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(sto) – Ladies and Gentlemen, es ist soweit: 2011 geht dem Ende entgegen, und wir haben jene drei Bewerber ermittelt, die nun für den exklusiven Titel des Immerhertha-Spieler des Jahres kandidieren. Alles, was von euch bis hierhin gesagt worden ist über die Vorauswahl-Sieger Thomas Kraft, Roman Hubnik und Pierre-Michel Lasogga, ist und bleibt richtig. Aber nun heißt es: Es kann nur einen geben!

Einer von euch schrieb, dass Lasogga, so er denn den Vorentscheid in der Offensive gewinnen sollte, dann sicher auch Spieler des Jahres würde. Wirklich? Ich bin mir nicht so sicher. Gewiss, müsste ich nun einen Außenseiter prognostizieren, so wäre es wahrscheinlich die größte Überraschung, wenn Hubnik in der Abstimmung durch euch die beiden anderen hinter sich lässt. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass Kraft trotz nur erst einer Halbserie im Hertha-Trikot nicht chancenlos sein wird.

Ehe ihr für euren Favoriten stimmt und in der Diskussion eure Argumente pro und contra die drei Bewerber darlegt – lasst uns zurückblicken auf ein paar besondere Momente, die mir aus dem Jahr 2011 in Erinnerung geblieben sind.

The Nominees are…

Thomas Kraft: Kaum jemand bekam mit, wie sehr der Zugang vom FC Bayern sich quälen musste, um bei Herthas Rückkehr in die Bundesliga, dem Saisonstart gegen den 1.FC Nürnberg, (trotz einer Sprunggelenkverletzung) dabei sein zu können. Aber Kraft wollte sowohl seine neuen Teamkollegen unterstützen, als auch auf dem Rasen das Fluidum eines gespannt-erwartungsfrohen Olympiastadions erleben.  Die physische Härte des Torwarts wurde nochmals in Wolfsburg deutlich, als er sich erst eine halbe Stunde nach dem ursächlichen Zusammenprall wegen Gehirnerschütterungssymptomen auswechseln ließ.

Aber Kraft ist nicht nur hart. Vor allem ist er gut. Anfangs liefen die Dinge oft noch gegen ihn. Die Abwehr ließ wenig zu, aber dieses Wenige führte meist prompt zu (unhaltbaren) Gegentoren. Nur einmal, in Bremen, patzte Kraft merklich. Als danach die defensive Stabilität schwand, war er wieder das schwächste Glied in der Kette – hielt Hertha bei den vielen Unentschieden aber schon da den einen oder anderen wichtigen Punkt fest.

Seine stärkste Phase hatte Kraft gegen Ende der Hinrunde: In Freiburg und Kaiserslautern, gegen Schalke und in Hoffenheim, besonders aber auch im Pokalspiel gegen Lautern zeitigte er einige Paraden, denen nicht viel fehlte zu Weltklasseniveau. Meist waren es flache Schüsse aus kurzer oder kürzester Distanz, Kraft aber war blitzschnell unten und fischte die Dinger irgendwie noch weg.

Roman Hubnik: Im Nachhinein können wir alle drüber schmunzeln. Aber der perfekt eingesprungene Hechtsprung des Tschechen, der zu seinem frühen Eigentor auf dem Betzenberg führte, dürfte in kaum einem der zahlreichen TV-Rückblicke auf diese Hinrunde fehlen. Am Ende spielte Hertha in Lautern genauso 1:1 wie im folgenden Auswärtsspiel in Hoffenheim – und auch da traf Hubnik, aber in der Nachspielzeit und mit dem Fuß und vor allem ins richtige Tor. Es war das erste und bislang einzige in der Bundesliga des Innenverteidigers, der schon in Herthas Abstiegsjahr zur festen Größe in Herthas Hintermannschaft geworden war.

Im Zweitligajahr wurde das Olympiastadion in drei aufeinanderfolgenden Spielen – im Derby gegen den 1.FC Union, gegen Cottbus und gegen Frankfurt – zu Hubniks persönlicher Jubelbühne. Unvergessen sein Babyjubel gegen Frankfurt, als er Ehefrau Lucie grüßte, die in Olmütz schon der Geburt von Söhnchen Patrik entgegensah.

Defensiv in den allermeisten Fällen eine sichere Bank (kann man das heutzutage überhaupt noch so sagen?), aber auch vorne immer mal wieder torgefährlich – diese zusätzliche Qualität ist, was Hubnik durchaus abhebt selbst von so prominenten Vorgängern wie Josip Simunic oder Arne Friedrich . Denn zu ihrer Zeit waren beide Innenverteidiger zwar in etwa so groß wie Hubnik und Mijatovic heute, aber in etwa so torgefährlich, wie der Zusammenstoß mit einem Wattebausch lebensgefährlich sein kann (Mir gefällt der Sub-Text nicht/Anmerkung ub 😉 ).

Pierre-Michel Lasogga: Nach nur sieben Minuten im ersten Spiel des Jahres 2011 brachte der Shootingstar das blau-weiße Aufstiegsunternehmen mit seinem 1:0 in Oberhausen auf Kurs. Das anschließende 2:1 war dann ein typischer Lasogga: niemals aufgeben, Wille pur – und auch schmucklose Tore zählen im Fußball. Insgesamt traf der damals noch 19-Jährige in acht seiner 14 Rückrundeneinsätze der Zweitligasaison – eine fulminante Quote für einen Spieler im ersten Profijahr.

