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(sto) – Man muss als Reporter solche Tage mögen: 18.58 Uhr am Montagabend, mein Aufmacher zur Causa Lell ist fertig. Jetzt noch bloggen, denke ich gerade noch, da ist der Faktenstand um 19.27 Uhr schon wieder ein ganz anderer. Also (fast) alles noch mal von vorn.

Jetzt aber kann es losgehen, 20.53 Uhr, entschuldigt die Verspätung, aber an Tagen wie diesen sind wir selten die Herren des Geschehens.

Lell führt Zeugen an

Es war, das lässt sich sagen, ein durchaus turbulenter Tag. Telefonate mit der Pressestelle der Münchner Polizei und dem P1 und mit Hertha sowieso, danach der Ausflug zum Trainingsgelände, wo es gleichermaßen nass wie kalt war. Christian Lell, das ist als nicht ganz selbstverständlich festzuhalten, flüchtete sich dort nicht etwa durch ein Hintertürchen, nein, er blieb nach Ende der Einheit (55 Minuten; erst 30 Minuten laufen und dehnen, dann ein wenig kicken, zum Abschluss ein Trainingsspielchen aufs halbe Feld mit Daniel Beichler als freiem Mann, der bei beiden Teams mitspielen durfte) bei uns stehen und wiederholte seine schon hier dargestellte Sicht der Dinge: Er sei Opfer, keinesfalls Täter. Von der Anzeige wegen Körperverletzung, die gegen ihn zu der Zeit schon bei der Münchner Polizei eingegangen war, wusste er da noch nichts. Aber er sagte keck: „Wenn was kommen sollte, wird derjenige ganz klar auf die Füße fallen. Ich habe Zeugenaussagen, auch schriftliche, die klar bestätigen, dass ich unschuldig bin.“

Trainer und Manager glauben dem Spieler

Solchen Worten glaubt man doch. Oder?

Von seinem Standpunkt hatte Lell zuvor auch Manager Michael Preetz und Trainer Markus Babbel zu überzeugen versucht – mit Erfolg. Was er ihnen erzählte, „klang für uns plausibel“, sagte Preetz: „Wir haben keinen Grund, an seinen Schilderungen zu zweifeln.“ Aus diesem Gründen sei von Klubseite keine Sanktion, etwa in Form einer Geldstrafe, verhängt worden. Lell bleibt auch Kapitän. Die Langform der Preetz’schen Rechtfertigungsarie, warum und weshalb der Sportskamerad Lell an seinem freien Wochenende ruhig mal habe feiern dürfen, lest ihr in der Dienstag-Ausgabe der Morgenpost (alles andere würde den Rahmen dieses Blogs sprengen 😉 – aber ihr dürft es gern hier kommentieren)

Entschuldigung per SMS?

So weit, so gut?

Nein, denn am späten Nachmittag hat dann, nachdem er erst lange für niemanden zu sprechen war, auch „P1“-Geschäftsführer Radoslav Pavlov seine Wahrnehmung des Verlaufes geschildert. Und zwar so: Lell habe in der besagten Nacht zwischen drei und vier Uhr morgens vom einen in den anderen der beiden VIP-Bereiche überwechseln wollen, sein Begleiter dort aber erst keinen Einlass erhalten. Daraufhin sei es zur Auseinandersetzung gekommen. Zum Vorwurf, Lell habe ihn angeblich an den Haaren gezogen und bespuckt, sagte Pavlov: „Wenn Alkohol im Spiel ist, erlebe ich so etwas leider regelmäßig. Da mache ich kein Drama draus. Christian hat sich bei mir ja schon am Sonntag per SMS entschuldigt. Wir kennen uns ja, haben uns zuletzt sogar in Berlin zum Essen getroffen.“

Was meint ihr?

Nun sind alle mehr oder minder Beteiligten (mindestens) einmal zu Wort gekommen. Wem aber glauben? Wer lügt? Wie mutet euch die Aussage des Discotheken-Geschäftsführers an? Und ganz unabhängig davon: Schadet der gesamte Vorfall Herthas Mission Aufstieg oder ist das Nachtleben des Christian L. losgelöst vom sportlichen Wohl und Wehe zu betrachten?

Gefährdet die "Eskapade Lell" das Unternehmen Aufstieg?

  • Nein, da erkenne ich keinen Zusammenhang (66%, 137 Stimmen)
  • Ja, diese Gefahr besteht (21%, 44 Stimmen)
  • Mir egal (13%, 28 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 209

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45
Kommentare

dstolpe
22. November 2010 um 21:05  |  2384

P.S.: Ich wollte mit dem Blog jetzt erst mal online gehen. Wenn ihr noch Fragen zu einzelnen Aspekten habt – immer her damit, ich werde dann sehen, ob und inwieweit ich sie euch beantworten kann.


sunny1703
22. November 2010 um 21:06  |  2385

danke,dass Ihr dran bleibt,das kann nur fair sein 🙂

schönen abend sunny


Bolle75
22. November 2010 um 21:21  |  2386

„Christian hat sich bei mir ja schon am Sonntag per SMS entschuldigt.“
Wofür denn ? Kapier ich jetzt nicht, oder verstehe ich das richtig, er ist doch schuldig?

