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(jl) – Mein lieber Scholli, am heutigen Dienstag jagt im Hertha-Kosmos eine News die nächste. Fangen wir mit dem Thema an, dass uns alle am meisten in Atem hält: die Stadionfrage.

Am Dienstagnachmittag fand ein Treffen zwischen Innen- und Sportsenator Andreas Geisel und dem Sportstaatsekretär Aleksander Dzembritzki mit Hertha-Präsident Werner Gegenbauer und Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller statt. Das Ergebnis in Kurzform: Sportverwaltung und Hertha BSC halten beide vorgestellten Varianten – einen Umbau des Olympiastadions UND ein Stadion-Neubau auf dem Olympiagelände – für technisch realisierbar.

Hertha macht nächsten Schritt zum großen Ziel

Entschieden ist damit freilich noch nichts. Die Varianten müssten nun „finanziell und sportpolitisch betrachtet und öffentlich diskutiert werden“. Und: Aus Sicht des Landes Berlin muss die Wirtschaftlichkeit des Olympiastadions auch in Zukunft gewährleistet sein. Hier geht’s zur kompletten Stellungnahme.

Die gute Nachricht aus Hertha-Sicht: Der angestrebte Neubau ist nicht ausgeschlossen, man ist dem großen Ziel einen Schritt näher gekommen. Präsident Werner Gegenbauer:

„Das ist ein guter Tag für Hertha BSC. Wir respektieren den Standpunkt des Senats, der beide Lösungen für technisch machbar hält. Für Hertha BSC ist der Neubau die eindeutig bessere Lösung.“

Eine überarbeitete Simulation des neuen Stadions gab es auch. Hinweis: Der Stadion-Neubau im Bild ist lediglich ein Platzhalter und kein architektonischer Vorschlag!

 

Weisers Abgang nach Leverkusen offiziell

Die erste News des Tages hatte es schon um kurz nach zwölf gegeben – zunächst auf dem Twitter-Kanal von Bayer Leverkusen. Dort wurde verkündet, was sich seit vielen Wochen anbahnte: Mitchell Weiser verlässt Berlin nach drei Jahren gen Rhein. Trainer Pal Dardai zeigte keinerlei Wehmut. Der Spieler sei ablösefrei gekommen, habe sich bei Hertha gut entwickelt und werde nur lukrativ verkauft (gut zwölf Millionen Euro) – „das ist gutes Business“.

Abschiedseinsatz nur für Schieber

Ebenfalls offiziell verkündet wurde der Abgang von Julian Schieber, dessen Ziel noch offen ist. Obwohl Schieber in den vergangenen Jahren mit schweren Verletzungen zu kämpfen hatte und so nur selten ein Faktor in Herthas Spiel war, fand der Coach deutlich herzlichere Worte. „Er ist ein super Junge“, sagte Dardai über den Stürmer, „ich werde versuchen, dass er am Sonnabend gegen Leipzig zum Einsatz kommt – vielleicht sogar eine Halbzeit.“

Ob das für Weiser auch gelte, wurde der Ungar noch gefragt. Die nüchterne Antwort: „Eher nicht.“

Wünsche einen schönen Abend.

Am Mittwoch trainiert Hertha um 10 Uhr. 


127
Kommentare

8. Mai 2018 um 19:05  |  650773

HA!


Ursula
8. Mai 2018 um 19:06  |  650774

Gülden!

Nee! HE!


Blauer Montag
8. Mai 2018 um 19:08  |  650776

Ho!


Paddy
8. Mai 2018 um 19:08  |  650777

He!

komplett vermurkster Auftakt 🙁


psi
8. Mai 2018 um 19:10  |  650778

Hertha BSC!


Blauer Montag
8. Mai 2018 um 19:23  |  650780

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

https://www.lyrikline.org/de/gedichte/stufen-5494#.WvHb238uCUk

Macht jederzeit das Beste draus, wohin auch immer eure weiteren Wege führen Julian & Mitch. Danke für eure Jahre bei Hertha BSC.


hurdiegerdie
8. Mai 2018 um 19:50  |  650781

StadionneUmbau finde ich nach wie vor ein spannendes Thema.

Allein mein Skepsis bezüglich eines Neubaus verringert die Pressemeldung nicht.

Konkurrenzausschlussklausel (nochmal danke an UB für die Aufklärung): Ich habe mich seit Schlke nict mehr so sehr für Stadionfinanzierung interessiert, aber damals war die Ko-Finanzierung über andere Events ein Thema.

Fertigstellungsgarantie: Ich weiss, keiner wrd mir den Sponsor vorstellen, aber solange, wie mir der nicht vorgestellt wird, zweifele ich am Finanzierungskonzept.

Für mich (nur für mich) ist ein Umbau des Oly nach wie vor die wahrscheinlichste Lösung (wenn überhaupt was passiert).


Uwe Bremer
Uwe Bremer
8. Mai 2018 um 19:56  |  650782

@hurdie

angenommen, der Senat entscheidet, das Olympiastadion umzubauen: Dann muss der Senat seinen Wählern erklären, warum er für den Umbau, sagen wir 150/ 170 Millionen Euro an Steuergeldern ausgibt (Hertha wird keinen Cent in die Immobilie Olympiastadion stecken). Während Hertha daneben steht und sagt: Wir bezahlen Euch per Erbpacht das Grundstück und kümmern uns komplett um die Finanzierung von 200 Mio. Euro für eine reine Fußball-Arena (= kein Cent Steuergeld).

Weil Du (zurecht) mehrfach auf das Thema der Finanzierung hingewiesen hast: Montag in der Mitgliederversammlung wird die Frage an Ingo Schiller gestellt werden: Wie teuer sind denn die beiden Varianten?
Ich prophezeie mal folgende Antwort:
Option A, Umbau, dazu können wir nix sagen. Das ist Sache des Eigentümers, des Landes Berlin.
Option B, ein Arena-Neubau, da reden wir … 4000 Euro pro Sitzplatz … bei geplanten 50.000 Plätzen … insgesamt … etwa 200 Millionen Euro (diese Zahlen sind als Größenordnung gemeint, nicht als Amen in der Kirche).


8. Mai 2018 um 19:58  |  650783

Tendiere da sehr zu @Hurdies Ausführung.
Ohne das bestimmte Wissen um einen Sponsor glaube ich nicht an einen Neubau.
Hurdie… guckst du nicht Alba? 😉


hurdiegerdie
8. Mai 2018 um 19:59  |  650784

Ist mir schon klar, aber bringt die Erbpacht die Miete fürs Oly ein?
Warum sollte der Senat die Miete aufgeben?


8. Mai 2018 um 20:01  |  650785

Wenn Hertha 2025 nicht verlängert, bekommt der Senat die Miete eh nicht mehr Hurdie 😉


Uwe Bremer
Uwe Bremer
8. Mai 2018 um 20:12  |  650786

@hurdie

mal angenommen Hertha bleibt weiter Mieter im Olympiastadion. Im Moment bringt das dem Senat 5 Mio im Jahr. Angenommen von 2025 bis 2040 steigt die Stadionmiete auf 8 Mio/anno. Macht für den fraglichen Zeitraum Einnahme für den Senat vom Ankermieter Hertha von 120 Millionen.

Dem gegenüber stehen aber 150/170 Mio. Euro Steuergelder für Umbaukosten im Olympiastadion (und Baukosten besonders bei Umbauten haben die Tendenz sich zu verdoppeln). Zudem stellen sich so Fragen wie:

– Wo spielt Hertha während der Umbauzeit?
– Wer finanziert den Einnahmeverlust von Hertha für die Bauzeit?
– Was ist, wenn der Umbau nicht im vorgesehen zeitlichen Rahmen fertig wird?
– Was ist mit der EM 2024, für die sich Berlin als Finalort beworben hat?


hurdiegerdie
8. Mai 2018 um 20:16  |  650787

Uwe Bremer
8. Mai 2018 um 20:12 | 650786

Gute Punkte, aber was ist die Schlussfolgerung?

Für mich, aber das mag ich falsch verstehen, hat der Senat überhaupt kein Interesse etwas am status quo zu ändern.

Aber jetzt muss ich erstmal Alba zu Ende schauen, die für mich unglaublich ein sicheres Spiel aus der Hand gegeben haben


psi
8. Mai 2018 um 20:17  |  650788

Wo sollte denn Fußball gespielt werden, wenn das Olympiastadion umgebaut wird?
Ein Umbau wäre doch sicher nicht in 2- 3 Monaten realisierbar.
Sehe gerade, dass @UB die Frage schon stellte.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
8. Mai 2018 um 20:20  |  650789

@hurdie

Für mich hat der Senat überhaupt kein Interesse etwas am status quo zu ändern.

Genau aus diesem Grund ist die von Sportsenator Geisel heute abgegebene Erklärung ein wichtiger Zwischenschritt für Hertha.

Die Sportverwaltung und Hertha BSC halten beide vorgestellten Varianten für technisch realisierbar. Sportsenator Geisel machte klar: „Es liegen jetzt detaillierte und deutlich überarbeite Entwürfe vor. Die Varianten müssen nun finanziell und sportpolitisch betrachtet und öffentlich diskutiert werden.

Das heißt: Das Land Berlin erkennt an, dass Hertha für die Sicherung seiner Zukunft über 2025 hinaus zwingend eine Änderung des Status quo benötigt.

Hertha-Präsident Werner Gegenbauer:

Das ist ein guter Tag für Hertha BSC.

