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(npri) –   „Los, zweistellig“, brüllte ein Hertha-Anhänger von der gut gefüllten Tribüne im Amateurstadion. Einen hohen Sieg gegen den Viktoria 89, den Tabellenachten der Regionalliga Nordost, könnte man doch von einem Bundesligisten im oberen Tabellendrittel erwarten, dachte er sich. Am Ende stand allerdings ein 2:2 (0:1), mit dem Hertha-Trainer Pal Dardai nur halb zufrieden war.

„Die Moral der Mannschaft hat mir gefallen“, sagte er. „Es ist natürlich ärgerlich, 2:2 zu spielen, aber es war eine harte Trainingswoche, und wichtig war, dass ich den zuletzt Verletzten Spielanteile geben konnte“

Von Beginn an standen Julian Schieber und Marvin Plattenhardt auf dem Feld, dafür wurde Florian Baak kurz vor Anpfiff aus der Startaufstellung gestrichen. Der 17-Jährige aus Herthas U19 saß zu diesem Zeitpunkt noch in der Schule und schrieb eine Klausur.

Baak musste noch seine Klausur fertig schreiben

In der Innenverteidigung agierten Sebastian Langkamp und Jens Hegeler, vorn setzte Dardai neben Schieber auf Sami Allagui und Sinan Kurt, während Florian Kohls, Allan Souza und Alexander Esswein den Spielaufbau organisierten und Owusu auf der rechten Außenbahn für Tempo sorgen sollte. Zunächst aber gaben sich die Spieler von Viktoria den Takt vor. Sie waren es, die aufs Tempo drückten, die die Kopfballduelle gewannen, und sie waren es auch, die in der 29. Spielminute das erste Tor schossen. Chris Reher überwand nach einem Steilpass Herthas Schlussmann Leon Schaffran zum 0:1. Der 18-Jährige startete überraschend im Tor, während Thomas Kraft sich auf der Tribüne immer tiefer in seinem Parka vergrub, ganz so, als wollte er nicht mehr sehen, was da auf dem Rasen vor sich ging.

Arne Maier präsentiert seine Fähigkeiten

Ein Fehlpass reihte sich an den nächsten, und irgendwie wollten die Herthaner nicht in ihren Rhythmus finden. In der zweiten Hälfte durfte der Torhüter dann selbst als Rechtsverteidiger ins Geschehen eingreifen. „Wenn es da weiter so gut macht, müssen wir uns etwas überlegen“, scherzte Dardai. Gemeinsam mit Baak, der inzwischen seinen Schulranzen abgestellt hatte, Arne Maier und Fabian Lustenberger sorgte er für Schwung. Die Einwechslungen zeigten sofort Wirkung, in der 46. und 47. Spielminute kamen die Berliner zu ihren ersten ernstzunehmenden Torchancen, die in der 56. in den Ausgleich durch Esswein mündeten (1:1). Besonders Maier fiel immer viel durch einen guten Zug nach vorn auf. „Seine Ballmitnahme ist exzellent“, lobte Dardai. „Er steht nicht umsonst weltweit bei jedem Scout auf dem Zettel.“ Doch auch Maier konnte nicht verhindern, dass Hertha nach einem Freistoß durch Serkan Tokgöz wieder in Rückstand geriet (74´/1:2), bevor Julian Schieber zwei Minuten vor Schluss nach Vorlage des eingewechselten Alexander Baumjohann den Ausgleich erzielte (88´).

Jetzt haben die Spieler zwei Tage Pause, bevor am Montag um 14.30 wieder das Training auf dem Schenckendorffplatz beginnt.

 


54
Kommentare

rasiberlin
11. November 2016 um 16:14  |  572376

🙂


ahoi!
11. November 2016 um 16:18  |  572377

…. spielverderber ….

Ha Ho He – Hertha BSC

habe ich hier eigentlich schon mal gesagt, dass ich länderspielpausen zum gähnend langweilig finde, und das mir bundes-jogi ganz weit am langen arm vorbei geht? 😉


Dan
11. November 2016 um 16:41  |  572378

Dann war das also die „kleine Ninja“ vor mir, die mit kalten Fingern den Text in die Tastatur ihres handlichen „Netbooks“ tippte. 😉


11. November 2016 um 16:54  |  572379

Jepp ahoi 1618
mittlerweile habe ich hier bei immerhertha derart viele Länderspiel-, Sommer- und Winterpausen erlebt, dass ich jedes Mal froh bin, wenn die Kommentaristi nicht aus lauter Langeweile untereinander verbale Blutgrätschen verteilen.

