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(ub) – @ft hat die Sonne genutzt und eine kleinen Ausflug gemacht. Hier seine Eindrücke vom Vormittagstraining:

Komme gerade zurück vom Frühtraining.
Ich habe Urlaub und wollte mir deshalb mal ne Trainingseinheit am Schenckendorfplatz gönnen. :)

Also wenn man “nur” die Trainingseinheit sieht und nicht noch liest was möglicherweise in der Tagespresse steht, dann bekommt man einen völlig anderen Eindruck von der alltäglichen Arbeit bei HBSC Abt. 1 Buli .

Es wird hochkonzentriert gearbeitet und da trainiert ne Mannschaft die sich versteht.
Wo keiner gegen den anderen , sondern alle miteinander an sich und dem Ergebnis arbeiten.

Der Trainingsablauf kurz zusammengefaßt:

gute zehn Minuten Aufwärmen und Dehnungsübungen.
Dann ne Art Teambuildingmaßnahme. In großen Gruppen mußten die Einen die anderen ziehen. Letztere mußten sich schön dagegenstemmen.
Zwischendurch n paar Einheiten Liegestütze.
Danach : Konditraining Sprungeinheiten über kleine Hürden.
Gefolgt von Sprintübungen mit Lichtschranke.
Das gin ne ganze Weile und danach wurde paarweise Slalom gelaufen.
Als der Part zu Ende war ( nach ca ner dreiviertel Stunde ) ging es auf das Nebenfeld zur Arbeit mit dem Ball.

Während MB den ersten Teil der Trainingseinheit passiv beobachtete übernahm er den zweiten Teil in Eigenregie.
Es ging vornehmlich um Kurzpaßspiel unter Druck von Gegner und Zeit.
Er unterbrach das Spiel häufig und erklärte den Spielern genau was er wollte.

Nach anderthalb Stunden war das Frühtraining auf dem Platz beendet.

Zum Sprinttraining: Dabei ging es laut und emotional zu. Obwohl die Päarchen, die jeweils gesprintet sind, zumeist  nicht synchron gestartet sind. Manchmal lagen zwei, drei Sekunden zwischen den Starts. Konditionstrainer Henrik Kuchnow erklärte, was los war: Jeder Spieler hatte eine Uhr am Handgelenk, die mit dem Messsystem verbunden war.

Gelaufen wurden über zwei Sprintstrecken: über 22 Meter und über 11 Meter. Jeder Profi hielt vor dem Start seine Uhr an die Lichtschranke. Konzentrierte sich  und ist bis zum Ende gelaufen. Ob der Kollege zeitgleich oder etwas früher oder etwas später startete, war egal. Der Computer hat die beiden Läufer als einen Wettbewerb identifiziert. Und nach dem der zweite Spieler zu Ende gesprintet war, jeweils gerechnet.  Es dauerte vielleicht vier, fünf Sekunden: Dann gab es am Handgelenk des Siegers ein nicht zu überhörendes  Piepsignal. Worauf sich die einen jeweils lautstark freuten. Und die Verlierer über einen verpassten Start,  die „Misttechnik“ oder andere Unpässlichkeiten lamentierten. Es war intensiv, aber der  Eifer des Wettkampfes hat die Anstrengungen überdeckt.

Nach dem oben beschriebenen Kurzpaß-Spiel (ohne Tore/Fotos: ub) wurde auf eine kleines Feld Sechs-gegen-Sechs mit Torwarten gespielt. Die Tore standen keine  30 Meter auseinander. Dauer: 120 Sekunden.  Ziel laut Trainer Babbel: „Ihr müsst versuchen schnell zum Abschluß zu kommen. Es darum, Tore zu machen, gierig zu sein.“

Wie bei dem kleinen Spielfeld nicht anders zu erwarten, fielen diverse Tore. Nikita Rukavytsya legte mehrere Tempoläufe auf rechten Seite und legte etwa für Adrian Ramos auf, der per Kopf traf. Auch Ronny war engagiert und wurde gleich zweimal elfmeterreif gefoult. Den ersten Strafstoß versenkte er im rechten Eck.

Den zweiten Elfmeter, hier im Bild, wurde von Ronny in die linke Ecke geschossen – und spektakulär von Torwart Sascha Burchert um den Pfosten gelenkt.

Wegen kleinerer Blessuren fehlten: Änis Ben-Hatira (Probleme mit dem Sprunggelenk/trainierte aber am Nachmittag draußen mit), Peter Niemeyer (Lendenwirbel-Probleme) und Roman Hubnik (Schlag auf den Oberschenkel).  Am Nachmittag hat auch Pierre-Michel Lasogga eine Regenerationseinheit im Reha-Zentrum eingelegt. Sie werden aber morgen/Donnerstag im Training erwartet.

Die Stimmung war konzentriert, aber gut. Auch Nico Schulz tut wieder mit im Training.  Neben Ronny wurde auch Alfredo Morales mehrfach abgeräumt, einmal von Raffael in Vorstopper-Marnier von hinten durch den Mann abgegrätsch (ist aber nix passiert).

Babbel lobt Rukavytsya und Morales

Mein Eindruck: Das 0:4 bei den Bayern ist abgehakt. Alle Konzentration auf Mainz. „Ich will ein gutes Spiel meiner Mannschaft  sehen“, sagt Trainer Babbel. „Das war in München nicht der Fall. Gegen Mainz soll das besser werden.“  Er lobte sowohl Morales: „Er hat schon länger einen Sprung gemacht. Es hat mir wehgetan, dass ich ihn manchmal nicht in den 18er-Kader nehmen konnte. In München habe ich ihn gebracht, um zu zeigen: Du bist ganz dicht dran. Und er war einer der wenigen bei uns, der keinen Respekt vor den Lahm und Schweinsteiger und Ribery gezeigt hat.“

Zu Rukavytsya sagte Babbel, dass er ihm in der Vorwoche nicht so gefallen habe. Bekanntlich stand der Australier gegen die Bayern nichtmal im Aufgebot. „Aber mit der Reaktion von Ruka bin ich sehr einverstanden. Er zeigt sich, läßt sich nicht hängen. Das ist gut.“

Franz lobt Babbel

Langsam wird es voll im offensiven Teil des  Hertha-Mittelfelds: Raffael, Ebert, Torun, Ben-Hatira, Morales, Rukavytsya, Ronny. Sieben Kandidaten für drei Positionen.  Gleichzeitig hilft ein ausgeglichener Pulk, eventuelle Ausfälle auszugleichen, die im Lauf der Saison kommen werden (Sperren, Verletzungen, Formschwankungen). Der prominenteste Härtefall bei Hertha, Maik Franz, sagte, wie intern damit umgegangen wird. „Ich fände es unfair, wenn ich als Spieler, der nicht gespielt hat, mich in die Mannschaft reden würde.  Der Trainer hat am vergangenen Freitag mit mir geredet.  Er hat gesagt, dass er sehr wohl  mitbekommt, dass ich gut trainiere. Ich soll dranbleiben. Das fand ich gut, das macht nicht jeder Trainer.“


197
Kommentare

Polyvalent
19. Oktober 2011 um 16:12  |  41553

Und Gold für den Wedding.


19. Oktober 2011 um 16:20  |  41554

@poly
und ich dachte es gilt:

Gold für das Schweigen?

@thema
Ich mag Trainingsberichte, das bringt mich immer so schön mittenrein statt nur daneben.

Immer schön dran bleiben Ihr Reservisten und Nachwuchsspieler, wir werden euch noch brauchen um Rang 15 sicher zu erreichen.


Silberrücken
19. Oktober 2011 um 16:20  |  41555

Wenn es eine Einheit (Mannschaft, Traierteam, GF) ist, dann ist doch alles inOrdnung. Die Kunst besteht doch darin, alle Personen so zu führen, dass sich niemand komplett entfernt, Freiräume vorhanden sind, aber alle ein gutes Gefühl für sich und das Team besitzen. Da überall Neid und Mißgunst schnell aufkommen können, scheint es doch bei Hertha eher in Ordnung zu sein.

Dieses ist doch auch einmal ein Thema, wie das funktioniert hat im Verhältnis zur Truppe 2008/09.


Exil-Schorfheider
19. Oktober 2011 um 16:25  |  41557

Verdammt… Blech für Süddänemark… 😉


Exil-Schorfheider
19. Oktober 2011 um 16:26  |  41558

@Silberrücken

Die Truppe 08/09 soll doch auch perfekt harmoniert haben, wurde zumindest mir immer mit den Mittelkreis-Tänzen suggeriert… ^^


jap_de_mos
19. Oktober 2011 um 16:33  |  41559

Danke für den Bericht!
Freu mich, dass Morales nen Sprung gemacht zu haben scheint, auch Babbels Umgang mit den Reservisten scheint also tip-top zu sein.
Freut mich, weil das ein wichtiger Baustein ist. Ansonsten gibt’s grad nicht mehr so viel zu diskutieren, nachdem die Wunden weitestgehend geleckt sind… 😉


19. Oktober 2011 um 16:37  |  41563

Danke für Berichte … Jutet Jefühl!


Silberrücken
19. Oktober 2011 um 16:45  |  41564

@Exil-Schorfheider
Der Tanzbär fehlt und damit könnte mehr Gleichgewicht vorhanden sein……


Blauer Montag
19. Oktober 2011 um 16:54  |  41565

Gleichzeitig hilft ein ausgeglichener Pulk, eventuelle Ausfälle auszugleichen, die im Lauf der Saison kommen werden (Sperren, Verletzungen, Formschwankungen). Der prominenteste Härtefall bei Hertha, Maik Franz, sagte, wie intern damit umgegangen wird. “Ich fände es unfair, wenn ich als Spieler, der nicht gespielt hat, mich in die Mannschaft reden würde. Der Trainer hat am vergangenen Freitag mit mir geredet. Er hat gesagt, dass er sehr wohl mitbekommt, dass ich gut trainiere. Ich soll dranbleiben. Das fand ich gut, das macht nicht jeder Trainer.”

Solche Aussagen steigern meinen Appetit auf mehr …………. HERTHA.


Polyvalent
19. Oktober 2011 um 16:54  |  41566

Wie die beiden Blogpappies heute den selben Sachverhalt doch so relativ unterschiedlich darstellen.

D. Stolpe:
Und in Person von Maik Franz scharrt ein potenzieller Stellvertreter seit Wochen (un)geduldig mit den Hufen. „Relativ ärgerlich“, findet der auf Babbels ausdrücklichen Wunsch verpflichtete Routinier seinen Status, hält nach außen hin aber trotzdem still.

U. Bremer
Der prominenteste Härtefall bei Hertha, Maik Franz, sagte, wie intern damit umgegangen wird. “Ich fände es unfair, wenn ich als Spieler, der nicht gespielt hat, mich in die Mannschaft reden würde. Der Trainer hat am vergangenen Freitag mit mir geredet. Er hat gesagt, dass er sehr wohl mitbekommt, dass ich gut trainiere. Ich soll dranbleiben. Das fand ich gut, das macht nicht jeder Trainer.”


ubremer
ubremer
19. Oktober 2011 um 16:58  |  41567

@Poly,

der Kollege Stolpe hätte die entsprechenden Zitate gestern selbst bei intensivstem Nachdenken schlecht transportieren können. Weil Maik Franz sich heute Mittag zum Thema geäußert hat 😉


elaine
19. Oktober 2011 um 17:06  |  41568

@ub & @ft,

danke für die Trainingseindrücke 😛
*You made my day! *

Wie oft wurden die Sprints eigentlich wiederholt ?

08/09 war die Stimmung sicher gut, weil der Erfolg da war, aber es gab ja doch Spieler, die irgendwie Sonderrechte für sich beanspruchten und das ist für eine Mannschaft unter dem Strich wahrscheinlich nie gut.


Ursula
19. Oktober 2011 um 17:21  |  41569

Ich versuche das mal, äußerst vorsichtig zu
formulieren @ polyvalent, wenn man zwei
divergierende Meinungen der „Blogväter“
abwägt und damit indirekt (?) „wertet“….

Der „Montag“ hat sich am Mittwoch infiziert!
Der „Pünktchenflug“ hat ihn erwischt, wenn
das nicht zur Pünktchenkrankheit „mutiert“….

Macht ihm aber Appetit auf mehr……

….dabei ist die Pünktchenkrankheit, bei Fischen
sehr verbreitet, bei Steinböcken und
Waagen weniger, bei Wassermännern
garnicht, genannt Ichthiophthirius, hoch pathologisch…

Ich kann ein Lied davon singen…


Polyvalent
19. Oktober 2011 um 17:22  |  41570

@ubremer

Ja genau das ist es.
Entweder hat M. Franz seine Meinung von einem Tag auf den anderen grundlegend geändert oder Daniel Stolpe hat heute früh wider besseren Wissens über die Gefühlslage von M. Franz und die Stimmung in der Mannschaft geschrieben.