Haare ziehen und Lama spielen. (Lustiges Wortspiel *grins*)
Naja es gibt schlimmeres wofür man angezeigt werden könnte.
Kann mir aber nicht vorstellen das so etwas angezeigt wird von einem Securitytypen. Andererseit glaube ich auch nicht das eine echte Auseinandersetzung mit einem Securityheini ohne blaues Auge für Lell augegangen wäre. Also irgendwie merkwürdig das ganze oder hab ich doch was falsch verstanden?

Aber am traurigsten ist das wir über so etwas diskutieren müssen … ich will lieber Fussball.


Jörn
22. November 2010 um 21:29  |  2388

Völliger Stuss, darin eine Verbindung zu sehen und es wäre von Seite Hertha auch nicht gerade vorteilhaft, zu so einem Zeitpunkt, einen unkippbaren Stammspieler anzuzweifeln geschweige denn die Kapitänsangelegenheit in Frage zu stellen. Denke, dass da nicht viel mehr passieren wird und wir am Samstag wieder die Spitze übernehmen … das denke ich nicht, das weiß ich 😉

LG Jörn

P.S.: Danke für die Zander-CD hab ich mich riesig drüber gefreut und bin sehr begeistert von den Liedern und der Zusammenstellung. 😀


22. November 2010 um 21:40  |  2389

@dstolpe – danke für den ausfürhlichen beitrag. ich hoffe, dass diese angelegnheit nicht zu weiteren negativen schwingungen in unserer „mini-krisen“-situation führen wird!!? desweiteren würde mich interessieren (du hast beiläufig daniel beichler erwähnt) ob wir uns hoffnung machen können, dass er vielleicht doch demnächst im kader stehen könnte?? welchen eindruck machte das heutige training… danke


Exilherthaner
22. November 2010 um 23:25  |  2390

Da Hertha sowieso keinen sporltichen Ersatz für Lell im Kader hat, hat unser Ersatzkapitän sportlich nichts zu befürchten. Falls er schuldig ist, gibts eine Geldstrafe wie damals bei Ebert und fertig. In ein paar Monaten wird sich keiner mehr daran erinnern.


Huaber
22. November 2010 um 23:57  |  2391

Gut recherchiert, Respekt!

Dumm nur, dass sich die heutigen Aussagen Lells nicht mit seinen gestrigen decken. Heute geht es angeblich um Einlass in VIP Raum 2, gestern war es der Nachbartisch.

„Es gab eine Rangelei am Nebentisch, man wird dann in so etwas hineingezogen. Ich werde beschuldigt, hänge jetzt in dieser Sache drin, ohne etwas gemacht zu haben“

http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga2/2-bundesliga-lell-offenbar-in-handgreiflichkeiten-verwickelt_aid_574304.html

Zeugen von Beschuldigtenseite werden übrigens idR als befangen gesehen. Und dass der P1 GF das heute herunterspielt ist ja auch in seinem Interesse, Lell ist zahlungskräftiger Stammgast.

Fakt ist aber dass er hier in München des öfteren durch aggressives Verhalten aufgefallen ist (leider auch gegen Frauen).

„Ja, es stimmt. Christian Lell hatte auf dem Weg von der Disko ‚Baby‘ eine Auseinandersetzung mit seiner Freundin. Er hat sie geschlagen und dabei leicht verletzt. Ein Passant hat die Polizei gerufen. Lell wurde festgenommen und weil er einen angetrunkenen Eindruck machte, zur Blutentnahme gebracht“, erklärte Polizeisprecher Peter Reichel.

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/katastrophe/Bayern-Spieler-Lell-schlug-Freundin_aid_411443.html


catro69
23. November 2010 um 0:04  |  2392

@ Exilherthaner, in der Nacht zum Sonntag wurde an meinem 13 Jahre alten PKW ein Außenspiegel abgetreten. Ist mittlerweile der Dritte seit der Ebertaffäre. Davor war der Wagen im Originalzustand. Ja, ich denke oft an Patty…
So wie die Ebertaffäre uns vielleicht Meisterschaft oder CL gekostet haben könnte (und damit den Abstieg eingeleitet), so könnte sich auch die Lellerei negativ auf den angestrebten Aufstieg auswirken.
Zur Gedächtnisstütze, der Ebertschen Jugendsünde folgten drei Niederlagen am Stück…


Exilherthaner
23. November 2010 um 0:34  |  2393

@catro69

gute Leistungen machen schlechte Dinge schnell vergessen. Da gabs auch schon Schlimmeres (siehe Riberys Affäre mit einer Minderjährigen) und dennoch klatschen sie dem Franzosen bei jedem gelungenen Fussballtrick zu….so ist das eben heutzutage.
Lell bringt zur Zeit solide 2.Ligaleistungen und da wird sich keiner über sein Privatleben aufregen. Auch Ebert wird wieder bei den Fans Hoch im Kurs stehen, wenn er zum Aufstieg beitragen kann.
Ich persönlich kann mit Leuten wie Ebert und Lell nichts anfangen und identifiziere mich kein Deut mit ihnen, aber die Mittel heiligen den Zweck (Aufstieg) und unsere Vereinsführung ist nicht so dumm und schneidet sich ins eigene Fleisch, indem man päpstlicher auftritt als der Papst.
Im wahren Leben wären Ebert und Lell ihren Arbeitsplatz los….da merkt man als normaler Bürger, welche Privilegien so ein Fussballerleben zu bieten hat 😉


