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(ste) – Wie einige schon bemerkt haben, ist es gar nicht so einfach mit der Themenfindung, wenn nicht viel passiert beim Lieblingsklub. Vielleicht ist das eine gute Gelegenheit für Euch, mir die Hertha mal ein bisschen näher zu bringen und mir ein paar Dinge zu erklären. Zum Beispiel das Phänomen Patrick Ebert.

Stand jetzt sieht es ja eher danach aus, als wäre er nicht mehr lange im Klub. Der dienstälteste Herthaner – 14 Jahre im Verein sind schon eine Hausmarke, und das mit 25 Jahren – würde sich damit verabschieden. Vielleicht kommt der Schritt ja etwas zu spät. Natürlich ist es schön, wenn einer aus dem eigenen Nachwuchs es bis ganz nach oben schafft. Darauf wird ja hier auch immer viel Wert gelegt. Aber hat er den Ansatz, guten Nachwuchs für das Profiteam auszubilben, auch wirklich bestätigt? Er gehörte doch zu dieser goldenen Generation, und aus der haben es einige deutlich weiter gebracht.

Wenn man die Boateng-Brüder sieht oder Ashkan Dejagah, dann fällt Ebert ziemlich stark ab. Im Gegensatz zu ihm entschieden sich die anderen Jungs für einen anderen Weg und haben Hertha früh den Rücken gekehrt. Hat Ebert vielleicht den falschen Weg gewählt? Für einen offensiven Mittelfeldspieler liest sich seine Bilanz nicht doll. Hat er es zu einfach gehabt bei Hertha, so dass seine Entwicklung stockte? Hat er dem Klub das zurückgegeben, was man von ihm erwartet hat?

Ich denke, ein Wechsel wird ihm eher gut tun. Vielleicht hätte ihm ein anderes Umfeld schon eher zu einer besseren Entwicklung verholfen. Wie schätzt Ihr das ein? Hat ihm sein Charakter vielleicht zu oft im Weg gestanden? Unrühmliche Geschichten gibt es in der Hinsicht ja genug. Für mein Empfinden ist er damit mehr in Erinnerung der Leute geblieben als mit Glanztaten auf dem Platz.

Aber womöglich gibt es ja auch einige, die ihn vermissen würden. Er ist ja schon eines der Gesichter von Hertha. Würde mit ihm ein Stück Identifikation verloren gehen? Ich bin gespannt auf Eure Erklärungen.

 

War die lange Zeit bei Hertha BSC für Patrick Ebert ...

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Soll Patrick Ebert bei Hertha bleiben?

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124
Kommentare

f.a.y.
2. Juni 2012 um 16:37  |  89800

Gut, wenn er mal andere Luft schnuppert. Für ihn und für Hertha.


moogli
2. Juni 2012 um 16:43  |  89803

ja, bin ich bei dir @fay….

nur…ich fürchte jetzt ist er fast zu alt um noch die Kurve zu bekommen


blauweiss1892
2. Juni 2012 um 16:51  |  89804

Ich glaube auch fast, das es zu spät ist für eine große Karriere. Nach der Spiegelaffäre hätte er gehen müssen…


dieter
2. Juni 2012 um 16:53  |  89807

Ein Ghetto-Kid weniger und das ist auch gut so.

(Eigener) Anspruch und Wirklichkeit sowie in Relation dazu das (kolportierte) Gehalt klaffen meilenweit auseinander.

Bei mir jedenfalls hält sich die „Trauer“ in Grenzen.


2. Juni 2012 um 16:55  |  89808

Potential klar nicht ausgeschöpft und den Absprung nicht rechtzeitig geschafft. Schade um ihn. Wie hätte das bei der Trainerflut auch gelingen sollen? Er wäre weiter, hätte er den Verein längst verlassen. Seine Treue war irgendwie der Karrierekiller. Er sollte wechseln. Lieber spät als nie. Wünsche ihm allet Jute!


Bolle75
2. Juni 2012 um 17:22  |  89811

Ich werde ihm nicht nachtrauern und einem Raffa sowie Ramos auch nicht. Alle drei haben immer von großen Taten gesprochen aber so selten welche gezeigt das ich Sie nicht vermissen werde.
Das aktuell darüber nachgedacht wird Raffa zu behalten kann ich auf jeden Fall nicht verstehen.


schnuppi
2. Juni 2012 um 17:30  |  89813

ich denke das bei einen talentierten jungen fußballer muß auch der kopf mitspielen muß.

sonst kommt er nicht voran.

aber der kopf war immer sein problem glaube ich.

aber bei der mörder kohle und der po puderei in so jungen jahren wäre ich warscheinlich auch nach jedem guten spiel mit einem indianerkopfschmuck in den berliner bars aufgeschlagen

aber vieleicht packt er es ja noch.

tschüß bad boy


EisenKarl
2. Juni 2012 um 17:42  |  89816

Patrick Ebert ist auf jeden Fall ein Spieler, der sich vollkommen mit Hertha BSC identifiziert und immer 100% gegeben hat. Das die 100% nicht immer das wiedergegeben haben, was er und wir uns erhofft haben, haben wir alle gesehen.

Einen Wechsel würde ich ihm sehr nahe legen, da er bei „uns“ wohl seinen Kredit verspielt hat.

Schade ist es nur zu sehen, wenn er woanders, wie so viele andere Hertha-Talente, sein Können zeigt.

Patrick- alles gute!!!


apollinaris
2. Juni 2012 um 17:43  |  89817

ich finde die Fragestellung klasse, traue mich aber nicht, darauf zu antworten..Ich denke, wir sollten über diesen Zuammenhang mal nachdenken, denn: Ebert und Dejagah..sehe ich eigentlich in jeder Hinsicht auf einem level..Der Wolfsburger hat sich unter Magath diszipliniert und sportlich stabilisiert..geschweige denn die Boatengs…Aber man will ja jetzt da einen neuen Posten schaffen, der das Individuelle der Jungs näher berücksichtigt..Ich bin überzeugt, dass das schon oft hier nachgefragt wurde und immer als „gegeben“ kommuniziert wurde. Immerhin, sehr spät, aber endlich dann doch, wurde diese klaffende Lücke entdeckt. (muss ich das jetzt loben?)
Also: Ebert kann es nur gut tun. Hertha sowieso.( Mal sehen, was mit Strebinger passiert vers. Sprint )


bernie30
2. Juni 2012 um 17:50  |  89819

Ich glaube, um sich weiterzuentwickeln, ist es besser, wenn man am Anfang Karriere das Umfeld öfters wechselt. Einfach, um mehr (andere) Erfahrungen zu sammeln. Ich glaube, es wäre für Hertha und Ebert besser gewesen, wenn er schon früher gewechselt hätte.


apollinaris
2. Juni 2012 um 17:51  |  89820

@bernie: wenn das grundsätzlich so wäre(ist), was hiesse das dann für unseren Umgang mit unseren“ Akademikern“?


berlinjuli
2. Juni 2012 um 18:21  |  89828

@bernie
Du sagst es: besser für ihn und(!) für Hertha, wenn er früher gegangen wäre.
Na, nun nicht mehr zu ändern.

Ich gebe zu, dass ich voreingenommen bin. Mir hat seine Attitüde nie gepaßt.
Potsdamer Landlümmel, der früher von Mutti zum Training kutschiert wird, mimt das Opfer aus dem Ghetto.
Aber ich versuche es halbwegs objektiv zu sehen:

Er ist einer der bestbezahlten Herthaner und hat weder sein Geld, noch das Vertrauen, das der Verein jahrelang in ihn hatte, voll zurückgezahlt.

Mit Sicherheit stand ihm auch sein Charakter im Wege. Wir alle wissen, was damit gemeint ist, und wer ihn näher kennt, noch viel besser.
Aber auch fussballerisch ist er kein Boateng, und auch kein Dejagah. Da reichen eben Identifikation und Einsatz nicht aus.

Trotzdem wünsche ich ihm alles Gute für die Zulunft. In einem anderen Umfeld / Mannschaftsgefüge kann er sicherlich noch viele Jahre Profifussball spielen.


bernie30
2. Juni 2012 um 18:24  |  89830

Ich weiss, nichts gutes . Aber wenn man immer selben Umfeld ist, kommst schnell eine gewisse Betriebsblinheit auf.

Gegenspeispiel ist natürlich der FC Barcelona. Vielleicht wird es mit dem Coach, der sich speziell um den Nachwuchs kümmert auch besser. Aber irgend etwas hat hier bei Hertha gefehlt, damit sich Ebert weiter entwickeln konnte.


monitor
2. Juni 2012 um 18:41  |  89832

Bei Hertha hat man sich zu wenig um die Charakterbildung der jungen Talente gekümmert.

Eberth hat sich bequem eingerichtet. Bei den Boatengs waren wohl im Hintergrund die Begehrlichkeiten von Seiten der Berater größer, als bei Eberth.

Ich kann mich noch an Arne Friedrichs Vorwurf erinnern, die Jungspieler hätten den gebotenen Respekt nicht. Das würde ins Bild passen, die Spiegelaffäre ebenso.

Jetzt kann Hertha überzogene Gehälter nicht mehr stemmen und für Eberth ist es ganz gut, seine Wertschätzung mal von Dritten beurteilt zu wissen.


monitor
2. Juni 2012 um 18:49  |  89834

@ste

Es ist Sommerpause und auch die Immerhertha Schreiber können nicht immer 110 % Leistung erbringen.

Du solltest Deine Wertschätzung auf keinen Fall an der Anzahl der Kommentare festmachen.