In der Bundesliga vergingen zwei für Lasogga quälend lange Spiele, ehe er in Hannover zum ersten Mal auch in der höchsten deutschen Spielklasse jubeln durfte – und wie: Eingewechselt in Minute 61, traf er sieben Minuten vor Schluss zum 1:1 und feierte diesen Premierentreffer ekstatisch jubelnd vor dem Gästefanblock. Gegen Köln und Leverkusen traf er anschließend jeweils doppelt, in Wolfsburg (3:2) gelang ihm zwar „nur“ der Siegtreffer, doch war er zuvor auch Wegbereiter des 1:0 (Raffael) und 2:1 (Foulelfmeter Kobiashvili).

Ihr habt die Wahl

Jetzt gilt’s: Der Toreverhinderer Kraft? Oder sein wichtiger Vorarbeiter Hubnik? Oder eben doch Lasogga, weil der für das sorgt, was uns am Fußball die größte Freude bereitet – Tore nämlich? Und wenn ja – warum?

Mein Hertha-Spieler des Jahres 2011 ist. . .

  • Pierre-Michel Lasogga (50%, 335 Stimmen)
  • Thomas Kraft (37%, 253 Stimmen)
  • Roman Hubnik (13%, 87 Stimmen)

Anzahl der Wähler: 675

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68
Kommentare

b. b.
29. Dezember 2011 um 13:22  |  53875

ups erster? Lasogga
b. b.


Blauer Montag
29. Dezember 2011 um 13:29  |  53878

Mir fehlen die Worte und der subtext. Ich stimme einfach für Pierre-Michel Lasogga.


b. b.
29. Dezember 2011 um 13:31  |  53879

Tatsächlich, gestern noch für Raffa gestimmt und heute für Lasogga. So haben jetzt alle drei meine Stimme bekommen, Kraft und Hubnik in den Vorrunden. Ja, der Lasogga hat schon was, sein unbändiger Wille sollte auf alle abfärben, besonders dann, wenn unsere Hertha in Führung gegangen ist, da läßt sie mir zu oft nach. Kraft kommt aber gleich hinterher, sensationell, wie er sich reingearbeitet hat und ein sicher Rückhalt geworden ist. Schade für Burchert, der wird nicht an Kraft vorbei kommen. Eine gute Nr. 2, nur wird er sich damit zufrieden geben?

Ich wünsche allen Teilnehmern schon mal einen guten Rutsch nach 2012. Alles Gute, besonders Gesundheit und bis Mai die restlichen 40 ….

Dem Blog weiterhin sein Esprit…

b. b.


Carlos
29. Dezember 2011 um 13:32  |  53880

Da ich von den Genannten in der Vorausscheidung nur Kraft und Hubnik gewählt habe, fällt Lasogga konsequenterweise aus der Wahl. Von den beiden Defensiven ist Kraft m.E. nach noch wichtiger und entwicklungsfähiger. Daher geht meine Stimme an den zukünftigen National-Torwart 😉 Thomas Kraft!


29. Dezember 2011 um 13:40  |  53882

ich stimme wohl das erste Mal seit Kohler bei einer Fussballer-Abstimmung für einen Innenverteidiger..Es hätten auch die beiden anderen sein können. Aber: Hubi scheint ein „treuer Spieler“ zu sein, Hubi ist IV und deren Reputation ist chronisch etwas unter Wert gehandelt. Seriösität und Solidität zeichnete das Spiel der Hertha überwiegend -Hubnik verkörpert haargenau dies.. 😉


29. Dezember 2011 um 13:41  |  53883

P.S. (aber) es wird sein, wie immer: die Chemie wird obsiegen.. 🙂
mir gefällt mein subtext irgendwie nicht…


playberlin
29. Dezember 2011 um 13:45  |  53884

Hubnik – weil

a) er bis auf wenige Ausnahmen noch am meisten Sicherheit in einer oftmals wackligen Abwehr ausstrahlte. Dafür, dass er keinen starken Nebenmann hatte (wie 2008/2009 beispielsweise Friedrich den Simunic), hat er eine gute Hinrunde gespielt.

b) weil er als Typ bescheiden auftritt und niemand ist, der durch markige Worte auffällt. Vielmehr lässt er Taten sprechen.

c) weil er als gestandener tschechischer Nationalspieler im besten Alter den Gang in die zweite Liga angetreten hat, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Neben Raffael und Lustenberger war er einer der ersten und wenigen aus dem Abstiegskader, die sich freiwillig und ohne Zaudern dazu bereit erklärten.


Carlos
29. Dezember 2011 um 14:03  |  53885

@playberlin

b) weil er als Typ bescheiden auftritt und niemand ist, der durch markige Worte auffällt.

Damit kennt sich der Berliner an sich ja bestens aus. 🙂


Etebaer
29. Dezember 2011 um 14:04  |  53886

Ich stimme mal für den Aussenseiter Hubnik.
Kraft und Lasogga, Niemyer haben meine Stimme schon bekommen und ich finde es nur gerecht, wenn ich jetzt Hubnik nehme, meine Wertschätzung zum Ausdruck bringe, für einen doch in der Regel minder prominenten Mannschaftsteil.

