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(ub) – Pressekonferenz zur Partie bei MSV Duisburg: Auf dem Podium wie immer Trainer Jos Luhukay, Manager Michael Preetz und Mediendirektor Peter Bohmbach. 1002 Fans begleiten die Mannschaft am Montag in den Westen. Die Botschaft vom Trainer:

Soweit sind alle Spieler wieder mit. Nur bei Peter Niemeyer müssen wir das Abschlusstraining am Sonntag abwarten und entscheiden, ob es Sinn macht.

Der Kapitän hat sich in der Partie gegen Dynamo Dresden (1:0) eine Außenbanddehnung am Knie zugezogen. Seine und meine Wege haben sich während des Trainings gekreuzt. Niemeyer war gelaufen und hatte mit Konditionstrainer Henrik Kuchno Stabilisierungsübungen gemacht. Dann verließ Niemyer, dick mit einem Kynesioband an der Wade dekoriert und sagte:

„Beim Laufen und den Übungen hat sich alles gut angefühlt. Jetzt muss ich schauen, ob es morgen eine Reaktion auf die Belastung gibt.“

Will sagen: Roman Hubnik und Adrian Ramos, beide am Mittwoch nicht im Einsatz, mischten heute im Training – beobachtet von einer kleinen immerhertha-Fraktion samt mitlesender Damen – munter mit.

Manager Michael Preetz (hier bei der Medienarbeit am Sky-Mikrophon /Foto: ub) sagte: „Duisburg ist ein unangenehmer Gegner. Aber klar, wir wollen dort gewinnen.“

Der Trainer war etwas genervt von der Diskussion ‚Ab jetzt sind wir unschlagbar.‘

Er habe vor Saisonbeginn gesagt, das die Mannschaft in der neuen Zusammenstellung zum Saisonbeginn etwas Zeit benötige. „Aber ab  Oktober werden wir nur schwer zu schlagen sein.“ Das sei auf seinen vorangegangenen Stationen in Mönchengladbach und Augsburg auch so gewesen. Luhukay nahm die Medienvertreter direkt ins Visier:

Wir werden vielleicht auch im Oktober ein Spiel verlieren. Oder zwei oder drei. Aber ich hoffe, dass wir nur sehr schwer zu schlagen sind.  Wenn ihr daraus macht ‚Wir sind unschlagbar‘, dann habe ich damit keine Probleme. Wenn es so ist, wunderbar. Dann bedeutet das, dass wir in der Erfolgsspur bleiben. Aber ich weiß auch, wie es läuft. Wenn wir im Oktober verlieren sollten, dann werdet ihr mir diese Ausage um die Ohren schlagen. Aber damit kann ich leben.“

Was meint Ihr: Richtige Antwort? Oder ist das der alte Trainer-Trick ‚Festlegungen immer in die Zukunft verschieben‘?

Wer sind Herthas Aufstiegsrivalen?

P.S. Die Aufstiegskonkurrenten präsentieren sich in unterschiedlicher Verfassung: Union hilft Herth mit dem 3:1 gegen den Zweiten, Cottbus. Auch der FSV Frankfurt strauchelt.   1860 München dagegen siegt.  Dazu kommt morgen/Sonntag das Topspiel 1. FC Kaiserslautern-Eintracht Braunschweig. Zwischen wem wird das Aufstiegsrennen entschieden? Und muss Hertha noch ein Blick in den RÜckspiegel werfen, vonwegen 1. FC Köln und FC St. Pauli ? Tabelle hier  Bei der Clickshow sind bis zu fünf Antworten möglich.

P.S. 2 @egmonte hat bei Herthaunser.de zur Feder gegriffen, seinen neuesten Eintrag findet Ihr hier

P.S.3 Allen, die morgen beim Berlin-Marathon an den Start gehen mein Respekt, wünsche ein tolles Rennen.

Den Aufstieg machen unter sich aus . . .

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108
Kommentare

Ursula
29. September 2012 um 18:51  |  116234

Gold, Gold!!!


Ursula
29. September 2012 um 18:51  |  116235

Siehste „Cameo“….


Ursula
29. September 2012 um 18:53  |  116236

Ob Braunschweig „durchhält“, weiß der Geier!
Meine Tendenz geht zu 1860, Lautern und
natürlich Hertha…..


Ursula
29. September 2012 um 18:56  |  116237

…und danke!


Mr. Spock
29. September 2012 um 18:57  |  116238

Na los, wer traut sich und gibt Union eine Gnadenstimme??


flötentoni
29. September 2012 um 19:03  |  116240

Bronze


cameo
29. September 2012 um 19:07  |  116242

@Ursel, sehr effizient, dass du auch vom Bett aus noch postest; ich verplempere meine Zeit im Bett immer mit anderen Dingen. Im Übrigen, bitte zurückblättern.


ft
29. September 2012 um 19:08  |  116243

Lautern, Braunschweig, Berlin – Residenzen deutscher Kaiser – werden es machen.


flötentoni
29. September 2012 um 19:09  |  116244

60, lautern als härteste rivalen, chosebuz und braunschweig können auch wenn sie weiter einen lauf haben. An pauli und köln glaub ich nicht mehr


flötentoni
29. September 2012 um 19:10  |  116245

Uschi, viel erfolg morgen!


Ursula
29. September 2012 um 19:12  |  116247

Na ja, ich weiß auch NOCH, was man im Bett
denn machen könnte! Aber ich laufe morgen
Marathon und „verplempere“ die Zeit gleich
mit „frühem“ Schlaf äußerst ungern…

…ich liege schreibend sozusagen in den
„letzten Zuckungen“, ob das effizient ist…?
Aber gern!


Ursula
29. September 2012 um 19:13  |  116248

Danke „Flöte“….


cameo
29. September 2012 um 19:15  |  116250

Marathon kenne ich gut. Läuft mein Bruder! 🙂
Keep on running!


jenseits
29. September 2012 um 19:21  |  116251

@Ursula, auch ich wünsche Dir einen erfolgreichen und schönen Lauf morgen!


f.a.y.
29. September 2012 um 19:26  |  116254

@Ursula: ich wünsche auch viel Erfolg, höchsten Respekt an alle, die den Marathon laufen!

Obige Zahl muss korrigiert werden, weil ich mit Junior zwar nicht im Gästebereich bin, aber natürlich nah dran und an der Fahne zu erkennen. 🙂


Ursula
29. September 2012 um 19:27  |  116255

Allen Dank und gute Nacht!


Joey Berlin
29. September 2012 um 19:27  |  116256

Der Meister führt gegen die Favre-Elf 2:0…
Darf man als Herthafan dem BVB die Daumen drücken… ja, Borussia ist Neulateinisch für Preußen! Schlaumeiermodus 😉
Ich hoffe, wenn der Klopp mit dem BVB alles gewinnt, dann braucht er in ein paar Jahren eine richtige Aufgabe… Hertha, was sonst!


