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(ub) – Die Frage des Tages kommt von  @westend: „Aerts kaputt – und nun?“

Die Nummer eins von Hertha wird drei bis vier Wochen ausfallen. Die Diagnose vom heutigen Donnerstag: Anriss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie. Es wird keine Operation geben, die Verletzung wird konservativ behandelt.

Passiert war es am Mittwoch zum Ende des Vormittagstrainings – und hatte nicht dramatisch ausgesehen. Nikita Rukavytsya hatte aufs Tor geschossen, der Ball war von Maikel Aerts nach vorne abgeprallte. Aerts überlegt, ob er überhaupt nachgehen sollte, machte ein paar halbherzige Schritte und versuchte mit rechts einen Ausfallschritt – da war Ruka aber schon längst am Torwart vorbei. Dabei blieb Aerts mit dem Stollen im Rasen hängen und fluchte auf holländisch hinter Ruka her.

Beim Verlassen des Platzes schien Aerts normal zu gehen. Ich habe kurz mit ihm gesprochen über die Pausen zwischen den Spielen. „Wir sind Profis, wir müssen es nehmen, wie es kommt“, sagte Aerts und ging in Richtung Kabine.

Heute dann die heftige Diagnose. Bis Mitte November müssen andere ran. Manager Michael Preetz hat bei der Kaderzusammenstellung im Sommer darauf geachtet, dass sich das Desaster des Vorjahres nicht wiederholt. Da hatte Hertha nach dem Drobny-Ausfall mit Gäng und Burchert nur zwei Nachwuchstorleute auf der Bank.

Aktuell kann Trainer Markus Babbel wählen zwischen Marco Sejna (38) und  Sascha Burchert (20).  Wen würdet Ihr nehmen? Und warum?

Zur zweiten Umfrage: Christian Lell hat zwei Tage ausgesetzt wegen Problemen am Sprunggelenk. Er macht beim Abschlusstraining am Freitag für die Partie beim FSV Frankfurt (Samstag, 13 Uhr) einen Härtetest. Für den Fall des Falles: Wer soll Lell ersetzen? Wer besser nicht?

Das Ausbalancieren von Verletzungen gehört zu einer erfolgreichen Saison dazu. Wer ist jetzt besonders gefordert?

Wer soll gegen den FSV Frankfurt im Hertha-Tor stehen

  • Marco Sejna (54%, 140 Stimmen)
  • Sascha Burchert (46%, 118 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 258

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Wer soll im Fall des Falles den angeschlagenen Christian Lell ersetzen?

  • Nico Schulz (42%, 101 Stimmen)
  • Fanol Perdedaj (38%, 92 Stimmen)
  • Christoph Janker (10%, 23 Stimmen)
  • Kaka (10%, 23 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 239

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27
Kommentare

Mr. Spock
14. Oktober 2010 um 19:06  |  791

Sascha Burchert ins Tor. Dem Jungen sollte man ruhig das Vertrauen schenken. Er wird ja nicht immer so ein Pech haben wie bei seinem Bundesliga-Einsatz gegen den HSV (ich erinnere mich mit Schaudern). Außerdem wird er daraus sicher gelernt haben und zeigen wollen, dass er es besser kann.

P.S. YES! Erster


westend
14. Oktober 2010 um 19:17  |  792

Herrgott, jetzt habe ich auf einmal wieder diese grauenhaften Hecht-Bilder von Burchert im HSV-Spiel vor Augen…

Ist Burchert nominell echt Nummer zwei hinter Aerts? Tut mir leid, ich würde Sejna zwischen die Pfosten stellen. Was wir jetzt nicht brauchen, ist jugendliche Unsicherheit im Tor — bei aller Liebe Liebe zum Jugendstil! Wir brauchen jetzt den Butt-Effekt! Sind doch nicht umsonst der FC Bayern der Liga Zwee.

Dennoch bin ich mir sicher, dass Babbel Burchert bringen wird.