Wie geht das z.Z. eigentlich auf der Hertha- Geschäftsstelle zu? Saisonvorbereitung und deshalb Arbeit ohne Ende oder Abschiedsschmerz, weil einige die Arbeitsplätze verlieren?


coconut
2. Juni 2012 um 18:51  |  89835

Nun denn, wenn es denn so kommen sollte:
Dufte, einer weniger, der den Teamgeist vergiftet, weil er ihn nicht lebt.
JoHu bleibt vom „halt die Fresse“ verschont und endlich kann dann da mal einer Spielen, der seine Hauptaufgabe nicht darin sieht sinnlose Hackentricks zu zelebrieren und lange Bälle aus dem Halbfeld zu schlagen. Vielleicht spielt in Zukunft dort ein (preiswerterer) Jungspund, der auch mal bis zur Grundlinie durchgeht und evt. auch mal eine Ecke gefährlich treten kann…..


TomTomBln
2. Juni 2012 um 18:55  |  89837

@ste Danke für das interessante Thema trotz Nachrichten-„Loch“.

@apo hat das Thema noch gut erweitert: Was macht man denn mit den Leuten aus der Akademie damit keine neuen „Eberts“ aus ihnen werden? Nunja, ich glaube (Achtung, jetzt kommt ein Preetz-Lob), dass der Weg der vergangenen Jahre hier schon nicht so verkehrt war. Wie @bernie meinte, die Jungen müssen mal raus und Frischluft schnuppern. Will man sie trotzdem nicht gleich verlieren, dann heißt das, dass die alle mind. einmal für nen Jahr verliehen werden sollten. Evtl. sogar zweimal. Wenn sie dann zurückkommen zu Hertha haben sie sich genügend Erfahrung angeeignet um auch den eigenen Stall vernünftig beurteilen zu können.

Was meint ihr dazu? Sollte man Leihen zum Programm erheben?


Donald
2. Juni 2012 um 19:29  |  89840

Ich persönlich fände es schon ein bisschen schade, würde Ebert gehen. Er war für mich immer so etwas wie das Gesicht, das man immer sah, egal wer sonst da war. Aber in jedem Fall wünsche ich ihm alles Gute.

Außerdem bin ich nach wie vor der Meinung, dass er vielmehr im zentralen Mittelfeld anstatt im rechten Mittelfeld eingesetzt werden sollte.

Aber in jedem Fall wünsche ich ihm alles Gute.


Mineiro
2. Juni 2012 um 19:32  |  89841

Patrick Ebert hat bei Hertha viel zu früh viel zuviel Geld verdient und konnte damit nicht so gut umgehen. Nachdem die Boatengs und Dejagahs den Verein verlassen hatten, sollte er als „U21-Europameister“ unbedingt gehalten werden, konnte diesen Ansprüchen aber leider nur selten gerecht werden.

Ich bin gespannt, ob er woanders ähnlich viel Geld verdienen kann bei seiner Vorgeschichte. Im Großen und Ganzen muss man konstatieren, dass er bei allem Einsatz selten effektiv war und es ihm darüber hinaus ab und an an manchen Grundlagen wie professioneller Einstellung und professionellem Umgang mit Kollegen und Trainern gefehlt hat.

Aktuell fällt es schwer zu glauben, dass er es noch schafft, in seiner Karriere ein A-Länderspiel zu bestreiten, doch die Wahl des künftigen Arbeitgebers wird sicherlich dafür eine große Rolle spielen. Bei einem Verein wie Werder Bremen könnte ich mir vorstellen, dass er einschlägt, doch es kann genauso gut in die Hose gehen, wenn er sich mal wieder selbst im Wege steht.


Ursula
2. Juni 2012 um 20:13  |  89846

Ja „Mineiro“, eine „Abschiedslaudatio“….


blauweiß75
2. Juni 2012 um 20:18  |  89847

Diese Sch… Degewo Werbung hängt ständig vor den Texten. Soll das so sein?


Ursula
2. Juni 2012 um 20:19  |  89848

Mein Gott „monitor“, nicht ALLE
können so einen guten Charakter
wie Du haben….

In Sachen „Charakterbildung“ sind
„wir ALLE“ gern lernfähig…!?


Silberrücken
2. Juni 2012 um 20:34  |  89849

Ich würde den Nachwuchs klassifizieren:

A. „beste Spieler“, bleiben und erhalten reallistische Einsatzzeiten

B: „noch nicht beste Spieler“, verleihen und Spielpraxis sammeln lassen, aber weiter betreuen.


2. Juni 2012 um 20:46  |  89851

A: ich verstand, dass Ebert so lange gehalten werden sollte. Er diente doch auch als Aushängeschild und Idtifikationsperson: „schaut her, bei uns kann man es schaffen! wir spielen mit soviel Eigengewächsen wie möglich.“ Dass man beim Patti da vielleicht den Falschen erwischt hat, passt momentan natürlich ein wenig in´s Bild der falschen/unglücklichen Entscheidungen.. Verstanden habe ich es aber immer. Und die Sache mit dem Geld?- Na ja: sonst wäre er halt auch gegangen, wie Dejagah, dem man ja auch einiges bot und dann eben überboten wurde.
Die Wahl fiel auf Ebert. Nicht auf einen anderen. So, wie man sich jetzt gegen Strebinger und für Sprint entschied (in drei Jahren werden wir das überprüfen müssen)


2. Juni 2012 um 20:47  |  89852

B: kluge Ausleihen finde ich absolut richtig. Hier hatte Hertha m.E. eigentlich alles richtig gemacht.


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 21:01  |  89855

Tja der Ebert, ich habe ihn nicht so schlecht gesehen. Sein Gehalt kenne ich nicht, wenn es in den kolportierten Regionen liegt (um 1.5 Mio), dann ist er nicht gut genug für dieses Gehalt.

Aber man erinnere sich an den Trainingsbeginn, wo er vorne weglief. Zusammen mit Lell hat er mir zumindest defensiv auf der rechten Seite die wenigsten Kopfschmerzen gemacht (im Vergleich zu allen anderen Optionen). Offensiv verstehe ich einfach nicht, warum ihm so selten Flanken gelingen, können tut er es m.E.

Meinen Knoten im Kopf bekomme ich halt immer wieder, wenn man sagt, die Leute müssen vielleicht zunächt erstmal auch raus aus ihrem Umfeld, um volles Profitum zu erlangen; ein neues Umfeld kennenlernen. Ich bin dieser These nicht abgeneigt, aber was heisst das für die Jugendarbeit?

Austauschvereinbarungen mit anderen Vereinen über Leihen (du bekommst jetzt 2 Jahre unseren, wir nehmen deinen)? Ist das machbar? Und wenn sie weg müssen, um sich zu entwickeln, und das Leihmodell nicht funktioniert, ergibt dann Ausbildung für den eigenen Nachwuchs (Berliner für Berlin) wirklich noch den Sinn?

Wie will man mit mehr Geld sicherstellen, dass es dann klappt?
Fragen über Fragen.


catro69
2. Juni 2012 um 21:01  |  89856

Bei Ebert wurde der Zeitpunkt zum Abschied verpaßt.
Ich hätte gedacht, wir trennen uns bereits nach der Fastmeistersaison von ihm. Die Spiegelaffäre war noch frisch, die sportliche Stagnation deutete sich an, eine nennenswerte Ablöse wäre möglich gewesen… Das waren meine Gedanken damals.
Der Neumanager hatte sich anders entschieden, Ebert wurde zu den kommenden Säulen der Herthamannschaft erklärt. Noch mehr Abgänge wollte man/Preetz uns nicht antun.
Konnte diese Entscheidung damals verstehen, verstehe sie auch heute noch. Ohne besonders bösen Blick zurück – Alles Gute Patti.


backstreets29
2. Juni 2012 um 21:11  |  89857

Er überschätzt sich selbst und ihm fehlt der Intellekt sich auf seine Stärken zu besinnen.

Ich persönlich bin froh, wenn er weg ist


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 21:31  |  89860

Nuhr so:

Florian WItte schreibt heute in der BZ: „Mir hat er einmal gesagt, dass er nie innerhalb von Deutschland wechseln möchte, da er es nicht ertragen könnte gegen seine Hertha zu spielen.“

Müsste da nicht auch das Argument vom blau-weissen Herzblut für Patty gelten?


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 21:34  |  89861

Ach ja, und wer gegen Patty ist, wo sind denn die Alternativen? Man kann doch Patty nicht kritisieren ohne aufzuzeigen, wer konkret die Alternative darstellt.

Und Patty hat auch Tore und Vorbereitungen für Hertha gemacht.


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 21:35  |  89862

Ach, ich habe noch was vergessen: es könnte ja nächstes Mal auch gut gehen.

Übrigens kann Patty ja auch aus seinen Fehlern lernen.


Silberrücken
2. Juni 2012 um 21:38  |  89864

Preis/Leistung weisen sicherlich eine ziemliche Diskrepanz auf. Da wird er nicht alleine die Verantwortung tragen, bei den häufigen Trainerwechseln/Spielsystemen ist es auch nicht einfach.

Mir ist völlig eagl, wo ein Spieler geboren ist, wenn er gut ist und für Hertha spielt. Warten wir ab, wie es der Trainer sieht.


dieter
2. Juni 2012 um 21:41  |  89865

@hurdie

Wenn Preetz auch 14 Jahre Zeit bekommt, sein Talent als Manager unter Beweis zu stellen gebe ich dir recht.


berlinjuli
2. Juni 2012 um 21:44  |  89866

Ich brauche mal dringend Eure Hilfe:
Der as linke Viertel vom Bildschirm ist bei mir jetzt mit einem Degewo-Banner verdeckt. Ich bekomme es nicht weg, und kann daher fast den gesamten Text im Blog nicht lesen.
Wie habt Ihr das wegbekommen?

