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(sto) – Anfang August: Länderspielpause. Anfang September: Länderspielpause. Anfang Oktober: Länderspielpause. Anfang November: Na, was wohl?! Der Start in eine Saison ist traditionell zäh. Aber von jetzt, Mitte November, an geht es (endlich) fünf Wochen lang in einem Rutsch dahin bis Weihnachten.

Ehe zum Abschluss des Spieljahres im DFB-Pokal 16 verbliebene Mannschaften vom Sprung ins Viertelfinale träumen – Hertha BSC ist unter ihnen -, verbleiben in der Bundesliga-Hinrunde noch fünf Spieltage. In dieser Zeit wollen die 18 Teams ihren Status quo entweder in die Winterpause hinüberretten. Oder sie können/müssen selbigen noch entscheidend verbessern. Bei Hertha wären sie schon zufrieden, wenn es wie jetzt auf Platz 10 in die Pause geht. Der Aufsteiger hält sich in der Tabelle ziemlich souverän von allen Extremen fern. Nach ganz oben ist es weit, gleichzeitig ist der Abstand nach unten mit angenehmer Beständigkeit relativ komfortabel.

Prognose: Hertha geht als Neunter in die Winterpause

Wenn wir den Machern dieser hübschen Seite vertrauen dürfen, ist der Trend sogar leicht positiv: Für das Hinrundenende prognostizieren sie Hertha Tabellenplatz 9 – und kurzfristig einen 2:0-Sieg im kommenden Auswärtsspiel in Freiburg.

Die Vorbereitung auf diese Partie des 13. Spieltags hat am Dienstagnachmittag mit einer einstündigen Trainingseinheit begonnen. In diversen Spielformen wurde gekickt. Als verlässlicher Torschütze beim Spiel auf kleine Tore entpuppte sich Levan Kobiashvili, Patrick Ebert lobte lautstark diese und jene Mitspieler – und den Motzki gab im Team mit den gelben Leibchen diesmal Torwart Thomas Kraft („Können wir auch mal einfach spielen?“ „Ordnung, Männer, Ordnung!“), der wie alle anderen auch im Feld mitspielte.

Babbel: „Der Hunger ist wieder da“

Auf die diversen Auswahlspieler hat Trainer Markus Babbel noch verzichten müssen, sie werden im Laufe des morgigen Mittwoch bzw. im Fall von Adrian Ramos Donnerstag in Berlin zurückerwartet.

Babbel, dem ein Magen-Darm-Infekt das freie Wochenende vermiest hat, hat zumindest das Gefühl, dass seinen Spielern die Auszeit gut getan hat. „Es ist wieder eine körperliche und auch geistige Frische da; der Hunger, die Niederlage gegen Gladbach (1:2) wieder gutzumachen“. Schon in Freiburg biete sich nicht nur dazu die Gelegenheit, nein, gleichzeitig ließe sich „der Abstand auf eine Mannschaft auf Augenhöhe mit uns weiter vergrößern“, sagte Babbel.

Jetzt ihr: In Freiburg, gegen Leverkusen, in Lautern, gegen Schalke und in Hoffenheim – besagte Prognoseseite spricht Hertha aus diesem Restprogramm noch sieben Punkte zu: zwei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen. Haltet ihr eine solche Bilanz bei diesem Programm für realistisch? Kommt es Hertha beim gegenwärtigen Trend entgegen, dass die Spiele gegen vermeintliche Rivalen im Abstiegskampf (Freiburg, Lautern) jeweils auswärts stattfinden?

Endspurt: Wie viele Punkte holt Hertha aus den fünf Spielen bis zur Winterpause?

  • 6 bis 8 (58%, 232 Stimmen)
  • 9 bis 11 (24%, 96 Stimmen)
  • 3 bis 5 (12%, 49 Stimmen)
  • Volle 15 (3%, 13 Stimmen)
  • 12 bis 13 (2%, 9 Stimmen)
  • 0 bis 2 (1%, 3 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 402

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215
Kommentare

Ursula
15. November 2011 um 18:00  |  45636

Wieder GOLD!!!


Ursula
15. November 2011 um 18:00  |  45637

Und WARUM?


Ursula
15. November 2011 um 18:01  |  45638

WIR haben ES erfunden….

….nicht die Schweizer!


backstreets29
15. November 2011 um 18:03  |  45639

WELTMEISTER!!!!

Wie wurde denn das Interview von Ebert in seinem Haus und Hofblatt aufgenommen?


Ursula
15. November 2011 um 18:03  |  45640

Wenn es dann so um die 10 Punkte werden,
wäre mein Privatziel voll erfüllt!


Freddie1
15. November 2011 um 18:04  |  45641

1:0 LASSO


dstolpe
15. November 2011 um 18:08  |  45642

@backstreets
Eher nur so medium-gut, würde ich nach Babbels Aussagen zu dem Thema sagen 😉


hurdiegerdie
15. November 2011 um 18:18  |  45643

10 Punkte Abstand auf den 3.-letzten fände ich genial. Glaube ich aber nicht.


Exil-Schorfheider
15. November 2011 um 18:26  |  45644

Interessantes 4-1-2-3 bei der U21 mit Neumann und Lasso!


Herthaber
15. November 2011 um 18:37  |  45645

Ich freue mich auf die Auswärtsspiele und hoffe auf Besserung im Olympiastadion. Wenn man Preetz glauben schenken darf, er hat beim Hertha Dialog eine bessere Heimbilanz vorhergesagt, dann sind für mich 9-11 Punkte machbar. Die ersten 20 Min. gegen Gladbach sahen ja nicht schlecht aus aber dann ? Ich will mal dem Propheten glauben und hoffen, daß unsere abgeschlafften Jungs wieder aufgetankt haben und gierig auf Tore sind.


Herthaner1996
15. November 2011 um 18:57  |  45648

@Herthaber haben sie schon auf der homepage von hertha das foto von ihnen gesehen? 😉


bama286
15. November 2011 um 19:12  |  45650

Diese hübsche Seite hingt hoffentlich etwas. Sieben Punkte spricht sie uns in der Hinrunde noch zu. In der kompletten Rückrunde sollen es nur 15 werden und der HSV (der aus Hamburg) landet am Ende auf Platz 7. Vor dem aus Hannover. 🙂

Naja, wie dem auch sei. Ein Sieg in Freiburg wird nicht leicht. Die spielen eigentlich immer einen guten Ball, holen halt nur die Punkte nicht. Das erinnert mich an eine rabenschwarze Saison vor knapp 1,5 Jahren.

Zu Hause gegen Leverkusen wäre was Zählbares möglich. Gegen Gelsenkirchen wäre es schön. In Kaiserslautern erwarte ich es fast schon und in Hoffenheim wird es schwer.

6-8 Punkte hab ich geklickt. Mitläufer…


Sir Henry
15. November 2011 um 19:15  |  45651

Ich bin stolz wie Bolle auf unseren Lasogga. Mit gefällt der Kerl.

PS: weiß jemand, in welchem Stadion das U-Spiel gerade stattfindet?


hurdiegerdie
15. November 2011 um 19:17  |  45652

Paralimni-Stadion


Marcel
15. November 2011 um 19:21  |  45653

@Sir Henry
Paralimni-Stadion


15. November 2011 um 19:21  |  45654

komische Prognoseseite..Hertha verliert demnach nahezu alle Spiele zu Hause..und hat deshalb am Schluss 38 Punkte, weil sie auswärts heftig punkten. Nö-da sehen meine Tipps echt anders aus 😀
Ich tippe auf 9 Punkte…
@herthaber: und-isses Donnerstag? was sagt der Montag? 😀


elaine
15. November 2011 um 19:25  |  45655

ich habe auf 3-5 Punkte getippt.

Vor dem Saisonstart hatte ich die Karten gelegt und das Ergebnis war, dass Hertha in der Rückrunde erfolgreicher sein wird als in der Hinrunde. Das wäre dann am Ende ca. 42 Punkte 😉


f.a.y.
15. November 2011 um 19:36  |  45656

6-8 hab ich auch getippt. 3 in Freiburg sind bei der Anreise Pflicht. Sonst werd ich stinkig. Die Pfälzer besiegen wir zweimal in diesem Jahr und Gegen Leverkusen, Schalke oder Hoffenheim ein Punkt. So stell ich mir die Hinrunde vor. 😉

@elaine: gerne kann die Rückrunde trotzdem besser Ala die Rückrunde laufen. Hauptsache @ub gewinnt seine Wette und wir lassen den HSV hinter uns. Dazu bitte noch Pfui Wolfsburg und mindestens 3 weitere Mannschaften. 😀


f.a.y.
15. November 2011 um 19:37  |  45657

6-8 hab ich auch getippt. 3 in Freiburg sind bei der Anreise Pflicht. Sonst werd ich stinkig. Die Pfälzer besiegen wir zweimal in diesem Jahr und Gegen Leverkusen, Schalke oder Hoffenheim ein Punkt. So stell ich mir die Hinrunde vor. 😉

@elaine: gerne kann die Rückrunde trotzdem besser als die Rückrunde laufen. Hauptsache @ub gewinnt seine Wette und wir lassen den HSV hinter uns. Dazu bitte noch Pfui Wolfsburg und mindestens 3 weitere Mannschaften. 😀


f.a.y.
15. November 2011 um 19:37  |  45658

Wunder der Technik… Bitte den Doppelpost löschen.


Sir Henry
15. November 2011 um 19:46  |  45659

Das Interview ist eben ein typischer Ebert. Er wird es nie lernen.


Ursula
15. November 2011 um 19:46  |  45660

Na, so schnell sind SIE nur bei mir
(zu Recht, ehrlich!), aber wer hat ,
denn heute „Löschdienst“?


Ursula
15. November 2011 um 19:47  |  45661

Das ist das Problem von Patrick Ebert!
Die mangelnde Lernfähigkeit, in fast
jeder Beziehung! Und bald ist er AUCH
nicht mehr soooo jung….


Exil-Schorfheider
15. November 2011 um 19:49  |  45662

Na klar, @f.a.y.!
Wenn ich nicht schwimmen kann, ist die Badehose dran schuld… 😀


Ursula
15. November 2011 um 19:52  |  45663

….oder der Gummizug „selbiger“…


hurdiegerdie
15. November 2011 um 20:00  |  45664

@f.a.y

ich kann mich kaum daran erinnern, dass Hertha in Freiburg verloren hat, wenn ich da war (mein Freund will schon keine Karten mehr besorgen).

Ich müsste jetzt Dan’s Datenbank befragen. Ich glaube mein letztes war noch mit Deisler, wo ein Freistosstor von Deisler kurz vor Schluss wegen Abseits nicht gegeben worden ist (oder war das ein Unentschieden)?

Aber sicherhaltshalber treffe ich dich lieber vor dem Spiel.


Sir Henry
15. November 2011 um 20:17  |  45665

Ich muss irgendwo einen Abzweig verpasst haben: gibt es derzeit keine deutsche U23?


hurdiegerdie
15. November 2011 um 20:22  |  45666

nee Sir,

das ist nur deine Gender-Sensitivität


Polyvalent
15. November 2011 um 20:26  |  45667

@hurdiegerdie,
wenn ich mich nicht irre, war dies die letzte Auswärtsniederlage in Freiburg:

06.05.2001 – 17:30

SC Freiburg – Hertha BSC 1 : 0 (0 : 0)

Tor: 1:0 Abder Ramdane 80. Min

Startelf Hertha BSC
Gabor Kiraly (1)
Andreas Schmidt (19)
Dick van Burik (4)
Eyjölfur Sverrisson (6)
Rene Tretschok (23)
Kostas Konstantinidis (5)
Sebastian Deisler (26)
Michael Hartmann (21)
Marko Rehmer (33)
Alex Alves (7)
Michael Preetz (11)

Bank Hertha BSC
Tomasz Kuszczak (40)
Kai Michalke (24)
Pal Dardai (18)
Sixten Veit (16)
Rob Maas (25)
Ali Daei (9)
Piotr Reiss (29)

Trainer Hertha BSC
Jürgen Röber


hurdiegerdie
15. November 2011 um 20:33  |  45669

Passt @polyvalent, Danke

Aus dem Kicker Liveticker zum Spiel

19:19 Uhr
90. min
1:0

Unglaublich: Deisler setzt aus 30 Metern den Ball in die Maschen, aber aufgrund einer Abseitssituation wird der Treffer nicht gegeben.


