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(ub) – Zugegeben, bei der Tour de France dauern die Etappen fünf oder sechs Stunden.  Auf dem goldenen Zifferblatt über der Kabine von Hertha BSC zeigt die Uhr aber bereits 11.45 Uhr.  Mehr als anderthalb Stunden sind die Kicker samt Trainern mittlerweile auf ihren Mountain Bikes unterwegs. Fußball-Profis sind keine Rad-Profis. So langsam machen wir auf dem Trainingsgelände zurückgebliebenen Journalisten uns Gedanken.

Doch irgendwann kommen sie.  Rob Friend, Christian Lell und Pierre-Michel Lasogga vorweg, vergnügt klatschten sie sich untereinander ab. Der Rest rollt im Pulk hinterher.  Erstaunen beim genaueren Hinschauen: keine hochroten Köpfe unter den Helmen, keine Schweißperlen auf der Stirn. Andre Mijatovic, mit dem ich über Herthas Defensive reden will, kommt und gibt mir die Hand. Sie ist kühl, beinahe kalt. Fragend schaue ich den Kapitän an: „Was habt ihr gemacht?“

Mijatovic lächelt. „Das war eine Überraschung, mal was anderes.“

Wie?

„Wir haben Halt gemacht. Irgendwo im Grunewald bei einem netten Restaurant. Und in Ruhe gefrühstückt.“

Wer ist der Marcelinho von heute?

Womit wir beim Thema sind: Andre Mijatovic, ohne ihm zu nahe treten zu wollen, ist es nicht. Die Herren Friend, Lell oder Lasogga sind es auch nicht: Wer ist Eurer Meinung aus der aktuellen Mannschaft ein Publikumsliebling? Und warum?

Ronny ist populär. Wenn er eingewechselt wird, schallen tiefe „Roooonnnnyy“-Sprechchöre durch die Ostkurve. Raffas Bruder hat von 630 bisher gespielten Saisonminuten  48 auf dem Platz gestanden. Und eine, sehr schöne, Vorlage gegen Oberhausen gemacht. Aber Publikumsliebling?

Schaut man in die Vergangenheit: Da waren sehr unterschiedliche Typen Helden der Fankurve. An Erich Beer in den 1970ern werden sich nicht mehr so viele erinnern können.

Nicht jeder, der später berühmt wurde, war ein Publikumsliebling. Michael Preetz etwa, Herthas Rekordtorjäger, hatte über Jahre hin ein schwieriges Verhältnis zu den eigenen Anhängern. Zu distanziert, zu wenig spektakulär. Das hat sich erst auf den letzten Metern seiner Hertha-Karriere verändert.

Marcelinho und Marko Pantelic hatten zwei klassische Eigenschaften, die für Fan-Liebe taugen: Sie erzielten spektakuläre Tore. Und ob  gut drauf oder schlecht, sie trugen ihre Stimmung stets offen nach außen.

Wie wichtig ist der Faktor Berliner Herkunft? Meine These: Ohne die wäre Andreas „Ich habe immer einen kessen Spruch parat“ Neuendorf  nicht zum Publikumsliebling avanciert.  Aktuell punktet „Zecke“  mit seinen S-Bahn-Analysen der Hertha-Spiele. Sein sportlicher Beitrag zur Entwicklung ist indessen überschaubar.  Christian Fiedler gefiel mit gnadenlosem Ehrgeiz, guten Nerven und dem Dauerthema seiner Karriere: Egal-was-die-Experten-sagen:-Ich-bin-ein-guter-Torwart.

Das Faktor Eigensinn kommt  an. Gabor Kiraly wurde wegen seiner Mischung aus katzenhaften Paraden und eben seiner Eigensinnigkeit bejubelt. Die Mode von grauen Jogginghosen war auch 1997, als er Christian Fiedler im Hertha-Tor ablöste, definitiv vorbei. Den Mut muss man erstmal haben, in dieser Arbeitskleidung vor 70.000 Zuschauer zu treten. Ein ganz andrer Typ war Kjetil Rekdal. Der Norweger schoss kaum Tore, aber die eigensinnige Aura, sich weder von  Trainer Jürgen Röber noch Manager Dieter Hoeneß etwas sagen zu lassen, hat dem  Publikum imponiert.