Kann zur Zeit nur in der allerletzten Zeile beim scrollen lesen… das geht gar nicht.
Danke für jeden Tipp!


Inari
2. Juni 2012 um 21:45  |  89867

Ebert ist seit Jahren einer der schlechtesten Herthaner, sowohl fußballerisch als auch charakterlich. Bloß nicht verlängern und auf nimmer Wiedersehen.


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 21:48  |  89868

Hmm @Dieter 14 Jahre? Ist er nicht durch viele Jugendnationalmannschaften gegangen. Ich glaube er ist auch U21 Europameister, da kann ja nicht alles 14 Jahre lang falsch gegangen sein.

Oder zählt die Jugendarbeit nicht, wenn es dann im BL-Kader nicht mehr so passt, und es war dann rückwirkend 14 Jahre schlecht?


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 21:55  |  89869

Und @Dieter, war er nicht im Fast-Meisterjahr ein fester Bestandteil der Mannschaft? Einige kreiden ihm dann die Spiegelaffaire auch an, weil es danach einen ersten Bruch des sehr engen Mannschaftsgefüges im entsprechenden Jahr gab (3 Niederlagen in Folge).

Ich glaube, nach dem Jahr übernahm Preetz 😉


dieter
2. Juni 2012 um 21:55  |  89870

@hurdie

Bei Preetz war doch in den letzten 3 Jahren auch nicht alles schlecht, wie „wir“ festgestellt haben.

Und die „Lehrzeit“ unter DH war doch auch überwiegend erfolgreich mit mehreren internationalen Startplätzen.

Oder zählt die Lehrzeit nicht, wenn es dann in alleiniger Verantwortung nicht mehr so passt, und es war dann rückwirkend alles schlecht?


Silberrücken
2. Juni 2012 um 22:00  |  89871

berlinjuli // 2. Jun 2012 um 21:44

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hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 22:02  |  89872

Guter Konter @Dieter 😆

Wie gesagt, wenn man die Argumente für Preetz zählen lässt, muss man sie halt auch für Ebert zählen lassen.


dieter
2. Juni 2012 um 22:09  |  89873

@hurdie

😆 😉

Bzgl. der Argumente… Jein.

Sind allerdings nicht meine Hauptargumente für Preetz, die du aufgezählt hast. 😉


monitor
2. Juni 2012 um 22:10  |  89874

@20:19
„Mein Gott “monitor”, nicht ALLE
können so einen guten Charakter
wie Du haben….

In Sachen “Charakterbildung” sind
“wir ALLE” gern lernfähig…!?“

Ich schrieb zum Thema, andere schreiben um Beiträge zu bewerten! Aber wenn Herr Ursula es nötig hat!?
Wo war da jetzt das Niveau, das Inhaltliche, das was uns hier weiterbringen könnte, in der Unterhaltung? Das was Ursula immer einfordert, aber nie liefert!
Inhaltliches Niveau ist mehr als eine auffällige Formatierung und Pünktchenflug!

Eberth tritt seit Jahren in seiner Entwicklung auf der Stelle, kann die erforderliche Leistung eines Profis in der 1. Liga nicht liefern und deshalb steht er seit Jahren massiv in der Kritik.

Punkt!


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 22:15  |  89875

@Dieter, ich habe überhaupt keine Argumente für Preetz aufgezählt. Ich kenne gar keine.


berlinjuli
2. Juni 2012 um 22:16  |  89876

@ Silberrücken

Danke!
Hat geholfen


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 22:18  |  89877

uups sorry, ich kenne die Argumente für Preetz, ich teile sie nur nicht (konnte mir kein Essen zu den 2 Bier leisten, ooooohh 😥 ).


Freddie1
2. Juni 2012 um 22:18  |  89878

@hurdie: Ebert hat seine Leistungen vor aller Augen abgeliefert. Damit können wir sie – jeder für sich- bewerten.
MP´s Arbeit fand/findet eher im Stillen statt. Schon schwieriger zu beurteilen


dieter
2. Juni 2012 um 22:18  |  89879

@hurdie, was meintest du denn dann damit?

„Wie gesagt, wenn man die Argumente für Preetz zählen lässt, muss man sie halt auch für Ebert zählen lassen.“


dieter
2. Juni 2012 um 22:20  |  89880

Ah ja.. ok, ich hatte leider kein Bier zum Essen. 😆


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 22:39  |  89882

Ich hoffe, es nimmt uns niemand übel, ich denke es ist ein kleines nett gemeintes tête à tête zwischen mir und @dieter Wenn es nervt, bitte sagen, ich sehe es nur humoristisch.

@Dieter Wieder ein Punkt für dich.

Die Hauptargumente aus meiner Sicht (nur aus meiner) für Preetz sind (Ich nummeriere sie mal durch, dann kann ich mich zukünftig darauf beziehen; die Nummerierung folgt den Meistnennungen)) sind:

1) Preetz hat Hertha-Herzblut,
2) Er hat mal Tore für Hertha geschossen,
3) es hätte ja auch gut gehen können,
4) es wird zukünftig gut gehen,
5) er wird aus einen Fehlern lernen.

Für Ebert:
1) Ebert hat Hertha-Herzblut,
2) er hat mal Tore für Hertha geschossen,
3) es ist lange gut gegangen,
4) es wird zukünftig gut gehen,
5) er wird aus einen Fehlern lernen.


L.Horr
2. Juni 2012 um 22:42  |  89883

… ein Verein in dem Pantelic als Ego-Sau tituliert wurde der unverschämter Weise auch noch seine Tore mit Außenrist erzielte , ein Voronin als großkotziger „König von Berlin“ durch ging, ein Marcelinho der seine Disco in der Litzenburger schleunigst verkaufen sollte und ein Prinzchen Boatengt welcher nur durch seine Tattoos negativ Beachtung fand ,
verträgt scheinbar keine instinktbegabten Fußballer.

Ebert ging ebenfalls in Berlin trotz Kämpferherz immer als debiler Proll durch und hatte nach der Autospiegel-Affaire keine Zukunft mehr in Berlin.

Als all diese Ego-Tripper weg waren wunderte man sich hiernach weshalb weder gleichgeschalteter Systemfußball im Kollektiv funktionierten noch prognostizierter Teamgeist um sich griff.

Der Luschen-Fußball der vergangenen Saison war auch das Ergebnis weichgespülter Kaderplanung , bereinigt von Instinkt und banaler Lust und Leidenschaft.

Ich werde Ebert´s Weg mit Interesse verfolgen ,
hier war er nur noch ein Opfer seiner Frisuren !


2. Juni 2012 um 22:45  |  89884

Managerarbeit ALLER Manager dieser Welt fiindet im Stillen statt. Der Manager hat den höchsten Job, die meiste Macht/Verantwortung. Er wird-ähnlich wie die Arbeit der Trainer-, eigentlich immer am Ergebnis gemessen.
Die Trainer musten teilweise nach 5 Wochen Mißerfolg schon gehen, obwohl der Manager jeden Tag daneben stand, besorgt schaute und ab und an telefonierte oder mit den Spielern joggte, wenn ihnen der Schuh drückte.-Jetzt sind die Spieler schuld, habe ich gelernt, nach dem die Trainer alle weg mussten.
Hm.


2. Juni 2012 um 22:50  |  89885

@Horr: das hatten wir ja schon mal besprochen. Sehe das ja sehr ähnlich wie Du. Aber seit letzter Woche füge ich noch These hinzu (mehr ne Bobachtung als These): die Mannschaften der letzten Jahre spielt ähnlich leidenschaftslos und ausgewogen, wie sich der Verein al Ganzes gibt. -Ohne spirit , ohne Idee, ohne Mut, ohne Disziplin. Am Besten hatte es noch unter Babbel gepasst, der wenigstens für Disziplin und Ordnung und klarem Ziel sorgte.


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 22:51  |  89886

oh @apollinaris,

denke einfach mal zurück. Da war deine Meinung immer, der Trainer ist fast nichts, die Spieler sind es. Zumindest solange Favre der Trainer war.

Stopp

Deine jetzige Meinung ist meiner Meinung näher.


dieter
2. Juni 2012 um 22:52  |  89887

Wie gesagt @hurdie, es sind nicht meine Argumente pro Preetz die du da auflistest, allerhöchstens teilweise.

Für Ebert fallen mir allerdings noch weniger Argumente ein.


Freddie1
2. Juni 2012 um 22:52  |  89888

@apo: eben! und da die Arbeit des managers im Stillen stattfindet (stattfinden sollte) kann man sie schwerlich mit den Leistungen eines Spielers, der seine Leistung in der Öffentlichkeit erbringt, vergleichen. Um nix anderes ging es.


Jimbo
2. Juni 2012 um 22:52  |  89889

@monitor

Don’t feed the troll, es bringt nichts, du ärgerst dich bl0ß 😉


Freddie1
2. Juni 2012 um 23:01  |  89890

@hurdie 22:51: DAS ist allerdings mein größter Vorwurf an MP. Dass er Favre entlassen hatte.