Datcheffe
14. Oktober 2010 um 19:27  |  793

Nabend !

Also ich würde Marco Sejna bevorzugen, denn er hat letztes Jahr in der 3. BL durchaus gute Leistungen gebracht und zweitens hat er genug Erfahrung um Maikel Aerts zuverlässlich zu vertreten. In den Testspielen vor Saisonbegimm, machte er auch eine anständige Figur! Bei unserer unstabilen Abwehr brauchen wir einen Torwart, der Ruhe und Sicherheit ausstrahlt.

Wenn jetzt noch ein hypernervöser Sascha Burchert hinter der Abwehr rumturnt, würde das ein Debakel geben!
Letztes Jahr, als er noch hinter Friedrich und von Bergen im Tor stand, war er völlig überfordert. Die Leistungen bei den Amateuren sind auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Ehrlich gesagt, die einzige Vertragsver-längerung, die für mich nicht nachzuvollziehen war!

Also bitte Marco Sejna ins Tor!

Aber wir werden sehen, wem Babbel und Fiedler den Vorzug geben werden!


ubremer
ubremer
14. Oktober 2010 um 19:27  |  794

@westend,

das ist die Frage: Wer ist die Nummer zwei? Sejna, der in allen Spielen auf der Bank gesessen hat? Oder Burchert, der wg. Spielpraxis alle Partien mit der U23 in der Regionalliga absolviert hat.


14. Oktober 2010 um 19:45  |  795

@westend
Der Butt-Effekt fürs Hertha-Tor, das wäre wahrlich wichtig! Tu mir aber den Gefallen und zitiere nicht mehr das Geschreibsel vom FC Bayern der 2. Liga.
1. Durch Berlin fließen weiterhin Havel, Panke und Spree, nicht die Isar.
2. Berlin ist arm, aber sexy?!
3. Hertha spielt im Olympiastadion, nicht in der Arroganzarena.

Warum fliegen die Zugvögel nur noch rückwärts über die Arroganzarena?
Weil sie die elenden Bayernspiele nicht mehr sehen wollen.


wilson
14. Oktober 2010 um 20:02  |  796

@ westend

Der Butt-Effekt – interessant: der erste oder der zweite ?
Wenn ich es richtig erinnere, schaffte es Butt nach einer Verletzung nicht mehr, das Tor zurück zu erobern. Das war bei Bayer Leverkusen und der damals zweite Mann hieß René Adler.
Bei Bayern erfuhr Butt die „Genugtuung“: er schickte Rensing auf die Bank.


hurdiegerdie
14. Oktober 2010 um 20:48  |  797

Für mich ist das eine Frage des Konzepts.
Warum hat man mit Aerts eine durchschnittlichen, bereits recht alten holländischen Trowart und mit Sejna einen noch älteren ganz guten Drittliga-Torwart geholt?

Ich hoffte bisher, die Antwort sei, weil man dahinter Burchert das Vertrauen schenkt und ihn aufbauen will. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Spielt Burchert nicht, dann muss man nächste Saison einen 1. Torwart verpflichten und Burchert ziehen lassen, meine ich. Oder es soll zukünftig Burchert werden, dann muss er jetzt spielen. Jetzt ist er mehr oder weniger als Ersatztorwart, der ran muss, aus der Schusslinie.


Etebaer
14. Oktober 2010 um 21:07  |  798

Wann will man denn den Sascha Burchert jemals ins Kalte Wasser schmeissen, wenn nicht jetzt?
Rensing ist doch ein Topbeispiel dafür, das man durch Training irgendwann nicht mehr weiter kommt, sondern richtige Wettbewerbsspiele braucht, um das Wettbewerbsniveau zu erreichen, bevor man zum ewigen Bankdrücker wird.
Irgendwann in dieser Saison wird man Burchert mal ne Chance geben müssen, denn in der BuLi wird es um noch mehr gehn und entweder man hat vertrauen, dann muß es auch gezeigt werden, noch in dieser Saison!