Polyvalent
19. Oktober 2011 um 17:26  |  41572

@Ursula

Hab dies leider nicht verstanden …


ubremer
ubremer
19. Oktober 2011 um 17:28  |  41573

@Poly,

stimme deutlich nicht zu.
Maik Franz möchte gern spielen. Deshalb findet er seine Lage „relativ ärgerlich“. Natürlich ahnst Du völlig zurecht, dass der Kollege Stolpe Maik F. zu 100 % korrekt zitiert hat.
Gleichwohl weiß Maik F. zwischen seinem persönlichen Interresse und dem Erfolg der Mannschaft zu unterscheiden. Weshalb er als faierer Sportsmann . . . siehe Zitat oben


19. Oktober 2011 um 17:29  |  41574

@poly

vielleicht hat der Franzl auch nur einen schlechten Tag gehabt und wollte nicht unhöflich sein – sonst hätte er womöglich gar nichts gesagt. Oder er war einfach nur genervt, weil die Kollegen vom Kurier, BZ, Bild, Berliner Zeitung, Tagesspitzel und haste nich jesehn auch schon nachgebohrt hatten. Und schlussendlich muss so eine Geschichte am Abend ins Blatt, da nimmt man auch eine missverständliche Aussage gerne mal mit. Oder so.


Polyvalent
19. Oktober 2011 um 17:38  |  41575

@ubremer

Ich denke eher dass sich M. Franz wegen des Berichtes des Kollegen Stolpe genötigt sah, einiges klarzustellen.


hurdiegerdie
19. Oktober 2011 um 19:17  |  41585

Was hat Stolpe jetzt schon wieder falsch gemacht?

Franz findet seine Status ärgerlich.
Als Profi sollte er vermutlich fröhlich pfeiffend sich freuen, dass er ohne zu spielen sein Geld verdient.

Er verhält sich fair Trainer und Mannschaft gegenüber, weil er es selber immer unfair fand, wenn sich andere in die Mannschaft reden wollten.

Ich sehe da keinen Widerspruch weder in Franz Aussagen noch in der Berichterstattung, sondern hochprofessionelles Verhalten.


hbscwilly
19. Oktober 2011 um 19:22  |  41587

Auch ich danke für die Berichte vom Training. Und hab gleich ne Nachfrage. Ist das schon länger so, daß zwei Tage vor dem Spiel kein öffentliches Training mehr stattfindet?


JoergK
19. Oktober 2011 um 19:26  |  41590

OT:

Vor der CL noch ein TV-Tipp von mir zur späten Stunde. 🙂

Heute auf Sport1 um 19:45-20:15 Uhr LIGA total! Superfan mit Hertha-Fan Susanne Klausing von den Sehbären und Zecke.


Exil-Schorfheider
19. Oktober 2011 um 19:37  |  41593

@hbscwilly

Ja, das ist schon länger so.


19. Oktober 2011 um 19:42  |  41594

@ hbscwilly und Exil-Schorfheider

Das ist schon länger so, weil der Babbel, wenn er denn überhaupt mal vor Ort – und nicht in München – ist, den Stolpe nicht so häufig sehen mag.

Böser Wilson.


19. Oktober 2011 um 19:43  |  41595

danke, schau ich mir glatt an 🙂
An die nur lesende Mit-bloggerin: war mal wieder nett, Sie zu sehen und sprechen. Unser engagiertes Gespräch lässt allerdings einen Trainingsbericht nun nicht mehr zu, da ich außer Toruns furchtbare Torschüsse, Lell als besten Flankengeber, Kraft´s genialen Torschuss und Morales´Konstanz in den Schüssen nix mehr erinnern kann. Ach doch: Babbel spricht minutenlang mit Aerts, zeigt ihm irgendetwas-und danach-beim ersten Schuss auf sein Tor, verhaspelt der sich und legt sich das Ei irgendwie selbst rein; Babbel dreht mit breitestem Grinsen ab ..
Fotos gibt´s auch keine, weil ich den SWW, statt das Tele mit hatte..und meine kleine Immerdabei hatte keinen Saft mehr.


ft
19. Oktober 2011 um 19:47  |  41597

Heute war ja auch noch ein Nachmittagstraining angesagt. Leider überschnitt sich dieser Termin mit meinem auch sehr sehr wichtigen Date beim Reifenwechsler.
Mein Cooper S ist nun fit für den Winter. Der Schnee kann nun über Berlin hereinbrechen.
Das Thema ist für mich nun abgehakt.

Das nächste Thema – welches vieleicht hier auch relevant sein könnte:
Auf wieviel Jahre wird der neue Vertrag mit dem Chef ausgelegt sein ?

Ich geh, wie schon an anderer Stelle geschrieben, davon aus, das sich MB und MP längst einig sind und nur noch den richtigen Zeitpunkt abwarten, wann sie die weitergehende Kooperation öffentlich machen .
Deshalb grüble ick schon mal darüber , wenn man vieleicht in der kommenden Transferperiode in der Winterpause als Verstärkung holen würde.


micro030
19. Oktober 2011 um 19:54  |  41599

Wieso sollte Hertha in der Winterpause jemanden verpflichten. Wir haben zu dem aktuellen Stamm genügend Ersatzspieler, falls mal einer ausfällt sollte das kein Problem sein.

Also die Herren MB und MP. Weiter so. Ihr habt aus Hertha einen guten und bodenständigen Verein gezaubert. Und wenn man den Block hier verfolgt, sind fast alle der gleichen Meinung, dass die beiden Herren momentan einfach alles richtig machen.


Exil-Schorfheider
19. Oktober 2011 um 19:56  |  41600

In der Tat ein böser Wilson! 🙂
Aber es kann schon sein, sonst muss sich der Babbel-Markus noch mehr Witze und Pointen ausdenken…das lenkt natürlich von der eigentlichen Arbeit ab…


Blauer Montag
19. Oktober 2011 um 20:03  |  41603

@wilson und @Exil-S.
Zur eigentlichen Arbeit des Trainers gehört auch die Pressekonferenz am Do oder Fr Mittag vor dem nächsten Spiel. Dann feuert er gerne seine Pointen in die Berliner Medienlandschaft.


Bolle75
19. Oktober 2011 um 20:28  |  41606

Das die Stimmung in der Mannschaft gut ist läßt sich bei Erfolg (08/09) immer leicht sagen. Das die Stimmung aber wirklich so zu sein scheint wie es letztes Jahr aussah, scheint sich so langsam zu bestätigen. Wann gab es das letzte Störfeuer in der Mannschaft? Aktuell läuft alles super und nach Plan, die nächste, hoffentlich nur kleine, Krise kommt und erst in schlechten Zeiten zeigen sich die wahren Gesichter. Ich habe noch nie bei Hertha so wenig Angst vor der nächsten Krise gahebt wie aktuell. Diese ganze Ruhe die in und um den Verein eingekehrt ist empfinde ich zwar so langsam (als Berliner Größenwahnsinniger) schonlangweiling aber wnn ich ehrlich bin ich genieße Sie auch irgendwie.
Ansonsten sag ich mal wieder Danke für die Trainingseindrücke. Und nun den Gelben die Daumen drücken. Hoffentlich bleibt alles ruhig im Stadion.


helly
19. Oktober 2011 um 20:29  |  41607

zu micro030:
Der gezauberte und bodenständige Verein wird noch getoppt durch eine großartige und sympathische Außendarstellung!
Letzter Beweis soeben gesendet auf Sport1!
Hochzeit im Oly zum Spiel gegen Köln, Trauzeuge Zecke!!
Hat mir und Anhang sehr gefallen!
Bin einmal mehr stolz Herthaner zu sein und bitte neben MP, MB auch den Zecke langfristig an den Verein binden!!!


Blauer Montag
19. Oktober 2011 um 20:36  |  41608

„Diese ganze Ruhe die in (und um?) den Verein eingekehrt ist empfinde ich zwar so langsam schon langweilig, aber wenn ich ehrlich bin ich genieße Sie auch irgendwie.“ Aus meiner Sicht kann ich ergänzend dazu sagen, dass ich von jeder Art der Ruhestörung schwer genervt bin. Denn Stand heute ist noch nix erreicht – weder der Klassenerhalt noch das Pokalfinale.


monitor
19. Oktober 2011 um 21:43  |  41617

@BM 20:36
Doch, es ist was erreicht. Wir haben eine seriöse Vereinsführung die mit der mageren Marge eine ziemlich gute Truppe zusammengestellt hat. Der Saisonverlauf ist besser als befürchtet und der Zuschauerschnitt bestätigt die positive Wahrnehmung der Hertha in der Stadt und der Region.
Wenn Stand heute der Klassenerhalt und das Pokalfinale feststehen würde, worüber könnten wir uns uns dann so vortrefflich streiten, (nicht Du und Ich, sondern wir hier im Blog im Allgemeinen) . Das wäre dann so öde wie Liga-Sommerpause, ohne eigenen Urlaub. 😉


Treat
19. Oktober 2011 um 22:01  |  41623

Bin erneut bei @hurdie und sehe ebenfalls keinerlei Widerspruch in den beiden Aussagen von Franz. Alles was ich sehe ist ein Spieler, der erwartungsgemäß verärgert ist, dass er nicht spielt – das Mindeste, was ich von einem Profi erwarten können muss – und der dennoch gleichzeitig – und ebenfalls hoch professionell – die Regeln des Fairplay gegenüber seinem Arbeitgeber und den kickenden Mannschaftskollegen beachtet. Mit einem Wort, er verhält sich VORBILDLICH.

Allmählich empfinde ich das Verhalten gegenüber den hier tätigen Journalisten gelegentlich als unangenehm und das ohne jene Absicht, mich welchselbigen anzudienen. Die Jungs (okay, ein etwas älterer Junge ist auch schon dabei… 😉 ) machen sich hier echt viel Arbeit – für uns völlig unentgeltlich übrigens – damit wir täglich neues Herthafutter bekommen. Wie wir aus vergangenen Debatten wissen, ist – von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen – unsere Kritik auch zu ihren Beiträgen immer gern gesehen – solange sie sachlich bleibt und nicht auf einer Ebene persönlicher Angriffe ausgetragen wird. Im Prinzip nichts anderes als das, was @hurdie und einige Andere hier auch für das Verhalten der Blogger untereinander fordern.

Nun wurden aber einmal schon @mkl, für seinen auch für mich ärgerlichen Artikel vor einiger Zeit und nun schon zum wiederholten Male Daniel Stolpe in zum Teil wirklich unangemessener Weise angegriffen. Ich gehöre ja sonst eher zu den „Jublern“ und Optimisten aber dabei fühle ich mich allmählich wirklich unwohl.

Könnten wir das Ganze vielleicht wieder etwas sachlicher angehen. Kritik ja bitte, jederzeit. Auch an Spielern, dem Trainer, anderen Bloggern oder Journalisten. Aber versucht doch mal, diese persönlichen Angriffe und Verdächtigungen da raus zu lassen – das nervt und man disqualifiziert sich selbst, wenn man sich mal wieder über unsachliche Kritik an Babbel oder den Spielern aufregt. Dieses Messen mit zweierlei Maß geht mir echt auf den Sack!

Und nicht das sich jetzt wieder die Einen bestätigt fühlen, die behaupten, die Angriffe kommen immer nur von den Anderen. Das gilt beidseitig!

Jetzt bin ich wohl mal wieder der „Moralapostel“. Sei´s drum.

Aber @pax hat schon recht, wenn er mutmaßt, dass diese „persönliche Note“ hier für einige der Grund ist, sich weniger als bisher einzubringen.

Blauweiße Grüße
Treat


Exil-Schorfheider
19. Oktober 2011 um 22:24  |  41627

Diesen Beitrag unterschreibe ich sofort, @treat!
Danke für die Worte.
Gute Nacht!


Tunnfish
19. Oktober 2011 um 22:28  |  41628

@treat
entscheidend ist ja immer die Art und Weise von Kritik… Nicht verwunderlich, dass von Blogväterseite KAUM Reaktion auf die „Angriffe“ hinsichtlich der fraglichen Artikel zu lesen war.
Das geschieht m.E. nur dann, wenn das Niveau von Kritik zu niedrig ist.

Wie auch immer das zu werten ist bleiben die ganzen Nebengefechte um Uschis Aufmerksamkeitsymptome, montägliche blaumeiereien, Moraltreatment of Mobbloggers, Friedensappelle aus Kleinmachnow, Jungpupertäre Kommentare, gekraulte Eitelkeiten, Monitore der Vernunft ,Apokalyptische TSPSzenarien usw (…..hier bitte beliebe Metaphern eintragen…)
Mit und ohne Pünktchen an der Front oder in der Allianz nervt es

Aber sei gewiss die feinsinnigen Leser erkennen ziemlich genau ob hier ein Mobber einen Mobber mobbt oder der Mops nur aufmoppt oder jemand ernsthaft um Schlichtung bemüht ist oder nur in der Sache heftig streitet.

Ich muss immer ziemlich schmunzeln, wenn ich die Bloghooligans in den Kanon der Stimmen der Sachlichkeit einstimmend vernehme und nur wenige Kommentare später die große Keule rausgeholt wird.

Aber nichs für ungut, das wird schon wieder.


Exil-Schorfheider
19. Oktober 2011 um 22:33  |  41629

@tunnfish

Bloghooligans!?


Ursula
19. Oktober 2011 um 22:40  |  41630

Humorvoller und ziemlich treffender Beitrag,
wenn ich einmal meine Person, wie immer,
falsch gesehen, schmunzelnder Weise von
Dir beschrieben, zur Kenntnis nehmen muss…

Eigentlich versuche ich mich immer über
Fußball, über die Hertha auszulassen, aber
EINIGE verstehen mich nicht und ANDERE
wollen nicht, und schon haben wir den Salat
@ Tunnfisch! Gute Nacht!