(Verabschiede mich für heute, happy evening an alle)


hurdiegerdie
8. Mai 2018 um 20:32  |  650790

Alba verliert völlig dämlich das Spiel.

Uwe Bremer
8. Mai 2018 um 20:20 | 650789

Ich möchte i der Sache wirklich nicht renitent erscheinen, weil ich dein Hintergrundwissen nicht habe.

aber was an der Aussage Geisels erkennt an, dass Hertha zwingend eine Änderung des status quo braucht. Und wenn so, was sollte sie veranlassen, darauf einzugehen.

Deine Punkte:

– Wo spielt Hertha während der Umbauzeit? Nicht das Problem des Senats
– Wer finanziert den Einnahmeverlust von Hertha für die Bauzeit? Nicht das Problem des Senats
– Was ist, wenn der Umbau nicht im vorgesehen zeitlichen Rahmen fertig wird? Nicht das Problem des Senats, ausser nächster Punkt
– Was ist mit der EM 2024, für die sich Berlin als Finalort beworben hat? Kein Problem für den Senat, wenn gar nichts passiert.

Nachmals, warum sollte der Senat umbauen lassen, und warum sollte er einem Neubau zustimmen? Ich sehe das nicht. Ich mag verbort sein, aber ich sehe es nicht.
Nur Hertha hat ein Interesse am NeUmbau.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
8. Mai 2018 um 20:36  |  650791

@hurdie,

wenn Geisel sagt: entweder wird umgebaut oder neu gebaut – dann braucht es keinen Dr. Watson um zu verstehen: in jedem Fall bleibt es im Olympiastadion nicht beim Status Quo.


U.Kliemann
8. Mai 2018 um 20:36  |  650792

Soweit ich mich erinnere hat der Senat während der
Umbauzeit ein „temporäres“ Stadion in erwägung
gezogen. Wer das bezahlt????


hurdiegerdie
8. Mai 2018 um 20:50  |  650793

Uwe Bremer
8. Mai 2018 um 20:36 | 650791

Dann hast du interessante Zusatzinformationen.

Ich lese an keinem Punkt der Stellungnahme:

Geisel sagt: entweder wird umgebaut oder neu gebaut


jenseits
8. Mai 2018 um 21:09  |  650796

Mir macht die Vorstellung eines Stadionneubaus nur eins: Angst 😨☠


U.Kliemann
8. Mai 2018 um 21:21  |  650798

Ein Umbau erzeugt bei mir auch keine Freude,
ist mir persönlich aber lieber. Stehe damit allein.
Aber auch egal.Selbstredend kann ich auch mit
einem Neubau auf dem Olypiapark leben.


U.Kliemann
8. Mai 2018 um 21:24  |  650799

Blumen für den Blauen sind doch aber Donnerstag
angesagt !


hurdiegerdie
8. Mai 2018 um 21:25  |  650800

U.Kliemann
8. Mai 2018 um 21:21 | 650798

Ich glaube felsenfest, dass in der Angelegenheit niemand alleine steht, egal in welche Richtung.


Traumtänzer
8. Mai 2018 um 21:31  |  650801

@Hurdie
Ich denke auch, es ist klar, was @ubremer meint: Änderung des Status quo heißt, Umbau oder Neubau – in dem zur Auswahl stehenden Variantenraum. Eines von den zwei Möglichkeiten wird dann wohl passieren. Ich wäre dann eher für Umbau und ich glaube auch nicht, dass man den Senat zum Neubau überreden wird können (als Steuerzahler würde ich mich dabei jedenfalls verarscht fühlen, wenn ein Stadion neu gebaut wird und ein voll funktionsfähiges nebenan steht – würde aber vermutlich wiederum zu Berlin passen….). Vielleicht kann der Senat ja auch Teile des dann umgebauten Olympiastadions an Hertha übertragen/verkaufen, um auf Dauer gesehen für sich mehr „Rentabilität“ in das Projekt zu bekommen?!
Und „Steil. Nah. Laut.“ geht mir ja nun echt so was von sonst wo vorbei. Daran glaube ich einfach nicht. Woran ich aber glaube, ist, dass guter und emotionaler Fußball Stadien füllen kann. Das geht uns nun mal einfach seit Jahren ab! (hab trotzdem vorhin meine neue DK gekauft!)

#MW23
DANKE dito für drei coole Jahre und dass Du direkt nach dem #FCB uns hier in Berlin die Chance gegeben hast! Hoffe, Du hast Dich hier etwas entwickeln können, um jetzt in Leverkusen den nächsten Schritt zu machen. Ich wünsche Dir alles Gute.

#Schieber
Guter Junge, leider mit vielen krassen Verletzungen. Ohne diese hätte die Vita bei Hertha anders verlaufen können und sicher hätte die Personalpolitik für den Sturm dann auch anders ausgesehen. Wünsche auch Dir alles Gute, vor allem, dass die Gesundheit jetzt dann mal mit größerer Konstanz ein Wegbegleiter für Dich ist, auf dass es noch ein paar gute Jahre im Profifußball für Dich gibt.


hurdiegerdie
8. Mai 2018 um 21:39  |  650802

Traumtänzer
8. Mai 2018 um 21:31 | 650801

Danke für die sachliche Antwort.
Ich teige hier aus.

„Änderung des Status quo heißt, Umbau oder Neubau – in dem zur Auswahl stehenden Variantenraum.“

Das ist logisch. Natürlich ist ein Umbau (Neubau) eine Änderung des status quo.

Die Frage ist anders herum: ist eine Änderung des status quo beschlossen?

Das sehe ich noch nicht; aber ich übe mich jetzt zu dem Thema in der Blogstärke: Geduld

Vor September (Entscheidung zur EM 2014) passiert eh‘ nichts.
Schaft gut!


Traumtänzer
8. Mai 2018 um 22:00  |  650803

Na ja, entschieden ist, denke ich, nichts @Hurdie. Schließlich haben wirs hier mit Politik zu tun…. 😉 Aber alle Beteiligten müssten ja mal irgendwann in die Pötte kommen, wenn hier bestimmte Zeitpläne gehalten werden sollen.
Im TSP steht, dass ein Umbau auch den temporären Wiedereinbau einer Laufbahn für Leichtathletik ermöglichen soll. Das fände ich gut! Dann wäre das Stadion eben auch weiterhin für Leichtathletik nutzbar, was ich für sinnvoll hielte. Man muss ja nicht gleich auf Olympia in Berlin schielen, aber ISTAF und Co hätten dann auch weiterhin eine gute Heimstätte. Sind halt alles Finanzierungsoptionen für das Stadion. Daran muss die Stadt ein Interesse haben. Und wenn Hertha weiter Ankermieter bleiben soll, kann man ihnen ja vielleicht Vermarktungsanteile abtreten. Ich glaube, da gäbe es Möglichkeiten, wenn denn alle Seiten es wollen. Stadionneubau hat zwar den Reiz des Neuen, aber ich sag auch gleich: Für schlechten Fußball braucht man kein neues Stadion und die Ernüchterung wäre schnell gegeben, wenn auch da immer nur 35k kommen.
Den Umbau müsste man halt gut organisieren in mehreren Schritten, vielleicht geht das dann auch schnell und zieht sich nicht über Jahre hin und belastet Hertha auch nicht groß in der Spielzeit. Und das Coolste überhaupt: Sollte bei Hertha irgendwann tatsächlich mal wieder richtig die Post abgehen, könnte man den abgehängten Oberring reaktivieren und mehr Zuschauer reinlassen. Ich frag mich nur, ob die S-Bahn dann noch klarkommt, wenn zu einem Spiel 100.000 Zuschauer kommen sollten. 😉


Exil-Schorfheider
8. Mai 2018 um 22:30  |  650804

@traumtänzer

Ich bin da bei @hurdie.
Nirgends steht „entweder oder“

Im Hertha-Text taucht es so auf:

„Die Sportverwaltung und Hertha BSC halten beide vorgestellten Varianten für technisch realisierbar. Sportsenator Geisel machte klar: „Es liegen jetzt detaillierte und deutlich überarbeite Entwürfe vor. Die Varianten müssen nun finanziell und sportpolitisch betrachtet und öffentlich diskutiert werden. …““

Ich habe das mal abgekürzt.
Bedeutet die „offene Diskussion“, dass man bei Feststellen der Nichtmachbarkeit des Umbaus, sei es aus Geldmangel, automatisch den Neubau genehmigen wird?

Da habe ich meine Bedenken.


schnitzel
8. Mai 2018 um 22:32  |  650805

Meine Lesart: Der Senat öffnet uns die Tür, nennt die Spielregeln, Wir werden alles daran setzen, die Finanzierung und die Fertigstellungsgarantie aufzustellen; die Konkurrenzklausel sollte aus unserer Sicht kein Problem sein. Interessant finde ich, dass kein Wort über Denkmalschutz und andere rechtliche Fragen zu lesen ist.

Ich würde am liebsten ein 40k-Stadion sehen, dazu 2-3x im Jahr die Top-Spiele im Oly. Best of two worlds 😉


Exil-Schorfheider
8. Mai 2018 um 22:35  |  650806

@schmitzel

„sbesondere mit Blick auf den Denkmalschutz hat Hertha BSC den Standort für einen Neubau und die Grundstücksgröße angepasst.“


schnitzel
8. Mai 2018 um 22:37  |  650807

Danke, überlesen.. Denkmalschutz also kein Problem?


