Präsentiert von
Berliner Morgenpost
Anzeige

(ub) – Der Montag ist, ebenso wie der Dienstag, trainingsfrei bei Hertha. Also genug Zeit, um mit dem Kollegen Jörn Lange unmittelbar nach dessen Rückreise aus Köln den Immerhertha-Podcast aufzunehmen – „Wachablösung bei Hertha“. Es geht um Kunscht, um eine Berliner Stadion-Kommission, um die Jungen und die Alten bei Hertha, und um die Frage, wie viel Selbstbewusstsein gesund ist – und ab wann es problematisch wird. Viel Spaß mit dem Immerhertha-Podcast Nr. 4.

On Air

Inhalt

ab 1:40 Minuten Guggenheim oder Anbaden in Bilbao

ab 3:20 Minuten  Hertha bei Athletic Bilbao oder Aus der Traum von Europa

ab 13:00 Minuten Selke, Mittelstädt, Maier und Torunarigha marschieren –  Hertha löst die Aufgabe 1. FC Köln

ab 21:40 Minuten Herthas Stadion-Delegation bereist Bilbao und Barcelona

ab 28:15 Minuten Nachspielzeit mit Michael Färber

 

Training Mittwoch, 14.30 Uhr Schenckendorff-Platz.


53
Kommentare

psi
27. November 2017 um 18:58  |  630430

Ha!


Blauer Montag
27. November 2017 um 18:59  |  630431

Ho!


27. November 2017 um 18:59  |  630432

Klingt spannend!


HerthaBarca
27. November 2017 um 19:07  |  630433

He!


HerthaBarca
27. November 2017 um 19:07  |  630434

Hertha BSC!


HerthaBarca
27. November 2017 um 19:08  |  630435

@moogli
#manmanman


27. November 2017 um 19:22  |  630436

Ich bin und bleibe ein Nonkonformist @HerthaBarca 🤗


U.Kliemann
27. November 2017 um 19:22  |  630437

Spieltag ist doch erst Sonntag,bis dahin
klappt die Eröffnung wieder. Wichtiger
erscheint mir wo unsere Polizeioberen
diesmal die Frankfurter Fans unterbringen.
Ich würde die Akademie in Spandau
vorschlagen ,mit Beköstigung durch
diese Migrationsklasse der Frau Koppers.
Herr Neuendorf darf dann wieder bewichtigen.


Blauer Montag
27. November 2017 um 19:25  |  630438

Weihnachtszeit, Wichtelzeit UK?


Blauer Montag
27. November 2017 um 19:36  |  630439

Captain Hindsight weiß, wozu’s gut war. …

Die wenig erfolgreiche Europa-League-Saison habe sich doch irgendwie geloht, weil Talente wie Arne Maier, Valentino Lazaro oder Maximilian Mittelstädt „so viel Vertrauen“ sammeln konnten, dass sie nun in der Bundesliga echte Stützen seien. – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/28956952 ©2017


27. November 2017 um 19:39  |  630440

,,deswegen wäre eine erneute Qualifizierung Gold wert..aber erstmal geht´s um 40 Punkte.. 😉


Blauer Montag
27. November 2017 um 19:40  |  630442

… Aus dem nördlichen Kabinentrakt im Kölner Stadion kamen undefinierbare Geräusche. Irgendwas zwischen Grunzen und Grölen, als müsste eine Wildsau ihre Frischlinge gegen übermächtige Feinde verteidigen. So also hört es sich an, wenn man nach einer gefühlten Ewigkeit wieder einen Auswärtssieg in der Bundesliga feiern kann. Ein halbes Jahr hatten die Fußballer von Hertha BSC auf ein solches Erlebnis warten müssen. Sechs Monate nach dem 2:0 bei Darmstadt 98 gewannen die Berliner am Sonntagabend 2:0 (1:0) beim 1. FC Köln. Und so wie die Darmstädter werden wohl auch die Kölner, die nach 13 Spieltagen gerade mal zwei Punkte erwirtschaftet haben, am Ende der Saison absteigen. …
http://www.tagesspiegel.de/sport/fussball-bundesliga-ibisevic-schiesst-hertha-in-koeln-zum-auswaertssieg/20633868.html


