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Donnerstag, 14.8.2014

Peter Pekarik ist im Bild

(Seb) – Die Dekoration um Hertha-Medienraum passte zur Verkündung, dass Peter Pekarik am Sonnabend im Pokalspiel bei Viktoria Köln als Kapitän auflaufen wird. Statt Maik Franz oder Peer Kluge hängen Hajime Hosogai und der slowakische Rechtsverteidiger (mit Binde um den Arm) an den Wänden (alle Bilder: Seb).

Auch Innenverteidiger Sebastian Langkamp beobachtet uns nun beim Kaffeetrinken bei der Arbeit. Wenn es mehr Spielfotos mit dem Heimtrikot gibt (in der Vorbereitung trug Hertha häufig das Auswärtsleiberl), werden noch mehr neue Bilder aufgehängt.

Die Personalsituation ist vor dem ersten Pflichtspiel der Saison klar: Tolga Cigerci ist noch länger verletzt und Fabian Lustenberger noch keine Option für die erste Elf. Wobei Luhukay ganz deutlich machte, dass der Schweizer sofort von Beginn an spielen wird, sobald er die körperlichen Voraussetzungen dafür erfüllt. Änis Ben-Hatira dagegen war wegen Adduktorenproblemen fraglich, konnte aber am Nachmittag beim nichtöffentlichen Training mitmachen.

Luhukay befürwortet Einführung des Freistoß-Sprays

Mein Lieblingsthema der letzten Tage. Auch der Hertha-Trainer wurde zum Freistoßspray befragt und antwortete auf der Presskonferenz:

Ich kann mich mit der Einführung des Sprays in der Bundesliga anfreunden. Wir erleben es so häufig, gerade wenn man einen so guten Freistoß-Spezialisten wie Ronny in den Reihen hat, dass die Mauer nicht die richtigen Abstände hat. Das macht es für Ronny schwieriger. Für den Schützen ist vielleicht neu und gewöhnungsbedürftig, dass er denkt, er müsse an einem weißen Rand vorbeischießen. Aber auf die WM hat es einen eindeutig positiven Effekt gehabt.

Die Pressekonferenz im Bewegtbild


176
Kommentare

etebeer
14. August 2014 um 18:56  |  333803

HA


ErikOhZett
14. August 2014 um 18:57  |  333804

Ha!


ErikOhZett
14. August 2014 um 18:57  |  333805

HO


Dan
14. August 2014 um 19:00  |  333807

Was macht eigentlich unser “Fußballcamp” in China? Eingestampft?


King for a day – Fool for a lifetime
14. August 2014 um 19:03  |  333808

Wow!
Ganze 5 Leute bei der PK


L.Horr
14. August 2014 um 19:10  |  333814

…. einfach nur´n Gefühl ,

der wird Mister X

LG 🙂


Eigor
14. August 2014 um 19:18  |  333818

Für den Schützen ist vielleicht neu und gewöhnungsbedürftig, dass er denkt, er müsse an einem weißen Rand vorbeischießen.

Das soll er schon immer…
Links am rechten, rechts am Linken und unter den oberen Rand 😉


kielerblauweiß
14. August 2014 um 19:19  |  333819

Ich möchte endlich diese Überschrift lesen:
„Hertha verpflichtet XY als Sturmspitze für die neue Saison!“
Ich hatte gehofft das passiert noch vor dem Erstrundenaus im Pokal.
Das wäre dann bestimmt kein schöner Anreiz mehr für XY 🙂


xXx
14. August 2014 um 19:34  |  333827

Finde es auch sehr enttäuschend, dass man auf der Position im Sturm immernoch nich nachgelegt hat, nach den Verkäufen von Ramos und Lasogga. Schieber ist ein Stürmer, aber natürlich kein wirklicher Ersatz für Ramos.

Ich hatte es ja schonmal vor Monaten geschrieben, dass ich zeitnah einen neuen guten Stürmer erwarte, wenn die Abgänge von Ramos UND Lasogga klar sind.

Nun steht das erste Pflichtspiel kurz bevor und es ist immernoch nichts passiert. SEHR enttäuschend! Tut man da nichts mehr, schmälert das für mich schon, die ansonsten gute Arbeit am Transfermarkt diesen Sommer. Denn Ramos war der wichtigste Spieler letzte Saison und den GAR NICHT zu ersetzen, ist schon zweifelhaft!

Ansonsten blöd, dass mit Cigerci und Lustenberger zwei Stammspieler (noch) nicht zur Verfügung stehen. Ich hoffe aber, dass man nicht seine Bundesligaelf komplett gegen Köln bringt, sondern auch Spieler einsetzt, die in der Vorbereitung gut gespielt haben, in der Bundesliga aber noch nicht unbedingt Spieler für die 1. Elf sind.

Hoffe z.B. auf so eine (ähnliche) Mannschaft ..

Kraft
Pekarik, Heitinga, Langkamp, van den Bergh
Hosogai, Mukhtar
Beerens, Ronny, Stocker
Schieber


cameo
14. August 2014 um 19:35  |  333829

jap_de_mos // um 17:45 „…Zeigt aber auch, dass die 2,5 Mio. für Skjelbred ein Mondpreis ist…“

So gesehen wurde Lasogga zu einem Marspreis verkauft. Preetz hat es dem HSV ja vorgemacht; jetzt denken die „das können wir auch“.


Blauer Montag
14. August 2014 um 19:59  |  333840

Ich hoffe aber, dass man nicht seine Bundesligaelf komplett gegen Köln bringt, sondern auch Spieler einsetzt, die in der Vorbereitung gut gespielt haben, in der Bundesliga aber noch nicht unbedingt Spieler für die 1. Elf sind.

N’Abend allerseits!
Derzeit ist der Kader vor allem größer als im letzten Jahr kuckstu
http://www.herthabsc.de/de/teams/profis/page/133-383-133–.html#.Ug8qUG1GOoo

TR Luhukay hat die Qual der Wahl, mit welchem 18er-Kader er einen Pokalerfolg in Köln erzielen will. Ich folge dem Gedanken von Triple X, und nominiere für die Fahrt nach Köln folgenden Kader.

Jarstein, Kraft; Pekarik, Heitinga, Langkamp, Plattenhardt, Brooks; Hosogai, Ronny, Niemeyer, Schulz, Mukhtar, Ndjeng, Stocker; Allagui, Schieber, Haraguchi, Beerens.


del Piero
14. August 2014 um 20:01  |  333842

Also ich will ja keinem zu nahe treten, aber manche Kommentare/Forderungen kommen mir vor als wären wir beim Managerspiel.

Ich persönlich glaube zwar das sogar eher garnix passiert bei Mister X, aber zumindest ist es sicher sehr sehr schwer mit relativ wenig Geld einen eher hochwertigen Spieler zu bekommen. Um einen Mann der uns WIRKLICH weiterhilft bemühen sich mit Sicherheit Vereine welche in einer ganz anderen Transfer-Liga zu Hause sind.
Für Enttäuschung oder gar Abwertung der seit längerem exellenten Transferarbeit bei Hertha habe ich überhaupt kein Verständnis.


hurdiegerdie
14. August 2014 um 20:11  |  333846

Blauer Montag // 14. Aug 2014 um 19:59

Ist schon heavy, wenn man deine 18 so sieht. Nicht gegen dich, durchaus denkbar. Aber wenn ich mir überlege, dass da vdB, Wagner, ÄBH und Hegeler fehlen… Und ich würde Lusti mitnehmen, nicht als Starter, aber damit er Spielpraxis bekommt, wenn es wider Erwarten gut läuft.

Manmanman


backstreets29
14. August 2014 um 20:13  |  333847

Mister X wird ja langsam zum Hamsterrad.

Wir wissen doch seit Jahren, wie der Hase läuft.
Erst wenn die CL Quali durch ist nimmt das Krussell nochmal ruchtig Fahrt auf..

Hertha hat hier auch keine Eile. Wir haben mit Schieber Wagner und Allagui 3 gute Bundesliga Stürmer.
Mister X ist doch dann eh nur noch ein Sahnehäubchen


14. August 2014 um 20:14  |  333848

Manchmal # Stürmersuche…#bekommt man nicht das, was benötigt würde
Dazu passt auch:# Mollat endlich frei..aber nicht rehabilitiert..


megman
14. August 2014 um 20:15  |  333849

@Helmut Faeder
habe ihn Anfang der 60er auf der Plumpe die ersten male gesehen …er war wohl der Herthaner mit den meisten Toren aller Zeiten…… mach et jut ,, Dicker ,,


Eigor
14. August 2014 um 20:16  |  333850

Bevor die Quali-Spiele der CL & EL nicht gelaufen sind wäre jeder Gedanke an Mr.X einer an ungelegte Eier.
Aber wer sonst keine Sorgen hat…..


Eigor
14. August 2014 um 20:18  |  333851

@backstreets29 // 14. Aug 2014 um 20:13
So und nicht anders.


Glotzkowski
14. August 2014 um 20:21  |  333853

@der Piero
Warum mit wenig Geld? Wir brauchen einen Knipser mit Feuer in den Füssen und Erfahrung in den Papieren. Klar, dass so ein Torjäger kosten muss aber nur so einer bringt uns wirklich weiter. Untätig bleiben auf diesem Gebiet ist fahrlässig, denn der aktuelle Sturm mit Alla, Wagner und Schieber ist der schwächste Hertha-Sturm seit Jahren.


K6610
14. August 2014 um 20:23  |  333854

#Helmut Faeder

wohl einer der ganz Großen Herthaner, wäre schön, wenn es eine Örtlichkeit gäbe auf dem Vereinsgelände, die seinen Namen tragen könnte, ein Trainigsplatz, ein Geländeweg, ein Gebäudeteil oder ein Tagungsraum oder ähnliches.

R.I.P


K6610
14. August 2014 um 20:31  |  333855

@L.Horr

ein gutes Gefühl 🙂

erinnert mich enorm an Claudio Pizarro, rein äußerlich aber vor allem auch von den Bewegungen die ich bei Youtube so sehen konnte.
Finanziell auch gut darstellbar denke ich und mit 28 kann er sicher noch drei, wenn nicht sogar 4 Jahre auf hohem Niveau rackern. Verletzungen sind auch keine erwähnenswerten, abgesehen von einem Mittelfußbruch 2011, in seiner Vita zu finden.

her mit ihm 🙂


flötentoni
14. August 2014 um 20:37  |  333857

Ruiz würde mir auch gut gefallen, aber lt. Transfermarkt ist seine Hauptposition RA und sonst noch hängende Spitze…ob das dann unser Mister X ist? We’ll see…


xXx
14. August 2014 um 20:58  |  333864

RA und LA, die auch hängende Spitze spielen können, haben wir mehr als genug. Wir brauchen nen Mittelstürmer.


14. August 2014 um 21:01  |  333866

@ Glotzk..: „Untätigkeit“ kann man ganz sicher nicht den Verantwortlichen unterstellen. Nur: wir sind mit unseren Nöten nicht allein auf dem Transfermarkt..


Opa
14. August 2014 um 21:03  |  333867

Glotzkowski
14. August 2014 um 21:07  |  333869

@apo
„Untätig bleiben auf diesem Gebiet“
Heißt in Sachen „Mittelstürmer“. Alle anderen Mannschaftsteile wurden fleißig nachgerüstet.

Bitte lesen mit Verstehen und nicht aus dem Kontext reißen.


L.Horr
14. August 2014 um 21:08  |  333870

@K6610 ,

…. „WENN“ man sich etwas mit Mister X beschäftigt sowie Kompatibilität bzw. Causa zu Hertha herstellt , dann darf man (Ich) getrost Bryan Ruiz als möglichen Kandidat heranziehen.

@all ,

… übel stösst mir auf , das wann immer ein Beitrag gegen einen gewissen „Blog-Mainstream“ trifft , ganz zeitnah die Totschlag-Keulen Hamsterrad , Managerspiel und ein abfälliges , „damit beschäftige ich mich als Durchblicker jetzt noch nicht“ ,zuschlagen.

Wo sind z.B. Jene welche mir vor gut 3 Monaten , mit Hilfe von gängigen Blog-Floskeln , meinen Sachverstand absprachen als ich bewusst deutlich von einem Transfer-Investitionsvolumen über 15-18 Mio € für diese Saison sprach , sofern Lasso und Ramos abgegeben werden ?

Wer glaubt heute noch das der KKR-Deal nur ein Anteilskauf und eine Investitionsspekulation ist und nicht auch ein(UmschuldungsDarlehen ?
Ignoranz gegenüber meiner Beiträge hierzu waren noch die glimpflichsten Reaktionen.

Wenn ich spekulative Beiträge Anderer lese und diese treffen nicht meinen Nerv, dann scrolle ich weiter , so what !

