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(ub) – Endspurt. Das Jahr befindet sich auf der Zielgeraden. Zeit, Danke zu sagen. An die Mitstreiter, die tagtäglich Immerhertha befüllt haben. Das waren in 2012 von der Morgenpost Daniel Stolpe, Martin Kleinemas, Marcel Stein und Jörn Meyn neben meiner Wenigkeit. Zum Kehraus des Jahres haben einige von Euch  in die Tasten gegriffen: Dank an   @fay, @sunny, @tunnfish, @BlauerMontag, @Dan und @teddieber, mir hat es Spaß gemacht, Euch zu lesen.

Der Dank gilt weiter allen, die hier täglich vorbeischauen, lesen, abstimmen, kommentieren und so das blau-weiße Feuer in Gange halten. Euch allen ein gutes und gesundes neues Jahr.

Herthas Rock’n-Roll-Zirkus zieht auch 2013 weiter. Zweite Liga, erste Liga – wer weiß das schon so genau? Weshalb ich mich freue, als Gastautor für Immerhertha jemanden gewonnen zu haben, der schon mal eine gründlichen Blick für das kommende Jahr in seine blau-weiße Glaskugel geworfen hat.

Auftritt zum Grande Finale, der ehemalige Kollege Stolpe, Gründungsblogdaddy von Immerhertha,  brennt für Euch ein satirisches Feuerwerk ab. Manege frei für Teil 1.

Orangene Revolution bei Hertha oder Die wunderbare Welt der erstklassigen Saubermänner

 

Von Daniel Stolpe 

JANUAR – Ein Anruf zu Neujahr

Am Neujahrstag blättert in einer Charlottenburger Wohnung ein ehemaliger Hertha-Reporter durch sein altes Leben. Vor ihm liegt ein staubiger Haufen Altpapier, er hört Musik von früher, schaut sich verblasste Fotos an; erinnert sich, was mal gewesen war. Die Namen Babbel und Widmeyer und Skibbe ziehen im Schnelldurchlauf vorbei – bald auch der von Rehhagel und … im Nebel von Düsseldorf verliert sich die Spur, als ihn obendrein das Klingeln des Mobiltelefons in die Gegenwart zurückkatapultiert. Oder? „Dieter Hoeneß (Mobil)“ leuchtet auf. Au Backe, denkt sich der ehemalige Hertha-Reporter, und dass das nichts Gutes bedeuten kann…

Nach ein paar Begrüßungs- und Neujahrsfloskeln verfällt Hoeneß rasch in einen hektischen Tonfall und zählt ganz andere Namen auf als die noch vor wenigen Augenblicken relevanten: Sascha Burchert … Christoph Janker … Fabian Lustenberger … Raffael (und damit quasi überhaupt erst Ronny) …

In eine Hoeneß’sche Atempause hinein fragt der ehemalige Hertha-Reporter, was, bitteschön, es mit dieser Aufzählung denn auf sich hat. Schon dröhnt es aufgebracht zurück, dass damit doch wohl offensichtlich erwiesen sei, welch‘ nicht zu unterschätzenden Anteil er, Hoeneß, am aktuellen Vereinsrekord von 17 Spielen ohne Niederlage habe; welcher Anteil ihm daran gebühre und nur infamerweise nicht auch von offiziellen Stellen offiziell zugesprochen werde. Und überhaupt, dass ihm ein Denkmal errichtet werden müsste für seine blau-weiße Lebensleistung, die … 1996 … UFA-Deal … Bankrott … Schuhkarton … Reiseschreibmaschine …

Willkommen im Jahr 2013, denkt sich der ehemalige Hertha-Reporter und seufzt, aber so leise, dass er den Hoeneß’schen Redeschwall („… Oberflächenwischer … vom Hof gejagt …“) auf gar keinen Fall stört.

 FEBRUAR – Raúl holt Ebert

Nach deutlichen Siegen zum Rückrundenstart in Regensburg (3:0) und auch im Derby gegen den 1.FC Union (5:0)  reißt Herthas stolze Serie ausgerechnet im verflixten 20. Spiel. Bei Aufsteiger VfR Aalen gibt’s ein 3:4, Torhüter Thomas Kraft ist außer sich – und Präsident Werner Gegenbauer ebenfalls, aber er aus anderen Gründen. Er war nicht mit in den Süden gereist, nachdem in den Tagen zuvor bekannt geworden war, dass sein Reinigungsunternehmen dem öffentlichen Druck nachgeben und die Konzession für den neuen Großflughafen zurückgeben muss.

