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(sto) – Nach perfektem Start musste Hertha BSC sich am vierten Spieltag beim Lokalderby im Stadion des 1.FC Union mit einem 1:1 (1:0) zufrieden geben. Es waren die ersten Punktverluste der Saison, doch dem Spielverlauf nach hatte Hertha einen Punkt gewonnen.

Maikel Aerts: Der Niederländer bot zweifellos seine bislang stärkste Leistung im Hertha-Trikot. Immer präsent und stellungssicher. Bei einer Kopfball-Bogenlampe nach einer Union-Ecke nutzte er jeden seiner 196 Zentimeter Körperlänge (12.). Hatte Glück bei Benyaminas Lattenschuss (20.). Rettete dann wieder stark unmittelbar vor dem Pausenpfiff. Machtlos beim Gegentor, das ausgerechnet sein Landsmann Kolk erzielte. Note 2

Christian Lell: Begann ordentlich, hatte auf seiner Seite dann aber mehr und mehr Probleme mit dem starken Parensen. Probleme auch mit dem Timing, so ging er einige Male falsch zum Ball, was jeweils prompt Gefahr hervorrief. Dazu etliche Abspielfehler – und eine wohl durchaus elfmeterreife Szene gegen Mosquera (18.). Note 5

Roman Hubnik: Der Tscheche war wie Aerts sehr präsent und spielte nahezu fehlerfrei, steigerte sich mit jeder Minute. Furchtlos warf er sich gleich reihenweise in Kopfballduelle im und vor dem Strafraum. Note 2

Andre Mijatovic: Der Kapitän stand in der Abwehrleistung klar in Hubniks Schatten, kam in Zweikämpfen einige Male zu spät. Spielte dazu einige unsaubere Bälle nach vorn. Note 4

Levan Kobiashvili: War defensiv viel weniger gebunden als auf der Gegenseite Lell, nutzte diesen Freiraum insbesondere in der ersten Halbzeit immer wieder zu Vorstößen. Schön sein Zuspiel auf Friend, das der im Union-Strafraum jedoch nicht kontrollieren konnte. Seine stärkste Aktion hatte er jedoch nach zwölf Minuten, als er auf der Linie gegen Mosquera rettete. Note 3

Peter Niemeyer: Als einziger Abfangjäger im 4-1-4-1-System stieß in der ersten Halbzeit selbst ein lauf- und zweikampffreudiger Spieler wie er an seine Grenzen, meisterte aber selbst diese Arbeitslast noch. Traf dazu per Kopf zum frühen 1:0. Stopfte auch nach der Pause noch viele Löcher. Note 2

Nikita Rukavytsya: Schlug nach 90 Sekunden die butterweiche Flanke zur Führung, sammelte so nicht den ersten Assistpunkt in dieser Saison. Doch eine gelungene Aktion pro Spiel ist auf Dauer zu wenig. Schlimmer noch: Gute Zuspiele von Ramos (42.) und Domovchiyski (52.) entwertete er durch arg schlampige Weiterverarbeitung. Folgerichtig erneut nach gut einer Stunde ausgewechselt. Note 5

Raffael: Mancher Beobachter wollte immerhin noch einige gute Aktionen in der Rückwärtsbewegung erkannt haben. Nach vorne gelang ihm in 45 Minuten jedenfalls so gut wie nichts. Note 5

Valeri Domovchiyski: War mit einer Ausnahme 90 Minuten lang praktisch nicht zu sehen, machte es Unions Mittelfeldspielern damit leicht, Druck auf Hertha auszuüben. Note 5

Adrian Ramos: Der Kolumbianer schien von der Kulisse beeindruckt, war lange nicht so auffällig wie in anderen Spielen. Immerhin zwei gute Aktionen aber hatte er: In Minute 49, als er den Ball (vielleicht einen Tick zu sehr) zurück auf Friend legte. Und in der dritten Minute der Nachspielzeit, als er nach Kobiashvili-Hereingabe nur hauchzart vorbeiköpfte. Note 4

Rob Friend: Der Dauerläufer an vorderster Front hatte es schwer – auch mit dem Schiedsrichter, der wenigstens drei von Union-Verteidiger Madouni unsauber geführten Zweikämpfe „übersah“. Ihm fehlte außerdem die Unterstützung der Offensivspieler hinter ihm, so konnte er kaum einen Ball behaupten oder weiterverarbeiten. Ramos‘ an sich gutes Zuspiel nach 49 Minuten war schwer zu verarbeiten. Note 4

Fanol Perdedaj: Kam zur Pause für Raffael und brachte sofort seine Qualitäten ein. War hartnäckig, lästig, hart zu sich und dem Gegner. Ein Wechsel, der viel Sinn machte. Note 3

Nico Schulz: Kam nach 64 Minuten für Rukavytsya und übernahm wie schon gegen Bielefeld dessen rechte Seite. Seine auffälligste Szene war ein Schuss von der Strafraumkante, der weit drüber flog.

