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(ub) – Es waren schwierige Bedingungen, weil sie sich alle Viertelstunde änderten. Was mit einigen Sonnenstrahlen begann, wurde bald eine graues Zwielicht. Dann begann es zu tröpfeln. Und dann zu regnen. Entsprechend schwer taten sie die Spieler von Hertha BSC, einen vernünftigen Stand auf dem Trainingsplatz zu haben.

Trainer Jos Luhukay hatte auf die Knieverletzung von John Brooks (Innenbanddehnung am Knie, zehn Tage Pause) reagiert und Anthony Syhre aus der U23 dazugeholt. Der Trainer ließ relativ lange das Verschieben auf engem Raum üben. Am Ende der Vormittagseinheit stand ein Spiel . . .

Foto

. . . hier sucht Peter Pekarik einen Anspielpartner (Foto: ub).

Doppelpack von Ben Sahar

Team Blau: Gersbeck – Pekarik, Langkamp, Janker, Holland – Hosogai, Kobiashvili – Mukhtar, Ronny, Sahar – Wagner.

Team Gelb: Jarstein – Ndjeng, Syhre, Franz, van den Bergh – Niemeyer, Kluge – Allagui, Skjelbred, Schulz – Ramos.

Rot (jeweils bei der ballführenden Mannschaft): Lustenberger.

Tore: 1:0 Wagner, 2:0, 3:0 jeweils Sahar, 3:1 Sjkjelbred.

Heute Vormittag nicht dabei: Tolga Cigerci, der  in der Kabine gepflegt wurde.

Mittelmeer-Ausflug mit 44 Leuten

Am morgigen Donnerstag fliegt Hertha mit einem 44-köpfigen Tross ins Trainingslager nach Belek in die Türkei. Kurzfristig dabei sind Syhre, 18 (Innenverteidiger) und  Offensivspieler Farid Abderrahmane, 17.

Insgesamt dabei: 28 Spieler, vier Trainer, Manager Michael Preetz, Teamleiter Nello di Martino, Mannschaftsarzt Dr. Uli Schleicher, drei Physiotherapeuten, zwei Zeugwarte und drei Mitarbeiter der Presseabteilung mit. Vor Ort wird auch Präsident Werner Gegenbauer sein.

Bruder-Treffen von Ronny und Raffael

Auf dem hoteleigenen Sportplatz bestreitet Hertha Testspiele gegen den FC Aarau (11. Januar), Hannover 96 (12.) und   Borussia Mönchengladbach (15.). Da wird also das im Oktober in der Bundesliga ausgefallene Bruder-Treffen zwischen Ronny und Raffael nachgeholt.

Stichwort Schnelllebigkeit der Fußball-Branche: Habe Ben Sahar beim Runtergehen vom Platz gefragt, ob es Neuigkeiten in Sachen eines Vereinswechsels gibt (Ihr wisst, dass er sich ausleihen will, um Spielpraxis zu bekommen).

Sahar: Nein, bisher nicht.

Also fliegt er in 24 Stunden mit Hertha in die Türkei?

Sahar: Stand jetzt: Ja.


146
Kommentare

Ursula
8. Januar 2014 um 17:59  |  222916

Ist das nischt GOLD!!!


Ursula
8. Januar 2014 um 17:59  |  222917

UND Silber zum Abendbrot!


Ursula
8. Januar 2014 um 18:00  |  222918

BRONSCHE zur guten Nacht!
Viel Spaß im „Leuchtturm“…


Ursula
8. Januar 2014 um 18:01  |  222919

Blech bringt Pech!


Ursula
8. Januar 2014 um 18:02  |  222921

Die Situation um Ben Sahar gefällt mir nicht!!
Hier macht Jos Luhukay einen Fehler…!!


PSI
8. Januar 2014 um 18:03  |  222922

Freue mich auf die Testspiele, hoffentlich bleiben alle gesund.
Wir sind die Überraschungsmannschaft der Hinrunde, aber im Fernsehen werden andere Spiele aus Belek übertragen, bin sauer!


Ursula
8. Januar 2014 um 18:03  |  222924

Die Bedingungen waren in der Tat schwierig!
Die Hunde und ich sind heute NICHT gelaufen…


King for a day – Fool for a lifetime
8. Januar 2014 um 18:08  |  222925

Wer von der MoPo fliegt denn mit in die Türkei ?


ubremer
ubremer
8. Januar 2014 um 18:09  |  222926

@king

der Sportkamerad Meyn


King for a day – Fool for a lifetime
8. Januar 2014 um 18:11  |  222927

@ ub

Na ja, am KuDamm arbeiten soll ja auch ganz schön sein 😉


derwalter
8. Januar 2014 um 18:14  |  222928

@King: Muss es nicht heißen, wer macht Urlaub in der Türkei von der Mopo? 😉


Knüppel
8. Januar 2014 um 18:15  |  222929

@Ursula: Blasphemie!!! 😉


Exil-Schorfheider
8. Januar 2014 um 18:16  |  222930

Na dann, schönen Urlaub, Sportkamerad @meyn! 😉


bluekobalt
8. Januar 2014 um 18:16  |  222931

@Ursula

bist Du da nicht ein wenig schnell zu sagen hier macht der Trainer ein Fehler?
Wie oft hast Du Sahar beobachtet?
Wie gut ist er im Verschieben.
Wie gut kann er ein Spiel lesen und sich dementsprechend verhalten?
Was kannst Du zu seinem Defensivverhalten sagen?
Gibt es möglicherweise Disziplinprobleme?

Zu guter Letzt: Er ist bei gefühlten 100 Vereinen durchgefallen, trotz unbestreitbarem Talentes. Wo also liegt sein Problem, welches Du verstehst?


King for a day – Fool for a lifetime
8. Januar 2014 um 18:18  |  222932

@ derwalter

Ich hab Türkei und Arbeiten bewusst nicht in einem Atemzug genannt

Aber es sei @mey ja auch gegönnt.
So’n ganzen Tag in der Redaktion stell ich mir mitunter recht stressig vor. Da is doch solch eine Reise mal eine sicher willkommene Abwechslung


kczyk
8. Januar 2014 um 18:20  |  222933

*denkt*
16ter …. es muss doch nicht immer glod sein.


linksdraussen
8. Januar 2014 um 18:43  |  222936

Vielleicht hält es Ursula ja auch für einen Fehler, Sahar mit nach Belek zu nehmen?


naneona
8. Januar 2014 um 19:09  |  222938

@Belek
Hoffentlich sieht der Trainingsplatz besser als unserer aus.

Allen die heute Abend den Leuchtturm erklimmen viel Spaß.


playberlin
8. Januar 2014 um 19:21  |  222939

Muss @ Ursula beipflichten. Sahar hat keine Minute Spielzeit in der Hinrunde bekommen. Im Pokalspiel wurde er in Kaiserslautern eingesetzt und war sofort ein belebendes Element. Dennoch war er kurz darauf wieder ein Tribünenhocker.

In Test- oder Trainingsspielen taucht er regelmäßig unter den Torschützen auf. Weshalb er in der Bundesliga nicht eine Minute ran durfte, ja meist nicht einmal im Kader tand, erschließt sich mir nicht.

Klar macht J-Lu einen super Job und die Ergebnisse sprechen für ihn. Aber schade ist es für Ben Sahar, dass er sich nicht mal unter Wettkampfbedingungen zeigen kann, dass er offensichtlich kein Vertrauen genießt.


8. Januar 2014 um 19:31  |  222940

naneona // 8. Jan 2014 um 19:09

@Belek
Hoffentlich sieht der Trainingsplatz besser als unserer aus.

Unser Trainingsplatz sieht klasse aus! Ich wünschte mein Rasen wäre annähernd so

Viel Spaß allen im Turm heute, ich kümmer mich erstmal um denn heimgekehrten Gatten 😉


8. Januar 2014 um 19:32  |  222941

den Gatten natürlich


driemer
8. Januar 2014 um 20:06  |  222942

@playberlin.

ich folge deinem Beipflichten der Bemerkung von @ Ursula und deinem Kommentar (bis auf einen Satz 😉 ) Aber nun soll ja Sahar vermutlich, eventuell, „Stand jetzt“ im Trainingslager dabei sein. Ich glaube zwar nicht, daß der Trainer danach seine Wegwerfmentalität gegenüber Sahar ändert, aber ich schreibe ihm auch mal die Möglichkeit zu, umdenken zu können. Also warte ich es ab bis zur Rückrunde – wenn dann Sahar nicht verliehen wird.

@bluekobalt // 8. Jan 2014 um 18:16

Tut mir leid, aber ich verstehe deinen Kommentar zu @Ursula nicht. Denkverbot?
Schade, daß du anscheinend den Kommentar der MoPo zu Sahar nicht gelesen hast. Oder bist du unwissentlich in die Blasphemie-Ironie-Falle von @Knüppel gestolpert?


flötentoni
8. Januar 2014 um 20:10  |  222943

Evtl. passt Sahar ja nicht in JLU System. Mir hat er bei meinen Beobachtungen auch recht gut gefallen. Ob er besser ist als die auf seinen Positionen spielenden Alternativen vermag ich nicht zu beurteilen, vermutlich aber nicht. Denn sonst würde JOS ihn bringen.
Insofern in JLU we trust! Und wenn Hertha die Punkte holt, ist mir egal wer spielt, wenn sie so schön spielen wie in der Hinrunde erst Recht!


hurdiegerdie
8. Januar 2014 um 20:19  |  222944

Ich habe Ähnliches über Ruka gelesen. Was war jetzt in Mainz?