Tunnfish
19. Oktober 2011 um 23:52  |  41633

@exil-schorf
ja Bloghooligans: Gattung der Hooligan Foristinensis der aus, von Fachleuten noch nicht näher erkundeten Gründen, mit penetranter Regelmäßigkeit den Blog (nicht den Block) mit seinem im Hypothalamus verankerten agressiven Geltungstrieb unsicher macht. Er ernährt sich hauptsächlich von Empörung, Konfrontation und Widerstand und neigt zu allianzierter Wellenbewegung auch negativ induzierte Bloglaola genannt. In Fachkreisen wird von einer zeitweisen Ansteckungsgefahr (auch durch Pünktchenflug) mit Miesepetrigkeit durch den Bloghooligan bezogen auf friedfertige Sachforisten ausgegegangen. Obwohl diese Verbreitungsspekulation, teilweise gar die Existenz, häufig negiert wird sollte die Gefahr von touristischen Foristen genauso wenig unterschätzt werden wie von den heimischen Blogforisten denen evolutionsbedingt noch die Antikörper fehlen oder schlichtweg nicht in der Lage sind die Erreger zu ignorieren.

Abschließend bleibt darauf hinzuweisen, das die Gattung des Bloghooligans sich meist nicht über Ihre Wirkung, ja teilweise über ihre Existenz, im Klaren sind und jegliche kontrainduktive Handlungen von sich weisen.

Als Gegenmittel wird von Blogäo-Paten die regelmäßige Gabe von Sachthemen und Informationen mit einer Beimischung von Humor in hohen Potenzen geraten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie den Blog oder fragen Sie Ihren Aerts oder Ihre Blogväter.

@Ursula
Ja wie immer falsch gesehen und verstanden weil ich meine rosarote Brille verlegt und meinen Ursel-Translator falsch eingestellt habe.

http://translate.google.de/#de|en|

Text eingeben:
meine Nachbarin hat Kohlmeisen aber was macht der Hahn auf meinem Esel?


Dan
19. Oktober 2011 um 23:54  |  41634

MoPo -mediales Vereinsorgan oder Hofberichterstatter ??? – Nein Danke !!!


Dan
19. Oktober 2011 um 23:59  |  41636

@Thun 😆


Exil-Schorfheider
20. Oktober 2011 um 0:21  |  41637

@tunnfisch

Soll ich jetzt im Subtext lesen, dass Du mich als Bloghooligan bezeichnest?


monitor
20. Oktober 2011 um 0:41  |  41638

@Tunnfish
Danke für Deinen Beitrag.

@all
Seit User Ursula hier mitmacht ist das entspannte Miteinander erheblich gestört. Da ich das im TSP genauso erlebt habe, machte ich vor geraumer Zeit mal entsprechende Beiträge, war wohl zu früh.
@hurdie, sowohl Du, als auch apo oder Exil, dessen Nick früher woanders anders lautete, schätze ich als regelmäßigen Teilnehmer an diesem Blog sehr! Ich habe nur ein Problem mit erwähnten User Ursula.
Warum, wurde von anderen schon gut beschrieben.


Ursula
20. Oktober 2011 um 4:43  |  41641

Hättest Du Rückgrat, bräuchtest Du solche
Beiträge anbiedernder Weise, nicht zu
schreiben, nee, zu jammern @ monitor!

Dies meinte ich in Deinem Zusammenhang
schon im TSP mit Trittbrettfahrer!

Und genau solche Beiträge „heizen“ die
Stimmung nicht nur gegen mich an und
stören „Dein entspanntes Miteinander“,
was in der Quintessenz „von anderen schon
gut beschrieben“ wurde…

Mensch „monitor“ Du hast mir heute
gerade noch gefehlt!

Der „Seher“ würde behaupten, ich habe
gewusst, dass Du heute noch so punkten
würdest, bei solchen Steilvorlagen, wie
von „Tunnfisch“!

Schreib` doch mal so was!!


Etebaer
20. Oktober 2011 um 5:22  |  41644

Die größten Problemthemen bei Hertha derzeit sind also hier und im HI das Heimwochenende der Ur-Bayern.
Das ist sogar so unspannend, das man auch noch die „Heiliger-Favre-Kritik-ist-Lästerung“ anfängt und sich Gegenseitig an die Kehel geht…

These:
Gehts dem Esel zu gut, sucht er das Glatteis!


f.a.y.
20. Oktober 2011 um 7:06  |  41645

Danke für den Trainingsbericht! Endlich ist das lange Wochenende vorbei. Vielleicht können die Animositäten jetzt auch langsam wieder auf Normalmass gefahren werden?


Sir Henry
20. Oktober 2011 um 8:22  |  41647

Iss schon Mainz?


20. Oktober 2011 um 8:25  |  41648

JA – am 11.11. ist Karneval, vielleicht können wir die Feier ein wenig vor verlegen, vielleicht schon auf den nächsten Samstag 😀


Dan
20. Oktober 2011 um 8:32  |  41649

Bodycounter Mainz : schlapp 42.000

Am 11.11.2011 ist Party im Oly. 75 Jahre.
Lichtshow und Nachtführung durch die „heiligen Hallen“ (einschließlich Umkleidekabinen). Sowie betreten des heiligen Rasen.


Exil-Schorfheider
20. Oktober 2011 um 8:37  |  41650

@Dan

Den Rasen kenn ich schon vom Aufstieg 1997… gut, damals danach ein Acker, aber egal… 😉


jap_de_mos
20. Oktober 2011 um 8:50  |  41651

Puh, wird Zeit, dass mal wieder was passiert.
Vorschlag an die Pappies: wie wäre es in der nächsten Woche mit einem etwas ausführlicheren Bericht zu einem Spieler, dessen Entwicklung und Perspektiven (z. B. Morales)? Dann müssen wir hier nicht über (angeblich missverständliche/widersprüchliche Aussagen diskutieren oder zum wiederholten Male den Umgangston rügen oder… 😉

Ach ja, zum Thema „Rasen ’97“: Ich war dabei und habe mir ein Stück vom „Kuchen“ eingepackt – man, war ich damals jung und unbedarft…! 😀


Tunnfish
20. Oktober 2011 um 9:05  |  41652

@exil
Eine blogopädische Untersuchung des Subtextes ergab keine Hinweise auf E-Schorf.


pax.klm
20. Oktober 2011 um 9:06  |  41653

Interessant fand ich gestern abend im „Fan-Bericht“, dass – wie zu sehen war – bei der U23 die gleichen Trainingsmethoden Verwendung
finden, also will sagen, dass das Training der U23 abgestimmt auf das Trainig der ersten Mannschaft ist.
Die Sprintläufe zB. wie o. sind auch da Inhalt,
Zecke beschwert sich nur über „seine“ leere Batterie beim „Pärchenlauf“.
Habe dies auch vor Ort schon mal beobachtet, dass die TrE der U23 zielgerichtet auf das Training der ersten Mannschaft sind.
Um vergleichen zu können?
Um Übungen auszuprobieren?
Um die „Jungen“ vertrauter mit der „Ersten“ werden zu lassen?
Wer hat dies evtl. auch schon so wahrgenommen?
Ansonsten ein sehr sympathischer Bericht über ebensolche Menschen und ebensolchen Verein (zunehmend-aus meiner Sicht).


20. Oktober 2011 um 9:13  |  41654

@ jap_de_mos

Morales? Finde ich gut.

Morales hat jedoch aus meiner Sicht das Problem, polyvalent (oh!) zu sein. Wurde in der 2. Liga (die Älteren werden sich erinnern) als 6er eingesetzt.
In der U23 spielt er – man möge mich korrigieren, falls ich Unsinn schreibe – in erster Linie auf der Position des rechten Verteidigers.
Und nun behaupte ich: bloß weil Babbel ihn wegen seines Kurzeinsatzes gegen Bayern lobend erwähnt hat, wird er Lell nicht verdrängen können. Möglicherweise wird er nicht einmal an Janker vorbei kommen.
Auf der Position des 6ers ist die Konkurrenz noch größer – und wenngleich er auch gute Offensivaktionen hat, wird ihm eine Position im offensiven Mittelfeld nicht angetragen werden.
Verleiht man ein solches Talent zur Winterpause, damit er z. B. in der 2. Liga Spielpraxis bekommt oder gibt man ihm über Kurzeinsätze die Möglichkeit, sich bei Hertha ohne Umwege durchzusetzen?

Und jetzt haue ich ein letztes Mal in die Babbel/München-Kerbe:
Wie viele U23-Einsätze verfolgt Babbel, um sich „seinen“ Nachwuchs anzuschauen?


20. Oktober 2011 um 9:14  |  41655

@ Dan – wenn man sich so wie in München präsentiert, braucht man sich nicht wundern das es keinen Run auf das Spiel von Hertha gibt. Das war selbstaufgabe mit Fußball zum abgewöhnen. Dann der Kommentar von Mijatovic nach der Niederlage: „Das ist bitter, ich bin aber nicht so enttäuscht.“ Was für eine professionelle Einstellung !!


Ursula
20. Oktober 2011 um 9:22  |  41656

Das mit den Subtexten wird zum Problem!
Wer kann schon zwischen den Zeilen lesen….

…..wenn DA nichts ist!

Dann lieste und lieste und lieste und wenn
du nicht gestorben bist, lieste immer noch….

Und dann heißt es die „Pünktchenkrankheit“
war schuld! Morgen allerseits, ich werde
mich heute ganz brav zurückhalten, um dem
„monitor“ HIER nicht das „entspannte
Miteinander“ zu stören!


Ursula
20. Oktober 2011 um 9:28  |  41657

Doch noch was, wie oft Babbel sich seinen
Nachwuchs anschaut, vermag ich nicht zu
sagen, aber das bringt den Nachwuchs doch
so oder so nicht weiter, wenn nicht einmal
Lustenberger es schafft, an der „ersten
Garnitur“ vorbeizukommen….

Jetzt aber schnell weg! Schönen Tag!


Exil-Schorfheider
20. Oktober 2011 um 9:40  |  41659

@wilson

Ich meine, hier vernommen zu haben, dass er bei den meisten U23-Einsätzen dabei ist.


JK
20. Oktober 2011 um 9:41  |  41660

uschi macht ein 24stunden job im blog, hut ab. war das auch wieder unartig?


playberlin
20. Oktober 2011 um 9:47  |  41661

@ JK

Wundert mich auch:-)


20. Oktober 2011 um 9:50  |  41663

@ Exil-Schorfheider

Auch ich habe ich schon dort gesehen. Bin allerdings auch nicht so oft da.

Wenn ich jedoch unterstelle, dass Babbel jedes Wochenende in München weilt, die U23 in der Regel (?) dann zu Hause spielt, wenn das Bundesliga-Team auswärts antritt und er die Auswärtsspiele der Amateure nicht verfolgt, bleiben nicht so viele Möglichkeiten.

Ich räume aber gerne ein, dass er sich von Heine berichten lassen wird, wie seine Schützlinge gespielt haben.

Ebensowenig kann ich beurteilen, wie andere Bundesliga-Trainer es mit der persönlichen Beobachtung ihrer Nachwuchsmannschaften halten.


Ursula
20. Oktober 2011 um 9:51  |  41664

Ich bin „Siebenschläfer“!


Exil-Schorfheider
20. Oktober 2011 um 10:25  |  41667

@wilson

Ja, das kam mir beim Schreiben auch in den Sinn, dass da was nicht passen kann. Nur hieß es hier oft von den geschätzten Blogpappies, dass er dort oft zu sehen sei. Ich meine aber auch, mal gelesen zu haben, dass er nicht jedes Wochenende daheim verbringt, womit die Möglichkeiten ja steigen, ihn bei einem U23-Spiel anzutreffen… 😉


Dan
20. Oktober 2011 um 10:31  |  41668

@Exil-Schorfheider // 20. Okt 2011 um 08:37

Ich sprach vom Betreten und nicht rauben. 😉

In dem Oly-Rund und auf dem Rasen war ich schon öfters, als noch die Endausscheidungen aller Schulen für „Jugend trainiert für Olympia“ im Oly stattfanden. LLLaaaaaaang lang ist es her. 🙂
—-

@NKBerlin // 20. Okt 2011 um 09:14
Mit „schlapp“ meinte ich eher das es gerade so 42.000 Zuschauer sind. Ansonsten finde ich die Zuschauerzahl gegen einen 15ten, entzauberte Mainzer und bei kühlen Temperaturen schon ok. Wie wir aber wissen, gibt es aber auch eine „2 für 1“ Aktion. Im Feb. 2010 kamen 36.715 Zuschauer bei Dauerfrost von ca. -3° bis -5° .

@Wilson
Jupp – Morales wird polyvalent eingesetzt, gegen Red Bull begann er z.B. als 10er (Zecke auf der Bank) wurde aber später nach Rot für Yigitoglu in die Abwehr beordert. Im Training sieht man ihn öfter bei Übungen von Spielsituationen auf der rechten Seite (Backup für Ebert).


hurdiegerdie
20. Oktober 2011 um 10:31  |  41669

Was gibts für Thunnfishs Post @Wilson? Wie heisst das? Kosmonautenbildchen?

Daumen hoch @Thunnfish, ich habe herzlich gelacht!