SweetTooth90
8. Mai 2018 um 22:56  |  650808

Durch diese Maßnahmen wohl kein Problem mehr mit dem
Denkmalschutz.

„Demnach soll die Arena näher an der Rominter Allee und dem Ausgang der U-Bahn und damit weniger im zentralen Bereich des denkmalgeschützten Olympiaparks liegen. Außerdem soll sie ein Stück in den Boden versenkt werden und ein gläsernes Dach bekommen.“

Zitat Morgenpost


psi
8. Mai 2018 um 23:03  |  650809

Mit Dach wäre super, dann wird es im Winter schön kuschelig, würde mir gefallen.😊


8. Mai 2018 um 23:38  |  650811

Dach wäre ein Traum!
Warm und Stimmung. 👍


HerthaBarca
9. Mai 2018 um 3:58  |  650813

Passt zum Thema:
Holstein Kiel dürfte bei einem Aufstieg nicht in seinem Stadion spielen!
Ich finde das vom DFL eine Frechheit!
Bei anderen Vereinen wird alles verbogen, damit’s irgendwie klappt (siehe unseren nächsten Gegner) und einem kleinen Verein werden Hürden aufgebaut!
Und ich dachte es geht Fußball und Fans – das ist ja eigentlich das Wichtigste!
…das sollte ja in erster Linie so sein!
http://www.sportbuzzer.de/artikel/holstein-kiel-dfl-lehnt-ausnahmegenehmigung-fur-die-ksv-ab/


Susch
9. Mai 2018 um 7:18  |  650814

Wenn man sich darauf einigt das trotz Neubau aber die Topspiele im Olympiastadion stattfinden sollen, dann ist der Sponsor vom Neubau sicherlich davon begeistert😉
Hertha muss nachdem der Vertrag 2025 ausläuft überhaupt für gar nichts im Olympiastadion garantieren.
Ein Umbau oder eine Modernisierung des Olympiastadions findet eh statt weil man sich für das Endspiel der EM beworben hat.
Und da Hertha zu dieser Zeit noch Mieter ist, müsste der Vermieter für die fehlenden Einnahmen in der Zeit des Umbaus aufkommen oder?


9. Mai 2018 um 7:34  |  650815

Unheimlich!
Hertha verkauft Weiser.
Es gibt neues in Sachen Stadion.
Samstag kommt Leipzig.
Montag ist MV.
Hier herrscht Totenstille.


Traumtänzer
9. Mai 2018 um 8:05  |  650816

@Exil
Ich bin ja auch kein Prophet. Aber kannst Du Dir tatsächlich vorstellen, dass weder Umbau noch Neubau kommen? Nachdem jetzt soviel diskutiert wurde? Tja, wie gesagt, ich weiß es auch nicht.

Aber eins noch: Wenn ich im Mopo-Artikel von Vossen/Fahrun lese

„Das Hertha-Management macht auch die schlechte Stimmung im halb leeren Rund für unbefriedigende sportliche Leistungen und das Ausbleiben von Zuschauern verantwortlich.“

…dann würde ich als Senat dem Neubauprojekt echt die kalte Schulter zeigen. Das Oly ist also daran schuld, dass wir (teilweise) so unterirdisch spielen. Das ist doch eine totale Verkennung von Ursache und Wirkung auf Herthaseite. Sorry, muss ich (Mitglied und sonst gerne blau-weißer Brillenträger) ja hier mal anmerken. Und die Mopo geht hier auch volle Kanne mit rein in diese Berichterstattung. Da fragt man sich eigentlich: Gibt’s da in der Redaktion zu dem Thema auch mal ein paar kritische Fragen an Senat UND Verein?


Opa
9. Mai 2018 um 8:08  |  650817

@Seppel: Wenn Dir dabei unheimlich wird, ist Berlin wohl der falsche Ort für Dich zum Leben 😉 Ist doch schließlich alles „nüscht“ Neues.

1. Weiser hat sich angekündigt und nahezu jeder hat dazu mehr oder wenig Gehaltvolles zum Besten gegeben.

2. Das „neue“ in Sachen Stadion ist ein µ Bewegung seitens des Senats, der die grundsätzliche technische Machbarkeit von Herthas Plänen bestätigt. An den sonst bereits genannten Problemen ändert das ja nichts. Die Altmieter müssen weg, das Lärmschutzthema gelöst werden und eine Wirtschaftlichkeit dargestellt werden, die mit den diversen Kröten schon zu Erstligazeiten zweifelhaft sein dürfte, von Zeiten sportlichen Misserfolgs will ich da gar nicht sprechen.

3. Leipzig kommt und niemanden interessiert’s? Da kommen 20.000 Sachsenkunden mit ihrem wettbewerbsverzerrenden Brausekonstrukt und fühlen sich toll. Da hab ich wenig Gesprächsbedarf drüber und betreibe weder hier noch sonstwo Fraternisierung oder widme dem mehr Aufmerksamkeit als zwingend notwendig. Für uns geht’s um die goldene Ananas, für die um die „Schempjenslieg“, aus der sie noch mehr wettbewerbsverzerrendes Geld generieren werden. Das ist genauso eklig wie die Plörre in der Dose.

4. Montag ist MV, auf der nüscht spektakuläres ansteht. Keine Wahlen, keine Anträge, nur das übliche: Totenehrung, Auszeichung diverser U- und Ü-Mannschaften, man feiert die erfolgreiche Saison, ein paar Zahlen von Schiller, reichlich dusselige Fragen (Motorradhelme, Busse von Spandau, Taschenhinterlegung und der Evergreen Weihnachtssingen), dazu Kartoffelsalat und Würstchen.


Seppel
9. Mai 2018 um 8:40  |  650818

@ Opa
9. Mai 2018 um 8:08 | 650817
Ich gebe dir in fast allen Punkten recht!
Außer das kleine „µ“! Das finde ich schon fast sensationell!
Und bitte nüscht gegen die immer kleiner werdenden Portionen Kartoffelsalat und die kleinen Wienerle plus alkfrei Bier!!!!! 😉
Ps.
Zur MV: ich bekomme regelmäßig Post von Hertha via Mail. Die Einladung hat mich nicht erreicht. Gibt oder gab es wieder die „Ball-flach-halten-Veranstaltung“ HERTHA IM DIALOG?


frankophot
9. Mai 2018 um 8:52  |  650819

Wie es bei einem derartigen Umbau, mit der temporärinstallationsmöglichkeit der Laufbahn und einem unangetasteten Oberring möglich sein soll, mehr als nur einen kleinen Teil der Zuschauer näher ans Geschehen zu bringen, möchte ich gern im Detail sehen. Von steil und laut ganz zu schweigen. Ich hoffe, dieses Szenario tritt nicht ein. Dann lieber alles so lassen, sorry. Und genau dazu kann es kommen, sollte kein Investor für einen Neubau gefunden werden.


Seppel
9. Mai 2018 um 8:57  |  650820

#Stadion
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass nicht schon eine Idee existiert wer Investor werden könnte.
Ich (jedenfalls) gehe auch nicht ins Autohaus, stelle mir meinen PKW zusammen und verhandel den Preis, wenn ich noch nicht weiß wo ich das Geld dafür hernehmen soll.


immer dabei
9. Mai 2018 um 9:07  |  650821

Zur neuen Stadionposition?

Ist das dort, wo aktuell Herthas Geschäftsstelle ist?


9. Mai 2018 um 9:09  |  650822

@seppel

Einladung zur Versammlung ging bei mir am 19.04. ein.

Hat „Hertha im Dialog“ schon mal im Frühjahr stattgefunden?
Das weiß ich nämlich nicht,


9. Mai 2018 um 9:12  |  650823

immer dabei
9. Mai 2018 um 9:07 | 650821

Was sagt denn das Bild im Morgenpost-Artikel?

https://www.morgenpost.de/sport/hertha/article214240185/Ein-grosser-Schritt-voran.html


Uwe Bremer
Uwe Bremer
9. Mai 2018 um 9:33  |  650824

@StadionThema

wie ist die gemeinsame Erklärung vom Sportsenator Geisel und Hertha-Präsident Gegenbauer zu verstehen. Und welche Richtung die Diskussion nehmen könnte – mein Morgenpost-Text zum Thema – hier

@exil

das obere Foto im Morgenpost-Text ist die aktuelle Montage, die Hertha der gemeinsamem Erklärung beigefügt hat. Hertha vermerkt dazu, dass damit kein tatsächliches Stadionmodell gemeint ist, sondern ein Platzhalter. Vergleichst Du aber diese Montage mit der Eingangsmontage – etwas weiter unten im Text- mit der Hertha im März 2017 in die Diskussion eingestiegen ist, werden Dir deutliche Unterschiede auffallen (und die sind nicht zufällig)


anno1995
9. Mai 2018 um 9:33  |  650825

Das stadion steht direkt gegenüber dem UBahnhof Olympiastadion. Also praktisch neben der Geschäftsstelle


9. Mai 2018 um 10:09  |  650826

Traumtänzer
9. Mai 2018 um 8:05 | 650816

„Das Hertha-Management macht auch die schlechte Stimmung im halb leeren Rund für unbefriedigende sportliche Leistungen und das Ausbleiben von Zuschauern verantwortlich.“

Natürlich. Der aktuelle, begeisternde Offensivfußball ist natürlich kein Grund für das Ausbleiben der Zuschauer.
So langsam verstehe ich die Führung hier echt nicht mehr…


Uwe Bremer
Uwe Bremer
9. Mai 2018 um 10:17  |  650827

@hurdie

eine Anmerkung:
Dir fällt schon auf, dass Du gestern Deine Meinung zum Stadion-Thema, die Du über anderthalb Jahre vehement vertreten hast, stillschweigend einkassiert hast und nun etwas anderes behauptest?

