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(ub) – Bei der zehnten Folge des Immerhertha-Podcast war ein besonderer Gast in der Morgenpost-Redaktion. Jörg Neubauer, Jurist und seit gut 25 Jahren einer der profiliertesten Spielerberater im Lande, hat sich dem Abenteuer Podcast gestellt. Verabredet war ein Gespräch über eine Halbzeit – geworden sind es 45:10 Minuten. Meine Empfehlung an alle, die mit der Podcast-Form bisher etwas fremdeln: Hört mal rein, es ist pointiert, provokant und spannend. Viel Spaß.

 

On Air

  • Jörg Neubauer
  • Uwe Bremer

Inhalt

1:10 Minuten „Ein Vertrag ist dann fix, wenn er unterschrieben ist.“ Neubauer über den von ihm organisierten Wechsel von Leon Goretzka von Schalke zum FC Bayern.

8:10 Minuten Stimmt das Vorurteil, dass Berater ihren Spielern im Zweifel immer zu einem Wechsel raten, weil dann mehr Geld zu verdienen ist?

10:15 Minuten Neubauer über die Perspektiven von Arne Maier und warum Herthas Juwel in Berlin bleiben sollte.

11:10 Minuten Muss Neubauer-Klient Kevin Trapp Paris St. Germain verlassen, um seine WM-Chancen intakt zu halten?

13:50 Minuten Warum die 222 Millionen Euro für Neymar nicht in Kategorien wie moralisch oder unmoralisch zu fassen sind.

16:15 Minuten Streikende Spieler oder die Klubs, wer  hat derzeit die Macht im Fußball?

19:45 Minuten Neubauer über seine Erkenntnisse aus #FootballLeaks. Verbunden mit einem  Appell, ordentlich Steuern zu zahlen.

25:15 Minuten Warum Neubauer mit seinen Mandanten auf Vertrauensbasis, aber ohne Vertrag arbeitet.

Spielerberater Jörg Neubauer  Foto: Lehmann

26:15 Minuten Was macht einen guten Berater aus?

28:20 Minuten Was ist, wenn sich die Wege von Spieler und Berater trennen?

29:20 Minuten Das Image von Beratern ist zurecht schlecht. Es gibt nur wenig gute Berater.

30:10 Minuten Das Spannungsfeld zwischen Beratern und Medien

30:50 Minuten Neubauer wünscht sich bei Hertha mehr Mumm und mehr Visionen

33:10 Minuten  Neubauer über seinen vergeblichen Versuch, ins Hertha-Präsidium gewählt zu werden

35:30 Minuten Enttäuschung über das Abschneiden in der Europa League

40:40 Minuten Die Beispiele Wolfsburg, HSV oder Werder belegen, dass in der Bundesliga bei einigen Klubs nicht gut gearbeitet wird

41:20 Minuten „Hertha – Dortmund war ein durchschnittliches Bundesliga-Spiel“

42:30 Minuten Zur aktuellen Transferperiode in China, England und der Bundesliga.

 Hertha-Training am Dienstag 10 und  14.30 Uhr auf dem Schenckendorff-Platz.

 


81
Kommentare

hurdiegerdie
22. Januar 2018 um 18:07  |  636526

Gold


megman
22. Januar 2018 um 18:08  |  636527

Silber


dewm
22. Januar 2018 um 18:08  |  636528

Ho !


psi
22. Januar 2018 um 18:09  |  636529

He!
Bronze


Paddy
22. Januar 2018 um 18:22  |  636530

Hertha BSC!


Colossus
22. Januar 2018 um 18:32  |  636532

Hochinteressanter Gast, auf dessen Ausführungen ich sehr gespannt bin.

Der Podcast als generelle immerhertha Institution wurde innerhalb kürzester Zeit von: „nett“ zum“pflichttermin“! Vielen Dank für die Mühe und dafür, dass dieser Blog (im gegensatz zum HSV Pendant) noch existiert.


Silvia Sahneschnitte
22. Januar 2018 um 18:53  |  636534

War ja bisher podcastresistent. Habe mir jedoch letzte Woche den letzten „Damenwahl“- und den letzten „Immerhertha“ Podcast angehört (Ohne all dies neumodische Zeug, verpennt Frau ja die Welt).
Inhaltlich nicht viel Neues, aber interessant einige Ansichten zu hören.
Beide Podcast waren mir für die Autofahrt leider zu leise ausgesteuert, kann aber auch an meinem Gehör, oder an meinem „Panzer“ liegen.
Mit lieben Grüßen
Ihre Silvia Sahneschnitte


22. Januar 2018 um 19:00  |  636535

Wieder ein interessantes Gespräch, vielen Dank. Gute Sache, euer Podcasting.


Etebaer
22. Januar 2018 um 19:32  |  636536

Schöner Podcast mit einem angenehmen Gesprächspartner.

Allerdings bin ich dann doch froh, das er nicht im Präsidium ist.
Hertha mit einem PL/LL-Europapokalsieger zu vergleichen, das ist abenteuerlich und auch wenn ich für Abenteuer bin, dann vorab eingeschätzt, durchdacht vorbereitet und nicht nach dem Motto: „Wird schon gutgehn, wir machen uns hinterher n Kopp.“
Das ist genau die Methode, die Hertha mehr als geschadet hat!

Bitte Verantwortung mit Sinn und Verstand – Unbieder the Hertha!


fechibaby
22. Januar 2018 um 19:34  |  636537

@Silvia Sahneschnitte

Danke für Ihren Kommentar um 18:00 Uhr im
Vorthread!


monitor
22. Januar 2018 um 20:52  |  636538

Das war ein interessanter Einblick in das Geschäft eines Spielerberaters.
Vor allem die Lehre „schau Dir den Charakter des Spielers an, den Du engagieren willst.“ Da sollte der BVB vielleicht auch mal auf ein Talent verzichten, wenn sie sich charakterlich kein Kuckucksei in den Kader legen wollen.