Hubnik Hurrah!

🙂


Becks
29. Dezember 2011 um 14:09  |  53888

Definitiv Kraft – ohne Frage hätten es die anderen beiden auch verdient, aber ohne Thomas Kraft wären wir nicht mal annährend da, wo wir jetzt stehen.


Nur-der-BSC
29. Dezember 2011 um 14:10  |  53889

Alle 3 hätten es verdient. Alle 3 haben gebissen für den BSC, alle haben sich identifiziert mit dem Verein, alle 3 haben nicht fehlerfrei gespielt.
Aber sie sind alle Teil einer Bewegung, die der Hertha eine neue Identifkation versprechen. Das Team, dass jetzt zusammen ist, hat ähnliche Chancen, dass ihre Namen unvergesslich bleiben, wie Sobek, Nigbur, Granitza, Beer, Preetz, Rekdal, Sverisson, Friedrich, Rehmer, Kiraly und einige andere.

Meine Stimme erhält dennoch Thomas Kraft, da er mehr Anteil an den 20 Punkten hält, als Lasogga und Hubnik. Roman darf zu dem zur EM fahren und auch Lasogga hat noch Auftritte mit der U-21 vor sich. Gönnen wir unserer 35 also auch ein wenig Aufmerksamkeit und schenken ihm diesen Titel!


fg
29. Dezember 2011 um 14:16  |  53890

@dan:

falls du die muße hast, würde ich mich freuen, wenn du meine statistikfrage aus dem vorthema noch beantworten könntest.
könnte auch mein abstimmungsverhalten beeinflussen…
merci!


Bertinho92
29. Dezember 2011 um 14:23  |  53891

Kraft, denn ohne ihn hätten nicht die Kerzen, sondern der ganze Baum gebrannt.


f.a.y.
29. Dezember 2011 um 14:33  |  53892

Gestern angekündigt, heute wahr gemacht. Gestern war Raffa mein Favorit, von den dreien wähle ich Lasso. Auch wenn Hubnik eigentlich ja einer meiner persönlichen Lieblinge ist und Kraft sich dazu mausert. Aber Lasso mit seiner Ruhrpott-Mentalität (!) verkörpert für mich die neue Hertha. Bescheiden aber immer brandgefährlich.

Letztlich ist es mir aber egal, wer gewinnt, alle haben es verdient. Alle haben auf ihre eigene Weise für Hertha etwas ganz Besonderes geleistet. Hubnik, der ohne grosse Öffentlichkeit mit in die 2. Liga ist. Lasso, der uns von Rob erlöst hat. Kraft, der bestimmt auch woanders hätte hingehen können. Ick mag die alle drei.


Etebaer
29. Dezember 2011 um 14:47  |  53893

Unser neuen Hauptmann (Cheftrainer) Mike Skibbe entpuppt sich als Medienprofi.
Ich würde sagen, deutlich besser als der Ex.

Er muß nur mal aufpassen, die Medienfahne nicht zu sehr in den Wind zu hängen, ganz besonders, mit widersprüchlichen Aussagen zum Co.
„Ich hab in meiner Karriere immer mit verschiedenen Leuten gearbeitet“
„Ich hab schon 20 Jahre mit B. gearbeitet, seit ich ihn 90 zu Dortmund holte“
(Sinngemässe Zitate)

Mal sehn, ob es wirklich zum Co-Rainer kommt.


joergen
29. Dezember 2011 um 15:19  |  53894

Ich habe für Hubnik gestimmt, weil Abwehrspieler meist weniger Beachtung als Stürmer finden und er es aus meiner Sicht einfach verdient hätte.


Exil-Schorfheider
29. Dezember 2011 um 15:51  |  53895

@dstolpe

Ich mag den GröFuKaZ nicht sonderlich, aber 14 Tore in 231 Spielen für Hertha sind doch eine ordentlich Quote, oder?
Über die drei vom „England-Leginär“ hüllen wir mal den Mantel des Schweigens… 😉


Exil-Schorfheider
29. Dezember 2011 um 15:57  |  53896

Legionär…


Bassoonist83
29. Dezember 2011 um 16:11  |  53897

Zunächst schließe ich mich meinen Vorrednern an was die Verdienste der Finalisten angeht. Ich bin wie die meisten hier von allen dreien sehr begeistert.

Für mich ist heißt der Herthaner 2011 eindeutig Pierre-Michel Lasogga. Er hat mit 19 bzw. 20 Jahren in einem Jahr in den höchsten deutschen Spielklassen 14 Tore macht und damit auch durch seine Art den Traum gelebt den wohl jeder Herthaner träumt:

Mit jungen und hungrigen Spielern erfolgreich fußball spielen!

Dazu kommt, dass er sich inzwischen zum Publikumsliebling und einer absoluten Identifikationsfigur entwickelt hat. Das trifft zwar auf alle Finalisten zu, aber bei Pierre finde ich das doch am auffälligsten.


hertha-phil
29. Dezember 2011 um 16:25  |  53898

Lasogga, vor Kraft, dann Hubnik. Kraft hat erst eine Halbserie gespielt. Mein Spieler des Jahres ist daher Lasogga.


backstreets29
29. Dezember 2011 um 16:30  |  53899

Aufs Jahr gesehen, denke ich, dass Lasogga die richtige und auch verdiente Wahl ist.