23. November 2010 um 7:07  |  2394

„Wenn was kommen sollte, wird derjenige ganz klar auf die Füße fallen.“
Der Spruch ergibt für mich keinen Sinn, da „(immer wieder) auf die Füße fallen“ doch was Positives ist, oder? Abstürzen und trotzdem immer wieder auf die Füße fallen. So wie eine Katze. Aber aus dem Zusammenhang versteh ich das so, dass Lell meinte, „derjenige wird auf die Schn… fallen“. Oder?

Sorry für den rhetorischen Ausflug 🙂


Mike
23. November 2010 um 8:35  |  2395

@Exilherthaner: „Im wahren Leben wären Ebert und Lell ihren Arbeitsplatz los….da merkt man als normaler Bürger, welche Privilegien so ein Fussballerleben zu bieten hat“

Na ja ich weiß nicht ob das was mit Privilegien zu tun hat. Ich kenne Deinen Job mich, aber mein Chef würde mich nicht kündigen oder mit einer Geldstrafe belegen, wenn ich Samstag Nacht einem Typen an den Haaren ziehe und anspucke.

Auch wenn ich erstmal niemanden glaube, da ich nicht dabei war. Aber was für Lell spricht ist, dass doch kein Türsteher (war doch der „Gegner oder?) der Welt Haare hat oder? Der war gemein…;-)


wilson
23. November 2010 um 8:52  |  2396

Diese ganze Diskussion ist so was von überflüssig: da wird einer (Lell) eingekauft, der in seiner Karriere (außerhalb des Platzes) nie ein Unschuldslamm war und nun wird er, ob verschuldet oder nicht, erneut in so einen „Schlamassel“ verwickelt. Damit musste Hertha rechnen.
Es gibt halt in jeder Mannschaft „schwarze Schafe“, weil eine Fußballmannschaft eben auch nur ein Abbild der Gesellschaft ist (Achtung Phrasenalarm!).
Aber nochmal: das wusste man vor der Verpflichtung und nun wird Lell (nochmal: unschuldig oder nicht) seinem Ruf gerecht. Die „Favre-Chorknaben/Schwiegersöhnchen“ waren den einen zu zahm und angepasst, Herzchen wie Kevin Boateng waren anderen zu wenig diszipliniert.

Lell hat ein Privatleben. Wer von uns kritisierenden und urteilenden Schlaumeiern war in den letzten Wochen im Freudenhaus, wer schlug seine Kinder, wer hat bei der Steuererklärung getrickst und wer hat irgendwo illegal Müll entsorgt und trotzdem seinen Job gut gemacht ?
Das Verwunderliche ist für mich, dass über so einen Mist diskutiert wird, wo wir alle herzlich wenig über den Hergang wissen, geschweige denn Zeugen der nächtlichen Auseinandersetzung waren.

Und zu orkalen, ob das irgendwelche Einflüsse auf eine mögliche Niederlagenserie hätte oder den Aufstieg gefährden könnte, ist Unsinn: eine Mannschaft muss so was wegstecken können und sollte gar nicht erst auf die Idee kommen (Fans allerdings auch nicht), hier nach Gründen für Scheitern der „Mission“ zu vermuten.

Ich mag gar nicht daran denken, dass in Kürze die ein oder andere Berliner Zeitung eine Homestory über Lell veröffentlichen wird, in der er uns als treusorgender und Windeln wechselnder Familienvater präsentiert wird – und Ihr werdet sehen: das kommt !


Treat
23. November 2010 um 9:07  |  2397

@maria
Ja, so meinte er das wohl… 😉

@all
Ich finde die Aussagen des Geschäftsführers von Außen betrachtet erst mal keineswegs glaubwürdiger als die Lells. Warum auch?
Zum Einen sagt er, er erlebe so etwas öfter, er mache daraus keine große Sache, zumal Lell sich entschuldigt habe. Zum Anderen existiert eine Strafanzeige wegen KV, wo kommt die denn jetzt her, wenn der „Betroffene“ keine große Sache daraus macht. Außerdem, wer hatte denn jetzt den Schaden? Der Geschäftsführer, ein Kellner, ein Securitymann?

Hertha tut gut daran, in diesem Kuddelmuddel von widersprüchlichen Aussagen zunächst zum eigenen Spieler zu stehen, wo kämen wir denn hin, wenn ein Arbeitgeber seinen Mitarbeiter bei jedem Verdacht eines möglichen Fehlverhaltens sofort fallen lassen würde? Ein wenig gegenseitige Loyalität ist da schon gefordert, denke ich.