Marco Djuricin: Wurde in der Nachspielzeit für Domovchiyski eingewechselt.

——————–

Erklärung:

1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedigend, 4 = ausreichend, 5 = mangelhaft, 6 = ungenügend

Bewertet wird, wer mindestens 30 Minuten gespielt hat.

Jetzt seid ihr dran: Wie habt ihr die Herthaner im Derby gesehen? Und in unserer Umfrage wollen wir von euch wissen: Wer waren aus eurer Sicht die Besten? Ihr könnt jeweils drei Spieler auswählen – wir freuen uns auf das Ergebnis!

Meine Three Stars gegen Union waren...

  • Niemeyer (31%, 82 Stimmen)
  • Aerts (30%, 78 Stimmen)
  • Hubnik (25%, 64 Stimmen)
  • Perdedaj (5%, 13 Stimmen)
  • Friend (3%, 7 Stimmen)
  • Kobiashvili (2%, 5 Stimmen)
  • Mijatovic (1%, 3 Stimmen)
  • Raffael (1%, 3 Stimmen)
  • Ramos (1%, 2 Stimmen)
  • Schulz (1%, 2 Stimmen)
  • Domovchiyski (0%, 1 Stimmen)
  • Rukavytsya (0%, 1 Stimmen)
  • Lell (0%, 0 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 91

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16
Kommentare

17. September 2010 um 22:50  |  350

Empfinde die Benotung für Lell zu hart. Er hatte einfach durch das endlich wieder zu sehende Zusammenspiel auf der linken Unionseite mit Kohlmann und Parensen viel mehr Last. Zusätzlich kam Mosquera auch über seine Seite.

Habe eher nicht verstanden, warum Hertha insgesamt Union so aufgebaut hat. In den ersten 10 Minuten zitterten den Unionern regelrecht die Beine. Sie kamen erst ins Spiel, als sich Hertha zurückgezogen hat und alleine auf Konter über Friend setzte. Aerts war meiner Meinung nach sehr gut.


Ivokeeper
17. September 2010 um 22:52  |  351

mit dem punkt kann man leben. war doch klar das es bei union nicht leicht wird.sicherlich hätte man nach dem führungstreffer weiter druck machen müssen. man hat union zuviel spielraum gegeben und durch die chancen die sich union erspielt hat ist ihre brust breiter geworden. auch wenn man glück beim nicht gegebenen elfmeter glück hatte, so hat man doch eine gute kämpferische leistung unserer hertha gesehen. im rückspiel wird es eindeutiger für uns.


Datcheffe
18. September 2010 um 5:37  |  352

Also, für mich ist dieses Unendschiedenen eher eine gefühlte Niederlage. Anstatt nochmal richtig nachzulegen, wie gegen Bielefeld kam nach dem 1:0 wieder dieser Schlendrijan ins Spiel, der uns letzte Saison schon viele Punkte kostete! An der Unterstützung der Fans, kann es nicht gelegen haben, denn die waren erste Sahne. Für mich, das schlechteste Spiel von Hertha seit langem. Gegen diese Lässigkeiten nach einer Führung muß Markus Babbel rigeros vorgehen!

Bester Mann wieder mal Niemeyer! Ich hätte Domo und Nikita zur Pause rausgenommen, Schulz und Marco gebracht! Weiß nicht, weshalb Raffael raus mußte, ist er verletzt, denn er war deutlich präsenter als Domo, der überhaupt nicht am Spiel teilnahm. Schlimm waren nachher die Fouls von Union,da hätte brych früher durchgreifen müssen, denn das Zusammentreten der Herthaner ging mir deutlich zu weit.
Die Bengalos der Herthaner und Böller der Unioner waren das Letzte; Fans mit Niveau unterhalb des Bordsteins!

Naja, Dienstag kommt der KSC, denen ich einen Punkt viel lieber als den Köpeniker gegönnt hätte, nun ist trotz aller Freundschaft ein Sieg nötig, um weiter oben zu bleiben!

An die Rot-Weißen: man sieht sich immer zweimal in einer Saison und diesmal im Oly, da werdet ihr rausgeballert, verlaßt euch drauf!


18. September 2010 um 8:47  |  353

„Das Derby rockt“ ?!?! Das war dann aber im besten Fall Teeny-Rock! Wie so oft bei solchen Spielen um die vorher ein wochenlanges Brimborium gemacht wird war es am Ende dann einfach nur ein Fußballspiel. Ein recht mäßiges noch dazu. So wie Kulisse, die einen Ramos angeblich „beeindruckt“ haben soll?! Wie sagte Micha Preetz so schön trocken vor dem Spiel im Sky Interview: „Unsere Jungs haben schon öfter vor 20.000 Leuten gespielt.“ Da hat man in Köpenick auf jeden Fall schon durchaus anderes erlebt. Ich auf jeden Fall habe fast 90 Minuten lang lediglich die 1.000 Hertha Fans in ihrem Block gehört.