Wo ich absolut nicht mitgehe ist die Einschätzung mit der EL. Sevilla und Mourinhou sind für Hertha keine Vergleiche. In keiner relevanten Liga ist der Absturz so leicht möglich, wie in der BL.
https://www.flashscore.de/fussball

Da kann man die Punkteverteilung gut vergleichen.
Sevilla kann der spanischen Liga bestenfalls Dritter werden, für die ist die EL das einzig nennenswerte Ziel.
Mourinho kann nur in der EL noch Furore machen, wenn er in der Tabelle nicht oben mitmischt. In der Buli ist der Abstieg viel schneller möglich und die Folgen wirtschaftlich brutal.
Das Östersund und Co gegen Bulivereine alles an Körner zusammenklauben und alles geben ist wie das Pokalgesetz beim DFB. Da kommt Paderborn dann eben mal recht weit oder Östersund erwischt das glücklichere Ende, wie auch Luhansk.

Trotzdem war EL für Hertha sportlich ein Schritt nach vorn und wir werden sehen, was die Rückrunde bringt.

Insgesamt, wie gesagt ein sehr gutes Gespräch. Und man beachte wie @ub quasi druckreif spricht, wogegen J. Neubauer eher so meiner Leistungsklasse entspricht! 😉


Jonschi
22. Januar 2018 um 21:43  |  636539

fechibaby
22. Januar 2018 um 13:48 | 636520
Aus dem Vorthread….
Ich denke Kalou sein Schuß (Schüßchen)
geht rechts vorbei…
Schau noch einmal genau hin..


Papa Zephyr
22. Januar 2018 um 21:54  |  636540

Und Sinan wird jetzt auch überregional zur traurigen Berühmtheit


monitor
22. Januar 2018 um 22:12  |  636542

Ich habe zwischen 19:34 und 21:43 mind. einen Kommentar eingestellt.
Ist es Zufall, daß er fehlt?
Ist es Zufall, daß in dieser Zeitspanne absolute Sendepause war?


hurdiegerdie
22. Januar 2018 um 22:26  |  636543

Jonschi
22. Januar 2018 um 21:43 | 636539
Habe ich auch so gesehen.

Und wenn nicht, hat ihn der Dortmunder. Den hätte Kalou schon selber sicherer netzen müssen.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
22. Januar 2018 um 22:36  |  636544

@monitor

ist jetzt freigeschaltet (der Kommentar hatte sich verlaufen)


hurdiegerdie
22. Januar 2018 um 23:07  |  636545

Ich weiss jetzt nicht, wie ich es sage, ohne dass es falsch ankommt.

Grossartig das UB den Neubauer ans Mikro bekommt, tolle Themen, etc.

Glückwunsch!

Aber, und das ist nur mein Gefühl, ich fand es an verschiedenen Stellen komisch. Irgendwie glaube ich dem Neubauer manchmal nicht (kein Vorwurf an @UB), manchmal klingt es – sagen wir- weich gespühlt.

Bei der EL bin ich bei Monitor, aber auch, dass da zuviel über den Kamm geschert wird (BL will nicht, Mourinho machts prima). Ich glaube immer noch, Hertha hatte hatl auch Pech und Unerfahrenheit. Spiel 1 Bilbao war gut, Spiel 2 muss Hertha mit grösstenteils Stammkapitel (nichts abgeschenkt), 2:0 führen, bis ein unberechtigter Elfer gepfiffen wird, Luhansk (Spiel 3) las ich gerade bei Kicker im Spielbericht nochmals:

„Würde endlich einmal ein Schuss der Hertha den Weg ins Tor finden? Nach zwei Spieltagen schloss kein Europa-League-Teilnehmer so häufig ab wie der Hauptstadtklub – 41 mal, jedoch ohne einen Treffer zu erzielen. Die Anfangsphase in Lwiw ließ Trainer Pal Dardai hoffen. Berlin legte los wie die Feuerwehr, insbesondere über die rechte Offensivseite, wo Pekarik, Lazaro und Weiser wirbelten.“

Das alles war nicht so, dass ein BL-Club abschenkte, es lief halt wirklich auch nicht glücklich.


monitor
22. Januar 2018 um 23:27  |  636546

Danke @ub !


Better Energy
23. Januar 2018 um 1:51  |  636547

Kann man diese Woche mit „Spieler und Geld“ umschreiben?

Der Podcast mit Neubauer war erste Sahne! Aber m.E. irrt er, dass vorab schon einige gegen ihn bei der Präsidiumswahl warben. Vielmehr bestanden bei einigen Zweifel, ob dies dann nicht ein neuer Fall „Struth“ wie beim HIV oder Wittmann wie damals bei Gelsenkirchen werden würde. Im Übrigen wird Kurt auch von Wittmann beraten…
Andere hatten Zweifel, ob er überhaupt Kenntnisse über Sportvereine und deren Amateurbereichen mitbringt. Aber ist ja egal, der Souverän hat sowieso anders entschieden.

Weiter gab es da noch so einen Dampfplauderer namens Seifert, welcher die Ansicht zum Besten gab, man brauche ja nur die demokratischen Strukturen der Vereine durch mehr Geld durch „Investoren“ zerschlagen und diese Vereinigungen, – um derer uns sogar England beneidet -, dann in eine neo-feudale Struktur zu überführen. Oder was soll das denn sonst heißen, wenn er meint, „50+1“ sei zu modifizieren? Im Übrigen ist das auch eine Regel, um die uns England beneidet und es gab schon Versuche, den Einstieg in 50+1 gesetzlich vorzuschreiben.