Dem Chef höchstselbst war eine unbedachte Äußerung in einem Interview zum Verhängnis geworden. Die ketzerische Frage nach seiner Meinung zur „Pannen-Show“ seines „politischen Freundes Klaus Wowereit“ in Bezug auf die mehrfach verschobene Flughafeneröffnung hatte Gegenbauer kleinzureden versucht und von einer „temporären technischen Delle“ gesprochen. Aber er „halte es für absurd, deshalb personelle Änderungen im Aufsichtsrat vorzunehmen, denn ich habe keinen Zweifel, dass unabhängig von der derzeitigen Situation gute Arbeit gemacht wird“. In den Tagen nach Erscheinen des Interviews staunt Gegenbauer gegenüber Vertrauten über den seiner Ansicht nach „völlig überzogenen Sturm der Empörung“.

Derweil vermeldet in Katar, wo das Transferfenster länger geöffnet ist als in anderen Ländern, der nationale Rekordmeister al-Sadd Sports Club auf seiner Website einen „spektakulären Zugang“. Nach Raúl sei es „gelungen, einen Spieler von ebenso großer Klasse aus dem Land des Welt- und Europameisters zu verpflichten“. Tags darauf und nach vollzogener Vertragsauflösung in San Sebastian jettet Patrick Ebert von Madrid nach Doha, wo er noch am Abend das blütenweiße Trikot mit der Rückennummer „10“ präsentiert. Das Fachblatt „kicker“ vermeldet ein Jahresgehalt in Höhe von acht Millionen Euro für Ebert, der frohlockt: „Es war immer mein Ziel, für einen ebenso großen Klub zu spielen wie meine Freunde aus Jugendtagen, Kevin und Jérôme Boateng.“

MÄRZ – Rehhagel hält im Olympiastadion Hof

Einen Wochenendausflug ins frühlingshafte Berlin – in den Abendstunden erreichen die Temperaturen immer noch milde 23 Grad – verbinden Otto Rehhagel und seine Beate mit einem Besuch des Heimspiels gegen den Tabellenletzten MSV Duisburg. Nach dem etwas einseitigen 9:0 für Hertha hält König Otto in den Katakomben spontan Hof, reflexartig scharen die Reporter sich um ihn. „Also“, setzt Rehhagel vor Freude glucksend an: „Die beiden jungen Männer haben die Mannschaft taktisch hervorragend auf den Gechner eingestellt, nichwahr.“ Pause. „Und ich muss schon sagen, da haben der Rene und der kleene … wie heißt er denn noch gleich … – also die Jungs haben bei mir damals gut aufgepasst.“

In das Gemurmel der Umstehenden hinein tut Rehhagel den Einwand eines Reporters verärgert ab, der anzumerken gewagt hatte, dass die Herren Tretschok und Covic nun doch schon eine ganze Weile nicht mehr in der sportlichen Verantwortung für das führende Berliner Fußballunternehmen stünden. „Ach, das ist doch Unsinn“, ruft Rehhagel und stürmt aus der Mitte der Reporter. Im Fortgehen ruft er noch: „Sie haben überhaupt keine Ahnung von Fußball. Mit Ihnen rede ich nicht mehr.“

Ein paar Meter abseits beobachtet Manager Michael Preetz die Szene und spricht ein paar Worte, die indes nur der unmittelbar neben ihm stehende Klubsprecher Peter Bohmbach verstehen kann. Er nickt eifrig. Tags darauf erscheint auf der Homepage des Klubs eine Art Frage- und Antwortgespräch von Michael Preetz mit Michael Preetz, in dem der sich gegenüber sich selbst über den seinem Empfinden nach despektierlichen Umgang der Medienvertreter mit Rehhagel wundert.

Nach spöttischen Kommentaren sowohl in Berliner Medien als auch diversen Fanforen beklagt Hertha die zunehmende Verrohung der Sitten. Aus Protest gibt Klubsprecher Bohmbach bekannt, dass  er sein Amt zum Saisonende niederlegen wird.