Blauer Montag
27. November 2017 um 19:42  |  630443

Jepp apollinaris
27. November 2017 um 19:39 | 630440

Soweit ich Kopf Rechnen kann, fehlen aus heutiger Sicht 23 Punkte. 😎


Blauer Montag
27. November 2017 um 19:47  |  630444

… Nach zuletzt zehn (!) Gegentoren in drei Spielen stand Sonntag endlich mal wieder die Null. Das gelang in der Liga das letzte und bis Sonntag einzige Mal im August – am ersten Spieltag gegen den VfB Stuttgart. Die neu gefundene Balance war der Schlüssel für den ersten Sieg in der Fremde und lässt alle blau-weißen Fans optimistischer in die Zukunft schauen. – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/28956970 ©2017

Hüstel. 😳
In meinen Augen viel (zu viel?) Lob für einen Pflichtsieg über einen aktuellen Abstiegskandidaten. 🙄


Blauer Montag
27. November 2017 um 20:11  |  630445

Danke an die Losfee der UEFA!!

Ohne sie wäre ich vermutlich Zeit meines Lebens nie auf die Idee gekommen, Bilbao und das dortige Guggenheim Museum zu besuchen. Es ist von einzigartiger (architektonischer) Qualität.

„Form follows function“. Diesem Grundsatz für gutes Design wird das Gebäude von Frank O. Gehry in besonderer Weise gerecht – besondere Architektur für besondere Werke der zeitgenössischen Kunst.


Seppel
27. November 2017 um 20:21  |  630446

@NRWler
„……Aber daher appelliere ich auch an alle Stadiongänger:
Verändert doch Euer Verhalten nicht wegen des VB! Macht alles „wie früher“!…..“
Genau da unterscheiden wir uns, beim Fußball soll ich Gehirnwäsche betreiben? 😆
Nein, ich kann das nicht.
Und @hurdiegerdie, du machst leider schon beim Lesen den Fehler, dass du gar nicht mehr aufnimmst was ich geschrieben habe. Ich habe drei kpl. unterschiedliche Szenen während eines Spiels beschrieben. Und da habe ich meine Gefühlswelt zu beschrieben!
Ich habe lediglich festgestellt, dass sich etwas verändert, bei mir und in meinem Umfeld.
Und damit belasse ich das dann auch.
Für alle die das nicht brauchen beim Fußball spontan zu jubeln ist der VB okay. Für Menschen wie mich passt das nicht.
Aber ich bin allerdings auch so verrückt und habe zu schlechtesten Hertha Zeiten, bei übelsten Wetter im Oly gesessen und musste mit 3000 (dreitausend!) anderen erleben wie der Schiedsrichter das Spielfeld begeht und feststellt, dass der Platz nicht bespielbar ist. Dumm nur, dass der Bierververkäufer meinem Kumpel gerade einen ganzen Kasten Bier für uns 7 Leute verkauft hat und diesen nicht mehr zurücknehmen wollte. Ja, da gab es das Bier noch Bierververkäufer mit einer Kiste Bier vor dem Bauch durch das Oly und verkaufte Schulle in Flaschen….. 😉


ahoi!
27. November 2017 um 20:43  |  630448

dresden führt nach gerade mal neun minuten schon 3:0 in düsseldorf. mit hermann ist dem friedhelm offenbar auch die fortune flöten gegangen. 🙂


monitor
27. November 2017 um 21:13  |  630449

EL
Am Anfang der EL ist uns von @ub ja die Euphorie der Kölner als positives Beispiel für die Bedeutung dieses Wettbewerbs vorgehalten worden. Ich konnte dem damals nicht folgen.
Mittlerweile sehe ich die EL, so wie sie Hertha gemanagt hat, durchaus positiv. Maier, Mittelstädt und Jordan hätten ohne EL ihre Konkurrenzfähigkeit im „Männerfußball“ dem Trainerteam nicht so schnell beweisen können.
Deshalb in der Rückrunde gern wieder die europäischen Plätze anvisieren. Ob’s klappt wird sich schon zeigen.
Auf das positive Beispiel Köln müssen wir aber vielleicht verzichten. Ich fänd’s allerdings schade.


monitor
27. November 2017 um 21:15  |  630450

Außerdem meinen Dank an den, der den Link für das Babylon Berlin Kulisse Video eingestellt hat.


