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Samstag, 13.11.2010

Exklusiv: Post von Frank Zander

(sto) – Irgendwann vor einiger Zeit saßen Kollege Bremer und ich abends in der Redaktion und brainstormten, womit wir von Zeit zu Zeit ein wenig Abwechslung in den Alltag von ImmerHertha bringen könnten. Ein Gastautor, dachten wir – aber wer? Da spielte uns nun der Zufall in die Hände … aber bevor wir gleich dazu kommen, noch schnell das Neueste aus dem Bereich Sport:

a) Peter Niemeyer hat heute (Samstag) wegen eines Infektes nicht trainieren können. Sein Einsatz gegen Bochum, so die hochoffizielle Darstellung, sei aber nicht gefährdet – und wer den Jungen kennt, der ahnt, dass er sich so schnell auch nicht aus der Bahn werfen lässt.

b) Maikel Aerts hat – entgegen der noch am Freitag in der Pressekonferenz übermittelten Planung – weder heute mit der Mannschaft trainieren können, noch wird er es morgen tun. So hatten wir das auch FreitagAbend bereits in unserer Print-Ausgabe vermeldet. Mit der Konsequenz, dass Aerts auch Montag gegen Bochum nicht spielen wird. Wie es heißt, soll Anfang der kommenden Woche über das weitere Vorgehen beraten werden. Unser Eindruck: Aerts wird so schnell nicht wieder spielen können. . .

Geschenke, Geschenke, Geschenke!

So, jetzt aber zum für das Wochenende versprochenen Schmankerl. Frank Zander hat uns kontaktiert: Kommende Woche erscheint seine neue Hertha-CD „Fanomenal“, die alte und neue Hits enthält. Nicht nur hat er uns exklusiv die gleich folgende Grußbotschaft an euch zukommen lassen – nein, wir dürfen außerdem 15 vom Meister himself handsignierte Exemplare seines neuen Werks an euch verlosen! Alles, was ihr dazu tun müsst, ist mir (daniel.stolpe@axelspringer.de) eine Email mit eurem Namen und Anschrift zu schreiben! 🙂

An die Skeptiker unter euch: Keine Sorge, wir wollen wir eure Adressen nicht für irgendwelche Werbezwecke sammeln, versprochen! Dafür ist aber auch der Rechtsweg ausgeschlossen. Einsendeschluss ist Montag, 15 Uhr.

EXKLUSIVE NACHRICHT VON FRANK ZANDER FÜR DIE LESER VON IMMERHERTHA

Liebe Hertha Fans, liebe Blogger-Gemeinde,

vorweg muss ich gestehen, dass ich kein großer Blog-Schreiber bin und mich eher schwer tue, meine Meinung in Foren zu äußern. Aber das Thema Hertha ist ein guter Grund, damit mal anzufangen…

In den nächsten Tagen dreht sich bei mir viel um Hertha BSC und die Fans, weil ich einen neuen Song für Hertha produziert habe und weil eine neue Hertha-CD mit allen alten und neuen Hertha-Hits erscheint.

Nicht, dass ihr mich missversteht – der neue Titel ist keine neue Hymne! Nein, die gibt es ja schon, und einfach mal so ne neue Hymne schreiben geht nicht – das weiß ich! Aber ich hatte einfach Lust, nach fast 17 Jahren „Nur Nach Hause…“ auch mal einen rockigen Hertha-Song zu schreiben. „So geht‘s“ heißt die neue Nummer und sie könnte sich sehr gut als Tor-Song machen – mal sehen! Am Montag, beim Spiel gegen Bochum, bin ich im Stadion, um Euch den Song mit meinen Musikern vor dem Anpfiff und vor der Ostkurve vorzustellen. (Wer traut sich das sonst ?) Also, kommt ins Stadion und gebt dem Song mal ne Chance 🙂

Sonntagabend bin ich beim RBB Sportplatz eingeladen und freue ich mich schon auf ein Wiedersehen mit Uli Wegner und Arthur Abraham, wir verlosen ein paar Hertha-CDs und wir werden auch über unsere alljährliche Weihnachtsfeier für Obdachlose sprechen.

Jetzt seid Ihr dran

Tja, und nächste Woche will ich unbedingt mal ne echte Hertha-Kneipe besuchen, um ein kleines Video für den neuen Song zu drehen. Deshalb meine Frage an die Blog-Gemeinde:

Welche ist die beste und coolste Hertha-Kneipe in der Stadt ?

