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(sto) – Gerade vor ein paar Tagen haben wir hier das Wesen und Wirken von Manager Michael Preetz abgehandelt – schon da in dem Wissen, dass eine Vertragsverlängerung von Hertha BSC mit dem Geschäftsführer für Sport, Kommunikation und Medien kurzfristig anstehen könnte. Am Mittwochabend war es soweit: In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause votierte das Präsidium des Hauptstadtklubs mit 9:0 Stimmen für eine Ausweitung des noch ein Jahr gültigen Vertrages um weitere zwei Jahre bis nun Sommer 2014.

Eine Entscheidung, die Sinn macht

Sowohl die Entscheidung an sich als auch der Zeitpunkt derselben ergeben meiner Meinung nach Sinn – warum und wieso und weshalb lest ihr en detail auch in der Printausgabe der Morgenpost vom Freitag. Kam sie euch zu früh, ist die Laufzeit zu lang/kurz, ist die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Preetz gar eine Fehlentscheidung der Präsidialen? Was Preetz selbst zu seinem neuen Arbeitspapier zu sagen hat, lest ihr hier.

Präsident Werner Gegenbauer, auf dem Weg in sein Urlaubsdomizil in der Schweiz, teilte auf Anfrage mit, er habe der Mitteilung des Präsidiums nichts weiter hinzuzufügen. Nach dem Motto: Tue Gutes, aber sprich nicht darüber.

Bemerkenswert: Verkündung per Pressemitteilung

Das führt direkt zu der Frage des Tages: Inwieweit steht die Entscheidung des Präsidiums sinnbildlich für eine neue Geschäftspolitik auch im höchsten Gremium des Vereins? Denn war die Entscheidung pro Preetz und seiner an Sachlichkeit und Teamwork orientierten Arbeit an sich auch nicht unerwartet, so stand ihre faktische Verkündung doch zuerst in der Pressemitteilung des Vereins – und eben nicht auf irgendeiner Zeitungs-Homepage/hier im Blog/lief über Twitter etc.

Das ist ganz nach dem Geschmack von Präsident Werner Gegenbauer. Er hat in der Vergangenheit häufig genug auch öffentlich durchklingen lassen, dass es ihm schon am liebsten wäre, wenn intern behandelte Themen bis zu ihrem Abschluss auch intern blieben.

Als das Handy des Journalisten klingelte. . .

Tatsächlich waren noch vor gar nicht langer Zeit Solo-Touren keine Seltenheit; in einem Fall waren die Herren nach einer Sitzung nahe des Schloss Charlottenburg noch keine 60 Sekunden auseinandergegangen, da wählte einer von ihnen bereits die Nummer eines ihm genehmen Journalisten (nicht Bremer!, nicht Stolpe!), um über Art und Inhalt der Sitzung zu berichten. . .

In der abgelaufenen Saison hat Gegenbauers Werben um Verschwiegenheit besseren Anklang gefunden – von zwei Ausnahmen abgesehen. Die eine machte Anfang Februar die BZ öffentlich. Dabei ließ sich, was äußerst selten ist (oder einfach auch ungeschickt), sogar ein Mitglied des Neuner-Gremiums namentlich zitieren. Der zweite Fall war das Bekanntwerden der Finanzspritze durch den geheimnisvollen Spender der acht Millionen Euro, die Hertha an frischem Eigenkapital zugeflossen sind.

Sei Präsidium, sei präsent – aber sei nicht im Vordergrund

Darüber hinaus arbeitet das Präsidium anstehende Sachfragen ab – wie nun die Verlängerung mit Preetz. Oder zeigt sich zwar öffentlich, hält sich dabei aber auffällig im Hintergrund.

Wie jenes Mitglied neben Gegenbauer, das neulich bei der Präsentation der 11Freunde-Titelgeschichte in Kreuzberg persönlich anwesend war und im Auditorium der Fragerunde lauschte. Wie jene Mitglieder, die auch zu Auswärtsspielen (oder sogar in Trainingslager) reisen, aber nicht permanent auf ihre ungemein wichtige Anwesenheit aufmerksam machen.

