Präsentiert von
Berliner Morgenpost
Anzeige

(mkl) – Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Da standen wir also in vertrauter, geeinter Reporter-Runde am Rande des Schenckendorffplatzes, als mich Kollege Stolpe nur noch mit einem schnellen: „Achtung!“ vor schlimmeren Blessuren bewahrte. Patrick Ebert hatte versucht, eines der Mini-Tore zu treffen, und wir, die wir ja immer alles ganz genau sehen wollen und somit direkt dahinter standen, bekamen die Quittung dafür. Genauer gesagt ich, wobei mich der Ball nach sto´s Warnung nur noch an der Schulter traf. In Zeiten wie diesen könnte man durchaus auf die Idee kommen, dass Ebert…. 😉 aber nein, Spaß. Einen guten Schuss hat er, der Patrick. 🙂

Ihr seht: Es wurde tatsächlich Fußball gespielt heute bei Hertha, wenn auch nur rund 50 Minuten lang. Erst ließ Trainer Markus Babbel acht gegen drei spielen, dann bat er zum besagten Spiel auf vier Mini-Tore.

Gelb gegen grau ging ungefähr 2:2 aus – ungefähr, weil sich irgendwie nicht einmal die Spieler so recht einig waren, ob ein gefühlvoller Schuss aus dem Fußgelenk von Kapitän Andre Mijatovic nun im Tor war oder nicht. Zumindest gingen die Ansichten über den Spielausgang ein wenig auseinander.

Bis zur Winterpause ist alles gesagt

Wer auf erhellendes in der „Causa Babbel“ gehofft hatte, wurde enttäuscht. Der Trainer sprach heute nicht mit uns, weil bis zur Winterpause ja alles zum Thema Vertrag gesagt sei, wie uns übermittelt wurde.

Dafür wagten Andreas Ottl und Levan Kobiashvili einen ersten Ausblick auf das Spiel gegen Schalke 04 am Freitag. „Aus dem Spiel in Kaiserslautern müssen wir mitnehmen, wie gut wir in der zweiten Hälfte dagegen gehalten haben“, sagte er, aber völlig zu Recht sagte er auch: „Wir müssen mehr Fußball spielen, also miteinander. Schalke wird mitspielen wollen, das ist uns bisher immer entgegen gekommen, deshalb bin ich guter Dinge.“

Kobiashvili, den Hertha im Januar 2010 von Schalke geholt hatte, freut sich auf einige alte Weggefährten: Er könne jetzt nicht alle Spieler aufzählen, die er dort noch persönlich kenne. Namentlich nannte er dann aber doch Jermaine Jones und Benedikt Höwedes.

Die Mannschaft bleibt ruhig

Ottl und Kobiashvili machten sich – zumindest nach Außen – offenbar nicht allzuviele Gedanken um die vertragliche Zukunft von Markus Babbel. Obwohl es sie, Ottl vielleicht ein bisschen mehr, er wurde ja von Babbel geholt, ja direkt beträfe. Ottl meinte nur: „Das ist kein großes Thema in der Mannschaft, Aufgabe der Spieler ist es, uns erfolgreich zu präsentieren. In solche Situationen kommst du als Profi“, und zum Schluss ließ er sich dann noch eine kleine Wertung abringen: „Ich wäre sehr froh, wenn er verlängert.“

Ähnlich äußerte sich auch Kobiashvili: „Das ist kein Thema bei uns, wir haben auf die Entscheidung ja keinen Einfluss. Es macht Spaß, mit ihm zu arbeiten.“ Vor allem wie er mit den Spielern umgehe sei gut, so Kobiashvili, und „wenn ich in meinem Alter noch jeden Tag Spaß am Training habe, ist das ein Verdienst des Trainers.“

Nehmt ihr den beiden diese Lockerheit ab? Oder glaubt ihr, es belastet die Mannschaft am Ende doch? Unten könnt ihr abstimmen.

Können die Spieler die Verhandlungen bzw. Gerüchte um Babbel wirklich komplett ausblenden?

  • Nein, am Ende bleiben Zweifel bei den Spielern, die ihm besonders vertrauen. (40%, 233 Stimmen)
  • Mir egal, solange es drei Punkte gegen Schalke gibt. (31%, 180 Stimmen)
  • Ja, dafür sind sie Profis. (29%, 166 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 579

Loading ... Loading ...

133
Kommentare

Ursula
6. Dezember 2011 um 17:46  |  48984

Goldig! Frohen Nikolausiiiii…


Ursula
6. Dezember 2011 um 17:49  |  48985

Die Spieler nehmen es gelassen? Das wird
und wurde immer so dargestellt….

Ich glaube es nicht, man „spricht“ bestimmt
intern und bei der „Pizza“….

Und dann bekommt die „Angelegenheit“
die berühmte Eigendynamik!


schönling
6. Dezember 2011 um 17:53  |  48986

Spielchen auf 2 Tore ? nix Spezielles ? kein Eingreifen von Widmayer ? Einfach nur Spass haben ?
Na denn reichen 50 Minuten am Tag …


Blauer Montag
6. Dezember 2011 um 17:58  |  48988

Können die Spieler die Verhandlungen bzw. Gerüchte um Babbel wirklich komplett ausblenden?

Ja, dafür sind sie Profis (Meine Stimme der Hoffnung, die stirbt bekanntermaßen zuletzt).


Silberrücken
6. Dezember 2011 um 18:01  |  48990

…und irgendwann „entdynamikisiert“ es sich, und das wird ein guter Tag :-).

Ich gehe davon aus, dass der Verein größer als der jeweilige Trainer ist.


6. Dezember 2011 um 18:15  |  48992

Mich würde mal interessieren, was die Blogpappies so alles von und über Hertha wissen, aber niemals nicht in der Zeitung resp. diesem Blog schreiben würden…


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 18:16  |  48993

@Dan

Schöner Beitrag im Vorthema, der auch mich nachdenklich macht.
Vielleicht stimmt es ja, dass die Spieler es gelassen nehmen, während wir und hier Tag für Tag auskotzen?

So nehme ich dann jetzt auch das Spiel gegen S04 in den Fokus und lasse mir schon mal meine Wunschvorstellung durch den Kopf gehen.


Bärlin
6. Dezember 2011 um 18:18  |  48994

“…und lasse mir schon mal meine Wunschvorstellung durch den Kopf gehen.“

Na dann Prost!

hehehe…:o)


Wir können alles außer Derby
6. Dezember 2011 um 18:20  |  48995

Nur mal so eine naive frage in die runde als noch nie anwesender bei einem Training?

War das heute die ganze Trainingszeit? Wenn ja? Was machen sie sonst? Gehört konditionstraing mit zu den 50 Minuten? Wie lang sind eigentlich die Trainingseinheiten? Und was machen andere Vereine bzw. Trainer??

Mir kommt das alles sehr wenig vor für einen Leistungssportler – oder irre ich mich da?

Könnte man ja nebenbei sogar noch arbeiten gehen oder seinem Hobby fröhnen und für ne Zeitung oder einen Blog schreiben 🙂


zenturio
6. Dezember 2011 um 18:20  |  48996

Ottl sagte nicht das es gar kein Thema ist. Und ja der Verein ist größer wie der Trainer aber heute nur so ein wenig Lapaloma hoffentlich reicht das für Schlacke.


