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(jl) – Jetzt ist es also so weit. Hertha wagt sich in Sachen eSports aus der Deckung. Ich weiß: Das Thema sorgt bei vielen von euch für aufgestellte Nackenhaare. Computerspielen als Sport, das kann nicht jeder nachvollziehen.

Was Hertha im Bereich eSport vorhat? Die Berliner wollen eine „eSport-Akademie“ gründen – als „erster Bundesligaklub“ wie in der Pressemitteilung am Mittwoch vollmundig angekündigt wurde. Dort sollen talentierte Spieler zu „eSport-Profis ausgebildet“ werden.

Vorerst richtet sich die Konzentration voll auf die Fußball-Simulation „Fifa“. Im Frühjahr sollen Scouting-Events in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stattfinden. Teilnehmen dürfen daran Spieler zwischen zwölf und 18 Jahren.

Andere Bundesligisten sind schon weiter

Was genau sich hinter der Akademie verbirgt, ließ Hertha allerdings noch offen. Paul Keuter, Mitglied der Geschäftsführung und Herthas Mann für die Digitalisierung, war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Die offizielle Pressemitteilung findet ihr hier.

Fakt ist: Lange hing das Thema eSport bei Hertha in der Luft, nun tut sich etwas. Aber: Die Berliner werden erstmal Talente finden müssen, und jene dann auf ein entsprechendes Niveau hieven müssen. Helfen sollen dabei professionelle Strukturen.

An anderen Bundesliga-Standorten ist man da weiter. In Wolfsburg, Gelsenkirchen, Wolfsburg, Stuttgart oder Leverkusen existieren bereits Teams, die unter professionellen Bedingungen (Trainer, Ernährungsplan, Fitness, Physio, etc.) trainieren. Dort ist der Konkurrenzkampf um die besten Spieler bereits in vollem Gang.

Das Potenzial ist gewaltig

Was das Ganze soll? Dazu und zu den wirklich sehr (!) imposanten Summen, um die es geht, lest ihr am Donnerstag etwas in der Immer-Hertha-Kolumne der Morgenpost. So viel vorab: Es geht natürlich um neue Zielgruppen und Einnahmequellen. Grundsätzlich kann man sich die eSport-Sparte wie eine klubinterne Basketball-/Handball-/Kegel/whatever-Abteilung vorstellen, nur eben deutlich lukrativer. Vor diesem Hintergrund finde ich den Schritt in den „virtuellen Sport“ nachvollziehbar.

Bin gespannt, wie sich das Projekt bei Hertha entwickelt. Und noch mehr, wie ihr dazu steht:

Dass Hertha in eSport investiert, ...

Ergebnisse ansehen

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We want you!

Abschließend noch mal der Hinweis: Über die Feiertage machen wir an dieser Stelle wieder die Bühne für euch frei. Welche Themen sind zu kurz gekommen? Wozu wolltet ihr schon immer mal etwas schreiben. Von Anfängerfehlern bis Zuschauerzahlen – ihr habt freie Wahl.

Schickt euren Text bitte bis Freitag, den 22. Dezember an 

joern punkt lange at morgenpost punkt de

Wir freuen uns drauf!


123
Kommentare

fg
20. Dezember 2017 um 18:21  |  633970

Gold!

Kalouuuuuuuu 🙂


psi
20. Dezember 2017 um 18:24  |  633972

Silber!
Seeeeeeelke🙂🙂


megman
20. Dezember 2017 um 18:31  |  633974

Bronze!
Jarsteiiiin


Hertha Ralf
20. Dezember 2017 um 18:35  |  633976

Quattro :
Audi


megman
20. Dezember 2017 um 18:39  |  633977

@jlange
ist Wolfsburg …so groß …2 Standorte ?


flötentoni
20. Dezember 2017 um 19:23  |  633979

Wieso? Ist doch korrekt….einmal das Wolfsburg in dem der Ice hält und einmal das Wolfsburg wo er durchfährt


20. Dezember 2017 um 19:34  |  633980

#finde ich zeitgemäß..


Blauer Montag
20. Dezember 2017 um 19:34  |  633981

Ich muss nachfragen.
Wo genau ist der Zusammenhang?
Hertha BSC hat in einen podcast investiert?

Dass Hertha in eSport investiert, … ist nach dem Immerhertha-Podcast der nächste neumodische Quatsch.


Blauer Montag
20. Dezember 2017 um 19:37  |  633982

Das Wolfsburg, in dem der ICE hält, könnte Braunschweig heißen flötentoni
20. Dezember 2017 um 19:23 | 633979 😉


Bennemann
20. Dezember 2017 um 20:04  |  633983

#unabdingbar

Im Gegensatz zu Spielereien wie ein VB oder Ähnliches…


Jack Bauer
20. Dezember 2017 um 20:07  |  633984

Ich bin etwas skeptisch, ob Hertha mit ein bisschen Scouting an die großen Talente rankommt, zumal der Rahmen 12-18 sehr klein gesteckt ist (auch wenn es aufgrund der Reaktionszeiten Sinn ergibt).
Also: Grundsätzlich, als jemand der selber Mal e-sports betrieben hat (nicht auf dem höchsten Niveau), finde ich das völlig in Ordnung und Zeitgemäß. Ob Hertha das richtig aufzieht und die gewünschten Erfolge erzielt – da habe ich noch meine Zweifel, lasse die aber gerne zerschlagen.

Ich hoffe wir führen nicht zum x-ten Mal dieselbe Diskussion („Das ist kein Sport“, „aber Schach hat wenigstens Tradition“, „Beim Darts sind auch alle dick“, „das macht dumm“, „ich muss mit die Hunde“…)


monitor
20. Dezember 2017 um 20:16  |  633985

Sagen wir mal so.
Bei den jugendlichen und den gerade so um die dreißig Jahre alten Menschen hat Hertha möglicherweise nicht so den attraktiven Touch, wie Red Bull, E-Sports, Longboard und was es alles sonst so gibt, mich aber überhaupt nicht interessiert. Das heißt aber nicht, daß sich ein Unternehmen wie Hertha BSC darum nicht kümmern sollte, nur weil die Traditionsfans mit dem neumodischen Quark nichts anfangen können.
Hertha will definitiv als Marke attraktiver werden. Vor allem bei der Jugend, denn die ist die Klientel von morgen.
Ob ich da als Beurteiler der Versuche nun so optimal bin, bei meinem Alter wage ich mal selbstkritisch zu verneinen.

Auf alle Fälle verlangt mannschaftlich gespieltes Computerspielen Konzentration, Koordination und Reaktion.
Ist ähnlich wie beim Tischfußball (Kicker). Da ist aber nur zu zweit!


Herthas Seuchenvojel
20. Dezember 2017 um 20:17  |  633986

warum denn nicht?
wenns junge Leute zum Verein zieht, die eben kein Talent für „echten“ Fußball & Co haben, bin ich sehr dafür
ich schalte mal ab und zu in die Sendungen dazu rein, kann aber wenig mit den dargebotenen Spielen anfangen
PES & Fifa sind auch nicht meins, ich trauere noch immer dem genialen Sensible Soccer hinterher


20. Dezember 2017 um 20:18  |  633987

Winterpause ist Saure-Gurken-Zeit.


psi
20. Dezember 2017 um 20:19  |  633988

eSport finde ich zeitgemäß, ich muss mich ja nicht dafür
begeistern. Ist aber sicher auch ein Männersport. 😉
Wenn es aber lukrativ für den Verein ist und keine
Gefahr besteht, Geld in den Sand zu setzen,
muss man es machen. Es werden sicher noch mehr
Vereine nachziehen.
Gibt es denn schon Zahlen, um welche Gewinne es
sich handeln könnte?


hurdiegerdie
20. Dezember 2017 um 20:24  |  633989

Immerhin sind sie dann von der Strasse weg.


monitor
20. Dezember 2017 um 20:30  |  633990

Meine Freunde und ich hatten in den 90gern Söhne, die wir bei Mario Cart nicht gern mitspielen ließen. Deren Übersicht, Reaktion und Handlung war von 10 jährigen für uns zu überlegen.


