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(ub) – Dienstag, der vierte Tag der Saisonvorbereitung von Hertha BSC.  Mein Eindruck: Die Belastung und die Hitze schlauchen die Profis. Die Übungen waren ähnlich wie in den Vortagen.

40 Minuten joggen im Grunewald früh um 7.30 Uhr. Ab 10 Uhr trippeln über Mini-Hürden.  „Wer eine umstößt, macht 20 Liegestütze“, drohte Cotrainer Rainer Widmayer. Folge: Alle Hürden blieben stehen (Fotos: ub). Das weitere Vormittagsprogramm führt @catro 69 gleich auf.  Am Nachmittag wartete zum vierten Mal in Folge einer der berüchtigten Zirkeltraininig-Parcours, die sich Konditionstrainer HenrikKuchno einfallen lässt. Dauer: „So an die zwei Stunden werden es werden“, sagte Trainer Markus Babbel.

@catro69 staunt über Abu Bakarr „Gomez“ Kargbo

 

Wie versprochen ein kurzer Lagebericht von der Trainingsfront.
Für die auswärtigen Blogger, Berlin erwartet den heißesten Tag des Jahres und unsere Jungs bereiten sich gewissenhaft auf die kommende Saison vor.
In praller Sonne war auch heute wieder das runde Leder (oder wie man die Kunstoffhülle nennen mag) der Hauptdarsteller dieser Übungseinheit. Passübungen auf kurze Distanz (paarweise), Passübungen auf längere Distanz (in zwei 9er-Gruppen), Übersteiger, 7 gegen 2, Kniehebelläufe, Stretching, der ganze Quatsch, den wir Fußballer so lieben und der so notwendig ist.
Den Abschluss bildete, wie erhofft, ein Spiel auf halbem Feld. Diesmal nicht ganz so drastisch in Alt gegen Neu unterteilt.
Die Grauen: Aerts – Morales, Niemeyer, Janker, Kobi – Perdedaj, Raffa – Kargbo, Djuricin
Die Gelben: Burchert – Lell, Neumann, Brooks, Ronny – Ebert Ottl – Torun, Lasogga
Das Spiel wurde engagiert geführt und es wurde auch mal etwas lauter. Endstand 1 -1 Tore: Raffa (spielte nen schönen Pass auf Djuricin, der an Burchert scheiterte, den Abpraller verwertete Raffa dann selbst) und Ebert (Kopfball, Flanke Lell, gutes Zweikampfverhalten von Ebert gegen Niemeyer).
Den Höhepunkt in der „Nachspielzeit“ lieferte Kargbo (wird „Bakka“ gerufen), als er einen Ball aus vielleicht 2 Metern Entfernung über die Latte bugsierte, das Tor sperrangelweit offen, Gegenspieler Fehlanzeige.
Maik Franz und Thomas Kraft absolvierten Einzeltraining. Der gute Hubnik pflegte eine Blase am rechten Hacken, hat aber bis aufs Spiel alles mitgemacht.
Mijatovic (soll mit dem Rücken Probleme haben) und Ruka (Daumen oder Knöchel, nichts Genaues weiß man nicht) sind in der Kabine geblieben.
Babbels Tattoo hab ich nicht live gesehen, finds aber saustark, das kleine Kind im Hinterkopf quängelt schon „will ich auch haben“…
So, der Tegeler See erwartet meinen verschwitzten Körper, mach mich mal auf den Weg.
Blau weiße Grüße
– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
zu Mijatovic: Er war am Morgen gelaufen, sollte aber am Vormittag wegen Rückenproblemen eine Pause einlegen. Am Nachmittag war er wieder dabei.
zu Rukavytsya: Er war am Montag auf den Daumen gestürzt. Ein MRT soll Aufschluss bringen, ob etwas gerissen, gedehnt oder gebrochen ist. Am Nachmittag hat er normal mitgemacht, soweit alles heil.

Babbel und „It’s only Rock’n Roll“

Eigenliches Thema aber war das Tattoo von Trainer Babbel, zu dem es Fotos in der BILD und der BZ gibt. Habe den Trainer gefragt, ob er es uns zeigt. Das hat er gemacht. Aber er wollte nicht, dass es fotografiert wird. „Das wäre mir zu prollig.“  Also: Das Tattoo sitzt auf der Innenseites seines linken Oberarms. Die Hauptfigur ist ein Wikinger in tosender See. Eingearbeitet auf der rechten und linken Seite sind die Enbleme jener Vereine, wo Babbel gespielt hat: Bayern, Liverpool, HSV, der TSG Giliching. Und eben Hertha BSC.  Drumherum eine Banderole mit dem Stones-Zitat:„It’s only Rock’n Roll, but I like it.“
„Das mit dem Wikinger war meine Idee, der muss sich auch überall durchkämpfen“, sagte Babbel.
Was ist Eure Meinung? Babbel ist der erste Bundesliga-Trainer, der sich das Enblem seines Arbeitgebers tätowieren lässt. Davon wird noch oft die Rede sein. Passt das für einen Vorgesetzten?  Sind Tatoos salonfähig geworden? Hat Babbel einen Faible für Körperkunst? Zeugt das von einer besonderen Identifikation mit Hertha BSC? Macht diese Aktion des Trainer ihn Euch sympathisch – oder eher nicht? Wie lest Ihr das Bild des Wikingers? Und wie den Stones-Slogan? Oder mutet Euch das ganze eher an wie Torfrock – Rollo der Wikinger ?