29. September 2012 um 19:42  |  116258

ich fand den Ausspruch damals „bekloppt“ und in Berlin sogar „gnadenlos „bekloppt. Das war so klar, wie Kloßbrühe, dass das zurückkommen würde und passte ganz und gar nicht. – Aber ich hoffe, das wird bald Schnee von gestern sein…
Die Punktzahl stimmt, die Tendenz sowieso. Ich habe Geduld . Interssant, wie einige,die Babbel in Grund und Boden schrieben, jetzt, da Luhukays Mannschaft für mich noch viel weniger Strukturspiel zeigt, das meite in rosa schildern. Und es bleibt für mic: alles nur ne Frage der Chemie.. 😉
-Der Spruch war blöd, aber eigentlich ist er auch extremst uninteressant. Reines Medienthema. Die Fussabllwelt lebt andererseits genau von solchen Dingen. Also: alles im Grünen Bereich.
***
OT: Dortmund die schlauere Mannschaft, mit der felxibleren Spielweise. Bis jetzt.


29. September 2012 um 19:44  |  116259

na ja..@ursula: na dann viel Erfolg auch von mir. 😉


coconut
29. September 2012 um 20:00  |  116260

Der Spruch war mutig, aber die Tendenz geht ja dahin.
Gegen 1860 wird schwer und auch der MSV will erst mal besiegt werden. Aber selbst wenn dabei nur 2x ein Remis bei raus kommt, wäre das noch immer im Sinne der Aussage… 😉

OT
Viel Erfolg und Durchhaltevermögens @Ursula


coconut
29. September 2012 um 20:01  |  116261

Wahnsinnstor von Reus zum 3:0


29. September 2012 um 20:04  |  116262

wow..Ich lege mich langsam fest: systemisch ist das Dortmunder Spiel das beste in F´deutschland. Vielleicht sogar drüber hinaus. Könnte aber auch „Chemie“ von mir sein..In Barcas oder Favres Spielsystemen hätte ich mich nicht wirklich wohlgefühlt ( als Offensivspieler), in Dortmund spielen die so, wie ich Fussball liebe. Und wie es in Deutschland mal ( in anderer Form, aber durchaus ähnlich in der Mischung) Frankfurt unter Steppi gespielt haben. 😀
Allet nur Chemie? oder wenigstens: ein Groteil unserer Analysen werden durch den eigenen Geschmack bestimmt (?).


ubremer
ubremer
29. September 2012 um 20:05  |  116263

@Wagner und Ben-Hatira,

im Doppelinterview über ihre gemeinsame Zeit in Duisburg auf der Hertha-Homepage . Mein Eindruck: ÄBH hat den Kopf frei für Fußball 😉


Dogbert
29. September 2012 um 20:14  |  116264

Ich fand den Satz von Luhukay für einen Absteiger und Aufstiegsanwärter zum damaligen Zeitpunkt zumindest nicht unangemessen.

Offen waren die Fragen, wie Luhukay und die Mannschaft miteinander klarkommen, wie sich der personelle Umbruch ohne Raffael und vorerst ohne Kobiashvili gestalten würde.

Ich gehöre ja hier zu jener Fraktion, die von acht Spielen Vorlauf- oder Gewöhnungszeit sprachen.

Spielerisch liegt die Mannschaft noch deutlich hinter meinen Erwartungen, die ohnehin ziemlich niedrig angesetzt sind. Wenn man schon nicht spielerisch überzeugen kann, sollte wenigstens die Torchancenverwertung stimmen. Das ist jedoch auch noch nicht der Fall.

Das „Derby“ hatte man gewinnen können und gegen den Mitfavoriten Kaiserslautern auswärts gut dagegengehalten.

Die bisherigen Resultate in der 2. Liga haben gezeigt, daß man keine Mannschaft ganz abschreiben darf. Die Kölner scheinen langsam in die Spur zu finden und auch der Union Berlin konnte gegen die wesentlich stärker einzuschätzenden Cottbusser trotzen.

Das gegen Hertha BSC harmlos auftretende Aalen spielt trotzdem munter oben mit.

Wie lange Braunschweig die Höhenluft erträgt, ist genauso offen wie bei der Frankfurter Eintracht in der 1. Liga.

Ich habe mir hier sagen lassen, daß die 1860er am besten für die Anforderungen der 2. Liga gerüstet sind. Einen eigenen Eindruck kann ich mir ja noch kommende Woche verschaffen.

Grundsätzlich gibt es derzeit keine Gegner, die man im Vorbeigehen schlägt.


Joey Berlin
29. September 2012 um 20:25  |  116265

wg. J-Luh, als Trainer darf man auch zur Wahrheit hin übertreiben, besonders in Berlin mit der Presselandschaft – Mut wird belohnt, natürlich darf man dann keine Bauchlandung hinlegen…
so wie gerade Monsieur beim BVB mit seinen Millioneneinkäufen.


Traumtänzer
29. September 2012 um 20:33  |  116266

Wer J-Lu auf dessen Aussage „wir werden ab Oktober nur schwer zu schlagen sein“ in der Form „wir sind ab Oktober unschlagbar!“ FESTNAGELT – der ist doof! (Medien selbstredend eingeschlossen) 🙂

Schönes Wochenende!


Dogbert
29. September 2012 um 20:38  |  116267

Zu Favre:
Man darf hier nicht vergessen, daß drei wichtige Spieler abgegeben wurden, darunter auch der Dreh- und Angelpunkt. Die Neueinkäufe müssen bei Favre auch erst integriert werden und sein System ist nicht von heute auf morgen zu erlernen.


coconut
29. September 2012 um 20:44  |  116268

@Dogbert // 29. Sep 2012 um 20:38
Richtig!
Zumal alle neuen auch aus anderen Ländern/Ligen kommen. Das ist dann schon etwas langwieriger, als zB. einen Reus bei Dortmund „unter zu bringen“.
BMG hat es zur Zeit nicht einfach. Anspruchshaltung der Fans vs Realität. Aber damit stehen sie ja nicht alleine… 😉


jenseits
29. September 2012 um 21:00  |  116269

@coconut

Aber hier in Berlin hat man doch nicht mit einer zu hohen Anspruchshaltung der Fans zu kämpfen, oder? Hier wird nicht viel erwartet und man gibt sich gerne mit einem knappen Sieg gegen Aalen zufrieden.

Gegen Duisburg sollte am Ende schon ein Ergebnis von wenigstens 3:0 rausspringen. Da sind nicht nur drei Punkte, sondern auch mindestens drei Tore Pflicht!


29. September 2012 um 21:01  |  116270

das System wurde sehr schnell erlernt, als Favre kam. Nee. Es ist und bleibt eine Frage der Qualität. in Berlin war es ja genauso. Das Rückgrat wurde entfernt – einige fans waren der meinung, das System werde das ausgleichen können, andere bestanden darauf, das zu jedem Sytem auch passende Spieler gehören. In Berlin wurde dann bei weitem weniger teuer nachgekauft, deshalb waren die Probleme ungleich größer. Mit etwas mehr Pech, hätte Gladbach allerdings ganz leicht 6 Punkte weniger. Da wurden zwei Spiele äußerst glücklich nicht verloren. Insofern gibt es erstaunliche Paralellen. Ich traue dem Eberl aber mehr Übersicht zu..


cameo
29. September 2012 um 23:18  |  116271

Oh, Mönchengladbach, I think I’m getting the blues…
http://www.youtube.com/watch?v=kX0qPrN7oaw


coconut
29. September 2012 um 23:30  |  116272

Tja @apo, wie schon geschrieben.
Ist es schwieriger Liga-Fremde zu integrieren als jene, die diese Liga schon kennen. Erst recht, wenn dann auch noch die Sparversionen (wie bei uns) herhalten müssen.
Hat man eine Qualität im Kader wie zB. Bayern, kann man es sich erlauben selbst einem 40 Mio Mann langsam heranzuführen. Oder wie der BVB bedächtig den Lewandowski. Einen Reus aber konnte der BVB von beginn an bringen ohne das man „Angst“ haben musste, der könnte versagen.