Etebaer
27. November 2017 um 21:29  |  630451

Pflichtaufgabe souverän gemeistert – Gratz zum Sieg Hertha!

🙂

In Düsseldorf wird jetzt der FCB das Feindbild Hertha ablösen – FCB = Aufstiegsmörder!

Und der HSV ist der Verein, der vor wenigen Jahren, als Peter Knäbel sich als Interimstrainer vercoachte, den Hermann so verzweifelt machte, das er um Freigabe für Düsseldorf bat…

HSV = Aufstiegsmörder-Co-Trainer-Vergrauler!

😀


Neitz
27. November 2017 um 21:44  |  630452

Gut zu wissen, dass jemand vom Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf sich das Stadion mit angeguckt hat. Da passieren Dinge im Hintergrund die schon darauf hin deuten, dass der Standort Olympiagelände evtl. doch realisiert wird.
#Geduld


Freddie
27. November 2017 um 21:45  |  630453

@monitor

Jupp. Dank an Heiligenseher für den Link.
Berlin Babylon ist schon recht cool.
Vor allem bin ich froh im hie r und jetzt zu leben und nicht 1929


monitor
27. November 2017 um 21:50  |  630454

Das Maifeld wäre der optimale Platz für ein reines Fußballstadion. Leider macht da der Denkmalschutz immer die Blutgrätsche.

Vielleicht kann ja meinen sehr verehrten Glockenturm samt Langemarckhalle direkt hinter das Oly verschieben. Dann wäre die Sichtachse gegeben, und der Platz insgesamt trotzdem zur Verfügung. 😉


monitor
27. November 2017 um 21:54  |  630456

Danke Heiligenseher.
Babylon Berlin interessiert mich zur Zeit noch nicht so sehr, kein Sky Abo! Aber der Kulissenbau und die Technik die dahintersteckt.
Ich habe in der Branche mal gearbeitet und kannte auch die alte Sonnenallee.
Auch die Berliner Straße in Geiselgasteig habe ich bewundert.
Film ist schon ziemlich faszinierend.


Tojan
27. November 2017 um 21:57  |  630457

@monitor
hast du nen paar hundert millionen für ne denkmalgerechte verschiebung übrig? 😀


monitor
27. November 2017 um 22:06  |  630458

@Tojan
Macht man das nicht heutzutage per Croudfunding oder KGaA?
😉 😉


Tojan
27. November 2017 um 22:14  |  630459

@monitor
das finanziell erfolgreichste crowdfundingprojekt, das in entwicklung befindliche computerspiel star citizen, hat in fünf jahren 168mio dollar eingesammelt. dürfte also schwierig werden…


monitor
27. November 2017 um 22:25  |  630460

Dann könnte man als Plan B zwischen den Pfeilern im Marathontor ein großes Banner mit dem Glockenturm aufspannen. Ist auch sowas wie’ne Sichtachse! 😉


monitor
27. November 2017 um 22:28  |  630461

Super OT aus der Welt des Fernsehens:
Der Hütchenspieler Salvatore von RTL Plus seinerzeit ist verstorben.
Ich mochte die Zeit damals als TV Gucker.

Dazu gibt es eine Karikatur, die nicht pc ist aber lustig.

http://www.shirtzshop.de/shirtzshop/uploads/motive/p2663_hnz4kmRw.gif


Ursula
27. November 2017 um 22:43  |  630462

Du gute Güte…

Ich glaube es nicht mehr, was sich
HIER abspielt, ist das „lustig“…..


Kamikater
27. November 2017 um 22:44  |  630463

Danke @Heiligenseer und danke @Tojan aus dem Vorblog für die Gedanken!
Ich teile sie.


monitor
27. November 2017 um 23:39  |  630464

Ich weise mal dezent darauf hin, daß ich mich von @Ursula diesmal nicht provozieren lasse. Punkt


28. November 2017 um 0:23  |  630465

#NeueHelden


Videogems
28. November 2017 um 0:43  |  630466

Och, hat die arme Fortuna aus Düsseldorf gegen Dresden verloren. Obwohl sie mit Funkel so einen modernen hippen Laptoptrainer haben. Nicht daß die Fortuna am letzten Spieltag noch auf Platz 4 rutscht und doch nicht aufsteigt.


