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	<title>Hertha BSC Blog</title>
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	<description>Der Hertha BSC Blog der Berliner Morgenpost</description>
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		<title>Tag II der &#8220;Ottokratie&#8221;: 300 Fans und die Sonne waren dabei</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ubremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[(ub) &#8211; Seine Zeit bei Hertha begann mit unerwartetem Schneefall. Doch am zweiten Tag wurde aus &#8220;Otto Schneehagel&#8221;  Otto, der Sonnenkönig. Viel Licht  und 10 Grad. @Dan hat es schon beschrieben: Heute standen Basics auf dem Trainingsprogramm. Sauber passen mit der Innenseite links. Hier Tunay Torun (Fotos: ub by iPhone). Sauber passen mit der Innenseite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(ub)</em> &#8211; Seine Zeit bei Hertha begann mit unerwartetem Schneefall. Doch am zweiten Tag wurde aus &#8220;Otto Schneehagel&#8221;  Otto, der Sonnenkönig. Viel Licht  und 10 Grad. @Dan hat es schon beschrieben: Heute standen Basics auf dem Trainingsprogramm. Sauber passen mit der Innenseite links.</p>
<p><a href="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3503.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12709" src="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3503-247x300.jpg" alt="" width="247" height="300" /></a></p>
<p>Hier Tunay Torun (Fotos: ub by iPhone).</p>
<p><a href="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3511.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12705" src="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3511-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Sauber passen mit der Innenseite rechts. Hier Raffael mit Pierre-Michel Lasogga. Oder Ball annehmen und weiterspielen . . .</p>
<p><a href="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3504.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12710" src="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3504-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>. . . hier zelebriert von Patrick Ebert und Marco Djuricin. Oder den Ball mit dem Kopf ablegen.  Das ganze Publikumsfreundlich direkt von den Fans. Von denen sich rund 300 auf den Weg zum Schenkendorff-Platz gemacht hatten: Otto gucken.</p>
<p><a href="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3513.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12707" src="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3513-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a>Otto hören &#8211; da war nicht viel. Dreimal versammelte der neue Hoffnungsträger seine Lieben während des Trainings um sich. Was er den Hertha-Profis sagte  &#8211; hm.</p>
<p>Dann ein Klassiker aus der Trainingslehre . . .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3514.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12708" src="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3514-300x176.jpg" alt="" width="300" height="176" /></a></p>
<p>Fußball-Tennis, hier mit Mijatovic (v.l.), Rukavytsya, Djuricin, Ronny und Janker.</p>
<p>Otto aus der Nähe, das war eher schwierig. Von Small Talk oder der Bitte nach einem Autogramm ganz zu schweigen.</p>
<p><a href="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3508.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12713" src="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3508-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>Eskortiert von Ordnern bahnte sich Otto Rehhagel seinen Weg durch die Fans. Raffael stand für Fotos zur Verfügung . . .</p>
<p><a href="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3510.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12704" src="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3510-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a>. . . der neue Hertha-Trainer wurde im Kordon zur Kabine gebracht.</p>
<p><strong>Die Nachrichten</strong> zum Tage: Es fehlten Andreas Ottl, Fabian Lustenberger, Maik Franz (alle Reha). Christian Lell absolvierte einen Tempolauf mit Konditionstrainer Henrik Kuchno. Bei den Amateuren trainieren bis auf weiteres Abu-Bakarr Kargbo, Nico Schulz und John Brooks.</p>
<p>Pierre-Michel Lasogga und Sebastian Neumann wurden für die deutsche U21-Nationalmannschaft nomminiert, die am kommenden Mittwoch in Halle/Saale gegen Griechenland spielt.</p>
<p><strong>Nun Ihr</strong>: 300 Fans beim Training, mitten in der Woche an einem Arbeitstag. Für Hertha-Verhältnisse eine rasante Zahl. Warum? Was hat Otto R., das andere Trainer nicht hatten? Liegt es an der xxl-Medienberichterstattung über den neuen Trainer? Oder spiegeln die Medien nur das xxl-Interesse des Publikums wider?</p>
<p>Hilft die Konzentration auf den Mann an der Seitenlinie der Mannschaft?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>UPDATE: Chaos bei Hertha auch unter Rehhagel &#8211; doch diesmal ist nur der Schnee schuld</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dstolpe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burchert]]></category>
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		<description><![CDATA[(sto) &#8211; Der @sir war da. Wer sonst aus der immerhertha-Gemeinde es hat möglich machen können zur ersten Audienz von König Otto bei Hertha BSC, kann ich leider nicht sagen. Weil teilweise die Hand vor Augen nicht zu sehen war. Und weil rund 300 anwesende Fans (und Journalisten), es nicht so leicht wie sonst machten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(sto)</em> &#8211; Der @sir war da. Wer sonst aus der immerhertha-Gemeinde es hat möglich machen können zur ersten Audienz von König Otto bei Hertha BSC, kann ich leider nicht sagen. Weil teilweise die Hand vor Augen nicht zu sehen war. Und weil rund 300 anwesende Fans (und Journalisten), es nicht so leicht wie sonst machten, dass man sich problemlos findet &#8211; die Rückkehr der Winterjacken tat ein Übriges.</p>