Jack Bauer
20. Dezember 2017 um 20:38  |  633991

@monitor:
Rein von den Reaktionszeiten her – wie gesagt – ja. Bei FIFA und PES ist aber auch eine gewisse Erfahrung und vorallem Ruhe und Stressresistenz nötig (ich weiß, dass sich das für Außenstehende erstmal merkwürdig anhört).
Die besten Spieler sind hier meist Anfang – Mitte 20. Irgendwann ist man nicht mehr konkurrenzfähig und/oder kann und will nicht mehr die nötige Zeit ins Spiel investieren.


elaine
20. Dezember 2017 um 20:43  |  633992

wie in der Pressemitteilung am Mittwoch vollmundig angekündigt wurde.

Was ist daran jetzt direkt vollmundig?


monitor
20. Dezember 2017 um 20:45  |  633993

@Jack
Alles richtig.
Ich wollte nur mal anführen, wie hilflos erwachsene Männer ihren Kindern gegenüber in diesem Bereich sein können, um die Leistung der Kids zu würdigen.

Mit dem Kicker-Spiel Vergleich wollte ich die Koordination mal hervorheben. Streßresistenz ist natürlich wichtig, kommt aber auch durch ständiges Training. (Laufwege/Abläufe)

Auf jeden Fall Sport!


coconut
20. Dezember 2017 um 20:55  |  633994

Na dann geht es ja endlich los.
Da tun sich durchaus Chancen auf, wenn man es richtig anpackt. Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, worauf warten „die“ (Hertha)?
Also, dann gutes gelingen…meinen „Segen“ habt ihr…. 😊 😇

PS:
Da ja mal wieder einige es mit dem „Schubladendenken“ nicht lassen können, „die Alten haben davon ja eh keinen Plan und sind von Vorgestern“, ich bin 67…….nur mal so… 😜

…so, jetzt Pokal schauen….


psi
20. Dezember 2017 um 21:00  |  633995

Kopfballtor von Boateng, Dortmund unter Dauerdruck!


Paddy
20. Dezember 2017 um 21:00  |  633996

derb krankes Spiel der Bayern, die pressen die Dortmunder zu Tode 😀


Jay
20. Dezember 2017 um 21:11  |  633997

2 dicke abseits Fehlentscheidung heute schon ohne VB. Erst in Bremen gegen Freiburg und jetzt in Heidenheim.


nrwler
20. Dezember 2017 um 21:17  |  633998

@67
Blutjung also…!

(Zumindest hier im Blog)
😉


jenseits
20. Dezember 2017 um 21:18  |  633999

Das in Bremen war ja Winkmann. Der musste unbedingt seinen Linienrichter für eine Fehlentscheidung überstimmen.


20. Dezember 2017 um 21:20  |  634000

@elaine..schon wieder Gedankenübertragung..


20. Dezember 2017 um 21:26  |  634001

..toller Instinkt von Alaba grad. Fliegt an einer Flanke vorbei, sein Gegenspieler bekommt Raum, Alaba innerhalb von 3 sec aufgestenaden und 5 m zur Torauslinie gespurtet, das eigene Tor zu schützen und bekommt den Schuss des Dortmunders mit dem Kopf weg..das war schon stark.. wow!
und ein paar Minuten später das 2:0, statt 1:1..


Herthas Seuchenvojel
20. Dezember 2017 um 21:42  |  634002

den Videoschiri gibt’s doch erst ab dem Viertelfinale, also 6,7ter Februar im Pokal @jay 😉


Jay
20. Dezember 2017 um 22:09  |  634003

@Herthas Seuchenvojel ja ich weiß.

Meinte ja ohne den VB im Einsatz schon ne menge Fehlentscheidung heute der Schiedsrichter.


Herthas Seuchenvojel
20. Dezember 2017 um 22:12  |  634004

pssst, darfste doch hier nicht schreiben ^^
der VB macht doch ALLES falsch 😉


Etebaer
20. Dezember 2017 um 22:44  |  634005

E-Sport: Halte ich für Zeitgemäß und Zukunftsweisend!

###

Damenwahl hat diesmal einen ganz besonders ausgezeichneten Podcast mit einem herausragenden Gast:
http://www.damenwahl-podcast.de/
Hörenswert!

Frohe Feiertage 🙂


U.Kliemann
20. Dezember 2017 um 22:56  |  634006

Pokal wie zu erwarten war: Langweilig.


U.Kliemann
20. Dezember 2017 um 22:58  |  634007

Nein habe mir das Super Duper nicht angetan.


Seppel
20. Dezember 2017 um 22:59  |  634008

e“Sport“ ist für mich wie Liebe machen mit visueller Partnerin……. Vielleicht kommt man und strengt sich auch an…… aber ist nicht real.
Keine Sorge bin dann mal raus aus dem Thema. Und ja, ich spiele mit Junior auch Fifa 17 (aktuell). Aber wir stehen beide trotzdem auch und in echt, ganz real auf’m Platz und das viel öfter und länger.
Jedem Tierchen sein Plesierchen.


apollinaris
20. Dezember 2017 um 23:03  |  634009

Heidenheim mot tollem Match, wurde 2x spielentscheidend vom Schiri bestohlen.. nicht zu glauben. Auch nichuzu glauben: Frankfurt als beste Auswärtsmannschaft auf kümmerlichen Niveau
Die Vermarktung der liga ist eindeutig Weltklasse. Der fussball eher nicht.
So. jetzt scheint Hdh gebrochen zu sein 😕


Kamikater
20. Dezember 2017 um 23:08  |  634010

Habe jetzt das 5. Mal die Szene des Fouls gesehen, die Toru die rote Karte gebracht hat. Habe mir ebenfalls das Spiel insgesamt das 3. Mal angeguckt.

Es war kein Rot, sondern Gelb für Werner. Sonnenklar schon nach dem ersten Mal.

Ansonsten hat Kalou erneut ein Weltklassespiel gemacht, weil sogat das erste Tor nicht nur ein 2nd Assist war, sondern er sogar den Ball bewusst durchlässt und somit Essweins sehr guten Pass foppt.

Damit trifft man auch gegen PSG, ManCity oder Juve.

Der Mann ist einfach jeden Euro x5 Wert.


Seppel
20. Dezember 2017 um 23:21  |  634011

@Kamikater👍👍👍


apollinaris
20. Dezember 2017 um 23:29  |  634012

Stimmt Kami . Der Pass von Essi war jedoch eher verunglückt – was aber völlig nebensächlich ist
Kalou ist für mich einfach für dieses team Gold wert: in mehrfacher Hinsicht.


hurdiegerdie
20. Dezember 2017 um 23:29  |  634013

Kamikater
20. Dezember 2017 um 23:08 | 634010

Ohne Frage (meinerseits) ist Kalou so nicht aus der Mannschaft wegzudenken. Und das sage ich als eher kritischer Kalou-Beobachter.

Habe heute auch Damenwahl gehört. Vieles hat mir sehr gut gefallen.


Herthas Seuchenvojel
20. Dezember 2017 um 23:39  |  634014

mal ne Frage
wäre für jemanden hier am Freitag nen immerhertha-Jahresabschluß und nen Weihnachtsanschluß potentiell denkbar?
gerne auch vor 18/19 Uhr
hey, ihr alle habt dann verlängertes Wochenende vor euch, wir Gastronomen nicht

PS: @Kami: auch gerne im Arena, nur nicht im „Hecht“ daneben ^^


Paddy
20. Dezember 2017 um 23:51  |  634015

@seppel ich hoffe du meinst ganz klar eine virtuelle Partnerin und keine visuelle…^^ sonst würde der Vergleich schon stark hinken 😀


Seppel
21. Dezember 2017 um 0:09  |  634016

Autokorrektur 😂


dewm
21. Dezember 2017 um 2:14  |  634017

Von mir aus soll Hertha eSport machen.

