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(sto) – Er brauche noch etwas Bedenkzeit, sagt Rob Friend. Ob er wirklich sprechen, ein Interview geben möchte in der Zeit des Trainingslagers in Portugal – er wisse es noch nicht, sagt der Kanadier. Wie zu hören ist, habe er sich mächtig geärgert über die Geschichte in der heutigen BZ, in der ihm und Pierre-Michel Lasogga Eiszeit im Kampf um den Platz im Angriff nachgesagt wird – doch lest am besten selbst.

Ich habe heute (Dienstag) nach dem Mittagessen der Mannschaft mit Lasogga gesprochen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Junge ziemlich polarisiert: 19, tätowiert, einigermaßen große Klappe – das kann man, so wie Markus Babbel, nun mögen. Man kann aber auch sagen: Gemach, junger Mann, erst dauerhaft Leistung zeigen, dann lachend auf vielen Fotos posieren.

Der Eindruck von Lasogga kann leicht täuschen. Denn tatsächlich ist der 19-Jährige schon bemerkenswert abgeklärt und auch bodenständig. Sie könnten jedenfalls auch intern nicht erkennen, dass Lasogga ob seiner Leistungen (elf Einsätze, davon vier über 90 Minuten) und Tore (drei) in der ersten Hälfte seiner ersten Saison als Profi durchdrehe, sagen Babbel und Manager Michael Preetz unisono. Diesen Eindruck würde ich nach meinem heutigen Gespräch bestätigen – nachzulesen in der morgigen Ausgabe der Morgenpost.

Alles Wesentliche und auch, was ich dort (trotz nicht gerade wenig Platz) nicht mehr untergebracht habe, lest ihr hier. Lasogga über…

seinen steilen Aufstieg: „Damit hätte ich nicht zu 100 Prozent gerechnet. Mein Ziel war es, von Anfang an zu spielen. Der Weg dorthin war weit. Aber harte Arbeit wird belohnt. Und ich habe hart gearbeitet.“

die Umstellung auf den Profibereich: „Ich hatte zwar auch in Leverkusen ab und zu mit den Profis trainiert, aber bei den Amateuren oder hauptsächlich sogar in der A-Jugend gespielt. Bundesliga, auch die zweite, ist eine ganz andere Kategorie. Dafür fehlte mir anfangs die Fitness. Ich habe mich in der A-Jugend immer fit gefühlt, aber Zweite Liga ist ein ganz anderes Tempo, erst recht über 90 Minuten.“

seine Ziele: „Nahziel ist es, so viel wie möglich zu spielen. Mittelfristig möchte ich am Ende der Saison mit Hertha in die Bundesliga aufsteigen. Natürlich hat man immer auch noch weiter entfernte Ziele, aber davor liegen die Momentaufnahmen. Der Rest kommt danach. Anders zu denken wäre Quatsch.“

seine Vorliebe für den englischen Fußball: „In der Premier League wird körperbetont, aber immer angriffslustig gespielt. Das kommt meinem Spielstil sehr nahe.“

seine Rolle bei Hertha: „Mein A-Jugend-Trainer in Leverkusen sagte: ‚Die vergangene Saison wird für einige Zeit die letzte gewesen sein, in der du Führungsspieler warst.‘ Aber wir sind bei Hertha eine enorm junge Mannschaft, da muss jeder anpacken, ob 19 oder 34. Deshalb ist es gut, wenn auch die Jungen mal was sagen – wenn sie sich das vorher auf dem Platz erarbeitet haben.“

den Hype um seine Person: „Es ist ein schönes Gefühl, wenn es so gut läuft. Aber es ist auch nur eine Momentaufnahme, die ich im Stillen genieße. Ich habe jetzt ein Zwischenziel erreicht, aber da geht noch mehr. Hoffentlich.“

den Konkurrenzkampf mit Friend: „Ja, wir sind Konkurrenten. Klar, jeder von uns möchte spielen. Aber wir gehen echt professionell miteinander um, verstehen uns auch auf dem Platz sehr gut. Vor Spielen wünscht der, der nicht spielt, dem anderen viel Erfolg. Da gibt es keine Zickigkeiten. Wir haben eine gute Basis. Da brauchen wir auch kein Gespräch oder so. Wir haben uns nie nicht verstanden.“

Was meint ihr?

Wie wirkt Lasogga auf euch? Verändern diese Aussagen euer bestehendes Bild von ihm womöglich?