Hattrick
6. Dezember 2011 um 18:28  |  48997

ich hab da auch noch eine ernst gemeinte frage: 8 gegen 3 und minitore. Mir war so als ob das letzte woche auch schon 2 mal dran war? machen die das immer? Mal an die eingeweihten Beobachter: Erscheint das Training abwechlungsreich (wirklich völlig wertfrei jetzt mal ausnahmsweise)


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 18:30  |  48998

@Bärlin

Mist! Gemeint war Wunschaufstellung… Verdammte Autovervollständigung vom eiFöhn… 😉

Aber auch so ein Prost. Zum CL-Abend wird ein Glas Sailor Jelly kredenzt… Vielleicht wird Klopp wegen dem Verfehlen des Achtelfinals gefeuert? Soviel zum Thema Wunschvorstellung, he he!


Dan
6. Dezember 2011 um 18:35  |  48999

Wie jetzt? „Es macht Spaß, mit ihm zu arbeiten.” Vor allem wie er mit den Spielern umgehe sei gut..“

Kann ja wohl nur einer sage dem man die Kapitänsbinde zugeschustert hat. 😉

Und klar sagt Ottl, dass er sich freuen würde, wenn Babbel bleibt. Unter keinem anderen Trainer würde er spielen. 😉

Wir können es ihnen glauben oder als Medien weichgespüllt ab tun oder uns ein Zwischending zusammenreimen.
—-

@exil
Danke, habe gerade Deine DFB-Pokalkarte nochmals staubfrei eingetütet. 😉 Bist Du gegen GE hier und ggf. wenn ja soll ich die schon mitbringen?


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 18:39  |  49001

@Dan

Ist der Beutel steril? 😉
Der Plan ist, mit dem @Sir gegen den FC Gelsenkirchen in Block 3.2. aufzulaufen, da @dewm ja Besseres vor hat. 😉

Du kannst das Ticket gern mitbringen, bevor Du es noch meistbietend verkaufst, weil es das letzte Berlin-Spiel von MB sein könnte… 😀

Was sagt eigentlich der Körperzähler gegen S04.


Bärlin
6. Dezember 2011 um 18:46  |  49004

@E-S

Dann viel Spaß dabei. Bei mir würde es wohl eher ein gepflegter Scotch werden.

Klopp? Interssanter Gedanke, besonders die Entstehung der Verfügbarkeit… Da fällt mir spontan ein Song der Toten Hosen ein: „…Es kommt die Zeit, in der das Wünschen wieder hilft!…“


Pal Dardai
6. Dezember 2011 um 18:46  |  49005

ich glaube dass die spieler das gebabbel weitestgehend ausblenden können und hoffe auf drei punkte am freitag. wird verdammt schwer und sicherlich auch verdammt kalt. was soll eigentlich dass seit dieser saison eingeführte verbot für thermoskannen im stadion. halte ich für ganz großen blödsinn und habe von hertha-seite bis jetzt auch noch keine gute antwort darauf bekommen. schade eigentlich.

meine wunschaufstellung:

—————kraft—————–
lell—mijatovic–hubnik—ronny
ruka—–peter—-lusti—-ramos
————–raffa——————
—————lasogga————–


6. Dezember 2011 um 18:49  |  49006

@hattrick: es wurde ja oft genug gepostet. Vn mir noch mal ne Wiederholung: für mich das bisher abwechslungsreichste Training, dass ich bei Hertha gesehen hatte. Was mir etwas fehlt ( hatte mal nachgefragt, blieb ohne Antwort..), ist die individuelle Arbeit und das nachjustieren. Das hatte Favre ausgezeichnet. Das kann irgendwann sicher auch nerven-aber im Moment würde ich sagen: abwechslungsreich:´ja-mit tollen Spielformen.
Defizite: Standard´s und individuelle Übungen (vielleicht)
zum Blogthema: alles, was ich je zu solch einer Situation gehört habe ist: interessiert die allermeisten Profis nicht so sehr-kennen sie aus dem effeff..hundertmal erlebt. Manch einer hofft, dass Babbel bald ggehe ( Lusti,Ronny, Morales ..), manch einer nicht (Ottl, Kobi, Mija..)..die meisten sehen´s gelassen…wie immer und überall.
-Die Stimmung war immer ausgezeichnet-in Trainingslager war sie sogar besser „als je zu vor“ (so wurde es hier berichtet..).
Die Fans und dem Manager, sowie die Co-Trainer und Kuriere..interessiert es sicher am Meisten.. 😉


Treat
6. Dezember 2011 um 18:51  |  49007

Habe wie @BM auf: „Ja, dafür sind sie Profis“ getippt.
Natürlich wird man dann und wann darüber reden aber die Profis haben doch eine völlig andere Perspektive auf das Geschehen. Denen geht es um ihre eigene Karriere und die meisten von denen spielen auch schon seit mindestens 2, 3 Jahren Fußball. Die brauchen also nicht täglich an den Lippen des Trainers hängen, auf dass er ihnen Wunderdinge eingibt. Die einen werden ihn mehr mögen, die anderen weniger, die einen würden gerne weiter mit ihm arbeiten, andere, die unter ihm nicht recht zum Zuge kommen, werden sich vielleicht eine neue Chance bei einem anderen Coach wünschen…

Allein, dies ist die alltägliche Realität in praktisch jedem Fußballclub zu praktisch jedem Zeitpunkt.

Wer glaubt, dies würde den Seelenfrieden einer Mannschaft empfindlich stören, sieht das Ganze aus meiner Sicht ein wenig naiv – und das von mir, der hier sonst immer der Naivling ist… 😉

Die Spieler verdienen mit dem Fußball ihr Geld, ihr unmittelbarer Vorgesetzter ist der Trainer – alle paar Jahre, manchmal auch in höherer Frequenz – ein neuer.

Anders wird die Situation, wenn Babbel seinen Abschied bekannt gibt, weil dann die Gefahr besteht, dass er bei einigen Spielern, die meinen, sie müssten jetzt ja nur noch darauf warten, dass er weg ist, an Autorität einbüßt und ihnen so die perfekte Ausrede bietet, nicht mehr die volle Leistung zu bringen. Auch das machen die Spieler dann in der Regel nicht absichtlich, weil er ja der eigenen Karriere schadet aber solche „Denke“ kann sich schon mal unterbewusst einschleichen und den inneren Schweinehund wachsen lassen.

In der momentanen Situation glaube ich aber noch nicht an erhebliche Auswirkungen innerhalb der Mannschaft, nur weil die Vertragsverlängerung noch nicht geklärt ist.

Was allerdings sein kann ist, dass die Vorbereitung auf die letzten Spiele nicht mehr optimal war, weil Babbel, ich deutete es neulich schon an, im Kopf mit anderen Dingen beschäftigt und nicht mehr zu 100% fokussiert ist. Das ist allerdings reine Mutmaßung meinerseits – natürlich.

Blauweiße Grüße
Treat


waidmann2
6. Dezember 2011 um 18:54  |  49010

Vielleicht mögen wir ja mal etwas über uns nachdenken …
… z.B. über unsere eigene groooße Bedeutung.

