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(sto) – Donnerstag, der Tag des ersten von zwei Testspielen während des Trainingslagers in Portugal. Zuvor hat die Mannschaft nur ein gutes Stündchen geübt, es war ein bunter Mix aus lockerem Kicken, einigen Gymnastik-, Sprint- und Koordinationsübungen – und trockener Taktikschulung ohne Ball.

In elf Zweiergrüppchen hatte Co-Trainer Rainer Widmeyer die Spieler in taktischer Formation Aufstellung nehmen lassen. Dann erklärte er, wie sich welche(r) Spieler in welcher Situation zu verhalten hat: Laufwege, Verschieben, Spieleröffnung. „Was sich auch an der Taktiktafel erklären ließe, erfordert von den Jungs auf dem Feld einfach eine ganz andere, nämlich viel höhere Form von Aufmerksamkeit“, erklärte Widmeyer hernach. „So erleben die Spieler bildlich und räumlich, welche Verzahnungen stattfinden müssen.“

Leider war die Distanz zu uns zu groß, um mehr als einzelne Wortfetzen dessen aufzuschnappen, was Widmeyer den Spielern an Anweisungen zurief, aber die Aufmerksamkeit jedes Einzelnen wirkte beruhigend hoch.

Eckentraining am Spieltag – ein gutes Omen!

Außerdem am Vormittag auf dem Übungsplan: Ecken. Für mich ein gutes Omen, denn ich erinnere den Tag im Trainingslager im Sommer in Feldkirchen an der Donau, als die Spieler gleichfalls vormittags Ecken übten und abends ein Spiel anstand. In jenem Test gegen den LASK Linz (2:2) traf Hubnik per Kopf zum zwischenzeitlichen 1:1 – genau, nach einer Ecke von Raffael. Kurz vor Schluss traf Lasogga nur gegen die Latte, verpasste so einen möglichen 3:2-Siegtreffer.

Heute nun traten die Ecken von rechts anfangs Daniel Beichler und Marvin Knoll, die später nach links wechselten und Platz machten für Raffael und Nikita Rukavytsya. Das Ergebnis: Eine bunte Palette von gut bis weniger gut getretenen Ecken, die vom erfolgreichen Abschluss über weit verfehlte Versuche so ziemlich jede Form von Resultat zeitigten. Den Kopfballtreffer schlechthin landete Pierre-Michel Lasogga, Pech hatte dagegen Sebastian Neumann: Sein erster Versuch ging gegen die Latte, geistesgegenwärtig kam er an den Abpraller, doch setzte den per Aufsetzer drüber.

Schon da zeichnete sich die eigentliche Nachricht der Einheit ab: Im Tor standen bei solchen Übungen Sascha Burchert und Marco Sejna. Maikel Aerts übte auf der anderen Seite mit Christian Fiedler. Hernach verkündete Markus Babbel, dass sich – entgegen der ursprünglichen Planung – am Nachmittag Sejna und Burchert die Spielzeit teilen würden. „Maikel soll Samstag und dann 90 Minuten spielen.“ Dazu Mannschaftsarzt Ulrich Schleicher: „Wäre es das Endspiel um die deutsche Meisterschaft, dann würde Maikel wohl spielen. Aber es macht mehr Sinn, noch zwei Tage zu warten und die Anpassung des Knies an die Trainingsbelastung weiter fortzusetzen.“

Mir gegenüber sagte Aerts, er könne diese Entscheidung akzeptieren, „ich bin nicht sauer und auch nicht enttäuscht“. Klar hätte er gern gespielt, zumal, da das Knie ihm auch weiterhin keinerlei Beschwerden bereite. „Aber wichtig sind nicht ein oder zwei Testspiele. Wichtig ist, dass ich 17 Rückrundenspiele machen kann.“ Und dass Aerts das wird leisten, daran habe er „überhaupt keinen Zweifel“, sagte Babbel.