@jenseits
War das jetzt Ironie?
Mindestens 3:0?
Oder spiegelst du genau das wieder, was ich schrieb?
Der MSV ist nicht so schlecht, wie es tabellarisch aussieht und wir nicht so gut, wie es sich die meisten erhoffen.
Da ist noch vile Luft nach oben. Spielerisch und erst recht in der Chancenverwertung. Aber das wird schon noch. Verlieren werden wir wohl weder gegen den MSV, noch gegen 1860, wenn sich die Abwehr nach wie vor stabil zeigt.


Kamikater
30. September 2012 um 1:48  |  116273

Wie die Arena, so die „Fans“. Hier das Nord-Süd-Gefälle der Stimmung in Stadien Deutschlands anhand eines guten Beispiels.

http://www.youtube.com/watch?v=QmDVTPjmkTY


30. September 2012 um 3:12  |  116274

@coco: ach, man kann m Fussball alles so und so sehen. In Bayern macht ein kleiner Schweizer gerade Schlagzeilen. Ein Ligafremder, der nicht herangeführt wurde, sondern explodierte. Jeder sucht sich immer seine passenden Beispiele. Ich denke, Gladbach hat seine besten Spieler verloren und einen offensiven Fixstern, ohne den das System schlecht funktioniert. Deshalb braucht alles seine Zeit. Nicht, weil das so ein furchtbar kompliziertes System ist..was da gespielt wird. Die trainieren das seit vielen Wochen. -Und außerdem reagieren andere Trainer ja auch. Studieren die Matchpläne der Gegner und stellen sich drauf ein..Fussball ist für mich kein Sport, der ohne Chaos und Inspiration gespielt werden sollte-auf Dauer.- Favre wird das hinbekommen, wenn man ihn (diesmal) lässt. Aber hoffentlich wissen auch manche nun, dass LF wirklich ein Diesseitiger ist.- Einer von der hochbegabten Sorte. Aber ein Diesseitiger 😉


coconut
30. September 2012 um 3:46  |  116275

@apo
Ja, es gibt diese Ausnahmen wie zB. Shaqiri oder auch damals den Barrios beim BVB.
Auch bei BMG hat der Xhaka das bisher halbwegs gepackt. Ein de Jong aber trifft zur Zeit das berühmte Scheunentor nicht. Das erinnerte mich an Lewandowski in seinem ersten Jahr beim BVB.
Das ist wohl eine Typ-Frage. Der eine hat kein Problem sich umzustellen, der andere schafft es nie. Um es mal ganz extrem zu formulieren.
…und natürlich ist Favre ein „Diesseitiger“…habe auch nie was anderes behauptet. 😉
Aber zu BMG verbindet mich noch eine alte Sympathie. Stammt noch von damals, als der „Fohlen-Elf“ zuzusehen, einfach riesigen Spaß bereitete.


30. September 2012 um 8:18  |  116276

So übermäßig fein pointiert ist der Unterschied zwischen „schwer zu schlagen“ und „unschlagbar“ nicht einmal.

Wenn nun ein Journalist mit reichlich Germanistikseminaren im Lebensgepäck diese Unterscheidung nicht kapiert oder die Verkürzung bewusst vornimmt, sagt mir das mehr über dessen Qualität als die mühselige Interpretation von zwanzig seiner Artikel.


Blauer Montag
30. September 2012 um 9:45  |  116277

Morjn @alle

Stand heute hat Hertha 14 Punkte auf dem Konto und noch 27 Spiele vor sich.

Heute morgen gab es hier bis 9:30 Uhr 326 Stimmen für die Aussage, Hertha wäre im Rennen um den Aufstieg dabei. Ich dagegen schrieb vor Beginn der Saison, dass ich frühestens in der Winterpause das Wort AUFSTIEG aussprechen und hier ernsthaft diskutieren werde. Bei dieser Meinung bleibe ich auch hier und heute, denn für ein Erreichen der beiden Aufstiegsplätze sehe ich nach wie vor einige Fragezeichen.

A. Es sind voraussichtlich 64 Punkte oder mehr notwendig, um Platz 1 oder 2 zu erreichen. Bis jetzt hat Herhta 14 Punkte auf dem Konto. 16 weitere Siege wären nicht schlecht – dafür muss man aber jeweils ein Tor mehr schießen als der Gegner. Um 16 mal mit 1:0 zu gewinnen, kann ich eine Formation mit Torgarantie noch nicht erkennen. Wie also weiter punkten?

B. Kann der Ausfall von Maik Franz über die gesamte Hinrunde ohne Probleme ersetzt werden?

C. In der Statistik ist HERTHA „Spitzenreiter“ 🙄 🙄 und hat bereits 17 gelbe Karten kassiert. Wann gibt es die ersten Spielsperren infolge gelber oder roter Karten?

D. Sind in der Winterpause Neuverpflichtungen (für die Innenverteidigung) finanzierbar, oder müssen aus finanzieller Not heraus Spieler verkauft oder verliehen werden?

P.S. Vor etwa 12 Monaten ging der Blick hier in diesem Blog auch bereits in die falsche Richtung … http://www.immerhertha.de/2011/09/14/schoener-rechnen-mit-ramos-geht-der-blick-im-fruehjahr-schon-nach-oben/


Traumtänzer
30. September 2012 um 9:45  |  116278

@Sir Henry um 8:18 Uhr
Da drücke ich mal den „Gefällt mir“-Button.


Herthas Seuchenvojel
30. September 2012 um 10:11  |  116279

@ub: schöner Artikel über Sahar heute morgen
auf den setze ich besonders viel Hoffnung, hoffentlich spielt er morgen mal durch

PS: wer schaut gerade Marathon?
PS2? und wer sucht dabei Ursula? 😉


Kamikater
30. September 2012 um 10:33  |  116280

Ich fürchte sogar, es sind mindestens 68 Punkte für Platz 2 nötig.

Man muss leider eben alle Großen schlagen. Ein Spiel haben wir schon verpasst. Das wäre ein Big Point gewesen. Die haben wir im Aufstiegsjahr alle gewonnen.


herthabscberlin1892
30. September 2012 um 12:01  |  116281

@kamikater:

„Die haben wir im Aufstiegsjahr alle gewonnen.“

1:1 beim FC Augsburg (wegen Fehler von Burchert bzw. dem Schiedsrichter!).

P.S.:

Dank an alle, die sich in diesem Blog den Belangen von Hertha widmen und nicht mit unsinnigen Posts, wie „Gold, Erster etc.“ die Zeit der Hertha-Interessierten verschwenden.


sunny1703
30. September 2012 um 12:23  |  116282

Einen wunderschönen Sonntag! 🙂

Ich bin im Gegensatz zu den allermeisten der Ansicht, solche Aussagen wie die von JLu sind überflüssig. Natürlich wird niemand glauben, dass Hertha ab Oktober KEIN Spiel mehr verliert, aber andere zumindest ziemlich positive Interpretationen sind die Konsequenz,wenn man das gesagte eines Trainers glaubt und ihn nicht für einen Phrasendrescher hält, der den Boulevard bedient.