Musste mal raus ! LG


Herthas Seuchenvojel
14. August 2014 um 21:14  |  333872

@opa: hat ja gedauert
solange gebraucht, um den Restalkohol aus den Adern zu schwemmen? 😉


14. August 2014 um 21:17  |  333873

@ Glotz..: habe ich verstanden. Dennoch: “ Untätigkeit“ suggeriert: man hätte diesen Bereich ausgeklammert. So wie ich das beobachte, wird “ fieberhaft“ gesucht und versucht. Aber bisher ohne Fortune. Das Wort “ untätig“ ist unglücklich gewählt. Für mich. Habe deinen Kontext nicht mißachtet.


Opa
14. August 2014 um 21:18  |  333874

Dass es in Fußballforen i.d.R. mal mit deutlicher Diktion und bisweilen mit derber Ansprache zugeht, sollte nun ebenso wenig überraschen woe die Tatsache, dass sich der eine oder andere mal Luft verschaffen muss.

Die Totschlagkeulen „Hamsterrad oder Managerspiel“ werden nach meinem Eindruck hier wohldosiert eingesetzt und dienen durchaus der Steigerung der Diskussionskultur, da es Themen gibt, wo alles gesagt ist, nur eben noch nicht von jedem. Da wir hier im Blogkommentar und nicht Topicbezogen diskutieren, ist das m.E. bisweilen durchaus notwendig, da mal auf die Bremse zu treten.


Opa
14. August 2014 um 21:19  |  333877

@Herthas Seuchenvogel:
Nö, ich hab während des Trainingslagers ja kaum was getrunken. Musste nur erstmal in den Alltag zurückfinden und wollte das erledigt wissen, bevor am Sonntag das nächste Tagebuch fällig wird 😉


ubremer
ubremer
14. August 2014 um 21:23  |  333878

@Unternehmer,

jup, die Spur von @eigor ist korrekt. Nach Morgenpost-Informationen geht es um Horst Julius Pudwill. Geboren in Verden, vor mehr als 40 Jahren ausgewandert nach Hongkong.Hat dort u.a. ein Imperium von Elektrogeräten aufgebaut, verlinke noch mal auf den Hauptstadt-Journalisten
Er wird Genussscheine für sechs Millionen Euro zeichnen. Könnte sein, dass die Genussscheine nur ein erster Schritt sind. Schaut Euch mal an, was für Firmen zu dem Imperium gehören, welches Netzwerk dahinter steht. Das ist ein weiterer Aspekt, der für Hertha sehr interessant ist.
Was sich für die Zukunft von Hertha konkret daraus entwickeln wird, ist heute noch nicht genau abzuschätzen


14. August 2014 um 21:28  |  333880

Glotzkowski um 21:07 Uhr und L.Horr // 14. Aug 2014 um 21:08 Uhr
Schreibt doch bitte einfach weiter und lasst Euch nicht frustieren von den immergleichen Alleskommentierern und Permanentrechthabern hier, deren Zeitvertreib darin besteht, die Beiträge anderer Kommentaristi aus dem Kontext zu reißen und zu zerhäckseln. Ich empfehle: „Drüber (sc)rollen und Abstand halten.“ 😉


Tsubasa
14. August 2014 um 21:28  |  333881

Die Abgänge waren lange abzusehen. 8 Monate Zeit zu suchen. Hätte nicht gedacht, dass man Ramos ohne Nachfolger gehen lässt und sogar beide.

Schieber wird wie beim BVB nur der Backup vom Backup


Tsubasa
14. August 2014 um 21:30  |  333882

@ub: Hut ab! Super Move! Ich kann auch loben 🙂


Opa
14. August 2014 um 21:33  |  333883

@hurdie 19:40 aus dem Vortagsblog (liegt quasi schon virtueller Fisch drin 😀 ):

Ganz ohne Finanzsprech wird es nicht gehen:

Ein Genusscheininhaber ist aufgrund seiner Zuordnung zum Eigenkapital bei der Rückforderung seiner Zahlung etwas vorsichtiger, weil seine Forderung im Insolvenzfall nachrangig bedient wird. Daher wird ein Genussrechteinhaber sich im Krisenfall tendenziell eher zu einer Verlängerung seines Engagements überzeugen lassen als ein „normaler“ Kreditgeber, der ja immerhin aus der Masse quotiert bedient wird.

Daher ist beides richtig. Ja, es sind neue Schulden, aber eben zu „im Boot sitzen“ Bedingungen hinsichtlich der Rückzahlung.

Was anders ist als bei den anderen Genusscheinen? Wahrscheinlich nichts Wesentliches. Anders allerdings hinsichtlich solcher Dinge wie Cateringrechte, die „vorfakturiert“ wurden und wo man einen Kredit auf die zukünftig fällig werdenden Zahlungen aufnahm. Da hatte man zwar Geld zum investieren, dafür fielen die laufenden Einnahmen weg, was irgendwann zu mangelnder Liquidität führte.

Beim Genusscheininhaber ist das etwas „geschmeidiger“. Anfangs hab ich auch dagegen gewettert, je mehr ich mich damit beschäftige, umso klarer wird mir, was Schiller für ein Schlitzohr ist 😀


ubremer
ubremer
14. August 2014 um 21:37  |  333885

@tsubasa,

Hut ab! Super Move! Ich kann auch loben

geht doch 😉
(ob das Lob hier angebracht ist, wird sich allerdings erst in einigen Jahre erweisen)


14. August 2014 um 21:42  |  333887

hurdiegerdie // 14. Aug 2014 um 20:11

Blauer Montag // 14. Aug 2014 um 19:59

Ist schon heavy, wenn man deine 18 so sieht. … wenn ich mir überlege, dass da vdB, Wagner, ÄBH und Hegeler fehlen… Und ich würde Lusti mitnehmen, ….

Null Problemo hurdie,
beachte meinen Hinweis, dass 2 oder 3 der von dir genannten (=von mir nicht nominierten) Spieler nach den Berichten hier im Blog angeschlagen, zumindest nicht topfit zu sein scheinen. Die anderen Spieler werden für das erste Ligaspiel zurück gehalten. Oder glaubst, dass auch für das erste Ligaspiel 3 Spieler für die gleiche Position – bspw. Baumjohann, Mukhtar + Ronny – im 18er Kader sein werden? ;-


14. August 2014 um 21:42  |  333888

😉


flötentoni
14. August 2014 um 21:42  |  333889

18, 20, zwo….@ub was ist mit Ruiz??


Opa
14. August 2014 um 21:45  |  333895

Flötentoni: Wenn wir noch einen dritten finden, können wir ne immerhertha-Skatgruppe gründen 😀

Ich glaub aber nicht, dass ubremer einen Grand Ouvert spielt 😉


flötentoni
14. August 2014 um 21:47  |  333897

Ne, wir spielen n Schieber 🙂


K6610
14. August 2014 um 21:48  |  333898

@L.Horr

aber, aber geschätzter Blogger 🙂 , ICH könnte mir Ruiz doch auch gut vorstellen als „Spitze“ und Ramos Ersatz.
Ramos stand ja nun wahrlich auch NICHT nur auf’m Elfmeterpunkt rum…..


kczyk
14. August 2014 um 21:53  |  333900

“ … umso klarer wird mir, was Schiller für ein Schlitzohr ist …“

*denkt*
gegenwärtig machen ‚die da oben‘ alle einen überzeugenden job – mit gegenbauer, preetz, schiller, und luhukay hat sich offensichtlich ein funktionierendes, aber auch lautloses quartett entwickelt.


14. August 2014 um 21:57  |  333903

sag mal @ Blauer Montag:..sonst bist du aber noch bei Trost, oder? Wer ist Permanentrechthaber? wer schreibt zu allem,mjeden Tag? wer reisst aus Lust und Laune andere Beiträge aus dem Kontext ? etc pp
Wer spielt sich hier täglich als Moralinstanz auf..?


Opa
14. August 2014 um 21:58  |  333904

Also zumindest Luhukay würde ich nicht mit dem Adjektiv „lautlos“ bedenken wollen, der schreit seine Spieler ziemlich deutlich und vor allem laut an, wenn ihm was nicht passt. 😉


hurdiegerdie
14. August 2014 um 21:59  |  333905

Danke Opa // 14. Aug 2014 um 21:33

Das mit dem Finanzsprech heisst nur, dass ich nicht weiss, wie man das nennt. Ich weiss zwer, dass man es nicht Schulden oder Darlehen nennen darf, wegen negativem Eigenkapital (vermutlich) etc., aber in meiner kleinen Welt sind es Schulden, die man zurückzahlen muss (wenn man nicht in die Insovenz geht 😉 ) . Diese 6 Mio Investment kommen zu den ggf. Rückzahlungen an KKR dazu, wenn sie nicht mehr Anteile wollen. Eine Co-Kommentatorin (war es @Jenseits?) hat ja Schiller direkt gefragt, ob er schon für die ggf. Rückzahlungen plant. Da sagte er wohl „diese, jetzige Saison noch nicht“.

Nehmen wir mal an, wir müssten etwa 6 Mio pro Jahr für die KKR zurücklegen, was wir dieses Jahr nicht tun, so sind es mit der neuen Investition schon wieder 12 Mio, die wir mit einem Jahr weniger irgendwie reinholen müssen.

Ich möchte einmal hören, wir haben alles abgegolten, den GI, alte Genussscheine, den neuen Investor und ggf. die KKR.

Ich habe einfach Sorge, dass man mit Hoffnung auf die Zukunft schon wieder anfängt „Schulden“ (wie immer die dann heissen) anzuhäufen.

Jetzt sagt man, wir müssen riskieren, um Hertha in der 1. Liga zu stabilisieren, dann wird es heissen, wir müssen investieren, um weiter nach vorne zu kommen, dann, um mit der Schale durchs Brandenburger Tor zu fahren.

Schiller war schon unter Hoeness dabei.

Es kann jetzt alles anders sein, das kann ich nicht beurteilen, aber ich habe eine gewisse Vergangenheit (länger und kurzfristiger) mit Hertha und ihrer Finanzpolitik.


cameo
14. August 2014 um 22:00  |  333906

Weiß jemand, ob der freundliche Unternehmer aus Hongkong eine besondere Verbundenheit, und wenn ja, welcher Prägung, zu dem Fußballverein Hertha BSC empfindet?


kczyk
14. August 2014 um 22:06  |  333912

kapital ist ein scheues reh.
ob KKR oder Pudwill – es sind top-profis ihrer jeweiligen branchen. bevor sie auch nur einen cent rüberschieben, haben sie nicht nur die betriebsgesellschaft der profimannschaften abgeklopft, auch und gerade die qualität des managements und deren visionen.
ich schau mit viel zufriedenheit in die zukunft.
die chance, dass Hertha in naher zukunft in die phalanx der ersten 6 eindringt und sich dort festsetzt, erscheint mir durchaus machbar.


kczyk
14. August 2014 um 22:10  |  333913

„… Ich möchte einmal hören, wir haben alles abgegolten (…) den neuen Investor und ggf. die KKR. …“

*denkt*
ob beim FCB wer erwartet, dass die strategischen partner ausgezahlt werden sollten? und sie haben eine prall gefüllte portokasse.


flötentoni
14. August 2014 um 22:10  |  333915

*denkt*
er kann sprechen


Opa
14. August 2014 um 22:12  |  333916

@hurdie: Ich verstehe Deine Bedenken und will sie auch nicht von der Hand weisen. Wobei ein Wirtschaftsunternehmen in der Größenordnung von Hertha nie gänzlich schuldenfrei ist und auch nicht sein muss. Primär müssen die Verbindlichkeiten liquiditätstechnisch bedienbar sein und da weiß ich, dass Schiller als verantwortungsbewusster Kaufmann immer eine Liquiditätsvorschau in der Schublade hat. Das Ausstiegsszenario bei KKR lautet daher, entweder 1. wir können die auszahlen, weil sich Hertha gut aufgestellt hat oder 2. die bekommen anstatt einer Kreditrückzahlung weitere Anteile. Daher ist die Rückzahlung an KKR nicht so problematisch und 6 Mio. Genusscheine lassen sich auch eher einfach refinanzieren, zumal Hertha derzeit ja auch bei den Banken wieder gut für einen Kredit wär, von einer neuen Fananleihe mal ganz abgesehen, mit der man ebenfalls einen Teil refinanzieren könnte. Das sollte man angesichts der Größenordnung nicht überdramatisieren.