Wie ist euer Empfinden?

Wie empfindet ihr diese beinahe ungewohnte Stille: Tut sie dem Verein gut, oder wären die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des höchsten Vereinsgremiums besser beraten, wenn sie ihr (zielführendes) Wirken häufiger öffentlich machten? Was sonst bewegt euch zum Thema Präsidium: Im zweiten Teil der heutigen Klickshow könnt ihr alle für euch relevanten Punkte anklicken – und wie immer eure Meinung (auch zu weiteren Punkten) in euren Kommentaren zur Diskussion stellen.

Die Verlängerung des Vertrages von Michael Preetz ist. . .

  • vollkommen richtig (87%, 236 Stimmen)
  • zu diesem Zeitpunkt verfrüht (7%, 19 Stimmen)
  • richtig, aber mit der Laufzeit bis 2014 zu kurz ausgefallen (5%, 13 Stimmen)
  • eine Fehlentscheidung des Präsidiums (1%, 2 Stimmen)
  • mir egal (1%, 2 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 272

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Das Präsidium von Hertha BSC. . .

  • macht in seiner Gesamtheit zurzeit einen guten Job (47%, 148 Stimmen)
  • hat sein zurzeit gutes Standing einzig Werner Gegenbauer zu verdanken (26%, 84 Stimmen)
  • könnte mehr fußballerisches Know-how vertragen (12%, 39 Stimmen)
  • ist mit neun Mitgliedern zu groß (9%, 30 Stimmen)
  • könnte etwas Opposition vertragen (3%, 8 Stimmen)
  • könnte öffentlich etwas präsenter sein (2%, 6 Stimmen)
  • gehört zeitnah abgewählt (1%, 2 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 237

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37
Kommentare

f.a.y.
2. Juni 2011 um 18:02  |  23854

erstmal noch @ub: vor lauter Freude ob der Meldung war ich mit Purzelbäumen beschäftigt! Daher die späte Reaktion. Fast der gesamte Rest des Blogs ist ja mit dem Bollerwagen unterwegs und frühestens am Samstag ausgenüchtert. Oder?

Wenn jetzt noch die von BM seit Wochen (Monaten?) geforderte Schlagzeile mit Babbel und Hertha und Hey das geht ab (Wortlaut vergessen…) erscheint: dann ist alles tippitoppi in Ordnung. Auch wenn wir ja alle wissen, was Verträge in „diesem“ (und jedem anderen) Geschäft bedeuten. Trotzdem war es gut und richtig von Hertha. Wie gesagt, jetzt noch der Markus und alles ist schee.


f.a.y.
2. Juni 2011 um 18:03  |  23855

… ruhig arbeiten und dann sachlich Ergebnisse vortragen, kommt bei mir gut an. SMS nach dem Duisburgspiel verschicken nicht.


Blauer Montag
2. Juni 2011 um 18:21  |  23858

Licht und Schatten bei der Arbeit von Preetz wurden bereits im Saisonrückblick VI ausführlich gewürdigt. Dass das Präsidium ohne Effekthascherei seinen Job macht finde prima. Dass es einen guten Job macht, sage ich aber erst:
a) wenn es ihnen gelingt, Preetz und Schiller zu strikter Budgetdisziplin zu verpflichten für ein komplettes Wirtschaftsjahr,
b) keine SMSe oder Plauereien per Handy mehr erfolgen.

Einen geruhsamen Urlaub wünsche ich Herrn Gegenbauer.

just for you f.a.y 😀
„Babbel lobt HERTHA, HERTHA lobt Babbel – hey das geht ab!“


hurdiegerdie
2. Juni 2011 um 18:46  |  23860

Preetz und auch Gegenbauer sind schon in der Endphase der Hoeness Ära als Teamplayer aufgetreten. Ich nehme es ihnen ab!

Was zur Zeit passiert ist so ungewohnt ruhig und souverän, wie ich es zumindest bisher kaum erlebt habe. Ich finde es gut.

Aber ich wäre nicht Hurdie ohne aber… 😎

Warum eine vorzeitige Verlängerung? Kann man da höhere Ablösegebühren einfahren? Im Zweifelsfall kostet es Entschädigungen.

