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(ub) – Gina Lückenkemper meinte es gut mit Hertha BSC. Die Berliner treffen in der zweiten Runde des DFB-Pokals auf den Zweitligsten SV Darmstadt. Der 1. FC Union hat es schwerer erwischt, die Eisernen müssen zu Borussia Dortmund. Gespielt wird am 30. und 31. Oktober.

In Darmstadt geht es mit Fabian Holland und Terrence Boyd gegen zwei Spieler mit Hertha-Vergangenheit. Peter Niemeyer ist dort nicht mehr aktiv. Und ehe die nächste Frage kommt: Es ist noch offen, wie es für Niemeyer weitergeht (aber Berlin wird es in 2018/19 nicht).

Pause für Lazaro

Bei Hertha war Trainer Pal Dardai nach dem Auftaktsieg in der Bundesliga (1:0 gegen Nürnberg) aufgeräumt. 21,6 Jahre jung waren die zehn Feldspieler in Blau-Weiß, die beim Abpfiff im Olympiastadion auf dem Platz standen. Torwart Rune Jarstein (33) mitgerechnet lag der Altersschnitt bei 22,7 Jahren.

 Dardai: „Das war von unserer jungen Mannschaft eine ­Hammerleistung gegen einen Gegner, der mit viel Selbstvertrauen auf­getreten ist.“

Angeschlagene Spieler: Valentino Lazaro ist umgeknickt, der Trainer rechnet mit ein, zwei Tagen Pause. Salomon Kalou hat einen Schlag erhalten.

Die Jungen, die Alten, die Debütanten – habe die wichtigsten Erkenntnisse vom Bundesliga-Start in der Morgenpost aufgeschrieben – Hertha so jung wie nie – hier entlang

Geht im Text auch um den „Hymnen-Streit“ … Wie lässt sich die verfahrene Situation sinnvoll lösen? Eure Meinung?
 
Training Montag ist frei. Am Dienstag wird ab 16 Uhr auf dem Schenckendorff-Platz gearbeitet.
 

Hertha wird im DFB-Pokal in Darmstadt ...

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297
Kommentare

pathe
26. August 2018 um 18:33  |  662148

Ha!


psi
26. August 2018 um 18:33  |  662149

Ho!


Tojan
26. August 2018 um 18:34  |  662151

He!


moogli
26. August 2018 um 18:35  |  662152

Hertha BSC !


Jay
26. August 2018 um 18:38  |  662154

Ein Gegner der mit viel Selbstvertrauen aufgetreten ist????

Welches Spiel hat Pal gesehen? Die Nürnberger waren harmlos und verunischert in HZ 1. Erst in HZ 2 haben sie etwas besser gespielt.


pathe
26. August 2018 um 18:39  |  662155

Auswärtsspiel ist natürlich schade. Aber wenigstens kein Erstligist. D98 wird schwer genug.

Freiburg hat eine lange Anreise…


TR
26. August 2018 um 18:40  |  662156

Gegen Darmstadt also….dort muss ein Sieg her!
Und wie soll es anders sein, auswärts natürlich.


Spree1892
26. August 2018 um 18:53  |  662157

In Darmstadt wird Hertha von vielen Karlsruhern und Strasbourgern unterstützt werden. 😉 Der Gästeblock wird also schnell voll sein. Machbares Los!

Schade das die U23 keine Nennung im Blog bei @ub hat. Finde sowas sogar sehr enttäuschend.

#NurNachHause

WICHTIG: Nach meinen Informationen die ich bei der U23 erhalten habe, werden einige Leute (wer auch immer) ein Antrag auf das Einlauflied stellen. Sprich ich denke das Nur Nach Hause auf der MV in die Vereinssatzung eingegliedert wird. Dann gibt es da auch nichts mehr zu rütteln!

Deshalb beruhigt euch. Ein Antrag ist schon in Arbeit.


psi
26. August 2018 um 18:55  |  662159

Bis Ende Oktober werden wohl die verletzten
Spieler wieder einsatzbereit sein.
Und die Neuzugänge werden auch mit der Mannschaft eingespielt sein.
Da sollte doch ein Sieg möglich sein, auch wenn Pokal nicht Herthas Königsdisziplin ist.


monitor
26. August 2018 um 18:55  |  662160

Der Hymnen Streit hat eine ganz andere Qualität, als wenn sich die OK sonst wegen Banner o.ä. echauffieren.
Hier wurde eine „Basta“ Entscheidung getroffen und mit lauten Lautsprechern gegen den Willen des zahlenden Publikums durchgesetzt. Das grenzt schon an Entmündigung.
Wenn Hertha nicht aufpaßt, wird das Stadion in Zukunft eher leerer, als voller.


26. August 2018 um 18:57  |  662161

Die Morgenpost fragt, wie es im „Hymen-Streit “ weitergehe. Ist das der legitime Nachfolger der Lolita-Affäre ?


Spree1892
26. August 2018 um 19:02  |  662162

#NurNachHause

WICHTIG: Nach meinen Informationen die ich bei der U23 erhalten habe, werden einige Leute (wer auch immer) ein Antrag auf das Einlauflied stellen. Sprich ich denke das Nur Nach Hause auf der MV in die Vereinssatzung eingegliedert wird. Dann gibt es da auch nichts mehr zu rütteln!

Deshalb beruhigt euch. Ein Antrag ist schon in Arbeit. (ANGABE OHNE GEWÄHR)

Ich wollte es nochmal extra reinstellen. 😀


dewm
26. August 2018 um 19:14  |  662163

#Hymne vs. Einlaufsong
#problemorientiertes Vernunftsverhalten,
#Elaine folgen!

Die meisten ImmerHerthaner, die sich zu den MARKETINGneuerungen (Bitte nicht mit den MARKETINGanteilen verwechseln!) äußerten fühlen es, einige formulierten es auch klar: Im Verein fehlt es an der Sensibilität, den Kitt oder besser, die „Herthaliebe“ aller Betroffenen, in dessen möglichst kleine Einzelteile zu zerlegen. Diese Analyse, als Teil der „Digitalisierung“, ist enorm wichtig, wenn das Verständnis fehlt. Mich machte das sprachlos.

Absolut falsch ist in diesem Zusammenhang, die verheerende „Kommunikation“ zu kritisieren. Eine unsinnige Entscheidung kann nicht durch „gute Kommunikation“ sinnig werden. Die unsinnige Entscheidung muss kritisiert werden. Jeder der Hertha, also Berlin fühlt, wird sich durch die grundlose Änderung der „Einlaufmusik“ und die seltsame Becheraufschriften (z.B. Tempelhof-Schöneberg mit Mehring- und T-damm) verwirrt zurückgelassen fühlen. Ausgerechnet in einem Rückzugsort in einer „aufregenden Welt“ die ständige Flexibilität verlangt. Warum nu ooch vom Fußballverein @TRAUMTÄNZER? Du verlangst das Abschneiden „alter Zöpfe“ von den Hertha-Liebenden, begründest aber den Sinn vorgenommener Änderungen nicht. Änderungen sind doch kein Selbstzweck. Warum sollte sich an liebgewonnenen Traditionen im Fußballverein etwas verändern? Es kann doch nicht darum gehen, dass WIR Herthaner (für Dich) nicht zu „Bürgerlich-konservativ“ daherkommen? Es geht doch um DIE Liebe unseres Lebens. Verlangst Du von Deiner Frau oder Freundin auch alle paar Jahre mal etwas entscheidendes Neues, ohne den Sinn dahinter zu begründen? Hauptsache nicht zu „Bürgerlich-konservativ“?

Bezeichnend für die Aktion „Einlaufmusike ändern“ ist, dass zwar vereinzelt zu lesen ist, „dickes B.“ wäre ein dufter Song und man könne „mitwippen“, aber niemand erklärt die Änderung. Ist der Grund für die Änderung irgendwo erklärt? Ich habe bisher nüscht dazu gefunden?

KRASS ist es übrigens, wenn ein heißer Blau-Weiß-90-Fan, der in diesem BLOG seit Jahren mit stumpfer „Hertha-Meckerei“ auffällt, Herthanern in aktuellen Zusammenhang das Motzen vorwirft. Das ist KRASS.

Erst neue Einlaufmusike, dann vielleicht ooch noch Meckerverbot. Wo komm wa denn da hin?


Blauer Montag
26. August 2018 um 19:22  |  662164

Der Hymnenstreit wird bald ein Ende finden, da ich keine vernünftigen Gründe dafür erkennen kann, diesen Streit über Wochen, ja sogar Monate zu führen. 😮


Tojan
26. August 2018 um 19:31  |  662165

@BM
was erwartest du, welche seite nachgeben wird? ich sehe da kein schnelles ende, die fans werden länger keine ruhe geben.


Bussi
26. August 2018 um 19:41  |  662166

#proZander
61 % bei der Morgenpost
88 % bei der BZ

weg mit „Fettes B“ 👍
(Hertha wird „den Test“ auswerten, wette ich)


Blauer Montag
26. August 2018 um 19:44  |  662167

Die Fans werden keine Ruhe geben Tojan und Bussi.
Sie wollen singen. 😉


Traumtänzer
26. August 2018 um 19:51  |  662170

@dewm
Na ja, gut Änderungen um der Änderung Willen braucht’s natürlich nicht. Ich unterstelle aber mal, dass sich der Verein etwas dabei gedacht hat. Vielleicht hat er auch denken lassen (Agentur), wie auch immer – wenn dabei eine Idee heraus gekommen ist, bin ich nicht per se dagegen, diese auszuprobieren. Im Hertha-Kosmos, vermutlich aber auch im Vereinskosmos generell, ist das nicht so einfach. Es tun sich schon sehr viele sehr schwer, mit Veränderungen umzugehen. Ich finde, das kann’s auch nicht sein! Sich immer nur als Bremser hinzustellen und aus Prinzip immer an den alten Zöpfen festzuhalten. Du fragtest nach einer Begründung und den Sinn, warum ich dafür offen wäre. Weil ich möchte, dass sich der Verein auch die Chance der Erneuerung gibt. Dafür muss man Dinge ausprobieren können (dürfen!), auch gegen den Willen vieler. Das darf meine Freundin dann auch gerne (wenn sie das möchte). Wie sieht es aus mit Deiner?!
Jetzt kommen wir zur zweiten Komponente in der Causa: Vielleicht eine nette Idee von Hertha war hier leider die Schwester von „scheiße gemacht“. Und da gehört dann leider Herthas Kommunikation genannt. Wenn Du sagst, dass die Kommunikation schlechter Entscheidungen am Grundproblem ja nichts ändern würde, ist das letztlich Deine zu respektierende Meinung. Es bedeutet ja aber nicht grundsätzlich, dass die Entscheidung wirklich falsch war/ist. Auch nicht, weil jetzt soviele gepfiffen haben. Ich finde, Letzteres hat natürlich schon viel mit der Art des kommunikativen Umgangs miteinander zu tun. Die Fans fühlen sich halt verarscht wie das Ganze eingetütet wurde. Und das kann ich halt gut verstehen. Dieses andauernde, ja nahezu reflexhafte Ablehnen nahezu aller Veränderungen, das finde ich in unserem Verein halt etwas anstrengend. Und irgendwie steht es für mich auch etwas für unsere gesamte Gesellschaft. Aber wissenschaftlich untermauern kann ich das an dieser Stelle nicht.


Marienfelde
26. August 2018 um 20:06  |  662171

Wer ändert eigentlich demnächst die Nationalhymne beim Deutschland-Spiel?

Wie kann man auf die Idee kommen und die Vereinshymne beim Einlauf nicht zu spielen?

Ich dachte immer ich habe eine gewisse Grundintelligenz um mich in komplexe und weniger komplexe Themen hinein zu denken, aber hier bin ich an meine Grenze gekommen.

Das ein Herr Gegenbauer, Preetz und Kauter eine geringe soziale Intelligenz besitzen haben sie bereits so oft bewiesen (und das tut mir für sie wirklich sehr leid), aber hier …

In den letzten Jahren hat die Führung sich meiner Meinung nach zuviel erlaubt. Falsches Verhalten von einigen „Fans“ rechtfertigt nicht ebenso falsches Verhalten.

Ich habe bereits eine Beschwerde in Form einer E-Mail an die Geschäftsleitung gesendet. Mit meiner Kaufkraft werde ich auch demokratisch meine Meinung vertreten. Sollten sie in der Kauser „nur nach Hause“ keine Wende machen, werde ich austreten (wieder ein demokratisches Mittel).

Meine Liebe zu Hertha kann ich leider nicht abstellen, aber die Zeit hat bisher jeden Dispoten zur Strecke gebracht (etwas überdramatisch, aber Ihr wisst vielleicht was ich meine).

In ewiger Liebe
HaHoHe


Tojan
26. August 2018 um 20:16  |  662172

@traumtänzer
wenn ich eine entscheidung treffe, die auswirkungen auf eine bestimmte gruppe oder die allgemeine öffentlichkeit hat, sollte ich diese begründen, ansonsten wird es immer solche reaktionen wie gestern geben.

wir wollen mal was anders machen ist übrigens keine sinnvolle erklärung!


Oliver B.
26. August 2018 um 20:21  |  662173

Guten abend allerseits,
ich bin über die art und weise dieser unsinnigen änderung enttäuscht.es birgt eine gewisse boshaftigkeit in sich, einen tag vor start, dieses zu kommunizieren. eine abgabe der mitgliedschaft würde ich dennoch nicht empfehlen, weil damit das kleine mitspracherecht verloren wäre.irgendwann wären die verhältnisse wie bei RB, kein widerspruch möglich.


Ursula
26. August 2018 um 20:27  |  662175

Traumtänzer
26. August 2018 um 19:51 

Veränderung, Erneuerung sind EINS,
aber ohne Tradition geht gar nichts…

Geschichte, die eines Landes, Staates,
sie nicht in die NEUEN Dimensionen
einzubeziehen, integrieren, gelingt NIE…

Auch ein neues Weltbild wäre nicht
möglich gewesen, wenn Menschen
der Renaissance sich nicht mehr so
grundsätzlich verbieten ließen, was sie
denken sollten, aber immer vor dem
Hintergrund der bekannten Traditionen!

Traditionen, die letztlich auch für die
NEUE Hertha „unter Keuter“ gelten
(sollten)….

…die den „Eckkneipenmief“ im guten
Sinne beinhalten und EBEN zur Hertha
gehören, wie die „Sparvereine“und die
„komische, dubiose Dampfergeschichte“…

UND wie auf Schalke der Steiger, der
Bergmann und die Familien! Auch dort
wird es „digitalen Umschwung geben“,
aber doch nicht ohne diese Traditionen!!

Tja…

Never ending story, weil viel komplexer!


dewm
26. August 2018 um 20:27  |  662176

@TRAUMTÄNZER: Ich habe mich wohl etwas unscharf ausgedrückt. Deine Freundin darf selbstverständlich unbegründet neues machen. Ich meinte es wäre seltsam, Du verlangtest von ihr irgendeine essentielle Änderung, ohne einen Grund zu nennen. Selbstverständlich darf sie von sich aus Dinge ändern. Bei Hertha wurde holterdiepolter etwas „spirituelles“ geändert, ohne das zu begründen. Auch Du nennst keinen Grund. Du unterstellst nur irgendwas und bleibst schwammig, von wegen man könne mal was neues ausprobieren. Dann kommste wieder mal wortreich mit, man solle kein Bremser sein und ähnlichem. Konkretes haste nicht. Schade.

Selbstverständlich darf jeder die verheerende Kommunikation kritisieren. Diese Kritik führt im aktuellen Fall aber am viel wichtigeren üblen Kern vorbei. Wäre also „Scheinkritik“. Wir halten fest: Es wird etwas geändert dass für die überwältigende Mehrheit der Involvierten irgendwas zwischen „total wichtig“ und „kein Problem“ darstellt. Für diese Änderung wird kein Grund genannt. Was benötigst Du mehr, um zum Ergebnis „falsche Entscheidung“ zu kommen? Somit muss die Entscheidung besonders wegen deren Grundlosigkeit bis zur Rücknahme kritisiert werden, denn diese Entscheidung ist nicht nur falsch sondern auch schädlich.

Ich sehe übrigens bei Hertha überhaupt nicht, dass sich im Verein in den letzten Jahren nichts verändert hat. Es gab viele Änderungen bis hin zum Projekt „Stadionneubau“. Diese konnten nur mit Unterstützung aller Betroffenen vollzogen werden. Auch hier interpretierst Du wieder zu viel. Kann es sein, dass Du wortreich den „Herthakosmos“ für Deine Gesellschaftskritik missbrauchst? Oder interpretiere ich das nun wiederum falsch.


sunny1703
26. August 2018 um 20:50  |  662177

@Traumtänzer

Wenn ich Dich lese,habe ich das Gefühl, wir sind seit Jahrzehnten ohne jegliche bewegung im Verein.
Dann habe ich die letzten Jahre und jahrzehnte irgendwas mit Hertha geträumt, ich empfinde den Verein als eine ständige Änderung und in den letzten Jahren dann in extremen Maße und dabei wahrlich nicht unbedingt nur zum positiven.
Wenn es um frischen Wind geht wie wäre es denn mit Veränderungen,die da oben betreffend, zum Beispiel nur zwei oder drei Wahlperioden Macht und ähnliche Gedanken, dabei kann ich sie sehr unterstützen, aber daran zu denken!?.
Neee Nischt,lieber werden seit Jahren die Berliner beschimpft,das Stadion zum Sündenbock gemacht oder die schwierige Presselandschaft , eine Presselandschaft, die ja teilweise katzbuckelt um noch gute news zu bekommen.

Wenn Dein frischer Wind mal etwas stärker blasen sollte,dann nicht zuvorderst immer bei den Fans,sondern zuerst bei denen da oben.
Aber da haben sich einige in ihrem Friesenhauswandlitz eingerichtet und haben kein Gespür mehr für die Fans und den Fußball.
Nochmals,wir im Behindertenbereich haben auch eine zwei Tage vorher mail erhalten,die einen Inhalt hat zum kopfschütteln ,der eine getroffenen Entscheidung meinerseits zumindest fragwürdig gemacht hätte,bei rechtzeitiger Kommunikation.

Ich will das hier nicht näher ausführen,weil ich da erst in Kontakt mit dem Verein treten werde.

Jegliche positiven sportlichen Erfolge insbesondere im Nachwuchsbereich verblassen durch solchen Umgang mit den eigenen Fans und Mitgliedern.

sunny


Freddie
26. August 2018 um 21:13  |  662178

DallGo
26. August 2018 um 21:20  |  662179

Tja, nach der genialen Kartenpreispolitik, kommt die Nummer mit Nur nach Hause. Ich fand einige Aktionen in der OK gegen Leute aus der GF oft übertrieben, da ich nicht immer wusste worum es ging, bin ich nach dem Prinzip wenn du nicht zu sagen hast, einfach Klappe halten. So what… Jetzt ist aber auch bei mir Schluß und auch ich werde eine Nachricht an die GS schicken, dass diese Aktion total daneben ist. Ey Hertha, ich habe seit Jahren meine Tochter über Tradition erzählt und wie es wichtig ist den Verein zu unterstützen und ins Stadion zu gehen. Sie war damals noch in der Grundschule einzige, die sich zur Hertha bekannt hat und nicht bvb, fcb, usw. Ein einfacher Grund, wir sind Berliner und mûssen zu Berlin halten, da was für ein Sinn macht ein Fan von FCB sein, wenn man nicht einmal pro Saison ein Spiel LIVE erleben kann? Jetzt, wo wir uns wirklich freuen Nur nach Hause zu zelebrieren kommt so eine Panne. Ey Hertha, was sollte ich jetzt sagen? Bin sauer auf Euch, da Ihr die heiligen paar Minuten Tradition vernichtet habt. … Mir fehlen die Worte….


apollinaris
26. August 2018 um 21:21  |  662180

@traumtänzer..es verändert sich im Gegenteil, viel zu viel in viel zu kleinem Zeitfenster-ob nun VAR, Stadionbau, e-Sport rtc pp..Ich habe partiell auch nix dagegen, weil der stete Wandel eine an sich gute und lebensnahe Sache ist. Aber plumpe und sehr geschmäckleriche Änderungen an wirklich sensiblen Stellen und an Stellen, die eigentlich ja eigentlich komplett positiv besetzt sind-wunderbar funktionieren- und die dann noch gar nicht bzw sehr schlecht kommunizieren- das sieht nach bewusster und sehr trotziger Kampfansage aus
Blinder Aktionismus ist es aber mindestens. Als würde ein Trainer kommen und aus Eitelkeit selbst die besten Spieler verkaufen, nur um die ureigene Handschrift zeigen zu wollen- Veränderung, um der Veränderung Willen
Ich hätte nie gedacht, jemals soviel zu solch einer Sache zu sagen-aber irgendwie geht´s um´s Grundsätzliche. Übrigens ist das genau das ungute Grummeln, dass die jungen , aktiven fans eben schon länger haben, scheint mir.
Keuter ist schlecht für den Verein-ich zeige mal die bei mir aus fester Überzeugung sehr seltene „klare Kante“- habe mir den jetzt lange genug angeschaut.


Exil-Schorfheider
26. August 2018 um 21:22  |  662181

@sunny

Die Geschäftsstelle mit einem abgeschotteten Areal in einem Unrechtsstaat zu vergleichen, schaffst auch wieder nur Du…


monitor
26. August 2018 um 21:28  |  662182

Ach @Exil
Im Prinzip hat Sunny recht und wer will, weiß wie er das mit Wandlitz einzuordnen hat!
Es ist ein treffender Vergleich für weltfremdes Agieren.


26. August 2018 um 21:35  |  662183

OT

Die Tradition des „Talk im Turm“ bleibt erhalten:
wir starten

10827 Berlin, Crellestra 41
ab Mittwoch, d. 5.9. ab 18:15 wieder 14 täglich unseren OFFENEN Tisch,

an dem alle teilnehmen können, die in sportlich-fairer Athmosphäre andere immerherthaner kennenlernen möchte. Es ist ein „Runder Tisch“, der die gleiche Spielphilosophie vertritt, wie der Leuchtturm: alle sind herzlich willkommen ,egal welcher Fraktion angehörend . Ob Dardaifreund oder Skeptiker-ob Bayernfan oder St. Pauli- alles passt an unseren Tisch.
Streithammel, Schreihälse oder Provokateure werden sich auf Dauer bei uns aber nicht wohlfühlen.
Ich werde kurz vor dem ersten Treffen hier noch mal daran erinnern.
Bis dahin.. hahohe!


Exil-Schorfheider
26. August 2018 um 21:39  |  662184

monitor
26. August 2018 um 21:28 | 662182

Nehmt Ihr jetzt die gleichen Pillen?
Mir wird ja immer gleich „Geschmacklos“ hinterher geschrieben.
Nun prangere ich einen Vergleich mal an, ist es auch wieder nicht richtig.

#widewidewitt


Kamikater
26. August 2018 um 21:46  |  662185

@98
Darmstadt wird sauschwer. Da sehe ich uns in die Verlängerung gehen. Die haben etliche erfahrene Spieler mit Bulierfahrung. Heller, Zulu, Holland.

Mal gucken, ob wir bis dahin cool mit unseren bisherigen DFB-Pokalschicksal umgehen können und uns drüber hinwegsetzen.

@Nürnbergspiel
Das war ein toller Fussballtag! Klar, war ich froh, als Rune das Ding hält. Aber ich glaube, wir hätten selbst dann gewonnen.

Die junge Mannschaft hat total anders gespielt, als die Truppe letztes Jahr. Man darf also gespannt sein, wieviel Tempo und Direktfussball und eventuell die ein oder andere Überraschung bescheren können.

Ich habe nur wenige individuelle Fehler gesehen und die Abwehr war bochstark. Das macht Mut.

HAHOHE! Das


monitor
26. August 2018 um 21:49  |  662186

Unterm Strich geht es doch darum, wie leichtfertig Hertha mit seinen treuesten Fans umspringt, nämlich den Stadiongängern. Ich selbst gehöre zugegebenermaßen seit einiger Zeit nicht mehr dazu, aber sie sind das Salz in der Suppe!
Das ein Verein diesen Menschen so derart überflüssig, so vehement vor den Kopf stößt, ist nicht nachvollziehbar. Da geht es anscheinend um einen Machtkampf zwischen Fans und Vereinsführung der diesmal auch die normalen Stadionbesucher schockiert und selbst mich, als Sky Gucker, wütend macht, weil man ohne Not ein wirklich schönes traditionelles Ritual dem angenommenen Zeitgeist opfert, was wieder vorhersehbar zu Imageschäden führen wird.
Hannover 96 läßt grüßen.


