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(ub) – Die Idee hat uns schon länger umgetrieben. Nun haben wir sie realisiert. Hier kommt der erste Immerhertha-Podcast. Als Erscheinungstermin ist der Montag vorgesehen. Wir nehmen am Nachmittag auf. Dann wird abgemischt. Zum Abend hin veröffentlichen wir das Werk, der Opener ist 31 Minuten lang.

On Air:

Inhalt:

ab 1:30 Minuten Hertha in Wolfsburg

ab 5:20 Minuten der Videobeweis und die Konzessionsentscheidung

ab 14:20 Minuten wie ist das 3:3 zu bewerten?

ab 15:30 Minuten 17 Pflichtspiele – Zwischenfazit für Pal Dardai

ab 26:30 Minuten Marvin Plattenhardt und WM-Traum

Hoffe, dass technisch für Euch alles sauber läuft. Viel Spaß 😉

Training bei Hertha am Dienstag, 14.30 Uhr Schenckendorff-Platz

 


112
Kommentare

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psi
6. November 2017 um 18:42  |  627299

Ha!


Neuköllner
6. November 2017 um 18:43  |  627300

Ho!


Paddy
6. November 2017 um 18:45  |  627301

He!


Opa
6. November 2017 um 18:48  |  627304

Hertha BSC!


6. November 2017 um 18:51  |  627305

Kaum haben sie bei uns ihre Audiotauglichkeit überprüft, gehen sie auch schon fremd. O tempora, o mores. 😉

Den Jungpodcastern wünschen wir alles Gute und viel Erfolg. 🙂


Papa Zephyr
6. November 2017 um 18:55  |  627306

Und wo bleibt die neue Damenwahlfolge?
Mit dem Input aus dem Wolfsburg Spiel wird es wohl eine Doppelfolge….


6. November 2017 um 18:59  |  627307

@Papa

Wir nehmen heute Abend auf. Morgen früh im Podcatcher deines Vertrauens.


Fusion
6. November 2017 um 19:05  |  627308

Noch ein Podcast – das finde ich super! 😄👍
So kann man nun das morgendliche auf Arbeit fahren und an Ampeln rumstehen gut überbrücken und den von Damenwahl gibt es dann auf der Rückfahrt. 🔵⚪️


hurdiegerdie
6. November 2017 um 19:07  |  627309

Kann man das auch irgendwie runterladen, um es später im player zu hören?


6. November 2017 um 19:16  |  627311

Das ist schön!

Muss aber bis Morgen warten…


pathe
6. November 2017 um 19:43  |  627312

Dafür einen Cliffhanger…? 🙄


jenseits
6. November 2017 um 19:44  |  627313

Ich finde, Euer Erstlingscast ist Euch sehr gut gelungen, @Uwe Bremer und @Jörn Lange. 👍
Ihr habt zwar auch Zuhörerinnen, aber ansonsten habt Ihr das Gespräch angenehm und informativ aufbereitet. Mir gefällt auch die Dauer von 30 Minuten. Nicht zu kurz und vor allem nicht zu lang, so dass es auch zwischendurch gehört werden kann.

Für mich eine schöne Neuerung. 🙂


6. November 2017 um 19:54  |  627315

..ja, sehr gute Zeit., Behaltet das bloß so: alles, was jenseits der halben Stunde liegt, ist (jedenfalls für mich) zu lang.- Den kann ich wunderbar überall mitnehmen.
Bin gespannt.


6. November 2017 um 20:11  |  627319

??

So kann man nun das morgendliche auf Arbeit fahren und an Ampeln rumstehen …

Ampeln??
Wo gibt’s denn so etwas?? 😕
In Berlin oder in Ludwigsfelde? :mrgreen:


Bomft
6. November 2017 um 20:16  |  627320

Geil! Bitte den Podcast auch auf iTunes veröffentlichen


Fusion
6. November 2017 um 20:19  |  627321

@BM
Noch wohne ich im Randbezirk in Berlin und muss in die Stadt hinein und abends wieder zurück.
Nach Ludwigsfelde muss ich hoffentlich nicht so bald, oder besser gesagt nie. 🤔😎

Ich war jetzt neugierig und habe schon einmal reingehört in den Podcast – ✔️🔝@Uwe&@Jörn!!👍👍


hurdiegerdie
6. November 2017 um 20:20  |  627322

Kann man den Podcast runterladen?


Dd.
6. November 2017 um 20:21  |  627323

#Podcast
Geiles Manifest:
Wir werden das gesprochene oder geschriebene Wort noch brauchen!
(Ich weiß, Ihr habt es etwas bescheidener formuliert.)

Sehr informatif, man kann tiefer gehen als manchmal schreiben, wenn man was zu sagen hat, Zwischentöne treffen die sonst Absatz auf Absatz benötigen.
Vielen Dank!
Vermute, 30 min. wären bei mir auch eine Grenze. VCon mir aus kann es auch mal 5 min. gehen, jeh nach Spieltag oder Themen.

Kannte das Interview noch nicht. Tolle Einschätzungen von Preetz.
https://www.berliner-zeitung.de/sport/hertha-bsc/michael-preetz–niemand-schwirrt-im-orbit-herum–28764806


Hitchens
6. November 2017 um 20:30  |  627324

@hurdiegerdie kann man, zB hiermit : http://offliberty.com/
…also den soundcloudlink reinkopieren


6. November 2017 um 20:31  |  627325

Alles gut Fusion 20:19.
Ich bin Radfahrer und/oder täglicher Nutzer des ÖPNV.
Dabei brauche ich in jeder Sekunde offene Ohren.
Vor allem als Radfahrer kann ich keine Kopfhörer benutzen, um unterwegs Radio o.ä. zu hören. Und in der Bahn vertreibe ich mir die Zeit mit Lesen, sofern ich einen Sitzplatz finde.


Stehplatz
6. November 2017 um 20:47  |  627326

Ich finde es für den Fan gut, dass ein Podcast von einer der Berliner Publikation zu hertha kommt, weil so auch das ein oder andere Wort zu Manager/Trainer/Interna fällt, welches es sonst nicht in die Zeitung oder in den Blog geschafft hätte. Zementiert nochmal ein Alleinstellungsmerkmal der Morgenpost! Daumen hoch!


Fusion
6. November 2017 um 20:47  |  627327

ÖPVN?
Sind das die, die mich immer zu den Hertha Heimspielen ins Oly bringen und wieder zurück nach Hause?
Die haben Sitzplätze? Hmmm 🤔🙈😳😂


Kamikater
6. November 2017 um 20:53  |  627328

@podcaststart
Alles Gute – toitoitoi!
Super Angebot, das ich ebenfalls gerne nutzen werde.