Es gibt sicher keine Begründung, solche Vorfälle herunter zu spielen und natürlich entsteht dabei auch immer ein gewisser Imageschaden – sogar, wenn sich die Unschuld Lells herausstellen sollte – aber deshalb schon jetzt den Stab über Herrn Lell zu brechen, verträgt sich nicht mit meinem Verständnis von Rechtsstaatlichkeit.

Und was den Einfluss auf die Wiederaufstiegspläne angeht, meine ich, dass die Wirkung eines solchen Vorkommnisses heutzutage viel zu kurzfristig ist als das etwaige Aufstiegspläne oder ähnliches dadurch ernsthaft gefährdet werden könnten. Das ist für mich echt zu weit hergeholt und vielleicht nur eine willkommene Entschuldigung für den Einen oder Anderen, falls es wider Erwarten nicht klappen sollte…

Blauweiße Grüße
Treat


Treat
23. November 2010 um 9:11  |  2398

@wilson
Hatte deinen Kommentar noch nicht zur Verfügung als ich meinen schrieb, sonst hätte ich mir wieder Einiges schenken können. Ist ja schließlich auch bald Weihnachten.

Aber wenn du noch mal so aus meinem Privatleben-Nähkästchen plauderst, dann verhaue ich beim nächsten Mal nicht nur MEINE KINDER!!! 😉

Beim Finanzamt habe ich dank dir zur Sicherheit erst mal eine Selbstanzeige eingereicht…

Blauweiße Grüße
Treat


23. November 2010 um 9:20  |  2399

@ treat: 🙂

… und ich habe nochmal meinen gelben sack auf grüne punkte untersucht. darauf müssen wir uns eh bald stärker fokusieren, wenn renate k. bürgermeisterin wird… 😉

to the lell-topic: möchte nicht wissen, wie oft axel k., wenn er mit andi h. um die häuser zog, in ähnlicher situation war…


pax.klm
23. November 2010 um 9:32  |  2400

Bin hier voll bei @wilson.
Ja und der Herr Lell hat wohl ein Recht auf sein Privatleben.
Privat würde ich ihm aber empfehlen, sich genauestens zu überlegen wo ich feiern gehe.
auch der Alkoholkonsum sollte etwas sein, was er unter Kontrolle haben muß, besonders wenn er daran arbeitet seine Probleme in den Griff zu bekommen.
Gute Freunde ( ich meine wirkliche Freunde )
könnten hier eine Hilfe sein.
Was mich stört, sind die unterschiedlichen Aussagen, die er getroffen hat.
Ansonsten war er privat unterwegs und wir tun gut daran uns nicht wochenlang an diesem Thema hochzuziehen!
Alle Kraft dem Wiederaufstieg!

Ander Frage an die beiden Redakteure: Hat der Herr Babbel sein lnges WE auch für einen Heimatbesuch genutzt?

Wisst Ihr mehr über die Meldung, die in der Berliner Zeitung von heute zu finden ist, in der M.B. so zitiert wird, dass wenn M.Aerts wegen OP länger ausfällt die Hertha in Sachen Torhüter auf dem Transfermarkt aktiv wird.
„Dann müssten wir noch einen neuen Torwart holen“, sagte M.Babbel.
Denn es sei ein zu großes Risiko, nur mit einem Profi-Torwart diese Saison zu beenden!

Das sagt alles über die Wertschätzung für S. Burchert.

Zusätzlicher Gesprächsbedarf!

Einen schönen Tag
Pax


mArk78
23. November 2010 um 9:38  |  2401

@rasiberlin

Axel K. alias A. Kruse konnte ich noch deuten. Aber wer ist Andi H.!?

Meinst Du vielleicht Hendrik H.!?

@all Berliner unter den Herthanern
Und denkt an das Biomüll-Endlager und die Transporte zu dieser, wenn Renate K. Euch regieren soll!!! 😉


sunny1703
23. November 2010 um 9:51  |  2402

Zum einen sollten wir jetzt erstmal abwarten,was wirklich bei den Untersuchungen rauskommen.
Alles weitere ist momentan Spekulation.Ich gehe davon aus,dass Lell aller beteuerungen zum trotz,eine verwarnung vom Verein erhalten hat.
Lell ist in seinem verhalten,um es mal diplomatisch auszudrücken,aggressionsgefährdet ob das unter alkoholeinfluss geschiet und/oder bei bestimmten Provokationen,ist nicht unsere Aufgabe zu beurteilen.
Dafür gibt es andere fachkundige Stellen an die sich Lell eventuell mal wenden sollte.
Die Entscheidung ihm zum Vize von Mija zu machen halte ich immer noch für falsch,egal was im P1 passiert ist.
Mich erstaunen jedoch zwei Dinge.
Ich habe nie von favres Chorknaben geprochen,mir ist eine disziplinierte Fußballmannschaft lieber als eine bei der jeder macht was er will oder einer oder einige irgendwelche Sonderrechte haben.

Und mich verwundert wie wenig Aufregung der „Fall“ Lell gebracht hat,im Gegensatz zum damaligen Fall Ebert.