Auf eine spezielle Art hatten wir ja auch schon Frauenfußball und fühlten uns dabei gut. Ich bin ehrlich: Ich hab keine Ahnung, worum es beim eSport geht. Aber mir fehlte bisher auch nüscht. Gern soll eSport eine Teil Herthas werden. Gern auch Springreiten kommende Woche. Mir ist ‘s einerlei. Mich hat das Frauenfußballding auch nie gestört. ABER: Wer bin ich schon? Mir fehlte ja bisher nüscht. Außer am Ende jeder Erstligasaison eine Handvoll Punkte (der Profimannschaft).

Ich gehe mal davon aus: Auf ImmerHertha hätte es keinen Einfluss ob Hertha eSport machte oder bleiben ließe. Wir sind hier wegen des korrekten Fußballs. Einige von uns wollen den korrekten Fußball zum optimierten Fußball (mit VB) machen. Andere, zu denen ich gehöre, blieben lieber beim korrekten (Blau-Weißen-Dampfer-Fahne-Pur-) Fußball (mit möglichst wenig technischen Chi-Chi). Wieder andere streiten über taktische Fragen (1 bis 5 Spieler in der Breite in jeder der 3 bis 5 Reihen) und wer druff muss und wiederum darüber, wer die Aufstellung am Ende zu entscheiden hätte. URSULA weiß natürlich grundsätzlich alles noch viel, viel besser auch wie man Knie (trotz einmal = immer) therapiert (auch wenn das Knie mal gar nicht weh tut). Und EIN ANDERER liest IMMER genauer und hat zur Beantwortung ALLER Fragen grundsätzlich einen Zeugen oder einen theoretischen Ansatz parat, dem er zwischen 20 und 80 Prozent folgt. Ich befürchte, eSport würde mich (der noch lange nicht 67 ist), wie die meisten hier, überfordern. Vielleicht bliebe eine Hand voll (ImmerHerthaner) übrig. COCONUT würde selbstverständlich die gleichen Texte wie bisher schreiben. Er sähe schlecht und wenn ein Tor fiele, war er rauchen. Der BLAUE […] na jeder kann es sich denken… Aber gut, dass wir nun auch mal wieder darüber geschrieben haben…

NEE, Ich wünsche mir (zu Weihnachten): Lasst uns beim korrekten Fußball bleiben und uns über den VB streiten, Aufstellungen posten und sonst rumzicken und via HEILIGENSEE in den Vergangenheit blicken! Vielleicht schauen ja MOOGLI (wegen OT für HURDIE) und CAMEO mal wieder vorbei. Kurzweil und sehr oft SPASS haben wir auch ohne eSport…

PS: Lange keine Krimi-Tipps mehr gelesen, was ist an der Krimi-Front los?


TheZeCo
21. Dezember 2017 um 7:12  |  634018

War Hertha nicht schon mal in einer (heute recht archaisch anmutenden) eSport Bundesliga dabei? Damals, das ging glaube ich vor ca. 10 Jahren los, war ich in Sachen Fifa mehr im Thema als heute und empfand unsere Vertreter wenig überzeugend. Achja, wenn man einmal die „Fifa-Zwillinge“ gesehen hat… 🙂

Finde den Schritt richtig. Und es gibt genügend professionelle Strukturen auf der ganzen Welt, an denen man sich zumindest Trainnigssteuerung etc. ganz gut abgucken kann. Ich bin nicht ganz auf dem Laufenden was Fifa oder PES angeht aber wenn ich mir vorstelle was bei den „Großen Strategiespielen“ (HotS, StarCraft, LoL, etc.) abgeht, wie da die Turniere insbesondere in Asien regelmäßig große Stadien füllen, kann das in Sachen Markenpositionierung durchaus so einige internationale Wahrnehmung hervorbringen – mal ganz abgesehen von den wahnsinnig frequentierten Livestreams. Muss halt nur richtig angepackt werden.


Joey Berlin
21. Dezember 2017 um 7:58  |  634019

Moin,
@Jack Bauer
20. Dezember 2017 um 20:07 | 633984,

Ich hoffe wir führen nicht zum x-ten Mal dieselbe Diskussion („Das ist kein Sport“, „aber Schach hat wenigstens Tradition“, „Beim Darts sind auch alle dick“, „das macht dumm“, „ich muss mit die Hunde“…)

Spielverderber! Ich habe mir schon Popcorn bereitgelegt… 😉 😉

E-Sport ist das neue Kegeln* man kann auch andere „analoge“ Bewegungssportarten in „Kneipenatmosphäre“ nennen. Die Digitalisierung schafft in verschieden Bereichen neue Profitfenster und Märkte, die entweder verschlafen, oder genutzt werden können. Wichtig ist, was hinten rauskommt – schaun wa mal.

*Keine Missverständnisse: Kegeln auf BL-Niveau ist sicher Leistungssport.
PS: wg. „Kneipenatmosphäre“: Kicker/Tischfußball war/ist auch Schweiß treibend aber schlecht zu vermarkten…


pathe
21. Dezember 2017 um 9:10  |  634020

Sehr schönes Interview mit Pál Dárdai heute im Kicker! Lesenswert!


Opa
21. Dezember 2017 um 9:22  |  634023

eSport als Etikettenschwindel?
Das ist ja keine neue Abteilung innderhalb des e.V., sondern findet im Rahmen einer Kooperation zwischen der KGaA mit einem Privatunternehmen statt. Mir ist rätselhaft, warum Leute wie Keuter an sich simple Vorgänge verbal derart hochjazzen müssen. Sich Geld pumpen und neue Schulden zu viel schlechteren Konditionen als möglich machen heißt heute „crowdlending“, sich bei der Jugend anbiedern heißt heute Hipsterbrille tragen und etwas von „wir machen eSport“ plappern. Naja. In der Sache mag das alles richtig sein, aber es wird etwas mehr Staub aufgewirbelt als die Substanz verdient hat.

Ob sich daraus positive Effekte fürs Kerngeschäft „Profifußball“ (ist das noch unser Kerngeschäft oder sind wir mittlerweile ein digitaler Unterhaltungskonzern mit Sportabteilung? – die Zugriffszahlen auf Hertha TV bei youtube oder die Anzahl der Retweetes bei twitter sind da ein aussagekräftiger Indikator) ergeben, daran darf man doch berechtigte Zweifel haben. Und ich kann mir auch die „schäbige“ Frage nicht verkneifen, warum man so ein Projekt angeht, wo doch andere ambitionierte Projekte wie Fanhaus und Museum auch nach vielen, vielen Jahren noch immer ohne Ergebnis sind. Und das Stadion gefühlt halbleer. Leerer als letzte Saison? Wo ist der Fortschritt?

Das Wohl und Wehe von Hertha wird sicher nicht vom eSport abhängen. Daher finde ich, dass diesem „Gedöns“ auch etwas zu viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Aber es lenkt den Fokus des öffentlichen Interesses natürlich weg von einer sportlich schwierigen Hinrunde und den zu Tage getretenen Defiziten, auch den finanziellen. Ist das schon alles aufgearbeitet?

In meiner Wahrnehmung von „Konsolensport“ ändert sich daher durch den Einstieg Herthas nichts. So wie sich auch meine Wahrnehmung von Frauenfußball nicht änderte, als man mit Lübars kooperierte oder als wir uns zwecks Bespaßung eines gefühlt einzelnen Herren die Beachvolleyballerinnen leisteten, während die Profis zwischen LIga 1 und 2 taumelten und im Jahresbericht Worte wie „Überschuldung“ zu finden waren, bei der die eigentlich zwingend notwendige Insolvenz nur mit dem Hinweis auf die nicht aktivierten und auf Basis einer halbseidenen Marktwerttabelle einer Springertochter ermittelten Spielerwerte abgewendet werden konnte.