Eure Meinung ist gefragt

Wie mutet euch diese Entwicklung an? Objektiv betrachtet ist es eine Abkehr des bislang Geltenden, wonach Aerts die Belastbarkeit seines Knies auch und gerade in den Testspielen nachweisen muss, ehe eine Entscheidung darüber getroffen werden kann, ob Hertha einen neuen Torhüter verpflichten muss. Nun spielt er nicht, trotzdem spricht Babbel ihm weiter uneingeschränkt das Vertrauen aus. Muss er das tun, um Aerts‘ Selbstvertrauen zu pflegen? Oder beunruhigt euch die Situation nun wieder ein Stück bzw. noch mehr als ohnehin schon? 

P.S.: Ich melde mich am Nachmittag vom Test gegen Zwolle.


20
Kommentare

Sir Henry
6. Januar 2011 um 13:39  |  5647

Wenn ich das richtig sehe, hätte nach derzeitigen Fahrplan Aerts noch zwei Testspiele zu tätigen. Danach wollten Preetz und Babbel entscheiden. Lasst uns noch das erste Spiel am 17.01., mit etwas Arschbackenzusammenkneifen, das Spiel gegen Düdo am 22.01.2011 mitnehmen: Das wären dann vier Spiele, davon drei auf wahrscheinlich schwerem Geläuf.

Wenn das Knie nicht hält, wissen wir es spätestens dann.

Wenn MP und MB bereits Kontakt zu einem Ersatzkeeper aufgenommen haben, wovon ich ausgehe, KÖNNTE das noch reichen um im Zweifel nach dem Düdo-Match vollendete Tatsachen zu schaffen.

Ich bin aber nicht so wahnsinnig beunruhigt: Mir haben Burchert und Sejna eigentlich ganz gut gefallen.


6. Januar 2011 um 13:46  |  5649

die Streuung bei Ecken und Flanken..fand ich schon zu Favre-Zeiten atemberaubend. Kaum zu glauben-aber scheinbar (das Personal ist ja kaum noch vergleichbar) normal, heutzutage??-Ich hatte den Eindruck, das wir das vor 30 Jahren besser drauf hatten ..sogar unterhalb der 2. Liga..;-)


Slaver
6. Januar 2011 um 13:49  |  5650

Mir wäre es ja eh lieber, wenn man Aerts generell zur OP schickt und für nen halbes Jahr nen Torhüter ausleiht, so das Aerts wieder in ruhe gesunden kann, als sich der Hoffnung hinzugeben, dass es mit seinem Knie schon iwie gut geht. Das Risiko bleibt so oder so und wenn Aerts nach der Transferfrist doch zur OP müsste hätten wir doch nur wieder Sejna und Burchert zur Verfügung. Ne sichere Planung auf dieser wichtigen Position wäre da denke ich besser, als sich dieser Hoffnung hinzugeben und dieses Risiko einzugehen.

Daher bin ich da bei Aerts sowieso beunruhigt, auch wenn Aerts Knie im Trainingslager erstmal halten sollte.


6. Januar 2011 um 13:54  |  5651

es gibt für einen 34 jährigen TW kaum ne andere Option als die, die Hertha praktiziert..finde ich


Sir Henry
6. Januar 2011 um 14:02  |  5652

Interessanter Punkt, apoll. Vielleicht macht sich Aerts auch Sorgen, dass er nach ner OP nie wieder richtig reinkommt.

Vielleicht ist ja nicht der Verein, sondern er selbst derjenige, der am meisten vor der OP warnt.

Mal ehrlich, die Jungens haben doch aber auch manchmal nen S…..job. Wenn die nicht mit Mitte Zwanzig entsprechend viel Geld auf die hohe Kante gelegt haben, kanns schon mal brenzlig werden. Wobei ich ausdrücklich betone, dass ich keinerlei Kenntnis über Aerts‘ finanzielle Verhältnisse habe. Ist eher ein grundsätzlicher Gedanke. Ich wünsche ihm jedenfalls alles Gute.


norberto
6. Januar 2011 um 14:13  |  5656

Ich halte es mit dem Anstz von @slaver. Wir brauchen eine sichere Option für den Aufstieg. Die Ausleihe eines erfahren Torwarts kann Sicherheit bringen.