Rein zahlenmäßig machen wir vielleicht 1% aller Herthafans aus, aber auch nur dann wenn wir alle, die noch in anderen Hertha-Blogs und Foren unterwegs sind, mitrechnen.

Ok – wir sind nur eine Minderheit, aber dafür sind wir doch ungemein wichtig und haben Einfluss, weil wir doch „öffentlich publizieren“…?! Fragt sich nur, wer das liest (außer uns selbst …). Na ja – es lesen mitunter wohl einige externe Hertha-Jounalisten. Ob auf Input-Suche, aus Zuneigungsbedarf (ich weiß vielleicht was – also bewundert mich) oder weil sie wirklich nichts Besseres zu tun haben – sei dahingestellt und ist – ebenfalls bedeutungslos. Die eigentlichen Protagonisten lesen es ganz bestimmt nicht – die haben nämlich wirklich Besseres zu tun.

Wenn wir also nur ein kleines Häuflein sind, denen es Spaß bereitet sich bloggend über Hertha auszutauschen, darüber hinaus aber quasi nicht existieren – welche Bedeutung hat es dann, dass wir meinen – es sei „zuviel Porzellan zerschlagen“ (stellvertretende Trendformulierung)? Wenn unser Daumen nach unten geht, dann … (Reissack/China)

Wenn nicht wir – wer entwickelt dann die angebliche Eigendynamik? Natürlich – die Medienlandschaft – dieses mächtige böse Monster.
Ich fürchte, auch dieses Bild ist mächtig übertrieben. Zumindest die Printmedien sind ein um’s Überleben kämpfendes Gebilde, mit dem (fast) ausschließlichen Bestreben, Leser um jeden Preis zu halten. Da heiligt der Zweck gerne die Mittel. Spektakel und Spekulation verkauft sich eben besser als Wahrheit und Tatsachen. Aber zum Verkaufen gehören eben immer zwei. (Ich finde McDonalds auch nicht toll, aber …)
Wir sind wohl gut beraten, das ganze tägliche Geschreibsel nicht überzubewerten, vor allem nicht in seiner Wirkung auf Hertha BSC – Mitarbeiter, deren Vorname mit „M“ beginnt.
Die schreibende Sport-Journallie dient zu 10% der Information – und zu 90% der Unterhaltung. Wenn man sich das bewusst macht, lässt sich vieles besser einordnen.

Fazit: Auch Journalisten und Bloggern täte gelegentlich etwas Demut gut …


ft
6. Dezember 2011 um 18:58  |  49011

Tag 2 im Babbelbashingmonat.
Ich bin echt gespannt was uns morgen vorgesetzt wird.


6. Dezember 2011 um 19:00  |  49012

@waidmann: ich dachte auch immer so und habe das oft genug gepostet: aus absolut zuverlässiger Quelle weiss ich aber, das bestimmte Hertha- Verantwortliche tatsächlich diese blogs lesen(lassen); nicht unbedingt täglich, aber im Umfeld der Spieltage..und vielleicht wie jetzt, bei besonderen Anlässen.
Dies nimmt aber nichts von der Richtigkeit deiner Kernsätze-denen stimme ich zu…


Dan
6. Dezember 2011 um 19:01  |  49013

Exil-Schorfheider // 6. Dez 2011 um 18:39

Wie jetzt? Betreut Babbel nur noch die Auswärtsspiele, damit seine Familie nicht nach Berlin ziehen muß und Widmayer das Training und die Spiele in Berlin. Coole Lösung, jetzt verstehe ich auch @Hurdies Hinweis mit der Annäherung. 😉

Hat es irgendeinen Wert für Deine bäuerlichen süddänischen Enklave was steril einzupacken?


schönling
6. Dezember 2011 um 19:03  |  49014

Sehr richtig @ apo

Auch ich hatte neulich mal nachgefragt und warte bis heute vergeblich auf Antwort …

individuelles Traing …. darüber hört man rein gar nichts mehr.
Vermutlich weil es ein solches nicht gibt ?!
Widmayer wird aber zumindest noch teilnehmen … von daher …

Ramos MUSS man mit eben diesem individuellen Training fördern/fordern.
Ottl hat sicher in der Spieleröffnung auch och Reserven.
Und der IV sollte man sowieo mal beibringen dass es auch andere Lösungen gibt als hoch und lang nach vorne, oder links auf Kobi, oder rechts auf Lell zu schieben. Diese beiden haben ja zumindest ein paar mal gezeigt dass da was gehen kann.

Die 4 Defensiven, also 2 IVs und die 2DMs tragen viel zu wenig zur Spielkultur bei.

Da gabs neulich mal einen sehr interessanten Artikel über einen gewissen Trainer … den ich nicht mag, der damit aber völlig richtig liegt:
Spieleröffnung sollte nicht nur ab dem OM stattfinden sondern muss schon bei der IV beginnen.

Ansonsten wiedehol ich hier nochmal meine Frage von neulich @ ub und Co.:

Gibt es individuelles Training ?
Üben vereinzelte Spieler auch ausserhalb der offiziellen Trainingseinheiten ? Wie es letztes Jahr zu sehen war als Ebert, Lasso ,Friend z.B. länger auf dem Platz standen um Flanken und Abschlüsse zu üben ?

Was mich gleich wieder zu einer Grundsatzfrage führt …
Sollten Spieler nicht generell mehr „auf eigene Faust“ trainieren ?
Der momentane Eindruck ist: Alle kommen zum Training. Und wenn Babbel sagt „Schluss“, dann gehen alle nach Hause.

Ich glaube es verbietet ihnen niemand das Trainingsgelände jederzeit, für was auch immer, zu nutzen


Dan
6. Dezember 2011 um 19:06  |  49015

Bodycounter ähnlich wie gegen Leverkusen:

ca. 39.000 wobei die OK-Oberring Käufer diesmal wieder zu geschlagen haben.


waidmann2
6. Dezember 2011 um 19:16  |  49017

@apo um 19.00
klar – bis zu einem gewissen Grad gehört dies zur professionellen Öffentlichkeitsarbeit. Ich weiß dass der gute Hansi F. früher immer eine Art Zusammenfassung liefern durfte, die ab und zu überflogen wurde, wird heute nicht wesentlich anders sein.
Richtig ist auch, dass mitunter junge Spieler mal in ihren Threat schauen – but that’s it!


Dan
6. Dezember 2011 um 19:26  |  49019

@schönling // 6. Dez 2011 um 19:03

Nach spielerischen Einheiten und bei angenehmen Wetter, sind schon etliche Spieler geblieben. Zumeist die jüngere offensive „Garde“.

Ohne Wertung da ich nicht bei jedem Training bei bin (aber da kann dann Herthaber ergänzen) kommt die SAF fast immer als letztes und geht als erstes.

Wie schon vor paar Wochen geschrieben, bin ich der Meinung, dass es z.B. nicht zum Mannschaftstraining gehören kann, wie Ramos 30x ein Ball in die Spitze zugepasst wird und er alleine auf den Torwart zuläuft und die 1:1 Situation sucht und vollendet.