Dem ging die FAZ (ob diesen Artikel Seifert auch liest?) auf den Grund und vermeldete u.a.:

Die durchschnittlichen Gehaltsausgaben der 20 Klubs in der englischen Premier League betrugen 154 Millionen Euro im Jahr. Das ist etwa das Doppelte im Vergleich zur Bundesliga, in der 18 Vereine spielen. Hier lag der durchschnittliche Gehaltswert je Klub bei etwas mehr als 75 Millionen Euro im Jahr. Der Durchschnitt in Spanien betrug 71,5 Millionen Euro, in Italien etwas mehr als 68 Millionen Euro. Knapp 80 Prozent der Gehaltsausgaben beziehen sich in der Bundesliga auf die Ausgaben für die Spieler, in England sind es 73 Prozent.

Das meiste Gehalt für seinen Fußballbetrieb musste 2016 der FC Barcelona mit seinem Superstar Lionel Messi aufwenden. Die Spanier zahlten 372 Millionen Euro. Mehr als vier Fünftel davon erhielten die Stars auf dem Platz. Dahinter rangieren Manchester United (321 Millionen Euro) und Real Madrid (307 Millionen). Auf Platz acht der Gehaltsrangliste steht der FC Bayern mit 270 Millionen Euro. Borussia Dortmund kommt als 13. auf 140 Millionen, der VfL Wolfsburg als 16. auf 134 Millionen Euro.

Womit bewiesen wäre, dass bei der DFL sogar der Geschäftsführer keine Ahnung hat und davon eine Menge…

Quelle:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/uefa-plant-luxussteuer-fuer-fussballklubs-15407193.html


23. Januar 2018 um 8:23  |  636548

DaWa 074 – Bienen im Winterschlaf

Das 1:1 gegen Dortmund lässt uns etwas ratlos zurück? Haben wir nun einen Punkt gewonnen oder doch zwei verloren? Und hat Duda Kalou ein Tor geklaut? Und überhaupt: hätten wir mit einem 2:0 nach einer Stunde Spielzeit das Ding sogar nach Hause geschaukelt?

Pal Dardai und Michael Preetz haben noch Hoffnung für eine positive fußballerische Entwicklung von Sinan Kurt – und schicken ihn erstmal zum Straf Einzeltraining. Wir sind gespannt, welche Potentiale da wohl noch schlummern mögen.

Zwischendurch schweifen wir ab.


23. Januar 2018 um 9:36  |  636549

@Podcast ImmerHertha

Sehr hörenswerte Sendung. Guter Gast mit interessanten, pointierten Aussagen.

Mir geht es wie vielen, die das schon geschrieben haben, dass ich nicht allen Aussagen von Neubauer zustimmen würde. Vor allem bewerte ich die Auftritte Herthas in Europa anders. Auch die das Thema Ambitionen bewerte ich anders. Es nützt überhaupt nichts, das Maul aufzureißen und zu versuchen, den zweiten Schritt vor dem ersten zu gehen. Mir gefällt die Entwicklung bei Hertha so wie sie sich derzeit darstellt ganz gut.

Nicht zuletzt bin ich froh, dass Neubauer nicht ins Präsidium gewählt wurde. Nicht, dass ich ihn nicht als fähigen neuen Mann schätzen würde. Aber der Interessenskonflikt mit seinem Beruf als Spielerberater wäre für mich nicht lösbar gewesen.


Opa
23. Januar 2018 um 9:46  |  636550

Neid der Thommys und Hilfswerk für Spieler ohne Yacht?
Ich bin mir nicht sicher, ob man das so verallgemeinern kann, dass „der Engländer“ uns um 50+1 beneidet. Ich höre das zwar auch oft in Gesprächen mit Fans von der Insel, aber im gleichen Atemzug sind die halt auch megastolz auf ihr Chelski oder City und deren von zwielichtigen Geldgebern zusammengekauften sportlichen Erfolg. Was Seifert sagt, verstehe ich so, dass, wenn die Bundesliga da im „Wettbewerb“ mithalten will, sie mehr Geld in die Hand nehmen muss. So weit, so nachvollziehbar.

Nur dass dieser Wettbewerb sehr asymmetrisch ist. Kein Fan eines Bundesligisten wird bei klarem Verstand ernsthaft Fan eines Inselclubs. Und zwar weder als Stadiongänger noch sonstwie in der Wertschöpfungskette des Ligaalltags. Insofern stehen zwar die Vereine im Wettbewerb, wenn es um Spieler, Sponsoren und bedingt auch TV Verträge geht, aber sicher nicht, wenn es um Zuschauer geht, da ist Fußball immer noch ein weitgehend regionaler Markt, wenn man von CL und EL einmal absieht, die aber von der UEFA und nicht von der DFL organisiert werden und wo man in Nyon am Lac Léman offensichtlich mit dem Wettbewerb und den daraus fließenden Milliarden ganz zufrieden ist.