Um es klar zu sagen,ich finde es peinlich,wenn junge erwachsenen Männer im Anschluss an eine Geburtstagsfeier besoffen durch die Straßen ziehen und Autospiegel wegtreten.
Doch Körperverletzung,insbesondere auch Schlagen von Frauen haben für mich eine andere, viel schlimmere Qualität.

Hier scheint aber der Stellenwert der Deutschen,des deutschen Mannes oder des deutschen Fußballfans ein anderer zu sein.

Immerhin gab es gestern auch erfreuliches.
Duisburgs 2:2 gegen Cottbus,ein gutes Ergebnis für Hertha.
Wer das Spiel gesehen hat,sah ein offenes und spannendes Spiel mit vielen Chancen.
Ein trainer sieht das natürlich mit anderen Augen und schaut vor allem die Schwächen,von den es auf beiden Seiten reichlich gab.
Diverse Abspielfehler in der Vorwärtsbewegung brachten schnelle Angriffe des Balleroberers.Die Spitzen beider Mannschaften waren über 90 Minuten gefährlich,was nicht unbedingt für die Abwehrreihen spricht.
Beim MSV gefiel mir neben den Angreifern ,besonders Sahan im offensiven Mittelfeld. Yilmaz von einer Verletzung genesen konnte andeuten wie gefährlich er ist,wie lange Grlic ausfällt, weiß ich nicht.
Der MSV spielt mit zwei 6er und wird das sicher auch gegen Hertha spielen.Besonders in diesem Spiel wird sehr viel im Mittelfeld entschieden.
Wer hier den Duisburger zu viel raum zur Entfaltung gibt ,könnte bitter bestraft werden.
Besonders die Offensivkräfte der Hertha müssen zum einen früh stören ,zum anderen ein kreativeres Spiel aufziehen wie zuletzt!
Der einsatz der ersten Halbzeit gegen Bochum ist eine gute Grundlage.
Schwer genug wird es.Ich hoffe auf einen Sieg ,wäre aber zur Not auch mit einem remis „zufrieden“.

einen schönen Tag

sunny


23. November 2010 um 10:26  |  2403

@ mArk78:

meinte natürlich hendrik, denn mit andi herzog war wohl unser axel selten unterwegs… hihi… schäme mich jetzt…


ursula
23. November 2010 um 10:36  |  2404

Was mir an der ganzen Angelegenheit Lell am
meisten Bauchweh bereitet, ist die Tatsache,
dass Babbel nach dem Grusikal in Osnabrück
seinen Spielern 2 Tage trainingsfrei gegeben
hat und wie diese, z. B. eben Lell, sie diese
genutzt haben!?

Nicht das Lell in diese Umstände verwickelt
wurde, ist das Problem, dass er um diese
Uhrzeit noch, seinen am Freitag im Spiel
so bescheidenen AKKU geladen hat……


dstolpe
23. November 2010 um 10:42  |  2405

Guten Morgen zusammen!

@Exilherthaner
Witzig, dass Du Ribery anführst: Sein Beispiel diente Lell in jedem unserer Gespräche als Beleg dafür, wie Leistung in Zusammenhang mit Ansehen beim Publikum steht. „Spielt er gut, klatschen die Fans trotzdem. Tut er es nicht (mehr), schwindet auch der Rückhalt der Öffentlichkeit.“

@Maria
Du hast völlig Recht, das dachte ich mir beim Tippen auch. Er hat’s halt nur so gesagt, also muss ich ihn auch so zitieren. Was er wohl sagen wollte: Wenn was kommen sollte, wird DEM das auf die Füße fallen.

@wilson und alle anderen, die in der Causa Lell keinen Zusammenhang zu Herthas langfristigem Abschneiden sehen wollen: Der Tagesspiegel hat genau diese Frage sogar zum Gegenstand seines Kommentars zu „Das Risiko Lell“ gemacht!

@treat
Die Anzeige hat der Kellner gestellt.

@pax
Ja, nach allem was wir wissen, war auch der Trainer übers Wochenende in München.

Zu deiner Frage bzgl Torhüter: Die von den Kollegen als exklusiv verkauften Aussagen hatte Babbel uns gegenüber exakt so schon am Tag des Bochum-Spiels gemacht: Ja, fällt Aerts bis Saisonende aus, muss noch ein weiterer Profi-Torwart her. Einfach, weil es fahrlässig wäre, im Falle eines Ausfalls auch von Sejna oder Burchert mit dann nur noch einem der beiden plus dem zwar talentierten, aber eben doch auch restlos unerfahrenen Strebinger (17) dazustehen. Allerdings hat Manager Preetz im Morgenpost-Interview vom Sonntag (Montag-Ausgabe) dazu auch gesagt, dass in einem solchen Fall nur eine Absicherung (unausgesprochen: a la Timo Ochs) und eben keine „Nummer eins“ a la Rensing verpflichtet würde. Weil sie sowohl in Sejna als auch Burchert volles Vertrauen hätten.