Dan
20. Oktober 2011 um 10:39  |  41670

@NKBerlin // 20. Okt 2011 um 09:14

Vergessen:
Über 40.000 werden auch neuer Zuschauerrekord gegen Mainz sein. Bisher liegt er bei 39.302 vom 28.08.2004


20. Oktober 2011 um 10:40  |  41671

@ hurdiegerdie

…zum Ausmalen.


20. Oktober 2011 um 10:46  |  41672

@wilson: bei allen U23-Spielen, die ich gesehen habe, waren auch Babble/Widmeyer. Auf direkte Nachfrage bei @uBremer, ist es wohl so: während FF nie zu sehen war, Favre recht häufig, ist Babbel“sehr häufig“ vor Ort.
Im Sommer war das so-hat sich daran etwas geändert, wäre ich etwas enttäuscht.


dstolpe
20. Oktober 2011 um 11:01  |  41674

@treat und @tunnfisch
Danke, lustig formuliert und absolut korrekt beobachtet – ihr wisst schon, nehme ich an, was wofür gemeint ist.

Schönen Tag miteinander. Nutzt ihn, soweit es geht – am besten nicht für nutzlose Antipathien.


pax.klm
20. Oktober 2011 um 11:05  |  41675

Ok nenne mich ab jetzt nicht mehr Pax sonder Spaltpilz,
will die Babbeldiskussion wieder befeuern!

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/559484/artikel_lell_man-versucht-den-kader-zu-spalten.html

Und nun viel Spaß
Spaltpilz


Exil-Schorfheider
20. Oktober 2011 um 11:08  |  41676

@Dan

Ich habe nicht geraubt! Zumindest keinen „heiligen Rasen“! 😀

Ich war nur etwas benommen beim Betreten… 😉


jap_de_mos
20. Oktober 2011 um 11:14  |  41677

@wilson u.a.: Danke für die Eindrücke zu Morales! Scheint ja wirklich „mega-valent“ zu sein. 😉
10er, 6er, RV, IV, RM… Bin gespannt, welche Entwicklung der Junge noch nimmt.
Und beim Rasen muss ich mich schuldig bekennen – mit 14 war ich doch ziemlich euphorisiert ob des Aufstiegs, habe den Rasen Zuhause sogar in nen Blumentopf gegeben und fleißig gegossen… 😀


Dan
20. Oktober 2011 um 11:18  |  41678

@Exil-Schorfheider // 20. Okt 2011 um 11:08

Aha, nagut wir suchen auch noch etliche Teile vom Tornetz. 😆


Dan
20. Oktober 2011 um 11:18  |  41679

@jap_de_mos // 20. Okt 2011 um 11:14

Kann aber auch bedeuten, er kann vieles, aber nichts richtig. 😉


Polyvalent
20. Oktober 2011 um 11:23  |  41680

@ubremer

Nochmal ein Hinweis zum Thema Mehrfachabstimmen. Sowohl gestern abend vor dem Herunterfahren, als auch heute früh nach dem Hochfahren des selben PCs war ich ohne mein Dazutun in der Lage, an den letzten beiden Abstimmungen wiederholt teilzunehmen.
Interessant ist vielleicht in dem Zusammenhang, dass von den drei Fragen unter Deinem Artikel vom 16.10. die erste bei mir nicht mehr abstimmbar ist, wohl aber noch die beiden anderen.
Möglicherweise ist das Sperren des Votings nach z. B. 24 Std. nur eine Einstellungssache.

P.S.
Dank an Daniel Stolpe für das harmonische Fathi-Interview heute.


20. Oktober 2011 um 11:23  |  41681

@Dan
oh, das ^ kann ich auch und das richtig gut


Dan
20. Oktober 2011 um 11:25  |  41682

@jap_de_mos // 20. Okt 2011 um 11:14

OLass mich raten. 1. Halbjahr 2010 ist der Blumentopf mit dem Rasen runtergefallen. 😉


20. Oktober 2011 um 11:34  |  41683

@tunn: ich dachte, ich hätte es schon gepostet..: für mich war´s der beste Beitrag des Jahres, war richtig baff beim Lesen, so gut war´s-hatte diesen Gesichtsausdruck, bestätigt mein Weiblein 😯
@pax: ja, das ist einfach so und ich bin da auch 100% an deiner Seite. @kraule hatte gestern zu dieser Angelegenheit eigentlich alles gesagt-damit muss man leben. Gehört eben dazu-und manchmal sind wir dann „mittendrin“. Der Tenor war aber recht eindeutig hier; von den Texten waren 90% positiv-die Klicks mögen dazu nicht ganz passen.
Mir wäre es jedenfalls lieber, etwas weniger Regenbogen zu machen. Vorschläge dazu gab´s ja nicht ganz zufällig auch gestern.
Morales hat mir gestern im Training sehr gefallen. Lusti hingegen leider nicht so sehr.


20. Oktober 2011 um 11:47  |  41684

@dan
zum Thema Blumentopf fällt mir sofort das hier ein:

http://www.youtube.com/watch?v=g7QWzlCdBUQ

@Lober
danke, manchmal gehts besser, mal schlechter

off Topic:
Habe gestern einer Lesung von Jörg Thadeusz zu seinem neuen Roman die Sopranistin beigewohnt. Ein sehr kurzweiliger Abend mit inspirierender Atmosphäre, der Mann kann was.


Exil-Schorfheider
20. Oktober 2011 um 12:10  |  41685

@Dan

Auch Tornetz-Teil sind nicht in meinen Besitz übergegangen… ehrlich!

Zum Thema Blumentopf fällt mir „Jungspund“ immer nur das ein:

http://www.youtube.com/watch?v=96q4m5yeqjA


20. Oktober 2011 um 12:48  |  41686

Jungspunde – das seid Ihr in der Tat.

Opa Wilson grüßt schwarz-weiß mit den wahren Blumentopf-Männern.
Die Flower Pot Men gehen nach San Francisco – noch immer.


Dan
20. Oktober 2011 um 12:54  |  41687

Und ich dachte als Blogfloristen wäre das der richtige Blumentopf Link 🙂

http://www.extratip-goettingen.de/archiv/revolution-im-blumentopf.html

Wir „lernen“ aus Fukushima und wegen dem müssen wir bald wie das Netz ausbauen. 🙂


20. Oktober 2011 um 13:05  |  41688

Mein Beitrag..ich hoffe, es wird das Einzelbild gezeigt. Gesehen in der Grundewaldstrasse im Souterrain: der Berliner an sich,..lässt sich nicht unterkriegen :-)http://gallery.me.com/photopolai#100146/Fotoarchiv-20–20131&bgcolor=black


Dan
20. Oktober 2011 um 13:14  |  41689

OT

@blogväter

Und niemals vergessen…

Akustik Attacke Hoffenheim

Ruht der See nun still bei der Staatsanwaltschaft? Die Entscheidung / Begutachtung, ob es sich um eine / mehrfache Körperverletzung handelt ist die eine Seite der Medallie, aber ganz klar ist doch gegen die DFB-Statuten verstossen worden. Warum gibt es da keine Entscheidung?

Kursieren in Euren Reihen Gerüchte oder Wissensfetzen?


pax.klm
20. Oktober 2011 um 13:21  |  41690

So nun auch von mir ein „letzter“ Beitrag zur Auswertung von Klickshow´s, Befragungen, Statistiken…

1) ausweichende, schummelnde u. unaufrichtige Antworten
2) Lügen
3) Statistiken!

Sorry Dan, Dein „Hobby“ wollte ich dennoch nicht diskreditieren!

Aber um zum Printartikel der MoPo zu kommen!
Anführer oder Risiko? Von Daniel Stolpe

>das andere Mal im Morgenpost-Blog http://www.immerhertha.de; aber einmal ist der Abwehrchef des Berliner Bundesligisten im Nachlauf des 0:4 beim FC Bayern der größte Sündenbock, im anderen Szenario war er nichtsdestotrotz noch immer ein würdiger Kapitän des vom Personal des Rekordmeisters im Eiltempo versenkten Hertha-Dampfers. ,……….—….,
Blog-Mehrheit fordert Maik Franz

Derweil votierte bei Immerhertha auf die Frage, welche Wechsel Trainer Markus Babbel mit Blick auf das folgende Spiel gegen den FSV Mainz 05 (Sonnabend, 15.30 Uhr, Olympiastadion) vornehmen sollte, mehr als die Hälfte der Abstimmungsteilnehmer: Maik Franz für Andre Mijatovic. Keine andere von insgesamt 22 Abstimmungsoptionen erhielt noch mehr Zuspruch.<

Zu meiner Auswertung: Das was am Platz der Pünktchen stand, absolut infomativ, aber
die Deutung des Blogs bzw die Auswertung geben mir ziemliche Rätsel auf!

Wie errechnen sich über 50% der Leser, respektive abgegebene Stimmen?

Anzahl der Wähler (stand Do 12:06) : 536
Vorgegeben waren 22 Klickpositionen,
abgegebene Votes waren 1196, möglich wären
immerhin 2680 gewesen, ok ..nun rechnen wir die Position "alles lassen wie es ist" raus, denn wer die anklickt dürfte eigentlich nur 1x klicken

Egal, nehme also 2388 und 463 und setze die möglichen Stimmmöglichkeiten ins Verhältnis und voilà ich komme im Schnitt auf 5,2 Antwortklicks. Tatsächlich waren es eher zwischen 2,2 und 2,1 Antwortklicks im Schnitt.
Schon dubios, vo allem bei der Frage wieviele wollen denn den Maik F gegen Lell eintauschen, immerhin hat der gegen Bayern-zumindest bei der Entstehung der Tore- auch nur einen besseren Escortservice abgegeben!
Gerade mal 15 Stimmen plus 10 macht mit den 286 insgesamt 311 für Ironmaik
Aber bei 2 Möglichkeiten immerhin 351 Votes für Lusti,
Laut Trainingseindrücken leistet er aber im Augenblick dort nix wirklich Überzeugendes.

Also dann noch 536 Wähler bei gefühlten 70 Schreibern hier im Blog, Frage wieviel Aussagekraft hat diese Abstimmung für/über den Blog…
Auch die Möglichkeiten der Mehrfachnennungen ( vernachlässigen wir sie).
Kein meckern, nur ich erkenne die Intention nicht wirklich?! Denn hier wird der Blog als Argumentationshilfe hinzugezogen?

Euer Spaltpilz


pax.klm
20. Oktober 2011 um 13:23  |  41691

apollinaris // 20. Okt 2011 um 13:05
Eh mano, die Blumen sind nicht blau-weiß!


Chuk
20. Oktober 2011 um 13:23  |  41692

Dan
20. Oktober 2011 um 13:44  |  41693

Wolfgang Stark pfeift unser Spiel am Samstag.

Letzte Erfahrung mit ihm: diese Saison gegen den HSV


naneona
20. Oktober 2011 um 13:45  |  41694

Lell im Kicker
„Da wird von außen versucht, den Kader zu spalten“ – und zwar grundlos“

Da muss ich schon widersprechen, Grundlos macht die Presse das nicht.
Stimmungsmache nennt man das und die ist recht Zielgerichtet.

Ich kann ja diesen ersten Impuls „die gehören für die Vorstellung ab gestraft“ nachvollziehen.
Nur kann und tut der Trainer (zum Glück) keine Entscheidungen auf Stammtisch Niveau treffen.


Sir Henry
20. Oktober 2011 um 14:01  |  41695

Lell ist Profiteur dieser „Regelung“, dass die Expats bei passenden Wochenenden in ihrer alten Heimat bleiben dürfen. Dass der das schick findet, wundert nicht.

Mir stellt sich die Frage, wie die Herren Ruka, Kobi und Ramos von dieser Heimschlaferlaubnis Gebrauch machen?

Sonderregeln für einzelne Spieler und Trainer sind immer Mist, weil dann der Eindruck entstehen kann, dass hier ein Trainer seine Buddys pflegt.

Der Arbeitsort der Herren ist Berlin, was die Jungs in ihrer Freizeit machen, bleibt deren Sache. Aber die Freizeit beginnt NACH Training und Spiel und Trainingsspiel.

Ach, ich bin in diesen Dingen so schrecklich altmodisch.


Exil-Schorfheider
20. Oktober 2011 um 14:03  |  41696

@Sir

Wann sind denn Punktspiele in Australien, Georgien oder Kolumbien? 😉


naneona
20. Oktober 2011 um 14:10  |  41697

Ich weiß nicht wie es mit den Spielern bei uns aussieht, ich hätte kein Problem wenn mein Kollege der etliche 100 Km von Heimat und Familie bei 1 -2 solcher Gelegenheiten diese auch nutzt um seine Familie zu sehen.
Aber vielleicht haben ja die anderen Spieler bei Hertha einen eher Miesen Charakter und gönnen es Ihren Kollegen nicht.
Keine Frage, das könnte dann schon zu einer Spaltung führen.
Allerdings schätze ich die Spieler so nicht ein.