Papa Zephyr
6. November 2017 um 20:54  |  627329

@Damenwahl, 6. November 2017 um 18:59 | 627307
Prima – dann habe ich am Mittwoch am Flughafen & im Flugzeug auf jeden Fall etwas gegen die Langeweile 🙂
Und bis dahin lausche ich jetzt @Uwe und @Jörn


Braunschweiger
6. November 2017 um 20:55  |  627330

Gelungene Auftaktsfolge! Sehr informativ, Länge ebenfalls passend. Gerne mehr davon. 🙂


raffalic
6. November 2017 um 21:02  |  627331

Schönet Ding @ Uwe & @ Jörn, ihr kommt für mich sehr authentisch und sympathisch rüber. Auch die Themenauswahl empfinde ich als gelungen.

Inhaltlich gehe ich nicht bei allem mit, ich bin zum Beispiel nach wie vor der Meinung, dass Hertha in Wolfsburg nicht gewonnen hat…

Interessant auch deine Einschätzung zum VB @ Uwe, ganz ähnliche Gedanken hatte ich auch nach den jüngsten Entwicklungen.


ahoi!
6. November 2017 um 21:10  |  627332

kompliment zum ersten „pod“. vor allem die stimme von @ub finde ich absolut radiotauglich (ist mir allerdings schon auf den hertha-PKs aufgefallen). grundsätzlich muss ich gestehen, dass ich dem format „journalisten befragen andere journalisten“ eher kritisch gegenüber stehe. fänds daher schön, wenn da zukünftig gelegentlich auch mal andere (fans, spieler, funktionsteam, funktionsträger, vereinsangehörige oder andere experten etc.) zu wort kämen.

ansonsten gute idee, eine angenehme, professionelle „athmo“ und ne schöne sache euch mal länger (stets sachlich in der sache) zuzuhören. auch wenn ich an der ein oder anderen stelle eine etwas „polarisierende“ oder mehr „zugespitze“ meinung vermisst habe. 😉


6. November 2017 um 21:14  |  627333

Aber Ja doch Fusion
6. November 2017 um 20:47 | 627327

Nur ein Beispiel:
Donnerstag 2.11.2017 gegen 22:52
Abpfiff im Olympiastadion.
Blauer Montag verlässt Block 5.
Wenig später strebt er zügig durch das Südtor Richtung S-Bhnhof.
Dort steht auf Gleis 8 bereit ein kompletter 4/4 Zug der Baureihe 481.
Abfahrt in 5 Minuten Richtung Charlottenburg.

Freude schöner Götterfunke: Es gibt noch Sitzplätze. 😀
Bei der Abfahrt dann nicht mehr – aber auch Blauer Montag belegt nur einen Sitzplatz.


Kamikater
6. November 2017 um 21:19  |  627334

Das Interview mit Preetz im der Berliner Zeitung ist das Konstruktivste, woran ich mich mit ihm erinnern kann. Sehr gut!


Opa
6. November 2017 um 21:53  |  627335

@Kami: Du meinst dieses Interview?


hurdiegerdie
6. November 2017 um 22:26  |  627336

Opa
6. November 2017 um 21:53 | 627335
Ja, siehe

Dd.
6. November 2017 um 20:21 | 627323


ahoi!
6. November 2017 um 22:56  |  627337

da ist er doch recht realistisch „der lange“. gibt seiner mannschaft und somit auch dem trainerteam eine note zwischen drei und vier. 😉 und sagt dann jenes:

„Wir haben uns spielerisch bisher nicht so weiterentwickelt, wie erhofft. Dazu sind die Trainingszeiten zwischen den Spielen zu kurz. Wir tun uns schwer bei Ballbesitz, haben Probleme im Spielaufbau gegen Mannschaften, die tief stehen und auf Umschaltmomente warten. Wir haben eine gute Balance, aber das Zündende fehlt. Wir wollten die Anzahl der an Toren und Assists beteiligten Spieler erhöhen, das ist uns bisher so na ja, geht so gelungen.“

nur den satz „Dazu sind die Trainingszeiten zwischen den Spielen zu kurz“ hätte er sich meiner ansicht nach auch sparen können. das problem haben auch andere und bei denen sieht der spielaufbau schon (zumindest teilweise) deutlich besser aus…


Calli
6. November 2017 um 23:22  |  627338

Glückwunsch zum gelungenen Podcast Auftakt! Sehr fundierte u ausgewogene Bewertungen zu allen Themen. Hat Spaß gemacht zuzuhören, auch die Länge von 30:00 min ist angenehm!


7. November 2017 um 1:56  |  627346

Das Preetz -Interview mit dem Linke von der Berliner Zeitung finde ich konstruktiv und gibt einen kleinen Einblick, wie intern diskutiert wird.-Bin zwar nicht der Meinung, dass wir (noch) eine gute Balance haben..aber insgesamt eine erfreulich offene Beschreibung des Status Quo.


7. November 2017 um 2:20  |  627347

#Stern-Artikel..nun sollten mal ein paar harte Fakten auf den Tisch. Mir ist das alles zu vage.
Wie auch immer: eine wirklich unschöne Entwicklung: durch die heimlichen neuen Richtlinien..wurde aus dem Videoschiri eine Art Oberschieri..die völlige Intransparenz weckt mehr Zweifel, denn je.
– Die virtuelle Abseitslinie funktioniert z.B. immer noch nicht (!).
Zorniger hat heute exakt auf der Argumentationsschiene von @dewm gelegen ( sky-Runde): “ das Spiel sollte gerechter werden. Das wichtigste Ziel aber, dass sich das „Spiel nicht verändert“, wird nicht erreicht. Er meint auch, dass die Spieler den Respekt vor dem Schirie als Autoritätsperson stark leidet usw etc..Im Studio gab es eine Art Unentschieden. – Fazit: „es gibt für beide Seiten sehr gute Argumente“(Wasserziehr).
Kleine Anmerkung: bleibt der VB und die Unterbrechungen sind Teil des Spiels, wird es mittelfristig natürlich Werbung geben. Wer das immer noch nicht gelten lassen möchte..nun gut: ich biete ne kleine Wette. 😉


Tsubasa
7. November 2017 um 7:41  |  627350

@apo: ehrlich gesagt fände ich es gut wenn Sky seine unsägliche Werbung während des VBs schaltet und uns im Gegenzug mit Werbung während des Spiels verschont. Komischerweise regt sich darüber niemand auf, wenn der Bildschirm plötzlich kleiner wird und schweini plötzlich Chips frisst oder der Kommentator für Hollywood Filme wirbt oder der Ball unter der Einblendung verschwindet.

Ich bin stark dafür das wir mal den Status quo akzeptieren, dass es längst Werbung während des Spiels gibt und nicht suggieren der VB würde da Türen öffnen.


SORGENKIND@Adlershofer1892
7. November 2017 um 8:20  |  627351

Moin. Ich hab euch ja schon gestern gelobt.
Die Platzhirsche machen ihre Sache ja schon super.
Aber was mir gestern sofort positiv aufgefallen ist und hier auch schon erwähnt wurde ist die Länge eures Podcastes. Kurz und knackig. Das kann man locker auf dem Weg zur Arbeit hören und ist erstklassig informiert.
Unschätzbarer Vorteil ist in jedem Fall eure Nähe zum Verein. Damit hat Uwe ja gestern auch gleich gewirtschaftet.
Für Damenwahl und HerthaBASE muss ich mir Zeit nehmen. Was aber nicht minder unterhaltsam und informativ ist!