Sir Henry
15. November 2011 um 20:35  |  45670

@poly

Schon klar, das Spiel habe ich gesehen. Aber das war doch die U21, nicht die U23. Deshalb meine Frage…


hurdiegerdie
15. November 2011 um 20:42  |  45671

Ich sehe schon @Sir, du ignorierst meine Antworten.

Eine U23 gibt es m.E. nur bei den Frauen.


Ursula
15. November 2011 um 21:03  |  45672

1 : 0 Müller!


Sir Henry
15. November 2011 um 21:06  |  45673

@hurdie

Von Ignoranz kann keine Rede sein, aber ich hab Deine Antwort nicht kapiert und wollte nicht zweimal in einem Thread als rammdösig dastehen. Deshalb zog ich es vor zu schweigen. 😉


15. November 2011 um 21:07  |  45674

Klose ist wie ein guter Wein..einfach klasse, was der seit Jahren bringt!!


Papazephyr
15. November 2011 um 21:12  |  45675

… und die Holländer sind ziemliche Holzfäller!


Ursula
15. November 2011 um 21:13  |  45676

Stimmt, einfache aber feine Technik
mit Übersicht und ohne Ego….


Ursula
15. November 2011 um 21:13  |  45677

…der Klose!


Ursula
15. November 2011 um 21:15  |  45678

2 : 0 DER Klose!!!


Papazephyr
15. November 2011 um 21:17  |  45679

Ob unsere Jungs es schaffen, das auch zur EM zu bringen?


Sir Henry
15. November 2011 um 21:18  |  45680

Schade, dass es heute nicht um den Titel geht.


Ursula
15. November 2011 um 21:18  |  45681

Das ist die Frage aller Fragen…..


Exil-Schorfheider
15. November 2011 um 21:18  |  45682

@Sir

Wie kommst Du auf eine deutsche U23!?


15. November 2011 um 21:21  |  45683

die schönste Flanke, die ich seit Monaten gesehen habe: für´s Lehrbuch: butterweich und trotzdem mit Tempo, so dass sie schwer zu verteidigen ist. Manno, was haben wir z.Z für ein Repertoire an excellenten Spielern.. 😯


15. November 2011 um 21:21  |  45684

..also ich meine Özils auf Klose, der einen perfekten Kopfball setzt.


Ursula
15. November 2011 um 21:23  |  45685

…und ganz leicht zurück gelegt, in den
(Sprung)-Lauf….


Sir Henry
15. November 2011 um 21:24  |  45686

@Exil

Was weiß ich? In den Vereinen gibt’s die U23 schließlich auch.

Macht mich nicht fertig, Leute! 😉


Schirokoko
15. November 2011 um 21:25  |  45687

Also ich finde es auch schlecht was er da wieder von sich gegeben hat. Dennoch finde ich es krass wie alle jetzt wieder rum hacken. Ebert lernt genauso wenig, wie zweidrittel von uns. Charakterzüge sind halt schwer abzustellen. Irgendwann stimmen die Leistungen wieder. Jeder macht Fehler und hat schlecht jahre.


hurdiegerdie
15. November 2011 um 21:31  |  45688

Wattn g…er Fussball, und dabei finde ich Holland gar nicht schlecht, die erspielen sich auch Chancen.

Man, man ich hatte ja Klose schon vor Jahren abgeschrieben – Asche auf mein Haupt – der wird ja immer besser.

Aber Müller unglaublich, wie der das Spiel lesen kann. Ich bin begeistert, dabei gucke ich ja sonst unwichtige Spiel nicht. 😉


Ursula
15. November 2011 um 21:31  |  45689

Sehr beachtliches, durchstrukturiertes
Spiel der Mannschaft, ohne Hast und
Hektik, richtig gut „getimed“, mit guter
Raumaufteilung, außer Aogo (??)….


teddieber
15. November 2011 um 21:33  |  45690

@ hurdie D- Holland ist kein unwichtiges Spiel! 😉


Exil-Schorfheider
15. November 2011 um 21:34  |  45691

@Sir

Dafür gibt es in den Vereinen keine U21… 😛


hurdiegerdie
15. November 2011 um 21:34  |  45692

Zement mal! Es gibt eine deutsche U23!
Nur diese unsensiblen nur auf Männerfussball orientierten …. 😉


elaine
15. November 2011 um 21:34  |  45693

@Sir

hier in diesem Artikel
http://de.uefa.com/under21/history/

steht, dass die U23 im Jahr 1976 zugunsten der U21 abgeschafft wurde. Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen, dass das schon so lange her ist.
Das ist eindeutig ein Fall für @Dan 😉


Sir Henry
15. November 2011 um 21:35  |  45694

@Schirokko

Nur werden nicht allen von uns die schlechten Jahre so vorzüglich vergütet.

Ich frage mich, ob Ebert irgendwann in seinem Leben mal erkennen wird, wie sehr er von der B.Z. vorgeführt worden ist. Irgendwann muss ihm doch mal der Seifensieder aufgehen, dass trotz aller Kumpanei mit den Herren Witte & Co diese eben nicht seine Freunde sind.


Exil-Schorfheider
15. November 2011 um 21:36  |  45695

@teddieber

Und wie unwichtig das ist… Es geht nicht um Punkte oder Titel, nur ums Geldverdienen… Der Caterer wird bei einem weiteren guten Verlauf gute Umsätze mache.

Ich halte es da mit dem nicht gerade von mir gemochten Capitano:

„Ich schaue nur noch die wichtigen Spiele!“


Ursula
15. November 2011 um 21:38  |  45696

Es gibt ein Superspiel der Ü23!!
Und spätestens seit heute wird
die nicht vorhandene U23….

…endgültig gestrichen!!!


15. November 2011 um 21:41  |  45697

ja, Müller ist der beste Linienläufer seit Häßler, wenn ich das mals so komisch sagen darf..und mich behgeistert der Khedira wieder mal- dem hatte ich so einen Sprung nicht zugetraut-hier hat Mourinho wohl noch einiges aus ihm herausgeholt: kein Fehler, tolle Adaption und große Dynamik und Aktinradius-hier dürfen unsere oftmals gelobten 6er bei Hertha-allesamt!!- doch mal gucken, wie es geht..wenn Schweini zurückkommt, muss ein sehr guter Kroos auf die Bank-ich bin begeistert, was für eine Auswahl-vielleicht geht ja wirklich was..


Schirokoko
15. November 2011 um 21:42  |  45698

@Sir Henry

Ja trotzdem denke ich das er zu uns passt wie der Bär zu Berlin.

Ich find es echt traurig wie teilweise die Fahne im Wind gehalten wird. Ebert sollte für mich einen stark Leistungsbezogen neuen Vertrag bekomme.


Ursula
15. November 2011 um 21:46  |  45699

….und Gomez und Lahm und Reus, und, und…


Exil-Schorfheider
15. November 2011 um 21:46  |  45700

@schirokko

Meinst Du die Fahne pur?
Ich habe Ebert schon immer kritisch gesehen… und eher den spielenden Fan-Beauftragten in ihm ausgemacht…


Ursula
15. November 2011 um 21:49  |  45701

Welche Fahne?? Kritisch ich auch, aber……….


hurdiegerdie
15. November 2011 um 21:51  |  45702

Danke @Exil-S, das war meine Anspielung auf das unwichtige Spiel (@teddieber) 😉 eines von mir auch nicht gemochten Capitano.

Hach ja Ebert: es fällt schwer bei der Fussballgala auf Ebert zurückzukommen. Für mich ist er ein wichtiger Baustein, die nächsten mageren Jahre zu überbrücken, mit jungen Spielern und Spielern aus der Hertha-Akademie, halt ein fett, faul, filosphischer Punkt von mir.


Sir Henry
15. November 2011 um 22:02  |  45703

@Schirokko

Na ja, selbst bei einem stark leistungsbezogenem Vetrag besetzt er einen Platz im Kader.

Ich gebe zu, ich bin kein Ebertfan. Eher im Gegenteil. Ich finde auch nicht, dass er zu Hertha passt. Dieses ständige „jetzt habe ich es aber ENDGÜLTIG kapiert“ nervt mich und wird mit zunehmender Häufung und nicht glaubwürdiger. Das kostet den Verein nur Kraft.


15. November 2011 um 22:08  |  45704

Liebe Immerherthaner,

Schuss. Tor Hinein! erlaubt sich an dieser Stelle mal wieder und ausnahmsweise einen Hinweis auf den neusten Blogartikel. Thema ist noch mal die gestrige „Hertha im Dialog“-Veranstaltung:

Dialog der Karibik (Teil 3) – Piraten der Weltmeere oder Stern- und
Kreisschiffahrt?

Viel Spaß und weiterhin einen schönen Abend! 🙂


15. November 2011 um 22:09  |  45705

kaum Freistöße, tolle Zweikampfführung..


Ursula
15. November 2011 um 22:11  |  45706

Super 3 : 0 !!!


Ursula
15. November 2011 um 22:11  |  45707

…und wie herausgespielt!


hurdiegerdie
15. November 2011 um 22:12  |  45708

Ist das ein Wahnsinn! Der Klose kann bester Torschütze werden und Müller überholen, und trotzdem gibt er das Ding ab. Ich bin begeistert. Schwere Zeiten für Gomez 😉


dieter
15. November 2011 um 22:14  |  45709

Muss ich mich nochmal zu Ebert äußern? 😆

Nur eines.
Lächerlich diese Fahne in den Wind Vorwürfe.

Das Thema kommt nur deswegen grad wieder auf, weil er mit seinem „tollen“ Interview einen Ebert-typischen Anlass geliefert hat.

Leistung auf dem Platz ist ja seit Jahren eher selten Anlass dafür.


Ursula
15. November 2011 um 22:16  |  45710

Diese „DREI“ Sechser, wie die im
defensiven Mittelfeld antizipieren….

….und beim 3 : 0 dieses Kurzpassspiel
in, und durch die Mitte….

…einer der Gründe, warum Lasogga
da kaum jemals rein passen wird!


hurdiegerdie
15. November 2011 um 22:17  |  45711

@Sir:

gibt man Ebert auf, muss Hertha eingestehen, dass 10 Jahre Aufbau Jugendarbeit “ wir kaufen keine Stars, wir machen sie selber“ für die Katz war. Dann haben wir wirklich den letzten der „goldenen Generation“ nicht sinnvoll an Hertha binden können. Und aus anderen Generationen gab es auch niemanden.


Ursula
15. November 2011 um 22:23  |  45712

….und Dieter Hoeneß` gesamter Tätigkeit,
unabhängig von „seiner Geldverschwendung“
werden nun auch die letzten „guten Taten“ ad
absurdum geführt….

…Herthas (Hoeneß) gesamte positiven
Intensionen waren für die KATZ….

…aus den Schulden zu kommen und „OBEN“
mitzuspielen, so schade!?


pax.klm
15. November 2011 um 22:27  |  45713

hurdiegerdie // 15. Nov 2011 um 22:17

@Sir:

gibt man Ebert auf, muss Hertha eingestehen, dass 10 Jahre Aufbau Jugendarbeit ” wir kaufen keine Stars, wir machen sie selber” für die Katz war. Dann haben wir wirklich den letzten der “goldenen Generation” nicht sinnvoll an Hertha binden können. Und aus anderen Generationen gab es auch niemanden.

Wie denn auch, jedes Jahr oder jedes Zweite kommen wieder neue Spieler nach.
Ich möchte nicht unbedingt ständig neue Gesichter da sehen!
Wünsche mir Kontinuität!
Ach so und die Nati spielt nur so, weil die auf diesen aufgeblasenen SWDeutschen Antitrainer
nicht hören.


dieter
15. November 2011 um 22:27  |  45714

Äh @hurdie, habe ich dich richtig verstanden, dass wir Ebert halten (sollen/müssen), damit wir sagen können „wir machen unsere Stars selbst“ ?


pax.klm
15. November 2011 um 22:28  |  45715

Sorry, habe den Smilie´s son vergessen! 😆


Sir Henry
15. November 2011 um 22:31  |  45716

@hurdie

Wenn man Ebert behält, um Dein Argument zu entkräften, wird aus diesem aber immer noch kein Star.