Kann man jetzt einen Vertrag zu günstigeren Konditionen abschliessen als 2012, also Geld sparen?

Ist es ein Zeichen an wen auch immer?

Gäbe es 2012 vielleicht Schwierigkeiten mit einem neuen Vertrag?

Bei allem Lob für die Arbeit, hätte ich gewartet.

Einige haben auch Preetz den Abstieg angelastet (ich nicht!!!!!!).
Der Aufsteig war bei einem Budget von 45 Mio Pflichtprogramm und wurde hervorragend gelöst, ob die Kosten uns dennoch den Klassenerhalt ermöglichen, wird man sehen.

Ich hätte gerne gesehn, dass man Phase 3 (Abstieg, Aufstieg, Klassenerhalt) insgesamt betrachtet bevor man diesen Abschluss tätigt.

ABER: Kopfschmerzen macht er mir nicht, eher ein wohlig positives Gefühl.


2. Juni 2011 um 19:05  |  23861

Es gibt ruhige Zeiten. Es gibt stürmische Zeiten.
Es gibt gute Zeiten. Es gibt schlechte Zeiten.
(Es gibt übrigens auch gute und schlechte TV-Serien).

Wenn es die Herren aus dem Präsidium schaffen, sich die gleiche Zurückhaltung aufzuerlegen, wenn es mal wieder unruhigere Zeiten geben wird, ist alles gut.
Intern darf und soll man sich sowohl die Meinung geigen als auch anerkennend gegenseitig auf die Schultern klopfen. Ruhe und Besonnenheit haben noch keinem Verein geschadet – Hertha BSC wird nicht die Ausnahme sein.

Die Verlängerung des Vertrages von Preetz zu diesem Zeitpunkt erscheint mir unnötig. Hat man Angst, dass er zum VfL Wolfsburg geht ?


hurdiegerdie
2. Juni 2011 um 19:10  |  23862

OT:

wer jetzt mal sehen will, wie ich so lebe…
wenn Herberger am See entlang geht (ist der lac leman), dann im Ersten schauen. ABer nur bis 19.30


f.a.y.
2. Juni 2011 um 19:20  |  23863

@wilson und @hurdie: immerhin hat selbst der kicker über unseren Langen ausführlichst berichtet. Wer weiß, was das für Begehrlichkeiten weckt… 🙂 Nee, im Ernst. Ich denke, dass man nach zwei sehr turbulenten Jahren endlich mal ein Zeichen in Richtung Langfristigkeit setzen wollte. Mein Traum wäre ja, dass das Duo Preetz/ Babbel wenigstens 3 – am liebsten 5 – Jahre werkeln darf. Mit allen Höhen und Tiefen. In der 1. Liga. 😉

@BM: danke!


Petra Woosmann
2. Juni 2011 um 19:21  |  23864

@hurdie: Da werd ich ja neidisch 😉
Schöne Gegend für einen Urlaub. Ansonsten bin ich Berlinerin mit Leib und Seele und könnte nie woanders leben.

Zur Verlängerung des Vertrages von Preetz kann ich nur sagen: Richtig so! Er macht den Job gut, unaufgeregt und sachlich. Und für mich wichtig: Er ist ein klasse Typ, der dem Verein wirklich gut tut. 😀


hertha@berlin
2. Juni 2011 um 19:37  |  23865

@hurdie : ja herrlich, fast das Paradies auf Erden
Wenn Berlin um die Ecke wäre, wäre es perfekt! 🙂

Für mich ist in meiner Euphorie der Vertragsabschluss *richtig, aber mit der Laufzeit bis 2014 zu kurz ausgefallen*
ich finde es im Moment richtig gut und würde das gerne konservieren. 😆


hurdiegerdie
2. Juni 2011 um 20:03  |  23867

Ich muss gestehen, ich habe es jetzt nachgegooglet.
Ich dachte es wäre der Genfer (pffft) See ist aber wohl der Thuner See. Da ich beide kenne; der in Lausanne ist noch schöner (lac leman fälschlicherweise als Genfer See bezeichnet).