Bei der aktuellen sportlichen Situation gibt’s ja nix zu meckern. Und über die aktuelle wirtschaftliche Situation weiß ich nix.


Neuköllner
11. November 2016 um 17:42  |  572380

11. November 2016 um 17:51  |  572381

Hertha stellt 12 Spieler ab für Länderspiele, der FC Augsburg 5 Spieler und der FSV Mainz 8 Spieler.

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/664306/artikel_die-laenderspielabstellungen-der-bundesligisten.html

Ob dies zum Nachteil Herthas sein wird, erfahren wir erst in den kommenden 14 Tagen.


fg
11. November 2016 um 18:03  |  572382

„in der 46. und 47. Spielminute kamen die Berliner zu ihren ersten ernstzunehmenden Torchancen“

Und aus welcher Stadt kommt Viktoria 89 😉


fechibaby
11. November 2016 um 18:27  |  572383

Ich komme gerade von einem
Sankt Martins Umzug.

Woanders müssen sie ausfallen.

Darum:
http://www.morgenpost.de/vermischtes/article208699345/Martinsumzuege-weichen-demonstrierenden-Islamfeinden.html

Was es nicht alles so gibt!


jenseits
11. November 2016 um 19:29  |  572384

Ist Arne Maier ein größeres Talent, als es Gündogan war?

Er wird schon in ein paar Wochen 18. Ist er dann nicht schon zu alt für ein Bundesligadebüt? 🙁


11. November 2016 um 19:32  |  572385

„Ich kann jetzt schon sagen, dass Hertha vermutlich den 2-Punkte-Schnitt nicht wird halten können.“

http://www.immerhertha.de/2016/10/18/schieber-meldet-sich-zurueck/#comment-568672

Hier die statistischen Daten zu den bisherigen 67 Pflichtspielen Dardais als Herthas Cheftrainer.

Saison 2014/15
Bundesliga 15 Pflichtspiele
4S 5U 6N Tore 12:14 Punkte 17

Saison 2015/16
Bundesliga 34 Pflichtspiele
14S 8U 12N Tore 42:42 Punkte 50

Saison 2016/17
Bundesliga 10 Pflichtspiele*
6S 2U 2N Tore 11:10 Punkte 20

DFB-Pokal 6 Pflichtspiele
6 Siege, 1 Niederlage

Euro League Quali 2016
1 Sieg, 1 Niederlage

*Alle Angaben nach fussballdaten.de

Mein Taschenrechner zeigt als Ergebnis pro Ligaspiel 1,47 Punkte = 87 Punkte : 59 Spiele.

Einen Schnitt von 2 Punkten pro Spiel hat gemäß der Morgenpost vom 4.2.2016 noch kein Herthatrainer erreicht.

Jürgen Röber 157 Spiele Punkteschnitt 1,55 – das wären 53 Punkte am Saisonende.
Falko Götz 109 Spiele Punkteschnitt 1,55.
Hans Meyer 17 Spiele Punkteschnitt 1,53 – das wären 52 Punkte am Saisonende.

Helmut Kronsbein (212 Spiele), Georg Kessler (102) und Gerhard Schulte (8) erreichten einen Punkteschnitt von jeweils 1,5; Lucien Favre (75 Spiele) 1,47 Punkte. Alle anderen Herthatrainer erreichten in der Bundesliga einen Punkteschnitt unter 1,4.


Ursula
11. November 2016 um 19:35  |  572386

# Prioritäten oder „Multitasking“…?

Soll ICH jetzt lachen, oder übernimmst
DU das für mich, werter „apo“ …?

Unverständnis allenthalben um 13:03 Uhr
@ apo, was „deklinierst“ Du denn?

ODER konjugierst Du?

UND warum lässt Du das EINE nicht,
wenn Du das ANDERE „ernst nimmst“,
nämlich Deine Mitblogger, die Du doch
ansprichst, und denen Du etwas zu sagen
hast, oder was machst Du sonst HIER…??