20. Oktober 2011 um 14:15  |  41698

@Sir: im Kicker-Artikel steht das doch ganz klar drin: dass das dann für Südamerikaner nicht im gleichen Mass zutrifft, ist jetzt ja etwas…Ich bin auch altmodisch, aber hier wird schlicht ein Popanz aufgebaut. Ich kann mich dunkel erinnern, dass es in anderen Vereinen sehr ähnlich gehalten wird.


pax.klm
20. Oktober 2011 um 14:25  |  41699

Siehe comment 41675 dort ist der link zum kicker Interview


Dan
20. Oktober 2011 um 14:36  |  41700

ubremer
ubremer
20. Oktober 2011 um 14:36  |  41701

@naneona,

Grundlos macht die Presse das nicht.
Stimmungsmache nennt man das und die ist recht Zielgerichtet.
Ich kann ja diesen ersten Impuls “die gehören für die Vorstellung ab gestraft” nachvollziehen.

sorry, das ist schlicht Unsinn. Genauso wie es unsinning ist zu behaupten, den Münchener Spielern werde das Verbleiben in der Heimat geneidet. Um die drei Spieler geht es überhaupt nicht. Und um Straftraining/Bestrafen auch nicht.
Manchmal hilft es die Dinge einfach zu halten.

1) Es gibt einen Dienstplan bei Hertha BSC. Dort war vermerkt für Samstag, 15.30 Uhr Bayern-Hertha. Und für Sonntag 9.30 Uhr Training Schenckendorff-Platz.

2) Den haben alle eingehalten (die drei Münchener Spieler eigenverantwortlich daheim)

3) Einer hatte Sonntag einen freien Tag: der Trainer

4) Ist das in Ordnung?

(Wie ich der Diskussion seit vergangenem Wochenende entnehme, gibt es dazu unterschiedliche Ansichten. Gut, dass wir einen Blog haben, oder?)


jap_de_mos
20. Oktober 2011 um 14:38  |  41702

@Dan: Der Rasen ist leider (aus damaliger Sicht meiner Mutter: zum Glück) viel früher eingegangen. Vielleicht am Abend vor der Wende gegen den KSC und der Rasen war das schlechte Omen das beseitigt werden musste…?! 😀

Ansonsten bin auch in neugierig darauf, wie der DFB mit der unsäglichen Hoppenheim-Affäre umgeht, freue mcih über alle Beiträge zu Morales, dessen stärkste Position ich gerne kennen würde und freue mich darüber, dass es trotz der Klatsche gegen die Bayern wenig schlechte Stimmung gibt.
Die „Daheim-Bleib-Regel“ finde ich in Ordnung, wenn sie konsequent für alle gilt. Durfte das Torun beim HSV auch?


20. Oktober 2011 um 14:43  |  41703

danke, @ubremer: das nenne ich „versachlichen“-dann zu einem anderen Unterpunkt: ist die Anwesenheit von Babbel bei der U23 eher
a) wie bei den anderen Hertha-Trainern
b) unterdurchschnittlich
c) überdurchschnittlich
d) vorbildhaft
e) Funkelhaft
?


Sir Henry
20. Oktober 2011 um 14:44  |  41704

@naneona

Wo ist denn die Grenze? Konkret am Beispiel der Münchner Buam?

Klar, beim Spiel in München können die vor Ort bleiben, der Trainer auch. Wie sieht es mit dem Augsburgspiel aus? Logo, sind ja nur 80 km oder so, geflogen wird eh über MUC, können die auch gleich da bleiben. Was ist nun mit Nürnberg? Komm, Trainer, da bleiben wir gleich unten, 90 Minuten straffe Fahrt über die A9, das schaffen wir.

Von den Vereinen im Westen ganz zu schweigen. Da kommt der gute Lasso nie mehr nach Hause.

Es geht mir nicht um schlechte Charaktere, sondern um die echte oder wahrgenommene Bevorzugung. Solche Wahrnehmungen, ob begründet oder unbegründet, erlebt man im Berufsleben immer wieder, selbst bei gestandenen Leuten. Diese Jungs sind fast alle Anfang bis Mitte Zwanzig. Die sehen: „Der Trainer gibt denen sogar frei, und das, obwohl die gerade richtig Scheiße gespielt haben. Und ich reiße mir in jedem Training den A… auf, kann mich recken und strecken, ich stehe doch nie in der Mannschaft. Was willste machen, der Trainer tut es denen ja gleich.“

Behandle alle gleich, dann hast Du keine Probleme. Das heißt: im Anschluss an die Spiele fahren alle (einschließlich Trainer) nach Berlin, am Sonntag ist das allgemeine Auslaufen und DANN ist Ausscheiden mit Dienst und Wegtreten ins Wochenende.

Die Herren verdienen alle gutes Geld, sollen die doch ihre Familien, Freunde oder sonstwen für ein Wochenende nach Berlin holen. Das betrifft die Herren Ottl, Lell und Kraft genau so wie Herrn Babbel.


Dan
20. Oktober 2011 um 14:45  |  41705

Ja


ubremer
ubremer
20. Oktober 2011 um 14:46  |  41706

@apoll,

in der vergangenen Saison hat sich Babbel die U23 regelmäßig angeschaut. In dieser Saison habe ich dieses Thema ein wenig aus den Augen verloren.


20. Oktober 2011 um 14:48  |  41707

ach, so. als „Unsinn“ würde ich die Bedenken von @nana trotzdem nicht bezeichnen: Nagel mich nicht fest, aber vorgestern habe ich „irgendwo („Welt“, „BZ“ gelesen, dass die Spieler darüber tuscheln würden. Und Lell saugt sich das im Kicker ja auch nicht aus den Fingern. Hier, im blog, als durch @sto sehe ich auch nichts, was diesen Vorwurf rechtfertigen würde-aber deshalb gibt es dieses (typische) Anheizen trotzdem..oder nicht? 😉


Sir Henry
20. Oktober 2011 um 14:49  |  41708

@Dan,

das war eine Ausnahmeregelung, begründet in der hohen Belastung des Spielers in der Copa. Die Bundesliga ist Alltagsbetrieb.

Abgesehen davon, kann Ramos mal nicht so einfach nach einem Spiel vor Ort bleiben. Der sieht seine Mischpoke nicht jedes Wochenende. Und weil er das nicht kann hat er seine Frau und sein Kind (Tochter?) nach Berlin geholt, über einige Widerstände hinweg sogar, wenn ich mich recht erinnere.


20. Oktober 2011 um 14:50  |  41709

@Sir: ich kann dir da beim besten Willen nicht folgen- kapiere den Sinn auch nicht ?


ubremer
ubremer
20. Oktober 2011 um 14:51  |  41710

@apoll,

Hier, im blog, als durch @sto sehe ich auch nichts, was diesen Vorwurf rechtfertigen würde-aber deshalb gibt es dieses (typische) Anheizen trotzdem..oder nicht?-+

habe grammatikalisch Schwierigkeiten diesen Satz mit Sinn zu füllen


Dan
20. Oktober 2011 um 14:53  |  41711

Ok das ihr so schnell seid. Das ja war für Jos Torun Frage.

Denkt daran, dass neue überarbeitete FM12 ab heute im Handel. Wat dat mit Hertha zu tun hat? Naja Tuchel ist Cover – Trainer. 🙂


elaine
20. Oktober 2011 um 14:57  |  41712

3) Einer hatte Sonntag einen freien Tag: der Trainer
4) Ist das in Ordnung?

Vielleicht hat er das Spiel analysiert, Trainingspläne gemacht oder das Gehirnschmalz aktiviert und sich Gedanke gemacht, wie er welchen Spieler anspricht.

Oder war mit Preetz um 6:00h joggen um informelle Gespräche zu führen???? 😉


hurdiegerdie
20. Oktober 2011 um 15:02  |  41713

Ich bin ja bekannterweise bei @Sir Henry.

Ich würde, wie das @ubremer macht, nochmals zwischen Trainer und Spielern unterscheiden. Wenn Spieler einmal (!) im Jahr (beim Auswärtsspiel) frei bekommen, so ist das menschlich, wenn die Heimspieler auch einen Tag ihrer Wahl frei bekommen.

Babbel hat ja (siehe vorangegangener Fred) gesagt, er würde auch nach dem nächsten Spiel wieder das Wochenende (Rest-Samstag, Sonntag + Montag?) zu Hause verbringen.
Die Frage ist schon, nimmt er sich jede Woche einen Extra-Tag, da am Tag nach dem Spiel auslaufen (delegieren) und den Tag darauf trainingsfrei ist?

Ich werfe mal eine andere Sportart ein. Alba-Basketball. Die haben zum 2. Mal ein Spiel nach recht hoher Führung versaut, daraufhin wurde am nächsten Tag eine zusätzliche Videoanalyse des Spiels angesetzt (plus 3 Tage mit 2 Trainingseinheiten und dann einen Tag frei).

Sowas fiele (Konjunktiv) beispielsweise weg, wenn Babbel immer erst 2-3 Tage nach dem Spiel wieder beim Training erschiene. Also fiele z.B. eine Spielanalyse weg, wenn das Spiel noch frisch und präsent ist, nur mal als Beispiel, und auch die Möglichkeit mal die Trainingsintensität (und Freitage) zu variieren, und das hat nichts mit Hotelzimmer oder Villa im Grünen zu tun.

Das Alba-Beispiel zeigt m.E. auch, dass es nicht mal altmodisch ist.


f.a.y.
20. Oktober 2011 um 15:03  |  41714

Wir haben halt einen sehr umweltbewussten Trainer, der den CO2 Haushalt nicht durch unnötige Hin- und Herfliegerei belasten möchte. 😉

@ub: Das übrigens meine ich mit im Subtext lenkend. So wie Du es in 4 Punkten aneinander reihst, ist die Antwort garantiert bei 90% der Befragten: Nein, das ist nicht in Ordnung! Weil manche Dinge komplex sind, kann man sie nämlich nicht so einfach runterbrechen. Meine Meinung. Du hast da eine andere und das ist auch gut so. Sonst würden wir uns ja nur noch die Bäuchlein kraulen.


apollinaris
20. Oktober 2011 um 15:05  |  41715

oha: es fehlt ein „o“ ..nach dem als.

Sollte heißen: durch den blog „also (vertreten ) durch @sto“. Das wiederum soll heißen: ich spreche den blogpapi gänzlich vom Vorwurf des Anheizens frei-nichtsdestotrotz gibt es dieses in anderen Medien; sonst würde Lell ja auch nichts zu palavern haben..oder?


Sir Henry
20. Oktober 2011 um 15:06  |  41717

@apoll

Setze bei meinem Post um 14:44 die Absätze Zwo und Drei in den Ironiemodus, dann sollte es klarer sein. Sorry für mein mißverständlichen Ausdruck.


hbscwilly
20. Oktober 2011 um 15:17  |  41718

Vorschlag damit diese anstrengende Heimfahrtsdiskussion irgendwann mal runterfährt. Warum nicht das Bundesligateams einfach kasernieren. Wie das bei Sportteams in China und Nordkorea üblich ist. Haus, große Mauer drum (kennen wir uns doch aus in Berlin) und ein Sicherheitsdienst patrouilliert.
Ich bin sicher, das Ramos oder Ruka nicht gleich behandelt werden wollen. Das würde nämlich bedeuten, daß sie ihre Freizeit auf Flughäfen oder in Flugzeugen verbringen „müßten“. Und zum Dienstplan: Ja, ich finde es absolut in Ordnung, das sich der Cheftrainer eher um seine Familie kümmert, als zu kontrollieren ob seine Spieler ordentlich im Kreis laufen. Mer sog i net.


20. Oktober 2011 um 15:26  |  41720

erledigt


20. Oktober 2011 um 15:27  |  41721

@willy: endlich mal ein konstruktiver Vorschlag:*thumbs up*


Dan
20. Oktober 2011 um 15:27  |  41722

@Sir

Soweit ich mich erinnern kann hatte Ramos vor der Copa vollen Urlaub. Ein Lustenberger hingegen hat trotz Finaleteilnahme seinen Urlaub verkürzt um am Trainingslager teilnehmen zu können.

Nach den medialen Berichten, war Ramos Frau hier in Deutschland – sind nach Kolumbien gereist – haben dort geheiratet und SIE durfte dann nicht wiedereinreisen, weil sie vergessen haben ihr Touristenvisum neuzubeantragen, dass alte war abgelaufen.

Ich kann zwar Deinen Ansatz verstehen, aber mir persönlich ist es als Faktor X zu hoch gehangen.

Zum Trainer „Freien Tag“, möchte ich mal anmerken, dass ich einen Spieler noch keine 14 Stunden trainieren sah. Aber mir wurde berichtet, dass Preetz und Babbel in der Saisonvorbereitung 2010 so manches Mal das Licht der Geschäftsstelle ausgemacht haben, bevor sie den Heimweg antraten.


20. Oktober 2011 um 15:36  |  41724

Selbst wenn ich @ Sir Henry und @ hurdiegerdie auf ihrer altmodischen Linie begleite, möchte ich mal brechen – und zwar eine Lanze für Herrn Babbel, der diese Wochenendfamilienzusammenführungen und Sonderregelungen mit seinem derzeitigen Arbeitgeber abgesprochen haben wird, denn als Trainer legte er in der Vergangenheit Wert darauf.
Babbel hat früher seinen Spielern auch mal einen Tip gegeben, wann es wichtig ist, beim Team zu sein und keine Extrawürste gebraten werden sollten.


Sir Henry
20. Oktober 2011 um 15:42  |  41726

@hbscwilly

Die Spieler brauchen sich über das Verhältnis Arbeitszeit zu Freizeit nun wahrlich nicht zu beklagen. Insofern bleibt denen ausreichend Gelegenheit, sich ihrer familiären Verpflichtungen zu widmen.