Wir haben einen Aufsteiger, der sich scheinbar am Rande der Erstligatauglichkeit verstärkt hat. Dieser Austeiger hat 28 Punte ohne Sahar gemacht.

Das ist mein Fazit. Wie gut er anscheinend im Training ist kann ich nicht beurteilen.


ubremer
ubremer
8. Januar 2014 um 20:22  |  222945

@driemer,

Wegwerfmentalität beim Trainer

hast Du noch alle Tassen im Schrank?


Tunnfish
8. Januar 2014 um 20:28  |  222946

@driemer

Verstehe nicht wo DEIN Problem ist.Bluekobalt stellt fragen die es zu beantworten gilt. Das regt eher zum denken an als es zu verbieten. Hast Du Antworten?

Dir ist das Denken im übrigen auch nicht verboten worden. Mach doch mal öfter davon Gebrauch.

@Ubremer
Irgendwie mag ich diese „subtile“ Kritik…


nordlicht
8. Januar 2014 um 20:33  |  222947

Wegwerfmentalität tzzzzz. Passt auf den Herthatrainer überhaupt nicht!
Aber vielleicht habe ich das falsch verstanden und es war ein Witz. Dann Entschuldigung.


raffalic
8. Januar 2014 um 20:47  |  222949

Freut mich für Syhre!

Habe ihn zwar nur ein paar mal spielen sehen ohne das er mir hierbei sonderlich aufgefallen ist, aber die Fritz-Walther-Medaille bekommt man nicht so einfach hinterhergeschmissen:

http://www.herthabsc.de/de/nachwuchs/syhre-fritz-walter-medaille/page/2947–52-52–52.html

Hoffen wir mal, dass er in der Historie der Herthaner mit dieser Auszeichnung eher in die Fußstapfen der Boatengs tritt als dass es ihm wie Hartmann und Fardi ergeht… 😉


kczyk
8. Januar 2014 um 20:56  |  222951

*denkt*
es scheint immer unmöglich zu sein – bis es einer macht.
und plötzlich erscheint hertha oft sogar innovativ, modern und spielstark. wer von ihnen spielt, ist mir egal – ich will unterhalten werden.
JLu füllt seine rolle als regisseur und dramaturg des theaters bastens aus.
die spieler sollten bereits in der jugend gelernt haben, dass sie nur teil eines ensembles sind.


hurdiegerdie
8. Januar 2014 um 21:08  |  222952

Gerade gelesen und völlig nicht PC, aber die Hymne in Katar soll heissen:

Football is coming homo


jenseits
8. Januar 2014 um 21:44  |  222955

@hurdie

Das hat allen die Sprache verschlagen. 😉

@JLu

Der hat so viel richtig gemacht, dass ich ihm auch Fehler zugestehe. Ich muss jedoch dazu sagen, dass ich glaube, JLu wird schon seine berechtigten Gründe haben, warum Sahar nicht spielt. Und nun Feuer frei.


bluekobalt
8. Januar 2014 um 21:46  |  222956

@driemer

Mir geht es nicht Denkverbote zu verhängen, sondern darum das viele Urteile einfach viel zu schnell gesprochen werden:
Was habe ich hier schon alles gehört: Alagui hat eine ganz schlechte Technik, dieser oder jener Spieler kann es einfach nicht. Immer alle Urteile auf dem Sofa sitzend und aus der Hüfte geschossen. Es heißt nicht, dass man nicht kritisieren darf, aber ein wenig gehaltvoller als „ist Scheiße“ oder „Fehler´“ darf es dann schon mal sein.

Bevor das jetzt wieder daneben geht: Dieser Kommentar bezieht sich nicht auf Uschi


hurdiegerdie
8. Januar 2014 um 21:46  |  222957

Nee, nee
jenseits // 8. Jan 2014 um 21:44

Das diskutieren die jetzt im Turm aus.


jenseits
8. Januar 2014 um 21:48  |  222958

@hurdie

Ja klar. Daran hatte ich nicht gedacht. Vielleicht erfahren wir noch das Ergebnis.


driemer
8. Januar 2014 um 21:57  |  222959

!ubremer // 8. Jan 2014 um 20:22

@driemer,

Wegwerfmentalität beim Trainer

hast Du noch alle Tassen im Schrank?“
———————————————-

@ub,
wenn du mich nicht heimlich als Elefant besucht hast, dann ja. 😉


sunny1703
8. Januar 2014 um 22:06  |  222960

@all

Ich bin schon mal zurück aus dem Turm, eine lustige Runde wie immer. Und es wurde eifrig natürlich über Hitzlsperger diskutiert. Am Ende sind wir alle aber aus der debatte mit dem ergebnis gegangen,es war wirklich gut von Hitzl den schritt gemacht zu haben, wir müssen hoffen, dass es für die betroffenen nach und nach besser wird und dass es aber nicht zu einem instrumentalisierten Thema wird. Da bin ich ganz bei Deinem Beitrag von vorhin@hurdie, habe Dich wohl etwas falsch verstanden, sorry! 🙂

Den Rest der Diskussion lasst Euch von @fechi oder Dan oder Opa erzählen, ich konnte bei dem Lärm vielem nicht so recht folgen.

Ich wünsche dem team und @meyn viel Spaß und gutes Wetter in der Türkei, eine gute Vorbereitung auf die Rückrunde.

lg sunny


Lars
8. Januar 2014 um 22:11  |  222961

Mich wundert die Mitnahme von Abderrahmane. Hat mir doch im Dezember noch ein Kumpel, der bei Hertha (im Nachwuchs) spielt gesagt, das Abderrahmane zur Rückrunde auch aus dem Trainingskader der U23 genommen wurde und nur noch in der U19 trainiert und spielt – und nu fährt er gleich bei den Profis mit? Wundert mich etwas.

Gibt es da Hintergründe? Liegt es an der sportlichen Situation der U23, die für einen solchen jungen Spieler zu schwer wiegt?


hurdiegerdie
8. Januar 2014 um 22:13  |  222962

Welche Betroffenen, @Sunny?


cameo
8. Januar 2014 um 22:25  |  222963

„…ich folge deinem Beipflichten der Bemerkung von…“ und „…daß der Trainer danach seine Wegwerfmentalität gegenüber Sahar ändert…“ und „…ich schreibe ihm auch mal die Möglichkeit zu…“

@driemer, du bist ganz sicher ein netter Kerl, aber um einen Journalistenpreis für gut formulierte Kurzbeiträge würde ich mich an deiner Stelle eher nicht bewerben.


jenseits
8. Januar 2014 um 22:38  |  222964

Vielleicht finden das einige bescheuert, aber ich habe eine ganz persönliche Haltung zu JLu, die eventuell die Mehrheit teilt oder auch nicht:

Ich bin ihm so dankbar, denn er bescherte mir nach der langen Leidensphase ein so schönes Herthajahr. Ich mag auch die Mannschaft richtig gerne. Da kommt selbst die Fastmeisterschaftssaison nicht mit, denn auf Hertha bezogen, war sie nicht so existenziell. Eine solche Entwicklung hätte ich nach unserem letzten Abstieg nicht für möglich gehalten.

@hurdie

Du bist wahrscheinlich keiner der Betroffenen. 😉


Exil-Schorfheider
8. Januar 2014 um 22:49  |  222965

@Lars

„Gibt es da Hintergründe? Liegt es an der sportlichen Situation der U23, die für einen solchen jungen Spieler zu schwer wiegt?“

Dann müssten de facto die anderen 17-jährigen ja auch aus der Mannschaft genommen werden, oder?


sunny1703
8. Januar 2014 um 22:49  |  222966

@hurdie

Homosexuelle Spieler!

lg sunny


hurdiegerdie
8. Januar 2014 um 22:50  |  222967

jenseits // 8. Jan 2014 um 22:38

Betroffen? Wenn du wüsstest…

Was ich gut fand:
sunny1703 // 8. Jan 2014 um 22:06

„ich konnte bei dem Lärm vielem nicht so recht folgen.“

Vielleicht kann man doch nicht alle Diskussionen hier in den Turm auslagern.


hurdiegerdie
8. Januar 2014 um 22:51  |  222968

sunny1703 // 8. Jan 2014 um 22:49

Die sind betroffen?


sunny1703
8. Januar 2014 um 22:56  |  222969

@jenseits

Das ist schwer vergleichbar, auch immer betroffen von dem Glück des Vergessens.

Ja, das jetzt ist wie verliebt, aber damals das war eine andere Hertha, auch ein eher Underdog, der beinahe das Unmögliche schaffte und das fühlte sich auch total geil an, vielleicht etwas euphorischer ,nicht ganz so zärtlich wie jetzt!! 😀

lg sunny


Tunnfish
9. Januar 2014 um 0:23  |  222970

@cameo

Ich würde behaupten weder formal noch inhaltlich nominiert.

Dir ist aber schon klar, dass die von Dir gesetzten grammatikalischen (z.B. Genetiv) Standards und das Ausdrucksniveau in deutscher Sprache in einem Fussballblog eher selten erreicht werden?

Mir fällt auf, dass die deutsche Muttersprache denen, die sie als Nicht-Muttersprache erlernten, häufig mehr am Herzen liegt, als den Muttersprachlern ihre Muttersprache selbst. (Watt’n schöner Satz)

Das mag an den qualvollen Stunden liegen, die zum Erlernen der Regeln notwendig waren, während es den Muttersprachlern im Grunde wie von Geisterhand in den Mund gelegt wird, diese aber das Geschenk mit Dialekten und Umgangssprache verunstalten.