Sorry für die Fehlinfo.

An alle Berliner: Ich war auch Berliner durch und durch und niemand aus meinem Bekanntenkreis konnte glauben, dass ich die Stadt verlasse.

Das Berlinfeeling verblasst schnell, wenn du was anderes kennst, und zurückkommst.


Petra Woosmann
2. Juni 2011 um 20:44  |  23869

@hurdie: Glaub ich Dir gern. Bin auch oft in Lübeck meiner zweiten Heimat 😀


frankophot
2. Juni 2011 um 21:22  |  23874

Off topic.
kicker online schreibt, es ist fix – Frankfurt und Franz trennen sich…nur Köln und Golfsburg sollen Angebote abgegeben haben…das lässt mich hoffen ;-).
Denke mal, das wird ein Partner vom GröFuKaZ in der nächsten Saison. Gruss aus BCN


Alpi
3. Juni 2011 um 9:50  |  23879

Eine Frage an unsere Blogväter @dstolpe und @ ubremer:

Die Frage von @HerrThaner // 31. Mai 2011 um 19:56 , wurde noch nicht beantwortet, interessiert mich aber auch ungemein:

Bedeutet das jetzt, dass Kargbo schon einen echten Profivertrag unterschrieben hat oder ist es einfach nur die Verlängerung des derzeitigen “Amateurvertrages”, der ja auslief?

Habt ihr da eine Info?


3. Juni 2011 um 10:50  |  23880

ja-und meine Lieblingsfrage: wie ist der Status von Fabian Holland?- Gesundheitlich und perspektivisch?


3. Juni 2011 um 11:06  |  23881

ach, so-zum Thema: sehr gute Arbeit z.Z.-ganz in meinem Sinne: ruhig nach Außen; (hoffentlich) belebt und konstruktiv kontrovers nach Innen..
Ich hatte von Gebauer definitiv einen anderen Eindruck, einen rein „politischen“ eben-denn da macht er ja eher keine so gute Figur-wenn die UInfos stimmen, die man ne zeitlang von sunny u.a. bekommen hatte.
Als Vereinspräside managt er das sehr gut und gekonnt-und Preetz wirkt sicher und „angekommen“.


calla
3. Juni 2011 um 11:24  |  23882

Guten Morgen aus Wien,

diese Vertragsverlängerung war zu erwarten. Alles Andere wäre die Sensation geworden. Find ich richtig, find ich wichtig.

Bevor ich abends als Piefke zum Spiel gehe, geniesse ich noch diese wunderbare Stadt bei einer Radtour am Donauufer entlang.

Sonnige Grüße nach Berlin


Sir Henry
3. Juni 2011 um 11:30  |  23883

Das Präsidium von Hertha ist doch das Aufsichtsorgan für die Geschäftsführung, oder? Dann gibt es doch auch keinen Grund, laut zu sein. Eigentlich muss man das Präsidium doch nur zu folgenden Themen hören:

1. Vertrag mit der Geschäftsführung.
2. Entlastung der Geschäftsführung in Bezug auf die Jahresabschlüsse.

Dass der Vertrag mit Preetz verlängert wurde, passt prima ins Bild der langfristigen Planung. Es schafft Ruhe in den Randbereichen. Nun kann sich Hertha wieder auf die sportliche Entwicklung konzentrieren.

Was mich aber stört ist, dass MP lediglich zehn Tage frei nimmt. Ich wünschte mir einen längeren Urlaub für ihn, damit er die Batterien wieder aufladen kann. Ist wichtig, die kommende Saison wird hart genug.


pax.klm
3. Juni 2011 um 12:34  |  23884

Ein bißchen was für die Gerüchteküche:

http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/duisburg/Pliatsikas-da-Berliner-im-Blick-id4718810.html

Dann wären Beichler und Domo weg, und da wird gesagt MP braucht mehr Urlaub, gelnde gesagt wie soll er denn wenn die entscheidenden Dinge jetzt passieren!