APRIL – Scolari storniert seine Reise zu Ronny

Nach einem 6:0 gegen den SV Sandhausen ist Hertha bereits nach dem 30. Spieltag auch rein rechnerisch Platz eins und damit verbunden die Rückkehr in die Bundesliga nicht mehr zu nehmen. An den spontanen Feierlichkeiten nimmt überraschend auch der eigens aus Kiew angereiste Raffael teil. Prompt  berichten anderntags mehrere Berliner Boulevardzeitungen übereinstimmend von „Geheimverhandlungen“ zwischen Hertha und Raffael-Berater Dino Lamberti und zitieren obendrein gleichlautend „enge Vertraute“ des Brasilianers: Raffaels Familie würde die Ukraine lieber heute als morgen verlassen, und überhaupt wünsche der Spieler sich nichts sehnlicher als eine fußballerische Wiedervereinigung mit seinem Bruder Ronny. „Unser großer Traum ist es, gemeinsam in der Bundesliga zu spielen“, wird Raffael zitiert.

Als alles schon zu schön scheint, um wahr sein zu können, da traut Hertha-Trainer Jos Luhukay seinen Augen kaum, als der Ronny nach zwei trainingsfreien Tagen und dem Besuch des Bruders mit sage und schreibe vier Kilo mehr auf den Rippen erstmals wieder zur Arbeit erscheint. Da die Welt nicht zuletzt dank Immerhertha immer kleiner wird, gelangt die Nachricht von Ronnys Eskapade rasch auch in sein Heimatland, wo daraufhin der nationale Fußballverband CBF eine für Felipe Scolari gebuchte Flugverbindung Rio-Madrid-Berlin stornieren lässt. In heimischen Zeitungen wird der Nationaltrainer mit den Worten zitiert, angesichts der Meldungen aus Berlin könne er ebenso gut ein Comeback von Ronaldo in Betracht ziehen.

Bei Hertha wird die Nachfolge für den scheidenden Klubsprecher Peter Bohmbach vorgestellt. Auf dem Podium im Medienraum sitzt ein auffällig glatt rasierter Mann mit modischer Kurzhaarfrisur – es handelt sich, und das ist kaum zu glauben, um Christian Arbeit, bislang in gleicher Funktion beim 1. FC Union tätig. „Wir haben ihn und sein professionelles und zugleich sympathisches Wirken schon lange verfolgt und waren davon sehr angetan“, erklärt Präsident Werner Gegenbauer. „Als nun die Chance bestand, ihn für Hertha BSC zu gewinnen, war er unsere erste und einzige Wahl.“

MAI – Luhukay macht den van Gaal

Gerade erst hat die „Bild“-Zeitung in einer exklusiven Serie Jos Luhukay das Aufstiegsjahr Revue passieren lassen („Ich zwischen Tobsucht und Torfestivals“), da erschüttert der Koninklijke Nederlandse Voetbalbond die allgemeine Berliner Feierstimmung. Zu diesem Zeitpunkt völlig überraschend trennt sich der KNVB von seinem Bondscoach Louis van Gaal. Noch überraschender ist es Dieter Hoeneß, der den Vorgang hierzulande publik macht; er habe es von seinem Bruder Uli erfahren, sagt Hoeneß, und der wiederum von Arjen Robben – doch erst recht hat niemand erwartet, welche Auswirkung der erzwungene Abgang des „Generals“ van Gaal auf Hertha und seinen nunmehr ehemaligen Trainer Jos Luhukay hat.

Doch sogar van Gaal scheint Gefallen zu finden an der Lösung seiner Nachfolge. „Eigentlich ist Jos so wie ich“, sagt er gegenüber Morgenpost Online. In der offiziellen Mitteilung des KNVB begründet Generalsekretär Harry Been, warum die Wahl auf den „kleinen Diktator“ Luhukay gefallen ist: „Mir hat imponiert, wie Hertha sich in dieser Saison entwickelt hat, und vor allem, wie sie daheim Fußball gespielt haben: aktiv, dominant. Das brauchen wir auch. Wir müssen zu Hause unbedingt besser werden.“ Bekanntlich schleppt die Elftal seit geraumer Zeit eine schwer erklärbare Heimschwäche mit sich herum, zuletzt – und trotz in beiden Partien deutlich mehr Ballbesitz – hatten ein 0:0 gegen Estland sowie ein 0:1 gegen Rumänien die fest eingeplante Qualifikation für die WM 2014 in Gefahr gebracht.

In Berlin setzt vorläufig Rob Reekers „die großartige Tradition hervorragender holländischer Fußballlehrer“ (Preetz) fort.

JUNI – Die Rückkehr des Arne F.