Der Tag an sich

Am Nachmittag, als ich schreibbedingt wieder nicht beim Training zuschauen konnte, hatte Babbel „einen Mix auf Kraft und Fußball“ auf den Plan gesetzt. Die Vormittagseinheit dauerte vergleichsweise kurze 80 Minuten – und endete mit dem Spruch des Tages: „Wir sind schon so gut, wir brauchen nicht länger zu trainieren“, rief der Trainer mir da auf meine entsprechende Nachfrage hin zu. Tatsächlich verhielt es sich so, dass Babbel die Spieler schon morgens um 7.30 Uhr zu einem kleinen Lauf gebeten hatte – nicht etwa, weil einige im Weihnachtsurlaub wieder zu großen Appetit gehabt haben. „Einfach zum Munterwerden.“

Während Levan Kobiashvili nach einem Tag Pause immerhin schon wieder lief, liegt nun Adrian Ramos mit einem Infekt flach. Maikel Aerts steigerte die Intensität seines Torwarttrainings gegenüber dem Vortag wieder ein Stück und liegt, was die Belastung seines geschädigten Knies angeht, nach Aussage von Mannschaftsarzt Ulrich Schleicher „voll im Plan“. Heute konnte er es nach den speziellen Übungsinhalten der Torhüter gar nicht abwarten, beim Trainingsspielchen fünf gegen fünf zwischen den Pfosten zu stehen. Bezwungen wurde er dabei unter anderem durch einen wuchtig ins obere linke Eck getretenen Elfmeter von Patrick Ebert.

Für den lautesten Jubel sorgte derweil Kaka, der den Ball mit der von ihm nun wirklich selten erlebten Artistik eines Brasilianers hinter dem Standbein ins Tor beförderte. Ob es nur an den – Achtung, ihr müsst jetzt ganz tapfer sein! – 19 Grad und Sonnenschein lag, dass Kaka so gut drauf war?

Lasogga. . .

  • fand ich schon immer sympathisch (69%, 211 Stimmen)
  • ist mir jetzt etwas sympathischer geworden (20%, 62 Stimmen)
  • ist mir egal - mein Stürmer Nummer eins heißt Rob Friend (7%, 22 Stimmen)
  • ist mir jetzt etwas weniger sympathisch (4%, 12 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 307

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39
Kommentare

backstreets29
4. Januar 2011 um 18:29  |  5545

Das ging ja fix 😀
Kaum frag ich im anderen Beitrag nach den neuesten News, schon sind sie online 😉

Klar kann Lasogga polarisieren, seine Jubelarien nach den Toren kann man ja kaum als introvertiert bezeichnen. Die Einstellung, dass er sich das nur erluabt, wenn er sich das vorher erarbeitet hat, ist in Ordnung. Jedenfalls besser als umgekehrt, das hatten wir ja auch schon.

Was ich an Lasogga sehr schätze und mag, ist sein unbedingter Einsatzwillen, den er durch ständiges Anfeuern auch auf seine Mitspieler
überträgt.
Ich hoffe, dass er diese Gratwanderung weiterhin so gut hinkriegt.

Dass die Artikel in der BZ und BILD zu 83 % komplett sinnfrei sind, ist ja nichts Neues, sollte man Herrn Friend aber nochmal mitteilen, dann verraucht der Ärger recht schnell 😉

Zum Wetter:
Ich habe heute mittag aufgehört zu arbeiten und wir haben Sonnenschein, Schnee, verschneite Wälder und 2 Grad.
Ich hoffe es kommt jetzt kein Neid in Portugal auf 😀


wilson
4. Januar 2011 um 18:57  |  5547

Rob Friend und die BZ, Lasogga und die MoPo:
wie habe ich mir das eigentlich vorzustellen ? Sitzen die Spieler wie wir auch vor ihren Laptops und studieren die schriftlich-virtuellen Ergüsse der Journalisten oder wird eine Art „Presseschau“ auf dem Frühstückstisch ausgebreitet und neben dem Croissant verschlungen ?

Friend sollte die Ruhe und Abgeklärtheit haben, nicht auf jeden Stuss, der zum Teil verbreitet wird, zu reagieren.
Zu Lasoggas „großer Klappe“: die meisten Profis sind heute mehr oder weniger Sprachroboter, die kaum mehr einen Satz sagen können, dem man nicht anhört, dass er eingetrichtert und auswendig gelernt wurde. Mir ist es jedenfalls lieber, dass da Leistung vorausgesetzt auch mal verbal über die Stränge geschlagen wird, als wenn austauschbare Phrasen gedroschen werden. Das geht mir mindestens ebenso auf den Geist wie Vereinsemblem küssen, Jubelchoreographien à la Mainz 05 und solch Zinnober.

Außerdem: welcher 19-jährige ist heute eigentlich nicht tätowiert ?
Früher hätte es das nicht gegeben ! Früher war ja auch alles besser und Tätowierungen waren den Jungs von der christlichen Seefahrt vorbehalten. Auf Matrosen ohe !
Aber heute ? Alles nur noch Leichtmatrosen.