Traumtänzer
26. August 2018 um 21:55  |  662187

@Tojan
Prinzipiell sage ich nichts anderes als Du jetzt geantwortet hast. Ausnahme: Ich hab nicht geschrieben, dass „wir wollen mal was ändern“ die Begründung ist. Richtig lesen, bitte!


monitor
26. August 2018 um 21:55  |  662188

@Exil
Ich finde Deine „Geschmacklosigkeiten“ ziemlich sympathisch, erinnern mich sehr an meine eigene rauhe Berliner Schale.
Pillen nehme ich nicht, dafür lieber mal ein Jubi.

Dieses auf die Goldwaage legen geht mir nur bei denen auf den Keks, die ich gern lese.
Die „üblichen Verdächtigen“ sind mir da ziemlich schnuppe!

Falls Du glaubst, daß das eine Sympathiebekundung war, liegst Du völlig richtig!


Traumtänzer
26. August 2018 um 22:00  |  662189

@Ursula
Einverstanden, über erhaltenswerte Traditionen darf/soll/muss man reden. Letzteres ist auch genau der Punkt, den Hertha schon ziemlich gut verkackt hat. Gegenfrage: Ließen die Fans aber wirklich mit sich reden oder gehen diese nicht mit einer Vorfestlegung an die Sache? Schwierig insgesamt, würde ich sagen.


Traumtänzer
26. August 2018 um 22:06  |  662190

@dewm
Wow, jetzt kriege ichs janz dicke von allen Seiten…. Na ja, gut. Dir auch nochmal, ich hab doch eine Begründung gegeben. Mir geht’s um offen sein und zu bleiben für Modernisierung. Klar haben sich Sachen verändert aber schau doch auch wie die Fans da teilweise bei Hertha drauf reagieren. Ein Großteil tut sich schon recht schwer damit. Hertha verbockt’s aber auch ordentlich. Keine Frage. Das sage ich ja auch.


Immerlockerbleiben
26. August 2018 um 22:07  |  662191

Ich bin für
1. Kirche im Dorf lassen – der Hertha-Bubis-Pokalhit von 92/93 ist ja vom Verein nicht auf irgendeinen Index gesetzt, sondern eine Viertelstunde nach vorn gezogen worden.
2. Der Klügere gibt nach – das kann nur die GF sein.
3. Die OFC‘s mögen sich auch mal prüfen. Man hat wirklich den Eindruck, dass der nächste Streit mit diesem Herrn K. geradezu gesucht wird. Und die Ostkurve als Hört der Basisdemokratie darzustellen finde ich komisch, angesichts dieser Mackerstrukturen mit „Capo“ etc. (furchtbares Wort).
4. Frankieboy Zander und Pierre Seeed bringen uns einen neuen Song, Generalprobe bei Frankies Gänseessen im Estrel, Premiere beim Pokal-Achtelfinale mit den neuen Bubis gegen den BVB Anfang Februar.


monitor
26. August 2018 um 22:09  |  662192

@Traumtänzer
Wenn Hertha eine Diskussion anstößt, wie in der Stadionfrage, wird sich über Monate eine Haltung einpegeln, die alle mitgehen können und wollen. Weil sie überzeugt wurden oder in der Minderheit sind.

Das ist der Unterschied zu dieser Hauruckaktion!


Traumtänzer
26. August 2018 um 22:12  |  662193

@Sunny1703
Dir auch ganz kurz noch: Ich geb Dir Recht, Veränderungen dürfen natürlich nicht nur immer bei den Fans ansetzen. Die Führungsebene darf sich gerne hin und wieder auch selbst hinterfragen. Ich denke auch, dass das vielleicht zu wenig passiert und sich natürlich über die Jahre da auch verkrustete Strukturen bilden.


26. August 2018 um 22:14  |  662194

Nun für mich war dieses Lied schon eine
absolute Körperverletzung! Hörgeschädigte
sollten Hertha verklagen. Ich konnte noch nach
12 Stunden meine Ohrschmerzen kaum
noch ertragen. Ein erneuter Besuch mit
der Seed Waffe erübrigt sich somit.
Mögliche Folgen stelle ich Herrn Keuter
in Rechnung.


apollinaris
26. August 2018 um 22:15  |  662195

..weil es diesmal keine Einzelkritik gabe..liefere ich eine aus dem Netz nach..
https://herthabase.com/2018/08/26/einzelkritik-1-spieltag-hertha-bsc-1-fc-nuernberg/


Ursula
26. August 2018 um 22:15  |  662196

Traumtänzer
26. August 2018 um 22:12

…da bin ich sicher…

Der ewige Kampf eines Dieter
Hoeness, aber bitte, wer mag
DEN schon…?

# Verkrustete Strukturen


Rayson
26. August 2018 um 22:16  |  662197

Der Hymnen-Streit ist ein Symptom. Meines Erachtens ein Symptom für falsches Marketing. Machen wir uns nichts vor: Die Profi-Mannschaft von Hertha BSC ist heute ein Produkt, und die Fußball-Sparte ein Unternehmen. Das kann man mögen oder nicht, aber es ist die Voraussetzung dafür, im Profi-Fußball noch aktiv zu sein. Der Punkt ist nur, und das scheinen manche nicht begriffen zu haben: Ein Teil des Produkts besteht aus Identifikation und einem Gemeinschaftsgefühl. Man kann sich stundenlang streiten, wie „ehrlich“ das unter diesen Bedingungen sein kann, aber wer als Verein nicht in der Lage ist, den Fans die Voraussetzungen für diese beiden Aspekte zu schaffen, muss schon einen sehr reichen Geldgeber haben, um auf Dauer weiter existieren zu können. Ja, der Fußball muss heute kommerziell sein, aber wenn er nur kommerziell ist, oder wenn er die Grundlagen vergisst, auf denen er aufbaut, entzieht er sich selbst womöglich die Geschäftsgrundlage. Auch hier wieder: Ob Traditionspflege nun wirklich authentisch ist oder nicht, ist ein Streit um des Kaisers Bart. Aber die Tradition, von der jeder annimmt, dass sie da ist, und dazu gehören auch gewachsene Rituale der Fankultur, sind, um es mal im Marketing-Sprech zu sagen, ein „Asset“ jedes Vereins. So etwas gibt man nicht mal eben ohne Not auf. Man muss m.E. nicht jeden Furz Tradition heilig sprechen (Stichwort Trikots), aber auf seine „Assets“ sollte man achten.

Für wen und wozu gibt es denn „Einlaufmusik“? Ich will jetzt nicht zu pathetisch klingen, aber bei meinen jährlichen Stadionbesuchen (mehr ist nicht drin, wenn man mittlerweile vom anderen Ende der Republik kommt) markierte „Nur nach Hause“ immer einen wichtigen Punkt, gerade weil die Fans das mitsingen und nicht nur mitwippen. Es ist der Punkt, an dem die Show vorüber ist. Es ist der Punkt, ab dem der Fußball los geht. Es ist der Punkt, wo die große Einigkeit hergestellt wird zwischen Verein, Mannschaft und Fans. Man frage die Kirchen dieser Welt, welche Rolle der Gesang in den Gottesdiensten spielt, und ohne jetzt blasphemisch werden zu wollen, was ist ein Bundesliga-Spiel schon anderes als eine Art Gottesdienst, als eine Erzählung von Zweifel und Hoffnung, als die Selbstvergewisserung von Gemeinden, das gemeinsame Aufgehen in einem Großen und Ganzen, mit der Aussicht auf Erlösung?
Das kann man nicht in einer Powerpoint-Präsentation entwerfen, das muss wachsen. Das heißt nicht, dass es keine Änderungen geben kann – auch „Nur nach Hause“ ist ja nicht von 1930, aber diese Änderungen müssen entweder vorsichtig erfolgen oder als eine Art Wunderheilung, als gelungene Innovation einem vorher latenten Bedürfnis endlich für alle überzeugend Genugtuung verschaffen. Ich kann das hier nicht erkennen.


Ursula
26. August 2018 um 22:20  |  662198

# Einzelkritik und „mehr“

apollinaris
26. August 2018 um 22:15

Ich hätte gern „von oben“….

….es war mir leider nicht SO
technisch möglich!!


Traumtänzer
26. August 2018 um 22:20  |  662199

@apollinaris
Du scheinst ja mit den von Dir aufgezählten Veränderungen ganz gut klarzukommen. Die Frage ist: Schafft das prinzipiell auch der gemeine Herthafan? Ich glaube nachwievor, dass sich viele damit schwer tun. Aber nochmal, den aktuellen Anlass finde auch ich leider stark hertha-verschuldet.
Zur Personalie Keuter halte ich mich mal etwas zurück, weil ich ihn a) nicht wirklich kenne und b) nicht weiß, ob er das mit der Hymne letztlich eingetütet hat. Seine in der Mopo von @ubremer kolportierten Aussagen disqualifizieren ihn aber in „gewisser Hinsicht“, möchte ich meinen. Und wie schon mehrfach gesagt wurde: Wenn er es denn war, alle anderen aus der Führung tragen es ja mit! Watt nu?


monitor
26. August 2018 um 22:24  |  662200

@Rayson
KLASSE!


HerrThaner
26. August 2018 um 22:31  |  662201

Wurde der hier eigentlich schon thematisiert?
https://www.taz.de/!5527667/


monitor
26. August 2018 um 22:35  |  662202

@HerThaner

Meinst Du Bezahlschranken? 😉


dewm
26. August 2018 um 22:35  |  662203

@TRAUMTÄNZER um 22:06 Uhr an dewm:

Du verteidigst den Wechsel des Einlaufsongs mit der Begründung „Mir geht’s um offen sein und zu bleiben für Modernisierung.“ (?)

Quasi: IHR seid nicht offen genug, IHR reagiert „teilweise“ nicht so wie WIR es wollen, ein „Großteil“ von EUCH „tut sich schon recht schwer damit“. Somit erklärst Du mir gerade, beim Wechsel des Einlaufsong handelte sich um eine reine „Disziplinarmaßnahme“ an die Stadionbesucher. Habe ich Dich korrekt verstanden?

@Rayson um 22:16 Uhr: Großartiger Beitrag.


Traumtänzer
26. August 2018 um 22:37  |  662204

@Monitor
Jawohl, Hauruckaktion war nicht in Ordnung.

In der anderen Sache melde ich zumindest leichte Zweifel an. Also, die sich einpegelnde Haltung. Die Frage ist doch, ob die Fans wenn Hertha mit dem konkreten Wunsch, etwas bei der Hymne zu verändern, früher angekommen wäre, wirklich mit sich hätten reden lassen?! Wenn Bewegung auf der Herthaseite gefordert wird, muss man das auch von den Fans erwarten können. Und da weiß ich halt nicht, ob das passiert wäre. Zumal das Verhältnis Herthas zu den Fans ja mittlerweile eine Vorgeschichte hat. Da hat sich ja was aufgestaut. Am Ende ist ein wenig ein Machtspiel: Wieviel Einfluss lässt Hertha durch die Fans zu? Was lassen sich die Fans von Hertha gefallen. Böse Zungen behaupten ja sogar, dass Hertha diese Entscheidung zur Hymne ganz bewusst so getroffen und auch verkündet hätte. Das macht es absolut nicht besser, sondern wäre nur ein Beleg für das inzwischen zerrüttete Verhältnis zwischen Verein und Fans. DAS finde ich halt bedenklich. Und da sage ich, müsste schnellstmöglich etwas passieren, was die Lage deeskaliert. Sonst schaukelt sich hier vielleicht etwas hoch, was wir gar nicht gebrauchen können. Und am Ende greift es womöglich negativ über auf das, weswegen wir uns doch letztlich alle unter dem blau-weißen Dach versammeln: Hertha-Fußball auf dem Rasen des Olympiastadions. Das will doch letztlich keiner.
Also, Hertha sollte die Fans wieder deutlich besser abholen und wir Fans sollten uns vielleicht mit dem Gedanken anfreunden, dass wir nur begrenzt Einfluss auf den Verein nehmen können.


videogems
26. August 2018 um 22:40  |  662205

Als Nachklapp: Wenn man es nicht so mit der Ostkurve hat, müßte einem als Modernisierungsbefürworter zumindest schwer im Magen liegen, wie dieses Thema mit Frank Zander kommuniziert wurde, nämlich gar nicht. Er hats ja auch zum fast spätesten Zeitpunkt erfahren. Mindestens das ist nicht in Ordnung.


apollinaris
26. August 2018 um 22:40  |  662206

@monitor..falls du mit einer kleinen Lüge leben kannst, hat dir die taz..das am Ende selbst überlassen 😉


26. August 2018 um 22:41  |  662207

Welche Bezahlschranken? Bist Du schon
Mitglied zalhste nüscht. Schöner Tatort
heute, besser als der Münsteraner. Der
schwächelt inzwischen.


Ursula
26. August 2018 um 22:42  |  662208

Sehr hoch qualifiziert @ Rayson!

Beachtliche Erkenntnisse!

Sehr fundierte Beiträge heute, wie
leider immer weniger…

Nächtle!


Traumtänzer
26. August 2018 um 22:43  |  662209

@dewm
Nein, hast mich nicht richtig verstanden. Aber lass jetzt mal gut sein bitte. Denke, in dem Thema ist doch jetzt soweit alles durch. Habe in verschiedenen Posts versucht, meinen Blickwinkel zu erläutern. Kann man teilen oder wie hier und andernorts wohl vielfach auch, eben ganz anderer Meinung sein. Kein Problem.


HerrThaner
26. August 2018 um 22:43  |  662210

@monitor: Ein kleiner Knopfdruck und der Artikel erscheint auf magische Art und Weise! Gar nicht mal so schwer! 😉


apollinaris
26. August 2018 um 22:45  |  662211

Hochinteressanter Artikel, danke für den link, @HerThaner


Immerlockerbleiben
26. August 2018 um 22:47  |  662212

@Marketingleute
Was mir heute beim Radeln auffiel – „in Berlin kann man alles sein – sogar Herthaner“, unterm Bild einer netten blonden Frau im blauweißen Shirt. Man muss vielleicht (bitte!) nicht mit Gendersternchen arbeiten, aber die weibliche Form verwenden wir denn bitteschön beim nächsten Mal, ok?! Wir sind hier doch nicht in Oberammergau


monitor
26. August 2018 um 22:47  |  662213

@Traumtänzer
Wenn Hertha sich an die Fans wendet und nach Veränderung bei der Hymne nachfragt und die antworten: Nö, Hymne ist gut! Welchen Grund gibt es dann, daran etwas zu ändern?

Doch nur die Eitelkeit eines Protagonisten und die schon öfter erlebte Hilflosigkeit des GF Sport.
Ich mag den Michael Preetz sehr. Aber seine Zögerlichkeit bei manchen persönlichen Konflikten geht mir auf den Keks!
Stichwort Babbel.


Hilli
26. August 2018 um 22:49  |  662214

ich schreibe hier ja seltener, bin erher (seit vielen Jahren) der Mitleser.
Als langjähriges „Stilles“ Hertha- Mitglied, bin ich ganz ehrlich bei der Überlegung, diese aus Protest zu kündigen. Die Art der „Hertha GF-Führung“ enpfinde ich als schmerzhaft, das tut irgendwie richt in der Seele weh. „Nur nach Hause“ ist für mich viel mehr als nur das Einlauflied der Mannschaft“, da sind in den 25 Jahren so viele Erinnerungen und Emutionen verbunden, schöne und nicht so schöne. Wie die eigene (und andere Hochzeit(en), Geburt meiner Töchter, Geburtstage, Streit und Versöhnung, Scheidung bis hin zu Todesfällen in der Familie.
Ich bin mir ziermlich sicher, dass es mir nicht nur alleine so geht.
Sorry Hertha Verantworliche, warum habt Ihr nicht den Dialog gesucht, oder zumindestens das frühzeitig besser kommuniziert. Ich mag die Musik von Seed und noch mehr von Peter Fox und bin auch offen für neue Wege, aber dieser Weg ist der Falsche.


monitor
26. August 2018 um 22:55  |  662215

@alle Schummler
Ich habe es übersehen. Bin ja selbst Schwarzfahrer im Internet. Danke für die Tips!
Ist aber echt nett, wie ihr mir in typisch Berliner Art weiterhelft! Ich mag das. 🙂


apollinaris
26. August 2018 um 22:59  |  662216

@monitor 22:47..yap, genau so!


Ursula
26. August 2018 um 22:59  |  662217

Na ja! Nächtle!


26. August 2018 um 23:00  |  662218

Diser Weg mag der falsche sein!


Blauer Montag
26. August 2018 um 23:18  |  662219

Dass der gemeinsame Gesang eine besondere Bedeutung hat, ist keine Erkenntnis des heutigen Abends.
http://www.immerhertha.de/2018/08/24/marko-grujic-gleich-im-kader-gegen-nuernberg/#comment-661947


Kraule
26. August 2018 um 23:33  |  662220

@Spree1892 26. August 2018 um 19:02
Das war Satire, oder?!


dewm
26. August 2018 um 23:36  |  662221

@TRAUMTÄNZER um 22:43 Uhr:

Was heißt gut sein lassen? Du verteidigst eine Entscheidung, die bereits Auswirkungen auf die Beteiligten und damit den Verein hat, dessen Grund Du aber nicht erklären kannst. Einzig raunst Du, „Hertha-Fans“ wären nicht ausreichend offen für Veränderungen. Du nutzt sogar die Bezeichnung „Bürgerlich-konservativ“ in despektierlicher Art, wie ich finde und driftest in die totale Allgemeinheit ab, wenn DU „die Gesellschaft“ mit reinziehst. Nur eines wirst DU nicht einmal: Konkret.

Mir ging es darum, einen konkreten Grund für die Entscheidung zu erfahren. Du kannst keinen nennen. Ich nehme an, Du kennst den Grund nicht. So wundere ich mich darüber, wie Du die Entscheidung verteidigen kannst und nebenbei Herthanern (grundsätzlich) die „Zukunftsfähigkeit“ absprichst. Wobei Du auch bei diesen Vorwürfen wortreich im vagen bleibst. Somit hast DU einen doch recht „beschlagenen“ Blickwinkel dargestellt. Eine Meinung habe ich von Dir heute NUR über Herthaner im „allgemeinen“ erfahren. Gut war die nicht.


maxkurz
26. August 2018 um 23:52  |  662222

Ich finde Nur Nach Hause an sich ehrlich gesagt nicht so besonderen aber das hätte man sich vor 25 Jahren überlegen sollen.
JETZT gehört der Song nunmal dazu. Eine Hymne ist nicht austauschbar mein Gott!


Ogni
26. August 2018 um 23:54  |  662223

https://youtu.be/vRTL0YmKao8
Bei Köln oder dem BVB sinkt man mehr als ein Lied. Das hält die Fans auch zusammen. Diese Diskussion um das eine Lied kann ich einfach nicht verstehen. Der Seed Song passt nicht da man nicht mitsingen kann. Bei dem oberen Link auf YouTube kann man das und es geht bei dem Song vor allem auch um Hertha ohne das man irgendwas interpretieren muss.


HerrThaner
27. August 2018 um 0:04  |  662224

Bei Hertha scheint man auf die Eskalation tatsächlich aus zu sein, jedenfalls macht man keinerlei Anstalten die Entscheidung zurückzunehmen. Stattdessen faselt Keuter was davon, dass Zander ja jedes Heimspiel vor der Kurve singen könne!
Ne Danke, ein Maskottchen haben wir bereits, heißt Herthinho! Jedenfalls so lange, bis Hertha den gegen einen Longboard fahrenden Pandabären austauscht, um sowohl die Hipster als auch asiatische Touristen ins Stadion zu locken.


Traumtänzer
27. August 2018 um 1:15  |  662225

@dewm
Verteidigen der Hertha-Entscheidung, soweit würde ich vielleicht nicht gehen. Da fehlen mir doch ein paar Fakten zu. Den genauen Grund, warum Hertha diese Entscheidung getroffen hat, kenne ich tatsächlich nicht. Ich wollte lediglich etwas Perspektivübernahme betreiben und auch mal die andere Seite versuchen zu beleuchten und ja, gleichzeitig damit zu verstehen geben, dass, wenn dieser Idee der Ansatz einer gewissen Modernisierung des Stadionerlebnisses zu Grunde liegen sollte, ich mich hier nicht per se und reflexartig des Ausprobierens verweigern würde. Klar, dass das dann immer auch spekulativ ist.
Eine gewisse Unflexibilität unter den Herthanern, finde ich, gibt es schon. Das zeigt sich einmal in dieser Reaktion in Bezug auf die Hymne. Aber z.B. auch bei der Diskussion um die rosafarbenen Ausweichtrikots (da könnte man glattweg noch weiter gehen und bestimmten Herthanern noch Schlimmeres zu unterstellen). Ich finde das in weiten Teilen schon recht konservativ bei uns, um es mal vorsichtig auszudrücken. Den Quervergleich zur Gesellschaft hab ich gewagt, weil eine Mehrheit der Deutschen seit abermals 16 Jahren einer bestimmten Partei und ihrer Kanzlerin das Vertrauen schenkt – für mich ein offensichtliches Indiz, dass kein Interesse an Veränderung besteht. Vielleicht sogar auch eine Art Angst bzgl. Veränderungen herrscht. Lieber den status quo wahren als sich auf unwägbar Neues einzulassen. So gesehen, dachte ich mir, ist der Hertha-Mikrokosmos vielleicht letztlich auch nur ein Abbild eines viel größeren Phänomens. Nicht, dass ich nicht Verständnis für Sorgen und Ängste aufbringen möchte, aber trotzdem hielte ich es für ein Problem, wenn es so wäre. Im Großen (Gesellschaft) wie im Kleinen (Hertha).
Vielleicht ist das an der Stelle auch einfach eine Nummer zu groß gewesen. Kann sein.

Am Ende geht es um ein sehr wichtiges Herthalied, das schlecht vom Verein eingetütet, an eine andere Stelle im Ablauf gesetzt wurde (als es gespielt wurde, haben trotzdem alle voller Inbrunst mitgesungen, das Lied an sich ist dadurch also nicht schlechter geworden!).
Ich fand jedenfalls die Idee mit „Dickes B“ ganz gut und ausprobierenswürdig. Und jetzt kommt’s: Als ichs gehört habe, dachte ich mir, es passt nicht so richtig, wobei ich es aber eigentlich auch nicht wirklich richtig beurteilen konnte, denn parallel wurde aus Protest nochmal „Nur nach Hause“ dagegen gesungen. Am Ende kamen bei mir nur die wummernden Bässe von „Dickes B“ an und sonst in Verbindung mit dem Protest-„Nur nach Hause“ eigentlich nur ein unsäglich aversiver Lärmbrei. Ja, klar, so was braucht kein Mensch. Wie gesagt, ich hoffe, dass hier noch Vernunft auf beiden Seiten Einzug hält. Meinetwegen auch mit der Rücknahme der Entscheidung durch die Herthaverantwortlichen. Nichtsdestotrotz bleibe ich dabei, dass ich Hertha ermuntern wollen würde, auch künftig über Erneuerungsideen nachzudenken und diese auszuprobieren – schlauerweise halt aber anders auf den Weg gebracht. Dafür braucht es aber auch wieder ein gutes Verhältnis zwischen Verein und (Ultra)Fans. Davon kann derzeit keine Rede sein, sonst wäre es so wie es passiert ist, nicht geschehen. Irgendwas liegt da bei uns im Argen. Und meist bewahrheitet sich ja die Erkenntnis, dass zu einem Streit immer mindestens zwei Parteien gehören, die jeweils ihre Anteile haben.


Tojan
27. August 2018 um 1:22  |  662226

@HerrThaner
wo hast du die aussagen von dem geisterfahrer her?


Spree1892
27. August 2018 um 2:35  |  662227

@Kraule

Keine Ahnung, deshalb Angabe ohne Gewähr aber die Zeit ist eh überschritten für sowas.

Ich glaube spätestens auf der MV wird es wieder geändert werden müssen. Ich hoffe vorher, das die Herrschaften da oben es mitkriegen, das dies keiner will.


sunny1703
27. August 2018 um 3:37  |  662228

Luckassen kann ich überhaupt nicht einschätzen. Warten wir mal die Vollstreckungsmeldung ab und dann sehen wir weiter.

Ich könnte mir ja vorstellen, dass Hertha eventuell wenn machbar noch einen erfahrenen, aber nicht zu alten Spieler aus der Altersstufe 25-28 verpflichtet.

Doch auch wenn nicht, bin ich auf eine Entwicklung gespannt die so aussieht:

Jarstein, Kraft,

Stark, Rekik, Torunarigha, Luckassen,Plattenhardt, Pekarik.