Zum Spiel insgesamt: Die gute Nachricht, man ist weiter ungeschlagen! Aber wirklich zufrieden konnte man wahrlich nicht sein. Wer 88 Minuten versucht ein 1:0 über die Zeit zu bringen wird, so lehrt es nun mal die Fußball-Geschichte, früher oder später mindestens mit dem Ausgleich bestraft. Am Ende konnte man über den einen Punkt also fast froh sein.


Uwe
18. September 2010 um 9:12  |  354

Ich fand das war bisher das schwächste Spiel von Hertha. Mir gefällt nicht das sie in Führung gehen und danach das spielen einstellen. Insgesamt muß man mit dem Punkt zufrieden sein. Hoffentlich fehlen die anderen 2 nicht zum schluß……..


Dan
18. September 2010 um 10:37  |  355

So leidenschaftslos wie die sportlichen Verantwortlichen von unserer Hertha über dieses Derby sprachen, so spielte auch das Team.

Wenn Preetz und Babbel auch keine Berliner sind, was ich auch von Babbel als eine unglückliche Äußerung vor dem Spiel halte, dann hätten sich beide doch der Emotionen der Derbys aus Düsseldorf/Köln (Preetz) und Blau/Rot München (Babbel) ins Gedächnis rufen können.

Ich war zwar nicht in der Kabine, aber weder in der ersten noch besonders in der zweiten Halbzeit, hat man bei Hertha die Leidenschaft und das Zweikampfverhalten gefühlt die so ein Derby benötigt um dagegen zuhalten.

Union hat sich zumindesten damit den einen Punkt verdient, aber sie werden es schwer haben, wenn sie zuhause noch nicht mal einen Dreier holen, wie gestern wenn der Gegner nur eine „alte Begleiterin“ ist, denn mehr hat Hertha gestern wirklich nicht gebracht.

Cu all
Dan


Treat
18. September 2010 um 11:10  |  356

Ich bin erneut der Meinung, dass die Möglichkeit eine Tendenz in den Noten anzugeben, sei es durch halbe Noten oder durch + bzw. -, das Ganze ein wenig differenzierter darstellen ließe.

Trotzdem alles in allem für mich eine zutreffende Wertung der Spieler. Tendentiell habe ich Raffael und Lell eher besser gesehen, Kobi dafür eher mit einer 3,5.

Im Spiel hat Hertha es nach dem perfekten Start versäumt, die Verunsicherung der Unioner zu nutzen, um weiter Druck zu machen und das 2:0 zu erzielen. Danach hätte man dann ruhig auch defensiver agieren können aber ein 1:0 reicht dafür als Vorsprung einfach nicht aus.

Hertha hielt sich nach meinem Eindruck für souveräner als sie es tatsächlich waren.

Die Unioner mit wenig spielerischer Klasse und großen Schwierigkeiten gegen die im Großen und Ganzen sicher stehenden Herthaner, jedoch mit großem läuferischem und kämpferischem Einsatz.

Die Strafraumszene von Lell war vielleicht umstritten, jedoch ging diesem Zweikampf auch ein klares Handspiel des Unioners voraus, das bereits hätte abgepfiffen werden müssen – von daher eher berechtigt nicht gepfiffen, denke ich.

Insgesamt ein eher glücklicher Punktgewinn für Hertha, dennoch ärgerlich, dass der Sieg noch durch eigene Passivität verschenkt wurde, nachdem man über 80 Minuten geführt hat.

Am besten hat mir gefallen, dass es eine gute, friedliche Stimmung bei diesem Derby gab, wenn man einmal von den bescheuerten Nebeltopf- und Böller-Zündern absieht.

Letztlich ein schiedlich-friedliches Unentschieden, wie es bei Derbys eben oft ist…

Jetzt muss gegen den KSC ein Sieg her und anschließend braucht es auswärts gegen Cottbus eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum Unionspiel, wenn man dort nicht untergehen will.

Blauweiße Grüße
Treat


ubremer
ubremer
18. September 2010 um 11:35  |  357

@Treat,

das Notensystem ist schon mehrfach angesprochen worden. Deshalb unser Vorschlag:
Die Noten werden von uns live im Stadion erstellt. Jeder weiß, im Stadion hat man den besseren Überblick, am Fernseher sieht man manchmal die Details besser. Wir machen das live und ohne doppelten Boden.

Wir haben uns für Schulnoten entschieden. Wohl wissend, dass das manchmal zu Härtefällen führt. Andrerseits führt diese Benotung zu Diskussionen, was erwünscht ist.