Die Chancen, die ein Engagement in Asien mit sich bringt, sind jedenfalls enorm und es durchaus wert, diesen Schritt zu gehen. Die Bundesliga wird in den nächsten Jahren wesentlich nur im Ausland wachsen können, da die nationale Wertschöpfung fast 100 % beträgt und nicht viel Spielraum nach oben birgt. Schaut man sich an, was PL und PD allein in Asien einnehmen, dann schlackert man mit den Ohren. Als vor ein paar Jahren die Chinesen trotz Laktoseintoleranz das Luxusgut Milch als Prestigeobjekt entdeckten, schossen die Milchpreise in die Höhe. Man stelle sich einmal vor, die ordern 1 Mio. Trikots, dann reden wir über einen hohen zweistelligen Millionenumsatz, bei 1,5 Mio. Trikots sind wir schon dreistellig, da ist noch kein Schal und nichts dabei. Die Wachstumspotentiale in Asien sind enorm und daher finde ich es gut, wenn ein erfahrener und erfolgreicher Investor, der beide Märkte gut kennt, sich nicht nur finanziell engagiert und ich würde es auch als Zeichen sehen, dass sich dort was tut.


linksdraussen
14. August 2014 um 22:13  |  333917

@L.Horr@ K 6610: Ruiz würde gut passen, wie schon im Vorthread angesprochen. Ähnliche Spielanlage wie Ramos, technisch aber eine Klasse besser. Für 5 Mio ein Schnäppchen, wenn das stimmt. Bei Stocker hat ub auch bis kurz vor Abschluss geschwiegen. Insofern: gutes Zeichen!


L.Horr
14. August 2014 um 22:16  |  333918

Lustenberger hat lange mit Stocker telefoniert , ebenso Hosogai mit Haraguchi ……. ,
…….vielleicht ist Heitinga auch schon am telefonieren ?


del Piero
14. August 2014 um 22:17  |  333919

@gerdie 21:59
Es geht nicht darum was man wie nennen darf oder nicht. Für Dich scheint alles Obst zu sein, aber es sind Bananen und Kirschen. Anteile/Aktien an Firmen als Verbindlichkeiten zu bezeichnen, oder zumindest damit in einen Topf zu werfen ist schlichtweg falsch, weil völlig unterschiedliche Dinge. Sonst wäre ja jede AG (z.B. der BVB, völlig überschuldet) .


hurdiegerdie
14. August 2014 um 22:24  |  333921

kczyk // 14. Aug 2014 um 22:10

hmm, soweit ich weiss, hat(te) Bayern eine Portokasse, aus der sie mal eben 40-50 Mio nehmen konnten, nachdem Dortmund Meister geworden ist.
Aber ich kenne mich bei den Bayern nicht so aus. Soweit ich weiss, haben sie ein festes Sponsoring, nicht „Darlehen“, die sie ggf. zurückzahlen müssen. Der Etat (und die Einnahmen) von Bayern sind x-mal höher, das dahinterstehende Kapital (auch an Spielern) ebenfalls. Sie sind nicht nur schuldenfrei im Finansprech, sondern haben zur Zeit bei ihren finanziellen Verhältnissen höchsten marginal Beiträge, die sie ggf. zurückzahlen müssten. Die stehen bei einem eventuellen Zahlungsschock von 40 Mio nicht wie Hertha wieder am Rande der Insolvenz, sondern müssen nur 2 Bankspieler verkaufen.


K6610
14. August 2014 um 22:31  |  333923

hört uff, ihr macht mir den Mund „wässrich“ 🙂

habe mal noch auf die Schnelle etwas, wie ich finde, sehr interessantes zum Thema Bryan Ruiz gefunden:

http://www.abseits.at/fusball-international/england/aktuelle-helden-der-effizienz-1-bryan-ruiz-fc-fulham/

P.S. vielleicht musste Heitinga gar nicht telefonieren, da den Part des Lockvogels bereits Ashkan Dejagah persönlich übernommen hatte!? 🙂


kczyk
14. August 2014 um 22:35  |  333925

aus wiki zum FCB

Das Grundkapital der AG betrug bis 2010 25 Millionen Euro und wurde zu 90 Prozent vom Verein und zu 10 Prozent von Adidas gehalten. Adidas bezahlte im Jahre 2002 für den damaligen 10-Prozent Anteil an der Aktiengesellschaft knapp 77 Millionen Euro.[7] Zwischen März 2010 und Juni 2011 erwarb die Audi AG in drei Schritten Aktien im Wert von 90 Millionen Euro vom Verein. Dies war verbunden mit einer Kapitalerhöhung um 2,5 Millionen Euro von 25 auf nunmehr 27,5 Millionen Euro.[8] Am 11. Februar 2014 erwarb die Allianz SE für 110 Mio. Euro 8,33 Prozent an der AG. Durch die Kapitalerhöhung beträgt der Anteil aller Partner seither 8,33 Prozent.[9] Hieraus geht hervor, dass Adidas pro 1 Prozent der Anteile rund 9 Millionen Euro bezahlte. Audi dagegen zahlte umgerechnet bereits ca. 9,9 Millionen Euro und die Allianz sogar rund 13,2 Millionen Euro pro 1%-Anteil. Diese Preissteigerung lässt sich durch den steilen Wertanstieg der Marke FC Bayern erklären. Die kumulierten Anteile der drei Fremdinvestoren betragen 24,99 Prozent der FC Bayern München AG und liegen somit unterhalb der Sperrminorität, wodurch sich der FC Bayern gegen eine zu hohe Einflussnahme der Investoren abgesichert hat.[10]


hurdiegerdie
14. August 2014 um 22:40  |  333928

del Piero // 14. Aug 2014 um 22:17

Es ist ja egal, wir haben das alles lang und schmutzig diskutiert. Nicht viele wissen genau, wie es wirklich aussieht. Ich jendenfalls nicht. Ich habe mir einen für mich plausiblen Plan gemacht, von dem ich glaube, er ist nicht so falsch.

Es geht nicht um die Aktien, die KKR bereits hält. Das ist Geld, welches Hertha gehört.

Es geht um die ca. 35 Millionen, die Hertha bekommen hat, aber eben noch keine Aktien sind.

Hierzu gibt es zwei Annahmen. A) Hertha kann, wenn sie das Geld ausgegeben haben, KKR mehr Aktien geben und gut ist.

Genau das glaube ich aber nicht! Die Handlungshoheit liegt bei der KKR. Sie können, wenn sie wollen, das bereits bezahlte Geld in Aktien umwandeln (wann immer sie (eingeschränkt) wollen), aber sie können es auch zurückfordern (nach 7 Jahren).


del Piero
14. August 2014 um 22:44  |  333929

@Glotzkowski 20:21
Ich möchte an Jos ausspruch erinnern:“Transfers von 10 Mio. können wir uns nicht erlauben“.
Deshalb ist es m.M. nach schon eine ziemliche Aufgabe „Topqualität“ (unter dem gäbe es ja hier auch nur Enttäuschte 😉 ) für wenige Millionen zu finden. Solche Leute will ja wohl fast jeder in haben. Wir konkurrieren somit zumindest mit ENG, SPA, ITA + Buli.

@L.Horr 21:08
Warum so empfindlich? Mit „Managerspiel“ habe ich nur meinen Eindruck wiedergegeben als ich von großer Enttäuschung oder von ziemlicher Eintrübung des guten Eindrucks von Herthas Transferarbeit las oder gar vorhin von „Untätigkeit“.
Wer um unsere Möglichkeiten weiß und trotzdem solche Erwartungen hegt, der scheint, für mich, zu denken, das das Geschäft simpel wie das entsprechende Spiel im Kicker ist.
Komisch das gerade Du diese Auffassung verteidigst?

Und übrigens Glauben ist nicht Wissen und eine Aktie ist kein Kredit.


hurdiegerdie
14. August 2014 um 22:46  |  333930

Ich gebe es auf kczyk // 14. Aug 2014 um 22:35

Ich drücke mich offensichtlich falsch aus. Das ist alles Geld, das Bayern für Antele erhalten hat und das Bayern nicht zurückzahlen muss. Genauso wie Hertha das Geld für die 11(ca.??) Prozent Anteile erhalten hat. Aber Hertha hat mehr Geld erhalten, dass noch in keine Anteile umgewandelt worden ist.

Ich steige hier aus. Lasst mir mein Bauchgrummeln und freut euch, wenn für euch alles ok ist. Ich kann mich täuschen.

Schauen wir mal Horizon 2020, da dürfen wir Schweizer ja eh‘ nicht mitmachen.


del Piero
14. August 2014 um 22:53  |  333932

Ja @gerdie
Sie können die Anteile aber auch mit Gewinn verkaufen. Immer kauft man sich in Firmen ein weil man sich entweder Ausschüttungen erhofft oder/und Wertzuwachs. Das tolle ist das diese „Aktien“ aber nicht tagtäglich auf den Markt geworfen werden können,Hertha also Planungssicherheit hat. Im schlechtesten Fall der verschiedensten Szenarien müssen wir in 7 Jahren einen Kredit aufnehmen, weil keiner Hertha-Anteile will. Nur welche Firma kann Wachstum ohne Fremdkapital nur aus sich heraus generieren. Warum hat man denn die Börse erfunden?


L.Horr
14. August 2014 um 22:55  |  333933

KKR :

…Ich erinnere folgende Eckdaten :

Signing fee (bedingungslos) = etwa 6 Mio €
10%er Anteilskaufpreis = etwa 18,- Mio €
Umschuldungsdarlehen = etwa 38 Mio €

Mit dem Anteils-Erlös hat Hertha vorrangig ihre Marketing-Rechte zurück gekauft.

In der Laufzeit (7Jahre) „müssen“ die DarlehensZinsen bedient werden.

Die eigentliche Darlehenssumme „kann“ getilgt werden.

KKR kann nach 7 Jahren seine 10 Anteile verkaufen , Hertha wurde aber ein Vorkaufsrecht eingeräumt.

Für die nicht getilgte Darlehenssumme erhält die KKR nach Vertragsablauf weitere Hertha-Anteile zum Wert des Ausgabetermins 31.01.14.

Spekulation !!! :

Die aktuellen Genußscheine (6 Mio €) könnten die erste angenommene Jahres-Tilgungsrate abdecken oder die Alten zum Auszahlungstermin absichern.

Der KKR Signing fee ging wohl für die diesjährige Aufstockung des Personaletats drauf (ca.6 Mio €).

Was in etwa die Spekulationsmasse für weitere Transfers anbelangt birgt der derzeitige Transferüberschuss , 8 Mio € , in sich.


sunny1703
14. August 2014 um 22:59  |  333935

@hurdie 19 Uhr 40

Der Unterschied zu früheren Genüssen liegt darin,dass heute das Zinsniveau auf einem extremst niedrigen level liegt.
Und ich kann @opa nur zustimmen,es ist enorm wichtig auf anderen Märkten präsent zu sein. China ist ein Megamarkt, Indien, aber auch Russland , Japan,Mit Hongkong bekommen wir Zutritt zu den Tigerstaaten.

Sicher zuletzt muss das Runde ins Eckige, doch auch ein wirtschaftliches Standbein dort zu haben, wird auf alle Fälle nicht schaden, im Gegenteil, es ist der Weg den global denkende Unternehmen gehen. 🙂

lg sunny


ubremer
ubremer
14. August 2014 um 23:01  |  333936

@hurdie,

Es geht um die ca. 35 Millionen, die Hertha bekommen hat, aber eben noch keine Aktien sind.

Hierzu gibt es zwei Annahmen. A) Hertha kann, wenn sie das Geld ausgegeben haben, KKR mehr Aktien geben und gut ist.

Genau das glaube ich aber nicht! Die Handlungshoheit liegt bei der KKR. Sie können, wenn sie wollen, das bereits bezahlte Geld in Aktien umwandeln (wann immer sie (eingeschränkt) wollen), aber sie können es auch zurückfordern (nach 7 Jahren).

Die Annahme ist doch richtig von Dir:
Hertha hat rund 36 Mio. € von KKR bekommen (die kein Darlehen sind).

ABER:
– entweder von KKR umgewandelt werden, so dass der Aktienanteil an Hertha auf etwas über 30 Prozent steigen würde.
– oder KKR wandelt die Anteile nicht um. Dann muss Hertha nach sieben Jahren die entsprechende Summe verzinst zurückzahlen.
Deshalb wird Hertha von 2015/16 an jeweils ein Sechstel der 36 Mio beiseite zu legen haben.