Was oder wen also meint Seifert? Müssen die Spieler in der Liga mehr verdienen? Noch mehr? Ist das in einem Land wie Deutschland noch vermittelbar, dass der „kleine Mann“ via Marketinganteil beim Produkt- und Dienstleistungskauf oder via gestiegener Ausgaben für Pay-TV oder höherer Eintrittspreise die Millionengehälter der Spieler aufbessert, die sicher keines „Hilfswerks für Spieler ohne Yacht“ bedürfen? Oder besteht nicht die Gefahr, dass die Schraube irgendwann abreisst bzw. der Krug nur so lange zum Brunnen geht, bis er bricht? Oder wie es der Lateiner ausdrückte: „Error saepe repetitus, tandem vindicatur“, „Ein Irrtum oft wiederholt, wird endlich offenbar“

Wie dünn das Eis ist, hat der Bundesligaskandal Anfang der 70er offenbart. Damals sind die Zuschauerzahlen massiv eingebrochen und haben sich erst nach dem WM Titel 74 wieder stabilisiert. Heute würde ein ähnlicher Skandal wohl viel dramatischere wirtschaftliche Folgen haben. Nach den Skandalen bei der Tour de France ist die Zuschauerquote um fast 50 % gefallen, die Formel 1 interessiert heute nicht mal halb so viele Zuschauer wie zur Jahrtausendwende. Generell schauen heute weniger Menschen Fernsehen und machen stattdessen ihr eigenes Programm via Netflix & Co. Es wird sich jeder leicht ausrechnen können, was das für die TV Einnahmen bedeutet, wenn die nächste Vergaberunde ansteht, wo knallhart uns ausschließlich nach diesen Kriterien bewertet wird, denn das ist die Währung, mit der sich das refinanzieren lässt.

Dieser Marktmechanismus wirkt auch beim Fußball und auch in Deutschland. Noch schwimmen die Vereine im Geld, doch was, wenn das Füllhorn versiegt oder weniger hergibt? Werden wieder wie bei der Kirchpleite die öffentlich-rechtlichen mit vielen Millionen Zwangsgeldern herhalten müssen und damit „Staatshilfe“ für einen Verband geleistet, der sich doch am liebsten vollständig für Privatinvestoren öffnen mag? Je mehr meine Gedanken um so etwas kreisen, umso weniger Lust habe ich noch auf Profifußball und auch das drumherum, wo mir „Investmentprofis“ wie Neubauer die normativen Kräfte des Faktischen als alternativlos darzustellen gedenken.

Aber ist das wirklich alternativlos? Was wäre denn so schlimm, wenn die besten Spieler aus der Bundesliga sich ins Ausland verkrümelten, weil es hierzulande nicht mehr „genug“ Geld fürs Kicken gibt? Wer sich an Gruselkicks wie Hertha-Hoffenheim im Schneetreiben ohne gefühlt auch nur einen Torschuss erinnert, könnte zu dem Ergebnis kommen, dass das heute schon der Fall ist. Und wie wir alle wissen, sind viele Spieler fest davon überzeugt, dass Hoffenheim in England liegt. Und die Engländer beneiden uns bekanntermaßen, womit sich dann der Kreis schließt. Wobei, nicht ganz, denn in Hoffenheim sind die Fans mittlerweile überzeugt, dass sie ein Traditionsclub sind. Es ist kompliziert.


23. Januar 2018 um 9:50  |  636551

@Better

So ganz verstehe ich Deinen Post nicht.
Wo hat sich die FAZ Deiner Meinung nach mit dem Neid der Tommys auf unser heiß und innig geliebtes Konstrukt „50+1“ beschäftigt?
Kann es sein, dass Du da was durcheinander gebracht hast, wenn Du dann mit den Gehaltskosten und deren Quoten kommst?

Ebenso frage ich mich, warum Kurt und Wittmann erwähnt werden?
Ist Kurt jetzt so wie er ist, weil er von Wittmann beraten wird oder ist Wittmann so wie er ist, weil er Leichtfüße(oh!) wie Kurt vertritt?

Und hat Struth einen Vorstandsposten beiim HSV?

Fragen über Fragen… aber beim Blick auf die Uhrzeit fällt mir mein Landsmann ein, der anderen ein Alkoholproblem andichten will, wo man doch weiß, dass man im Winter keine Rosé trinkt.
Nun ja…

———————————————————————–

Dann noch für unseren Blog-Liebling, dessen Lieblingsverein letzten Freitag zu Gast im Oly war:

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/715624/artikel_bundesligaspiel-koeln-gegen-bvb-live-im-free-tv.html


23. Januar 2018 um 9:51  |  636552

Streiche Vorstand, setze Präsidium oder AR… möchte den Kommentar jetzt nicht ändern, da er ja sonst erstmal weg ist..


23. Januar 2018 um 9:55  |  636553

[…] gesprochen, die sich für Leon interessiert haben“, kommentierte Neubauer die Situation im „Immerhertha“-Podcast der Berliner […]


fechibaby
23. Januar 2018 um 10:03  |  636554

@Exil-Schorfheider 23. Januar 2018 um 9:50

Danke für den Hinweis.


Herthapeter
23. Januar 2018 um 10:35  |  636555

An den User gestern abend um 20:52 h 😉

Sehr schöner Beitrag, Monitor! Offenbar sind darin deine wesentlichen Eindrücke zum Podcast zusammengefasst, mit deinen Anmerkungen. Ich gehe mit deiner Einschätzung übrigens absolut konform.

Diese Podcasts sind für mich ein wenig, wie Eiskunstlaufen:
Respekt vor der Leistung, aber absolut nicht mein Ding. Da bin ich über das monitoring hier im Kommentarbereich sehr dankbar, zumal mich die Themen ja durchaus interessieren.