@Hurdie

Müßte die Hymne nicht prophetisch:

„Football’s coming out“ heißen?

Ich bin leider homophob gegenüber allen Schwulen, die versuchen eine Frau zu imitieren, weil mich das irritiert und gegenüber jenen die versuchen mir IHRE Sexualität auf verschiedene Arten aufzuzwingen. Da ich im Alter von 12-14 Jahren ein entsprechende Erlebnisse hatte, bin ich sicherlich etwas weniger tolerant gepolt.
Das Motto leben und leben lassen und jeder nach seiner Facon gilt für mich jedoch trotzdem.


ahoi!
9. Januar 2014 um 0:26  |  222971

sehr cool, das bekenntnis von hitzelsperger! auch die art und weise! ebenso die prompte reaktion von uns-arne: „Bin stolz auf dich. Gute Entscheidung und aus meiner Sicht richtiger Zeitpunkt.“ und poldi: „Mutig – und richtig. Respekt, Thomas Hitzlsperger! Ein wichtiges Zeichen in der heutigen Zeit.“ hut ab jungs!


ahoi!
9. Januar 2014 um 0:33  |  222972

und auch sehr gut, vielleicht gar am besten, gefällt mir die reaktion von robin dutt: „Ich hoffe, in Zukunft sind solche Sachen keine Meldung mehr wert. Wir leben im Jahr 2014 – und es ist ein Unding, über diese Schlagzeile überhaupt zu diskutieren. Es zeigt aber, dass noch nicht alle Menschen im Kopf so offen sind.“

@tunnfish: als berliner, der nicht mit geschlossenen augen durchs leben läuft, kenne ein paar schwule. von denen hat noch keiner versucht, mir seine sexualität aufzuzwingen. wie soll das überhaupt vonstatten gehen (wenn man weiß wer man ist)? verstehe ehrlich gesagt nicht, was du meinst.


del Piero
9. Januar 2014 um 0:52  |  222973

@tunnfisch
Bin da bei Dir, aber sicher hat da jeder seine/keine entsprechenden Erfahrungen gemacht. Meine Palette reicht von sexueller Belästigung über blöde Anmache bis zu aggressiv/elitären Äußerungen ich wäre Weltfremd weil ich entsprechende Avancen ablehnte.
Ich finde es ist eine private Sache und zur Weihnachtsfeier bringt man halt Keinen, oder den Freund mit.
@Sahar
Ich wundere mich doch immer wieder wie man(auch hier im Forum) Urteile nach persönlichen Vorlieben/Lieblingen als Maßstab für den Verein erhebt.
Nix dagegen wenn man schildert warum man den gerne sieht oder den eben nicht.
Aber Unverständnis mit dahergehenden Beleidigungen über Einsätze/Nichteinsätze von Spielern welche Vertrag bei Hertha haben gehen garnicht.


Herthas Seuchenvojel
9. Januar 2014 um 0:59  |  222974

ungeachtet unserer Wünsche, JoLu ist der Trainer und wird schon wissen, welche Defizite er noch bei Sahar sieht
ähnlich wie Ronny, bei dem 10 % zur Bundesligareife fehlen
selbst JoLu scheint nicht jeden voran bringen zu können (liegt aber glaube an deren Talent & Willen)
ich erinnere nur an unseren Saisonwechselrekordtorschützen Kachunga, der nicht mal den Sprung in die Zweitligamannschaft geschafft hat


Lars
9. Januar 2014 um 2:10  |  222975

@Exil-Schorfheider
„Dann müssten de facto die anderen 17-jährigen ja auch aus der Mannschaft genommen werden, oder?“

Soll ja auch passiert sein…
Abderrahmane, Hasse und Kauter wurden, nach der Aussage, alle in die U19 versetzt.


BOBBY_MOORE
9. Januar 2014 um 2:33  |  222976

POKAL!
(verrückter Weise geht dieser an den Letzen der vor Ort war!!!)
… geht an @fechie (mein 10 min Heimweg fällt nicht in das Klassement)
Schöner Abend , vielen Dank @all


9. Januar 2014 um 4:10  |  222977

So, grade angekommen, das Leuchtfeuer brennt schon nicht mehr..
es folgen ein paar Gedanken zum Nachmittagsthema und eine mögliche Antwort auf eine Bemerkung von @ tunn
kein “ Schwuler“ drängt irgendjemandem dessen Sexualität auf. Das ist schlecht gesagt..Wer das macht, ist einfach chauvinistisch.. Gibt es bei Heteros, bei Frauen, bei allem, was sich Mensch nennt, zu finden. Sexuelle Übergriffe auf Kinder gibt es bei Heteros, bei Homosexuellen..ich bezweifle, das es da eine statistische Auffälligkeit gibt. Warum “ man“ homophob gegenüber Tunten sein muss/ will , weiss ich auch nicht. Ich kann sie nicht besonders leiden bzw ernst nehmen , ähnlich wie heterosexuelle Tussies , It- Girls oder Möchtegern Lady- Gagas nicht meine bevorzugte Szenerie ist. ich fürchte, da geht begrifflich eben doch noch vieles durcheinander. Schaut man sich das alles genauer an, staunt man vielleicht, wie normal die Schwulen sind. Normal, im Sinne von: das gibt es als Hetero- Variante auch. Gibt es eigentlich auch Hetero- Phobiker?
P.S. nicht ohne Witz, beim näheren Hinsehen, finde ich es dann aber doch, wenn gesagt wird, “ Hauptsache, die drängen mir nicht ihre Sexualität auf“ Da spricht wohl doch die Angst mit. Im Grunde liegt das Problem ja genau Andersherum: den Schwulen wurde ( und in weiten Teilen der Welt gilt leider der Präsenz) deren Sexualität verboten ( bei Todesstrafe). Es stellt sich also die Frage, wer drängt wen zu etwas?- Homophobie ist mir ein etwas allzu modischer Begriff. Echter Hass auf Homosexuelle ist eher selten, denke ich mal. Meistens ist es die übliche und leider sehr weit verbreitete und aufgefächerte Angst vor Unbekanntem,vor Fremdem. Die bekloppten Hasstiraden- Passagen vieler Rapper ist oft nur Mode- Schmuck.
vermutlich geht jeder 10 . Rapper heimlich und regelmäßig beichten, bei wem auch immer.
gute Nacht.


Tunnfish
9. Januar 2014 um 5:21  |  222978

Eigentlich habe ich ja alles geschrieben. Bestimmte „Typen“ mag ich nicht, so wie ich auch bestimmte Tussen nicht mag und bestimmte Prolls. Ich bin also ebenfalls Tusso- und Prollophop. Aber Apo hat recht dass der Begriff der Phobie es nicht ganz trifft jedenfalls nicht die Empfindungen insgesamt ausdrücken kann.

Ich fand es als 12-jähriger wahnsinnig unangenehm von einem homosexuellen Erwachsenen angemacht, zu sexuellen Handlungen verbunden mit einer finanziellen Kompensation aufgefordert zu werden. Und das ist mir in Berlin (oh…) mehr als einmal passiert. Bis zu meinem 14 Lebensjahr 4 mal im Raum Wilmersdorf-Charlottenburg. Das hat mir damals Angst gemacht, weil meine Ablehnung zu agressiven Reaktionen führte. Später bin ich dann in meinem Leben natürlich auch anderen Schwulen begegnet, viele mochte ich und einige schätze ich noch heute als gute Kumpels und trotzdem sind mir Kampf-Tunten suspekt und ich fühle mich in deren Gegenwart nicht wohl und ich hasse es aus dieser Richtung angebaggert zu werden. Wahrscheinlich hasse ich das genauso , wie es Frauen hassen, von den falschen Männern angebaggert zu werden.
Das Aufdrängen von Sexualität geht in keiner Richtung.

Was das outen angeht, wäre es mir allerdings auch recht, wenn dies keine besondere Meldung mehr Wert wäre, es soll halt jeder machen wie er denkt, in bestimmten Bereichen aber halt bitte ohne mich. Etwas weniger Aufregung um das Thema, wenn es denn irgendwann mal möglich ist, würde der Sache auch ganz gut tun, da die Todesstrafe glücklicherweise schon eine Weile abgeschafft ist.


Freddie1
9. Januar 2014 um 6:27  |  222979

Morjen,
War wieder nette Runde gestern.
Die sexuelle Ausrichtung eines Spielers/Trainers ist mir egal. Neugierig werde ich erst, wenn dies Konsequenzen hat. Also zB ein Trainer den Verein verlassen muss, weil er ein Verhältnis zu einer Spielerfrau hat oder ein Spieler den Verein verlässt wegen eines Verhältnisses mit anderem Spieler.
Aber wie geschrieben wegen der Konsequenzen und Gründe für die Trennung eines Angestellten vom Verein. Alles andere ist mir Wurscht.
Interessant wird es vielleicht werden wie sich denn Katar verhalten wird bei Spielern/Trainern, die sich geoutet haben. Ist dort schließlich unter Strafe verboten. Blatter hatte ja die Empfehlung an schwule Fans gegeben, die sich dort für die Zeit der WM aufhalten, enthaltsam zu sein.
Auch wird es interessant sein, wie sich der „lupenreine Demokrat“ Putin verhalten wird, wenn es denn pro-schwule Aktionen bei seinen Winterspielen geben wird.


Kamikater
9. Januar 2014 um 7:24  |  222981

@Turmrunde
Wer war denn gestern zugegen? Ich kam mit 8 stündiger Verspätung erst Abends zurück und bin schon im Taxi eingenickt…. 🙂

@bluekobalt
Bin in Deinen Beiträgen gestern zu beiden Themen 100% d’accord!