Warum macht Hertha das?
1) Weil Hertha mit den insgesamt 61 KKR-Millionen die Finanzstruktur so umstellen kann, dass das strukturelle Defizit von jährlich 3 – 4 Millionen Euro, das Hertha seit rund zehn Jahren hatte, beseitigt werden kann.
Hätte Hertha seine Schulden weiter überwiegend bei den Banken gehabt, wäre das nicht möglich gewesen.
2) Wenn man Kredite in der Größenordnung von Hertha bei Banken hat, hat man Planungssicherheit jeweils von einem Jahr. Dann wurde wieder neu verhandelt. Hertha hat in der Vergangenheit jeweils einen neuen Kredit bekommen. Aber für diese Verlängerungen gibt es keine Garantie.
Mit der Struktur dank der KKR-Millionen hat Hertha Planungssicherheit für 7 Jahre. Das ist eine Menge in dem Geschäft.
Gleichwohl bleibt natürlich die Verantwortung bei Schiller (und den Hertha-Gremien), dass Hertha auch nach diesen 7 Jahren finanziell handlungsfähig ist.


Ursula
14. August 2014 um 23:03  |  333937

Ich bin mal wieder (warum nicht…?)
uneingeschränkt bei @ hurdiegerdie!

Seinen Beiträgen von 19:40 Uhr und um
21:59 Uhr, 22:24 Uhr könnte man z. B.
“fachmännisch” vielleicht “begegnen”,
aber in der Quintessenz bleiben sie doch
logisch und viel wichtiger, auch richtig!!

Gleichgültig wie betriebswirtschaftlich
modifiziertes Eigenkapital benannt wird,
wie “Genussscheine” und ggf. Investoren
genannt werden, es bleibt bei der Gewinn-
maximierung durch die “EINGELADETEN”….

…und der uneingeschränkten Rückzahlung
von temporärem, finanziellem Spielraum,
der, wenn er sich zeitlich anhäuft, auch
noch mit “KKR” korrespondiert, ganz
sensationell negative Entwicklungen
mit sich bringen kann, was hoffentlich
auch INGO der (fast) Schiller wissen
müsste, oder nicht…???


jenseits
14. August 2014 um 23:06  |  333939

Ich denk mirs so:

Ob wir nun 40 Mio von kkr, einer Bank oder sonstwem haben: Irgendwann muss alles mal zurückgezahlt werden. Die Zusammenarbeit mit der kkr ist übrigens zunächst einmal auf 7 Jahre ausgelegt. Sie könnte auch länger andauern. Also, ob die Mios tatsächlich in Punkt 7 Jahren fällig werden, ist eh noch nicht sicher.

Sollte das „neue“ Kapital günstiger zur Verfügung gestellt werden, so kann sich Hertha durch Einsparungen hinsichtlich der Bedienung der anfallenden Kapitalzinsen auch leichter refinanzieren. Bisher drückte ja auch jahrelang eine nicht unerhebliche Zinslast das Budget und Hertha musste wahrscheinlich bei den Banken um Kreditverlängerungen betteln.

In der laufenden Saison hat Hertha noch keinen Groschen der kkr Mios angerührt, um ihn in den Kader zu investieren. Es sind alleine noch an Transfereinnahmen hierfür mindestens 7 Mio übrig – falls ich mich jetzt nicht verrechnet habe.

Wenn Hertha ab dieser oder nächster Saison oder irgendwann 😉 anfängt, die Einsparungen plus eventuell einen Teil der früher ohnehin zu zahlenden Zinsen und Tilgungen zurückzulegen, müsste sie doch auch in der Lage sein, kkr oder sonstwen wieder auszubezahlen. Oder nicht? 🙂

Dann wäre Hertha schuldenfrei. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass ein Mittelweg gewählt wird, der eine Schuldenreduzierung und gleichzeitig die Möglichkeit für Investitionen zulässt. In meiner Vorstellung müssen ja irgendwie die Strukturen für künftig höhere Einnahmen gebildet werden.

Was Hertha mit der Ausgabe der Genussscheine möchte, weiß ich auch nicht so recht. Insgesamt den finanziellen Spielraum erweitern? Ihn eventuell für kkr verwenden? 🙂


ubremer
ubremer
14. August 2014 um 23:08  |  333940

@ursula,

23:01 Uhr lesen,
dann bist Du auf Ballhöhe.
Dann verstehst Du, dass es eben nicht um „uneingeschränkte Rückzahlungen“ geht.
Auch nicht mit den künftigen 6-Mio-Euro für Genussscheine.
Diese Summe kann 2021 – oder später – zurückgezahlt werden.
Sie kann aber auch in Aktienanteile umgewandelt werden.

P.S. Das ist übrigens das Finanzinstrument – die Umwandlung von Geld in Aktienbeteiligungen – mit dem derzeit gerade der FC Bayern (Allianz) und Borussia Dortmund (Evonik/Puma) und der VfB Stuttgart (Daimler u.a.) zum Teil erhebliche Geldsummen einsammeln.
Und nein: Keiner der genannten Vereine plant derzeit, seine Aktienbeteiligungen künftig wieder zurückzukaufen. Der Trend der Branche ist: Mit Geld, möglichst viel Geld, zu versuchen die eigenen Wettbewerbsbedingungen zu verbessern. Ehe RB Leipzig und wie sie heißen, oben in der Bundesliga ankommen, ehe Hannover 96 in eine neue Vereinsform übergehen wird (2017?) . . .
Was die Geldgeber, quer durch die Klubs, vereint: Die Hoffnung darauf, dass die Bundesliga sich positiv entwickelt und die jeweiligen Anteile an den Vereinen wertvoller werden.


jenseits
14. August 2014 um 23:13  |  333942

Ach ja: klar, die Kapitalgeber können in unserem Fall wandeln, ich bezog mich nur auf die Rückzahlungsmöglichkeit.


Ursulag
14. August 2014 um 23:17  |  333943

@ ubremer

Ob ich wollte oder nicht, ich schrieb meinen
kurzen Beitrag vor Deinem, bzw. konnte
nicht erahnen, was Du „beinhalten wölltest“
(wie auch), also bitte…

UND gehe dennoch nicht konform!


hurdiegerdie
14. August 2014 um 23:18  |  333944

ubremer // 14. Aug 2014 um 23:01

Danke @UB, es muss an mir liegen, aber das ist doch genau das, was ich die ganze Zeit sage! Genau das.

KKR hat ein Vorkaufsrecht mit den bereits bezahlten 36 Mio auf zusätzliche Aktien zu einem Preis vom letzten Jahr. Aber entwickelt sich Hertha nicht so, dass dies für die KKR Sinn macht, hat Hertha in 6 Jahren 36 Mio „Schulden“.

Sorry, aber das sage ich jetzt seit Monaten.

Der Vorteil für Hertha ist, dass sie Mehreinnahmen (Sport5, Catering) und weniger Schulden durch die alten Kredite haben. Das macht mehr aus als die 6 Mio, die sie pro Jahr für die KKR als Sicherheit weglegen müssen. Das ist das Gute am Deal, ein klarer Gewinn! Aber sie müssen es ggf. wegglegen, und dazu kommen jetzt die 6 Mio des neuen Investors hinzu.

Nimmt KKR in 6 Jahren die Aktien und Hertha hat 36 Mio weggelegt, können wir uns einen Superstürmr holen ;-), aber erst dann.

Wirklich, es liegt an mir, aber das ist exakt das, was ich seit Monaten sage! Aber danke nochmals, dass du das bestätigt hast.


ubremer
ubremer
14. August 2014 um 23:25  |  333947

@hurdie,

deshalb lautete meine Anmoderation auch: „Die Annahme von Dir ist richtig“ 😉

Und wie um 23.08 Uhr dargelegt, gibt es einige Unternehmen, die bei unterschiedlichen Bundesligisten unterwegs sind, und genau dasselbe machen wie KKR bei Hertha: Aktienanteile erwerben, in der Hoffnung, dass die Anteile wertvoller werden.

Warum die Allianz, warum Adidas, Mercedes, KKR usw. sich engagieren, dafür gibt es begründete Annahmen. Andreas Schmidt hat das im Morgenpost-Interview im Mai vor der Mitgliederversammlung ganz gut zusammen gefasst – hier.

Morgenpost: Wo sehen Sie das Hauptinteresse von KKR?

Schmidt: KKR weiß, dass Hertha BSC ein anderes Investment ist als klassische Investments bei Private Equity. Der bestimmende Faktor, das Mitsprache-Recht, das sonst üblich ist, liegt im Fall Hertha nicht vor. Auch die Rendite-Erwartungen von KKR, das vermute ich, werden dem Umfeld Profifußball angepasst sein. Ich kann mir vorstellen, dass KKR auf eine kontinuierliche Entwicklung setzt. Die dann dazu führt, dass die Anteile von KKR an Hertha an Wert gewinnen. KKR wird sich den Wert der Bundesliga angeschaut haben: Die generelle Bedeutung, die zu erwartende Umsatz-Entwicklung. Da ist Berlin ein richtig interessanter Standort.

Wo hat die Bundesliga noch erhebliches Steigerungspotenzial?
Es wurde gerade ein teurer TV-Vertrag abgeschlossen, die meisten Stadien sind ausverkauft, o.k., im Olympiastadion können im Schnitt noch 20.000 Tickets mehr verkauft werden.

Beim den TV-Geldern werden in England, in Spanien, mittlerweile auch in der Türkei erhebliche Einnahmen erzielt. Die Bundesliga wird vermutlich bei der internationalen Vermarktung zulegen. Auch bei den digitalen Inhalten sehe ich noch erhebliche Spielräume.

Aber es bleibt eine Wette auf die Zukunft. Es ist möglich, dass Umstände eintreten können, die dazu führen, dass Anteile im Profifußball in drei oder fünf oder zehn Jahren weniger wert sind als heute.


hurdiegerdie
14. August 2014 um 23:27  |  333948

sunny1703 // 14. Aug 2014 um 22:59

Warum erschliessen wir durch jemand der uns 6 Mio verzinst gibt, neue Märkte in China?

ich wusste bisher aber nicht, so verstehe ich UB um 23:08, dass die 6 Mio des neuen Investors auch in Hertha-Anteile umgewandelt werden können.


ubremer
ubremer
14. August 2014 um 23:28  |  333950

@hurdie,

ich wusste bisher aber nicht, so verstehe ich UB um 23:08, dass die 6 Mio des neuen Investors auch in Hertha-Anteile umgewandelt werden können.

So ist es.
Kleine Exklusivinfo am späten Abend für treue Immerhertha-Diskutanten.
Verabschiede mich jetzt in die Nacht


Ursula
14. August 2014 um 23:36  |  333952

„Es ist möglich, dass Umstände eintreten können, die dazu führen, dass Anteile im Profifußball in drei oder fünf oder ZEHN
Jahren (?) weniger wert sind als heute.“…

….UND genau ist das Problem für die Hertha,
mit für mich (nicht nur für mich) undefinierten
Konsequenzen!


L.Horr
14. August 2014 um 23:40  |  333954

@ ubremer ,

… sorry für meine Penetranz , aber selbst die von Dir erläuterte Interpretation zum 38 Mio € Bestandteil des KKR-Deals weist alle Merkmale eines Darlehens auf.

a.) Darlehensvolumen = 38 Mio
b.) Verzinsung = ?
c.) Laufzeit = 7 Jahre
d.) Zielvereinbarung = Tilgung
e.) Sicherheitsleistung = Aktienanteile

Nichts anderes wird im Regelfall beim Darlehen für den Kauf einer Immobilie geregelt , nur das hier die Sicherheitsleistung durch Anteile am Grundbucheintrag geregelt wird.

LG


linksdraussen
14. August 2014 um 23:46  |  333956

@L.Horr: Oder telefoniert Beerens mit Ruiz? Kennen die sich nicht aus Alkmaar?


kczyk
14. August 2014 um 23:47  |  333957

wir wollen annehmen, die hertha KGaA hat insgesamt 100 aktien emittiert. dann dokumentiert jede aktie genau 1% des unternehmenswertes.
nun wollen wir annehmen, der wert a) steigt, b) fällt.
dann steigt oder fällt der wert jeder aktie.
mehr passiert nicht.
anders sieht es bei genussscheinen u. ä. papieren aus. hier stellt sich die frage vertraglicher regelungen. es gibt durchaus regelungen, dass bei schwankenden unternehmenswerten der eine oder der andere einen adäquaten ausgleich zahlen muss.


Opa
14. August 2014 um 23:49  |  333959

„Es ist schwierig, Prognosen abzugeben, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen!“

Mit dieser Weisheit noch ein paar Gedanken zum gerade heiß diskutierten Thema.

Der Fußball hat sich zum Multimillionen-Entertainment-Showbiz entwickelt. Verbände und deren Versuche an Eindämmung von Grenzfällen (z.B. RB, FFP, 50+1) sind entweder gescheitert, waren sinn- oder mutlos oder werden in ein paar Jahren gekippt sein. Es herrscht totaler Raubtierkapitalismus. RB verhöhnt mit seinen Konstrukten sogar elemantare sportliche (UEFA) Grundregeln.