7. November 2017 um 9:10  |  627352

http://www.damenwahl-podcast.de/2017/11/07/dawa-066-die-dreckigen-punkte-gehen-jetzt-duschen/

DaWa 066 – Die dreckigen Punkte gehen jetzt duschen

Tausend Tage und kein Ende! Pal Dardai ist nicht nur Herthas Rekord-Bundesliga-Spieler, sondern werkelt auch fleißig daran, sich als feste Größe in den Trainer-Annalen von Hertha BSC zu verewigen. Darauf stoßen Henry, Micha und Steffen in der aktuellen Folge mehr als einmal an!

Außerdem gibt es eine Menge Spiele zu besprechen. Gegen Köln im Pokal, gegen den HSV und in Wolfsburg in der Liga. Und nicht zuletzt vor über 100.000 Fans in der Europa League gegen Luhansk! Mal mehr, mal weniger ausführlich. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Tjanun!

Zwischendurch schweifen wir ab.


LukPi
7. November 2017 um 9:16  |  627354

Euer erster Podcast macht Lust auf mehr! Auch wenn er nicht mehr ganz so jung ist wie Maier und Torunarigha, habe ich ein paar positive Worte zu Mittelstädt vermisst, der gegen Luhansk gute Ansätze und eine Vorlage abgeliefert hat. Ohne seine kleinen Verletzungen hätte er Plattenhardt bestimmt schon einen besseren Konkurrenzkampf liefern können, wovon letztendlich beide profitieren werden.


Exil-Schorfheider
7. November 2017 um 9:16  |  627355

Tsubasa
7. November 2017 um 7:41 | 627350

Vor allem hat mich bei Holstein vs. Dynamo Dresden auch die Aussage des Kommentators genervt, es gehöre zu seinen Pflichten, diese Werbung anzupreisen.

Der Soundtrack von Babylon Berlin passt irgendwie auch nicht zum Fußball, aber ist halt Sky Eigenproduktion und muss entsprechend gewürdigt werden…


hurdiegerdie
7. November 2017 um 9:24  |  627356

Tsubasa
7. November 2017 um 7:41 | 627350

Yep!

Hauptsac he der Videobeweis ist an allem Schuld 😉


7. November 2017 um 9:28  |  627357

[…] Morgenpost hat (aus meiner Sicht endlich) einen Podcast für immerhertha.de gestartet, bei dem einmal in der Woche eine Episode veröffentlicht werden soll. Ich freue mich […]


Etebaer
7. November 2017 um 9:48  |  627358

Ich hör eigentlich nur noch den Rasenfunk, aber der Immer Hertha Podcast läßt sich gut an – Gratz!

🙂

Um mal wieder auf mein „Lieblingsthema“ Trikots zu kommen.
Hertha hat sich ja durchgerungen – und ich finde das richtig gut – in seinen an die Tradition angelehnten Heimtrikots in Blau und Weiß aufzulaufen – man erkennt sofort den Verein, wenn man ein Bild sieht und weiß: Da spielt Hertha!

Auswärts gab es mal die schön Idee – die ich sehr befürworte – das man in einem Trikot aufläuft, das wenn schon nicht für den Verein, dann doch für Berlin steht – das Dunkelblaue transportiert leider keine derartige Message und steht für garnix!

Wenn man schon nicht in Rot-Weiß auflaufen kann, will, darf – kann man dann wenigsten in Rot-Schwarz auflaufen, um wenigstens eine der Berliner Hauptfarben Rot-Weiß mit schwarzen Wappentier zu repräsentieren?

Ich finde der Berliner Klub steht als Repräsentant der Stadt da schon in einer Mitverantwortung, das die Hertha auch auswärts eine wirksame „Berliner Message“ transportiert!

Dankeschön!


HerthaBarca
7. November 2017 um 9:50  |  627359

@immerhertha-Podcast

…so ungewohnt, wenn nicht abgeschweift wird! 😉

Kurz und knackig – gefällt mir!

@Damenwahl höre ich auch immer sehr gerne – schaffe aber leider aus zeitgründen nicht immer alles!

Macht beide weiter so!


Uwe Bremer
Uwe Bremer
7. November 2017 um 10:34  |  627360

@Wow

vielen Dank für die vielen Reaktionen. Und die vielen positiven 😉 Danke zudem für die freundlichen Erwähnungen des Immerhertha-Podcasts bei Damenwahl und Textilvergehen. @Jenseits, danke für Deinen Hinweis, wir freuen uns besonders über Zuhörerinnen

Da Ihr mehrfach die Länge des Podcasts angesprochen habt: Unser Ziel ist zwischen 30 Minuten und maximal einer Halbzeit. Wenn man mal einen besonderen Gast hat oder bei Hertha eine besondere Lage herrscht … dann sind wir flexibel.
@hurdie hat zum Thema runterladen gefragt: Gib uns etwas Zeit, wir arbeiten daran 😬
@LukPie, wenn Du positive Worte zu Maximilian Mittelstädt vermisst hast: Wir haben bei der ersten Podcast-Folge sehr viele Hertha-Profis nicht namentlich erwähnt. Da wir aber diverse Folgen abfahren wollen, wird es zu jedem Spielern etwas zu erzählen geben. Und das Thema „was machen die Jungen bei Hertha“ wird uns mehrfach begegnen.

Dann kam die Frage, ob es interessant ist, wenn Journalisten mit Journalisten reden: Wir nehmen erst mal die Kompetenz unserer Redaktion mit. Meint Jörn Lange, Jörn Meyn, Sebastian Stier. Es wird auch etwas Zeit brauchen, bis das Zusammenspiel von Inhalt und Technik sicher steht. Wenn wir uns in unserem Podcast-Wohnzimmer etwas eingerichtet haben, kann man an Gäste denken …


Opa
7. November 2017 um 11:11  |  627362

Spitzenreiter, Spitzenreiter…
Hertha ist Spitzenreiter in der Bundesliga. Zumindest, was die Anzahl an Länderspielabstellungen angeht. Von den 150 Profis, die zu Nationalmannschaften reisen, kommen 10% von Hertha. „Jetzt wer’n wa Meista!“ 😀


backstreets29
7. November 2017 um 11:24  |  627363

Mir hat im Podcast vorallem die Erwähnung von Sinan Kurt gefehlt,
ansonsten fand ihc das ganz ordentlich 😉

Ausserdem kam die Helmablage im Stadion mal wieder zu kurz 🙂


7. November 2017 um 11:26  |  627364

*meld

Hier ist noch ein Mädchen welches diesen Podcast enorm gut findet, informativ, sachlich, angemessen lang und mit Insiderinfos versehen.