Freddie1
15. November 2011 um 22:39  |  45717

Schöner sieg nach sehr schönem Spiel


Ursula
15. November 2011 um 22:39  |  45718

Warum soll Ebert ein STAR werden oder
je sein! Er soll speziell für die Hertha und
den Fans ein guter, mehr als brauchbarer
Buli-Spieler sein oder noch werden…

Mit einer gewissen „Regionalen Identifkation“
für Berlin, der Stadt, der Hertha und dem
Erdkreis! Das ginge DOCH, man muss sich
kümmern!! Fußballerisch kann ER doch ALLES!!!


hbscwilly
15. November 2011 um 22:42  |  45719

Boah, muß morgen erstmal zum Arzt. Ich glaub, ich hab Bela Rethy. Muß ein Nervenleiden sein, welches nach dem Verursacher benannt ist. Was wäre das erst für ein tolles Spiel gewesen, ohne die Stammeleien des sehschwachen Herrn aus der K & K – Monarchie.


hurdiegerdie
15. November 2011 um 22:46  |  45720

@pax: keine Ahnung, was ein SWDeutscher Antitrainer ist, fallst du Löw meinst, wirst du von mir kaum Kritik an ihm gelesen haben.

@Dieter:
das ist eine lange Diskussion. Ich habe hier mehrfach geschrieben, dass ich Herthas Jugendarbeit bzw. (und das ist mir wichtig) die Regelungen Jugendspieler überhaupt halten zu können ein Dorn im Auge ist.

Ja ich glaube Herthas Jugendarbeit ist ineffizient, nicht im U-irgendwas Bereich aber im Hinblick auf die Zulieferung für die 1. Mannschaft. Nimmst du KBP weg hast du iregenwelche 4-5 Mio Erlöse für eine 40 Mio Investition. Es gab eine goldene Generation, die sind alle weg, für nichts oder für einen Spottpreis (Jerome Boateng), einzig KPB schönt die Statistik. Alles ausserhalb der goldenen Generation ist eh nicht der Rede wert und das über jetzt mehr als 10 Jahre.
Mir fehlt eine Kosten-Nutzen-Rechnung von Herthas Jugendarbeit und ich glaube, Hertha ist zu lieb mit den Lebenszeitangestellten in dem Bereich.

Gibst du Ebert auf, ist das für mich die finale Bankrotterklärung (ich wähle jetzt mal harte Worte). Ist er es wirklich nicht, ist es eine Bankrotterklärung der sportlichen Jugendarbeit.
Und ja, glaubt man an die zukünftige Effektivität Herthas Jugendarbeit, dann musst du Ebert halten, selbst nur als Symbol für die Zukunft.

Aber nochmals, ich finde Ebert nicht so schlecht.

Aber das alles kommt nur verkürzt rüber, ich glaube Hertha muss was ändern, unabhängig von Ebert. Es tut mir leid, das ist wirklich ein Thema, bei dem ich emotional dabei bin. Es ist schwer, dass blog-mässig rüber zu bringen.


Freddie1
15. November 2011 um 22:48  |  45721

Gratulation an Hubsi: Tschechien mit Auswärtssieg und Quali.
Morales hat wohl wieder nicht für USA gespielt.


Ursula
15. November 2011 um 22:53  |  45722

Kam schon rüber und sicherlich steht EBERT
für eine langfristige, gewollte Entwicklung,
die tatsächlich @ hurdie, vor dem Bankrott
steht, leider, leider….

…und das hat auch etwas mit Dieter Hoeneß
zu tun, aber „anders“ als Du es siehst „hurdie“….


hurdiegerdie
15. November 2011 um 23:00  |  45723

@Ursula,
an dem Punkt schätzt du mich falsch ein.
Der Aufbau der Jugendakademie war ein Plus für DH. Aber das Ganze war im Wesentlichen 2004 abgeschlossen und Hertha hatte noch gesunde Schulden. Erst dann hat DH Hertha in den fast Ruin geführt.


Ursula
15. November 2011 um 23:18  |  45725

Bei DH drehen wir uns im Kreis!
„Es gab eine „goldene Generation,
die sind alle weg!“

„Ich glaube Herthas Jugendarbeit
ist ineffizient“!

Ist diese „Jugendarbeit“ nun aktuell
längst tot, oder ist sie mit dem „Weggang
von „DH“, oder bereits 2004 gestorben??

Welchen Stellenwert hat die Jugendarbeit
denn heute noch, oder kostet sie nur noch??

Warum führen wir „SIE“ jetzt noch fort (?)…..

…als Kostenfakton, ohne Nutzen und
möglichen oder geringen Mehrwert??

Und wäre EBERT dann dafür stellvertretend
nur eine Symbolfigur???


dieter
15. November 2011 um 23:24  |  45726

@hurdie

Bzgl. der Jugendarbeit bei Hertha und deren Effizienz im Zuliefern/Ausbilden von Spielern für die 1.Mannschaft stimme ich dir ja im großen und ganzen zu.

Aber bei welchem Verein in der Buli ist das denn bitte anders?!

Zu solchen (Jahrhundert)Talenten wie z.B. einem Götze gehört nunmal auch seeeehr viel Glück.

Nochmal zu Ebert.
Meiner Meinung nach hat er fußballerisch schon das Talent/die Veranlagung, ein überdurchschnittlicher Buli-Spieler zu werden.

ABER!

Die fußballerischen Fähigkeiten sind nur die eine Seite der Medaille.
Die andere Seite ist der Kopf, der muss auch mitspielen.
Bodenhaftung ist wichtig, Respekt, vernünftige Selbsteinschätzung.
All das fehlt mir bei Ebert schon seit Jahren!

Man vergleiche hierzu nochmal einen Götze, wenn auch aus der Entfernung.
Auch einen Müller könnte man zum Vergleich heranziehen.

Dazu kommt, dass meiner Meinung nach das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Ebert nicht stimmt.

Für eine sehr stark leistungsbezogene Vertragsverlängerung (was für mich heißen würde er verdient deutlich weniger, wenn er das zeigt, was er zur Zeit zeigt und geringfügig mehr, wenn er wirklich starke Leistungen zeigt) könnte ich mich ja vielleicht noch „erwärmen“, ich befürchte aber dass Ebert solch ein Angebot als ein Affront gegen seine Person sehen würde, da er der Meinung ist, einer der (sportlichen) Anführer der Mannschaft zu sein.

Das ist er aber nicht und nur Identifikationsfigur aus der Region zu sein, ist zu wenig!

Mir geht es mit dem Thema Ebert im besonderen, wie dir mit dem Thema Jugendarbeit bei Hertha im allgemeinen. 😉

Für mich ein unendliches Thema.
Leider!


15. November 2011 um 23:27  |  45727

ich sage aus gutem Grunde zu diesem Thema (Hertha-Jugend) wenig, bis gar nichts. Schon alleine, weil ich den Kosten/Nutzen-Faktor..bei diesem Thema für den falschen Ansatz halte. natürlich darf es kein Fass ohne Boden sein-das ist es aber m.E. auch überhaupt nicht. Hier spielen ja so vielfältige Dinge auf so vielen Ebenen hinein..dass ich wirklich finde, dass diese Kosten die vielleicht sinnvollsten aller sind-ob manche Punktprämien ähnlich sinnvoll sind?
Aber wie gesagt: ich gehe da ganz anders, viel naiver heran: jeder Sponsor mag das gerne hören, wenn Hertha überregional gelobt wird..das spült durchaus auch etwas Geld, kaum auszuzählen, in die Kassen-auch die Reputation bei jungen Fussballern etc.
Kosten/Nutzen-Analyse mit harten Zahlen ist hier sehr schwer. Ich bin auch davon überzeugt, dass es eine zweite „Goldene Generation“ geben kann/wird-sie ist deshalb „golden“, weil solche Dinge selten sind. – Und dann wird man vorbereitet sein..Ebert mag da eine gewisses Symbolkraft haben, aber nur, wenn man es etwas überpointiert(?).
Ich gebe zu, da naiv heranzugehen-.


hurdiegerdie
15. November 2011 um 23:27  |  45728

Nein @Ursula, wir drehen uns nicht im Kreis!

Was DH aufgebaut hat (bis 2004) war gut! Was er dann gemacht hat, war schlecht, hat aber nichts mit der Jugendarbeit zu tun.

Dass Herthas Jugendarbeit ineffizient ist, ist keine Schuld von DH, sie hat sich fortgeführt.

Und ja, Ebert ist eine Symbolfigur. Ob er nur eine Symbolfigur ist? Ja, er ist die letzte!

Ob es ein Kostenfaktor, ohne Nutzen und Mehrwert ist? Ja! Aber das liegt an zwei Faktoren. Mangelnder Schutz der Jugendarbeit durch DFL/DFB und Ineffizienz bei Hertha.


hurdiegerdie
15. November 2011 um 23:36  |  45729

@Dieter
nicht gegen dich, wirklich nicht, aber den Götze kann ich nicht mehr hören.

Schau mal nach beim BvB. Die haben die DFL/DFB Verpflichtungen zur Jugendarbeit bis 2009 (glaube ich, bitte nachgoogeln) mit SOndergenehmigunegen umgangen. Die haben das Geld investiert, um die Cl zu gewinnen. Erst jetzt in den letzten 3 Jahren kommen sie nicht mehr drum herum und bauen ein Gelände für die Jugenarbeit auf.

Klopp hat ganz klar gesagt, wir legen de Fokus auf 18-Jährige! Warum?
Das Risiko Leute auszubilden ist geringer und mit 18-Jährigen kannst du 5-Jahres Verträge abschliessen.

Sprich: Klopp minimiert das Risiko teurer Ausbildung und maximiert den Erfolg Spieler für die BL heranzuziehen. Das ist nicht im Sinne des DFB, aber vereinspolitisch richtig gedacht, meiner Meinung nach.

Der/die DFL/DFB müssen Ausbildervereine besser schützen, sonst sind die Vereine die Doofen.


Ursula
15. November 2011 um 23:42  |  45730

Ich guck`noch einmal in die Bilanzen,
was sie ganz aktuell kostet, und/oder
wir sollten es dann sein lassen, wenn
da nur noch EINE Symbolfigur übrig
bleibt, die zu allem Überfluss auch
noch oder gerade Patrick Ebert heiß!

Ich räume ein „hurdie“, eigentlich weiß
ich gar nichts!! Gute Nacht!


15. November 2011 um 23:43  |  45731

„Der/die DFL/DFB müssen Ausbildervereine besser schützen, sonst sind die Vereine die Doofen.“
Absolut richtig!


hurdiegerdie
15. November 2011 um 23:49  |  45732

Sir Henry // 15. Nov 2011 um 22:31

@hurdie

Wenn man Ebert behält, um Dein Argument zu entkräften, wird aus diesem aber immer noch kein Star.

Au, jetzt muss ich an verschiedenen Fronten kämpfen.

Das ist nicht der Punkt! Er wird vielleicht kein Star mehr, aber er ist der letzte aus der so hochgelobten Jugendarbeit. Ohne Ebert must Du eingestehen- failure! 10 Jahre Jugendarbeit – keiner bei Hertha. Gaaanz schlechtes Verkaufsargument!

Wie willst du denn Hertha über die nächsten Jahre verkaufen? Abstiegskandidat, ohne Identifikation mit „eigenen“ Spielern. Für dich egal, das weiss ich, du bist Herthaner durch und durch, aber die Eventfans? Abstiegskandidat mit alternden Bayernspielern?
Nee für mich geht es nur über Jugend und Hertha-Jugend; da wird man verzeihen, dass man Spiele verliert… ist ja die Hertha-Fohlen-Elf.

Alles andere geht noch nächsten Jahr und danach wird man den Aufschwung verlieren, meine Meinung


dieter
15. November 2011 um 23:51  |  45733

@hurdie

Bin da, was die Ausbildung in den Vereinen anbelangt, vollkommen bei dir.

Um es auf den Punkt zu bringen.

Ebert ist/wird überbewertet, egal ob vom sportlichen oder als Identifikationsfigur/Symbolfigur.

Da ist er dann nämlich vom Ertrag her genauso zu teuer wie unsere Jugendakademie.

Ebert muss, wenn es um einen neuen Vertrag geht, davon losgelöst betrachtet werden.

Ein Vereinsmaskottchen haben wir nämlich schon.
Eines reicht aber.