Abschließend noch ein Wort in eigener Sache: Am Ende eines langen Abends gestern hatte ich in meinem Blog schlicht vergessen, bei der Passage des P1-Geschäftsführers auf die freundlichen und vor allem gut informierten Kollegen des Kurier zu verweisen. @alorenza Hiermit editiert. Sorry! 😉

Schönen Tag euch allen!


sunny1703
23. November 2010 um 10:50  |  2406

Eine der vielen positiven Eigenschaften der besten unter lauter Schei.. Systemen,ist die Pressefreiehet. Anders als in einer Bananenrepublik sind hier die Mächtigen ,die Reichen nicht allein durch Macht und reichtum davor sicher,sich ihrer Verantwortung zu entziehen zu können,da es eine Art Kontrollorgan für sie durch eine freie Presselandschaft gibt.
Zu solchen Verfehlungen gehören auch Recherchen die in das Privatleben dieser Gruppen führen.
Uns allen wird es in großen politischen Skandalen mit Sicherheit ziemlich egal gewesen sein,wenn dabei eben auch jene Grenzen überschritten worden sind,die wir sonst verteidigen.
Ja,wir wollen keine pädophilen Minister oder Abgeordnete,keine bestechlichen Beamten,keine rauschgiftsüchtigen auf solchen Posten etc.
Die Presse die sich hier zum Wohle ihrer Auflage und zum Wohle des Volkes in einer juristrischen,aber vor allem moralischen Grauzone auch mit unserer untersützung bewegt,geht in anderen Fällen auch für meinen Geschmack zu weit(paparazzi etc).
Nur es ist immer eine Frage von Nachfrage und Angebot.Es scheint eine ziemliche Nachfrage nach Klatsch und Tratsch und so genannten Skandälchen aus der Promiszene vorhanden zu sein.
Ein Fußballspieler ,dessen Einkommensverhältnisse ,von der großen Masse als ungerechtfertigt angesehen wird,steht aufgrund dieser Position aber aufgrund seiner medialen Wirkung auch im Rampenlicht der Öffentlichkeit.
Quid pro quo,diese Bekanntheit steigert auch seinen Marktwert.Dafür muss er einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Unter anderen das Bewusstsein,dass ein Fehlverhalten von ihm ,ihn mit seinem Arbeitgeber in Verbindung bringen wird.Das ist doch xy der Schläger von Verein yx.
Die Probleme die mit Fußball verbunden werden sind neben dem ungeheuren Kapitalsummen,Gewalt und Alkoholismus.
Ein Spieler der sich in diesen Bereichen nicht im Griff hat,bekommt auf dem Platz zur Not die Rote Karte,privat gerät er ins Rampenlicht,wie ich finde zurecht!
Fußballer Lell ist eben nicht Tischler lell den niemand kennt und den niemand dann mit seiner firma assoziiert,wie jetzt Lell zumindest Hertha deutschlandweit in die Schlagzeilen gebracht hat!
Deshalb werter@wilson,kann ich Deiner Meinung zwar gut folgen,doch mir fehlt dann eine grundsätzliche Kritik an denen,die für solche Nachrichten verantwortlich sind.
Im Endeffekt gehe ich mal davon aus,fast alle von uns sind Herthafans.Und wenn das Thema selbst unter uns schon unterschiedlich angegangen wird ,kann ich mir sehr gut vorstellen,wie die Masse Nichtfußballinteressierter auf solche Nachrichten reagiert!

lg sunny


Blauer Montag
23. November 2010 um 11:05  |  2407

@pax und dstolpe
Der Trainer war in München – bei seiner Familie vermutlich. Soweit alles im blauen Bereich.

Ich bin schon ganz lull und lell von diesem Blog …
und muss an die frische Luft.


alorenza
23. November 2010 um 11:22  |  2408

@dstolpe Kein Problem, aber 1000 Dank für den hochprofessionellen Umgang mit unser aller Freundin edit…

@all Respekt vor der Diskussion hier. Sowohl was Niveau als auch was Fakten angeht. Hatte richtig nen kalten Schauer bei der Erwähnung, dass Eberts nächtlicher spätpubertärer Tanzeinlage drei Niederlagen folgten. Now we’ll see the real Hertha!

@all Axel K. ist nie um die Häuser gezogen. Die Häuser sind um Axel K. gezogen! Aber das ist lange, lange her. Acki ist schon eine der genialsten Positiv-Geschichten meiner Hertha-Zeit. Mr. Aufstieg!


wilson
23. November 2010 um 11:56  |  2409

@ sunny

Du bemängelt, dass bei meinem Kommentar eine „grundsätzliche Kritik an denen,die für solche Nachrichten verantwortlich sind“, fehle.
Den „Hauptverantwortlichen“ (Lell) nannte ich „schwarzes Schaf“ und schrieb, dass dieser seinem Ruf gerecht wird. Das verstehe ich als Kritik.

Aber eines werde ich nicht tun: Lell in dieser Angelegenheit vorverurteilen.
Wenn ich es richtig sehe, steht Aussage gegen Aussage. Es gibt weder Schuldeingeständnisse noch wurden Urteile gefällt.
Und was „alte“ Verfehlungen von Lell betrifft: um diese wusste der Verein und hat ihn trotzdem verpflichtet.