Nun also eSport. Wird bestimmt ein Riesenerfolg, wir haben bei Hertha schließlich ein Händchen dafür. So wie fürs Mitnehmen von Fans. Oder solide Finanzen.


fechibaby
21. Dezember 2017 um 10:06  |  634024

Jetzt ist es amtlich.
Wagner wechselt für 12 Millionen € Ablöse
zu den Bauern!


hurdiegerdie
21. Dezember 2017 um 10:20  |  634025

Hat er (Wagner) sein Ziel erreicht. Ich erinnere mich noch, wie er vor Jahren belächelt worden ist, als er das Ziel ausgab.


Stiller
21. Dezember 2017 um 10:52  |  634026

Glückwunsch an Sandro Wagner (und Hertha sollte es eine Lehre sein).

Übrigens, Max Meyer fänd‘ ich gut bei Hertha. Und dann irgendwann Meyer und Maier auf der Doppelsechs. 🙂


Exil-Schorfheider
21. Dezember 2017 um 10:57  |  634027

Wagner – dass es mal 13 Mio Ablöse werden, konnte keiner ahnen.
Und warum Hertha daraus Lehren sollte, verstehe ich nicht.
Von Spielern in Frage gestellte Trainer braucht man auch in der Unterhaltungsindustrie nicht.

Darauf noch ne Runde eSports…


fg
21. Dezember 2017 um 11:04  |  634028

Mal was Wichtigeres:

Opa, warst du mal wieder auswärts und hast drüber geschrieben?


Stiller
21. Dezember 2017 um 11:37  |  634029

Selber denken macht schlau.


Opa
21. Dezember 2017 um 12:01  |  634031

@fg: Es gibt die Tage das nächste Tagebuch


Traumtänzer
21. Dezember 2017 um 12:20  |  634032

Fettes Interview mit dem GF Sport auf Olé-olé-olé-HerthaBSC.de


Ursula
21. Dezember 2017 um 12:22  |  634033

# Hochleistungsrentner

eSport geht mir am Arsch vorbei!!

Ich habe eigentlich noch nie ein
„Computer-Spiel“ länger als eine
Proberunde durchgehalten, wollen…

Ich hätte auch gar nicht die Zeit,
mich Stunden zwecks Perfektion
vor einen Bildschirm zu setzen!

Ungesund und langweilig, auf
Dauer zumindest!

Für mich, nur für mich (?) ist das
Lebenszeitverschwendung ob der
kostbareren Momente in einem
ausgefüllten Leben…

…und in meiner „freieren Zeit“ spiele
ich NOCH selbst oder gucke mir den
„echten“ Fußball an, am liebsten
„live und in Farbe“ im Oly an!!

Das war es auch von mir zu diesem
„bescheidenen Thema“! Aber bitte,
Shakespeare lässt grüßen, „ as you
like it“…!

# Kommerz, Keuter & Co.


Tojan
21. Dezember 2017 um 12:31  |  634034

der DFB ermittelt gegen den schwalbenkönig herrlich. wäre schön, wenn er sich da nicht mit ner einfachen entschuldigung rauswinseln könnte, sondern wenn es mal richtige konsequenzen geben würde.


nrwler
21. Dezember 2017 um 12:32  |  634035

Aber, aber…!
Zeit weiter hier „zu posten“ findest Du doch sicherlich, selbst als „Hochleistungsrentner“ nach all dem „echten“ Fußball, auch im nächsten Jahr noch….

Oder lieber @Ursula…
…müssen „wir“ uns gar sorgen machn?!

#jedersetzPrioritätenanders


Silvia Sahneschnitte
21. Dezember 2017 um 12:42  |  634036

Danke @dewm am 21. Dezember 2017 um 2:14 Uhr.
Auch wegen solche Zeilen lese ich gerne „immerhertha“.

Mit lieben Grüßen
Ihre Silvia Sahneschnitte


Blauer Montag
21. Dezember 2017 um 12:52  |  634037

Vielen Dank für die Leseempfehlung pathe
21. Dezember 2017 um 9:10 | 634020

Sehr schönes Interview mit Pál Dárdai heute im Kicker! Lesenswert!


Blauer Montag
21. Dezember 2017 um 12:58  |  634038

Lange keine Krimi-Tipps mehr gelesen, was ist an der Krimi-Front los?

Mein aktuelles Lesevergnügen: Volker Kutscher „Der nasse Fisch“


apollinaris
21. Dezember 2017 um 13:14  |  634039

# Große Welle und esports…so etwas allzu leise zu inszenieren, würde den Zweck des Ganzen wohl verfehlen..Dass die Digitalisierung sich noch nicht auf die Zuschauerzahlen ausgewirkt haben, verwundert mich nicht.- Allerdings kann man Preetz diese Frage stelle, denn er hatte sich , wenn ich nicht falsch erinnere, einen für mich völlig unverständlich engen Zeitrahmen genannt, ab wann die ganzen Maßnahmen wirken würden: ich meine, es waren 1-2 Jahre. Dann wäre der Zuschauerrückgang ja geradezu ein Fiasko. – Aber, wie gesagt, die Zielsetzung war völlig unrealistisch. ( kann. sich jemand besser erinnern?)


Joey Berlin
21. Dezember 2017 um 13:15  |  634040

http://www.herthabsc.de/de/profis/interview-michael-preetz-2017/page/14040–10276-10276-.html#.WjujJovkQkI

Sieht aus, als wenn das Interview geheim in einem Hotelzimmer, von der Außenwelt hermetisch abgeriegelt, stattfand. Die einsame Leuchte in der Ecke ist schon ein dolles Requisit um unseren Micha ins rechte Licht zustellen… wer denkt sich so was aus?
Warum eine helle und freundliche Atmosphäre, wenn es auch düster geht… !?

PS: Das ganze Interview muss ich mir erst noch anhören…


Uwe Bremer
Uwe Bremer
21. Dezember 2017 um 13:15  |  634041

@Lektüreempfehlung

Susanne Mayer – Die Kunst stilvoll älter zu werden. Nachrichten aus der Vintage Zone


Joey Berlin
21. Dezember 2017 um 14:08  |  634042

@Lektüreempfehlung,
Ist das nicht eher ein Buch für Frauen? Und bei dem Titel kann Mann ganz schön ins Fettnäpfchen treten, wenn er es denn verschenken möchte… 😉

Hätte da auch einen Videotipp zum Thema: „Hurra, wir werden älter!“ Ingo Froböse auf dem Quality Life Forum.

https://www.youtube.com/watch?v=afyq61VnRT4


Uwe Bremer
Uwe Bremer
21. Dezember 2017 um 14:59  |  634043

@Joey

habe mir das Buch auf den ersten Blick wegen des Themas gekauft.
Susanne Mayer – Die Kunst stilvoll älter zu werden. Nachrichten aus der Vintage Zone

Als Leser erfährt man sowohl etwas über das, was der Titel angibt. Und, natürlich, auch über die Sicht von Frauen auf das Leben. Beides fand ich lesenswert. Berichtet von einer Journalistin (Mayer arbeitet bei der ZEIT), die gut beobachten und gut schreiben kann. Und auch sich selbst mit Ironie betrachtet (eine Eigenschaft, die nicht allen Männern gegeben ist).

Interview mit Susanne Mayer – hier (6:17-Minuten)

Mein Lektüre davor:
Egon Erwin Kisch – Aus dem Café Größenwahn. Berliner Reportagen
(das sind sehr verschiedene Texte aus der Zeit der Weimarer Republik samt den Anfängen des Dritten Reiches)

aktuell:
Anatol Gotfryd – Der Himmel über Westberlin. Mein Freunde, die Künstler und andere Patienten / 2017
Gotfryd ist Zahnarzt. Von 1958 bis 1962 im US-Militärhospital in Berlin. Ab 1962 mit einer eigenen Praxis. Ein großer Menschenkenner mit scharfsinnigem Blick und feinem Humor


Etebaer
21. Dezember 2017 um 15:59  |  634044

Der Fehler bei Wagner ist der Gleiche wie bei Kroos in der Annahme liegend, das Beide bei ihren jeweiligen „Altvereinen“ die gleiche Entwicklung genommen haben würden.