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 23:01  |  89891

@Dieter, nur für mich 😉 bringe deine Argumente pro Preetz und ich werde sie in meinem Herzen bewegen (und vielleicht beantworten, wenn ich dabei den Eindruck habe, keinen Stress für den Rest der Community zu erzeugen).


pax.klm
2. Juni 2012 um 23:08  |  89892

berlinjuli // 2. Jun 2012 um 21:

Bei mir half nur, auf „Ansicht“ gehen, dann auf
„Zoom“ und dann verringern!Verkleinern, dann ist zwar die Schrift kleiner aber der Flyer ist nur noch links am Nerven und du kannst lesen und schreiben!


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 23:12  |  89893

@Freddie,
ich bleibe dabei, dass heute heute ist, und hoffe es wird besser. Nach vorne gerichtet!
Die Chance gebe ich Preetz, so wurde abgestimmt,

Ich möchte nur wissen, was Leute denken, was Preetz richtig gemacht hat.

Und das schliesst nicht aus, das er es zukünftig richtig machen wird.


dieter
2. Juni 2012 um 23:17  |  89894

@hurdie

Es gibt für mich jetzt nicht unbedingt DIE Argumente pro Preetz.

Wir hatten darüber schon einmal diskutiert.

Die „Hauptschuld“ am Abstieg liegt meiner Meinung nach bei den Spielern und nicht bei Preetz.
Das Argument Preetz hätte diese Spieler geholt bzw. diese Mannschaft zusammen gestellt zählt für mich nicht bzw. nur bedingt, da er das zum einen nicht allein tat, sondern zusammen mit Babbel und zum anderen die Mannschaft in der Hinrunde ihre Bundesligatauglichkeit sehr wohl unter Beweis gestellt hat.

Für das, was manche Spieler in der Rückrunde abgeliefert haben fällt mir nur Arbeitsverweigerung ein.

Die Argumentation, Preetz habe als Manager dafür trotzdem die Verantwortung zu tragen, kann ich nachvollziehen, auch wenn sie nicht die meine ist.

Und ich wiederhole mich, wenn ich sage/schreibe, dass ich durchaus für eine ernstzunehmende Alternative zu haben gewesen wäre, wenn ich dabei die Überzeugung gewonnen hätte, dass die „Neuen“ es besser machen.
Aber diese Alternative bestand meiner Meinung nach nicht, sondern lediglich die Aussicht auf ein Chaos.


tabson
2. Juni 2012 um 23:18  |  89895

Sorry, aber diese belästigende degewo-Werbung ist eine Frechheit. Sie macht den Blog kaputt, da weder der Text, noch die Beiträge lesbar sind.


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 23:21  |  89896

ok @Dieter , das ist mein Punkt 3)


fg
2. Juni 2012 um 23:26  |  89897

ich trauere ebert nicht nach. es war dauerhaft zu ernüchternd, was von ihm gezeiegt wurde, insbesondere zu ineffizient.
das wird vermutlich bei einem anderen verein (der erstligist, der ihn haben will, den soll mir erstmal einer zeigen) nicht anders. stichwort kopf (und was alles so darunter subsumiert wird).

als ich eben niersbach beim zdf sah, musste ich spontan ausschalten. es ging nicht anders.


dieter
2. Juni 2012 um 23:27  |  89898

Wenn du das darunter subsumieren möchtest @hurdie soll es von mir aus so sein.

Müsste nach deiner Argumentation nicht z.B. auch Nerlinger gehen?


Freddie1
2. Juni 2012 um 23:36  |  89899

Ich empfand es wesentlich angenehmer, wie die Transfers unter MP über die Bühne gingen. Auch die Transfers selbst, fand ich seinerzeit in der Mehrzahl gut.
Die Außendarstellung ab Liga 2 war wesentlich besser (Kieztour etc).


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 23:36  |  89900

Sorry @Dieter, das war zu kurz gegriffen, ich hätte es so nicht sagen sollen.

Aber jetzt müsste ich ausholen und ich weiss nicht, ob das noch gewollt ist.
Kurz: die Mannschaftszusammenstellung obliegt dem GF Sport, es war eine, die den Klassenerhalt (nicht mehr) hätte schaffen können. Die Umstände, die nach der Vorrunde dazu führten, dass sie es nicht geschafft hat, liegen hauptverantwortlcih im Arbeitsbereich des GF Sport(plus GF Kommunikation). Aber sorry du bringst keine Pro-Argumente, sondern nur, dass es hätte klappen koennen, mein Punkt 3)


t.o.m.
2. Juni 2012 um 23:40  |  89901

@tabson, und alle anderen die Probleme haben die degewo werbung zu entfernen. Ich gehe auf AKTUELLE SEITE NEU LADEN, kurzer doppelklick und ich bin das Ding los. Manchmal muß ich die Aktion 2 – 3mal wiederholen, aber dann ist Ruhe. Vielleicht hilft es ja auch bei Euch.
Trotzdem, diese Werbung nervt, und ist Antiwerbung!
LG
T.O.M.


dieter
2. Juni 2012 um 23:40  |  89902

@Freddie

Das sehe ich auch so, denn wenn der sportliche Erfolg da wäre in Form eines relativ souveränen Klassenerhalts (vllt. nicht unbedingt so wie es noch möglich war auf den letzten Metern über die Relegation) würden diese Diskussionen in dieser „Schärfe“ gar nicht geführt werden.


b. b.
2. Juni 2012 um 23:42  |  89903

@ catro69 um 21:01 h Sehe ich ähnlich, der Wechsel von Patrick hätte schon da erfolgen sollen, spätestens nach dem ersten Abstieg. Um so überraschter war ich, das Babbel Ebert unbedingt wollte und dieser in der Vorbereitung richtig Gas gegeben hatte – bis zu seiner schweren Verletzung beim letzten Vorbereitungsspiel. Meiner Meinung nach hat sich Patty davon nicht mehr erholt, sein Einstieg beim 6:2 gegen den KSC konnte er nie mehr wiederholen – mehr als Schade. Werde nie vergessen wie er auf der Bühne bei der Aufstiegsfeier abging. Machs Jut Junge.
b.b.


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 23:44  |  89904

@Freddie:
absolute Zustimmung. So war es! Aber genau das konnte Preetz nicht aufrecht erhalten. Ich war auch begeistert, wie das am Anfang hinter den Kulissen sauber ablief.

Aber es ist nicht mehr so! Und das ist eine Frage des Krisenmanagements. Nicht, wenn es im Aufstiegsjahr gut läuft, zählt für das Krisenmanagement, but it counts when it counts. Und das zeigt, dass Preetz den Laden im Erfolgsfall im Griff hat, aber nicht, wenn es schwierig wird.


hurdiegerdie
2. Juni 2012 um 23:46  |  89905

Yep @Dieter Punkt 3)
dieter // 2. Jun 2012 um 23:40

@Freddie

Das sehe ich auch so, denn wenn der sportliche Erfolg da wäre in Form eines relativ souveränen Klassenerhalts (vllt. nicht unbedingt so wie es noch möglich war auf den letzten Metern über die Relegation) würden diese Diskussionen in dieser “Schärfe” gar nicht geführt werden.


dieter
2. Juni 2012 um 23:53  |  89906

@hurdie

Thema Pro-Preetz-Argumente.

Was möchtest du denn an Argumenten hören?

Dein Punkt 1 ist doch wohl unbestritten aber natürlich reicht das nicht.
Allerdings ist mir einer mit Hertha-Herzblut lieber als einer ohne.

Dein Punkt 5 erachte ich auch als zutreffend, denn für so intelligent halte ich ihn schon.

Du weißt genauso gut wie ich, dass Punkt 2 für eine erfolgreiche Managertätigkeit nicht ausschlaggebend ist und du weißt ebenso genauso gut wie ich, dass Punkt 4 niemand garantieren kann.

Meiner Meinung nach können wir die eigentliche Arbeit von Preetz sowieso nicht beurteilen, da sie uns im wesentlichen verborgen bleibt.
„Wir“ beurteilen nur das Ergebnis und das sieht momentan natürlich nicht gut aus, das ist doch gar keine Frage.


Silberrücken
3. Juni 2012 um 0:05  |  89907

Die „Gewißheit“ nach der MV-Wahl, dass

1. jetzt kein Chaos ausbricht und

2. das bei einem anderen Ausgang eins ausgebrochen wäre,

halte ich für gewagt.

Die kolportierte Finanzplanung geht doch nur durch bei der Prüfung des DFB/DFL, weil die die Finanzierung der laufenden Saison betrachtet wird. Ich halte es für unseriös, Hertha wird sich gesundschrumpfen, eine gute Fee finden oder Glück haben müssen.


hurdiegerdie
3. Juni 2012 um 0:07  |  89908

@Dieter,
mein (nur meiner ) Punkt ist, es gibt keine Pro Preetz Argumente, es gibt keine Alternative (zur Zeit) zu Gegenbauer. Es gibt keine Alternative zu „wir wurschteln so weiter“.

Es gibt nur Hoffnung.

Nur, es kann mir keiner verkaufen, dass es gut, war, was Preetz gemacht hat.

In der Schweiz sagt man „unsere Hoffnung sind die Berge“ . Meine Hoffnung ist, Preetz hat mal Glück.

Aber ich habe keine Hoffnung, dass er die Kompetenz hat.

Also hoffen wir, er habe mal Glück.


dieter
3. Juni 2012 um 0:20  |  89909

Dann hoffe ich, dass Bierhoff auch mal Glück hat @hurdie.

Guts Nächtle. 😉


3. Juni 2012 um 0:35  |  89910

Immer wenn Ebert zupacken wollte, war es als ob drei andere loslassen würden.

Der Junge hat Talent! Aber was nützen die besten Beine wenn man im Kopf noch nicht durch die Pubertät gekommen ist. Hätte er einen Weg wie Salihovic genommen, hätte wohl was aus ihm werden können. Ohne Konstanz und Professionalität wird der Anhang ewiges Talent nicht verschwinden. Gut für Hertha und für Ebert das er geht!