<p>In Zeiten, in denen das Chaos ständiger Begleiter des Klubs zu sein scheint, war das auch am Premierentag des neuen Trainers Otto Rehhagel so &#8211; doch schuld daran hatte diesmal ausnahmsweise nur ein unvorhergesehener Wintereinbruch in der Form von dichtem Schneetreiben.</p>
<p>So wird Rehhagels erstes Hertha-Training vielen gewiss gleich in mehrfacher Hinsicht in Erinnerung bleiben. Kalt war&#8217;s und ungemütlich, und wenn ich ehrlich bin, wäre ich heute nur ungern in kurzen Hosen über den Platz geschliddert wie &#8211; für mich erkenntlich &#8211; die Herren Niemeyer, Kobiashvili, Perdedaj und Burchert.</p>
<h3>Die Ansprachen hält Otto</h3>
<p>Aber wirklich interessant war doch nur, was Rehhagel machte. Und was er nicht machte. Um es vorwegzunehmen: Weder gab es einen kollektiven Anpfiff, noch individuelle. Rehhagel machte das, was man von ihm erwarten darf &#8211; und sogar ein bisschen mehr. Die meiste Zeit schaute er dem Treiben der Seinen mit verschränkten Armen &#8211; und ohne Mütze auf dem Kopf &#8211; zu. Aber dreimal rief er die Spieler auch zum Kreis, die Ansprachen hielt dann er und nicht seine Assistenten Rene Tretschok und Ante Covic.</p>
<p>Nach 20 Minuten Warmlaufen und Stretching hatte Rehhagel zum Trainingsspiel zehn gegen zehn gebeten. Mitunter war für mich nicht zu erkennen, ob der Ball ins Tor auf der entfernten Seite gegangen war oder dran vorbei. Tunay Torun gelang das erste Tor unter Rehhagel, später erzielte er nach herrlicher Direktabnahme ein zweites.</p>
<p>Das dritte Tor für die Gelben erzielte Raffael, für Grau trafen Rukavytsya, Kobiashvili per Kopfball-Bogenlampe sowie der gefühlte Trainingstorschützenkönig Djuricin.</p>
<h3>Die Spieler äußern sich ehrfürchtig</h3>
<p>Nach der Einheit haben wir mit Peter Niemeyer und Thomas Kraft gesprochen. Einmal nur haben sie nun rund eine Stunde unter Rehhagel trainiert, doch wieder fielen Schlagworte wie &#8220;Erfahrung&#8221; und &#8220;Aura&#8221;. Es ist zu spüren, wie selbst erfahrene Profis beeindruckt sind von ihrem neuen Trainer. Bleibt zu hoffen, dass dieses Beeindrucktsein nicht einseitig bleibt, sondern auch Rehhagel alsbald sehr beeindruckt ist von seinem Team. . .</p>
<p><strong>17.35 Uhr:</strong> Auch die zweite Trainingseinheit ist nunmehr zu Ende. Gedauert hat sie mit rund einer Stunde und 20 Minuten etwas länger als jene vom Vormittag &#8211; und auf komplett vom Schnee befreiten Platz lief sie auch unter regulären Bedingungen ab.</p>
<p>Los ging es mit einem Mix aus Athletik- und Schnellkraftübungen. Gummibänder kamen zum Einsatz und auch die Lichtschranken waren aufgebaut. Regelmäßige Leser wissen jetzt: Es waren die Minuten des Fitnesstrainers Henrik Kuchno. Und sage noch einer, Otto stünde modernsten Trainingsmitteln nicht offen gegenüber&#8230;! <img src='http://www.immerhertha.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Am Nachmittag: Beobachter Tretschok, Antreiber Covic</h3>
<p>Nachdem sie gesprintet waren und auch die Liegestütze hinter sich hatten, wurde gekickt. In vier Teams und auf ganz kleinem Feld. Während Rehhagel und Tretschok eher stille Beobachter waren, gab Covic den nicht zu überhörenden Einpeitscher, er trieb an, lobte, korrigierte, kritisierte.</p>
<p>Gespielt wurde etwas ungewöhnlich in vier Teams zu je vier Spielern, wobei die Teams Rot und Grün sowie Gelb und Grau je dreimal gegeneinander spielten.</p>
<p><strong>Team Rot:</strong> Ronny, Perdedaj, Hubnik, Djuricin.</p>
<p><strong>Team Grün:</strong> Niemeyer, Ben-Hatira, Raffael, Neumann.</p>
<p><strong>Team Gelb:</strong> Kobiashvili, Ebert, Morales, Lasogga.</p>
<p><strong>Team Grau:</strong> Janker, Torun, Rukavytsya, Bastians.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Rot gegen Grün:</span> 3:2, 2:2, 0:2.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Gelb gegen Grau:</span> 1:2, 0:1, 0:2.</p>
<h3>Dardai rückt in den Trainerstab</h3>
<p>Beschließen will ich den Tag mit einer Nachricht, die bei den meisten von euch wohl großen Anklang finden wird: Im Zuge der Neuordnung bei den Trainern im Nachwuchsbereich, die der Aufstieg von Tretschok und Covic nötig machte, rückt Pal Dardai in den Stab. Er wird Co-Trainer der U17.</p>
<p>Die komplette Mitteilung von Hertha BSC zu diesem Thema:</p>
<blockquote><p>Nachdem René Tretschok und Ante Covic ab sofort als Co-Trainer von Cheftrainer Otto Rehhagel bei der Lizenzspieler-Mannschaft fungieren werden, hat Hertha BSC die Leitung der U 19 und der U 15 wie folgt neu geordnet: Die U 19 von René Tretschok trainiert ab sofort Jörg Schwanke gemeinsam mit dem bisherigen Co-Trainer Hendrik Vieth.</p>
<p>Die U 17 wird weiter von Andreas Thom betreut, ihm zur Seite steht ab sofort Pal Dardai.</p>
<p>Die U 15 übernimmt der bisherige Co-Trainer Karsten Leyke, der seinerseits vom Trainerteam der U14 und U 13 unterstützt wird.</p>
<p>Da krankheitsbedingt die Trainer Oliver Heine und Oliver Reiß weiterhin nicht zur Verfügung stehen, wird sich Tobias Jung (A-Lizenz, Sportwissenschaftler, 1. Lehramt) um die Kooperation mit der Poelchau-Schule kümmern.</p>
<p>Admir Hamzagic (Trainer für Laktatdiagnostik und Spiroergometrie) unterstützt Frank Vogel in der U 16.</p>
<p>Aus beruflichen Gründen werden Christian Freynick/Daniel Manshardt (U13) ab 1. Februar nicht mehr zur Verfügung stehen. Hier konnte DFB-Fußball-Lehrer Taskin Aksoy verpflichtet werden, ihn unterstützt Tobias Jung. Beide – Jung/Aksoy kümmern sich auch um die Umsetzung der Schulkooperation.</p>
<p>In der U 9 ist Sven Butendeich zum Jahresende ausgeschieden – Co-Trainer Andre Kluge trägt nun die Verantwortung, Co-Trainer ist Christian Methke.</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Rehhagel konferiert auf dem Vereinsgelände, Dienstag bittet er zum ersten Training</title>
		<link>http://www.immerhertha.de/2012/02/20/rehhagel-konferiert-auf-dem-vereinsgelaende-dienstag-bittet-er-zum-ersten-training/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dstolpe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Covic]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