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Warum ich Guardiola sportlich nicht wertschätze:
Ich nehme mal den Umweg über den Boxsport und die Bionik…
Guardiola ist der Manager, der den anderen Boxern die besten Teile wegkauft, daraus den bionischen Milliarden-Dollar-Mann formt, damit so stark wird, das alle anderen im Verhältnis Fallobst werden und sich dann an ihrer Schwäche ergötzt und Titel farmt.
Um noch mehr Geld auszugeben und noch besser farmen zu können.
Was auch ganz gut das Perverse am Profifussball beschreibt.
Der Mann hat Skills, das muß man anerkennen, aber Respekt wegen großem Sport gibt’s dafür von mir nicht!

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Die neusten BVB-Rückholgerüchte lassen mich, ebenso wie das Rummgestammele in der Sache Bosz, zuvorderst dessen Verpflichtung, fürchten, das dem BVB der Skill- und Braindrain nicht gut bekommen ist und man realtiv planlos und vom Tagesgeschäft getrieben agiert.

###

Die Liga muß sich von den Domino-Effekten lösen, die von den Bayern ausgehn.

###

Um die Liga im Ausland gut vermarkten zu können braucht man in erster Linie vermarktungsfähige Gesichter, die man dann auch in der Liga halten muß.
Zumal Deutschland von den großen 5 EU-Ligen die größten natürlichen Vermarktungsnachteile haben dürfte, was Sprache, Auswanderung, Ex-Kolonien etc. angeht.
Und die Helden spielen zumeist im Ausland…ja, auch Bayern ist Ausland.

;P


Ursula
21. Dezember 2017 um 16:24  |  634045

Ich habe Frau Susanne M. auch gelesen
und kann für mich nichts wiederfinden!

Bin wohl noch mit 66 Jahren zu jung und
ungeduldig! STIL in ihrem Sinne habe ich
ohnehin nicht und Zeit zur „REIFE“ bleibt
mir hoffentlich noch lange genug…!?

Vintage heißt eben NICHT (!) unbedingt
Gelassenheit! Die kann man so oder so
haben oder eben auch nicht…

Aber automatische „Altersgelassenheit“
ist nicht mein Ding, oder sie ging an mir
stillschweigend vorbei! Nächtle, die Hunde
schon wieder…


Start-Nr.8
21. Dezember 2017 um 17:47  |  634046

Lektüre? Ich war zuletzt beeindruckt von Melvin Jules Bukiet und seinem Roman „Zeichen und Wunder“. Ist zwar schon älter, aber von einer beängstigenden Aktualität.


Ursula
21. Dezember 2017 um 18:04  |  634047

# Am Beispiel Sandro Wagner

„Der U21-Europameister 2009 und Confed-Cup-
Gewinner 2017, der mit dem Tabellenführer der
Bundesliga bereits am 2. Januar im Trainingslager
in Katar die Vorbereitung auf die Rückrunde auf-
nimmt, sagte nach der Vertragsunterzeichnung:
„Ich freue mich riesig. Eine lange REISE geht für
mich zu Ende, ich komme wieder nach HAUSE
zu meinem VEREIN, in meine HEIMAT. Ich bin
sehr glücklich, dass alles geklappt hat. Bayern ist
der BESTE Verein in Deutschland und einer der
BESTEN der Welt. Als das Angebot kam, musste
ich nicht lange überlegen.““

„Auch Hasan Salihamidzic zeigte sich zufrieden.
Der Sportdirektor des FC Bayern: „Mit Sandro
Wagner kommt ein weiterer deutscher Nationalspieler
zum FC Bayern. Wir sind überzeugt, dass Sandro
Wagner die Qualität unserer Mannschaft durch seine
KLASSE und seine Erfahrung weiter erhöhen wird.““

So viel zum ehemaligen „Blog-Liebling“, Hertha wäre
der beste Verein der Bundesliga…

Worte sind Schall und Rauch!

Quelle: FC Bayern München


Better Energy
21. Dezember 2017 um 19:24  |  634048

@Ursula

Was lehrt uns das? Die hier in der Frage „Wagner“ angefeindete Kurve hatte dafür doch immer das richtige Gespür.

Ausserdem war sein Ansehen in der Kurve vollends durch, nachdem er die Machtfrage vs Trainer stellte


Exil-Schorfheider
21. Dezember 2017 um 19:32  |  634049

Ursula
21. Dezember 2017 um 19:54  |  634051

Ich weiß nicht wer oder was der
„Kicker“ ist! Ergo für „Kickerikies“
vielleicht nichts Neues…

…für mich Naivling in dieser „netten
Form“ des gestrigen Statements
@ Better Energie, eben nicht so
sehr bekannt!


apollinaris
21. Dezember 2017 um 19:56  |  634052

@ Machtspiele.. ich weiß jetzt nicht, ob jeder das Gleiche meint und denkt.- die damalige Aktion von Wagner war ja keine Einzel“tat“.von ihm , sondern fand im grösseren Kreis fröhliche Resonanz .- ich hab‘s schon mal gesagt: würde Wagner „heute „ mit der gleichen Aktion erwischt worden., würde Dardai mit hoher Wahrscheinlichkeit anders reagieren ( meine Einschätzung)- zum damaligen Zeitpunkt als Novize, brauchte es solche Aktionen ( wie auch Lustis Ablösung), um sich Respekt zu verschaffen
Jetzt aus Wagner jemandem mit schlechtem Charakter zu machen .. na ja..


Tojan
21. Dezember 2017 um 19:57  |  634053

@apo
spätestens seit dem ding mit der ostkurve ist wagner jemand mit schlechtem charackter 😉


jenseits
21. Dezember 2017 um 19:57  |  634054

Hat Sandro Wagner jemals geäußert, Hertha sei der beste Bundesligaverein? Oder habe ich obigen Text falsch verstanden?
Jedenfalls nehme ich es Spielern wie Skjelbred und Selke ab, dass sie nach nicht so positiven Erfahrungen zuvor glücklich sind, plötzlich bei Hertha ihrem Selbstverständnis nach die angemessene Anerkennung erfahren zu haben.


Jack Bauer
21. Dezember 2017 um 19:59  |  634055

Ich hoffe für den Sandro, dass er jetzt sein Gehalt zumindest ein bisschen angemessener findet.


jenseits
21. Dezember 2017 um 20:03  |  634056

Angemessener vielleicht, aber wahrscheinlich noch immer nicht adäquat. 😉


psi
21. Dezember 2017 um 20:07  |  634057

Ob das Gehalt angemessen/adäquat ist, hängt von der Anzahl
seiner Einsätze ab.😜


Stiller
21. Dezember 2017 um 20:14  |  634058

Was für Heuchler. Wagner hat RE-agiert. Und das kann ich gut verstehen, wenn auch nicht unbedingt gutheißen.

Nur, „die“ Ostkurve hat immer Recht, hört sich an wie ein Relikt aus den vergangenen dunklen Zeiten. Aber wahrscheinlich würde man damit „der“ Ostkurve unrecht tun.


jenseits
21. Dezember 2017 um 20:15  |  634059

Eben, @psi: im Extremfall für null Einsätze, aber CL-Training… 😉


Ursula
21. Dezember 2017 um 20:15  |  634060

# „Heuchler“

Was macht eigentlich ein gewisser
Herr M. Babbel mit seinem sehr
aufwendigen „Hertha-Tattoo“…??