Nun kann man für die Zukunft mehrere Szenarien projizieren:

a) Es läuft besonders gut: Investoren werden Schlange stehen, um ihren Teil von der Beute zu reißen, wie eine Horde ausgehungerter Löwen vor der gerissenen Antilope. Das kann für Hertha gut sein, wenn sie dann durch Wachstum Gelder generiert haben oder weitere Gelder generieren können, weil z.B. ein Entertainmentkonzern wie Stella oder Anschutz einsteigen wollen und KKR rausdrängen.

b) Es läuft besonders schlecht: Eine Weltwirtschaftskrise, ein sportlicher Absturz in Liga zwei, ausbleibende TV Gelder wegen Insolvenz eines Anbieters oder Krieg. Die potentiellen Schreckensszenarien sind vielfältig. Was passiert dann? KKR könnte Geld nachschießen und die (faktische) Mehrheit übernehmen. Irgendein windiger Investor wie bei den Sechz´gern steigt ein und sorgt für Frust und Chaos. Ein „Untergang“ ist kein Szenario, welches man hinsichtlich der KGaA tabuisieren sollte, auch eine Insolvenz würde ich nicht ausschließen, sofern nicht irgendwelche Notgesetze wie zuletzt den faktisch vorliegenden Insolvenzgrund aushebeln. Was dann? Hertha hat genug Substanz, genug Strahlkraft, als wiedergegründeter e.V. zumindest als ambitionierter Amateurclub neu zu starten. Es gibt genügend Beispiele, dass das geht, Rot Weiß Essen ist eines davon.

Was davon realistisch ist, was und ob davon etwas eintritt, niemand kann das vorhersagen. Vielleicht landet man bei dem einen, vielleicht beim anderen Extrem, vielleicht irgendwo in der Mitte.

Ich bin bekennender Nostalgiker, zumindest was Fußball angeht, weshalb mir eine glitzernde Entertainmentshowwelt den kalten Schauer über den Rücken jagt, ich weiß aber, dass die Geister schon längst aus der Tube gedrückt sind und man sie da nicht mehr reinbekommt. Daher bleibt Hertha gar nichts anderes übrig, als sich soviel und so nah wie möglich an Szenario a) heranzuarbeiten. Ob ich bei dieser Entwicklung langfristig Lust habe, das zu verfolgen, sei mal dahingestellt, aber ich akzeptiere es als Tatsache, dass die Flucht nach vorn die einzige realistische Überlebenschance ohne theatralischen Sturz ins Chaos bedeutet, der einem Neuanfang zwingend vorangehen müsste mit all dem, was damit verbunden ist.

In pathetischen Filmen mit pathetischen Schlussszenen würde ein Held jetzt mit einem „Möge Gott uns beistehen“ seinen Kameraden Mut machen.

Ich begann mit einem Zitat, also schließe ich auch mit einem von Ottmar Issing von der Bundesbank: „Wir schauen nicht untätig zu. Wir beobachten die Entwicklung“ 😀


Ursula
14. August 2014 um 23:54  |  333960

*fragt sich*

@ kczyk…

…bist du Volkswirt…?


sunny1703
14. August 2014 um 23:54  |  333961

@hurdie

Ich bin nicht der Fachmann,doch nach meinem Kenntnisstand bekommt der Genusscheinkäufer entweder einen festen Zinssatz, der deshalb etwas höher liegt,weil er auch bei einer Insolvenz mit seinen Forderungen hintenan steht oder die Genüsse sind so ausgerichtet, dass sie direkt am Gewinn partizipieren,ähnlich wie eine Dividende.
Im gleichen Atemzug gibt es bei verlustjahren keine Zinszahlung.

Auf alle Fälle gibt es ein gesteigertes Interesse desjenigen der die Genussscheine bekommt,dass es dem Verein gut geht und die Marke Hertha BSC „boomt“.

Jemand mit „Vitamin B“ nach Asien, könnte rein wirtschaftlich dieser Entwicklung gut tun.

Das Risiko dieser Anlage ist eben die Abhängigkeit von sportlicher Leistung.

lg sunny


Ursula
14. August 2014 um 23:59  |  333964

@ Opa

So oder so, ein gelungener Beitrag! Nächtle!


del Piero
15. August 2014 um 0:04  |  333965

@Ursula
„.UND genau ist das Problem für die Hertha,
mit für mich (nicht nur für mich) undefinierten
Konsequenzen!“

Diese undefinierten Konsequenzen haben aber alle Unternehmen welche am Kapitalmarkt Geld beschaffen(müssen).
Ein Pessimist kann sicher keine solche Firma führen. Mit anderen Worten:“Was Hertha macht, machen alle Firmen in der ganzen Welt.“ Ein ganz normaler Vorgang also (siehe auch @ub 23:08 FCB, BVB, VfB)


jenseits
15. August 2014 um 0:09  |  333968

Aus meiner Sicht ist es angenehmer, zig Mios erst in 7 Jahren zahlen zu müssen, als mit der Drohung der Banken konfrontiert zu sein, eventuell schon morgen den vollen Betrag zurückzuverlangen.


sunny1703
15. August 2014 um 0:09  |  333969

Und zuletzt können wir abseits von der Begeistserung für unseren Verein sagen, Berlin rockt seit Beginn des Jahrtausends die Welt, Senat und Bund haben hier gemeinsam die Stadt weit nach vorne gebracht. Daran können auch Provinzfehler wie ein deppert geplanter Flughafen nichts ändern.

Wer also eine Investition im Bereich Sport in deutschland machen möchte, eine mit Zukunftsaussicht, wird an Berlin nicht vorbeigehen.

Und bei uns, nun auch noch WM Titel behaftet, ist Fußball Sport Nummer 1, die Sportart bei der sich viel Geld machen lässt.

Und wer ist im Fußball die Nummer 1 in Berlin??

Hertha muss sportlich seine hausaufgaben machen, dann kann es mit dem Verein aufwärts gehen.

Vor wirtschaftlichen Krisen oder Dellen sind wir nie gefeit,aber auch die überlebt man besser mit etwas mehr finanzkrätigen background.

Dass mir vieles daran nicht gefällt,haben wir hier oft diskutiert, mit Hertha wird es vermutlich kein back to the roots geben, da bleibt dann nur der Gang zu einem anderen Verein aus einer niederen Klasse.

lg sunny


L.Horr
15. August 2014 um 0:12  |  333970

… Bei aller beängstigender Cleverness von Investoren wie KKR oder jetzt von Julius Pudwill , … das Hertha es im Januar geschafft hat ihren verbindlichen Marktwert auf ca. 230 Mio € als Ausgangswert festzuschreiben , das zeugt ebenfalls von beachtlicher Cleverness.

Egal welches von Opa beschriebene Scenario sich einstellen wird , bestehen bleibt die für Hertha saugünstige Abrechnungsgrundlage für die Vereins-Anteile.

Wenn ich recht erinnere hat Hertha somit den selben Wert wie der BVB , das auszuhandeln war schon genial !

Jute Nacht !


ubremer
ubremer
15. August 2014 um 0:14  |  333971

@ursula

….UND genau ist das Problem für die Hertha,
mit für mich (nicht nur für mich) undefinierten
Konsequenzen!

Tja, den Ersten Weltkrieg hat kaum jemand vorausgesehen. Den Börsencrash 1929 ebensowenig. Den Zweiten Weltkrieg auch nicht. 9/11 auch niemand.
Will nicht schwarz malen. Alles mit undefinierten Konsequenzen.

Aber das sind keine Szenarien, mit denen man einen Profifußballklub in der Unterhaltungsindustrie führen kann.
Das ist Hertha BSC.

@lhorr,

Die Darlehensdebatten haben wir im Januar geführt.
Hertha hat keinen Darlehensvertrag abgeschlossen. Dem hätte die DFL nicht zugestimmt. Zitiere mal die Morgenpost dazu:

Was sagt die DFL?

Die Geschäftsführer der Deutschen Fußball-Liga (DFL), Christian Seifert und Andreas Rettig, sind derzeit im Ausland unterwegs. Ein DFL-Sprecher sagte der Morgenpost: „Wir bestätigen, dass wir von Hertha umfänglich und transparent informiert wurden. Mit Blick auf das Lizenzierungsverfahren äußert sich die DFL grundsätzlich nicht zu Belangen einzelner Klubs.“ Auf den Fluren der DFL ist zu hören, dass der Liga-Verband den Deal mit dem Investor als Erfolg für Hertha bewertet. Mit dem neuen Vertrag hätten weder Hertha noch die KKR gegen eines der DFL-Statuten verstoßen.

Hat Hertha ein Darlehen aufgenommen?

Nein. Die 61,2 Millionen Euro, die Hertha erhalten hat, setzen sich aus drei Elementen zusammen: Für rund 18 Millionen Euro hat KKR knapp zehn Prozent der Anteile der Hertha-Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) erworben. Dann hat Hertha einen Unterschriftsbonus für künftig zu erzielende Gewinne erhalten (sieben Millionen). Die verbleibenden gut 36 Millionen hat der Bundesligist erhalten im Vorgriff für künftige Lizenzgebühren. „Hertha BSC hat kein Darlehen aufgenommen“, sagte Ingo Schiller, der Finanzchef von Hertha BSC. „Alle Maßnahmen, die wir mit KKR beschlossen haben, dienen dazu, die Eigenkapital-Seite von Hertha zu stärken.“ Dieser Unterschied ist wichtig. Hätte Hertha ein Darlehen aufgenommen, wären diese als Verbindlichkeiten aufgetaucht. Aber ein wesentlicher Grund für Hertha, den Deal einzugehen, ist die Möglichkeit, Schulden los zu werden.

Quelle


coconut
15. August 2014 um 0:48  |  333979

Also ich kann das Unwohlsein von @hurdie und co. nachvollziehen.
Geht mir nicht anders.
Es bleibt halt ein Risiko. Wie hoch oder niedrig das anzusetzen ist, kann man derzeit nicht seriös beurteilen. Da gibt es zu viel wenn und aber.

So, noch ein paar Stunden und es geht los mit dem Ernst des Fußballerlebens….
Der Pokal ruft zum Einsatz.


Herthas Seuchenvojel
15. August 2014 um 1:34  |  333985

soweit wie ich das mitbekommen habe, waren die Bankkreditzinsen doch bei weitem höher, als die Verzinsung bei KKR angelegt ist
und ständig neue Kredite aufnehmen zu müssen, um die alten bedienen zu können, fördert auch nicht unbedingt die Verringerung der Zinsrate

hoffen wir, daß wirklich ab kommender Saison wirklich das Rückzahlungsguthaben aufgebaut wird
und nicht etwa auf Sicht, sind ja noch 7 Jahre, wird schon gutgehen


Etebaer
15. August 2014 um 1:36  |  333986

Alles Gute für die neue Saison und viel Erfolg!

🙂


coconut
15. August 2014 um 1:42  |  333987

@Herthas Seuchenvojel // 15. Aug 2014 um 01:34
Also Grundsätzlich ist der Einstieg der KKR ja soweit OK und war wohl auch Überlebensnotwendig……

Macht Hertha seine Hausaufgaben in sportlicher, wie in finanzieller Hinsicht, wird es auch kein Problem geben.
Das dumme daran ist nur, das sich zB. sportlicher Erfolg (in Herthas finanzieller Größenordnung) nur sehr bedingt planen lässt.

PS:
Weile der hier durch den Blog geistert.
Gegen einen wie den Ruiz hätte ich auch nichts einzuwenden…. 😉


kczyk
15. August 2014 um 6:17  |  334040

zu Ursula // 14. Aug 2014 um 23:54
“ …. @ kczyk… bist du Volkswirt…?“

es ist ja alles noch viel schlimmer 😉


kczyk
15. August 2014 um 7:03  |  334056

der versuch einer erklärung ohne finanzsprech.

ob an hertha ausgereichte finanzmittel zum eigenkapital oder zu den schulden unserer alten dame gerechnet werden muss hängt im grunde davon ab, welch einen rückführungsanspruch in höhe der geldgeber im falle eines wirtschaftliches misserfolgs der hertha hat.
steht die höhe der rückzahlung voll in abhängigkeit zum wirtschaftlichen erfolg, ist es eigenkapital.

die KKR gibt der Hertha 36 mio € auf 7 jahre.