UND um Anerkennung in eigener Sache wirbst…


Spree1892
11. November 2016 um 19:36  |  572387

@Montag

Wie du auf 11:10 Tore kommst, bleibt mir ein Rätsel. Ich zähle da eher 17 zu 10 Toren.


11. November 2016 um 19:43  |  572388

Danke für das Lektorat meines Tippfehlers Spree1892. 😉
Du zählst richtig um 19:36.


11. November 2016 um 19:46  |  572389

Ursula: ich versuche, soweit es geht, anderen nicht auf die Nerven zu gehen.
Kennst du das Sprichwort vom Splitter im Auge des Anderen und vom Balken im eigenen? Nimme das mal wörtlich.
@ BM ..Kronsbein und andere hatten noch die 2 Punktespiele. Ist das bereinigt?


11. November 2016 um 19:52  |  572390

Selbstverständlich apo 1946.
In den Erläuterungen der Morgenpost steht: „Bilanzen vor 1996 umgerechnet auf die Drei-Punkte-Regel.“ 😎


Ursula
11. November 2016 um 19:53  |  572391

# Jesus Christus…

„Was siehst du den Splitter im Auge
deines Nächsten, aber den Balken
in deinem Auge nimmst du nicht wahr?“

DAS ist bekanntlich KEIN „Sprichwort“…

Ich bin zwar mindestens Atheist, oder
gar Agnostiker, aber „Christenlehre“ war
bei „uns“ bis zum Abitur HAUPTFACH!


U.Kliemann
11. November 2016 um 19:55  |  572392

Der Kicker zum Bsp. rechnet die 2Punkte Zeit
inzwischen auf die 3Punkte um. Damit hatte
Tasmania nach 10 Spieltagen also 4 Punkte.


11. November 2016 um 19:59  |  572393

Wer wagt einen Tipp?
Nach welchem Spieltag der aktuellen Saison können wir endlich die Uhr im Volksparkstadion abschrauben?


Ursula
11. November 2016 um 20:01  |  572394

UND die „Bergpredigt“ ist HIER sicherlich
kein Ort, im dem es nur um die „kleine“
Mühewaltung geht, sich die eigenen
Beiträge noch einmal durchzulesen,
weil gerade Du @ apo, der große
Verfechter der „klaren Aussage“ bist,
zumindest warst! Hast Du unglaublich
oft Deinen Mitbloggern impliziert…

…auch mir! Und man hat aus Sympathie
„still gehalten“! Nu abba!


U.Kliemann
11. November 2016 um 20:01  |  572395

Frühstens am 34 . Spieltag ist die Messe gelesen!


11. November 2016 um 20:03  |  572396

@BM..danke.
@ursula..sorry. Ich kann und will dir nicht mehr folgen.


11. November 2016 um 20:05  |  572397

Oops UK 2001, dass dachte ich auch, nachdem ich Kommentar 572393 abgesandt hatte: Werden die „Unparteiischen“ den HSV erneut durch die Relegation pfeifen? 😳


Ursula
11. November 2016 um 20:08  |  572398

Gut so…

…oder nicht!? Geht es Dir nicht gut?


Zippy
11. November 2016 um 20:16  |  572399

#HSV
Ich denke, sie werden direkt „runter“ müssen. Allerdings werden sie vermutlich irgendwann anfangen zu kämpfen, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie (und auch Ingolstadt) völlig abgeschlagen eintrudeln, also sage ich, erst am 34.Spieltag werden sie den 17. Platz „klarmachen“.


U.Kliemann
11. November 2016 um 20:17  |  572400

Schön wie L.C. gewürdigt wird, mir gehen schon
den ganzen Tag seine Lieder nicht aus dem
Kopf.


Ursula
11. November 2016 um 20:33  |  572401

@ U. Kliemann, ER war ein poetisches
Genie! UND in seinen Platten lagen immer
Rasierklingen bereit, weil Leonard Cohen
oft mit Depressionen und Suicid „spielte“…

ABER er hat Songs und Gedichte keiiert…

Ich war ein großer Fan von ihm, so lange
ich „Musik und Lyrik denken kann“!


pathe
11. November 2016 um 20:52  |  572402

Ich habe in meinem ganzen Leben noch nicht ein Lied von Leonard Cohen gehört. Habe ich was verpasst?


pathe
11. November 2016 um 21:02  |  572403

Der Eintrag auf der Homepage wurde korrigiert. Der Vorverkauf für Mitglieder für das Spiel gegen Bayern beginnt definitiv am Mittwoch, den 16.11.