Wenn man nicht nur bei Spielern,
auch bei Trainern die nachträglichen
Prädikate in Retrospektive Revue
passieren lässt…? Tja…


Jack Bauer
21. Dezember 2017 um 20:31  |  634061

@Stiller:

Von Aktion über Reaktion hin zu der Kurve die immer Recht hat und einem idiotischen Vergleich mit dunklen Zeiten.
Nichts an deinem Post ist auch nur im entferntesten an der Wahrheit dran.


Stiller
21. Dezember 2017 um 20:41  |  634062

Erzähl doch keine Märchen, @Jack. Ich weiß, was ich schon zu Zweitligazeiten im Stadion gehört und hier gelesen habe.


Jack Bauer
21. Dezember 2017 um 21:04  |  634063

Was du hier gelesen hast ist für die Thematik doch völlig unerheblich.
Sandro Wagner hat hier, auch wenn er Mal gespielt hat, sehr unglücklich agiert. Ich kann mich an Gesänge gegen ihn nicht erinnern, streite aber auch nicht ab, dass es sie trotzdem gegeben haben mag. Gab es ja damals bei Bobic und Wichniarek auch, ist im Fußball auch nichts neues. In England sind sie da noch deutlich kreativer. Als Beweis wurde mir dann ein Link geschickt zu einem YouTube Video mit vielleicht 500 Klicks, auf dem vielleicht 10 Herthaner auf einer Auswärtsfahrt ein Schmählied auf Sandro Wagner singen. Ich sage nochmal: Wenn Sandro Wagners Wahrnehmung so funktioniert, dass er darauf einen derartigen Affentanz vor der Ostkurve aufführt, er aber vergisst, dass es eben jene Leute in der Ostkurve waren, die den Umgang Herthas mit unliebsamen Spielern mehrfach kritisierten, die ihm und Peter Niemeyer zum Abschied ein Spruchband zum Thema Derbyhelden widmeten, dann hat er eben eine sehr selektive Wahrnehmung. Dafür spricht neben seinen idiotischen Ansichten zum Thema Gehalt der Topspieler auch die Tatsache, dass er sich schon bei Herthas Gastspiel in Kaiserslautern, seinem damaligen Ex-Verein, ähnlich peinlich verhalten hat.
Er provoziert halt gerne, trifft gerne merkwürdige Aussagen. Aber es muss doch keiner so tun, als sei er eigentlich ein super netter, empathischer Typ, dem immer nur Unrecht getan wurde.

Warum du, um deinen Punkt zu unterstreichen, nun noch die Kurve in ein fragwürdiges politisches Licht stellst, damit unterschlägst, dass trotz aller Verfehlungen der letzten Jahre in der Kurve mittlerweile weniger rechtsradikales Gedankengut zu finden ist, als in jeder Kommentarspalte eines deutschen Leitmediums, bleibt erstmal dein Geheimnis.


Tojan
21. Dezember 2017 um 21:09  |  634064

@stiller
ich habe im stadion zu keiner zeit vor seinen wechsel negative sprechchöre gegen wagner vernommen und ich war jedes spiel da (außerhalb der kurve)


Ursula
21. Dezember 2017 um 21:12  |  634065

….und tschüss!


Stiller
21. Dezember 2017 um 21:21  |  634066

Die Sauerei, die von der Kurve mit Wichniarek angestellt wurde, toppt allerdings die Geschichte mit Sandro um Längen. Der wurde richtig gnadenlos fertig gemacht. Nur, Sandro hat sich trotz Schmährufe, Blog-Verhöhnung (nicht nur hier) und aufs leere Tor schießen nicht brechen lassen. Respekt.

Dass er fußballerisch mehr drauf hatte als seine Trainer bei Hertha und die „Fans“ erkannt haben, hat er ja gezeigt. Der hat doch nicht erst in Darmstadt oder Hoffenheim Fußball spielen gelernt.

@apo hat das mE wieder einmal richtig eingeordnet.


Tojan
21. Dezember 2017 um 21:31  |  634067

@stiller
welche dummen schmährufen kommen dir denn im kopf in bezug auf deinen persönlichen fußballgott?


Stiller
21. Dezember 2017 um 21:37  |  634068

@Jack

„Warum du, um deinen Punkt zu unterstreichen, nun noch die Kurve in ein fragwürdiges politisches Licht stellst, damit unterschlägst, dass trotz aller Verfehlungen der letzten Jahre in der Kurve mittlerweile weniger rechtsradikales Gedankengut zu finden ist, als in jeder Kommentarspalte eines deutschen Leitmediums, bleibt erstmal dein Geheimnis.“

Das nehme ich erst nach nochmaligem Durchlesen richtig wahr: es liegt mir fern, die Kurve in diese Ecke zu stellen. Ich glaube das – wie Du – auch nicht, dass sie dort hin gehört. Das hast Du falsch assoziiert.

@Better hatte geschrieben:“Die hier in der Frage „Wagner“ angefeindete Kurve hatte dafür doch immer das richtige Gespür.“

Das verband ich mit dem (für mich) äußerst lächerlichen SED-Spruch/Lied: „Die Partei, die Partei, die hat immer recht. …“.

Mir ist jeder der behauptet, immer Recht oder immer das richtige Gespür zu haben, ziemlich suspekt.


Stiller
21. Dezember 2017 um 21:40  |  634069

@Tojan

„deinen persönlichen fußballgott“

Glaubst Du, mich verstanden zu haben?


Tojan
21. Dezember 2017 um 21:43  |  634070

@stiller
ist dir das konzept einer hyperbel bekannt?

und ist dir darüber bekannt, dass spieler bei manchen vereinen besser funktionieren als bei anderen? meinst du die in bremen machen ein ähnliches theater wie du hier?


Stiller
21. Dezember 2017 um 21:48  |  634071

Hast Du den Eindruck, dass das was Du schreibst, schwer zu verstehen oder mir unbekannt ist?

Du unterschlägst die Chronologie.


Carsten
21. Dezember 2017 um 21:54  |  634072

@Wagner
Ich kann nicht verstehen was da so ein Getöse gemacht wird um nenn Spieler, der seine wohl letzte Chance in Darmstadt genutzt hatte, die er in jeden anderen etablierten Verein in der ersten Liga nach Hertha garantiert nicht genutzt hätte. Denn nach seiner Bayern München Zeit wo er es nicht geschafft hatte sich durchzusetzen, sind Vereine wie Duisburg, Kaiserslautern, Bremen und dann Hertha mit den Einzeltraining wo er es auch nicht geschafft hatte, seine Stationen gewesen. Viel Glück dennoch, aber gemocht habe ich ihn noch nie sonderlich. Kommt gleich nach Baumjohan den seine Vita sich ähnlich liest nur das er zum Schluss noch tiefer gefallen ist auch wenn seine Verletzungen ausschlaggebend waren, wenngleich er es auch nicht geschafft hätte, wenn es gesundheitlich besser gelaufen wäre.
Schönes Weihnachtsfest noch an alle, und e-Sport ist in meinen Augen nur Konsolen gedaddel.


Tojan
21. Dezember 2017 um 22:02  |  634073

@stiller
ich glaube eher du unterschlägst die chronologie, denn ich habe schmährufe gegen ihn erst nach seiner ostkurvenaktion vernommen. in seiner aktiven zeit liefs im stadion bei ihm eher so wie bei esswein jetzt, wenn er sich davon aufgrund seiner leistung gekränkt fühlte und deswegen rache nehmen wollte, ist er neben seinem übertrieben provokanten aussagen wohl eher eine von der sorte: gerne austeilen, aber nicht einstecken können 😉


Jack Bauer
21. Dezember 2017 um 22:03  |  634074

@Stiller:

Dann habe ich das mit dem politischen Vorwurf falsch verstanden.

Wenn er eine Reaktion zeigen will auf Blog-Kommentare oder das Torschuss-Training – von mir aus. Die Reaktion die er gezeigt hat ging aber in die völlig falsche Richtung und es war wie gesagt nicht die erste Aktion Wagners, die in dieser Kerbe schlug (Kaiserslautern).