Das berühmte Gesetz von Murphy besagt ja übersetzt, dass die Torwartfrage in den Wochen nach dem 31.01. auf dem Prüfstand steht.

Mich erstaunt dazu noch, dass die jeweiligen Aussagen der Verantwortlichen im ersten Zug immer klar und deutlich, sogar verständlich sind. Diese ständige Abkehr vom Gesagten und die Neudefinition der jeweiligen Richtung nervt aber dann doch.


hurdiegerdie
6. Januar 2011 um 14:14  |  5657

Ulrich Schleicher: “Wäre es das Endspiel um die deutsche Meisterschaft, dann würde Maikel wohl spielen. Aber es macht mehr Sinn, noch zwei Tage zu warten und die Anpassung des Knies an die Trainingsbelastung weiter fortzusetzen.”

Für mich klingt das nicht gut, auch wenn Aerts sagt, es ginge ihm gut (sagte er das nicht auch vor dem verfrühten (nur meine Meinung) Einsatz gegen Paderborn?). Es klingt mehr so nach, wenn es absolut sein müsste, könnte er, aber sinnvoll (also beschwerdefrei) wäre es nicht.

Was man so hört, sind die Belastungen, die er sich mit Krafttraining und Physio auferlegt doch fast höher als so ein Spiel. Und er braucht Spielpraxis. Also, für mich klingt das nicht gut, aber ich bin ja auch eine Unke.


joergen
6. Januar 2011 um 14:32  |  5659

Ich habe mit der Vorgehensweise kein Problem. Immerhin haben Sejna/Burchert zuletzt gespielt und würden zunächst zurückgesetzt werden. Ich halte es für Legitim, dass sich Aerts im Training mit dem Ball noch die für einen Torwart notwendige Spielpraxis erarbeitet und dann im Test über 90 Minuten nachweist, dass das Knie hält.


wilson
6. Januar 2011 um 15:39  |  5665

Ich bin vorsichtig mit einer Beurteilung der Aerts-Geschichte.
Mir würde sich allerdings viel eher erschließen, dass man ihn jedes Testspiel (und sei es nur für jeweils eine Halbzeit) absolvieren ließe, um auszutesten, ob er bzw. sein Knie der Belastung standhalten, denn was nützt uns nach dem ersten Spieltag die Erkenntnis, dass dem nicht so ist und er um eine OP nicht umhin kommt.
Das Zeitfenster für eine mögliche Neuverpflichtung wird mit jedem Tag kleiner, es sein denn, dass ansonsten mit Burchert, Sejna plus Strebinger geplant wird.

Aerts hat zu Beginn der Rückrunde eine jungfräuliche Innenverteidigung vor sich; da wäre Einspielen schon wichtig.

Andererseits – bei Hertha wird man wissen, was man tut.


Dan
6. Januar 2011 um 15:41  |  5666

Am Ende liegt wie immer die richtige Entscheidung in den Ereignissen in der Zukunft.

Ohne ersichtlichen Grund wird man Aerts nicht zu einer Operation zwingen können. Wird das Knie also nicht dick, reißt das Band nicht vor dem 31.01. 23:59, sagt Aerts nicht er kann nicht mehr und zeigt Aerts ansprechende Leistungen in den Spielen, dann wäre das Holen eines vierten Torwartes wohl ein Misstrauensvotum gegen Aerts. Ggf. geht das dann mental nach hinten los.

Also ist für mich zur Zeit das Wichtigste das Knie zu beobachten und zu bewerten. Aber keiner kann wissen, ob gesundes oder verletztes Knie, was die nächste Drehung damit anfängt.

Da nach Aussage von Hertha BSC keine neue Nr. 1 geholt werden soll, sondern eine Nr. 2-3, gibt m.E. der Markt der Vereinslosen immernoch genug her. Somit wäre Hertha auch nach dem 31.01. noch handlungsfähig.

Der Unke @hurdiegerdie gebe ich recht, dass die Worte vom Doc nicht gerade positive / beruhigende Strahlkraft haben. Doch ich gehe davon aus, dass Babbel klare Worte vom Doc einfordert.

