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(ph) – Hallo. Herthas letztes Saisonspiel also. Seit halb sechs ging es freundschaftlich zu gegen den Sechstligisten SV Falkensee-Finkenkrug. Am Ende gewann der Bundesligist vor 3.500 Zuschauern standesgemäß mit 7:1 (4:1).

Falkensees frühe Führung

Pal Dardai verzichtete auf einen Freitag-Feierabend-Kick und schickte ordentlich Bundesliga-Material auf den Platz. Körber – Pekarik, Langkamp (46. Kraft), Lustenberger, Kurt – Darida (46. Skjelbred), Allan – Esswein, Haraguchi – Kalou (46. Kohls), Ibisevic (46. Owusu) 

Der Brandenburg-Ligist machte sich anfangs gut und ging nach gerade mal zwei Minuten in Führung. Bald aber drehten die Doppelpacker Kalou und Ibisevic die Partie in eine deutliche Führung: 4:1 führte Hertha zur Pause und besprach das auf dem Platz.

Peter Pekarik und Sinan Kurt erhöhten nach dem Seitenwechsel auf 6:1, ehe die Torhüter glänzen durften:

Damit verabschieden sich die Hertha-Profis in den Urlaub. Falls ihr euch fragt: Das Pokalfinale gegen Dortmund schaut die Mannschaft nicht gemeinsam.

Bong macht’s gegen Deutschland

Sonst heute wichtig: der Rückblick auf den Morgen der U20-WM. Gegen den Inselstaat Vanuatu war ordentlich was los. Jordan Torunarigha spielte durch, Maxi Mittelstädt kam nach einer Stunde. Da führten die DFB-Jungs bereits 3:0, auch ohne einen – übrigens durch Videobeweis entschiedenen – Elfmeter zu nutzen. Am Ende reichte es mit Ach und Krach für ein 3:2 – und den ersten Turniersieg.

Die DFB-Auswahl schließt ihre WM-Gruppe mit vier Punkten (3:4 Tore) hinter Venezuela und Mexiko als Dritter ab. Ob das für das Achtelfinale reicht, bleibt abzuwarten. Die vier besten Gruppendritten erreichen das Achtelfinale, die verbleibenden Spiele finden am Wochenende statt.

Bis dahin freuen wir uns über diesen Freistoß und den Namen seines Urhebers: Bong Kalo. Vanuatus Doppel-Torschütze ist zugleich A-Nationalspieler und, na klar, im malerischen Fresh Water aufgewachsen.


185
Kommentare

Paddy
26. Mai 2017 um 15:33  |  602474

Ha!


Dennis
26. Mai 2017 um 15:37  |  602476

Ho


Dennis
26. Mai 2017 um 15:38  |  602477

HE


Dennis
26. Mai 2017 um 15:39  |  602478

4 Ever HERTHA BSC !!!!


Dennis
26. Mai 2017 um 15:39  |  602479

Super Freistoß. Na dann würde ich sagen: Hr. Preetz, bitte verpflichten. Teuer kann der ja nicht sein…


Paddy
26. Mai 2017 um 15:40  |  602480

Dennis, so geht dies aber nicht… 1 mal posten bei der Blogeröffnung…


Dennis
26. Mai 2017 um 15:46  |  602481

Oh… Habe ich noch nie drauf geachtet. Lese immer nur fleißig mit. Schreibe aber selten. Aber gut, war so im Elan, kommt nicht wieder vor. Ich gelobe Besserung.


Papa Zephyr
26. Mai 2017 um 16:34  |  602485

Sportplatz Ringpromenade?
Gibt es nicht bei Google…
Ist das der Sportpark Rosenstraße?


fechibaby
26. Mai 2017 um 16:40  |  602486

@Papa Zephyr

Guckst Du hier:

Sportanlage Ringpromenade
Ringpromenade 118 – 124
14612 Falkensee


pathe
26. Mai 2017 um 17:17  |  602487

Ein einziger Wurststand und ein einziger Getränkestand… 🙄

Die haben sie echt nicht alle!


Papa Zephyr
26. Mai 2017 um 17:18  |  602488

Egal, gefunden…


pathe
26. Mai 2017 um 17:27  |  602489

Von wegen Urlaub für die Länderspiel-Teilnehmer…

Sind alle an Bord!!


pathe
26. Mai 2017 um 17:37  |  602490

1:0 Falkensee in der 2. Minute…


pathe
26. Mai 2017 um 17:41  |  602491

Aufstellung:
Körber
Pekarik Langkamp Lusti Kurt
Esswein Darida Allan Haraguchi
Ibisevic Kalou


pathe
26. Mai 2017 um 17:44  |  602492

Peinliche Vorstellung bisher…


Cro-Mag
26. Mai 2017 um 17:46  |  602493

kann man irgendwie dabei sein, ohne nach Falkensee zu fahren?
gibt es nen stream/ Radio?


pathe
26. Mai 2017 um 17:48  |  602494

1:1 Kalou.


pathe
26. Mai 2017 um 17:49  |  602495

@Cro-Mag
Wohl kaum…


pathe
26. Mai 2017 um 17:53  |  602496

2:1 Ibisevic (Assist Kalou). 23. Minute.


Cro-Mag
26. Mai 2017 um 17:55  |  602497

pathe! mein liveticker. thänx!


pathe
26. Mai 2017 um 17:59  |  602498

3:1 Kalou mit einem schönen Kopfball nach punktgenauer Flanke von Darida.

Läuft jetzt!


pathe
26. Mai 2017 um 17:59  |  602499

4:1 Ibi.


pathe
26. Mai 2017 um 18:03  |  602500

Die meisten Angriffe laufen über rechts (Pekarik, Darida, Esswein).


pathe
26. Mai 2017 um 18:09  |  602501

Tolle Parade von Körber nach einem Schuß aus 20 m. Hertha war nach einer eigenen Ecke ausgekontert worden…


jenseits
26. Mai 2017 um 18:11  |  602502

Sehr schön, @pathe. So bekommt man ja doch ein wenig vom Spiel mit. Vielen Dank.


elaine
26. Mai 2017 um 18:14  |  602503

👍auch von mir Danke für den Ticker


26. Mai 2017 um 18:18  |  602506

Muito obigrado pathe
26. Mai 2017 um 18:09 | 602501

Vielen Dank!
Es liest sich wie der Spielbericht aus dem Weserstadion.

…. Hertha war nach einer eigenen Ecke ausgekontert worden.


pathe
26. Mai 2017 um 18:21  |  602507

Halbzeitstand 4:1.
Körber beim Gegentor schuldlos und mit einer Klasseparade. Esswein wieder mal mit einer sehr bescheidenen Leistung. Kurt und Haraguchi auch sehr unauffällig. Lusti und Langkamp bis auf den Patzer beim 0:1 solide aber auch weitgehend beschäftigungslos. Allan solide. Pekarik und vor allem Darida mit einer sehr guten Leistung. Ibi und Kalou haben vorne leichtes Spiel und könnten noch mehr aus der Überlegenheit machen. Aber je zwei Tore ist natürlich okay.


pathe
26. Mai 2017 um 18:23  |  602508

@BM
Daran musste ich in dem Moment auch denken.


26. Mai 2017 um 18:25  |  602509

Zwei Doofe, ein Gedanke. 😉
pathe 18:23


pathe
26. Mai 2017 um 18:25  |  602510

Nach dem Halbzeitpfiff kam es übrigens zu einem Platzsturm. Um die 100 Kinder enterten den Platz und konnten von den Ordnern nur mit Mühe wieder von selbigem geholt werden!


Papa Zephyr
26. Mai 2017 um 18:26  |  602511

@pathe
Ein paar Immerherthaner stehen im Schatten unter den Bäumen, Höhe Mittellinie


pathe
26. Mai 2017 um 18:33  |  602512

Falls jemand von den Anwesenden Lust hat, den Ticker fortzuführen, sehr gerne!

Die Schlange vor dem Bierstand ist lang und mein Akku bei 15 %…


U.Kliemann
26. Mai 2017 um 18:35  |  602513

Sehr schöner Live ticker,Danke. Inzwischen steht
ein Gründungsmitglied der Bundesliga mit einem
halben Bein inder 3. Liga. Unvorstellbar aber wenn
der Investor nur halbherzig und kopflos investiert
nur folgerichtig.!860 war mal im europäischen
Pokalfinale der Pokalsieger. Ewig ist es her.


Papa Zephyr
26. Mai 2017 um 18:46  |  602514

Gibt nicht viel zu tickern. Schönes Wetter hier.
Ibisevic und Kalou schreiben sich die Finger wund..


Papa Zephyr
26. Mai 2017 um 18:47  |  602515

5:1 Pekarik


Papa Zephyr
26. Mai 2017 um 18:49  |  602516

6:1 Kurt


elaine
26. Mai 2017 um 18:53  |  602517

Trotzdem Danke✌️


pathe
26. Mai 2017 um 18:58  |  602518

Einwechslungen: Schelle, Covic und Owusu für Langkamp, Ibisevic und Kalou wenn ich das richtig sehe.


Exil-Schorfheider
26. Mai 2017 um 19:00  |  602519

Hat @opa noch keine Powerbanks im Shops?

#tickernbisakkuleer
#gehtnicht


jenseits
26. Mai 2017 um 19:02  |  602520

@pathe
Hertha schreibt, dass Kraft, Kohls, Skjelbred und Owusu für die drei plus Darida zur HZ eingewechselt wurden.