Und schaut euch den MP in der Abstiegssaison an und dann jetzt: Ist wie nach einer gelungenen Schönheits-OP…


3. Juni 2011 um 13:22  |  23885

mehr Urlaub??-Bei diesem Gehalt??-leute, ich war seit 12 Jahren nicht mehr mehr als 7 Tage am Stück in Urlaub-und das bei sehr viel weniger…und so.. 🙂 und: ich bin 20 Jahre älter.
Das passt schon. Junge Menschen regenieren schnell und er kann sich allerhand andere Stressfaktoren…sparen. Nö, das passt wirklich .. 😛


driemer
3. Juni 2011 um 13:37  |  23886

Sicher gibt es die Möglichkeit des Nachfragens zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung. Jedoch macht sie Sinn, denn Fußballer ticken manchmal besonders einfach. Und kommt so ein Fußballer zu Hertha, flößt ein langzeit-evrpflichteter Manager mehr Respekt ein, als einer, der noch nicht mal die Laufzeit des Spielers erreicht..

Ich wünsche mir nur, daß Preetz nicht mit dem Lernen aufhört, in der Menschenführung und dem Erkennen der richtigen Weggefährten. Dann sollte es schon passen und gut werden.

Rein rechtlich gesehen, kann man diese Vertragsverlängerung auch als schnöden Ausgleich für seinen kolportierten Gehaltsverzicht in der abgelaufenen Saison betrachten. Denn wäre es nur ein Verzicht auf Leihbasis aus dem gewesenen Vertrag gewesen, dann hätte dieses gestundete Geld auf der Minusseite auftauchen müssen, wie auch die aufstiegsabhängigen Nachzahlungen für Raffael.

Vielleicht hat man ja auch beide Anlässe zu einem Paket geschnürt. 😉

Gut, das Präsidium scheint zur Zeit still und weise zu beraten und zu beschließen. Aber es geht ja auch nur um Unstrittiges. Aber lassen wir die Saison mal losgehen … Wer einmal den Nervenkitzel des Verrates gespürt und seinen Lohn gekostet hat … Jesus könnte ein Lied davon singen.


Blauer Montag
3. Juni 2011 um 13:44  |  23887

Uiiiuiui @driemer
„Aber lassen wir die Saison mal losgehen … Wer einmal den Nervenkitzel des Verrates gespürt und seinen Lohn gekostet hat …“

Vor etwa 2.000 jahren war der Lohn dafür 3(?) Silberlinge. Wie sind denn im Jahre 2011 die Verrätertarife für den Judaslohn und wer zahlt diese?


3. Juni 2011 um 14:08  |  23888

Ah – und ich dachte, der Lover von Madonna wäre gemeint.


hurdiegerdie
3. Juni 2011 um 14:15  |  23889

Singt der auch Lieder der Lover?


Sir Henry
3. Juni 2011 um 14:18  |  23890

Post koitus vielleicht.


pax.klm
3. Juni 2011 um 14:24  |  23891

Was das mit Jesus zu tun hat erschlißt sich mir nicht :
aber mit folgenden Gedanken

macht sie Sinn, denn Fußballer ticken manchmal besonders einfach. Und kommt so ein Fußballer zu Hertha, flößt ein langzeit-evrpflichteter Manager mehr Respekt ein, als einer, der noch nicht mal die Laufzeit des Spielers erreicht..

triffst Du meinen Nerv.

Junge , erfolgshungrige Spieler zu verpflichten, macht nur dann Sinn, wenn die Zukunftsperspektive VERLÄSSLICHKEIT garantiert!
Hertha stellt sich neu auf, entsprechend zukunftsgewandt,….dazu gehören längerfristige Ausrichtung bei möglichst allen wichtigen Entscheidungsträgern, denn ohne Babbel auch kein Lell, Ottl u. Kraft usw u so fort…


Exil-Schorfheider
3. Juni 2011 um 14:41  |  23892

Ich verstehe nicht ganz, worin die Vertragsverlängerung eine Kompensation zum Gehaltsverzicht sein soll? Es sei denn, das eigentliche Gehalt wurde angehoben, aber davon las ich zumindest nicht.