Beispiele:

a) die Hertha hat erfolg.
dann führt die hertha die mittel zum ende der laufzeit der vereinbarung in voller höhe an die KKR zurück – der geldgeber bekommt noch etwas oben drauf, was aber kein zins ist. der wert dieses ‚bonus‘ steht in abhängig der höhe des erfolgs. großer erfolg hoher bonuus, geringer erfolg niedriger bonus.

b) die Hertha wird von erfolglosigkeit begleitet.
dann kann hertha die mittel nicht in voller höhe zurückführen, im zweifel kann Hertha nicht einen cent zahlen. die KKR geht erheblichen mitteln verlustig. bei erfolglosigkeit besteht keine rsp. eine an den (miß-)erfolg angepasste rückzahlungspflicht der Hertha. in diesem fall erhält die KKR statt geld nur aktien in umfang und höhe des vorher vereinbarten unternehmenswert – der auf grund der erfolglosigkeit nunmehr aber deutlich niedriger liegt.
ansonsten müsste Hertha in einer phase der erfolglosigkeit den nicht bedienten teil der mittel zB auch noch als schenkung versteuern.


NRWler
15. August 2014 um 7:37  |  334068

Wow, sehr schöne & interessante Diskussion gestern abend. Merci an alle, für diese „Auffrischung“ bzgl Hertha´s finanzieller Situation.

Und doch hab ich eine Frage. Kann mir jdm diesen Satz näher erläutern?!

Die verbleibenden gut 36 Millionen hat der Bundesligist erhalten im Vorgriff für künftige Lizenzgebühren.

„Lizenzgebühren“ sind das Gebühren die Hertha zahlen muss, damit man eine Lizenz erhälten. Wenn ja, was hätte KKR davon.

Oder sind „Lizenzgebühren“ Gelder die Hertha erhält, wenn sie eine Lizenz erhalten (zB TV-Einnahmen). Wenn ja, gehen diese Gelder ab jetzt zu KKR?!

Und herrlich gesagt, hab ich jetzt immer noch nicht verstanden (sry @ub) warum die 36Mio€ kein „Darlehnen“ sind. Welches entscheidenen Element fehlt denn?! Etwa dass KKR keine jährliche „Vergütung“ erhält, sondern erst nach Ablauf der 7 Jahre?!

Sorry, wenn ich Euch mit meinen „unqualifizierten“ Fragen nerve 😉 .


catro69
15. August 2014 um 8:31  |  334081

@NRWler
Bei den „Lizenzgebühren“ geht es in Richtung TV-Gelder, Catering, Vip- Boxen, Namensrechte, etc..
Wenn ich mich recht entsinne, wurden im Zuge des kkkr-Deals die Verträge mit sport5 gändert. Sport5 erhält jetzt deutlich weniger, dafür kkr etwas und Hertha behält mehr als vorher. Diese Lizenzgebühren sind relativ erfolgsunabhängig und fließen (relativ) regelmäßig. Vorteil kkr: Die Lizenzgebühren kommen, egal in welcher Größenordnung, unabhängig vom Geschäftsergebnis, also ob rote oder schwarze Zahlen geschrieben werden.
Vorteil Hertha: Der prozentuale Anteil dieser Gebühren, den Hertha behält, ist gestiegen.

So hab ich es verstanden, daher ohne Gewähr.


Andi
15. August 2014 um 8:42  |  334085

also ich finde die Finanzdiskussion eher anstrengend 🙂 Es weiß keine Mensch, was in 7 Jahren ist und es ist müßig darüber zu spekulieren … AUCH über bereits gelegte Eier – denn die Verträge haben doch schon trockene Tinte … ich fände es schöner, wenn wir oder eher IHR wieder über sportliche Dinge diskutiert 🙂

Heute startet der DFB Pokal und Viktoria Köln ist ein gefährlicher Gegner – die stehen voll im Saft und haben einen Trainer, der sie Schweineblut vor dem Spiel saufen lässt … oder so ähnlich

Bin sehr gespannt und freue mich, dass es endlich wieder losgeht … mal sehen, welcher Bundesligist dieses Jahr scheitert

Zusätzlich bleibt natürlich die Frage nach Mister X – wobei ich auch da gelangweilt bin 🙂 Warten wir doch ab, was sich da tut … die Transferperiode geht doch noch ewig – es werden noch Quali Spiele folgen, Verletzungen kommen und Spieler herausragen, von denen keiner vorher auch nur eine Idee hatte, dass es sie gibt …

ps. klar weiß ich, dass Hertha erst morgen spielt …

pps. gestern den Mitgliedsausweis meiner Tochter bekommen .. bzw. Sie .. Mitglied seit Geburt am 08.07. – geht doch 😉


Dan
15. August 2014 um 8:46  |  334086

Unwohlsein und Bauchschmerzen in der Sache finde ich gut. Jedenfalls besser als „nur“ zu jubeln wie bei 25 Millionen Deal von Sportfive.

Anderseits sage ich mir, wir standen doch schon finanziell mit dem Rücken am Abgrund. Was wäre also die Alternative gewesen?


NRWler
15. August 2014 um 8:46  |  334087

@catro69 // 15. Aug 2014 um 08:31
Ja danke! Klar und einfach formuiert… Dass hab ich jetzt vertsanden 🙂 !


fechibaby
15. August 2014 um 8:52  |  334089

http://www.morgenpost.de/sport/article131242944/Katastrophe-auf-der-Bayern-Grossbaustelle.html

Die ach so armen Bayern!
Andere Mannschaften haben deutlich mehr verletzte Spieler.

Morgenpost online:
„Es wäre auch erstaunlich gewesen, hätte der Meister geglänzt. Erst am Donnerstag war er von einer achttägigen Werbetour in den USA zurückgekehrt.“

Sie hätte ja nicht in die USA reisen müssen!!!
Ganz schlechte Ausrede!!


catro69
15. August 2014 um 9:04  |  334090

@NRWler
Warten wir ab, bis @ub seinen Morgentee ausgetrunken hat, der kann dann sein „OK“, oder auch nicht, dazu geben.
Wahrscheinlich verweist er aber auf irgendeinen Artikel aus dem Februar…

Bist du morgen in Köln?

@Dan
Was mir noch zu dem 6-Millionen-Euro-Mann einfällt: Hätten wir ihn wegschicken sollen? Zum HSV, oder so?
Vielleicht gräbt er in näherer Zukunft weitere asiatische Geldquellen für Hertha an, aus Eigeninteresse, um seine Investition zu schützen. Ein Schneeballsystem…


Herthas Seuchenvojel
15. August 2014 um 9:07  |  334091

joah @Fechi, Schalke zum Bleistift
aber nen anständigen Herthajünger kommt der richtige Vereinsname von denen nicht über die Lippen, bzw. Schreibfingerchen, jedenfalls in diesen Leben

mir tun die Bauernauch nicht leid, Platz 6 reicht völlig für die


hurdiegerdie
15. August 2014 um 9:11  |  334093

Andi // 15. Aug 2014 um 08:42

Na dann herzlichen Glückwunsch auch an die Frau Mama! Ist sie schon zu Hause?

Dan // 15. Aug 2014 um 08:46
Es gab m.E. keine Alternative und der Deal war wohl eine Lebensrettung und hatte auch finanzielle Vorteile. Ich befürchte nur manchmal, er wird falsch verstanden und ist alles Friede, Freude, Sonnenschein. Denn das ist es nicht.

Und warum Hertha jetzt nochmals zusätzlich Geld aufnimmt, verstehe ich so nicht, aber die Vertragsdetails kenne ich nicht.


Exil-Schorfheider
15. August 2014 um 9:20  |  334095

Andi // 15. Aug 2014 um 08:42

„also ich finde die Finanzdiskussion eher anstrengend 🙂 “

Hast Recht! Viel zu viel Finanzen, dachte, es sei ein Fußball-Blog… 😆

Nein, im Ernst. In der heutigen Zeit kann/ muss man sich damit auseinandersetzen, wenn man wissen möchte, wie es um den Lieblingsverein steht. Natürlich gibt es Fans, die daran kein allzu großes Interesse haben, aber die wünschen sich ja auch Kracher-Transfers, wenn dem Klub das Wasser bereits bis zum Halse steht… siehe Hamburch…

@fechi

Man sollte schon erkennen können, dass die Aussage vom Journalisten kommt, nicht von einem Bayern-Verantwortlichen. Daher ist es für mich eine Erklärung und keine Ausrede…

——————————————————————

apollinaris // 14. Aug 2014 um 21:57

Thumbs up!


Herthas Seuchenvojel
15. August 2014 um 9:35  |  334097

fein haste „Hamburch“ geschrieben
Lob des Morgens gebührt ganz dir

@ub: du hast da keen Mitspracherecht 😀


Dan
15. August 2014 um 9:36  |  334098

@hurdiegerdie // 15. Aug 2014 um 09:11

Also so wie wir hier von @ub über den Deal informiert und „gepampert“ wurden, sollte doch wohl jeder, zumindestens die Möglichkeit der Rückzahlung von 36 Mio. + Zinsen im Hinterkopf abgelegt haben.

Gleichzeitig sollten Mitglieder/Fans des Vereins, in den nächsten Jahren darauf achten, dass die Rücklagen getätigt werden und ggf. in ihren Argumenten von Transfers für Europa-Ambitionen berücksichtigen.

Darlehen, Vorausleistung usw. ich frage mich was will man „erreichen“ wenn der Begriff geklärt wäre?
Ist es nicht das Wichtigste, wie es „verbucht“ wird? Nämlich als Eigenkapital und nicht als Verbindlichkeit.

Und natürlich ist es ggf. eine finanzielle Spitzfindigkeit, aber eine legale und akzeptierte und eine „Hertha-den-Ar…-rettende“. 😉


L.Horr
15. August 2014 um 9:40  |  334100

… Ich kann nachvollziehen das die „Auffrischung“ der Finanzdebatte dröge und klebrig wirkt.
Aber nur wenn man diese Fakten auf sich wirken lässt , bekommt man das strategische Gefühl für den Hertha-Werdegang, erklärt Fragen wohin Hertha unwiderruflich steuert und kann Entscheidungen nachvollziehbarer machen.

So wie Hertha in der 2.Liga die Risiko-Taste drücken musste , weil nur der sofortige Wiederaufstieg das Kartenhaus stabilisieren konnte , weis Hertha auch jetzt das kalkulierte Risiko zu gehen.
Die derzeitigen , wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zeigen den Weg , nur sportlich darf man jetzt nicht auf halbem Weg zaudern.

Mir wäre auch mulmig zumute , aber mein Vertrauen in das Quartett , Gegenbauer/Schiller/Preetz/Luhukay wächst sogar noch.
Diese scheinen einen verinnerlichten Plan zu haben.

LG


Andi
15. August 2014 um 9:41  |  334101

@hurdie

ja, schon at home – hat es nach 3 Tagen nicht mehr ausgehalten im Westend 😉

danke für die Glückwünsche … in knapp 3 Jahren wird sie dann das erste mal im Stadion sein, nehme ich an 😉 😉 😉

@exil

ja, man sollte sich damit auseinandersetzen, ist ja richtig – ist trotzdem nen bisschen anstrengend 🙂


Andi
15. August 2014 um 9:45  |  334102

OFC Aktuell kam gerade rum

hier wird gebeten sich an einer Studie zu beteiligen

Teilnahme
Studie Netzwerk Prävention im Fußball

Über eine rege Teilnahme an der Studie würden wir uns freuen! Hier habt ihr die Möglichkeit, euch einzubringen! Im Rahmen der Studie „Netzwerk Prävention im Fußball“ sollen auch den Fans die Chance geben werden, sich an der Studie zu beteiligen. Die Erfahrungen und
Sichtweisen von Fans in Bezug auf Konflikte und Sicherheitsdiskussionen rund um die Fußballspiele in der ersten bis dritten Lage sind ein wichtiger Bestandteil, um das Bild zur
aktuellen Situation zu vervollständigen.

https://survey.fh-potsdam.de/survey/c9cc54d5/de.html


NRWler
15. August 2014 um 9:52  |  334104

@catro

Bist du morgen in Köln?

Leider nein! Andere „Verpflichtungen“ 😉 . Aber beim Ligaspiel im Oktober(?) gegen den FC will ich unbedingt hin. Und Schalke + Gladbach sind auch angedacht… Mal schauen wie es zeitlich passt 🙂


Exil-Schorfheider
15. August 2014 um 9:54  |  334105

OT

Oha. Strikte Regeln:

http://www.sport1.de/de/leichtathletik/newspage_936126.html

——————————————————

Nochmal @fechi:

Bedenke bitte auch, dass ein Spieler des BVB (Aubameyang und sein Torjubel) eine klare Gelbe Karte hätte bekommen müssen, sie aber vom Gaga-mann nicht bekam… Darüber lese ich nichts von Dir… sollte ich es überlesen haben, bitte ich um Nachsicht…


Dan
15. August 2014 um 10:04  |  334109

@catro69 // 15. Aug 2014 um 09:04

So lange aus dem Schneeball keine unkontrollierbare Lawine wird. 😉

Ich habe da kein Problem, immer her mit den Millionen, wichtig ist nur, dass unsere Verantwortlichen aus der Vergangenheit gelernt haben und wirklich verbindlich einen Rückzahlungspool einrichten und kontinuirlich füllen.