Während seine erste Dienstreise den nunmehr ehemaligen Hertha-Trainer Jos Luhukay in Beobachtermission zum Confederations Cup nach Brasilien führt, überschlagen sich bei Hertha die Ereignisse. Hauptsponsor Deutsche Bahn springt ab, aus der Konzernzentrale am Potsdamer Platz wird als Erklärung der Vorwurf laut, der Klub habe insgesamt wenig Bemühen erkennen lassen, den auslaufenden Vertrag zu verlängern. Ein Insider moniert, der von Hertha mit den Verhandlungen beauftragte Geschäftsführer Ingo Schiller sei „zu einzelnen Terminen mit so großer Verspätung erschienen, wie wir das zuletzt von Dieter Hoeneß gewohnt waren“. Schiller schmollt: „Ich stand im Stau“, erklärt er in einer selbst verfassten Erklärung.

Von Präsident Werner Gegenbauer ist in dieser delikaten Angelegenheit kein Statement zu erhalten, erklärt der neue Klubsprecher Christian Arbeit. Gegenbauer halte sich „aus dringenden Gründen nicht in Berlin“ auf. Was das bedeutet, dechiffrieren eifrige Reporter der „BZ“: Seine Dienstreise führte Gegenbauer an den geplanten Großflughafen BER, um dort zu retten, was für sein Reinigungsunternehmen noch zu retten ist.

Gegen Ende des Monats lädt Hertha BSC zu einer Pressekonferenz. In der Ringbahnstraße 96 in Tempelhof wird die BSR als neuer Hauptsponsor vorgestellt. Manager Michael Preetz verspricht, man werde von Klubseite die neu begonnene Zusammenarbeit „adäquat leben“. Für eine Überraschung sorgt Hertha, als ausgerechnet Arne Friedrich als das Gesicht der Kampagne vorgestellt wird (Foto: BSR).

Artikel7_3 „Sein Saubermann-Image prädestiniert ihn für diese Rolle als gemeinsamer Markenbotschafter“, erklärt Präsident Werner Gegenbauer und bestätigt auf Nachfrage, dass man sich bei Hertha ohnehin schon länger mit der Frage beschäftigt habe, wie man „einen so verdienten Ex-Herthaner nach der aktiven Karriere in den Verein einbinden“ könne. Genaueres sei diesbezüglich aber noch nicht entschieden.

Vorrang genießt sowieso die Suche nach einem neuen Cheftrainer. Noch immer trägt interimistisch Rob Reekers die Verantwortung, und als er in einem Interview recht forsch erklärt, Hertha wolle „in der Bundesliga dominant und mit viel Ballbesitz spielen“, spekulieren die Medien in der Hauptstadt natürlich sofort und euphorisch über ein unmittelbar bevorstehendes Engagement des nun schon zum zweiten Mal ehemaligen Bondscoaches Louis van Gaal…

(folgt Teil II am Neujahrstag)


44
Kommentare

Blauer Montag
31. Dezember 2012 um 13:27  |  136058

FINAAAAALE ❗ Ohooohohoho


Kamikater
31. Dezember 2012 um 13:27  |  136059

Oh ah!

Da hat jemand aber mal alle Buchstaben aus seiner Schreibmaschine geholt!

Einen guten Rutsch an den fleissigen Schreiber samt Konsorten!

Hier, etwas zum Grübeln:
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_656984.html

Hahohe, Lucky 13!


sunny1703
31. Dezember 2012 um 13:49  |  136060

Einen guten Rutsch an die fleißige blogredaktion und an alle Leser. 🙂

lg sunny


Nordfass Kossi
31. Dezember 2012 um 13:52  |  136061

@all

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und einen schönen Start ins Jahr 2013 !


Plumpe71
31. Dezember 2012 um 13:54  |  136062

Lieber Uwe Bremer und deine Mitstreiter,

Von mir an dieser Stelle mal ein herzliches Danke schön für das Engagement und die tolle geleistete Arbeit in diesem immer wieder lesenswerten Blog.

Ich wünsche euch auch in 2013 ein glückliches Händchen bei der Themenauswahl und den maximalen Erfolg für unser Team.