Freue mich auf die nächsten Folgen und Gäste. Unglaublich, ihr erfindet euch immer wieder ein Stück neu. Das kann man/frau nicht hoch genug schätzen.

Bedanke mich an dieser Stelle gerne wiederholt bei der tollen #ImmerherthaBlogPapiGemeinschaft


Exil-Schorfheider
7. November 2017 um 11:35  |  627366

Podcast

Aufnahmen, in denen sich Michael Preetz nicht sebst interviewt, kann ich nicht ernst nehmen.


jlange
7. November 2017 um 11:50  |  627367

Die DFL hat die Spieltage 15 bis 22 terminiert.

15. So., 10.12.17, 18:00 Uhr FC Augsburg – Hertha BSC
16. Mi., 13.12.17, 20:30 Uhr Hertha BSC – Hannover 96
17. So., 17.12.17, 18:00 Uhr RB Leipzig – Hertha BSC
18. Sa., 13.01.18, 15:30 Uhr VfB Stuttgart – Hertha BSC
19. Fr., 19.01.18, 20:30 Uhr Hertha BSC – Borussia Dortmund
20. Sa., 27.01.18, 18:30 Uhr Werder Bremen – Hertha BSC
21. Sa., 03.02.18, 15:30 Uhr Hertha BSC – TSG 1899 Hoffenheim
22. Sa., 10.02.18, 15:30 Uhr Bayer 04 Leverkusen – Hertha BSC

Quelle: http://www.herthabsc.de/de/intern/terminierung-bundesliga-nov17/page/13814–17-17-.html#.WgGOt1vWyUk


fechibaby
7. November 2017 um 11:51  |  627368

Hertha spielt am 15. und 17. Spieltag jeweils am
Sonntag um 18:00 Uhr in Augsburg bzw.
Leipzig.
Heimspiel gegen 96 ist am 13.12. um 20:30 Uhr.


pathe
7. November 2017 um 12:27  |  627370

@Opa
7. November 2017 um 11:11 | 627362

Auch schon gemerkt…? 😉


Opa
7. November 2017 um 12:30  |  627371

@pathe: Ich war gestern früh wohl noch nicht ganz wach. Die Ehre der Erstmeldung gebührt Dir 😉


apollinaris
7. November 2017 um 13:14  |  627372

Zum Einschlafen meinen ersten podcast gehört: 1/2 Stunde ist ideal,für mich.- Hat mir gut gefallen. Mir gefällt der engagiert sachliche Ton: da mag ich zuhören. Bei Streitereien schalte ich innerlich meist ab.- Freue mich schon auf die anderen beiden. Nach meinem Gefühl dürften es nicht mehr als drei Gesprächsteilnehmer sein.,


Uwe Bremer
Uwe Bremer
7. November 2017 um 14:00  |  627373

@Videobeweis

Dembowski: Der Videobeweis an sich erhält weiter große Zustimmungswerte innerhalb der Liga, nur die Ausführung eben nicht. Der Videobeweis aber wird nie ein mehr an Gerechtigkeit bringen, sondern vielmehr immer weiter für Verwirrung sorgen. Da können die Handlungsanweisungen noch so konkret sein, die Auslegung bleibt immer nur eine Annäherung. Wir sehen eine Ärgerverschiebung. Mehr nicht. Und mehr werden wird da nie sein. Im Fußball muss es keine Gerechtigkeit geben.

lässige Folge von „Dembowski ermittelt“ – Wo ist Mo Dahoud – hier

mit Musik:
– Malcolm Holcombe – Yesterday Clothes / 2017
– Link Wray – Fallin‘ rain / 2016


Joey Berlin
7. November 2017 um 14:17  |  627374

#Im Fußball muss es keine Gerechtigkeit geben.
Genau! Ohne Regeln spielen, stört alles nur den Flow. :mrgreen:

PS: Und jetzt erst mal das neue „Baby“ testen.
https://www.morgenpost.de/sport/hertha/article212461051/Immerhertha-Podcast-der-Berliner-Morgenpost-startet.html


Exil-Schorfheider
7. November 2017 um 14:36  |  627375

Wie einst Hansa Rostock mit dem Pokalspiel kriegt wohl der nächste Klub „Kompensationshilfe“:

„Die Partie des Hamburger SV bei Borussia Mönchengladbach am 15. Dezember ist um 20.30 Uhr live im ZDF zu sehen. Das teilte die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Dienstag mit. Die Übertragungsrechte sehen vor, dass ein Spiel am 17. Spieltag im ZDF gezeigt wird.“

Quelle: https://www.shz.de/18262081 ©2017


7. November 2017 um 14:39  |  627376

„Im Fussball muss es keine Gerechtigkeit geben“..Was ist gemeint?- Sicher nicht „es braucht keine Regeln“-
Gemeint ist, dass es erstens keine 100%ige Gerechtigkeit geben kann (kursiv)..und dass 99,9% aller fussballspielenden Vereinsspieler akzeptieren lernen, dass das letzte Wort ein Schiedsrichter hat, der per definition, niemals 100% richtige Entscheidungen trifft.-Darin liegt im Übrigen ein besonderer pädagogischer Wert, meiner Ansicht nach.-Das ist das, was auch gemeint ist, wenn man von der disziplinierenden Wirkung des Sports spricht
Wenn die elektronischen Medien nicht jede Fehlentscheidung bis zum Ekzess auseinandergenommen hätten( statt über Fussball, wurde permanent, auch zum Leidwesen der Trainer, nur über einzelne Begebenheiten gesprochen) gäb es heute keinen VB.- Nun machen die Medien wieder mächtig Lärm…..
Zorninger stellte gestern heraus, dass es in aller Regel nicht Einzelentscheidungen sind, die ein Fussballspiel entscheiden.-Dieser Meinung schliesse ich mich auch an..
Ich gebe den VB allerdings noch nicht ganz auf. Er muss klarer und transparenter und schneller gehandhabt werden. Im März werden die Schlüsse gezogen


frankophot
7. November 2017 um 14:42  |  627377

Akzeptanz bei den Spielern ?
Welcher Spieler akzeptiert denn noch irgendeine
Schiedsrichterentscheidung ohne Lamento ? Angefangen bei Einwürfen an der Mittellinie… Da wird ein Umdenken beim VB sicher nicht anfangen…

