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Samstag, 8.9.2018

Halligalli im Olympiastadion

(jl) – Alter Verwalter, jede Menge Betrieb in Westend, dabei haben Herthas Profis ein freies Wochenende eingelegt. Trotzdem herrscht im und ums Oly jede Menge Halligalli. Zahlreiche Anwohner sollen sich schon beschwert haben. Wegen Lärmbelästigung.

Auslöser der ganzen Chose ist das Lollapalooza-Festival, das in diesem Jahr erstmals auf dem Olympiagelände stattfindet. Am heutigen Sonnabend und morgigen Sonntag rechnen die Veranstalter mit jeweils 70.000 Besuchern.

Die Hauptbühnen sind zwar auf dem Maifeld positioniert, aber auch IN Herthas Heimspielstätte gibt es eine kleinere Stage. Wobei man „kleinere“ wohl relativeren sollte.

Denjenigen unter euch, die sich nun Sorgen machen, dass der Rasen zertrampelt wird, sei gesagt: Auf dem Grün liegen (wie immer bei Konzerten) schützende Plastikplatten. Jene werden noch Sonntagabend wieder entfernt. Zudem fließt bis zum nächsten Heimspiel ja noch etwas Wasser die Spree runter. Sprich: Der Rasen hat Zeit, sich zu erholen.

Lob für U21-Debütant Maier

Erholen darf sich heute auch Arne Maier, nachdem Herthas Goldjunge am Freitag ja sein Debüt für Deutschlands U21 gegeben hatte. Sein Trainer Stefan Kuntz war nach dem 3:0 vollauf zufrieden mit dem Berliner. „Bei den neuen Spielern hat man gar nicht gemerkt, dass sie noch nicht für uns gespielt haben“, sagte der frühere Profi. Maier selbst gab sich gewohnt zurückhaltend. „Es war eine Ehre, für die U21 zu spielen. Ich denke, das war ein geglücktes Debüt mit dem Sieg. So kann es weitergehen.“

Für Herthas Nationalspieler geht es am Sonntag weiter. Ondrej Duda tritt mit der Slowakei in Kiew gegen die Ukraine an (15 Uhr). Rune Jarstein ist mit Norwegen in Sofia gegen Bulgarien im Einsatz (18 Uhr). Zudem wird ein Ex-Herthaner zu seinem ersten A-Länderspiel im DFB-Dress kommen. Nico Schulz hat von Bundestrainer Joachim Löw eine Einsatzgarantie erhalten. #wiekonntederpreetzdennurgehenlassen

Schönen Abend.


37
Kommentare

hurdiegerdie
8. September 2018 um 18:42  |  663920

Gold


jenseits
8. September 2018 um 18:45  |  663921

Marie

(Buchstaben würfeln…)


Blauer Montag
8. September 2018 um 18:57  |  663923

Emanuela ♫♪
Fettes Brot https://www.youtube.com/watch?v=ZiY5FBI_5D8


moogli
8. September 2018 um 18:58  |  663924

Schon wieder kein Bundesliga Wochenende.
Wie öde!

Dafür gibt’s jetzt wieder „Jeden verdammten Sonntag“ NFL!


dewm
8. September 2018 um 20:30  |  663925

NFL hat nüscht mit Hertha zu tun. Oder umgekehrt

Lucía!


Better Energy
8. September 2018 um 21:24  |  663926

@moogli

Es gibt zwar heute keine Spiele mit Hertha, aber es gibt doch einen guten Grund zu feiern:

Unsere Harlekins feiern dafür heute ihren zwanzigsten Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Darauf ein kräftiges

HA HO HE HERTHA BSC!


Exil-Schorfheider
8. September 2018 um 21:30  |  663927

Meine Harlekins sind det nicht.
Akzeptieren ja auch nicht jeden.