Sich als Trainer ein Hertha-Tattoo stechen zu lassen . . .

  • ist ein bärenstarkes Symbol (40%, 181 Stimmen)
  • zeugt von einer besonderen Identifikation (30%, 138 Stimmen)
  • ist mir egal (14%, 65 Stimmen)
  • ist nicht altersgerecht und albern (9%, 40 Stimmen)
  • befremdet mich (7%, 34 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 458

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Ein gutgemachtes Tattoo finde ich . . .

  • gut (60%, 233 Stimmen)
  • ist ein No-Go (20%, 78 Stimmen)
  • abtörnend (13%, 49 Stimmen)
  • auf meinem Astralkörper (7%, 26 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 386

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71
Kommentare

Petra in Berlin
28. Juni 2011 um 16:30  |  26117

Ich selbst hab Angst vor der Tattoo-Nadel, insofern bin ich tattoolos 😉
Aber Babbel hat ja sowieso, wie viele Fußballer ein Faible dafür und wenns ihm gefällt, ist das doch ok. Und sich das Emblem seiner Vereine stechen zu lassen, mit diesem saugeilen, angriffslustigen Wikinger drunter find ich hammerhart :mrgreen:
Ob das jedem gefällt oder ob sich das gehört, ist mir wurscht.
Und der Trainer wird mir dadurch nur noch sympthischer 😀


jap_de_mos
28. Juni 2011 um 16:31  |  26118

Wo wir’s doch vorhin von der Statistik hatten:
Sich als Trainer ein Hertha-Tattoo stechen zu lassen . . .
ist nicht altersgerecht und albern (1%, 0 Stimmen)

Hmmm…
Ansonsten ist mir das recht egal. Glaube nicht, dass das Tattoo einen Rausschmiss oder einen Wechsel zu einem ambitionierterem Verein verhindert. Von daher: nette Spielerei fürs Sommerloch, sonst egal.
Aber die Aussage: „Das wäre mir zu prollig“ find ich gut. Er will offensichtlich nicht über dieses Tattoo definiert werden, hat das eher für sich selbst gemacht. Ich mag den Markus einfach – trotz Bayern-Vergangenheit… 😉


limmetstadthustler
28. Juni 2011 um 16:36  |  26120

In Anbetracht der Schnelllebigkeit im Fussball, und vor allem im Trainergeschäft, befremdet mich das eher ein bisschen… stark finde ich hingegen, das er tatsächlich Wort gehalten hat!


Blauer Montag
28. Juni 2011 um 16:51  |  26122

Das rockt!
Ich persönlich finde ja die Version von Mick Jagger & Tina Turner am besten It’s only Rock’n Roll
http://www.youtube.com/watch?v=YaKl2ec4J_w
An meine eigene Haut lass ich jedoch keinen Tatoowierer.


HerrThaner
28. Juni 2011 um 17:00  |  26123

Ich persönlich halte nicht viel von Tatoos und kann nicht verstehen wie man nach einem Jahr beim neuen Arbeitgeber sich gleich ein Bild für die Ewigkeit in die Haut brennen lassen kann.
Aber trotzdem macht mir das Babbel doch sehr sympathisch, er ist halt irgendwie ein (positiv) verrückter Hund. Jetzt bleibt für ihn nur noch zu hoffen, dass seine Trainerlaufbahn nicht allzu viele verschiedene Stationen beinhalten wird, sonst hat er irgendwann keinen Platz mehr auf der Haut. 😉


BerlinerHerthaFan
28. Juni 2011 um 17:14  |  26124

Ich finde es eine super Sache, würde es aber auch nicht überbewerten. Schließlich hat er das Wappen all seiner ehemaligen Vereine am Körper. Sie spiegeln einfach Station in seinem Leben wieder. Insgesamt finde ich das mit dem Wikinger aber echt klasse.
Also ich würde es nicht überinterpretieren, glaube aber, dass Hertha schon eine kleine Sonderstellung als Tattoo hat, da er nunmal mit uns 2.Liga Meister geworden ist und einem sehr großen Druck standgehalten hat mit dieser Leistung. Respekt dafür!