Papa Zephyr
26. Mai 2017 um 19:04  |  602521

Elfmeter Falkensee
Gehalten
Nachschuss an die Latte


Papa Zephyr
26. Mai 2017 um 19:07  |  602522

Elfmeter Hertha
Tor Thomas Kraft


26. Mai 2017 um 19:07  |  602523

#pyrossindkeinepowerbanks##pyrossindkeinepowerbanks##pyrossindkeinepowerbanks##pyrossindkeinepowerbanks# 😎


pathe
26. Mai 2017 um 19:07  |  602524

Richtig. Kohls, nicht Covic. Vom Bierstand nicht so gut zu erkennen.


pathe
26. Mai 2017 um 19:09  |  602525

Und Kraft mit der Rückennummer 4 als Stürmer. Krasse Scheiße…! Dachte erst, es sei Baak.


pathe
26. Mai 2017 um 19:11  |  602526

@Exil
Das Tickern entstand irgendwie spontan…


jenseits
26. Mai 2017 um 19:11  |  602527

Mehr Keeper-Power geht nicht.


Papa Zephyr
26. Mai 2017 um 19:16  |  602528

Zuschauerzahl 3.500


pathe
26. Mai 2017 um 19:19  |  602529

Und schon wieder Platzsturm!


Susch
26. Mai 2017 um 19:20  |  602530

http://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/hertha-keeper-gersbeck-verlaengert-bis-2019-und-wird-weiter-verliehen
Dann ab übernächster Saison die Nummer zwei, und nach nochmaliger Verlängerung ab 2019 die Nummer eins 😉


Papa Zephyr
26. Mai 2017 um 19:20  |  602531

Und zum Schluß Esswein aus aussichtsreicher Strafraum Position weit über das Tor..
Endstand 7:1


kczyk
26. Mai 2017 um 19:25  |  602533

*denkt*
Kraft wird umgeschult?


Uwe Bremer
Uwe Bremer
26. Mai 2017 um 19:42  |  602534

SimonTerodde

hat seinen Vertrag beim VfB Stuttgart bis Juni 2019 verlängert

http://www.vfb.de/de/vfb/aktuell/neues/profis/2017/20170526-meldung/


U.Kliemann
26. Mai 2017 um 19:43  |  602535

Na ja der Spiegel schreibt ja auch schon mal
über eine mögliche Verwaltigung vom Superstar
CR 7 im jahre 2013. Die mit einem Schweigegeld
i. H. von ca. 400000Dollar erledigt wurde. Ergo
der Spiegel unverzichtbar ,aber er schwafelt
auch viel.


26. Mai 2017 um 19:46  |  602536

Nachlese: Kurt unauffällig als Linksverteidiger. Esswein und Haragucci wie Esswein und Haragucci.
Leider keine Youngsters.


U.Kliemann
26. Mai 2017 um 19:53  |  602537

Esswein und Hara wie Hara und Esswein ! Weshalb
sollten sie auch auf einmal anders spielen?


pathe
26. Mai 2017 um 19:54  |  602538

Fantastisch wie die Jungs nach dem Spiel noch Dutzende Autgramme geben und für unzählige Selfies posieren!


jenseits
26. Mai 2017 um 20:10  |  602539

Körber, Kohls und Owusu sind für mich noch Youngsters. Allan und Kurt eigentlich auch.


Exil-Schorfheider
26. Mai 2017 um 20:22  |  602540

Wovon zwei gehen werden…


jenseits
26. Mai 2017 um 20:34  |  602541

…und vergleichsweise greis sind.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
26. Mai 2017 um 20:46  |  602542

@BlogPower

verlinke mal einen Text, in dem es um eSports geht. Dort wird behauptet, Hertha BSC werde zwei (oder drei) Spieler verpflichten, mit dem Ziel als Hertha BSC in einer bestimmten Serie zu starten.

However, both Kikis and Amazing are in the final stages of signing with the German club, and will join them once Hertha has successfully bought Origen’s Challenger Series spot.

Former Schalke team manager Christopher Gellner will also be involved: After failing to make it back to LCS with Schalke during the spring split of 2017, he will try his luck with Hertha BSC instead. He has been with former German ESL champions Iguana eSports as well.


So far League of Legends will be Hertha’s only esport investment. The club, however, considers getting involved into FIFA as well, much like Schalke 04, Paris-Saint-Germain, VFL Wolfsburg and several other football clubs.

Quelle: theShotcaller.net – hier

Es gibt neben Christoph Gellner einen weiteren deutschen Spieler, der erwähnt wird (@FnaticAmazing aka Maurice Stückenschneider aus Bocholt, der mal schlappe 154.000 Follower allein bei Twitter hat). Der hat sich aber eher so geäußert, als sei er nicht mit von der Partie – Quelle: hier

Mal drei Schritte zurück getreten:
Ich blicke bei eSports nicht durch.
Wer von Euch kann mal sagen, worüber es in dem Text geht? Irgendwie von verschiedenen Serien oder Firmen? Und der Wettbewerb, wo Schalke und der VfL Wolfsburg unterwegs sind, ist wieder ein anderer?

Wir hatten das Thema eSports ja schon vor mehreren Monaten mal:
Es scheint relativ teuer zu sein, dort einzusteigen?
Die Attraktivität liegt aber darin, dass man sehr viele, sehr junge Kunden/Fans ansprechen kann?

Und wie gewinnt man jemanden, der sich für eSports interessiert und dort sehr viel Zeit verbringt, für „Hertha analog Dardai-Style“?

Da die Rede von zwei Spielern aus Korea ist: Mal angenommen, die verfügen über eine ebenfalls sehr große Follower-Power, mutmaßlich vor allem in Asien. Angenommen, die würden für „Hertha eSports“ starten: Würde der Transfer gelingen, dass sich auch eine nennenswerte Anzahl an jungen Leuten aus Asien für „Hertha analog Dardai-Style“ interessieren?


pathe
26. Mai 2017 um 20:49  |  602543

@Papa Z.

Sorry für das nur sehr kurze Intermezzo. Ich bin aus verschiedenen Gründen zur Zeit nicht der geselligste Zeitgenosse…
Aber vielen Dank für den Hinweis!


pathe
26. Mai 2017 um 20:52  |  602544

eSports = Käse!
Man braucht doch nun wirklich nicht auf jeden Zug springen, der gerade vorbeifährt…


heiligenseer
26. Mai 2017 um 20:57  |  602545

Man muss sicherlich auch nicht alle Dinge kommentieren und bewerten von denen man keinen blassen Schimmer hat.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
26. Mai 2017 um 20:59  |  602546

@pathe

es gibt Bundesliga-Verantwortliche, wie z.B. Hans-Joachim Watzke (BVB), der das genauso formuliert wie Du.
Andere wie Karl-Heinz R. aus M. sagt:

Wir schauen uns das mal genau an.

Manche Vereine wie Schalke und der VfL Wolfsburg nehmen einiges Geld in die Hand, um auf diesem Feld früh dabei zu sein.


del Piero
26. Mai 2017 um 21:01  |  602547

Ach Spiegel online…naja!
Am Ende eine Spitze gegen den Profifußball und somit fein Unterschlagen dass ohne Diesen das Denkmal Oly eine quasi ungenutze, dem Verfall preisgegebene Ruine würde.


hurdiegerdie
26. Mai 2017 um 21:02  |  602548

Voll die digitale Transformation, Alta


Tojan
26. Mai 2017 um 21:27  |  602549

@pathe
e-sport events haben mehr zuschauer als WMs von eishockey, handball usw…

und ich bleib dabei: ein umbau des olympiastadion bringt überhaupt nichts!


HerthaBarca
26. Mai 2017 um 21:33  |  602550

@Luschti
👍🏼
#Liverpool


Susch
26. Mai 2017 um 21:38  |  602551

http://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/was-laeuft-da-zwischen-hertha-und-dem-koepke-sohn
Naja……schlecht ist der nicht.
Zumindest ein ganz anderer Spielertyp wie Ibisevic.
Das gefällt mir 👍


uamini
26. Mai 2017 um 21:40  |  602552

Hertha dementiert die esports-News:
https://twitter.com/HerthaBSC/status/868186510696357888


U.Kliemann
26. Mai 2017 um 21:46  |  602553

Ohne Bz gelesen zu haben, Koepke ,Hertha Torwart
und Nürnberg! Passt immer. So oder ähnlich
schrieb ich schon mal zum Sohn!


Uwe Bremer
Uwe Bremer
26. Mai 2017 um 21:50  |  602554

@uamini

Danke für den Hinweis


U.Kliemann
26. Mai 2017 um 21:56  |  602555

Na ja ich wäre dann nach lesen dieses Artikels
schon eher für Köpke !


paulpepper
26. Mai 2017 um 21:56  |  602556

Schöner sonniger Nachmittag in Falkensee heute und ich freue mich endlich mal Opa, Papa Zephyr (samt Tochter), HerthaBarca, Sir Henry und Pathe persönlich kennengelernt zu haben 😀


hurdiegerdie
26. Mai 2017 um 22:05  |  602557

Und wo ist das Twitter-Dementi zu Köpke? Oder bekommen wir das auf Instagram?

Jedes Jahr werden in den Wechselphasen 20-25 Spieler pro BL-Team von Bild/BZ durchs Dorf getrieben. Vielleicht sollten wir schon mal sammeln:

Augustin, Köpke, Hahn, Rekik, Alioski, Berecz……

Natürlich sind die, die wir verpflichtet haben (Leckie) Fehleinkäufe.


HerthaHirn
26. Mai 2017 um 22:08  |  602558

Fazit aus Falkensee: Esswein und Tamagotchi treffen das Tor selbst dann nicht wenn es leer ist.
Wechsel nach England für Tamagotchi scheint mir auch unwahrscheinlich, sonst wäre er heute nicht auf dem Platz


Tojan
26. Mai 2017 um 22:08  |  602559

eine sammlung mit täglichen updates würde ich sehr begrüßen @hurdi 😅


Spree1892
26. Mai 2017 um 22:10  |  602560

Zu esports:

Wie gesagt, dass Feld ist hoch kompliziert und komplex. Ich kenne mich aber nur in der CS-Go Profiszene aus, deshalb kann ich dazu nicht viel sagen, um das mal ein wenig zu erklären.