Ecken und Freistöße verstehe ich und da würde ich wetten, dass wir die eben nicht sehen bei öffentlichen Trainingseinheiten und bestimmt nicht weil sie nur schlecht sind. 🙂


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 19:27  |  49020

@Dan

Kam nur drauf, weil Du das Ticket staubfrei eingepackt hattest. Bodycount ist ja dann eher mau, würde ich sagen… Demut E-S., es ist ein Freitagsspiel…


Herthaber
6. Dezember 2011 um 19:37  |  49021

Ich denke schon das es an den Spielern nicht spurlos vorbeigeht. Wenn auch von unterschiedlichen Standpunkten. Die, die von Babbel bevorzugt eingesetzt werden, hoffen das er bleibt, die anderen hoffen auf eine neue Situation oder denken über einen Wechsel nach. Dem Teamgeist kann das nur schaden. Und ob alle coole Profis sind, denen es egal ist wer sie trainiert und ihren Job machen, wage ich zu bezweifeln. Eine klare Entscheidung ist immer noch für alle Beteiligten der vernünftigste Weg. Dies wurde leider versäumt, egal wie es ausgeht.


StinkePunk
6. Dezember 2011 um 19:46  |  49022

Langsam lanweilt mich dieses Thema. Mehr will ich dazu nicht sagen.


schönling
6. Dezember 2011 um 19:47  |  49023

Danke @ Dan

Das stimmt mich zumidnest etwas zuversichtlicher dass sich selbst die Jungen nicht auf ihrem, für ihr alter schon sehr hohem, gehalt ausruhen


Traumtänzer
6. Dezember 2011 um 19:49  |  49024

Kann es sein, dass der Kollege @mkl so was von gar keine Ahnung von Fußball hat? Warum kriegt er einen Ebert-Ball, zumal nach Vorwarnung, nur an die Schulter und macht da nicht ein ordentliches Flugkopfballeigentor draus? Was ist das für ein Stellungsspiel?
Und überhaupt: Was sind das hier in diesem Blog für sog. „Experten“, mit denen wir uns beschäftigen müssen? @mkl: Reiß Dich mal zusammen, bitte! So einen Müll sehe ich nun nahezu jedes Wochenende. Da muss mehr Bewegung rein.


pax.klm
6. Dezember 2011 um 19:52  |  49025

waidmann2 // 6. Dez 2011 um 19:16
Nicht nur junge Spieler, durchaus auch einige Verantwortliche, und nicht nur die auf der Verkaufsstelle…


JK
6. Dezember 2011 um 19:53  |  49026

ich glaube die trainieren echt zu wenig! da mach ich ja mehr training und gehe dazu 9std arbeiten.


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 19:57  |  49027

@Traumtänzer

Dabei hat ihm sein Nebenmann noch „Achtung“ zugerufen! Wahrscheinlich nicht zeitig genug, sodass es nur noch die Schulter war, mit der er den Ball berührte! Ich denke, hier muss auch das Zusammenspiel in der Abwehr besser geübt werden! Wie bei den Profis kein individueller Fehler!


6. Dezember 2011 um 19:57  |  49028

@JK: geht´s Dir noch gut?


pax.klm
6. Dezember 2011 um 19:58  |  49029

Ach so, selbstverstänlich sind das Profis die mit so einer Situation umgehen können (sollten)!

Und sie sind an den Protagonisten noch näher dran als die Journalisten, vielleicht nehmen sie es deswegen so ruhig?

Dass es am Training sicher andere Ansatzmöglichkeiten gibt ist deutlich, der Eindruck, dass die Spieler noch mehr tun könnten kam mir auch!
Ich habe aber keinen Trainerschein…, ich bespaße die Kids in anderer Funktion.


pax.klm
6. Dezember 2011 um 19:59  |  49030

JK // 6. Dez 2011 um 19:53

ich glaube die trainieren echt zu wenig! da mach ich ja mehr training und gehe dazu 9std arbeiten.

Bist du Kraft-Drei-Kämpfer oder Bodybuilder?
🙂


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 20:04  |  49031

@pax

Wohl eher Marathon-Läufer… 😀

Duck und wech…


Hattrick
6. Dezember 2011 um 20:05  |  49032

vielen dank für die antwort apo, merci


hurdiegerdie
6. Dezember 2011 um 20:20  |  49034

@exil-s: Ich hoffe es ist Rum und keine Marmelade


JK
6. Dezember 2011 um 20:22  |  49035

sonnabend letztes spiel heute dienstag 50 minuten knöddeln tolle leistung.


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 20:25  |  49037

@hurdie

Definitiv der Rum… Um das Thema „glasweise Marmelade“ muss ich doch einen großen Bogen machen, wenn ich nicht als Herthino auftreten will… 😉


hurdiegerdie
6. Dezember 2011 um 20:26  |  49039

Na dann schau noch mal nach, wie der heisst 😉


fg
6. Dezember 2011 um 20:39  |  49042

@egmonte:

das würde mich auch mal interessieren, also nicht das ob, sondern das was und das wie viel…

aber ubremer meinte ja vor ein paar monaten schon dankenswerterweise, dass er bald ein buch schreiben wird über die ganzen geschichtchen und ferkeleien rund um den bsc! 😉


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 20:39  |  49043

@hurdie

Hilfe! Mein eiFöhn mobbt mich!


hurdiegerdie
6. Dezember 2011 um 20:49  |  49046

@Exil-S: solange es nicht die Drinks einschenkt, ist es ja noch ok!


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 20:52  |  49047

Nee, die sind noch „handmade“!


hurdiegerdie
6. Dezember 2011 um 21:00  |  49048

Ansonsten gingen mir deviantem Geist auch so Dinge durch den Kopf wie a) von @Lorenza und b) @Dan angedeutet.

Als ich Hoeness hörte, dachte ich mir, der lehnt r nur den Teammangager-Posten (Schreibtischdirektor) ab, nicht jedoch die kolportierte Lattek-Sammer Situation.
Und die Ösis sind wohl furchtbar klamm. Was wenn Foda ein netter Kerl ist und zwecks Ablöse für Graz einen neuen Vertrag abschliesst?

Da ich hier keine weinenden Männer hören möchte, wünsche ich es mir nicht. Aber ich wäre nach der Verdammnis von Fink schon interessiert, was passierte, wenn Hertha das Gleiche machte?


Dan
6. Dezember 2011 um 21:23  |  49052

@hurdie

Als alte Dame?

Burn, The Witch. Burn, The Witch. 🙂


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 21:31  |  49054

Als Dortmund-Fan wäre ich etwas erbost über die Arsenal-Aufstellung.

@Dan & Hurdie

Haben wir für den Schweizer damals nicht auch eine Ablöse gezahlt? 😉


hurdiegerdie
6. Dezember 2011 um 21:33  |  49055

ja, aber das war ja nach Blogermania ok, weil es nicht in der Saison war.