Exil-Schorfheider
9. Januar 2014 um 7:43  |  222982

Herthas Seuchenvojel // 9. Jan 2014 um 00:59

„…ähnlich wie Ronny, bei dem 10 % zur Bundesligareife fehlen..“

In welchem Bereich?
Meiner bescheidenen Couc-Trainermeinung nach fehlt da mehr…

Freddie1 // 9. Jan 2014 um 06:27

WM 2018 steht ja auch im „liberalen“ Russland an. Vielleicht sollte die Hymne bis dahin fertig sein…


Exil-Schorfheider
9. Januar 2014 um 8:03  |  222983

sunny1703
9. Januar 2014 um 8:18  |  222984

Die Stellungnahme von Hitzlsperger, die wohl alles gut und richtig erklärt, auch die Probleme die für Homosexuelle Fußballer noch existieren und das 2014.

http://www.spiegel.de/sport/fussball/hitzlsperger-outet-sich-vor-sotschi-als-schwul-a-942541.html

Jeder der in dieser gesellschaft eine unterdrückte Minderheit darstellt,sollte sich davon ermuntern lassen, sein Leid nach außen zu lassen. Die emotionale Gleichgültigkeit oder Kälte teilweise in der heutigen gesellschaft,muss man dabei ertragen, ich weiß wovon ich rede, doch am Ende kann jede Offenheit anderen helfen.

@tunnfisch

So sehe ich auch Dein „outung“, zum Glück scheinst Du die Abneigung ja nicht gegen alle Männer gerichtet zu haben, denn woran erkennst Du einen Schwulen, außer dass er ein Mann ist?!

Die nächste Zeit wird zeigen, ob sich für die gestern geoutete Minderheit etwas bessert.

lg sunny


Herthas Seuchenvojel
9. Januar 2014 um 8:49  |  222985

@Exil: da hatte ich, gutmütig wie ich bin, die Zahl extra nicht zu hoch angelegt, um mein Sympathie auszudrücken 😉

frag JoLu, der sagt dir konkret die Wahrheit ins Gesicht:… die Luft reicht bei ihm nur 30 min, macht 33 % der Gesamtspieldauer…
die restlichen 67 % darf er in der Winterpause im Straftraining nacharbeiten und aufholen 😀


Freddie1
9. Januar 2014 um 8:51  |  222986

Der große HSV verleiht mit KO Rudnev an den kleinen HSV.

Und Rode wechselt wohl im Sommer von Frankfurt nach München.
Gut, dass die noch keine defensiven Mittelfeldspieler haben. Wieder mal ein Wechsel, den ich nicht nachvollziehen kann. Wie schon seinerzeit Kirchhoff.


Exil-Schorfheider
9. Januar 2014 um 8:54  |  222987

@seuche

Straftraining bringt da nichts…


Exil-Schorfheider
9. Januar 2014 um 9:41  |  222988

hurdiegerdie
9. Januar 2014 um 9:50  |  222989

Tunnfish // 9. Jan 2014 um 00:23

Da du dich ja in dem BEitrag über die Verwendung des Genitvs auslässt, geht

“Football’s coming out”

natürlich gar nicht 😉


Joey Berlin
9. Januar 2014 um 10:21  |  222990

#Hitzlsperger im Interview mit dem Guardian:

„Ich kenne keinen Einzigen persönlich“, sagte Hitzlsperger auf die Frage, ob von anderen homosexuelle Fußballspielern wisse. In der Kabine werde jedoch auch nicht hauptsächlich über das Privatleben geredet. Ob im Profifußball ein schwulenfeindliches Klima herrsche, fand er „nicht eindeutig zu beurteilen“, auch da es „keine bekannten Homosexuellen“ gebe.“

Hört, hört…

@Tunnfish // 9. Jan 2014 um 05:21

„Was das outen angeht, wäre es mir allerdings auch recht, wenn dies keine besondere Meldung mehr Wert wäre, es soll halt jeder machen wie er denkt, in bestimmten Bereichen aber halt bitte ohne mich. Etwas weniger Aufregung um das Thema, wenn es denn irgendwann mal möglich ist…“

_________

Bin da ganz deiner Meinung! Wird leider nicht möglich sein, die veröffentlichte Meinung ist für die nächsten Wochen erst mal mit Homophilie und Achtung @sunny, Kampfbegriff: „Ideologie des Regenbogens“*, aufgeladen!
Statt des befürchteten ARD Brennpunktes gab es nur einen Tagesthemen Kommentar – aber kein Grund zur Entwarnung! 😉
*http://www.sueddeutsche.de/bildung/baden-wuerttemberg-petition-gegen-homosexualitaet-im-unterricht-1.1858797


linksdraussen
9. Januar 2014 um 10:36  |  222991

@Freddie zu Rode: In der nächsten Winterpause wechselt er dann von der Tribüne auf Leihbasis mit siebenstelliger KO zu S 04


9. Januar 2014 um 11:38  |  222993

@joey: zu einigen Beiträgen von dir, gestatte mir ne allgemeine Bemerkung:
vorweg : es gibt sie, die Empörungsrituale. Und sie können nerven, auch und gerade wegen Oberflächlichkeit , die ihnen oftmals innewohnen.
Aber ( für mich jedenfalls) gilt das Wort des großen Martin Buber immer noch : “ Die moralische Qualität einer Gesellschaft bemisst sich daran, wie sie mit den Schwächsten umgeht“ ( sinngemäß zitiert)
und deshalb sind Gesellschaftliche Diskurse über viele Themen nun mal wichtig, denn nur mit apolitischem Verhalten ala “ pro7″ & co. ( die legitimerweise nur unterhalten wollen) , ist eine Massengesellschaft nicht entwicklungsfähig.
Den Kindern ein Rüstzeug mitzugeben, für die recht vielschichtige und komplizierte Moderne Welt, ist Aufgäbe der Schulen ( zu jeder Zeit gewesen). Die von dir verlinkte Petition , die von “ Umerziehung“ spricht, wo es doch eigentlich nur um Information und Aufklärung geht ( Abbau von Ängsten inclusive. Niemand soll sich zukünftig still schämen müssen etc) , ist für mich ein Beispiel für solch einen Stillstand.


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 11:47  |  222994

Exil-Schorfheider // 9. Jan 2014 um 07:43

Herthas Seuchenvojel // 9. Jan 2014 um 00:59

“…ähnlich wie Ronny, bei dem 10 % zur Bundesligareife fehlen..”

In welchem Bereich?
Meiner bescheidenen Couch-Trainermeinung nach fehlt da mehr…

Tach’n
Meine aktuelle Meinung zu Ronny beruht auf dem Tr-Besuch am Dienstag. Ich könnte keinen %-Wert benennen, der Ronny zur Erstligareife fehlt. Er rang zwischen den einzelen Übungen eher sichtbar nach Luft als viele andere Spieler.Und er glänzte mit einigen feinen Pässen sowie einem krachenden Fernschuss, leider neben das Tor. Da ich Ronny ja nicht zum Laktattest bitten kann, maße ich als Zuschauer mir kein abschließendes Urteil an über seinen Fitnesszustand.

Sahar machte am Dienstag einen sehr fitten Eindruck. Ob er Hertha verlässt wissen wir am 31. Januar 2014.

#wegwerfmantalität möge jeder sein eigenes Verhalten als Konsument oder als Fan gegenüber einzelnen Spielern überdenken. Es ist gelegentlich erschreckend, wieviel Häme über Spieler der eigenen Mannschaft hier in den Blog geschrieben wird. Bei Ex-Trainern, Managern und Spielern der Hertha habe ich damit kein Problem, aber bei den aktuellen versuche ich mich zurück zu halten.


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 11:51  |  222995

Ich oute mich auch mal in der Mittagspause heute.
Als Fan des American Football und von Beyonce.
Beyoncé Live at NFL Super Bowl 2013 Halftime Show HD
http://www.youtube.com/watch?v=6ZzkCJSu_m0


Ursula
9. Januar 2014 um 12:07  |  222996

Bin da mal wieder bei @ apo
um 11:38 Uhr….

UND bei “Montag” um 11:47 Uhr!

Ansonsten, wie man sich irren
kann!? Auf Hitzelsberger wäre
ich in dem o. a. Zusammenhang
nicht gekommen! Da hatte ich
persönlich ANDERE im Visier!
Was sagt denn der “Bundes-Jogi”
dazu…?

UND von einer “inflationären
Verwendung” des Genitivs sprach
@ wilson vor einigen Tage..

Wer “dem Genitiv” nicht ehrt, ist
“dem Dativ” nicht wert!

ODER wer dem Dativ frönt,
wird von Ästheten verhöhnt,
denn wer den Genitiv kränkt,
hat unsere Sprache verschenkt!

Warum sind wenig` weit und breit,
die den Verlust der Sprachlichkeit,
verwechseln mit Vergesslichkeit,
denn Schule ist ganz weit, so weit,

und Genetiv nicht vor dem Dativ reiht,
wenn es denn richtig, an der Zeit…

UND selbst, wer gern zum Dativ neigt
hat zwar laut Duden nicht vergeigt,

doch kann das nicht zu Gutem führen,
die Sprache kann doch nur verlieren…
By Ursula.