14. Oktober 2010 um 21:24  |  799

Absolut pro Burchert!

Wie man Burchert „jugendliche Unsicherheit“ oder die Eigenschaft „hypernervös“ attestieren kann, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft. Ich habe zwar nicht viele Spiele der Amas gesehen in dieser Saison, das was ich allerdings von Burchert gesehen habe
hat mich absolut überzeugt.
Wenn man ihm jetzt nicht das Vertrauen gibt, dann verstehe ich seine Vertragsverlängerung ehrlich gesagt nicht.


Bolle75
14. Oktober 2010 um 22:27  |  800

Da Sascha voriges Jahr von den restlichen Feldspielern völlig im Stich gelassen wurde und er auf mich nicht den schlechtesten Eindruck hinterließ finde ich die Mannschaft (zumindest die, die noch vom letzten Jahr dabei sind) ist in der Pflicht ihm dieses mal nicht die Dinger um die Ohren hauen zu lassen. Ich kann allerdings „Datcheffe“ weder bestätigen noch dementieren da ich Saschas Leistungen bei den Amateuren nicht kenne. Sollter er jedoch in Form sein bin ich ganz klar für ihn. Wenn ich nur an das HSV Spiel letztes Jahr denke kommt mir schon wieder die Galle hoch, aber ebend nicht wegen Sascha sondern wegen dem kompletten Rest der ihn im Stich gelassen hatte. Der soll jetzt ruhig mal zeigen dürfen was er drauf hat wenn er nicht mit Versagern auf dem Platz steht. Aber wie gesagt wenn er außer Form ist dann lieber die Routine in das Tor stellen.
Und zu Lell: Sehr schade jetzt wo er immer besser ins Spiel kam und jedes mal besser wurde. Denke das Perde mit seiner Bissigkeit der bessere Verteidiger als Schulz ist.


LUKAKU
15. Oktober 2010 um 1:49  |  801

Wer mir ehrlich sagt das Burchert gut ist ,über den kann ich nur den Kopf schütteln.Preetz hat mit ihm aus not verlängert und Burchert hat einen sehr guten Berater.Babbel kam und hat nach einer Woche gesehen das Burchert eine absolute Gurke ist.ich war sehr oft bei Trainingeinheiten dabei und gib Babbel damit zu 100 Prozent recht auch wenn er dies nicht öffentlich preisgeben kann.Anderseits bin ich der Meinung das man einen jungeren Torwart einsetzen müsste und das bald(Richard Strebinger).Gegen Frankfurt kann nur einer im Tor stehen und das ist Sejna.


15. Oktober 2010 um 8:58  |  805

Der Verstand sagt Burchert. Weil er eine Perspektive hat. Weil es Sinn haben muss, sich selbst einen Torhüter aufzubauen.
Das Gefühl sagt Sejna. Zur Beruhigung. Allerdings bin ich von Sejna nicht überzeugt.
Es kommt vielleicht darauf an, wieviel Umstellungen Babbel in der Abwehr vornehmen muss.


wilson
15. Oktober 2010 um 9:15  |  806

Ich entscheide mich für die zurechtgestutzte Weisheit eines Nebensatzes aus @ LUKAKUs Kommentar und beanspruche für diesen Thread damit den Titel „Phrasendrescher des Tages“:

Gegen Frankfurt kann nur einer im Tor stehen.

Schaun mer mal, wer´s wird.