29. Dezember 2011 um 16:51  |  53900

Für mich kann es da nur Lasso geben.
Warum? Ganz einfach er ist der Senkrechtstarter in diesem Jahr. Startete er von 0 auf 100 innerhalb eines Jahres durch.
Bei Kraft wußte man das er ein sehr guter Keeper ist, genauso wie man bei Hubnik wußte das er ein guter Verteidiger ist.
Diese beiden haben mich zwar auch Überzeugt aber eben nicht so überrascht wie Lasogga


hurdiegerdie
29. Dezember 2011 um 17:03  |  53901

Da Kraft noch kein Jahr bei Hertha ist, wir Lasogga keine Flausen in den Kopf setzen sollten, der beste Hertha-Spieler nicht zur Wahl steht, bleibt nur Hubnik.


Thomsone
29. Dezember 2011 um 17:29  |  53902

Alle drei haben ein überzeugendes Jahr 2011 hingelegt (Kraft zwar nur ein halbes Jahr bei Hertah, aber imnmerhin), aber wie schon von anderen angemerkt. Kraft hat mich zwar noch positiv überrascht, aber ich wusste schon das wir da einen guten holen. Hubnik hat bewiesen das er auch in 1. Liga Maßstäben ein guter ist. Lasogga jedoch ist der, der sich aus dem ganzen rausragt und deswegen mein klares Votum für ihn.


frankophot
29. Dezember 2011 um 17:51  |  53903

OT:

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/562618/artikel_skibbe_absage-von-widmayer.html

Iregendwie glaub ich ja, wir sehen die beiden in Leverkusen wieder…

Habe für Kraft gestimmt. Seit Drobny wieder das erste Mal, dass bei uns einige 100ige vom Torwart vereitelt wurden.
Und das oft sehr kurz vor Abfiff. Ohne Kraft hätten wir 15 Punkte – maximal.


frankophot
29. Dezember 2011 um 17:52  |  53904

100%ige


Blauer Montag
29. Dezember 2011 um 18:43  |  53905

Wieso @hurdiegerdie
steht der beste Herthaspieler nicht zur Wahl?

War Mister X nicht nominiert?


tabson
29. Dezember 2011 um 19:14  |  53906

Lasso steht wie kein anderer für die Hertha 2011. Er ist laut, redet viel, will viel – und getan wird auch was!


ubremer
ubremer
29. Dezember 2011 um 19:15  |  53907

@BM,

„mit der Nr. 28″ – Fa-bian . . . “ 😉


Blauer Montag
29. Dezember 2011 um 19:22  |  53908

Nee, iss nich‘ wahr @ubremer 😉 ?

Der Spieler mit der Nummer 28 hat vorgestern 31 Stimmen gewonnen. Mehr als die Berliner FDP bei der letzten Wahl zum Abgeordnetenhaus.


Blauer Montag
29. Dezember 2011 um 19:26  |  53909

Gestatte mir noch eine Frage @ubremer:

Wieviele Kommentare (schlechte Witze?) wünscht Ihr Euch, bevor ihr hier das große blauweiße Sylvesterfeuerwerk abbrennt.

Wer noch nicht weiß, was uns erwartet, der schaue hier einaml ins Blogarchiv am 31.12.2010. 😆 😆

http://www.immerhertha.de/2010/12/


Exil-Schorfheider
29. Dezember 2011 um 19:34  |  53910

@bm

Du sollst doch nicht immer Randgruppen ins Lächerliche ziehen…


hurdiegerdie
29. Dezember 2011 um 20:09  |  53911

Hat @ub nicht gestern versucht Ramos zu pushen, bzw. den Tag davor Kobi?


Blauer Montag
29. Dezember 2011 um 20:09  |  53912

Randgruppen veralbern?
Sorry, das war nicht meine Absicht.

Der letzte Insterburger ist mir wohl nicht bekommen… 🙄
http://www.youtube.com/watch?v=Q7jDKbaLjz0


catro69
29. Dezember 2011 um 20:11  |  53913

So, da sind sie in der Endauswahl, meine Castingsieger.
Hubnik hats ein wenig schwer, da seine unspektakuläre Art seine Stärke ist.
Kraft ist ein ganz heißer Kandidat, aber er hat nur ein halbes Jahr 2011 mit dem BSC auf dem Buckel. 2012, nach zwei gewonnenen Elferschießen im Pokal, dem Titel und dem Klassenerhalt führt er uns Richtung „oberes Drittel“. Dann, ja dann wird er immerhertha-Spieler des Jahres. Vorher gehört meine Stimme:
Pierre-Michel Lasogga!
Weiter so.


Blauer Montag
29. Dezember 2011 um 20:12  |  53914

Hatt ‚er @hurdie.
Du hättest Lustenberger stärker pushen können.


hurdiegerdie
29. Dezember 2011 um 20:21  |  53915

@bm,
das wäre ja absurd gewesen, der durfte ja nicht spielen.