Das was er jetzt aussagt, ist ein Zurückrudern, vermutlich auch um genau diesen Boulevard nicht frühzeitig schon bei den leichtesten Krisen gegen sich zu haben.

Mir wäre ein“habe mich missverständlich ausgedrückt“ oder „war keine gute Aussage“ lieber gewesen.

Festnageln werde ich den Trainer natürlich nicht daran, doch mehrere solcher Luftblasen sorgen nicht für mehr Glaubwürdigkeit von Aussagen. Auch und gerade gegenüber den Medien.

lg sunny


sunny1703
30. September 2012 um 12:26  |  116283

Übrigens wirklich eine tolle Stimmung beim Marathon und dazu dieses Wetter, besser geht es nicht!

Schade nur, dass die Rollis immer vor sehr wenigen Leuten unterwegs sind………..zumindest bei mir in Schöneberg.Ich wünschte denen mehr Unterstützung durch die Zuschauer.

lg sunny


sunny1703
30. September 2012 um 12:40  |  116284

Nochmal zu der Situation in der 1.Liga von gestern. Es gibt natürlich einen gewaltigen Unterschied für Favre zwischen der Situation bei Hertha 09/10 und der jetzt bei MG. Damals hatte er er nach einem Glückssieg gegen 96 im ersten Spiel eine reine Niederlagenserie, während Gladbach gestern zwar auch wie damals Hertha bei Hopp untergegangen ist,aber erst die zweite Niederlage dabei kassierte.
Gegen Favre wird allerdings das Nichterreichen der CL ins Gewicht fallen und die vielen Millionen die er für neue Spieler ausgeben konnte.
Ich schätze jedoch er wird schon noch einige Wochen Chnacen bekommen, ihn jetzt überhaupt nur in Frage zu stellen, wäre absurd.

Ich halte auch nichts davon die Bayern oder den BVB in irgendeiner Form hochzujubeln. Der BVB ist letzte Saison bescheiden aus den Startlöchern gekommen und war nachher ab Oktober……..:-) und die Bayern gerieten in der Rückrunde in eine Ligakrise.

Was mir aber auffällt ist die unterschiedliche Spielweise der Gegner der Bayern und des BVB. Während sich die Gegner der Bayern fast immer wie eine Handballmanschaft vor dem eigenen Tor einigeln, spielen sie gegen den BVB deutlich offener.

lg sunny


Dogbert
30. September 2012 um 12:43  |  116285

Ich halte es wie der Blaue Montag.

Ich warte die Hinrunde ab. Es liegen noch alle eng beisammen.

Seit der Einführung der Drei-Punkte-Regelung fühlt sich jedes Unentschieden für die favorisiertere Mannschaft fast wie eine Niederlage an. Es reicht eine Neun-Punkte-Serie oder eine Null-Punkte-Serie, um alles Vorherige auf dem Kopf zu stellen.

Bei Hertha BSC gibt es derzeit außer Th. Kraft keine Konstanz. (Pekarik lasse ich in der Beurteilung außen vor, da er erst zwei oder drei Spiele mitgemacht hat.) Aufsteigende Tendenz sehe ich bei Ronny (auch wenn die Kondition für 70 Minuten reicht) und bei Lustenberger. Sandro Wagner ist immer anspielbereit, bekommt aber zu selten verwertbare Bälle. Ramos muß einfach ruhiger werden, befindet sich aber auf einem guten Weg.

Derzeit ist Hertha BSC noch zu sehr auf die Tagesverfassung angewiesen. Zwei Totalausfälle können noch nicht von den restlichen acht Feldspielern aufgefangen werden, weil man spielerisch noch nicht so weit ist.

Gegen Duisburg ist ein Kampfspiel zu erwarten.


Blauer Montag
30. September 2012 um 12:55  |  116286

Dogbert // 30. Sep 2012 um 12:43

….. Derzeit ist Hertha BSC noch zu sehr auf die Tagesverfassung angewiesen. Zwei Totalausfälle können noch nicht von den restlichen acht Feldspielern aufgefangen werden, weil man spielerisch noch nicht so weit ist.

Jepp @Dogbert, wobei ich die Diskussionen der letzten Wochen hier gelegentlich anstrengend fand, wie jeweils einzelne Spieler nach den bisherigen Spielen heraus gepickt wurden, und hier als Ausfälle tituliert wurden. Ich hoffe steinstark, dass dies ab Montag Abend nur noch selten zu beklagen sein wird.


L.Horr
30. September 2012 um 13:02  |  116287

Apollinaris um 3.12 Uhr :

Fussball ist für mich kein Sport, der ohne Chaos und Inspiration gespielt werden sollte-

…Gehört so in jedes Fußball-Leitwerk !

LG


Blauer Montag
30. September 2012 um 13:08  |  116288

Kamikater // 30. Sep 2012 um 10:33

Ich fürchte sogar, es sind mindestens 68 Punkte für Platz 2 nötig.

Man muss leider eben alle Großen schlagen. Ein Spiel haben wir schon verpasst. Das wäre ein Big Point gewesen. Die haben wir im Aufstiegsjahr alle gewonnen.

Wenn ich mir im Archiv des DFB die Abschlusstabelle der 2. Liga anschaue seit 2006, sollten es schon mindesten 64 Punkte sein, um den 2. Platz zu erreichen. Stand heute fehlen dafür 50 Punkte. Wieviele Spieltage es wohl dauern wird, bis Hertha diese Punkte erkämpft hat 😕 ?

Saison 2011/2012 2. Bundesliga 34. Spieltag
Platz Team g u v Tore / Punkte
1 SpVgg Greuther Fürth 20 10 4 73 : 27 / 70
2 Eintracht Frankfurt 20 8 6 76 : 33 / 68
3 Fortuna Düsseldorf 16 14 4 64 : 35 / 62

Saison 2010/2011 2. Bundesliga 34. Spieltag
Platz Team g u v Tore Punkte
1 Hertha BSC Berlin 23 5 6 69:28 / 74
2 FC Augsburg 19 8 7 58:27 / 65

Saison 2009/2010 2. Bundesliga 34. Spieltag
Platz Team g u v Tore Punkte
1 1. FC K’lautern 19 10 5 56:28 / 67
2 FC St. Pauli 20 4 10 72:37 / 64

Saison 2008/2009 2. Bundesliga 34. Spieltag
1 SC Freiburg 21 5 8 60:36 / 68
2 FSV Mainz 05 18 9 7 62:37 / 63
3 1. FC Nürnberg 16 12 6 51:29 / 60

Saison 2007/2008 2. Bundesliga 34. Spieltag
1 M’gladbach 18 12 4 71:38 / 66
2 Hoffenheim 17 9 8 60:40 / 60
3 1. FC Köln 17 9 8 62:44 / 60

Saison 2006/2007 2. Bundesliga 34. Spieltag
1 Karlsruher SC 21 7 6 69:41 / 70
2 Hansa Rostock 16 14 4 49:30 / 62
3 MSV Duisburg 16 12 6 66:40 / 60