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 21:36  |  49056

Ach verdammt, natürlich war das okay! 😉


hurdiegerdie
6. Dezember 2011 um 21:39  |  49057

Übrigens, in Basel sind sie sehr happy mit dem Ex-Co-Trainer 😉


hurdiegerdie
6. Dezember 2011 um 21:40  |  49058

und ich sage jetzt auch nicht über Lausanne, die mit Hertha aufgestiegen sind 😥


mkleinemas
6. Dezember 2011 um 22:08  |  49059

@wir können alles: Heute bestand das komplette Training aus 50 Minute, das ist richtig. Inklusive alles. Das ist nun icht unbedingt repräsentativ. Viele Einheiten dauern zwischen 90 Minuten und zwei Stunden. Ich bin gewiss jemand, der ganz genau hinschaut, komme schließlich selbst aus einer sehr traininsgreichen Sportart.
Aber: Angesichts der Jahreszeit, mit „nur“ noch drei Spielen vor der Brust und einer kurzen Woche, macht es absolut Sinn, die Belastung ein wenig herunterzunehmen. Und schon mal gar nicht noch mal aufs Gas zu treten, das wäre gewiss kontraproduktiv.

@ft: Was ist an diesem Bericht Bashing? Was meinst du? Hätte euch gerne heute mit anderne Themen überrascht. Einzig: Bei 50 Minuten Training und ohne Gespräch mit dem Trainer fällt es mir schwer. Deine Anregung?


mkleinemas
6. Dezember 2011 um 22:10  |  49060

@Traum: Ich gelobe Besserung. 😉 Wie kann ich mir nur erdreisten, jede Woche hier über Aktionen zu richten, wenn ich es selbst nicht hinkrige? Noch dazu, wenn ich schon HINTER dem Tor stehe? mann, mann mann….. 🙂


hurdiegerdie
6. Dezember 2011 um 22:23  |  49061

na ja @mkl wenn man einen Schuss auf Mini-Tore, der einen an der Schulter trifft als guten Schuss bezeichnet, auch wenn man dahinter steht…. na ja.

Aber dazu hätte ich eine Frage, weil ich fast nur von Spielen auf 4 Mini-Tore bei verkleinertem Spielfeld im Training höre (abwechslungsreiche Spiele natürlich):
Bei Spielen auf Mini-Tore im Kleinfeld machen Flanken und Kopfbälle ja wenig Sinn, sowohl defensiv als offensiv. Hängt es damit zusammen, dass Hertha kaum Flanken in den Strafraum bringt bzw. Abwehrspieler im Spiel die Kopfbälle üben? 👿


hurdiegerdie
6. Dezember 2011 um 22:30  |  49062

Man muss ja vorsichtig sein @mkl, das war ein versuchter Scherz 😉 😉


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 22:35  |  49063

Oh, den kenne ich von früher… 2-2 in Dortmund…


hurdiegerdie
6. Dezember 2011 um 22:46  |  49064

Die Meisterschaft bleibt spannend, jetzt wird es ein Dreikampf 😉


Slongbo
6. Dezember 2011 um 22:53  |  49065

Was macht eigentlich:

a) Thomas Doll
b) Bernd Schuster
c) Michael Frontzeck
d) Thomas von Heesen


Slongbo
6. Dezember 2011 um 22:54  |  49066

P.S.

😉


Slaver
6. Dezember 2011 um 23:00  |  49067

a) Thomas Doll ist mittlerweile Cheftrainer bei Al-Hilal in Saudi-Arabien,
b) Schuster ist vereinslos,
c) Frontzeck ist ebenfalls vereinslos, aber bei Hansa Rostock im Gespräch,
d) Thomas von Heesen ist seit wenigen Tagen Cheftrainer beim Karpfenberger SV


hurdiegerdie
6. Dezember 2011 um 23:05  |  49068

Karpfenberg ist gut, die alten Ösi-Fischköppe.

Sorry, blöder Besserwisser ich, ich habe da nur zufällig Freunde, nur deshalb ist es mir aufgefallen, sorry nochmals.


Slongbo
6. Dezember 2011 um 23:13  |  49069

@slaver Danke!

Die Saudis zahlen sicher gut.
Dann können wir ja Schuster fragen …

Mir geht die Trainerdiskussion richtig auf den Wecker. Richtiger: Sie betrübt mich.

Da schien die Hertha mal zur Ruhe zu kommen, zu einer noch wackeligen aber möglich scheinenden Langfristigkeit. Und jetzt ditte …


hurdiegerdie
6. Dezember 2011 um 23:20  |  49070

Mal ehrlich, Schuster würde mich auch interessieren. Der hat da mit Getafe ohne viel Geld und vielen Nachwuchsspielern Grossartiges erreicht. Aber wäre der bezahlbar? Und würde er nicht (auch) Hertha als kurzfristiges Sprungbrett sehen, um wieder Fuss zu fassen?


Slaver
6. Dezember 2011 um 23:20  |  49071

@Slongbo

Das sehe ich ähnlich. Wenn man sieht, welche Trainer derzeit verfügbar wären, da kann es einem als Herthafan nur der nackte Angstschweiß über den Rücken laufen, wenn man daran denkt, dass einer davon Trainer werden könnte, falls Babbel schon im Winter gegangen wird.


Slaver
6. Dezember 2011 um 23:51  |  49072

Die „Bild“ bringt Mike Büskens ins Gespräch, als möglichen Babbel-Nachfolger.

http://www.bild.de/sport/fussball/markus-babbel/kommt-bueskens-zur-hertha-21413486.bild.html

Was haltet ihr von dem? Bei dem, was uns sonst so drohen könnte, wohl noch einer der besseren Varianten.


Exil-Schorfheider
6. Dezember 2011 um 23:55  |  49073

@slaver

Erinnert mich an die Ära Stevens, der von vielen schon deswegen nicht gemocht wurde, weil er von Schalke kam, obwohl er ja ein guter Trainer war. Und Büskens ist nun mal Ur-Schalker… aber ich halte nichts von diesen alten Rivalitäten und würde ihn nicht ablehnen.


Etebaer
7. Dezember 2011 um 0:49  |  49074

Ehrlich gesagt ist mir egal, wo ein Trainer herkommt, wenn er gut ist.
Das es im Fussball Rivalitäten gibt, macht es ja nur spannender, solange es nicht in Feindschaft ausartet und Dogmen verursacht.
Manuel Neuer hätten wir doch auch gern genommen, oder?
Trainer in Berlin, eigentlich 90% aller Bundesligatrainer, müssen eben auch den Umgang mit der Öffentlichkeit beherrschen und das Ganze vielleicht als Spielfeld neben dem Spielfeld begreifen, wo man auch aufstellen und taktieren kann.
Es gibt eben einige, die womöglich sehr gute Fachmänner wären, aber in Berlin in der Luft zerrissen werden würden – ein Koller kommt mir da in den Sinn.
Natürlich könnte man auch Loddar verpflichten, gäbe ihm Kabinenverbot und würde Koller den Laden schmeissen lassen, während die Presse dem Schlagzeilenliebling hinterherhechelt 😉

PS: Ich hab nix gegen Büskens, die Frage ist ja, gibt es einen Masterplan Hertha BSC, inklusive zukünftige Spielphilosophie, die ein Büskens dann mit vertreten würde, oder ein anderer Trainer, oder sind wir so damit beschäftigt im Wasser zu treten, das uns die Luft zum Spintisieren völlig fehlt und es letztlich nur von Improvisation zu Improvisation geht?