Lazaro, Maier, Duda,Dardai,DJ, Mittelstädt, Grujic, Lustenberger, Darida,,Esswein, Leckie,Klünter, Dilrosun,Skjelbred

Kalou,Ibisevic,Selke,Kiprit,Köpke

auf einen dritten Torwart habe ich schon bewusst verzichtet,ebenso auf Kade, Covic, Baak und Friede. Habe ich noch jemanden vergessen?

Wer sollen davon DIE 17 für den Spieltag sein?
Da Jarstein und Kraft gesetzt sind, heißt es 10 für die Tribüne bzw zur besonderen Verwendung zu finden,wie U23.

Ich sehe alle an Bord vorrausgesetzt, Jarstein,Kraft,Torunarigha,Stark,Rekik,Plattenhardt,Luckassen,Lazaro Maier,Duda,Grujic, Darida,Kalou, Ibisevic und Selke als „gesetzt“ an. Da fehlen nur noch zwei, Pekarik als zuverlässiger RV in einer 4er Kette oder Mittelstädt und wer darf dann noch auf die Bank?

Mein Gefühl sagt mir, entweder wir geben noch ein zwei Spieler ab oder wir könnten ein Problem damit bekommen Unzufriedene weiter zu motivieren. Ein Skjelbred als Beispiel halte ich für einen Sportsmann der seine Rolle annimmt, auch Lustenberger,.Nur was ist mit den Jungen,mit den Neuzugängen?

Startet gut in die neue Woche

sunny


lichterfelder
27. August 2018 um 7:57  |  662229

Unglaublich was hier abgeht weil ein Lied verschoben wird. Man hat das Gefühl, einige Verschwörungstheorethiker haben auf so etwas gewartet. Jetzt wird auf alles geschossen, was im Verein passiert.

Natürlich ist die Art und Weise nicht in Ordnung, aber ich frage mich wie man mit einer Fanszene diskutieren soll, die den Dialog seit längerem abgebrochen hat? Also gab es, das ist definitiv zu kritisieren, diese ominöse Mail. Jede Veränderung hat Kritiker und Befürworter, aber das sollte sich alles im Rahmen halten. Wenn ich lese, das für die MV Satzungsanträge bezüglich der Einlaufmusik gemacht werden, frage ich mich, was als nächstes kommt? Es geht um ein LIED und den Ablauf vor Spielbeginn! Nicht mehr, nicht weniger. Das kann man alles diskutieren, wenn aber eine Seite nicht sprechen will, dann bekommt sie halt vor die Füße geworfen, was entschieden wurde.

Beide Seiten sollten sich an einen Tisch setzen und eine Lösung finden. Leider scheinen die Fronten jedoch so verhärtet zu sein, das lieber die totale Eskalation gesucht wird.


Lieschen
27. August 2018 um 8:07  |  662230

@Traumtänzer
27. August 2018 um 1:15 | 662225

ich habe mich gestern nur kurz zu diesem Thema gemeldet, wollte dir aber mal noch sagen, dass ich im großen und ganzen bei dir bin .

Ich hatte ja gestern schon geschrieben, dass ich die Kombination beider Lieder garnicht so schlimm finde , eher im Gegenteil , Verbindung Tradition und Modernere Musik ist meiner Meinung nach der richtige Weg . Das ist nun mal Berlin , das sieht man auch an allen Ecken und Enden . Un meine beiden Mädchen konnten Tatsache bei Seed mitsingen und kamen eher mit “ Nur nach Hause“ nicht mit , aber ich denke das liegt in der Generation begründet .

Vielleicht hätte man etwas früher kommunizieren sollen , aber deswegen kann man keinen verdammen . Und dank Twitter und Facebook wird Hertha jetzt auch etwas weiter weg gesehen , also dieser Weg ist nicht ganz falsch .
Die Begründung für diese Änderung ist denke ich auch zu mindestens teilweise gegeben worden.


Lieschen
27. August 2018 um 8:12  |  662231

@lichterfelder
27. August 2018 um 7:57 | 662229

so ähnlich empfinde ich es auch, das fühlt sich fast wie „Krieg“
an

Nur mal am Rand , meine Kinder haben sich von der Musik sehr angesprochen gefühlt . Und konnten sehr gut aber auch die Tradition verstehen . Nun sind ja unsere Kinder “ die Kunden von morgen “ bzw in dem Fall die „Fans von morgen “ , das sollte man nicht ganz vergessen.


lichterfelder
27. August 2018 um 8:20  |  662232

@Lieschen

Kommunikation ist alles, funktioniert nur einseitig leider schlecht bis gar nicht.

Ich fand es auch nicht schön, als der A-Block nicht mehr Fanblock war und die „Meckerkurve“ zur Ostkurve gemacht wurde. Alles entwickelt sich, auch Hertha. Traditionen sollte man bewahren, aber man sollte auch der Zukunft gegenüber offen sein. Ein schwieriger Balanceakt, bei dem man nie jeden mitnehmen kann.


Lieschen
27. August 2018 um 8:22  |  662233

Lieschen
27. August 2018 um 8:24  |  662234

@lichterfelder
27. August 2018 um 8:20 | 662232

Ich komme gerade aus dem Kopfnicken nicht mehr raus , genau das meine ich . NIck nick .. ne Spaß beiseite

Habe gerade einen Artikel verlinkt , der dazu passt ( wenn auch die B…)

Danke Lichtenfelder


sunny1703
27. August 2018 um 8:56  |  662235

@lichterfelder und lieschen

Das erklärt doch nicht im geringsten warum diese Reihenfolge nicht andersrum läuft. Für mich heißt das wir oben befehlen und ihr habt mitzumachen.

Und nochmals Seeed hat auch nichts mit modern zu tun, das Stück ist ein „Oldie“. Ich bin wahrlich nicht der große Freund vom „segelnden“ Rod Stewart gewesen, der solo als auch vor allem mit den Faces für meinen Geschmack besseres gebracht hat, aber als Einlauflied passte es.

Eine Modernitätskeule zu schwingen ersscheint mir hier also doch unangemessen.

Zuletzt, die Gruppe Behinderter ist nicht aus irgendwelchen dialogen ausgestiegen, auch wir wurden, wie scheinbar Frank Zander, mit neuen tatsachen innerhalb von Stunden konfrontiert, friss oder stirb.

Zuletzt ist das alles doch nur die Spitze eines Eisberges von Fehlverhalten in bestimmten Teilen der geschäftsführung.
Das was am We geschah war der Auslöser für die Verärgerung sehr vieler Fans.
Die Ursachen dafür gibt es schon länger.

Schade, eine momentan tolle Jugendarbeit,ein Sieg im Pokal,in der Liga,eine machbare Aufgabe in der nächsten Runde und wir ärgern uns mal wieder über eine bestimmte Abteilung der Geschäftsführung……bzw….über scheinbar alle, wenn es um diese Thematik geht.

sunny


elaine
27. August 2018 um 9:03  |  662236

@Lieschen

Ich hatte ja gestern schon geschrieben, dass ich die Kombination beider Lieder garnicht so schlimm finde , eher im Gegenteil , Verbindung Tradition und Modernere Musik ist meiner Meinung nach der richtige Weg .

ich glaube, dagegen hat kaum jemand etwas. Viele mögen Seed und anderen ist er schnuppe, das kann da rauf und runter gespielt werden, Aber eben nicht als Einlaufhymne
Hilfreich fand ich auch die Erklärung von @Thomsone, dass man die guten Werke Paules nur im Unterring erkennen kann, was es jetzt genau ist kann immer noch nicht benannt werden, aber mir ist nun klar , dass ich das nicht erkennen kann liegt daran, dass ich auch im Oberring sitze


Thomsone
27. August 2018 um 9:08  |  662237

@Traumtänzer,
bin auch bei Dir. Insbesondere @Lieschen und @Lichtenberger beschreiben es doch gut. Ich weiß nicht was der Spruch mit Moderntät soll, irgendwie geht es um ein Einlauflied und das was Berlin repräsentieren könnte, aber nicht um eine Änderung der Hymne. Oder war unsere Hymne jetzt ein Einlauflied? EIn Frage noch, hat F. Zander irgendein besonderes Recht als erster irgendetwas zu erfahren? Ich nehme doch an das er für jedes gespielte Mal des Rod Stewart Songs irgendeinen Anteil an GEMA Gebühren erhält.


Lieschen
27. August 2018 um 9:15  |  662238

@sunny1703
27. August 2018 um 8:56 | 662235

dass das Liede älter ist ist mir klar , es ging mir auch nicht um Alt sondern um den Musikstil und die hinter diesem Lied sich verbergende Berlin-Offerte , die durchaus bei den jüngeren gut ankommt .

Jünger auch für Verjüngung des Kaders erkennbar gemacht , würde ich meinen. Also auch ein Übergang .

Zur Kommunikation muß man nicht viel sagen , ich denke das ist einseitig verhärtet. Und bei vielen ( nicht persönlich nehmen) ist fast egal ob links oder rechts , es wird alles als Angriff gesehen.

Man sollte sich aber nicht gegen alles stellen , sondern auch einfachmal in dem speziellen Fall das mehrmals mit offenen Augen ansehen/ fühlen im Stadion vielleicht um sich dann ein Bild zu machen . Ich hoffe das ist verständlich , wenn nicht bitte nachfragen .

Ich bin auch vielen Sachen skeptisch gegenüber , mecker aber nicht gleich los , sondern lass es mal ein paar TAge/ Wochen wirken und stelle dann oft fest , es ist garnicht so schlimm.

Und ich habe bisher mit der Geschäftsstelle , dem Service und dem Personal im allgemeinen nur positive Erfahrung gemacht. Vorausgesetzt ist man ist dem offen gegenüber


Lieschen
27. August 2018 um 9:18  |  662239

@Thomsone
27. August 2018 um 9:08 | 662237

Ich war am Samstag im Stadion und habe auch um mich rum Menschen gehabt , die es garnicht so schlimm fanden, es sogar ganz gut fanden ( die Kombi) , auch wenn ungewohnt . Aber gerade auf die verdammt junge Mannschaft bezogen passt es gut . Auch das habe ich neben mir gehört .

Ich glaube F.Zander hat nicht das Recht als Erster es zu erfahren , bei allem
Respekt vor ihm .


lichterfelder
27. August 2018 um 9:24  |  662240

Und schon wieder geht es um das Fehlverhalten der Geschäftsführung..
Der Verein hätte UB am Do. oder Fr. mitteilen können, dass am Ablauf etwas geändert wird, man hätte es dann aus der Zeitung erfahren. Oder man hätte es einfach gemacht. Der Verein hat jedoch eine E-Mail geschrieben. Muss man nicht machen, wenn der Empfänger den Dialog eigentlich nicht will. Vielleicht sollte man überlegen ob ein Dialog nicht wichtiger ist als Eitelkeiten?

Was mit dem behinderten Fans war/ist weiß ich nicht, hab ich ggf. überlesen.


Lieschen
27. August 2018 um 9:31  |  662241

„Muss man nicht machen, wenn der Empfänger den Dialog eigentlich nicht will. Vielleicht sollte man überlegen ob ein Dialog nicht wichtiger ist als Eitelkeiten?“

da sprichts du ein wahres Wort gelassen aus

Dialog (Betonung auf Dialog) ist wichtiger als Eitelkeiten

man muß auch mal über seinen eigen Schatten springen und nachegeben , offen sein für Neuerungen/ Änderungen und dem ganzen eine Chance geben


27. August 2018 um 9:53  |  662242

@Lichterfelder und @Lieschen

Die Ostkurve und das Stadion besteht aber aus wesentlich mehr Leuten als den Ultras. Und die haben den Dialog mitnichten abgebrochen, sondern der wird via FKO und via OFC-Treffen weiterhin intensiv gepflegt.

Das, was hier wie eine Strafmaßnahme in Richtung Ultras wirkt, trifft vor allem die Falschen. Das ist mit unsensibel noch reichlich sensibel beschrieben.


Traumtänzer
27. August 2018 um 9:57  |  662243

@Lieschen, @Thomsone
Danke für Eure Unterstützung und vor allem Eurer Verständnis.


Herthaner!!!
27. August 2018 um 10:00  |  662244

Es ist dermaßen absurd.

Diese Saison habe ich mir fest vorgenommen meine Freundin, nach 2 jähriger Dauerberieselung übers TV und regelmäßigen FIFA Hertha Sessions, einmal mit ins Stadion zu nehmen um sie endgültig zu transformieren.

Der Faszination, wenn man als Hertha Sympathisant das erste Mal im Stadion sitzt/steht, die Mannschaften in das Stadion einlaufen und aus Zehntausenden von Kehlen nur nach Hause gebrüllt wird, kann sich doch einfach niemand entziehen, selbst wenn auf dem Platz nicht der attraktivste Fußball geboten wird. (So wie es mir damals vor 19 Jahren erging, als mich mein Onkel das erste Mal mitgenommen hat)

Natürlich ist es etwas anderes, ob man als 12 Jähriger Stöpsel oder mit 28 Lenzen das erste Mal die alte Dame live erlebt aber nichtsdestotrotz kann ich mir das ohne „Nur nach Hause“ einfach nicht vorstellen.

Dickes B ist ein wunderbarer Pausenfüller gute Laune Song aber als Einlaufhymne in meinen Augen vollkommen ungeeignet.

Und sowieso! Wohoooo! Wohoooo!

*Geschäftsstelle bekommt von mir nachher auch noch eine Mail, das darf einfach nicht wahr sein.


juriberlin
27. August 2018 um 10:03  |  662245

Man könnte ja ‚Nur nach Hause‘ einfach direkt nach Anpfiff singen. Das könnte eine nette Tradition werden und hätte im übrigen ein Alleinstellungsmerkmal! Die ersten 2 Minuten steht das Stadion und singt oder geht das nicht, weil sich alle, insbesondere in der Ostkurve (hust), so auf das Spiel konzentrieren müssen?


Lieschen
27. August 2018 um 10:09  |  662246

Dann müßte ich jetzt auch beleidigt sein . Ich bin auch nicht informiert worden, obwohl ich am ersten Vorverkaufstag die Karten gekauft habe .
Also bekannt war dass ich am Samstag im Stadion sitze.

Ne jetzt mal ehrlich . Ich finde die Diskusion wie und wann man informiert wurde überflüssig und denke auch man kann und sollte nicht alles der GF anhängen . Klar kann man immer alles besser machen, aber ich denke auch dass es mal gut ist. Keiner ist Perfekt und ich finde auch es steht einem Verein zu ( oder einer Firma etc) Veränderungen vorzunehmen . Wenn „Nur nach Hause “ komplett abgeschafft werden würde , kann ich das verstehen , ist es nicht , es ist verschoben , die Hymne ist da und wir reden hier über einen geringen Zeitraum , nicht Stunden und es wurde etwas neues dazu gesetzt und das ist bei weitem nicht schlimm.
Es verändert am Spielbeginn nichts und wirkt sich nicht auf das Spiel aus , einsingen ist trotzdem möglich und auch die jüngeren werden mitgenommen , also was soll daran falsch sein.

Ich denke wirklich der Verein kann machen was er will es ist immer falsch , sie nehmen den Kiez wieder mit ,sie bringen Becher mit Bezirken ( die ich im übrigen klasse finde ). Sie sind im Pokal weiter , sie gewinnen in Nürnberg ( bei Abpfiff Spielerdurchschnitt etwas über 21 Jahre ) , es sind verdammt viele Eigengewächse am Start und hier wird über eine Verschiebung ( wenige Minuten) der Hymne diskutiert. #Schüddel den Kopp #

Es ist im Stadion klar angekommen dass diese Lied Berlin repräsentieren soll. Und wenn man den Text kennt , stimmt das auch.


Herthaner!!!
27. August 2018 um 10:09  |  662247

Bearbeiten geht leider nicht mehr.

Schickt ihr eure Mails an info@herthabsc.de oder fanbetreuung@herthabsc.de (Wenn man nicht Mitglied ist)


Valadur
27. August 2018 um 10:10  |  662248

Man muss sich nur mal fragen, warum erst am Freitag Abend über die Änderung informiert wurde… zuerst dachte ich gezielte Provokation oder schlicht Inkompetenz, aber mittlerweile gehe ich von eiskalten Kalkül aus.

Wenn man spät informiert, haben die Fans keine Zeit (Gegen-)Aktionen zu planen und wenn am 22.09 (!!!), also einen Monat später, das zweite Heimspiel stattfindet, ist ein Großteil der „Wut“ verpufft und alles geht den gewünschten Gang. Zumindest so das Kalkül.

Ich finde das einfach widerlich von der GF!


Lieschen
27. August 2018 um 10:10  |  662249

yepp

juriberlin
27. August 2018 um 10:03 | 662245

das hätte doch etwas

schmunzel – positiv denken


Lieschen
27. August 2018 um 10:11  |  662250

Man kann auch alles als Provokation sehen


Lieschen
27. August 2018 um 10:14  |  662251

@Traumtänzer
27. August 2018 um 9:57 | 662243

bitte gerne

die Hymne ist ja nicht weg .. also was soll das

man kann eben über alles meckern , nur kommt man so im Leben nicht weiter

und ich dachte das ist nur auf dem Dorf so,nicht in Berlin, hüstel


psi
27. August 2018 um 10:17  |  662252

Nun habt euch mal nicht so!
Wenn Lieschens Tochter und ein paar andere Kids mitsingen können, ist doch alles in Butter!
Wen interessieren da zig tausend Fans, die das nicht können und nicht offen für Neues sind.
Aĺso Text lernen und losschmettern 🤣


Benni
27. August 2018 um 10:21  |  662253

Der Herr freut sich doch bestimmt über direktes Feedback.

Paul.Keuter@herthabsc.de sollte (theoretisch, ohne Gewähr) seine Mail Adresse sein.

Feuer Frei.


Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 10:21  |  662254

Lieschen
27. August 2018 um 10:11 | 662250

Du empfindest es also nicht als Provokation, dass es keine 24 Stunden vor Anpfiff erst zur Information kommt?

Glaub mal dran, der Zeitpunkt war bewusst gewählt.

Das Abgeben der Mitgliedschaft trifft natürlich die Falschen (Jugend) und ist blinder Aktionismus, aber ich kann den Ärger über die Art der Kommunikation schon nachvollziehen…


sunny1703
27. August 2018 um 10:22  |  662255

@psi

Wozu noch HAHOHE HERRTHA BSC
, der Modernität angepasst und auch günstig für die Werbung, Klatschrythmus Olé Olé Tedi Hertha ist okay, das kann gut zum nächsten Sponsor geändert werden, immer der langweilige konservative traditionsmist.

Keuter,Keuter ;keuter, gibt es auch Pauleshirts zu kaufen mit der Nummer 0.

sunny


Start-Nr.8
27. August 2018 um 10:23  |  662256

Ach ja, die Hymne… Also, es ist keine Frage, dass sich seitens der Geschäftsführung unsensibel und dämlich angestellt wurde, das par or­d­re du muf­ti kurz vor dem Vollzug mitzuteilen. Ich teile den Unmut darüber und frage mich ernsthaft, was das sollte. Ich denke oder besser ich hoffe, es war eher dämlich, als provokativ.

Aaaber: ganz ehrlich? ich mag Frank Zander, hatte als Kind einige Singles von ihm in den 70ern und habe Frankensteins Ururenkel geliebt. Aber hey: „nur nach Hause“ habe ich schon immer als völlig unpassend empfunden. Eine nachgesungene Ballade, die eher einschläfert, als aufputscht? Mit einem eher schlichten Text? So gerne ich im Stadion bin, habe ich gerade eben diese Hymne immer als peinlich empfunden, besonders wenn ich Hertha- und Stadionneulinge dabei hatte. Das wirkt auf mich weniger traditionsbewusst, als viel mehr altbacken und spießig. Man kann das sehr wohl vor dem Spiel singen, da ist die Schlichtheit perfekt, aber es immer wieder zum absoluten Mittelpunkt zu machen mochte ich nie.

Seeed ist gar nicht mal übel, besser, als Zander, aber überhaupt nicht zum mitsingen geeignet. Kurz zum Einlaufen und Anheizen gespielt für mich besser, als Zander.

Nochmal: schade, dass man die Stadionbesucher nicht durch Ankündigung und Diskussion mitgenommen hat. Sonst hätte es, in welcher Form es am Ende auch immer aus den Diskussionen hervorgegangen wäre, wirklich das Erlebnis verbessern können.

Nun muss die Leitung einlenken, denke ich auch, bedauere es aber ausdrücklich.

Nichtsdestotrotz finde ich das Verhalten der Ostkurvengruppierungen immer als schwierig. Jungs, wir sind die Fans, wir sorgen für Stimmung, wir supporten. Das ist sehr, sehr wichtig. Als Mitglieder haben wir darüber hinaus das Organ der Mitgliederversammlung, in der wir ganz direkt mitbestimmen und kontrollieren. Darüber hinaus müssen wir der Leitung schon einmal etwas Respekt und Vertrauen entgegenbringen. Niemand von uns kennt die Sachzwänge, denen Hertha und die Leitung unterliegen; niemand die Kompromisse, die man dort täglich eingeht und die Kröten, die man schluckt. Was wir aber kennen, ist die prinzipiell herausragende Performance eben dieser Leitung: Etablierung in der Liga, junger, toller Kader, Jugendförderung, etc.

Dennoch habe ich den Eindruck, dass Preetz, Schiller, Gegenbauer und vor allem Keuter eigentlich machen können, was sie wollen. Sie werden immer das Ostkurvenfeindbild bleiben, nur weil sie Entscheidungen treffen. Sie werden immer diejenigen sein, die von der Ostkurve verunglimpft werden, sei es wegen Biersorten, Toiletten, Motoradhelmen oder Trikotfarben. Ist der Ostkurve mal in den SInn gekommen, dass die Leitung unterdessen macht, was sie will, weil sie es Euch sowieso niemals Recht machen kann?

Und speziell Keuter: der Mann war bei Euch unten durch, bevor er angefangen hatte. Klar, wenn die Aussagen, die ihm nachgesagt werden stimmen, ist er ein schwieriger Charkter. Aber sind die Ostkurvenvertreter besser? Was hier im Blog schon an Hass, Austrittsdrohungen, etc. abgesondert wurde ist schon stark. Wer selbst keine Diskussionskultur an den Tag legt, darf auch keine vom Gegenüber erwarten. Preetz, Gegenbauer und Schiller sind alte Herthaner. Allen Dreien ist weissblaues Blut gemeinsam. Da ist ein etwas objektiveres Korrektiv wie Kauter genau richtig. Der sieht die Dinge geradeaus, mehr wie aus Berater – oder Investorensicht. Das brauchen wir. Seine digitale Arbeit empfinde ich tatsächlich als alternativlos. Das brauchen wir und Keuter ist der richtige dafür, auch wenn man ihn nicht mag. Wir brauchen auch neue Fans, um mal das Stadion voll zu haben. Denn wir alten Traditionsfans, ich auch, wir reichen nicht. Und dass gerade wir, denen der Verein doch total am Herzen liegt, dass gerade wir der Leitung Knüppel zwischen die Beine wo es nur geht, ist dämlich. Es wird auf jede kleine Veränderung mit wüsten Drohungen reagiert. Wenn man immer auf uns Rücksicht nähme, bräuchte man keine Geschäfsführung, denn alles bliebe immer so, wie es immer war.

Aber nochmal zum Schluss: natürlich würde ich mir auch eine sensiblere, kommunikativere und auf Partizipation ausgerichtete Geschäftsführung wünschen. Hymnen ändern ohne zu Fragen ist bescheuert. Zu äußern, die bestehenden Fans seien „wurscht“ ist völlig bescheuert. Aber hey, wir müssen die trotzdem mal machen lassen

Und jetz: Feuer frei!


Herthaner!!!
27. August 2018 um 10:31  |  662257

@Benni:

Die Frage ist ja, ob es dann auch bei den anderen Verantwortlichen ankommt oder der nette Herr Keuter einfach Strg + A drückt und einfach alles löscht 🙂 (Dem scheint ja eh alles egal zu sein)


Lieschen
27. August 2018 um 10:35  |  662258

„Dennoch habe ich den Eindruck, dass Preetz, Schiller, Gegenbauer und vor allem Keuter eigentlich machen können, was sie wollen. Sie werden immer das Ostkurvenfeindbild bleiben, nur weil sie Entscheidungen treffen. Sie werden immer diejenigen sein, die von der Ostkurve verunglimpft werden, sei es wegen Biersorten, Toiletten, Motoradhelmen oder Trikotfarben. Ist der Ostkurve mal in den SInn gekommen, dass die Leitung unterdessen macht, was sie will, weil sie es Euch sowieso niemals Recht machen kann?“

Das meine ich ja .
Man kann es sensibler kommunizieren , aber ich denke selbst wenn es vorher kommuniziert worden wäre , wäre es auch nicht richtig gewesen .

@Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 10:21 | 662254

Provokativ – würde ich das nicht nennen, ich denke die Kiste ist so verfahren dass es egal ist wie , es wäre nicht recht gewesen, überhaupt etwas zu ändern ist doch schon falsch

@psi
27. August 2018 um 10:17 | 662252

GEnau das meine ich doch , man wird verarscht (sorry für den Ausdruck ) nur weil man es etwas anders sieht . Wie ich schon schrieb , wir waren in dem Block nicht die einzigen , die damit kein Problem hatten.

Und den Text muß man nicht lernen , die Hymne bleibt ja und das ist “ auch gut so“ es ist nur etwas dazu gekommen


fechibaby
27. August 2018 um 10:37  |  662259

Hymne und Einlauflied sind eigentlich unterschiedliche
Lieder.
Nur bei Hertha war das bisher anders.
Frank Zanders „Nur nach Hause“ war bisher beides.
Nun wird es halt 10 Minuten eher gesungen!
Na und!!

Wobei der Text ja aber auch überhaupt nicht stimmt:
„Nur nach Hause geh’n wir nicht“.
Nach dem Spiel geht jeder früher oder später nach Hause.
Niemand bleibt im Stadion!!

Beim HSV z.B. wird seit Jahren vor dem Spiel „Hamburg meine
Perle“ gesungen. Auch das „You’ll Never Walk Alone“
wird beim BVB vorher gesungen. Zum Einlaufen der
Mannschaften kommt dann das Einlauflied.

Lasst Frank Zander um 15:20 Uhr sein Lied live singen.
Alle können mitsingen.
Zum Einlaufen kommt dann Dickes B!
Und gut ist.

Jetzt noch kurz etwas zum Spiel.
Für die gezeigte „Leistung“ von Hertha waren selbst
die 10,- € TEDI Eintritt zu viel. Ein schwacher Hertha Auftritt
gegen noch schwächere Aufsteiger aus Nürnberg.
So wird das mit dem einstelligen Tabellenplatz für Hertha nie
etwas!
Zum Glück sind die ersten drei Punkte für den Klassenerhalt im Sack!


Kraule
27. August 2018 um 10:37  |  662260

Pro Dialog!
Pro dickes B!
Contra Keuter!
Contra zickiges Verhalten der „Fans“!
Was ist daran so schlimm wenn der Veranstalter den Ablauf einer Veranstaltung um ein weiteres Element bereichert?
Muss der werte Kunde da gefragt werden? Nein!
Zumal von der „Tradition“ nicht abgeschnitten wird.
Leider wird auch hier, wie in der Presse immer verallgemeinert.
Hertha löst Proteste der Fans aus.
Richtig ist:
Hertha löst Proteste einiger Fans aus.
Aktive Fanszene:
Wer ist die aktive Fanszene?
Gehöre ich dazu?
Ich gehe seit Jahrzehnten zu Hertha, habe dort selbst gespielt und habe nach meiner aktiven Zeit fast jedes Spiel besucht.
Hochzeiten und Geburtstage ausgenommen!
Bin ich aktiver Fan? Zählt meine Meinung weniger?
Denn ich fands gut, sehr gut.
Die Art der Kommunikation hat auch mir nicht gefallen
aber ist es nötig es abzufragen ob es den „Fans“ genehm ist?
Fragen die gleichen Fans ob es Hertha recht ist Strafen für das abbrennen von Pyros zu bezahlen?
Die Herren Fans (in schwarz) beanspruchen Rechte, wo es keine Rechte (Extrawurst) gibt.
Wir halten fest, dass die Hymne nicht abgeschafft ist!
Sie wird lediglich an anderer Stelle als bisher gespielt.
Mich stört das nicht und ich fand das eher gut.
Mein Eindruck ist, es wird nach jeder Möglichkeit gesucht,
sich künstlich aufzupupen!
Wer gegen Keuter und seine Aktionen ist, der soll das bitte sein.
Mir gefällt diese Strategie auch nicht. Aber befreit von Emotionen
kann ich wirklich nicht feststellen was das mit dieser kleinen Änderung zu tun hat.
Es gibt wahrlich größere Probleme in unserem Verein als dickes B!
Und dieses Keuter anzulasten. Keuter macht sehr viele Äußerungen,
die auch mir bicht gefallen aber dann geht man diese gezielt an.
Dickes B, Zander dafür zu instrumentalisieren……? Na ja…….
Da leben wohl einige ihr Machtbedürfnis, welches sie sonst im Leben nicht anbringen können.
Wer sich einem Capo vorschreiben lässt wie er zu jubeln und anzufeuern hat….nun ja… spricht schon mal für sich.
Mich nervt diese „aktive“ Szenen ab, man merkt es sicher.
Wer Vereinsleben mitgestalten will soll dieses tun.
Hier geht es aber
1. nicht um den Verein und
2. auch nicht ums mitgestalten.
Hier scheint es darum zu gehen Wut abzulassen. Macht auszuüben.
Konstruktiv ist das nicht, auch wenn Hertha nachgeben sollte!
Ich wünschte mir, dass beide Seiten (wie sich das schon anhört: beide Seiten), dass sich alle an einen Tisch setzen und jemand von außen vermittelt. Sicher würden unsere Fans sich auf keinen Kompromiss einlassen, vermute ich.
Aber einen Versuch wäre es wert.
Ps.
Ich finde das ist kein Thema für eine Mitgliederversammlung.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. August 2018 um 10:39  |  662261

@startnr8

Zu äußern, die bestehenden Fans seien „wurscht“ ist völlig bescheuert.

wenn Du möchtest, dass Deine Kommentare ernst genommen werden, solltest Du es unterlassen, wahrheitswidrige Behauptungen aufzustellen. Keuter hat nicht gesagt, dass ihm die Fans „wurscht“ seien.


Lieschen
27. August 2018 um 10:39  |  662262

„Da ist ein etwas objektiveres Korrektiv wie Kauter genau richtig. Der sieht die Dinge geradeaus, mehr wie aus Berater – oder Investorensicht. Das brauchen wir. Seine digitale Arbeit empfinde ich tatsächlich als alternativlos. “

Auch da kann ich nur zustimmen, egal ob Twitter Facebook ( und ich bin kein Fan von socialmedia) und auch der restliche Digitale Kram ist absolut iO .
Ich denke auch es braucht Charakterköpfe um diesen Job zu machen.


Jack Bauer
27. August 2018 um 10:41  |  662263

@Start-Nr. 8:

Zu allen aufgezählten Punkten haben ich und andere sich schon mehrmals ausführlich geäußert. Ja, Digitalisierung ist Alternativlos, aber nicht Keuters Weg. Wieso wird eigentlich immer von „angeblichen“ Äußerungen gesprochen? Er tätigt diese doch öffentlich und lässt sich von seiner (übrigens sehr kleinen) Filterblasen auf Twitter noch dafür feiern, wenn er mit dem unsäglichen Draxler und anderen Bild Schmierfinken gemeinsame Sache macht.
Ja, Keuter wurde von Anfang an kritisch gesehen. Die offene Abneigung hat sich aber erst mit und durch sein Wirken entwickelt. Die Kampagnen miserabel, Keuters Äußerungen inakzeptabel, das Stadion wird leerer statt voller und Hertha ab und an bunt – doch eigentlich grauer als zuvor.

Noch eine Sache:
Hertha und hier gerade Keuter spricht von der Haltung, von den Werten Herthas, die einige Fans nicht mittragen wollen. Sind das die Werte, welche dafür sorgen, dass so eine Entscheidung von oben herab den Fans aufgedrückt wird, ohne ersichtlichen Änderungswunsch, ohne Diskussion, ohne Abstimmung? Sind das die Werte, die dafür sorgen, dass solch eine Entscheidung zu einem taktisch „klugen“ Zeitpunkt veröffentlicht werden und dabei auch noch Frank Zander ignoriert wird, der das dann am Samstag morgen von Bekannten erfährt?

Um es mal Berlinerisch direkt zu sagen: Der Vogel kann sich jetzt mal verfatzen.

Nochmal @all bezüglich social Media: Wir sind da NICHT erfolgreich. Ich habe letztens die Zahlen dargelegt. Wir bewegen uns im Bundesliga Vergleich zwischen Platz 8-13. Das ist, gemessen an dem Aufwand den wir dort betreiben, alles, aber kein Erfolg.


Tsubasa
27. August 2018 um 10:43  |  662264

Beim manchen Usern könnten man denken Hertha würde seit Jahren preisgekröntes Marketing betreiben und die Kritik sei völlig unangebracht. Was erlauben wir uns nur die GF zu kritisieren!?

Für ein Spiel was seit ewigkeiten terminiert ist einen Tag so eine halbherzige E-Mail rauszuhauen ist eine einzige Frechheit und ist sogar noch unverschämter als einfach nichts zu kommunizieren.

Aber was soll man erwarten? Zur GF und Ihrer Wagenburgmentalität wenn es nicht läuft und der verheerenden Kommunikation ist alles gesagt.

Bei vielen Aktionen merkt man so richtig wie Leute für Hertha arbeiten über Hertha und die Fans nachdenken müssen und sich einfach selbst ausdenken wie Berlin oder der Fan wohl tickt.

Ich liebe Seeed und Dickes B aber das ist alles andere als modern und passt von der BPM erst recht nicht in der gespielten Event Version als einlaufmusik. Sollen die Spieler rein rennen?

Und wieso Dickes B und nicht Ideal Berlin oder Sido Berlin ick liebe Dir? Hat beides genauso wenig Bezug zu Hertha wie dickes B. Selbst Nadine Wenz hätte mehr Sinn gemacht mit der Abstiegshymne.

Nach gefühlt 24 verschiedenen Logos wo selbst Herthaner nicht so recht wissen welches jetzt eigentlich wieso warum abgeschafft oder eingeführt wurde, dann jetzt eins von drei Merkmalen abschaffen die jeder in Deutdxhland mit Hertha in Verbindung bringt. Olympiastadion ist ja auch bald nicht mehr und dann kommt hahohe dran und wird aus sämtlichen Kommunikanten gestrichen.

Wenn ich Hertha einen Typ geben kann: schaut bei Union wie man Marketing macht. Die machen aus scheiße Gold und so wird aus einem völlig unambitionierten Zweitligaverein der noch weniger Leute anzieht als Hertha und sich im eigenen Saft suhlt der heißeste scheiß.


Kamikater
27. August 2018 um 10:44  |  662265

@TV Gelder 2017/18
Hertha BSC mit 56.665.000.,00 € Euro Einnahmen auf Platz sieben der Geldrangliste.

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/730355/2/slideshow_bayern-an-der-spitze-bayer-ueberrascht.html?ddt=1


Start-Nr.8
27. August 2018 um 10:48  |  662266

@ub, 10:39: Du hast aber schon gemerkt dass ich in meinem Beitrag explizit eine Lanze für Keuter breche? Du hast sicher in meinem Beitrag weiter oben gelesen, dass ich schrieb:“…wenn die Aussagen, die ihm nachgesagt werden stimmen,…“? Dann ist das ungenaue Zitat im Kontext glaube ich nicht so schlimm.

Du schreibst selbst in der MoPo Keuter habe, angesprochen auf die Kritik an seiner Person, geantwortet, die sei ihm „wurscht“. Nun, wenn jemandem Kritik wurscht ist, dann ist der Weg dazu, dass ihm die Kritisierenden Wurscht sind, nicht sehr weit.


Jack Bauer
27. August 2018 um 10:51  |  662267

@Tsubasa:

Berlin und Hertha Bezug? Sonnenbankflavour von Bushido!
😉


Tsubasa
27. August 2018 um 10:53  |  662268

@jackbauer endlos Loop ich steh auf Berlin Hertha BSC 😂


Traumtänzer
27. August 2018 um 10:58  |  662269

@Start-Nr.8
Das mit dem „weissblauen“ Blut muss aber künftig bitte in blau-weiß korrigiert werden! 😉
Ansonsten finde ich bei Dir wie bei @Kraule echt auch einige überdenkenswerte Werte Aspekte. Danke für Eure Posts.


Traumtänzer
27. August 2018 um 11:08  |  662270

Ohne „Werte“ – sorry, das Fon schreibt mit… 🙂


Lieschen
27. August 2018 um 11:12  |  662271

@Start-Nr.8 und @Kraule

Mit einigen eurer Ansätze gehe ich absolut konform .

Auch wenn ich das Gefühl habe das wir mit @Traumtänzer
ein wenig in der Minderheit sind denke ich das da so der richtige Ansatz dabei ist.

Für mich ist das Stadionerlebnis eher nicht so häufig , aber immer einmalig , ich kann so manche Sachen überhaupt nicht verstehen , das fängt schon bei dem Klopapier – werfen an und diversen Bannern .

Man ist doch im Stadion um ein Fußballspiel zu sehen und das gewisse feeling im Stadion zu haben und nicht um merkwürdige Aktionen zu sehen. Und ich finde jede Bereicherung beim Vorprogramm als begrüssenswert und nicht als abstossend . Ich sehe aber auch nicht alles provokativ .

Ich bin genauso faziniert von dem mitgehen in der Ostkurve, auch wenn es nicht meins ist , finde aber manche Aktionen als nicht wirklich schön


moogli
27. August 2018 um 11:36  |  662272

Ihr diskutiert immer noch ob der Melodien?
Ich fass es nicht 😟


Lieschen
27. August 2018 um 11:40  |  662273

@moogli
27. August 2018 um 11:36 | 662272

Müsste von mir aus nicht sein , ist wirklich unfassbar


Leiden_schafft
27. August 2018 um 11:42  |  662274

Wenn jemand laut „Digitalisierung“ ruft, muss ich mir immer die Füße festhalten, weil sonst meine Zehnägel hochklappen… Mich würde schon mal Grundsätzliches interessieren: Was ist Herthas digitales Ziel?
Ein Verein kann online drei Dinge erreichen. Geld einnehmen (Werbung, Verkauf von Content), neue Kunden werben, Image verbessern.
Ich persönlich glaube nicht, dass auf digitalem Weg so viel Geld eingenommen wird oder werden kann, dass die ständige Diskussion um digitale Strategien zu rechtfertigen wäre. Wer will (jetzt oder später) für Hertha-PR Geld bezahlen? Eine eigene Vermarktung der Spiel-Übertragungen wird es in absehbarer Zeit nicht geben. Das bisschen Werbung oder PR-Scheiß auf der Homepage bringt nur was für die Portokasse. Für die weltweit agierenden Vereine sieht das natürlich anders aus. Aber für Hertha ist das genauso wirksam wie eine USA-Reise.
Wie das Spiel um neue Kunden läuft, sieht man am Zuschauerschnitt. Was bringt es dem Verein, wenn die Clickzahlen auf der Homepage verdoppelt werden oder wenn halb Berlin einen witzigen Tweet liked? Nüscht! Super für Präsentationen, der reale Wert ist nahezu nicht existent. Und für das Image ist es wohl wieder mal ein Desaster, wenn Hertha-Sendezeit auf den großen Sendern mit NurNachHause-Zoff gefüllt wird statt mit Lobpreisungen über den Einbau der eigenen Jugend.
Digitalisierung im Fußball bedeutet für mich, dass sich die wirklich Großen weiter vom Rest ihrer nationalen Ligen entfernen. Und dass die Fans durch Streams eine Chance haben, umsonst Spiele zu sehen, wenn ihnen HD nicht so wichtig ist (diese Meinung gilt bis zum ersten Urteil gegen einen Stream-Nutzer in Deutschland). Der Rest ist Dickes B-labla.


Pille
27. August 2018 um 11:43  |  662275

@Lieschen
Es ist ja schön wenn dich das alles nicht stört.
Ändert allerdings nix daran, dass der augenscheinlich überwiegende Teil der Fangemeinde das etwas anders empfindet.
Und in diesem Fall ist es nicht nur die gewohnte Reiberei zwischen Klub und Ultras (mit deren grundsätzlicher Ablehnung gegen alles ich auch nicht mitgehe).
Mir ist das Wort Tradition zu groß, „nur nach Hause“ bei Einlauf, und über Spielbeginn hinaus, ist aber ein Ritual an dem sich die überwiegende Mehrheit erfreut.
Und ja, ich sträube mich tatsächlich gegen Erneuerung/Austausch von Dingen die mir gefallen.
Ich mache auch keinen Badeurlaub in der Antarktis. Wäre zwar was neues, ich mag aber dafür lieber das altbackene warme Klima.

Und wenn ich als Klub mit dem Lautstärkeregler gegen die eigenen Fans ankämpfen muss, dann könnte es evtl sein, dass ich erst was entschiedenes übersehen/unterschätzt habe und verrenne mich dann bockig in der Durchsetzung. Ich fürchte, Hertha könnte sich ein Eigentor schießen.
Stunk mit den Ultras kennt man ja….die kommen trotzdem. Der Normalfan stimmt aber mit den Füßen ab und bleibt weg wenn es ihm zu doof wird.


Orgelpfiff
27. August 2018 um 11:57  |  662276

Erstens,
wird hier wieder viel zu oft von „der Ostkurve“ gesprochen, dabei ist die für diese immer wieder kehrenden Verallgemeinerungen viel zu heterogen. Viele, die wie ich nicht bei den Ultras stehen, haben vielleicht Probleme mit dem Gewese, das um Pinke Trikots von schwarzgekleideten Anhängern gemacht wurde, finden vielleicht, dass Pyro im Stadion nichts zu suchen hat, halten vielleicht die Formulierungen auf manchen Spruchbändern für absolut überzogen, haben vielleicht mit dem Dauersingsang der Ultras nichts am Hut, weil der für langweilig und in manchen Spielsituationen unpassend und kontraproduktiv gehalten wird.
Zweitens,
gibt es Momente, in denen die Ostkurve komplett zum Leben erwacht und dann wirklich etwas bewegt, wenn es auch auf die übrigen Bereiche des Stadions übergreift, wenn alles HaHoHe ruft oder wie beim Pfeifkonzert beim Elfer für Nürnberg. Einer dieser magischen Momente war die Einlaufhymne. Da ging keiner aufs Klo oder zum Bierholen, da wurde nicht queer gequatscht, da waren alle auf das Spiel fokussiert. Als mir vor einiger Zeit die Ultras ziemlich gegen den Strich gingen, weil sie spürbar für eine Spaltung der Kurve sorgten (versuch mal, von Außen eine Anfeuerung zu starten, ohne die in der Mitte chancenlos) haben sie das Einhaken beim Einsingen etabliert. Eine großartige Sache, bei der dann wieder alle, auch viele in den angrenzenden Blöcken, an einem Strang zogen. Einsingphase und Einlaufhymne macht die Geschäftsführung gerade kaputt mit absehbaren Konsequenzen für die Stimmung und den Support im ganzen Stadion. Es ist eben nicht egal, an welchem Zeitpunkt dieses Lied gespielt wird, wann dieser Fokus gesetzt wird.
Drittens,
wäre durchaus die Möglichkeit für einen Kompromiss da (gewesen?). Dickes B ist als Einlauflied völlig ungeeignet. Nur nach Hause ist prima, aber – sorry Frankie – irgendwie wirkt es auch so, als sei es 1993 vor dem Pokalhalbfinale mit heißer Nadel schnell zusammen getextet worden. Mir persönlich ist es auch etwas zu simpel, zu wenig originell.
Mein persönlicher Vorschlag wäre Schwarz zu Blau von Peter Fox. Eine viel größere Liebeserklärung an Berlin als Dickes B.
Party machen kann jeder, das kann man auch auf Bayern- und Dortmund-Fans ummünzen. Aber wenn man gerade so richtig auf die Fresse bekommen hat, mit verkatertem Kopp im Morgengrauen das kommende Blau am Himmel zu besingen, das ist so dermaßen Hertha. Ich merke gerade, das wäre sogar try-fail-win! Viele von den Textzeilen braucht man nur geringfügig umformulieren, die Melodie ist toll und außerdem völlig zeitlos.
Mein Vorschlag wäre, Peter Fox’s Schwarz zu Blau mit neuem Text als Einlauflied, Frank Zander als Einlauflied zur 2. HZ , da würde dann auch die Textzeile „nur nach Hause gehen wir nicht“ vom Zeitpunkt her mehr Sinn ergeben. Und welcher Club hat schon zwei solche Momente? Auch als instrumentelle Gedenk-Hymne bei MVen würde ich sie beibehalten.

Text Schwarz zu Blau:
https://www.google.de/search?source=hp&ei=-cGDW-KXJcfJwQKt95PwDQ&q=schwarz+zu+blau&oq=schwarz+zu+blau&gs_l=psy-ab.3..0l10.178.2184.0.3576.11.11.0.0.0.0.273.1770.0j3j5.8.0….0…1.1.64.psy-ab..3.8.1764…0i131k1.0.xmlnvVMZbQE


Lieschen
27. August 2018 um 11:57  |  662277

@Pille
27. August 2018 um 11:43 | 662275

Das mich das alles nicht stört hast du gesagt , kommt nicht von mir.

Ich war auch verwundert , denke aber ich kann mich damit arrangieren und da bin ich nicht die einzige.
Mir ist das Wort Tradition auch zu groß desewegen schrieb ich man sollte der Kombi der zwei Songs eine Chance geben.

Aber ich merke man kann schreiben wie und was man will , man wird prinzipiell falsch verstanden.

Mal abgesehn davon dass ich von den über 50000 Stadionbesuchern bestimmt nicht die einzige war . Und ich denke dass es hier wirklich um Eitelkeiten geht.


Lieschen
27. August 2018 um 12:03  |  662278

Vielleicht wäre es ja die Möglichkeit einfach mal einen Song -Vorschlag an die Geschäftsstelle zu schicken . Und so in den Kontakt zu treten.

Auch wenn ich jetzt bestimmt höre / lese , da kommt nichts .
Vielleicht gibt es ja da eine Einigung


Kamikater
27. August 2018 um 12:04  |  662279

@Liesschen, Traumtänzer und Kraule, etc.

Nein, Ihr seid vielleicht gar nicht in der Minderheit. Aber es gibt, so mein Eindruck, einen Teil der Fans, denen andere Dinge wichtiger sind, als der eigentliche Fußball. Das muß man halt akzeptieren.


Kraule
27. August 2018 um 12:12  |  662280

@Leiden_schafft
Deinen Exkurs zur Digitalisierung sehe ich ähnlich aber es scheint ja Prognosen/Tendenzen zu geben, dass wir das falsch sehen und es am Ende doch einen Mehrwert hat?!
@Pille
…..der augenscheinlich überwiegende Teil der Fangemeinde das etwas anders empfindet.
Überwiegend? Die am lautesten brüllen oder pfeifen trifft es eher.
@Orgelpfiff
Immerhin klammerst du nicht an der „Hymne“ und denkst selbst auch über Veränderung nach 😉


King for a day
27. August 2018 um 12:13  |  662281

Wie Patrick Ebert es mit Dresden zurück in die Bundesliga schaffen will
»Die hatten Schiss vor uns«

In einer schon jetzt wilden Saison soll Patrick Ebert bei Dynamo Dresden für Stabilität sorgen. Immerhin hat er selbst schon einige Turbulenzen überstanden. Der Berliner über seine Jugend in Kreuzberg, die Freundschaft zu den Boatengs und seine Ziel mit Dynamo.

https://www.11freunde.de/interview/wie-patrick-ebert-es-mit-dresden-zurueck-die-bundesliga-schaffen-will


sunny1703
27. August 2018 um 12:14  |  662282

@lieschen

Um dem Thema ein Ende zu bereiten, habe ich versucht heute nacht einen wie ich finde nicht unwichtigen Aspekt rein sportlicher Natur zur Diskussion zu stellen.

Doch am frühen Morgen ging es dann wieder gleich mit dem von gestern weiter, mit sechs Beiträgen Dialog zwischen @lichterfelder und Dir, also sorry Deine Antwort auf @moogli ist daher irgendwie seltsam,um es diplomatisch auszudrücken.

sunny


Kraule
27. August 2018 um 12:17  |  662283

@Kamikater
Da hast du 100% recht, diese Fans gibt es sicher. Akzeptiere ich auch, solange damit nicht künstlich Unruhe geschaffen wird ist das OK.


elaine
27. August 2018 um 12:17  |  662284

@Leiden_schafft

… Mich würde schon mal Grundsätzliches interessieren: Was ist Herthas digitales Ziel?

Das würde mich ganz ehrlich auch mal interessieren

Zu sehen ist da für mich im Moment eher nicht. Die flachen Kommentar auf Twitter können das nicht sein.
Die Website ist auch oft nicht auf dem neusten Stand
Was im Shop so verkauft wird, kann man nicht überblicken. Für Frauen gibt es da eher nichts.
Inzwischen werden ab und zu gute Videos angeboten,
ob die in Asien ankommen, weiß ich nicht.
Wie gesagt, es würde mich wirklich interessieren, wo Herthas Ziele hier sind.