Ich freue mich auf Eure Antworten und bis Montag im Stadion – vielleicht treffen wir uns ja mal beim Bier 🙂

Euer treuer Hertha-Fan und Hymnen-Sänger:

Frank Zander

————————–

So, ich noch mal: An die Freunde der Klickshow ergeht die Frage: Ist „Nur nach Hause…“, so wie Frank es sagt, wirklich die ultimative Hertha-Hymne? Oder ist es an der Zeit für was Neues? Wir sind gespannt!

Ist und bleibt "Nur nach Hause..." die ultimative Hertha-Stadionhymne?

  • Kein Zweifel: Ja! (75%, 166 Stimmen)
  • Nein, es ist Zeit für was Neues! (20%, 43 Stimmen)
  • Mir egal (5%, 11 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 220

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30
Kommentare

Marcel
13. November 2010 um 17:33  |  1852

Die Frage aus der Klickshow muss man umstellen:

„Nur nach Hause …“ ist und bleibt die ultimative Stadionhymne!

Dann kann man nämlich auch ganz praktisch ein Ausrufezeichen dran setzen! 😉

Die Geschichte mit Aerts hab ich gestern schon gelesen und es tut mir leid für ihn, denn so wie ich das verstanden habe wird das wohl bis zur Winterpause nichts mehr aber Sejna wird das schon machen, da hab ich keine Zweifel.


rasiberlin
13. November 2010 um 17:52  |  1853

beste hertha-kneipe? ganz klar:

Kreuzkeller
Yorckstraße 17
10965 Berlin

komme dann auch vorbei um mit frank zu singen, aber an „nur nach hause…“ wird es wohl kein song mehr schaffen zu unseren lebzeiten…


ubremer
ubremer
13. November 2010 um 18:07  |  1854

die beste Hertha-Kneipe in Town?
Ich werfe in den Ring in Moabit:

Walhalla
Krefelderstraße 6

10555 Berlin


Datcheffe
13. November 2010 um 18:54  |  1855

Nabend!

Beste Herthapinte in Berlin? Ganz klar HFC Treff von Torwartlegende Volkmar Gross
Naumannstr.1
Berlin- Schöneberg

Und *Nur nach Hause……..* ist und bleibt die Hymne!

Obwohl ich BLAU UND WEISS ( Naboucco) auch sehr gut finde, das hatte immer Gänsehaut im Stadion gebracht!

@ Frank Zander, wenn du Ulli Wegner am Sonntag triffst, sagt ihm von Datcheffe eine herzliches Dankeschön und ich komme noch selber vorbei!
Er weiß dann, um was es sich dreht!

Vielen Dank

Und nun euch allen ein schönes Wochenende

P.S. Coole Idee mit dem Gäste-Blogger!


Treat
13. November 2010 um 20:23  |  1857

Tja, ich mag „nur nach Hause“ aber ich hätte andererseits auch gern mal eine modernere, mehr auf das jetzige Berlin passende Hymne, vielleicht etwas von Peter Fox.

Deshalb oute ich mich mal als einer Derer, die „Zeit für was Neues“ geklickt haben.

Nicht dass ich falsch verstanden werde, ich mag das Lied wirklich und singe immer lautstark mit aber ich bin mir sicher, man bekäme den Song künftig auch weiterhin, nur eben parallel zu einer neuen Hymne im Stadionprogramm unter! Ich möchte auf den guten alten, ehrlichen Frankie-Boy nicht verzichten aber ein wenig Zeitgeist dürfte es für mich eben auch mal sein.

Einen guten Schritt finde ich schon mal das Theme vom Film „Inception“ beim Einmarsch. Das geht mit den Trommeln richtig ab, ist aber eben auch keine Hymne zum Mitsingen – mangels Text!

Ansonsten noch an unsere zwei großartigen Protagonisten hier:
Tolle Idee mit dem Gastbeitrag, das ist eine richtig runde, kreative Sache hier, das hat Potential ein richtiger Dauerbrenner für Herthafans auf gutem Niveau zu werden!