Saison 2005/2006 2. Bundesliga 34. Spieltag
1 VfL Bochum 19 9 6 55:26 / 66
2 Alemannia Aachen 20 5 9 61:36 / 65
3 Energie Cottbus 16 10 8 49:33 / 58


apollinaris
30. September 2012 um 13:21  |  116289

noch mal zu @henry: nee, das ist falsch rum gedacht für mich. Bestenfalls lässt man solch sehr leicht (mutwillig) fehlinterpretierbaren Sätze einfach . Und in Berlin sowieso. Es ist in diesem Fall wirklich nicht den Journalisten vorzuwerfen, sich auf die dicken, saftigen Brocken zu stürzen (bei Bedarf). Das war ne bekloppte Aussage (meine meinung von Anfang an) Aber auch nicht unbedingt dramatisch ( auch meine Meinung von Anfang an). Jeder, der hier anfängt, lernt auch. Jeder Trainer, auch Favre, Babbel, Luhukay, Klopp, Heynkes (sehr selten..) etc sagt auch mal nicht so schlaue Dinge. Selbst bei Uli H. ist nicht alles kühl kalkuliert, wie manche das nicht müde werden, zu verzählen.
Mal abgesehen davon: ich finde die Grenzlinie schon recht klar. Es ist ein gewaltiger Unterschied zu sagen „wir werden schwer zu schlagen sein“ und „unschlagbar“. Unschlagbar ist nicht mehr weiter deutbar. Und selbst das „werden schwer zu schlagen sein“, wird dem Beckenbauer nach über 20 Jahren(!) noch oft genug spöttelnd vorgeworfen. Ich hatte übrigen die gleiche Meinung wie der Kaiser.
Aber, meine Güte, das hier ist Tagesgeschäft. Stimmen die Ergebnisse auch nur annähernd, wird das keinen mehr groß interessieren. Nur bei ner Ergebniskrise wird es schlimm werden. Aber dann ist in Berlin ja eh der teufel los 😀


Mr. Spock
30. September 2012 um 13:21  |  116290

5 (!) Stimmen für Union?? Wer war das?? Los, outet euch gefälligst !!! 🙂 🙂 🙂


apollinaris
30. September 2012 um 13:22  |  116291

@horr: war mir klar, dass dir das besonders gefällt. „Außenrist-Gedächtnissatz“ 😉 😆


Traumtänzer
30. September 2012 um 13:29  |  116292

Ach, @herthabscberlin1892 // 30. Sep 2012 um 12:01

Wenn nur alle so denken und handeln würden wie Du es mit Deinem „P.S.:“ zum Ausdruck bringst. 🙂
Danke!


Dogbert
30. September 2012 um 13:31  |  116293

@Blauer Montag

Nur um Fehldeutungen vorzubeugen:
Ich gehöre zu denen, die hier keine Spielernoten verteilen. Wenn ich überhaupt etwas zum Spiel im Zusammenhang mit Spielern resümiere, bezieht es sich auf die Mannschaftsteile Abwehr-Mittelfeld-Sturm. Bei mir werden keine Spieler wegen einer schlechten Leistungen in einem Spiel herausgepickt.

Jeder, der mal Fußball gespielt hat, weiß, wie es sich anfühlt, der Unglücksrabe oder ein Sicherheitsrisiko zu bedeuten, zu sein. Diese Spieler sollte man lieber stärken, sofern man ihnen einstellungsmäßig nichts vorwerfen kann.


Blauer Montag
30. September 2012 um 13:36  |  116294

„Dogbert // 30. Sep 2012 um 13:31
Bei mir werden keine Spieler wegen einer schlechten Leistung in einem Spiel herausgepickt.“

Jawollo @Dogbert 😉 .
Falls die Leistungen tatsächlich zu schlecht sein sollten, nominiere ich den Spieler einfach nicht mehr in meiner näxten Aufstellung.


Dogbert
30. September 2012 um 13:49  |  116295

Man muß bei sowas auch akzeptieren, daß man einfach keine besseren Spieler hat. Wir hatten vor drei oder vier Jahren ein solches Sorgenkind auf der RV. Es wurde ständig auf ihm rumgehackt. Er war kein gelernter RV und fungierte mangels Alternativen hier als Notnagel. Mit Hilfe von A. Friedrich und auf der linken Seite Simunic gab es zwei Spieler, die die Fehler ausbügeln konnten.

Fußballspiel bedeutet auch, eine schwächere Leistung eines Mannschaftskameraden auszugleichen. Es ist immer noch ein Mannschaftssport!


linksdraussen
30. September 2012 um 13:57  |  116296

Herr Idrissou bekommt weiterhin für Schwalben Freistöße. 1:0 für Lautern. Bereiten sich Schiedsrichter auf ihre Spiele nicht vor???


pax.klm
30. September 2012 um 14:07  |  116297

Zitat: Dank an alle, die sich in diesem Blog den Belangen von Hertha widmen und nicht mit unsinnigen Posts, wie “Gold, Erster etc.” die Zeit der Hertha-Interessierten verschwenden.

Dem füge ICH hinzu : Dank an aslle die dies immer wieder kritisieren, darüber unsinnige Diskussionen anschieben usw, usf damit die Zeit der immerhertha blogger verschwenden!
Schönen Sonntag
Pax


ubremer
ubremer
30. September 2012 um 14:17  |  116298

@HS,

schöner Artikel über Sahar heute morgen
auf den setze ich besonders viel Hoffnung, hoffentlich spielt er morgen mal durch

Danke 🙂 Zum Sahar-Text geht es hier 😉


cru
30. September 2012 um 14:18  |  116299

Ich finde es einen riesen Unterschied, ob gesagt wurde „unschlagbar“ oder „schwer zu schlagen“. Das erste ist im Fußball unsinnig und nicht mal als Motivation zulässig, das zweite sollte nun wirklich Herthas Anspruch in Liga Zwo sein – wenn Hertha leicht zu schlagen wäre, dann gute Nacht. So gesehen kann ich mit JLus Aussage gut mitgehen. Und kritisiere eher die, die ihm das Wort im Mund verdrehen.

Ich erwische mich schon dabei auszurechnen, wie hoch wir denn morgen gewinnen müssen, um Cottbus ein- oder überholen zu können … ich habe mit dieser Art Überlegung bei dieser Mannschaft keine so guten Erinnerungen und versuche es mir zu verbieten …


Blauer Montag
30. September 2012 um 14:24  |  116300

Tja, einen Ben Sahar in die Mannschaft zu schreiben ist für mich derzeit ähnlich sinnvoll, als würde ich Sand in die Sahara tragen …. 😈 …

Sonst iss‘ allet schick auf dem blauweißen Dampfer.


