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(ub) – Zehn Tage liegen zwischen Herthas Partie  in Cottbus und der am kommenden Montag gegen Alemannia Aachen. Trainer Babbel hat der Mannschaft überraschend für den Freitag trainingsfrei gegeben.

Zeit zum Nachdenken. Hertha ist Tabellenerster der Zweiten Liga. Die Grundstimmung in Berlin ist: Das geht klar mit der sofortigen Rückkehr in die Bundesliga.

Aber ist die Mission Wiederaufstieg so selbstverständlich, wie sie gehalten wird? Bevor der Blick in die Zukunft geht: Woher kommt Hertha, wie hoch kann es hinausgehen?

Ein Blick in den Rückspiegel der Hertha-Historie kann helfen:

Vor 15 Jahren:

Trübsal, nichts als Trübsal: Hertha-Trainer Karsten Heine zittert im Oktober 1995 um seinen Job in der Zweiten Liga. Nach vier Niederlagen in Folge spielt Hertha mit Christian Fiedler, Niko Kovac, Eyjölfur Sverrisson und Carsten Ramelow vor 5700 Zuschauern im Olympiastadion gegen den VfB Lübeck nur 0:0.  Das Ziel Bundesliga-Aufstieg gerät in weite Ferne. Bis kurz vor Weihnachten beschäftigt sich Berlin nur mit der Frage: Fliegt er oder fliegt er nicht? Schließlich zieht der im Sommer gekommene Manager Carl-Heinz Rühl die Reißleine und präsentiert am 18. Dezember 1995 das Trainer-Duo Jürgen Röber/Bernd Storck (der zweite Kandidat war Siegfried Held).  Die Saison bleibt dennoch eine Zitterpartie. Hertha hält die Zweite Liga nur, weil am letzten Spieltag 1995/96 bei Wattenscheid 09 ein gewisser Michael Preetz aus drei Metern über das leere Hertha-Tor schießt . . .

Vor zehn Jahren:

Wer dabei war, wird  seinen Enkeln davon erzählen:  Es war der 30. September 2000, Hertha lag daheim gegen den 1. FC Köln mit 0:2 zurück. Eine Blamage bahnte sich an, als Michael Preetz zum billigsten Assist seiner Karriere kam. Vom Anstoßpunkt legte der Torjäger den Ball 50 Zentimeter nach vorn . . . und Sturmkollege Alex Alves trat zu. Aus 52,5 Metern, so ergaben nachträgliche Messungen, segelte der Ball in Richtung gegnerisches Tor. Kölns Schlussmann Markus Pröll reagierte zunächst gar nicht, dann sah er den Ball in der Sonne nicht richtig. Und dann war da dieser explosionsartige Jubel: Tor, Alex Alves hatte direkt vom Mittelkreis aus getroffen. Ein Golden Goal. Wieder und wieder wurde der Geniestreich im Fernsehen wiederholt. Zum Jahresende wurde der Treffer zum „Tor des Jahres 2000“  gewählt. Alves scheitert dennoch in der Bundesliga. Nach drei Einsätzen für den griechischen Zweitligisten AO Kavala (2008/09) verliert sich seine Spur  beim brasilianischen Drittligsten Uniao de Rondonopolis, wo Alves ohne Einsatz für 2010 gelistet ist.

Vor fünf Jahren:

Was wäre gewesen, wenn . . . eine dieser Fragen, die niemand beantworten kann. Am 1. Oktober 2005 sorgte die Titelgeschichte des Magazins der Deutschen Fußball-Liga für Aufsehen. Dort wurde unter einem großen Foto von Dieter Hoeneß berichtet: „Warum ich mich gegen die Bayern und für Hertha entschieden habe.“ Fußball-Deutschland wunderte sich, dass Bayern-Manager Uli Hoeneß angeblich ausgerechnet seinen Bruder Dieter für die Nachfolge in München gewinnen wollte. Dieter Hoeneß dementierte eher wachsweich: „Es hat kein wirkliches Angebot gegeben.“  Er hatte zu jenem Zeitpunkt gerade seinen Vertrag in Berlin, der bis 2006 datiert war, zu verbesserten Konditionen bis 2010 verlängert. Intern ezählte der damalige Hertha-Manager, das sei mal so eine Idee einem Telefonat mit seinem Bruder gewesen. Schlusswort Hoeneß: „Den Hertha-Fans kann ich versichern, dass  ich mich nicht gegen München und für Berlin entscheiden musste. Es war immer klar, dass ich hier bleiben will.“

Heute:

Zwischen Zweitliga-Tristesse und Träumen von der Champions League (für nichts anderes stand Alex Alves), mahnt der Blick zurück zu Zurückhaltung? Oder fordert er Hertha BSC künftig  zu kühnen Träumen heraus? Frei nach dem Motto: Nur wer wagt, gewinnt?