Abgesehen davon würde ich keiner Person des öffentlichen Lebens empfehlen, sich zu intensiv damit auseinanderzusetzen, was im Internet über sie geschrieben wird. Und Fußballer kommen da noch verhältnismäßig gut bei weg, wenn sie nicht gerade Flugeinlagen alá Herrlich, Meier, Van Gaal, Werner, Möller einüben.

@Tojan 22:02.
Genau das wollte ich ausdrücken.


elaine
21. Dezember 2017 um 22:27  |  634075

Tojan 21. Dezember 2017 um 22:02

ich hatte Schmährufe gegen Wagner zu seiner aktiven Zeit hier wahr genommen.

Lieder “ Sandro Wagner, Sandro Wagner kein spielt so schön, wie Sandro Wagner“ aus der OK, wenn der ausgewechselt werden sollte oder auch nur “ Jetzt gehts los“ Das begleitete Ihn immer auf dem Weg zur Trainerbank


elaine
21. Dezember 2017 um 22:31  |  634076

ich meinte, wenn er eingewechselt werden sollte


apollinaris
21. Dezember 2017 um 22:43  |  634077

Ich bin da einfach völlig anders gepolt: ich fand die Aktion völlig in Ordnung – Teile de OK selbst greifen ja permanent zu solchen Stilblüten.. ich nochte den anfangs ähnlich wenig wie unsere Ibe oder Selke- mittlerweile mag ich alle drei . Ich habe bei Wagner und Selke unheimlich daneben gelegen
Dass ich mit Wagners „politischen statesmentS“ ziemlich wenig anfangen kann, dürfte nicht wundern. Aber seine courage, genau das zu sagen, was ihm jeder PR- Berater verböte- das gefällt mir hingegen richtig gut. Mag ich jedenfalls mehr als sicher nicht seltene sozial- Heuchelei..seine äußerst smarte Art, sich in der Nati einzuordnen.. hätte ich ihm nicht zugetraut etc pp
Und ein bissel auch persönliche Genugtuung. -als mir wiederholt fehlender Fussballverstand attestiert wurde, wenn ich Wagners Technik und Spielverständnis oder Zweikampfhärte lobte… nach Darmstadt erzählte mir hier jemand, das dort eben das Spiel ganz auf ihn zugeschnitten sei, er woanders nicht funktionieren würde. Nach der ersten Saison bei Hoffe erzählte mir hier ein anderer, dass er bei Nagelsmann zuletzt auch nur Ersatz gewesen sei, weil er es nicht mehr brächte – er passe einfach nicht zu Nagelmanns System

Jetzt ist er backup beim Klub, bei dem ausser Pal alle spielen wollen. Alle.
Jo, ich hönne es ihm wirklich – und den Mittelfinger inside auch
Für mich einfach ne mega coole Story
Aber ich finde auch Ribety wäre ein interessanter Stoff für ne story- wer würde denn gerne Lahms Biografie lesen?


Jack Bauer
21. Dezember 2017 um 23:09  |  634078

@Apo:

Wir hatten das Thema ja schonmal: ich kann doch nicht jemandem applaudieren, nur weil er mutig genug war, etwas völlig dummes von sich zu geben (Gehalt von Fußballern). Ginge es danach, müsste ich ja dem Höcke zu Füßen liegen. Was für eine Courage, da würde ihm sicher jeder PR-Berater von abraten.
(Ich weiß, extremer Vergleich. Und bevor du dich daran abarbeiten willst: Nein, ich will dich absolut nicht in eine politische Ecke stellen)

Achja, Philipp Lahm hat 2011 eine Biographie veröffentlicht. Hat ziemlich hohe Wellen geschlagen, da er einiges von sich gegeben hat was…. Nahe an der Grenze zwischen Dumm und Mutig war. Zum Thema „wer will das lesen?“. Das Buch war meines Wissens auf Platz 1 der Bestsellerliste und auch ich habe es gelesen. Würde es aber nicht zwingend weiterempfehlen.


apollinaris
22. Dezember 2017 um 0:05  |  634079

Zwischen einem Politfunktionär und einem Profifussballer sehe ich schon noch einen Unterschied. Höcke redet nicht von Dingen, die ihn unmittelbar betreffen- er zimmert eine Welt. Wagner nervt es, sich permanent für sein Gehalt rechtfertigen zu müssen und äußert sich
Das kann ich nachvollziehen
Ich sprach von der storyline der Leben: der Strassenköter, der amoralische , der qua seines Talents für Fussball in der High Society flaniert und dort, wie manch ehemaliger Gangster-Rapper in den Staaten, hofiert wird. – Riberys Herkunft ist permanent zu spüren, egal, was er macht
– Das ist ne story.
Wagner, der nahezu überall aneckt, scheitert, aber nie sein Glauben an sich verliert und sehr spät dann doch zum Star wird und zu Reichtum kommt. Eine story, wie aus Hollywood
Lahms Leben hingegen ist dagegen glatt und ohne Unwuchten.- keine grosse story..Diese Autobiografien von der Stange werden gelesen, ja- die“Bunte“ auch. Ein paar freche , aber harmlose Sätze , erhöhen die Auflage des Angepassten und sein Ruf als fairer Sportsmann ist amEnde nicht gefährdet

Ich sehe da keinen Widerspruch, zu meiner rhetorischen Frage, @ jack


Stiller
22. Dezember 2017 um 1:33  |  634080

@Tojan

„ich glaube eher du unterschlägst die chronologie, denn ich habe schmährufe gegen ihn erst nach seiner ostkurvenaktion vernommen.“

Na, dann müssen sich alle anderen wohl irren (vgl. zB @elaine). 😀

Das ist fast so stark wie:“Die hier in der Frage „Wagner“ angefeindete Kurve hatte dafür doch immer das richtige Gespür.“

Juute Nacht …


Tojan
22. Dezember 2017 um 2:03  |  634081

@stiller
du könntest auch einfach belege bringen und nicht mit hörensagen argumentieren 😉

btw ist das was @elaine da nennt kein schmähruf für mich, sondern eine entsprechende würdigung seiner leistungen in unserem trikot. wenn seine selbsteinschätzung dass nicht übersteht, gilt das weiter oben von mir genannte.

@apo
nur weil ein trottel eine gute story liefert, bleibt er ein trottel


apollinaris
22. Dezember 2017 um 5:34  |  634085

Das das im Auge des Betrachtets liegt, lässt sich schwer leugnen, @ tojan


Bärlin, das Original
22. Dezember 2017 um 9:56  |  634088

Wie kann man diese Schmährufe nur so unsäglich relativieren oder gar abstreiten?

Es hat sie definitiv öfter gegeben! Das war in meinen Augen schon eine Art Mobbing und da ist mir eine ‚Chronologie‘ sowas von wurst! Gehört sich nicht, grundsätzlich und im Besonderen nicht gegen einen Spieler unseres Vereins. Punkt. “Würdigung seiner Leistung“, selten so etwas albernes gelesen hier. Mann mann…

Wagner hat sich dann mit seinem Gebaren nach den Toren gegen uns, auf die selbe Stufe gestellt mit jenen, die ihn ‚besungen‘ haben. War und bin kein Fan von ihm. Aber würdelos muss sich keiner behandeln lassen!


blauweiss
22. Dezember 2017 um 10:04  |  634089

@apo

Wer Hollywood mag … !

Aber nicht ALLE wollen zum FC Hollywood. Dass Wagner da hin will vasteh ick!