@ub und die es interessiert.
Es gibt bei esports viele Spiele wie CS-Go, League of Legends und und und.
Es sind große Organisationen dahinter, z.b ist der Maurice soweit ich weiß bei Fnatic (nur anhand des Twitteraccounts). Fnatic ist eine australische Organisation, die ihren Hauptsitz in London ist. Das sind hoch professionelle Organisation, wo ihre Spieler mehrere tausend Euro pro Monat als Gehalt dienen. Dort werden auch Spieler hin und her transferiert sowie Verträge mit Laufzeiten unterschrieben.

Damit man es bisschen besser versteht:
Die Organisation Fnatic spielt z.b CS-Go, League of Legends, Overwatch etc.
Soweit ich verstehen will, will Hertha bei den Start-Lineup League of Legends einsteigen?

Eigentlich hilft nur dann eine ganze Organisation zu kaufen.
Beispiel: Kopenhagen hat die Organisation dignitas gekauft, die heißen jetzt soweit ich weiß „North“.


Tojan
26. Mai 2017 um 22:20  |  602561

ergänzend zu @spree

vor allem in den großen e-sport serien um CS:GO und LoL sind in den letzte jahren die preisgelder explodiert, sodass inzw turniere mit zweistelligen millionengeldern an preisgeldern mehrfach im jahr stattfinden.


hurdiegerdie
26. Mai 2017 um 22:31  |  602562

Tojan
26. Mai 2017 um 22:08 | 602559

Ich bn leider demnächst viel unterwegs, ich hoffe auf deine Mithilfe. 😉


hurdiegerdie
26. Mai 2017 um 22:34  |  602563

Tojan
26. Mai 2017 um 22:48  |  602564

@hurdi
bis mitte juli wirds auch bei mir eng, da muss wohl jemand anders ran.


Stehplatz
26. Mai 2017 um 22:56  |  602565

Da der KSC besitzt eine Rückkaufoption für Köpke. Die werden sie sicherlich ziehen für ihren Neuaufbau. Siehe Joshua Kimmich, der von Leipzig nach Bayern wechselte, aber Stuttgart das Geld verdiente.


hurdiegerdie
26. Mai 2017 um 23:01  |  602566

Tojan
26. Mai 2017 um 22:48 | 602564

Kein Problem. Selbst wenn wir 10 verpassen, werden wir bis August locker auf 20 kommen.


TR
26. Mai 2017 um 23:02  |  602567

Ich glaube der ksc hat ganz andere Sorgen. Köpke und Hertha? Das könnte sehr gut passen!


filou
26. Mai 2017 um 23:02  |  602568

Ich schreibe hier sehr selten, aber vielleicht kann ich im Punkt #esports was beitragen…

Ich bin mit dem Internet und esports groß geworden, gerade cs und Warcraft 3 habe ich stark verfolgt. Anfangs gab es Giga, die esports als erster Fernsehsender „groß“ gemacht haben. Inzwischen stehen da größere Sponsoren hinter, die noch mehr als damals Geld investieren. Die „Vereine“ tragen sich finanziell nur dann selbst, wenn Preisgelder generiert (sprich Tuerniere gewonnen) werden. Das klappt bei mousesports (Nvidia) bisher langfristig gut, bei anderen eher nicht.

In Relation zum Fussball sind die Investitionssummen noch sehr gering. Ich wage mal zu behaupten, dass man ein esports-Team je nach Spiel mit einer Esswein-Ablöse mehrere Jahre hätte unterhalten können. Dafür lässt sich durch einen Turniergewinn durchaus mal eine Millionensumme verdienen – je nach Spiel. Dafür ist der Wettbewerb aber auch sehr stark. Ich glaube, Schalke ist mit seinem LoL-Team sogar abgestiegen (verfolge ich nicht, nicht mei, Spiel).

Ich denke, so eine Invstition lohnt sich nur, wenn man auch weiss, worauf man sich einlässt. (Aktuell noch) jüngeres Klientel bei stetig wachsendem Markt, dafür in meinen Augen gänzlich,unplanbares Geschäftsmodell. Zudem braucht man auch entsprechendes Know-How und entsprechende Strukturen, ohne die man niemals wettbewerbsfähig wäre. So startupmäßig sich die Geschäftsführung selbst auch sieht, ich sehe da derzeit keine Chancen für Hertha, irgendetwas von dem Kuchen mitzunehmen. Schade eigetnlich, ich würde mir gerne Hertha im Starcraft ansehen o.ä…


jenseits
26. Mai 2017 um 23:02  |  602569

Rückkaufoption hin oder her: ich glaube nicht, dass Köpke in die 3. Liga wechseln wird. Er war diese Saison mit seinen 21 Jahren schon Leistungsträger bei Aue. Aber möglich ist es, dass der KSC dabei verdient. Obwohl Aue meines Erachtens eine solche Option bestreitet.


hurdiegerdie
26. Mai 2017 um 23:25  |  602570

Um mal ernst zu werden.
Danke filou
26. Mai 2017 um 23:02 | 602568
für den ausgewogenen Beitrag.

Meine Frage wäre: Was verspräche man sich bei Hertha, daran teilzunehmen?

Ginge es darum, das „Produkt“ Hertha über e-sports besser verkaufen zu können und so neue Kunden für den „real sport“ zu gewinnen?

Oder ginge es mehr darum als Verein auch bei anderen Sportarten mitzumachen? Wie könnte man das vertreten mit der Nichtteilnahme einer Frauenfussballmanschaft, dem „Auflösen“ erfolgreicher Beachvolleyballerinnen?

Was wäre deine Idee, mit Hertha am e-sport teilzunehmen?
Echtes Interesse!


Stehplatz
26. Mai 2017 um 23:32  |  602571

Geht ja nur darum mitzuverdienen und nicht den Spieler zurückzuholen. Ich verweise hier nochmals auf Kimmich.

#e-sports
Hab das immer für Altäre der Jungfreulichkeit gehalten. Die Vestalinnen sahen auch schon mal besser aus… Abseits der Gemeinheiten verstehe ich den Reiz nicht. Für mich entsteht einfach keine Emotion, wenn ich Fremden beim Knöpfe drücken zugucke. Kann ich auch Fahrstuhl fahren.


Jack Bauer
26. Mai 2017 um 23:36  |  602572

Käse ist eSports ganz sicher nicht. Die Leistungen die da erbracht werden sind u.a. in Sachen Reaktionen, Motorik, taktischem Verständnis, Hand-Augen-Koordination erstaunlich. Im Endeffekt ist es Entertainment, genau so wie es Profisport mittlerweile ist, nur dass der Fokus ganz klar auf dem Spiel liegt und weniger am drumherum. Für mich geht langfristig der Weg ganz klar dahin, dass esport ein anerkannter Sport sein wird, wie es z.B. in Frankreich schon der Fall ist. Aber Deutschland braucht da ja etwas länger und Schach genießt ja in etwa denselben Ausnahmestatus wie Alkohol.

Ob es für einen Fußball-Verein schlau ist da einzusteigen, steht auf einem anderen Blatt. Die Korrelation zwischen LoL Spielern und Leuten die Fußballfans sind und „noch auf (zweit)Vereinssuche sind“, dürfte verschwindend gering sein. Die Schnittmenge ist wohl nur bei Fifa (und PES) gegeben, die esport Szene ist im Allgemeinen nicht sonderlich Fußball-affin. Und um sowas professionell aufzuziehen brauchst du ne Menge Know-How und musst ordentlich Kohle in die Hand nehmen, um mit anderen Teams und Sponsoren mitzuhalten. Ein Keuter der da ein bisschen von seinem Twitter Wissen adaptiert, wird da nicht reichen. Ausserdem hast du die Gefahr, dass mal wieder ein Irrer Amok läuft und man dann auf seinem PC, wie auf fast jedem PC der einem jugendlichen gehört, CS und andere Sachen findet und du diese unsägliche Killerspiel-Debatte am Hals hast…

Unter dem Strich: Boomende Szene mit eher geringer Zielgruppen Schnittmenge zu Hertha. Ein vernünftiges Engagement wäre zeitintensiv, teuer und müsste sehr gut betreut werden. Die Erfolge wären – wenn überhaupt – wohl erstmal nur an der Followerzahl messbar, mit Glück im Merchandising Bereich aber wohl kaum bei den Zuschauerzahlen. Ein „wir probieren das mal“ würde ziemlich sicher nicht funktionieren.
Wenn ich mir die Fehlschläge der letzten 12 Monate anschaue: lieber nicht.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
26. Mai 2017 um 23:37  |  602573

@Danke

an @uamini, @tojan, @spree1892, @filou, @jackbauer und @hurdie

#eSports


alte Dame
26. Mai 2017 um 23:38  |  602574

@filou
26. Mai 2017 um 23:02 | 602568

Hach, das waren noch Zeiten Anfang der 2000er mit Giga Games. 🙂
Schön wars!!!


Jack Bauer
26. Mai 2017 um 23:40  |  602575

@Stehplatz:

Wenn man natürlich in Stereotypen denkt und sich die letzten 20 Jahren offensichtlich nicht mit dem Thema befasst hat, dann kann man das so sehen.