3. Juni 2012 um 1:25  |  89911

ach, Hurdi..ich verstehe die Sache nicht, die du mir immer nachsagst ( du weisst schon)..und du scheinst die Sache mit dem Wert des Trainers (für mich) auch nicht zu verstehen 🙁
Ich weiss nicht, ob das jetzt nicht zu sehr ooT ist?
Ganz kurz: ich meine, in D wird der Wert des Trainers oft bis in´s Absurde hochgetrieben. Gut funktionierende Mannschaften stellen auch auf dem Platz einiges selbst um. Das sagenumwobene Spiel im Jahnstadion war für mich ein Beispiel für eine Mannschaftsentscheidung. Außerdem habe ich zu dieser Zeit einfach diese Argumentation einnehmen wollen, weil nur noch alles um den Trainer ging. Mich nervte das kolossal.Das würde ich heute wieder so machen. Das ist mein Instinkt. Ich fürchte, ich müsste dir das mal real life veranschaulichen.
Diese saison hatten wir wieder ein team, dass sich nicht gut genug selber helfen konnte. Coaching ist wichtig, das ist klar. Aber nicht so, wie die Medien das gerne hypen wollen. Ausnahmen gibt es natürlich auch..


3. Juni 2012 um 1:36  |  89912

@freddi: also ich habe @hurdis kleine Liste sowieso nur als kleinen ironischen Beitrag genómmen, nicht unbedingt als wörtlich gemeinte Analogie. zu deinen Punkten: Außer der Kiez-Tour, hatte Hertha BSC unter DH die für mich viel bessere Außendarstellung. Unter Preetz wird geschwiegen, wenn das Managment sich zeigen müsste. Unter Preetz hat Hertha BSC eher einen Tiefpunkt an Image erreicht. -Mindestens sehe ich das, wenn ich in überregionale Zeitungen schaue und mit Leuten rede, die nicht so nahe am Verein sind. Man kann es nicht anders sagen: die Außendarstellung hat sich in den letzten 20 Monaten extrem verschlechtert. Von den Kieztouren wissen die wenigsten außerhalb des Vereins. Ich sehe den Verein mit den Augen eines Hamburgers z.B.-da weiss niemand etwas davon.
Die Medienpräsenz ist bei Hoeness besser gehandhabt worden. Meine Meinung. Als babbel permanent die gleichen Fragen gestellt wurden, hätte der das nicht zugelassen. Preetz duckt ab.
Die geräuschlosen Tranfers haben mir auch gefallen. Sein Willen zum Teamwork auch; allerdings war Hoeness in Trainerfragen deutlich angenehmer..was nutzt gemeinsames Joggen, wenn danach Klagen und Pressekonferenzen folgen?


pax.klm
3. Juni 2012 um 9:32  |  89913

@apollo
In der Kombination Babbel/Preetz war die Außendarstellung eine GUTE, zumindest in der überregionalen Presse, Hertha wurde anders wahrgenommen.
Positiver, in Berlin aber gerade auch in „Wessi“land! Ausnahme DFB…
Aber auch damals, so fragte ich mich, verstand ich nicht, dass Herthas soziales Engagement so unerwähnt ist, (was bei Christen so sein sollte;
die linke Hand sollte nicht wissen was die rechte gibt!) und dass kaum jemand das Herthaeigene Vereinsleitbild kennt…
Die Außendarstellung ist ein Desaster…
Auch die Benachteiligung bei F 95 hätte man gar Medienwirksam für sich nutzen können!!!
Zur zeit werde ich von Fußballfans und allen möglichen Leuten, die keine HerthaFans sind gefragt, warum ist dieser Verxxxxx Preetz noch nicht weg…,
DAS ist das Bild welches Hertha abgibt!


pax.klm
3. Juni 2012 um 9:37  |  89914

@apollo
zur Trainerfrage: Zumindest sind die meisten Trainer nicht innovativ genug um etwas zu bewirken, um EINZELNE zu fördern, EINZELNE zu stützen und damit meine ich nicht, dass ihnen die Autos gewaschen werden!
Und die Argumentation, dass dies ja Profis mit ner Eigenverantwortung sind, güldet nicht, denn es fehlt oft am IQ und darüberhinaus sind die Kerle auch Millioneninvestitionen,…, und um die kümmert man sich!?


pax.klm
3. Juni 2012 um 9:38  |  89915

Weil, WO bleibt sonst die Rendite!?


Ursula
3. Juni 2012 um 10:37  |  89917

Ja „Moni“, Inhaltliches nie, wo….?

Ebert fand ich gut, denn wenn es
nur bei Stagnation geblieben
wäre!? Für ihn trifft doch eher
Rückschritt zu! Das isses…


naneona
3. Juni 2012 um 10:48  |  89919

@monitor // 2. Jun 2012 um 18:49
„Wie geht das z.Z. eigentlich auf der Hertha- Geschäftsstelle zu? Saisonvorbereitung und deshalb Arbeit ohne Ende oder Abschiedsschmerz, weil einige die Arbeitsplätze verlieren?“

Auf die Nachricht warte ich schon. „MP übernimmt Verantwortung für seine Fehler“ und feuert ein paar Leute auf der Geschäftsstelle…

Ich fände es schön wenn bei dem Nachwuchs ab und an mal ein Ausflug in die „normale“ Welt auf dem Programm stehen würde. Gegenbauer’s Firma bietet sich z.B. an. Einmal im Jahr 14 Tage Praktikum in einem normalen Job, zu den dort üblichen Vergütungen. Putzen, Müll sortieren oder ein langweiliger Büro Job. Damit die Jung’s eine Ahnung davon bekommen was Sie für eine Chance haben und wie eventuell die Alternative aussieht. Motiviert die einen vielleicht, nicht ihr Abi hinzuschmeißen und lässt andere etwas Ernsthafter an Ihrem Talent arbeiten. Ich habe manchmal das Gefühl das einige nicht wirklich realisieren was für ein Glück sie haben.


Silberrücken
3. Juni 2012 um 11:01  |  89920

naneona // 3. Jun 2012 um 10:48

Da kann ich voll zustimmen.

Wer die beiden als „Boss“ hatte, der hat vor nichts mehr Angst ;-).


pax.klm
3. Juni 2012 um 11:49  |  89921

Ich fände es schön wenn bei dem Nachwuchs ab und an mal ein Ausflug in die “normale” Welt auf dem Programm stehen würde. Gegenbauer’s Firma bietet sich z.B. an. Einmal im Jahr 14 Tage Praktikum in einem normalen Job, zu den dort üblichen Vergütungen. Putzen, Müll sortieren oder ein langweiliger Büro Job. Damit die Jung’s eine Ahnung davon bekommen was Sie für eine Chance haben und wie eventuell die Alternative aussieht.

TOLL formuliert, dies sollte dem Verein in einer pädagogischen Präambel zugeleitet werden!


jenseits
3. Juni 2012 um 11:58  |  89922

Wahrscheinlich ist es das Beste für beide Seiten, wenn Ebert den Verein wechselt. Mit 1,2 Mio Gehalt ist er zu teuer und seine derzeitige Leistung ist auch nicht entsprechend. Leider!

Ich frage mich, warum er sein Leistungsvermögen nicht voll abrufen kann. Seine Standards und vor allem auch seine Flanken waren doch früher besser. Vielleicht blüht er bei einem anderen Verein wieder auf und spielt noch ein paar richtig gute Saisons.

Schade finde ich, dass es ein so sang- und klangloser Abschied nach 14 Jahren ist.


elaine
3. Juni 2012 um 12:31  |  89923

pax.klm // 3. Jun 2012 um 09:37

Und die Argumentation, dass dies ja Profis mit ner Eigenverantwortung sind, güldet nicht, denn es fehlt oft am IQ und darüberhinaus sind die Kerle auch Millioneninvestitionen,…, und um die kümmert man sich!?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
ich weiß nicht, wo man da anfangen soll. Man kann den Spieler doch nicht rund um die Uhr bewachen?Das ist vielleicht auch gegen das Grundgesetz ? 😉

Wenn man es nicht in die Birne bekommt, wie ein Leben als Leitungssportler funktioniert, dann steht man sich eben im Weg.
Jedenfalls finde ich es sehr schade, dass Ebert die Kurve nicht gekriegt hat.


Treat
3. Juni 2012 um 12:35  |  89924

Für mich, ich gebe es zu, ist die derzeit ewige Wiederholung der Argumente beider Seiten pro Preetz/ contra Preetz fast nicht mehr zu ertragen. Beide Seiten sind absolut davon überzeugt, Recht zu haben, stellen natürlich in Aussicht, ihre Meinung sofort zu revidieren, wenn sie wider Erwarten vom Gegenteil überzeugt werden sollten, bewegen sich aber ansonsten keinen Milimeter aufeinander zu, weil sie an einer anderen als ihrer eigenen Meinung – anders als nach außen hin dargestellt – kein bisschen interessiert sind. Dafür finden sie ihre eigenen Überzeugungen viel zu geil…

Ich finde gar keine Wort dafür, wie sehr mir das auf den Sack geht. Und Überlesen? Ja, könnte man vielleicht aber dann müsste man ja versuchen, immer gleich 7 oder 8 Kommentare weiter zu springen – ziemlich unübersichtlich dann. Ein neues Thema abwarten hilft leider auch nicht, weil diese Diskussion seit Monaten JEDEM Thema übergeholfen wird.