Und der Trainer hat wie andere Führungspersonen in der Wirtschaft die Herausforderung, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Meinetwegen sollen seine Liebsten in Timbuktu weilen, es wäre mir wurscht, so lange seine Verpflichtung für Hertha nicht darunter leidet. Und zu seinen Verpflichtungen als Trainer gehört das Training der Mannschaft, ob die nun „ordentlich im Kreis“ läuft oder sinnlos Bälle durch die Herbstluft jagt.

Auch eine Aufarbeitung des vorangegangenen Spiels mit der Mannschaft gehört dazu, und zwar 1. mit der gesamten Mannschaft und 2. zeitnah mit den noch frischen Eindrücken im Kopf.

Beide Punkte waren nach dem Bayernspiel nicht möglich.


Ursula
20. Oktober 2011 um 15:42  |  41727

@ all und an die Blogpappies gerichtet!
Im „Nebenthread“ werde ich in Verbindung
mit den aktuellen Anfeindungen aus einer
mir bekannten Richtung persönlich genötigt!

Was leider immer wieder durchdringt und
mich dummerweise zu Reaktionen provoziert,
die leider zu Recht nicht immer gut ankommen!

Was sich aber nebenan abspielt, geht auf
keine Kuhhaut mehr! Ich muss mir überlegen,
wie ich dagegen vorgehen sollte, denn klein
beigeben werde ich sicherlich nicht!

Ich bitte um Unterbindung solcher „Beiträge“!!


pax.klm
20. Oktober 2011 um 15:45  |  41728

Watt machen all die Hochschullehrer und Dozenten in den Semesterferien?
Und die Studenten? Nee muß ja zur Differenzierung vorlesungsfreie Zeit heißen!
Faulenzen die? Nee die forschen und schreiben Arbeiten und bereiten vor…
Arbeitnehmer auf Montage arbeiten in der Woche sehr oft erheblich länger und reisen am Freitagmittag dann schon Richtung Heimat um ein WE zu Hause zu haben.
Eine Frage wie lang sind die Vetrtragslaufzeiten und wie lang die tatsächliche Dauer der Arbeitsverhältnisse von Trainern? Dan bitte helfen! Auch wenn es Statistik ist!
Außer der körperlichen Nachpflege, wieviel Zeit nach Training und Spiel arbeitet ein Spieler für den Verein?
Wieviel Zeit setzt ein Trainer für Spielanalysen Taktik-Planung, Spielergesprächen, Kaderplanung und und und ein?
Was ist uns wichtiger ein ständig in Berlin weilender Trainer, der sich auch tagtäglich mit den Familienproblemen außeinandersetzen muß
versus erfolgreicher Trainer?
Mami Mami dem geht es besser als mir, warum schenckt mir niemand die Millionen?
Wichtig ist für mich was hinten raus kommt, dass ist zur Zeit gut zu verwerten!
Tatsächlich gehe ich davon aus, dass bisher diese „Sonderreglung“ im Verein und in der Mannschaft nicht für Probleme gesorgt hat!
Aber es bleibt immer etwas hängen!
Je öfter etwas an jemand herangetragen wird, desto größer die Möglichkeit, dass ein „Problem“ geschaffen wird!
Was haben sich viele über den Berater von Ramos aufgeregt!?
Der fordert mehr Geld,im nachhinein wollte Ramos, damit er bleibt mehr Knatter!
Oh was wurde der Junge indoktriniert!
Wenn es keinen Bedarf gibt muß Werbung ihn produzieren, durch wecken von Bedürfnissen!
Und damit kein unnötiger Unruheherd entsteht ist von meiner Seite damit dann auch Schluß!
Ach so, vielleicht bummelt Herr Babbel zu Hause nur Überstunden ab!?


Ursula
20. Oktober 2011 um 15:46  |  41729

Ach so der User nennt sich „JK“ !
Mindestens drei seiner „Beiträge“
sind grenzwertig!


ubremer
ubremer
20. Oktober 2011 um 15:52  |  41731

@Ursula,

habe dazu Stellung genommen im vorangegangenen Blog-Eintrag. Der spricht alle an, einschließlich Deiner und meiner Wenigkeit.


Ursula
20. Oktober 2011 um 15:55  |  41732

Danke!


Etebaer
20. Oktober 2011 um 16:04  |  41733

Ich möchte einwerfen das, ich glaube es zumindest, der (die) Trainer im Fußball wesentlich mehr Stunden ableistet(en) als die Spieler.

Ausserdem steht kein Mensch so im Fokus der Öffentlichkeit, wie der Trainer, er ist das meistbelastete Glied in der Kette.

Aufrechnen von Trainingsstunden ist deswegen, glaube ich, nicht das probate Mittel um Arbeitsleistung zu bewerten!


don mikele
20. Oktober 2011 um 17:01  |  41740

Ich glaube,ein Teil der Blogger,wünscht sich
1.Abmahnung an MB.Begründung:wiederholtes Fernbleiben vom Auslaufen.
2.Bei weiterem Fernbleiben,fristlose Kündigung.
3.Neuer Trainer Carsten Heine,der wohnt in Berlin.
Ich fasse es nicht.Man man man


Dan
20. Oktober 2011 um 17:09  |  41742

@Etebaer // 20. Okt 2011 um 16:04

Ich weiß nicht. ob ich da jetzt angesprochen bin, ziehe mir aber kurz die Joppe über.

Wenn ein Trainer seine Familie zuhause läßt und sich dadurch mehr Zeit verschafft um dem Verein in der Woche vermehrt zur Verfügung zustehen, dann kann er in Absprache mit dem Verein sich seine „Extrawürste“ erbitten. In erster Linie kann / muß die Vereinsführung dies überblicken und einschätzen können. Entsprechend muß sie auch die Zügel straff anziehen, wenn es aus dem Ruder läuft oder das Verhalten nicht mit der sportlichen Entwicklung konform geht.

Ein hier bekannter Trainer sagte mal etwas von: die Transfers des Sommers machen 80% des Saisonerfolges aus.
Wenn also Herr Babbel in der Saisonvorbereitung gute Arbeit geleistet und dafür viel Zeit investiert hat, dann ist es doch meines Erachtens ok, dass er zum Ausgleich das eine oder andere Wochenende frei bekommt und der Co-Trainer 45 Minuten Auslaufen überwachen kann.
Ein Herr Hecking führt nach eigenen Aussagen eine Wochenendehe und fährt wohl fast jedes Wochenende wenn möglich von Nürnberg oder unterwegs nach Hannover.

Ich beabsichtige daher nicht die reine Aufrechnung der Stunden zwischen Trainer und Spieler, aber ich sehe hier einen Mehreinsatz des Trainers, den er mit Familie ggf. nicht erbracht hätte und dafür das eine oder andere Wochenende in Absprache frei bekommt.

In der ersten und auch zweiten Saison, stimmen doch die Transfers überwiegend und auch die erreichten Leistungen. Aufstieg und 12 Punkte nach 9 Spielen. Sollte die Leistung nicht mehr stimmen, dann glaube ich daran, dass die Vereinsführung reagiert, aber ich gehe davon aus, dass Herr Babbel das von ganz alleine dann erkennt.

@hurdie
Gordon Herbert ist ja nun auch erstens ein neuer Trainer im Verein und zweitens nach zwei Niederlagen aus den ersten drei Spielen in der Pflicht dem Trend entgegen zuarbeiten.
Huub Stevens hat das am Wochenende in Gelskirchen ebenfalls praktiziert. Hat nach der ersten Niederlage unter seiner Regie, erstmal75 Minuten das Team „zusammengefalten“.

Kann man machen und genauso gibt es die gegensätzlichen Beispiele von anerkannten Trainergrößen, die mal freigeben statt die Niederlage zu manifestieren.

Bei einer Spielanalyse mit DVD-Konserve werden die Erinnnerungen frisch genug sein. 😉

Kennt jemand die Geburtstagsdaten von Frau Babbel und der Kinder usw.? 😉
Will ich nicht wissen, aber manchmal gibt es vielleicht auch ganz banale Dinge.


Sir Henry
20. Oktober 2011 um 17:18  |  41743

@don mikele

Danke für den Hinweis, ist nämlich ein guter Anlass, hier was klarzustellen. Ich wünsche mir keinen anderen Trainer als Herrn Babbel, denn ich finde er leistet gute Arbeit und ich finde auch, er tut Hertha gut.

Ich wünsche auch keine arbeitsrechtlichen Maßnahmen (Abmahnung), sondern vielmehr, dass Herr Babbel von sich aus erkennt, dass solche Extrawürste, wie die unglaubliche Oranienburgnummer und das nicht-mit-der-Mannschaft-nach-Hause-fahren vom letzten WE, nicht angebracht sind.

Ich befürchte nämlich, dass diese Aktionen der Mannschaft schaden und dass darunter die Leistung leidet.


Exil-Schorfheider
20. Oktober 2011 um 17:18  |  41744

@Dan

FM 12 ist installiert… Mal sehen, was da mit Hertha BSC geht… 😉


Better Energy
20. Oktober 2011 um 17:20  |  41745

Jetzt wird über die Arbeitszeiten eines Trainers diskutiert. Da lässt sich dann auch fragen, ob Journalisten nur dann arbeiten, wenn sie in der Redaktion sitzen. Oder sind sie nicht auch über DSL und Internet selbst in Stadien der Welt mit ihrer Redaktion verbunden?

Ist die physische Anwesenheit des Trainers zur Spielanalyse im Vereinsgebäude notwendig? Sicher nicht, hat er doch sicher online Zugriff auf die notwendigen Daten vom Vereinsserver. Warum wird gerade von Journalisten unterstellt, dass bei Hertha der technische Fortschritt nicht Einzug gehalten hat, dem Trainer Daten zu Spielanalysen außerhalb des Vereinsgebäude nicht zur Verfügung stehen und er deshalb sich zwingend in Berlin aufzuhalten habe? Auch Trainer haben des Öfteren Arbeiten zu verrichten, die nicht öffentlich zu begutachten sind. Warum darf Babbel diese Arbeiten nicht in München erledigen?

Da regen wir uns alle über Umweltverschmutzung auf und zugleich regen sich hier die Medien auf, dass die Angestellten der Hertha nach einem Auswärtsspiel nicht sofort nach Berlin mitfliegen, sofern sie familiäre Bindungen an den Spielort haben, um dann am Sonntag Vormittag beim Auslaufen teilzunehmen. Seit Jahren dürfen die Angestellten der Hertha beim Auswärtstermin am Sonntag eigenverantwortlich am Auswärtsspielort auslaufen. Das hat bisher niemanden aufgeregt. Warum jetzt erst? Oder sollen die Angestellten am Samstag zurück nach Berlin fliegen, am Sonntag wieder nach München und am Dienstag wieder zurück? Drei Flüge statt einem…

Und zu guter Letzt wird explizit auf Ramos und die Copa verwiesen. Ob dies nur aus Unkenntnis der damaligen Gegebenheiten erfolgt, sei dahingestellt. In Hertha Inside haben nach dem Ausscheiden Kolumbiens einige versucht, eine passende Flugverbindung zu suchen. Dies war nicht einfach. Dem Verein gelang es, eine Passage zu finden, die aber einen Kurzurlaub von Ramos ausschloss. Die nächste Passage wäre nämlich über New York /Amsterdam in 10 Tagen auf Warteliste gewesen. Die Buchbarkeit eines Flugs von Südamerika nach Österreich mit einem Flug München-Berlin zu vergleichen ist daher unpassend. Vergessen wird dabei, dass gerade Hertha die Flugproblematik Südamerika-Europa seit Jahren kennt (Alves, Marcelinho…).

Das Thema ist ähnlich dem Thema „Schwarzkittel im Olympischen Park (Dorf)“.


Exil-Schorfheider
20. Oktober 2011 um 17:28  |  41746

Und noch mal OT, um die Stimmung etwas aufzuhellen:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=vXphr0fkzv4


hurdiegerdie
20. Oktober 2011 um 17:41  |  41747

So, jetzt möchte ich es aber wissen (blogappies?).

War der Sonntag nach dem Bayernspiel für Babbel eine Ausnahme, oder ist er mehrheitlich/regelmässig die 2 Tage nach dem Spiel (bei wöchentlichen Turnus, also nicht bei englischen Wochen) zu Hause?


pax.klm
20. Oktober 2011 um 17:50  |  41751

Exil-Schorfheider // 20. Okt 2011 um 17:28
Die da in rot-schwarz, tragen die da das alte Herthaauswärtstriokot oder war das nicht der Boateng?


20. Oktober 2011 um 17:53  |  41753

Boahhh Peng! Ein Strich wie ein Schuss!


Ursula
20. Oktober 2011 um 17:57  |  41754

@ hurdie

Ich möchte es nicht mehr wissen!

So lange die Hertha im „Soll“ ist,
werden ihn die Verantwortlichen
wohl nicht daran hindern, in irgend
einem Turnus zu Hause zu sein, den
Babbel!

Wenn aber die „Kacke“ am Dampfen
ist, werden ALLE Mißstände und die
Unverständlichkeiten von Presse, Funk
und Fernsehen, auch HIER von den
„Mainstreamern“unnachgiebig und
knallhart aufgelistet werden…..

….und dann möchte ich in dieser
Berliner Medien-Landschaft nicht
in Babbel`s Haut stecken!

Ergo lasst es wie es ist oder wundert
Euch nicht, WENN es soweit ist, …

…..BESSER NICHT, für die Hertha!