Was ist Eure Meinung?

Und hier gehts um die Zukunft:

Was sollte das Hertha-Ziel für 2011/12 sein?

  • Gesicherter Platz im Bundesliga-Mittelfeld (56%, 122 Stimmen)
  • Klassenerhalt in der ersten Liga (18%, 40 Stimmen)
  • Platz in der Europa League (12%, 25 Stimmen)
  • Rückkehr in die Bundesliga (6%, 13 Stimmen)
  • Deutsche Meisterschaft (6%, 13 Stimmen)
  • Sieg im DFB-Pokal (1%, 3 Stimmen)
  • Platz in der Champions League (1%, 2 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 217

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Kommentare

JimmyBerlin
30. September 2010 um 21:24  |  566

Mi der Mannschaft sollten wir sicher aufsteigen. Mit einigen Verstärkungen sollte der Verbleib in der Bundesliga (im sicheren Mittelfeld) möglich sein.


pante
30. September 2010 um 22:47  |  567

moin! der aufstieg sollte hier nicht mehr diskutiert werden. lege mal die olle schallplatte auf: herthas aufstieg steht seit oberhausen fest! wer, bitteschön, soll die babbels denn stoppen??? also: mp und mb sollten jetzt den rechner anwerfen, transfermarkt.de sichten, die augen durch die lande schweifen lassen. wg sollte nach rücksprache mit is in die schatulle langen – und alle mann dann ein tüchtiges erstligateam basteln, das als minimum im mittelfeld kicken kann. mal ernsthaft: das ist der anspruch, nicht mehr und wirklich nicht weniger. und, wer im team für liga eins dann keine zweitbesetzung mehr ist – gebt ihn zum fcu!


30. September 2010 um 23:25  |  568

@pante: Sie wissen ja, Hochmut kommt vor dem Fall… auch wenn’s alles vielleicht nicht so ernst gemeint war/ist. Grundsätzlich gebe ich Ihnen ja Recht. Die aktuelle Lage stützt den Wunsch und den Anspruch nach sofortigem Wiederaufstieg schon gewaltig. Aber wissen wir, durch welche Krisen diese Mannschaft noch durch muss? Das sind keine Maschinen, die man einfach auf Wiederaufstieg programmieren kann und die das jederzeit konstant abrufen können. Und da gibt’s dann z.B. auch noch Gegner… 😉

Mir wäre wichtig, dass Hertha
a) den Wiederaufstieg schafft
b) sich in der ersten Liga wieder etabliert und
c) einen neuen Stil für sich findet. Ich fand nämlich, Hertha hat in den letzten Jahren ganz häufig auffällige Probleme beim Spielaufbau „zelebriert“, speziell in den Heimspielen. Meine Hoffnung ist, dass sich das durch diese (hoffentlich nur eine) Ehrenrunde in Liga 2 und den Neustart insgesamt, vielleicht auch nachhaltig verbessern könnte.

Zur eigentlichen Frage: Zurückhaltung oder kühne Träume? Ich finde das sehr schwer zu beantworten. Ehrlich. Warum? Weil sich der Verein schon oftmals kühne Ziele/Träume verordnet hat und daran scheiterte. Da ist man irgendwie gebranntes Kind mittlerweile. Andererseits: Warum nicht auch ein gesundes Selbstbewusstsein zeigen, das sich wohltuend von praktizierter Überheblichkeit unterscheidet? Letztlich wollen doch viele eine erfolgreiche Hertha. Manchmal hängt das aber auch von Faktoren ab, die man nicht unbedingt vorher bestimmen kann. Siehe guten Start in diese Saison, siehe schlechten Start in die letzte Saison, finanzielle Rahmenbedingungen usw. – Fußball ist nicht planbar.

Ich wünsche mir eine Hertha, die in sich ruht und mit Übersicht agiert. Motto: Wenn sich eine Chance bietet, angreifen und zupacken. Wenn Gefahr im Verzug, möglichst wenig Panik und Aktionismus. Und auf die Finanzlage bezogen, einfach mal Peter Zwegat zitierend:

RAUS AUS DEN SCHULDEN! 🙂


Datcheffe
1. Oktober 2010 um 6:11  |  569

Moin,Moin!

Auch wenn es völlig überzogen klingt, mein Bauchgefühl sagt mir, das wir nicht nur den Wiederaufstieg schaffen, sondern auch nächste Saison für den europäischen Wettbewerb qualifizieren werden.
Ich kann es wirklich nicht erklären, aber mich enttäuscht mein Bauchgefühl eigentlich nie. Diese Mannschaft, plus die ein oder andere Verstärkung wird mit Markus Babbel das Ziel erreichen.
Bei Markus stecken hohe Ziele und das , was er dafür machen muss, im Blut.
Und was mich sicher macht, er kann es der Mannschaft auch einimpfen, davon bin ich überzeugt, dieser Mann ist ein Kämpfer, der hier, in Berlin, für uns völlig neue Wege einführen wird und er wird dafür auch die volle Unterstützung von Michael Preetz bekommen.