15. Oktober 2010 um 9:16  |  807

@ Lukaku

Ich frage mich, über wen man hier de Kopf schütteln kann.
„Aus Not verlängert“, das ist unglaublicher Bockmist. Es war ja nun nicht so, dass der Torhütermarkt total abgegrast war. Es gab genug Keeper, die man hätte ablösefrei holen können, auch als nominelle Nummer 2 oder Nummer 3. Und wenn man im März einen Vertrag mit einem jungen Torhüter um 3 weitere Jahre verlängert, dann hat das mit „Not“ rein garnichts zu tun.
Ich erinnere an die Tatsache, dass Burchert absolut unumstrittener Torhüter bei der U-19 EM 2008 gewesen wäre, wäre er nicht schwer erkrankt. Und das noch vor Zieler, damals Manchester United.
Und wie bereits erwähnt, in den wenigen Spielen der Amas, die ich mir in dieser Saison habe anschauen dürfen, spielte er stark.


spreemaradona
15. Oktober 2010 um 10:08  |  808

Wenn Maikel eine Kämpfernatur wie sein Bruder ist, kommt er bald wieder:
http://www.youtube.com/watch?v=LCRXZeIxTnA


Dan
15. Oktober 2010 um 11:51  |  809

Goodbye Willi !

Gute Besserung Maikel !


westend
15. Oktober 2010 um 11:51  |  810

Liebes Berliner Blau, etwas Ironie darf erlaubt sein. Nicht alles wörtlich nehmen.

Mein Hertha-Herz sagt: Fiedler in den Kasten! Wir tapen sein Knie und gut is‘!


LLcoolandi
15. Oktober 2010 um 12:00  |  811

Ins Tor sollte Sejna, leider fehlt dem jungen Burchert jegliche Ausstrahlung !
Die momentane IV braucht klare Ansagen während des Spiels. Wenn jetzt noch so ein Jungspund im Tor steht fangen die erst recht an zu schwimmen…

Seid ihr sicher das Nico Schulz auch ein Verteidiger ist ??? Wußte ich garnicht, ich würde, auch im Hinblick auf die Torwartproblemtik, lieber einen sicheren Rückhalt in der Defensive haben und das ist m.E. der Pardedaj -„Gattuso“.
Der hat schon Spielpraxis in der 2. Liga und ist eben „hinten“ eine Bank.


ubremer
ubremer
15. Oktober 2010 um 12:14  |  813

@LLcoolandi,

Nico Schulz antwortet gebetsmühlenartig, auf die Frage, wo er am liebsten spielt: „Als linker Verteidiger, das habe ich gelernt. Aber ich spiele da, wo der Trainer mich aufstellt.“
(Wir erlassen Nico die drei Euro fürs Phrasenschwein). Meine Überlegung: Wer links in der Abwehrkette gelernt hat, und rechts auf der Außenbahn im Mittelfeld eingesetzt worden ist (gegen Cottbus/Aachen), warum soll der nicht auch rechts hinten zurecht kommen?


Zimsel
15. Oktober 2010 um 12:45  |  814

Ich denke das Sascha Burchert sich verdient hat die Schmach von Hamburg wieder gut zumachen. Falls wirklich Sejna spielt, wäre die Vertragsverlängerung von Burchert wirklich mehr als rätselhaft.

Als linken Verteidiger würde ich auf „Gattuso“ setzen………… er hats auch verdient, wie auch Schulz, der hatte allerdings schon mehrere Einsätze………


llcoolandi
15. Oktober 2010 um 12:55  |  815

@ubremer
Danke für die Info, wie kommt dann Babbel darauf den „Linksverteidiger“ im rechten offensiven Mittelfeld aufzustellen ? *grübel*
Da hat er ja wohl richtig viel „Auge“ bewiesen 😉
Kann die Überlegung als ihn als Rechtsverteidiger einzusetzen dann jedenfalls nachvollziehen…
Trotzdem, Gattuso wäre mir lieber


ubremer
ubremer
15. Oktober 2010 um 12:59  |  816

@LLcoolandi,

das ist doch die Mode der Bundesliga seit der vergangenen Saison: Rechtsfuss Franck Ribery auf der linken Seite sausen zu lassen und Linksfuss Arjen Robben auf der rechten Seite. Das eröffnet die Option, dass der Spieler nicht nur flanken, sondern auch in die Mitte ziehen und den Torabschluss suchen kann. Risiko: Der Spieler muss auf dem „schwächeren“ Fuß zumindest ordentlich sein (Beispiel Lahm), sonst wird es für die Gegner einfach, den Angreifer seine Mttel zu berauben.