Oder um Lucien F. zu zitieren:

„So ist Fußball!“


del Piero
8. September 2018 um 21:35  |  663929

Ich zieh mal rüber, weil mich das Thema interessieet:
Es ist wohl in D eine gewisse Übersättigung der Interessierten an Fußballereignissen zu konstatieren und dann scheint die Preispolitik des DFB ihr Übriges getan zu haben. Dann waren die Freudschafsspiele ja oft eher „Gurkenspiele“, zumindest was die Leidenschaft der Spieler anbelangt.
Ich würde auch keine (minimum) 200€ ausgeben um mit meinem Sohn ein Freundschafts-Länderspiel zu sehen. Vor dem Fernseher kann man ja umschalten und das Bier ist auch billiger 🙂
Mit der Präzision ist das so eine Sache. Heute ist Genauigkeit und Recherche nicht mehr so wichtig. Wichtig ist lediglich das die feststehende eigene Meinung von irgendjemand bestätigt wird. Allen anderen unterstellt man dann „Fake News“.


Ursula
8. September 2018 um 21:49  |  663930

Nächtle…


Hertha Ralf
8. September 2018 um 22:00  |  663931

Nächtle!


Opa
8. September 2018 um 22:54  |  663932

Umtz, umtz, umtz…


dewm
8. September 2018 um 23:26  |  663933

Na ja – was mir nach den wichtigen Beiträgen von URSULA und HERTHA Ralf sehr wichtig ist und was ich klar als Widerspruch zu diesem OPA formulieret wissen will – ist:

döp döp döp dödödödöp döp döp dödödödöp


apollinaris
8. September 2018 um 23:44  |  663934

umtz,umtz und umtz..habe ich heute retweetet..


Better Energy
9. September 2018 um 4:51  |  663935

@exil

Natürlich sind es nicht deine Harlekins, sind sie doch Herthaner und auch Mitglieder von Hertha B. S. C. E. V

Ist Exil überhaupt ein Mitglied?


Joey Berlin
9. September 2018 um 9:28  |  663936

Moin,
OT Hertha

#grindelgate oder spiegelgate?

Koch wehrt sich und kritisiert den Spiegel
Im Sky-Interview meldete sich Koch am Samstag zu Wort: „Das Länderspiel ist nie verlegt worden. Wir haben grundsätzlich eine Reihenfolge, in der in etwa die großen Stadien in Deutschland zum Einsatz kommen.“ Was der Spiegel veröffentlichte, sei nur ein Teilausschnitt aus einer „völlig internen Maildiskussion, die wie auch immer an die Öffentlichkeit gelangt ist. Ich finde das auch offen gestanden schon fast eine Zumutung, dass auf diese Art und Weise Mailverkehr im Spiegel abgedruckt wird. Aber das müssen andere für sich entscheiden“, so Koch, der den Vorfall als „strafbares Verhalten“ bezeichnete.

http://www.kicker.de/news/fussball/nationalelf/731311/artikel_laenderspiel-wegen-ultras-verlegt-koch-widerspricht-deutlich.html

„Der Spiegel“hat schon immer gerne Politik betrieben, Fakten und Meinungen vermengt und auch gerne polemisiert. Irgendwann ermüdet dieses Modell und wird nur noch ärgerlich, wer möchte schon gerne manipuliert werden? Ich bin selbstredend kein ausgewiesener Fan der DFB Führungsriege, aber unsauberer Kampagnenjournalismus geht mir auch bei dieser causa auf die Nerven.


Kamikater
9. September 2018 um 9:46  |  663937

Aus der angeblichen Verlegdiskussion ist eine Verlagsdiskussion geworden.

Peinlich genug sich derart zu äußern, dass ein Despot wie Erdogan die EM erhalten sollte, nur weil man unerfindliche Abneigungen gegen einen Sportfunktionär wmpfindet.

Es trennen sich hier Spreu vom Weizen.


Exil-Schorfheider
9. September 2018 um 11:13  |  663939

Better Energy
9. September 2018 um 4:51 | 663935

„Ist Exil überhaupt ein Mitglied?“

Selbstverständlich und somit auch Herthaner gemäß Deinen Anforderungen.
Dieses Jahr sogar 20 Jahre Jubiläum. Ich hoffe jetzt natürlich auf die gleiche Ehrung, wie Du sie Deinen Harlekins hast zukommen lassen!