Blauweiße Grüße
Treat


13. November 2010 um 21:01  |  1860

Ich habe heute mal als Reaktion auf diesen Beitrag etwas absurdes probiert und bei Twitter gefragt, ob es denn ein lässiges irgendwie auch zeitgemäßes Lied für/über den VfB Stuttgart gibt. Mich nervte es einfach, dass der Hertha der Mief des „Gewollt aber nicht gekonnt“ anhing.
Die Ergebnisse der Umfrage sind schlimm gewesen. Das tragische Dreieck mit Fredi Bobic oder Wolle Kriwaneks „Stuttgart kommt“ verursachten schlimmstes Ohrenbluten. Einzig Die Fraktion würde ich durchgehen lassen. Allerdings haben alle Lieder eines gemeinsam: Sie sind nüchtern nicht zu ertragen.
Und jetzt zurück zur Hertha, über deren Musik sich so oft lustig gemacht wird: Frank Zander vertrete das alte Westberlin und man würde den Gefangenenchor aus Nabucco verwenden.
Das stimmt meiner Meinung nach so nicht mehr. Hertha baut sich meines Erachtens momentan in Berlin so etwas wie street credibility auf. Sei es durch die Kiezbesuche oder die Sprache im Marketing, die klar versucht, auch die Kanten zu zeigen.
Und es gibt gute Musik, wie die von Daniel Rimkus, die nicht von oben verordnet wurde. Das heißt nicht, dass Zanders Musik heute nichts mehr gelten soll, denn sie gehört irgendwie auch zum Verein.
Aber letzten Endes entscheiden die Anhänger, was sie mitsingen. Das klingt vielleicht pathetisch, aber fragt doch mal geneigte Unioner, ob sie die „Hymne“ der Puhdys mitsingen.


Dan
13. November 2010 um 21:13  |  1861

@datcheffe
Da scheinen wir wohl beide zur Minderheit zu gehören, was den Gefagenenchor betrifft.

„Nur nach Hause“ bekommt auch meinen Haken, aber nur weil der Sprechgesang genial und blauweiss ist. Mit dem gesungenen „Nur nach Hause gehn wir nicht.“ kann ich nach sovielen Jahren immer noch nichts anfangen und die Tonlage wird dafür im Stadion auch selten getroffen.


norberto
13. November 2010 um 22:35  |  1862

Hymne bleibt Hymne und kann so schnell nicht ersetzt werden.

Es gibt viele blau-weisse Gruende fuer ein Stadionbesuch, „Nur nach Hause“ ist definitiv einer davon.


westend
13. November 2010 um 23:09  |  1863

Wenn man nach so langer Zeit immer noch jedes Mal Gaensehaut dritten Grades bekommt, wenn es aus tausenden Kehlen toent „…heute wollen sie gewinnen fuer das blau-weiße Trikot“, dann ist und bleibt „Nur nach hause“ das non plus ultra. Dennoch freue ich mich sehr auf „Zanders Neue“ und werde wie immer stolz wie Bolle in der Kurve stehen und dem Zander zujubeln!


Pille
13. November 2010 um 23:42  |  1864

Auch ich bekomme immernoch „Entenpelle“ wenn tausende Zuschauer die Hymne mitgrölen (Singen nenn ich es mal nicht).
Ohne Herrn Zander zu nahe treten zu wollen, aber der neue „Hit“ ist Schrott im besten 70er-Mief.
Nur nach Hause muß bleiben aber ich würde mir auch mal was neues, zeitgemässeres, von Peter Fox oder Culcha Candela wünschen.
Und ne martialische Einlaufmusik a la St. Pauli wär auch wünschenswert.


botox
14. November 2010 um 10:26  |  1867

Nur nach Hause ist die Hymne, die ich gefühlt schon immer im Stadion gesungen habe. Genau deshalb frage ich mich, ob ein weiterer Zanderversuch notwendig ist.

Über die Jahre habe ich mich immer wieder gefragt, ob es in einer Stadt mit Peter Fox/Seeed, Culcha Candela, Harris, den Ärzten, Boss Hoss, ja sogar Bushido nicht möglich wäre ein neues Stadionlied zu Produzieren. Von einer Hymnen möchte ich gar nicht anfangen, denn wie weit Anspruch und Realität da auseinander liegen können, zeigte erst der Gefangenenchor, der beim Großteil doch auf Unverständnis gestoßen ist.
Hymnen schreibt man nicht, sie passieren. Das hängt sowohl mit der Musik selbst, alsauch mit dem Nerv der Fans und der Mannschaft zusammen.
Schönen Sonntag.


botox
14. November 2010 um 10:27  |  1868

Zusatz:

Kreuzkeller, keine Frage!


ft
14. November 2010 um 10:34  |  1869

„Nur nach Hause“ wird es wohl noch eine kleine Ewigkeit machen.

Denn ich glaube, dass es unglaublich schwer ist so ein Lied zu komponieren welches von jedem mitgegröhlt werden kann. Der Text muss einfach gestrickt sein und jeder muss sich irgendwie auch damit inhaltlich identifizieren können.
Andererseits darf es nicht beliebig sein sondern ein Statment für den Verein sein.
Schwierig
Aber das mag vielleicht noch gehen.