Hier geht’s zur Umfrage

Also: Was macht einen Publikumsliebling noch aus? Wer fehlt Euch unten in der Liste? Und warum?

Weil das Thema es hergibt zwei Umfragen, jeweils drei Klicks sind erlaubt.

Wer wird Publikumsliebling?

  • Patrick Ebert (12%, 63 Stimmen)
  • Adrian Ramos (12%, 63 Stimmen)
  • Peter Niemeyer (12%, 61 Stimmen)
  • Ronny (10%, 53 Stimmen)
  • Nico Schulz (10%, 51 Stimmen)
  • Raffael (8%, 43 Stimmen)
  • Maikel Aerts (8%, 42 Stimmen)
  • Fabian Lustenberger (7%, 34 Stimmen)
  • Marco Djuricin (6%, 30 Stimmen)
  • Rob Friend (4%, 21 Stimmen)
  • Nikita Rukavytsya (3%, 15 Stimmen)
  • Valeri Domovchiyski (3%, 13 Stimmen)
  • Fanol Perdedaj (1%, 7 Stimmen)
  • Pierre-Michel Lasogga (1%, 4 Stimmen)
  • Levan Kobiashvili (1%, 4 Stimmen)
  • Christian Lell (1%, 3 Stimmen)
  • Roman Hubnik (0%, 2 Stimmen)
  • Sebastian Neumann (0%, 1 Stimmen)
  • Andre Mijatovic (0%, 0 Stimmen)
  • Sascha Bigalke (0%, 0 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 273

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Wer ist der Lieblings-Publikumsliebling?

  • Andreas Neuendorf (17%, 78 Stimmen)
  • Gabor Kiraly (15%, 70 Stimmen)
  • Marcelinho (15%, 68 Stimmen)
  • Marko Pantelic (14%, 63 Stimmen)
  • Erich Beer (7%, 34 Stimmen)
  • Pal Dardai (6%, 27 Stimmen)
  • Eyjölfur Sverrisson (5%, 21 Stimmen)
  • Axel Kruse (4%, 18 Stimmen)
  • Michael Preetz (3%, 16 Stimmen)
  • Kjetil Rekdal (3%, 14 Stimmen)
  • Theo Gries (2%, 10 Stimmen)
  • Josip Simunic (2%, 9 Stimmen)
  • Christian Fiedler (2%, 8 Stimmen)
  • Jaroslav Drobny (1%, 6 Stimmen)
  • Sebastian Deisler (1%, 4 Stimmen)
  • Karl-Heinz Granitza (1%, 4 Stimmen)
  • Niko Kovac (1%, 4 Stimmen)
  • Uwe Kliemann (1%, 4 Stimmen)
  • Andrej Voronin (1%, 3 Stimmen)
  • Lucio (0%, 2 Stimmen)
  • Michael Sziedat (0%, 1 Stimmen)
  • Marko Rehmer (0%, 1 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 262

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26
Kommentare

6. Oktober 2010 um 19:01  |  660

Thema Publikumsliebling – Phrasenalarm: Kannste nicht machen, die entstehen einfach.

Domo wurde in der obigen Aufzählung vergessen. Hat ja mittlerweile von der Ostkurve sogar einen eigenen Fangesang gewidmet bekommen (wenn er ein Tor schießt). Aber zu oft zu blass.

Dardai wäre einer (Stichwort: Vereinstreue und Einsatzwille), aber kommt vorerst nicht mehr zum Zuge.

Ganz ehrlich: Ich bin Lustenberger-Fan geworden. Der ist zwar vermutlich auch weit von entfernt, ein sog. Publikumsliebling a la Pantelic zu sein, aber mich beeindrucken seine Einstellung und sein Einsatz aufm Platz. Und ich denke, mittlerweile empfinden viele ihn als Gewinn für diesen Verein. Leider werfen ihn diese Knochengeschichten immer wieder zurück. Sehr ärgerlich.

Und: Wenn Maikel Aerts jetzt noch weiter solche Dinger pariert, wie am Montag in der 9. Minute gegen Auer, dann steigt er beim grundmisstrauischen Publikum in Sachen Torwartfrage schnell weiter in der Gunst.