Opa
23. Januar 2018 um 10:39  |  636556

Rosé trinkt man generell nicht!
Die SZ titelte vor Jahren schon zu Recht mit „Eine schicke Plörre“:

Der große Publizist und Hitler-Biograph Joachim Fest erzählte gelegentlich gerne von den drei Formen der Unentschiedenheit, die seiner Meinung nach gar nicht gingen: Liberalismus, Bisexualität und Rosé-Wein

Rosé … ein unmännlicher Wein, ein Wein ohne Rückgrat, Anspruch und Charakter. Etwas für Warmduscher und Laientrinker, die sich sowohl vor der Säure von Weißwein als auch vor den pelzigen Tanninen von Rotwein fürchteten und sich deshalb für den Mittelweg entschieden, der in diesem Fall geschmacklich tatsächlich den Tod bedeutete. Rosé war das Getränk des naiven Stimmungstrinkers

Ein Wein für jene schafsköpfigen Marketing-Opfer, die sich von ihrem Supermarkt im Mai gerne ein fades Weinchen als Spargel-Wein andrehen lassen und die traurige Plörre des Rosés dann als frischen, unkomplizierten Sommerwein feiern.“

Aber das nur am Rande 😝 Ich vermute mal, dass sich gleich unsere Rosa Trikot Fraktion mit den ersten Protestnoten meldet. Bitte dran denken, ich habe nur die Süddeutsche Zeitung zitiert! Möge jeder trinken und tragen, was und wann er will. Das Maskulinum ist in dem Fall generisch, auch das muss man der „Korrektheit“ wegen heutzutage ja dazu schreiben. Wo ist hier die Transgendertoilette? Ist immerhertha barrierefrei? Wir haben schließlich Rosétrinker unter uns 😜


wilson
23. Januar 2018 um 10:43  |  636557

Das war eine interessante Podcast-Folge.

Sehr hübsch fand ich, wie binnen weniger Minuten der Wertverfall eines Spielers, der ggf. für den Rest der Vertragslaufzeit auf die Tribüne verbannt wird, und der Werteverfall bei forcierten Vertragsauflösungen im Fußballgeschäft an sich thematisiert wurden.

Was ein einziger Buchstabe bei dem gleichen Thema doch ausmacht . . .


Better Energy
23. Januar 2018 um 10:44  |  636558

@exil

Durch dein Feedback zeigst du uns nur, dass du nicht mit der Materie vertraut bist. Schade, werden doch europaweit die unterschiedlichen Strukturen der FC stark diskutiert. Unterhalte dich doch einmal über das Thema mit denen, die von England zu Hertha ins Oly kommen (HERTHA_UK) oder mit denen vom RCSA (sind auch oft im Oly) oder mit denen von der italienischen alten Dame.

Der Investor Berlusconi soll doch den AC Milan für 700 Millionen Euro verkauft haben. Nach Ansicht der italienischen Staatsanwaltschaft hat er dabei 400 Millionen Euro weiss gewaschen. Nur so als Hinweis.

Sieh an, Eurosport macht also am 02.02. abends Werbung und und überträgt auf Free-TV. Gut, dass ich da bei Freunden in Wiesbaden bin, spielen die doch dort um 19.00 Uhr. 😎


Opa
23. Januar 2018 um 10:48  |  636559

Haraguchi
Lt. Hertha bei twitter ist Haraguchi statt beim Training „unterwegs, um seine sportliche Zukunft zu klären“


23. Januar 2018 um 10:59  |  636560

Better Energy
23. Januar 2018 um 10:44 | 636558

Du verstehst nicht, was ich Dich gefragt habe, denn Du gehst auf keine Frage ein. DAS ist das Problem.
Dass ich womöglich tiefer in der Materie drin bin als Du denkst, magst Du DIr vielleicht nicht vorstellen können, ist aber durchaus möglich.


fechibaby
23. Januar 2018 um 10:59  |  636561

Haraguchi soll ja bei Werder im Gespräch sein.
Wäre ja ein Ding, wenn er Samstag dann schon
gegen Hertha spielen würde.


psi
23. Januar 2018 um 11:10  |  636562

Vielleicht ist Haraguchi auf dem Weg nach Bremen?
Die suchen einen Nachfolger für F. Bartels,
Hoffentlich geht er nicht ablösefrei!
Meine Info habe ich wieder aus der BZ 😉


Herthapeter
23. Januar 2018 um 11:14  |  636563

@Opa
23. Januar 2018 um 9:46 | 636550

„Kein Fan eines Bundesligisten wird bei klarem Verstand ernsthaft Fan eines Inselclubs. Und zwar weder als Stadiongänger noch sonstwie in der Wertschöpfungskette des Ligaalltags. Insofern stehen zwar die Vereine im Wettbewerb, wenn es um Spieler, Sponsoren und bedingt auch TV Verträge geht, aber sicher nicht, wenn es um Zuschauer geht, da ist Fußball immer noch ein weitgehend regionaler Markt…“

Einspruch, Opa!
Es gibt ganz sicher einen internationalen Wettbewerb um die Gunst des „kleinen Mannes“ und da meine ich die 6-12 Jährigen. Die sind oftmals noch keine ausgemachten Bundesligafans und wollen plötzlich nur noch die Trikots von Messi, Ronaldo, Neymar und Co. tragen. Es ist durchaus eine nennenswerte Gefahr, dass diese Jungs eines Tages nur noch ihren geliebten Herzensverein Manchester City auf Pay TV gucken wollen und der Bundesliga den Rücken kehren werden.

Meine favorisierte Rosskur wäre da natürlich nicht die Seifert’sche Geldmaschine, sondern ein echtes Financial Fair Play und drastisch reduzierte Champions League Prämien.


Better Energy
23. Januar 2018 um 11:18  |  636564

@exil

Dass du in der Materie drin bist, wage ich zu bezweiflen. Denn sonst hättest du gewusst, dass die Personalaufwandsquote sich in der Branche seit mindestens 20 Jahren nicht verändert hat.

Und solange du formelle und informelle Einflüsse nicht kennst, insbesondere auch nicht deren Möglichkeiten, ist es müßig darüber zu diskutieren.

Im Übrigen gibt es zu diesem Thema hervorragende Literatur, ältere und jüngere sowie Gerichtsurteile, die sehr interessant sind. Viel Spaß beim Recherchieren.