Silvia Sahneschnitte
30. September 2012 um 14:32  |  116301

Ich oute mich hiermit auch für Union gestimmt zu haben.Mich interessiert Hertha, aber nicht ausschließlich. Ich freue mich mit den Eisbären, Alba, Füchsen, Turbinen, Wasserfreunden,…
Wieder eine glückliche Führung für Lautern, aber gut geschossener Freistoß.
Mit lieben Grüßen
Ihre Silvia Sahneschnitte


pax.klm
30. September 2012 um 14:35  |  116302

linksdraussen // 30. Sep 2012 um 13:57
Bereiten sich Schiedsrichter auf ihre Spiele nicht vor???
Doch, doch, aber leider ist es dann oft so, dass die Verantwortlichen es besonders GUT machen wollen, und darum geradewegs falsche Entscheidungen treffen…
und (trauriger Scherz) im „Hertha-Falle“ immer zuungusten von „unserem“ Verein…


Silvia Sahneschnitte
30. September 2012 um 14:47  |  116303

Lieber @ubremer, interessanter Text zu Ben Sahar wünsche mir mehr solcher Berichte zu einzelnen Hertha Spielern, Danke!
Mit lieben Grüßen
Ihre Silvia Sahneschnitte


Blauer Montag
30. September 2012 um 14:53  |  116304

„linksdraussen // 30. Sep 2012 um 13:57

Herr Idrissou bekommt weiterhin für Schwalben Freistöße. 1:0 für Lautern. Bereiten sich Schiedsrichter auf ihre Spiele nicht vor???“

Vermutlich so gut, wie sich die Lehrer an Berliner Schulen vorbereiten auf ihren Unterricht …. duckiwech …..aua


30. September 2012 um 15:08  |  116305

@apo

Das Ergebnis wasserdichter Statements sind die schnarchigen PKs vor den Spielen, wenn ein Tabellenletzter zum Prüfstein hochgejazzt wird. Hauptsache, man ist nicht angreifbar und nicht auf eine Aussage festzulegen.

Mit ein wenig üblem Willen lässt sich jede Aussage ins Gegenteil verkehren oder mißinterpretieren.


ubremer
ubremer
30. September 2012 um 15:19  |  116306

@Florian Riedel,

bei Hertha ausgebildet (2005 – 2010). Heute erster Einsatz für den 1. FC Kaiserslautern. 84. Minute eingewechselt. 90. Minute Rote Karte wegen Monster-Foulspiels

@Resultate

1. FC Kaiserslautern – Eintracht Braunschweig 1:1
VfL Bochum – FC Ingolstadt 1:1
Dynamo Dresden – Erzgebirge Aue 3:1

Tabelle hier


30. September 2012 um 15:21  |  116307

Schönes Ergebnis in Lautern.


King for a day – Fool for a lifetime
30. September 2012 um 15:21  |  116308

Schönes Ergebniss in Lautern.

Morgen 4:0 und wir sehen uns auf Platz 2 😎


fg
30. September 2012 um 15:22  |  116309

mensch, nachdem der bregerie neulich schon den siegtreffer gemacht hat, gabs heute wieder drei scorerpunkte (zwei tore und ein assist). nicht schlecht!
1:1 bei lautern wohl das beste für berlin.


30. September 2012 um 15:22  |  116310

@ubremer

Wie konnte man DEN nur gehen lassen. 😉


pathe
30. September 2012 um 15:25  |  116311

Bestmögliches Ergebnis in K’lautern. Nun morgen gewinnen und wir sind oben dran. Mit einem 4:1 sogar als Zweiter. Aber hohe Siege sind ja nicht unser Ding…


jenseits
30. September 2012 um 15:26  |  116312

Sowohl Lautern vs. Braunschweig als auch Bochum vs. Ingolstadt trennen sich remis. Gewinnt morgen Hertha, steht sie mindestens auf Platz 3, mit einem 3-Tore-Abstand sogar auf Platz 2.


Blauer Montag
30. September 2012 um 15:34  |  116313

Jetzt wüßte ich nur noch gerne, welche HERTHA-Spieler 3, — in Worten: drei — Tore in Duisburg köpfen oder schießen könnten.


King for a day – Fool for a lifetime
30. September 2012 um 15:35  |  116314

Domovchiyski


Blauer Montag
30. September 2012 um 15:38  |  116315

Don’t panic Kfad ffl 🙄 🙄 🙄


sunny1703
30. September 2012 um 15:48  |  116316

Riedel sieht doch nur rot, weil er früher mal bei Hertha gespielt hat, ist doch klar. Die DFB Schirimafia !
Ich schaue mir die Szene mit Idrissou zahnmal an und denke,…………hää wer so von hinten in den Gegner geht, was erwartet der dann?!

@Sir

Natürlich kann JLu erzählen ,was er will, doch es ist schon wie @apoolinaris schreibt, solange die Erfolge da sind und das heißt in dieser Saison Spitzenplatz 2.Liga wird das nicht weiter erwähnt werden,aber wehe das läuft anders. Dann fällt die Reaktion schlimmer und schneller aus,als es ohne solche Ansagen der Fall wäre. Und da können wir drüber meckern oder über die Springer Presse Witze machen, es war medientaktisch unklug.

Mich erinnert das an das Versprechen von Heynckes 1990 bei der Meisterfeier „Wir holen nächstes Jahr den Europapokal“. Anderthalb Jahre später reichten einige sieglose Spiele um dem Kapitel Heynckes bei Bayern ein vorläufiges Ende zu setzen, denn den Europapokal der Landesmeister gewann 90/91 Roter Stern Belgrad.

lg sunny


Blauer Montag
30. September 2012 um 15:55  |  116317

Witze über die Springer-Presse
@sunny1703 // 30. Sep 2012 um 15:48 ?

Hatten wir das überhaupt schon mal unter den 116.316 Kommentaren? Kann meine Finger kaum noch bändigen …. :mrgreen:


ubremer
ubremer
30. September 2012 um 15:56  |  116318

@sunny,

meint, wenn J-Lu in den nächsten Spielen nicht den Europacup für Hertha holt, dann . . .

😉


30. September 2012 um 15:57  |  116319

@Sunny

Ich mache nie Witze über die Springerpresse.

Aber die Tatsache allein, dass ich den Boulevard für einen wichtigen Teil der Presse- und TV-Landschaft halte, heißt doch nicht, dass ich alles gutheiße, was dort so verzapft wird.

In diesem Fall: Wörter sind eben nicht nur Schwarz und Weiß in ihrer Bedeutung. Es gibt Schattierungen, und das nicht nur in unzähligen Grautönen (felsgrau, steingrau, mausgrau) sondern sogar in Bunt.

Aber das weißt Du ja.


Herthaber
30. September 2012 um 15:58  |  116320

Die spielen alle für uns, hoffentlich nutzen wir die Chance und fahren Montag 3 Punkte ein. Mein Tip 1:3.

Wenn man die Aussagen von Favre liest, scheint er von seiner Truppe nicht überzeugt zu sein. Er selbst erscheint auch unsicher,kommt mir sehr bekannt vor. Bei ihm weiß ich immer nicht ob die Unsicherheit, die er mit seinen Äußerungen zum Ausdruck bringt, auf seine schlechten Deutschkenntnisse zurückzuführen sind. Bei uns wußte er auch nicht mehr weiter und mußte gehen. Ich wünsche ihm dies nicht in Mönchengladbach.


hurdiegerdie
30. September 2012 um 16:10  |  116321

Was soll JLU denn sagen? Wir haben den teuersten und vermutlich besten Kader der Liga, aber wir werden uns in jedem Spiel durch die Saison zittern?