@ dstolpe

Gelegentlich lese ich auch im Tagesspiegel; trotzdem danke für den Link.

Und auch hier kann ich wie an @ sunny nur schreiben:
Und was „alte“ Verfehlungen von Lell betrifft: um diese wusste der Verein und hat ihn trotzdem verpflichtet.


Huaber
23. November 2010 um 12:06  |  2410

@ dstolpe

Danke für den Link zum Berliner Kurier. Die sind ja erstaunlich gut informiert mit O-Ton-Material.
Ich denke man sollte das jetzt auch nicht höher hängen als es ist. Für Lell-Verhältnisse gab es schon Schlimmeres. Auch denke ich nicht, dass es Einfluss auf seine Leistungen bei Hertha haben wird und er ist bei Euch auf jeden Fall besser aufgehoben als beim FCB, die Erde ist hier einfach verbrannt für ihn.

Aber weiß jemand um welchen Ex-Profi es sich handeln könnte, der dann nochmals nachgelegt hat? Ein Ex-Herthaner?

„“Als dann Christians Freunde aus dem anderen VIP-Raum dazu kamen, wurde es wieder unruhig. Die Polizei musste sogar einschreiten, weil einer von denen auf Marvin losging.“

Dabei soll es sich um einen Ex-Profi handeln, der auch schon in Berlin kickte.“

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/326688.html

Übrigens Kompliment für den Umgangston hier. Ich muss leider zugeben, dass das bei uns in FCB Foren nicht immer so gesittet ist.


sunny1703
23. November 2010 um 12:15  |  2411

@wilson
Mit den „Hauptverantwortlichen“,meinte ich die Presse,nicht Lell.
Was die Vorverurteilungen angeht,gibt es selbstverständlich zwischen uns keine zwei Meinungen !

lg sunny


Blauer Montag
23. November 2010 um 12:15  |  2412

@huaber,
du schreibst deine Beiträge hier in einen moderierten Blog.


ubremer
ubremer
23. November 2010 um 12:52  |  2413

@an alle,

Gruß vom Trainingsplatz, auf dem unter anderem Axel Kruse an der Seite stand. Seine Erfahrung mit Läden wie dem P1: „Da war ich einmal drin und bin nach zwei Stunden wieder raus. Ich habs nicht länger ausgehalten.“

Trainer Markus Babbel heute nach dem Training zum Klischee, alle Münchener würden in eben diesen Club pilgern: „Ich bin kein P1-Typ, früher nicht und werde das auch nicht mehr.“


Huaber
23. November 2010 um 13:01  |  2414

@ ubremer

Das Stüberl war und ist eine Nobeldisse, auch wenn es nach dem erneuten Umbau nicht schöner geworden ist und seine legendären Tage hinter sich hat, in die def. nicht jeder reinkommt. Von daher gibt es dieses Klischee nicht. Die höchsten Getränkepreise Münchnes tun ihr übriges, um einen guten Tisch zu bekommen werden schon schon ca. 500 Umsatz pro Abend erwartet, plus Tip bei deinem Stammkellner.

Aber den Laden pauschal als negativ wg Lell zu bezeichnen ist falsch. Er ist einfach dafür bekannt, dass „die schönsten (jungen) Frauen der Stadt und die interessantesten Männer, die sich diese leisten können“ (Eigenwerbung 90er Jahre) dort verkehren.

Und Ärger gibt es dort so gut wie nie. Wer Türsteher Les kennt, weiss, dass mit ihm nicht gut Kirschen essen ist. Wäre Lell kein Promi, hätte die Tür wohl auch nicht die Samthandschuhe angehabt. Ich war einmal dabei als es Ärger gab (in 5 Jahren), innerhalb von Minuten wurden beide Kontrahenten vor die Tür geschleift und rausgeworfen. Es gab kein wer warum weshalb. So läuft das wenn Du kein Promi bist. Es sei denn Du bist beratungsresistent wie der Uschi Glas Spross, dann kanns auch mal auf die Nase geben. Aber der steht da ja drauf. So, genug off topic 😉


23. November 2010 um 13:02  |  2415

@Ursula

Das ist genau der Punkt, der mich dabei auch am meisten ärgert. Anstatt die freien zu nutzen, um den Akku aufzuladen, den Kopf frei zu bekommen, muß er unbedingt nach M um dort ne Schickeria-Disco zu besuchen.
Jetzt komme bitte niemand und sage es ist seine Privatangelegenheit und an freien Tagen kann er machen was will. Prinzipiell schon, aber man sieht ja was dabei rauskommt. Und Lell sollte sich aufgrund Vergangenheit und Beteuerungen zum Bessern da eher zurückhalten.
Ich frage mich auch: wieso wird da automatisch reingezogen, wenn es am Nachbartisch in einer Lokalität Zoff gibt?
Alles etwas skuril.


Sandy
23. November 2010 um 13:06  |  2416

Wann ist endlich Samstag und es geht wieder um Fußball in seiner reinsten Form?
Ich hab‘ diese Lückenfüllerstories langsam über.