Stehplatz
4. Januar 2011 um 19:05  |  5548

Lasogga ist schon ein sympatischer Kerl! Besonders wenn man manch andere Genereation Nachwuchsfußballer kennengelernt hat. Ich finde es gut, dass er sich so reinhängt und sich noch nicht damit zufrieden gibt ein paar mal von Anfang an gespielt und 3 Tore geschossen zu haben. Falls er noch dynamischer wird, hat Friend kaum noch Argumente für einen Stammplatz. Ich denke, dass Lasogga auch für den Rest der Saison sehr gute Karten haben wird bei anhaltender Weiterentwicklung. Solche jungen Spieler braucht ein Team!
Spannender als die Stürmerfrage dürfte die Konstellation des Mittelfelds werden! Was sich da im Training und besonders in den Testspielen herauskristallisiert.

@dstolpe
Solang das 20° in Portimao ist und nicht in Lagos muss man nicht neidisch werden! 😀


apollinaris
4. Januar 2011 um 19:09  |  5549

out of topic: mich begeistert dieses Hertha-Portal. Ich finde Information und auch die Vermittlung der Infos, die Ansprache und Einbindung usw. wirklich super angenehm. Ich werde das mit dem Kauf der print-Ausgabe würdigen-den Berliner teil schätze ich auch-insofern lohnt es sich..;-)
Musst mal raus-weil ich mich täglich ernut freue und merke, das ich innerlich schon gespannt auf das nächste Thema bin. (Und ich dachte, ich wäre vergleichsweise ziemich abgeklärt…was Hertha anbelangt)
Kein Schleim ( welchen Nutzen sollte der haben?), sondern ein herzhaftes „thanks“!


L.Horr
4. Januar 2011 um 19:26  |  5550

Nach dem uninspiriertem verpassen der Meisterschaft , dem memmenhaften Abstieg und der Gefahr den Aufstieg mangels „Gier“ zu verpassen , kommen mir Charaktere wie Lasogga gerade recht.

Hertha hatte zuletzt zu viele systemtaugliche Klone , domestizierte Trainerversteher und blutleere Karierristen im Kollektiv.
Da sollten Hertha , Babbel und die Fans drei Kreuze machen solch instinktgesteuerte Vollblutfußballer , welche nicht wie Cicero , Stein , Nicu und Co hilflos einknicken , in ihren Reihen zu haben !

Bei aller notwendigen Team-Disziplin , Spielfreude und selbstbewusste Individualität machen den erfolgreichen und mitreissenden Fußball aus , nicht aber angepasstes Ich gepaart mit piefiger Beamtenmentalität.

Die aktuellen Youngster gefallen mir vor diesem Hintergrund sehr , sie bieten sich an und fordern anstatt sich artig einzureihen.Wenn ich an Perdedaj´s beherzte Auftritte und Djuricin´s „Was kostet die Welt“ denke , steigt meine Zuversicht welche sich wünscht , das hoffentlich nie mehr ein Hertha-Torschütze zerrissen wird , weil er das Tor vermeintlich zu lässig mit den Außenrist erzielt hat.

Das mit Kaka freut mich sehr , sehe ihn nicht so mies wie allerorts herbei beschworen , jedenfalls bin ich von seiner Unfähigkeit noch nicht überzeugt .


mArk78
4. Januar 2011 um 19:27  |  5551

@apollinaris

Bist Du eigentlich apo aus dem TSP-Forum!?

Mich begeistert diese Form der Verständigung ebenfalls, weil es wohl einmalig ist, dass man in dermaßen engem Kontakt mit Sportjournalisten steht. Hier im Norden(Kieler Dunstkreis) guckt man mich ungläubig an und nennt mich einen Spinner, wenn ich erzähle, dass man „so nah“ an der Mannschaft ist. Ich suche selbst auf Arbeit diese Seite auf, weil es Spaß macht, sich mit den Gleichgesinnten zu unterhalten.

Zu PML:

Ein klasse Typ für sein Alter. Hatte ich anfangs meine Zweifel an seinem Transfer muss ich sagen: Chapeau, MP & MB! Wollen wir hoffen, dass er diesen Trend bestätigt und zu einem guten, wenn nicht gar herausragenden Stürmer mit T-1000-Laufstil reift! Gerne auch bei uns!

Habe heute einen interessanten Artikel gefunden, der kurz den GröFuMaz aufgreift. Im vorletzten Absatz des insgesamt guten und sich abgrenzenden Artikel kommt es zur Sprache:

http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,737749,00.html

Grüße vom nördlichsten Herthaner, den ich kenne 😀


LLcoolandi
4. Januar 2011 um 20:17  |  5552

Was die Konkurrenz so schreibt:

„Extra für Ramos nahm Hertha Dolmetscher Alcir Perreira mit ins Trainingslager. Perreira unterstützt Ramos in Gesprächen mit seinen Mitspielern, bringt ihm die deutsch bei. Preetz: „Wir wollen Ramos helfen, wo wir nur können. Man sieht, dass er noch Probleme hat, deshalb haben wir Alcir Perreira mit nach Portugal genommen“

Evtl. kann er dem BZ-Schreiber ja auch noch deutsch beibringen 😉
Schaden kann es nicht, schließlich wird in der BZ ja auch über die Westfalener geschrieben…


Moritz
4. Januar 2011 um 20:18  |  5553

Hallo alle zusammen,

verfolge den Blog nun schon eine Weile, doch nun kann ich mich auch beteiligen, da die Diskussion noch im Anfangsstadium begriffen ist. Bei den anderen interessanten Sachen war ich immer „zu spät“.