Ein bisserl blöd war vielleicht den Oktober konkret zu benennen, aber ansonsten sagte er doch nur, dass zum Anfang noch nicht alles wird laufen können, dass es aber mit zunehmender Zeit und Anzahl Spielen schwer werden wird, Hertha zu schlagen.

Nichts anderes erwarte ich von einem Trainer einer solchen Mannschaft mit einem solchen Etat in der 2. Liga. Und daran wird er bei mir auch gemessen: Nicht dass er kein Spiel verlieren darf, aber dass er die Mehrzahl gewinnt und es schwer werden wird, Hertha zu schlagen.

Ist es denn nicht schon jetzt so? Bei 7 Spielen wurde eines verloren und Hertha wurde noch bei 2 Unentschieden massgeblich vom Schiri benachteiligt.
Hertha hat sich mehrfach zurückgemeldet und ist bei „Nackenschlägen“ zurückgekommen, ist also schwer zu schlagen, selbst bei Rückständen.

Es wird schwer werden Hertha zu schlagen, und das muss auch so sein.


fg
30. September 2012 um 16:12  |  116322

@hurdie: schön! 🙂


Herthaber
30. September 2012 um 16:14  |  116323

@Sunny1703

Wenn es nicht läuft sind die Reaktionen doch immer sehr vielseitig und es finden sich viele, die dafür verantwortlich gemacht werden, egal was der Trainer vorher geäußert hat.
Für mich war die Aussage mutig und ich sehe auch eine Weiterentwicklung der Mannschaft, die letztendlich die Aussage rechtfertigt.
Es mußten viele Spieler eingebaut werden, ein neues Spielsystem umgesetzt werden und trotz einiger Verletzungen, dadurch viele Auswechselungen und unterschiedliche Aufstellungen, eine akzeptable Punktzahl erreicht. Natürlich kann man noch vieles besser machen aber der Zug an die Spitze der 2. Liga fährt immer schneller. Was ich mir wünsche, endlich mal ein Heimspiel zu sehen, was mich spielerisch und vom Ergebnis her überzeugt und ich nicht bis zur letzten Minute um den Sieg zittern muß.


Blauer Montag
30. September 2012 um 16:19  |  116324

jenseits
30. September 2012 um 16:35  |  116325

Inhaltlich ist es doch richtig, was JLu sagt: Sollte Hertha ab Oktober nicht mindestens die Mehrzahl der Spiele gewinnen, zusätzlich ein paar Unentschieden erkämpfen und nur eine Handvoll Spiele verlieren, dann wird es nichts mit dem Aufstieg. Das muss aber bei diesem Kader und Etat das anvisierte Ziel sein. Alles andere wäre unverständlich und vor allem für Hertha desaströs.

Sollten wir in Zukunft eben doch häufiger leicht zu schlagen sein, dann werden JLus Aussage und die Reaktionen in den Medien darauf noch das geringste Problem sein.


Dogbert
30. September 2012 um 16:40  |  116326

Ich finde hurdiegerdies Zusammenfassung sehr treffend.

Er, Lukuhay, hat nichts anderes gesagt als daß er noch Zeit benötigt, um die Mannschaft unter Wettkampfbedingungen zu formen.

Der gewählte Zeitpunkt war unter den Voraussetzungen realistisch, möglicherweise auch einen Tick zu optimistisch, gewählt.

Derzeit steht Hertha BSC in der Tabelle gut da.

Wir werden morgen sehen, wie sich die Mannschaft entwickelt hat.


Blauer Montag
30. September 2012 um 16:48  |  116327

Loaded like a freight train
Flyin‘ like an aeroplane
Feelin‘ like a space brain
One more time tonight

…..der Zug an die Spitze der 2. Liga fährt immer schneller…..


King for a day – Fool for a lifetime
30. September 2012 um 16:53  |  116328

Klares Abseitstor in Frankfurt, aber gleich wieder „Fussballmafia DFB“

Voll in Mode,ey …


apollinaris
30. September 2012 um 16:54  |  116329

ich finde, meine These wird täglich bestätigt: es ist einfach alles nur ne Frage der persönlichen Zuneigung, wie ich Handlungen, statesments von Trainern, Funktionären etc usw. beurteile. Amüsant ist es ja nur auch deshalb, weil es so gar nicht gerne gehört wird. – Wohl (fast) jeder denkt, die eigenen Gedanken seinen Ausfluss nüchterner, rationaler Analyse 😆
Aber eigentlich, meine ich, wird auch an der Sache vorbei argumentiert.-
Egal. Ist für mich sowieso kein Thema. Jedenfalls bis jetzt.


Blauer Montag
30. September 2012 um 17:00  |  116330

Wie fährt denn HERTHA heute nach Düseburg –

mit dem night train oder dem aeroplane?


King for a day – Fool for a lifetime
30. September 2012 um 17:12  |  116331

@ Ex.Herthaner

Real Valladolid fertigt grad Vallecano ab.
Bereits 4:1 zur Habzeit, grad das 5:1 in der 56. Minute.
Ebert bisher aber nur auf der Bank

Perdedajs Lyngby führt 0:1 in Vejle.
Ob er spielt weiss ich aber bisher noch nicht …


King for a day – Fool for a lifetime
30. September 2012 um 17:17  |  116333

@ Ebert

Wurde soeben in der 63. Minute eingewechselt


Dogbert
30. September 2012 um 17:20  |  116335

Ich plädiere ganz klar dafür, daß Spieler, die „schwalben“, erschossen werden. Ebenso werden Schiedsrichter erschossen, die vorsätzlich und offensichtlich fehlerhaft pfeifen. Desweiteren gehören Zuschauer erschossen, die sich im und außerhalb des Stadions nicht anständig zu benehmen wissen.

Das ist der einzige Weg, fairen Sport zu erreichen.

Ich frage mich dabei immer, warum es in der Schachbundesliga nicht zu solchen Fehlentscheidungen und Zuschauerausschreitungen kommt.


catro69
30. September 2012 um 17:27  |  116337

@Dogbert
Alle Bauern geopfert, äh erschossen.


hurdiegerdie
30. September 2012 um 17:31  |  116339

Und ich dachte doch tatsächlich, der Ausspruch von JLU wäre die „Sache“ dieses Freds. Da muss ich @ub mit seiner Frage gänzlich falsch verstanden haben. Tut mir leid.

Aber @apolinaris // 30. Sep 2012 um 16:54 , dann kenne ich jetzt deine „Zuneigung“ zum Trainer, weil du seinen Spruch “bekloppt” und in Berlin sogar “gnadenlos “bekloppt findest (apollinaris // 29. Sep 2012 um 19:42).


Dogbert
30. September 2012 um 17:31  |  116340

Findest Du es einwandfrei, wenn ein Spieler sich einfach hinfallen läßt oder ein Schiedsrichter falsch pfeift?


jenseits
30. September 2012 um 17:34  |  116341

@apo

ich finde, meine These wird täglich bestätigt: es ist einfach alles nur ne Frage der persönlichen Zuneigung, wie ich Handlungen, statesments von Trainern, Funktionären etc usw. beurteile.