@Kamikater

enen andere Dinge wichtiger sind, als der eigentliche Fußball. Das muß man halt akzeptieren.

genau, also back to the roots-> Fußball pur , ohne Rahmenprogramm


Kraule
27. August 2018 um 12:19  |  662285

@Sunny
Du als Sehrvielschreiber solltest nun als erster verstehen und respektieren 😉
Wäre schön.


Lieschen
27. August 2018 um 12:21  |  662286

@Kamikater
27. August 2018 um 12:04 | 662279

das stimmt wohl , akzeptieren ist das Stichwort

im übrigen , ist meine Meinung , dass Digitalisierung Geld bring und das nicht zu wenig
und auch die eventuelle Vermarktung im Ausland ,
besseres Standing im Ausland ist durchaus profitabel


Lieschen
27. August 2018 um 12:25  |  662287

vorallem wenn man ein Hauptstadtverein ist

Nachtrag zum letzten Post


27. August 2018 um 12:31  |  662290

Ist doch toll, wenn die Geschäftsführung mal versucht, mit einem rund 16 Jahre alten Lied (zugegeben: einem tollen) frischen Wind in das verstaubte Rund des ungeliebten Olympiastadions zu bringen. Man könnte in einem Wisch auch noch die Vereinsfarben ändern. Nur weil auf einem ollen Kutter mal n Schornstein blau-weiß war, muss man damit ja nicht nach 126 Jahren noch rumlaufen. Rot, weiß jeder, ist zum Beispiel eine viel aggressivere Farbe. In blau-weiß sieht man schon vorab ein bisschen aus wie ein Verlierer. Dann spielt man eher auch so. Das neue Stadion sollte man dann aber für maximal 30.000 Zuschauer konzipieren. Damit man es voll bekommt. Bin schon auf den Namen der zackigen Arena gespannt.


Ursula
27. August 2018 um 12:31  |  662291

# Kontra oder pro Keuter

Was wäre denn nun aktuell,
ganz konkret zu tun…?

DENN die Diskussion HIER
dreht sich doch im Kreis!?

„Befremdet“ sind doch wohl
eigentlich ALLE, odeer was…?


Kamikater
27. August 2018 um 12:31  |  662292

@Leiden_schafft
Wenn Du sagst, dass Digitalisierung nichts bringt, dann laß Dir gesagt sein, dass es vor allem darum geht, eine Vereins-/Verbandskultur zu schaffen, die Querdenken fördert.

Du kannst Produkte vernetzen, Marktforschung betreiben, Nachrichten schneller an den Fan bringen und umgekehrt den Fan schneller verstehen, siehe Facebook, Twitter, Merchandising, Ticketng, etc.

Hertha gewinnt darüber ganz wesentlich. Ist ein Statement, dass ich mal genauso stehen lasse wie: Hertha betreibt Aufwand, der nichts bringt.
Wer sich nicht bewegt, der wird im Sport verlieren. Auf dem Rasen und dem Kontakt zum Fan. Und nicht alles kann man über Plakate machen.

Im Übrigen sind ausgerechnet Diejenigen, die am lautesten Halt bei der Digitalisierung schreien, eben Jene, welche sie am meinsten nutzen.

Bei dieser Debatte geht es also eigentlich, egal ob Hymne, Logo oder Aufstellung, nur um Deutungshoheit und damit Macht – das sollte doch nun wirklich kein Geheimnis mehr sein. Und da ist jedes Thema Recht.

Aber es geht am Ende nicht um das Gegen- sondern das Miteinander. Und ob das alle Diskutierenden verstehen, kann man getrost als Nein bezeichnen. Daran haben gar nicht alle Interesse.


sunny1703
27. August 2018 um 12:33  |  662293

@Kraule

Warum soll ich eine solche Antwort respektieren?
Ich habe mich nicht hingestellt, und so getan als sei ich nicht mit Antreiber in dieser Diskussion.


Lieschen
27. August 2018 um 12:33  |  662294

@
sunny1703
27. August 2018 um 12:14 | 662282

ich meinte die komplette Diskussion, also alles in einem , mir wäre es lieber gewesen man hätte mehr über das Spiel selber geschrieben, darüber das einige junge Spieler das sehr ordentlich gemacht haben zB oder die letzten Minuten von Grujic , wo schon zu erkennen war was er kann und so weiter . Also ich fand es als Auftakt recht ordentlich und auch die 3er Kette passte erstmal , nach vorne muß mehr kommen , aber das war in den letzten 20 min gut zu sehen .

Das wäre viel schöner gewesen als eine Diskussion ,die mit viel Hetze einhergeht.

Ich hoffe du hast mich jetzt verstanden.

Ich habe gestern nicht alles gelesen und hatte auch nicht die Zeit dafür , wollte aber , da ich das Gefühl hat dass es sehr einseitig wurde , meinen „Senf“ dazu beitragen

mit Antreiber – sorry du meinst nicht mich , oder
hab ich mich so unklar ausgedrückt??


Pille
27. August 2018 um 12:34  |  662295

@Lieschen
Bei Eitelkeiten verorte ich solchen Quatsch wie Dramen um Ausweichtrikots oder Trainingsshirts.

Ich erachte Lied und dessen Platzierung aber für etwas, das beim Erlebnis Hertha eine wichtige Rolle spielt.
Und es ist in diesem Fall eben gerade nicht nur das Veto der Stinkstiefel in schwarz. Man verscherzt es sich mit einer wesentlich breiteren Masse.

Wenn richtig durchdacht und nach Einholung von Stimmungs/Meinungsbildern versucht wird da etwas sinnvoll zu verändern würde ich mich dem wohl auch nicht verweigern.
Hier habe ich aber tatsächlich das Gefühl, es hatte mal jemand ne lustige Idee beim Bier und die anderen waren auch schon angeheitert. Und dann entschied man sich noch den Anhängern das kurz vor Toreschluss unterzujubeln. Das ganze dann mir Dezibel durchzusetzen rundet das Palet noch ab.

Und, dickes B ist ein poppiger Song (obendrein auch nicht mehr taufrisch).
Es ist 0 Bezug zur Hertha, in Sachen Berlin holt es mich nicht ab und als „Einpeitscher“ geht ein Hopsesong bei mir auch nicht durch.
Ein durchaus nettes Lied, im Fußballstadion für mich aber deplaziert.

Tatsächlichen Bedarf hätte ich beim Toreinspieler gesehen.
Z.b. eine Passage von Ramstein „bang bang…..Feuer frei.

Aber gut….wurschteln wir lieber an den funtionierenden und beliebten Dingen herum.

Wenn man denn unbedingt im Hymnen/Einlaufbereich etwas ändern will, warum setzt man sich nicht mit geeigneten Interpreten zusammen und versucht gemeinsam etwas passendes zu entwickeln, das die Fans mitnimmt?


elaine
27. August 2018 um 12:36  |  662296

@Langi

Ist doch toll, wenn die Geschäftsführung mal versucht, mit einem rund 16 Jahre alten Lied (zugegeben: einem tollen) frischen Wind in das verstaubte Rund des ungeliebten Olympiastadions zu bringen

ich finde das auch außerordentlich kreativ. Man muss sich auch keine Gedanke um Posts in den kommenden Wochen machen, damit füllt man lange die Schlagzeilen. Negative Schlagzeilen sind eben auch Werbung.


Bob
27. August 2018 um 12:36  |  662297

Hier die Erklärung von Hertha. Auszug aus der Mail die ich erhalten habe.

„Darüber hinaus haben wir uns dafür entschieden, dass wir ab sofort „Nur nach Hause“ zeitlich etwas vorziehen und möchten zudem ein neues Einlauflied etablieren. Eines, welches die Verbindung von Hertha BSC zu Berlin unterstreicht.
Als neues Einlauflied haben wir daher ein Lied ausgewählt, mit dem sich jede Berlinerin und jeder Berliner identifizieren kann: „Dickes B“ von der Gruppe Seeed. Es ist uns hierbei wichtig, die Liebeserklärung an die Stadt Berlin, rund um unsere aktuellen Aktionen, auch bei einem der emotionalsten Momente eines jeden Heimspiels, dem Einlauf der Mannschaften, zu zelebrieren“

Die Frage bleibt warum etwas geändert wurde. Für mich erschließt es sich nicht.


Lieschen
27. August 2018 um 12:39  |  662298

@Kraule
27. August 2018 um 12:19 | 662285

lass gut sein, ich glaube man hat mich da falsch verstanden,
tut mir echt leid dass ich mich erst heute nochmal dazu gemeldet habe , habe eben
am Sonntag nicht die Zeit die ganze Zeit zu schreiben,

( ist nicht auf dich bezogen , nicht falsch verstehen )


Valadur
27. August 2018 um 12:45  |  662299

So kann man sich auch eine neue Einlaufmusik geben…

„„FC Bayern, so heißt unser Verein. Wir sind stark und mia san mia, so wird es immer sein.“ Ein Fan-Song, ganz klar. Leslie Mandoki hat nicht nur stimmungsvolle Instrumentalstücke geschrieben, sondern auch die „Stimme des Südens“ gesucht, in Zusammenarbeit mit dem FC Bayern. Tausende Fans haben sich beworben, und Anfang Juli, beim öffentlichen Training der Profis in der Allianz Arena, haben 30 000 ihren Sieger gekürt. Er heißt Christian Stoll.“

Das war 2011.

Quelle: https://www.merkur.de/sport/fc-bayern/fcbayern-neue-stadionmusik-bayern-mm-1349506.html

Und Hertha? Ein Song von 2001 ohne Bezug zu Hertha wird von oben herab den Fans diktiert.


Lieschen
27. August 2018 um 12:47  |  662300

@Kamikater
27. August 2018 um 12:31 | 662292

hatte ich vorhin auch kurz geschrieben😉😉😉

@
Pille
27. August 2018 um 12:34 | 662295

Eitelkeiten meinte ich in Bezug auf alles was von „oben“kommt meistens attackiert wird

über die Auswahl des Liedes kann man anderer Meinung sein , aber dass man vielleicht etwas verändern kann ( ich meine nicht den Wegfall von „nur nach HAuse „, das soll bleiben)sollte doch möglich sein


sunny1703
27. August 2018 um 12:53  |  662301

Wie wäre es damit einen Wettbewerb auszuschreiben, davon fünf Stücke vorauszuwählen und die Fans darüber abstimmen zu lassen, meinetwegen auch mit der Alternative Seeed und Zander zusätzlich mit dabei?

lg sunny


27. August 2018 um 12:54  |  662302

@Lieschen um 1233

Ich kann beim besten Willen hier nichts von „Hetze“ lesen.


Kraule
27. August 2018 um 12:55  |  662303

Von wegen pöser Keuter 😉
Woher stammt die Idee, das Programm neu zu gestalten? B.Z. erfuhr: Die Macher von Herthas Stadionprogramm (u.a. Stadionsprecher, Hertha-TV) machten der Geschäftsleitung diesen Vorschlag, der im Klub begrüßt wurde. Nach B.Z.-Informationen hat Hertha nicht vor, an den Neuerungen kurzfristig etwas zu ändern.
Quelle:
https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/hertha-stellt-klar-dickes-b-bleibt-das-einlauf-lied


Lieschen
27. August 2018 um 12:56  |  662304

So … ich werde mich jetzt ausklinken…. habe noch etwas zu tun ….selbst und ständig .. so ist das eben .

Werde demnächst wieder mehr mitlesen als mich äußern , das Respektieren von anderen Meinung ist bei manchen nicht möglich … das ist zu akzeptieren.

nur kurz

@Kraule
27. August 2018 um 12:55 | 662303

das hatte ich vorhin schon gelesen, mich bloß nicht mehr getraut zu verlinken

@
Sir Henry
27. August 2018 um 12:54 | 662302

Hetze auf die GF war gemeint


Kraule
27. August 2018 um 12:57  |  662305

Ich tue es ebenso @Lieschen


Lieschen
27. August 2018 um 13:00  |  662306

@
Kraule
27. August 2018 um 12:57 | 662305

du meinst verlinken … richtig


Kraule
27. August 2018 um 13:02  |  662307

Nö, arbeiten 😉


Blauer Montag
27. August 2018 um 13:03  |  662308

We try, we fail, we sing!
Probamos, fallamos, cantamos!


Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 13:04  |  662309

Kraule
27. August 2018 um 12:55 | 662303

Niemand hat Keuter die Sache untergeschoben.
Konnte ich hier zumindest nicht lesen.
Vielleicht kannst Du als in den letzten Tagen Vielschreiber ja etwas finden?

———————————

@lieschen 12-33

Bei allem Verständnis – welche Hetze?

Ich wusste schon, warum ich, der es wohnort- und terminbedingt selten ins Oly schafft, wenig bis gar nichts dazu schreibe.
Aber interessant, dass auch dieser Ecke(Wenigbesucher) solche Kommentare kommen…


Pille
27. August 2018 um 13:04  |  662310

@Lieschen
Na klar gehen Veräderungen. „Nur nach Hause“ wurde ja nicht auf dem Dampfer geschrieben und wir hatten davor auch gern mal Schrott.

Aber….das mache ich dann anders. Ich horche ins „Volk“ hinein, denn der Fan ist ja der für den es gedacht ist.
Und dann versucht man sich an der Umsetzung.
Das ist ganz hübsch und die werden das scon fressen erzeugt, und das vorhersehbar, genau das jetztige Ergebnis.

Wir haben ein immer jünger werdendes Team mit wachsender Zahl von Eigengewächsen. Eine klasse Nachwuchsabteilung haben wir auch.
Und anstatt damit zu wuchern verschafft man sich negative Presse mit einer unnötigen Baustelle.
Und ich wiederhole mich da….das war absolut vorhersehbar. Da braucht man kein Fachmann mit ner Glaskugel sein.


Lieschen
27. August 2018 um 13:05  |  662311

@Kraule
27. August 2018 um 13:02 | 662307

ok dann doch das selbst und ständig , du hast mich verstanden 😉


Valadur
27. August 2018 um 13:05  |  662312

@Kraule von 12:55

Genauso wie die Idee zu „Take A Knee“ aus der Mannschaft heraus kam? 😉

Der Satz „Der Seeed-Song zahlt dabei auf die neue Kiez-Kampagne ein…“ kommt mir auch sehr bekannt vor…


Benni
27. August 2018 um 13:06  |  662313

@Lieschen .. du schreibst den kompletten Vormittag (teilweise im gefühlten Monolog) über dieses Thema. Man findet keinen gemeinsamen Konsens mit der „Anti-Partei“ (soll vorkommen in Diskussionen) und klinkst dich dann aus mit den Worten das andere (deine) Meinungen nicht respektiert werden (hat dich jmd. persönlich angegriffen?)

Um es mit Opas Worten zu sagen, finde ich #süß


Blauer Montag
27. August 2018 um 13:08  |  662314

Die Frage, warum etwas geändert wurde, stellt sich mir nicht. Für mich stellt sich die Frage, was in Zukunft gesungen wird.


elaine
27. August 2018 um 13:09  |  662315

sunny1703 27. August 2018 um 12:53
Das ist eventuell auch eine Strategie erst, wie @backs schrieb

Ui Hertha grätscht den Fans „mal wieder“ mit Anlauf in die Fresse.

Und dann erklären, okay ihr könnt euch etwas aussuchen (natürlich ohne „Nur nach Hause“)

Wenn man so etwas Neues einführen will und den Fans glauben machen will, sie könnten mit bestimmen, würde mir diese hirnrissige Aktion einen Sinn ergeben.


27. August 2018 um 13:11  |  662316

@Lieschen um 1256

Schade, dass du dich ausklinken willst. Ich finde die Debatte ganz spannend, auch wenn ich deinen Argumenten nicht folge.

Das hier hingegen: „Werde demnächst wieder mehr mitlesen als mich äußern , das Respektieren von anderen Meinung ist bei manchen nicht möglich … das ist zu akzeptieren.“ ist deutlich unter deinem Niveau. Leider verwechselst du fehlende Zustimmung mit Respekt. Meinen hast du allemal. Aber nur, wenn du hier nicht einknickst und beleidigt den Schwanz einziehst.

PS: Hetze auf die GF kann ich auch nicht wahrnehmen. Hier im Blog erfolgt eine harte Auseinandersetzung mit Entscheidungen aus der Geschäftsstelle. Aber Hetze?


Lieschen
27. August 2018 um 13:13  |  662317

@
Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 13:04 | 662309

ja auch aus dieser Ecke kommend kann man eine Meinung habe, und um das gleich vorweg zunehmen ich bin nicht 18 und blauäugig , dass ich nicht häufig im Stadion bin hat mehrere Gründe , trotzdem kenne ich die Geflogenheiten im Stadion .

Und Herthafan bin ich auch.

Und gerade weil ich nicht dauernd im Stadion bin sieht man manches vielleicht etwas anders . Ich finde definitiv nicht alles gut was immer so passiert , bin aber die letzten 3 Jahre immer mehr zum Herthafan geworden und gehe auch erst seitdem ins Stadion .
Also in meinem /unserem Fall ist nicht alles schief gelaufen .

Obwohl ich weiß dass nicht immer alles super war und ist.

So … nun muß ich mal selbst und ständig sein


Blauer Montag
27. August 2018 um 13:15  |  662318

Das gibt wunderbare Bilder HerrThaner
27. August 2018 um 0:04 | 662224 😀

… faselt Keuter was davon, dass Zander ja jedes Heimspiel vor der Kurve singen könne!
Ne Danke, ein Maskottchen haben wir bereits, heißt Herthinho! Jedenfalls so lange, bis Hertha den gegen einen Longboard fahrenden Pandabären austauscht, um sowohl die Hipster als auch asiatische Touristen ins Stadion zu locken.

Ich sehe bereits den singenden Pandabären vor mir, der auf seinem Longboard die blaue Laufbahn umrundet.


Kamikater
27. August 2018 um 13:17  |  662319

@Sir
Die permanenten Rufe „Keuter raus!“ im Netz und der Ostkurve können sehr wohl als Hetze verstanden werden.


Lieschen
27. August 2018 um 13:20  |  662320

@
Sir Henry
27. August 2018 um 13:11 | 662316#

habe keinen Schw. …..,

ich weiß dass ich deinen Respekt habe … das habe ich schon mitbekommen…

es gibt nur so einige Meinungen , die ich voll akzeptiere und respektiere , ich aber nicht wirklich nachvollziehen kann , als „Antreiber“ sehe ich mich nicht , nur weil ich nicht immer Zeit habe zu schreiben und mich dann nun verspätet melde .

Hoffe es ist verständlich .

So wie ich andere MEinungen akzeptiere und respektiere , erwarte ich das auch von anderen. Und damit meine ich nicht dich .

Keuter raus usw – ist keine Hetze?


sunny1703
27. August 2018 um 13:24  |  662321

@Lieschen

Rücktrittsforderungen sind für Dich immer gleichzusetzen mit Hetze???


Dan
27. August 2018 um 13:30  |  662322

Tradition

Ein schönes Wort das wärmen kann wie die milde Herbstsonne und Dir das Gefühl von Geborgenheit und Vertrautheit vermittelt.

Aber Traditionen wurden schon immer gebrochen um neuen Ideen Platz zu machen. Aber sie sollten nachvollziehbar sein und vorallem für die Mehrheit.

Ich werde bis heute nicht verstehen, warum die gute alte saftige „Stadiongurke“ nicht mehr im Sortiment ist. Die Holzzange kann doch nicht der Grund sein. 😉

Es ist auch gute Tradition, jedes Jahr unnötigerweise ein neues Trikot auf den Markt zu schmeißen.

Fahne pur wird als Tradition verkauft obwohl es noch keine ist und „Hertha BSC Berlin“ und der Kreis um das Emblem ist die Schuld von Dieter, obwohl ein ähnlicher Kreis schon viel früher das Emblem zierte und „Hertha BSC Berlin“ steht schon auf den Zigarren-Sammelbilderchen von 1930/31 und auf der begehrten „Salatschüssel“ schon seit 1963. Also eigentlich Tradition, will aber keiner.

Aber kommen wir zur aktuellen Tradition oder bewegen wir uns schon auf dem Gebiet des Rituals?

Seit Urzeiten ist das Verlesen der Mannschaftsaufstellungen vor dem Spiel eine Tradition und ein Ritual. Kann man das nicht mal in der Halbzeitpause machen, dann können die Leute in der 1. Halbzeit sich ein wenig im Spielerraten üben.

Die neuseeländische Mannschaft wird, weil es hipper ist, demnächst eine Madonna Performance präsentieren, statt den alten Haka.

Und in Liverpool reißen sie das Stadion ab, wenn „You’ll never walk alone“ durch ein Spice Girl Medley abgelöst wird.

Es gibt einfach paar Sachen, da lässt man die Finger von weg, vorallem, wenn man schon sonst nichts Traditionelles außer zwei 88 Jahre alte Meisterschaften, das Gründungsjahr und blauweiße Farben anbieten kann.

Stadtverbundenheit kann man mit Kiez-Training beweisen und nicht mit dickes B, Trinkbecher und T-Shirts mit Bezirknamen. Wo gegen ich nichts habe, aber als Feigenblatt empfinde, statt „ehrliche“ Basisarbeit.

Der junge Mensch mag ja bis zur Selbstaufgabe in den medialen Netzen verstrikt sein und ein „Second Life“ leben, aber solange noch Väter, Mütter, Opas usw. sich bemühen mit ihren Kids und Halbwüchsigen
zum Training zu gehen um die die Spieler hautnah zu erleben, wird hier mehr erreicht, als ein Retweet oder like für ein belangloses amateurhaftes Bildchen oder Filmchen.

„Nur nach Hause“ ist kein Hit, kein musikalisches Meisterwerk oder künstlerisch wertvoll. Nein. Es ist sogar teilweise schräg, eben wie unser Verein, aber vorallem hat es eine Geschichte.

Eine Geschichte, eine Episode von unserem Verein, von der Hertha Jugend, dem großen Wunder als erste Amteurmannschaft das Pokalfinale zu ziehen und den Wunsch endlich wieder einen Titel für den Verein zugewinnen.

In einer Zeit wo die Profis sich nicht gerade mit Ruhm bekleckerten Aufstieg verpasst, 6.000 Zuschauerdurchschnitt im nicht mehr geteilten Berlin.

Von diesem Lichtstrahl im Dunklen handelt dieses Lied, viele im Stadion wissen darum oder haben das Gefühl weiter getragen.

Aber ausser den drei Travellern und HaHoHe haben wir nüscht. Ok „ein Hund kam in die Küche und stahl dem Koch ein Ei….“ haben wir noch.

Jedenfalls mit diesem Bewusstsein und verfestigt seit zig Jahren als Ritual um die Mannschaft zu begrüßen und Beistand zu zollen, soll dieses Ritual, diese Gemeinsamkeitsbekundung an zweite Stelle rücken?

Für was? Für einen Meisterschaftssong wie „1967“ in Braunschweig oder für ein endlich wahr gewordenes Wunder eines Pokalsieges im Oly 2019?

Nein, für ein 17 Jahres altes Lied, weil man dazu gut wippen kann. Man gab sich ja noch nicht mal die Mühe das als Tribute für den verstorbenen Demba Nabé zu verkaufen.

Ich finde das Lied hat was ok, aber auch wenn man das nicht als Hymne verkaufen will sondern als „Einlaufmusik“, mit Fußball oder Fußballstimmung steigernd hat das null am Hut.

Mir ist wurscht wer das verzapft hat, es ist meines Erachtens genau so ein Markedingdesaster wie „We try. We Fail. We Win.“

Aber vielleicht setzen sie es ja mal um.

Wir haben es versucht.
Wir haben kläglich (gegen die Stadionmehrheit) verloren.
Wir werden die Fans zurück gewinnen.

Vielleicht ist das Ganze aber auch nur schon der Zuschauerabbau, immerhin sollen ja nur noch 55.000 Zuschauer statt der 74.000 reinpassen.


27. August 2018 um 13:35  |  662323

@Kami und Lieschen

„Keuter raus!“ ist eine zugespitze Formulierung, eine Forderung aus dem Stadion. Da wird nun mal nicht gerufen: „Wir sind für die Absetzung von Paul Keuter von seinem Posten als Mitglied der Geschäftsführung“. Da werden keine Elaborate verlesen. Sprechchöre auf Demos umfassen auch selten mehr als ein paar Worte, weil sie sonst nicht mehr zu fassen und zu verstehen wären. Das ist eine Rücktrittsforderung, aber für meinen Geschmack sicher keine Hetze.