Jack Bauer
26. Mai 2017 um 23:43  |  602576

@alte Dame:

Also ich hatte heute einen Super Abend mit den Rocketbeans und 4 der ehemaligen Giga Games Leute. Und damit @Stehplatz seine Schubladen neu sortieren muss: die Freundin hat sogar mitgeguckt; )


Tojan
26. Mai 2017 um 23:47  |  602577

#offtopic
@jack
was sagst du zum ende? 😀


filou
26. Mai 2017 um 23:49  |  602578

@hurdiegurdie
Ich sehe für Hertha wenig Ansatzpunkte, da mitzuspielen. Solange man mit sich selbst nicht im Reinen ist (Marketing, Stadion, tatsächlich langfristige Etablierung, etc.) sollte man damit nicht auch noch anfangen. Schuster, bleib bei deinen Fussballern…
„Use-cases“ wäre in meinen Augen entweder die Erschließung eines neuen Marktes, der überproportional am Wachsen ist. Andererseits könnte ich mir durchaus vorstellen, auf diesem Wege junge Leute schon frühzeitig auch über diesen Weg an sich (=den Verein) zu binden. So etwas ist in der Altersklasse um die 13+ (ich bin da gut eine Generation weiter) schon ein Statement in meinen Augen.

Also entweder man will da tatsächlich mitspielen und über den Weg Geld verdienen und nimmt dabei einiges an (aus fussballlerischen Gesichtspunkten derzeit eher noch geringem) finanziellem Risiko in Kauf oder man erkauft sich (langfristig, strategisch) das Interesse einer heranwachsenden Jugend bzw. ewiger Spielkindern wie mir.

Die Begründung, dass man Frauenfussball oder Volleyball nicht weiterverfolgt, liegt aber so oder so doch auf der Hand, oder?


Jack Bauer
26. Mai 2017 um 23:53  |  602579

@Tojan: Finds cool, dass die Jungs bei den kurz-Abenteuern nicht soviel Plot-Armour haben, wie bei Tears oder Beards…
Ansonsten: Swayzeeee


filou
26. Mai 2017 um 23:55  |  602580

@altedame
Ich vergnüge mich dafür aber umso,mehr mit den Rocketbeans, die ja in der Besetzung nichts anderes sind. Sie beleben sogar das Pen and Paper zu neuem Leben, dem können so manche Herrschaften gehobener Generationen vielleicht auch noch wad abgewinnen 😉


Tojan
26. Mai 2017 um 23:57  |  602581

@jack
ja wurde mal zeit, dass sie fürs schlampige spielen bestraft werden. ich hoffe sie lernen draus und machen ausgewogene characktere.


hurdiegerdie
27. Mai 2017 um 0:00  |  602582

filou
26. Mai 2017 um 23:49 | 602578

Sehr interessant. Danke!
Wenn ich dich richtig interpretiere, ist es zur Zeit ein Nebenaspekt, jedoch einer, wo man mit wenig Risiko, ne Menge gewinnen kann.


Jack Bauer
27. Mai 2017 um 0:02  |  602583

@Tojan: Glaube wenn die Ansage ist, dass ein langes Abenteuer gespielt wird, skillen sie ihre Charaktere auch ausgewogener. Chad und Daffne waren halt komplett nutzlos, aber die haben sie ja absichtlich verskillt, um den Witz zu spielen. Ich fands sehr unterhaltsam, auch wenn sie manchmal schon sehr „blind“ agieren.

So, die Rocketbeans Nerds verziehen sich jetzt wieder an ihre Jungfräulichen Altäre… oder andersrum… 😉


Tojan
27. Mai 2017 um 0:04  |  602584

@jack
naja ich erinner nur an #axt24… 😀


filou
27. Mai 2017 um 0:06  |  602585

Nochmal, vielleicht etwas einfacher: Ich sehe so ein Engagement von Hertha im esport eher als kleine Risikoinvestition. Beispiel: Ich habe 10.000 Euro auf dem Konto. Wenn ich mir davon 500 beiseite schaffe und da (aus kurzfristigen oder auch langfristigen Beweggründen) investiere, kann ich viel gewinnen (ggf. Einnahmen, jedenfalls kurzfristig und insb. langfristig „Follower“ wrlcher Art auch immer).

Aber dafür muss man auch erst einmal den eigenen Hof kehren… Strukturen braucht es dafür allemal!

#Offtopic
Lustig, dass ich bei dem Thema auf einmal so viele „Gleichgesinnte“ treffe… Der Blog ist ja NOCH bunter besucht, als von mir angenommen 😉
…und ich lese täglich mit (und muss nicht Gassi und so…)


pathe
27. Mai 2017 um 0:07  |  602586

@eSports
Ich glaube, ich bin nicht mehr von dieser Welt… 🙄


Jack Bauer
27. Mai 2017 um 0:13  |  602587

@pathe:

Ist übrigens auch in Brasilien als Sportart anerkannt.

Seit wann so intolerant?


filou
27. Mai 2017 um 0:15  |  602588

@pathe
Doch, ganz bestimmt!

Für esports interessiert man sich aber nur insoweit, wie einem das zugrunde liegende Spiel auch gefällt. Wenn mit ein Starcraft (Strategie-PC-Spiel) gefällt, was Profi-Zocker gegeneinander spielen, gucke ich mir das auch an. Fifa als anderes Spiel kann mir dabei aber völlig egal sein.

Wenn man keine Computerspiele mag, kann man sich aber auch nicht für esport interessieren. Dann meinetwegen dafür für Formel1 oder Golf oder meinetwegen Schach. Sind eben,nur andere Zielgruppen.


pathe
27. Mai 2017 um 0:17  |  602590

@Jack Bauer
1) Dass irgendwas in Brasilien anerkannt ist, wäre für mich das allerletzte Argument…
2) Ja, da bin ich ich intolerant. Am Computer zocken ist für mich kein Sport.


Tojan
27. Mai 2017 um 0:21  |  602591

@pathe
mit welcher begründung? ist schach für dich auch kein sport? oder sport- und bogenschießen, wo es auch vor allem auf konzentration ankommt?


Jack Bauer
27. Mai 2017 um 0:21  |  602592

@Pathe

1) war auch nicht als Argument in der Diskussion gedacht
2) mal damit auseinandergesetzt, oder aus Prinzip? Bezweifelst Du die Leistung, die dahinter steckt? Muss Sport für Dich etwas mit körperlicher Ertüchtigung zutun haben?


filou
27. Mai 2017 um 0:22  |  602593

@pathe
Schade, dann verschließt man sich aber der voranschreitenden Zeit.
Schach, Poker, Golf, Curling, Dart und,meinetwegen Stefan Raab-Challenges leben doch auch nur vom Wettkampf. Ist das kein Sport?


pathe
27. Mai 2017 um 0:26  |  602594

@Tojan und @Jack Bauer
Ich dreh den Spieß mal um. Mit welcher Begründung ist das dafür euch Sport?


pathe
27. Mai 2017 um 0:28  |  602595

@filou
„Schade, dann verschließt man sich aber der voranschreitenden Zeit.“
Ich finde es gut, wenn es noch Leute gibt, die das tun.


Inari
27. Mai 2017 um 0:29  |  602596

Ich oute mich auch mal als langjähriger Giga / gameone/ rocketbeans fan. Zum pen&paper: heute habe ich es nicht geschaut, werde ich nachholen. morriton Manor fand ich super, b.e.a.r.d.s auch. Teil 1 von dysnomia(?) war lustig, aber etwas zu chaotisch und gleicher wenig Inhalt. Ich bin gespannt wie Teil 2 heute wurde.


filou
27. Mai 2017 um 0:31  |  602597

Noch ein letztes @ubremer

Dass man über den esport als eigenständiges „Medium“ mehr Fans für den Fussball selbst begeistern kann, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Wenn, dann überhaupt bzw. hauptsächlich im asiatischen Raum, weil die die esport-Stars da wirklich auch als „Stars“ sehen. Wenn man dort aber so erfogreich werden will, dass sich das auch im Fussballverein bemerkbar macht, braucht es wirklich entweder viel Geld oder noch mehr Geduld.

Ich freue mich aber, dass das hier (endlich mal) zum Thema gemacht wurde.

//Edit: Allein die Anzahl der Leute, die sich hier allein als Rocketbeans-Fans „outen“ spricht doch finde ich für sich 😉


Tojan
27. Mai 2017 um 0:31  |  602598

@pathe
weil menschen in wettkampfform höchstleistungen bringen.


pathe
27. Mai 2017 um 0:32  |  602599

Unbeliebt und unverzichtbar…

http://m.spiegel.de/sport/fussball/a-1149334.html


Jack Bauer
27. Mai 2017 um 0:34  |  602600

@pathe:
Wie schon gesagt, du brauchst eine enorm gute Reaktionszeit, du brauchst eine hervorragende Hand-Augen-Koordination, feinmotorik, ein Amateur wird niemals einen Profi schlagen, du musst taktieren können, du musst über eine hervorragende mentale Ausdauer verfügen, du musst viel trainieren und viel Zeit investieren, du musst – wie auch beim Fußball oder beispielsweise Tennis, Schach, Snooker – deinen Gegner analysieren und mehrere Züge im Voraus denken usw.
Und nebenbei unterhälst du damit noch tausende, teilweise Millionen Leute.
Und ich bin nun wahrlich nicht dafür bekannt, jeden Trend mitzumachen, weil man mit der Zeit gehen muss.


pathe
27. Mai 2017 um 0:36  |  602601

@Inari
Ich verstehe nur Bahnhof…


pathe
27. Mai 2017 um 0:40  |  602602

@eSports
Macht ihr mal. Wenn es euch gefällt.
Ich bin dafür (mit 48 Jahren) wohl einfach zu alt…


filou
27. Mai 2017 um 0:44  |  602603

@pathe
Ich will wirklich nicht stänkern, aber das Alter ist kein Argument…


27. Mai 2017 um 1:48  |  602604

Ich habe hin und wieder zugeguckt, sky hatte , glaube ich, auch mal was gezeigt..ist wirklich äußerst gewitzt; nix für“ nebenbei mal „- ich finde es klasse. Aber es ist definitiv nichts, worin ich Talent hätte ;-)Aber man kann wirklich staunend zuschauen: extrem komplexe Dinge in kurzer Zeit zu händeln. Bißchen habe ich auch vom Sohnemann mitbekommen (jetzt ist er bald 19 und interessiert sich überwiegend für anderes..): ich habe ihn immer unterstützt und nie gelästert. Warum denn auch?


hurdiegerdie
27. Mai 2017 um 2:35  |  602605

Leider schmiert die Diskussion wieder ab.