Bleibt wohl wirklich nur Wegbleiben – schade.

Abschließend zu Ebert:
Zu dumm für einen guten Fußballer. Im Prinzip kein schlechter Junge und sicherlich Vollblut – Herthaner, die emotionale Seite würde ich bei ihm nie in Frage stellen.
Dennoch kam über die Jahre viel zu wenig dabei heraus, trotz hoffnungsvoller Ansätze vor der schweren Verletzung. Solche Ansätze gab es in den Jahren ja öfter, leider immer mit dem selben Ergebnis, ob Verletzung oder nicht: Strohfeuer.
Insofern bin ich hier durchaus bei @ursulas These vom Rückschritt statt Stillstand. Oft genug hat Patty in Ansätzen gezeigt, was er könnte, wenn er nur etwas cleverer und konstanter wäre – ist er aber nun mal nicht.
Vielleicht hilft ihm ein anderes Umfeld tatsächlich dabei, spät noch den nächsten Schritt zu gehen – zu wünschen wäre es ihm.
Ich finde die Idee der regelmäßigen Leihen – oder auch die von @hurdie eingebrachte Idee von Austausch zwischen kooperierenden Mannschaften – sehr reizvoll. Frühzeitig andere Reize setzen, dann die Jungs zurückholen und ihnen die Möglichkeit bieten, mit den gemachten Erfahrungen zuhause zu Identifikationsfiguren zu werden. Das würde mir richtig gut gefallen. Es würde verhindern, dass Talente wie Ebert „ewige Talente“ bleiben, stagnieren, gleichzeitig aber auch, dass einige einfach auf „Nimmerwiedersehen“ abwandern und woanders die große Karriere machen.

Den Jungs klar machen – hey, wir zählen auf euch aber als Teil eurer Ausbildung macht ihr jetzt mal ein oder zwei Jahre ein „Auswärtspraktikum“. Danach kommt ihr zurück und bekommt euren feinen Profivertrag, habt ein bisschen was von Fußball – Deutschland gesehen und könnt euch trotzdem noch mit eurem Heimatverein identifizieren und hier zum Helden werden.

Und warum eigentlich nur Fußball – Deutschland? Warum nicht entsprechende Tausch – Vereinbarungen mit der Premier – League, mit der französischen, schweizerischen, holländischen ersten Liga?

Eine Utopie, die mir gut gefällt. Umsetzbar? Wahrscheinlich nicht – auch schade.

Blauweiße Grüße
Treat


Freddie1
3. Juni 2012 um 12:42  |  89925

@silberrücken:
„wer die beiden als Boss hatte,…“
Waren die beiden schon mal deine Vorgesetzten?
Erzähl mal.

Ich meine, dass aus den Lehren unserer damaligen „Wilden“ (Boatengs usw) herrührt, dass man sich mehr um die jungen Spieler kümmert. Auch, dass man sie mit dem „wahren Leben“ konfrontiert.


Blauer Montag
3. Juni 2012 um 12:44  |  89926

Patrick Ebert – der Name klingt für mich wie viele andere unerfüllte Versprechen aus der jüngeren HERTHA-Geschichte. Um nur einige zu nennen: L. Favre, Lukas Pitsche, Markus Babbel, Michael Skibbe, Raffael und Ronny, Roman Hubnik u.v.a. mehr.

Die Zukunft gehört Spielern wie Daniel Beichler, John A. Brooks, Marco Djuricin, Afredo Morales, Marvin Knoll, Fanol Perdedaj oder Nico Schulz.

Erstliga-Gehälter für Zweitliga-Spieler kann Hertha nicht mehr zahlen – ein weiterer Anstieg der Schulden wäre in meinen Augen unverantwortlich. Ob und wann TR Luhukay mit dem Kader des Jahres 2012 um den Aufstieg in die erste Liga spielen kann, hat unter diesen Bedingungen für mich keine Eile.


3. Juni 2012 um 12:57  |  89927

Angeblich ist der FC Everton an Ebert interessiert. Das wäre gut für ihn: Endlich mal aus dem gewohnten Umfeld raus. Sowas braucht man, um sich weiter zu entwickeln. Man kann ja nicht ewig bei Mutti wohnen.

Premiere League wäre gut für ihn, die stehen da auf so Typen wie ihn. Ich wünsche ihm viel Glück, auch wenn ich bei seinen Flanken immer Schmerzen hatte.

Grundsätzlich sehe ich das wie @L.Horr: Ein paar echte Typen müsste der Verein schon aushalten. Mit elf Chorknaben gewinnst du keine Titel. Und von mir aus können das auch „Ghetto-Boys“ sein, über die mir hier manch einer einen Tick zu abfällig spricht.


pax.klm
3. Juni 2012 um 13:09  |  89928

Hallo @Treat, du postest:


Treat
3. Juni 2012 um 13:27  |  89929

Hallo @pax.klm

Sprich (Schreib) dich aus… 😉


TomTomBln
3. Juni 2012 um 13:35  |  89930

um mal an der Idee mit den regelmäßigen Leihen weiterzufeilen:

Im Grunde hat die Jugendarbeit bei uns ja 2 Ziele: 1) eigene Spieler in die Profimannschaft bringen 2) Geld aus Spielern generieren (nach Möglichkeit mehr als der Jugendbetrieb kostet)

Nehmen wir mal an, wir machen es zum Standardmodell, einen jungen Spieler mit einem Drei-Jahresvertrag auszustatten. Die ersten beiden Jahre werden mit 2 Jahren Leihe bei 2 verschiedenen Vereinen verbracht. Das letzte Jahr kommt der Spieler zurück zu Hertha und versucht sich im Profikader. Einer der Leihvereine sollte tatsächlich auch im Ausland liegen. Das Modell würd ich auch bei Spielern mit weniger Potenzial gut finden. Die müssen ja nicht alle zu Chelsea. Ein kleinerer Club im Ausland tuts auch.

Was könnte da nun passieren? Idealerweise kommt der Spieler mit viel Erfahrung zurück und schaffts in den Profikader, wo er nen neuen Vertrag annimmt. Es ist aber auch gut möglich, dass der Junge nun Gefallen am Ausland gefunden hat. Da gibt es dann mind. 2 Vereine, die er schon kennt, und die evtl. auch bereit sind, ihn aus dem Vertrag zu kaufen –> Einnahmen aus dem Jugendbereich. Blöd gelaufen ist es dann nur, wenn der Spieler sich auf den verschiedenen Stationen nicht durchsetzen konnte. Dann bleibt nur, ihn noch schnell für wenig Geld zu verkaufen. Wie auch immer. Ein Spieler der grad ausgeliehen ist wird mehr oder weniger umsonst woanders ausgebildet, oder? Oder zahlt Hertha in so einem Fall weiter sein Gehalt? Was ist hier Usus in der Branche?


pax.klm
3. Juni 2012 um 13:39  |  89931

Fortsetzung @Treat!
Sorry falsche Taste:
weil diese Diskussion seit Monaten JEDEM Thema übergeholfen wird.

Bleibt wohl wirklich nur Wegbleiben – schade.
DAS ist für mich wirklich ein Verlust, schätze Diene Sicht der Dinge und Dich sehr als kompetenten Gesprächspartner und HerthaFan.
Überleg Dir das doch bitte!
Ansonsten ist halt die Wahrnehmung der Hertha überregional eine eher nicht so gute, die meisten Fußballinteressierten denen man seine Aufmerksamkeit schenkt sind der Meinung es läge an MP. Und was ich als problematisch empfinde ist, dass die Außendarstellung von MP und Hertha gleichermaßen negativ sind!
Sollte sich da schnell etwas ändern wäre dies sehr hilfreich!


3. Juni 2012 um 13:52  |  89932

@treat: na, ja, es ist doch so: hier sind wir quasi unter uns: alles vergleichsweise hoch informierte Hertha-Freunde (-und mehr..). Wenn ich unterwegs bin ( „draußen“) oder auch nur in meiner kleinen Disco..werde ich ja oft genug konfrontiert mit dem, was man „die Allgemeinheit“ nennt ( schliesslich zieren sich viele meiner Jacken und Schirmmützen mit Hertha-Symbolen..)- und da trete ich eigentlich immer auf die Bremese und werbe für mehr Objektivität, zähle alle Verdienste (und übertreibe da regelmäßig; bis zur Selbstverleugnung, wenn ich Gegenbauer, Schiller lobe)) von Herthas Oberschicht auf.- Übernehme die Rolle des persönlichen Pressesprechers für Preetz und im Allgemeinen für unseren Verein. Aber „unter uns??“- Ich habe keine Lust, auch hier taktisch vorzugehen und einfach das „Maul zu halten“. Das tue ich wieder dann, wenn die Spielzeit läuft und es heisst, den jeweiligen Trainer „erst mal machen zu lassen“. Und wenn der dann gehypt wird und als Mr. Unfehlbar gilt, werde ich wieder Bremsklötze werfen und lege Zweifelminen.-
Ich fände es nach 2 Abstiegen hintereinander..und den zweimaligen „offiziellen Verlautbarungen darüber“ :
>>eigentlich waren wir erstligafähig. Das ist ein Betriebsunfall 2.0<<
..sehr fatal, würden auch die Herthafreunde mit hängenden Schultern sich den Gegenbeinheiten einfach ergeben. Woher kommt dieser Fatalismus, diese Selbstaufgabe? Wenigstens "unter uns" darf es doch schonungslos weiter gehen?- Glaube mir: mir sind hochbezahlte Leute wie Preetz völlig einerlei.-Würde er aber ehrenamtlich arbeiten, würde ich genauso meckern (in der Sache): es geht doch um die Weichenstellungen für die Zukunft. Und ich habe Schwierigkeiten damit, zu glauben, dass es ohne Personalwechsel auf allen Ebenen , grundsätzlich besser werden könnte?-Dafür kenne ich keine Beispiele.
Das hat doch nichts mit Eitelkeiten der Kritiker zu tun ( oder der Bewahrer des Status Quo)?..das ist eine NOTWENDIGE Grundsatzdebatte-die leider im Verein selbst komplett schläft.
Ich würde da nicht immer so drunter leiden (unter der Zerrissenheit)@treat: nicht nur die, die Angst vor Chaos haben, machen sich Sorgen..auch jene haben Angst, die davon überzeugt sind, das Agonie der Anfang vom schleichenden Ende sein könnte.
Jeder wirbt für seine Position-weil er HERTHA BSC im Kopf hat.
Und wann, wenn nicht jetzt, ist es -nach den Wahlen- Zeit für die inhaltliche Debatte??
-wir sind abgestiegen
-dann die DFB-Diskussion wegen des Skandalspiels
– dann die Präsidiumswaheln/Wahlkampf
— und bald steht die Saison im Saft
Wann, wenn nicht jetzt, muss nbachgedacht und getobt werden??
Wieso sollen solche Wahlen denn bedeuten, dass nin Schluss sein muss, mit Kritik und Nachdenken?-Ich dachte, wir wären jetzt ein basisdemokratischer Klub? (Ironiemodus)
Richtig ist: man sollte den Namen des Managers weniger nennen-das lenkt (auch) nur ab. Aber bedenke auch: es ist gefühlt erst ne Woche her, dass Hertha abgestiegen ist und Preetz wiedergewählt.