Blauer Montag
29. Dezember 2011 um 21:01  |  53916

Auf ein Neues @hurdie ❗

Pushe deinen Lieblingsspieler, damit er wieder spielen darf, und er mehr Stimmen bekommt bei der Wahl des Jahres 2012.


hurdiegerdie
29. Dezember 2011 um 21:07  |  53917

Lustenberger ist nicht mein Lieblingsspieler, woher kommt dieses Gerücht?


apollinaris
29. Dezember 2011 um 21:16  |  53918

Raffa ist gemeint gewesen, nicht der Fabian L.


Exil-Schorfheider
29. Dezember 2011 um 21:32  |  53919

Det is doch der Raffa! 😉


Blauer Montag
29. Dezember 2011 um 21:37  |  53920

Das Gerücht @hurdie,
stammt aus comment #53907.


Treat
29. Dezember 2011 um 22:13  |  53921

Für mich, wie bereits im letzten Thread erwähnt, eindeutig Lasso! Ich finde diesen Jungen so klasse, dass ich beim nächsten Trikot – Kauf auf die 71 und den Eigennamen verzichten werde. Stattdessen bekommt es die 19 und Lasogga, allerdings erst, bei Bekanntgabe seiner Vertragsverlängerung.

Die Wahl erfolgte allerdings – fast unnötig es zu sagen – in tiefem Respekt vor den Leistungen der Konkurrenten, die beide ebenfalls das Potential haben, zu meinen Lieblingen bei der Hertha zu gehören, bzw. , dies eigentlich schon tun.

Blauweiße Grüße
Treat


hurdiegerdie
29. Dezember 2011 um 22:23  |  53922

Ach so @BM,

ich habe euch doch schon öfter gesagt, dass man nicht allen Gerüchten, die @ub streut, glauben darf. 😉


f.a.y.
29. Dezember 2011 um 22:46  |  53923

Wenn das so ist @BM, dann würde ich gerne Ronny pushen. Ich bin für Neuwahlen! 😎


hurdiegerdie
29. Dezember 2011 um 23:13  |  53924

Back to the roots.

Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass man bei Skibbe in anderen Medien häufig einen Satz liest?

Den kenn ich schon von früher…

Allerdings bezogen auf die „jungen“ Hertha-Akademiker“, klingt erstmal gut.


Herthaber
29. Dezember 2011 um 23:19  |  53925

Lt. BZ Samba Transfer zu Tottenham. Naja, dann gibts ja ein paar EURO`s. Vielleicht sollte ich es wie @ub halten aber man hofft doch das es endlich stimmt.
Widmayer gibt Skibbe einen Korb und will mit Babbel weitermachen. Mal sehen wo die auftauchen. Ich finde es schade.


hurdiegerdie
29. Dezember 2011 um 23:31  |  53926

Ich fände es ja mal schick einen Artikel über die Ko-Trainer zu lesen. Was wird/wurde aus so Leuten wie Michael Henke, Gämperle, Widmayer etc. Was machen sie, wenn ihre Chefs entlassen werden. Gehen sie mit, sind sie vereinsgebunden, steigen sie mal auf zum Cheftrainer, was wird dann aus ihnen?


pax.klm
29. Dezember 2011 um 23:57  |  53927

Bei den Co-Trainern plädiere ich absolut für eine Teamlösung, verstärkt junge Herthaner heranführen die temporär von Honorartrainern ünterstützt werden!
Könnte mir so eine relativ günstige intensive Förderung junger Spieler vorstellen.
Sei es im Hinblick auf Fitness, Beweglichkeit, Ballbeherrschung, Technik und Taktik!
Und die Punkte die Babbel ansprach:
die Erziehung … soll ja durchaus so sein, dass auch Erwachsene dazulernen können.


hurdiegerdie
30. Dezember 2011 um 0:08  |  53928

@pax,
ich weiss jetzt nicht was Babbel zur Erziehung gesagt hat. Aber ich erinnere mich an die Aussage eines hohen Hertha Offiziellen (weiss nicht mehr wer). Der sagte, dass Problem seien nicht die, die im Hertha-Internat wären, sondern jene, die nach Schule und Training zurück in ihre Familien müssen gehen. Wie willst du da mit Erziehung ansetzen?


Dan
30. Dezember 2011 um 9:02  |  53930

@hurdie

Nimm den Höchsten und die Aussage, dass manches Berliner Talent in der Akademie besser aufgehoben wäre als zuhause (betreffs Charakterbildung).
—-
@fg
Besitze nur eine Torschuß/Tor Stats:

Lasogga (957 Minuten)
19 Torschüsse / 6 Tore /

Ramos (1150 Minuten)
35 Torschüsse / 4 Tore

Eine Definierung Torschuß habe ich zu dieser Stats nicht gefunden.

Da Hertha nur 70 Torchancen hatte, die aber effektiv (Quote 2.91 Chancen pro Tor / drittbeste in der Bundesliga) nutzten, kann Torschuß nicht gleich Torchance sein. Kann also sein auch jeder Ball der daneben oder drüber ging, oder nur jeder Schuß der auf das Tor kam, damit eben auch ein Kullerball der nicht als Chance gewertet wurde.


catro69
30. Dezember 2011 um 9:26  |  53931

@ Treat Was soll Lasogga denn noch machen, damit sein Name Dein breites, vom Schmerz geplagtes Kreuz ziert?
Sein Vertrag wurde schon verlängert, bis Sommer 2015. Die Leverkusen-Option ausgeschlagen und zwei Jahre an den alten Kontrakt rangehängt. Einfach ein guter Junge.