Allen Mitbloggern hier wünsche ich einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr. 🙂

Lg, Plumpe71


Traumtänzer
31. Dezember 2012 um 13:55  |  136063

LOOOOOL, @dstolpe, altes Haus!
Ich bin gespannt, welche Deiner Weissagungen dieses mal eintreffen werden. So absurd da Einiges klingen mag, an der einen oder anderen Stelle blieb mir dann das Lachen doch im Halse stecken. Warten wirs mal ab. 🙂

Na denn: Party on!


mirko030
31. Dezember 2012 um 14:02  |  136064

Ich wünsche allen ein guten Rutsch ins Jahr 2013, welches für Hertha besser sein wird als 2012.

Schöner Beitrag @stolpe.


31. Dezember 2012 um 14:12  |  136065

Klasse, @dstolpe. Schön, mal wieder von Dir zu hören. Dein Handy scheinst Du ja verlegt zu haben. 😉

Schöner Text, was sagt Deine Kristallkugel zu Arbeits Abschiedsfloskel auf den PKs? „Und niemals ver… äh … gessen … äh … einzukaufen“. 😉


moogli
31. Dezember 2012 um 14:18  |  136066

Danke!
Allen alten ,neuen, wiedergekehrten, aktuellen Blogpapies… ihr seid klasse!

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch und ein gesundes, friedliches, spannendes 2013!


raffalic
31. Dezember 2012 um 14:18  |  136067

Sehr geil geschrieben @dstolpe, habe herzhaft gelacht und freu mich auf den 2.Teil!

LG und allen Herthafans einen Guten Rutsch ins Neue Jahr! 🙂


Blauer Montag
31. Dezember 2012 um 14:23  |  136068

Wiedersehen macht Freude – mit (Ex-)Blogvadder Stolpe 😀

Bei einigen der im Text genannten Protoganisten dagegen …. 🙄


Blauer Montag
31. Dezember 2012 um 14:23  |  136069

EDIT „Protagonisten“


coconut
31. Dezember 2012 um 14:50  |  136070

@dstolpe.
Schön, mal wieder von Dir zu lesen.
Satire pur oder etwa doch nicht….? :mrgreen:

@all
Guten Rutsch ins neue Jahr


Silvia Sahneschnitte
31. Dezember 2012 um 14:51  |  136071

Liebe U.Brehmer, D.Stolpe, M.Kleinemas, M.Stein und J.Meyn, sowie allen Schreiberlingen, Abstimmern und Lesern ein gesundes und erfolgreicher Jahr 2013.
Mit lieben Grüßen
Ihre Silvia Sahneschnitte
p.s. Berlin ist voll, so voll. Gestern über eine Stunde am Ticketschalter vom Neuen Museum gestanden.


fg
31. Dezember 2012 um 14:57  |  136072

Ganz klasse Text, dstolpe!


Silberrücken
31. Dezember 2012 um 15:32  |  136073

Großartig.

Allen einen guten Rutsch und einen vorbildlichen Start ins neue Jahr.


TassoWild
31. Dezember 2012 um 15:50  |  136074

Würdiger Abschluss des Blog-Jahres, @stolpe 🙂

Allen Aktivisten einen guten Rutsch, Glück und Gesundheit im neuen Jahr. Ich lass´ Mitternacht eine Hertha-Rakete AUFSTEIGEN !!!! 😉


Kamikater
31. Dezember 2012 um 16:05  |  136075

@TassoWild
In unserem Alter sind wir alles Re-Aktivisten… 😆


TassoWild
31. Dezember 2012 um 16:09  |  136076

@kater:
Gib´ mir ruhig noch ein „H“ dazu 😉


Treat
31. Dezember 2012 um 16:13  |  136077

Welch freudige Überraschung @dstolpe, wieder von dir zu lesen. Und dann gleich so Amüsantes, doch gleichwohl nicht vollkommen Unmögliches!

Ich habe mich köstlich amüsiert und würde mich sehr freuen, künftig nicht nur an Silvester, sondern etwas häufiger einen Gastbeitrag von dir hier zu lesen, wenn es deine Zeit erlaubt!

Dir, den Blogpappies, allen Mitbloggern hier und allen Herthanern auf der Welt wünsche ich einen fröhlichen Jahresausklang und ein gutes, erfolgreiches, zufriedenes und vor allen Dingen gesundes neues Jahr 2013!