Dan
28. Juni 2011 um 17:27  |  26125

Babbel nutzt Tattoos als Stilmittel einen Teil seiner eigenen Geschichte darzustellen.

Initialien seiner Kinder und nun seine Vereine für die er gearbeitet hat bzw. noch arbeitet.

Das ist nicht kurzlebig, sondern seine Geschichte. Und wenn er morgen entlassen wird, ist Hertha immer noch ein Teil seiner Lebensgeschichte.

Es gibt viele Erläuterungen wieso, weshalb und wer sich tätowiert hat, aber ich fand die Version der Darstellung seines Lebens auf dem eigenem Körper immer die Interessanteste.

Für einige die noch die andere Seite unseres derzeitigen Trainers kennenlernen wollen, empfehle ich diesem Link zu folgen:

http://www.zeit.de/2002/01/200201_traum___babbel_xml


28. Juni 2011 um 18:08  |  26126

Ich halte das so, wie Dan es sieht. Ich selbst trage auf dem Arm ein Tattoo das die Initialien meiner ersten Band darstellt. Ich wollte auch eine Chronik auf meiner Haut anlegen. Find ich Klasse, dass Herr Babbel auch so ein Tattoo hat.


ubremer
ubremer
28. Juni 2011 um 18:19  |  26127

@Tattoo,

habe oben einen Link eingefügt. Für ein BZ-Foto zu posieren, so dass man das Tattoo im Zusammenhang erkennen kann, fand Babbel dann nicht prollig 😉
Meine Frage hingegen lautet: Sehe ich kein VfB Stuttgart-Symbol oder ist da kein VfB Stuttgart-Symbol?


Dan
28. Juni 2011 um 18:25  |  26128

@ub
ich würde sagen, unter Liverpool und neben Bayern, dass könnte ein Teil des VFB Stuttgart Emblems sein.


correctly
28. Juni 2011 um 18:29  |  26129

Da hat er sich bestimmt nicht vorher mit seiner Frau abgesprochen. Aber Tattus sind doch oftmals eine gute Sache…


Dan
28. Juni 2011 um 18:34  |  26130

Nee, nach dem nachgelieferten „Bild“-Bild ist Liverpool neben Bayern und Stuttgart wohl über Liverpool.

Ich denke da diese drei „Geweihe“ oder was es darstellen soll, wie auch beim Porsche zuerkennen.


Dan
28. Juni 2011 um 18:48  |  26131

Um genau zu seien, man lernt gerne dazu:

„drei liegenden schwarzen Hirschstangen“ 😉


ubremer
ubremer
28. Juni 2011 um 19:09  |  26132

@off-topic,

was ich oben vergessen habe: Ich habe sie gesehen, die neuen Trikots. Sie sind da und wurden vor der Geschäftsstelle gerade in einen Bully verladen.
🙂
O.k., genauer wäre die Formulierung: Ich habe die Kisten gesehen, in denen die neuen Trikots verpackt sind. Drei braune Kartons, zusätzlich mit Cellophan verschnürt. (Donnerstag, beim Mannschaftsfoto-Shooting wissen wir mehr)


ft
28. Juni 2011 um 19:11  |  26134

lass mich raten:

die Farben sind irgendwie blauweiss……


ft
28. Juni 2011 um 19:23  |  26136

🙂


f.a.y.
28. Juni 2011 um 19:55  |  26137

Dan // 28. Jun 2011 um 17:27

Danke. Ganz meine Meinung nach Lesen des Artikels und der ersten Posts. Babbel ist nicht der Typ Körperschmücker (sonst würde er es fotografieren lassen), sondern der Typ Erinnerungsstücksammler. Das war seine Phönix aus der Asche Saison. Hätte er Hertha nicht in die erste Liga geführt, wäre für ihn die Bundesliga sicher erstmal kein Thema mehr gewesen. Insofern ein ganz wichtiges und prägendes Jahr im Leben von Babbel. Und daher definitiv auch ein paar Stiche wert. Und wenn man schon dabei ist, dann können die anderen Vereine und der Wikinger ja auch gleich mit drauf. Letztlich ist es ja nur Rock n Roll. 😀


Exil-Schorfheider
28. Juni 2011 um 20:19  |  26139

@ubremer

Mach Dir nichts draus, dass er Dir kein Foto gönnte! Wahrscheinlich wollte er feingeistig unterscheiden zwischen Boulevard und Seriösität! 😉

@ft

Und was ist, wenn die Trikots weiß-blau sind? 😀


ft
28. Juni 2011 um 20:24  |  26140

Dann haben wir bei singen n Problem.