Exil-Schorfheider
30. Dezember 2011 um 9:52  |  53932

@catro

Wahrscheinlich noch mal bis 2019 verlängern. 😉


Blauer Montag
30. Dezember 2011 um 10:01  |  53933

Morjn @f.a.y.

Neuwahlen?
Neue Stimmauszählung?

Nein, wir sind hier nicht in Florida. :mrgreen:


apollinaris
30. Dezember 2011 um 11:14  |  53934

Zu Lasso:
alles, was ich über Torschus-(Abschluss-) Übungen, die ich mal im Training gesehen habe, sagen kann: die beste Schusstechnik bei Hertha hat definitiv Lasogga (zusammen mit Fabian Holland )
Insgesamt war ich da von den allermeisten Akteuren bei uns jedes Mal ziemlich negativ überrascht.- Extrem schwach die Freistoßübungen. Hier versuchte sich Lassoga auch, mit viel Fleiß, aber leider auch mäßigen Resultaten. Ruhende Bälle liegen ihm scheinbar deutlich weniger.
Ich würde annehmen, dass Lasogga z.Z. mit die beste Chancnverwertungsquote in der Liga hat. Wenn man sieht, wieviele Chancen auch ein Lewandowski und Gomez etc vergeben..Lasso bekommt vergleichsweise kaum Chancn serviert..


Treat
30. Dezember 2011 um 11:18  |  53935

@catro

Nee, der kommt schon aufs neue Trikot. Und da mir das aktuelle ausgesprochen gut gefällt – im Gegensatz zu manch anderen ab er so ist das wohl immer – möchte ich mir schon gern selbiges leisten. Allerdings hoffe ich darauf, dass es zum Saisonende hin noch einmal preiswerter wird, denn diese Fanartikel – Einkäufe hauen schon ganz schön rein und ich bin schließlich nicht Don Dan! 😉

Trotzdem würde mir eine Verlängerung bis 2019 gut gefallen. :mrgreen:

Blauweiße Grüße
Treat


pax.klm
30. Dezember 2011 um 11:33  |  53936

Dan und hurdie, er drückte es noch etwas drastischer aus, der gnaue Wortlaut ist leider nicht gespeichert. Er rannte damit aber bei mir offene Türen ein, denn das war ne klare Aussage und eigentlich auch klare Ansage…
Es deckte sich mit den Ergebnissen meiner Recherche zu der M8 Arbeit, habe dies auch davor schon so formuliert!
Die Probleme mit etlichen jüngeren Spielern waren über längere Zeiträume genau Herthas Problem, zB. für die Zeit der GG (Goldene Generation)bei denen ich damals immer dachte, whow, die alle ein paar Jahre später zusammen mit einigen wie Marcello/Wosz (Beispiele für Qualität), ja dann könnten wir auch Meister werden!
Das Problem war der „Charakter“ oder die „Erziehung“ oder die menschl. Führung oder…!
Es ist offensichtlich auch ein Problem der Beichler und co…, also warum sollte der Verein nicht investieren in eine entsprechende Begleitung damit junge oder neue Profis sich in dem Dschungel Berlin und dem Raubtierkäfig Hertha zurechtzufinden!?
Komme mir niemand damit, d a s sind P r o f i s!
D i e brauchen Hilfe, ggf auch Psycho-Profis.
Wenn man investiert, dann sollte man sich auch darum kümmern, dass die „Rendite“ stimmt!

Und Anstelle eines Co-Trainers könnte man auch nach dem Vorbild des American Football
mehrere „Special-Trainer“ per Honorar beschäftigen!

Ach so Dan meine Achtung vor Babbel steigeret sich nicht ins Religiöse, von wegen „Höchster“!?

😉 😉 😎


apollinaris
30. Dezember 2011 um 11:47  |  53937

ich glaube, dan meinte Gegenbauer?


ubremer
ubremer
30. Dezember 2011 um 11:56  |  53938

@pax,

Das Problem war der “Charakter” oder die “Erziehung” oder die menschl. Führung oder…!
Es ist offensichtlich auch ein Problem der Beichler und co…, also warum sollte der Verein nicht investieren in eine entsprechende Begleitung damit junge oder neue Profis sich in dem Dschungel Berlin und dem Raubtierkäfig Hertha zurechtzufinden!?
Komme mir niemand damit, d a s sind P r o f i s!
D i e brauchen Hilfe, ggf auch Psycho-Profis.
Wenn man investiert, dann sollte man sich auch darum kümmern, dass die “Rendite” stimmt!

in der Nachwuchsausbildung bei Hertha hat sich in den vergangenen Jahren einiges entwickelt. Ursprünglich – meint 2001, 2002 – war die Annahme: Wir versammeln die besten Talente der Region. Ordentliche Trainer. Dann wird schon was Sinnvolles dabei rauskommen.
Nach diversen empfindlichen Rückschlägen (und da sind eher weniger die Vertreter der Goldenen Generation gemeint) hat Hertha den Leistungsaspekt längst erweitert. Heute gibt es neben Trainern etwa einen verantwortlichen Sozialpädagogischen Koordinator für die Jugendmannschaften. Diverse Honorarkräfte, wie Lehrer, die für Schularbeiten/Nachhilfe zuständig sind. Physios für den körperlichen/gesundheitlichen Bereich. Experten für Ernährung – und noch einige andere mehr. Dazu gibt es ausbildungsbegleitende Maßnahmen außerhalb des Hertha-Hauses, um Einflüsse von außen aufzunehmen.