Herthapeter
23. Januar 2018 um 11:20  |  636565

Apropos Kostenexplosion im Profisport.

Im American Football haben die New England Patriots ihren Wert seit 1994 von gut 100 Millionen Dollar auf derzeit etwa 3,5 Milliarden Dollar verfünfunddreißigfacht. Die Patriots sind damit aber immer noch „nur“ die Nummer zwei im Football. Die Nummer eins, Dallas Cowboys, liegen derzeit bei etwa 4,8 Milliarden Dollar.

Ich glaube, Hertha liegt derzeit bei etwa 0,1 Milliarden.


Better Energy
23. Januar 2018 um 11:50  |  636566

@Herthapeter

Die Dienstleistung Fussball ist ein Kuppelprodukt. Jeder Umsatz bedingt einen anderen.

Es ist richtig, dass die ganz Kleinen heute eher seltener einen Verein als Lieblingstrikot wählen, sondern eher sind es die Trikot der Spieler. Hohe Ablösen finanzieren sich daher oft über das Merchandising.

Nur werden die Spieler eben durch die Spiele bekannt und werden durch die Medien zu Stars gehypt. Deswegen brauchen die Clubs auch die Medien. Die wiederum verkaufen ihr Produkt teilweise schon marktschreierisch.

Dass das Spiel wirklich wichtig ist, dazu wird Publikum im Stadion benötigt, welches sich emotionalisieren lässt. In England fehlen in den Stadien die Jahrgänge zwischen 14 und 55 Jahren. Die findest du in den Pubs. Ob die je in die Stadien kommen, dürfte aufgrund der dortigen hohen Ticketpreise fraglich sein.

Sponsoren schalten aber nur dann Werbung für die Bande, wenn sie sich eine Reichweite versprechen.

Und nun kommt PAY-TV ins Spiel. Das Abo ist billiger als der Gang ins Stadion. Ausserdem bieten sie auch die Auswärtsspiele an, ohne dass dort jemand hinfahren muss. Und bekommt sogar eine vorgefertigte Meinung dazu serviert. Noch schauen sie insbesondere die Spiele ihres Vereins. Aber es ist ja auch einfach mal fremd zu gehen, wenn mal wieder eine Winterpause ist.


blauweiss
23. Januar 2018 um 12:08  |  636567

Opa schreibt : „Was Seifert sagt, verstehe ich so, dass, wenn die Bundesliga da im „Wettbewerb“ mithalten will, sie mehr Geld in die Hand nehmen muss. So weit, so nachvollziehbar.“

Nachvollziehbar mag das sein, ob es aber nachahmenswert ist, sei mal dahingestellt. Ich kenne genug Leute, die das gar nicht toll finden, dass da nur noch mit Geld um sich geschmissen wird!. Die wenden sich vom Kommerzfussball ab!


Opa
23. Januar 2018 um 12:15  |  636568

@Herthapeter: Bei der Zielgruppe der 6jährigen magst Du Recht haben. Nur wollen wir uns ernsthaft von ein paar Babys und ihren formbaren Zuneigungen den Fußballmarkt der Zukunft diktieren lassen? Müssen wir zur Befriedigung der Gelüste von 6jährigen bewährte Instrumente wie 50+1 fallen lassen? Das kann nicht ernsthaft Grundlage einer seriösen Argumentation sein.

6jährige haben übrigens Erziehungsberechtigte, die bei solchen Fehlentwicklungen einschreiten können und dürfen. Da kann übrigens oft die Konfrontation mit der Wirklichkeit helfen. Steck so ein fußballbegeistertes Kind in eine Fußballschule und lass ihn lernen, dass Fußball zum überwiegenden Teil aus diszipliniertem Grasfressen und nur zu einem Bruchteil aus Mätzchen irgendwelcher talentierter wie eitler Fatzkes besteht. Das kann die Sichtweise für Wesentlicheres öffnen und kann immunisierend gegen Scheichvereine wirken.

Wer selbst nur ein unkritisches Vorbild für die Kinder abgibt, muss sich über solcherlei Auswüchse dann aber weder wundern noch sollte er sich beschweren. Und mehr Geld in der Liga, wie von Herrn Seifert gefordert, ist dafür auch keine Lösung.


Stiller
23. Januar 2018 um 12:15  |  636569

Kleiner Einwand, @opa.

Die englischen Fans waren auch Hardcorefans bevor das in Russland „abgeschöpfte“ Oligarchenkapital in englische Vereine gesteckt wurde, um eine lebenslange Aufenthaltsgenehmigung von den Torys genehmigt zu bekommen. Dort mussten sie nicht nachweisen, auf welchen Wegen und mit welchen Methoden das geschah.

Im Gegenteil. Jetzt, wo die englischen Fans von den Großtaten ihrer Vereinsenteigner derart betroffen sind, dass sie sich seit vielen Jahren weder den Stadionzutritt noch die Freuden über Erfolge in den europäischen Wettbewerben freuen können (Geld schießt Tore???), drängen sie nach einer längeren Frustphase, die sie eine Zeit lang mit wochenendlichem Komasaufen in Riga oder Talinn zu überbrücken suchten, in deutsche Stadien um real Football zu erleben und ihrer Sehnsucht ein zu Hause zu geben. Ist OK, tut mir aber für die englischen Fans leid.

Home is where my heart is.