Rob Friend wird’s aber mit Sicherheit werden, wenn er viele Tore schießt. Das ist immer noch das einfachste Mittel, um die Leute zu überzeugen. 🙂

Nebenaspekt: Braucht’s einen Publikumsliebling, damit es auf dem Platz etwas mehr Führung gibt? Ich denke nicht. Das könnte z.B. ein Niemeyer durchaus jetzt schon übernehmen. Oder Mijatovic (Kapitän!!!) und ein Hubnik von hinten heraus. Und Kollege Lell ist qua Bayern-Vita geradezu verpflichtet, den Mitspielern in den Hintern zu treten, wenn’s nicht läuft.

Die Frühstücksidee indes finde ich nett. Abwechslung muss sein.


ubremer
ubremer
6. Oktober 2010 um 19:08  |  661

@08-15,

für Domo-Liebhaber: Er ist in der ersten Liste aufgeführt.


6. Oktober 2010 um 19:17  |  662

Als ich den Text schrieb, gab’s die Umfrageliste noch nicht. Und nicht, dass ich glaube, dass Domo ganz vorne landen wird… aber wer weiß. 🙂


hurdiegerdie
6. Oktober 2010 um 19:22  |  663

Oh Mann,

ich bin zu alt. Die Idole meiner Jugend waren Arno Steffenhagen, Lorenz Horr und Luggi Müller.
Alle nicht dabei.

Wenn ich aus dem alten Block wählen müsste, vermutlich Kliemann, den kannte ich schon als er noch bei der kleinen Hertha spielte.

Die heutigen? Ein Ramos könnte es werden, wenn er bleibt (glaube ich aber nicht), also hoffe ich auf einen der Jungschen, auf dass er sich mal auf Dauer durchsetzte und bliebe. Gattuso könnt‘ es werden.


Datcheffe
6. Oktober 2010 um 19:24  |  664

Nabend Herthaner!

Also, ich denke Peter Niemeyer wird durch seine Gradlinigkeit, Spielweise und bisher überdurchschnittlichen Leistungen in seiner zukünftigen Herthazeit an Beliebheit gewinnen.
Auch seine Art im Spiel sich immer wieder völlig selbstverständlich in jeden Zweikampf einläßt und dabei sehr viele Ballgewinne rausholt werden ihn dabei Unterstützen.
Zum Zweiten halte ich ich von Marco Djuricin und Nico Schulz mit ihrem jugendlichen Mut und Unbekümmertheit , auch vor 50.000 Zuschauern, aufzuspielen, für wahre Aspiranten auf zukünftige Publikumslieblinge. Aber ich denke, das wird sich dann im Laufe der Zeit allein rauskristallisieren, denn sowas lernt man nicht, man hat etwas oder man hat es halt nicht.
Es müssen nicht immer Toptorschützen oder lautstarke Torhüter sein, meist ist es einfach nur ein gewisses *Etwas* , das bei den Zuschauern ankommt.

Schönen Abend noch!


ubremer
ubremer
6. Oktober 2010 um 19:27  |  665

@hurdiegerdie,

bin seit 1990 in Berlin und wollte mich nicht blamieren mit Namen, die ich im Zweifel nicht zuordnen kann. Let it roll . . . 😉
Gruss an @Datcheffe, der morgen (meint die Donnerstags-Ausgabe) 90 Cent investiert, um festzustellen, dass er im Morgenpost-Print zitiert worden ist. Hold on 🙂


Bolle75
6. Oktober 2010 um 19:59  |  666

@Datcheffe: An den Niemeyer hab ich auch schon gedacht, wenn der ein paar wichtige Tore macht und ein zwei mal zum Matchwinner wird dann hat er bestimmt gute Chancen es in der Beliebtheit weit zu bringen.


6. Oktober 2010 um 20:08  |  667

Ich habe mir Christian Lell ausgewählt. Warum? Weil ich glaube, dass er ein Potential in sich hat, das ihn zu Herthas „aggressive Leader“ werden lassen kann.