Treat
3. Juni 2012 um 13:56  |  89933

@pax
Das war nicht als eine der zahlreichen Abschieds – Ankündigungen zu verstehen, sorry für das Missverständnis. Ich meinte damit lediglich, dass man sich in der momentanen Situation, so lange, bis wieder mal andere Dinge besprochen werden und man sich hier nicht mehr ewig im Kreis dreht, zurück ziehen muss, wenn einen die genannten Diskussionen so nerven, wie mich im Moment. Ich sehe hier wirklich nichts als einen Ball der Selbstdarsteller. Alle kreisen um einander und vor allem um sich selbst und verbreiten ein ums andere mal die immer selben Weisheiten, mit den immer selben Argumenten. Da werden Überprüfungen angekündigt, die dann ohnehin nicht stattfinden, weil bis dahin so viel anderes war aber man kann wenigstens erst einmal den Eindruck erwecken, man lasse sich an dem Gesagten messen, sobald es denn überprüfbar sei. Sobald die Realität sich dann aber als nicht der eigenen These entsprechend herausstellt, wird die eigene Haltung zu vergangenen Themen umgedeutet und man versteht überhaupt nicht, dass man an dieser oder jener Stelle schon immer so falsch verstanden wurde, obwohl es bei objektiver Betrachtung damals überhaupt nichts falsch zu verstehen gab. Natürlich spiele ich hier auf die „Auseinandersetzungen“ zum Thema Favre zwischen @apo und @hurdie an aber es gäbe auch zahlreiche andere Beispiele und die beiden sind nur zwei von Vielen, auf die diese Form der Diskussion zutrifft. Letztlich geht es nach meinem persönlichen Eindruck für viele eben nur darum, möglichst oft betonen zu können, wie toll oder schrecklich alles ist, das nur sie Recht haben und was sie nicht alles schon immer so vorher gesagt haben, wie es dann tatsächlich und ach so absehbar gekommen ist…

Das ist für mich nur noch Nabelschau. Sorry, sehen Viele bestimmt anders und auch dafür ist so ein Blog sicherlich da. Ist dann nur eben nicht meins. Muss es ja nicht.

Aber wenn ich das Alles nur noch so schlecht ertrage, dass ich dauerhaft weg bleiben muss, dann werde ich das einfach tun, ohne Ankündigung, versprochen. 😉

Beste Grüße und schönen Sonntag an dich und natürlich auch an alle anderen Hertha – Bekloppten hier.

Treat


3. Juni 2012 um 13:56  |  89934

sorry: Preetz ist ja gar nicht gewählt worden. Freudsche Fehlleistung.


Treat
3. Juni 2012 um 14:00  |  89935

@apo
Sorry, dein Post war noch nicht da als ich meinen verfasste.

Ich gebe dir Recht, auch dafür ist ein Blog da, schrieb ich ja gerade schon.

Aber in meiner Interpretation dessen, was hier geschrieben wird, gibt es eben keine inhaltliche Auseinandersetzung, jedenfalls keine ernst zu nehmende. Das würde nämlich Entwicklung, Fortschritt in den Überlegungen/ Konzeptideen/ Lösungsvorschlägen bedeuten. Dafür ist aber hier – nochmal, ausschließlich nach MEINEM Eindruck – viel zu sehr mit der ständigen Wiederholung seiner eigenen Meinung beschäftigt.

Wie auch immer, du hast ein Recht auf deinen Kritik, jeder andere hier natürlich auch, ich habe ein Recht auf meinen Unmut über die ständigen Wiederholungen.

Einverstanden?

Blauweiße Grüße
Treat


Treat
3. Juni 2012 um 14:01  |  89936

+man, -n


Blauer Montag
3. Juni 2012 um 14:17  |  89937

– Neuer TR
– Neues Trikot
– Neues ( 😉 ? ) Präsidium

Ich warte auf:
– Neue Spieler
– Neuer Investor

Wenn das Präsidium Herrn Preetz weiter wursteln lassen möchte als GF muss ich diesen Beschluss akzeptieren. Da habe ich weder die Zeit noch das Interesse, gegen diesen Beschluss permanent und penetrant weiter zu opponieren. Aufregen werde ich mich allerdings mächtig von dem Tage an, wo ich feststellen würde, auch dem TR Luhukay pfuscht der GF Preetz in die Arbeit.


pax.klm
3. Juni 2012 um 14:39  |  89938

Treat // 3. Jun 2012 um 13:56
Deine Kommentare haben diesen Blog bereichert,
bereichern ihn, selbst ohne Ankündigung ist Dein „Rückzug“, auch nur temporär für mich (pers) nicht „akzeptabel“!
Wie Weiland ich Deine Gründe verstehe…, leider…
aber hast Du in unser spezielles Forum geschaut, habe da eine Idee…


3. Juni 2012 um 14:43  |  89939

nee, nicht wirklich, @treat: durch die Widersprüche der beiden Fraktionen, werden teilweise ja auch neue Aspekte besprochen. Ich gebe aber zu, dass die MV mich extrem beeindruckt hat und ich seit dem nahezu alles unter einer neuen Überschrift lese-das musst du mir erst mal zugestehen.-
-Aber ich gebe dir mit meinem letzten Satz meines vorherigen postes ja schon Recht: es muss langsam weg von Preetz-und hin zu Inhalten ( aber dann gibt es auch zwangsläufig Schnittstellen..)- andererseits: wenn ich den Jugendleiter erinnere und andere Figuren: irgendwann hat die ja mal jemand ausgesucht und vor allem: weiter machen lassen..Es geht diesmal leider auch um Personen. Personen machen Programme.
Es wird unruhig bleiben @treat. Aber es MUSS doch auch unruhig werden?- Wir haben den Verein lange genug „in Ruhe arbeiten“ lassen, immer sehr loyal-ehgal, was passierte.
Ich werde, sobald die Saison beginnt, 100% Luhukay sein. Mir vor Ort meine Meinung über ihn bilden und mir viel viel Zeit lassen, -wie immer bei Trainern. -Die nächste General(ab)rechnung käme dann im Winter. Ich glaube übrigens ganz sicher: auch Gegenbauer sieht das nächste halbe Jahr genauer hin. -Und wir sollten das eben auch tun- ohne persönliche Sympathien mit einfließen zu lassen.
Einverstanden?


pax.klm
3. Juni 2012 um 14:56  |  89940

OT, habe mir gerade den Film One Week zum wiederholten Male reingezogen, find den echt gut, übertrage ihn auf Hertha.
Die Szenen wo Jackson/Tyler fragt, was ist echte / wahre Liebe und sein Gesprächspartner ihm sagt, wenn er dies nicht wüßte, dann ist sie es nicht!
Weiß nicht wievielen von uns das im Hinblick auf Hertha so geht!
Oder die Szene wo er von ihr hört und sie meint er habe Fußgeruch…, und dann in der Apo…, geht mir so mit der alten Dame…
http://www.youtube.com/watch?v=ph3F7a5Hc4A


Treat
3. Juni 2012 um 15:01  |  89941

@apo

Kann man wohl auch so sehen – vielleicht bin ich einfach zu Harmonie bedürftig… 😉

Blauweiße Grüße
Treat


3. Juni 2012 um 15:08  |  89942

ohne Harmoniebedürfnis geht aber in einem Verein/Betrieb auch nichts- es ist-wie meist: die Mitte 😉 oder: alles zu seiner Zeit.


naneona
3. Juni 2012 um 15:18  |  89943

Bevor der DFB die Sperren gegen unsere Spieler ausgesprochen hat musste doch jeder eine Stellungnahme abgeben, oder?
Das würde ja heißen das man Kobi’s Aussage Null Wahrheitsgehalt zu spricht. Sonst würde man ja nicht so eine Rekordstrafe aussprechen. Oder sind diese ersten Urteile nur auf Grundlage von Stark’s Aussagen gefällt worden?