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		<category><![CDATA[Tretschok]]></category>

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		<description><![CDATA[(sto) &#8211; Ich glaube ja immer noch, dass das alles gar nicht wahr ist. Dass in Wirklichkeit der Trainer von Hertha BSC immer noch Markus Babbel heißt oder meinetwegen auch Michael Skibbe &#8211; aber Otto Rehhagel? Ich meine, mal unter uns: Hätte ich meinen Ausblick auf das Jahr 2012 damit begonnen, dass Skibbe also mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(sto)</em> &#8211; Ich glaube ja immer noch, dass das alles gar nicht wahr ist. Dass in Wirklichkeit der Trainer von Hertha BSC immer noch Markus Babbel heißt oder meinetwegen auch Michael Skibbe &#8211; aber Otto Rehhagel? Ich meine, mal unter uns: Hätte ich meinen Ausblick auf das Jahr 2012 damit begonnen, dass Skibbe also mit der Mannschaft ins Trainingslager in die Türkei reist (Januar), er nach fünf Spielen und fünf Niederlagen aber prompt wieder entlassen und Otto Rehhagel als sein Nachfolger und Herthas Retter engagiert wird (Februar) &#8211; hättet ihr da nicht protestiert, dass auch jede Satire ein wenig Ernsthaftigkeit verdient hat?! <img src='http://www.immerhertha.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber gut, einige belastbare Indizien sprechen dafür &#8211; unter anderem meine Anwesenheit bei der gestrigen PK -, dass es nun tatsächlich so ist, dass Otto Rehhagel am Dienstag ab 10.00 Uhr auf dem Schenckendorffplatz stehen und zum ersten Mal das Training beim in die tiefe sportliche Krise geratenen Hauptstadtklub leiten wird. Für 15.00 Uhr ist eine zweite Einheit angesetzt. Ich nehme an, es geht mir wie euch allen auch: Wir sind gespannt, was wir erleben werden.</p>
<h3>Rehhagel trifft auf Ebert und Co. &#8211; geht das gut?</h3>
<p>Zwar kennt ein jeder von uns König Otto &#8211; doch wie trainiert, wie arbeitet er elfeinhalb Jahre nachdem er zuletzt einen Bundesligisten trainiert hat? Und wie kommt ein Rehhagel mit der heutigen Spielergeneration zurecht, den von oben bis unten tätowierten Eberts dieser Fußballwelt.</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Laut Mediennet von Hertha BSC ist nun neben den Einheiten am Dienstag auch jene von Mittwoch (10.00 Uhr) öffentlich zugänglich. Donnerstag und Freitag findet Geheimtraining statt.</p>
<p>Die Spieler sind bekanntlich begeistert von ihrem neuen Trainer. Ob Peter Niemeyer, Thomas Kraft oder Pierre-Michel Lasogga, wie Rehhagel ein Kind des Ruhrgebiets,nur knapp 53 Jahre jünger &#8211; sie alle schwärmen von Rehhagel, benutzen Worte wie &#8220;großartig&#8221; und &#8220;eine Ehre&#8221;. Genauso gut kommt aber an, dass die bisherigen Interimstrainer Rene Tretschok und Ante Covic dabei bleiben. Nur einer von (hoffentlich) vielen kleinen, schlauen Kniffs des Trainerroutiniers: Zum einen reduziert er so die Alterslücke zu den Spielern, zum anderen war der verbesserte Auftritt des Teams gegen Dortmund in erster Linie auf die gelungene Trainingsarbeit von Tretschok/Covic zurückzuführen.</p>
<p>Aktuell ist Rehhagel am Montagvormittag aufs Vereinsgelände gefahren, wo er diverse Besprechungen abhält. Unter anderem mit seinen Trainerkollegen, von denen schon kommuniziert ist, dass sie auch unter ihrem neuen Boss den Hauptteil der Arbeit erledigen, also etwa die Trainingswoche planen und die -inhalte festlegen werden. Rehhagel selbst hat sich zum Spiritus rector erklärt, der dort eingreifen wird, wo er es für nötig hält.</p>
<p>Für den weiteren Verlauf des Tages sind weitere Informationen bezüglich der Arbeits- und Verfahrensweisen unter dem neuen Trainer angekündigt. Stay tuned <img src='http://www.immerhertha.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>LIVETICKER: Hertha ruft die &#8220;Ottokratie&#8221; aus</title>
		<link>http://www.immerhertha.de/2012/02/19/liveticker-hertha-ruft-die-ottokratie-aus/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 09:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ubremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mijatovic]]></category>
		<category><![CDATA[Niemeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Rehhagel]]></category>

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		<description><![CDATA[(ub) &#8211; Guten Morgen an diesem Sonntag. Einer von Euch hat dieser Tage im Blog geschrieben: Wer hätte gedacht, dass Hertha in dieser Saison soviel Aufregung beschert. Glaube auch, dass im Verein sich niemand Sorgen um ein &#8216;Graues-Maus-Image&#8217; machen muss. Heute zündet also die nächste Stufe der unerwarteten Wendungen. Um 13 Uhr wird Otto Rehhagel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(ub)</em> &#8211; Guten Morgen an diesem Sonntag. Einer von Euch hat dieser Tage im Blog geschrieben:</p>
<blockquote><p>Wer hätte gedacht, dass Hertha in dieser Saison soviel Aufregung beschert.</p></blockquote>
<p>Glaube auch, dass im Verein sich niemand Sorgen um ein &#8216;Graues-Maus-Image&#8217; machen muss. Heute zündet also die nächste Stufe der unerwarteten Wendungen. Um 13 Uhr wird Otto Rehhagel als Trainer vorgestellt, der die Mission Kassenerhalt schaffen soll. Wir nehmen Euch im Liveticker mit, was los ist. Viel Spaß.</p>
<p><strong>9.38 Uhr</strong> Hertha BSC teilt mit, dass die Pressekonferenz mit Rehhagel um 13 Uhr stattfinden wird.</p>
<p><strong>10 Uhr</strong> Der Trainingsbeginn verzögert sich. Dutzende Journalisten, Kamera- und Radio-Teams warten vor der Schranke des  Olympiaparks.</p>
<p><strong>10.14 Uhr</strong> Alle Spieler haben mittlerweile den Trainingsplatz betreten, die Schranke öffnet sich, nun dürfen auch Journalisten das Gelände des Olympiaparks betreten.</p>
<p><strong>10.35 Uhr</strong> Der Bild am Sonntag hat Rehhagel vor seiner Abreise nach Berlin schon mal ein Interview gegeben, zu lesen ist <a href="http://www.bild.de/sport/fussball/otto-rehhagel/interview-ab-montag-bin-ich-das-gesetz-22713230.bild.html?wtmc=go.off.edpick" target="_blank">es hier</a>.</p>