Exil-Schorfheider
20. Oktober 2011 um 18:02  |  41755

@pax

Das wäre zu schön, um wahr zu sein! 😉


20. Oktober 2011 um 18:02  |  41756

N‘ Abend allerseits,
es sei mir gestattet, mich zu äußern zum Interview mit Lell, weiter oben hier verlinkt um 11:05 Uhr. Nur mal angenommen, es gäbe tatsächlich unzufriedene Spieler im Kader der Hertha, bin ich sicher, dass Babbel und/oder Preetz für jeden der Unzufriedenen eine passende Lösung finden werden.

A. Lösung „Beichler“
http://www.immerhertha.de/2010/12/15/hertha-die-new-york-yankees-und-rob-friend/#comment-4146

B. Lösung „Raffa“
Er bat im August 2011 seinen Manager um ein klärendes Gespräch mit Geschäftsführer Preetz. Die Inhalte dieses Gesprächs sind nach meiner schwachen Erinnerung niemals veröffentlicht worden.

Jeder kann sich bei Bedarf aussuchen, welche Lösung ihm besser gefällt.


Dan
20. Oktober 2011 um 18:09  |  41757

@hurdie
kurz von unterwegs und aus dem Kopp. Nach dem Köln Spiel : die Spieler fast alle frei und Babbel stand den Medien zur Verfügung.


Sir Henry
20. Oktober 2011 um 18:10  |  41758

Sag mal, @bm, ich kapier nicht so ganz, wie Du das mit den links zu den Blogeinträgen hinbekommst.

Behältst Du alle Blogthemen im Kopf und suchst dann bei Bedarf gezielt nach dem passenden Thema

oder

hast Du alle Themen ausgedruckt und abgeheftet (mit Schlagwortregister)

oder

eine Datenbank nebst Querverweisen und tags angelegt,

damit Du im passenden Moment den Eintrag aus dem Ärmel ziehen kannst?


20. Oktober 2011 um 18:26  |  41759

Sir Henry // 20. Okt 2011 um 18:10

Sag mal, @bm, ich kapier nicht so ganz, wie Du das mit den links zu den Blogeinträgen hinbekommst.

Behältst Du alle Blogthemen im Kopf und suchst dann bei Bedarf gezielt nach dem passenden Thema….

Hallo @sir,
ich behalte längst nicht alle Blogthemen im Kopf – nur die sehr guten oder grottenschlechten Beiträge und Kommentare.

Darunter sind 2 Kommantare von @wilson, zum einen der mit der Schneeschippe, und zum anderen sein Abschiedswort: „Friedhelm – sprach die Frau Mama – HERTHA steigt auf und du bleibst da!“ Ich habe das ganze Kalenderblatt Dezember 2010 hier rechts oben durchgeblättert, um den Kommentar mit der Schneeschippe wieder zu finden.

Welcome on Rockaway Beach by the Ramones


kraule
20. Oktober 2011 um 18:36  |  41762

Ich ärgere mich auch sehr darüber, dass MB sich nicht über seinen Wohnsitz zu Berlin „bekennt“.
Sieht irgendwie nach Durchreise aus……..

Als Familienvater kann ich MB aber gut, nur zu gut, verstehen.
Heute gefeiert, morgen gefeuert.

Der Mann ist absolut geerdet, in allem was er tut. Oft verstehe ich sein handeln nicht, meist löst es sich im nach hinein auf und erweist sich als kluger Schachzug.

Das mit der Menschlichkeit, Spieler nach einem Spiel einen Tag in ihrer Heimat zu lassen, kann ich zu 1000% nachvollziehen. Wie gesagt, in meiner Familie kickt ein 2.Liga Fußballer und der kennt das nicht, bewundert das es solch menschliche Züge in diesem Geschäft gibt. O-Ton, „für so einen Trainer gibst du Alles“.

Zum Thema Freizeit und Arbeitszeit eines Profis hatte ich mich auch schon einmal geäußert. Das ist lange nicht so ein Traumberuf, wie es für die meisten scheint. Durchschnittlich verdienen die meisten (!) bei weiten kein Vermögen und der Zeitaufwand ist zuweilen immens. Der Arbeitstag findet nicht nur 90 Minuten auf dem Trainingsplatz statt. Eine Freizeitplanung ist fast unmöglich.

So, nun könnt ihr es mir geben und alle oooohhh sagen 😉


Blauer Montag
20. Oktober 2011 um 18:42  |  41763

Oooooooooohhh @kraule,
here comes the Surfin‘ Bird 😉
http://www.youtube.com/watch?v=CVQfVtzFd4U


20. Oktober 2011 um 18:44  |  41764

@kraule:

sag mal bitte, werd der spieler ist… unne, cottbus, … bitteeeeeee…


Blauer Montag
20. Oktober 2011 um 18:48  |  41765

N‘ Abend @rasiberlin,
meinste du den/die Spieler mit den Depressionen?


20. Oktober 2011 um 18:50  |  41766

nee… na der 2.liga-spieler aus kraules familie…


Better Energy
20. Oktober 2011 um 18:53  |  41767

@kraule

Wer Kinder hat und dadurch das Deutsche Schulsystem kennt, weiß, wie schwierig die Umsiedlung der Familie von einem Bundesland in das andere ist. Selbst die Zeugnisse des einen Bundesland müssen in der Regel vom anderen explizit anerkannt werden. Ein Blick auf die vollständig divergierenden Systeme in Berlin und Bayern hilft da erheblich weiter.

Da ist es für die Kinder der beste Weg, sie dort weiter zur Schule gehen zu lassen, wo sie bereits sind.

Bei vielen Wochenendfamilienfahrern hat die KMK für diese Mobilität gesorgt. Auch BMW, Daimler, SAP und andere Firmen können in dieses Lied einstimmen. Es ist also kein Hertha-Problem, sondern ein Thema der verfehlten Schulpolitik in Deutschland. Es gibt zwar in Berlin Europaschulen mit Lehrplänen dieser Länder, aber keine Schulen mit Lehrplänen von Bayern, Hessen usw.

Das immer wieder vorgebrachte Thema „Umzug Babbel nach Berlin“ hat mit der heutigen Realität nichts zu tun, sondern kommt aus dem letzten Jahrhundert und sollte deswegen endlich ins Museum gestellt werden.


kraule
20. Oktober 2011 um 18:55  |  41768

Kann dir nur sagen, es ist….. der Schwiegersohn….
Nun bist du auch nicht schlauer 😉 , aber sorry, dass will ich nicht sagen.
Es wird dadurch ja auch nicht richtiger oder wichtiger. Ist halt nur seine Meinung.


Blauer Montag
20. Oktober 2011 um 18:56  |  41769

stimmt @rasi
mit dem Zweiten lese ich besser.

Wenn ich die Sendung auf Sport 1 gestern noch schwach in Erinnerung habe, sind oder waren folgende Spieler an Depressionen erkankt:
Brüggemann ? – ex Union
Fenin – Cottbus
Miller ? – Hannover


kraule
20. Oktober 2011 um 18:58  |  41770

@Better Energy

Genau meine Meinung!
Ähnlich geht es meiner Tochter, die studiert und wandert mit ihrem Fußballer auch immer mit. Immer im Auge ob es dort in der „Nähe“ eine Uni für KuWi´s gibt, die dann auch noch ihre Scheine anerkennt…….


20. Oktober 2011 um 19:05  |  41771

@better energy

Du triffst den Nagel auf den Kopf.
Der Job des Bundesligatrainers mit all den Kontinuitätsbekundungen ist in etwa genauso sicher wie die Erfüllung von Wahlversprechen politischen Wahlen. Der wahrscheinlichere Fall ist demnächst wieder umziehen zu müssen.
Dass Babbel das seiner Familie nicht zumuten will ist richtig.
Dass er die Aufenthalte dort, wie auch der eine oder andere Fan als Urlaub betrachtet hilft ihm sicherlich geistig frisch zu bleiben.
Natürlich läuft er Gefahr dies aufs Brot geschmiert zu bekommen wenn es mal nicht mehr läuft. Aber wer garantiert, dass es mit Familienwohnsitz in Berlin besser läuft?

Mit einem scheuen Blick gen Schalke ist mir ein ausgeglichener und geistig gesunder Trainer lieber als ein getriebener am Rande seiner Leistungsfähigkeit.

Sollte Hertha am Ende absteigen, wird es meiner Meinung nach nicht an seinen Wochenendaufenthalten in München oder versäumten Testspielen festzumachen sein.


20. Oktober 2011 um 19:11  |  41772

@kraule:

verstehe und nachvollziehe es… 🙂

aber wenn wir jetzt @dan in die spur schicken mit deinen angaben (2.liga-spieler, mit freundin, öfter schon gewechselt, städte mit kuwi-studiengänge)… spuckt er bestimmt so etwa 3 optionen aus…. also @dan/sherlockholmes… fahren sie den wagen vor… 😆


kraule
20. Oktober 2011 um 19:15  |  41773

Mist….. dann gibt es Stress 🙄 zuzutrauen wäre es Sherlock Dan, „die Datenbank“ 😉


hurdiegerdie
20. Oktober 2011 um 19:19  |  41774

Abschliessend für mich (hoffe ich 🙄 )
Wie er seine Familienplanung angeht, ist allein sein Ding, solange es seine Arbeit nicht beeinflusst.

Was mich umtreibt ist das Zitat aus dem vorangegangenen Fred:

Aber allem Übungsbedarf zum Trotz, klärte der Übungsleiter uns Anwesende trotzig auf, werde er auch “das nächste Wochenende wieder in München verbringen – weil es mir gut tut, weil es meine Erholung ist, mich mit anderen Dingen und anderen Menschen zu umgeben”.

Das war vielleicht nur ein flapsiger Spruch, klingt aber nach Regelmässigkeit, und…..(Pünktchenflug)…..
nächsten Mittwoch ist Pokalspiel.


20. Oktober 2011 um 19:22  |  41776

@hurdie:

„… und nächsten Mittwoch ist Pokalspiel.“ … und ich hab meine r-w essenkarte schon… 🙂 war noch nie in essen… premiere… 🙂


kraule
20. Oktober 2011 um 19:24  |  41777

@hurdie
Ich persönlich finde diesen Ausspruch nicht so“flapsig“…
die Einleitung

„..Aber allem Übungsbedarf zum Trotz, klärte der Übungsleiter uns Anwesende trotzig auf, werde er auch…“

suggeriert da eher schon im Vorfeld etwas……


hbscwilly
20. Oktober 2011 um 19:25  |  41778

OT: Kriegen die Schlakker Spieler eigentlich doppelte Auflaufprämie, damit sie in diesen „Autsch“ – Trikots auflaufen?


elaine
20. Oktober 2011 um 19:29  |  41779

“er werde auch das nächste Wochenende wieder in München verbringen – weil es mir gut tut, weil es meine Erholung ist, mich mit anderen Dingen und anderen Menschen zu umgeben”.

ich finde, dass sich das doch ganz vernünftig anhört .


kraule
20. Oktober 2011 um 19:30  |  41780

@rasi

war noch nie in essen… premiere…

Essen und Hertha….das ist aber nicht die große Liebe…erwarte nicht mit offenen Armen empfangen zu werden. Aber die Stadt hat auch sehr schöne Seiten 😉


hurdiegerdie
20. Oktober 2011 um 19:32  |  41781

@Rasiberlin

hast du es gut, ich sitze im Flieger (hätte ich auch besser planen können, wie vorzeitige Flüge nach München 😉 – autsch)


20. Oktober 2011 um 19:33  |  41782

wenn du im Fussball keinen Erfolg hast, brauchst du für Butterbrotschmierer nicht sorgen, die stehen dann an jeder Ecke mit ihren gewetzten und gefetteten Messern. Da ist es dann sowieso zu spät. Vor ein paar Wochen sagte ich es schon mal: ein Buli-Trainer hat eine durchschnittliche Verweildauer von 2 Jahre (zieht man Schaaf ab,, sind´s wohl noch weniger 🙂 -dann werden sie gefeuert.
Da habe ich mich schon häufig gefragt, warum Singles oder Familienväter mit schulpflichtigen Kindern nicht viel häufiger in Hotels ziehen?? Ich würde es so machen-weil es kaum was angenehmeres für einen Mann geben kann, als sich um nichts im Haushalt kümmern zu müssen und -wenn einem danach ist, kurz mal in´s Leben stiefeln kann-mit nur ein paar Schritten.. Nee-das hat mit fehlender Identifikation nicht unbedingt etwas zu tun; zu dem wissen wir gar nicht, ob nicht seine Frau die treibend Kraft bei dieser Entscheidung ist ..?-Oder darf das vertraglich gar nicht sein? Also, ich meine, dass bestimmte Dinge die Familie regelt?


hurdiegerdie
20. Oktober 2011 um 19:39  |  41783

Aber @apolinaris, es geht doch gar nicht um Hotel oder Villa im Gruenewald.