Wieviele Bayern-Fans da wohl auf einmal wieder große Freunde von Hertha-Mitgliedern sein werden…?


11. November 2016 um 21:21  |  572404

Dan
11. November 2016 um 21:35  |  572405

@Pathe
Halleluja in Watchmen?


pathe
11. November 2016 um 21:39  |  572406

@Dan
Bei Watchmen bin ich nach ’ner halben Stunde raus…


pathe
11. November 2016 um 21:40  |  572407

@moogli
Unglaublich, aber wahr…
Gerade mal kurz reingehört. Nicht mein Ding.


Spree1892
11. November 2016 um 21:43  |  572408

Diese Parade von Jarstein. Wahnsinn!


Ursula
11. November 2016 um 21:45  |  572409

@ pathe

Ich habe meine Tochter Suzanne
nach seiner „Suzanne“ benannt…

…“takes you down to her place near
the river“…

and „for you have touched her perfect
body with your mind“…

Tja…!


Ursula
11. November 2016 um 22:03  |  572410

…UND zwei Milliönchen mehr als
für Esswein, wäre laut Pythagoras
oder Euklid, EIN GNABRY…

…0 : 4…

Wieder tja…!


immer dabei
11. November 2016 um 22:07  |  572411

Benjamin Henrichs in der Startelf gegven San Marino. Damit soll m.E. sichergestellt werden, dass er nur noch für Deutschland spielberechtigt ist. Deshalb also wurde Mitchell Weiser nicht nominiert.


psi
11. November 2016 um 22:19  |  572412

Bayern München soll am Gnabry Deal beteiligt
sein. Willi Lemke hat es DoPa indirekt bestätigt, Baumann
hat es abgestritten, man wird sehen.


Ursula
11. November 2016 um 22:29  |  572413

@ psi und Gnabry

Egal wie es war oder ist, „unsere“
Hertha hat IHN NICHT…

…und ich dachte und denke noch
immer, Gnabry hätte in Dardai`s
Konzept mehr als gepasst!! Nächtle!

Wer es nicht weiß, 0 : 8 !


U.Kliemann
11. November 2016 um 22:47  |  572414

Lt .einem Präsidiumsmitglied von Hertha im
PLT
war Gnarby absolut ein Thema. Nur nicht
machbar ! War ja auch noch vor Olympia.
Und nun leben wir halt mit Esswein.
Und hoffen halt.


U.Kliemann
11. November 2016 um 23:00  |  572415

Wie sieht es eigentlich bei einer Sportinvalidität
bei Berufsfußballern aus? Bsp. Duda,hat Hertha
eine Versicherung abgeschlossen falls diese
eintritt?Müller W. mag ja ein guter Diagnostiker
sein ,nur was passiert im Extremfall?


herthabscberlin1892
11. November 2016 um 23:16  |  572416

OT Ehemalige der Bundesliga:

Juan Arango (Borussia Mönchengladbach 2009-2014, seit Januar 2016 New York Cosmos) wurde mit dem Goldenen Ball der North American Soccer League (NASL) als MVP der Liga ausgezeichnet.

Das Finale der NASL (New York Cosmos vs. Rayo OKC) findet am Sonntag statt.


Zippy
11. November 2016 um 23:26  |  572417

#Arango habe ich immer sehr gerne zugeschaut, an einem guten Tag ein super Spieler.

#Henrichs wirkte heute sehr nervös, aber ich bleibe dabei, er hatte sich die Nominierung verdient.
#Gnabry konnte man heute aus meiner Sicht kaum bewerten, soviel Platz wird er trotz tiefer „Ketten“ wohl nicht so bald wieder bekommen. Bei Werder hat er mich bisher nicht vollends überzeugt, zu viele „Pausen“ und Schwächen in seinem Spiel, auch wenn er mit seinen ausgeprägten Stärken fast jeder Mannschaft behilflich sein kann.


12. November 2016 um 4:30  |  572419

An Gnabry war Hertha stark interessiert. Es ist letztlich am Gesamtpaket gescheitert. Wem soll und will ma da Vorwürfe machen? Wer wollte das einschätze können- Zu kritisieren wäre für mich ausschließlich, wenn niemand an Gnabry herangetreten wäre bzw leichtfertig abgewunken hätte. Aber sicher ist eben: das Interesse war sehr stark; entsprechend dann natürlich auch das Angebot.
Wenn es dann scheitert,bleibt (mir) nur noch: schade
Zu Gnabry als Spieler: in seinem Alter einer der besten offensiven Talente der letzten Jahre.