Ob MMORPGs Koordinationsfähigkeit und Reaktionsvermögen fördern ist hier eigentlich nicht die Frage. Sonst würde ich präventiv mit den Folgeschäden kommen.

Die Frage hier ist: Was bringt es Hertha, in e-sports zu investieren. Und da bin ich den Antworten von @filou sehr dankbar.


27. Mai 2017 um 2:45  |  602606

Ich bin, was die wirtschaftliche Verknüpfung anbelangt, auch eher skeptisch.
Ein oder zwei gute Japaner im Team würde ungleich mehr Synergie erzeugen..( ungesicherte Aussage)


Bertram
27. Mai 2017 um 2:58  |  602607

Wie es aussieht, ist an der ganzen Sache ohnehin nichts dran. Ich kann schwer beurteilen, wie teuer ein solches Engagement von Hertha BSC insgesamt wäre. Zum einen müsste man erst den Startplatz von einer anderen Organisation erwerben. Dazu kämen Gehaltskosten für Spieler und dazugehörigem Funktionsteam. Wenn man da Kompetenz mit ins Boot holen will, sieht man ziemlich alt aus, wenn man über solche eben nicht selbst verfügt. Dafür ist dieser Sektor auch zum jetzigen Zeitpunkt schon zu stark professionalisiert.

Wer in seinen jugendlichen Jahren mit Computerspielen aufgewachsen ist und diesem Hobby auch im fortgeschrittenen Alter ein wenig treu geblieben ist, kennt in den allermeisten Fällen League of Legends (über jenes Spiel geht es hauptsächlich im genannten Artikel). Wenn man also über Potential sprechen will, sollte man erstmal über das Spiel an sich reden.

Es handelt sich um ein sog. FTP-Spiel (Free to play = in der Anschaffung umsonst). Auf diesem Markt gibt es diverse Unternehmenskonzepte, um Einnahmen zu generieren. Während viele Hersteller und Vermarkter diverser Spiele auf ein Konzept setzen, bei dem man durch den Kauf digitaler Güter im Spiel Vorteile erhält (ugs. pay to win), kann man League of Legends prinzipiell auch ohne einen Cent zu investieren spielen und dabei absolut konkurrenzfähig sein. Dadurch wird das Spiel vor allem für viele junge Leute oder Menschen aus einkommensschwachen Verhältnissen attraktiv. Das Spiel spült vor allem durch den Verkauf kosmetischer Effekte (v.a. Skins) in die Kassen des Herstellers Riot Games.

Bei dem Spiel handelt es sich um ein Gruppenspiel, bei dem 2 Teams à 5 Mitglieder, bei dem jedes der Mitglieder eine andere Rolle im Spiel einnimmt, gegeneinander antreten. Es stammt aus dem MOBA Genre (Multiplayer Online Battle Arena) und hat vor allem auf höchstem Leistungsniveau enorme individual- und kollektivtaktische Aspekte.

Dazu kommt: Das europäische Zentrum des professionellen League of Legends-Geschehens ist Berlin. Die Teams spielen in Berlin-Adlershof live und werden dabei von einigen 100 Zuschauern (war einmal da, geschätzte Zahl) vor Ort und jeden Spieltag auch von gut 100.000 Zuschauern vor den heimischen Bildschirmen beobachtet. Werden europäische, US-amerikanische, asiatische oder Weltmeisterschaften übertragen, wird mittlerweile problemlos die Millionenmarke geknackt.

Ich bin mir sicher, dass man durch ein solches Engagement viele junge Berliner an den Verein binden kann. Ob aus den Leuten, die sich für ein solches Engagement begeistern würden, später auch fleißig zahlende Kundschaft im bis ins Jahr 2125 gemieteten Olympiastadion würde, hängt von zu vielen Aspekten ab, die ich ohne die entsprechenden Zahlen zu kennen unmöglich bewerten kann. Die Grundregel wird aber auch bei diesem Publikum gelten: Über Kooperationsprojekte mit Spielehersteller, einem potentiellen Profiteam, etc. wird man sicherlich in der Lage sein, einen Großteil der Interessenten einmalig ins Stadion zu bekommen. Ob diese dann aber regelmäßig kommen und auch der Fußball-Sparte als Anhänger erhalten bleiben würden, hängt in erster Linie von den Männern unten auf dem Rasen und deren Leistung ab.


hurdiegerdie
27. Mai 2017 um 3:00  |  602608

Ich befürchte, viele haben noch nicht verstanden, worum es geht.

Wenn hier das Freistosstor der U20 reingestellt wird, kann ich es nicht sehen. Man verlangt von mir (wegen Schweiz) mich auf facebook (oder ähnliches) zu „konnektieren“. Dabei muss ich viele extreme Daten angeben.
Denkt mal! Wenn ihr das bekommt, haben die eure Daten schon.
Glèchlicherweise muss ich das Tor nicht sehen.


Bussi
27. Mai 2017 um 8:23  |  602613

Aluhüte für alle Herthanerinnen & Herthaner !? :mrgreen:
ich habe das Tor gesehen … und habe jetzt hoffentlich keine schlaflosen Nächte, nur weil Facebook schon seit Jahren meine Mailadresse hat 😉

… wobei für das Torvideo lediglich Twitter einen Cookie setzen will (im schönen Havelland 😉 )


Carsten
27. Mai 2017 um 9:18  |  602615

Nenn bisschen mit meiner PlayStation 3 rumspielen ist ab und zu lustig und ich hatte auch meine Phase, mit Need for Speed wo ich mehrere Teile durchgespielt hatte,aber jetzt staubt sie etwas ein und die Zeit ist abgelaufen mit bei mir, jetzt eher die Hunde .


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 9:38  |  602616

@BlogPower

Wow, danke für die vielen Anmerkungen. Da ist ja gleich eine ganze Reihe von Euch fit im Thema eSports.
Danke auch an @bertram. Für all‘ jene (wie mich), die sich wenig bis gar nicht auskennen: Lenke Eure Aufmerksamkeit auf seinen grundsätzlichen Beitrag um 2:58-Uhr (er hing bisher in der Moderationsschleife)


Joey Berlin
27. Mai 2017 um 10:01  |  602617

Moin,

@Bussi
27. Mai 2017 um 8:23 | 602613

… wobei für das Torvideo lediglich Twitter einen Cookie setzen will (im schönen Havelland 😉 )

Das www ist immer noch Neuland. Browser, Cookies und Cache löschen klingen immer noch unanständig. 😉

#E-Sports, nur eins von vielen Investitionsfenstern bzw. Profit-Fenstern. Weltweit gibt es einen riesigen Markt, ob es sich überall – Generationen übergreifend durchsetzt… who knows. 😉


sunny1703
27. Mai 2017 um 10:13  |  602618

Auch ich gehöre zu denen, die seit Ende der 90er Jahre am PC gespielt hat. Insbesondere die sich immer besser entwickelnden Sport – und darunter natürlich am liebsten Fußballspiele, hatten es mir angetan.
Heute spiele ich nur noch ganz selten, aber natürlich habe ich Verständnis für die Leute, die sich damit intensiv befassen und Wettkämpfe selbst in einem großen Rahmen austragen. Ob das in der Form sich in der schnell entwickelnden digitalen Welt die Zukunft ist, wage ich zu bezweifeln.

Doch selbst wenn, so habe ich große Probleme damit,dafür den Begriff Sport zu verwenden. Für mich findet dann eine unzulässige Verwischung dieses Begriffes statt.
Digitale Spiele als Sport bzw e-sports sind weitergedacht, p-sports am 24.09.2017,wenn die großen Parteivereine mit ihren Kapitänen zum Finale antreten und wir Kampfrichterberechtigten entscheiden, wer den Deutschen Kanzlermeistertitel für die nächsten Jahre haben darf.

Sport ist dann auch jeder Beruf, egal ob am Schreibtischwettbewerb oder bei Möbelspeditionen im Umzugswettbewerb oder auf dem Bau usw usw. Wissenschaftlersportler wie @hurdie sind im Wissenschaftssportwettkampf. Mutiert der Pornostar zum Sexsportler,s-sportsmeister??!

E-sports ist auch das taktisch kluge Vorgehen in irgendwelchen Kriegs – oder Ballerspielen, die im Grunde das Töten künstlicher Figuren als Wettbewerb haben. Ich verstehe, back to the roots zu Turnvater Jahn der über die Körperertüchtigung die jungen Menschen der damaligen Zeit, fit für den Kampf gegen den „Erzfeind“ Frankreich machen wollte. In die moderne umgesetzt sind dann alle Elitesoldaten, die militärischen Profisportler, M-sports sozusagen.
Churchills „Sport ist Mord“ wird sozusagen nachträglich zu einer Vision.

In unserer zivilisierten Welt gibt es dementsprechende Krankheiten und fast immer wird sportliche Betätigung als gesundheitsfördernd auch gegen diese Krankheiten angesehen. In der Konsequenz setze ich mich vor den Rechner und e-sporte jeden Tag eine Stunde und bringe damit zu hohen Blutdruck,Diabetes usw wieder zum Gesunden?????!