Es geht doch schon seit langem nicht mehr darum, wo und wie er in Berlin wohnt, sondern nur wie lange pro Woche und zu welchen Zeitpunkten.
(nicht schimpfen 😉 )


Ursula
20. Oktober 2011 um 19:39  |  41784

Das bekommt der „dan“ hin, eine Uni, nee
ne Hochschule mit Studiengang für unser
„Fräulein Wunder“ und nen Verein dazu
für den Schwiegersohn von, ja wie jetzt…..


kraule
20. Oktober 2011 um 19:43  |  41785

@ursula
1. Eine Uni, keine Hochschule
2. Fräulein Wunder, was soll das?
3. Warum kannst du es nicht einfach lassen 😉


20. Oktober 2011 um 19:44  |  41786

na, heute ist das auch schon wieder ca zweimal geschrieben worden..und sowieso drehen wir uns alle nur noch im Kreis, sagen die immer gleichen Dinge. Ich hab schon wieder Hals 😀 🙂


Ursula
20. Oktober 2011 um 19:48  |  41787

Lassen was?


20. Oktober 2011 um 19:49  |  41788

@uschi:

…hättest dir wirklich comment 19.39h sparen können…


Ursula
20. Oktober 2011 um 19:50  |  41789

„Ich hab` schon wieder Hals“, gehe konform!


20. Oktober 2011 um 19:50  |  41790

wirklich, es hört mit den subtexten nicht auf-@ursula: so wird das eben nichts.
Fräuleinwunder -diese Anspielung verstehen eh´nur 5% der Anwesenden. Es kursieren so viel Gerüchte..es geht nur, wenn-huch-, ich muss aufhören, sonst werde ich zu ich werde treat *lol*
HÖRT JETZE UFF!
Ihr dürft mich beim nächsten Gefecht meinerseits gerne an diesen Satz erinnern!


Ursula
20. Oktober 2011 um 19:51  |  41791

Gern „rasi“, nur wenn Du wüsstest, was ich
weiß…


kraule
20. Oktober 2011 um 19:54  |  41792

Im Gegensatz zu Dir liebe @ursula, sage ich jetzt tschüß und ich bin dann auch wirklich weg. Hast dein Ziel erreicht!
Viel Spaß allen noch.


20. Oktober 2011 um 19:55  |  41793

okay, verstehe (nicht)… klärt das bitte dann intern…


hurdiegerdie
20. Oktober 2011 um 19:58  |  41794

@Apolinaris, bitte nicht. Ich wollte wirklich keinen Hals produzieren. Wirklich echt und ganz ehrlich!

Also besser:

Mir!!!! geht es nicht um Hotelzimmer oder eigene Wohnung. Das ist mir sowas von egal, wo Babbel in Berlin wohnt. Ich habe ein Zimmer frei, von mir aus kann er jeden Morgen Easy-Jet von Genf nach Berlin nehmen. Ich bekoche ihn auch.

Ich sage auch nicht, bei wem ich das Wort „Hotel“ in diesem Fred gefunden habe. Kleiner Tipp: es waren zwei Personen. Einer davon sagt, es ist egal, ob er im Hotel wohnt oder in einer Villa.

Aber nochmals ganz ehrlich, es ist mir sowas von Wurst, wo Babbel wohnt.


naneona
20. Oktober 2011 um 20:00  |  41795

@ ubremer
Ich kann damit leben das dieses Thema angesprochen wird, auch wenn’s für mich den Charakter „einer Sau durchs Dorf treiben hat“
Der Ton macht die Musik und wenn ich mir die Presse Berichte (WE) und die Art und Weise wie es geschrieben worden ist anschaue, gehts nicht um das Sachlich Kritische hinterfragen oder Hinweisen auf eine Praxis, sondern um das gezielte Stimmung machen.
Ich lese etwas und Bewerte nicht den einzelnen Satz sondern, was der gesamte Text mir vermittelt. Und das kommt nun nicht zum ersten mal so schief rüber.
Das ist meine Kritik.
Darüber muss man nicht schreiben, kann man aber, wenn dann bitte ohne Geschmäckle.

Ich dachte erst ich sehe das zu eng und eventuell alleine so aber MB Reaktion gibt mir recht.

@ Sir Henry
Wenn wir noch LF hätten würde ich mir bei dieser Vorgehensweise Sorgen machen aber bei MB habe ich das Gefühl das er ein gutes Händchen hat und für den Nötigen Ausgleich sorgt. Das die Mannschaft Offensichtlich MB mögen und Respektieren liegt vielleicht auch daran das bei Ihm nicht alles nach Schema F läuft.
Solange es keinen Stress gibt hat er mein Vertrauen.


Ursula
20. Oktober 2011 um 20:05  |  41796

Ja „rasi“ und „apo“ und andere User, muss
mal sein, wenn ich nur uffa Fresse kriege,
manchmal ersticke ich an den „Konstellationen“,
würde M. Sammer sagen, um die ich weiß und
die in ihrer Niedertracht seit Jahren, na ja…..


Ursula
20. Oktober 2011 um 20:06  |  41797

….und heute natürlich nicht zu vergessen!


20. Oktober 2011 um 20:26  |  41798

Hrdi: achte mal auf die smiley hinter meinem Hals-keint :twistet: dabei 😉
Ich weiss wirklich nicht mehr, wer die n´beiden waren-es geht mir (ja) sowieso wieder mehr um´s ganze Theaterle ..Alles tutti..


hurdiegerdie
20. Oktober 2011 um 20:29  |  41799

Uff @apolinaris, ich wollte nämlich wirklich keinen Streit anzetteln.

Auflösung: Du und ich


20. Oktober 2011 um 20:31  |  41800

ok: die Sache mit @ jk war trist-da habe ich Verständnis gehabt. Too much, much too much. Das geht einem dann eben doch nicht am Popo vorbei *remember?*
@kraule: wenn du den Ping-Pong-Zwist mit ursel sein lässt-mag ich deine Beiträge hier sehr. Ganz ehrlich. Mann, lasst ab voneinander-ich weiss ja ,wie schwer man sich verbeißen kann :roll:-aber es muss doch auch anders gehen?


20. Oktober 2011 um 20:34  |  41804

@hurdi: wirklich 😳 ach, du liebes bißchen..!?
Ich bin mit ibuprofen zugedröhnt, wegen dicker Backe…au weija-ich gehe dann wohl lieber auf die Couch. Aber irgendwie, betrachtet man das mal langsam: das hat wirklich etwas, oder? Ich muss jetzt , trotz Schmerzen, breit grinsen.


Ursula
20. Oktober 2011 um 20:40  |  41810

Dann lass` das mit dem Ibuprofen und nimm
Diclophenac Natrium besser und wofür?

Zahnschmerzen? Da hilft Ibu nämlich kaum!!!


naneona
20. Oktober 2011 um 20:46  |  41814

jedenfalls nichts Blut verdünnendes, für den Fall das was gezogen werden muss.

Gute Besserung


Ursula
20. Oktober 2011 um 20:54  |  41815

Richtig, also keine Acetylsalicylsäure!


20. Oktober 2011 um 20:55  |  41816

@hurdi: eigentlich ganz normaler Wirkstoff bei Zahnweh (Tispol etc)-ich brauche vor allem einen Entzündungshemmer-ab morgen fresse ich dann Penicillin.—Ist die entzündete Wurzel..die Schwellung muss erst weg..sakra!
Danke, für die Tipps und Wünsche.


20. Oktober 2011 um 20:58  |  41818

@ursula natürlich, nicht hurdi,- meine Güte-ich sehe ja gar nicht mehr durch 😀 😀 🙂
ja, wegen Blutsauerei – kein Aspirin-nur falls der Zahnarzt auf Zombie-Ambiete steht..


Ursula
20. Oktober 2011 um 21:27  |  41827

Wenn Du natürlich ne entzündete Wurzel hast
(hat Dir bestimmt alles der Klempner gesagt),
musst Du natürlich prophylaktisch Antibiotika
nehmen und dann musst du korrespondierende
Schmerzmittel abwägen, siehe oben, DICLO,
eben antiphlogistisch! Gute Besserung!


20. Oktober 2011 um 21:31  |  41828

superkalifragilistischexpialigetisch! das hilft immer.


Ursula
20. Oktober 2011 um 21:36  |  41829

Mann „Tunnfisch“ Dein(e) Beitrag war(en)
so gut, aber was ist in der Quintessenz
daraus geworden?

Kann man HIER nicht machen oder man
muss ohne Leichtigkeit konsequenter dahinter
stehen und ich habe Dich so verstanden, dass
du das nicht wolltest (?)….


20. Oktober 2011 um 21:40  |  41830

@ursula
das formulier bitte nochmal so, dass ich es verstehen kann ohne deine Gedanken lesen zu können.


Ursula
20. Oktober 2011 um 21:57  |  41832

Oh, ich dachte das war mit „background“,
ein humorister Rundumschlag und keine
Einladung zu Tanz (?)…..


20. Oktober 2011 um 22:07  |  41835

wenn du was aussagen willst schreib es öfter so auf dass es auch ohne ursel translator für den empfänger sinn erhält. ich verstehe nicht worauf du hinaus willst.
Was ist aus deiner sicht mit der Quintessenz geschehen?
Was kann man HIER nicht machen?
Wo muss ich ohne Leichtigkeit hinter stehen?
Was wollte ich Deiner Meinung nach nicht?
Was verstehst Du unter Background?
Was war für Dich ein humoristischer Rundumschlag?
Wie muss ich die Metapher „Einladung zum Tanz“ in diesem Zusammenhang einordnen?

Du siehst ich habe viele Fragen


20. Oktober 2011 um 22:22  |  41837

@tunn: meinst du Mary Poppins? ich soll also in´s Land der Phantasie? Gesund schlafen also ?
auch ne sehr gute Therapie! 🙂


Ursula
20. Oktober 2011 um 22:27  |  41838

Diese Fragen habe ich aus Deinen Beiträgen
nicht erlesen! Was soll ich Dir antworten?

Einfacher wäre dann doch, wie Du Deine
humorvollen Beiträge (oder nicht?) gemeint
hast! Was ich dann falsch hinein interpretiert
habe, würde doch eher sehr guten Beiträgen
kontraproduktiv im Wege stehen, oder?

Also ich fand und finde Deine Beiträge gut,
sie mit sinnfreien Anfragen, gar Hypothesen
zu bestücken, war eben nicht mein Anliegen!

Ich lass` das einfach so stehen und möchte
Deine Beiträge nicht zerreden, nur meiner
Eitelkeit, „Rosaroten Brille“ wegen oder weil
ich keinen Durchblick habe, da fehlt mir die
Weitsicht….


Treat
21. Oktober 2011 um 11:11  |  41862

Las ich irgendwo weiter oben: „Sonst werde ich wie treat“?

Ist das jetzt schon so eine Art inoffizielles Schimpfwort für den Blog – Moralapostel?

Fühle mich irgendwie angemacht, nehme aber an, dass ich das mal wieder falsch verstanden habe.

Im Übrigen hoffe ich, dass den zu arg von mir genervten Bloggern inzwischen aufgefallen ist, dass ich nur noch sehr selten „moralapostele“ und meist einfach fern bleibe, wenn ich diese kleinkarierten und niveaulosen Gemetzel um die Frage, wer von all den Platzhirschen hier den Dicksten hat, nicht mehr aushalte.

Nehmt dies wohlwollend zur Kenntnis, wenn ich bitten darf.

Blauweiße Grüße
Treat


apollinaris
21. Oktober 2011 um 16:30  |  41902

@treat: ui. das hast du wirklich flasch verstanden-ich habe dich noch nie ngemacht-und auch diesmal nicht. Angeregt durch @tunn habe ich nur ein bißchen die Schiene der (Selbst-)Ironie fahren wollen; zumal ich dir in Sachen „Moralpredigten“ doch sehr ähnlich bin, wie ich mir einbilde?-Also wirklich, tut mir sehr leid, dass du das angenomen hast. Ist wirklich anders gemeint gewesen. Ich glaube, ich sollte nicht den Schreibtalenten nach eifern wolllen 🙁
Shake hands ? 😉


Ursula
21. Oktober 2011 um 17:07  |  41905

„Treat“, na ja irgendwo hat er ja immer ein
bißchen Recht, oder mehr?

Und „apo“ von Dir bin ich in letzter Zeit echt
ein wenig beeindruckt! Verbindlich, bescheiden
(Schreibtalenten nicht nacheifern wollen) und
selbstkritisch, sogar zu Dir selbst und….

,,,,“Shake hands“, beachtlich, ehrlich! Kann
nicht jeder von sich behaupten, wenn es HIER
um „Hau` den Lukas“ geht!


Treat
21. Oktober 2011 um 17:13  |  41906

@apo

Danke für die Aufklärung, hatte ich mir schon so gedacht, wollte aber sicher gehen. Daher die etwas provokative Formulierung. War aber auch nur zum Teil ernst gemeint. 😉

Shake Hands? Selbstverständlich, und „High Five“ gleich hinterher.

Übrigens auch gern Richtung @Uschi für die Anerkennung und die versöhnlichen Worte – so kann es eben auch gehen! 🙂

Blauweiße Grüße
Treat


22. Oktober 2011 um 0:50  |  41920

High Five , yeah! 🙂
Das ist gut so 😉
Mein Zustand ist etwas daneben-die „dicke Backe“ wurde zu einer Art Aubergine..nun ist es aber alles versorgt, und ich habe noch etwas Fieber und bin schläfrig . Gut Nacht!


Treat
22. Oktober 2011 um 11:24  |  41928

Na dann gute Besserung! Ich hoffe, du bist bis zum Spiel wieder halbwegs fit!


22. Oktober 2011 um 11:45  |  41930

als couch-potatoe krieg ich das heute wohl hin- 2:0-!!

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