Gute Nacht. 😉


Exil-Schorfheider
15. November 2011 um 23:53  |  45734

hurdiegerdie // 15. Nov 2011 um 23:36

Der/die DFL/DFB müssen Ausbildervereine besser schützen, sonst sind die Vereine die Doofen.

Sehe ich genauso, aber dann kann der DFB-Musterknabe, die 99´ers aus Hoppenheim nicht mehr bei den anderen(meist Stuttgart) wildern. Also werden wie immer die Füße still gehalten in der Altherren-Riege in der Otto-Fleck-Schneise.


Ursula
15. November 2011 um 23:56  |  45735

…eben, dann sollten WIR es sein lassen,
oder mit Redlichkeit und Ernsthaftigkeit
so betreiben, diese Jugendarbeit, dass
da egal auf welchem Tabellenplatz, auch
eine „billige“ HerthaELF ganz teuer im
Geschäft ist, oder was soll sonst eine
AKADEMIE….


hurdiegerdie
16. November 2011 um 0:11  |  45736

@Exil-S.: das ist ja das Problem!
Aber
Ich habe morgen einen wichtigen Vortrag, ich höre hier auf. Das Thema kommt ja eh‘ wieder.

Gut’s Nächtle


jap_de_mos
16. November 2011 um 7:33  |  45738

Vielleicht muss man den Anspruch an Ebert deutlich zurückfahren. Meint: Er wird immer unkonstant bleiben, hat wichtige und gute Spiele im Programm, aber eben auch Totalausfälle.
Das würde m.E. aber auch bedeuten, dass das Gehalt deutlich zurückgefahren werden müsste. Ob er sich darauf einlässt…?


backstreets29
16. November 2011 um 8:17  |  45739

Thema Ebert:
Was ausser seiner Herkunft, spricht deutlich für eine Vertragsverlängerung? Vielleicht wenn er für ein Appel und ein Ei spielt. Ansonsten ist aber doch
eine Weiterverpflichtung von Ebert wohl nur seinem Maskottchen-Dasein geschuldet.
Hinzu kommt seine Lernresistenz und vor allem der sich immer wieder aufdrängende Eindruck welch Geistes Kind er ist.
Sein Interview, was ja von ihm und auch vom Verein abgesegnet werden musste, lässt leider erneut nur den Schluss zu, dass er den Schuss nicht gehört hat und auf Dauer keine ernstzunehmende Persönlichkeit in der Bundesliga sein kann.
Ich bin klar gegen eine Verlängerung. Er hatte mehr Chancen als er verdient hat und irgendwann muss einfach mal Schluss sein.

Thema Jugendarbeit:
Im Groben denke ich kann man es so umreissen, dass unsere „goldene Generation“ einfach charakterlich oder intellektuell noch nicht in der Lage war, die Dinge einzuordnen. Hertha hat hier sicher auch eine dicke Aktie dran, weil man vieles in der Charakterbildung versäumt hat und man sollte sich auch mal Gedanken darüber machen, warum Spieler für Hertha als zu schwach empfunden werden und dann aber woanders den Durchbruch schaffen, wie Traore, oder Schmiedebach.
Insgesamt muss man aber wohl festhalten, dass der Kosten-Nutzen Faktor der Akademie deutlich unter dem liegt, was man erwarten darf, geschweige denn erhoffen darf.
Auch die aktuellen Jahrgänge lassen da nicht auf Besserung hoffen. Zwar hat man einige Akteure im Kader, aber über die Rolle des Kaderauffüllers kommt keiner hinaus.


Dan
16. November 2011 um 8:53  |  45741

@elaine 😉

1. deutsches U23 Länderspiel am 25. Juni 1955
Deutschland – Jugoslawien 3:3
(mit dem Herthaner Hans Eder)

42. und letztes deutsches U23 Länderspiel am 21.11.1973
Polen – Deutschland 0:0

Insgesamt
19 Siege – 12 Remis – 11 Niederlagen – 77:51 Tore.


Dan
16. November 2011 um 9:16  |  45742

backstreets29 // 16. Nov 2011 um 08:17

Traore z.B. ist keiner der aus der Hertha-Jugend kommt. Der kam als fast 19jähriger (18J+9Monate) aus Frankreich ablösefrei und hat eben nicht die Qualitäten für die Bundesliga gezeigt.
Seinen Marktpreis hat er sich erst in Liga 2 erworben und muss ihn erstmal in Stuttgart beweisen.

Schmiedebach musste man nochmal nachschauen warum er Hertha verlassen hat.
Herthas Bundesliga IV war damals Friedrich/Simunic


Sir Henry
16. November 2011 um 9:30  |  45743

@hurdie

Den Erfolg oder Nichterfolg ausgerechnet an Ebert festzumachen, halte ich für gewagt. Ich verstehe Deine Symbolik, aber ob sich von den Kindern/Jugendlichen jemand ausgerechnet Ebert zum Vorbild nimmt, wage ich zu bezweifeln. Die himmeln doch eher solche Leute wie Raffa und Ramos an.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob viele Zuschauer einer Fohlen-Elf eher gnädig gestimmt sind und im Zweifel Langmut walten lassen.

Um es aber deutlich zu machen: ich bin sehr für die Jugendakademie. Ich würde den Erfolg selbiger nur nicht ausgerechnet am Beispiel Ebert festmachen. Nehmt doch die Boatengbrüder, die sich über unsere Jugendakademie in die besten Vereine der Welt gespielt haben.


Exil-Schorfheider
16. November 2011 um 9:32  |  45744

@Dan

Sein Vertrag lief aus und er wechselte ablösefrei zu H96 II. Selbst da war also dieser Sprung nicht vorhersehbar. Auf der H96-Homepage steht selbst, dass er eher als Notnagel in deren „Horror-Saison“ in die Profimannschaft geholt wurde.


kraule
16. November 2011 um 10:04  |  45745

Zu Ebert:

Der gehört, ohne Frage, der goldenen (Ghetto-Kids) Generation an.
Und genau das ist sein Problem!

ÄBH und Ebert träumen davon das Asche und Jerome wieder zu Hertha kommen und alle wieder in einem Team spielen. Gute Nacht!

Wobei Jerome den „größten“ Reifesprung gemacht hat, bescheiden zwar und doch den größten Sprung.

Es gibt begnadete Fußballer, Ebert gehört dazu, die einfach nicht aus dem Stadium „ewiges Talent“ herauskommen. Der Unterschied zu einem Müller oder Götze sind NICHT die fußballerischen Fähigkeiten, sonder die Einstellung.

Die Ghetto-Kids, treffen sich regelmäßig in Berlin und gehen auf Tour. Ein Müller oder ein Götze haben ganz andere Ziele und verfolgen diese mit der erforderlichen Professionalität.

Mein Fußballer in der Familie, ein begnadetes Talent, verschenkt selbiges leichtfertig.
Wenn ein Tag frei ist, gibt es Burger bis zum umfallen, gespielt (im Internet PC, PS3 etc.) wird sowieso jeden Tag/Nacht, die Spielpartner sind allesamt Fußballer aus ganz Deutschland die jeder von uns kennt, die aber nie den richtigen Durchbruch geschafft haben.
Warum wohl nicht?
Spaßgesellschaft?!

Den Jungens sei allerdings zu Gute zu halten, sie hatten kein normales Leben eines Jugendlichen, sind meist frühzeitig aus dem Elternhaus und, und, und…….

Mein persönliches Fazit:
Ebert verlängern, allerdings stark leistungsbezogen bezahlt. Ist er damit nicht einverstanden….nun dann muss man sich auch mal trennen können.

Zu Herthas Jugendakademie:

Sinnvoll, aber die Frage wie hoch ist der Kosten/Nutzenfaktor?
Sein muss sie, aus vielen Gründen. Die Frage ist, wie viel darf sie kosten?
Andersherum, wie oft wird nach Berliner Talenten gerufen, ja gefordert? Zu Recht! Doch muss jedem klar, sein erstligareife Talente, die es dann auch noch schaffen, fallen nicht jedes Jahr dabei ab.

GAAANZ schwieriges Thema.


Polyvalent
16. November 2011 um 10:24  |  45746

@kraule

Ist dies Dein begnadeter Schwiegersohn? (nichts für ungut, nur Spaß)

http://www.youtube.com/watch?v=UnBC5T188bQ


Exil-Schorfheider
16. November 2011 um 10:24  |  45747

kraule // 16. Nov 2011 um 10:04

Zu Herthas Jugendakademie:

Sinnvoll, aber die Frage wie hoch ist der Kosten/Nutzenfaktor?
Sein muss sie, aus vielen Gründen. Die Frage ist, wie viel darf sie kosten?
Andersherum, wie oft wird nach Berliner Talenten gerufen, ja gefordert? Zu Recht! Doch muss jedem klar, sein erstligareife Talente, die es dann auch noch schaffen, fallen nicht jedes Jahr dabei ab.

Sehe ich genauso und so etwas sollte mal auf der MV thematisiert werden. Aber dort werden wieder nur die ganz wichtigen Punkte angesprochen, wenn man denn die Frist einhielte.

http://www.bild.de/sport/fussball/hertha-bsc/fans-wollen-trikotrevolution-21033346.bild.html


kraule
16. November 2011 um 10:27  |  45748

@poly
Na ja, das schafft er auch. Locker! Nur noch schneller 😉
Allerdings ist er wohl doch etwas fitter. 😉


kraule
16. November 2011 um 10:29  |  45749

@exil

Meine Stimme gäbe es für blau weiß längst gestreift!


Exil-Schorfheider
16. November 2011 um 10:37  |  45750

@kraule

Das weiß ich. Mir geht es nur um die Wichtigkeit der Themen. Wir zermartern uns hier die Hirne wegen einer Kosten-Nutzen-Rechnung der JA, die zweimal drei Sterne erhielt durch die Qualitätsprüfung, und die Fans haben nichts wichtigeres im Sinn als die Satzung zu ändern wegen der Trikotfarbe…

Man muss eben Prioritäten setzen…


Polyvalent
16. November 2011 um 10:38  |  45751

@kraule

Vorschlag:
Du nimmst Deine schwiegerväterlichen Pflichten wahr und bringst ihn weg von Burger und PC und am Ende der Saison tauschen wir dann Deinen Schwiegersohn gegen Ebert ein.


Dan
16. November 2011 um 10:50  |  45752

Na da hol ich mir mal paar Blogväter-Punkte und beglückwünsche Euch und alle anderen zum
„European Newspaper of the Year 2011“.


Sir Henry
16. November 2011 um 10:58  |  45753

@Exil

Ich unterstütze diesen Streifenvorschlag. Aber erst im Jahre 2027, wenn wir die Themen Entschuldung, Stadion, Jugendakademie und Etablierung in der CL erfolgreich abgearbeitet haben.


Exil-Schorfheider
16. November 2011 um 11:03  |  45754

@Sir

Sauber! Dann denke ich nämlich, ist es auch egal, ob wir drei Mio von Nike für die Ausrüstung erhalten oder nicht und lieber in einem Weddinger Hinterhof eine Webstube unterhalten, in der wir alte Trigema-Trikotagen veredeln und dann unters blau-weße Volk bringen…


Polyvalent
16. November 2011 um 11:07  |  45755

@Dan

Wenn die nur nicht aus diesem Verlag stammen würden …
Aber dass die Mopo in den letzten Jahren trotzdem ein ziemlich seriöses Blatt geworden ist, ist anerkennenswert.


Dan
16. November 2011 um 11:18  |  45756

@poly

Die Leistung wird ja prämiert und nicht unbedingt das Unternehmen.

Wenn es z.B. schön sauber ist, dann ist es doch egal ob die Putzfrau von Gegenbauer kommt oder von Ali Hussein. 😉


hurdiegerdie
16. November 2011 um 11:33  |  45757

Die Jugendakademie muss sein, schon wegen der DFL Auflagen. Aber aus meiner Sicht muss durchschnittlich mindestens ein erstligareifer Spieler „abfallen“, schliesslich kostet das ganze jährlich ca. 2.5 Mio.

Jetzt sagt dann Dan zu Recht, na ja, wir brauchen auch ein U23 und ausserdem bekommen wir ja auch Geld für die Abstellungen zu den U-Mannschaften, und wir brauchen ja auch Quotendeutsche. Na gut, dann muss eben alle 2 Jahre ein erstligareifer Spieler abfallen, der Geld für Hertha bringt, sei es weil er spielt und ablösefrei war, sei es weil wir ihn verkaufen konnten. 5 Mio müssten doch reichen, um EINEN Spieler zu bauen.