Herthas Seuchenvojel
28. November 2017 um 1:23  |  630467

28. November 2017 um 7:19  |  630469

DaWa 068 – Baskenball

Das Sitzfleisch schmerzt noch immer. Nach über 4.000 km auf der Autobahn sind wir zurück aus Bilbao. Wir berichten über unsere Fahrt und schildern ein Eindrücke von unterwegs und natürlich auch vom Spiel selbst.

Dass Hertha verloren hat, schmerzt uns gar nicht mal so sehr. Die positiven Eindrücke überwiegen.

Wieder in Deutschland zurück ging es für Hertha direkt weiter nach Köln. Der Effzeh wird letztlich souverän mit 2:0 geschlagen. Was dieser Sieg wert ist, für die Stimmung und für die Tabelle, besprechen wir hier.

Zwischendurch schweifen wir ab.


fechibaby
28. November 2017 um 9:18  |  630470

Die Herthaner haben heute trainingsfrei und die
User hier im Blog machen wohl schreib frei.
Wünsche @all einen schönen Tag.


Blauer Montag
28. November 2017 um 9:55  |  630471

Danke für deine Antwort Silvia Sahneschnitte
27. November 2017 um 19:39 | 630441


Blauer Montag
28. November 2017 um 10:00  |  630472

Ein Fall für 2.
… „Wichtig ist, dass man ganz viel kommuniziert.“ Die Worte stammen von Vedad Ibisevic, der gerade dabei ist, Teil einer solchen Beziehung zu werden, von der nicht nur er und sein sportlicher Partner Davie Selke ihren Nutzen haben, sondern auch der gemeinsame Arbeitgeber Hertha BSC. …
https://www.morgenpost.de/sport/hertha/article212667789/Herthas-Angriff-ist-ein-Fall-fuer-zwei.html


Jack Bauer
28. November 2017 um 10:10  |  630473

@Fortuna:

Hat mit Peter Hermann den entscheidenden Mann des Aufschwungs verloren. Der verhilft jetzt Heynckes und den Bayern zu altem Glanz.


frankophot
28. November 2017 um 12:17  |  630477

@damenwahl OT: Das kleine „Aschenbecherbier“ heisst „Caña“ und ist typisch für Spanien und besonders für das Baskenland, ist dann immer vom Fass und hat die Begründung in der Tatsache, dass dort Bier – wie auch Wein – trinken anders gesehen wird (oder: wurde, hat sich ja auch verändert), als in Mittel und Nordeuropa: Es wird fast immer mit essen verbunden, insbesondere bei Zwischenmahlzeiten, wie hier die leckeren Pintxos. (die ihr doch sicher probiert habt, oder ?) Und: Es stimmt, in Spanien gilt es absolut nicht als verpönt, auch im Arbeitsleben ein Bier oder ein Glas wein beim Mittagessen zu konsumieren und die Chefs schauen auch nicht drauf. Sehr angenehm.


28. November 2017 um 12:38  |  630482

Samstag schon der nächste mit einem besonderen Gast. Lasset das Rätselraten beginnen. Niko Kovac nimmt sich frei vom Auswärtsstress und steht einen Tag vor Hertha-Frankfurt Rede und Antwort, wie Hertha sein Team schlagen kann. 😉

Toller Podcast. Höre mittlerweile bei allen Ausgaben rein. Aber die Stimme vom Herrn Bremer… die klingt ja wie 30!??? #technik #stimmregler 😉

#HAHOHE


Uwe Bremer
Uwe Bremer
28. November 2017 um 12:42  |  630484

@MichaelSkibbe

… aus der Rubrik „Wie konnte Hertha den nur …“ … verlängert seinen Vertrag als Nationaltrainer von Griechenland um zwei Jahre
Quelle: hier


28. November 2017 um 13:38  |  630487

@frankophot

Wieder was gelernt. Vielen Dank für die Info. Wir werden das in der nächsten Folge nachtragen.