Was ein bisschen nervt ist, dass – in den Medien, aber auch von den
Wolsburgern nach dem Spiel – ständig von „5 Toren, aber nur 3 zählen“
gesprochen wird. Gomez konnte vor den Mikros seine klare Abseitsstellung nur grummelnd akzeptieren und beim 2. war Jarstein schon auf dem Weg in die richtigen Ecke, bevor der Ball abgefälscht wurde. Der Ball war zwar 5x hinter der Linie, es waren aber nur 3 Tore…
Würde man von Medienseite nach dem Spiel das auch klar kommunizieren, und auf die ein oder andere Schlagzeile verzichten, trüge das auch zur allgemeinen Akzeptanz bei. Denn es waren ja superklare Angelegenheiten, wo der VB der menschlichen Wahrnehmungsschwäche geholfen und mal nicht nur neue Perspektiven zu Regelinterpretationen geliefert hat…


schnitzel
7. November 2017 um 14:48  |  627378

Der Videobeweis aber wird nie ein mehr an Gerechtigkeit bringen

… und die Erde ist kein Himmelskörper, die Erde ist eine Scheibe …


Joey Berlin
7. November 2017 um 14:58  |  627379

Immer Hertha Podcast #1 ist angenehm zu hören. Ich mag Berichte/Analysen/Diskussionen ohne Schaum vor dem Mund. (…und ohne Hund & Nächtle) 😉

30 Min. sollten nicht überschritten werden, weniger ist mehr und es zwingt zum Wesentlichen. Weitermachen.

PS: Gerechtigkeit und Ironie wird auch nicht von jedem verstanden…


Exil-Schorfheider
7. November 2017 um 15:46  |  627380

Joey Berlin
7. November 2017 um 14:58 | 627379

Dabei wird sich dafür ja immer auf die Schulter geklopft…


Tsubasa
7. November 2017 um 15:56  |  627382

Die Abseitsregel muss unfassbar neu sein. War als wunderbar als die noch zählten die abseitstore, die mit der Hand und die durch hinten durchs Netz gingen. Stimmt Fußball ist so unglaublich komplex, dass niemand außer zorniger versteht dass bei Mannschaften auf Augenhöhe Tore nicht entscheidend sind. Beim taktisch hoch komplexen und für den Laien nicht begreifbaren Spiel gewinnt immer die über 90 minuten bessere Mannschaft. Das Spiel am Sonntag hätte auch 1:8 enden können. Stinklangweiliges Spektakel in der autostadt eingeleitet durch zwei abseitstore und einen Elfer. Mensch schade.

Fußball und sein Klientel sind leider auf dem Stand von seiner Erfindung stehengeblieben. Alles muss immer wie früher sein außer der Wettbewerb. Hat sich ja Bayern erarbeitet jedes Jahr sich Spieler bei anderen Mannschaften aussuchen zu dürfen.

Schimpft weiter auf den US-Sport, den Videobeweis etc. und verschließt die Augen davor dass im fussball die meiste manipulation stattfindet und die korruptesten Verbände agieren. Aber der Videobeweis… Früher konnte man besser jubeln 😂ich hab sechsmal gejubelt bei VW. Drei Hertha tore, einen Ball an die Latte und zwei aberkannte. War wie nen Tor.

Im Ernst Fußball braucht weitreichende Reformen und der Videobeweis steht an Anfang. Gebt der Sache Zeit und die abseitsregel ist nicht neu nur konsequenter umgesetzt.

Lg Tsubasa


Blauer Montag
7. November 2017 um 16:00  |  627383

Der Unterschied zwischen der Temperaturskala nach Kelvin und nach Fahrenheit wird auch nicht von jedem verstanden. 😎


Blauer Montag
7. November 2017 um 16:02  |  627384

Dein Text könnte Spuren von Ironie enthalten Tsubasa 😉
7. November 2017 um 15:56 | 627382


Tsubasa
7. November 2017 um 16:03  |  627385

@montag: ich hatte bedenken,dass diese nicht erkannt wird. Ich lag falsch.


jenseits
7. November 2017 um 16:05  |  627386

Ja. Gefühlt ist das wob-Spiel 6:3 für Hertha ausgegangen. 3 Passivtore für Hertha darunter.


Blauweiss
7. November 2017 um 16:42  |  627387

@Tsubasa

7. November 2017 um 15:56 | 627382

Genau!

Von wegen weniger Emotionen durch den VB!

Da freut sich der WOB-Fan 6mal (wird anschließend 3 mal enttäuscht – auch Emotion!) und der Hertha-Fan freut sich ebenfalls 6 mal! Beide haben aber nur 3 Tore zu bejubeln.


Blauer Montag
7. November 2017 um 16:48  |  627388

Emotionen sind eben doch Mathematik Blauweiss. 😉
2 * 3 = 6 mal Emotion.


7. November 2017 um 16:53  |  627389

@joey..Ironie habe ich natürlich sehr wohl erkannt.- Allerdings verstand ich deine Äußerung als kleine Veralberung von Dembrowskis Satz?- Und dem wollte ich widersprechen. -Jetzt weiss ich immer noch nicht, wie ich dich da hätte verstehen sollen? Trotz mehrmaligem Lesen


jenseits
7. November 2017 um 17:16  |  627390

@Blauer Montag

Die Emotionen insgesamt:
WOB: 6 * Jubel + 3 * Selbstenttäuschung + 3 * Fremdenttäuschung = 12 E
Hertha: 3 * Jubel + 3 * Fremdjubel + 6 * Fremdenttäuschung = 12 E

12 E + 12 E = 24 E in einem Spiel!


Blauer Montag
7. November 2017 um 17:27  |  627391

Jepp jenseits 17:16
da fahren die Emotionen Achterbahn.

Am Liebsten die ganze Länderspielpause über. 😀


Ursula
7. November 2017 um 17:39  |  627392

Ich verstehe diesen John, nee Joey
aus Berlin, z. B. um 14:58 Uhr sowieso
nie, deshalb gehe ich auch längst
nicht mehr auf ihn ein!

Nach dem Motto „gar nicht ignorieren“…

…der ist viel zu agressiv!

Ich fand übrigens diesen „Immer Hertha
Podcast“ auch sehr gelungen, auch wenn
mir einige relevante Themen zu kurz kamen
oder gar nicht besprochen wurden…

…aber immerhin, Ansätze von kritischem
Sporstjounalismus waren lobenswerter-
weise zu erkennen, UND es war ja erst
der Erste, also weiter so!

Die Stimmen und die Tonqualität haben
mir auch gut gefallen, Tja! Nächtle, die
„sabbernden“ Hunde….


Stiller
7. November 2017 um 17:44  |  627393

Gerechtigkeit im Fußball?

Was nützt der VB, wenn er willkürlich und nicht nachkontrollierbar gesetzt wird – oder gar nicht erst erfolgt – oder beim einen doch , beim anderen nicht?

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/710165/artikel_5-in-11_wie-mainz-in-dieser-saison-benachteiligt-wurde.html


Joey Berlin
7. November 2017 um 17:48  |  627394

Nur beim Fußball gibt es Theater

http://www.faz.net/aktuell/sport/videobeweis-in-vielen-sportarten-laengst-etabliert-15281464.html

In der Aufzählung fehlt American Football, dort erklärt der Referee den VB für die Zuschauer über das Beschallungssystem des Stadions*

*Och nö, noch so ein neumodischer Kram… 😉


Paddy
7. November 2017 um 17:52  |  627395

WOW der HXV wird langsam aber sicher von Kühne erpresst…

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/710183/artikel_beben-in-hamburg_kuehne-droht-dem-hsv.html

so macht ein externer Investor doch Spaß^^


Blauer Montag
7. November 2017 um 17:53  |  627396

Weiterhin fehlt in der Aufzählung der FAZ: Rugby.