Nein, hier sollte eine deutliche Abgrenzung des Begriffs Sport vom Begriff Spiel oder bei anderen genannten Beispielen Beruf stattfinden.

Der Sport sollte dazu anleiten jeden für sich durch die Ausübung desselben etwas für seine Gesundheit und damit auch über niedrige Ausgaben für das Gesundheitssystem für die Gesellschaft zu tun.

Computerspiele sind dafür nicht geeignet, denn sie fördern höchstens marginal die Umsetzung in die Realität im Bereich der Sportpcspiele,sondern vor allem die Nachahmung mit medialen Hilfsmitteln.

Am Ende fabrizieren wir nicht eine Gesellschaft von Bewegungssüchtigen,sondern hunderttausende von Spielsüchtigen.

Ob das bei allem Interesse an Einnahmemöglichkeiten, aber in einem Berliner Sportclub sinnvoll ist, halte ich für fragwürdig.

lg sunny


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 10:22  |  602619

@rbb-Sportplatz

am Sonntag um 22 Uhr wird eingestellt. Um diese Nachricht der rbb-Mitteilung zu entnehmen, muss man allerdings um die Ecke denken

http://www.rbb-online.de/fernsehen/beitrag/neuerungen-beim-sport.html


TassoWild
27. Mai 2017 um 10:54  |  602620

#RBB
Offenbar gilt dort nicht die journalistische Grundregel „Wichtiges zuerst“. Hebt man sich daher für den letzten Satz auf…
Trotzdem schade: habe mir die Sendung regelmäßig angeschaut – ist so schön Retro 😉


Kraule
27. Mai 2017 um 11:01  |  602621

@sunny1703
27. Mai 2017 um 10:13
👍


TassoWild
27. Mai 2017 um 11:07  |  602622

Aber aus der Feder des Programmdirektors ist es eben Marketing: es fällt etwas weg, also wird es besser!


herthabscmuseum1892
27. Mai 2017 um 11:09  |  602623

@Uwe Bremer am 27. Mai 2017 um 10:22 | 602619:

Das wurde ja auch beim letzten Heimspiel nach Spielende bei der Ankündigung der Sendung im Stadion verkündet, dass dies die letzte Sendung sein würde.


Derby
27. Mai 2017 um 11:19  |  602624

Das ist ja nun ganz schwach vom RBB. Der Sportplatz war ein gute Zusammenfassung des Sportwochenendes aus B und BB und eine gute Kombi In Zusammenhang mit den Sonntagsspielen. Ob diese bleiben weiß ich nicht. Ihr?

Alles in allem ein schlechte Entscheidung für den Sport in der Region. Meines Wissens gibt es diese Zusammenfassungen als Sendung auf fast allen anderen ÖFFENTLICHEN RECHTLICHEN Dritten. Nur dann halt in Berlin nicht.

Die Erweiterung der Berichterstattung ist gut, die Abschaffung aufgrund eines schweren Umfeldes nicht so nachvollziehbar.

Schade.


frankophot
27. Mai 2017 um 11:28  |  602625

rbb: Und wieder werden die alleine gelassen, die keine „Konsumentenzielgruppe“ (mehr) darstellen…

Werden die dann auch von der Rundfunkgebühr befreit ?


backstreets29
27. Mai 2017 um 11:50  |  602626

#RBB
Sorry für die drastischen Worte, aber ich find das kacke.
Gerade für Exil-Berliner, wie mich, war das immer eine tolle Gelegenheit sich kompakt über den Sport in Berlin und Brandenburg zu informieren.
So ein Format einzustellen geht doch komplett an den Interessen der Gebührenzahler vorbei

#eSports
Ist eine vor allem wirtschaftlich spannende Sache, die wohl vor allem in Asien enorm boomt.
Ich hab, glaub ich, auf Sky, mal einen Event verfolgt. Ich fand es interessant, aber nicht so, dass ich mich näher damit beschäftigen wollen würde.


pathe
27. Mai 2017 um 12:04  |  602627

@Sunny
In etwa so hätte ich es begründet, warum ich eSports nicht als Sport bezeichnen würde. Danke!!


kczyk
27. Mai 2017 um 12:05  |  602628

*denkt*
früher hatte der sport nicht die aufgabe der allgemeinen körperlichen ertüchtigung.
es ging vielmehr darum, im wettkampf die fähigsten krieger zu küren. so entwickelten sich die typischen olympischen disziplinen.
welche handlungsabläufe und welche fähigkeiten müssen kommende krieger beherrschen?
diese frage wurde bereits beantwortet. sprengkörper die im irak einsatz fanden, wurden von amerikanischem boden aus gesteuert.
dem e-sport gehört die zukunft – auch wenn er gängige sportarten noch nicht verdrängen wird.
obwohl: es wird bereits darüber nachgedacht, die alten disziplinen aus dem olympischen programm zu nehmen. sie sind in unserer digitalisierten welt kaum noch zu vermarkten.


Kamikater
27. Mai 2017 um 12:18  |  602629

Danke für die interessanten Ausführungen zu @eSports verschiedener User!

Ich persönlich habe da wenig Zugang, verweigere mich aber nicht, den Mehrwert anzuerkennen. Diese Beiträge bringen hoffentlich den Ein oder Anderen hier dazu, dem Thema Digitalisierung als Phänomen, nicht aber als Verteufelung zu begegnen.
#wasderbauernichtkenntdasfrissternicht


Kamikater
27. Mai 2017 um 12:23  |  602630

@Schulte-Kellinghaus
Was macht eigentlich dessen Friseur so beruflich?


Knipper1892
27. Mai 2017 um 12:32  |  602631

http://mobil.berliner-zeitung.de/sport/hertha-bsc/heimat-von-hertha-was-wird-aus-dem-olympiastadion–26974188?originalReferrer=https://t.co/xwOmaNc3Ex

Interessanter Artikel über das Olympiastadion als Kathedrale des Sports. Inklusive religiösen Elementen, passend zum Kirchentag…


Herthas Seuchenvojel
27. Mai 2017 um 12:39  |  602632

Pudelfriseur 😉

Sportplatz … war nie wirklich meins
ich geb zu, der rbb liegt auch sehr weit hinten bei mir auf der Fernbedienung
seit der Zusammenführung mit dem SFB interessierte mich das Programm immer weniger

aber warum eine von Zwangsgebühren finanzierte Sendung eingestellt werden muß, erschließt sich mir nicht
klar muß man mit dem Geld achtsam umgehen
aber dennoch kanns denen wurscht sein, ob nur einer oder 10 Mio zuschauen
—> repariere nie funktionierende Dinge


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 12:49  |  602633

@Olympiastadion

jup, lesenswerter Text in der Berliner Zeitung.
Nur ist die Hauptthese, auf der alles aufgebaut ist, so leider nicht korrekt:

Es soll ja plötzlich eine dritte Alternative geben. Es soll einer neuen Studie zufolge doch möglich sein, das Olympiastadion so zu gestalten, wie der Verein es sich vorstellt: steil, nah, laut … Aber wer will das eigentlich – außer der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA, die ein kommerzielles Interesse verfolgt, und einem Berliner Senat, der wieder mal fürchtet, den Hauptmieter des Olympiastadions zu verlieren?


27. Mai 2017 um 12:58  |  602634

@hsv..per Selbstverständnis und Auftrag haben Quoten in der Tat weiger Einfluss. Aber mich wundert bei den ÖR schon lange nichts mehr.
(Außer arte und 3Sat), schaue ich fast überhaupt kein ÖR mehr. Hin und wieder reizt mich was; danach bin ich dann aber meist ziemlich frustriert
Schach ist zwar nicht olympisch, aber neben dem StrategieSPIEL , auch als (Denk-)Sport anerkannt.
Aber ich brauche keine Etiketten , um anzuerkennen, was die leisten (können)
Gehirnjogging ist es meist schon nicht mehr..


monitor
27. Mai 2017 um 13:05  |  602635

Das rbb Programm ist insgesamt das wohl uninteressanteste 3. Programm der ARD.
Die neue Indendantin hat sich nun zum Ziel gesetzt, ein wenig aufzuräumen und auszumisten.
Der Sportplatz hat bislang Hertha, Union, Eisbären, Füchse und Volleys am Sonntagabend zusammengefasst, wo fast alle Interessierten schon ausreichend informiert waren. Daher eine sehr bescheidene Quote.
Genau so wie Rust, Mohr etc
Eine der sehr gut angenommenen Sendungen in einem dritten Programm soll Sport im Osten im MDR sein. Ich denke mal, die Überlegungen gehen da hin, so etwas ähnliches zu machen.
Die Sportnachrichtenblöcke in den regionalen Nachrichtensendungen dafür zu erweitern ist für die Nachricht sicher die aktuellere Lösung. Der Sportplatz war für mich eine reine Liebhabersendung. Nur selten kam da ein nachrichtenrelevanter Mehrwert. Höchstens mal ein Interview mit einem Nicht-Hertha-Verantwortlichen, wie Rehmer oder Neuendorff. Bei Hertha Leuten kannte man die auswendig gelernten Aussagen doch schon aus den anderen Medien.


27. Mai 2017 um 13:06  |  602636

@bremer..in den letzten Tagen geistert ein Satz durch die Medien, derzufolge die Prämisse zuträfe..nur weiss ich nicht, ob Preetz diesen Satz wirklich je so geäußert geäußert hat:“ die Variante, das das Olympiastadion umgebaut würde, wäre die wünschenswerteste“
Politisch wäre ich dann übrigens wohl eher dagegen,denn dann würde das dem Land ja richtig Geld kosten und wäre damit ein permanenter Zankapfel.
-Ich kann es mir beinahe nicht vorstellen, denn Hertha ging es m.E. zuallererst um die Selbstvermarktung, die dann ja kaum gewährleistet sein dürfte


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 13:22  |  602637

@apoll

Ja, man kann jetzt die Nase an die Scheibe der Aktualität drücken und feststellen: Der hat hier A gesagt. Und jener hat dort B gesagt.
Die Nase an der Scheibe der Aktualität sollte aber nicht den Blick aufs Ganze verstellen.