Ich denke, dass diese Situation um Friend und PML ganz normal ist unter Stürmern, zumal die Hertha meist nur mit einem Stürmer spielt.

Was meine persönliche Meinung zu PML angeht bin ich zwiegespalten: Einerseits kommt er mir manchmal doch etwas arg arrogant vor, teilweise schon aufgesetzt übertrieben, andererseits hat er bis dato, wenn ich ihn hab spielen sehen, seine Leistung gebracht.

Zwar bin ich immer noch für Friend im Sturm, aber wenn er weiterhin nicht mit Flanken gefüttert wird, wird das wohl nix mehr mit ihm bei Hertha.

So wie MB zum Schluss der HR spielen ließ, passt PML besser mMn.

Grüße


ubremer
ubremer
4. Januar 2011 um 20:33  |  5554

@Moritz,

willkommen in unserer Runde 😉

@apollinaris,

danke, wer hilft, unsere Arbeitsplätze in der Morgenpost zu sichern (indem er die Print-Ausgabe erwirbt), den schließen wir abends in unser Nachtgebet . . .

Davon abgesehen: Wir im Print gewinnen auch vom Austausch mit Euch hier – insofern zum Neuen Jahr, erheben wir das Glas auf uns alle.

@LLcoolandi,

als jemand, der das eine oder andere Trainingslager schon miterlebt hat, würde ich sagen: Wie in jedem Trainingslager ist auch diesmal Dolmetscher Alcir Pereira dabei. Als Brasilianer gibt er seinen Landsleuten Deutsch-Unterricht, aber natürlich auch für den Kolumbianer Adrian Ramos.


DOkos
4. Januar 2011 um 20:50  |  5556

off-topic: Ich habe gerade einen Interessanten Artikel bei euren Kollegen vom Kurier gelesen. Demnach heißt es, dass Ebert Pante zurück haben will bei Hertha, sofern der Aufstieg gelingt. Und dass der noch bis 2012 laufende Vertrag bei Olympiakos Piräus „nicht im Weg“ stehen würde, weil Ebert sogar auf eine Gehaltskürzung eingehen würde, damit Pante wieder kommt. Weiss nicht, was ich mir darunter jetzt vorstellen soll, wäre aber mMn gar keine schlechte Sache unseren alten Super-Serben wieder zu haben… Sind aber sicherlich nur leere Worte.


mArk78
4. Januar 2011 um 21:08  |  5557

@DOkos

Den vermeintlichen „Super-Serben“ zurückzuholen, ist vergleichbar mit dem Wunsch Ailton´s, nochmal für Werder Bremen aufzulaufen.

Marko P. war ein auf dem und abseits des Platzes polarisierender Stürmer, der aber leider nur durchschnittlicher Knipser war, wenn Du seine Stats mit denen der Stars wie Kirsten, etc. vergleichst.

Für mich wäre diese „Idee“ von Pattie ziemlich daneben und spräche nicht für seine Aussagen, er sei erwachsen geworden…


ubremer
ubremer
4. Januar 2011 um 21:20  |  5558

@DOkos und @mArk78,

Patrick Ebert darf sich wie jeder wünschen, was er mag.
Was die Fakten angeht, ist es so: Trotz einjähriger Verhandlungen konnte sich Pantelic letzten Endes im Frühjahr 2009 wegen unüberbrückbarer finanzieller Differenzen nicht mit dem vormaligen Hertha-Manager einigen. Im Dezember 2009 unternahm der jetzige Hertha-Manager einen Vorstoß (Gekas war nicht die erste Wahl). Wegen unüberbrückbarer finanzieller Differenzen wurden die Verhandlungen mit Pantelic abgebrochen. Im Sommer hatte Pantelic sich bei Ajax Amsterdam finanziell nicht einigen können.

Und wenn ich eines weiß: Wenn Hertha den Aufstieg schafft, muss der Verein trotzdem in der Bundesliga-Saison 2011/12 ein extrem enges Finanz-Korsett schnüren.
Fazit: Ich würde die Wahrscheinlichkeit, dass Pantelic für Hertha spielt, ansiedeln bei weniger als einem Prozent. 😉


playberlin
4. Januar 2011 um 21:27  |  5559

Auch ich bin der Meinung, dass eine Rückholaktion von Marko Pantelic trotz seiner unbestrittenen Verdienste ein falsches Signal wäre. Ich habe MP gerne spielen sehen, dennoch sollte dieses Kapitel nicht wieder aufgeschlagen werden.