Paddy
7. November 2017 um 17:55  |  627397

darf man keine Kicker-Artikel mehr verlinken?


Opa
7. November 2017 um 17:58  |  627398

Um mal meinen Anwalt zu zitieren: Vor Gericht gibt’s keine Gerechtigkeit, sondern ein Urteil. Nicht sehr viel anders ist das beim Schiedsrichter. Das Gefasel der Befürworter von angeblich „gerechteren“ Entscheidungen war doch von Anfang an eine ziemlich offensichtlich zu identifizierende Möhre.

Ich kann als Fan von US Sportarten schon nachvollziehen, dass man da weniger Berührungsangst mit dem VB als solchem hat. Nur da wird dieser anders eingesetzt, da gibt’s klare Regeln, da gibt’s Transparenz, da erklärt der Referee den Zuschauern, was sie warum entschieden haben. Dazu das Challengesystem. Nur ist das alles, nur kein Fußball, dessen Reiz eben aus der Einfachheit besteht (und auch die Abseitsregel ist im Grunde pupseinfach).

Beim DFB meinte man aber, das Rad neu erfinden zu müssen. Selbstherrlich hat man im Hinterzimmer die Feldschiris „enteiert“. Die werden mittlerweile noch mehr bedrängt als vorher, Maßnahmen dagegen sind reine Lippenbekenntnisse oder hat auch nur ein Spieler wegen des Forderns des Videobeweises gelb gesehen? Das geht in die völlig falsche Richtung nur um das in die richtige zu lenken, müsste man nicht nur über den eigenen Schatten springen und eingestehen, dass das bisherige Murks war, nein, die Zeit läuft auch davon, am Saisonende ist Schluss mit dem Hokuspokus, da läuft nämlich die Ausnahmegenehmigung der FIFA aus. Und die technischen Probleme sind auch noch nicht gelöst (Abseitslinie).

Ich brauche den Videobeweis nicht, er macht den Sport nicht gerechter und er sichert auch nirgendwo Arbeitsplätze. Fort damit!


Blauer Montag
7. November 2017 um 17:59  |  627399

Doch, doch Paddy.
Aber wenn du in 3 Minuten Nachspielzeit auch nur einen einzigen Buchstaben änderst, geht der komplette Artikel in die Kühlbox.

Nur der Blogvater hat den Schlüssel für diese Kühlbox.


Paddy
7. November 2017 um 18:01  |  627400

@bm

Danke dir…
…toll, dann hätte ich mal nicht noch einen persönlichen Kommentar danach einfügen sollen…


Opa
7. November 2017 um 18:05  |  627401

Und wo ich schon gerade in Pöbellaune bin: Die Ansetzungen der Spiele um den Jahreswechsel sind eine Frechheit. Für die Fernsehzuschauer mag das alles erträglich sein, aber für die Stadionbesucher und vor allem die Auswärtsfahrer ist das eine Zumutung. Augsburg Sonntag Abend bedeutet zwangsweise einen Tag Urlaub und Übernachtung, wenn man das Spiel vor Ort sehen möchte. Leipzig am Sonntag Abend ist auch nicht schön, in Kombination mit der englischen Woche ist das aber schon grenzwertig. Dortmund zu Gast bei uns am Freitag Abend ist nun auch alles andere als ein Garant für ein ausverkauftes Haus. Aus Bremen am Samstag Abend kommt man auch kaum mit dem Zug weg. Ja, den Vereinen ist das TV-Geld wichtiger als die gefüllten Stadien, aber schön ist definitiv anders.


Joey Berlin
7. November 2017 um 18:10  |  627402

faz.net

Falsche Entscheidungen, Kommunikationsdefizite und die Frage, wann der Videoschiedsrichter eingreifen soll, erhitzen die Gemüter.

Nur eine mögliche Erklärung von vielen: Der DFB hat die Testphase schlecht vorbereitet und sein Personal offensichtlich mangelhaft geschult und vorbereitet; oder einige Beteiligte sabotieren durch schlechte Leistungen…


Stiller
7. November 2017 um 18:14  |  627403

Nicht sehr wahrscheinlich; eher machen sie das was sie immer taten, nur jetzt fällt’s dummerweise mal auf …


Blauer Montag
7. November 2017 um 18:18  |  627405

In den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erhitzte der Minirock die Gemüter/die Gazetten.

#irgendwasistdochimmer##irgendwasistdochimmer##irgendwasistdochimmer##irgendwasistdochimmer#


elaine
7. November 2017 um 18:19  |  627406

#Kicker/Mainz

vielleicht sollte der Kicker auch dagegen stellen, wie oft sie bevorteilt wurden. Gegen Hertha hatten sie jedenfalls Glück mit dem VS, der uns in diesem Spiel dann verweigert wurde

#Podcast
Auch von mir ein großes Lob dafür und weiter so. Ich fand es auch sehr unterhaltend und informativ! Für meinen Geschmack sind 30Min. allerdings vollkommen ausreichend.


Blauer Montag
7. November 2017 um 18:21  |  627407

Du hättest den Kommentar einfügen sollen, bevor du alles abschickst
Paddy 7. November 2017 um 18:01 | 627400


jenseits
7. November 2017 um 18:37  |  627408

@elaine 18:19

Das waren auch meine Gedanken zum Mainzartikel. Ich glaube jedoch, da brechen gerade Dämme. Vorher war kaum jemals eine Schiri- oder DFB-Kritik vernehmbar, jetzt wird auf den Zug aufgesprungen und jaaanz viele Ungerechtigkeiten und „krasse“ Fehlentscheidungen werden aufgedeckt und moniert. Das verkauft sich gerade gut und die Finger verbrennt man sich momentan dabei auch nicht.


hurdiegerdie
7. November 2017 um 18:38  |  627409

Kicker-Mainz

Der Kicker hat immer noch nicht verstanden, wann die Videokorrektur eingesetzt werden darf und soll. Kann Entscheidungen sind kein Einsatz fRd en Videobeweis, ebenso gelbe Karten (auch wenn sie gelb-rot) gewesen wären nicht.

Interessant ist, dass Gegner der Videokorrektur ständig darauf hinweisen, dass diese öfter eingesetzt werden sollte.


Stiller
7. November 2017 um 18:41  |  627410

@elaine, kann sein; aber was bringt’s?

Früher traf der Schiri eine richtige oder eine falsche Entscheidung. Manchmal traf er keine Entscheidung. Das war (im Nachherein) überprüfbar.

Jetzt trifft der Schiri weiterhin richtige und falsche Entscheidungen. Manchmal werden richtige „korrigiert“ und mutieren zu falschen. Manchmal werden falsche Entscheidungen zurecht korrigiert; manchmal aber auch nicht.