Exil-Schorfheider
9. September 2018 um 11:17  |  663940

Joey Berlin
9. September 2018 um 9:28 | 663936

Ich sehe das anders, wenn „Der Spiegel“ wie folgt schreibt:

So gelassen sind sie bei Löws Arbeitgeber, dem DFB, schon lange nicht mehr. Nach dem Frankreichspiel reiste die Nationalmannschaft für die Partie gegen Peru von München nach Sinsheim. Ursprünglich war für das Testspiel gegen die Südamerikaner Frankfurt am Main als Austragungsort vorgesehen. Doch dann kam es beim DFB mal wieder zu einem Fall von Paranoia.

Die Geschichte trug sich Ende Februar zu. Im Verband liefen damals die Planungen für die Bewerbung um die Euro 2024 auf Hochtouren. DFB-Präsident Reinhard Grindel träumt von einem neuen Sommermärchen. Nichts sollte die Kampagne gefährden.

Deshalb lehnte Grindel Frankfurt als Austragungsort für das Länderspiel gegen Peru ab. Der Grund: Ihm waren die für Bengalo-Zündeleien berüchtigten Hardcorefans von Eintracht Frankfurt nicht geheuer.

Am 28. Februar schrieb Grindel in einer Mail an seinen Stellvertreter Rainer Koch: „Ich halte das Risiko, dass wir bei dem Länderspiel ein Desaster erleben und dies kurz vor der Euro-Vergabe negative Auswirkungen hat, einfach für zu hoch, weil für mich die Frankfurter Ultraszene viel zu unberechenbar ist. Ich möchte mich deshalb auf klassische Argumente, die Ultras besuchen keine Länderspiele, nicht so gerne verlassen. Man kann (…) die Befürchtung haben, dass die ja keineswegs dummen Ultras uns das Projekt Euro 2024 gerade kaputtmachen wollen, indem sie dort ein Inferno veranstalten.“

DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius war weniger besorgt. Auch Vize Koch hielt nichts von einem Tausch des Spielorts. Er schrieb an Grindel: „Eine negative Stimmungslage kann gerade dann aufkommen, wenn herauskommt, dass wir Frankfurt abgelehnt haben, obwohl Frankfurt jetzt in der Abfolge der Länderspielstandorte klar an der Reihe ist und alle generellen Vorgaben erfüllt sind. Wenn nach einer Ablehnung Frankfurts Stimmung insbesondere gegen dich persönlich wegen deiner Haltung gemacht würde (es bleibt ja nichts geheim), wäre das geradezu kontraproduktiv.“

Am Ende beugten sich alle dem Willen des Chefs. Besser ist’s. In der DFB-Zentrale gibt es inzwischen einen Ausdruck für das ansatzlose Zusammenstauchen von Mitarbeitern, wenn dem Präsidenten etwas misshagt: das „Grindeln“.

—————-

Gerade Raphael Buschmann, der auch an der Aufarbeitung von „Football Leaks“-Daten beteiligt war, Polemik nachzusagen, hat schon was Komisches.


jenseits
9. September 2018 um 11:19  |  663941

Der Spiegel hat diesen Mailverkehr ja komplett (also nicht nur einzelne Sätze daraus, sondern zwei vollständige Mails) veröffentlicht und jeder kann nachlesen, was dort geschrieben wurde. Warum man dem Spiegel einen Strick daraus drehen möchte, verstehe ich nicht. Ich finde jedoch, dass inhaltlich eher Erwartbares ans Licht kommt. Denn dass solche Bedenken und Überlegungen beim DFB zumindest intern eine Rolle spielen, ist doch wenig überraschend und aus seiner Perspektive sogar naheliegend.


Exil-Schorfheider
9. September 2018 um 11:23  |  663942

Jack Bauer
9. September 2018 um 11:29  |  663943

Die Existenz und der Inhalt der Mails wurden seitens DFB nicht bestritten. Der Inhalt ist eindeutig, auch wenn es (logischerweise) nur ein Ausschnitt ist. Aus der Tatsache, dass DFB Interna nach außen gelangen, nun dem Spiegel einen Strick drehen zu wollen, halte ich für lächerlich. Grindel und Koch versuchen Mal wieder ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen und schießen nun gegen den Spiegel. Vorhersehbar und durchschaubar – ebenso wie der Applaus einiger dazu.