Muß man sich mal vorstellen wie sich det anhört::

Weiß blaue Herhta…

Irgendwie wie ne volltrunkenen Horde am Vatertag auf nem Bollerwagen .


calla
28. Juni 2011 um 21:07  |  26141

Unfassbar, Babbel hält tatsächlich Wort!
Ich selbst stehe ja nicht so sehr auf Tattoos, nicht mein Fall. Aber das hier imponiert mir. Das sehe im wahrsten Sinne des Wortes als Zeichen. Der alte Rocker, der! Ich bin geneigt, ihm eine Langhaarperücke zukommen zu lassen. Vielleicht als Prämie für den Klassenerhalt von der ImmerHertha-community?

@ub
ja, nee – sieht auch gar nicht gestellt aus, das Foto!


apollinaris
28. Juni 2011 um 21:29  |  26142

für mich sind Tatoos „zu weit weg“. Das ist ja ne etxreme Mode geworden( die ich eher zweifelhaft schön finde)..und wohl auch bestimmte Sehnsüchte widerspiegelt. Aber: ne Menge leute, die ich äußerst hoch schätze, haben eines (oder gar mehrere)-also…..
Aber Babbels Aktion ist einfach nur groß: was wie ein seichter Spruch rüber kam, ist nun in die Tat umgesetzt worden. Der Mann hat Charakter-das spürte ich vom ersten tag bei ihm und sein Tattoo belegt es irgendwie.-ich mag den..ich komme aus ner völlig anderen Ecke ( mag Metallica nur 2-3 mal im Jahr, aber im Zweifel IMMER AC/DC statt Udo Jürgens..), mag lieber Jazz, Blues, Folk, Country etc-und mag auch lieber Balladen als Gewummer..Solange aber nicht Schlager und Volksmusik , Biedermeier und Konsalik und vielleicht noch Frau Merkel und Herr Westerwelle das Weltbild meines Gegenüber bestimmen, kann ich mit JEDEM- auch mit Tattoo-Fredis 🙂
thumbs up!-Und: ständig das Tattoo in die kameras halten, das wäre ja absurd..und erinnerte dann eher an Selbstdarsteller ala´Neururer..


jenseits
28. Juni 2011 um 22:05  |  26143

Tattoos finde ich nicht schön, aber mir macht es nichts aus, wenn jemand welche hat. Ich glaube, ich verstehe gar nicht, worum es dabei geht und in meinem engeren Freundeskreis hat auch niemand eines, so dass man mir erklären könnte, warum man sich tätowieren lässt. Mir ist das eben sehr fremd und für mich sehen auch alle Tattoos mehr oder weniger martialisch aus. Na ja, ich versteh halt nix davon! 🙂

Aber dass sich Babbel die Hertha-Fahne auf seinen Arm hat tätowieren lassen, finde ich gleichermaßen beeindruckend wie rührend und macht ihn mir noch sympathischer. Dit jeht ma irjendwie ans Herz…


fechibaby
28. Juni 2011 um 22:21  |  26144

Solch ein Tattoo ist einfach nur lächerlich und peinlich.
Mal sehen was passiert, wenn er in dieser Saison vorzeitig entlassen wird.
Das Hertha Tattoo bleibt auf jeden Fall auf seinem Arm.


Exil-Schorfheider
28. Juni 2011 um 22:47  |  26145

Ist doch klar, @fechibaby, was dann passiert!
Dann kommt das Entlassungdatum drunter!

Hattest Du einen schweren Tag?


ft
28. Juni 2011 um 22:57  |  26146

Was passiert eigentlich mit permanenten Jammerlappen und Schwarzmalern ?

Werden die eigentlich bei nicht eintreten ihrer Düsterprognosen irgendwann zum Therapeuten geschickt, oder was ?


Treat
28. Juni 2011 um 23:48  |  26147

@Dan: Danke für die schon etwas angejahrten aber tollen Artikel über Babbels Traum. Las sich toll und sehr authentisch. Und jetzt ist er eben noch einen Schritt weiter gegangen und träumt nicht mehr nur… 😉

Gute Nacht und blauweiße Grüße
Treat


correctly
28. Juni 2011 um 23:54  |  26148

@ft

Recht hast du. Dieses permanente Gemeckere ist ja wirklich nicht mehr schön und doch schon nimmt pathologische Formen an 🙁
Sowas gehört hier nicht in den Blog und erst recht nicht jetzt. Das musste mal gesagt werden!


Tunnfisch
28. Juni 2011 um 23:59  |  26149

Die Geste ist auf jeden Fall ein, eine und zeigt das er mit Herz und Seele dabei ist.
Wer mehr als ein Tattoo hat macht das nicht mehr leichtfertig aus einer Bierlaune heraus.