<p><strong>10.40 Uhr</strong> &#8221;Kamerakind&#8221; Lorenz Vossen berichtet: Die Mannschaft läuft. Im Anschluss wird Neun-gegen-Neun auf vier kleine Tore gespielt.</p>
<p><strong>10.45 Uhr</strong> Peter Niemeyer und Andre Mijatovic verlassen als erste der Spieler den Platz. Sie stehen den Medien-Pulk kurz Rede und Antwort.</p>
<p>Mijatovic verzieht,  gefragt zum rigiden Führungsstil von Otto Rehhagel, sein Gesicht: &#8220;Das interessiert mich nicht. Das ist nicht mein Thema. Wir müssen jetzt die Punkte holen.&#8221;</p>
<p><strong>10.48 Uhr</strong> Niemeyer lobt Rehhagel. Dessen Erfahrung. Die Ausstrahlung. Die Ruhe.</p>
<p>Und sagt: &#8220;Es ist gut, dass jetzt endlich wieder Zug reinkommt. &#8221;</p>
<p>Klingt, als sei das unter Vorgänger Michael Skibbe nicht der Fall gewesen. Oder höre ich da Subtexte raus, die gar nicht vorhanden sind?</p>
<p><strong>11.15 Uhr</strong> Die Lufthansa-Maschine aus Düsseldorf ist in Tegel gelandet</p>
<p><strong>11.25 Uhr</strong> Die Spieler verlassen den Platz. Pierre-Michel Lasogga wird gefragt, ob es ein Problem ist, dass sein neuer Vorgesetzter mehr 50 Jahre älter als er ist:</p>
<p>&#8220;Es ist mir ein große Ehre, unter Herrn Rehhagel spielen zu dürfen. Und es ist völlig egal, ob ein Trainer 43 oder 73 Jahre ist, er wird uns helfen, die nötigen Punkte zu holen.&#8221;</p>
<p>Thomas Kraft: &#8220;Ich freue mich, Herrn Rehhagel kennenlernen zu dürfen.&#8221;</p>
<p><strong>11.30 Uhr</strong> Alle Journalisten haben das Hertha-Gelände zu räumen. Erst ab 12.45 Uhr dürfen wir wieder rein.</p>
<p><strong>12.40 Uhr</strong> So voll war der Medienraum von Hertha noch nie. Mehrere Übertragungswagen vor der Tür, allein zehn TV-Teams  haben ihr Equipment aufgebaut. 20 Fotografen warten in der erste Reihe auf den neuen Trainer (Fotos: ub). Gemein: Der Immerhertha-Reporter hat keinen Sitzplatz <img src='http://www.immerhertha.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3455.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12667" src="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3455-300x259.jpg" alt="" width="300" height="259" /></a></p>
<p><strong>13.08 Uhr</strong> Die Ruhe vor dem Sturm, Kamera-Teams in Lauerstellung.</p>
<p><strong>13.09 Uhr</strong>  Es geht los. Otto Rehhagel im schwarzen Pullover und Hemd.</p>
<p><a href="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3453.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12666" src="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3453-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a></p>
<p>Fotografen auf der Jagd. Manager Michael Preetz begrüßt Otto Rehhagel. Der Manager  wirkt etwas verhalten. Otto Rehhagel im O-Ton:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein Künstler hat mal gesagt: Ein Leben ist viel zu kurz. Ich fühle mich fit. Ich will Spannung. Berlin ist ein besonderer Ort. Ich habe hier mal gespielt. Ich will, dass Hertha in der Bundesliga bleibt.&#8221;</p>
<p>Berlin ist eine interessante Stadt. Das wichtigste ist: Die Mannschaft ist in Schwierigkeiten. In großen Schwierigkeiten. Ich will meine Hilfe einbringen. Aber auch klar ist, dass ich keine Tore schießen kann.</p>
<p>Ich habe Hertha in dieser Saison einmal gesehen, beim Pokalspiel in Essen.</p>
<p>Das Trainerteam plant die Woche, wie sie es für richtig hält. Das heißt, heute war Auslaufen. Der Montag ist frei, wie immer. Trainiert wird Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag.</p>
<p>Jetzt hatte man die Personalproblematik (gemeint ist mit den Trainern). Da unterhalten sich die Spieler drüber. Das sind unnötige Nebenkriegsschauplätze. Aber jetzt reden wir nur noch über Fußball. Alles andere ist Klatsch und Tratsch. Das ist furchtbar.</p>
<p>Freue mich auf die Zusammenarbeit mit Rene Tretschok und Ante Covic. Ich habe das mit Michael Preetz besprochen. Die können von mir was lernen, ich von ihnen. Unser gemeinsames Ziel heißt Klassenerhalt. Ich bin der Spiritus rector. Die machen die Arbeit, aber ich bin immer dabei.</p>
<p>Meine Reputation kann mir niemand nehmen. Es ist nicht so, dass es hier um Leben oder Tod geht. Es ist ein Spiel. Wir wollen das Ziel Klassenerhalt schaffen. Und noch sind drei Vereine hinter uns. Am Ende stehen wir Trainer draußen. Die Mannschaft muss die Dinge richten.</p>
<p>Ich habe seit 2010 viele Bundesligaspiele gesehen. Habe viel gelesen. Endlich konnte ich auch mal Freunde besuchen.</p>
<p>Die meisten Spieler kenne ich. Aber von den Jungen muss ich mir noch ein paar Namen einprägen.</p>
<p><a href="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3452.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12668" src="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3452-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a></p>
<p>Ich erwarte, dass die Spieler sich nur auf die Arbeit konzentrieren. Alle haben hier einen Vertrag untschrieben. Ich habe die nicht gesehen, vermute aber, dass sie nicht so schlecht verdienen. Sie stehen in der Pflicht.</p>
<p>Vertrag habe  ich noch nicht unterschrieben. Aber ich habe zugesagt. Bei mir gilt ein Mann, ein Wort.</p>
<p>Ich bin gesund, ich bin fit. Ich kann auch</p>
<p>Der Herr Skibbe kann nix dazu, wenn der Herr Hubnik unnötigerweise hingeht und die Rote Karte bekommt.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Das erste Training mit Otto Rehhagel findet am Dienstag, um 10 Uhr, statt.</p>
<p>Und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oJRPLV_oZr4" target="_blank">hier die wichtigsten Aussagen</a> von Rehhagel im Bewegtbild, eingefangen von &#8220;Kamerakind&#8221; Vossen.</p>
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		<title>0:1 gegen Dortmund: Herthas Kampf wird nicht belohnt</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 18:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkleinemas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