Bis gestern lautete Deine Behauptung: Hertha will weder ein Stadion in Brandenburg noch einen Neubau. Hertha will einen Umbau des Olympiastadions. Deine Argumentation: Die vorgetragenen Sachargumente überzeugen Dich nicht, Du glaubst, dass Hertha eigentlich einen Umbau anstrebt.

Diese Linie ist hinfällig, wenn Präsident Gegenbauer in der gemeinsamen Erklärung sagt:

Die beste Lösung für Hertha wäre ein Neubau.

Schwupp – eine geschmeidige Kehrtwende.
Deine neue Argumentation: Zwar haben Hertha und der Sportsenat neun Monate verhandelt. Zwar hat Hertha einen (gut bezahlten) Stadionmanager angestellt. Zwar erklärt Sportsenator Geisel, ein Umbau und ein Neubau seien technisch machbar. Aber Du glaubst, eigentlich wolle der Senat weder einen Neubau noch einen Umbau. Eigentlich will der Senat, dass im Olympiastadion alles bleibt, wie es ist.

Sollte sich dieser Standpunkt nicht halten lassen, erteile ich Dir hiermit schon mal einen nächsten Ich-glaube-Freifahrtschein, der hier im Blog einzulösen ist (gültig bis 30. Juni 2025).


BgmLumpi
9. Mai 2018 um 10:22  |  650828

Zumeist lese ich hier nur fleißig mit aber ab und an muss man dann auch mal seinen Senf dazugeben:

Wie sehr hier doch alle Worte immer auf die Goldwaage gelegt werden. Soll das Management etwa sagen, dass alles perfekt ist und der Zuschauerschwund nur an der Spielweise liegt? Dann würden doch wieder Fragen danach aufkommen ob man überhaupt ein neues Stadion brauchen würde.

Mir gefällt es sehr, dass bereits frühzeitig zwei Verpflichtungen getätigt wurden und auch auf der Abgangsseite etwas passiert. Je früher der Kader zusammen ist desto besser. Sicherlich gibt es immer auch wieder punktuelle Veränderungen aber in eine Saisonvorbereitung zu gehen wo man genau weiß, dass noch drei Neue kommen sollen (und dann auch x Spieler abgegeben werden sollen) kann doch nicht in unserem Sinne sein.

Natürlich war diese Saison mehr drin und es hätte ruhig noch den ein oder anderen Platz weiter nach vorne gehen können aber für mich ist erstmal jede Saison ohne Abstiegssorgen eine gute Saison!!


Opa
9. Mai 2018 um 10:32  |  650829

Oly-Umbau
Umbau ist Unsinn, wer schon einmal von der untersten Reihe Unterring Richtung Umlauf hochgelaufen ist, weiß, dass wenn die Zuschauer noch tiefer sitzen, im Stadion Rolltreppen eingebaut werden müssen.

Baufinanzierung
Angesichts der überquellenden Liquidität im Markt, dürften sich die Investoren um das Projekt kloppen, das macht mir die wenigsten Sorgen. Größere Sorgen macht mir weiterhin, was denn passiert, wenn es sportlich mal wieder „dellig“ wird und ein sofortiger Wiederaufstieg nicht gelingt. Die letzten mit Stadionneu-, -aus- und -umbauplänen waren übrigens Köln und Karlsruhe, die gerade andere Probleme haben. Diese Szenarien gilt es sehr genau anzusehen. Mir fehlt die Phantasie, wie ein abgestiegener Erstligist einen sofortigen Wiederaufstieg (und damit die Rückkehr an die Futtertröge der ersten Liga) und die Abzahlung des Stadions / Miete an den Investor stemmen soll. Ein 200 Mio. € Stadion wird man in Unterklassigkeit nicht stemmen können.

Platzhalter
Der Platzhalter ist kleiner und an die Rominter Allee bzw. den U-Bahnhof herangerückt, wenn ich das richtig sehe. Die Häuser in der Sportforumstraße würden auch weiterhin wohl zur Disposition stehen, das sehe ich aber als lösbarstes aller Probleme.

Lärmschutz
Beim Lärmschutz sieht es schon anders aus, die Verordnung zum Schutz vor Geräuschimmissionen durch Veranstaltungen im Freien (Veranstaltungslärm-Verordnung – VeranstLärmVo) kollidiert in erster Linie mit Abendspielen (englische Woche, Pokal, Liga freitags und montags). Paderborn und Leverkusen können ein Lied davon singen, was das bedeutet. Wer nach „sc paderborn abendspiele“ googelt, kann sich schlau lesen.


Slippen
9. Mai 2018 um 10:45  |  650830

Beim Thema Stadion kann man sich ja offenbar noch mehr im Kreis drehen als sowieso schon. Ich verstehe das alles genau so, wie es @ub zusammengefasst hat: Es soll neu gebaut werden. Senat hält das inzwischen für machbar. Schon wegen der Finanzierung eines Umbaus wird es einen solchen wohl eher nicht geben. Ergo: Hertha macht sich daran, die Bedingungen zu erfüllen und erfreut und ab 2025 mit schönem Spiel in der neuen, eigenen Arena.

Finde ich gut.

Bei den Finanzen glaube ich, dass man schon auch andere Fälle im Blick hat, bei denen es in der Folge arge Probleme gab. Einen Neubau wird es erst geben, wenn die – nachhaltig gesicherte – Finanzierung steht. Die kann nach meiner Einschätzung nur von außen kommen. Also von einem Investor.


Slippen
9. Mai 2018 um 10:48  |  650831

@opa

Du hast Spiele dienstags oder mittwochs vergessen beim Lärmschutz 🙄😁


Silvia Sahneschnitte
9. Mai 2018 um 10:50  |  650832

Zusätzlich ist der Platzhalter ist niedriger, das Stadion soll also auch „in den Boden“ gebaut werden.
Mir wäre wichtig wenn neu dann
-Komplettüberdachung, auch im Winter warm, Lauter, Schall bleibt im Stadion, Nachbarnfreundlicher wegen des geringeren Schallpegels.
-blaues Kunstrasenfeld, enormer Heimvorteil, da die Spielpartner auf Rasen oder Hybridrasen spielen, blau=Herthafarbe.
Mit lieben Grüßen
Ihre Silvia Sahneschnitte


Hainer
9. Mai 2018 um 10:55  |  650833

Für mich stellt sich auch immer noch die grundsätzliche Frage nach der wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit eines Stadionneubaus.

Die Einnahmen aus dem Spielbetrieb sind auf Grund der gestiegenen Fernseheinnahmen und Ablösesummen im Verhältnis lange nicht mehr so bedeutend wie früher. Und ob durch die Vermarktung tatsächlich ein signifikant höherer Betrag erzielt werden kann ist aus meiner Sicht alles andere als sicher.

Wirtschaftlich lohnenswert wäre ein Stadionneubau also erst wenn der Verein sämtliche Kreditverbindlichkeiten getilgt. Dem steht ein beträchtliches Risiko entgegen, falls es Probleme auf der Einnahmeseite gibt. Wäre das entsprechende Eigenkapital vorhanden um zumindest einen Teil des Stadionneubaus selbst zu finanzieren, sehe die Lage schon anders aus.

Das Argument die Verwendung von Steuergeldern für einen Umbau sei dem Steuerzahler nicht zu vermitteln, ist aus meiner Sicht Stimmungsmache. Denn es kann sehr wohl sinnvoll sein Geld zu investieren um langfristig Einnahmen zu erzielen, denn das Olympiastadion wird ja weiter da und zu erhalten sein und auch eine Renovierung stände irgendwann wieder an und 2025 ist die letzte ja dann auch schon mehr als 20 Jahre her. Außerdem ist die Einnah-mesituation des Landes Berlin derzeit eine andere.

Auf das Problem mit dem Lärmschutz hatte ich auch schon mehrfach hingewiesen. Ich sehe auch nicht wie das gelöst werden kann, wenn sich jemand findet, der das gerichtlich prüfen lässt.


9. Mai 2018 um 10:57  |  650834

Lieber Silvia,

da hilft ein Blick ins Gesetz. Fußballregeln 2017/18

https://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/143897-Fussballregeln_2017_WebPDF.pdf

Regel 01: Spielfeld.

1. Spielunterlage

Das Spielfeld muss vollständig aus einer Natur- oder, sofern gemäß den Wettbewerbsbestimmungen zulässig, einer Kunstrasenunterlage bestehen, es sei denn, die Wettbewerbsbestimmungen lassen eine Kombination aus Kunst- und Naturrasenmaterialien (Hybridsystem) zu.

Kunstrasenfelder sind grün.