Allerdings wirkt das Foto auf mich so, als sollte sich der Markus einen anderen Tätowierer empfehlen lassen, wenn da doch noch weitere Clubs dazukommen, die Qualität finde ich perfektl, da habe ich in meinem Leben schon bessere Arbeiten gesehen.
Figur, Schild und Schatten sind ok , da ist auch der Spielraum größer, aber die Texte…….?
Naja Schriften kann eben auch nicht jeder.

@fechi
Na der Babbel wird sich doch wohl um nicht abzusteigen beide Arme ausreissen, von daher wäre dann ja das Problem gelöst…


Tunnfisch
29. Juni 2011 um 0:01  |  26150

@correctly
Danke , das wird auch Herr Lustenberger gerne lesen.


apollinaris
29. Juni 2011 um 0:02  |  26151

weil zwei (oder waren es mehr?) finden, dass sie Tattoos peinlich finden ( diese Fragen wurden ja alternativ beantwortbar gestellt..)-ist das schon „permanentes Gemecker“ und hat „pathologische“ Züge?- Man kann auch übertreiben.. 😯
Wieso soll das nicht in den blog gehören??-Die Fragen wurden doch als Blog-Thema von ubremer gestellt? -Das musste ich jetzt auch mal los werden..


correctly
29. Juni 2011 um 0:41  |  26152

@apollinaris
Du solltest nicht von Dingen schreiben, die du nicht verstehst oder verstehen willst.
Und nur weil du andauernd meckerst, muss das noch lange nicht richtig sein?


MaxPaayne
29. Juni 2011 um 1:18  |  26153

Also mit einem Tattoo schreibt man sich etwas unvergeßliches direkt unter die Haut.Es ist mit Schmerzen verbunden, und damit mit Erinnerungen.Ich finde es zwar übertrieben, daß Babbel sich ein Herthatattoo hat machen lassen, aber Wetteinsatz ist Wetteinsatz.
Ich persönlich bin auch tätowiert und kann mich an jede Sekunde des tätowieren erinnern, und so wird sich Babbel auch jeden Tag daran erinnern.Damit bleibt Hertha Teil seines Lebens, auch wenn er irgendwann Real Madrid trainieren sollte^^.
Hoffentlich bleibt Babbel aber auch lange Teil der Hertha-Historie, ich mag den Bayer…


derMazel
29. Juni 2011 um 1:21  |  26154

@fenchelbaby @correctly :

Immer wieder. Muss das immer sein?
Manchmal habe ich den Eindruck, dass es nur darum geht schlechte Stimmung zu machen. Kommt nicht mit „freier Meinungsäußerung“ o.ä. – mich stört, dass Diskussionen(off, on, egal) immer wieder so herunter gezogen werden.


apollinaris
29. Juni 2011 um 1:55  |  26155

@correctly: würdest du mir zeigen, wo ich über ws in diesem fred gemeckert habe..?
oder wenigstens: wovon sprichst Du?


Stehplatz
29. Juni 2011 um 2:35  |  26156

Wenn wir jetzt bei Phrasen der Qualität „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ oder „Das musste mal gesagt werden“ angelangt sind, wird aus dem anfänglich kurzen, ungläubigen Kopfschütteln eine Dauerbeschäftigung zwecks einer alternativen Eigenlobotomie.

@correctly
Kritik an anderen könnte ich verstehen, wenn man Standpunkte hätte und diesen in irgendeiner Form vertreten könnte. Aus völlig undurchsichtigen Motiven andere permanent zu maßregeln und diskreditieren, obwohl man nichts geboten hat, was soetwas auch nur im geringsten rechtfertigen würde, gehört sich nicht!
Auch wenn ich nicht immer mit @apollinaris einer Meinung bin, zweifele ich nicht seine Sachkenntnis oder sonstigen Qualitäten an, weil ich nichts anderes über ihn erfahren habe, als seine Meinung zu den hier diskutierten Themen. Wer sind oder wären wir das zu tun?

Versteh mich nicht falsch: Mach was du willst!
Wenn hier jemand mitdiskutiert und was neues einbringen kann, wie bspw. catro69 mit den Trainingsberichten, ist das klasse! Zu dem, was du hier veranstaltest, kann sich jeder etwas denken und ich muss dazu nichts sagen.