28. November 2017 um 14:15  |  630489

#offener Stammtisch…Morgen ab 18:10 ist wieder Turmtreff..
leuchtturm-kneipe.de


hurdiegerdie
28. November 2017 um 14:22  |  630490

Jetzt 2 Tage später darf man ja vielleicht ein paar nachdenkliche Töne zum Kölnspiel anführen.

Bevor es zu kritisch verstanden wird: Ich bin heilfroh, dass Hertha gewonnen hat. Köln kam wohl zur rechten Zeit.

Es ist natürlich schwierig, das 4-4-2 bei 2 Assists und 2 Toren unserer Doppelspitze zu hinterfragen. Ich habe für mich jedoch eine Menge fehlender Balanz im Mittelfeld und auch in der Abwehr gesehen. Köln fehlten 11 Stammspieler, es hatte nur noch einen Innenverteidiger, musste mit einem 16-Jährigen (der gut war) und einem 39-Jährigen (der auch gut war) antreten.

Für mich war das eine Rumpftruppe (nicht abwertend gemeint), die es erstaunlich gut machte und sich häufig gut durch Herthas Abwehr spielte – insbesondere auf Weisers Seite – für mich zu gut und zu oft.

Aber Köln hatte auch furchtbare Fehlabspiele im Mittelfeld, die Hertha kaum zum Umschaltspiel nutzen konnte. Das 1:0, na ja 2x Fehler desselben Abwehrspielers und selbst als Köln danach schwamm gab es nur wenige gute Chancen von Hertha (ja Ibi habe ich gesehen) trotz der Rumpfabwehr.

Dann gerade auch zu Beginn 2. HZ wieder ein unverständliches Abwarten und wer weiss, ohne Bibi…..

Ob dieses 4-4-2 so nun wirklich die Lösung ist, möchte ich erst nach Frankfurt bewerten, das sicherlich die Lücken im Mittelfeld besser ausnutzen könnte. Also ich warte erst noch ein Spiel ab, natürlich wie immer nur mit positiver Einstellung.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
28. November 2017 um 14:55  |  630491

@Tellerrand

… die SZ hat sich Gedanken gemacht zu den Etats, die der FC Bayern (640 Mio. € Umsatz/264 Mio. € Personalkosten) und Borussia Dortmund (405/178) vorgelegt haben.
These: Rekordzahlen reichen nicht

Nun drängen neue Kräfte mit aller Macht in diesen Zirkel, vor allem Paris Saint-Germain, hochgerüstet mit Geld aus Katar, und die Premier-League-Vereine. Denn gemessen an der Wirtschaftskraft schnitten vor allem die englischen Vertreter in der Vergangenheit unterdurchschnittlich schlecht ab. Das scheint sich nun zu ändern. Fünf Vereine spielen aktuell in der Gruppenphase der Champions League – und jeder ist Tabellenführer seiner Gruppe. Die Klubs kaufen sich nicht mehr nur Spieler, sondern zunehmend Expertenwissen ein. Trainer wie Antonio Conte, José Mourinho, Jürgen Klopp oder Pep Guardiola trainierten vor kurzer Zeit noch in Italien, Spanien und Deutschland. BVB-Chefscout Sven Mislintat geht nun zum FC Arsenal.

Der gesamte SZ-Text – hier


28. November 2017 um 15:27  |  630492

Wieder 2 wunderbar informative Podcasts. Danke die Herren!