Exil-Schorfheider
23. Januar 2018 um 12:18  |  636570

@better

Nochmal der letzte Versuch, auf das offensichtliche Verständnisproblem Deinerseits hinzuweisen:

Hast Du Dich mit meinen Fragen auseinander gesetzt?
Offenbar nein, denn nicht eine hast Du beantwortet, sondern wieder nur wie gewohnt schwadroniert.
Ist mir zu doof, Lebenszeit dafür aufzubringen…


fechibaby
23. Januar 2018 um 12:46  |  636573

Uwe Bremer
Uwe Bremer
23. Januar 2018 um 12:46  |  636574

@Haraguchi

vor Wechsel zu Fortuna Düsseldorf – meldet der KICKER – hier


Blauer Montag
23. Januar 2018 um 12:51  |  636575

(Nur?) Ich weiß nicht, wie tief du in welcher Materie steckst Exil-Schorfheider
23. Januar 2018 um 10:59 | 636560.

Es wäre nett, du könntest etwas darüber schreiben und dein Wissen mit den mündigen Lesern dieses Blogges teilen, falls es deine Zeit erlaubt.


Jack Bauer
23. Januar 2018 um 12:52  |  636576

Es soll sich um eine Leihe handeln. Da der Vertrag im Sommer ausläuft und Hertha nicht der FC Bayern ist (Badstuber) verlängert Hertha Haraguchis Vertrag bis 2019.

@Uwe Bremer: Ich gehe davon aus, dass Haraguchis Zeit hier abgelaufen ist, obwohl sein Vertrag verlängert wurde!?


Blauer Montag
23. Januar 2018 um 12:57  |  636577

Hoffentlich bleibt Fortuna Düsseldorf bis zum letzten Spieltag Spitzenreiter der 2. Liga und Hertha ein weiteres Relegationsspiel erspart. Muss ich nicht nochmal haben. 🙄


Stehplatz
23. Januar 2018 um 13:02  |  636578

Opa
23. Januar 2018 um 13:03  |  636579

Ich tippe mal auf Leihe mit Kaufverpflichtung und dann ist das ein guter Deal. Diese Saison stärken wir keinen Konkurrenten und nächste Saison schöpfen wir Kaufkraft bei einem potentiellen Aufsteiger ab.


psi
23. Januar 2018 um 13:08  |  636580

Genki geht also leihweise nach Düsseldorf, der Vertrag wurde
verlängert.
Alles Gute, vielleicht gelingt Düsseldorf der Aufstieg und er kann dort bleiben, würde ich ihm wünschen.
Dann sehen wir ihn wieder😉


Blauer Montag
23. Januar 2018 um 13:12  |  636581

Jepp psi 13:08, Genki sehe ich gerne wieder.
Fortuna Düsseldorf dagegen … 🙁


Jap_de_mos
23. Januar 2018 um 13:22  |  636582

Ich tippe auf Kaufpflicht bei Aufstieg.


ahoi!
23. Januar 2018 um 13:27  |  636583

#haraguchi: bin – ehrlich gesagt – froh, dass er weg ist. mich machte seine hibbelige spielweise zuletzt nur noch „fuchsig“. ebenso wie sein oft klägliches scheitern vor dem tor. auch der typ selbst war mir nicht sonderlich sympathisch.

aber schade, dass es ihm in den fast drei jahren bei hertha nicht gelungen ist, mehr aus seinen durchaus guten anlagen zu machen. als ich haraguchi die ersten paar mal gesehen habe, dachte ich, wow, was für technische fertigkeiten. da geht mehr. viel mehr… ich sollte mich getäuscht haben. so bleibt der japaner (für mich) am ende eine enttäuschung.


Cali
23. Januar 2018 um 13:47  |  636584

An Fortuna Düsseldorf würde ich nicht einmal meinen Fußpilz verleihen, wenn ich welchen hätte.


Silvia Sahneschnitte
23. Januar 2018 um 13:48  |  636585

Haraguchi
Mit der Leihe und der Vertragsverlängerung gehe ich konform.
Sollte sich Haraguchi in Düsseldorf durchsetzen, steigen seine Chancen auf eine WM-Teilnahme.
Schaufenster WM kann Marktwertsteigerung bedeuten.
Was sich bei einem Verkauf positiv auf die Herthakasse auswirkt.
Oder er wird für Herthas Startelf wieder interessant.
Hertha hätte ohne Leihe, nur Kosten bis zum 30.06.
Mit lieben Grüßen
Ihre Silvia Sahneschnitte


elaine
23. Januar 2018 um 13:49  |  636586

Alles gute Genki und danke für die sportliche Haltung

Er hätte auch seinen Vertrag auslaufen lassen können , um dann ablösefrei zu wechseln.


Kaj
23. Januar 2018 um 13:59  |  636587

#Haraguchi: Überraschende Entwicklung beim Wechselpoker. Mal gucken, wie die Modalitäten aussehen. (Und ob die bekannt werden).


blauweiss
23. Januar 2018 um 14:01  |  636588

@Cali

Super, lange nicht so gelacht! 😂


Carsten
23. Januar 2018 um 14:12  |  636589

Da werden sich bestimmt schon viele freuen,die Auswärtsfahrer ganz bestimmt wenn die in der ersten Liga sind, dann noch Union Relegation gegen HSV und mein Glück wäre unendlich, wenn sie denn aufsteigen würden.


23. Januar 2018 um 14:23  |  636590

Toller Beitrag, @carsten!

——————————————————-

Wenn man so andere Beiträge liest, muss man sich nicht wundern, dass es eine kleine, gemeine Fan-Schar gibt.
@seppel hatte wohl Recht…


Stiller
23. Januar 2018 um 14:28  |  636591

Lieber Genki,

alles Gute in Düsseldorf. Ich habe Dich immer gerne hier spielen sehen, bin aber auch der Meinung, dass Du weitaus mehr drauf hast als Du uns zum Schluss zeigtest. Hoffentlich wird Düsseldorf Dein Brustlöser.

Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass gerade unsre japanischen Mitbürger ein besonderes Umfeld – vor allem japanische Mitmenschen – benötigen, um sich hier wirklich wohl zu fühlen. Denn Kultur und Lebensweise unsere beiden Heimatländer weisen schon sehr eklatante Unterschiede auf.

Auch wenn Berlin bestimmt nicht die schlechteste Wahl ist, so denke ich, dass die große, historisch gewachsene japanische Gemeinde in Düsseldorf bei Deine Entscheidungsfindung bestimmt ihre Attraktion auf Dich ausgeübt hast. Allerspätestens nachdem auch Dein Kumpel Uchida mittlerweile Berlin und Union in Richtung Japan verlassen hat.

Ich wünsche Dir, dass Du zu Dir und Deiner wahren Leistungskraft zurück findest und würde mich jederzeit über eine Rückkehr zu Hertha freuen, wenn es für beide passt.

Stiller


Carsten
23. Januar 2018 um 14:30  |  636592

Na du doch auch Exil, oder etwa nicht. Die Schar ist auch ohne mich persönlich sehr ausgeprägt hier im Blog, da bin ich nur ein kleines Licht.
Es haben alle hier immer recht, genauso wie ich. Und solche Spezialisten wie du doch sowieso.


hotzl
23. Januar 2018 um 14:47  |  636593

hurdiegerdie
23. Januar 2018 um 14:48  |  636594

Für mich sieht das mit Hara nach einer win-win Situation aus.


23. Januar 2018 um 14:55  |  636595

Aporops Herrn Seifert und Boom-Liga:

Der italienischen Serie A drohen als erster großer Liga in Zukunft große Einbußen bei den TV-Rechte Einnahmen. Nach Informationen der Gazzetta dello Sport liegen die Angebote der beiden großen TV-Gruppen Sky und Mediaset für die Live-Rechte von 201819 bis 2020/21 mit nur noch 760 Millionen pro Saison deutlich unter den Erwartungen der Liga, die auf Einnahmen über der Milliardengrenze gehofft hat.

Die Serie-A-Klubs sprachen von einer „unannehmbaren Entwertung“ der Übertragungsrechte. Zum Vergleich: Für die TV-Rechte von 2015 bis 2018 hatte die Liga noch 946 Millionen Euro kassiert, in der Bundesliga bekommen die Klubs pro Saison rund 1,16 Milliarden Euro pro Saison. Krösus ist die Premier League in England mit mehr als zwei Milliarden Euro pro Spielzeit.

Quelle: Bild Sport Ticker


Opa
23. Januar 2018 um 15:02  |  636596

Die haben in Italien vermutlich alle die falschen Stadien und nicht genügend Investoren. Und sie haben keinen Herrn Seifert 😝


Blauer Montag
23. Januar 2018 um 15:04  |  636597

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/einkommen-in-deutschland-die-reichen-werden-immer-reicher/20852252.html

Bei stagnierenden (sinkenden?) Reallöhnen kann der Normalverdiener keine steigenden Eintrittspreise für ein Bundesligaspiel bezahlen.


Opa
23. Januar 2018 um 15:14  |  636598

Sollen sie doch Kuchen essen.


23. Januar 2018 um 15:21  |  636599

Christian Lindner ist verwundert, wie klein seine Zielgruppe wirklich ist.


Ursula
23. Januar 2018 um 18:44  |  636600

# Blog-Trostlosigkeit

Tja, ist ja wohl zwei, drei „Spezies“
gelungen, oder es sind die auf dem
besten Wege, selbst hartgesottene
USER zu eliminieren, zumindest
aber abwartend fern zu halten (?)…

…doch es kommt bestimmt noch
der gemeine abendliche „Fülllstoff“!

Ein beginnendes Trauerspiel, oder
ein Desaster, Kabale ohne Liebe!

Sehr, SEHR schade, aber absehbar,
seit geraumer Zeit…

UND das merkt(e) ja KEINER!


23. Januar 2018 um 18:53  |  636601

Doch Ursula….
Was glaubst du, warum ich….


Ursula
23. Januar 2018 um 18:56  |  636602

Tja…


videogems
23. Januar 2018 um 18:58  |  636603

Mal ein Pun über Genki im Englischen:

Genki doesn’t play for peanuts, he plays for tuna (Thunfisch) 😉


heiligenseer
23. Januar 2018 um 19:00  |  636604

@moogli: … Sätze nicht beenden kann?


Ursula
23. Januar 2018 um 19:04  |  636605

Ja „heiligenseer“, wie aufmerksam,
dann „hülf“ doch mit Deinen wort-
gewaltigen Talenten, in Form von
„gelungenen Einzeilern“…


psi
23. Januar 2018 um 19:09  |  636608

Nebenan geht’s weiter, vielleicht mit Fußball? 😏


Ursula
23. Januar 2018 um 19:12  |  636611

…schön wär`s; wer`s glaubt…


heiligenseer
23. Januar 2018 um 19:13  |  636613

@Ursula:

Wohl dem, der die Kunst der Formatierung erlernt hat. So kann selbst aus einem Einzeiler ein abendfüllender Vortrag werden. Das weißt du doch am Besten.


Exil-Schorfheider
23. Januar 2018 um 19:41  |  636620

Ursula
23. Januar 2018 um 18:44 | 636600

Ein toller Beitrag über Fußball, im Speziellen über Hertha BSC, wie er ja immer wieder von Dir eingefordert wird.
Die Hochleistungsrentner unter sich?
Ich bin mal beim Fußball… oder sagt man Soccer?

Forza Holstein!


29. Januar 2018 um 9:58  |  637148

[…] wir jetzt mal dahingestellt. Ihr könnt euch die Beweggründe von Neubauer für seine Kandidatur im Podcast von Immerhertha anhören, bei dem er zu Gast […]

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