Ein geordneter Neuaufbau, auch durch Integration der jungen Eigengewächse, sollte weiterhin vorangetrieben werden. Mit einem solchen Transfer würde man das Konzept über den Haufen werfen und an Glaubwürdigkeit verlieren. Auch gegenüber einem Lasogga wäre dies in meinen Augen das falsche Zeichen.


Stehplatz
4. Januar 2011 um 21:30  |  5560

Wozu braucht man einen „Helden“ wie Pantelic?
Mit Ajax auf 1 Millionen Gage für 1 Jahr geeinigt nachdem er mehr als das 3 fache+Rentenvertrag von Hertha wollte. Mittlerweile Ersatz beim „Topclub“ Olympiakos Piraus obwohl er von Chelsea, AS Rom etc. fantasierte…
Der Wandervogel Pante hat gezeigt, dass es im Fußball am Ende des Tages nicht um die Liebe zum Verein oder sonstigen heroromantischen Quatsch geht, sondern um Dollars. Kein Vorwurf deswegen! Sich aber erst teuer anpreisen, um sich schließlich billig zu verkaufen, hat keinerlei Stil!

Soll Ebert ihn als Berater engagieren, wenn er ihn vermisst oder er kann die Nachfolge von Herthinho antreten, aber auf dem Rasen will ich ihn nicht mehr sehen!


apollinaris
4. Januar 2011 um 21:33  |  5561

für mich war Pantelic definitiv einer der besten Hertha-Stürmer -seine Zeit ist jedoch definitiv abgelaufen-auch wegen seines Alters. Ob er finanziell mittlerweile gläutert ist-ich könnte e mir vorstellen. Aber mittlerweile ist er sportlich keine Option mehr. Was sich der Ebert dabei dachte..weiss ich auch nicht. Vielleicht fehlt ihm im Team ein Freund-das war ihm ja der Pante wohl.

Ich mochte ihn ausgesprochen gerne-in jeder Hinsicht. -Seine Geldvorstellungen waren jedoch immer auch ein wenig beseelt von Selbstüberschätzung..aber wer findet heutzutage schon das Mass?(wenn dann noch windige Berater Flöhe in die Hirne setzen)


L.Horr
4. Januar 2011 um 21:51  |  5562

@ubremer , ich finde den gängigen Hertha-Tenor zu Pantelic (wegen unüberbrückbarer finanzieller Differenzen….) nicht korrekt.
Im Winter 2009 z.B. spielte Ajax um die Meisterschaft und wenn ich mich recht erinnere auch noch international.
Zudem traf Pantelic in der Liga wie irre und wurde nur durch seinen Vereinskameraden (Suarez) bei Ajax getoppt.

Und da kommt der Verein , welcher als hoffnungsloser Tabellenletzter in Agonie wandelte , welcher ihn recht unrühmlich abserviert hat und fragt mal kurz an !

Und war Hertha mit Ajax schon einig ? Wer meint denn ernsthaft das Pantelic unter oben beschriebenen Vorzeichen auch nur annähernd ´ne Freigabe erhalten hätte ?

@mArk78 , immerhin hatte Pantelic so viel Klasse das er auf der offiziellen Hertha-Homepage 3 mal zum „Besten Hertha-Spieler“ des Jahres gekürt wurde und zwischen den Feiertagen hier im Blog mit absolutem Vorsprung in die „Elf der Dekade“ gewählt wurde.


dstolpe
4. Januar 2011 um 21:55  |  5564

@all
Die Aussage bzgl Pante hatte Ebert auch bei uns im Interview gesagt. Dazu hieß es vom Verein: „wenn ihr Patrick einen Gefallen tun wollt – nehmt die Passage raus.“ ich denke, das sagt alles bzgl der Wahrscheinlichkeit, dass sich der Wunsch erfüllen wird.

Damit back @ topic? 😉


Dovifat
5. Januar 2011 um 0:51  |  5568

Ist doch nur ein tpisches und auch harmloses Boulevardgeschichtchen. Sowas liest man halt und schmunzelt ein wenig drueber – gerade die heute durch das Internet oft masslos uebersteigerte Hysterie um solche voellig harmlosen Kleinigkeiten machen die Spieler und Verantwortlichen doch erst zu Phrasendreschern und den irgendwo weiter oben erwaehnten „Sprachrobotern“.


nocke79
5. Januar 2011 um 0:53  |  5569

Also ich mag Lasogga, der könnte sich zu einem echten „Typen“ enwickeln. Seine Einstellung gefällt mir. Genauso seine Körpersprache auf dem Platz. Mal sehen wer sich im Sturm durchsetzt, Friend sollte man noch nicht abschreiben.

Nochmal zu Ebert: Das er sich als zentraler Mittelfeldspieler aufstellen würde hat mich überrascht. Hat er da überhaupt schonmal gespielt?