(Hervorhebungen von mir./sir)

Fürchte, da müssen wir uns was Neues einfallen lassen. 😉


9. Mai 2018 um 11:04  |  650835

[…] [Immer Hertha] Anbahnung bei Stadionfrage – Abgang für Weiser und Schieber: http://www.immerhertha.de/2018/05/08/anbahnung-bei-stadionfrage-abgang-fuer-weiser-und-schieber/ […]


Opa
9. Mai 2018 um 11:13  |  650836

@Slippen: Die Dienstags- und Mittwochsspiele waren mit den englischen Wochen gemeint. Was ich vergessen habe, sind die Euroleaguespiele am Donnerstag und natürlich Champions League, die ja nach dem Neubau des Brutkastens und der verdichteten Stimmung quasi von ganz allein erreicht wird. 😉


fg
9. Mai 2018 um 11:13  |  650837

@ub:
Die in dieser Passage des Textes deiner Kollegen genannten Punkte machen mir leider noch große Sorgen:

„Innerhalb der Koalition ist das Projekt jedoch noch nicht mit Linken und Grünen verabredet. Tatsächlich dürfte das Thema noch für einigen Redebedarf sorgen. „Ich finde nicht, dass man Hertha hinterherrennen muss“, sagte Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek. Der Verein müsse ein Nachnutzungskonzept für das Olympiastadion entwickeln, mit dem die durch die ausfallende Hertha-Miete entstehenden Mindereinnahmen gedeckt werden könnten – 7,5 Millionen Euro überweist der Verein pro Saison an das Land.“


9. Mai 2018 um 11:20  |  650839

Wann wurde denn die Stadionmiete auf 7,5 Mio erhöht?

Stand nicht irgendwann fest, dass ab Sommer 2017 5,25 Mio p.a. zu zahlen sind?


9. Mai 2018 um 11:23  |  650840

@fg

Dass ein Mieter ein Konzept für die Nachnutzung eines Mietobjekts vorlegen soll, müsste eigentlich auch Frau Kapek vor Lachen Tränen in die Augen treiben.

Was natürlich nichts daran ändert, dass es nicht leicht sein wird, alle Kritiker in Senat und Abgeordnetenhaus von der Lösung „Neubau“ zu überzeugen.


lichterfelder
9. Mai 2018 um 11:24  |  650841

Na klar, wenn ich als Mieter ausziehe muss ich eine Nachnutzungskonzept entwickeln, weil der Eigentümer es nicht kann oder will. Was raucht die Dame von den Grünen eigentlich?


9. Mai 2018 um 11:26  |  650842

Schade, dass es in Berlin keine Grünen wie in Schleswig-Holstein gibt…


fg
9. Mai 2018 um 11:30  |  650843

Dass das sachlicher Schwachfug ist, ist klar.
Aber leider geht es ja in der Politik nicht immer nur logisch zu, weshalb ich fürchte, dass der Senat mit was für Argumenten auch immer „nö“ sagt, weil er nicht will und aber am längeren Hebel sitzt.


9. Mai 2018 um 11:31  |  650844

@Exil

Werden die da in Ostseewasser getaucht? „What is dead may never die!“


Silvia Sahneschnitte
9. Mai 2018 um 11:44  |  650845

Danke lieber @Sir, aber wie sieht es mit den Ausnahmeregelungen aus?
Die Fifa schreibt zwar grün vor, lässt aber Ausnahmeregelungen zu.
Da Fifa Recht vor DFB und DFL geht, wäre es doch möglich?
Mit lieben Grüßen
Ihre Silvia Sahneschnitte


Opa
9. Mai 2018 um 11:49  |  650846

Naja, ganz so unsinnig ist der Gedanke nicht, was aber daran liegt, dass Hertha realistisch keine Alternativen hat. Ludwigsfelde geht faktisch nicht (auch weil man die Mitglieder schon vor bzw. bei der Veröffentlichung der möglichen Standorte nicht mitgenommen hat), der Ausbau der Alten Försterei zur Gemeinschaftsarena dürfte nicht nur an atmosphärischen Problemen scheitern, insofern kann sich der Senat bequem zurücklehnen und „mach mir ein Nachnutzungskonzept, was die Einnahmeausfälle abdeckt“ sagen, auch wenn es darauf keinen Rechtsanspruch gibt. Nur, wo will Hertha danach spielen? In Hamburg? In Wolfsburg? Insofern fällt Hertha auch die etwas „rumpelig-forsche“ Art auf den Fuß, dass man sich mit „2025 spielen wir in einem eigenen Fußballstadion“ festgelegt hat und nun liefern muss, obwohl man kein Grundstück hat und obwohl man ohne Trümpfe auf der Hand spielt.


9. Mai 2018 um 11:49  |  650847

@fg um 1130

Ja, das sehe ich auch so. Da werden alle Reserven mobilisiert.


9. Mai 2018 um 11:50  |  650848

Lieber Silvia,

ich befürchte, die FIFA kennt kein anderes Grün:

https://football-technology.fifa.com/media/1026/fifa_quality_programme_for_football_turf.pdf


Blauer Montag
9. Mai 2018 um 11:52  |  650849

Na klar, wenn ich als Mieter ausziehe … sollte ich wissen, wohin ich ziehe.


Jack Bauer
9. Mai 2018 um 11:52  |  650850

…und das alles ohne das „notwendige Druckmittel“ Ludwigsfelde 😉

Standort finde ich gut. Ich hoffe es wird kein seelenloser Sichtbetonbau, wie er in vielen Bundesligastädten Deutschlands zu finden ist, bekanntermaßen bin ich ein Freund des Olympiastadions obwohl (oder gerade weil?) ich einem Großteil der West-Berlin und Zweitliga-Stadien kenne.
Aber noch muss das ganze in der Koalition besprochen werden (wird schwierig) und natürlich muss das ganze durchfinanziert werden. In meinen Augen ist für einen potentiellen Investor die Konkurrenzausschlussklausel erstmal nicht so prall. Wenn mich nicht alles täuscht hat Hertha ja auch bei der „Steil, nah, laut“ Präsentation das Argument vorgebracht, dass ein Veranstaltungsort in der besagten Größe (50-55k) Berlin bisher fehlt. Wenn da aber keine Konzerte o.ä. stattfinden können, fehlt natürlich auch ein potentielles Argument bei der Investorensuche.

Und, jetzt wird’s spekulativ, wer weiß, wie sich nicht nur Hertha, sondern vor allem der Profifußball bis 2025 entwickeln wird? Haben wir 2024 einen Zuschauerschnitt von 30.000 erreicht und bauen ein viel zu großes, viel zu teures Stadion? Fließen dann noch die TV-Gelder oder platzt irgendwann die Blase?

@Exil:
Die 7,5 Mio haben mich auch gewundert. Evtl. sind da Catering Einnahmen mit drin?


Hainer
9. Mai 2018 um 11:54  |  650851

Auch wenn natürlich der Mieter kein Nachnutzungskonzept vorlegen muss ist doch der Kern der Aussage nicht falsch. „Ihr bekommt das Grundstück für den Neubau nur, wenn es eine vernünftige Nutzungsmöglichkeit für das Olympiastadion gibt, ohne jährlich entstehende hohe Verluste.
Alles andere wäre aus Sicht der Stadt Berlin auch ziemlich verantwortungslos. Und ob man es wahr haben will oder nicht, so wie es jetzt ist hat Hertha ab 2025 keine andere Spielstätte als das Olympiastadion. Die Stadt könnte das Ganze auch aussitzen.


Stiller
9. Mai 2018 um 11:55  |  650852

Es zeigt sich doch, dass Senat und Hertha nun auf einem schwierigen aber anscheinend machbaren Konvergenzmodus eingeschwenkt sind. Keiner möchte dabei zuviel nachgeben. Bei Hertha ist das ohnehin klar und der Senat wird mir dadurch nur sympathischer. Denn Steuer- oder Vermögensgeschenke an die Unterhaltungsindustrie würde ich keinesfalls unterstützen.

Allerdings ist diese „kleine“ Haftungsfrage / Freistellungsverpflichtung für die Mitglieder von Hertha BSC nicht ganz ohne. Dazu fehlen mir einige wichtige Informationen.

Wer wird/würde denn verpflichtet:

a) der Verein und damit alle Vereinsmitglieder gesamtschuldnerisch haftend?
b) die KGaA?
c) Und welche finanziellen Risiken gehen die Vereinsmitglieder im Falle b) ein?


9. Mai 2018 um 12:01  |  650853

@jack

Ist vielleicht auch einfach ein Recherchefehler, weil die 7,5 Mio die Erstforderung des Senats war?


Henne
9. Mai 2018 um 12:06  |  650854

Ein neues Stadion ist auch für mich wirklich wichtig.
Wir benötigen endlich eine richtig gute Stimmung, die wir in einem Fußballstadion längst hätten. Im Oly zieht es überall, im Winter ist es besonders schlimm. Das macht doch keinen Spaß.

Lustig finde ich die Forderung von Politikern der LINKEN, die von Hertha ein Nachnutzungskonzept erstellen sollen. Als Mieter kann und muss ich kein Nachnutzungskonzept erstellen. Das ist doch eine Grundaufgabe des Eigentümers. Diese Einstellung zeigt die Inkompetenz des Berliner Senats.

In München hat die Stadt es gut hinbekommen, ein Nachnutzungskonzept zu erstellen und auch umzusetzen.

Ich freue mich auf das neue Stadion.


Opa
9. Mai 2018 um 12:06  |  650855

@Stiller: Wer sich auskennt, weiß, dass die Körperschaft des eingetragenen Vereins ausschließlich mit dem Vereinsvermögen haftet (bzw. die zur Vertretung bestellten Personen), niemals jedoch die Mitglieder.