P.S.
Da mir seit 2012 (da hatte ich die Frage schon mal gestellt) keiner antortet, guck mal bei Deienm nächsten Besuch in China ins Telefonbuch, ob es die Hertha BSC Berlin Football Academy Beijing noch gibt.

Denn das war so um 2008 unser erster Versuch auf dem asiatischen Markt Fuß zufassen.

Genauso (aber nicht als Vermarktung) die Hilfe von 2004/2005 für Tsunami – Opfer, die 2008 in der Errichtung der Senior Highschool SMAN1 Teunom einfloß. Unterstützen wir die die eigentlich auch noch?


Dan
15. August 2014 um 10:07  |  334110

+e


Herthas Seuchenvojel
15. August 2014 um 10:37  |  334117

bei dem ellenkangen Text hätteste dir den einen Buchstaben auch sparen können
mir ist er nicht aufgefallen, daß er fehlt
wem doch, der melde sich 😉


Dan
15. August 2014 um 10:45  |  334118

@HSv
Ich wollte noch ein +w nachschieben, habe ich dann gelassen. Aber für Dich dann, damit es vollständig ist.

+w


PSI
15. August 2014 um 10:54  |  334125

@Dan
Du musst auch noch ein „n“ verschieben. 🙂


PSI
15. August 2014 um 10:57  |  334127

und ein “ die“ entfernen!

So, jetzt gehe ich zum Sport, bevor ich noch mehr unwichtige Dinge von mir gebe.


Dan
15. August 2014 um 10:59  |  334128

Wenigstens einer der mich versteht. 😉


Freddie
15. August 2014 um 10:59  |  334129

@finanzen

Jau, sehr spannendes Thema.
Beim Haburcher Blog beklagen sie sich ein wenig, dass „alle Welt über den Deal mit Kühne meckert, aber über Hertha, die ja viel mehr bekommen haben, sagt keiner was“.
Tja,… Dort wird (wie früher bei uns) das Geld genutzt, um neue Spieler zu verpflichten und Lücken zu schließen.
Der KKR-Deal ist hingegen genutzt worden, um die Finanzen vom Kopf wieder auf die Füße zu stellen und das jährliche strukturelle Minus zu beenden.
Und eben nicht für Spielerverpflichtungen.
Insofern bin ich überzeugt, dass man bei den Verantwortlichen aus der Vergangenheit gelernt hat.


Herthas Seuchenvojel
15. August 2014 um 11:18  |  334135

@Freddie: Daumen hoch
genau so wird ne Schuh draus
mal schauen, on die Hamburcher IRGENDWANN draus lernen 😉

@Dan:
bin enttäuscht von dir
war doch keene Kritik, lies ma nochmal
mein Lappy hat eh ne Abneigung gegen immerhertha
da verschluckt er Wörter, da fügt er unsinnig welche dazu
von eventuellen eigenmächtigen Schriftgrößenänderungen mal abgesehen
wenn ick mich für jedes kleinere grammatikale Fehlquentchen entschuldigen müßte, hätten wir täglich 100 Kommentare mehr


Exil-Schorfheider
15. August 2014 um 11:19  |  334137

@freddie

Hast Du versucht, das mal zu erklären? 😉

Vielleicht hilft ja noch der Zusatz, dass sich die Jungs von KKR nicht via Medien in die Firmenpolitik einmischen, wie es Herr Kühne bei der HSV AG macht? 😉


Kamikater
15. August 2014 um 11:20  |  334138

Gruß aus dem Südwesten.

Habe jetzt mal alles nachgelesen, was in den letzten 24 Stunden geschrieben wurde. Fand die Diskussion sehr anregend intelligent! Herzlichen Dank daher auch noch mal insbesondere an:
@L.Horr @Opa @ub

Die 23:49 Uhr hat es auf den Punkt gebracht. Wir sind im 6. Vorwärtsgang bei 180 km/h. Warum Rückwärtsgang? Geht sowieso nicht. Und die Gedanken, was sein könnte auch nicht.

Ach so: hatte ich schon erwähnt, dass sich die Kleene von @Andi über die nächste Pokalrunde freuen kann? —–Glückwunsch nachträglich!


tabby
15. August 2014 um 11:22  |  334140

#PK: Warum waren so wenig Journalisten da?
Haben die das Pokalspiel schon weggeschenkt, an der Ferienzeit kann es ja nicht liegen.

#Asiatischer Markt: Bevor hier jemand das Geld aus dem Verkauf von 1,5 mio Trikots ausgibt, sollte ersteinmal die Sportliche Seite stimmen.
Ist so das es einigen harten Fans reicht wenn sie sich auf Mettbrötchen und dem Captain am Spieltag freuen, der Masse reicht das ebend nicht. Die suchen sich dann eine andere Beschäftigung. Auch die Asiaten rennen keinen mittelmäßigen Bundesligisten hinterher.
Dazu haben es die PL & PD Klubs einfacher wegen ihrer Eigenvermarktung.


Exil-Schorfheider
15. August 2014 um 11:30  |  334143

@tabby

Welche Eigenvermarktung meinst Du?
Wenn es um TV-Verträge geht, so gibt es diese doch nur in Spanien?


Dan
15. August 2014 um 11:30  |  334144

@HSv
Hab ick och nicht als Kritik aufgefasst, wollte Dir nur noch einen fehlenden Buchstaben spendieren, den Du dann vielleicht gefunden hättest um Dich dann fröhlich ins Wochenende zu verabschieden. 😉


15. August 2014 um 11:39  |  334147

#Leichtathletik-EM

Schlumpf steht über 3000 m Steeple im Finale.

— einen Mr. X namens Schlumpf würde mir bei Hertha gefallen. 😉


15. August 2014 um 11:40  |  334148

verschenke „en“ an @Dan 😉


Herthas Seuchenvojel
15. August 2014 um 11:46  |  334150

eigegntlich würd ick jetzt danke sagen, aber schau mal lieber 2 Zeilen runter

na toi toi toi, schickes Wochenende
wir haben Schlössernacht
heißt, 30.000 teilweise sturzbesoffene Leutchen pilgern ab 23 Uhr direkt nei uns vorbei
da wir das 1.Haus am Platz sind, heißt das, das unsere begrenzten WC-Möglichkeiten Hauptziel Nr.1 sind
daher, daß wir 4 Sterne haben, funzt jedes Taxi im Umkreis von 100 km, sofort lichtgeschwindigskeitfähig in sekundenschnelle verfügbar vor der Haustür zu sein…jedenfalls so die Denke
mitten in den Vorbereitungen für 100 Anreisen morgen
abgesehen von den 280 Gästen und zig Angestellten, für die ick zu der Zeit die Verantwortung trage
fröhliches Wochenende…

willste tauschen? 😉 😀


Freddie
15. August 2014 um 12:06  |  334157

Völlig OT, aber so abstrus, dass ich es rein stellen muss:

https://www.openpetition.de/petition/online/umbenennung-oder-abschaffung-des-hsv-blog-herausgegeben-vom-hamburger-abendblatt

Hier startet einer eine Petition gegen den hier schon häufig zitierten Blog von Matz-ab.
Begründet uA mit dem von mir hier auch geschilderten Fall des erfundenen Gerüchtes um den holländischen IV.
Ach, wie schön ruhig isses hier 😉


King for a day – Fool for a lifetime
15. August 2014 um 12:09  |  334158

@ DFB-Pokal

Schiedsrichter: Arne Aarnink
Assistenten: Thorben Siewer, Florian Steuer, Sven Waschitzki


Blauer Montag
15. August 2014 um 12:11  |  334160

Freddie // 15. Aug 2014 um 12:06 😉 Jepp


Exil-Schorfheider
15. August 2014 um 12:13  |  334162

Freddie // 15. Aug 2014 um 12:06

Kann mich nicht entscheiden, ob ich meinen Pro oder Contra-Beitrag abschicken soll… 😆


Freddie
15. August 2014 um 12:26  |  334172

@exil
🙂


fechibaby
15. August 2014 um 12:26  |  334174

@Exil-Schorfheider // 15. Aug 2014 um 09:54

Fußballregeln 2014/15:

„Regel 12:
Torjubel
Zwar ist es einem Spieler erlaubt, seiner Freude nach einem Treffer Ausdruck zu
verleihen, doch darf der Torjubel nicht übertrieben werden.
Torjubel ist in angemessenem Rahmen gestattet. Zu unterbinden sind jedoch
„choreografierte“ Jubelszenen, wenn dadurch zu viel Zeit verloren geht. Die
Schiedsrichter sind angewiesen, in solchen Fällen einzuschreiten.
Ein Spieler wird verwarnt, wenn er:
 nach Meinung des Schiedsrichters mit provozierenden, höhnischen oder aufhetzenden
Gesten jubelt,
 an einem Zaun hochklettert, um einen Treffer zu feiern,
 sein Hemd auszieht oder es über seinen Kopf stülpt,
Kopf oder Gesicht mit einer Maske oder Ähnlichem bedeckt.“

In meinen Augen eine Regel ohne viel Sinn und Verstand, die abgeschafft werden muss!!
Es darf durch die Jubelszenen zu keiner Spielverzögerung kommen. Dann wäre für mich eine gelbe Karte berechtigt.
Ansonsten: Lasst sie doch kurz und ausgiebig auf ihre Art und Weise jubeln.

Wenn ich bei einigen Vereine sehe, wie dort gemeinschaftlich nach einem Tor getanzt wird, dann müssten hier ja alle Spieler gelb sehen!
Das sind nämlich „choreografierte“ Jubelszenen!


Freddie
15. August 2014 um 12:28  |  334175

Trotzdem Fehlentscheidung


Elfter Freund
15. August 2014 um 12:37  |  334178

Jaja, @fechi. immer so argumentieren, wie es gebraucht wird…. 🙂


Dan
15. August 2014 um 12:38  |  334180

Mal wieder typische Top 5 Bevorzugung.

Ausserdem Schleichwerbung für Marvel. Ich fordere 100.000 € Strafe wie bei Nicklas Bendtner für seine hoch gerutschte Unterhose.

Und eine nachträgliche Sperre, wegen arglistiger Täuschung des Schiedsrichters, wegen unerlaubter Spielkleidung und nicht zugelassenem gesonderten Schienbeinschutz.


uwenrw
15. August 2014 um 12:41  |  334181

…so noch einmal schlafen, dann gehöre ich zu den ersten die unsere neue Dame live sehen dürfen. In der ersten Pokalrunde muss ick mir doch keine Sorgen machen oder … Was sagen die Experten?


Andi
15. August 2014 um 12:47  |  334183

ich muss fechi zustimmen – diese Regelung ist ein absoluter Witz … genau wie die Auslegung beim „am Trikot ziehen“ … da gibt es sofort „gelb“ und bei einer rüden Grätsche wird noch mal nen Auge zugedrückt … so ein Schwachsinn …


Herthas Seuchenvojel
15. August 2014 um 12:50  |  334185

echt, nen Blog verbieten?
wo das Wörtchen Blog schon freie Meinungsäußerung enjeziert?
sind wa neuerdings in Russland?
alle staatskonform und meinungsgleich?
wenns danach ginge, wäre immerhertha schon lange tot

die Unterelbe hat sicher aussdünstende Chemikalien drin, anders kann ick mir sowas nicht erklären
langsam drehnse frei, die Barbusigschauer


Dan
15. August 2014 um 12:53  |  334186

# Nichtexperte antwortet

Die Einen sagen so die anderen so. Als Zeitzeuge der letzten ersten Hertha-Pokal-Runde in Neumünster sage ich Dir, man geht ohne Sorgen hin und mit einem Rucksack voll wieder nachhause um eine Woche später zu zusehen, wie die gleiche Truppe Frankfurt aus dem Stadion jagt.

Ich habe in Neumünster nach dem Spiel ein gestandenes Hertha-Urtier ohnmächtig am Straßenrand liegen sehen.

Jeden nimmt so ein Pokalspiel anders mit. 😉


Freddie
15. August 2014 um 12:53  |  334187

@andi
Mag ja sein.
Bei @fechi ist es aber auffällig, dass er auf dem „gelb-Schwarzen“ Auge blind ist.
Hätte Fronck so etwas gemacht, würde er anprangern, dass es keine gelbe gab.

@uwenrw

Nee, brauchst dir keine Sorgen machen. Is ja Pokal. Für uns ein Selbstläufer 😉


cameo
15. August 2014 um 12:56  |  334189

Neues aus dem Bundesligakapitalismus
***
„Auch beim HSV sollen neben Kühne weitere Geldgeber gefunden werden, die bis zum Winter als Anteilseigner einsteigen. „Wir sind in Gesprächen und hoffen, dass wir bis Weihnachten zu positiven Abschlüssen kommen“, sagte Chefkontrolleur Gernandt.