Treat
3. Juni 2012 um 15:25  |  89944

@naneona

Es gibt noch gar keine Urteile. Es handelt sich um Straf – Vorschläge.

Diese orientieren sich zunächst AUSSCHLIESSLICH an den Vorwürfen durch den Schiri. Es wird also tatsächlich zunächst zu 100% die Version von Stark für das vorgeschlagene Strafmaß vorausgesetzt. In der Verhandlung selbst haben die Spieler/ Vereine dann erstmals Gelegenheit, dazu Stellung zu nehmen, die Vorwürfe zu entkräften oder zu relativieren, um so Einfluss auf das vorgeschlagene Strafmaß zu nehmen. Erst danach gibt es ein erstes Urteil, welches dann auch wieder anfechtbar ist. Dann wird es aber natürlich ungleich schwieriger, weil das Sportgericht des DFB sich dann schon einmal eine Meinung in Form eines Urteils gebildet hat.

Das ist aktuell aber noch nicht der Fall.

Also, keine Panik. Die vorgeschlagenen Strafmaße greifen nur, wenn sich bei der Verhandlung für das Gericht ausschließlich die Aussagen der Schiris als maßgeblich erweisen und mildernde Umstände oder anders lautende Aussagen überhaupt keine Rolle spielen sollten…

Anders ausgedrückt, mach dir doch Sorgen, denn genau so wird es wohl kommen… 😉

Blauweiße Grüße
Treat


naneona
3. Juni 2012 um 15:59  |  89945

Danke @Treat für diese Ausführliche Aufklärung.
Leider wirst Du mit dem „Schluss Wort“ recht behalten, da wird es dann Interessant wie diese Geschichte (Kobi) auf dem Zivilrechtlichen Weg beurteilt wird.


Treat
3. Juni 2012 um 16:31  |  89947

@naneona

Aber gern und ich fürchte, wir schätzen die Spruchpraxis des DFB – Sportgerichts tatsächlich realistisch ein. 🙁

Blauweiße Grüße
Treat


Slaver
3. Juni 2012 um 16:50  |  89949

Unsere Jugendmannschaften (U19 und U17) haben heute beide ihre letzten Ligaspiele jeweils gewonnen und stehen beide in der Meisterschaftsendrunde.

U19: Unsere A-Junioren haben Hertha 03 Zehlendorf mit 3:2 besiegt. Den Siegtreffer erzielte Horoszkiewicz in der 90. Minute und hat uns gerade so den A… gerettet. Die anderen beiden Treffer für uns erzielte Ngankam. Damit sind die 2. in ihrer Staffel hinter Wolsburg geworden und spielen am 06.06. im Halbfinale der Meisterschaftsendrunde gegen Bayern München.

U17: Unsere B-Junioren haben ebenfalls gegen gegen Hertha 03 Zehlendorf gespielt und haben sie mit 6:0 geputzt. Hany Mukthar erzielte dabei einen Doppelpack. Damit haben sie ihre Staffel gewonnen und spielen somit im Halbfinale der Meisterschaftsendrunde am 06.06. gegen den 1. FC Köln.


3. Juni 2012 um 17:04  |  89950

bravo @slaver für diese Infos!


elaine
3. Juni 2012 um 17:26  |  89951

die Rückspiele der Junioren U17 und U19 werden am 10.06 in Berlin statt finden


Ursula
3. Juni 2012 um 18:00  |  89961

@ Treat und @ Andere!
Wenn „WIR“ HIER diskutieren und eben
auch prognostizieren bis die „Schwarte
kracht“, dann aber die Ergebnisse der
vermeintlich wohl begründeten Prognosen
ignorieren, weil man „besserwisserisch“
bestimmte Abläufe „kommen sah“, macht
es dann noch Spaß (?), „Meinung zu haben“
ohne ein „Erfolgserlebnis“….

…auch wenn die Quintessenz noch so betroffen
macht??? HIER will doch JEDER Akzeptanz
seiner Meinung, sein Recht haben, irgendwie
zum BESTEN geben, ODER nur die Meinung
ANDERER „abnicken“…..???


Treat
3. Juni 2012 um 18:33  |  89968

@ursula

Um mit Radio Eriwan zu antworten:
Im Prinzip ja…

Aber da gibt es eben auch noch den seligen ollen Paracelsus:
Alles ist Gift, auf die Dosis kommt es an…

Blauweiße Grüße
Treat


Ursula
3. Juni 2012 um 18:38  |  89970

HIER kann nichts provokant genug sein,
sonst schlafen, wie „drüben“, solche Foren
ein! Die Form ja, höre ich gern, aber in der
Sache und begründet, bis zum „Gift“…..


hurdiegerdie
3. Juni 2012 um 22:58  |  89980

Starker Tobak @treat, bis fast hin zu Beleidigungen. @Dieter hat mich direkt angesprochen, also habe ich ihm geantwortet. Das wie ich meine von beiden Seiten teilweise mit Augenzwinkern. Ich habe ihm zu seinem klasse Konter gratuliert. Ich habe auch Freddies Punkt der stillen Abwicklung von Geschäften zugestimmt. Zur Favre Diskussion gab es einen Post von mir, @apolinaris hat geantwortet und gut war es.

Du magst es halt nicht, wenn jemand nicht deiner Meinung ist und dann wirst du ganz gerne zickig. Bedeutet auch nicht gerade, dass du dich von deiner Meinung wegbewegst. Normalerweise schlägst du dann los, wenn Hertha mal gewonnen hat, das fehlt dir vielleicht ein bisschen.

Wenn dir andere Meinungen nicht passen, dann argumentiere dagegen. Du wirst sicher viel Zustimmung bekommen.


Treat
4. Juni 2012 um 7:47  |  89982

Hmm, @hurdie, keine Ahnung, warum du so angepixxt reagierst?

Beleidigungen? Die wolltest du wohl gern herauslesen, oder? Bin weit davon entfernt irgend jemanden beleidigen zu wollen.

Und weil mir deine Meinung nicht passt, habe ich rumgezickt? Klar, darum habe ich auch von überhaupt keiner Meinung geschrieben, sondern vom Umgang BEIDER SEITEN mit der Diskussion als Ganzes, die mich einfach nervt. Genau deshalb trage ich auch inhaltlich nichts mehr dazu bei – es ist ALLES gesagt, mehrfach und von beinahe Jedem.

Nur darum ging es.

Das dazwischen auch mal anerkennende oder humorvolle Kommentare stehen, steht doch außer Frage – es ging lediglich darum, dass diese – aus meiner Sicht leidige – Diskussion noch immer geführt wird.

Also sorry Großer, aber selten hast du mit deiner Interpretation meiner Beiträge derart daneben gelegen. Da hat @apo z. B. deutlich besser getroffen, obwohl ich es z. B. dir deutlich eher zugetraut hatte, nachdem @apo und ich zuletzt deutlich eher mal „Zickereien“ hatten als du und ich. Trotzdem hat er es nicht derart fehlinterpretiert. Wie das wohl kommt? Konnte man mich also evtl. doch richtig verstehen? Lag es gar möglicher Weise an dem, was du verstehen wolltest?

Fragen über Fragen…

Aber wie auch immer, dazu, was mich an dieser Diskussion so nervt und dass es beide Seiten gleichermaßen betrifft, habe ich mehrfach ALLES gesagt – wenn du beleidigt sein möchtest, dann sei halt beleidigt.

Blauweiße Grüße
Treat


Olles Alpaka
4. Juni 2012 um 7:52  |  89983

@pax
jesus, diesen gefühlvollen film mit der liebe zu hertha vergleichen? nicht etwas übertriebene zuneigung zu einem fußballclub? ich hab 4 jahre in canada gelebt, du solltest dieses land mal besuchen, dann vergisst du ganz schnell europa und seine „fußballprobleme“…dann merkst du was wirklich wichtig ist im leben… ;o)


pax.klm
4. Juni 2012 um 13:51  |  90018

@Olles Alpaka, nee, nee nicht den ganzen Film, nur die Szene mit der Frage nach der Liebe und die Szene mit dem Fußgeruch!!!
Sehe dann immer wieder Kommentare (auch hier) zur Hertha, die davon sprechen, weil Preetz nicht geht, gehen sie nicht zur Hertha oder, oder…
Da fallen mir schon analoge und auch homologe
Szenen ein!
Bin schon viel in Europa rumgekommen, Nord nach Süd
(Nordcap bis Zentralsahara) von West nach Ost
( Irland bis Sowjetunion),
bietest Du mir die Wahl zwischen Karibik und Alaska (und Kanada) würde ich immer den Norden vorziehen!
Bin darum zwischen 1970 und 1995 unendlich oft auf dem skandinavischen Hund unterwegs gewesen , mit InariSee und Nordmeer…
Leider hat es für Kanada noch nicht gereicht!
Aber sei versichert, für mich gibt es etliches was wichtiger als Hertha ist, wenn Fußball, dann aber Hertha!!!
Viele Grüße
Pax


hurdiegerdie
4. Juni 2012 um 22:51  |  90174

Wenn du dir selbst glaubst, ist es doch ok @treat


Treat
4. Juni 2012 um 23:54  |  90187

@hurdie

Ja, ich glaube mir. Es ist so erleichternd, so dumm und frei von Selbsterkenntnis zu sein wie ich.

Wäre ich so ein permanent leidendes, weil quasi hellsichtiges Genie, wie manch anderer, könnte ich die schlimme Welt wahrscheinlich gar nicht ertragen… 😉

Blauweiße Grüße
Treat

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