Inari
7. Dezember 2011 um 0:50  |  49075

Trainieren die am Tag echt 50 Minuten? Kein Wunder, dass sie am Wochenende nicht laufen, wenn sie sich im Training so übernehmen…


Inari
7. Dezember 2011 um 0:53  |  49076

Zu Büskens: meinetwegen könnte er von Union kommen und gleichzeitig Vorsitzender des Schalk 04 Fanclubs sein. Solang ein Trainer oder Spieler gut ist und sich für Hertha einsetzt, ist mir seine Herkunft egal.


Dan
7. Dezember 2011 um 0:58  |  49077

Wer dran glaubt oder einfach nur dabei sein will, seit gestern kann man Karten für das DFBPokalfinale 2012 bestellen.


apollinaris
7. Dezember 2011 um 2:08  |  49078

Bei Schuster kriege ich Hirnsausen…super toller Spieler..siene Auftritte in Deutschalnd als Trainer waren jedoch eher skurril-und Getafe vlt. die einzige wirklich gute Station..Aber es endete ja auch irgendwie dubios. Ich weiss noch, wie er mal eine Mannschaft nicht in die Halbzeitkabine begleitet hatte, weil er ihre Spielweise beleidigend fand.- Na, wenn Babbels Frotzigkeit schon als so schwierig befúnden wird- d a s würde ich gerne hören, wie man da wohl abginge. Oder wenn er nach den ersten leisen Kritiken darüber räsoniert, wie er in Spanien immer als „Don“ angesprochen wurde, und das es in Deutschland so wenig Respekt gäbe etc. Finde ich durchaus richtig, ich weiss aber auch, wie das hier aufgenommen würde 😀
Nö, ich glaube, da wäre mir sogar der Loddar lieber..Besser allerdings: keiner von beiden.
Alles aus der Ferne, versteht sich..alles aus der Ferne beurteilt;-)


schrammometer
7. Dezember 2011 um 3:54  |  49079

Markus Babbel wird zu 1860 München gehen – und soll sie in die Bundesliga führen…wetten??


Dan
7. Dezember 2011 um 8:57  |  49080

DFB-Karten bestellen ist die falsche Begrifflichkeit Verlosung trifft es besser.
—-

@dstolpe + @mkl
Ist gemäß heutiger Printausgabe vom Pressesprecher ein neues Zeitfenster geöffnet worden? 😉

Es gebe „zu dem Thema bis Weihnachten eh nichts Neues“ sagt der Sprecher des Klubs lakonisch.


Orgelpfiff
7. Dezember 2011 um 8:58  |  49081

Den Artikel in der MoPo – Was für und gegen einen Abgang Babbels spricht – finde ich nicht gut.
Bei Pro wird die Sache noch angemessen nüchtern behandelt, bei Contra finden sich dann Vokabeln wie Bittsteller und in den Staub werfen. Der zweite Teil ist viel reißerischer und riecht nach Stimmungsmache. Das ist schade und erinnert an Bild-Niveau ala „Jetzt spricht der Platzwart…“ Auf diese Art wird die Diskussion nur unnötig emotional befeuert.


Bärlin
7. Dezember 2011 um 9:03  |  49082

Ermüdend…jeden Tag das gleiche Thema.

Zum Glück geht’s am Freitag mit Fußball weiter…


kraule
7. Dezember 2011 um 9:22  |  49083

Schuster?
Nein Danke! Der kennt ja nicht einmal mehr die Buli…….. heißt, er würde eine „Eingewöhnungszeit“ brauchen.

Oenning ist u.a. auch frei, der wurde doch mal vehement gefordert 😉

Aber vielleicht holen wir unter Babbel erst mal 3 Punkte am Freitag und warten dann ab was Preetz und Babbel uns unter den Weihnachtsbaum legen.


hurdiegerdie
7. Dezember 2011 um 9:23  |  49084

Wenn man mal annimmt, Babbel will nicht, weil er nicht 4 Topverpflichtungen bekommt, welche Positionen wären denn das?
Es heisst 2 Verteidiger, ich denke mal LV (Kobi) und IV (tschüss Neumann, Brooks, Schulz), ein Rechter (tschüss Ebert, Morales) und ein Stürmer (tschüss Lasogga). Im Mittelfeld soll es so bleiben (tschüss Perde, Lusti).

Tschüss Jugendarbeit????


kraule
7. Dezember 2011 um 9:34  |  49085

@hurdi
4 gegen 9 ?


7. Dezember 2011 um 9:35  |  49086

jorschdorfer
7. Dezember 2011 um 9:46  |  49087

Guten Tag,
meine Meinung zu dem Thema „Babbel schweigt weiter, …“ ist nur Wochen füllend und lenkt von ganz anderen, wahrscheinlich wichtigeren Themen wie Finanzen, Kaderstärke etc. ab

hahohe
26.09.69


Exil-Schorfheider
7. Dezember 2011 um 10:07  |  49088

Und hier Nährung der Gerüchteküche:

http://www.bild.de/sport/fussball/schalke/bild-sagt-was-an-den-geruechten-dran-ist-21413278.bild.html

Bildunterschrift Bild 5:

Kommt Babbel im Sommer? Nach Rangnicks Rücktritt lehnte Hertha-Trainer Markus Babbel das Angebot von Schalke-Manager Horst Heldt ab…

Bild 6:

BILD weiß: Der Noch-Berliner liebäugelt aber weiter mit Königsblau. Doch erreicht Huub Stevens das internationale Geschäft, bleibt der Holländer…


Sir Henry
7. Dezember 2011 um 10:08  |  49089

@rasi

Wenn die diese Nachricht als Neu verkaufen, müssen die noch während der Rede der Kegler auf der MV eingeschlafen und jetzt erst wieder aufgewacht sein. 😉


Sir Henry
7. Dezember 2011 um 10:13  |  49090

@Exil

Wenn Bild das sogar weiß, dann stimmt das auch.

Wie sagt Pittiplatsch immer: „Kannste glauben. Hehe“. 😉


dstolpe
7. Dezember 2011 um 10:22  |  49091

@Dan // 7. Dez 2011 um 08:57

Gut gelesen 🙂 Ich habe auch gestutzt. . .


backstreets29
7. Dezember 2011 um 10:33  |  49092

War vielleicht ein „Freud’scher Versprecher“ vom
Herrn Pressesprecher

oder ein Tippfehler des Schreibers

egal wie, sympathisch finde ich die Meldung in jedem Fall


Sir Henry
7. Dezember 2011 um 10:33  |  49093

@dan und dstolpe

War das dann eine unbedeutende Verwechslung, ein unbedachter Versprecher oder ein versteckter Hinweis?


Dan
7. Dezember 2011 um 10:33  |  49094

Naja vielleicht wird Babbel jetzt überall Trainer gegen den wir als nächstes Spielen.

Also nächstes WE ist Stanislawski so gut wie entlassen und Babbel soll ihn beerben.

Ich sage nur – die Berliner Babbel Tsunami-Welle erfasst nun das gesamte Bundesgebiet.


Freddie1
7. Dezember 2011 um 10:36  |  49095

Ach, der Stani wär ja auch einer….