Ich frage mich wie hätten man reagiert / spekuliert wenn Aerts nur 45. Minuten im ersten Spiel gespielt hätte und dann ein anderer Keeper.

Denn wenn man davon ausgeht, dass was passieren kann, dann müssen ja auch die beiden anderen Keeper Spielpraxis bekommen. So spielen nun Burchert und Senja je 45 Minuten und Aerts 90 Minuten im Trainingslager.

Wir werden sehen. Wenn es reisst reisst es, wenn nicht dann nicht. Fussball ist Tagesgeschäft, alle Eventualitäten abzudecken ist wohl ein mächtig Ding.


Treat
6. Januar 2011 um 15:54  |  5669

Da Aerts mit Fiedler gearbeitet hat und sein Knie offenbar nicht gänzlich schonen musste, mache ich mir keine allzu großen Sorgen, jedenfalls keine, die die grundsätzlichen Sorgen plötzlich übersteigen würden… 😉

Ich denke wie @apollinaris, dass Hertha mit der Situation sehr gut umgeht. Und mit einer Regeneration nach einer Verletzung ist es nun mal wie mit vielem anderen: Es ist total individuell und es kann immer nur von Tag zu Tag entschieden werden, wie man weiter verfahren möchte. Ich kann auch nicht sehen, dass die Herthaverantwortlichen ständig Ansagen machen, von denen sie dann abrücken. Vielleicht sollte man sich einfach mal daran gewöhnen, dass die Verantwortlichen oftmals noch gar nichts Genaues sagen können aber dennoch permanent zur Abgabe von Statements und Wasserstandsmeldungen gezwungen sind. Klingen dann alle Antworten zu ungenau, beschwert man sich, die würden nur Phrasen dreschen oder wüssten gar nicht, was sie tun sollen. Machen sie das nicht, sondern versuchen ehrlich zu sagen, wie sie sich den Fahrplan erhoffen oder planen, werden sie abgeurteilt, wenn die Hoffnungen sich nicht erfüllen oder etwas kurzfristig umgestellt werden muss.

Ich möchte mal wissen, wer von uns hier ständig solche unsicheren, in die Zukunft gerichteten Prognosen abgeben muss und dann ständig dafür angemacht wird, wenn er spontan auf etwas reagieren muss, dass sich anders entwickelt hat als erwartet.

Ein solcher Verlauf ist nicht die Ausnahme, sondern in der Lebensrealität wohl eher die Regel. Nur unsere Herren Sportler und deren Chefs, die müssen immer alles ganz genau im Voraus wissen und auch sagen, schließlich verdienen die ja alle Millionen, Milliarden, Fantastilliarden – ich kann´s echt nicht mehr hören, sorry!

Von außen sollten wir da oftmals etwas oder auch deutlich weniger selbstgerecht über uns fremde Personen oder von uns nicht zu beurteilende Interna urteilen, finde ich.

Und wenn der ursprüngliche Plan war, dass Aerts beide Testspiele macht und nun zeigt der aktuelle Verlauf, dass er zwei weitere Tage von gezielterer und kontrollierter Belastung gut gebrauchen kann – warum nicht?

Ja, ich habe auch Sorge, dass sein Knie am 01.02. streiken könnte aber dieses Risiko besteht bei jedem Spieler an jedem Tag und sollte man mit Maikel in die Rückrunde gehen, ohne einen weiteren Torwart geholt zu haben, dann wird dieses Risiko von den FACHleuten scheinbar als vertretbar gering eingeschätzt. Es stellt sich also eher die Grundsatzfrage, ob wir versuchen wollen, auf Maikel zu setzen, dann haben wir ein Restrisiko, dass das Band reisst und im Übrigen genau das gleiche Risiko einer sonstigen Verletzung wie bei jedem anderen Spieler zu jeder Zeit. Oder wir lassen uns von unserer Angst leiten, dass etwas schief gehen könnte und setzen deshalb von vornherein nicht mehr auf Maikel, sondern holen Ersatz. Mit dieser Einstellung wird man es aber wohl in keiner Sportart und in keinem Job im Management weit bringen, es ist nun mal nicht alles planbar und man muss auch kalkulierte und manchmal auch größere Risiken eingehen, wenn man Erfolg haben will. Dann gehört eben auch mal das Quentchen Glück dazu, dass so eine Planung aufgeht.