Diese Forderung ist für mich das Ergebnis der Fans mit der Auseinandersetzung mit der Personalie Paul Keuter. Ist ja nicht so, dass Keuter mit seinen Überzeugungen und Aussagen hinterm Berg halten würde. (Er duckt sich nicht weg, das muss man ihm schon lassen.)

Für ausgiebigere Diskussionen zum Thema Keuter gibt es nun mal andere Medien: Zeitungen, Blogposts, Podcasts und Kommentare zu diesen Veröffentlichungen.


Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 13:39  |  662324

@lieschen & @kami

„Keuter raus“ ist eine Unmutsbekundung, aber keine Hetze.

Vorwürfe ohne Belege gegen das angeblich korrupte Schiedsrichterwesen oder Millionenzahlungen für Özil&Güdogan als Wahlkampfhilfe sind dagegen Hetze.


sunny1703
27. August 2018 um 13:41  |  662325

Ein @Dan wie er leibt und lebt! 😀

Daumen hoch!


elaine
27. August 2018 um 13:45  |  662326

Dan 27. August 2018 um 13:30

Danke! You made my day!!!!!


pathe
27. August 2018 um 13:47  |  662327

Mich würde ja mal interessieren, ob die Geschäftsführung von Hertha die massive und heftige Kritik an dem neuen Einlauflied überhaupt wahrnimmt (wahrscheinlich) und sich damit in irgendeiner Form auseinandersetzt.


Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 13:52  |  662328

pathe
27. August 2018 um 13:47 | 662327

Die Säulenstrategen durften doch schon verkünden, dass nichts verändert wird.

Siehe @kraules B.Z.-Link und

Lieschen
27. August 2018 um 8:22 | 662233


sunny1703
27. August 2018 um 13:54  |  662329

@pathe

Michael Preetz wird sicher in Sachen Transfer(s)tätig sein, und das ist ja jetzt auch seine Hauptaufgabe.


Schulle
27. August 2018 um 13:55  |  662330

Ich bin seit fast 25 Jahren mit DK bei der Hertha. Ich konnte mich mit dem „Nur nach Hause…“ als „Vereinshymne“ nie wirklich identifizieren. Für mich ist das Lied inhaltlich nicht besonders. Berlin ist eine wunderbare Stadt voller Energie und Kreativität. Dann stehen alle im Block, warten seit Ewigkeiten auf das absolute Spiel und singen „… und sowieso, ohoho, ohoho …“. Und das gleich mehrfach. Reim dich oder…
Ich freue mich, dass diese Entscheidung getroffen wurde. Bei allem Respekt für Frank Zander und die Tradition war das Samstag für mich eine positive Überraschung.


elaine
27. August 2018 um 13:59  |  662331

pathe 27. August 2018 um 13:47

Vielleicht bemerken sie es an dem erhöhten E-Mailaufkommen?


Freddie
27. August 2018 um 14:05  |  662332

Hier wird ja auch mitgelesen


pathe
27. August 2018 um 14:07  |  662333

@Sunny
Hoffen wir’s! Aber es gibt ja auch noch andere Verantwortliche für diesen Schlamassel.

Mir persönlich ist es übrigens völlig wumpe, ob zum Einlaufen „Nur nach Hause…“, „Dickes B“ oder Mozart oder Rammstein gespielt wird. Wichtig ist für mich zwischen Anpfiff und Abpfiff.

Den Unmut derer, die mit der Änderung und vor allem mit der Art der Kommunikation nicht leben können, kann ich aber gut nachvollziehen.


Lieschen
27. August 2018 um 14:10  |  662334

@
Freddie
27. August 2018 um 14:05 | 662332

Ja ich weiß , dass hier mitgelesen wird und es sowohl negativ -Mails als auch positiv-Mails gab

Transfers -kommt doch noch ein IV


monitor
27. August 2018 um 14:15  |  662335

@Dan
Sehr treffender Kommentar! 🙂


fechibaby
27. August 2018 um 14:17  |  662336

Hertha BSC – Die Zukunft gehört Berlin

Dieses neue Herthamotto finde ich auch schon
sehr merkwürdig!
Berlin gehört die Zukunft?
Und was ist mit Hertha?

Hertha will sich nun also mehr als Berliner verstehen.
Was ist nun aber wirklich neu bei Hertha?
-Kieztraining? Nicht neu. Gab es schon. Gut, dass es wieder
eingeführt wird.
-Bezirksshirt? Nicht neu. Gab es schon. Ich habe eins von
Reinickendorf. Das alte Bezirksshirt sieht deutlich besser
aus als die neuen Shirts!
-Bezirkstrinkbecher? Die sind echt neu. Sehen gut aus.
Wenn aber auf dem Tempelhof-Schöneberg Becher dann
der Mehringdamm genannt wird, muss man sich fragen,
welcher ahnungslose Herthaner dafür verantwortlich ist.
Der Mehringdamm gehört ganz klar zu Kreuzberg!!

Zum neuen Einlauflied Dickes B wird es die „unendliche Geschichte“
geben. Mal sehen, wie diese Geschichte ausgeht.

Motto von Hertha:
In Berlin kannst Du alles sein, auch Herthaner.
Da fand ich das Banner am Samstag in der Ostkurve
klar besser:
IN BERLIN IST MAN VOR ALLEM EINS: HERTHANER!

In diesem Sinne
Ha Ho He Hertha BSC!!


Better Energy
27. August 2018 um 14:21  |  662337

Es ist am Wochenende so viel passiert, dass man schon gar nicht mehr nach kommt zu berichten:

zum B
Ein Freund von mir war am Samstag mit seinem Kind über dem Familienblock. Beim Abspielen des B schmerzten aufgrund der Lautstärke die Ohren seines Kindes. Als Akustik-Ingenieur, der auch für Berliner Gerichte gutachterlich tätig ist, maß er die Lautstärke. Ergebnis: 124 dB(A). Damit war nach seiner Ansicht als Gutachter die Beschallungsanlage über das zulässige Maß ausgepegelt worden.

Über das Meßergebnis will er heute die Staatsanwaltschaft informieren. Die StA wird das Vergehen der vorsätzlichen gefährlichen Körperverletzung zu prüfen haben. Bei der Olympiastadion GmbH wird sich die Frage des Tatbestands der Beihilfe dazu stellen, da sie diese Anlage offenbar in einem nicht verkehrsfähigem Zustand zur Verfügung gestellt hat. Die Leitung der Hertha BSC KGaA wird sich den Vorwurf der Anstiftung zur vorsätzlichen gefährlichen Körperverletzung ausgesetzt sehen.

Nun war ja auch der Geschäftsführer der geschäftsführenden GmbH im Olympiastadion. Er wird sich die Frage gefallen lassen müssen, warum er nicht eingeschritten sei, um den Schaden zu minimieren.

Bei der Menge an potentiellen Tätern und bei dr Höhe der Einkommen wird sich die StA sicher nicht mögliche Strafbefehle oder Anklagen entgehen lassen. Wetten, daß da mehr als die 100.000 Euro an den DFB herauskommen?

Die richtige Beschwerdeadresse ist nicht irgendein Mitarbeiter der Hertha BSC KGaA, sondern allein die Geschäftsführung. Daher: ingo.schiller@herthabsc.de . Bitte eine Kopie immer an die FKO und auch an unseren Blogpapi!!


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. August 2018 um 14:21  |  662338

@fechi

Hertha BSC – Die Zukunft gehört Berlin
Dieses neue Herthamotto finde ich auch schon
sehr merkwürdig!

Dir ist bekannt, dass das das Motto der vergangenen Saison 2017/18 war?
Das Motto der neuen Saison lautet: In Berlin kannst du alles sein – auch Herthaner


Lieschen
27. August 2018 um 14:26  |  662339

In Berlin kannst du alles sein – auch Herthaner …in

find ick jut


frankophot
27. August 2018 um 14:26  |  662340

@dan…das könnte man ruhigen Gewissens mit Hand auf nen Briefbogen schreiben und an Herrn Gegenbauer senden…


Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 14:30  |  662341

Better Energy
27. August 2018 um 14:21 | 662337

Na, wieder schön im Anscheißer-Modus unterwegs?


Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 14:30  |  662342

frankophot
27. August 2018 um 14:26 | 662340

Sehe ich ähnlich.


27. August 2018 um 14:32  |  662343

Am Freitagabend habe ich den guten Dan noch gebeten, sich wieder öfter hier einzubringen. Und dann haut er gleich so einen raus. Sehr schön .


Lieschen
27. August 2018 um 14:40  |  662345

@unny1703
27. August 2018 um 13:24 | 662321

Nein nicht … aber Anfang einer Hetze durchaus , weil man dem ganzen keine Chance gibt

ähnlich einer Hetze ist auch „Anscheißer“ -spielen
anderen keine Chance geben

Habe versucht keinen langen Monolog zu führen und nicht den Antreiber zu spielen.


Spree1892
27. August 2018 um 14:40  |  662346

Bei mir fängt ja die Kritik schon viel weiter unten an, als bei der Hymne.

Wenn ich sehe auf der HP unter Nachwuchs und Kaderlisten:
– Das bei der U17 Kaderliste immer noch nicht die 2 externen Neuzugang gelistet sind, finde ich beschämend.
– Das bei der U15 Kaderliste überhaupt noch nichts überarbeitet wurde, noch beschämender.
– Dazu macht Hertha immer noch nicht, jedes Spiel bei der U19 und U17 ein Spielbericht. Es häuft sich zwar aber immer noch fehlen Spielberichte. Dieses mal aktuell: 2x U17 und 1x U19 (2 von gestern und vorgestern – eins davon von letztes Wochenende)

Sehe ich immer noch Fehler im November, werde ich das aller erste Mal auf der MV mein Mund aufmachen. Ich bin sonst eigentlich recht schüchtern und zurückhaltend, vor über 1.000 Leute zu reden.


herthaber
27. August 2018 um 14:42  |  662348

ich bin nun auch echter Herthafan aber was aus
dieser Geschichte gemacht wird, geht mir
ehrlich auf den Keks. Habt ihr sonst keine Probleme?
Es wird doch weiter gespielt nur an anderer Stelle !
Ich kenne einige bei mir im Stadion, die auch
Herthafans sind aber bis heute nicht den Text
kennen. Na prost, rausschmeißen, nur nach
Hause gehn die nicht …..


Spree1892
27. August 2018 um 14:43  |  662350

Nachtrag: 2x U19 (Spiele gegen Osnabrück und Havelse) und 1x U17 (gegen St. Pauli)

Und nun wurde doch die Kaderlisten wieder überarbeitet, es geht also voran. Die oben genannten 2 U17 Akteure fehlen leider immer noch.


sunny1703
27. August 2018 um 14:47  |  662351

@lieschen

Ich habe mich selber so beschrieben und damit auch keine Probleme.

Dann möchte ich nicht wissen, was die ständigen entschuldigungsgründe für sportliches und anderes Versagen durch Verantwortliche des Vereins ,wie das Stadion ist schud, die Fand oder die Berliner oder die Medien??

Auch alles Hetze??

Hetze wird es sicher bei Herrn Keuter schon gegeben haben, bei twitter facebook usw, Das mag ich absolut nicht. Am we wurde Collinas Erben mit sowas überschwemmt, weil sie eine Entscheidung pro Bayern München verteidigt hatten.

Hier geht es um Kritik und im Grunde bist Du ,der sich tapfer vor die GF stellt Opfer derer empathielosigkeiten.

lg sunny


Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 14:50  |  662352

Spree1892
27. August 2018 um 14:40 | 662346

Dabei wird hier doch mitgelesen und diese Kritik ist nun nicht das erste Mal aufgetan worden…

Zahlt sicherlich alles nicht auf die Transformation ein.


sunny1703
27. August 2018 um 14:55  |  662353

@Exil

Ich weiß ja nicht,wie weit schon Entscheidungen getroffen wurden, doch wer von den Abgeordneten des Landes Berlin etwas möchte,sollte sich in der Außendarstellung gegenüber seinen Besuchern nicht so trampelig benehmen. Werbung die Vereinsoberen bei ihrem Anliegen zu unterstützen war das sicher nicht.


Kamikater
27. August 2018 um 14:56  |  662354

@Sir
Na Du spürst ja, wie nah das beieinander liegt, wenn die Masse es ruft. Eben drum ist es ja Hetze und kein moderater Aufruf zu einer Diskussionsrunde. Schließlich geht das ja nun schon seit Anfang an so.


Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 14:59  |  662355

sunny1703
27. August 2018 um 14:55 | 662353

Bezieht sich jetzt worauf?
Auf Friesenhauswandlitz?


Dan
27. August 2018 um 15:02  |  662356

@Sir

Die Verantwortlichen machen es mir mit dem Ding ja etwas einfacher.

Wenn ich Dir, schon zu Deinem Entsetzen, eine Ähnlichkeit zu Tedesco (GE) bescheinige, lasse ich Dir mal den, vielleicht noch zweifelhaften Ruf, eines Dan-schreibt-wieder Verdienstes. 😉

Über das Spiel selber bin ich zwiegespalten. Fußball kann manchmal so langweilig sein und dann denke ich, die Truppe in dem Alter und noch mehr Spielerfahrung, dass könnte wie sooft ein Versprechen für die Zukunft sein. (den muss ich jetzt noch für nen Freund raushauen, ist aber nicht ernst gemeint) Und dann noch nen Offensivtrainer 😉
—–
Ob @Better Energy auf einem „Anscheißerpfad“ wandelt kann ich nicht beurteilen. Ich kann nur für Block 3.2 und 4.1 (Oberring (sicherheitshalber)) sprechen und hier wird keiner von einer angenehmen Beschallung reden. Es war extrem laut und für mich, nur für mich, ein ganz klares Underdrücken des Pfeifkonzertes der Ostkurve. Es wurde nicht nachgeregelt, wenn der Anlagenbediener merkt, dass es zu laut ist, sondern so laut laufen gelassen. Etliche haben sich genötigt gefühlt, sich die Ohren zuhalten zu müssen. Es war ziemlich unangenehm. Glückliche begeisterte Kinder oder Befürworter des Liedwechsels sind mir nicht bewusst aufgefallen. Aber ich möchte nicht unterstellen, dass ich ein Lächeln als schmerzverzerrtes Grinsen falsch gedeutet habe.


apollinaris
27. August 2018 um 15:04  |  662358

war gestern Nacht geschrieben worden. Das „Senden“ hat offebsichtlich nicht geklappt.-Ich schicke ihn nun in die Runde..

@TT..ich glaube, du hast nicht verstanden, um was es eigentlich geht: es geht weder darum, dass die Herthaner nicht bereit wären, mehrere Lieder zu akzeptieren. Es geht einmal schlicht um das Kapern der Einsingzeit- die nun mit weiterer Beschallung genommen wird-und zum anderen ( das betrifft dann das gesamte Stadion) um das völlig überflüssige und sinnfreie Auswechseln der Einlaufhymne. Weshalb ausgerechnet an einer funktionierenden Stelle etwas „korrigieren“?
Ich stelle mir grad vor, man würde den Hamburgern die „Perle“ nun zu einem anderen Zeitpunkt singen lassen oder gar die Kölner statt ihrem rührseligen song , einen fetzigen, kaum mitsingbaren Popsong-die würden vermutlich-mindestens- genauso reagieren.
Wie kommt man überhaupt auf so eine Idee?
Man kann doch das „Fette B“ an einen anderen prominenten Platz versuchen, zu installieren-bis der dann vielleicht wirklich zu einem geschätzten und gemochten neuen Element wird ( in der Halbzeit, dann wenn die die Mannschaften kommen oder, was weiss ich)-aber doch nicht etwas komplett akzeptiertes und verbindendes ohne Not amputieren- . Das ist ja weder eine Schönheits-OP oder eine Ergänzung, das ist eine Amputation.
NIEMAND hat das gebraucht.-Das Stadion hat immer die Zanderhymne angenommen und mit viel Vorfreude auf das Kommende (Fussballspiel) zelebriert.
Du stellst es dar, als würden die Fans da einfach unflexibel sein?- wieso dürfen sie nicht an etwas festhalten wollen, das einfach verbindend wirkt?- Verbindendes ist doch gerade heute das , was am Meisten fehlt.

Ständig das verzweifelte Suchen nach Dingen, die irgendetwas noch schöner oder erfolgreicher machen
.- Niemand , ausser ein paar bezahlte Bessermacher, hatte je das Bedürfnis etwas an der Einlaufhymne zu verändern?- Warum?- weil manche Dinge einfach funktionieren. Das muss auch bei solch harmlosen Dingen nicht hinterfragt werden.
Dieser song aus den 70ern, der dann durch den herrlichen Rod Steward weltberühmt wurde, mit einer wunderschönen, weltbekannten, eingängigen Melodie, wurde von Zander mit einem etwas merkwürdigen Text versehen, den ich eigentlich bis heute nicht völlig verstehe- aber er ist mir an´s Herz gewachsen.und ist mir wichtig, wie das Blauweiss unserer Fahne.- Wir könnte ja auch mal das Logo auswechseln, statt ner politisch fragwürdigen Fahne, vielleicht nen Peace-Zeichen oder so? Oder eben ne Rune-mir egal. Hauptsache was fetzigeres.
Man wechselt sowas nicht einfach ungefragt aus, ohne jeden Anlass ( Neugründung o.ä,)
Die Fans, die das nicht goutieren wollen, dann als bürgerlich-konservatibv zu bezeichnen, ist sehr kurz gegriffen.- Denn ich bin seit Langem weg vom Rock z.B.und höre sehr viel häufiger Musik von heute als von meiner Jugendzeit- mag Materia und RZA- wie auch HipHop oder meinetwegen auch „Fettes B“- aber ich mag auch immer noch 90% der Musik, die ich als 20 ähriger mochte
Eine Hymne aber ist doch etwas völlig anderes. Wie Zander schon selbst bemerkte:
es ist wie ein Gebet. Schaut mal in die Augen und Gesichter im Stadion.

Und da wirkt diese einfache Melodie deutlich besser, als ein song, der eher zu einer bestimmten Nische passt, als ein in Fusballstadion, wo alles vertreten ist, was dies Land zu bieten hat
Bin ich plötzlich deshalb ein Merkel-Wähler? Jemand, der Veränderung nicht mag?- oder gar sich davor ängstigt?-


Lieschen
27. August 2018 um 15:05  |  662359

@sunny1703
27. August 2018 um 14:47 | 662351

Wenn du das so siehst , alles gut . Nur stelle ich mich nicht vor die GF , sondern versuche mich reinzuversetzen und stelle fest das der Wunsch nach Veränderung wohl im gesamten Haus vorhanden war.

Hetze ist immer da, wo versucht wird mit Macht ( angeblicher oder realer Macht ) auf Personen Druck auszuüben / sie zu einer HAndlung zu überreden und das durch Unterstützung von Taten ( das können Banner oder Man muß unbedingt eine Beschwerde einbringen sein)

Wenn das ganze nicht einmal sondern in schöner Regelmäßigkeit vor kommt, hat das durchaus Hetze -Züge.

Ich hoffe du verstehst in welche Richtung ich das meine .


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. August 2018 um 15:06  |  662360

@Gehtdoch

weil die Frage aufkam, ob der Protest auf der Hertha-Geschäftsstelle eigentlich vernommen wird:

Zander singt künftig live zum Einlaufen der Mannschaften

soeben erreicht die Redaktion eine Pressemitteilung von Hertha BSC.

Nach offenem Austausch zwischen Verein und Sänger: Zander performt künftig „Nur nach Hause“ live zum Einlauf der Mannschaften.

Wir freuen uns, allen Herthanerinnen und Herthanern mitteilen zu können, dass Frank Zander, soweit es sein Terminplan zulässt, ab sofort bei allen Heimspielen der aktuellen Saison die Hymne „Nur nach Hause“ zum Zeitpunkt des Einlaufens der Mannschaft live im Stadion singen wird.

Präsident Werner Gegenbauer äußerte sich zufrieden. „Da wir immer das Bestreben hatten, gemeinsam mit Frank Zander das Stadionprogramm zu verbessern, haben wir nun eine Lösung gefunden, die alle Beteiligten glücklich macht.“ Paul Keuter, Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für Kommunikation, Markenführung, Digitale Transformation & CSR, pflichtet bei und betont: „Großer Dank gilt den Machern des Stadion-Programms, die stets unermüdlich arbeiten, um das Stadionerlebnis der Zuschauer zu verbessern und sich auch in der Sommerpause für alle Herthaner viel Mühe gegeben haben. Die Hymne gehört zu unserem Club und wird jetzt durch Frank’s Präsenz noch verstärkt.“

Diese Meinung teilt auch der 76-jährige Sänger, der 1942 in Berlin-Neukölln zur Welt kam. „Ich freue mich über den sehr offenen Austausch mit der Hertha-Geschäftsleitung und bin stolz, nun auch dauerhaft gemeinsam mit all unseren Fans im Stadion live die Mannschaft mit unserer Hymne zu empfangen.“


Herthaner!!!
27. August 2018 um 15:08  |  662363

@Uwe Bremer.

Das freut mich ungemein.

Ich frage mich nur, warum das jetzt so verkauft wird, als ob das von Anfang an der Plan war… (Aber will ja nicht meckern)


elaine
27. August 2018 um 15:08  |  662364

Uwe Bremer 27. August 2018 um 15:06 | 662360

OH! Danke

Das ist gut. I´m touched


Lieschen
27. August 2018 um 15:10  |  662365

@Uwe Bremer
27. August 2018 um 15:03 | 662357

auch nicht schlecht , hatte diese komische andere Zeitung doch recht.

Und es gab wohl den Austausch mit den Fans , das war doch so gewollt.

Wurde wohl doch an einer Lösung gearbeitet.

Kam wohl zu einem Dialog , das ist doch supi


fechibaby
27. August 2018 um 15:10  |  662366

Zur Feier des Tages:

https://www.youtube.com/watch?v=2Ijz2jOJPDQ

Ha Ho He Hertha BSC!!


sunny1703
27. August 2018 um 15:11  |  662367

Na Bitte geht doch!

Und was passiert, wenn Zander verhindert ist?! Konserve oder doch was anderes?


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. August 2018 um 15:12  |  662368

@lieschen

von welcher „komischen anderen Zeitung“ redest Du?
Dort wo heute die Überschrift stand: „Dickes B“ bleibt Einlauflied … 🤔

Ich würde sagen: Bei Hertha hat heute die Geschäftsleitung eine Kehrtwende von 180 Grad gemacht.
Und das ist zu begrüßen.


Lieschen
27. August 2018 um 15:14  |  662369

Frage mich jetzt nur ob Seed jetzt verschoben wurde oder entfällt.
Manchmal muß man eben etwas riskieren um etwas zu gewinnen.


elaine
27. August 2018 um 15:14  |  662370

@Lieschen

ja, der Austausch konnte diesmal wohl nicht übersehen werden, der wurde von den Fans auf allen Kanälen geführt

Es gab auch nur eine Lösung 😉

und danke an Hertha, das sehe ich jetzt als Großen Kino , hier auf die Fans ein zu gehen!!!


Kamikater
27. August 2018 um 15:17  |  662372

@sunny
Dann mußt Du halt ran!
🙂


sunny1703
27. August 2018 um 15:18  |  662373

Vermutlich wird der Präsident selbst den Schalter umgelegt haben oder wie siehst Du das @uwe Bremer?!


Lieschen
27. August 2018 um 15:18  |  662374

Uwe Bremer
27. August 2018 um 15:12 | 662368

ja die meinte ich aber eher den Teil


BILD erfuhr: Hertha hat mit dem Kult-Sänger hat Hertha in Zukunft Großes vor!

Paul Keuter, Mitglied der Geschäftsleitung: „Frank Zander und seine Hymne gehören zu Hertha wie das Brandenburger Tor zu Berlin! Die Hymne ist unantastbar. Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn wir Frank Zander dafür gewinnen könnten, in jedem Heimspiel die Hertha-Hymne live im Olympiastadion zu singen.“

nicht den anderen .

Ich habe ja nie geschrieben , das die Hymne weg soll auf gar keinen Fall. Ich denke einfach der Verein hatte den Wunsch nach Veränderung.

Veränderung ist zu begrüßen und ich denke klar haben sie gepokert aber irgendwie auch etwas gewonnen. Die Veränderung


apollinaris
27. August 2018 um 15:19  |  662375

…na, da hätte ich meinen Text ja in der Schatulle lassen können.. 😆
Klasse..ja, GEHT DOCH- feine und schlaue Reaktion. Bin, wie @elaine, touched-jetzt werde ich auch versuchen, das nächste Kieztraining als Pflichttemin zu nehmen..
Freue mich..