P.S: Ja, das musste nicht gesagt werden!


jap_de_mos
29. Juni 2011 um 7:14  |  26157

Don’t feed…
Danke nebenbei für die Trainingseindrücke! Das ist für einen Exil-Berliner in NRW ein richtig guter Service, danke! 🙂
Interessant finde ich, dass Babbel die Teams nun doch „schon“ durchgemischt hat, obwohl er im Vorfeld sagte, er wolle diese „Alt-gegen-Neu“-Masche zunächst aufrecht erhalten.
Weiß jemand, warum Kraft Einzeltraining absolvierte?


pax.klm
29. Juni 2011 um 7:20  |  26158

Guten Morgen liebe/werte Mitbloger!
Ein herrlicher (?) Tag kann beginnen, freue mich zum Tagesstart hier rein zu sehen! Freue mich ehrlich über alle Beiträge hier!
Sogar oder gerade auch die Beiträge von Baby und dem Korrekten sind toll, habe festgestellt, dass diese mir zunehmend das ein oder andere Lächeln abringen,
was geht ab? Die sonne scheint, manches ist halt nicht so ernst zu nehmen und trägt somit zur Erheiterung bei!
In diesem Sinne Apollo lass uns die Adlerflügel ausbreiten!
PS.: Der Jungvogel lebt…


pax.klm
29. Juni 2011 um 7:25  |  26159

Im Urlaub noch nicht angekommen, vielleicht aber nachher beim Training…
Ansonsten, ist schon klar die Sonne,
der Blogger, altes Schussel ich, aber och ,…


Dan
29. Juni 2011 um 7:28  |  26160

@pax

Hast ja Ferienbeginn. Welchen Jungvogel meinste? Oder schon das erste Glas Single-Malt-Whisky auf der Terrasse vernichtet ? 😉


Dan
29. Juni 2011 um 7:44  |  26161

pax.klm
29. Juni 2011 um 8:00  |  26162

Nee Dan, ist noch nicht ganz so weit, muß heute und ggf. morgen noch mal ran, Statistiken, Protokolle und dergleichen. 😉
Der Jungvogel und seine fliegenden Brüder, das findest Du als „letzte Beiträge bei:
← Ist das der Kampf bei Hertha um die Stammplätze: Babbel lässt Alt-gegen-Neu spielen


f.a.y.
29. Juni 2011 um 8:20  |  26163

Geschätzte Blogger,

An dieser Stelle möchte ich, weil es mir ein inneres Bedürfnis ist und ich denke dass wir da auch überein kommen werden, denn wenn Herr Babbel sagt und das hat er ja getan, dann kann, nein dann muss man und darüber sollten wir auch einmal nachdenken, denn es beeinflusst uns alle hier und daher empfinde ich persönlich und dazu stehe ich, denn wo kämen wir denn da hin und in diesem Sinne sollte man handeln und wenn man nicht weiß wovon man redet, darum und deswegen werte Bloggerschaft, lasst uns doch die Menschen da draussen hier und jetzt und damit möchte ich schließen, denn das musste mal gesagt werden!


pax.klm
29. Juni 2011 um 8:43  |  26165

Hey fay, kannste dat och richtich auswendig? So in dieser Reihenfolge…?


Dan
29. Juni 2011 um 8:47  |  26166

@f.a.y.

Danke Frau Hoppenstedt. 😉


ubremer
ubremer
29. Juni 2011 um 9:17  |  26167

@jap,

Interessant finde ich, dass Babbel die Teams nun doch “schon” durchgemischt hat, obwohl er im Vorfeld sagte, er wolle diese “Alt-gegen-Neu”-Masche zunächst aufrecht erhalten. Weiß jemand, warum Kraft Einzeltraining absolvierte?

Gerne, „für die Trainingseindrücke“. Und Du als Dr. Watson kombinierst Dir die Antworten blitzschnell selbst zusammen:
Babbel trainiert im Moment mit 22 Spielern, darunter 3 Torwarten.
Oh.
Deshalb hat am Samstag, dem ersten Trainingstag, im Team ‚Neu‘ Burchert rechts im Mittelfeld gespielt. Am Sonntag, dem zweiten Tag, stand Kraft im ‚Team B‘ rechts im Mittelfeld.
Am Montag war Sebastian Neumann nicht da. Also hatte Sherlock Babbel nur noch 21 Spieler. Folge: 10-gegen-10. Wer muss draussen bleiben? Ein Torwart. Am Montag hat Aerts Einzeltraining gemacht (Burchert und Kraft haben gespielt).
Am Dienstag hat sich die Personallage, wie von @catro geschildert, erneut verändert: Rukavytsya fehlte, Mijatovic fehlte, Hubnik war raus.
Der Trainer wollte trotzdem spielen lassen. Folge: Jetzt ging nur noch 9-gegen-9 – entsprechend wurde neu gemischt (Aber: Wieder ein Torwart zuviel. Damit von draußen niemand hochrechnet, welcher Torwart wie oft auf dem Feld steht und wie oft allein trainiert, ging es nach der Reihe weiter – diesmal Kraft beim Einzeltraining).