Wer sich obendrein wirklich auskennt, weiß, dass solche Fertigstellungsverpflichtungen i.d.R. über Bürgschaften von Körperschaften abgesichert werden, die substanziell in der Lage sind, in diesen Größenordnungen zu haften. Eine Bankbürgschaft bzw. eine Haftungsversicherung sind hier gegen entsprechende Gebühren bzw. Prämien erhältlich.


Stiller
9. Mai 2018 um 12:22  |  650856

Ich würde dann doch lieber eine seriöse Antwort bevorzugen, natürlich von jemandem, der sich auskennt.


Opa
9. Mai 2018 um 12:35  |  650858

Die Antworten sind immer so seriös, wie es der Fragesteller zulässt.


Jack Bauer
9. Mai 2018 um 12:38  |  650859

Eine Korrektur meines Beitrags um 11:52 Uhr:
Da sollte natürlich nicht West-Berlin, sondern Erst- und Zweitliga-Stadien stehen. Fragt mich nicht…


9. Mai 2018 um 12:48  |  650860

Jack Bauer
9. Mai 2018 um 12:38 | 650859

Autokorrektur?


Stiller
9. Mai 2018 um 12:48  |  650861

@opa, dass Vereinsmitglieder i. d. R. nicht für „normale“ Tätigkeiten des Vereins haften müssen, ist mir bekannt. Aber die Errichtung eines Stadions (für gewerbliche Tätigkeiten der Tochtergesellschaft) dürfte nicht dazu gehören. Es findet möglicherweise eine Vermischung von wirtschaftlichen und gemeinnützigen (also dem Vereinszweck zugeordneten) Aktivitäten statt.

Aber ich weiß ja noch nicht mal, ob der Verein Hertha BSC mit der Freistellung in Anspruch genommen werden soll (wäre ja ggf. ein Schildbürgerstreich) oder was ansonsten angedacht wird. Das würde ich gerne zunächst wissen. Danach käme ggf. die Klärung des ersten Absatzes infrage.


Oliver B.
9. Mai 2018 um 12:50  |  650862

hallo allerseits,
war gerade in einem TEDi „Fachgeschäft“,
an der kasse gab es Feuerzeuge von Bayern m. und dem BVB,
von uns nix zu sehen.
da spürt ein jeder herthaner gleich die Identifikation und verbundenheit


Jack Bauer
9. Mai 2018 um 12:50  |  650863

@Exil:
Ja, aber dachte die Ausrede gilt hier als verpönt 😉


Oliver B.
9. Mai 2018 um 12:51  |  650864

wollte mal etwas auflockern, in Sachen Stadion, grins


Opa
9. Mai 2018 um 12:55  |  650865

@Stiller: Was hast Du an „Vereinsmitglieder haften nicht“ denn genau nicht verstanden? Subjekt, Prädikat, Verneinung, noch einfacher und seriöser kann ich es nicht ausdrücken, dabei spielt es keine Rolle, ob der Verein selbst oder eine seiner Tochtergesellschaften baut.


Joey Berlin
9. Mai 2018 um 12:57  |  650866

@Jack Bauer
9. Mai 2018 um 11:52 | 650850

Ich hoffe es wird kein seelenloser Sichtbetonbau, wie er in vielen Bundesligastädten Deutschlands zu finden ist, bekanntermaßen bin ich ein Freund des Olympiastadions obwohl (oder gerade weil?) ich einem Großteil der West-Berlin und Zweitliga-Stadien kenne.

So isses. Niedersachsen und anderen „Zugereisten“ fehlt mutmaßlich die emotionale Bindung an das Olympiastadion; Ich kann mit einem auf Toppniveau modernisierten Olympiastadion gut leben. Was technisch geht, bestimmen immer noch die Architekten und keine Kleingärtner. Gegenbauer spricht für die Vereinsspitze, spricht er auch für die Mehrheit der Fans und Mitglieder? Das Gerede über Zukunft und welche ausschließlich über ein eigenes Stadion gehen soll ist imho purer Lobbyismus und „Zeitgeistgerede“ – darf jeder gerne anders sehen. Solange keine Details, einschließlich der Finanzierung und der Haltung des Senats/Abgeordnetenhaus vorliegen bleibt alles immer noch Spekulation. Natürlich sind die Äußerungen von Geißel erstmal positiv – in jede Richtung!


Derby
9. Mai 2018 um 12:59  |  650867

Abschied Weiser und Schieber.

Ich ich bin ja beim besten Willen kein Darbai Fan. Warum zeigt sich dann wieder bei der Aussage wer vielleicht ein letztes mal noch vor den Fans spielen darf.

Julian dar eventuell. Ein total sympathischer Typ, der aber gefühlt 80% der Spiele verletzt war.
Weiser – eher nicht – der einiges für Hertha gebracht und realisiert hat und zusätzlich noch 12 Mio. Ablöse bringt.

Das ist wie öfter, einfach nicht zu verstehen. Vielleicht liegt es auch daran, dass MW eher ein unbequemer Spieler ist und Schieber nicht.

Für mich ist das einfach ein schlechter Stihl von unserem Trainer. Geht gar nicht.


Stiller
9. Mai 2018 um 13:11  |  650868

@opa, was soll die dämliche Unterstellung, ich hätte Deine Auslassungen nicht verstanden? Es geht mir zunächst um die Klärung von Fakten. Content. Du laberst hier bereits von rechtlichen Auswirkungen, ohne die Voraussetzungen zu kennen oder sie zu benennen.

Also lass es. Oder beschränke die Verbreitung Deines Halbwissens wenigstens auf jene, die damit zufrieden sind.


Oliver B.
9. Mai 2018 um 13:22  |  650870

@Derby
die Möglichkeiten unseres Trainers (auch wenn ich mir jetzt wieder den Unmut einiger hier zuziehe) sind auf vielen ebenen sehr begrenzt.
weiser war viel zu gut, um ins palsche destruktive Konzept zu passen.
auf Pressekonferenzen oder bei interviews höre ich nur worte wie,
männersport, dreckiger sieg, runterschlucken, akzeptieren…..
oder besser noch, falsche fragen gestellt!
eine wirkliche spielerpersönlichkeit kann es unter pal nicht geben.


9. Mai 2018 um 13:25  |  650871

Nichts geht über ein PERFEKTES Halbwissen😎


9. Mai 2018 um 13:41  |  650876

Korrekt.
Da glänzen hier ja immer die Richtigen mit…

Aber wehe, man kommt dann mit Fakten…

#taschentücherreich


Opa
9. Mai 2018 um 13:45  |  650877

Ich fasse nochmal zusammen:

Stiller: Ich frage mich, ob Vereinsmitglieder haften.
Opa: Nein, Vereinsmitglieder haften nicht, sondern nur der Verein als Körperschaft bzw. einzelne Gremien.
Stiller: Kann ich das in seriös haben.
Opa: Was hast Du denn an „Vereinsmitglieder haften nicht“ nicht verstanden?
Stiller: was soll die dämliche Unterstellung, ich hätte Deine Auslassungen nicht verstanden? Es geht mir zunächst um die Klärung von Fakten. 🙄

Wenn es Dir um die Klärung von Fakten ginge, liegen diese bereits seit über einer Stunde auf dem Tisch. Da gibt’s nüscht weiter zu klären, die Nachschusspflicht gem. BGH ist bei Hertha in der Satzung nicht festgeschrieben, weshalb das entfällt. Auch Deine sonstigen Erwägungen sind irrelevant für Deine Frage, ob Vereinsmitglieder für Rechtsgeschäfte des Vereins oder dessen Töchter haften. Warum wirfst Du anderen Deine Unfähigkeit vor, relativ simple Fakten (da gibt’s im Fall eines e.V.s auch kein Halbwissen o.ä.) zur Kenntnis zu nehmen und diese zu verinnerlichen?


Better Energy
9. Mai 2018 um 13:56  |  650880

@stiller

Die Haftung der Komplementärin regelt das Gesetz, da diese eine GmbH ist.

Die Haftung der Kommanditisten regelt ebenfalls das Gesetz, hier das HGB und das AktG.

Und nun darfst du raten : Wer haftet bei Vereinen?

Die Gesetze kannst du in den Gesetzen, im Original im Bundesgesetzblatt nachlesen

Ist dir das seriös genug?


Freddie
9. Mai 2018 um 14:07  |  650882

@oliver b 13:22

DU willst beurteilen können, dass unser Trainer „begrenzt“ ist?
Was qualifiziert dich kleines Genie dazu, solch Urteil abzugeben?


Stiller
9. Mai 2018 um 14:10  |  650883

@Better Energy

Fangen wir mal so an: Es geht doch zunächst darum, das „Hertha“ eine Garantie liefern soll, um die Öffentliche Hand von den Fertigstellungsrisiken frei zu stellen.

Quelle, @ub, 8. Mai 2018 um 17:50

Eine Fertigstellungsgarantie bezieht sich darauf, dass Hertha im Fall eines Arena-Neubaus dem Senat garantiert, dass die Sache komplett durchfinanziert ist. (Und der Senat nicht auf einer halben riesigen Baustelle sitzen bliebe, falls Hertha nach der Hälfte der Bauzeit insolvent ginge). Hertha ist klar, dass eine solche Garantie zwingend vorgelegt werden muss.

Meine erste Frage: Wer ist mit „Hertha“ gemeint?

Das konnte ich weder aus Deiner, noch aus @opas Statement herauslesen.


apollinaris
9. Mai 2018 um 14:10  |  650884

Wer „illustrierende Fakten“ nicht von „rein illustrierenden (sinnlosen) Fakten „ unterscheiden vermag, kann ich intellektuell schon länger nicht mehr ernstnehmen
Is so.