Wo sind denn die seit 10 Jahren mit Ausnahme einer!!! Generation? Diese eine Generation war finanziell auch ok mit Geldern für die Boatengs, aber selbst da mussten wir einen Asche für lau ziehen lassen und an Jerome haben andere mehr verdient. Ich glaube Dan hat es mal ausgerechnet, wir haben etwa 12 Mio an Transfererlösen für etwa 40 Mio Investition erzielt (und natürlich U-Abstellungen und die paar Jahre, wo mal eine Generation auch tatsächlich gespielt hat).

Und dann immer dieses Argument, die in der U23 drängen sich ja nicht auf, sieht man ja an ihren Spielen. Ja, aber sorry, wer ist denn dafür verantwortlich, dass wir lieber 36-jährige Stand-by-Profis holen müssen, um bei Länderspielreisen ausreichend Kaderstärke im Training zu haben (nein, ich meine nicht Babbel ist verantwortlich!) anstatt Spieler, die in einer 3-Sternchen Akademie ausgebildet worden sind?

Ich würde um die Sicherheit meines Jobs als Akademiemitverantwortlicher fürchten, wenn ich eine solche Schelle (36-Jährige hochbeordert) bekäme. Und das Problem ist doch nicht, dass dieser Jahrgang schlecht ist. Das Problem ist doch, dass bis auf einen Jahrgang alle „schlecht“ waren, zumindest nachdem sie ihren Dienst als Sparringspartner in U-Nationalmannschaften abgeleistet haben. Und hier kommt die Symbolik, selbst den letzten dieser einen Generation kriegen wir nicht hin.

Kraule mit der Burger und Konsolengeneration hat sicher auch recht, und das Umfeld Berlin ist sicher auch problematisch für junge Spieler. Na dann, reduziert die Kosten auf ein Minimum für DFL Anforderungen, weil es nicht geht.

Oder zieht die Daumenschrauben für Leistungsnachweise an. So, jetzt habe ich mich genug aufgeregt und wende mich wichtigeren Themen zu:

Ich will auch längsgestreifte Trikots!


kraule
16. November 2011 um 11:39  |  45758

@exil
Habe das schon verstanden und recht haste ja auch noch 😉
Und doch geht es um das „Große Ganze“ und da gehören eben auch die Kleinigkeiten mit zu.
Auch @sir hat natürlich eine berechtigte Auffassung zum Thema Streifen: Nur, ick liebe diese alten Trikots, och jetzt schon und nicht erst 2023…. 😉

@Poly
ich denke, da ist inzwischen Hopfen und Malz verloren……. auch in der 2.Liga stimmt die Kohle und das Leben ist zuweilen süß……..


Polyvalent
16. November 2011 um 11:40  |  45759

@Dan

Genau, deshalb auch mein Nachsatz.


Sir Henry
16. November 2011 um 11:42  |  45760

Nochmal wegen der Trikotidee: ich meine mich zu erinnern, dass die Meistermannschaft von 1931 in einem weißen Hemde auflief. Um die Schande für unsere Traditionalisten vollkommen zu machen, prangte auf der Brust der goldene Adler (Revival 2006). Nix mit Fahne pur und Längsstreifen.


kraule
16. November 2011 um 11:43  |  45761

@ hurdie
……..Na dann, reduziert die Kosten auf ein Minimum für DFL Anforderungen, weil es nicht geht.

Oder zieht die Daumenschrauben für Leistungsnachweise an.

Auf den Punkt gebracht!


kraule
16. November 2011 um 11:46  |  45762

@sir
Traditionalisten

Bin ich nicht.
Für mich, oder viele meine Generation, ist Hertha blau weiß längstgestreift….. 🙂


Exil-Schorfheider
16. November 2011 um 11:50  |  45763

@Sir

Den Adler kann ich nicht erkennen, aber sie waren so schön weiß… 😉

http://www.morgenpost.de/multimedia/archive/00334/hertha_1931_BM_Berl_334626b.jpg


Sir Henry
16. November 2011 um 11:52  |  45764

@kraule

Der Wiederaufstieg 1997 erfolgte in quergestreiften Hemden. Die CL-Quali wurde auch in quergestreift erreicht.

Gibt es nicht eine Übersicht über die Trikots der letzten dreißig oder vierzig Jahre? Ich habe sowas doch schon mal gesehen. Da waren doch einige Augenverbrechen mit bei.


Sir Henry
16. November 2011 um 11:53  |  45765

@Exil

Das ist grau, der Weiße Riese war noch nicht erfunden. 😉


kraule
16. November 2011 um 11:54  |  45766

@sir
Manno, ich bin viel älter 🙁


Exil-Schorfheider
16. November 2011 um 12:00  |  45767

@kraule

Älter als der Weiße Riese? 😉


Polyvalent
16. November 2011 um 12:02  |  45768

Sir Henry
16. November 2011 um 12:03  |  45769

@kraule

Hier, haste nen Stuhl. 😉

Mir geht es doch darum, dass das Trikotdesign im Laufe der vielen Jahre alle möglichen Varianten hatte: uniweiß, uniblau, Längsstreifen, Querstreifen, asymmetrisch, diagonal usw.

Es ist EURE Generation, die mit den Längsstreifen die Hertha der siebziger Jahre verbindet. Das ist okay, aber eben nicht mein Maßstab. 😉


Sir Henry
16. November 2011 um 12:03  |  45770

@poly

Herrlich, danke!


pax.klm
16. November 2011 um 12:04  |  45771

Das Thema Jugendarbeit und Akademie ist wirklich so umfangreich, dass schon bei der Projektarbeit der M8, dieser Bereich sehr different bearbeitet wurde, letztlich wurde auch nur ein Bruchteil dessen in das Gesamtergebnis eingearbeitet, was möglich (und nötig?) gewesen wäre.
Auch in den Diskussionen hier sehe ich völlig konträre Ansätze.
Kosten-Nutzen Analyse, was passiert da überhaupt, Ausstattung, Strukturen, Imagebildung, kurz-,mittel u. langfristige Ziele?
Elitenbildung und Förderung auch in gesellschaftlicher (nicht nur sportlicher) Hinsicht, Hertha in gesellschaftlicher Verantwortung (viel zu wenig Eigendarstellung-dadurch aber sehr angenehm-, Stellenwert?)

Nur so grob angerissen, was alles Berücksichtigung finden könnte, müsste,
sollte hier für uns, durchaus auch ernster hier oder mit wirklich Interessierten weiter Beachtung finden und ausgebaut werden!?

Fange schon mal wieder an zu sammeln…


kraule
16. November 2011 um 12:10  |  45772

@Sir

Schönen DANK !

Für den Stuhl….. 😉


kraule
16. November 2011 um 12:13  |  45773

@exil

Weisser Riese wird geboren
Am 15. Februar 1966 erblickt Weisser Riese das Licht der Welt – damals noch in der alten Schreibweise. Von Beginn an ist die Riesenwaschkraft bundesweit erhältlich.

Ja, ich bin etwas älter 🙁
😉


Sir Henry
16. November 2011 um 12:16  |  45774

@kraule

Nur wir im Osten mussten uns weiterhin mit Kernseife an den Bach hocken. 😉


kraule
16. November 2011 um 12:17  |  45775

Oooooooooohhhhhh 😉


pax.klm
16. November 2011 um 12:44  |  45776

66 die Geburtsstunde der Lichtgestalt im Endspiel…


pax.klm
16. November 2011 um 12:48  |  45777

Nur so zu Erinnerung! Warum also nen Riesen…?


pax.klm
16. November 2011 um 12:48  |  45778

Sir Henry
16. November 2011 um 13:00  |  45779

@pax

Sehr schön der Kommentar nach einem (Allerwelts-) Foul der Engländer: „Die Engländer haben das Fairplay erfunden, aber nicht alle Spieler wissen es“.

Ich habe mir irgendwann mal das Spiel in Gänze angesehen und fand, dass das ein schönes und attraktives Spiel war. Kein Vergleich zum bräsigen Standfußball der Siebziger.


Exil-Schorfheider
16. November 2011 um 13:22  |  45780

@Sir

Wir hatten Bäche!?
Ich dachte immer, wir hatten nichts außer den Kitt in den Fenstern zum Lutschen… 😉


Sir Henry
16. November 2011 um 13:28  |  45781

@Exil

Na, da wo ich wohnte nannte man die Wasserläufe der Abwässer aus dem Chemiefabriken eben Bäche. Was wusste man denn als Kind schon? 😉


16. November 2011 um 13:49  |  45782

ich streite-also bin ich. Und: ich habe grundsätzlich, immer, und für alle Zeiten: Recht. Punkt.


catro69
16. November 2011 um 13:54  |  45783

Soo schlecht ist die Bilanz der Jugendarbeit wirklich nicht.
Eine reine Transfersummenanalyse sollte auch deutlich über 12 Mio einbringen, allein die Boatengs und Fathi schaffen ja schon 13 Mio (ohne spätere Zahlungen).
Wenn man noch die Einsätze der ehemaligen Herthajugendspieler, also ablösefreie Profis, mitrechnet, kann man auch da recht stolz sein.
Chahed und Marx seien hier genannt, die es zumindest phasenweise in die Stammelf geschafft haben.
Die Spieler, die uns größere Ablösen einbrachten, spielten ja auch für uns, also sollte man ihnen ebenfalls diesen Bonus (Transfererlös + ablösefreier Spieler) gewähren. Damit steigert sich ihr Wert für uns und begründet die hohen Investitionen in Jugendarbeit und Akademie ein kleines bißchen mehr.
Wenn wir an unserem Fundament (Jugendarbeit) sparen, wird das Haus (Profikader) Risse bekommen, nicht sofort, aber später zwangsläufig, dazu muss man kein Dipl.Ing. sein, um das vorherzusagen.
Es muss das Ziel sein, den zukünftigen Hertha-Mannschaften ein möglichst Berlinerisches Gesicht zu geben. Um die Jahrtausendwende, wurde das mit Thom, Rehmer, Beinlich, Zecke und Kovac immer wieder versucht. Aktuell BenHatira. Nicht zu vergessen Andi Schmidt und Christian Fiedler.
Es gab auch schon vor der Goldenen Generation sehr Berlinische Mannschaften, teils durch Zukauf, teils aus der Bubigeneration und teilweise eben auch aus der schon damals guten Jugendarbeit.
Mit der Verpflichtung Favres wurde das bisher aufgebaute Fundament mehr als nur in Frage gestellt, außer Ebert und in Ansätzen Hartmann, konnte Favre doch gar nichts unserer Jugend abgewinnen, schade. Dieser „Lücke“ laufen wir bis heute nach. Erschwerend kommt hinzu, dass es im Unterbau einige personelle Veränderungen gab, sei es der Verlust des Jugenkoordinators, oder neue Trainer, auch da braucht es ein wenig Zeit bis sich die Früchte ihrer Arbeit zeigen können.

Um es mit den Goldgräbern zu halten: Du mußt viel Sand waschen, bis ein Nugget in der Pfanne glänzt.
Nehmt der Jugendarbeit bloß nicht die Pfannen weg.


Sir Henry
16. November 2011 um 14:04  |  45784

Um es mit den Goldgräbern zu halten: Du mußt viel Sand waschen, bis ein Nugget in der Pfanne glänzt.
Nehmt der Jugendarbeit bloß nicht die Pfannen weg.

Schöner Satz!

Aber mal die Frage nach dem „Berliner Gesicht“: Wo genau ist denn der Vorteil einer Mannschaft mit hohem Berlinanteil? Ich meine die Frage ernst. Ich unterscheide nach guten und nach schlechten Spielern. Ob einer in seiner Kindheit an Berliner oder Stuttgarter oder Gelsenkirchener Bäume gepinkelt hat, ist mir ziemlich wurscht.

Bei einigen der Absolventen der Akademie hätte ich die Berliner Herkunft gerne gegen mehr Benehmen und Fleiß eingetauscht.


16. November 2011 um 14:06  |  45785

ohh..ich ahne Ärger.. 🙂


Etebaer
16. November 2011 um 14:17  |  45786

Vor allem braucht man auch verteidigbare „Claims“ !