LUKAKU
15. Oktober 2010 um 17:04  |  818

http://www.youtube.com/watch?v=J_TEd1CG5Ts&p=D62EF08C0E4C707F&playnext=1&index=30

Wenigstens wurde Hertha in der ganzen Welt bekannt.


Datcheffe
16. Oktober 2010 um 6:52  |  830

Zitat Bolle75:
*. Ich kann allerdings “Datcheffe” weder bestätigen noch dementieren da ich Saschas Leistungen bei den Amateuren nicht kenne. Sollter er jedoch in Form sein bin ich ganz klar für ihn. *

Es ist nur meine ganz persönliche Meinung zu Sascha! Ich habe jahrelang selbst im Kahn gestanden und habe vielleicht dadurch einen anderen Blick für Torhüter. Ein Torhüter muss in erster Linie Ruhe und Sicherheit hinter der Abwehr ausstrahlen. Direkte Anweisungen sind dort das *Nonplusultra*, denn wenn der vor dir stehende Abwehrspieler erst anfängt zu überlegen, was ich will und meine, dann ist der Ball schneller vorbei, als du schauen kannst. Der Abwehrspieler muss sich auf dich verlassen können, seine dann ungedeckte Seite oder ein Loch zu erkennen und abzudecken!
Als guter Torhüter mußt du dastehen, wo der Gegenspieler am Verteidiger vorbei kann und jederzeit seine Mitspieler im Auge haben, um sofort auf den Ball zu gehen.

Ruhe und nochmals Ruhe zu verbreiten ist wichtig, die Abwehr kann nur so gut sein, wie der Keeper hinter ihnen.

All das, fehlt mir bei Sascha noch und ich weiß nicht, ob er das erlernen kann, denn entweder man hat es oder eben nicht. Sascha ist leider kein Neuer und kein Adler, die trotz ihrer Jugend im Stellungsspiel so gut wie nie unsicher wirken, sondern einfach nur kurze, knappe Anweisungen geben und ansonsten einfach nur *da* sind!

Gespielte Coolness, wie Sascha sie manchmal, in dem er dem Ball nur nachschaut und so tut, als ob er die Maße der Kiste im Gefühl hat, verbreitet, zeigt mir seine Unsicherheit, denn meist ist er dann nicht mehr fähig einzugreifen, wenn er sich irrt!

Es ist schwer, das Ganze in Worte zu fassen, aber ich hoffe, es ist verständlich gewesen!?


16. Oktober 2010 um 9:11  |  831

Ganz klar Sejna!

Ich bin nun wirklich ein Freund der Jugend und wäre da einer dem man es zutrauen könnte würde ich sofort sagen: „Lasst den Jungen ran!“ Nach allem was ich aber bisher von Burchert gesehen habe muss ich sagen das ich ihn für relativ „talentfrei“ halte. Tut mir leid!


16. Oktober 2010 um 9:14  |  832

ps.und das bezieht sich jetzt nicht einmal in erster Linie auf die blöden Dinger beim HSV Spiel. So was kann auch einem „Großen“ passieren an einem Tag wo es mal richtig dumm läuft.


Datcheffe
17. Oktober 2010 um 3:29  |  839

Vielleicht hat man gestern gesehen, was ich oben versucht habe zuerklären. Erst der Klpos am Anfang, abgehakt und weiterhin konzentriert gespielt und die Null gehalten. So muß das sein! Das kann Burchardt noch nicht, der wäre gedanklich noch bei der untersprungenden Flanke und hätte das Ding, was 20 sec. später auf die Kiste gekommen ist, dann sicher nicht gehalten!

Das ist die Erfahrung und Routine, die ein guter Torhüter brauchtn und die Marco hat!

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