Doch die Melodie.
Die Melodie dazu… das ist wohl das Geheimnis der Unsterblichkeit eines Songs.
Solche Songs die in die Herzen vieler gehen, sind wohl nicht planbar und wenn sie es dann geschafft haben populär zu werden, dann sind sie ein Glücksfall.


sunny1703
14. November 2010 um 12:56  |  1871

Mein Musikgeschmack ist zwar weit weg davon Frank Zander zu hören,doch sein bzw unser“ Nur nach hause“ hat was hymnenhaftes und gesungen vom ganzen Stadion geht das selbst mir als alten Stimmungspuristen rauf und runter.
Ansonsten fand ich nur eins in diese Richtung gehend, und da gehe ich mit @datcheffe und dan,Verdis Gefangenenchor hatte auch was stimmungsvolles,aber vermutlich kommt hier meine Liebe zur Klassik durch!

Ich hoffe ,es gibt in der nächsten Woche eine Entscheidung zu Aerts,Babbel kann nicht ewig auf dieser fundamental wichtigen Position im Unklaren gelassen werden.

lg sunny


Olaf Lindner
14. November 2010 um 13:49  |  1875

Mahlzeit!

@ sunny

um sowas klangtechnisch wie bei Blau& Weiß rüberzubringen, geht es nur mit Klassik!

Nabucco ist Kult, Hertha ist Kult, das Riesige Stadion ist Kult und den Verein zu lieben ist Kult, es war schon die richtige Mischung, um einem, vor Stolz dazuzugehören, die Augen feucht werden zu lassen!

Aber naja, die Fans mochten es leider nicht!

Schade!


Datcheffe
14. November 2010 um 13:52  |  1876

Also, Olaf Lindner ist natürlich Datcheffe, für den, der es noch nicht weiß!


14. November 2010 um 17:52  |  1879

[…] Das Blog der Berliner Morgenpost ← Exklusiv: Post von Frank Zander […]


14. November 2010 um 19:44  |  1893

„Nur nach Hause“ ist ein Klassiker wie „blau-weiße hertha“, aber es wird durchaus Zeit für was Neues. Auch wenn ich momentan total auf Rimkus‘ Hammersong stehe und da besonders die Zeile: „und unsern ATZENSTYLE — NIE ERREICHT!!“. Das gäbe einen obergeilen Wechselgesang, vielleicht setzt sich das ja mal durch. Bin auch extrem gespannt, was Atze Frank Zander morgen abliefert.
Zur Kneipe: Kreuzkeller wäre mir auch eingfallen, außerdem der Treff der Neuköllner Umpflüger in der Pflügerstraße — 100 % Atzenstyle.


dstolpe
15. November 2010 um 13:36  |  1921

Ehrlich: Als noch-nicht-so-lange-Berliner staune ich, wie wenige ganz traditionelle Hertha-Kneipen es zu geben scheint … und dass noch niemand „Hanne am Zoo“ erwähnt hat.


Treat
15. November 2010 um 14:17  |  1924

Auch ehrlich:
Ich kenne praktisch überhaupt keine Hertha-Kneipen, weil ich noch nie ein Kneipengänger war.

Durch einige Aktivitäten in der letzten Zeit habe ich gerade mal die Stadionterassen, den Preußischen Landgasthof (der mir persönlich besser gefallen hat) und die Westend-Klause kennengelernt, wobei letztere wohl eher eine Hertha- als eine Herthafan-Kneipe ist.

Insofern habe ich da noch viel Nachholbedarf, will mir scheinen. Und das, obwohl ich gebürtiger Berliner bin.

Blauweiße Grüße
Treat


Blauer Montag
15. November 2010 um 14:29  |  1926

Da bist ja in zahlreicher Gesellschaft dstolpe, mitten unter all den noch-nicht-so-lange Berlinern. Frag mal beim statistischen Landesamt, wieviele Personen der Berliner Wohnbevölkerung Berlin als Geburtsort angeben.
Meine rein private Schätzung: höchstens 60% der Wohnbevölkerung sind gebürtige Berliner.


Treat
15. November 2010 um 14:39  |  1929

Jaja, wir sind eine aussterbende Art *schnief* 😉

Ich bin sogar so langweilig und ortsgebunden, dass ich Tegel-Süd, wo ich seit meiner Geburt im Wedding aufwuchs nie weiter als bis auf 6.5 km Wohnentfernung verlassen habe. Und jetzt wohne ich wieder in Tegel-Süd, nur 5 Häuser von dem Haus entfernt, das mein Elternhaus war und noch immer ist.