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		<category><![CDATA[Mijatovic]]></category>
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		<description><![CDATA[(mkl) Schade. So fassen wir das heute einfach mal zusammen. Hertha verliert also durch ein Tor von Kevin Großkreutz aus der 66. Minute 0:1 (0:0) gegen den Deutschen Meister Borussia Dortmund – war dabei aber lange Zeit ebenbürtig, in Phasen sogar das bessere Team. „Das ist sehr bitter“, sagte Kapitän André Mijatovic, „wir hätten uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(mkl)</em> Schade. So fassen wir das heute einfach mal zusammen. Hertha verliert also durch ein Tor von Kevin Großkreutz aus der 66. Minute 0:1 (0:0) gegen den Deutschen Meister Borussia Dortmund – war dabei aber lange Zeit ebenbürtig, in Phasen sogar das bessere Team. „Das ist sehr bitter“, sagte Kapitän André Mijatovic, „wir hätten uns einen Punkt verdient gehabt. Wir hatten die besseren Chancen, Dortmund war glücklicher.“</p>
<p> Herthas Interimstrainer René Tretschok warnte aber davor, die ordentliche Leistung seines Team zu verklären: „Bitte loben Sie uns nicht, davon können wir uns nichts kaufen. Es ist an der Zeit, dass wir mit dem Gewinnen anfangen.“ Stimmt, und doch darf man in diesen Tagen hervorheben, dass sich Hertha zumindest in einer ganz anderen Form präsentiere als noch beim 0:5-Debakel in Stuttgart. Selbst Jürgen Klopp zollte Respekt: „Das war heute ein ganz schweres Stück Arbeit. René Tretschok und Ante Covic haben unter der Woche offenbar gut gerührt und ihr Team hervorragend auf uns eingestellt&#8221;, sagte der BVB-Trainer.</p>
<p> Letztlich fasste die Erkenntnis des Abends wiederum Mijatovic zusammen: „Die Leistung heute bringt uns Hoffnung für die nächsten Spiele.“ Uns auch.</p>
<p><strong> Die Einzelkritik.</strong></p>
<p><strong> Thomas Kraft:</strong> Ich weiß nicht, wie oft ich das jetzt nach Spielen schon geschrieben habe, aber der Torhüter war auch gegen Dortmund „die ärmste Sau“ auf dem Platz. Symbolisch der entscheidende Treffer: Hatte Kraft den Kopfball von Lewandowski noch mit einer Weltklasseparade von der Linie gefischt und an die Latte gelenkt, verfehlt er den (natürlich sehenswerten) Nachschuss von Großkreutz knapp. Kraft hätte, auch dank vieler kleiner guten Aktionen und einem beherzten Eingreifen im Herauslaufen in allerhöchster Not, der Held des Spiels werde können. So blieb er leider ein heimlicher. <strong>Note 3</strong></p>
<p><strong>Christoph Janker:</strong> Herthas „Maskenmann“ spielte auf der rechten Abwehrseite. Und machte seine Sache gut. Defensiv stand er sicher, im Vorwärtsgang ist Potential nach oben. Hatte mit 78 die meisten Ballkontakte bei Hertha. Mein Gefühl ist aber, dass er im Laufe der letzten Spiele immer selbstsicherer geworden ist. Zu wünschen wäre es ihm. <strong>Note 3</strong></p>
<p><strong>Roman Hubnik:</strong> Der Tscheche hatte auf Tretschoks Anweisung die Seiten mit Andre Mijatovic getauscht. Ohne erkennbaren positiven oder negativen Effekt. Hubnik warf sich in viele Zweikämpfe und stand sicher positioniert. In der 36. Minute stocherte er den Ball im Liegen in letzter Sekunde aus dem Strafraum. In der 41. stockte kurz der Atem, als er Piszczek den Ball im Strafraum abgrätscht – alles legal. Hubnik war mit 85 Prozent gewonnener Zweikämpfe Herthas bester Kämpfer. Ein grundsolider Auftritt, der nur durch ein kleines Absprachenproblem mit Kraft zu Beginn der Partie getrübt wird. <strong>Note 3</strong></p>
<p><strong>Andre Mijatovic:</strong> Herthas Kapitän stand speziell bei hohen Bälle recht sicher, am Boden präsentierte er sich ab und an etwas hüftsteif. 64 Prozent seiner Zweikämpfe gewann er, ein ordentlicher Wert – aber eben deutlich niedriger als der von Hubnik. Er sollte laut Tretschok verstärkt am Spielaufbau teilnehmen, diese Hoffnung erfüllte sich indes nicht. <strong>Note 4</strong></p>
<p><strong>Felix Bastians:</strong> Der Winterzugang durfte auf der linken Abwehrseite ran. Er bekam es mit Blaszczykowski zu tun, wahrlich kein einfacher Job. Er hatte sein Gegenüber ganz ordentlich im Griff, wenngleich die ein oder andere gefährliche Flanke durchkam. Das kann man gegen einen Spieler dieser Güte wohl nicht verhindern. Auch  das entscheidende Tor allerdings lief über seine Seite, hinzu kommen 13 Fehlpässe. <strong>Note 4</strong></p>
<p> <strong>Peter Niemeyer:</strong> Herthas Defensivstratege gab erneut den Vorkämpfer knapp über der Grasnarbe und lief mit 11,5 Kilometern so viel wie sonst kein Berliner. Nahm 20 Zweikämpfe an – Bestwert auf dem Platz. Speziell in der Anfangsphase unterliefen ihm allerdings einige Flüchtigkeitsfehler. Beispielhaft ein „Pass“ aus der ersten Viertelstunde, der vollkommen unbedrängt beim Gegner landete. Gut, kann passieren, aber am Berliner Aufbauspiel hatte er keine heute keine Aktien. <strong>Note 4</strong></p>
<p> <strong>Levan Kobiashvili:</strong> Der Georgier spielte zum ersten Mal überhaupt bei Hertha auf der „Sechs“. Und machte seine Sache ziemlich gut. Er klaute in seiner ruhigen Art einige Bälle, indem er einfach geschickt zum Gegner stand. Vor allem aber gefielen mir seine Bemühungen nach vorne. So hatte er mit Rukavytsya eine wirklich schöne Kombination (22.), Kobiashvilis Flanke kam zwar gefährlich, landete aber beim Gegner. Ein gelungener Auftritt. <strong>Note 3</strong></p>
<p><strong>Patrick Ebert:</strong> Herthas „Sorgenkind“ hatte wie immer Licht und Schatten in seinem Spiel. Ebert trat engagiert auf und hatte mit 28 Sprints so viele Antritte wie kein andere Spieler auf dem Feld. Beispielhaft sein starkes Nachsetzen an der Auslinie in der 17. Minute – leider wurde sein Einsatz nicht belohnt. Zweimal hatte er die Führung auf dem Fuß, scheiterte jedoch beide Male knapp unten links am Tor vorbei (50. und 53.). Im ersten Anlauf traf er den Ball nicht richtig, im zweiten Versuch hatte er einfach nur etwas Pech. Spielte aber eben auch satte 17 Fehlpässe. Er braucht mal wieder ein Erfolgserlebnis. <strong>Note 3</strong></p>