Ich habe auch nichts gegen Schwule,
so lange sie akzeptieren, dass ich ein
spießiger Hetero bin und “leider” nur
Frauen liebe…

Ansonsten muss man auch einmal
seine, in meinem Fall, meine Körper
lichkeit zum Besten geben, um
nachdrücklich darauf hinzuweisen,
dass nicht mal ein klitzekleines “bi”
möglich ist…

Ich habe reizende schwule Nachbarn
“im Wald”, die bei meiner Abwesen-
heit den Garten pflegen und gießen!!

Wir sitzen auch oft auf der Terrasse
und plaudern bei “Selbstgebranntem”
über Gott und die Welt! Kluge Leute…


Ursula
9. Januar 2014 um 12:08  |  222997

„n“..


Joey Berlin
9. Januar 2014 um 12:11  |  222998

@apo,

ich habe nur den Artikel zum Thema verlinken wollen;
den link zur Petition gibt es auf http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2014-01/petition-gegen-homosexualitaet-schule

Leider muss man die Kommentare schnell lesen, bevor (über)eifrige Redakteure diverse löschen.
@Buber-Zitat usw. , sehe erst mal grundsätzlich keine Widersprüche zu meiner eigenen Meinung – aber es hängt mit Sicherheit bei den Details im Einzelnen.

P.S. die angesprochene Petition muss ich erst noch in Ruhe lesen!


driemer
9. Januar 2014 um 12:12  |  222999

cameo // 8. Jan 2014 um 22:25

“…ich folge deinem Beipflichten der Bemerkung von…” und “…daß der Trainer danach seine Wegwerfmentalität gegenüber Sahar ändert…” und “…ich schreibe ihm auch mal die Möglichkeit zu…”

@driemer, du bist ganz sicher ein netter Kerl, aber um einen Journalistenpreis für gut formulierte Kurzbeiträge würde ich mich an deiner Stelle eher nicht bewerben.

@cameo,
das mit dem „ganz sicher netten Kerl“ ist lieb von dir 😉 , aber der Pulitzer-Preis war nie mein Begehr, und der Kurzbeitrag lockt mich nur nach populistischem Geschrei. Doch was mache ich nun nach deinem Daumensenken mit meinen gut zwei Dutzend Preisen für meine Kabarettprogramme und Synchrontexte? Und erst mit meinen Diplomen der Germanistik und Philosophie?
Hast du in deiner Schadstofftonne noch Platz für diesen jetzt entwerteten Krempel? 🙂

@gleichgeschlechtlich veranlagte Männer

Für den mehrheitlichen Ruf , daß solcher Art Outens nicht mehr des medialen Rummels brauche, wird hier doch sehr ausführlich berichtet und diskutiert.
Ich kenne aus meiner Lehrerzeit in der DDR die Probleme des Outings jugendlicher Schwule und Lesben vorrangig gegenüber den Eltern und Verwandten und Freunden. Und oft wurde ich von beiden Seiten als Moderator gewünscht. Die Angst dieser Jugendlichen umfaßte mehrheitlich den Verlust der bisher gewohnten Zuneigung, aber auch die erwarteten Repressalien in der Lehre durch stammtischerprobte Kolleginnen und Kollegen. Oftmals hat es den Jugendlichen geholfen, wenn sie verinnerlichen , daß gerade in der Männerwelt eine Angst auf beiden Seiten vorherrschte. Konnte man die abbauen, war bei vielen der erste Schritt zur Normalisierung des Umgangs getan. Sicher können Erlebnisse, wie sie @Tunnfish beschreibt, urteilsbildend sein, zumindest beeinflussend. Aber das gesellschaftlich oft aufgezwungene Nischenleben für Homosexuelle vor und nach ihrem Outing führen eben manchmal zu einer militanten Art des öffentlichen Auslebend ihres Andersseins. Tolerieren sollte man das nicht, verstehen vielleicht. Letzteres auch dann nicht, wenn Kinder die Opfer sind.

Auf den Hof-Festen der Lesben- und Schwulen-Gruppen der DDR las ich immer die großbuchstabige These: „Wenn die Welt homosexuelle wäre, gäbe es keine Kriege!“ Daran kann ich auch heute noch nicht glauben.


9. Januar 2014 um 12:50  |  223001

@ driemer: gefällt mir
@ joey: ok. Dann habe ich dich wirklich etwas missverstanden. thx für die Antwort.


9. Januar 2014 um 13:12  |  223002

Liege ich mit meiner Meinung Falsch ?
Ich habe lernen müssen das ich von mir nur das Preisgebe was mir kein Schaden zufügt. Das Outing von Herrn Hitzlsperger denke ich wird Ihn mehr Schaden als nutzen ,das Schultern klopfen auch in der Öffentlichkeit hilft nur kurzfristig,man muss schon eine starke Persönlichkeit sein die Anfeindungen zu ertragen.


Tunnfish
9. Januar 2014 um 13:21  |  223003

@sunny
Sei sicher dass ich grundsätzlich die Mehrheit aller Heteromänner nicht „leiden“ kann, weil Sie mir einfach unsympathisch sind oder ich sie für Idioten halten. Darum ging es aber nicht.
Ich mag bestimmtes Verhalten von Menschen nicht, was nicht bedeutet das ich keine Menschen mag.
Ich mag nicht wenn Frauen zu Hysterie neigen.
Ich mag nicht wenn Politiker korrupt sind.
Ich mag nicht wenn Menschen Ihre Macht ausschließlich im eigenen Interesse nutzen.
Ich mag nicht wenn Menschen Ihre Probleme mit Gewalt lösen.
Ich mag nicht wenn Leute anderen Ihre Sexualität aufzwingen.

-und vieles mehr-

Dabei begegne ich grundsätzlich jedem zunächst offen bis eine meiner Grenzen überschritten wird, ab diesem Zeitpunkt setzen dann meine „Vorurteile“ ein. Welche das im Zusammenhang mit homosexuellen Männern sind, habe ich hier beschrieben.

@driemer
Diesen Beitrag finde ich wiederum lesenswert.


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 13:33  |  223004

Klaus Wowereit und Dirk Bach hat deren Outing nicht geschadet – zumindest für mich als Zuschauer nicht erkennbar.

Ich wage keine Prognose darüber, wie dies in Zukunft für Herrn H.berger sein wird. Ich weiß nicht mal, ob mich das etwas angeht.

Im übrigen lese ich um 13:21, das ich in einigen Punkten den gleichen Geschmack habe wie Tunnfisch „Ich mag …“.


Tunnfish
9. Januar 2014 um 13:34  |  223005

Ist das jetzt eigentlich ausländerfeindlich was der Jobst da äußert?

http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_829538.html


driemer
9. Januar 2014 um 13:35  |  223006

@apo. Danke

@all.

ich vergaß es: Wer Interesse hat, kann sich ja mal den DEFA-Film „Coming Out“ ansehen. Ein beeindruckendes Werk zum Ende der DDR hin.

Lustiger ist natürlich „In &Out“ mit Kevin Kline und Tom Selleck.


backstreets29
9. Januar 2014 um 13:41  |  223007

linksdraussen
9. Januar 2014 um 13:44  |  223008

@Ursula: Der Bundes-Jogi hat sich doch in einem skurrilem Interview zu Homosexualität und Toupet geäußert…

http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article13266575/Joachim-Loew-und-die-letzte-Frage-nach-dem-Toupet.html


linksdraussen
9. Januar 2014 um 13:49  |  223009

Aus @ backs Zeitquelle:

„ZEIT ONLINE: Werden sich also homosexuelle Profifußballer bald nicht mehr Alibi-Freundinnen zulegen müssen?

Friedrich: Ist das so? Falls ja, wird sich das wohl erst dann ändern, wenn sich ein aktiver Spieler geoutet hat und das nicht mehr als sensationell, sondern als normal aufgenommen wird. Diese Zeit wird kommen.“

Selten so gelacht!


Opa
9. Januar 2014 um 13:51  |  223010

#tumrunde
Auch von mir herzlichen Dank an die Turmrunde, es war wieder einmal sehr amüsant, kurzweilig, unterhaltsam und viel zu kurz.

#trainingslager
Ich wünsche allen Hingereisten angenehme Tage in Belek, ich konnte mich letztes Jahr ja selbst überzeugen, wie schön es dort ist und wie familiär es bei Hertha zugehen kann.

#outing
Wirklich am Ziel angekommen ist unsere Gesellschaft erst, wenn ein Outing keine Aufmerksamkeit mehr findet. Bis dahin ist aber noch viel zu tun. Der Fußball kann seinen Teil dazu beitragen.

#schulden
Wovon will der HSV denn Lasso bezahlen? 😉


9. Januar 2014 um 14:00  |  223011

@Outings

Was viele geahnt haben, macht Boris Becker endlich offiziell: “Ich betreue meinen Twitteraccount gar nicht selbst, Ätsch!” Den staunenden Journalisten wird anschließend Social-Media-Referent M’Bongo vorgeführt, ein 7-jähriger Mosambikaner ohne jegliche Deutsch- oder Englischkenntnisse.

Quelle


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 14:08  |  223012

Wer stellte im vergangenen Jahrhundert die Frage und gab die Antwort?