Mittlerweile ist Hertha da relativ breit aufgestellt. Mit dem Ziel die Chancen zu erhöhen, charakterlich stabile junge Leute ans Profigeschäft heranzuführen. Und jene, die es nicht schaffen, trotzdem mit ordentlichen Rüstzeug in ihren weiteren Lebensweg zu verabschieden.

Richtig ist aber auch: Am Ende des Tages reden wir über einen Fußball-Verein.


30. Dezember 2011 um 12:20  |  53939

..irgendwo müssen unsere DFB-**** ja auch herkommen…
Berlin ist halt ein anderes Pflaster als jede andere region in Deutschland. 💡


Hertha-Hirn
30. Dezember 2011 um 12:39  |  53940

Wenn das die drei Endteilnehmer sind wird mir Angst und Bange vor der Rückrunde. Bei der Auswahl habe ich für den Torwart gestimmt. Er hat am Meisten für die bisherigen Punkte getan.


Dan
30. Dezember 2011 um 14:01  |  53953

@ub

Sehr richtig beobachtet bzw. recherchiert.

@pax
Krasser hat er es nicht gesagt, nur dass eben das Internat nur für die „Auswärtigen“ ist und die Berliner im Eltern“haus“ weiterhin leben. Es aber einigen merklich besser täte ebenfalls im Internat zu leben. Und hier waren eher die Erziehungsberechtigten gemeint, als das Umfeld, denn das stellt Hertha BSC zu einem sehr grossen Teil.

Wie gesagt ich begrüße die Entwicklung des unaufgeregtem Jungprofis, aber anderseits frage ich mich wie schon damals, ob nicht ein Teil des Durchbeissen (damals nannte die sich ja „Ghetto-Kids“) fehlt und das behütete Durchbegleiteten eher das Durchkämpfen-Gen eines Lasogga absterben läßt.

Da Du das mit dem amerikanischen Sportsystem aufgebracht hast, kannste mal nachforschen, wie viel echte Ghetto-Kids sich bis in den Profisport durchgesetzt haben, weil das vorallem für die farbige US-Bevölkerung mit der einzige Ausbruch aus ihrer „Kaste“ ist. Bis auf die NHL zieht sich das wie ein roter Faden durch das System.

Gomez ist natürlich ein Beispiel gegen das „Ghetto“-Gen, anderseits viele Talente aus dem Ruhrpott mit Fußball als Religion auch gegen die hohe Arbeitslosigkeit könnten dafür sprechen. Und ein Lasogga hat ein Umfeld aus Duisburg mit einer Arbeitslosigkeit von ca. 13,5% Alo. .

Daher mein Denkanstoß:
Vielleicht sortiert Hertha auch die Falschen aus, in ihrem „gute nette Jungs“-Verfahren. Vielleicht braucht es eben den „Ghetto-Biss“ und muss nur in die richtige Bahnen gelenkt werden.

Logisch will keiner „Beleidigst Du meine Familie, kriegst Du auf die Fresse, Götz.“ – Verhältnisse, aber durchgebissen haben sich Beide und vor allem KPB nach Tottenham und BVB „Desaster“.
Ich hätte nicht gedacht, dass er sich aus dem Loch nach der BVB-Absage befreit. Ohne ihn zu kennen, vielleichtist er immer noch die menschliche „Birne“ wie es sich damals hier und in Tottenham präsentierte, aber wie @ub zum Schluß sagte: “ Am Ende des Tages reden wir über einen Fußball-Verein.“ und muß Hertha sämtliche Sozialkompetenz eines Menschen auf seinen Schultern tragen?

Das unmenschliche Sportsystem der USA mit ihren „Special Trainern“ frisst und scheißt hunderttausende von jungen Menschen auf und aus, von den wir niemals die Namen erfahren werden, nur um in einer Decade ein paar Dutzend Superstars in ihren Sportarten und zu den Olympischen Spielen zuhaben.

Ich bin und bleibe der Meinung, wenn ich einen schlechten linken Fuß/Schußtechnik usw. habe, dann ist das als Profisportler mein Ding, dass zu verbessern und nicht die Aufgabe des Vereins.

Der Verein hat zwar in einem aktuellen Vertragsverhätnis ein Interesse daran, aber eigentlich muß der Wille einer Weiter- und Fortbildung von der Person kommen und bei 5 bis 6stelligen Monatsgehältern kann man auch mal einen vierstelligen Betrag für einen „Personal-Coach“ ausgeben um in den 10 – 15 Jahren Karriere mein Gehalt und Marktwert zusteigern.

Meine Meinung und ich denke auch von jedem der über Eigenstudium oder Abendschule seine Skills steigert.