<p><strong> Raffael:</strong> Herthas Spielmacher gefiel mir heute vor allem in der Defensive gut. Er „klaute“ mehrfach den Ball und trug das Hertha-Spiel nach vorne. Einzig: Ein entscheidender Pass wollte auch ihm heute nicht gelingen. Spielte in der 53. Minute Ebert auf Rechts mustergültig frei. In der 58. Minute hatte er erneut einen Ball gut erobert, hätte vor dem Strafraum gegen vier Dortmunder aber besser abgespielt. Auch wenn er nicht die erhoffte Durchlschlagskraft hatte, war er doch das ordnende Element im Hertha-Angriff mit nur drei Fehlpässen. <strong>Note 3</strong></p>
<p><strong> Nikita Rukavytsya:</strong> Der Australier fand zunächst ordentlich ins Spiel – verließ dafür aber oft seine Position und wirbelte durch die Mitte. In den ersten 15 Minuten klappte das ganz ordentlich, da war mein Eindruck: Er bringt Schwung in das zuletzt irgendwie immer gleichförmige Spiel auf der linken Seite. Dann aber ebbte das alles ab, seine beste Szene hatte er im Zusammenspiel Kobiashvili (22.). Ein schöner Hackentrick – viel mehr bleibt nicht. <strong>Note 5</strong></p>
<p><strong> Adrian Ramos:</strong> Agierte nach langer Zeit erstmals wieder als einzige Spitze. Und der Kolumbianer machte seine Sache gut. Weniger als Vollstrecker, eher als hängende Spitze. Er ließ sich zurückfallen, fungierte als Anspielstation und schaltete sich in gefährliche Konter ein. Starke Übersicht vor Eberts erstem Abschlussversuch in der 50. Minute, den er mit einem Traumpass in den Lauf einleitete. Zuvor hatte er ganz stark den Ball erobert und durch drei Dortmunder Spieler gedribbelt. Letztlich aber auch ohne entscheidende Wirkung. Zwei Schussvorlagen stehen für ihn zu Buche, der zweitbeste Wert auf dem Feld. <strong>Note 3</strong></p>
<p><strong> Pierre-Michel Lasogga:</strong> Der Youngster kam in der 63. Minute für Rukavytsya. Dass er gleich zweimal Ellbogen seiner Gegenspieler einstecken musste, zeigt, wie ernst er inzwischen genommen wird. Er kämpfte, konnte aber keine wirklichen Impulse setzen.</p>
<p><strong> Ronny:</strong> Der Brasilianer kam in der 74. Minute für Bastians, er trat noch drei Standards –alle eher schwach.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>HEUTE LIVE gegen Meister Borussia Dortmund &#8211; morgen wird Rehhagel vorgestellt</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 10:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ubremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Rehhagel]]></category>
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		<description><![CDATA[(ub) &#8211; 11 Uhr: Also, es ist perfekt. Morgen, Sonntag, wird die &#8220;Ottokratie&#8221; bei Hertha BSC ausgerufen. Dann wird Otto Rehhagel  (73) offiziell vorgestellt. Wie berichtet, wird sein Vertrag in Berlin bis zum Saisonende laufen mit dem einzigen Ziel, Hertha BSC den Klassenerhalt zu sichern. Am Freitagabend hat das Präsidium der Trainer-Entscheidung auf der dritten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(ub)</em> &#8211; <strong>11 Uhr:</strong> Also, es ist perfekt. Morgen, Sonntag, wird die &#8220;Ottokratie&#8221; bei Hertha BSC ausgerufen. Dann wird Otto Rehhagel  (73) offiziell vorgestellt. Wie berichtet, wird sein Vertrag in Berlin bis zum Saisonende laufen mit dem einzigen Ziel, Hertha BSC den Klassenerhalt zu sichern. Am Freitagabend hat das Präsidium der Trainer-Entscheidung auf der dritten (!) Sitzung dieser Woche zugestimmt. Das Abstimmungsverhälnis für Rehhagel fiel mit 7:1 aus. Seine Cotrainer werden Rene Tretschok und Ante Covic.  Wie der Deal wirklich gelaufen ist, was sich der Klub erhofft und was Rehhagel, und wie die Perspektiven über den Sommer hinaus aussehen, lest Ihr in der Sonntags-Ausgabe der Morgenpost <img src='http://www.immerhertha.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Beim Blick auf die Schlagzeilen von heute, die sich alle um die unerwartete Trainer-Personalie drehen, gerät ein wenig aus dem Blick, dass auch Fußball gespielt wird. Heute, ab 15.30 Uhr. Hertha empfängt Borussia Dortmund. Den Meister und Tabellenführer. Das Olympiastadion wird erstmals in dieser Saison ausverkauft sein. Rene Tretschok, bisher U19-Trainer,  hilft als vierter Coach in dieser Saison bei den Profis aus, ehe er die Verantwortung an Otto Rehhagel weiterreicht.</p>
<p>Wie es auf dem Weg zum Olympiastadion aussieht (BVG-Streik, rechtzeitig aufbrechen <img src='http://www.immerhertha.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), wer spielen wird, lest Ihr im Laufe des Samstages hier</p>
<p><strong>13.50 Uhr:</strong> Die Anfahrt zu einem Fußballspiel ist der halbe Spaß. Komme aus meinem Alltag, Gedanken daran, welche Texte heute zu schreiben sind. Rolle über den Kaiserdamm. Schau&#8217; mal an, Hertha-Schals wehen an dem Wagen. Dort vorn ein Fiesta mit neongelbem BVB-Schal und Berliner Kennzeichen. Am Theodor-Heuß-Platz fünf Wannen der Polizei, ebenfalls Richtung Olympiastadion unterwegs. In der Sensburger Allee die üblichen Hakeleien. Der Fünfer-BMW aus Dortmund findet, dass dort echt keine zwei Wagen aneinander vorbei passen. Und hält den gesamten Verkehr aus. Ihm also freundlich gewunken, er möge sich trauen. Er schaut auf sein teueres Auto und schüttelt den Kopf. Hinter ihm wird gehupt. Nochmal gewunken, er will immer noch nicht. Das Hupen wird lauter. Also mit den Händen flehentlich gebeten. Und siehe da, Millimeter für Millimeter setzt sich der BMW in Bewegung. Großes Erstaunen beim Fahrer &#8211; es passen doch zwei Autos nebeneinander.</p>
<p>Am Südtor sind die BVB-Fans in klarer Mehrheit. In Dortmund ist es, im Gegensatz zu Berlin, gelernt, frühzeitig zu erscheinen. Schon jetzt staut sich eine schwarz-gelbe Menge vor den Einlässen. In der Ostkurve stehen ein paar vereinzelte Hertha-Fans, ansonsten ist das weite Runde im Olympiastadion noch leer.</p>
<p><strong>14.20 Uhr</strong> Die Spieler von Borussia Dortmund sind eingetroffen. In ihren schwarzen Trainingsanzügen schlendern sie über den Rasen.</p>