Noch lächerlicher ist nur das ganze mit Erdogan zu vermengen. Dazu habe ich mich gestern ausführlich geäußert. Wer das so verstehen will, bitte. Da trennt sich dann anscheinend wirklich „die Spreu vom Weizen“.

Exil und Jenseits waren schneller, gehe da konform. Noch eine Ergänzung @jenseits: In dem Print Artikel ging es ja nicht nur um die Verlegung, sondern auch um den generellen Führungsstil Grindels.


Ursula
9. September 2018 um 11:37  |  663944

Ich verstehe auch nicht, warum wie HIER
permanent mit den „verkorksten politischen“
Ansichten konfrontiert werden, für die nun
wieder einmal der SPIEGEL herhalten muss…


Uwe Bremer
Uwe Bremer
9. September 2018 um 11:40  |  663945

@Followerpower

weil die Information Teil beim morgigen Immerhertha-Podcast sein soll: Habe das Länderspiel der deutschen U21 am Donnerstag gegen Mexiko nicht gesehen.
Meine Frage: Auf welcher Position hat Jordan Torunarigha nach seiner Einwechselung in der zweiten Hälfte gespielt – links in der Innenverteidigung oder linker Außenverteidiger?

Im voraus Danke


jenseits
9. September 2018 um 11:45  |  663946

@Uwe Bremer

Torunarigha hat linker Außenverteidiger gespielt.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
9. September 2018 um 12:14  |  663947

@SPIEGEL

vor ab eine Offenlegung: Habe den SPIEGEL über Jahrzehnte im Print gelesen. Und habe ihn mittlerweile als elektronische Ausgabe abonniert (weil man da bereits am Freitag, ab 18 Uhr, die neue Ausgabe lesen kann).

Bei aller Wertschätzung empfehle ich trotzdem jeden Leser, nicht in Ehrfurcht zu erstarren. Sondern den gesunden Menschenverstand eingeschaltet zu lassen.

Weil nicht jede Geschichte, die vom SPIEGEL zu einem wahnsinnig relevanten Inhalt ernannt wird, einer Prüfung standhält.

Beispiel: Der SPIEGEL, als Autor war u.a. auch Rafael Buschmann aufgeführt, hat im Februar den Eindruck erweckt, dass vor dem Landgericht Berlin anhand des Beispiel von Herthas Vizepräsident Thorsten Manske darzulegen sei, wie wirtschaftlich nicht so versierte Fußballprofis (hier Maik Franz) von gewissenlosen Leuten um sich herum abgezockt und ausgenommen werden („Die Sache hatte womöglich System“/ Anwalt Diestel: „Die Profis werden geschlachtet wie eine Weihnachtsgans.“ Der Prozeß sei nur der Anfang: „Das wird noch eine ganze Kette von Verfahren auslösen.“)

Der Ausgang ist bekannt: Die 2. Zivilkammer des Landgerichtes Berlin hat Anfang Juli die 600.000 Euro-Forderung von Franz gegen Manske abgewiesen.
Was bisher nicht öffentlich bekannt ist: Die Berufungsfrist ist verstrichen. Keine der Seiten hat Berufung eingelegt (also auch nicht Franz-Anwalt Diestel). Das hat mir das Landgericht Berlin mitgeteilt.

Meine Wertung: In diesem Fall ließ sich der Eindruck der großen Welle der Ungerechtigkeit, die der SPIEGEL-Text suggeriert hat, vor Gericht nicht belegen.

Learning: Bei der Lektüre von Texten, auch wenn sie eigene Vorlieben/Sympathien treffen, grundsätzlich kritisch bleiben und eine gesunde Distanz beibehalten.


Ursula
9. September 2018 um 12:20  |  663948

Na dann…

Als ob HIER einer unkritisch wäre!?