9. Mai 2018 um 14:16  |  650885

Es war doch klar, dass sich wieder genau die Richtigen die Jacke anziehen und Dumpfes aus der Diaspora absondern…


Opa
9. Mai 2018 um 14:19  |  650886

@Stiller: Auch diese Frage habe ich um 12:06 Uhr beantwortet. Eine „Haftungsfreistellung“ erfolgt i.d.R. über eine Bankbürgschaft oder eine entsprechende Versicherung. Ob diese nun vom Verein, der KGaA, einer Stadion- oder Stadionbetreibergesellschaft vorgelegt wird, ist doch völlig unerheblich für Deine Frage. Und selbst wenn es der Verein wäre, Du würdest als Mitglied nicht haften.


Opa
9. Mai 2018 um 14:20  |  650887

@Apo in Stänkerlaune: Hast Du auch inhaltlich was beinzutragen oder schreibst Du wieder darüber, was Du gestern geschrieben, aber icht abgeschickt hast und daher ander gemeint haben musst als es andere verstanden haben könnten?


hurdiegerdie
9. Mai 2018 um 14:26  |  650888

Uwe Bremer
9. Mai 2018 um 10:17 | 650827
@hurdie

Tut mir leid, aber das stimmt einfach nicht, was du schreibst.

„Bis gestern lautete Deine Behauptung: Hertha will weder ein Stadion in Brandenburg noch einen Neubau. Hertha will einen Umbau des Olympiastadions. “

Das habe ich nicht gesagt, Ich sagte ich halte einen Umbau für die wahrscheinlichste Lösung.
Das habe ich vor Jahren gesagt, vor Tagen und auch gestern.

hurdiegerdie
8. Mai 2018 um 19:50 | 650781 sage ich:

Für mich (nur für mich) ist ein Umbau des Oly nach wie vor die wahrscheinlichste Lösung (wenn überhaupt was passiert).

„Diese Linie ist hinfällig, wenn Präsident Gegenbauer in der gemeinsamen Erklärung sagt:
Die beste Lösung für Hertha wäre ein Neubau.“

Meinst du wirklich, mir wäre entgangen, dass Hertha das immer wieder sagt, steil, nah, laut?
Natürlich haben sie immer wieder gesagt, Ihnen wäre ein neues Stadion am liebsten. Das habe ich nie bezweifelt. Ich hatte (und habe) Zweifel an der Finanzierbarkeit und auch das habe ich immer wieder gesagt.
An meiner Meinung ändert es also nichts, wenn Gegenbauer sagt, ein Neubau wäre ihm am liebsten (hat er nicht früher gesagt 2025 spielen wir in einem neuen Stadion? Scheint mir schon ein Rückschritt zu sein). Es ändert nichts, weil ich das schon immer gehört habe. Ich sage nur, für mich bleibt der Umbau (wenn überhaupt) die wahrscheinlichste Lösung.

„Schwupp – eine geschmeidige Kehrtwende.
… (Hurdie: ich lasse mal den Zwischentext weg….) Aber Du glaubst, eigentlich wolle der Senat weder einen Neubau noch einen Umbau.“ Eigentlich will der Senat, dass im Olympiastadion alles bleibt, wie es ist.“

In der Tat stelle ich mir die Frage, was denn der Senat von einem Neubau hätte, und wie du selber sagst, wird sich Hertha am Umbau nicht beteiligen. Also, warum sollte der Senat ein Interesse am Umbau haben?

Prinzipiell bleibe ich bei meiner Aussage: wenn, dann am ehesten einen Umbau. Das habe ich früh gesagt, mich davon nicht abgewendet und allen hier gesagt, ich würde Asche auf mein Haupt streuen, wenn es anders kommt.


Stiller
9. Mai 2018 um 14:31  |  650889

@opa, auch bei einer Bürgschaft durch Dritte ist es so, dass die zwar nach außen gilt, aber der Bürge sich seinen Bürgschaftsverlust vom Schuldner zurück holen kann …

Es ist (auch) deshalb nicht „egal“, sondern lediglich eine ins Blaue geschriebene Behauptung von Dir. Und, dass es auf jeden Fall so kommt, ist auch kein Fakt (wo ist der Beleg?), sondern eine Deiner Vermutungen / Hoffnungen.

Vielleicht verstehst Du jetzt, was ich mit Halbwissen meine.


Opa
9. Mai 2018 um 14:51  |  650891

Eine Bürgschaft greift, wenn die Bedingungen erfüllt sind. Im konkreten Fall will der Senat für den Fall einer Insolvenz des Bauherrn (wer das auch immer sein wird und mit „Hertha“ nur einen Arbeitsnamen hat) nicht auf einer Ruine sitzenbleiben. Wenn die Bürgschaft in einem solchen Fall greift, kann der Bürgschaftsaussteller seine Rückforderung zwar anmelden, diese wird aber dann im Zweifel nach Insolvenzrecht bedient bzw. in dem Fall dann eher nicht bedient. Das ist die klassische Haftungsfrage, wo dann Deine Frage ins Spiel kommt, ob Du als Vereinsmitglied haftest, was man halt verneinen kann. Ich fände in dem zusammenhang viel spannender, was denn der Senat mit einem fertigen Stadion will, in dem keiner spielt (weil er über die Wupper gegangen ist).


Uwe Bremer
Uwe Bremer
9. Mai 2018 um 14:53  |  650892

@TakeaKnee

die PR-Agentur JungvonMatt/sport wurde mit einem Silbernen Clio ausgezeichnet für den Kniefall, den die Mannschaft von Hertha BSC (vor dem Schalke-Spiel im Oktober 2017) im Olympiastadion gezeigt hat.

This 2018 Clio Sports Silver winning entry titled ‚#TAKEAKNEE‘ was entered for Hertha BSC GmbH & Co. KGaA by Jung von Matt AG, Hamburg, DE.

Quelle: Clio.com – hier

Clio Awards – sind Medienpreise, die seit 1960 jährlich von der US-amerikanischen Verlagsgesellschaft Prometheus Global Media vergeben werden. Einmal pro Jahr werden die besten Arbeiten aus den Bereichen Werbung, Design und Kommunikation mit Clios in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Die Clio Awards zählen … zu den größten Kreativwettbewerben der Welt. Ihre Bedeutung für die Werbebranche wird mit der Bedeutung des Oscar für die Film-, des Tony für die Theater-, des Emmy für die Fernseh- und des Grammy für die Musikbranche verglichen.
(nach Wikipedia)

Ich sage mal so: Sollte Hertha diese Aktion im vergangenen Herbst als PR-Aktion kenntlich gemacht haben, ist mir das entgangen …


Knipper1892
9. Mai 2018 um 14:57  |  650893

Stiller
9. Mai 2018 um 14:58  |  650894

„im Zweifel“ nach Insolvenzrecht …

Na toll, dann werden sich ja diejenigen freuen, wenn es bei „Hertha“ so weit kommen sollte.

Bleibt die Frage weiterhin: Wer ist „Hertha“?

Bis dahin gibt es gar nix zu verneinen. Bullshit.


Jack Bauer
9. Mai 2018 um 15:02  |  650896

@Take a knee:

Die Grenze zwischen Haltung zeigen und PR-Aktion scheint sehr schmal zu sein.
Vielleicht bin ich da altmodisch, aber eine PR-Aktion einer Marketing Agentur als Zeichen der sozialen Verantwortung des Vereins zu verkaufen empfinde ich als ziemlich schäbig…


Uwe Bremer
Uwe Bremer
9. Mai 2018 um 15:10  |  650898

@Aufsichtsratswahlen

hatte ja schon vor Wochen angekündigt, dass bei der Mitgliederversammlung am Montag die Neuwahl des Aufsichtsrates ansteht für die Periode von 2018 bis 2022.
Der Aufsichtsrat kann bis zu fünf Mitgliedern haben. Es stellen sich sieben Kandidaten zur Wahl.

Der bisherige Aufsichtsrat mit Bernd Schiphorst (Vorsitzender), Andreas Schmidt (Stellvertreter), Thorsten-Jörn Klein, Scott Körber. Außerdem bewerben sich Susanne Klabe, Klaus Brüggemann, Nils Korte

Weitere Infos zu den Kandidaten: herthabsc.de – hier


fg
9. Mai 2018 um 15:12  |  650900

@ub:

Bitte keine Kollektivstrafen!

Nur weil hurdie der Glaube fehlt – mir und vielen anderen fehlt er nicht.
Bitte führe deine Gedanken gerne aus!


Opa
9. Mai 2018 um 15:20  |  650905

@Stiller: Worauf willst Du hinaus? Deine Ausgangsfrage war, ob Du als Vereinsmitglied haften könntest, das hatten wir doch schon und das lässt sich eineindeutig verneinen. Wer sonst in diesem Konstrukt in irgendeiner Form als „Hertha“ auftritt, spielt doch bei dem teil der Frage überhaupt keine Rolle. Hertha wird das Stadionprojekt auch nicht ohne Investor realisieren und da wir nicht wissen, ob der sich „nur“ an der Stadiongesellschaft oder auch am Betrieb oder gar an der KGaA beteiligt, lässt sich diese Frage nicht seriös beantworten, wer da an welcher Stelle haftet. Von niemandem übrigens, daher ist Deine Erwartungshaltung an die Beantwortung Deiner Frage da völlig unrealistisch. Nur Du als Vereinsmitglied wirst sicher nicht haften. Die Szenarien, was alles schief gehen kann, sind mannigfaltig, wie man das am Ende löst, wird man heute kaum in jedem einzelnen Fall durchdeklinieren können. Nur Deine Ausgangsfrage kann man eindeutig beantworten, auch wenn Du Dich weigerst, von mir eine Antwort dazu als seriös anzuerkennen. Ich könnte auhc behaupten, die Erde sei eine Ellipse (ganz rund wie eine Kugel ist sie ja nicht), Dir wäre das zu unseriös, weil es von mir käme. Kann ich nicht ändern.