<p><strong>15 Uhr,</strong> Die Aufstellungen:</p>
<p><strong>Hertha</strong>: Kraft &#8211; Janker, Hubnik, Mijatovic, Bastians &#8211; Niemyer, Kobiashvili &#8211; Ebert, Raffael, Rukavytsya &#8211; Ramos.</p>
<p><strong>Bank</strong>: Aerts, Neumann, Ronny, Perdedaj, Morales, Djuricin, Lasogga.</p>
<p><strong>15.30 Uhr</strong> Superstimmung im Stadion. Hertha spielt in Dunkelblau zunächst auf die Ostkurve zu. Dortmund ganz in Gelb.  Los geht&#8217;s, weiter unten in den Kommentaren. Viel Spass.</p>
<p><strong>P.S.</strong> Bei der zweiten Clickshow sind bis zu <strong>drei</strong> Antworten möglich.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>UPDATE: Hertha verhandelt mit Rehhagel</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ubremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bastians]]></category>
		<category><![CDATA[Beate Rehhagel]]></category>
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		<category><![CDATA[Otto Rehhagel]]></category>
		<category><![CDATA[Ramos]]></category>
		<category><![CDATA[Tretschok]]></category>

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		<description><![CDATA[(ub) &#8211; Deutschland sucht einen Bundespräsidenten, Hertha sucht einen Cheftrainer. Und zwischendrin wird Fußball gespielt. Ehe es zum Spiel geht, ein Update vom Abend. Nach übereinstimmenden Informationen von Bild.de, sportbild.de und morgenpost-online bemüht sich Hertha BSC um die Dienste von Otto Rehhagel. Die Bild berichtet in der Samstagsausgabe, dass Manager Michael Preetz und Präsidente Werner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(ub)</em> &#8211; Deutschland sucht einen Bundespräsidenten, Hertha sucht einen Cheftrainer. Und zwischendrin wird Fußball gespielt. Ehe es zum Spiel geht, ein Update vom Abend. Nach übereinstimmenden Informationen von Bild.de, sportbild.de und morgenpost-online bemüht sich Hertha BSC um die Dienste von Otto Rehhagel. Die Bild berichtet in der Samstagsausgabe, dass Manager Michael Preetz und Präsidente Werner Gegenbauer sich mit dem ehemaligen Nationaltrainer von Griechenland und Europameister von 2004 in Düsseldorf getroffen haben. Nach dem Bundesliga-Spiel am Samstag gegen Borussia Dortmund soll eine Entscheidung getroffen werden, ob der73-Jährige Hertha bis zum Saisonende betreut.</p>
<p>Beate Rehhagel wollte  immerhertha.de auf telefonische Anfrage den Vorgang weder bestätigen noch dementieren: &#8220;Wir sitzen gerade bei einer privaten Feier. Hier sind lauter Leute um mich herum. Ich kann jetzt nicht reden.&#8221;</p>
<p>(unten gibt es eine Clickshow)</p>
<p>- &#8211; - &#8211; -</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hertha empfängt den Deutschen Meister.  Eine Begegnung mit  vielen unbekannten Variablen. Hertha hat mit Rene Tretschok erneut einen Interimstrainer auf der Bank.</p>
<p>Wir alle wissen nicht, welche Taktik, Tretschok bevorzugt. Ist er jemand, der viel ändert? Oder jemand, der jegliches Risiko vermeiden wird?</p>
<p>Klar ist, nach zehn Bundesliga-Spielen ohne Erfolg dürstet es Hertha nach einem Sieg (Achtung: Symbolfoto/ub )</p>
<p><a href="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3436.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12566" src="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3436-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tretschok muss in jedem Fall umbauen. Nachdem an dieser Stelle in der Vorwoche die Aufstellung exakt gestimmt hat und in der Vorwoche die grundlegende Tendenz richtig war, versuche ich mich nochmal als Tretschok-Versteher.</p>
<h3>Hertha mit der Weltmeister-Taktik</h3>
<p>Bei der gestrigen Abstimmung haben 76 Prozent für ein 4-4-2-System gevotet. Ich bin bei den 24 Prozent, die sich für ein 4-2-3-1 entschieden haben.  Dieses System, das Weltmeister Spanien international durchgesetzt hat,  hat Hertha durchgehend in dieser Saison gespielt. Zudem geht es gegen die laufstarken Dortmunder darum, in der Spielfeldmitte möglichst kompakt zu stehen.</p>
<h3>Das Aufstellungspuzzle ohne Ottl und Lustenberger</h3>
<p>Der Trainer im Profigeschäft als solcher ist vorsichtig. Er tendiert nicht dazu, verrückte Experimente zu machen. Tretschok fehlen die verletzten Christian Lell, Fabian Lustenberger, Maik Franz sowie der Rot-gesperrte Andreas Ottl. Die Schlüsselüberlegung dreht sich um die Doppel-Sechs. Peter Niemeyer ist gesetzt. Glaube nicht, dass der Interimstrainer  sich an das Experiment Fanol Perdedaj wagt, der bisher 0 Bundesliga-Minunten gespielt hat. Somit kommen als zweiter Sechser Christoph Janker in Betracht. Oder Raffael. Gegen Dortmund braucht es laufstarke, bewegliche Doppelsechser, die in die Zweikämpfe gehen. Deshalb ist ein Einsatz von Ronny oder Kobiashvili auf dieser Position für dieses Spiel nicht wahrscheinlich.</p>
<p>Die Personalien Janker und Raffael sind auf doppelte Weise aneinander gekoppelt.  Janker kommt für zwei Positionen in Frage: im defensiven Mittelfeld  oder rechts in der Vierer-Kette anstelle von  Morales. Aber selbst ein Janker in Topform kann nur eine Position bekleiden <img src='http://www.immerhertha.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Morales hat das in seinen ersten beiden Spielen gut gemacht. Beim 0:5 in  Stuttgart war er überfordert, Janker kam &#8211; in der zweiten Hälfte beim VfB stand die  rechte Seite von Hertha einigermaßen. Deshalb wird Janker erneut rechts in der Vierer-Abwehrkette spielen, um da  Stabilität und Robustheit zu haben.</p>
<p>Wenn man Raffael auf die Doppelsechs zurückzieht, bleibt die Frage, wie das kreative Loch zu füllen ist, das der Brasilianer in offensive Mittelfeldreihe hinterläßt?</p>
<p>An dieser Stelle ziehe ich meinen Joker. Alle bisherigen Hertha-Trainer haben gehört, dass der Morales ein vielseitiger Typ ist. Gespielt hat er jedoch nur als rechter Verteidiger. Rene Tretschok ist der erste Hertha-Trainer, der Morales in seiner eigenen Jugendmannschaft gesehen hat: Als Stürmer. Und als Zehner. Und Morales hat bei seinen wenigen Bundesliga-Einsätze so gespielt, wie es im Profigeschäft verlangt wird: Ballsicher, sachlich, technisch sauber. Und sehr beweglich.</p>