Und ja, die Trikotfrage ist kurzfristig wichtiger, als die Jugendakademie.
Weil ohne Kurzfristerfolg keine Langfristperspektive!
Märchendeising und Sportpsychologie/-physiologie sind wichtiger als Kaderfüllermaterial…

Wär dennoch schön, wenn man in 10 Jahren 3 Spieler für die 1.Mannschaft ausbildet (keine Kaderfüller – echte Startelfspieler).
Wie man das macht, ob man auch die U18 Spieler erstmal in ihren Vereinen läßt und dann aus dem Pool der „Übersehenen“ die „hässlichen Entlein“ rausfischt, das ist Sache der Verantwortlichen.
Mich interessiert nur das Ergebnis!
1 Spieler pro Jahr wird es niemals werden, ohne massiven Geldeinsatz und Knebelverträge…


catro69
16. November 2011 um 14:36  |  45787

@apo Wieso?
@Sir Henry Nun, auf Jahre hinaus werden uns die Hände gebunden sein, einen Topstar zu engagieren. Folglich braucht Hertha ein anderes „Markenzeichen“, von mir und sicherlich vielen anderen Herthafans gewünscht: regionaler Bezug. Ob Eigendarstellung des Vereins oder Kaderzusammenstellung, ich möchte mich mit der Mannschaft und dem Verein identifizieren können. Dazu gehört eben auch ein Stück Lokalkolorit. „Aus Berlin – Für Berlin“, ist ein gutes Werbemotto, wenn es nicht zur leeren Worthülse verkümmert.


16. November 2011 um 14:51  |  45788

@cato: ooooch, nur so 🙂 , nicht so wichtig.


catro69
16. November 2011 um 14:57  |  45789

@apo Ach, wegen Favre, ok vasteh ick. Bei dem gehört Chahed unbedingt noch erwähnt.


kraule
16. November 2011 um 14:58  |  45790

@apo
Aber nicht wegen mir, oder? 😉


Sir Henry
16. November 2011 um 15:06  |  45791

@catro

Einigkeit in Bezug auf die Eigenausbildung der Nachwuchskicker.

Den regionalen Bezug sehe ich nicht ganz so eng. Wenn ein Bursche mit 15 oder 16 aus Rostock, Dresden oder Timbuktu in die Akademie kommt, dann hat er doch mit 19 oder 20 den entsprechenden Stallgeruch von Hertha.


catro69
16. November 2011 um 15:24  |  45792

@Sir Henry Ganz richtig, darum darf an dieser Stelle nicht gespart werden. Und Adoptieren tun wir unsere Lieblinge immer noch selbst (Dardai oder Lusti oder Lasogga).
Eine Mannschaft mit dem Schwerpunkt auf junge Spieler kommt immer gut an (siehe Dortmund), da spielt der Geburtsort dann eine kleinere Rolle.


16. November 2011 um 15:38  |  45793

@cato: jep! 😳


Jimbo
16. November 2011 um 15:41  |  45794

So langsam reicht es mir auch mit Patrick Ebert. Er muss doch wissen, wie sein Interview betitelt wird und rüberkommt. Und er mutt doch wissen, dass Markus Babbel (so wie die wenigsten Trainer) es nicht haben kann, wenn sich Leute in der Presse so äußern. Stattdessen ist er beleidigt. Auch wenn er behauptet, es nicht zu sein.

In der halben Stunde, in der er das Interview geführt hat, wäre er mal lieber laufen gegangen. Oder hätte ein Buch gelesen.

Ich bete dafür, dass in der Winterpause ein Club kommt, der ihn haben will. Dann gibts wenigstens noch Geld.


pax.klm
16. November 2011 um 16:00  |  45795

Sir Henry // 16. Nov 2011 um 13:00
Als kleiner Junge damals habe ich nicht alles verstanden, aber die Live Übertragung damals habe ich mit voller Hingabe mit Verstecken hinter dem Sessel nach dem 3:2, genoßen!
Wnnman das Bild bei der Entstehung zum 4:2
betrachtet, sind ein oder mehrere Zuschauer zu sehen, die aufs Spielfeld laufen!


Sir Henry
16. November 2011 um 16:17  |  45796

@pax

War bei mir ähnlich, habe die Spiele durch die halboffene Wohnzimmertür verfolgt.

Wir sollten nur nicht annehmen, unsere Eltern hätten nicht gemerkt, dass wir da waren. Die waren nur viel zu schlau, uns tatsächlich zu „entdecken“. War bestimmt manchmal gar nicht so leicht für die beiden nicht zu vergessen, den Gang in die Küche laut vorher anzukündigen, damit der Filius ausreichend Zeit hat, noch ins eigene Zimmer zu verschwinden. 😉


Better Energy
16. November 2011 um 17:09  |  45798

Das Trikot ist ein wichtiges Element zur Identifikation der Spieler, der Mitglieder, der Fans und auch der Funktionäre mit dem Verein.

Hertha ist blau-weiß seit eh und je. Das steht sogar in der Satzung. Und das kam (fast) immer auch beim Trikot zum Ausdruck. Generationen von Designern haben das befolgt und machten dabei das, was man heute auch als „Corporate Identity“ bezeichnet.

Der Designer dieser Saison kannte entweder Herthas Satzung nicht oder wollte das Traditionelle der 120jährigen modernisieren. Vielleicht schwebte ihm dabei auch vor, die Mannschaft von seinen Fans entfremden zu wollen, weil es ihm im Oly zu laut war. Vielleicht wollte er auch nur den Wunsch des Herrn Zwanziger nach Ruhe in den Stadien forcieren.
Wer weiß…


Sir Henry
16. November 2011 um 17:24  |  45799

@Better Energy

Huh, das diesjährige Trikot ist doch blau und weiß.


Better Energy
16. November 2011 um 17:48  |  45801

Diese Farbe nennt sich nicht blau, sondern navy. Und die steht nicht in der Satzung.

In den letzten 30 Jahren hatten wir 3x solche Unfälle (soweit ich mich erinnern kann). Und jedesmal musste der Verein mit Protest auf den Pfad der Tugend wieder zurück geholt werden.


16. November 2011 um 17:51  |  45802

.. erst die Farbpsychologie und dann das Einschwören auf Gestreiftes..mich macht das langsam gaga..
Solange die Heimtrikots blau und weiss enthalten..ist doch alles paletti?-Das ist nun wirklich das sicherste und am Einfachsten verdiente Geld..immer nur Streifen..das überfordert selbst den kreativsten Modedesigner,,,


16. November 2011 um 17:53  |  45803

navy ist blau..es gibt, hört, hört-..recht viele Blautonungen..


Exil-Schorfheider
16. November 2011 um 17:57  |  45804

@apo

Genau! Solange ich keine Tannenbäume a la Bremen auf dem Trikot habe, kann ich mit dem jetzigen Design leben. Allein in den Neunzigern und Nullern hatten wir oft nicht längstgestreift, sondern quer(Aufstieg), mal in silber(o.t.e.l.o.-Werbung), Baukasten(links blau, rechts weiß), Broiler-Trikot(75 Jahre Deutscher Meister ´31), dazu die vielen Designverbrechen, die ich auf dem Trikot-Link sah und hier nicht aufzählen möchte… da wirkt das Thema wieder ziemlich „hochsterilisiert“, um es mit einem Fußballer zu sagen…


ccjay
16. November 2011 um 18:05  |  45806

Werde gleich im Trikot von 00/01 auf einem Fußballplatz rumeiern. Dieses Trikot ist nicht blau und weiß gestreift. Trotzdem finde ich es schön und elegant. Nächste Woche werde ich dann im Langarm von 92/93 von Trigema auflaufen. Auch nicht gestreift und wirkt doch recht altertümlich. Macht aber nix. Es birgt schöne Erinnerungen. Auch wenn es nur 2. Liga war.


Sir Henry
16. November 2011 um 18:05  |  45807

Ich nenne es schlicht Dunkelblau.


Better Energy
16. November 2011 um 18:16  |  45808

@apo

Natürlich gibt es viele Blautöne. Führt man deinen Gedanken aber fort, dann könnten die Trikots für die Rückrunde ja auch Blaugrau (Tarnfarbe der Bundeswehr) sein. Dies hätte auf jeden Fall den Vorteil, daß unsere Mannschaft in einem Nebelspiel vom Gegner nicht mehr auszumachen ist. 😉

Leider gab es 1892 noch keine RAL-Tabelle, mit der man die Farbe blau genau definiert werden kann.


Better Energy
16. November 2011 um 18:18  |  45809

sorry : mit der man die Farbe genau definieren kann.

Löschen vergessen 😉


16. November 2011 um 19:36  |  45812

@better: ich verstehe das alles ja durchaus..aber ehrlich, ich verstehe auch das Merchandising-Konzept…und solange die Trikots chick sind ( Geschmackssache) und nicht MSV-Duisburg-Anmutung haben..möchte ich da nicht zu viel Nostalgie reintun-und ich bin ganz sicher ein recht konservativer Knochen in solchen Dingen-z.B. wenn es um Videobeweis und solchen Schnick-Schnack geht 🙂 . Nur mag ich gerne Sentiment von Gefühl unterscheiden-und da sind mir eben die neuen Trikots (beispielsweise) nicht im Weg-. Gibt es nicht ganz andere Baustellen?


hurdiegerdie
16. November 2011 um 19:55  |  45813

Blau-weisse Hertha, du bist unser Sportverein…
Ich glaube so wird gesungen. Jedenfalls habe ich selten das Lied der Village People gehört. Aber da das Lied so schlecht ist, hier eines einer Band mit viel Talent aus der Nähe meiner zweitliebsten Stadt:

http://www.youtube.com/watch?v=Ol3zgrD-gV0


16. November 2011 um 20:16  |  45817

ich sehe z.Z. ein Blau/Weiss…das ist ja gar nicht die Forderung. Die Forderung ist gestreift u n d blau/weiss, (und das Blau darf nur auch nur immer dasselbe sein) für alle Ewigkeit. Das ist mir dann etwas zu viel an ..ja, was eigentlich?- Statt Jugendakademie zu streichen, würde ich lieber das Merchandising anziehen..wenn schon..
Mich treibt dieses Thema jedenfalls Null um, es sei denn, wir würden daheim in Grün, quergestreift oder gelb, rot oder wie auch immer spielen; machen wir aber nicht.- So, what?!


Etebaer
16. November 2011 um 20:33  |  45821

Ich hab versucht es zu erklären – wer in Tarnfarbe aufläuft wird auch Tarnfarbe spielen – so wie man sich anzieht gibt man sich auch!

Das Trikot ist für Bänker mit Rasenfreizeit sicher ganz ideal geeignet!
Ich hab schon mitbekommen, das manche das überhaupt nicht ernst nehmen, sondern glauben, sogar Ex-Sportler selbst, das Trikotdesign keine Auswirkung auf Leistung hat.
Das hätte ich mit jungen Jahren auch gesagt, aber ich bin nun nicht mehr jung und etwas erfahrener und Menschen sind nicht vom Intellekt, sondern von Stimmungen geprägt – deswegen ist es überaus wichtig, das man die Dienstkleidung der Profis entsprechend designed, denn selbst wenn es am Ende nur 1 Punkt mehr gibt, kann das in der Bilanz 20 Millionen Euro ausmachen!


hurdiegerdie
16. November 2011 um 20:38  |  45823

Herha kann wegen der DFL/DFB Auflagen die Jugendakademie gar nicht streichen. Was heisst das jetzt für das Merchandising?

Oder sollen wir das Merchandising steigern, um damit eine ineffiziente Jugendakademie weiter zu finanzieren?

Oder gar Ebert „in the Navy“?


Etebaer
16. November 2011 um 21:04  |  45831

Ich würde das ja ganz anders machen, mit den Trikots.

Es gibt eines, wo der Gedanke des sportlichen Werts zu 100% im Vordergrund steht, das kann man auch mit den Blau-Weissen Vereinsfarben im Kopf designen, das geht schon.