@apo

Du bist schon in den Sechzigern? Dann hast Du ja bald ewig Urlaub! 😉


driemer
3. Juni 2011 um 15:36  |  23894

@Blauer Montag, 30 waren es. Die Idee war also schon richtig. 🙂

Die Zahlrichtung ist immer noch dieselbe: vom Informierten zum Informanten.

@pax.klm,

wenn das pars pro toto „Jesus“ dir nicht gefallen hat, dann kann eben Al Capone ein Lied davon singen.


Blauer Montag
3. Juni 2011 um 15:42  |  23895

Schnell noch meine Vorschläge für die Urlaubslektüre:

Malik, Fathi (2011): Liebesgrüße aus Moskau; Komsomolskapress Nowosibirsk

Pantelic, Marco (2011): Tulpen aus Amsterdam; Goudapress Den Haag

Blatter, Josef (2011): Kommentar zum Schweizer Bankengesetz; Zug am See 8. Auflage

Klose, Miroslav (2009): Stille Wasser sind tief – meine schönsten Angelgewässer; Kaiserslautern

Beichler, Daniel (2011): Lehr- und Wanderjahre in der Schweiz und im Ruhrgebiet; Verlag Felix Austria Salzburg


Blauer Montag
3. Juni 2011 um 15:44  |  23896

@driemer
Und wer sind im Jahr 2011 die Informierten?

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


pax.klm
3. Juni 2011 um 15:48  |  23897

Mir geht es hier nicht ums gefallen, sonern icke vasthe nich, wer wen hier verrät?
Hat dit wat mit de SMS zu tun?
Balzac sagte mal, dass hinter jedem Vermögen ein Verbrechen steht….
war in der kartonierten Ausgabe von Puzo ´s
The Godfather, Marlon Brando, wat hat der mit Hertha zu tun?
Soll dit Gegenbauer sein und Michael den Al Pacino geben?…


Blauer Montag
3. Juni 2011 um 16:46  |  23898

@pax,
Wenn der Her mal hier oben schauen möchte wo dstolpe schrieb:

„Als das Handy des Journalisten klingelte. . .

Tatsächlich waren noch vor gar nicht langer Zeit Solo-Touren keine Seltenheit; in einem Fall waren die Herren nach einer Sitzung nahe des Schloss Charlottenburg noch keine 60 Sekunden auseinandergegangen, da wählte einer von ihnen bereits die Nummer eines ihm genehmen Journalisten (nicht Bremer!, nicht Stolpe!), um über Art und Inhalt der Sitzung zu berichten. . .“


pax.klm
3. Juni 2011 um 17:20  |  23899

Ok das Prozedere ist dem Herrn Pax bekannt, nur wer der Verräter ist immer noch nicht! Ist es doch Fredo?


Blauer Montag
3. Juni 2011 um 17:24  |  23900

Jetzt muss ich fragen @pax: Wer ist Fredo?


pax.klm
3. Juni 2011 um 17:34  |  23901

Wurde gespielt von John Cazale, der Bruder der abtrünnig wurde , also ein familiärer Verräter der dann im See versenkt wurde…
Gibt wohl ne Menge Vorbilder aber keine Realos, heißt so schön, jegliche Ähnlichkeot…


hurdiegerdie
3. Juni 2011 um 17:35  |  23902

Ich Hinkel hier hinterher. Worum geht’s eigentlich?


pax.klm
3. Juni 2011 um 17:39  |  23903

hurdie, das ick nich weeß wer bei Hertha der Verräter ist, der Don aber gezeigt hat wie mit Verrätern umzugehen ist!


Blauer Montag
3. Juni 2011 um 17:50  |  23904

Lasst es dabei Hurdie und pax.
Mehr werden wir nicht erfahren.

Die Informanten werden sich nicht selber outen.
Die Informierten werden sich hüten, ihre Quellen offen zu legen.

OT Bevor ich heute zur Arbeit fuhr, sah ich noch im Frühstückfernsehen, wie Dirk Nowitzki die Mavericks zum Sieg in Miami warf. Glückwunsch an ihn und alle seine Fans 😉

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