Dovifat
5. Januar 2011 um 1:28  |  5570

Ja, ein- oder zweimal bei der U21 EM unter Horst Hrubesch. Sagen wir mal so: Nach seinen dabei gezeigten Leistungen zu urteilen sollte er diese Meinung nochmal intensiv ueberdenken und auch in seinen Spielen als rechter offensiver Mittelfeldspieler hat er die fuer die Zentrale notwendige Spielintelligenz selten auch nur angedeutet.


Seppelfricke
5. Januar 2011 um 1:30  |  5571

Was soll man nun von diesem Interview im Kurier und Bild halten?

Ich fand das Pantelic ein sehr guter Stürmer war, aber ich möchte nicht, dass er zurückkehrt. Die Zeiten von großzügigen Verträgen ist vorbei. Trotz des (hoffentlich eintreffendem) Aufstiegs, bin ich für eine solide Vereinspolitik, die für eine erneute Etablierung in Liga 1 steht, auch wenn wieder auf den Mitgliederversammlungen bestimmte Leute nach der CL-Planung fragen ;-).

Genau deswegen ist für Leute wie Marko kein Platz. Dazu kommt die negative Signalwirkung für unsere jungen Stürmer.

Das Ebert sein Gehalt für ihn abgeben will, ist doch wundervolle Fussballkameradschaft. Ich find es auch bezeichnend das der Verein euch beiden den Ratschlag zur Streichung dieser Passage zum Schutz Eberts gegeben hat. Dieser Freundesjob lässt ihn in meinen Augen wieder unreif aussehen.
Er soll sich erstmal wieder für die Mannschaft empfehlen und dies nicht mit übertriebenem falschem Ehrgeiz.

Tut er das nicht hat sich das mit „ich spiele nicht noch ein Jahr 2.Liga“ eh erledigt. Zumindest bei uns…


Exilherthaner
5. Januar 2011 um 1:30  |  5572

@nocke79

Bei der letztmaligen U21-EM hat Hruebsch den guten Ebert im ZM auflaufen lassen. Das war eines der schlechtesten Spiele, die ich je von Ebert gesehen habe und ich habe schon viel Mist von ihm gesehen. Ebert überschätzt sich masslos mit dem Wunsch, Ideen- und Taktgeber für das Team sein zu können. Meines Erachtens beschränkt sich seine gesamte Fussballintelligenz darauf, die rechte Seite hoch und runterzurennen und ab und zu mal eine verwertbare Flanke nach innen zu bringen. Daran sollte er arbeiten, bevor er meint, hier einen 2.Zidane geben zu müssen.

Zu Lasogga: für seine Statur hat er eine gute Technik und Schnelligkeit. Dennoch denke ich nicht, dass er unbedingt der Stürmertyp ist, den wir in Zukunft brauchen. Ich würde nachwievor sehr gerne Ramos in der Sturmspitze sehen, da er einfach schneller und kreativer ist und man mit Ramos auch ein gepflegtes Konterspiel aufziehen kann, falls wir aufsteigen. Für die 2.Liga ist Lasogga aber nicht so verkehrt.


Seppelfricke
5. Januar 2011 um 1:45  |  5573

Ich muss Exilherthaner leider zustimmen was Ebert angeht. Als Spielmacher sehe ich ihn überhaupt nicht. Rechte Seite bearbeiten, Läufe bis zur Grundlinie sind eher seine Spielart.

Und wollen wir mal ehrlich sein. Einer der Gründe das er nicht in der Rückrunde gespielt hat unter unserem Defensivfanatiker war seine schlechte Defensivarbeit, vor allem bei eigenem Ballverlust. Das, was ein gewisser Neuwolfsburger mal am Zaun zu den Fans meinte, war die Wahrheit.

Man merkt das ich die Personalie Ebert eher skeptisch sehe.


Dan
5. Januar 2011 um 4:48  |  5574

Nur kurz zu Lasogga, er sollte noch an seiner Antrittsschnelligkeit arbeiten. Wenn er in Schwung kommt ist er recht schnell (konnte man bei dem einen oder anderen langen Konter-Ball sehen), aber die ersten „fünf“ Meter sind noch nicht so sein Ding (finde ich). Hier behauptet er sich meistens nur wenn er seinen Körper zwischen Ball und Gegner bringt.


backstreets29
5. Januar 2011 um 7:25  |  5577

Ich wünsche mir, dass wir in der Rückrunde mit Lasogga und Friend spielen müssen, weil beide bei ihren ersten Einsätzen in der Liga jeweils 37 Tore/Spiel machen.

Soviel zum Thema Wünsche 🙂

Zum Thema Pantelic:

Wann und von wem soll Pantelic „abserviert“ worden sein?
Er und der Verein konnten sich nicht einigen.
Pantelic hat in seiner Karriere durch den ganzen Bockmist, den er gebaut hat, sicher ne zweistellige Millionensumme vergeigt. Das mit einem Vertrag wieder rauszuholen, war wohl sein Ziel, aber wie die letzten 2 Jahre gezeigt haben, ein hoffnungsloses Unterfangen.