Wodurch siehst Du diese These bestätigt?


apollinaris
30. September 2012 um 17:38  |  116342

ach Quark, Hurdi. Ich finde den Lijhu gut. sein Satz ist bekloppt. Und den in Berlin zu bringen, sogar besonders bekloppt. Deshalb muss ich doch den Trainer nicht blöde finden? Wie kindisch wäre das denn?? Es geht nicht mir auch nicht um „ub´s Fragestellung..pfff.. Aber jetzt wird´s mir denn doch schon wieder etwas zu skurill . Ich geh wieder in meine Buchführung..


sunny1703
30. September 2012 um 17:39  |  116344

Ich sehe in einem Satz “ Wir sind ab Oktober nur noch schwer zu schlagen (jetzt sehr schwer) ein Nichts an Aussage über ein Ziel Wiederaufstieg, oder ein Ziel Spitzengruppe, noch nicht mal ein Ziel die Mehrzahl der Spiele zu gewinnen und oder erweitert um den jenseitsschen Zusatz einige Remis dazu.

Was bedeutet denn bitte schwer zu schlagen?! War Dresden schwer zu schlagen oder Union oder Hertha bei der Niederlage in Frankfurt?

Wenn Hertha zehnmal hintereinander schwer fightend unverdient verliert oder nicht gewinnt, waren sie dann nicht auch schwer zu schlagen ?
Wie viele Spiele gibt es denn im Laufe einer Saison ,bei denen der Verlierer leicht zu schlagen war?!

Das Ziel Wiederaufstieg ist schon vor dieser Aussage kommuniziert worden. Ohne irgendwelche einschränkungen oder zeitlichen Vorgaben.
Wer aufsteigen will ,muss nicht die Mehrzahl der Spiele(+ einige remis) gewinnen(das kann auch ein Platz im Nichts der 2.Liga sein), sondern am besten mindestens Platz 2 in der Endtabelle belegen, wie und wann diese dafür nötigen Punkte zustande gekommen sind, ist dabei egal.

Da nun aber eingerechnet, die Bemerkungen einiger Blogger aus den letzten Wochen und vermutlich den Fußballstammtischen und verschiedener Medien zu dieser Aussage und denen von einigen von heute, es etwa 234 Interpretationen gibt, hat JLu den Schärfsten den zahn gezogen(der für mich vorher schon nicht da war) und ist zurück gerudert.

Ich bleibe bei der Bewertung überflüssig für die damalige Aussage, gemessen wird am Ende. Doch das ist natürlich nur bezogen auf meine Interpretation,sozusagen Interpretation Nummer 235! 🙂

lg sunny


apollinaris
30. September 2012 um 17:41  |  116346

ach jenseits: manchmal sind solche Dinge gut durch eigenes Nachdenken hinzubekommen. Ich stelle ja nur Thesen auf. ich finde sie sowas von offensichtlich,; der eine oder andere auch..andere sehen das vielleicht wieder gar nicht. Will ich jetzt nicht beantworten. Nimm´s als Rätsel: werden auch nicht immer aufgelöst.
😉
Jeder hat doch so sein Amüsement, nicht wahr?


King for a day – Fool for a lifetime
30. September 2012 um 17:41  |  116347

Assist für Ebert

Schön flach den Ball durch den 16er an den langen Pfosten geschoben wo er verwertet werden konnte.
6:1 Valladolid


jenseits
30. September 2012 um 17:45  |  116349

@apo

Meinetwegen. Aber warum schreibst Du den Beitrag dann überhaupt. Das fragt man sich dann…


apollinaris
30. September 2012 um 17:48  |  116351

Franz Beckenbauer hatte seinen Satz (mit viel mehr Grundlage, wie ich finde) auch bereuen müssen. Und der sagte , glaube ich nur “ schwer zu schlagen“.. Das wird nach 20 Jahren noch verspottet. Wie viele von jenen, die finden Luhu hat einen ganz normalen satz gesagt, den nur die blöde Presse..etc..wieviele von jenen Verteidigern, haben bei Beckenbauers Satz anderes gedacht/gesagt?- Ist nur ne rhetorische Frage. Kann jeder für sich beantworten.
– Wie viele von jenen, die fanden, dass Babbel es nicht machen durfte, den Raffa vor der Presse so „herunterzumachen“ (?), haben Luhus „Langmachen“ vor versammelten Puplikum gut geheißen?
etc pp.
alles nicht so arg wichtig, aber irgendie spaßig zu beobachten. Ich schwimme selbstverstänlich im gleichen , trüben Tümpel mit. Das ist ja immer so.
Ich mag sowas sehr gerne. Und da habe ich komischerweise auch ein gutes Gedächtnis. Alles andere vergesse ich normalerweise.


apollinaris
30. September 2012 um 17:50  |  116353

mein Text war ne Replik an @sunnys Beitrags(gedanken)
@jenseits: das frage ich mich bei den vielen Rätseln auch immer. Hast du da auch gefragt? Siehste? schon wieder so etwas.. 😉
So. Und jetzt wirklich: schönen Sonntag noch.


sunny1703
30. September 2012 um 17:57  |  116354

@apollinaris

Du weißt ,ich gehörte zu den Kritikern von einem großteil von Babbels Reden in der Öffentlichkeit. Dabei ging es mir nicht um Babbel,sondern um nach meiner Ansicht ungeschickte Aussagen. das werde ich nicht, nur weil mir JLu sympathischer ist, nun ändern.
Ein Trainer soll (m)eine mannschaft gut trainieren und dann bin ich glücklich. Er braucht kein Rhetorikgenie sein, doch wenn er mal was daneben gehauen hat, ein kleines sorry, wirkt für mich immer stark und nebenbei auch menschlich. Den „Mut“ haben nur wenige,wie meinetwegen ein Klopp. Deshalb zieht selbst ein Bayern Sympathisant wie ich den Hut vor Klopp.


hurdiegerdie
30. September 2012 um 17:59  |  116355

@jenseits // 30. Sep 2012 um 17:45

Ich bediene mich mal bei @Ursula: tja. 😉

Du musst halt nur gut nachdenken. Findet man den Spruch nicht so schlimm und auch falsch zitiert, liegt das an der Zuneigung zum Trainer.

Findet man den Spruch bekloppt hat das nichts mit der eigenen Einstellung zum Trainer zu tun.

Das ist doch nicht so schwer, oder?


jenseits
30. September 2012 um 18:05  |  116357

@hurdie

Nein, das war’s nicht. Das ist es ja: es ist halt kein Rätsel, sondern ziemlich offensichtlich… 😉


apollinaris
30. September 2012 um 18:06  |  116358

na gut, den noch:
– na,siehste, sunny..du verstehst´s…
-Ich halte Klopp für den sympathischsten und besten Buli-Trainer: aber als Freund würde ich schütteln..alle zwei Tage.Und als Vorgesetzter hätte er ne Menge Ärger wegen manchen seiner Linienauftritte…Hier im blog geht´s da m.E. aber nicht immer ganz frei von Einseitigkeiten zu..?
Und dass ich den Satz von Luhu „bekloppt“ fand, sage ich auch erst heute, da es „Thema“ ist..vorher bewertete ich es ja nur als „ungeschickt“..und immer: als nicht so wichtig. Aber wenn nun plötzlich versucht wird, diesen Satz sich zurecht zu schminken…dann provoziere ich eben. Na und?- Sonst schlafen wir ja alle ein hier 😉
-So- ich drücke mich nur vor dieser heillos langweiligen Buchführung! Computer wird jetzt runtergefahren… 😉

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