28. November 2017 um 15:41  |  630494

4-4-2…der Hertha..habe ich zunächst ein wenig als Kapitulation davor gesehen, nun zwei ähnliche Stürmer zu haben -. Keiner von beiden sieht sich auf Dauer als backup.- Der Versuch klappt bislang besser als erwartet, Auch, wenn die beiden manchesmal instinktiv den gleichen Weg gehen..Aber Selkes enorme Laufbereitschaft ( über 12 km gegen Köln..!)..hilft
– Durch diese Wege kommt mehr Staffellung als angenommen in´s System und die Torgefährlichkeit beider dürfte unumstritten sein.- Bin bis jetzt überrascht. Aber es wird Gegner geben, wo anders aufgestellt werden muss.- Das „Loch“ im Mittelfeld war zu merken. Beide DM´s, sowohl der wieder sehr starke Schelle , als auch unser Youngster spielten das besser und anders als es anfangs der Saison geschah. Lecki knickte deutlich häufiger nach Innen als sonst..und Platte mit Mittelstädt mit moderner Auffassung, auch, wenn Mittelstädt im Köln-Spiel mir nicht ganz so gefiel und ich(nur..ich!) in der 2. HZ Kalou lieber gesehen hätte, der, wie Lecki..auch immer mal wieder in die Mitte knickt und so den fehlenden , reinen OM streckenweise kompensieren könnte.- Auch ein besserer Weiser, der nur knapp 60% seiner Pässe an den Mann brachte ( auch Maier diesmal fehlerhafter als zuvor)..hätte viel zu einem besseren Umschaltspiel beitragen können.
Ich meine aber eine etwas bessere Balance als zuletzt gesehen zu haben. Die Idee lohnt sich, zu wiederholen. In der RR wird ein Duda oder Lazaro und ein gesunder Darida wieder für enorme Bewegung im System sorgen. Wenn bis dahin das Experiment mit den beiden Spitzen positiv verläuft, wird man wieder Kopfschmerzen darüber bekommen, wer wo spielen soll .. 🙂
Solange gepunktet wird, sind Kopfschmerzen aber gerne und eher zu verkraften.
Köln hat in der Tat sehr schwach gespielt. Nach meinem Gefühl, war das deren schwächster Auftritt bislang.- Aber es ist müßig, darüber zu lange nachzudenken, denn Hertha hat mit bewusst sehr einfachen und sicherem Fussball nur an die drei Punkte gedacht..und war für mich nie in Gefahr. Ich hatte auch den Eindruck, man hätte jederzeit das Tempo verschärfen können, wenn es nötig gewesen wäre. Nicht vergessen: Donnerstag bis in die Puppen..dann zwei Tage in Berlin..erst am Spieltag angereist und das Spiel solide runtergespielt. Daumen hoch.
Gegen Frankfurt, die defensiv sehr stark sind und eine sehr gute Balance im Spiel hat, werden wir sehr viel mehr Erkenntnisse gewinnen, glaube ich.- Hoffentlich mit dem Ergebnis, dass Selke und Ibe weiter zusammenspielen können..Es gibt nix besseres als zwei., drei Spieler auf dem Platz zu haben, die Tore schiessen können, ohne 100 Chancen zu brauchen..
Für den Stammtisch, die Adresse:
.. http://www.leuchtturm-kneipe.de


Stiller
28. November 2017 um 16:11  |  630495

#4:4:2

Ist Euch aufgefallen, dass die beiden Tore nichts mit dem 442-System zu tun hatten? Ursache waren zwei Standards …


28. November 2017 um 16:15  |  630496

@Stiller

Beim Elfmeter würde ich eher die Entstehung diskutieren. Es war ein Zweikampf von Selke gegen Lehmann nach einem beinahe abgebrochenen Konter, von Lehmann bemerkenswert schlecht verteidigt.

Und auch beim ersten Tor kann man argumentieren, dass die Entstehung der Ecke aus dem Spiel betrachtet werden muss. Dass sich nach der sinnlosen Halbfeldflanke von Weiser Ibi und Selke über den Haufen rennen ist ja nur dann amüsant, wenn Klünter unbedrängt zur Ecke verdaddelt.


28. November 2017 um 16:25  |  630497

[…] P.S. Vielen Dank für die positiven Reaktionen zur vierten Ausgabe des Immerhertha-Podcasts. Wer ihn noch hören will – Im Guggenheim mit Michael Preetz […]


Stiller
28. November 2017 um 16:32  |  630499

@Sir, kann man und sollte man dann auch machen. Ich habe mich das während des Spiels auch gefragt.

Da hatte ich aber den Eindruck, dass das nicht der Fall war. Die Standards hängen ja nicht am 442, auch bei 4:2:3:1 u. a. gab es bei Hertha Ecken und Elfer. Bin aber kein Gegner des 442, wenn das richtige Personal (vor allem jemand wie Maier) vorhanden und eingespielt ist. Mit Selke lässt es sich leicht in ein 4:2:3:1 wandeln und situationsabhängig wieder auflösen.

Das hatte ich bei seiner Verpflichtung übrigens noch nicht für möglich gehalten. So freut es mich nun. 🙂

Anzeige