Ich mochte ihn als Typ und als Persönlichkeit, aber er war kein Spieler, für den man die Hand ins Feuer legt, dass er nach einer Vertragsverlängerung an seine Leistungen anknüpfen kann


Bl. Monday
5. Januar 2011 um 8:59  |  5579

@mArk 78
Grüße in die Schneewüste Schleswig-Holsteins
und an die Redaktion von Spiegel Online. Leider kann ich dort wohl kein Zeilenhonorar einfordern für meinen Kommentar
http://www.immerhertha.de/2011/01/02/was-gustavo-mit-hertha-und-rangnick-mit-favre-zu-tun-hat/#comment-5366
über Rangnick und den VfL Wolfsburg 🙁


dstolpe
5. Januar 2011 um 9:02  |  5580

@wilson
In aller Regel sind die Spieler schon einigermaßen gut informiert über das, was über sie geschrieben wird. In aller Regel – in Berlin also. Hier erzählen die meisten Spieler von wackligen Internetverbindungen, und ein Pressespiegel wird auch nicht verteilt. Die Jungs sollen sich nicht aufregen müssen, heißt es seitens der Medienabteilung dazu augenzwinkernd 😉

@stehplatz
Kommt darauf an, welches Lagos Du meinst… – die Hauptstadt von Nigeria? 😉 Oder jenes malerische Örtchen ganz in der Nähe dieser Plattenbausiedlung, die sich Portimao nennt? Doch, da hat es dann auch 20 Grad. Und am Hafen von Alvor auch, wenn Du dich hier so gut auskennst 🙂

@apollinaris, mArk78
Vielen Dank, vielen Dank! Kollege Bremer und ich freuen uns, wenn euch gefällt, was wir da so treiben!

@Dan
Siehe dazu heute die Aussage von Babbel in der Printausgabe der Morgenpost: Man traut es Pierre mitunter nicht zu, aber auch auf den ersten Meter ist er ordentlich schnell.


Dan
5. Januar 2011 um 9:51  |  5581

@dstolpe
Na dann hoffen wir mal das wir das im Spiel auch zu sehen bekommen und nicht nur der Trainer und die Kibietze beim Training. 😉


wilson
5. Januar 2011 um 12:47  |  5582

@ dstolpe

Ich kann mir das Klugscheißen nicht verkneifen:
die Hauptstadt von Nigeria heißt Abuja.

Bin selber mal in die Falle getappt.

Never mind the klugscheißers…


f.a.y.
5. Januar 2011 um 13:36  |  5584

Während ihr jetzt schon mental in Nigeria weilt, verliere ich schnell noch einen Satz zu Lasogga. Ich find den Jungen klasse! Und noch ein paar: der kommt aus der A-Jugend und war da wohl der Held (wenn ich richtig zwischen den Zeilen gelesen habe), kommt in einen Bundesliga Club (auch wenn es die zweite ist…) und macht im ersten Spiel gleich mal richtig Alarm. Andere wären daraufhin sofort nen Maserati kaufen gegangen und hätten ordentlich in der Stadt gefeiert. All das hat er nicht gemacht. Und zu seinem Jubel. Bescheiden wirkt das nicht. Demütig auch nicht. Aber warum sollte es? Immerhin hat er ja ein Tor geschossen. Soll er sich doch geil finden. Solange die Sehnsucht nach diesem Gefühl so groß bleibt, dass er weiter ackert um Tore zu schiessen: wunderbar!

Und zu Patrick. Er wird im Herzen wohl immer Ebi bleiben. Wo nix ist, kann auch nix erwachsen werden…


mArk78
5. Januar 2011 um 14:26  |  5585

@wilson

War das nicht mal eine Frage bei „Wer wird Millionär“!? und der Kandidat ist durch eine falsche Antwort weg gewesen??? 😀

Nein, im Ernst… da ging es um Timbuktu… aber da habe ich auch herzlich gelacht…


Sir Henry
5. Januar 2011 um 14:31  |  5586

Der letzte Absatz in dem langen Interview mit Ebert vor zwei Wochen (da ging es um die Autos) hat mich damals stutzig gemacht. Die neue Aktion passt da nur ins Bild. Mensch Ebert, werd erwachsen und schwatz nicht so viel. Konzentriere Dich aufs Kerngeschäft. Zeig mal wieder über einen längeren Zeitraum, dass Du guten Fußball spielen kannst.