„Was darf die Satire?
Die Satire darf ALLES.“


Kamikater
9. Januar 2014 um 14:09  |  223013

Blauer Montag


Kamikater
9. Januar 2014 um 14:09  |  223014

😆


Hertha Ralf
9. Januar 2014 um 14:19  |  223015

@driemer, schnelle Einschätzung von Menschen ist @cameo schon des öfteren passiert, lag dann leider auch manchmal daneben, meint sie nicht so 🙂
Das ist auch eine Art von investigativer Meinungsäußerung und muß vom Empfänger entsprechend intelektuell verarbeitet werden.
Also schmeiß die Preise NICHT weg.
🙂


Freddie1
9. Januar 2014 um 14:20  |  223016

@opa
„Wovon will der HSV Lasso bezahlen?“
Eben. Wird wohl nicht funktionieren.
Und schon gar nicht bei dem Verhandlungsgeschick von Kreuzer ( was sicher auch dem Spardiktat geschuldet ist).
So verleiht der HSV an einen direkten Konkurrenten ( H96) einen Stürmer, der letztes Jahr immerhin 12 Tore gemacht hat und räumt eine KO von 2 Mio ein, nachdem er selbst erst vor einem guten Jahr für diesen Spieler mehr als 3 Mio zahlen musste.
Die Hamburger sparen zwar das Gehalt, haben aber keinen Backup mehr für Lasso.
Bei dem Geschick handelt der Lange den Kreuzer beim Kauf von Schelle auf 500k runter.
😉


linksdraussen
9. Januar 2014 um 14:28  |  223017

@Lasso: Mit der Rudnevs-Leigebühr (500.000 Euro) und den 2 Mio. bei Kauf hätte Kreuzer immerhin die Beratergebühren von Mama schon drin 😉


Ursula
9. Januar 2014 um 14:42  |  223018

Danke @ linkksdraussen! Gut @ driemer!
@ cameo, meine Liebste….


driemer
9. Januar 2014 um 14:47  |  223019

ohne Schadstofftonne werde ich so wie so nicht aktiv. 🙂

@Blauer Montag,

darf ich, darf ich, darf ich?
KT; TT; PP, KH und IW.


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 14:50  |  223020

„Die Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird, und sie kann gar nicht anders arbeiten als nach dem Bibelwort: Es leiden die Gerechten mit den Ungerechten. […] Was darf die Satire? Alles.“ – Kurt Tucholsky, „Was darf die Satire?“, Berliner Tageblatt, Nr. 36, 27. Januar 1919 so zitiert in
http://de.wikiquote.org/wiki/Satire

Verstehe leider deine Aküs nicht @driemer um 14:47 Uhr. 🙁


Ursula
9. Januar 2014 um 14:55  |  223021

Mein Gott @ linksdraussen, ich habe mir das
angetan, das „Welt-Interview“ mit Jogi Löw….


Joey Berlin
9. Januar 2014 um 14:58  |  223022

#Kutte, Kaspar, Peter, Theobald, Ignaz –

bitte mal die Nachnamen einsetzen @driemer – sonst Versetzung gefährdet! 😉


linksdraussen
9. Januar 2014 um 15:05  |  223023

@Ursula: Seit dem Interview traue ich dem Bundes-Jogi alles zu.


driemer
9. Januar 2014 um 15:07  |  223024

@Blauer Montag..

Kurt Tucholsky,

Theobald Tiger,
Peter Panter,
Kaspar Hauser und
Ignaz Wrobel waren die 4 Pseudonyme, die Tucholsky entsprechend dem Inhalt und dem Sujet wählte.


Ursula
9. Januar 2014 um 15:15  |  223025

Ich zwar schon vorher, aber es bekräftigt ungemein…!


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 15:29  |  223026

Danke @driemer und ursula,
ich hätte zum Bücherschrank gehen sollen…. 😉


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 15:30  |  223027

100 😀


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 15:31  |  223028

Pseudonyme = Nickname?


Ursula
9. Januar 2014 um 15:40  |  223029

100 ster! Versaut! Habe zu lange gewartet!


driemer
9. Januar 2014 um 15:59  |  223030

@Ursula,
nee, du wurdest von Löw aufgehalten. 🙂


fechibaby
9. Januar 2014 um 16:10  |  223031

@Kamikater // 9. Jan 2014 um 07:24

„@Turmrunde
Wer war denn gestern zugegen?“

Dabei waren: @sunny, dan, herthabarca, herthabscberlin1892, freddie1, püppi, b.b., sir henry, opa, BOBBY_MOORE, teddieber und meine Wenigkeit.


Ursula
9. Januar 2014 um 16:12  |  223032

Mich hält DER nicht auf, aber „wir“ werden sehen,
wen und wann….


Etebaer
9. Januar 2014 um 17:04  |  223033

Ich denk, beim HSV geht man von einem massiven Geldmittelzufluss aus und versucht den Ballast irgendwie loszuwerden, um dann den „Neuen HSV“ zu bauen.

Man wird sehn…


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 17:07  |  223034

Meyn Gott, welch hübsche Wetterprognase. 😉

Regenrisiko Antalya 5%
http://www.wetteronline.de/webcam/belek


Ursula
9. Januar 2014 um 17:14  |  223035

„Montag“, was ist eine Nase? Eine Wetternase?
Wetterprognase? Eine hübsche WetterPROnase?
MeYn Gott…

…Regenrosenkohl Italya 5 Pro Nase…


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 17:29  |  223036

Was ist eine Wettergrognase?

Hm 😕

Satire?
Schreibfehler?
Grober Unfug?
Wortschöpfung?

Äh, ich sach ma‘ ….


L.Horr
9. Januar 2014 um 17:41  |  223037

@Exil-Schorfheider ,

danke für den Link bezüglich der HSV Schulden !

Hitzelsberger Coming-Out :

Unnötig wie ein Kropf , plakativ und der Sache eher schädigend.

Mir ist die sexuelle Ausrichtung echt egal und wird jetzt in ein Licht gehievt wo sich Dogmatiker austoben dürfen.

In der Liga spielen auch reichlich Farbige die kein Coming-Out betreiben müssen , weil ihre Hautfarbe ohnehinn nicht zu kaschieren ist.

Mutieren unsere Stadien nun zu rassistischen Schlangengruben wie zu befürchten wäre ?

Mich stört es gewaltig das in dem begleitendem Tenor dieses Coming-Out´s die Stadionbesucher zu schwulenfeindlichen Idioten stilisiert werden welche animalisch ausrasten würden wenn Schwule sich outen würden.

Ich als Hete möchte allen Schwulen empfehlen selbstbewusst ihr persönliches Ding auszuleben ohne auf Welpenschutz zu mimen , ähnlich so wie es Farbige machen „müssen“ .

An diesem Selbstbewusstsein sollte das vereinzelte geplärre von unterbelichteten Zeitgenossen wirklich abprallen.

Ich hab´mal beim Bez.Amt Schöneberg in der Abt.5 , „Frauen , Jugend und Sport“ gearbeitet und weiss wie Frauen sich auf diese Ebene gehievt hiernach fühlten.

LG


Ursula
9. Januar 2014 um 17:47  |  223038

GANZ schnell 111 ter! Prost Schnaps…


Ursula
9. Januar 2014 um 17:53  |  223039

Deine Replik ist hinreissend @ Montag…

Ich tendiere mal zur Satire, verstehe sie/es
aber nicht! Könnte dies das Publikum wissen..?

Ich nehme mal den Telefonjoker…!


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 17:58  |  223040

Welchen Joker rufst du an ursul@?


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 18:00  |  223041

Ich empfehle den Joker r@siberlin, der drück minütlich F5. 😛


sunny1703
9. Januar 2014 um 18:01  |  223042

@Lenz

Der Einzige, der sich austobt bist Du! Hast Du irgendwelche Ängste vor dem schwarzen,sorry schwulen Mann? Oder was ist Dein Problem? Da macht einer genau einer das, was Du ihm ja dankenswerterweise erlaubst, er steht zu sich und seiner Neigung und Du verurteilst ihn dafür?! Wenn ich mir das durchlese,weiß ich warum Fußballer im Machogeschäft sich nicht outen, auf solche Reaktionen könnte ich auch verzichten. Dich halte ich für intellektuell, dann möchte ich nicht die Reaktionen etwas weniger nachdenkender Menschen erleben.

@marvolk hat dazu gestern aus seiner Praxiserfahrung wohl alles berichtet. Dem muss man nichts hinzufügen.

lg sunny


Ursula
9. Januar 2014 um 18:05  |  223043

Tja, aber weiß ER das auch, der „rasi“…?