Die Beiden werden das schaffen und unsere Fans werden ihnen die nötige Unterstützung geben.

Ich gehe jede Wette darauf ein, wenn ich dann noch unter den Lebenden bin!

Geniesst das Wochenende, Montag Abend müssen wir fit für unseren Verein sein! 😉


StinkePunk
1. Oktober 2010 um 8:31  |  573

Ich bin sicher, dass die jetzige Mannschaft in der Bundesliga mit dem Abstieg nichts zu tun hätte. D.h. mit den richtigen Verstärkungen ist schon mal was drin. Und mal sehen wie sich die Jungen noch in dieser Saison entwickeln werden. Vielleicht brauchen wir dann auch keine Verstärkungen mehr, dann stehen mit Ebert, Djuricin, Perdedaj, Schulz, Burchert und vielleicht noch Neumann eine halbe Bundesligamannschaft aus dem eigenen Nachwuchs auf dem Platz. Dann hat Babbel schon sein halbes Ziel erreicht (wobei Djuricin ja kein richtiger Berliner ist ;-)).

Über den Pokalsieg würd ich mich natürlich auch mal freuen. Das könnte sogar schon diese Saison was werden, aber mein Bauch sagt mir dass auch dieses Jahr spätestens im Achtelfinale Schluss ist. Hertha und der Pokal das ist nun mal eine traurige Geschichte.


Bolle75
1. Oktober 2010 um 9:32  |  574

Normalerweise zähle ich mich nicht zu denen die so etwas schon fast eine ganze Saison im Voraus dikutieren. Da aber der Aufstieg Pflicht und beschlossene Sache ist setzte auch im das Ziel gesicherter Mittelfeldplatz. Sollte es aber mehr werden, also Europa oder sogar Champions League, dann sollte man auf keinen Fall wieder das Gehaltsgefüge sprengen weil ein neuer Alves her muss. Dann lieber das Erreichte mitnehmen und sich dort so gut es geht verkaufen zu wollen als wie Finanzielle Risiken einzugehen. Lieber ein ausgeglichener Kader als wie irgendwelche Stars die nichts bringen oder noch schlimmer bei einem späteren weggang dann die Mannschaft in sich zusammenfallen zu lassen. Aber wie gesagt eigentlich ist es mir viel zu früh so etwas zu diskutieren. Das sollte bis zum 20-25 Spieltga warten. Mindestens.


Dan
1. Oktober 2010 um 10:15  |  575

Naja so euphorisch sehe ich das ganze nicht.

Hertha kann vielleicht nach einem Wiederaufstieg (wobei es schon „frech“ ist, diesen als gottgegeben voraus zusetzen) einen guten Start hinlegen, wie viele Aufsteiger im ersten Jahr.
Doch Hertha BSC wird sicherlich, wenn sie die zweite Liga wirklich so „dominieren“ wie zur Zeit, anders wahrgenommen als bisherige Aufsteiger.
Desweiteren glaube ich, dass unsere Finanzen nicht rosiger aussehen werden.
Allein was an Prämien, Extra-Zahlungen, Gehaltsaufschläge und und und bei einem Aufstieg anfallen sind enorm.
Als Beispiel nehme ich mal die Kalkulation 2010/2011 von Hertha BSC da wird z.B. mit 50 Punkten gerechnet. Ein Aufstieg wird aber wohl nicht unter 65 Punkte vergeben. Die 15 Punkte sind allein schon 30% mehr Prämienzahlung. Wenn es wie von vielen angenommen so weiterläuft wie bisher, dann sind da etliche Punkte mehr drin.
Dazu kommt der Abbau der Stadionstundung.
Ich persönlich rechne mit einer erheblichen Neuverschuldung, die die nächste Saisonplanung nicht „locker vom Hocker“ erscheinen lässt.

Es gibt aber auch Lichtblicke / Chancen, z.B. der Zuschauerzuspruch und auslaufende Werbeverträge.
Mit Bochum,Duisburg,Aue,Düsseldorf,Union und Cottbus kommen in den kalten Tagen wenigsten Clubs mit einem Namen bzw. ggf. Tabellenbrisants. So das ich glaube, dass der kalkulierte Zuschauerschnitt von 25.000 deutlich überschritten wird.

Auch ich freue mich über die jungen Spieler, die zur Zeit gute Leistunegn zeige. Aber genauso muss jedem klar sein, dass von 17-19jährigen noch keine Konstanz über mehrere Monaten zu erwarten sind. Hier wird sich erst zeigen, wie Rückschläge und Profirummel verkraftet werden. Mit Ebert haben wir doch ein in alle Richtungen gehendes „bestes Beispiel“ im Team.