Was will Hertha: Ein eigenes Stadion.
Was will Hertha auf gar keinen Fall: in einem umgebauten Oly spielen.
Was braucht Hertha in jedem Fall: Ein ordentliches Miteinander mit dem Senat

Folge: Jetzt wird in aller Ausführlich- und Ernsthaftigkeit von allen Beteiligten der Vorschlag des Senates nach einem Umbau untersucht.

Prognose: Wer drei, vier Schritte Abstand nimmt von der Scheibe der Aktualität, und das Ganze im Blick hat, hat eine sehr klare Vermutung, wie die Prüfung eines Umbaus des Olympiastadions ausgehen wird


hurdiegerdie
27. Mai 2017 um 13:31  |  602638

Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 13:22 | 602637

Glaubst du das echt ganz wirklich? Selbst wenn du in dich gehst und hineinhörst?


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 13:39  |  602639

@hurdie

die Umbau-Diskussion ist keine Frage, in der es um Glauben oder Nicht-Glauben geht.

Im übrigen ist mein Standpunkt nicht neu. Habe ihn etwa vergangenen Sonntag hinterlegt im Morgenpost-Kommentar „Herthas Schritte nach vorn“ – hier


27. Mai 2017 um 13:41  |  602640

Ich habe da so eine Vermutung..Bisher hat Herthas Strategie jedenfalls glänzend funktioniert; mal sehen, ob es bis zum Ende so weiter geht.


27. Mai 2017 um 13:43  |  602641

… Gekickt wird hier immer noch, nur längst nicht mehr so viel wie früher. „Heute haben die Kids ja alle Handys und Internet, das gab’s damals nicht“, sagt Paul Trüb, einer, der die frühen Fußballjahre der Kovacs eng begleitet hat. Wenn gedaddelt wurde, dann mit den Füßen. Und gedaddelt wurde viel. …
Aussagen eines Zeitzeugen.
https://www.morgenpost.de/sport/article210707189/Eintracht-Coach-Niko-Kovac-Ein-Date-mit-der-Geschichte.html


27. Mai 2017 um 13:52  |  602642

Jepp

… Was braucht Hertha in jedem Fall: Ein ordentliches Miteinander mit dem Senat…

In diesem Sinne betrachte ich ergebnisoffen die laufenden Gespräche und erspare mir (Euch) jegliche Prognose über das Gesprächsergebnis.

Vieles ist möglich.


hurdiegerdie
27. Mai 2017 um 14:02  |  602643

Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 13:39 | 602639

da du es nicht wissen kannst, geht es natürlich um Glauben. Es sei denn, du weisst mehr.
Ich halte gegen deine ersten beiden Punkte. Interessant ist, dass der Bluff (Poker) Ludwigsfelde schon jetzt eigentlich kein Thema mehr ist.


27. Mai 2017 um 14:03  |  602644

Der Verein feiert seinen 125. Geburtstag. Aber auch Pal Dardai hat noch dieses Jahr ein Jubiläum: 100-mal in der Bundesliga auf der Trainerbank. Im Hertha-Klub der Hunderter sind bisher nur drei Fußballlehrer: Jürgen Röber (157), Falko Götz (109) und Georg Kessler (102). Einer hat sogar die 200er-Marke mit 212 Spielen im Oberhaus überschritten. … – Quelle: http://www.berliner-kurier.de/26958602 ©2017


27. Mai 2017 um 14:07  |  602645

… Trotz Europa: Hertha BSC wird sich auch in diesem Sommer keine spektakulären Transfers leisten können. von Stefan Hermanns …
http://www.tagesspiegel.de/sport/transferpolitik-hertha-bsc-alles-nur-nicht-teuer/19839414.html
So weit, so unvollständig die heutige Presseschau.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 14:17  |  602646

@hurdie

da du es nicht wissen kannst, geht es natürlich um Glauben. Es sei denn, du weisst mehr.

Immer mal wieder haben Nutzer des Blogs die Möglichkeit zu profitieren, von dem, was bei den Blog-Daddys an Hertha-Wissen vorhanden ist (nur erkennen und bewerten muss es jeder Nutzer für sich selbst)

Und als aufmerksamer Leser der Aussagen von handelnden Personen (etwa von Präsident Werner Gegenbauer oder Manager Preetz) hast Du in jedem Statement von Hertha-Verantwortlichen gehört: Mit der Option eines Olympiastadion-Umbaus liegt nun eine dritte Variante auf dem Tisch neben einem Neubau im Olympiapark und Ludwigsfelde.

Quelle Gegenbauer – hier
Quelle Preetz beim rbb – hier


Stiller
27. Mai 2017 um 14:21  |  602647

@Uwe Bremer

Du schreibst zum Bericht der Berliner Zeitung:“Nur ist die Hauptthese, auf der alles aufgebaut ist, so leider nicht korrekt.“

Was genau soll angeblich nicht korrekt sein? Und welche Quelle / welchen Beleg kannst Du anbieten?

Fakt ist folgendes Interview des rbb mit Michael Preetz, Hertha BSC:

rbb-Reporter: „Sie sind kurz ins Schwärmen geraten. Ist das vielleicht „die“ favorisierte Lösung im Vergleich zu Ludwigsfelde und zum Neubau …?“

Michael Preetz:
„Ja, wir machen ja keinen Hehl daraus, dass wenn das möglich ist, dieses Olympiastadion in eine Fußballarena umzubauen, dass das die Lösung ist, die Hertha BSC – und ich glaube auch unsere Fans vor allem – natürlich favorisieren würden.

Wir haben immer gesagt, dass es hier eine Top-Verkehrsanbindung gibt – da muss man weit laufen in diesem Land. Das was fehlt ist, dass es in Teilen zu groß ist, dass die Zuschauer zu weit weg sind. Sie wissen wie ich, dass wir dann an der einen oder andere Stelle über Servicekriterien sprechen müssen.

All das scheint möglich zu sein zu beheben. Und wenn dem so ist, dann ist Hertha BSC mit großer Begeisterung dabei.
.

Du behauptest dagegen sogar in fetten Lettern, dass Hertha BSC etwas ganz anderes „will“:

– Was will Hertha: Ein eigenes Stadion.
– Was will Hertha auf gar keinen Fall: in einem umgebauten Oly spielen.

Auf gar keinen Fall? Unglaublich.

Hast Du für eine solche Behauptung eine Quellenangabe?


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 14:22  |  602648

@stiller

lies mal 13.22 Uhr.
Und dann einen Moment Nachdenken …

mehr findet sich um 14:17 Uhr

Immer mal wieder haben Nutzer des Blogs die Möglichkeit zu profitieren, von dem, was bei den Blog-Daddys an Hertha-Wissen vorhanden ist (nur erkennen und bewerten muss es jeder Nutzer für sich selbst).


sunny1703
27. Mai 2017 um 14:23  |  602649

@kczyk

Dein historischer Ansatz ist natürlich richtig. Den Begriff Sport gibt es aber soviel ich weiß noch nicht so lange! Aber egal wann, im Grunde ging es um kriegerisches.

Ich habe wie erwähnt keine Probleme,wenn PC Spiele für Gruppen spannend und interessant sind,egal ob selbst spielend oder nur zuschauend. Bei der rasenden Entwicklung der Technik warne ich jedoch davor,diese Form als zukünftig einzigartiges anzusehen.

Da ich jedoch mit dem Begriff Sport in der heutigen Zeit weniger militärisches ,denn gesundheitliches als positiven Aspekt verbinde, kann ich meine einst errungenen „Eigenmeisterschaften“ in irgendwelchen PC Sportspielen nicht als meiner Gesundheit förderlich ansehen.

Die talentiertesten ferngelenkten Drohnenflieger zu Sportler zu machen, wäre eine furchtbare Verharmlosung dessen,was dort passiert…als Beispiel.

Allerdings wäre es nicht das erste Mal dass ein Begriff, der was nützlich positives für die Gesellschaft beinhaltet, aufgrund von wirtschaftlichen Interessen, umgekehrt wird.

Ich denke als Beispiel nur an das Wort Reform.

Stadion, niemand weiß, was bei dieser Thematik am Ende der Gespräche rauskommt. doch eins ist enorm wichtig, partnerschaftliche geführte Gespräche zwischen Hertha und dem Senat. Herrscht dort eine kooperative Atmosphäre ist die Möglichkeit eines Neubaus auf dem Olympiagelände oder sonstwo in Berlin deutlich eher gegeben als wenn der Kurs Konfrontation heißt.

Egal welcher Senat 2025 an der Regierung ist, die Stadt wird einen Großteil der Infrastruktur auch nach Brandenburg legen müssen bzw sie händeln. Die Politik ist jedoch nicht nur für Hertha und dessen Fans verantwortlich,sondern für alle Bürger der Stadt.

Und ich glaube dem Berliner Steuerzahler klarzumachen,dass er für eine geregelte und sichere An- und Abfahrt eines Vereins in Brandenburg aufkommen soll, wird schwer.

Aber wenn alle Seiten nach partnerschaftlichen Gesprächen feststellen, dass der Weg in ein anderes Bundesland die letzte Alternative,neben dem Verbleib im Olympiastadion ist, wird es diesen zu erwartende Unmut(hoffentlich) etwas besänftigen.