Vielleicht bin ich ungerecht und es liegt auch an der Personalie Pantelic. So sehr ich ihn als offensiven, spielenden Stürmer geschätzt habe, so sehr ging mir doch sein Gehabe auf dem Platz gegen den Strich. Dieses Hingefalle und Rumgemeckere, dieses Divenhafte und Verwöhnte. Allein schon die aufreizende Langsamkeit beim Anlegen der Schienbeinschützer vor einer Einwechselung. Da geht mir heute noch die Hutschnur hoch.

Und das Ende war ja wohl auch mehr als unrühmlich: er fordert einen Rentenvertrag mit angeschlossenem Eigenheim im Mittelkreis und wundert sich dann, wenn dieser Forderung nicht nachgekommen wird. Eigentlich erstaunlich, wenn man bedenkt, dass damals noch DH Manager war. Wer weiß, wäre Pante vielleicht Brasilianer gewesen…

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Pante hat in seiner Zeit wunderbare Tore geschossen und uns auch viel Freude bereitet. Wenn er den Ball erhalten hat, konnte man Gutes erwarten. Er war variantenreich, ging auch mal Eins gegen Eins, konnte dribbeln, kontern, schießen, köpfen. Wie anders stellt sich im direkten Vergleich doch unser Einer-Kanadier dar…

Zum Thema PML: bin ich der Einzige, den der eigenwillige Laufstil von ihm manchmal an Sebastian Deisler erinnert? Der hat auch so komische lange Schritte gemacht.

Wenn ich Lahm wäre und sähe so ein Gerät wie Lasogga auf mich zurennen, bekäme ich es aber schon mit der Angst zu tun.


Sir Henry
5. Januar 2011 um 14:47  |  5587

@ds und ub

Ich ziehe hiermit meinen Hut vor Euch! Ihr stellt mit dem Weglassen des neuesten Ebertschen Gedankenschwalls genau jenes Verantwortungsbewußtsein unter Beweis, dass ich von Sportreportern mir einzufordern erlaube.

Bin bereit, über meine Forderung nach dem „Fan-sein“ nachzudenken.


5. Januar 2011 um 14:56  |  5588

..ich mochte auch das Divenhafte..ich mag einfach exaltierte Leute auf dem Platz (wenn es nicht zu viele sind…)-die machen Stimmung und bringen das Live-Erlebnis erst auf den Punkt. Insofern hat der Lasogga Potential. Unsere Hertha hat chronischen Mangel an solchen Typen. In schwierigen Zeiten braucht man aber solche Typen. Flache Hierrchien funktionieren nur in Zeiten des sportlichen Höhenfluges. Sollte der BvB schwächeln, bekommen Typen wie kehl wieder starke Bedeutung. (Beim Endspiel gegen Espania hätte uns ein Typ wie Ballack auf dem Platz vermutlich geholfen?)


5. Januar 2011 um 14:58  |  5589

wow, sorry!!
-es „typt“ gewaltig in meinem Beitrag..“Multi-Tasking“ scheint nicht meine Stärke zu sein…brauche volle Konzentration..:-)


Treat
5. Januar 2011 um 14:59  |  5590

Zu Lasogga spricht mir @backstreets29 aus der Seele, zu Pantelic @f.a.y.

Bei Ebert sind gute Anlagen vorhanden aber es ist auch immer Skepsis angebracht, warten wir es also ab.

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wünschte ich, dass seine guten Ansätze vor der Saison jetzt nahtlos weiter entwickelt werden können und er so langfristig zu besserer Leistung und damit vielleicht auch privat in ruhigere Fahrwasser kommt. Dann kann er Hertha noch viel Freude machen.

Obwohl ich Friend auch noch nicht abschreiben würde, gönne ich dem Lasogga einfach den dauerhaften Durchbruch als Herthas Brecher in der Sturmspitze, umrundet von einem zweiten, spielenden Stürmer a lá Ramos, Raffael oder Djuricin. Das wäre für mich eine Idealkonstellation.

Der Artikel in der Printausgabe ist wieder richtig klasse, ihr bringt mich ernsthaft zu der Überlegung, mal wieder eine Zeitung zu abonnieren, zumal ich wie @apollinaris auch den Berlinteil immer sehr gut finde. Na mal sehen, was das Budget so hergibt, muss ich ja alles bei Hertha-Fanartikeln wieder abziehen… 😉

Blauweiße Grüße
Treat


5. Januar 2011 um 15:02  |  5591

@treat: für den politische Teil brauche ich die taz und den tsp-für die Kultur-keine der drei-und für Sport (und Berlin)-gibt´s nix besseres in der Stadt als unsere Blogväter ..ich habe mein Abo los geschickt…:-)))


Treat
5. Januar 2011 um 15:18  |  5592

Yepp, @apollinaris, da bin ich vollumfänglich bei dir! 😉

Blauweißen Spezialgruß
Treat


dstolpe
5. Januar 2011 um 18:43  |  5595

@apollinaris, treat
Siehe nebenan an neuer Futterstelle – ich kann morgen die Printausgabe (zum Thema Rob Friend) nur wärmstens empfehlen…!

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