Ich habe das Gefühl, dass die gesamte Führung bei Hertha BSC ihre Entscheidungen derzeit viel weitsichtiger, vernünftiger und vor allem fundierter trifft als das für uns hier in unserem emotionalen Fan-Dasein von außen möglich ist.

Vielleicht auch hier einfach mal etwas mehr Vertrauen in die Profis haben und ein bisschen weniger vorschnell urteilen. Klar kann es schief gehen aber genauso gut kann es das, wenn man sich anders herum entscheidet. Manches ist eben nur über Versuch und Irrtum zu probieren.

Blauweiße Grüße
Treat

P.S.: @hurdie: „UnkUnk“ 😉


08-15
6. Januar 2011 um 15:58  |  5672

„Unken sind – entgegen einer weit verbreiteten Meinung – keine „besonders dicken Kröten“, sondern im Gegenteil sehr kleine, warzige, krötenartige Amphibien mit abgeflachten Körpern, von denen die meisten Arten nur etwa vier bis fünf Zentimeter lang werden.“ (ausm Jedermann-Lexikon)

So, jetzt wissen wir also auch wie @hurdie aussieht. 🙂

Aber, unser @hurdie-Amphibium genießt in Deutschland speziellen Artenschutz. Und jetzt macht mal hier nicht den Hund in der Pfanne verrückt oder lasst gar schon mal die Pferde zur Apotheke vor reiten …


hurdiegerdie
6. Januar 2011 um 16:16  |  5680

Also die Warzen stimmen, der abgeflachte Körper nur zu 50% (die Rückfront), die 5 cm betreffen nur Klein-Hurdie.


Blauer Montag
6. Januar 2011 um 17:39  |  5694

@hurdie
Warst du nicht derjenige, der uns im letzten Jahr das Bild des durchschnittlichen MoPo-Lesers schicken wollte?????


6. Januar 2011 um 17:41  |  5695

@ hurdie:

lol… bin verliebt…


hurdiegerdie
6. Januar 2011 um 17:47  |  5697

Blauer Montag

Da war irgendwas, das hing sogar mit mir zusammen, kam aber nicht von mir. Ich weiss es nicht mehr, aber man kann ja eh‘ keine Bilder hochladen, oder?
Ansonsten hier das 3. Bild:

http://www.imedo.de/group/topics/show/55069-tier-kette/396


Blauer Montag
6. Januar 2011 um 17:58  |  5698

@hurdie
Welch süüüüüüüüüüüüüße Unke!

@rasi
Du verliebst dich in 5cm Klein-Hurdie?
Das wäre mir zu wenig…


6. Januar 2011 um 20:40  |  5709

@Treat // 6. Jan 2011 um 15:54
Klasse Beitrag! den ich hiermit virtuell unterschreibe.

Bei den Berichten ist mir positiv aufgefallen, daß recht viel Taktik und Spielverständnis (mir fällt kein besseres Wort ein) geübt werden.


Dan
7. Januar 2011 um 8:56  |  5738

@hurdiegerdie
Die Unke kam von mir, weil Du immer rum(unkst)

„Die Unke wird als Allegorie auf verschiedene Themen verwendet. Häufig verkörpert sie das Bild des Unheilspropheten oder Verkünders schlechter Omen.“ 😉


hurdiegerdie
7. Januar 2011 um 9:18  |  5739

@Dan

das weiss ich wohl (und werde es mir merken 😈 ).

Aber die Frage vom Blauen Montag ging um das „Bild des durchschnittlichen MoPo-Lesers“. Da weiss ich nicht mehr, wer das gesagt hat und wer das Bild reinstellen sollte/wollte

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