Lieschen
27. August 2018 um 15:20  |  662376

@
elaine
27. August 2018 um 15:14 | 662370

Ja sie haben die Fans „gefangen“ / wieder eingefangen, alles gut

mir ging es einzig um die Veränderung , die die Zeit mitbringt

du meinst wohl ganz großes Kino
so kann es auch zu einem Dialog kommen , wenn es sonst schon nicht klappt


Fusion
27. August 2018 um 15:20  |  662377

Aus der Nachricht von Hertha:

Berlin – Wir freuen uns, allen Herthanerinnen und Herthanern mitteilen zu können, dass Frank Zander, soweit es sein Terminplan zulässt, ab sofort bei allen Heimspielen der aktuellen Saison die Hymne „Nur nach Hause“ zum Zeitpunkt des Einlaufens der Mannschaft live im Stadion singen wird.


apollinaris
27. August 2018 um 15:21  |  662378

@lieschen..wieso denn gepokert?- Sie haben einfach die richtigen Schlüsse gezogen. Im Stadion gab es eine Abstimmung, im Netz und sowieso.- Sie haben ihren merkwürdigen Entschluss revidiert.


sunny1703
27. August 2018 um 15:22  |  662379

@Kami

Vor so vielen Zuschauern, ich weiß nicht ob ich mir das zutrauen würde, früher wäre ich dabei gewesen, vielleicht mit @Sir und Dir zusammen! 😉

sunny


Dan
27. August 2018 um 15:22  |  662380

Steht der Sack mit der „weißen Kreide“ noch an der Hauswand am Friesenhaus?

Man sollte aufarbeiten, wie es zu dieser, anscheinend fehlerhaften, Einschätzung kam. Intern oder mit Fans ist mir wurscht, aber drüber reden und die richtigen Schlüsse ziehen.

Ich bin nicht wirklich happy, wenn unser Präsident, für mich, so ein „Machtwort“ sprechen muss. Da hat die Fanseele erheblich mehr gebrannt als ich und wohl auch ggf. andere dachten.


King for a day
27. August 2018 um 15:22  |  662381

Clever. Erst was wegnehmen, um dann noch mehr zurückzugeben.
Alles geplant.
Eine Verschwörung von Hertha, CIA, FBI, Putin und den Kastelruter Spatzen!!!11!


Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 15:24  |  662382

King for a day
27. August 2018 um 15:22 | 662381

Vergiss mir @kamis Erdogan und die Bilderberger nicht!


Opa
27. August 2018 um 15:30  |  662384

Einknicken, Einlenken, Zurückrudern?
So etwas nennt man wohl Schadenbegrenzung mit quietschenden Rädern die Kurve nehmen. Die Diskussion hätte Hertha auch nicht besser in die gewünschte Richtung lenken können als im wahrsten Sinne des Wortes einzulenken. Ist nun alles in Butter? Bis zur nächsten „Kommunikationspanne“ (und die wird ganz sicher kommen) kann man daran von mir aus einen Haken machen. Es darf weiter rumgekeutert werden, Kritik am eingeschlagenen Weg ist „wurscht“ und wird weggekeutert, Hauptsache es wird auf irgendwas eingezahlt und ist nicht quantifizierbar (wobei er damit ja nicht unrecht hat, dass seine Arbeit schwierig zu quantifizieren ist, aber für eine sachliche Auseinandersetzung bin ich noch zu aufgekeutert). Wenn selbst Mineiro das Verhalten des Vereins mit dem eines Elefanten im Porzellanladen gleichsetzt, sollten andere vielleicht ein ganz klein wenig demütiger auftreten.

Und sportlich so?
Wenden wir uns also den wichtigen Dingen zu: „Willkommen im Abstiegskampf“ waren meine Worte am Samstag an allzu euphorische Herthaner, die den Auftaktsieg mit mir bejubeln wollten. Sportlich war der Fortschritt doch eher dünne Wassersuppe als gehaltvoller Eintopf. Wobei ich nach den Testspielen auch nicht sonderlich viel mehr erwartet habe. Wir spielen weiterhin kontrolliert, gehen nur wenig Risiken ein und versuchen, im richtigen Moment den Gegner auszuspielen, wobei dieser „Moment“ in dardaischer Manier weiterhin zu den raren Momenten der Spiele gehören wird. Aber hey, geile Bierbecher und richtiges Bier (und ich konnte – ACHTUNG an alle meine Stalker*innen, die das nicht glauben werden – nicht einen Tropfen davon trinken, weil ich motorisiert zum Stadion fuhr). Lichtblicke sind Einzelspieler wie Lazaro und – wenig verwunderlich – Jastrzembski, der uns sicherlich diese Saison und hoffentlich darüber hinaus noch sehr viel Freude bereiten wird. Vom Unterhaltungswert bleibt’s aber dünne, man wird wohl viele Tedi Karten brauchen, um im Winter Menschen zu motivieren, sich das anzutun.

Videobeweis
Schön, wie es jetzt richtig gerecht zugeht und keine Arbeitsplätze mehr in Gefahr geraten. Vorsicht – wenn es beißt, dürfte es der Spott und die bittere Ironie sein, die aus meinen Worten trieft. Mir ist die derzeitige Regelauslegung in Sachen Handspiel durchaus bewusst, aber auch die gehört genau wie der Videobeweis abgeschafft. Das ist doch lächerlich!


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. August 2018 um 15:32  |  662385

@sunny

Vermutlich wird der Präsident selbst den Schalter umgelegt haben oder wie siehst Du das @uwe Bremer?!

Ich weiß nicht, wer für die Kehrtwende gesorgt hat.
Aber Gegenbauer ist sicher eine Stimme der Vernunft bei Hertha. Der weiß, dass man manchmal Kritik einstecken muss, wenn man einen bestimmten Weg gehen will. Und die Kritik dann auch relativ ungerührt durchsteht.
Aber Gegenbauer hat auch ein Gespür dafür, welche Kämpfe sich lohnen (diese Hymnen-Geschichte hätte auf Sicht auf allen Ebenen nur Verlierer produziert). Ob Gegenbauer der Geschäftsleitung bedeutet hat, die Entscheidung zurück zu nehmen oder ob die Geschäftsleitung von selbst darauf gekommen ist … wie heißt es bei Fairport Convention „Who knows where the time goes“

@lieschen

was Du schreibst, geht um Meilen vorbei an dem, was tatsächlich passiert ist.


derby
27. August 2018 um 15:32  |  662386

Oh mann – was für eine überflüssige Diskussion.

Gibt es was neues zur Mannschaft und zum Spiel vom Samstag? Manche meinen ja sie hätten, mit der jungen Mannschaft, ein gute Spiel gesehen.

Na ja – so können die Meinungen auseinander gehen.


Lieschen
27. August 2018 um 15:35  |  662387

@apollinaris
27. August 2018 um 15:21 | 662378

Da glaube ich wirklich etwas an Kalkül ( Poker) , ich denke da war schon etwas mehr hinter als einfach nur ein Song verschieben.

Man hat schon vorher überlegt was bei welcher Reaktion folgen wird .


Joey Berlin
27. August 2018 um 15:36  |  662388

@Uwe Bremer 27. August 2018 um 15:12 | 662368

Ich würde sagen: Bei Hertha hat heute die Geschäftsleitung eine Kehrtwende von 180 Grad gemacht.
Und das ist zu begrüßen.

Machte auch keinen Sinn, einen Arbeitsnachweis an denkbar ungeeigneter Stelle zu führen… 🙂


herthaber
27. August 2018 um 15:41  |  662389

Nun sind ja alle wieder glücklich, nur die nicht, die
SEEED und Dickes B hören wollten.
Man kann es keinem recht machen.
Aus tausend Meinungen eine machen, daß
ist die Kunst. Na denn


Jack Bauer
27. August 2018 um 15:41  |  662390

Wir lesen und schreiben hier alle über ein Spiel. Wir „verschwenden“ alle mehr oder weniger viel Zeit für und mit Hertha, gehen zu den Spielen, gucken uns irgendwelche Testspiele gegen griechische Zweitligisten an und philosophieren über sie. Das ist im Endeffekt alles nicht wichtig, es sind alles keine wichtigen Probleme. Von daher ist das in meinen Augen kein Argument zu sagen „habt ihr nichts wichtigeres zutun“, denn rational ist das eh alles nicht erklärbar.

Schöner Text übrigens von @Dan und auch @Exils kleiner Seitenhieb in Sachen „Hetze“ fand ich sehr gelungen.

Da ich meine Meinung hier jetzt oft genug kundgetan habe, gibt es von mir jetzt nur noch Prognosen, wie die Sache weitergehen wird:
Der absolute Großteil der Stadionbesucher möchte nur nach Hause zum Einlaufen. Seeed gerne vorher, wurde ja auch schon früher öfter im Stadion gespielt (auch Schwarz zu Blau würde in der Tat im Vorprogramm passen). Die hier vertretene Meinung, dass ich positive und negative Rückmeldung die Waage halten, halte ich für eine massive Fehleinschätzung.
Lenkt Hertha nicht ein, werden wir weiterhin die Situation haben, dass (nicht nur) die Kurve gegen Dickes B ansingen wird und die Spiele mit einem Pfeifkonzert und Keuter Raus Rufen beginnen werden. Es wird dort kein Einlenken aus der Kurve geben. Ob es einem gefällt oder nicht: Renitenz, eine gewisse Sturheit und Idealismus sind da nun mal weit vertreten, wie in den meisten Sub- und Jugendkulturen (wollte man die nicht „abholen“?).
Hertha kann kein Interesse an Hannoverschen Verhältnissen haben. Daher ist es in meinen Augen ratsam diese Maßnahme umgehend rückgängig zu machen und des Weiteren Herrn Keuter mitzuteilen, dass er ab sofort seine „markigen“ Äußerungen unter der Dusche statt in der Öffentlichkeit im Namen von Hertha BSC zu tätigen hat. Mittel- und Langfristig sehe ich eine deutlich Verbesserung des Verhältnisses nur dann für möglich, wenn Keuter Hertha BSC verlässt und man sich in der Geschäftsführung darüber einig wird, dass die tollste Start Up Kultur in der Geschäftsstelle nichts wert ist, wenn man es schafft zigtausende Fans gegen sich aufzubringen und teilweise zu verprellen (Thema Zuschauerschnitt).


Lieschen
27. August 2018 um 15:42  |  662391

@Uwe Bremer

27. August 2018 um 15:32 | 662385

Du musst das ja besser wissen

Ich denke da ist man schon vorher durchgegangen wie man reagiert bei bestimmten Reaktionen .
Ich weiß ja nicht welche Infos du hast .

Natürlich ist Gegenbauer auch die Stimme der Vernunft , aber probiert hat man es ja trotzdem .


Dan
27. August 2018 um 15:43  |  662392

@ Lieschen 27. August 2018 um 15:35 | 662387

Chemtrails am Blauweißen Hertha Himmel.
Die manipulative Macht über den Fan.


Frederic Raspe
27. August 2018 um 15:43  |  662393

Das hat ja machiavellische Züge von Gerissenheit, wenn das alles so geplant war – ich spinn das jetzt mal weiter – dieses Jahr gibts 8-10 mal Zander live und nächstes Jahr wird dann der Hymnenwechsel faktisch vollzogen, mit was Frischem . Ich gehöre, zugegebenermaßen, auch zu den HerthaFans, die mir „Nur Nach Hause“ nie richtig warm wurden. Ich fand ihn immer so „meh“ und wünschte mir was vom Kaliber „You never walk alone“. Der Text ist wirklich hart in den Reim gehämmert und warum wollen wir Herthaner denn nie wieder nach Hause ;)?


Lieschen
27. August 2018 um 15:45  |  662394

@herthaber
27. August 2018 um 15:41 | 662389

ICh glaube hier ist keiner bei der unbedingt Seed haben wollte , nur Leute die es auch so akzeptiert hätten


Herthapeter
27. August 2018 um 15:47  |  662395

Glückwunsch Hertha!

Diese Kehrwende fühlt sich vermutlich an, wie ein Schlag ins eigene Gesicht. Es zeugt von Größe und Klugheit, diese Umkehrmaßnahme trotzdem so schnell und ohne langes Hin und Her durchzuziehen. Davor ziehe ich meinen Hut! Respekt & danke!


Better Energy
27. August 2018 um 15:47  |  662396

Es ist am Wochenende so viel passiert, dass man schon gar nicht mehr nach kommt zu berichten:

zum Marketing

Nur in Bayern und bei den Schwaben wird von Hertha BSC Berlin gesprochen. Und mit dem GröFuMaZ-Ring lobhudelte doch DH seiner Ulmer Abstammung. Die Zeiten sind vorbei, der Ring endlich nach vielen Jahren Kampf Geschichte. Und seid wann können die Süddeutschen denn Deutsch?

Selbst im Ausland wissen sie es besser: In Holland – Alkmaar – wurden wir richtigerweise mit „Hertha Berlijn“ und in Bergamo mit „Hertha Berlino“ begrüßt.

Wer Augen hat zum Sehen und sie geöffnet hält, wer im Olympiastadion Ohren hat und zuhört, wird immer öfters feststellen, daß wir ein internationales Publikum haben. Sie kommen aus allen Nachbarländern und es werden immer mehr. Selbst Busse aus der Slowakei sind öfters vor Ort, sofern es der DFB per Terminierung zuläßt. Fragt man sie, was sie im Olympiastadion gut fanden, dann ist die Rede von der Stimmung, von der Begrüßung der Mannschaften mit einem a capella vorgetragenem Lied, von der Kurve, vom Einschunkeln, von der Schalparade oder von der Anbindung des Stadions an den ÖPNV. Das ist das Meinungsbild aus dem so genannten „neutralen Bereich“ im Stadion.

Damit wird die Marke „Hertha“ bei Neutralen assoziiert. Im Denglish heißen die Neutralen heute ja Stakeholder. Einige Vereine klauen ihre Lieder von anderen Clubs, andere haben eigene Lieder. Aber nur Hertha hat ein Alleinstellungsmerkmal: Bei „Nur nach Hause“ singen alle mit, zeigen die Schals UND den Rest des Liedes a capella.

Und dieser Markenkern, – der im Übrigen mit 25 Mio Euro in den Bilanzen -, soll nun zerstört werden. Damit hat aber die KGaA sofort wieder ein negatives Eigenkapital. Ist dann die KGaA schon wieder am Rand der Insolvenz, Ingo Schiller? Hertha B.S.C. e.V. soll damit zu einem beliebigen FC werden, zu einem Dosenverein.

Der Souverän ist trotz aller Widrigkeiten immer noch die MV des Hertha B.S.C. e.V.. Außerhalb der Versammlungen wird er vertreten vom Präsidium und so vom Präsidenten Werner Gegenbauer. An ihn geht daher die Frage: Haben Sie es gestattet, dass auf diese Weise Vereinsvermögen zerstört wird?

Wann verbietet Keuter unseren Schlachtruf HA HO HE HERTHA BSC? Der ist doch mit 91 Jahren doch auch schon viel zu alt…


Dan
27. August 2018 um 15:54  |  662397

@Frederic Raspe 27. August 2018 um 15:43 | 662393

„Weil sie mit den Fußballkumpels am Tresen sitzen und über die Hertha reden, die Hucke vollsaufen und kein Ende finden und nicht zu Mutti nach Hause wollen. “

Kann doch nicht so schwer sein, sich mal nen altes zwei Minuten Video reinzuziehen.

Die Herthaner (oder ich) „lieben“ das Lied ggf. wegen den Bezug zum Bubis DFB-Pokal und wahrscheinlich wollte auch keiner nach der knappen 0-1 Niederlage durch „Kirstens“ Kack Tor zu Mutti nach Hause. 😉


Herthapeter
27. August 2018 um 15:57  |  662398

Von Jogis „Mannschaft“ gibt es ganz schlechte Nachrichten! Die Migranten der „Mannschaft“ nannten sich selbst „Kanaken“ und die Autochthonen Deutschen die „Kartoffeln“. Es gab wohl zwei dermaßen zerstrittene Lager, die uns hier die nächste Grundsatzdebatte bescheren dürften. Man darf sich auch zu Recht fragen, ob man noch Spielern zujubeln mag, die ihre eigenen Fans als spießige „Kartoffel“ diffamieren. Zu all dem war von Jogi Löw bis heute nichts aber auch gar nichts zu hören. Lebt der überhaupt noch?


Frederic Raspe
27. August 2018 um 15:59  |  662400

@Dan – kann doch nicht so schwer zu verstehen sein, dass dieses Bild heute nur noch schwer an die Zielgruppe der Hertha Fans zu verkaufen ist. Das ist genau das Image was der Verein seit Jahren versucht loszuwerden. Dieses biersüffige, verrauchte Eckkneipen-Image. Ein Rahmen in dem ich persönlich ungerne unterwegs bin. Darf ich trotzdem Herthafan sein? Und ist mein Wunsch nach einer Hymne die mich auch anspricht nicht legitim


27. August 2018 um 16:00  |  662401

Schöne und schnelle Kehrtwende .Wenn doch
der DFB beim Videobeweis nur genauso handeln
würde!


monitor
27. August 2018 um 16:02  |  662402

Das man sich immer erst so uffregen muß, bis so’on selbstverliebter Gockel wie Keuter zur Raison gebracht wird!


del Piero
27. August 2018 um 16:04  |  662403

Also ich Dummchen hab immer gedacht eine Einlaufhymne soll man mitsingen können und eine Hymne soll wie eine Hymne klingen.

Übrigens:“ Alle Welt bewundert die Iren, wenn Sie so schön das ganze Spiel über singen und so eine ganz besondere positive Stimmungrüberkommt“.

Positive Stimmung? Brauchen wir vor dem Spiel nicht. Zackiger Sprechgesang, welchen man nicht mitsingen kann, da schlottern dem Gegner doch gleich die Knie und deren Anhängern ebenfalls.

PS: Die, den Tatbestand der fahrlässigen Körperverletzung erfüllende, extreme Lautstärke, sollte sicher jegliche Unmutsbekundungen übertönen. Da nimmt man dann auch gern mal Hörschäden des Publikums un Kauf. (Ironiemodus aus)
Man kommt bei Hertha nicht auf die Idee bei signifikanten Änderungen das Publikum „mitzunehmen“ ( Beispiele wie es anderswo läuft wurden ja genannt). Ist es da verwunderlich, wenn die Führung zunehmend als abgehoben und arrogant empfunden wird?
Selbst ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man bei Hertha zunehmend die Welt der Computer und Smartphones für das reale Leben hält.


Solinger
27. August 2018 um 16:07  |  662404

@lieschen

Ich glaube das war mehr Schadensbegrenzung. Wären sie mit einem vernünftigen Plan an die Sache gegangen, hätten sie es viel früher kommuniziert.
Sie haben gehofft durch die Kurzfristigkeit den Protest klein zu halten, was ziemlich blauäugig ist. Passt aber leider zu unserer GF was solche Themen angeht.

Zum Glück merken sie, wenn ihnen was um die Ohren fliegt.

Ich finde Veränderung ja auch nicht verkehrt aber dann bitte vernünftig geplant und durchdacht. Sollen sie doch ein Wettbewerb ausrufen, Berlins next Hymne! Alle Fanclubs auffordern kreativ zu werden. Könnte man in der Ruckrunde live im Stadion, bei den Heimspielen vor „Nur nach Hause“ durchführen und am letzten Heimspiel Tritt der Sieger auf. Zander wird Schirmherr und die Fans stimmen online ab.

Zack wieder online contest, Medien wirksam, Berlin und Herthaner sind beteiligt, man hat Veränderung ohne die Tradition in die zweite Reihe zu schieben.

Blau Weiße Hertha wird ja auch ab und an noch angestimmt wurde damals nur durch „Nur nach Hause“ abgelöst.

Brechstange wird aber bei keinem Verein, (okay RB wahrscheinlich schon) funktionieren.

Fußballfans sind einfach keine reinen Kunden, sie sind Teil eines Vereins und wollen sich zumindest die Stimmung nicht auch noch aus der Hand nehmen lassen. Das ist ihre letzte Bastion im und gegen den Kommerz. Und selbst neutralen Fans bzw Fans von anderen Vereinen die das von mir mitbekommen haben, schütteln mit dem Kopf.

Aber Keuter sollte vlt mal mehr in Kontakt mit den Herthanern kommen und ich rede nicht nur von den Ultras 😉


backstreets29
27. August 2018 um 16:07  |  662405

Find ick dufte
Ick freu ma


Start-Nr.8
27. August 2018 um 16:08  |  662406

Soll noch mal einer sagen, dass die Fans kein Gehör fänden…


pathe
27. August 2018 um 16:08  |  662407

„Wir freuen uns, allen Herthanerinnen und Herthanern mitteilen zu können, dass Frank Zander, soweit es sein Terminplan zulässt, ab sofort bei allen Heimspielen der aktuellen Saison die Hymne „Nur nach Hause“ zum Zeitpunkt des Einlaufens der Mannschaft live im Stadion singen wird.“

Und wenn es Frank Zanders Terminplan nicht zulässt? Gibt es dann zum Zeitpunkt des Einlaufen der Mannschaft trotzdem „Nur nach Hause…“ (vom Band)? Oder dann wieder „Dickes B“?

Falls es schon irgendwo steht, bitte ich um Nachsicht. Konnte noch nicht alles Posts durchlesen.


Freddie
27. August 2018 um 16:13  |  662408

Tja, völlig selbstgemachter Ärger.
Anstelle darüber zu sprechen, dass am Samstag insgesamt 5(!) Eigengewächse aufm Platz waren, gabs nur ein Thema.
Aber zum Glück nun die Kehrtwende.

Huhu @del Piero, dank dir nochmal weg Samstag


del Piero
27. August 2018 um 16:15  |  662409

@Opa
Bitte nenn doch deine zahlreichen Fans nicht „Stalker“ 🙂


Lieschen
27. August 2018 um 16:16  |  662410

@Uwe Bremer
27. August 2018 um 15:58 | 662399

Ja das habe ich gesehen , nur besteht das Hertha-Unternehmen nicht nur aus Keuter und das er provokativ ist , ist kein Geheimnis ,
da dieses Einlauf-Lied-geschichte aber nicht nur Keuter wollte , geh ich davon aus , dass man schon vorher darüber nachgedacht hat und auch Keuter darauf hingewiesen hat. Nur sind ja wohl schließlich alle damit einverstanden gewesen . Sie haben es probiert und eigendlich schon vorher gewußt dass sie gegebenfalls reagieren müssen.

Keuter ist provokativ ( mußt du im Marketing aber auch sein), aber ich denke er bekommt auch aus den eigene Reihen ab und zu eine kleine „Lehrstunde „


coconut
27. August 2018 um 16:20  |  662411

Ich habe mich ja ganz bewusst, als nicht betroffener, aus dieser Diskusion herausgehalten.
Mit der neusten Meldung von @UB kann ich nur noch sagen: Auweia

Ich verstehe es einfach nicht, warum man den zahlenden Kunden permanent vor das Schienbein tritt? In mir wächst der Verdacht, das da einige, „sich im besten Alter“ befindliche Personen krampfhaft darum bemühen zu zeigen wie „IN“ sie doch sind.

Kapiert haben sie aber rein gar nichts.

Nun die Kehrtwende mit quietschenden „Rädern“.

Ich verstehe es nicht. Warum bindet man die Fans nicht direkt mit ein? Ist doch klein Ding. Kleine Umfrage im Stadion mit Stimmzettel (was ändern oder nicht) und man hat einen Trend. Dann gegebenenfalls noch entsprechende (Lied-) Vorschläge einbringen und abstimmen lassen. Schon hat man keine Kuh auf dem Eis.

@Lieschen
Deine Meinung sei dir unbenommen, aber in der Causa Keuter liegt das schon etwas anders. Der „gute Mann“ hat ja bisher kaum eine Gelegenheit ausgelassen um gegen „die Fans“ zu wettern.
Dann ist es eben wie so oft:
„Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.“


27. August 2018 um 16:21  |  662412

Gegenbauers Anwesenheit auf dem Foto verschafft dieser Mitteilung den notwendigen Nachdruck.

Gute und kluge Entscheidung. Können wir uns jetzt auf den Kampf um die Meisterschaft konzentrieren.


Lieschen
27. August 2018 um 16:22  |  662413

„Anstelle darüber zu sprechen, dass am Samstag insgesamt 5(!) Eigengewächse aufm Platz waren, gabs nur ein Thema.“

Das hatte ich heute vormittag auch schon mal angemerkt


herthaber
27. August 2018 um 16:25  |  662414

Ja @Freddy kann dir nur beipflichten,
unsere 10 Feldspieler hatten am Ende ein Durchschnitts-alter
von 21,6 Jahren, scheint keinen zu interessieren.
Oder ??