Bin gleich beim Training draussen und berichte Euch, was heute passiert 😉


jap_de_mos
29. Juni 2011 um 9:18  |  26168

@ub: Wie gut, dass jeder Watson seinen Sherlock hat… 😉


Inari
29. Juni 2011 um 9:52  |  26169

Dass Babbel sein Wort gehalten hat, finde ich bärenstark. Aber trotzdem finde ich Tattoos abtörnend, jedenfalls bei Frauen. Schön finde ich sie bei Männer auch nicht, aber da ich nicht an Männern interessiert bin, lässt mich das ziemlich kalt. Ich könnte mir aber nie ein Tattoo stechen lassen. Ich bin zu oft in Japan und gehe zu gerne dort in heiße Quellen. In Japan werden Tattoos mit der Yakuza (Mafia, Kriminalität) in Verbindung gebracht, daher auch ein absolutes no-go für mich. Da wir schonmal bei Japan sind, „Bakka“ heißt „Idiot“ auf japanisch, kein netter Spitzname (ich weiß dass sein Name so ähnlich klingt) 😉


Petra in Berlin
29. Juni 2011 um 10:00  |  26170

Hallo liebe Mit-Blogger und Blog-Pappies,
hier ein schöner Artikel über unsere Hertha, für alle, die ihn nicht gelesen haben sollten:
http://www.sportal.de/sportal/generated/article/fussball/2011/06/29/20092900000.html

🙂


Arzalan
29. Juni 2011 um 10:15  |  26171

@Inari: Hatte mal die gleiche (selbe) Einstellung wie du, was das Thema Frauen und Tattoos angeht. Hab mich aber vom Gegenteil ueberzeugen lassen 😛

@ Dan
Fuer einen lauen Sommermorgen, aehhh, -abend empfehle ich ein leckeres Glaeschen Tomintoul… 🙂


Freddie1
29. Juni 2011 um 10:19  |  26172

Hallo @petra kuckst du bei @dan vor 3 Stunden ;). Aber stimmt, schöner Artikel.
Zum Tattoo: ich empfinde es auch als Klassegeste. Zu den Gründen (Schmerz, dh immer im Gedächtnis etc) ist oben genug geschrieben worden.


Dan
29. Juni 2011 um 11:20  |  26173

Arzalan // 29. Jun 2011 um 10:15

Danke für die Empfehlung.

Doch als „ländlicher Gartenpächter“ geniese ich abends eher gesprudeltes „Leitungsheimer“ aktueller Jahrgang oder nen Erdinger alkoholfrei nach erledigtem Tageswerk. 😉


Etebaer
29. Juni 2011 um 11:59  |  26174

Mir fehlt bei der zweiten Umfrage die „egal“ variante, aber das nur so nebenbei und ohne Ambition zu voten 😉

Es gibt ganz ganz wenige Tätowierungen die ich gut finde und selber hab ich keins und werde nie eins haben.

Manch ein Fan wird darüber Herzklopfen bekommen, Babbel hat eine Erinnerung fürs Leben und ansonsten geht der Profizirkus seinen Gang – Romantik ist für Fans 😉


Arzalan
29. Juni 2011 um 12:34  |  26175

Dan // 29. Jun 2011 um 11:20

sehr löblich 🙂 da sind wir ja gar nicht so verschieden, also bis aufs „ländlich“ und das „Gartenpächter“… Aber der Rest kommt hin, obwohl das alkoholfreie in der Statistik wahrscheinlich seinem alkoholvollen Pendant signifikant unterlegen ist… 😛
Aber so ein gutes Glas Single Malt ist einfach unschlagbar *schwelg* Ok, sorry, für totales Off-topic-Geschwätz 😉


pax.klm
29. Juni 2011 um 12:45  |  26176

@ Arzalan , @ Dan, bei diesem Wetter hier draußen erscheint mir die alkoholfreie Variante des flüssigen Brotes eindeutig die gesündere Art!
Ob -grundsätzlich für den Führerscheinerhalt, wie auch als Schutz vor „tinitus vestibularis“!
Krombacher Alkoholfrei ist ebenfalls eine Topalternative!