Fürs Märchendeising macht man Sondertriktos, zu speziellen Spieltagen, mit Jahreszahl, Spielerkader, mneinetwegen das 100-Spiele-Raffa-Jubiläumstrikot, sowas in die Richtung.
Ansonsten würde schon die Jahreszahl auf dem Trikot eine Kategorisierung bewirken, wie bei Wein auch, wo Jahrgänge wichtig sind…da braucht es gar keine Fokussierung weg vom Sportlichen, hin zur Mode.
Und in erster Linie muß eben der sportliche Erfolg stimmen 😉


kraule
16. November 2011 um 21:11  |  45832

Merchandising ist nicht Alles. Genau aus den vielen angeführten Gründen betr. Merchandising, gehen viele alte Kumpels nur noch zu den Amas.

Diese ganze Profitschei…. geht denen dermaßen auf den Keks…….

Und ich kann das immer mehr verstehen….


Sir Henry
16. November 2011 um 21:12  |  45834

@ete

Inter spielt seit Menschengedenken in „Tarnfarben“ und hat Dutzende Titel gewonnen. Das Neuseeländische Rugbyteam spielt seit Menschengedenken in „Tarnfarben“ und wirkt doch recht ausgeschlafen. Selbst Milan und Barca tragen nicht gerade helle Farben und gewinnen doch Titel auf Titel.

Wie kommt das nur?


hurdiegerdie
16. November 2011 um 21:12  |  45835

Märchendeising find ich gut 😆


Sir Henry
16. November 2011 um 21:15  |  45836

@kraule

Sitzt Du noch? 😉

Haste Dich durch die Trikotliste der Vergangenheit geklickt? Also dagegen ist alles, was uns die letzten Jahre präsentiert wurde wie von Lagerfeld. 😉


Sir Henry
16. November 2011 um 21:17  |  45838

@hurdie

Wie war Dein Vortrag heute? Lief es gut?


hurdiegerdie
16. November 2011 um 21:26  |  45840

Ja Sir, war ok, danke der Nachfrage


Etebaer
16. November 2011 um 21:45  |  45845

Erstens ist nicht klar, wie oft Inter tatsächlich auch in seinen Veriensfarben spielt.
Zweitens hat niemand gesagt, das blosses Trikotdesign Qualitätsunterschiede ausgleichen kann.
In der Bundesliga ist aber alles ab Platz 3 schlagbar und darum muß man jede einzelne Möglichkeit ausschöpfen.

Ich hab mich irgendwann auch persönlich vom Fußball abgewandt, weil ich es satt hatte, das erstens die besten Freunde dich krankenhausreif Grätschen in Spielen in denen es um nichts geht und zwotens es ein Spielplatz ist für Blender.
Ich hab dann Motorsprot gemacht, da ist man für sich selbst verantwortlich, niemand anderes kann der Sündenbopck sein und man kommt mit Leuten zusammen, die alles, ALLES und noch wesentlich mehr für den Erfolg tun.
24h-Sieger, Rallyemeister, Rundstreckengewinner, Erfolgsmenschen.
Nichts ist unwichtig!

Nein, ich mach heute keinen Motorsport mehr, es war eh nur auf kleiner Flamme, dennoch kaum zu bezahlen, aber wunderschön – und ich hab auch keinen Platz mehr für noch mehr Pokal ;P


kraule
16. November 2011 um 21:47  |  45846

Nee, ick sitze nich mehr, ick falle gerade…….
vom Glauben ab 😉


16. November 2011 um 21:49  |  45847

@kraule: es ist doch aber nun mal leichtes Geld, ohne große Schei..und noch mal: so lange wir in blau/weiss auflaufen , ist doch alles ok-Phantomdiskussion?
@etebaer: ich bin sicher von Natur aus, schon in frühen Jahren, dem psychologischen zugeneigt gewesen, mag den Sinn für „Zwischenwelten“-deine Farbentheorie ist aber wirklich extrem willkürlich: da gäbe es ganz sicher enorm viele Gegenbeweise..Wenn man nicht in Pink oder anderen extrem grellen Farben aufläuft, da bin ich sicher: spielt das für einen Sportler null Rolle; im Spiel sebst, zumal bei Gegenlicht oder Zwielicht..sieht man z.B. gar keine Farben.. 💡 ;-). Und stelle dir doch einfach mal diese allgemeinen Sätze über die Relation Farbe und Gefühl..bezogen auf konkrete Einzelmenschen vor: nicht jeder reagiert auf aggressive Gefühle gleich-sondern höchst unterschiedlich. Denn einen motiviert es zur Gegenreaktion, den anderen ängstigt es. Wenn man „getarnt“ spielt, könnte das nicht auch genutzt werden?-Nee-wirklich: bei Licht betrachtet, kommen zu viele unterschiedliche Dinge bei dieser Theorie (These?) auf..


kraule
16. November 2011 um 21:52  |  45849

Mensch @apo, Geld ist doch nicht Alles, oder? 😉
Das meine ich ganz im ernst, nicht um JEDEN Preis. Mich nervt das sowieso ab, jedes Jahr ein neues Trikot………. Ich weiß, ich bin in diesem Punkt sehr Altmodisch! Und das ist gut so. :mrgreen:


Etebaer
16. November 2011 um 22:04  |  45851

Fußball hat aber mehr mit Agressivität zu tun, als mit Himmelweite, hm?
Aber wenigstens mal ein Beitrag zum Thema von anderer Seite 🙂


Etebaer
16. November 2011 um 22:04  |  45852

Im übrigen ist es (das Blau) nicht der Trauerton der Herthatrikots!


Sir Henry
16. November 2011 um 22:12  |  45853

@kraule

Aber der Link von @polyvalent zeigt doch, dass es auch in der „guten alten Zeit“ ständig neue Hemden gab. Der Unterschied mag sein, dass die Leibchen damals nicht mit diesem Brimborium vorgestellt wurden.

Das macht man halt heute so. Na und?


16. November 2011 um 22:27  |  45856

@kraule: da rennst du doch bei mir eher offene Türen ein..aber: es wird doch hier nicht die Seele verkauft, wenn man das Blau/Weiss nicht immer nur gestreift trägt?-Nichts gegen Traditionspflege-aber man muss auch nicht übertreiben?
Der empfohlene link sagt mir eigentlich nicht viel, weil es bei einem Runden- Lauf eindimensional um eine einzige Sache geht: aggressiv auf die Bahn und voll Pulle durch. Ein Ebert fliegt wahrscheinlich deshalb so häufig in die Beine des Gegners, weil er im Hintergrund die blaue Bahn unbewusst wahrnimmt (Ironiemodus), während viele andere bei Hertha gerade von agressivem Blau eingeschüchtert werden und ne furchtbare Heimbilanz aufweisen?-Es spielen 11 gegen 11-22 verschiedene Individuen, -es werde komplexe Anforderungen gestellt, man muss mit Aggression und Disziplin und vor allem klaren Kopf sich den Gegnern stellen. Eindruck macht beim Gegner vor allem die Körpersprache; die Farben wechseln jedes Wochenende: mal hat man einen schwachen Gegner in Rot, mal einen schweren..Müssen nach Farbtheorie einige Vereine ihre Veereinsfarben verraten, nur weil es der eine oder Psychologe empfiehlt..? Kommt! Mich haben die Farben meiner Gegner nie beeinflusst: eher, wenn deren Trikots deutlich bessere Qualität hatten als meine und die Spieler breite Kreuze zeigten-d a s konnte durchaus beeindrucken-in der Jugend.


Etebaer
16. November 2011 um 22:28  |  45857

@Sir Henry

Inter hat in der Neuzeit genau einmal die CL gewonnen, mit Mourinho als Trainer.
Ansonsten 64 und 65 mal…

Neuseelands Rugby-Team ist doch das, was diesen kultischen Tanz vor jedem Spiel aufführt?

Der AC Mailand at unter anderem die CL in Blau-Gelb gewonnen, was meine persönlich liebste Farbkombi ist.

Barcelona hat kreischend Gelbe Rückennummerns, die das Dunkle auflockern.

Fakt ist, das bei den CL-Finals seit 92 die „dunklen“ Teams nur deshalb einen ungefähren Gleichstand haben, mit den hellen Teams, weil Mourinho und auch Barcelona auf der dunklen Seite spielten.

Fakt ist, das von 5 Elfemnterschiessen, also Teams die im Spiel selbst gleichwertig waren, die 5 Teams das gewonnen haben, die mit dem „kräftigeren“ Farbton angetreten sind.

Ich hab das alles schon geschrieben und es ist schade, das es ignoriert wird!


Etebaer
16. November 2011 um 22:33  |  45861

Im übrigen hat Bayern München mal ein sicher geglaubtes CL-Finale verloren, als Rot-Weisse ManUs ein Spiel in den letzten 2 Minuten drehten.
München hatte so ein komisches dezent graues Trikot, laut Videos, meine Erinnerung sagt es war ein merkwürdiger blasser Blauton…


hurdiegerdie
16. November 2011 um 22:46  |  45862

@etebaer,

ich habe ja versucht dir mit dem Link zu helfen. Natürlich spielen Farben ein Rolle im Sport. Das ist halt für schwarz-weiss Fotografen schwer einzusehen. Wat bur ne kennt, dat frett he ni.

Allerdings gibt es einen anderen Link, den finde ich zur Zeit nicht mehr, der besagt, dass die blaue Tartanbahn schlecht für Hertha sei. Weil es eben Weite und Distanz vermittele (zwischen Fans und Mannschaft)


16. November 2011 um 22:47  |  45863

die kreischenden Rückennummern sind notwendig geworden, weil andernfalls die Rückennummern nicht erkannt würden. Ich will jetzt aber auch nicht drüber streiten @etebaer: aber vielleicht mutet deine Theorie so eigenartig an, das deshalb viele lieber schweigen?-Schau, dein eigenes Argument mit Bayern vers Manu hinkt doch (auch)gewaltig? Du berufst dich auf 1% der Spielzeit, aber die restlichen 99% war doch Bayern überlegen? Nach meinem Verständnis belegte das dann eher, das bayern die richtigen Farben aufgetragen hatte, aber dummerweise zum Schluss ein wenig zu unkonzentriert war? „An den Farben lag´s bestimmt nicht“-würde ich sagen. Du aber berufst dich auf das nackte Ergebnis. Für mich nicht logisch.


16. November 2011 um 23:00  |  45864

nun, wer nicht erkennt, dass Graustufen auch Farben sind ( Walker Evans oder Anselm Adams))-obwohl es wissenschaftlich anders belegt ist,- sieht auch nicht mehr als andere ..Niemand streitet ab, dass Farben beeinflussen . Das tun Gerüche auch ( eventuell eine brachliegender Geheimwaffe?). Die Frage, die entscheidende: wieviel Einfluss hat sie auf eine Mannschaftssportart?-Und hier würde ich mal schätzen: vielleicht o,5%- Mehr beim besten Willen nicht-und dann ist noch nicht mal geklärt, inwiefern wer beeinflusst wird?- in der Buli spielen Menschen aus vielerlei Kulturkreisen, mit teilweise völlig anderen Hintergründen-auf wen macht welche Farbe welchen Einfluss-da geht so viel durcheinander, dass ich das wirklich getrost als Nebensächlichkeit behandeln würde. Klinsis Rote Trikots hatten durchaus Sinn-für ein Turnier kann das zur Eigenmotivation durchaus taugen..das war´s dann aber auch schon..


Sir Henry
16. November 2011 um 23:07  |  45865

@ete

Ich habe keine Ahnung, wie viele Titel genau Inter in Blau-Schwarz gewonnen hat, aber es sind mit Sicherheit mehr als die drei von Dir genannten.

Das Neuseeländische Rugbyteam führt vor jedem Spiel den Haka auf. Die nennnen sich All Blacks und dreimal darfst Du raten, was die für Hemden tragen.

Milan hat wahrscheinlich noch mehr Titel gewonnen als Inter. Klar, die Hälfte der Spiele wurde in den jeweiligen Auswärtstrikots bestritten, aber willst Du Dich jetzt echt auf dieses Niveau begeben?

Dein Traumtrikot müsste in etwa folgendermaßen ausssehen: Herthablau-weiß längsgestreift mit Weiß als dominanter Grundfarbe. In etwa wie vor zwei Jahren. Moment mal, mit diesem Trikot sind wir abgestiegen.