6. Oktober 2010 um 22:29  |  669

Hm, ich habe da ein Problem. Erlaubt sind nur drei Klicks. Bei der zweiten Liste würde ich aber am liebsten gleich die ersten Vier anklicken. Alles „Helden“ meiner Jugend. Von Kliemann habe ich, als D-Jugendlicher glaube ich war das, sogar mal eine Trainingseinheit bekommen. Auch früher gab es schon die „wir gehen mal zu unseren Fans“ Aktionen. Mein Gott, wat sind wir kleenen Piepels damals gewetzt nur weil der „Funkturm“ neben unserem Trainer stand 😀 Also ich muss da erst noch einmal weiter in mich gehen bevor ich abstimme. 😉


Datcheffe
7. Oktober 2010 um 4:15  |  670

@ubremer,

so zieht man armen Usern auch das Geld aus der Tasche, was!? 😉


laotse
7. Oktober 2010 um 7:46  |  671

Und wo ist Axel Kruse??


StinkePunk
7. Oktober 2010 um 10:01  |  672

Wo ist Artur Wichniarek? 😀


wilson
7. Oktober 2010 um 10:01  |  673

Kann sich in einer Mannschaft, die gefühlt alle Halbserien durch die nächste ersetzt wird, ein Publikumsliebling finden lassen ?
Es müssen entweder die Meriten der Vergangenheit, die heute leider nichts mehr zählen, herhalten oder Du musst DIE „Macke“ haben, damit die Leute Dich lieben – oder zu lieben lernen.
Erinnert sich jemand an den Film „Jerry Maguire – Spiel des Lebens“. Geht um Sport, Marketing und –uuaaahh Romantik ?
Ein Manager fordert seinen letzten verbliebenen Schützling auf, endlich die Emotionen auf dem Platz zu bringen, die ihn im Privatleben sympathisch machen. Der Spieler wird in einer Spielsituation böse ausgeknockt. Die Zuschauer, Trainer, Fernsehonkels sind entsetzt. Er kommt wieder zu sich, erhebt sich unter dem erleichtert jubelndem Rufen und Applaus des Publikums und rastet komplett aus: macht Tänzchen, erklimmt die Tribüne, wirft Kusshändchen in die Menge – und ist fortan Publikumsliebling.

Es bedarf eines bestimmten (magischen ?) Momentes, der allerdings niemals konstruiert werden darf. Das Publikum merkt, wenn Du „authentisch“ bist oder wenn Du nur den Kasper machst.


ubremer
ubremer
7. Oktober 2010 um 10:15  |  674

@laotse,

oups, böser Patzer. Wurde hiermit schleunigst in der Umfrage-Liste angefügt, Axel Kruse freut sich auf Klicks.


7. Oktober 2010 um 10:51  |  675

Mit Lieblingen ist das so eine Sache. Ronny hat ja nun weiß Gott noch nicht viel geleistet, aber trotzdem scheint er das Potential dazu zu haben, das gewisse Etwas — nur was ist das? Und der aller Zeiten, hhmmm. Vielleicht sollte man noch Hanne Sobek hinzufügen. Den kenn ich nur vom Hörensagen, aber als Legende ist er abgespeichert. Lieblinge kommen und gehen, mein all-time-favourite ist und bleibt die olle Hertha herself. Einfach zum knuddeln.


Datcheffe
7. Oktober 2010 um 15:42  |  678

Schön! Axel Kruse, für mich der einzig richtige Herthakapitän der letzten 20 Jahre, hätte natürlich auch von mir einen Klick bekommen! Ist nun gar keine Frage!

Btw. Ich habe die 90 Cent ausgegeben@ubremer!
Meine Brust ist jetzt stolzerfüllt! LOOOOL!


Datcheffe
7. Oktober 2010 um 15:44  |  679

P.S. Editieren geht leider nicht, aber wenn Hanne Sobek dazukommt, gehört auch Volkmar Gross, der ja im Gegensatz zu Hanne noch lebt, mit auf die Liste!


ubremer
ubremer
7. Oktober 2010 um 16:27  |  680

@Datcheffe,

im Namen meines Verlages, aller Angestellten samt ihren Familien: Vielen Dank für das Vertrauen, das Sie in uns als Kunde . . . 😉
Davon abgesehen: Für den Kollegen Stolpe und mich ist immerhertha.de keine Einbahnstrasse, sondern regelmäßig eine Fundgrube. Sei es, dass wir uns sagen: Hätten wir auch selbst drauf kommen können. Oder: Dadrauf wäre ich nie gekommen.


ft
7. Oktober 2010 um 21:36  |  687

Ja ich bekenne. Ich hab für Gabor Kiraly gestimmt.
Wegen der grauen Turnhose und weil er irgendwie was Besonderes ist.