Lieschen
27. August 2018 um 16:27  |  662415

@Coconut
„Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.“

Das ist aber nicht nur bei Keuter so.
Aber die Person bzw die Arbeit von ihm ist ja nicht nur Auf die Fans losgehen, sondern noch woanders . Das er da noch lernen muß ist auch klar , das habe ich nie anders gesagt . Finde aber auch das die digitale Arbeit nicht unbedingt schlecht ist .

Aber wie schon geschrieben das Hymnen- Einlaufding ist nicht nur er

da stand ja wohl der ganz Verein hinter und das bestimmt nicht innerhalb 2 Minuten sondern schon mit Überlegung


Lieschen
27. August 2018 um 16:32  |  662416

@herthaber
27. August 2018 um 16:25 | 662414

wie bereits geschrieben ich habe das heute Vormittag durchaus erwähnt
hier einfach nachschauen
Lieschen
27. August 2018 um 12:33 | 662294


27. August 2018 um 16:33  |  662417

In der BZ hat ein Leser vorgeschlagen beim Einlauf am Anfang wie immer Nur nach Hause zu spielen und nach der Halbzeit, also vor beginn der 2. dann das Dicke B zu spielen. Warum nicht ?!


Traumtänzer
27. August 2018 um 16:35  |  662418

#180-Grad-Wende
Na, wunderbar, dann ist jetzt im Hertha-Mikrokosmos hoffentlich wieder alles in Ordnung. So wie das alles gelaufen ist, ist es am Ende vermutlich eine vernünftige Entscheidung. Trägt jedenfalls sicherlich zur dringend benötigten Deeskalation bei. Interessant aber, dass in der Causa offensichtlich auch die Numero Uno beteiligt war. Interessant. Das Thema hat es also bis ganz nach oben geschafft.

Ob ich jetzt Frank Zander jedes Heimspiel im Stadion sehen möchte…. Weiß nicht. Hätte ein wenig Sorge, dass es sich abnutzt. So wie bisher, zu besonderen Anlässen, das hatte in jedem Fall immer etwas! Eigentlich hoffe ich, dass sein Terminkalender nicht soviel Freiräume hergibt. Nun gut, man wird es sehen.

Jedenfalls können wir uns ab sofort wieder anderen Themen widmen: Was ist bspw. mit Luckassen?


elaine
27. August 2018 um 16:35  |  662419

Lieschen 27. August 2018 um 16:22 | 662413

Das hatte ich heute vormittag auch schon mal angemerkt

Das habe ich doch glatt überlesen 😉

Dafür hattest du aber viel zu dem Hymnenthema gepostet. Ich würde sagen, gefühlt warst du da heute Spitzenreiter

Aber, nun gut. Jetzt können wir uns wieder auf das Team und wie @Sir sagt auf den Kampf um die Meisterschaft konzentrieren

Einige der Jungen sind ja schon ziemlich abgezockt Jordi ist da schon ein erfahrener Alter.
Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Die Jungen machen natürlich auch Fehler, die uns Punkte kosten können. Hoffentlich bleiben dann alle geduldig


videogems
27. August 2018 um 16:38  |  662420

So, und damit hier kein falscher Eindruck entsteht:

Seeed (nur echt mit drei e!) sind im Stadion und auch bei mir sehr wohlgesehen. Peter Fox ist ja selber Fan. Auch wurde Dickes B öfter schon im Vorprogramm gespielt. Dagegen hat keiner was. Aber die Idee, Seeed plötzlich zum Headliner zu machen und es weder dem Publikum noch dem bisherigen Hauptact auf der Main Stage rechtzeitig genug mitzuteilen, war einfach zum Scheitern verurteilt. Und wenn man einen neuen Song will, kann man sich doch gemeinschaftlich zusammensetzen (gern auch mit Fränkie Zander und Seeed) und eine Lösung ausarbeiten, die den Großteil oder im Glücksfall sogar alle zufriedenstellt. Was ich hier übrigens nicht mag, ist die Verunglimpfung von HipHop respektive Rap als ollem, 44jährigen Alleshörer (da sage noch einer mal, die Gruftis seine nicht offen für neues) 😉

Im Übrigens ist das ja eher Reggae bzw. Dub was Seeed machen, und eher Toasting (nee, das hat nix mit Toastbrot zu tun) als Rappen.

Wobei es lustig wäre wenn die gesamte Kurve beim Einlaufen die Mannschaft unterstützend anrappt, vielleicht mit „Immer um die Hertha“ von Harris 😀


apollinaris
27. August 2018 um 16:40  |  662421

woher kommt eigentlich der Drang, lebendige Diskussionen abzuwürgen?- Der Fussball wird sehr schnelle wieder im Vordergrund stehen, keine Sorge.
Und ich habe ein eigentlich sehr mäßiges Fussbalspiel gesehen, trotz oder wegen der vielen jungen Spieler- das will ich grad nicht hinterfragen.
Ich bin grad rundu zufrieden: 3 Punkte und ein Rückzieher nach einer falschen und unreflektierten Entscheidung.
Habe guten Griund, zufrieden zu sein. Und bei immerhertha wird fleissig und ansprechend diskutiert-ist doch bestens?- wozu nun schon wiede meckern und mosern? 😉


Dan
27. August 2018 um 16:45  |  662422

@Frederic Raspe 27. August 2018 um 15:59 | 662400

Dein Wunsch nach einer Dir genehmen Hymne sei Dir ungenommen, aber war ja nicht Dein Ansatz, sondern warum keiner nach Hause will und die Frage hätte man sich beantworten können.

Wenn ich sehe wieviele Kneipen mit Sky heutzutage von egal welchem Publikum besetzt wird, weil sich wohl nicht alle mehr Tickets leisten können oder den Weg ins Stadion, warum auch immer, scheuen (z.B. besserer Info-Service am TV), dann verfolgt man bei Hertha die falsche Strategie. Ich weiß garnicht wie lange Hertha schon den „Westberliner Kneipen-Mief“ loswerden will und das Lied von 1993 könnte schuld sein? Na ick weeß nicht.

Und bis heute konnte mir auch keiner erklären, wat dat fürn Mief ist? Egal wo ich auswärts zu einem Spiel gehe, überall hängen die Heim- und Auswärtsfans, ob alt oder Jung, ob Weiblein oder Männekin usw. in oder vor Kneipen rum.
Sah die nie in Galerien oder Champanger-Lounges. Aber da ist das zahlkräftige Publikum, dass man sich nach Verknappung wünscht und den letzten miefigen Stadionbesucher über die Preisschraube los werden kann.

Kann man alles nachlesen. Vielleicht hat ja, ich glaube @Kamikater, noch den Link zum 1997 (?) Premiere League Konzept und irgendwo gibt es sicher den 11 Freunde Beitrag von 2005(?) oder 2008(?) über Manchester United als der miefige biertrinkende Rentner nicht mehr zu ManU gehen konnte, weil dass Tagesticket auf seinem alten Platz teurer war, als die Dauerkarten die er 40+jahrelang hatte.

Genau den billigen Mief muss man los werden.


videogems
27. August 2018 um 16:46  |  662423

Okay, also wer schreibt den ersten Battlerap?

Wenn schon meckern, dann ab jetzt in Reimform 😉


Bloody
27. August 2018 um 16:54  |  662424

Luckassen: Hier berichtet der Geschäftsführer vom PSV, dass Luckassen auf dem Weg zu uns ist (ob das heute oder erst in der Zukunft ist kann ich nicht sagen) und es sich um eine Leihe mit KO handeln wird (ob die Verhandlungen noch laufen oder schon definitiv abgeschlossen sind – vielleicht hat ja jemand hier erweiterte Holland-Kenntnisse?)

https://www.telegraaf.nl/sport/2485977/gezocht-extra-middenvelder-voor-psv

Empfehle grundsätzlich deepl.com/Translator zur Übersetzung von holländischen Texten, funktioniert besser als Google.


Bertram
27. August 2018 um 16:55  |  662425

Wenn ich als Kunde ein Problem mit, sagen wir, einer Waschmaschine habe, dieses Problem aber schnell und gut gelöst wird, behalte ich die Marke des Produkts im Schnitt eher in positiver Erinnerung, als wenn ich nie ein Problem mit dem Produkt hatte.

Ich habe keine Ahnung, ob das in irgend einer Weise hier übertragbar ist, dafür kenne ich mich in diesem Bereich einfach nicht genug aus. Aber ganz ehrlich: ich kann mir im Leben nicht vorstellen, dass man bei Hertha nicht wussten, was die Entscheidung für „Dickes B“ als Einlauflied für ein Echo auslösen würde.


apollinaris
27. August 2018 um 16:57  |  662426

@dan..ich liege dir grad zu Füßen..Danke für diesen kernigen Beitrag

Möchte ergänzen: ich kann mit beidem gut leben: die reine Bierkneipe, wie sie wohl in 99% der Republik aussieht-wie eben den etwas smarteren Läden- das Ausgrenzen und Gewichten ist das Problem..


Blauer Montag
27. August 2018 um 16:58  |  662427

Ein schönes Foto mit Werner Gegenbauer, Frank Zander und Pauk Keuter. 😀
https://www.herthabsc.de/de/intern/-einlaufmusik-zander/page/14958–17-17-.html


herthaber
27. August 2018 um 17:02  |  662428

@Lieschen habe ich auch sehr gerne gelesen
aber sonst sind nur wenige darauf eingestiegen.
Anders als bei „Nur nach Hause …“


Uwe Bremer
Uwe Bremer
27. August 2018 um 17:06  |  662429

@lieschen

16.16 Uhr

Deine Vorstellungen, wie es intern bei Hertha läuft, liegen sehr, sehr weit weg von dem, was dort tatsächlich passiert.


Kamikater
27. August 2018 um 17:08  |  662430

@Apo
ja, das mit den abgebrochenen Diskussionen im Fußball ist tatsächlich merkwürdig …


Blauer Montag
27. August 2018 um 17:09  |  662431

Keine 24 Stunden von gestern an gerechnet hat der Hymnenstreit gedauert. 😎 😎 😎

Blauer Montag
26. August 2018 um 19:22 | 662164

Der Hymnenstreit wird bald ein Ende finden, da ich keine vernünftigen Gründe dafür erkennen kann, diesen Streit über Wochen, ja sogar Monate zu führen. 😮


Tsubasa
27. August 2018 um 17:15  |  662432

Kann man @Lieschen irgendwie muten ? Ein Wunsch der seit Jahren leider unerfüllt bleibt und wohl unerfüllt bleiben wird.


elaine
27. August 2018 um 17:17  |  662433

@BM
ja, Dank der Fans die über die Sozialen Netzwerke und hier in den Austausch mit Hertha gingen
Das heißt jeder Post der von Hertha kam wurde als Anlass genommen die Verantwortlich zu erinnern , zur alten Hymne zurück zu kehren


apollinaris
27. August 2018 um 17:24  |  662434

@elaine..yap..diese Kleinigkeit ..gilt es dabei durchaus zu erwähnen 🙂
Engagement und ne Stimme abgeben, ergibt manchmal eben doch Sinn


Plumpe71
27. August 2018 um 17:29  |  662435

Herthapeter
27. August 2018 um 15:57 | 662398

https://www.tagesspiegel.de/sport/deutsche-nationalmannschaft-die-nationalspieler-die-sich-kanaken-nannten/22956502.html

Falls noch nicht verlinkt, reiche ich den hiermit noch nach. Das scheint tatsächlich insgesamt, was das Binnenklima angeht, doch ein weitaus größerer Belastungspunkt gewesen zu sein, als es manche hier wahr haben wollten. Dazu kam dann selbstverständlich noch einiges mehr, wie zb die Formschwäche und allgemeine Sattheit vieler Akteure. Mit dem schweren Rucksack kann man in einem solchen Turnier nichts holen, und das kreide ich Löw auch an. Das gehört zu seinen ureigensten Aufgaben, sensibel ins Geläuf hinein zu horchen, naja ist ja nun Vergangenheit.


Blauer Montag
27. August 2018 um 17:29  |  662436

Genau so ist es gelaufen elaine 17:17
Nicht nur wir hier – also unsere Kommentare – werden gelesen.
Darauf hatte bereits hingewiesen Freddie
27. August 2018 um 14:05 | 662332

Hier wird ja auch mitgelesen


Joey Berlin
27. August 2018 um 17:30  |  662437

@Frederic Raspe
27. August 2018 um 15:59 | 662400

#Dieses biersüffige, verrauchte Eckkneipen-Image.

Die typische Eckkneipe gibt es Anno 2018 kaum noch, frag die Insider… ►
https://mitvergnuegen.com/2017/11-tolle-alte-berliner-kneipen-die-ihr-kennen-solltet

Alle Vorurteile kommen aus den Eingeweiden, sagte schon der
olle Nietzsche.


videogems
27. August 2018 um 17:35  |  662438

Ich hätte jetzt lieber ein schönes Foto mit Michael Preetz, Derrick Luckassen und einem unterschriebenen Spielervertrag.


Better Energy
27. August 2018 um 17:40  |  662439

Das von der KGaA auf der HP und der App publizierte Bild spricht ja Bände!

NICHT auf dem Bild sind Keuters direkte Vorgesetzte, nämlich Michael Preetz und Ingo Schiller.

Dafür ist auf dem Bild der Präsident von HERTHA B.S.C. E.V Werner Gegenbauer und das Ehrenmitglied des Vereins Frank Zander.

Und der Mitarbeiter der KGaA Keuter als Verursacher des Chaos.

Wer da wohl etwas gesagt hat? 😎😊🤗😀😆


Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 17:46  |  662440

pathe
27. August 2018 um 16:08 | 662407

…stellt die richtige Frage, denn der stets gut recherchierende RBB stellt es so dar:

„Die Fan-Proteste haben gewirkt: Hertha BSC wird „Nur nach Hause“ jetzt doch wieder beim Einlaufen spielen – aber nur, wenn Frank Zander auch Zeit hat.“

https://www.rbb24.de/sport/beitrag/2018/08/nur-nach-hause-debatte-frank-zander-hertha-bsc.html


videogems
27. August 2018 um 17:51  |  662441

„Het is bespreekbaar dat Luckassen wordt verhuurd, met een optie tot koop. Hij moet gaan spelen.“

Kann man aber dennoch gut verstehen.

Es ist Verhandlungssache oder verhandelbar, daß Luckassen verliehen wird, mit einer Option zum kaufen (also KO). Er möchte gern spielen.

Oder so ähnlich 😀


Kamikater
27. August 2018 um 17:51  |  662442

Wohlgemerkt, die aktiven Fanproteste, die es nach der offiziellen Einstellung der Ultragesprächen mit Veränden und Vereinen nicht mehr gibt.


Spree1892
27. August 2018 um 18:17  |  662443

Soweit der Terminkalender es zulässt, wird Frank Zander die Hertha-Hymne live im Olympiastadion singen. Und auch wenn der Sänger nicht selbst vor Ort ist, wird wie in den vergangenen Jahren direkt vor dem Anpfiff „Nur nach Hause“ gespielt. „Wir haben uns geeinigt. Denn sonst hat ja keiner was davon“, so Zander zu BILD.


Pille
27. August 2018 um 18:22  |  662444

Aus dem RBB-Artikel:

„Offensichtlich hat man bei Hertha nicht mit solch einer Ablehnung gerechnet…“

Irgendwie kann ich mir das eigentlich schwer vorstellen. Man hat mit Preetz einen langjährigen Herthaner in Verantwortung und div. Olle Recken im Hintergrund die auch was dazu sagen könnten. Z.b. Kruse oder Zecke sowie ein paar einstige Bubis….

Spricht man da nicht über sowas, ist es Ignoranz oder tatsächlich Dummheit/Ahnungslosigkeit.

Aber wie dem auch sei, man ruderte zurück bevor größerer Schaden entstanden ist. Und geile Nachwuchskicker haben wir noch immer….was könnte hipper sein?


Blauer Montag
27. August 2018 um 18:39  |  662445

Singen ist eine zutiefst menschliche Eigen-/Leidenschaft.
Auch Irren ist menschlich.

Dumm ist letztlich derjenige, der seine Fehler nicht einsieht oder nix daraus lernt Pille.


HNdorfer
27. August 2018 um 18:50  |  662446

Also vielleicht sollte der Paule Keuter mal, wenn es sein Terminkalender zulässt, an der neuen Schulle Bude Bier zapfen. Da kann er trefflich mit den Fans kommunizieren. So ein „Bundesfreiwilligenjahr“ hat schon so manchen geerdet. Unterstützung und Beratung bei der Auswahl und Ausgabe der Getränke könnte er ja von unseren Blogprofis @ Apo & Ursula bekommen 😉


elaine
27. August 2018 um 18:54  |  662447

HNdorfer 27. August 2018 um 18:50 | 662446

Das wäre ein Anfang ich würde dann im Anschluss noch eine Schulung in professioneller Kundenkommunikation empfehlen


Blauer Montag
27. August 2018 um 19:13  |  662448

Ich mag mich irren HNDorfer, aber die Schulle Bude wird schwer zu finden sein. Soweit ich erkennen konnte, wurde am Samstag im Oly Berliner Kindl ausgeschenkt.


Better Energy
27. August 2018 um 19:16  |  662449

Ich würde Keuter anfangs den Grundkurs in Soziologie, insbesondere die Bedeutung von Interaktionen, den Grundkurs in Handelsrecht, dort insbesondere Firmenrecht, empfehlen sowie das genaue Studium des Wöhe aufgeben und dies nachher abprüfen.

Fortbildung in seinem Fach mit dem Thema Quantifizierung bei Tätigkeiten im Bereich der Digitalisierung würde ebenfalls weiterhelfen.

Alles wird auf den hiesigen Unis angeboten.


Better Energy
27. August 2018 um 19:18  |  662450

@bm

Die Schullebude stand neben dem Eingang zur Ostkurve auf der Wiese.


HNdorfer
27. August 2018 um 19:20  |  662451

@Montag, nee es gab eine große Schulle Bude auf dem Rasen vor der Ostkurve. Mit originellen Bechern mit Hertha Bezug ( Dampfer usw) fand ich total Klasse


HNdorfer
27. August 2018 um 19:24  |  662452

Richtig @BE ich fand’s cool auch mit den eigenen Bechern mit Hertha Dampfer usw.
Schöne Idee-geht ebend auch so bei Hertha,
wenn man will.


Frederic Raspe
27. August 2018 um 19:25  |  662453

Dan – die Ironie in der Fragestellung, warum Herthaner nicht nach Hause wollen, ist wohl durch meinen Beitrag nicht deutlich geworden. Das Hertha diesen westberliner Eckkneipenmief loswerden will, ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich verstehe aber, dass man das ändern will. Ich hab bisher noch wenig Locations gefunden, wo ich Hertha gucken kann, ohne das ewige Gepöbel, was zB im Herthaner allgegenwärtig ist bei Hertha.
Und die Auslegung, dass ich der Hymne Schuld an dem Eckkneipen-Status-Quo sein soll, findet nur in deinem Kopf statt und war meinerseits nicht so argumentiert. Wenn man aber eine „Hymne“ hat, die genau das als Soll-Zustand formuliert, dann ist die Hymne ein Problem das Image zu entstauben. Und bitte stell dich nicht wieder dumm in deiner Replik um meiner Argumentation zu entgehen.


Blauer Montag
27. August 2018 um 19:27  |  662454

Ah Danke BE und HND,
mein Durst war bereits gestillt vor Betreten des Stadions.
Da ich durch den Mitgliedereingang am Südtor ging, muss ich die neue Bude vor der Ostkurve übersehen haben.


Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 19:31  |  662455

…und in der Fan-Kneipe soll es auch Schulle geben…


Better Energy
27. August 2018 um 19:37  |  662456

… Im Fanrestaurant gab es nur Schulle


Exil-Schorfheider
27. August 2018 um 20:00  |  662471

Ebendth!


Dan
27. August 2018 um 20:23  |  662474

@Frederic Raspe
Was will man denn ändern? Was ist dieser West-Berliner-Mief? Wer will das ändern und hat es seit wie vielen Jahren nicht geschafft? Ist dieser saufende Fussballfan, den es überall gibt, der West-Berliner-Mief den es auszutreiben gilt? Dumm ist meines Erachtens, eine WC-Parole ohne Tiefe daher zu nehmen und nicht in Lage zu sein sie ansatzweise zufüllen um wenigsten den Anschein einer Diskussionsgrundlage zu bieten. Ein Hinweis meinerseits, dass man ggf. die Zuschauerstruktur verändern will, ist dann für Dich ein dummstellen um Deiner Argumentation (welcher) zu entgehen? Ok. Sehe ich irgendwie anders.


Kamikater
27. August 2018 um 21:38  |  662486

@B-E
Ich würde ihm das als Studium unbedingt vorschlagen. Die Frage bleibt, ob einige Fans, die ihm das vorschlagen überhaupt noch auf Unis angenommen würden?

@HNdorfer
Also Ursula wirst Du nie unter der Burka erkennen.


dewm
27. August 2018 um 23:18  |  662499

Wunderbar @TRAUMTÄNZER (um 1:15 Uhr), das nenne ich mal Diskussionskultur, wie wir sie früher an dieser Stelle gewohnt waren, als hier das mimosenhafte Gejammer die Ausnahme war. Deshalb lege ich mal noch einen drauf.

Du bringst Dich in die „Einlaufmusik-Debatte“ mit der Kernaussage ein: Herthaner sollten flexibler sein, verteidigst im xten Beitrag dann die Entscheidung aber doch wieder nicht, da Dir „doch noch ein paar Fakten fehlen“? Hierauf kann ich Dir nur entgegnen: Das ist krude. Bitte entschuldige!

Glücklicherweise hat man auf der Geschäftsstelle dann doch rasch die Notbremse gezogen. Aber offenkundig wurde uns an dieser Stelle wieder einmal leidvoll vor Augen geführt, dass dort nicht die notwendige Sensibilität herrscht, die Kräfte einzuschätzen, die um einen traditionsbewussten Profi-Fußballverein wirken. Für Hertha ist es fahrlässig, dieses Manko nicht rasch zu beheben. Viel mehr als die Traditionen hat man ja nicht, um Emotionen für den Verein zu reizen. Emotionen halten das Interesse. Was sonst? Neue Dinge wecken Neugier aber Neugier legt sich rasch. Wenn in der kurzen Zeit keine Emotionen geweckt wurden, ist das Interesse wieder fort.

Dir @TRAUMTÄZER scheint dieser kausale Zusammenhang nicht offensichtlich. Mich wundert das insoweit, da der Verein ja DEINE Emotionen auch bekommen hat und hält. Frage Dich, was dahinter steckt! Auch hätte Dir sehr, sehr rasch auffallen müssen, dass die Verwunderung oder besser Empörung über die aktuelle, offensichtliche Fehlentscheidung von anderer Tragweite ist, als ein rosa Ausweichtrikot. Allein die Verteilung der jeweiligen Protagonisten, die an dieser Stelle Pro und Contra gaben, hätte Dir die Augen öffnen müssen. Nur für völlig verbohrte, stellte ein rosa Ausweichtrikot ein Problem dar. Kein Vergleich.

„Konservativ“ scheint für Dich eine negative Eigenschaft zu sein. Interessanter Weise empfinde ich Meinungsaustausch im „konservativen Umfeld“ meist sehr faktenbasiert, ruhig und tolerant obwohl es auch hart zur Sache geht. Denn warum soll man sich oder Dinge ändern, wenn man davon überzeugt ist, das es gut ist, wie es ist? Für den „Herthakosmos“, der ja gezielt auf Traditionen setzt (Traditionsverein), sollten Änderungen besonders wohl überlegt sein. ABER: Ich bin überzeugt, dass wir auch immer wieder Neuerungen erleben werden, von denen wir manchmal vorher und oft hinterher wissen, sie sind gut und helfen.

Der Kelch „Einlaufsongwechsel“ ist glücklicherweise aus der Welt und wird sicher so rasch nicht wieder angefasst. Immerhin hat uns die Debatte in diesem FRED eine breite Einigkeit beschert, was zeigt, dass viele hier als Herthaner ihr Herthadasein auf sehr ähnliche Weise fühlen. Das ist ein wunderbares Ergebnis dieses Experiments. Außerdem ist es großartig, dass wir viele emotionale Beiträge auf sehr hohem Niveau hatten. Besonders stachen Rayson und DAN hervor, die an dieser Stelle leider viel zu selten formulieren. Ich finde, das war es wert. Deshalb:

DANKE KEUTER!


monitor
27. August 2018 um 23:28  |  662500

@DEWM
Sowas ähnliches habe ich heute im Laufe des Tages auch gedacht.
Noch haben die normalen Stadionbesucher und die OK einen solch festen Schulterschluß gehabt, wie bei diesem Thema.
Danke Hertha!

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