Blauweiße Grüße
Treat


Kamikater
31. Dezember 2012 um 17:22  |  136078

@TassoWild
Bremers nächster Blog ist eine Umfrage:
„Wie alt fühlt Ihr Euch heute?“

1) Ich sehe Helmut Faeder noch vor mir, als mein Sohn gerade Abi gemacht hat und neben mir saß

2) Ich habe mich letzte Woche fürs Lessing-Gymnasium 2013 angemeldet und habe schon eine Blau-Weiße Schultüte mit Facebook Zugang und Golf 6 drin

3 ) Ronny wird nie so alt, wie ich heute schon aussehe

4) Ich habe gerade als einziger Woszs Tor gegen Chelsea im Nebel erkennen können, als meine Freundin mir einen Heiratsantrag gemacht hat!

5) Ete Beers Schuß aus 42 Metern gegen Spanien habe ich mit Ernst Hubertys Torschrei auf Tonband

6) Ich habe die Flasche für die Taufe des Hertha-Dampfers gespendet

7) Ich würde ja was ankreuzen, kann aber das Internet noch nicht bedienen

8) Am besten kann ich mich an Granitzas 2-1 im Saarbrücker Ludwigspark gegen uns erinnern.

9) Ich habe bei Jürgen Dieffenbachs Abschiedsspiel in Lichterfelde Süd Linksdraußen gespielt

10) Ich grüße nur noch von oben, hier wird Hertha jedes Jahr Meister, was wollt Ihr alle?


Treat
31. Dezember 2012 um 17:32  |  136079

@Kami

Hübsch, definitiv Antwort 3! 😉


derMazel
31. Dezember 2012 um 17:48  |  136080

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und alles erdenklich Gute für 2013!

grüße von Rügen, bis in 2013!


Slongbo
31. Dezember 2012 um 17:50  |  136081

Euch allen hier ein gesundes, glückliches, kräftiges 2013 mit HaHoHe und bestem Berliner Fußball aus dem Olympiastadion.

Slongbo


boulette in Thüringen
31. Dezember 2012 um 17:57  |  136082

Für mich die Antwort 6)…
Hab auch noch einen und nun Prost und frohes neues Jahr Euch Allen da draussen im Netz. Denn das Runde muss ins Eckige aber nicht nur mit und nicht beim Kraft.


fechibaby
31. Dezember 2012 um 20:08  |  136083

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins Jahr 2013!

Für die Partymuffel und „Bayernfans“ hier noch schnell ein Fernsehtip.
Seit 20:00 Uhr auf Sky Sport HD 1:
Die CL-Finalpleite dahoam: Bayern – Chelsea.
Nochmals Danke Didier Drogba!!

Ab 22:30 Uhr auf Sky Sport HD 1:
Die Bayernklatsche im DFB-Pokalendspiel 2012:
Borussia – Bayern
Nachmals herzlichen Glückwunsch BVB!!


Blauer Montag
31. Dezember 2012 um 20:17  |  136084

Lecker lecker.
immerhertha ohne fechi wäre wie eine Currywurst ohne Tomatensoße. 😆

Und nun aber ran an den Karpfen.


TassoWild
31. Dezember 2012 um 22:05  |  136089

@kami
Was für ein Feuerwerk 🙂 Wenn das Hanne Sobeck erleben könnte…


dewm
31. Dezember 2012 um 23:14  |  136092

SERVAS DSTOLPE!

Sehr gelungener Einstieg! Hatteste Live-Inspiration? Unglaublich guter Song! Ich kämpfe immer mit den Tränen (wenn ich allein bin)… By the Way: Schreib bald mal wieder vorbei!

At the Rest of The Best und den andern Guten Freunden des sympathischen blau-weißen Hauptstadtvereins:

Grüße aus dem Mühlviertel!
Lasst es anständig knallen, wo auch immer! Heute ist es ja erlaubt…

Das neue Jahr wird noch viel besser…

Rinn jehaun!


TassoWild
31. Dezember 2012 um 23:57  |  136093

Letzter im Blog 2012 🙂 muss immer das letzte Wort haben…


pax.klm
31. Dezember 2012 um 23:58  |  136094

Tschau bis nächstes Jahr!


pax.klm
1. Januar 2013 um 0:00  |  136095

Macht jemand ein blauweißes Feuerwerk?


pax.klm
1. Januar 2013 um 0:00  |  136096

Hallo im Neuen!


pax.klm
1. Januar 2013 um 0:01  |  136097

Erster!


coconut
1. Januar 2013 um 0:46  |  136098

Ey pax.klm, Langeweile…. :mrgreen:

Frohes neues Jahr @ all


sunny1703
1. Januar 2013 um 9:32  |  136099

Ich wünsche dem Team um @ubremer, den ganzen schreibenden Foristen hier, sowie allen Mitlesern ein erfolgreiches frohes und vor allem gesundes Jahr 2013! 🙂

Unserer Hertha wünsche ich den Aufstieg und eine weiterhin kontinierliche und erfolgreiche Arbeit mit dem jetzigen Trainer.