Manchmal werden Nichtentscheidungen des Schiris vom VS angesprochen und korrigiert. Mal richtigerweise, mal falscherweise. Manchmal werden sie vom VS nicht angesprochen, obwohl es nötig wäre …

Und wir haben gelernt: auch korrigierte Entscheidungen können nochmal widerrufen werden.

Und wenn man sich an diesem Entscheidungsbaum runterhangelt, dann kann es beliebig komplex werden.

„Phantastisch“, wie man (quasi aus dem Bauch heraus) darauf kommen kann, dass dadurch irgendetwas „gerechter“ geworden sei …


monitor
7. November 2017 um 19:05  |  627414

Blauer Montag
7. November 2017 um 18:18 | 627405

In den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erhitzte der Minirock die Gemüter/die Gazetten.

#irgendwasistdochimmer##irgendwasistdochimmer##irgendwasistdochimmer##irgendwasistdochimmer#

Ja ich kann mich gut erinnern, auch mein junges Gemüt wurde seinerzeit erhitzt. 😳


monitor
7. November 2017 um 19:06  |  627416

@stiller
Du fasst es sehr schön zusammen!


hurdiegerdie
7. November 2017 um 19:06  |  627418

Stiller
7. November 2017 um 18:41 | 627410

Was du sagst, ist völlig richtig. Aber (natürlich muss hier mein aber kommen).

Es gibt zunächst 4 Szenarien. 1) Der Schiri entscheidet, der VAR entscheidet nicht um. 2) Der Schiri entscheidet nicht, der VAR stimmt nicht um. Jetzt muss ich schätzen: das sind 90% der Situationen. Bei diesen 90% bleibt alles beim alten: die Entscheidung des Schiri gilt.

Jetzt gibt es Umentscheidungen: 3) Schiri entscheidet, VAR stimmt dagegen; 4) Schiri entscheidet nicht, VAR sagt oh oh oder entscheidet dagegen. Dies sind (geschätzte 10%) Umentscheidungen bei allen VAR Beobachtungen. Bei diesen gilt es zu untersuchen, wie viele waren falsch, wie viele richtig. Ich behaupte 90% der Umentscheidungen waren richtig. Das ist eine Verbesserung zum vormaligen Status, keine Verschlechterung.


monitor
7. November 2017 um 19:10  |  627422

Ich beglückwünsche @Joey zu seinem treffenden Kommentar.


monitor
7. November 2017 um 19:18  |  627424

@Hudie
Fall 2 ist doch eigentlich: Das Spiel läuft und es war ein normaler Zweikampf.

Fall 3 und 4 machen zwar nur Deine geschätzten 10 % aus, aber bewegen zu 99,9% die Bewertung und Beurteilung des Spiels durch die Zuschauer/Presse etc.pp.

Wenn die übliche Chance auf korrekte Entscheidung bei 10% auf 50/50 zu Grunde gelegt wird, erhöht sich die Gerechtigkeit auf 5%.
Dafür der ganze Aufwand?


hurdiegerdie
7. November 2017 um 19:28  |  627426

monitor
7. November 2017 um 19:18 | 627424

Das Problem ist, dass Fall 2 derjenige ist, worauf die Medien anspringen. Unentwegt wird darauf rumgeritten, dass die Videokontrolle nicht eingeschritten ist , obwohl sie es doch sollte (es werden also mehr Videokontrollen gefordert). Dabei sind es alles Entscheidungen, die es früher mit weniger Lametta genauso gab.

Natürlich sind 5% wichtig, weil es um die entscheidenden Situationen geht, und die gibt es im Fussball halt sehr selten.


Exil-Schorfheider
7. November 2017 um 19:29  |  627427

Bin in Sachen VB bei @hurdie.
Der Kicker blamiert sich mehr und mehr.

———

@opa

Und ich dachte, Leipzig sei wie Wolfsburg in S-Bahn-Reichweite? 😉


Herthas Seuchenvojel
7. November 2017 um 19:29  |  627428

@monitor:
es erhöht die Gerechtigkeit nicht AUF 5 %, sondern UM 5 % 😉
und keiner von uns hier hat behauptet, daß man nun bei 100 % liegt, es findet nur eine Annäherung statt
sicherlich wirkt es erstmal aufwendig, aber sollen wir komplett aufhören darüber nachzudenken, wie wir etwas verbessern können?
dann sind Torlinientechnik und Chip im Ball auch von vornherein eh nur was für die Mülltonne gewesen


Blauer Montag
7. November 2017 um 19:33  |  627429

Auch alte Gemüter können erhitzt werden monitor
7. November 2017 um 19:05 | 627414 😉


Blauer Montag
7. November 2017 um 19:37  |  627430

Etwas gemäßigter würde ich sagen: eine Seitenlinie der technischen Entwicklung – so wie bpsw. der CargolifterZeppelin für die Luftffahrt. Herthas Seuchenvojel
7. November 2017 um 19:29 | 627428

….. sicherlich wirkt es erstmal aufwendig, aber sollen wir komplett aufhören darüber nachzudenken, wie wir etwas verbessern können?
dann sind Torlinientechnik und Chip im Ball auch von vornherein eh nur was für die Mülltonne gewesen


hurdiegerdie
7. November 2017 um 19:48  |  627432

monitor
7. November 2017 um 19:18 | 627424

„@Hudie
Fall 2 ist doch eigentlich: Das Spiel läuft und es war ein normaler Zweikampf.

Fall 3 und 4 machen zwar nur Deine geschätzten 10 % aus, aber bewegen zu 99,9% die Bewertung und Beurteilung des Spiels durch die Zuschauer/Presse etc.pp.“

Sorry, das habe ich zu schnell gelesen. Ich bin genau gegenteiliger Meinung. Die grosse Diskussion geht um die Fälle 1 und 2, also da wo die Videokontrolle gar nicht eingegriffen hat, d.h. da, wo alles wie früher geblieben ist.


Herthas Seuchenvojel
7. November 2017 um 19:55  |  627433

@BM
selbst da muß man etwas differenzieren
wäre die Hindenburg mit Helium statt mit Wasserstoff gefüllt gewesen, hätte es nie die fürchterliche Katastrophe in Lakehurst gegeben
war damals aber nicht finanzierbar
an sich war die Idee aber gut
wobei beim Cargolifter als „Leuchtturmprojekt“ ganz andere Probleme hatte
wann immer Politiker mitmischen, um ihren persönlichen Ruhm zu mehren, kann’s ja nur schiefgehen
ich kenne jedenfalls kein gleichwertiges Luftfahrzeug, welches derartige Lasten auf der Stelle schwebend punktgenau absetzen kann


monitor
7. November 2017 um 20:05  |  627436

Videobeweis

Ich kann Hurdie und HSv gut verstehen, habe bei dem Thema nur eine andere Gewichtung.
Aber HSv, Dir meinen besonderen Dank. Das war eines Klugscheissers, wie ich es auch gern, bin absolut würdig! 🙂
Das meine ich ganz ehrlich!
Ich meine UM statt AUF. Ich meine aber auf die Schnelle, daß es bei dieser Zahlenkombination auf’s Gleiche hinausläuft!


monitor
7. November 2017 um 20:12  |  627439

Ich fand die Cargolifteridee genial.
Ließ sich leider in Brandenburg nicht umsetzen.