Jack Bauer
9. September 2018 um 12:34  |  663949

@Uwe:

Natürlich ist es notwendig Dinge kritisch zu hinterfragen, auch wenn sie gut ins eigene Weltbild passen. Und ich bin sicher weit davon entfernt alles im Spiegel als gottgegeben hinzunehmen und auch mit Buschmann gehe ich des Öfteren nicht konform.
Nur ist die aktuelle Geschichte für mich ein schlechtes Beispiel um nun den großen „man muss immer beide Seiten sehen“-Aufsatz zu bringen.
Es muss ja im aktuellen Fall gar nichts interpretiert werden. Die Mails gibt es, mittlerweile vollständig veröffentlicht, ihre Echtheit wurde nicht angezweifelt. Sie zeichnen ein deutlich anderes Bild, als Kochs Rechtfertigungen bei Sky gestern.


Blauer Montag
9. September 2018 um 12:37  |  663950

Ob Löw am Sonntag zum Feiern zumute sein wird? Der Bundestrainer hat bewegte Wochen hinter sich. …
https://www.morgenpost.de/sport/article215283833/Was-fuer-Rekord-Bundestrainer-Loew-auf-dem-Spiel-steht.html


Joey Berlin
9. September 2018 um 13:28  |  663952

@Jack Bauer 9. September 2018 um 12:34 | 663949

Die Mails gibt es, mittlerweile vollständig veröffentlicht, ihre Echtheit wurde nicht angezweifelt.

► Frage: Inhaltlich ist an dem zitierten E-Mail Wortlaut, jetzt was genau so skandalös, nach Koch auch nur ein Teilauszug. Als Veranstalter muss man viele Dinge berücksichtigen.
► Es gibt ein Postgeheimnis, das auch für E-Mails gilt – als Vorreiter der Verdeidigung von Grundrechten taugte der Spiegel auch schon früher nur bedingt… der Zweck heiligt die Mittel sollte kein Credo im verantwortlichen Journalismus sein – oder sieht Du das anders?


Ursula
9. September 2018 um 13:31  |  663953

Du gute Güte…!

Nächtle!


apollinaris
9. September 2018 um 13:44  |  663954

@bremer: Jordan spielte LV.. (auch das fand keine besondere Erwähnung beim TV- Reporter- )
Ich lese den SPIEGEL seit jeher mit großer Distanz- weil mir sehr lange der Spiegel- Jargon , gepaart mit seiner Allwissenheitsattitüde, schlicht unsympathisch war und manchmal noch immer ist
Als eines der ganz wenigen Magazine, die auch investigativen Journalismus pflegen, wo die Schwelle zum Scheitern , niedriger ist, der Fall jedoch tiefer – schätze ich es aber sehr und finde den Begriff „ Kampagnenjournalismus“ in diesem speziellen Fall- auch ziemlich daneben.


sunny1703
9. September 2018 um 14:47  |  663955

@Uwe Bremer

„Learning: Bei der Lektüre von Texten, auch wenn sie eigene Vorlieben/Sympathien treffen, grundsätzlich kritisch bleiben und eine gesunde Distanz beibehalten.“

Gilt das auch oder gerade besonders gegenüber Beiträgen der Berliner Morgenpost und denen der Blogchefs??!!

lg sunny


Paddy
9. September 2018 um 16:16  |  663956

@sunny1703 Immer nur an die Artikel glauben, die man selbst geschrieben hat bzw. erst mit Nachrecherche Artikeln Glauben schenken bzw. Immer weitere Meinungen zuvor einholen um sich seine eigene Meinung zu bilden und natürlich die eigenen Erfahrungen einfließen lassen


apollinaris
9. September 2018 um 18:14  |  663958

@paddy..klaro..lernt man so, ist die erste Pflicht. Allerdings lann man das nicht mit jeder Sache, mit jedem Thema im Alltag so handhaben..Würde man so verfahren, würde man kaum einen geschützten Satz über täglich hunderte von Themen formulieren können.


Blauer Montag
9. September 2018 um 18:22  |  663959

Zeit für eine Neuverfilmung ??

The good, the bad and the ugly.
https://www.youtube.com/watch?v=e0_JvuBpDB8&list=PLalh1vP8ibccw3pV5l7faA8xCOw-rGuz8


coconut
9. September 2018 um 18:28  |  663960

#Fritz-Walter-Medaille
in Gold an Kai Havertz von Bayer Leverkusen
in Silber an Arne Maier von Hertha BSC
in Bronze an Manuel Wintzheimer vom Hamburger SV

Prima für Arne und Hertha.

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