Mich kriegt hier auch keiner mehr weg, es sei denn, der große Jackpot ist eines Tages doch noch mein, dann überlege ich es mir noch mal. Der nördliche Stadtrand ist ja auch nur wenige Kilometer entfernt… 😉

Blauweiße Grüße
Treat


dstolpe
15. November 2010 um 14:41  |  1930

@treat
Stolpe-Dorf und Stolpe-Süd sollen sehr schön sein. Ich würde dir auch bei der Grundsteuer entgegenkommen! 😉


Treat
15. November 2010 um 15:02  |  1935

Stolpe-Süd ist in der Tat sehr hübsch, da wohnt ein Bekannter von mir.
Stolpe-Dorf kenne ich – ehrlich gesagt – gar nicht.

Aber das großzügige Angebot mit der Grundsteuer merke ich mir für den Fall des Jackpot-Gewinns vor! 😉

Blauweißen Gruß
Treat

P.S.: Wer von euch beiden darf denn heute eigentlich live ins Stadion, oder geht ihr beide?


dstolpe
15. November 2010 um 15:16  |  1939

@treat
Kollege Bremer hat „schon wieder Urlaub“ (eine Floskel, die wir uns gegenseitig schon ab einem freien Tag am Stück an den Kopf werfen, aber diesmal stimmt es wirklich), also begleitet mich heute Abend der Kollege Kleinemas.

P.S.: http://de.wikipedia.org/wiki/Stolpe_%28Hohen_Neuendorf%29
Nach meinem Wissen soll es sich bei Stolpe sogar um eine jener Gemeinden gehandelt haben, die wie Berlin durch die Mauer geteilt waren. . .


Treat
15. November 2010 um 16:20  |  1942

Ach so, Stolpe-Süd IST also Stolpe-Dorf.

Danke, wieder was gelernt.

Viel Spaß im Stadion, auch wenn der kongeniale Gegenpart diesmal ersetzt werden muss.

Ich muss diesmal mit Sky vorlieb nehmen, weil mir ein Stadionbesuch bzw. die anschließende Heimfahrt einfach zu spät würde, morgen ist die Nacht wieder um 4.45 Uhr vorbei.

Aber immerhin bekomme ich fürs Spiel Besuch und muss nicht alleine gucken.

Blauweiße Grüße
Treat


dstolpe
15. November 2010 um 16:21  |  1943

So, liebe Leute, die erste Verlosung in unserer Blog-Geschichte ist beendet. Ich war echt baff, wie viele von euch mir eine Email geschrieben haben, insgesamt waren es knapp 100 Leutchen – cool!

Die (hoffentlich) glücklichen Gewinner erhalten in den nächsten paar Tagen Post von Frank Zanders Plattenfirma, die uns die edlen CD’s freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Alle anderen: Bitte nicht traurig sein und uns trotzdem treu bleiben. 😉 Wenn es geht, werden wir bald wieder was Schickes verlosen!


dstolpe
15. November 2010 um 16:25  |  1944

@treat
So vielschichtig ist unser Blog, dass sich nicht nur über Fußball was lernen lässt. Toll! Da verrate ich dir glatt obendrein, dass Wannsee bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1299 gleichfalls „Stolpe“ hieß (und es ja noch heute den „Stölpchensee“ gibt. . . Ermittlungen, ob mir nicht womöglich ganz Berlin gehören könnte, laufen noch 😉 😉

Ernsthaft: Sobald sie mir vorliegt, werde ich die Mannschaftsaufstellung bloggen … und dann freue ich mich, wenn alle Daheimgebliebenen hier eine „Spiel-Diskussions-Heimat“ finden mögen 🙂

Nach dem Spiel gibt es dann wie gewohnt die Einzelkritik.


Blauer Montag
16. November 2010 um 11:55  |  1997

dstolpe,
wenn es geht könntet ihr ja weitere Geschenke an die fleißigen blogger hier verteilen, z.B für comment # 2000, #3000 usw. 😉
ein nettes Geschenk wäre bspw. eine „Urlaubsvertretung“ beim Heimspiel im Oly, als Begleitung für dstolpe oder ubremer 😉


mArk78
16. November 2010 um 14:58  |  2003

@Treat

Hilf mir! So wie ich den ersten Satz von dstolpe´s wikiblödia-Eintrag lese ist Stolpe-Süd nicht gleich Stolpe-Dorf!?

„Stolpe, seit Bestehen der Siedlung Stolpe-Süd bei Hennigsdorf auch Stolpe-Dorf genannt, ist ein Ortsteil der Stadt Hohen Neuendorf in Brandenburg. Der Ort grenzt an den nördlichen Rand des Berliner Bezirks Reinickendorf.“

Irre ich jetzt!?

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