12. November 2016 um 4:34  |  572420

#Cohen war nicht einer meiner meiner Liebsten. Ich fand ihn meist zu brutal, strapazierte mich-Rasierklinge ist passend beschrieben..-Aber nicht zu überhören: dass da ein musikalisches Genie singt..Und: sein letztes Album scheint mir eines seiner Allerbesten zu sein..?


fg
12. November 2016 um 10:09  |  572433

Bin Dank Uwe Bremers Kolumne echt gespannt, wie sich Hertha 2017 entwickelt.
Kommt ein Investor (früher, als ich zu hoffen gewagt habe)?
Wie würde dieser Herthas Spielraum verändern?
Was ergibt die Machbarskeitsstudie?
Welche Schritte würden/könnten auf diese folgen?
Auch ich finde diese Aspekte hochspannend und freu mich auf die Antworten.
Denke aber, das meiste oder alles dürfte zu Herthas Vorteil sein.


Elfter Freund
12. November 2016 um 10:12  |  572434

@Mitgliedervorverkauf: Täuscht das oder wurde das Kontingent heruntergesetzt. Habe ich als Mitglied nicht immer 4 Karten kaufen können ? War mir so beim letzten Mal.


12. November 2016 um 10:49  |  572435

„Advent, Advent,
die Hertha brennt.
Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4,
so viele Tore schießen wir ❗ “

Mit solch fröhlichen Liedern können sich hoffentlich die Herthafans in 14 Tagen die Wartezeit vertreiben, während im S-Bahnhof Olympiastadion die Züge für die Heimfahrt bereit gestellt werden.

Wenn ich die Angaben bei wikipedia richtig verstanden habe, hat ein Viertelzug der Baureihe 481 94 Sitzplätze und 200 Stehplätze. Ein kompletter S-Bahnzug dieser Baureihe besteht aus 4 Viertelzügen für maximal 1176 Fahrgäste.

https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_481


12. November 2016 um 11:00  |  572436

Zum Vergleich: Die Baureihe HK der Berliner U-Bahn (Kleinprofil) hat insgesamt 778 Sitz- und Stehplätze je 8-Wagen-Zug.


12. November 2016 um 11:05  |  572437

Jepp fg1009, zumal Uwe Bremer gestern Mittag dazu weitere, ausführliche Erläuterungen hier im Blog schrieb. Prädikat „lesenswert.“ 😉
http://www.immerhertha.de/2016/11/10/viktoria-89-fordert-hertha/#comment-572322


Kamikater
12. November 2016 um 11:10  |  572438

Gnabry ist illegalerweise (via Dreiecksdel, der in der DFL laut Statuten verboten ist) zu Werder gegangen worden. Das weiß hoffentlich mitlerweile jeder Hannes. Hertha wollte ihn schon länger haben. Ist doch logisch. Hier braucht keiner so zu tun, als wâre der ne besondere Entdeckung.

@fg
Habe mit nem Zukunftsforscher gesprochen. Es sieht gut aus! 😆


Kaj
12. November 2016 um 11:14  |  572439

Es hieß ja schon vorher, dass das Paket „Gnabry“ zu teuer gewesen wäre.
Zum Schluß hätte man Bremen zusätzlich finanziell überbieten müssen. Also dürfte der Spieler mindestens das Doppelte (bis zum Dreifachen) von dem, was für Esswein investiert wurde, gekostet haben, falls er hier unterschrieben hätte.


Exil-Schorfheider
12. November 2016 um 11:52  |  572441

@Elfter

Nein, gegen Bayern war das Kontingent schon länger auf zwei Tickets begrenzt worden.

@kami

Und die Fakten?


Elfter Freund
12. November 2016 um 13:11  |  572449

@exil: echt ? Also vorletzte Saison habe ich 4 bestellt und am Anfang des Jahres auch… Als Mitglied….


fg
12. November 2016 um 14:04  |  572461

@kami: Schön!
Vielleicht können wir ja ab und an die Phalanx des Serienmeisters Red Bull durchbrechen…

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