Stiller
9. Mai 2018 um 15:55  |  650906

@opa, zunächst mal begrüße ich es, dass Du zu einer sachlicheren Sprache zurück gefunden hast. Allerdings kommen wir nicht auf einen Nenner. Ich teile Deine o. a. Bedenkenlosigkeit nicht. Möglicherweise ist sie bedeutungslos, aber das bleibt abzuwarten.

Meine Frage: Wer genau erteilt eine „Fertigstellungsgarantie“, lässt sich doch sachlich beantworten.

Ich warte einfach mal, denn über Garantie- und ggf. Bürgschaftsrisiken wird ja aufgeklärt werden müssen.


Kamikater
9. Mai 2018 um 15:59  |  650907

Ich lese bei Opas Antwort keine Bedenkenlosigkeit heraus. Das ist eine Projektion.

@Brüggemann
…um Gottes Willen…

@Stadion
Meiner Interpretation nach wahrt der Senat so das Gesicht und zeigt zudem Einsicht, dass diese Haltung die einzig vernünftige Lösung darstellt.

Hertha kann sich nun auf den Weg machen, einen Investor zu suchen. Vorher ging das eigentlich nicht.


Opa
9. Mai 2018 um 16:01  |  650908

@Stiller: Ich teile Deinen Optimismus nicht, dass man die Öffentlichkeit transparent über Risiken aufklären wird. Deine Einschätzung, ich sei bedenkenlos, kann ich mir übrigens nur damit erklären, dass Du meine Beiträge zum Thema Stadion der letzten 7 Jahre entweder ignoriert oder schlicht nicht verstanden hast oder nicht verstehen willst. Das Stadion ist ein existenzielles Investment, aber es kann uns auch die Existenz kosten und ich bin äußerst skeptisch, dass hier ausreichend Risikovorsorge betrieben wird. Im Übrigen war meine Sprache zu jeder Zeit sachlich, „wer sich auskennt, weiß…“ ist eine hier vom Blogchef eingeführte, liebevolle Formulierung und hat „Kultstatus“, zumal man dahinter auch die Laufbahn des Braunschweiger Stadions genauso verstecken kann wie die Zentralvermarktung der spanischen Liga 😉


Stiller
9. Mai 2018 um 16:13  |  650912

Es geht mir nicht um die letzten 7 Jahre oder um @opa (als Person) überhaupt.

Die Bezeichnung „o. a.“ bedeutet „oben angeführt“ und das bezieht sich folglich ganz konkret und ausschließlich auf das, was Du oben – in diesem Thread – geschrieben hast.

Gut, ich hätte „o. a.“ (nicht zu verwechseln mit opa) vielleicht fett hervorheben sollen.

Schade ist nur, dass ein paar Fragen nach Aufklärung zu so einem nutzlosen Disput führen und die Beantwortung der Fragen keinen Schritt weiter gekommen ist.

Wem nützt das eigentlich?


Opa
9. Mai 2018 um 16:17  |  650913

Wem nützt es, solche Fragen zu stellen, ob Vereinsmitglieder haften und dann die Antworten in Zweifel zu ziehen?


Stiller
9. Mai 2018 um 16:29  |  650915

Wer Fragen stellt, darf die ihm gegebenen Antworten nicht in Zweifel stellen?

Bekommst Du dafür Geld?


Opa
9. Mai 2018 um 16:33  |  650916

Du darfst alles in Zweifel ziehen, aber wundere Dich dann doch bitte nicht über die Antworten.


Stiller
9. Mai 2018 um 16:39  |  650917

@Opa lass es doch einfach, wenn Du nicht mehr weißt.

Ich denke, ich werde demnächst in der Morgenpost lesen, von wem genau eine „Fertigstellungsgarantie“ erwartet wird und wer mit „Hertha“ gemeint ist.


Opa
9. Mai 2018 um 17:06  |  650922

@Stiller: Deine Ausgangsfragen waren:

Wer wird/würde denn verpflichtet:

a) der Verein und damit alle Vereinsmitglieder gesamtschuldnerisch haftend?
b) die KGaA?
c) Und welche finanziellen Risiken gehen die Vereinsmitglieder im Falle b) ein?

Alle diese Fragen wurden beantwortet.

a) es gibt keine gesamtschuldnerische Haftung für Mitglieder von Vereinen.
b) Ja, sofern sie als Bauherr auftritt oder für eine Tochtergesellschaft bürgt.
c) keine

Dass Du Dich damit auch nach 5 Stunden und etlichen Wiederholungen nicht zufrieden gibst und stattdessen wie ein bockiges Kind auf Deiner „Fertigstellungsgarantie“ herumreitest und dass Du darüber „demnächst in der Morgenpost lesen“ wirst, dafür kann außer Dir niemand etwas. Deine Fragen wurden beantwortet. Wenn Du bei solchen Fragen Antworten auf andere Fragen haben willst, musst Du sie stellen.


Oliver B.
9. Mai 2018 um 17:52  |  650934

@Freddy
DU willst beurteilen können, dass unser Trainer „begrenzt“ ist?
Was qualifiziert dich kleines Genie dazu, solch Urteil abzugeben?

sorry, ich wusste nicht, dass es hier nicht gewünscht ist, seine gedanken beobachtungen und eindrücke zu schildern.
das es hier etwas anders zugeht, hatte ich schon früher bemerkt.
einige wollen den anderen massregeln, auf hohem niveau natürlich.
da kann ich wohl nicht mithalten.
aber wenn DU lieber freddy, MICH als kleines genie bezeichnest, dann ist das schon was! 😉 schmunzel


Stiller
9. Mai 2018 um 18:26  |  650937

@opa, die Frage „Wer wird/würde denn verpflichtet“ zur Fertigstellungsgarantie, wurde überhaupt nicht beantwortet.

Es sei denn, Du betrachtest „entweder oder“ als Antwort: „entweder der Verein oder die KGaA (oder sonstwer)“ oder was?
Genau das ist und bleibt meine Frage. Und die Beantwortung ist offen.

Über eine Haftung von Vereinsmitgliedern kann und braucht man überhaupt erst dann reden, wenn man weiß, ob der Verein – also der e. V. – oder andere für die Freistellungsgarantie in Anspruch genommen werden sollen.


Tf
9. Mai 2018 um 19:18  |  650945

Nachnutzungskonzept:

Beispiel nehmen am Anhalter Bahnhof 🤣


Opa
9. Mai 2018 um 19:35  |  650947

@Stiller: Über eine Haftung von Vereinsmitgliedern kann und braucht man überhaupt nicht reden, weil es diese nicht gibt, egal, ob der Verein in Anspruch genommen würde oder nicht. Das ist etwas, was Du trotz drölf Erklärungen seit heute Mittag nicht zu kapieren scheinst.


Stiller
9. Mai 2018 um 20:19  |  650951

Die Frage, @opa, die Frage! Nicht eine Frage hast Du beantwortet -entgegen Deinen falschen Behauptungen.

Und jetzt kommste mir mit „kapieren“ …


Opa
9. Mai 2018 um 22:18  |  650967

Ach Stiller, wir können das noch Stunden fortsetzen, ich bin da ausdauernd, nur das führt zu nichts anderem, als dass die einzige Frage, die derzeit mangels konkretem Bauprojekt niemand beantworten kann, die ist, wer denn in die Haftung geht. Aber alle von Dir gestellten sonstigen Fragen sind beantwortet. Du kasperst aber immer noch herum, dass Du mit Deinem offensichtlich sequentiellen Denkprozess die eine Frage nicht unabhängig von der anderen Frage zu bewerten können scheinst. Denn egal, welche der Herthagesellschaften auch immer in die Haftung geht, Du wirst als Vereinsmitglied nicht dafür haftbar zu machen sein. DAS war Deine Frage, ich kann sie gern nochmal zitieren. Komm raus aus Deiner Denkschleife.


Stiller
9. Mai 2018 um 23:10  |  650977

@opa, Du weißt offensichtlich nicht (was eigentlich auch nicht weiter schlimm wäre), wer die Garantie liefern soll. Damit ist meine Frage nicht beantwortet.

Falls Dir nicht klar ist, worauf Du immer wieder rumreitest, dann erkläre ich es Dir gerne: Der Unterschied zwischen einer Frage und einer Aussage besteht darin, dass man bei einer Aussage entscheiden kann, ob sie wahr oder falsch ist. Das funktioniert bei einer Frage nicht.

Ich hoffe, ich habe Dir damit geholfen.


Opa
9. Mai 2018 um 23:23  |  650979

Ich hatte keine Hilfe nötig, ich entdecke in mir aber ein Gefühl, dass Du mir leid tust.


Stiller
9. Mai 2018 um 23:39  |  650980

Wird ja immer lustiger. 😀

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