Fazit: Ich wäre froh, wenn Hertha BSC mit einem angemessenen finanziellen Aufwand in den nächsten fünf Jahren sich wieder in der Bundesliga etabliert. Sich langsam aber sicher von den Fesseln der „verkauften Zukunft“ befreit um dann erneuert und gestärkt wieder das „oberer Dtrittel“ anzugreifen.

Wem das zu langsam geht, muss dann wohl auf einen strategischen Partner hoffen. Mit all seinen Für und Wider.


spreemaradona
1. Oktober 2010 um 11:32  |  576

Soweit ich weiß, wurde Alex Alves wegen mangelnder professioneller Einstellung bereits im Februar vom União Esporte Clube freigestellt.
Was das Hertha-Ziel für 2011/12 angeht, so hat mir der Sieg gegen Pfullendorf eventuell den Blick für die Realität vernebelt – aber der Einzug in die dritte Runde des DFB-Pokals wäre ein Traum…


Mineiro
1. Oktober 2010 um 13:40  |  578

Auch wenn ich jetzt „Phrasenalarm“ auslöse, wäre man bei Hertha aus meiner Sicht gut beraten, erstmal weiter von Spiel zu Spiel zu denken und einen Aufstieg erst dann zu feiern, wenn er zweifelsfrei in trockenen Tüchern ist.

Viel zu oft hat man in der Vergangenheit Enttäuschungen bei Hertha erlebt, wenn es in Spielen um die Wurst ging und auch deshalb ist man wohl im Pokal nie weit gekommen.

Bei Babbel habe ich nun auch das Gefühl, dass sich daran grundsätzlich etwas ändern könnte, doch die vielen Enttäuschungen der Vergangenheit haben mich gelehrt, an solch langfristige Prognosen äußerst vorsichtig und zurückhaltend ranzugehen.

Wenn es dann doch schiefgeht und sich ganz Deutschland vor Lachen den Bauch halten würde über die Herthaner, die lautstark vorgeprescht sind, dann wäre es nur umso peinlicher und würde noch mehr wehtun als ohnehin schon.


norberto
1. Oktober 2010 um 14:30  |  579

Ich finde es einfach faszinierend, wie der MB das alles anpackt. Ein klar definiertes Ziel stecken und dann mit breiter Brust und Elan angehen.

Den schnellen Wiederaufstieg vorausgesetzt sollte dann ein klares hohes Ziel erneut definiert werden.

Aber am Rand mal die Frage an die Fachleute ub und ds:

Ist es nicht so, dass die Probleme der jeweiligen Aufsteiger erst im 2. Jahr nach dem Aufstieg eintreten? Ich denke da an Hoffenheim und andere Teams aus Liga 1, die im ersten Jahr Jubel Trubel Heiterkeit verströmten und dann im Jahr danach abbauten und in den meisten Fällen um den Abstieg „krampften“. Auch Union in der laufenden Saison zähle ich in Liga 2 dazu.

Interessanter wäre also die Frage nach dem 2. Jahr. Die sollten wir dann aber erst als feststehender Aufsteiger stellen.


westend
1. Oktober 2010 um 16:16  |  580

Ich finde: Hauptsache 1. Liga. Alles andere wird man sehen.


5. Oktober 2010 um 9:38  |  641

@ubremer die Erinnerung an das Tor von Alves schmerzt mich 😉 Quasi zeitgleich (ein paar Minuten vorher oder nachher) schoss Harun Isa für Union in der Regionalliga ein ähnliches Tor aus dem Spiel heraus. Tor des Jahres! Dachte ich. Aber Alves, ach!

@all ich betrachte die Luftschlösser, die hier gebaut werden. Sicheres Mittelfeld oder Europapokal hier, Investitionen da. Aber dieses zusammenschweißende Abenteuer zweite Liga wird Hertha noch eine Weile im Portemonnaie spüren. Da sind die bereits angesprochenen Prämien, die im Aufstiegsfall an alle Mitarbeiter ausgeschüttet werden. Da ist die Tilgung der Stundung der Stadionmiete. Aber was viel schwerer wiegt: In der Vierjahreswertung der DFL, die maßgeblich bei der Ausschüttung der Fernsehgelder ist, hat Hertha einmal den 18. Platz von 36 in der letzten Saison und dieses Jahr bestensfalls den 19. Platz. Diese Plazierungen werden auch noch in zwei Jahren, die Fernsehgelder schmerzhaft reduzieren.

Meiner Meinung nach wird Hertha also gar nichts anderes übrig bleiben, als, wie bereits jetzt zu sehen, um Korsettstangen im Team herum junge Spieler an die Herrenmannschaft heranzuführen. Nach diesem Jahr wird man sehen, ob Babbel ein Trainer ist, der dies auch tatsächlich vermag.

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