Ich hoffe möglichst viele von Euch morgen im Leuchtturm zu treffen und vielleicht auch wieder einige neue Gesichter kennen zu lernen.

Also morgen ab 18 Uhr! 🙂

lg sunny


Stiller
1. Januar 2013 um 12:46  |  136101

Allen immerhertha-Fans wünsche ich ein glückliches und gesundes Neues Jahr …

… und dem Team mit und um Uwe Bremer weiterhin gutes Gelingen und viel Freude bei der Gestaltung dieses Blogs.


apollinaris
1. Januar 2013 um 13:23  |  136102

So. Auch von mir die Allerliebsten Neujahrswünsche!! -Bin gerade aufgestanden .. 😉
Seit dem 23.12 habe ich nun, bis auf eine Nacht (25.12.) Ausnahme durchgearbeitet..bin fix&foxy, werde definitiv mit meinem Sohn ne ruhige Kugel schieben, ab morgen, denn heute ist noch Großkampftag.. Bedienen wird Euch morgen dann meine Allzweckwaffe und guter Freund Vladi, der capoeira-König 😀
****

Ein toller blog hier, der mir manchmal Tränen der Freude und Rührung in die Augen treibt und ein anderes Mal das blanke Entsetzen durch alle meine Glieder fahren lässt-es gibt jene, die mir freundlich begegnen und jene, die mit mir Spielchen spielen. Alles, wie im richtigen Leben-und da es mittlerweile zwischen virtueller und realer Welt vielerlei Brücken gibt- sogar ne kleine, liebe Freundschaft entstanden ist, kann und will man(…) nicht von dieser Alltagsspielerei ablassen.. 😉
An alle mitlesenden blogger-und blogerinnen: bleibt uns, dieser seltsamen Knetmasse der Meinungen und Einstellungen, weiterhin treu und begeht das kommende Jahr mit bester Laune , bei immer guter Gesundheit!
Das gilt (natürlich) auch für alle mitlesenden Hertha-Offiziellen..
An die blogwärter und an @uBremer im Speziellen, meinen Herzlichen Glückwunsch zu diesem strammen Baby, das mittlerweile schon Kleinkind geworden ist.. Chapeau! das hast du mit deiner sehr sehr angenehmen und doch verbindlichen Art, gut hinbekommen.


Treat
1. Januar 2013 um 14:47  |  136103

Mensch @apo, gerade erst verkatert (vom Wasser?) aufgewacht und schon derart füllosofisch? Grandios!

Das fasst Alles sehr gut zusammen und fauler Weise werde ich auf diesen Zug einfach mal aufspringen und mich dir und deinen guten Wünschen uneingeschränkt anschließen! 😉

Wenn du morgen nicht persönlich im Leuchtturm bist, ist das allerdings ein Grund weniger aufzutauchen. Aber es gibt ja noch ein paar andere…

Blauweiße Grüße
Treat


ubremer
ubremer
1. Januar 2013 um 15:15  |  136104

@Cliffhänger,

Teil II des Stolpe’schen Blick in die blau-weiße Glaskugel befindet sich in Vorbereitung. Wird in Kürze hier freigeschaltet.


Ursula
1. Januar 2013 um 15:18  |  136105

Prost Neujahr allen!

Schließe mich nicht aus Faulheit, sondern
aus Überzeugung den guten Wünschen und
Auflistungen von „apo“ uneigeschränkt an!

Wünsche ALLEN die „4 G`s“….

Hertha wird aufsteigen, aber dann, aber dann,
das bleibt bestehn, die Hertha darf nicht
wieder „runtergehn“, ditt wär`so scheen,
mein Wunsch für „zwanzigdreiZEHN“….

….aufwiedersehn!


1. Januar 2013 um 16:01  |  136106

[…] ← Das blau-weiße Feuerwerk zum Grande Finale […]


t.o.m.
1. Januar 2013 um 16:12  |  136111

Allen in diesem Blog
ein gutes Neues Jahr.
Schön, dass es Euch gibt;
und zwar ALLE 😉


1. Januar 2013 um 22:43  |  136142

[…] Teil 1 […]

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