LA49
23. November 2010 um 13:55  |  2417

Nach einem Besuch dieser Proll-Disco in München vor vielen Jahren mal die Frage: „Was ist eigentlich das P1?“

Warum muss man dort feiern?

Ottonormalverbraucher kann die Geburt der Tochter doch auch in deutlich schöneren Lokalitäten feiern – davon gibt es in Berlin jede Menge.

Und vor allen Dingen: Was hat ein Hertha-Spieler – anscheinend alkoholisierter als es ihm gut tut – um diese Uhrzeit in München im VIP-Bereich (oder auch nicht?!) in einem halbseidenen Promi-Puff zu suchen, wenn er 24 Stunden vorher mit desaströsem Abwehrverhalten die Hertha-Niederlage eingeleitet hat, wenn seine Freundin mit dem gerade mal eine Woche alten Kind zuhause in Berlin ist.

Unabhängig davon, ob Lell zugeschlagen hat oder das Personal im P1 ihn nur abzocken will.

Alleine seine Präsenz in diesem Etablissement ist eine Geldstrafe zugunsten eines gemeinnützigen Projektes würdig.

Es wird Gras über die Sache wachsen.
Ich hoffe, Herr Lell wird sich künftig als Hertha-Kapitän mit verein und Stadt identifizieren und seine Freizeit hier verbringen, sich bewusster mit Alkohol auseinandersetzen und seine Agression in sportlicher fairer Art und Weise ausleben, indem er seine Gegenspieler am Flanken hindert.


backstreets29
23. November 2010 um 14:09  |  2418

@ubremer Mich hätte, wenns schon Grüsse vom Trainingsplatz gibt, mehr interessiert, was trainiert wurde (Standards, taktische Formationen usw) als die Meinung von Kruse bzgl. einer Disco in München. Ich hoffe wir können jetzt dann bald alle wieder zum „Kerngeschäft“ zurückkehren 😉


Blauer Montag
23. November 2010 um 14:25  |  2419

@bss29,
du sprichst mir voll aus dem Herzen!


Huaber
23. November 2010 um 14:41  |  2420

@ LA49

„wenn seine Freundin mit dem gerade mal eine Woche alten Kind zuhause in Berlin ist.“

Das ist allerdings ne sehr gute Frage. Wird eigentlich nur noch getoppt durch unseren Ex-Titan, der am Tage der Niederkunft seiner Frau, damals mit seinem Gschpusi, der Ex-P1 Bardame Verena K., in ebendiesem abgefeiert hat.

Ich glaube als nicht Profifussballer kann man das auch nicht verstehen.

Wie gesagt, ich denke jedoch dass der Lell nach wie vor seine Leistung bei Euch bringen wird. Die Vereinsführung sollte ihm halt vielleicht etwas Hilfestellung geben.


ubremer
ubremer
23. November 2010 um 14:58  |  2421

@backstreets und @Blauer Montag,

bitt‘ schön die Herren, nur Minuten nach Euren Postings bittet immerhertha.de hierher 😉


backstreets29
23. November 2010 um 15:01  |  2422

@ubremer

Siehste…geht doch ;:D 😀
Ist doch viel interessanter als die Eskapaden von Lell, Copado und Co 🙂


westend
23. November 2010 um 19:21  |  2460

mArk78
23. November 2010 um 23:59  |  2470

@westend

Ist das das Original für Samstag?

Hut ab, sollte dem so sein! 😉


Datcheffe
24. November 2010 um 4:44  |  2476

Moin, Moin

Axel K. war nie ein Engel, aber er sowas selbst geklärt, das ist der Unterschied!

Lell hat ja tolle Freunde, anstatt bei seinem Ruf welche mitzunehmen, die ihn aus sowas raushalten, geht er mit Leuten auf Trebe, die dann auch noch auf die Security losgehen!
Das P1 wird wohl , wie jede Disco heutzutage Kameras haben und wenn die sich so äußern, werden die das auch belegen können.
Vielleicht häten sie i…hr Hirn nicht zu Hause lassen sollen, ich habe meins immer dabei, Herr Lell! *Thumps Down*

Mehr kann ich dazu nicht mehr sagen, mir fehlen die Worte!

Haut rein!


westend
24. November 2010 um 10:25  |  2487

@mArk78, nee, das ist Fake. Das offizielle Plakat ist dezent anders: „Hände weg von unseren Punkten“ oder so ähnlich.


Blauer Montag
24. November 2010 um 11:23  |  2492

@westend
Ein prima Schlusspunkt unter diesen Blog, das gefakte Plakat mit dem Hertha-Kaptein 😉


llcoolandi
25. November 2010 um 11:38  |  2561

Hoffe der gute Lell (und auch die „Kollegen“ hier)können darüber lachen:
http://www.stupidedia.org/stupi/Christian_Lell


Chris
26. November 2010 um 9:48  |  2618

Ich schätze, dass man gelegentlich sowas in Kauf nehmen muss, es sei denn es gelingt dem Management in Zukunft nur noch Philosophen zu verpflichten. Ob die aber für´n Aufstieg geschaffen wären…

Ich hoffe also, wir diskutieren in Kürze wieder über Siege und nicht über Bambule.

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