Ich kann deshalb Gegenbauer, Schiller und Preetz,aber auch dem Senat nur beglückwünschen in diese Form der Gespräche eingestiegen zu sein.

lg sunny


hurdiegerdie
27. Mai 2017 um 14:32  |  602650

Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 14:17 | 602646

Genau!


hurdiegerdie
27. Mai 2017 um 14:47  |  602651

@Stiller
lass dich nicht bluffen, nichts in den Links von
Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 14:22 | 602648
enthält nur im Entferntesten eine Antwort auf deine Frage.

Er glaubt halt an etwas.

Ob es so kommen wird, werden wir sehen. Ich halte voll dagegen.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 14:53  |  602652

@hurdie

oh, bist Du wieder im Modus:
Ich kenne zwar den Unterschied zwischen einem Interview und einem Hintergrundgespräch nicht. War auch nicht dabei. Weiß aber besser, als die Journalisten, die dabei waren, was der DFL-Chef gesagt und gemeint hat?

Im übrigen lese ich keine Antwort von Dir dazu, dass Gegenbauer das Gegenteil sagt, von dem, was Du behauptest (dass die Alternative Ludwigsfelde schon keine Rolle mehr spielt/14.02 Uhr).

Gegenbauer: „Wir waren ursprünglich davon ausgegangen, dass ein Umbau des Olympiastadions nicht in Betracht kommt. Unsere Studie von gmp hat nun für uns überraschend eine grundsätzliche Machbarkeit bestätigt. Somit gibt es für uns nunmehr eine dritte sehr ernstzunehmende Alternative für den Standort der neuen Hertha Fußballarena, deren Umsetzbarkeit wir nun gemeinsam mit dem Senat eingehend und zeitnah prüfen möchten.“

Quelle: herthabsc.de

Unabhängig davon, wer was glaubt: Der Präsident von Hertha BSC redet von drei Alternativen.


Tojan
27. Mai 2017 um 15:06  |  602653

nja, wer glaubt, dass eine wirtschaftlich, aus hertha sicht gesehen, absolut unprofitable lösung wie ein umbau des olympiastadions, eine ernsthafte alternative ist, kann das gerne tut. nur braucht man nicht glauben, dass andere das verstehen müssen.


hurdiegerdie
27. Mai 2017 um 15:11  |  602655

Uwe Bremer
27. Mai 2017 um 14:53 | 602652

Oh wie billig.
Das zeigt deinen Charakter.

Und es zeigt nur, dass du keine Argumente hast. So billiges Nachtreten mit falschen Argumenten.. aber wenn du es nötig hast, kann man davon ausgehen, dass du so dermassen daneben gelegen hast und es weisst.

Ich habe nie gegen eine dritte Alternative argumentiert, ich halte eher die ersten beiden für Bluff.


jenseits
27. Mai 2017 um 15:16  |  602656

@Tojan
Das glaubt ja auch niemand. Entweder es ist diplomatisches Geplänkel beiderseits für die Öffentlichkeit, der man demonstrieren möchte, keine Alternative ungeprüft zu lassen, oder der Senat hält es wahnwitzigerweise doch für eine Option. Man kann es nicht gänzlich ausschließen. 😉


Tojan
27. Mai 2017 um 15:17  |  602657

@jenseits,
wenn ich hurdi hier lese, ist der senat wohl nicht der einzige der daran glaubt…


27. Mai 2017 um 15:21  |  602659

Mannometer: es ist derart leicht, zu verstehen, was gemeint ist.
Wer beide von Bremer angegebenen links miteinander verzahnt, kann doch haargenau verstehen, um was es geht..?
Dass keine klar ausformulierte Aussage dazu abgegeben wird vom blogcheffe , ist doch auch nicht schwer, zu verstehen –
Bißchen muss man auch selber tun (wollen).


jenseits
27. Mai 2017 um 15:24  |  602662

@Tojan
@hurdie streitet sich gerade mit @ub. Da lass ich die beiden lieber in Ruhe – auch inhaltlich. 😉


Stiller
27. Mai 2017 um 15:29  |  602664

Dass nun 3 Optionen auf dem Tisch liegen ist nicht bestritten worden.

Dass der Umbau aber – unter dem Vorbehalt der Machbarkeit – die favorisierte Option ist, hat Michael Preetz klipp und klar und öffentlich gesagt. Und Hertha hat das bis heute nicht dementiert.

Wenn im Gegensatz dazu die Behauptung stimmen sollte, dass Hertha
– Stand heute – auf gar keinen Fall in einem umgebauten Oly spielen will, dann wäre das aktuelle Hertha-Management als seriöser Gesprächs- und Geschäftspartner nicht mehr ernst zu nehmen. Und es hätte weitere Konsequenzen.

Sorry, aber davon gehe ich weiterhin nicht aus.

Bis zum Beweis des Gegenteils ist für mich das ausführliche rbb-Interview zu dieser Frage mit Michael Preetz und die Seriosität seiner Person ausschlaggebend.


hurdiegerdie
27. Mai 2017 um 15:35  |  602665

apollinaris
27. Mai 2017 um 15:21 | 602659

Leider hast du wie immer nicht verstanden, worum es geht. Aber du musst deinen Senf dazu geben.
Völlig unangebracht


27. Mai 2017 um 15:43  |  602666

..glaube mir, das alles ist heute (wie nicht immer, aber meistens) nicht schwer, zu verstehen.
Sheldon zu Penny, als die ihn durchschaute : “ ich bin weit weniger mysteriös, als ich glaubte, zu sein“
Mein Senf als Beigabe deshalb,weil ich das unfasslich Anmaßende deinerseits für unangebracht halte und hier mitlesen konnte/musste

Wie kann eine Reaktion als Mitblogger da unangebracht sein?
Mein Fazit: Wäre ich Bremer, würde ich hier nur noch neutral posten.
Schon um Kanonaden, wie um 15:29 zu vermeiden.


kczyk
27. Mai 2017 um 15:44  |  602667

„… Entweder es ist diplomatisches Geplänkel beiderseits für die Öffentlichkeit, der man demonstrieren möchte, keine Alternative ungeprüft zu lassen, oder der Senat hält es wahnwitzigerweise doch für eine Option. …“

*denkt*
natürlich beides.
letztlich wird es aus kostengründen ein neubau auf dem olympiagelände.
die abgespeckte version.


hurdiegerdie
27. Mai 2017 um 15:46  |  602668

jenseits
27. Mai 2017 um 15:24 | 602662

Ich streite mich nicht mit UB. Er wirft mir ja Sachen vor, die ich nie gesagt habe.

Hintergrundgespräche kam nie von mir. Das ist UB mit dem journalistischen hipokritischen Eid: anderen Fehler vorwerfen, die man selbst lanciert hat, um diese dann zu attakieren.
Böll hätte gesagt, „ich schlage vor, wir f…. en erst mal“.

Aber für UB lerne ich dann Instagram, da kann man versuchen, komplexere Zusammenhänge einer 6- Jährigen mit genau den Bildern derselben darzustellen.


27. Mai 2017 um 15:56  |  602672

Dies ist ist ein öffentlicher Blog.
Hier kann jeder seinen Senf seine Kommentare beifügen.

Der Leser wird sich sein eigenes Urteil bilden.

Hertha führt Gespräche mit dem Berliner Senat – das finde ich prima.
Wieviele Optionen Gegenstand der Gespräche sind wird sich zeigen, ebenso wie das Ergebnis.


jenseits
27. Mai 2017 um 16:08  |  602677

@hurdie
Na gut, dann streitest Du Dich nicht mit ihm. Es wirkt aber so; auch, als ob Du Dich nicht gerade widerwillig darauf einließest. 😉

Sonst könntest Du doch wie Achill, allerdings fersenabkehrend, die Muskeln anspannen und die Pfeile vom stählernen Körper abtropfen lassen. Ganz fluffig.

Nein, ehrlich, ich will mich nicht einmischen.


monitor
27. Mai 2017 um 16:19  |  602678

Ich glaube ein Neubau auf dem Olympiagelände würde die wenigsten Interessengruppen ärgern.
Es wäre aber auf jeden Fall dringend geboten, das Gelände für Ausflügler attraktiver zu machen. So etwas, wie einen olympischen Geschichtspfad, bei dem die anderen Sportstätten auch wieder stärker in Fokus gerückt werden, unter Einbeziehung der Waldbühne. Zur Zeit liegt das alles im Dornrößchenschlaf, eigentlich schade.
Wenn man in München das Olympiagelände besucht, ist da bei schönem Wetter reichlich etwas los. So etwas ist in Berlin schwieriger zu bewerkstelligen, aber im Prinzip sollte es zumindest besser werden, als jetzt.


27. Mai 2017 um 16:24  |  602679

@kczyk..jo.


hurdiegerdie
27. Mai 2017 um 16:35  |  602680

apollinaris
27. Mai 2017 um 15:43 | 602666

Wie gesagt, du hast nichts, aber auch überhaupt nichts verstanden.Aber du musst deinen Senf dazu geben.


Joey Berlin
27. Mai 2017 um 16:44  |  602681

@Stiller
27. Mai 2017 um 15:29 | 602664

Danke! Korrekt, so ist das Szenario was über die Medien kommuniziert wurde.

Ich lese Hertha will auf gar keinen Fall… Neben Präsidium, Manager, Gremien usw. sind da noch Mitglieder und Fans die Hertha ausmachen: Für die beiden zuletzt genannten gibt es nur zwei Alternativen, jwd Brandenburg ist raus – oder bestreitet das hier noch irgendwer. 😉


Stiller
27. Mai 2017 um 22:42  |  602793

#Kanonaden …

@apo, dass Du nicht nur einen Knall hörst ist schon klar. Wen interessieren schon Fakten?

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