Und Kruse. Natürlich Kruse weil er auch heute noch für Berliner Fußball steht. Und er schafft diesen Spagat zwischen Union und Hertha wie kein Anderer.


Teddieber
8. Oktober 2010 um 8:27  |  693

Ich habe auch so mein Problem mit Publikumslieblingen, vielleicht werde ich alt. 😉
Als meine Blau Weiße Liebe anfing, gaben Ete Beer, Kliemann, Diefenbach und Co alles für unseren Verein. Kennt Ihr noch Kristensen? Später schallte Eddyyyyyyyyyyyyy (Stöhr) durch das Stadion, er war eher ein durchschnittlicher Spieler doch das war uns egal. In den letzten Jahren waren Kruse und Jolly Typen die es in meine Hertha –Elf geschafft haben.
Aufgrund der Favre Jahre kann ich heute eigentlich kein „Liebling“ mehr sehen, da bis auf Pal Dardai keiner so lange dabei ist. Ein Raffael spielt gut Fußball, doch fehlt mir bei ihm etwas „Spirit“ um der Star zu sein! Heute würde ich mich freuen, wenn man nicht jede Saison eine neue Mannschafft zusammenkauft und den Weg den man jetzt eingeschlagen hat fortsetzt. Dann bekommen WIR automatisch wieder unseren Herthaner.


LLcoolandi
8. Oktober 2010 um 10:03  |  694

…und ich habe für Marcelinho gestimmt, obwohl auch Pante für mich in Frage gekommen wäre.
Marcelo weil er immer ein Spiel entscheiden konnte, auch wenn er sch… spielte 😉
Pante weil er ein echt verrückter Hund (auch als Spieler) war/ist. Ein Spieler der keine vorgefertigten Sätze sprach (OK, war mit seinem deutsch auch schwer) und der kaum ein Blatt vor den Mund nahm.
Schätze mal auch ihr Journalisten mochtet so einen Typen, der mal nicht die stereotypen Antworten gab…Wo/Wer sind das jetzt ????
Kein Weichspüler á la Friedrich (wo ist der in eurer Liste ?).
Beide hätte ich mir auch im Herbst ihrer Karriere unbedingt noch mal bei meiner Hertha gewünscht.
Wo ist übrigens Alex Alves ????
Ein ebenso verrückter Typ ! Ich mochte den…
Habe den mal im Winter auf’m Flughafen Tegel gesehen wie er seine Frau abholte – in Flip Flops und Pelzmantel !!!
Wie gesagt, die Weichspüler die immer die gleichen Antworten geben haben bei mir keine Chance auf Liebling !
Wenn ihr ehrlich seid (Ihr beiden Journalisten) „mögt“ ihr die auch nicht, da ihr die Antworten auf eure Fragen bei Mijatovic, Lell, Lustenberger + Co. doch schon im voraus wisst…


Keßel, Rüdiger
8. Oktober 2010 um 10:08  |  695

Hallo,
habe Ete Beer gewählt – wollte aber lieber
Lorenz Horr….!!! Von der Truppe aus den 70
fehlen einige. Kenne sie noch persönlich und bin etwas enttäuscht (Weiner, L.Müller etc.)
Gruß
Rüdiger


Datcheffe
8. Oktober 2010 um 11:08  |  698

Zitat ubremer:
Davon abgesehen: Für den Kollegen Stolpe und mich ist immerhertha.de keine Einbahnstrasse, sondern regelmäßig eine Fundgrube.

So soll es ja auch sein, das ist es wohl für uns alle und deshelb macht es gerade Spaß hier zu sprechen und zu lesen…..für mich, der beste Hertha-Blog! *Schmalz* 😉


ubremer
ubremer
8. Oktober 2010 um 11:10  |  699

@Datcheffe,

wie geht noch gleich das Symbol für „verlegenen Erröten“?


Datcheffe
8. Oktober 2010 um 18:19  |  710

[URL=http://img407.imageshack.us/i/versteck.gif/][IMG]http://img407.imageshack.us/img407/3785/versteck.gif[/IMG][/URL]


Datcheffe
8. Oktober 2010 um 18:19  |  711

Schadr, ging nicht!

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