Sir Henry
7. Dezember 2011 um 10:39  |  49096

Von Berlin isses auch nicht so weit nach Hamburg und der Zug fährt jede Stunde. 😉


Dan
7. Dezember 2011 um 10:43  |  49097

@Sir
da musste die @blogväter fragen, aber wenn man @mkl’s Pro-Kommentar liest, könnte man davon ausgehen, dass intern die nächsten drei Spiele sportlich abgewartet werden.

Wenn es läuft, dann könnte eine Verlängerung weiterhin interessant werden, geht es den Bach runter, dann reagiert / entscheidet Preetz kurzfristig so oder so. 😉

Denn m.E. ist der 21.01 sowieso das falsche Datum, weil man, wenn ein Wechsel anstehen sollte, den doch wohl sinnvollerweise, vor dem Wintertraining durchführt.


Exil-Schorfheider
7. Dezember 2011 um 10:43  |  49098

@Sir

Er fährt nicht nur, er hält auch in HH!!! 😉


dstolpe
7. Dezember 2011 um 10:43  |  49099

@Sir
Möchtest Du beim betreffenden Herrn einfach nachfragen? Ich habe es nur genau so aufgeschrieben, wie er es uns gesagt hat.

@Backs
*räusper* 😉


Dan
7. Dezember 2011 um 10:45  |  49100

@Orgelpfiff // 7. Dez 2011 um 08:58

Das ist wie „Guter“ und „Böser“ Cop.

Kannst doch nicht erwarten, das der „Böse“ Cop das „Opfer“ mit Samthandschuhen anfäßt. 😉


Exil-Schorfheider
7. Dezember 2011 um 10:46  |  49101

@Dan

Wenn, dann muss definitiv in der Zeit vom 22.12. – 31.12.2011 was passieren. Denn wie uns in der letzten Saison von den Blogpappies berichtet wurde, beginnt bereits im Januar auch die Planung für die neue Saison…


f.a.y.
7. Dezember 2011 um 10:49  |  49102

@dan:

die Berliner Babbel Tsunami-Welle erfasst nun das gesamte Bundesgebiet.

DAS ist ja schon fast T Shirt reif. 😀


Dan
7. Dezember 2011 um 10:53  |  49103

@f.a.y

Korrekt, die Frage stellt sich nur zum Motiv.

Surft Babbel auf der Welle oder schlägt sie über seinen Kopf zusammen. 😉


Exil-Schorfheider
7. Dezember 2011 um 10:53  |  49104

@f.a.y.

Und wäre somit etwas für @rasi… 😉


Dan
7. Dezember 2011 um 10:56  |  49105

Tausche aus Dativ-Gründen ein „m“ gegen ein „n“.


dstolpe
7. Dezember 2011 um 10:58  |  49106

Lange, lange vor den Ereignissen in Südostasien (also wirklich lange, lange vorher!) war unser Abi-Motto: I surfed the Tsunami.

Das Shirt hätte ich sogar noch als Motivvorlage. . .


Dan
7. Dezember 2011 um 10:59  |  49107

Hmmm so schnell sind Ex-Herthaner aus dem Geschäft und wieder ein Trainer weniger für Hertha – Wolfgang Wolf übernimmt Hansa.

„Preetz reagieren sie schnell, sonst gehen uns die Trainer aus !!! ???“ 😆

Ach nee zum Lachen ist dann doch nicht mehr.


Exil-Schorfheider
7. Dezember 2011 um 11:05  |  49108

@dstolpe

Ja gut, Dein Abi ist ja auch aus dem letzten Jahrtausend… 😀


Sir Henry
7. Dezember 2011 um 11:22  |  49109

@dstolpe

Nee, da frage ich nicht persönlich nach. Dafür gibt es doch Dich, oh mein Medium. 😉


dstolpe
7. Dezember 2011 um 11:28  |  49110

@E-S
Aber so was von aus dem letzten Jahrtausend 🙂

@Sir
Oh, Du mein Arbeitsplatzsicherer! 😉


fg
7. Dezember 2011 um 11:35  |  49111

na wenn sie`s jetzt schon selbst schreiben: auf büskens bezog ich mich am montag.

ich könnte ihn mir als guten coach vorstellen, der zumindest erstmal nicht mehr falsch machen würde als babbel (subjektive einschätzung!).
muss aber zugeben, dass ich seine arbeit nicht so intensiv bisher verfolgt habe.
2010 mit fürth nur elfter geworden, 2011 denkbar knapp vierter, wobei ich nicht weiß, wie die finanziellen mittel aussahen. zumindest kadertechnisch hatte er sicher weniger zur verfügung in der letzten saison als hertha, augsburg und bochum.

dass er ein schalker ist, stört mich, wie hier auch schon einige sagten, überhaupt nicht.
ich hoffe, dass er anders angenommen wird/werden würde, als stevens (der allerdings auch sportlich keine werbung für sich in den 1,3 jahren betrieben hat).
weiß jemand mehr über büskens` arbeit? lässt er nach vorne spielen? entwickelt er junge spieler? was hatte er bisher in etwa für ein budget?

wichtige wäre natürlich, dass preetz dieses mal im vorfeld besser abklärt, dass der neue trainer hertha nicht nur als sprungbrett sieht. da die beiden ja aber anscheinend „dicke buddies“ aus alten zeiten sind, würde ich ihm zutrauen, das vorab besser rauszuarbeiten.
ich persönlich fänds auch schön, wenn sich der neue trainer in berlin ne wohnung nimmt, aber das ist erstens geschmackssache und zweitens nicht das hauptthema.


fg
7. Dezember 2011 um 11:40  |  49112

nochwas: wenn babbel hertha verlässt, um zu schlake zu gehen, wird er sich in berlin „unsterblich“ machen 😉
wär` mir persönlich aber auch bockwurst, ob jetzt schalke oder sonstwer, ich glaube er will einfach nur weg…


Exil-Schorfheider
7. Dezember 2011 um 11:41  |  49113

fg // 7. Dez 2011 um 11:35

weiß jemand mehr über büskens` arbeit?
lässt er nach vorne spielen? entwickelt er junge spieler? was hatte er bisher in etwa für ein budget?

Budget ist halt typisch Zweite Liga, aber Fürth hat Gewinn gemacht… im Gegensatz zu uns… 😉

Habe mal gelesen, dass er offensiv spielen läßt… Material dafür hätte er ja…


Orgelpfiff
7. Dezember 2011 um 11:42  |  49114

@Dan: … ja schon – aber wer ist hier das Opfer???
Sogar bei der Variante Böser Cop – Böser Cop ist mehr Raum für Subtilität als bei dieser Krawall-Argumentation gezeigt.


Etebaer
7. Dezember 2011 um 11:59  |  49116

Und wo bleibt nur der Weisse Hai – oder bin ich jetzt im falschen Film?


Dan
7. Dezember 2011 um 12:54  |  49118

@Etebaer // 7. Dez 2011 um 11:59

Naja, der Weisse Hai wäre mir jetzt bezüglich Berliner Mediumumfeld, subtextmässig frisst sein eigenen Kinder, zu schweres Geschütz.