„Fährst Du zur Ostsee, mußt Du durch BRANDENBURG!“


Stiller
7. November 2017 um 20:18  |  627441

@hurdie,

leider ist das nicht ganz ausreichend. Denn wir haben ja nun erfahren, dass ein „Oberaufseher“ (zB der Gelesenkirchener Herr Krug) zusätzliche Entscheidungen fällt.

Die im Dunkeln sieht man nicht … aber sie existieren …

Einen Nachweis über mehr Gerechtigkeit kann man nur dann finden (wenn er denn existiert), wenn das System komplett überwacht und ausgewertet werden kann.

Doch (mindestens) eines wird nicht gehen: dass zB eine Fehlentscheidung im Spiel

Mainz : Gladbach

gegengerechnet wird mit einer Fehlentscheidung bei

Mainz : Hertha

oder am Ende der Saison mit einer von

Bayern : Schalke

Und schon gar nicht geht es, dass zum Abschluss der Saison ein Gesamtsaldo gezogen wird. Der müsste erstens vollständig und korrekt sein – kann er aber mangels Nichtüberprüfbarkeit nicht und zweitens:

Was nützt es (Mainz oder Köln) wenn Mainz 10x falsch und Bayern oder der HSV 11-mal richtig davon kam?

Der VB ist – das sagen die kritischen Schiris mE richtig – eine Entmachtung des Platzschiris, wenn er seinen Zweck erfüllen soll.

Das können andere Sportarten (die zB zu schnell sind fürs Auge oder – wie beim Basketball – eh alle paar Sekunden gestoppt werden und von kurzen Sprints leben) vielleicht noch verpacken …

Der Fußball – mit seinen wenigen Treffern – wird dadurch ein anderer, „gerechter“ wird er nicht.


hurdiegerdie
7. November 2017 um 20:21  |  627442

Stiller
7. November 2017 um 20:18 | 627441

Bei der Geschichte um Krug bin ich voll bei dir, das darf es nicht geben.


hurdiegerdie
7. November 2017 um 20:41  |  627445

@Stiller
aber nehmen wir mal den von dir Stiller
7. November 2017 um 17:44 | 627393
verlinkten Kicker-Artikel
5 krasse Fehlentscheidungen (ja, aber kein Problem des Videobeweisese)

„Der jüngste Aufreger: “
Der Schiri hat nicht entschieden, der VAR hat nicht umentschieden -> Entscheidung wie früher, aber VB ist das Problem.

„Elfmetersituationen:“Tschauner
der Schiri hat nicht entschieden, der VAR hat nicht umentschieden ->
Entscheidung wie früher, aber VB ist das Problem.
Dann wird noch ein Vergleich zu einem anderen Spiel gezogen: „Eine Woche später in Stuttgart“, als wenn es nie unterschiedliche Entscheidungen in verschiedenen Spielen gegeben hätte-> aber ein Problem des VB.

„Platzverweis:“
Foulspiel an Gbamin Gelb-Rot . Gelb und somit Gelb-Rot ist nicht Teil des VB. Aber es wird noch besser: In einem anderen Spiel hätte Mergim Mavraj rot sehen müssen. Wiederum werden Entscheidungen aus verschiedenen Spielen herangezogen, um den Videobeweis (der da gar nicht eingesetzt werden darf) mit einem völlig anderen Spiel zu diskreditieren. Sorry aber diese Vergleiche zwischen verschiedenen Spielen gab es vorher selte und wurden zu Recht kritisert. Als Beleg gegen den VB ist es jetzt supiii.

Gegentore:
Wieder der Hinweis: „Wieso der Videoassistent nicht einschritt?“ Wieder eine Entscheidung, die der Schiri getroffen hat, die nicht umentschieden worden ist. -> wie vorher, aber der VB ist Schuld.

In allen Punkten kritisiert der Kicker den VB, weil er gar nicht eingegriffen hat. Er will also eigentlich mehr Videobeweise.


Stiller
7. November 2017 um 21:23  |  627449

Schon richtig. Ich aber würde und werde nicht jede Fehlentscheidung auf den VB oder den nicht gegebenen VB schieben. Meine Erwartungshaltung ans Spiel und meine Erwartungshaltung an Schiedsrichterentscheidungen ist eine andere.

Ich finde gute und faire Spieler und gute und fair geführte Spiele gut. Am liebsten wenn „wir“ gewinnen und uns weiterentwickeln. We try, we fail, we learn …

Ich finde gute und neutrale und faire Schiedsrichter gut und kann damit leben, wenn ihnen Fehler unterlaufen, denn es sind Menschen.

Wichtig ist mir, dass sie gut ausgebildet sind und sich und die Ausbildungsmethoden verbessern. Wenn ein Schiri die notwendige Leistung nicht bringt, soll er durch einen besseren ersetzt werden.

Dann bleibt es (für mich) die schönste Nebensache der Welt …

PS: @hurdie, es ist doch vollkommen Wurscht, wie oft der VB zu Unrecht angeklagt wurde, es reichen doch die Fälle, dass er zu Recht angeklagt werden kann.


hurdiegerdie
7. November 2017 um 21:27  |  627450

@Stiller
Fazit: der VB wird medial schlechter gemacht als er ist.
Und ich nehme die Kritik an meiner Medien-Kritik hin.
Ich glaube, Hecking hat es gut gesagt, zitiert wird er gegen seine Intention:
„Der Videobeweis wird im Winter abgeschafft (aus dem Kopf ohne wortwörtliche Referenz)“.

Ich glaube, das ist das Ziel.


hurdiegerdie
7. November 2017 um 21:44  |  627453

Stiller
7. November 2017 um 21:23 | 627449

Wir sind ja im Nebenfred unter uns. Und das ist auch gut so.
Deine Aussage:
„PS: @hurdie, es ist doch vollkommen Wurscht, wie oft der VB zu Unrecht angeklagt wurde, es reichen doch die Fälle, dass er zu Recht angeklagt werden kann.“

halte ich halt für falsch, denn die Fehlentscheidungen wurden doch auch vorher angeklagt. Jetzt klagt man dieselben Fehlentscheidungen als VB an, obwohl es sie vorher auch gab.

Aber man sagt nicht, das viele frühere Fehlentscheidungen jetzt zu recht revidiert werden.


Thomsone
7. November 2017 um 21:52  |  627454

@Blogdaddies
#Podcast
gute Umsetzung, gute Struktur, gute Zeit, weiter so.


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