Ein Vorhaben, das Kühne ausdrücklich begrüßte: „Ich hoffe, dass ich nicht der Einzige bleibe, der dem HSV Geld gibt. Andere könnten das auch tun.“

Eine Idee, was der HSV mit dem Geld machen könnte, hat Kühne jedenfalls schon mal. „Max Kruse wäre was für den HSV. Der kommt aus der Gegend und hat Hamburger Wurzeln“, sagte der Hotelbesitzer, der vor der Verpflichtung van der Vaarts vor zwei Jahren ähnlich offensiv seine Wünsche artikuliert hat. Aus dem aktuellen Tagesgeschäft wolle er sich zwar zurückhalten, so Kühne, aber hier und da ein paar Hinweise geben kann ja nicht schaden.“ (Hamburger Abendblatt)

http://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article131251432/HSV-Milliardaer-Kuehne-traeumt-von-Gladbachs-Kruse.html


Dan
15. August 2014 um 13:01  |  334192

Och @Andi kein echter Fußballer würde Dir bei dieser schwachsinnigen Regel widersprechen.

Nur hätte das irgendein Bayern Spieler gemacht und nicht Gelb kassiert, dann hätten wir hier 20 Beiträge mehr. Die mit einer @fechi-Anklage vor dem europäischem Sportgerichtshof gegen Bayern München und Spieler wegen Verhöhnung von Dortmund und Überprüfung, ob die Spiderman-Maske nicht schon bei einem Bankraub benutzt wurde.

Aber nur weil, es ein BVB Spieler war, kommt er wie „Kai aus der Kiste“ hervor und findet die Regel nun zu recht doof.


uwenrw
15. August 2014 um 13:03  |  334194

armer @Dan und @Freddie macht mir Angst, wenn er sagt, ist ein Selbstläufer für uns. Zur Zeit sind für mich weiterhin nur Auswärtsspiele “ gebucht “ ( Schlacke ,FC Köln ) unserer Dame gucken werde. Also einen Dreier will ick sehen….


Dan
15. August 2014 um 13:03  |  334195

…benutzt wurde beginnt.


Andi
15. August 2014 um 13:08  |  334196

nächste dämliche Regel besagt, dass die Radlerhose unter der Sporthose die exakt gleiche Farbe haben muss … da wurde ich in der Jugend mal vom Platz gestellt für – also bis ich ne neue „Unterhose“ hatte 🙂


Dan
15. August 2014 um 13:09  |  334197

@uwenrw // 15. Aug 2014 um 13:03

Na bei @Freddie kommt der Selbstläufer daher, dass er mit mir seine letzte erste Hertha-Pokal-Runde gesehen hat. In Meuselwitz. 4:0 für Hertha. Wir haben nur gebetet, dass wir nicht ausgerechnet gegen Meuselwitz in der 1. Runde ausscheiden. Die Schlagzeilen hätten Purzelbäume geschlagen.


Freddie
15. August 2014 um 13:09  |  334198

Äh, @uwenrw, meine Ironie war aber schon zu erkennen?


Dan
15. August 2014 um 13:12  |  334199

@Andi // 15. Aug 2014 um 13:08

Ich verkneife mir den auf den Tablett servierten Witz „Farbgebung einer ‚Unterhose‘ „. Ich will ja vielleicht nochmal eine Auswärtsfahrt mit Euch machen. 😉


Freddie
15. August 2014 um 13:13  |  334200

@dan

Ach ja, Meuselwitz. Ein Name wie geschaffen, um sich als Bundesligist zu blamieren.
Ein Höhepunkt: als dem @sir ihm seine kleine Tochter in der „Arena“ fragte, wo denn das Stadion sei.


wilson
15. August 2014 um 13:16  |  334202

Was mich in diesem Zusammenhang stört, ist der Umstand, dass in einzelnen Meldungen und Sendungen mitunter dieses Folkloreprogramm (Spiderman-Pipifax) berichtenswerter erscheint als der Sport an sich.

Als Harting vorgestern EM-Gold errang, stand in einem Beitrag im TV – könnte das Morgenmagazin im Öffentlich Rechtlichen gewesen sein – im Mittelpunkt des Berichts nicht etwa sein Gold-Wurf, sondern die Frage, ob er sein Trikot zerreißen würde.

Nichts gegen das Entertainment um eine Sportveranstaltung herum: aber wenn die sportliche Leistung nur noch die Nebenrolle spielt, ist irgendetwas schief gelaufen.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Harting seinen Anteil an dieser unsäglichen Trikot-Farce trägt.
Ich reiße mir das Oberhemd auch nicht vom Leib, wenn ich einen guten Auftrag gebucht habe.


uwenrw
15. August 2014 um 13:17  |  334203

klar @Freddie, na @Dan welches Gebet hat denn geholfen? Ich will ja auch alles tun …


Freddie
15. August 2014 um 13:24  |  334205

@uwenrw

Jedenfalls keine Centstücke in der Bahn aufheben.
Hat in DüDorf nicht geholfen 😉


Kamikater
15. August 2014 um 13:27  |  334206

@uwenrw
Also wenn Du schon da bist, dann sorg gefälligst für einen lockeren Sieg und auf gar keinen Fall irgendwelche Roten Karten oder gar Verletzte!


uwenrw
15. August 2014 um 13:28  |  334207

@ Freddie, da war ich auch, diese Schmerzen reichen für mein restliches Leben.


uwenrw
15. August 2014 um 13:31  |  334209

@Kamikater, da ich dich stets gerne lese mache mir nun keine Sorgen mehr und weiß wie es ausgeht


Herthas Seuchenvojel
15. August 2014 um 13:34  |  334210

@wilson:
ersteres hat er seiner Oma versprochen!!! zweiteres nicht
heißt, Trikot nicht zerrissen, aber ausgezogen
#dermannhältwort, buchstäblich


Dan
15. August 2014 um 13:35  |  334211

@Freddie // 15. Aug 2014 um 13:24

Naja oder zu spät weggeworfen. 😉
——
@uwenrw // 15. Aug 2014 um 13:17

Ich glaube die Meuselwitzer haben sich mit ihrer schönen Schachbrett – Choreo „Schach Matt durch den Bauern im Spiel.“ selbst ein Ei gelegt.

Denn logischerweise lautet die Textzeile Schach Matt durch die Dame im Spiel.“ Was auch bewiesen wurde. 😉


Kamikater
15. August 2014 um 13:38  |  334213

@uwenrw
😉
Und vor allem weiß ich jetzt, dass ich beruhigt sein kann, dass wenigstens einer vor Ort alles gibt…


uwenrw
15. August 2014 um 13:40  |  334214

@dan, na dann fange alle Kölner vor dem Stadion ab und probe mit denen diese Choreo….die wissen doch niemals wer “ Schach Matt “ setzt


Andi
15. August 2014 um 13:45  |  334215

@Dan

zum Glück ist das Wort Unterhose ja vielseitig auslegbar … wenn ich 2 Jeans übereinander trage, wäre die untere auch eine Unterhose 🙂

mehr gibt es dazu nicht zu sagen 😉

Auswärtsfahrten werden bald geplant – mal gucken, was so machbar ist … Paderborn / Köln könnten wir uns vorstellen 🙂


wilson
15. August 2014 um 13:46  |  334216

Was interessiert mich die Omma von Herrn Harting?
Und wird demnächst sein Meerschweinchen im Heute-Journal gezeigt?
Nochmal: der Kerl hat gerade Gold gewonnen und ein Großteil der Berichterstattung reduziert sich auf Trikot-Zerreißen oder nicht?!
Nicht meine Welt.


fechibaby
15. August 2014 um 13:46  |  334217

@Freddie und @Dan

Ich fand die Regel schon immer doof.
Nicht erst jetzt seit der Spiderman-Maske.

Hat mit schwarz-gelb Blindheit nichts zu tun!


uwenrw
15. August 2014 um 13:47  |  334218

@ Kami, na ihr alle verschönert ja auch jeden Tag für mich und der Lange war auch so fleißig, na dann bin ich jetzt mal dran was zu tun


Kamikater
15. August 2014 um 13:52  |  334222

@uwenrw
Viel Spaß! 🙂

Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und tippe auf einen nie gefährdeten 2-0 Sieg.


berliner_030
15. August 2014 um 13:56  |  334223

Tja spätestens jetzt weiß man, dass Bendtner ein Flop bei Wolfsburg wird! Er hat sich als Stürmer die Trikotnummer drei ausgesucht. Heißt er wird mehr Bälle für die Gegner klären als Tore zu schießen. Beeindruckt mich gar nicht dieser Transfer.


Kamikater
15. August 2014 um 14:04  |  334226

Gottseidank haben wir den nicht geholt!


uwenrw
15. August 2014 um 14:08  |  334229

danke @ Kami, jetzt kann ich gut schlafen. HAHOHE


berliner_030
15. August 2014 um 14:12  |  334232

Die Frage ist was will Wolfsburg mit dem überhaupt? Wollten die nicht die CL anpeilen? Also mit einem Bendtner im Sturm machen die mir keine Angst.


linksdraussen
15. August 2014 um 14:19  |  334237

@berliner: Ein fitter und seriös lebender Bendtner ist für nahezu jede europäische Mannschaft ein Gewinn. Wenn er irgendwann einmal erwachsen werden sollte, hätte Wolfsburg einen Riesentransfer getätigt. Es kann aber auch kolossal schief gehen. Hilfreich könnte sein, dass es rings um Wolfsburg kaum Möglichkeiten zur Teilnahme am ausschweifenden Nachtleben gibt 😉


Exil-Schorfheider
15. August 2014 um 14:35  |  334243

Bendtner muss mit viel Geld oder der Senator-Card für Freiflüge in die Heimat überredet worden sein.

Oder ist ihm das Ivanauskas-Gate nicht bekannt?


cameo
15. August 2014 um 14:49  |  334247

Ach, der Wandervogel Wollitz trainiert Viktoria Köln? Ich muss nur die Boulevardpresse, in diesem Fall „Express“ lesen, schon weiß ich Bescheid.

ETL Boss F.J. Wernze (Umsatz: 500 Mio €) hat eine im Betrag nicht genannte Siegesprämie ausgelobt. Für Viktoria Köln.


berliner_030
15. August 2014 um 14:51  |  334248

@linksdraussen

Möchte ihn auch gar nicht als völlig ungeeignet einstufen. Aber ob für die Ziele von Wolfsburg oder einer europäischen Mannschaft, die um die CL Plätze spielen will geeignet ist bezweifle ich stark. Bei Arsenal hat er ein paar gute/solide Spiele gemacht, aber keine Bäume ausgerissen. Deswegen haben sie ihn auch mehrmals ausgeliehen. Auch bei Juve konnte er nicht überzeugen, war da allerdings auch eine Zeit lang verletzt. Die Kaufoption haben sie dann auch nicht gezogen.

Bei einer Mittelfeld Mannschaft, die auf die EL-Plätze schielt wäre er gut aufgehoben. Auch eine Mannschaft wie Frankfurt wäre eine gute Adresse gewesen. Aber ob Wolfsburg mit ihm glücklich wird bezweifle ich einfach.

Aber wie du sagtest erstmal muss er eh erwachsen werden. Aber wenn Mutti schon die Nummer aussucht für ihn? Damit machen die Bendtners höchstens den Lasoggas Konkurrenz.


Mineiro
15. August 2014 um 14:54  |  334249

Hertha BSC : Kader für den Pokalauftakt in Köln

Für das erste Pflichtspiel der Saison 2014/15, der Pokalbegegnung in der ersten Runde bei Viktoria Köln (16.8., 15.30), nominierte Cheftrainer Jos Luhukay nach dem heutigen Abschlußtraining von Hertha BSC folgenden Kader:

Kraft, Jarstein; Pekarik, Beerens, Hosogai, Ben-Hatira, Plattenhardt, Ndjeng, Brooks, Langkamp, Niemeyer, Haraguchi, Heitinga, Schieber, Ronny, Schulz, Hegeler, Baumjohann.

Nicht im Kader: Burchert, Gersbeck, Janker, Allagui, van den Bergh, Wagner, Mukhtar, Stocker, Lustenberger; Verletzt: Cigerci.


Mineiro
15. August 2014 um 14:55  |  334250

Quelle für den vorigen Post ist das Hertha Medien-Net.


Freddie
15. August 2014 um 15:00  |  334253

Na da haben wir ja die ersten Härtefälle.
Stocker nicht dabei, aber Brooks, der zur gleichen Zeit ins Training eingestiegen ist.
Sami wird auch nicht erfreut sein.
Ebenso unser „Kinn“ und Sandro

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