Sorry für das ein zweimal rumspringen im Thema. 😉


pax.klm
30. Dezember 2011 um 15:10  |  53969

@ ubremer
Sicher hast Du recht, wenn Du die Entwicklungen der letzten Jahre ansprichst!
Diesen Bachground erhalten aber die Spieler der Akademie, des Leistungszentrums (ua. Schüler der Poelchau-Schule) und ??
Sicher ist Hertha gesellschaftlich sehr viel engagierter als es den meisten „Freunden“ des Vereins bekannt bist.
Allein das Vereinsleitbild aus Juli 2010 lässt einiges an Engagement in Hinsicht auf „Verantwortung“ übernehmen erkennen!
Irgendwie angenehm damit nicht hausieren zu gehen.
Aber es geht da auch um Eliten und in dieser Hinsicht kann und muß man etwas besonderes erwarten dürfen.
Gut zu wissen, dass sich da etwas tut.

>Richtig ist aber auch: Am Ende des Tages reden wir über einen Fußball-Verein.<

Mag sein, in einer Stadt in der , so nehme ich an,
am WE mehr Menschen sich für Fußball begeistern als für Gott, da erwarte ich aber das Fußball mehr ist und wird als reine Bespaßung!
Hier sind gesellschaftliche Aufgabenstellungen über den Verein hinaus "notwendig", zumindest wünschenswert… ❗


pax.klm
30. Dezember 2011 um 15:34  |  53971

Dan // 30. Dez 2011 um 14:01
Ich gebe zu , dass ich die „gefühlte“ Aussage im Augenblick nicht belegen kann!
Mir kam die Aussage , dass dort noch mehr getan werden sollte im Zusammenhang damals „deutlicher“ vor. Sei es drum…

Wenn eine entsprechende Betreuung bei Jugendlichen stattfindet ist das gut, warum will man denn Profis aber an der Ehre packen und sie sich „alleine“ überlassen!
Klar gab und gibt es Musterprofis wie den Knochenbrecher TW der WM TSch, und bei uns den ehrgeizigen Lasso, die auch mal ExtraSchichten schieben!
Lob und Ehre wem dies gebührt, wie den Leuten die in Abendschule etcpp sich weiterbilden…

>Daher mein Denkanstoß:
Vielleicht sortiert Hertha auch die Falschen aus, in ihrem “gute nette Jungs”-Verfahren. Vielleicht braucht es eben den “Ghetto-Biss” und muss nur in die richtige Bahnen gelenkt werden.<
Schöner Ansatz, dabei sollten sie dann gerade in der nächsten Stufe auch begleitet werden,
sprich angeleitet!
Ein 18-20 jähriger hat halt oft noch nicht die soziale Kompetenz die man denkt, dass die jungen Leute sie schon haben müssten!
Darum gehört soetwas in den Profi und U23 Bereich genauso,
und Fördertrainingseinheiten könnten ja in das normale Programm eingegliedert werden, so viele Trainingstermine haben die Herren ja nicht! Oder?
Und hier wird halt differenziert!
Da braucht es dann auch jemand der sie beobachtet und anleitet sprich korrigiert!
Muß ja kein "teurer" Co sein. So könnten vermehrt auch Ehemalige eingebunden werden…
Und da der Mensch häufig faul ist, denke ich reicht es nicht an das Verantwortungsgefühl der Spieler zu appellieren, hier wird das Trainingsmanagment tätig!
Beschweren sich nicht viele über bestimmte Mängel immer wieder…
Hier kann mit "Neuerungen der Unterschied gemacht werden.
Ach so wenn Du dich mit Leichtathleten unterhälts, deren Training ist zwar anders aufgebaut, der Zeiteinsatz ist aber größer als bei den Herren Fußballprofis, dort kämpft jeder für sich, aber Hertha ist ein Verein dort kämpft eine Mannschaft für den Erfolg, da überlasse ich den Erfolg nicht dem Einzelnen!

Ansonsten schön dargelegt von Dir.


Dan
30. Dezember 2011 um 15:57  |  53974

@pax

Trainer sagt:
Hast miese Schußtechnik.
Spieler sagt:
Hast Recht Trainer. Was kann ich machen?
Trainer sagt:
Keine Ahnung. Sieh zu wie Du klar kommst.

Glaube ich nicht dran. 😉


pax.klm
30. Dezember 2011 um 16:22  |  53980

@dan
Nee Trainer sagt: mußte Dir nen Personaltrainer mieten, denn die 3 extra Termine muß ich das Spiel planen und die Taktik Lektion vorbereiten oder …. die Presse bespaßen…
Wozu brauche ich nen Co…. ❗
So aber auch nicht , oder?


pax.klm
30. Dezember 2011 um 16:23  |  53981

Mal im Ernst, ich glaube nicht bei vielen an dioe Eigenverantwortung…

Ach so: Habe zwei Goldmedaillen zu vergeben:
Kraft und Lasso, Bronze an….


DonG
31. Dezember 2011 um 14:14  |  54042

Hubnik! No.1

Sportlich ist Hubnik klar die Nummer 1 unter den drei zur Wahl stehenden. Kraft hat noch nichts für Hertha geleistet. Wie kommt man eigentlich auch die Idee Kraft unter die Top 3 zu setzen. Ist Ramos, Raffael, Niemeyer nicht weit vor in der Bedeutung für Hertha 2011 zu sehen.

Lasogga ist was Kampf und Sympathie angeht klar unter den Top 5 für das Jahr 2011 zu sehen.

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