<h3>Tretschok mauert</h3>
<p>In der Pressekonferenz wollte Tretschok partout nichts blicken lassen. Bei einem Satz bin ich aber hellhörig geworden. Tretschok sagte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir haben uns etwas vorgenommen. Mal schauen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Meine kühne These: Raffael wird als schlauer Zweikämpfer auf die Doppel-Sechs neben Niemeyer zurückgezogen.  Und Morales wird den Überraschungs-Zehner geben.</p>
<p>Was bleibt, ist eine Frage, wo mir beide Varianten gleich wahrscheinlich erscheinen: Im Sturm gibt es am Einsatz, an der Bereitschaft von Pierre-Michel Lasogga nichts auszusetzen.  Ich erwarte Hertha aus einer defensiven Grundausrichtung. Deshalb würde die Laufstärke von Adrian Ramos  in der Spitze besser passen. Aber er hat sich zuletzt  nicht aufgedrängt.</p>
<p>Die immerhertha-Aufstellung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - Kraft &#8211; - &#8211; -</p>
<p>Janker &#8211; - &#8211; Hubnik &#8211; - &#8211; - Mijatovic &#8211; - &#8211; Kobiashvili</p>
<p>- &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; Niemeyer &#8211; - -  Raffael &#8211; -</p>
<p>Ebert &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; Morales &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - Bastians</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Ramos &#8211; - &#8211; - &#8211; -</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>P.S.</strong> Wer am Samstag im Olympiastadion dabei ist: Bei der Anreise mehr Zeit als sonst einplanen. Der BVG-Streik wird einige Auswirkungen haben. Die S-Bahn will im kürzenen Takt  und mit längeren Zügen fahren. Tut Euch und Euren Nerven einen Gefallen:  Rechtzeitig aufbrechen. Das Olympiastadion wird um 13.30 Uhr geöffnet, Anstoß ist um 15.30 Uhr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hertha BSC verlängert den Vertrag mit Finanz-Chef Ingo Schiller bis 2015</title>
		<link>http://www.immerhertha.de/2012/02/16/hertha-verlaengert-den-vertrag-mit-ingo-schiller-bis-2015/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ubremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenbauer]]></category>
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		<description><![CDATA[(ub) &#8211; Die Zeiten sind schwierig. Hertha kämpft als Rückkehrer in die Bundesliga um den Klassenerhalt. Rene Tretschok wird die Mannschaft des Tabellen-15. am Samstag gegen Borussia Dortmund betreuen. Auf der obligatorischen Pressekonferenz hielt er sich in allen interessanten Fragen zurück: Er bitte um Verständnis, aber er wolle nicht sagen, - wie er die Mannschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(ub)</em> &#8211; Die Zeiten sind schwierig. Hertha kämpft als Rückkehrer in die Bundesliga um den Klassenerhalt. Rene Tretschok wird die Mannschaft des Tabellen-15. am Samstag gegen Borussia Dortmund betreuen. Auf der obligatorischen Pressekonferenz hielt er sich in allen interessanten Fragen zurück: Er bitte um Verständnis, aber er wolle nicht sagen,</p>
<p>- wie er die Mannschaft auf Dortmund vorbereite.</p>
<p>- was er von Borussia Dortmund erwarte,</p>
<p>- welche Taktik er spielen lassen will,</p>
<p>- ob er im defensiven Mittelfeld auf eine Doppel-Sechs setzt, nachdem Lustenberger (schwere Fußprellung) und Ottl (Rot-Sperre) ausfallen.</p>
<p><a href="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3434.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12562" src="http://www.immerhertha.de/files/2012/02/IMG_3434-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" /></a></p>
<p>Nur soviel: &#8220;Wir haben etwas vor&#8221; (Foto: ub/Tretschok links, Mediendirektor Bohmbach Mitte und Manager Preetz).   Zudem lobte Tretschok die Mannschaft: &#8220;Ich spüre, dass sich alle Spieler der Verantwortung stellen. Ich brauche ihnen nicht zu sagen, dass es bei der Frage Klassenerhalt oder nicht, um viele Arbeitsplätze auf der Geschäftsstelle geht, das wissen sie. Die Jungs haben Charaker, sie sind &#8211; das ist jetzt keine Floskel &#8211; stolz für diesen Verein spielen zu dürfen.&#8221;</p>
<h3>Hertha zieht Option für den Finanz-Geschäftsführer</h3>
<p>In welcher Liga es für  Hertha in der Saison 2012/13 weitergeht, ist noch offen. Klar ist, mit welchen Geschäftsführern der Verein in den Sommer gehen wird.  So gab Hertha BSC soeben bekannt, dass der Vertrag mit Ingo Schiller, dem Gechäfsführer für die Bereiche Finanzen, Marketing, Merchandising, Organisation, Ticketing und Personal verlängert worden ist &#8211; bis 30. Juni 2015.  In einer Pressemitteilung sagt Präsident Werner Gegenbauer dazu:</p>
<blockquote><p>„Es ist für unseren Klub sehr gut, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ingo Schiller fortsetzen werden. Er ist ein exzellenter Fachmann, ein Herthaner mit Leib und Seele. Gemeinsam mit Michael Preetz steht er für Kontinuität und Kompetenz in der Geschäftsführung von Hertha BSC.“</p></blockquote>
<p>Ingo Schiller,  ist seit 1998 bei Hertha tätig. Er sagt:</p>
<blockquote><p> „Mir ist Hertha sehr ans Herz gewachsen. Ich freue mich, meine Arbeit für unseren Verein in dieser einzigartigen Stadt fortsetzen zu können.“</p></blockquote>
<p>Der Aufsichtsrat hat die Entscheidung einstimmig bestätigt. Hintergrund:  Hertha hat wie schon im Fall Michael Preetz auch mit Schiller einen Vertrag über 3 + 2 Jahre verhandelt. Präsidium und Aufsichtrat haben nun von der Option Gebrauch gemacht, den Kontrakt mit dem Finanz-Geschäftsführer um jene zwei Jahre zu verlängern bis 2015. Bei Preetz wurde im vergangenen Mai die gleiche Prozedur angewendet, sein Vertrag läuft bis 2014.</p>
<p>Eure Meinung: Gute Entscheidung für Hertha?   Wenn ja, warum?</p>
<p>Ihr als Taktikfüchse: Welche Elf würdet Ihr an Stelle von Interimscoach Rene Tretschok gegen Meister Dortmund an den Start schicken?</p>
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