Uwe Bremer
Uwe Bremer
22. Dezember 2017 um 10:07  |  634090

@MarioGomez

wechselt mit sofortiger Wirkung vom VfL Wolfsburg zum VfB Stuttgart

Quelle: VfB

Gomez: „Ich bin sehr glücklich wieder zu Hause zu sein, dort wo alles für mich begonnen hat. Gerade in den letzten Tagen und in der heißen Phase habe ich immer mehr gespürt, wie sehr ich das will, wie sehr ich zurück nach Stuttgart möchte. Zu dem Verein, der mich ausgebildet hat, mit dem ich wahrscheinlich die verrückteste Zeit mit dem total unerwarteten Gewinn der deutschen Meisterschaft 2007 erlebt habe. Zu dem Verein, der mich als Spieler zu dem gemacht hat, der ich war und bin. Ich hatte schon beim Länderspiel gegen Norwegen im September gesagt, dass es für mich etwas ganz Besonderes ist, in diesem Stadion zu spielen. Ich weiß natürlich, dass die Erwartungen groß sind und die Situation sehr herausfordernd. Es heißt ab jetzt, alles für den Klassenerhalt zu geben, eine gute Rückrunde zu spielen und zusätzlich für mich, mein Ziel die Weltmeisterschaft zu erreichen. Ich freue mich auf den Verein, die Stadt, auf die Menschen, auf das Umfeld, auf meine Familie. Ich kann es nicht erwarten, bis es wirklich losgeht.“

Stimmen von Trainer Hannes Wolf und Sportvorstand Michael Reschke – hier
Ablöse laut Kicker 3,5 Millionen Euro (das klingt erstaunlich moderat für einen Torjäger)

Erster Gegner des VfB Stuttgart im Jahr 2018, am 13. Januar, 15.30 Uhr … ist Hertha BSC


Better Energy
22. Dezember 2017 um 10:23  |  634091

Jetzt fehlt nur noch der Kevin bei uns 😎😊


Herthas Seuchenvojel
22. Dezember 2017 um 10:31  |  634092

@ub:
auch gerade gelesen
vor Jahren hätte ich noch gesagt, die machen denselben Fehler wie kürzlich Köln mit Modeste
aber bei nur einem Tor und 3 Vorlagen während der gesamten Hinrunde als Stürmer ! gibt es inzwischen Abwehrspieler, die bessere Werte haben ^^
zumal Didavi meilenweit vor ihm scheint mit 5/6


Seppel
22. Dezember 2017 um 10:33  |  634093

Bei uns würde es eher ein Patrick als Kevin sein 😁


Traumtänzer
22. Dezember 2017 um 10:41  |  634094

An dem Gomez-Wechsel finde ich eigentlich nur den Zeitpunkt interessant. Warum jetzt? Ich meine, bei Wolfsburg ist er doch gesetzt? Sorgen um die WM-Teilnahme braucht er sich doch eigentlich nicht machen. Es sei denn, die Schwaben-Connection VfB->Löw zieht da nochmal besonders.
Gab es denn sonst schon Unwohlseins-Bekundungen bei Gomez in Wolfsburg? Ich meine, gut, gefragt hat man sich ja schon von beginn an, warum er ausgerechnet dahin wechselt. Dass er aus der Türkei weg wollte, war klar, aber dann zu Wolfsburg? Es ist ja grundsätzlich immer etwas schwierig, wenn Spieler, die beim FCB auf „höchstem Niveau“ gespielt haben, dann wieder durch die Niederungen der Liga tingeln… Siehe Podolski, siehe Götze, siehe Badstuber, siehe Rohde usw.


Better Energy
22. Dezember 2017 um 10:44  |  634095

Paddi privatisiert doch zur Zeit wieder 😎


Better Energy
22. Dezember 2017 um 10:48  |  634096

@Traumtänzer

Zum 1.000. Male:

Löw ist kein Schwabe, er ist BADENER.

Den Unterschied solltest du aber schon kennen, sofern du ab und zu im Oly bist


Exil-Schorfheider
22. Dezember 2017 um 10:49  |  634097

@ub

Nur noch die Hälfte der an Florenz bezahlten sieben Mio sind schon erstaunlich.
Weiß jemand, wie es um das Gehalt steht?
in Wolfsburg sollen es ja sechs Mio p.a. gewesen sein.

——————————————————————-

@traumtänzer

Vielleicht ist er die ständige Trainer-Rochade leid?
Bedenke, wie viele er in den anderthalb, zwei(?) Jahren hatte… und wenn Du wie Bobic einst bei Hertha nicht zum Fummelkutten-System passt, gehst Du eben auch mal.


Traumtänzer
22. Dezember 2017 um 11:01  |  634098

@BE
So macht Informations-Austausch Spaß!

@E-S
Na ja, uns kann’s ja eigentlich auch egal sein. Aber richtig toll finden wird Wolfsburg das vermutlich nicht, dass er da mitten in der Saison die Pferde wechselt. Auf der anderen Seite, wenn die kolportierte Ablöse stimmt, sind sie vielleicht doch auch nicht ganz unglücklich (Hauptsache runter von der Gehaltsliste). Wiederum andererseits verstehe ich das ökonomische System bei Wolfsburg nicht: Warum nehmen die uns Brooks für ~20 Mio. ab und lassen Gomez für 3,5 Mio ziehen? Ist da ein eManager in der Verantwortung?


Uwe Bremer
Uwe Bremer
22. Dezember 2017 um 11:12  |  634099

@Traumtänzer

Gomez wird mit Sicherheit der teuerste Angestellte beim VfL gewesen sein. So bekommen sie Gomez von der Gehaltsliste.
Der Kicker schreibt, dass Wolfsburg mit Origi den passenden Ersatz schon im Kader hätte.

Zum Gomez-Gehalt habe ich nix gelesen. Aus meiner Erfahrung verzichtet aber ein Profi nicht auf Geld. Wobei Gomez in WOB nur einen Vertrag bis Juni 2018 hatte, oder?

Jetzt hat er in Stuttgart einen Vertrag bis 2020. Vielleicht gibt es eine Zusage des VfB, dass Gomez nach 2020 in irgendeiner neuen Funktion im Klub tätig wird?


Traumtänzer
22. Dezember 2017 um 11:23  |  634100

Jetzt kommen wir der Sache langsam näher…


Exil-Schorfheider
22. Dezember 2017 um 11:40  |  634101

@ub

Es gibt Quellen, die besagen, dass der Vertrag bei Wolfsburg bis 2019 ging.
Aber bis 2020 beim VfB ist eben ein Jahr mehr. 😉

Und die Anschlussverwendung liegt natürlich nahe.

Wobei ich bei Origi eben nicht weiß, ob der länger als die Zeit der Leihe bleibt.


Blauer Montag
22. Dezember 2017 um 12:44  |  634102

… „Ich weiß, wer hier die Türme, also meine Vertrauenspersonen sind. Deshalb fühle ich mich sicher und bleibe auch in Krisensituationen stark.“

Die letzten beiden wackligen Momente erlebte der Coach vor den Spielen gegen Hamburg und Hannover. „Da hat die Mannschaft abgeliefert, als es darauf ankam“, blickt er auf die 2:1- und 3:1-Heimsiege zufrieden zurück, ohne zu verschweigen, dass die bisherige Spielzeit eine „Achterbahn war, die wir aushalten müssen“….
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/vereine/713574/artikel_dardai_muessen-die-achterbahn-aushalten.html


Stiller
22. Dezember 2017 um 13:06  |  634103

Für den VFB wird das schon passen. Und Gomez wird wohl auch den Stuttgartern helfen wollen. Der hat immer noch mehr drauf als die Statistik (war länger verletzt) auf den ersten Blick zeigt. Wenn er den Verein vor dem Abstieg rettet, wird er zum Held. Keine schlechte Ausgangslage für die Zeit danach.


22. Dezember 2017 um 13:31  |  634104

Keine Ahnung ob es schon gepostet wurde. Angebliches Interesse von Hertha an Ait Bennasser (aktuell in Caen/Frankreich). Quelle: http://lionsdelatlas.ma/22960-ait-bennasser-dans-le-viseur-d-un-club-allemand


Paddy
22. Dezember 2017 um 13:59  |  634105

Interessantes Interview mit Preetz… hat Phillip Gut gemacht *Daumen hoch*

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