Petra in Berlin
29. Juni 2011 um 13:32  |  26177

@Freddie1: Hab ich nicht gesehen, bin über einen Facebook-Link dahin gelangt 😉 Aber der Artikel ist ja auch gut, das kann man schonmal zweimal posten :mrgreen:


apollinaris
29. Juni 2011 um 13:48  |  26178

nach vielen Studien..: in meinem Gästereservoise hat sich das „Maisels´s Alkfrei „mit riesem Abstand durchgesetzt, gefolgt vom „Schneider“ (da vermute ich aber eher ne Markenbíndung..:-)
Ist heute Nachmittag jemand „am Platz“-ich fahre zu 85% hin.. come on, correctly, let´s have a break..! 😉


ubremer
ubremer
29. Juni 2011 um 13:50  |  26179

@apo,

da freuen wir uns über einen kleinen Nachmittagstrainings-Bericht 🙂
P.S. Falls Du Fabian Holland suchst: Der trainiert ab morgen mit der U23 😉


Freddie1
29. Juni 2011 um 14:00  |  26180

@petra: passt scho ! Es ist aber auffällig, wie gut wir in der jüngsten Zeit in den Medien wegkommen.
@dan: dein gestriger Verweis zur „BZ-Landmine“ hat mir den Tag gerettet.
Würde gern zum Training fahren, schaff ich aber nicht.
Und wenn ich da bin, gibt´s eh nur Zirkeltraining am anderen Ende 🙁


ubremer
ubremer
29. Juni 2011 um 14:04  |  26181

@Freddie,

und einmal darfst Du raten, was @apo heute Nachmittag erwartet . . .


Arzalan
29. Juni 2011 um 14:11  |  26182

Hmm, hier ist es auf alle Fälle gefährlicher Auto zu fahren, als ein Bier zu trinken 😉 Und da jetzt Feierabend und 20 Uhr is trink ich ein Tsingtao 🙂 Alkoholfreies gibts leider nich und alles andere als Wasser ist einfach nur unerträglich süß. Und Wasser hatte ich heut schon genug 😉 Hab ich jetzt eure Absolution? 😛
Danke übrigens an alle, die mich hier mit der täglichen Hertha-Dosis versorgen!!!


Arzalan
29. Juni 2011 um 14:14  |  26183

@freddie
Ist mir auch aufgefallen. Bin auch mal gespannt, ob sich die positive Berichterstattung in der kommenden Saison im Fernsehen fortsetzt. Da gabs ja, vorsichtig ausgedrückt und vollkommen subjektiv, in der Vergangenheit ein wenig Verbesserungspotential…


Petra in Berlin
29. Juni 2011 um 14:21  |  26184

Lieber Uwe Bremer,
das ich mal in einem MoPo-Artikel zitiert werde, ist eine große Ehre für mich 😳
Vielen Dank, ich bleib am Ball 🙂


Dan
29. Juni 2011 um 14:23  |  26185

@apollinaris

Um mir mein bleifreies Erdinger zu erarbeiten, ist heute nachmittag Rasenmähen und das Trimmen des neu ausgesäten Jungrasen mit der Nagelschere angesagt.

Daher 100% nicht auf dem Trainingsgelände.
—-
@ub
Zu wann ist morgen Mannschaftsfoto – Termin angesetzt ? Und kommst Du nah genug an die Trikots ohne das es „prollig“ aussieht? 🙂
—–
@Arzalan
Gom bui!


ubremer
ubremer
29. Juni 2011 um 14:25  |  26186

@Liebe Petra,

gern geschehen. Es hat mir in den Gesamtzusammenhang gepasst, ebenso wie @HerrThaner, der vermutlich gerade am Zeitungskiosk in Jena den Berliner-Morgenpst-Bestand kauft. Ich danke Euch 😉


Freddie1
29. Juni 2011 um 14:28  |  26187

@ub: ach, ick weeß nich. Komm nich drauf.
Im Ernst: ist schon heftig bei den Temperaturen Kondi zu bolzen.
Nö, da sitz ich nachher lieber aufm Balkon und trink ein Franziskaner (nicht bleifrei).
Fahr ja nicht wie andere hier in der Stadt morgens um 4 im Vollrausch.


Dan
29. Juni 2011 um 14:38  |  26188

@Freddie1

Wenn Du schon nicht auf den Hafen schauen kannst, kannst Du dann auf den See blicken?


HerrThaner
29. Juni 2011 um 14:46  |  26189

@ubremer: Wie, wo, was? Ich werde in der Morgenpost zitiert?! Wieso erfahr ich das erst jetzt? 😀
*zum Kiosk renn*


ubremer
ubremer
29. Juni 2011 um 14:48  |  26190

@HerrThaner,

bitt‘ schön, der Herr, hier geht’s zur Morgenpost


HerrThaner
29. Juni 2011 um 14:52  |  26191

Ja, habs auch gerade selber gefunden. Herzlichen Dank! 😉


Freddie1
29. Juni 2011 um 14:55  |  26192

@dan: nö, aber Birkenwäldchen und „Ureinwohner“. Du bringst mich aber auf die Idee, dem Skipper vielleicht nen Besuch abzustatten.


Arzalan
29. Juni 2011 um 17:13  |  26212

@dan
Prost zurück! Aber jetzt ab ins Bett 😉

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