Wir probieren das bis zur Winterpause. Dann bereden wir mit euch, ob dieses System Sinn und Spass macht. Oder ob man es wie etwa der Kicker hält, der auch halben Noten (2,5/ 3,5) arbeitet.


Treat
18. September 2010 um 11:43  |  359

@ubremer
Ich wusste gar nicht, dass das ein Standardtext ist, den habe ich so Wort für Wort schon nach meinem Kommentar auf die Benotung nach dem Bielefeldspiel bekommen… 😉

Ich wollte eigentlich auch nur noch einmal bekräftigen, dass ich persönlich eher für Tendenzen in den Noten wäre aber selbstverständlich sollte der „Feldversuch“ erst einmal so fortgeführt werden, vielleicht bin ich mit meiner Einschätzung ja auch deutlich in der Minderheit…?

Wie auch immer, passt schon!

Blauweißen Gruß
Treat


ubremer
ubremer
18. September 2010 um 11:50  |  360

@Treat,

. . . der Vormittag nach dem Derby . . . die Müdigkeit . . . die copy/paste-Funktion 😉

Es gibt Argumente für beide Wege (Ist ja auch möglich, dass der Kollege Stolpe und ich in der Minderheit sind). Aber versprochen, wir gehen das Thema gemeinsam mit euch in der Winterpause an. Grundlage ist die Hinrunde als Feldversuch mit dem bisherigen System.


herthafreund
18. September 2010 um 12:08  |  361

Ich denke, dass wir mit dem Punkt sehr zufrieden sein dürfen. Wenn Union zukünftig öfter so spielt wie am Freitag, dann werden von dort noch manche Mannschaften ohne Punkt heimfahren. Tja, und was unsere Mannschaft angeht – das war vor allem von der Einstellung her so, wie wir es vor der saison befürchtet hatten. So reicht das nicht für den Aufstieg. Und außerdem: wenn mal vorn von Ramos oder einem der anderen ein Ball erobert wurde, dann wurde zu wenig aus den Chancen gemacht – bevor eigentlich eine richtige Chance draus werden konnte. Das muss schleunigst besser werden


08-15
18. September 2010 um 12:23  |  362

Noten hin, Noten her… ist doch am Ende egal. Aus Herthasicht geht man aus diesem Spiel eher unzufrieden raus. Natürlich hat sich Union den Punkt gestern redlich verdient und wenn’s ganz dumm läuft, verliert Hertha das Spiel sogar. Trotzdem: Aus den immensen Unioner Ballbesitzanteilen, speziell in der zweiten Hälfte, resultierte ja kaum was Produktives. Daher kann Union meinetwegen gerne moralischer Sieger des Spiels sein. Dass Ballbesitz alleine aber nicht ausreichend ist, die Erfahrung haben doch auch schon andere gemacht, siehe z.B. die feinen Herren um Herrn van Gaal. Herthas Fehler war, sich selbst nicht mehr um Ballbesitzanteile zu bemühen (Einsatz, Technik, Konzentration), um das Spiel wirklich souverän zu kontrollieren und das 0:1 dann eben auch „dreckig“ rüberzuschaukeln. Immerhin kann man das Gefühl haben, dass das oft zitierte Potenzial vielleicht wirklich da ist. Hertha hat gestern wahrlich nicht viel gezeigt. DAS kann’s doch echt nicht gewesen sein. Oder? Aber schon in den nächsten Partien wird es ausreichend Gelegenheit geben, hier den Gegenbeweis anzutreten.


Bernie Blaubär
18. September 2010 um 12:32  |  363

In den nächsten beiden Spielen geht es gegen die Mitkonkurrenten um den Aufstieg. Erst danach werden wir wissen, ob Hertha sich im oberen Tabellendrittel festsetzen kann. Dafür ist im Vergleich zum Spiel gegen UNION erheblich mehr Engagement der gesamten Mannschaft im Defensivverhalten erforderlich.


18. September 2010 um 12:45  |  364

@ubremer @treat: Ich breche mal eine Lanze für glatte Noten. Die sind vielleicht hart, zeigen aber auch viel krasser die Tendenz auf. Wenn Plus oder Minus eingeführt wird, wird immer dazu geneigt der Note mit einem Plus oder Minus eine Tendenz zu zeigen. Die klare Note wird meines Erachtens dann weniger vergeben.


18. September 2010 um 12:48  |  365

[…] dem Spiel darf sich Union bei Hertha bedanken. Diese präsentierte sich trotz Führung wie ein Aufbaugegner zur rechten Zeit. Sie überließ der Heimmannschaft das Spielfeld und so konnte diese Stück für Stück […]


20. September 2010 um 12:43  |  383

[…] “Für Hertha!” Der Unioner winkte nur noch ab. Weitere Zweitmeinungen gibt es hier, hier und […]

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