Ich weigere mich einfach, die Lauffaulheit einiger Herthaspieler mit dem Designs des Trikots zu entschuldigen.


teddieber
16. November 2011 um 23:14  |  45866

Wie die Trikots aussehen sollen ist mir eigentlich egal. Ich habe 3 Jersey ua. ein längst gestreiftes mit dem Sparkassen Logo 🙂 und das Quer gestreifte (mein Favorit) in dem Micha die Bayern wegknallte. Wenn die Fans sich so mit Hertha verbunden fühlen, dann sollen Sie bitte dafür sorgen das aus dem Hertha Block keine Pyros usw kommen. Das Strafgeld was Hertha dann zahlen muss, kann man besser in die Akademie stecken. Oder holt sich Hertha das schon von dem Verursacher zurück?


Etebaer
16. November 2011 um 23:24  |  45868

@Apo

Wenn ein Team mit mindestens 2 Toren, besser 3, führt, dann kann man Überlegenheit konstatieren, unter gewissen Umständen.
Bei einem Tor ist es nur Optik.

Das Problem ist eigentlich, das es schwer ist, direkt nachvollziehbare handfeste Beweise zu liefern – das kann man nur über Laborversuche, empirische Studien und eben Einbeziehung der eigenen Wahrnehmung, Empfindung.

Meine Interpretation ist z.B. das die Bayern sich haben einlullen lassen, was eine agressionsfördernde Farbwahl evtl. verhindert hätte.

Letztlich muß man viele Erkenntnisse und Erfahrungen aus allen Bereichen des Sports, der Arbeit, der Natur verbinden und es gibt ja Studien, über die Auswirkung von Farben.

Dann muß man sich Fragen, was brauche ich?
Agression oder Ruhe?
Tarnung oder Warnung?
Was anderes?
Welche Sinne und Stimmungen kann ich über Farbe aktivieren und welche sind davon gut für meinen Sport, meine Arbeit?

Ich trag in der Freizeit auch so dezente und dunkle Farben, meine Sporthose ist absolut identisch mit der derzeitigen Hertha-Trikot-Farbe.

Beim Rennsport hatte ich einen roten Overall mit schwarzen Rennhandschuhen und Rennstiefeln, sowie einem silbernen Helm.

Erkennbarkeit und Einzigartigkeit sind absolut wünschenswert!

Das ist das andere Problem, mit dem derzeitigen Designs.
Ohne die Hertha-Fahne würde ich 1000 Euro setzen, das der FC Bochum vor mir steht.
Ich assoziiere das Design mit der Grauen Maus vom Revier und nicht und niemals mit Hertha.
Warum haben wir kein Auswärtstrikot. z.B. das Rot-Weiß-Schwarz ist – also die Berliner Farben repräsentiert?

Den Bären darf man ja nicht laut zeigen…

Also Hemd, längsgestreift, Rot-Weiß, seitlich unter der Achsel Schwarz bis zum Saum.
Rückennummer/Name Weiß auf rotem Grund.
Hose Schwarz.
Stutzen Rot-Weiß geringelt.

So sieht ein Fussballtrikot aus!

Das ganze geht auch in Herthafarben für die Heimspiele…schön mit einer Rückennummer im Berliner Fahne design, die Namen der Spieler werden mit der jeweiligen Nationalfahne eingerahmt, am Anfang, am Ende.

Es gibt doch so viele Möglichkeiten!


Etebaer
16. November 2011 um 23:32  |  45869

@ Sir Henry

Nochmal, ich behaupte nicht, das Farbe Qualität ersetzen kann!

Ich hab mir bei meinen Feldnachforschungen, auf Anregung hin von aussen, die UEFA-Champion-League-Finals seit 1992 angeguckt.
Ich habe das gemacht, weil ich meine, das man die besten Teams im wichtigsten Vereinswettbewerb Europas als Maßstab nehmen muß, um zu einem Ergebnis zu kommen, das nicht durch gravierende Leistungsunterschiede verfälscht ist.

Es ist ein Fakt, das die „Helle Seite“ die knappen Spiele gewinnt.
Die „Dunkle Seite“ gewinnt die klaren Spiele.
Von den Spielen die Dunkel gewonnen hat kommen bis auf eines alle entweder vom besten Verein der Welt, dem FC Barcelona, oder dem besten Trainer der Welt, Jose Mourinho.

Meine Meinung, Behauptung, These ist, das in engen Spielen es eine mitentscheidende Komponente ist, welches Trikot ich anziehe!

Meine Meinung, Behauptung, These ist nicht, das der FC Homburg plötzlich zu Bayern München 2 wird, weil sie in Rot auflaufen und ich lege auch keine einzig ideale Farbe fest.
Das Trikot muß nur im Verhältnis zum Gegner „FARBLICH DOMINANT“ sein!


Etebaer
17. November 2011 um 1:51  |  45872

@ hurdiegerdie
Es ist ja auch ein interessanter Link.
Ich frag mich immer, wieso im Big Sports Business oftmals einfache Sachen garnicht berücksichtigt werden, die eigentlich bekannt sein sollten?
Aber ich versteh ja auch nicht, warum Formel 1 Rennställe 100 Millionen ausgeben, um ihr Auto 2/10 Sekunden schneller zu machen und dann wegen 15 Millionen einen Fahrer einsetzen, der 2 Sekunden langsamer ist…


Polyvalent
17. November 2011 um 8:16  |  45876

Moin Sportskameraden(innen).
Nur noch drei Beiträge bis zur 200-Schallmauer.


hurdiegerdie
17. November 2011 um 10:22  |  45882

Lass dich nicht ärgern @apolinaris, ich wollte doch nur mal sehen, ob ich jemanden, den das Thema „Null umtreibt“ zu einer zweistelligen Beitragszahl zu dem Thema bringen kann. Du bist jetzt auf 8 Beiträgen zum Farbthema.

Warum spielen Mannschaften eigentlich so selten in Grautönen?

Wenn ich es richtig sehe, haben Walker Evans und Ansel (!) Adams übrigens in den 20er Jahren angefangen zu fotographieren, da war die Farbfotographie noch in den Babystufen. Es gibt auch Künstler, die sind aus der Stummfilmzeit nicht rübergekommen 😆

@polyvalent, die 200 schaffen wir noch!


Ursula
17. November 2011 um 10:32  |  45883

Nee, glaube ich nicht, denn zu diesem
Thema fällt mir nun wirklich nichts
mehr ein!


Ursula
17. November 2011 um 10:37  |  45885

….oder doch!?


Sir Henry
17. November 2011 um 10:43  |  45886

Ihr seid Schwätzer. 😉


Polyvalent
17. November 2011 um 10:45  |  45887

Glückwunsch @ursula, Erster und 200ster, reife Leistung.
Wer mit solch Fähigkeiten ausgestattet ist, darf uns hier doch niemals dauerhaft verlassen …


Exil-Schorfheider
17. November 2011 um 10:50  |  45888

Warum haben wir kein Auswärtstrikot. z.B. das Rot-Weiß-Schwarz ist – also die Berliner Farben repräsentiert?

-> Hatten wir in Schwarz mit rot-weißem Brustring Saison 2008/2009, war ein Renner, scheint mittlerweile vergriffen. Suche ich z. B. händeringend, weil ich es gelungen fand.

Den Bären darf man ja nicht laut zeigen…

-> passiert auf den roten Auswärtstrikots, die ich ebenfalls sehr gelungen finde. Übrigens, rot = sehr dominant… wir aber treten in den Heimtrikots der letzten Saison an.

Also Hemd längsgestreift, Rot-Weiß, seitlich unter der Achsel Schwarz bis zum Saum.
Rückennummer/Name Weiß auf rotem Grund.
Hose Schwarz.
Stutzen Rot-Weiß geringelt.

So sieht ein Fussballtrikot aus!

Ja, das vom FC Bayern…
Alle Jahre hat Hertha mal rot-schwarz längstgestreift mit weißer oder schwarzer Hose, da bin ich mir nicht sicher.

Wie gesagt, wegen der Deiner Meinung nach richtigen Farbe fährst Du keinen km/h schneller oder lässt Deine Konkurrenten erzittern… oder warum hat quietschebunt Red Bull die WM-Wertung gewonnen und nicht „La Domina“ Ferrari(signalrot!)!?


elaine
17. November 2011 um 11:01  |  45890

oder warum hat quietschebunt Red Bull die WM-Wertung gewonnen und nicht “La Domina” Ferrari(signalrot!)!?

@Etebaer hat es doch eigentlich schon geschrieben. FC Homburg wir nicht Deutscher Meister , wenn sie in rot auflaufen.
Es geht um enge Spiele , wo es einen Wimpernschlag ausmacht, wer gewinnt.

Wenn Red Bull deutlich besser ist, werden sie auch im tristen Outfit besser sein 😉


17. November 2011 um 13:58  |  45898

@hurdi: mich treibt nicht das Thema um, sondern die Argumente..Bresson, feininger…ich könnte noch Dutzende nennen, die ähnliches, variiert gesagt haben..Dass Grautöne selten als Trikot genutzt werden, dürfte so klar sein, dass ich kein 10. Beitrag schreiben möchte..


kraule
17. November 2011 um 14:29  |  45900

@apo

Ich finde diese Trikotfarben Diskussion, für mich zumindest, viel zu intensiv und tiefgehend.

Ich finde die neuen Dinger hässlich und würde im Leben nicht darauf kommen, dass es Trikots von Hertha BSC sind und finde andere ältere Trikots zum Teil schöner. Am besten gefallen haben mir die Längstgestreiften.

Der Kommerz der dahinter steht ist ne ganz andere Sache, die es vielseitig zu diskutieren gäbe ……. wenn man es denn will 😉


kraule
17. November 2011 um 14:32  |  45901

@apo

Kleiner Nachtrag:
Mit der Farbpsychologie verhält es sich, meines Erachtens, ähnlich wie mit einem Auto.

Wenn mein Tank fast leer ist, schleicht die Mühle daher, frisch betankt fährt das gute Stück gleich anders, besser. 😉


Ydra
17. November 2011 um 14:44  |  45902

Kann man eigentlich irgendwo die Anzahl der verkauften Trikots sehen?
Vielleicht auch mit Unterteilung, welche(r) Name/Nummer sich am besten verkauft?


Etebaer
17. November 2011 um 14:54  |  45903

@Ex
Och nö, jetzt ausgerechnet einen Materialsport als Gegenbeweis, Gegenthese anzubringen, das geht mir zu weit am Ziel vorbei.

Ich hab das mit dem Rennsport nur erwähnt, weil man da deutlich sieht, das sportliche Entwicklung durch „politische“ Vorgaben ad absurdum geführt werden kann.
Die Technikabteilung investiert Abermillionen, quetscht nochmal 2/10 Sekunden aus dem Auto und dann kommt das Management, oder ein mächtiger Sponsor und zerstört alle Arbeit durch gezielt falsche Fahrerwahl.

Farbe und Fahrer fangen übrigens beide mit F an 😛


Exil-Schorfheider
17. November 2011 um 16:16  |  45904

@ydra

Ich denke nicht. Ist ja keine Real Fußball Manager 12… 😉


Polyvalent
17. November 2011 um 16:39  |  45905

@Ydra, @Exil-S.

Wenn Herthas Fanartikel-Abteilung halbwegs nach kaufmännischen Grundsätzen geführt wird, wird zumindest der Einkäufer dieser Abteilung genaue Zahlen haben.


Exil-Schorfheider
17. November 2011 um 16:48  |  45906

@Poly

Aber er wird es wie unsere Einkäufer halten:

Viel erzählen, nur nichts von den nackten Zahlen.

@ete

Die Diskussion dreht sich im Kreis, weil Du dermaßen auf Deinen Standpunkt beharrst und leider keine andere Meinung zu akzeptieren scheinst, sodass es auch mich ermüdet, Gegenargumente zu finden, weil die ja eh nur schlecht sind… ich bin da jetzt raus, finde das Trikot aber nach wie vor gut!


Sir Henry
17. November 2011 um 21:24  |  45925

@Exil

weil Du keine Ahnung von Psücholgie hast, Du Waldmensch. 😉


Etebaer
18. November 2011 um 1:16  |  45931

Ein Witz zum Entspannen:
„Chuck Norris hat die Farbe schwarz erfunden. In Wahrheit hat Chuck Norris alle Farben erfunden, ausser rosa. Rosa hat Tom Cruise erfunden!“

😉


19. Dezember 2011 um 19:34  |  52156

[…] Markus Babbel. Der sich im Anschluß an die Einheit Journalistenfragen gestellt hat. Was wir auch hier im Blog immerertha abgebildet […]

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