„sunny, sunny“, Du bist mir schon EINER!
Gehst aber neuerdings keinem möglichen
Konflikt aus dem Wege…

Hat was…


9. Januar 2014 um 18:15  |  223044

Im Kicker heute übrigens ein nettes Interview mit JoLu. U.a. zum Thema Ramos/Lasso. Grundtenor: Am liebsten würde ich beide halten, aber was soll ich machen, wenn wir einen von beiden verkaufen (müssen), um transfermäßig handlungsfähig zu sein (werden)?!
Stützt die These von @ub, dass im nächsten Jahr nur noch einer der beiden für Hertha aufläuft…


Blauer Montag
9. Januar 2014 um 18:16  |  223045

Was hätte es,
wenn ich 50 Kommentare einfügte,
jeweils mit dem vollen Text von Art 3 GG?
😀 😀 😀 😀 😀

Ich denke, ein Link ist ausreichend
http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html?


cameo
9. Januar 2014 um 18:22  |  223046

@driemer, jetzt mal between you and me and the gatepost: entweder wurden deine 22:25 und 12:12 von zwei verschiedenen Personen geschrieben, oder der 22:25 „under the influence“ of whatever. – Zu 12:12: Stichwort „Synchrontexte“: sind wir uns schon mal begegnet? In Gesellschaft dieser alten Knaben, die nach dem dritten Glas immer so illustre Geschichten aus dem Berlin der 60er und 70er Jahre erzählen, über Wenzel Lüdecke und Will Tremper zum Beispiel? – Dein Philosophie Diplom könnte mich erst beeindrucken, wenn ich sehe, welcher Mensch dahinter steckt. Hoffentlich kein „Philosoph light“, wie dieser Precht. Da geht @Ursula bei mir schon fast eher als Philosoph durch, ohne Diplom aber mit einigen Tonnen Lebenserfahrung.
*
@Tunnfish 00:23 – Interessant und wohl auch zutreffend deine Gedanken zur Zweitsprache. Es liegt mir fern, hier die Deutschlehrerin zu geben, wo ich selbst noch stetig dazulerne. Aber beim Bloggen sollte man doch tunlichst so schreiben, wie man auch reden würde, am Tresen oder bei einem Spaziergang. Die immer noch gern genommen unnötige Substantivierung von Verben z.B. ist für mich ein Relikt aus altem, wichtigtuerischem Beamtendeutsch. – Im inzwischen verblichenen BZ Blog hat mich damals jemand über die liebenswerte Verwurstung von Dativ und Akkusativ im Berlinischen aufgeklärt. So etwas nehme ich als Lokalkolorit und würde es nie monieren. Wie auch den „Demsing“ (= possessiv) in Köln. Also, ich denke, wir verstehen uns.
*
Ja, @Ralf 14:19, dich hatte ich vor einiger Zeit mal ein bisschen am Ohrläppchen gezupft, aber du weißt, dass es nicht böse gemeint war. Nur, wenn du hier, wie im Nov oder Dez geschehen, wieder schreibst „soeben in Berlin gelandet“, fünf Minuten nach Touchdown des LH Fluges aus Frankfurt (kann auch Air Berlin gewesen sein, aber eben 5 Minuten nach Touchdown), dann bin ich wieder leicht irritiert. Es sei denn, Du kommst einige Zeit eher im Privatjet angerauscht.
*
#Bundesliga – Der Weggang von ter Stegen macht mich traurig, auch wegen Favre, der sich ja wirklich abrackert, oben mitzuhalten. Aber – Vorsicht, Plattitüde! – so ist das Geschäft.
*
#Hitzlsperger – Ja, Toleranz ist „in“; die träge Masse schwimmt mit dem Strom. Wer gestern noch gelästert hat, erzählt heute von seinen Homo-Freunden. Es werden weniger Witze zum Besten gegeben, aber man schaut den Leuten nicht ins Hirn. Ich denke, bis zum unbefangenen Umgang mit diesem Thema braucht es noch eine Generation. Und auf den Rängen im Fußballstadion und an diversen Stammtischen wahrscheinlich noch länger.
*
Warum schreibe ich gerade so viel? Weil ich heute geackert habe, wie eine Wilde und weil mich das Lesen und gelegentliche Posten in dieser vorwiegend angenehmen und, den Fußball betreffend, fachkundigen Umgebung entspannt. Na gut, der Burgunder rechts von mir entspannt natürlich auch ein bisschen.
*
Wie ich ImmerHertha Truppe kenne, schalten die gleich eine neue Seite. Wäre nicht das erste Mal, nachdem ich mich auf dem Keyboard ausgetobt habe. Ist aber okay. Ich schreibe, also bin ich.


Dogbert
9. Januar 2014 um 18:34  |  223047

Ich verstehe nicht, was L. Horr da Falsches geschrieben haben soll.

Mir wäre es nach über 20 Jahren Outing-Diskussionen auch lieber, wenn Homosexuelle ihre Homosexualität einfach nur leben würden wie jeder Heterosexuelle oder sonstwie Orientierte auch. Dann bringt man zu einer Einladung hat einen Mann mit. Na und? Bei den Fußballfrauen klappt das doch auch ohne Medien-Tamtam. Auch in anderen Sportarten wäre das höchstens eine Randnotiz wert, über die man vielleicht verwundert/erstaunt ist, aber mehr auch nicht.

Ich glaube, daß der gute Thomas selbst nicht das beabsichtigte, was er da gerade in den Medien wieder losgetreten hatte. Dafür wurde heute abend sogar das Thema bei M. Illner der Aktualität angepaßt.

Die sexuelle Orientierung interessiert doch die meisten Leute heutzutage nicht. Man nimmt es zur Kenntnis und geht zur Tagesordnung über. Witze wird es über Minderheiten immer mal geben, auch wenn sie geschmacklos ein mögen. Damit können die meisten Minderheiten ganz gut umgehen.

Viel wichtiger ist die Aufklärung. Sie leben nicht anders als Heterosexuelle, nur interessieren sie sich halt für Männer statt für Frauen, aber das ist doch alles ihr Privatding.

Ebenso nachvollziehbar sind die Argumente von thunnfisch.

Ich habe auch schon einige „Anmachen“ von Homosexuellen über mich ergehen lassen müssen. Die waren doch tatsächlich der Meinung, daß ich doch wenigstens ein „klein bißchen bi“ sei. Wenn man dann „Nein“ sagt, werden sie noch beleidigend als wenn sie durch ihren politisch-korrekten „Welpenschutz“ das Recht hätten, jeden zur Erfüllung ihrer Neigungen zu nötigen. Dann steht man wieder doof da und habe einen Homose4xuellen „diskriminiert“.

Das sind jedoch alles Einzelfälle, aber genau die können einen echt verärgern.


Tunnfish
9. Januar 2014 um 18:45  |  223048

@cameo
„Ich schreibe, also bin ich“ und das meist sehr lesenswert.

@sunny
Der Lenz hat aber einen Punkt aufgegriffen der nachdenklich stimmt, wenn man über das Thema Diskriminierung von Minderheiten nachdenkt, weil es Minderheiten gibt die Ihre Zugehörigkeit nicht durch Schweigen verbergen können und somit durch ein „coming-out“ kaum zur Verbesserung Ihrer Minderheiten Stellung beitragen können.
Da liegt die Aufgabe des „Outcomings“ (ist das jetzt ein Genetiv-Dings?) wohl eher bei den anderen.

Wahrscheinlich hat das Thema Homosexualtität erst ein Ende wenn ALLE ANDEREN sich zu dem Thema reflektiert und öffentlich geäußert haben?


kczyk
9. Januar 2014 um 18:47  |  223049

*denkt*
tja ……. der markt für spielerfrauen auch immer dünner.


9. Januar 2014 um 18:48  |  223050

hm, der Eine oder Andere scheint in einer eigenen Welt zu Leben? Letztes Jahr hat hat sich ein schwarzer, schwuler Fussballer “ erlöst“ , weil sein Leben nach seinem outing einem Spiessrutenlauf gleich kam..Wir sind noch lange nicht so weit .


9. Januar 2014 um 18:53  |  223051

@ links @ursula: ich finde das Löw- Interview eher lustig- charmant. Von einer Frau geführt. Zielgruppe Frauen. Keine Ahnung, was skurril sein sollte? Löws feminine Seite? Zu schwuchtelig , unser Bundes- Jogi? Fussball ist Bestandteil der Pop- Kultur, da gehören solche Dinge heutzutage dazu. Ich hätte es nach drei Zeilen normalerweise weggelegt, weil es nicht für mich geschrieben wurde 😉


sunny1703
9. Januar 2014 um 18:54  |  223052

Wenn ich die Reaktionen hier lese, weiß ich was der Ex Spieler @marvolk gestern meinte und verstehe warum sich keiner outete.

Ich kann nur von mir sagen, ich habe zwei Dinge bei denen ich zur Minderheit werde, in beiden Fällen gehe ich offen damit um.

Wer aber glaubt unsere gesellschaft sei schon offen für das Brechen aller Tabus, der lebt in einer Traumwelt. Sorry!

lg sunny


Ursula
9. Januar 2014 um 19:11  |  223053

Ich lese, ich lese Gutes, also bin ich ….

…bin ich ganz wirklich in einem guten Blog….

Was man nicht von vielen Internet-Foren
sagen kann!!

UND ich spüre mehr und mehr gute
Schwingungen auf Gegenseitigkeit!

Die „intolerante Besserwisserei“ ist auf
dem Rückzug! Es wird erklärt und es
wird begründet! Gefällt mir! „Hat was“….


Dogbert
9. Januar 2014 um 19:12  |  223054

Die Gesellschaft hat deswegen ein Problem damit, weil Minderheiten ständig politisch erwünscht unter Artenschutz gestellt werden, die weit über das Akzeptable hinausgehen. Ein Beispiel ist das preisgekrönte Vorbild für gelungene Migration, Bushido.

Wenn ein Schwuler sich benachteiligt fühlt, weil keiner was wegen seiner Art mit ihm zu tun haben will, liegt es natürlich nur daran, daß er schwul ist. Na klar! Daß er einfach nur eine kritikunfähige und selbstsüchtige Heulsuse war, kam ihn so gar nicht im Sinn. Außerdem stank er dermaßen nach Parfüm, daß wir bei Minusgraden die Fenster öffnen mußten. Mit dem Schwulsein hatte keiner ein Problem, sondern mit seinem unkollegialen Verhalten.


linksdraussen
9. Januar 2014 um 19:18  |  223055

@Apo: Ist es souverän, sich in einem Interview an den Haaren ziehen zu lassen, um zu beweisen, dass man kein Toupet trägt? Das ganze Interview ist eine Anhäufung von Albernheiten und vermeintlichen Selbstrechtfertigungen, die er nicht nötig hat.