Duck und wech. 😉


Bärlin
7. Dezember 2011 um 13:02  |  49119

Also, wenn wir hier jetzt schon Beispiele aus dem Kino bemühen, fällt mir ein anderer Film ein, dessen Handlung durchaus auch auf unser Thema, bzw die Hauptdarsteller, übertragen werden kann:

Willkommen bei den Sch’tis!

Ich erkenne Parallelen;o)


Dan
7. Dezember 2011 um 13:10  |  49120

@Bärlin // 7. Dez 2011 um 13:02

Echt? Ich dachte am Ende wollte er nicht weg?

Oder meinste das kommt noch beim Babbel durch?

Ansonsten stimmt schon. Will in den sonnigen Süden, wegen seiner Frau. Wird aber aus dem Schwabenland verband in den kalten, herzlosen und größenwahnsinnigen Nordosten. Mach sich keine Freunde und hält hier alle für bisle plemplem. Aber das „Happy End“ muß hier noch geschrieben werden, wir sind erst beiden ersten 45 Minuten. 😉

P.S. weiterhin Galgenhumor bei mir.


Bärlin
7. Dezember 2011 um 13:15  |  49121

Das Ende ist ja noch offen, trotz aller Spekulationen! Er ist bestimmt nicht der Erste, der etwas braucht, bis er die Menschen und die Stadt verstehen gelernt hat – und schätzen! Ganz abseits vom Geschäftlichen…


Bärlin
7. Dezember 2011 um 13:24  |  49122

…im Film ist der Hauptdarsteller ja auch noch drei Jahre geblieben, bis ein ‚Angebot‘ aus dem Süden kam, dem er folgte. In sofern keine schlechte Aussicht…

Besetzung:

Philippe: MB
Antoine: MP
:o)


Exil-Schorfheider
7. Dezember 2011 um 14:31  |  49123

Im Schwester-Blog wird @kraule deutlicher, was den möglichen Trainer 2012 betrifft… 😀


backstreets29
7. Dezember 2011 um 14:37  |  49124

Schwester-Blog?????


Exil-Schorfheider
7. Dezember 2011 um 14:44  |  49125

@backstreet

H-Team… von der B.Z. …


backstreets29
7. Dezember 2011 um 14:45  |  49126

Mit sowas möcht ICH ja nicht verwandt sein 😀


backstreets29
7. Dezember 2011 um 14:47  |  49127

Die Meldung von Kraule wäre jetzt so gar nicht nach meinem Geschmack


Stehplatz
7. Dezember 2011 um 14:47  |  49128

Wenn man sich verbessern will, ist Oenning nun wirklich die letzte logische Wahl in Kategorie XYZ mit Neururer und Loddar…

Nach der Lektüre des kleinen Morgenpost pro/contras muss ich ehrlich sagen, dass Babbel bleiben muss und einen Rentenvertrag kriegt!
Vier neue Spieler? Wo darf ich unterschreiben? Wenn es nicht umbedingt Stürmer oder Torhüter sind, sondern ein paar Mannen für die linke Seite, die rechte Offensive und ein DM mit Potential kann ich diesem Trainer nur den Rücken stärken!


backstreets29
7. Dezember 2011 um 14:49  |  49129

@Stehplatz

Erklär mir doch mal bitte, was du gegen unser DM hast?


apollinaris
7. Dezember 2011 um 14:55  |  49130

Schwestee-blog?? Nö!!-hier bin ich bei Backs! 😀


apollinaris
7. Dezember 2011 um 14:59  |  49131

@exil: sag lieber, was kraule denn raunt..? Ich finde den blog niht, will ihn ach gar nicht finden 🙂


Exil-Schorfheider
7. Dezember 2011 um 14:59  |  49132

backstreets29 // 7. Dez 2011 um 14:45

Mit sowas möcht ICH ja nicht verwandt sein 😀

Ich auch nicht! Ich bin aber auch nur User… 🙂


Exil-Schorfheider
7. Dezember 2011 um 15:00  |  49133

apollinaris // 7. Dez 2011 um 14:59

@exil: sag lieber, was kraule denn raunt..? Ich finde den blog niht, will ihn ach gar nicht finden 🙂

Michael Oenning…


Dan
7. Dezember 2011 um 15:14  |  49134

Also wenn Oenning nicht so glanzlos in Hamburg gescheitert wäre, könnte ich der Idee vielleicht was abgewinnen.

Aber ich habe mal früher einen Bericht über ihn gelesen, in dem ihm Holger Fach und Thomas von Heesen einen sehr guten Umgang mit der Jugend bescheinigten.

Auch wenn es ungerecht ist, vielleicht wäre das mal der Mann der die Lücke U23 -> Profis schließen kann.


Exil-Schorfheider
7. Dezember 2011 um 15:33  |  49138

@Dan

Diese Idee hätte durchaus Charme, denn ich sehe Oenning als guten Mann aus der zweiten Reihe, um es mit @hurdies Lesart zu schreiben…


coconut
7. Dezember 2011 um 17:53  |  49186

Oenning ??? 😯
Macht keinen Scheiß.
Wir brauchen einen, der nicht nur einen Plan hat, sonderm diesen auch umzusetzen vermag bzw. dem Team beibiegt, wie das geht.
Die Hamburger hatten Glück, das Fink „den Schalter“ so schnell umlegen konnte.


apollinaris
7. Dezember 2011 um 19:46  |  49210

Oenning für die Jugend/ U23 wäre perfekt, denke ich. Sympathisch , kompetent, zielstrebig. Mit Kusshand! Da muss sich endlich etwas tun.-Als Cheftrainer in Berlin?-Sehe ich ihn nicht.


Akki
7. Dezember 2011 um 20:17  |  49216

herr Babbel wenn se keen bock mehr uff uns ham dann sagn se dit! ein bayer wird eh nie een preusse!


Iche2011
8. Dezember 2011 um 22:19  |  49388

Mir ist langsam egal, ob Babbel bleibt oder nicht.Dieses ganze Hickhack zeugt doch nur von einem:Babbel ist kein 100%iger Herthaner.
Er hat Hertha eine Menge zu verdanken.Nach dem Wiederaufstieg und der alles in allem guten Hinrunde für einen Aufsteiger wird er von der Presse schon bei den Bayern gehandelt.
Seinen Erfolg sollte er dazu nutzen, zu beweisen, daß er keine Eintagsfliege ist, daß der Erfolg auf ihm und nicht auf der bundesligatauglichen Mannschaft beruht.
Er sollte beweisen, daß er das Zeug hat, Hertha in der schwersten aller Saisons (die zweite nach dem Aufstieg)auch in der Bundesliga zu halten.
Dann ist er ein großer Trainer.
Jetzt ist er ein Trainer, der mit einer bundesligareifen Mannschaft den Aufstieg aus der zweiten Liga geschafft hat.Mmmhh
Nicht unbedingt toll.
Ich glaube aber, daß Babbel bei Hertha bleibt, wer macht sich denn ein Tattoo von einem Verein, den man nach einem halben Jahr wieder verlässt.
Ich bleibe ganz entspannt, Hertha wird mit Babbel in die nächste Saison gehen, und das ist auch gut so.

Anzeige