Knüppel
9. Januar 2014 um 19:19  |  223056

Sorry, mal kurz etwas Fußball OT:

Ronnys Tor der Vorrunde ggegen 96:

http://www.youtube.com/watch?v=tBA7bLX15Oo

Ein Königreich für JLus gedanken bei 0:22 🙂 …


Herthas Seuchenvojel
9. Januar 2014 um 19:22  |  223057

@Dogbert, bin 100% ig bei dir
besonders im letzten Absatz

auch ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht und erst dann versteht man wirklich, warum manch eine hübsche Frau nach der 50sten Anmache nur noch genervt reagiert
es ist lästig, wenn kein eigenes Interesse besteht

einzig der Grips sollte suchfreudigen Homosexuellen noch helfen, 9 von 10 Männern sind eben nicht so gepolt, daher als Zielobjekt not guilty
verständlich, daß sich das eigene Bild unabhängig von der eigenen Toleranz etwas in Abwehr verschiebt


9. Januar 2014 um 19:24  |  223058

P.S. zu 18;48 : ..in England.


Ursula
9. Januar 2014 um 19:26  |  223059

Dein langer Beitrag @ liebste cameo hat
mir wirklich sehr gut gefallen, auch Deine
„Bemerkungen“ zu @ Hertha Ralf; waren
zwar unterschwellig skeptisch, doch
versöhnlich, aber…

Auch ich habe 2 – 3 „Diplömchen“, ist meiner
Eitelkeit gewidmet, aber keines der Philosphie….

….aber ich wäre so gern ein „kleiner Philosoph“!


Herthas Seuchenvojel
9. Januar 2014 um 19:28  |  223060

hmm, ich meinte eigentlich seinen ersten Aufsatz

das inzwischen ein zweiter folgt, war so nicht geplant und der ist etwas krude meiner Meinung nach


9. Januar 2014 um 19:29  |  223061

ach, @ links, tut mir leid: stell dir einen charmant lächelnden Mann Frau, der das im Flirtton zu der Interviewerin sagt, natürlich ist das souverän. Und natürlich ist das Interview für einen Erwachsenen Man albern zu lesen..Aber du darfst gerne überlegen, ob die Zielgruppe Sportfans waren..Also wirklich..aber: ich lass Euch gerne das Bild. Ich mache mir ja auch grade eins 😉


9. Januar 2014 um 19:32  |  223062

edit :Satelliten dir.. lächelnden Mann VOR..


Ursula
9. Januar 2014 um 19:36  |  223063

LÖW und ich, na ja…

Ich durfte ihn schon zwei Mal „live und in Farbe
genießen“, mit seiner umwerfenden Eloquenz,
und seinen Inhalten, „sag` ich mal“…!!

„Ist alles eine Sache der Chemie“, würde ein
gewisser „apo“ sagen, schreiben…!!


L.Horr
9. Januar 2014 um 19:39  |  223064

@apollinaris , um 18.48 Uhr

verstehe nicht wie dein Vorwurf – (…) scheint in seiner eigenen Welt zu leben – mit deinem geschilderten Beispiel des schwarzen , schwulen Fußballers in Einklang zu bringen ist .

Bisher hat hier , nicht einmal ich , sich derart naiv geäussert und behauptet es gäbe das Diskriminierungs-Problem nicht mehr.

Und für mich gesprochen , halte ich in meinem Beitrag lediglich Hitzelsbergers Vorgehensweise für absolut kontraproduktiv , weil der Sache und für sein persönliches Befinden völlig undienlich.

In der sog. Transaktionsanalyse wird das „Drama-Dreieck“ , bestehend aus Täter , Helfer und Opfer beschrieben .
Wenn also der Diskriminierte seine zugeschriebene Rolle in diesem Dreieck wirksam verlassen möchte , dann nur über die tatsächliche Auseinandersetzung in der Gesellschaft und nicht erst – wie bei Hitzelsberger – später , distanziert und die eigene (Opfer)Rolle manifestierend .

Die Opferrolle wurde also nicht verlassen , sie hat sich nur verschoben , hin zum Abhängigkeitsverhältnis zum Helfer .

Sorry , wenn´s zu theoretisch wurde .

LG


Ursula
9. Januar 2014 um 19:56  |  223069

Nee, nee, richtig und gut @ L.Horr!

So, ich mach`mich mal vom Acker! Nächtle!


9. Januar 2014 um 20:10  |  223073

habe es trotzdem verstanden, ist ja nicht sooo kompliziert. Das hätte ich dann an deiner Stelle allerdings deutlich anders formuliert. Bin allerdings der Meinung, dass Hitzes Schritt wenn nicht für sich, dann für andere sinnvoll. war. Aber so langsam sprengt das Thema vielleicht doch diesen blog..? es gibt ja im Netz gerade megainteressante Sachen drüber zu,lesen 😉 während sich hier anfängt , ne Menge peinliches beizumischen. Wir sind ja schon beim Parfüm angekommen..sorry, ich muss mir grade die Tränen ( Lachtränen) von der Tastatur wischen..Männer fühlen sich von schwulen Männern belästigt..das sollte man mal ner hübschen Frau erzählen, die gerne alleine mal nen Bierchen trinken gehen würde.. 😆 Und alles ernst gemeint. Fand ich lustig. Ob die Männer wissen , wie hässlich und nervend Frauen den einen oder anderen baggernden Mann finden und übel nach Schweiß und Kebab riechend..Komischerweise nerven diese Einzelfälle aber besonders (??) Nee, wir sollten vielleicht langsam das Thema zu Seite schieben? Ich fange damit jetzt jedenfalls mal an. 😉


Dogbert
9. Januar 2014 um 20:22  |  223075

@Herthas Seuchenvojel // 9. Jan 2014 um 19:28

Mein zweiter Beitrag sollte aufzeigen, wie problematisch sowas im Umgang mit homosexuellen Kollegen werden kann. Sie berufen sich dann in Konfliktfällen auf ihre Eigenarten. Das hätte auch auf einen Heterosexuellen zutreffen können, aber der ist ja nicht homosexuell und genießt keinen Artenschutz, und muß sich der betrieblichen Umgebung anpassen. Der Typ kam ohne Schminkspiegel und Kann nicht mehr zu Arbeiten.

Privat kann er ja machen, was er mag, aber nicht im Job. Selbst die Kolleginnen fanden ihn sehr seltsam, zumal er als wandelnde Parfümwolke die Bürogänge nahezu unpassierbar machte.

Wer kommt denn als Mann ins Büro und sagt beleidigt: „Keinen fällt auf, was ich für eine tolle Frisur habe?“ Das macht nichtmal eine Kollegin. Die hatten wirklich Schwierigkeiten, ihre Lachanfälle zu unterdrücken. Wir Männer haben nur gedacht, wir hätten uns verhört. Als der dann raus war, konnten wir uns vor Lachen nicht mehr halten. Da ging es nicht darum, daß er schwul ist, sondern was er alles einzufordern glaubte. Wir hatten echt gedacht, daß er nur einen Witz machte, aber er saß dann draußen und heulte.

Mit anderen Worten:
Homosexuelle sind keine, die man unter Artenschutz stellen sollte, sonst werden sie noch mehr solcher Episoden wie beschrieben, erleben.


sunny1703
9. Januar 2014 um 20:27  |  223077

@apollinaris

Eins rauf mit Mappe! 🙂

Ich habe Beiträge meiner Mitbewohnerin vorgelesen, Du weißt warum, sie hat nur den Kopf geschüttelt.

Vielleicht sollten wir doch einfach mal den Betroffenen ihre Situation glauben, dass sie so ist,wie sie sie empfinden.

Viel Spaß beim Dienst und „Deine Mädels“ haben gestern dankenswerter Weise wieder gut gearbeitet! 😀

lg sunny


driemer
9. Januar 2014 um 20:34  |  223079

@cameo // 9. Jan 2014 um 18:22

also gut, unter uns dreien geschrieben. Weder der erste noch der zweite Beitrag stand unter einem anderen Einfluß als dem meiner Spiellust mit der Sprache. Das will mir hier schon die Korrekturautomatik verderben, aber bitte, wenn du dich ihr zugesellen willst, es stört mich nicht beim Improvisieren. 😉
Ich glaube nicht, daß wir uns kennen, habe ich doch nie in Lankwitz gearbeitet. Und glaube mir, dich beeindrucken zu wollen liegt mir ferner als meine Unlust, mir eine Messlatte an meine Tastatur nageln zu lassen. 🙂


cameo
9. Januar 2014 um 20:51  |  223086

@driemer, dann war es sicher nur Zufall dass diesen vorangehenden, sprachlich geschliffenen Beitrag sogar Wolf Schneider mit Wohlwollen gelesen hätte. „Einer muss sich immer plagen, entweder der Autor oder der Leser.“
Nichts für ungut.


bernie30
9. Januar 2014 um 20:51  |  223087

@ Dogbert man soll von einem nicht auf alle schließen, oder glaubst du tatsächlich, dass Hitzelsberger mit Schminkköfferchen rumläuft?

Ich muss da @Apollinaris schon recht geben.


Dogbert
9. Januar 2014 um 21:10  |  223090

Ich bezog mich nicht auf Hitzlsperger, sondern auf gewisse Gruppen unter Homosexuellen, die andere belästigen.


Herthas Seuchenvojel
9. Januar 2014 um 21:24  |  223094

@Dogbert, bin doch bei dir
fand es nur etwas…naja ausgedrückt

@apo. schicker Gedanke mit dem Mädchen
aber gehe mal 10 Einträge zurück, den haste sauber geklaut von mir
du duuu Falschmünzer du… 😉 😀

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