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(jl) – Spät ist es geworden nach einem Tag voller Termine, Termine, Termine. Los ging’s um 10 Uhr am Schenckendorffplatz. Auslaufen der Herren Profis nach dem Testspielsieg in Babelsberg. Pal Dardai und Rainer Widmayer drehten ebenfalls ihre Runden und kamen ganz schön ins Schwitzen. Der Chef-Coach verließ den Platz mit hochrotem Kopf.

Weiter ging’s um 12 Uhr mit der offiziellen Eröffnung/Vorstellung von Herthas eSport-Akademie. Das „Trainingszentrum“ der Fußball-Simulations-Zocker befindet sich in einem relativ schmucklosen Raum, der aber mit so ziemlich allem ausgestattet hat, wonach das Gamer-Herz so begehrt. Top-Bildschirme, Glasfaser-Anschluss, ergonomische Stühle, et cetera pp.

 

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Sieht so die Zukunft aus? Zu Gast bei der Eröffnung von Herthas eSport-Akademie. #hahohe

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Amateur gegen Profi. Nur wer spielt hier welche Rolle? #hahohe

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Torunarigha-Rückkehr gegen Dortmund?

Ein ausführlicher Text zu dem Thema folgt in der Morgenpost, allzu viele Details will ich euch an dieser Stelle ersparen. Nur so viel: Das abschließende Fifa-Showmatch verlor Jordan Torunarigha nur knapp mit 0:2 gegen den Profi Elias Nerlich. Der gab ein paar nette Einblicke: „Jordan und Sidney Friede spielen gefühlt den ganzen Tag – die sind immer online.“

Was Torunarighas körperliche Verfassung betrifft: Dienstag will er wieder individuell auf dem Platz trainieren. Sein Ziel: Gegen Borussia Dortmund (27. Oktober) im Kader stehen.

Noch weit aufregendere News gab’s derweil aus Herthas Wirtschaftskosmos. Wie das Wirtschaftsmagazin „Capital“ berichtet, wollen die Berliner ihre Anteile von KKR zurückkaufen. Das Private-Equity-Unternehmen war vor vier Jahren bei Hertha eingestiegen, investierte insgesamt 61,2 Millionen Euro und erwarb für rund 18 Millionen Euro 9,7 Prozent der Anteile an der Spielbetriebsgesellschaft.

Anleihe in Höhe von bis zu 40 Millionen-Euro

Hertha besitzt bekanntlich ein Vorkaufsrecht für den Fall, dass KKR aus dem Deal aussteigen möchte. Um den Rückkauf möglich zu machen, plant Hertha die Platzierung einer Anleihe in Höhe von bis zu 40 Millionen Euro bei institutionellen Kapitalgebern (also nicht bei privaten Geldgebern).

Laut Unterlagen, die „Capital“ angeblich vorliegen, kann Hertha das KKR-Paket für 27,8 Millionen Euro zurückkaufen. Weiterhin wären gut 43 Millionen Euro für die Beendigung der Vereinbarung und die Begleichung ausstehender Rückzahlungen fällig. Hertha will diese Summe offenbar mit der Anleihe und Bankkrediten stemmen. Die Anleihe ist auf fünf Jahre angelegt.

Weitere Details –> hier.

Originalquelle Capital –> hier.

Ihr merkt: Es bleibt sehr, sehr spannend im blau-weißen Lager.

Wünsche einen schönen Abend und ein erquickliches Wochenende.


34
Kommentare

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Freddie
12. Oktober 2018 um 19:46  |  667518

HA!


Plumpe71
12. Oktober 2018 um 19:52  |  667519

HO!


Sodavand
12. Oktober 2018 um 19:59  |  667520

HE!


Blauer Montag
12. Oktober 2018 um 20:00  |  667521

Hertha BSC!


monitor
12. Oktober 2018 um 20:14  |  667522

Der Finanzzauberer von der Spree! 😉


12. Oktober 2018 um 20:34  |  667523

Was für ein schönes U21 Tor.


frankophot
12. Oktober 2018 um 21:13  |  667524

Wieso „grosses Geld“ ??
Das klingt hier nicht, wie ein freiwilliger move. KKR hat schon genug, scheints. Hertha sucht jahrelang und offensichlich vergeblich – einen zweiten – zusätzlichen Investor und verliert nun den ersten. Und jetzt ist Zahltag. Es müssendie 61,2 Mio mit 70,8 bezahlt werden, kosten nach 5 (?) Jahren also fast 10 Mio…Ungefähr soviel, wie uns der nicht quantifizierbare Mitarbeiter und seine Abteilung und befreundete Unternehmen gekostet haben?
Und wenn das Geld nicht aufgebracht werden kann – ich lese ja immer wieder von „möglichen“ Geldgebern – wer kommt dann ? Oder was is dann ?
Und der Anschlussmietvertrag fürs Oly ab ’25 sollte auch schon mal ausgearbeitet werden…


TassoWild
12. Oktober 2018 um 21:29  |  667525

Nebenbei: „Jeff“ hat auch in der U21 getroffen.


fg
12. Oktober 2018 um 21:37  |  667526

Ich vermute ja, dass der Spitzname aufgrund des Vornamens einfach „Jav“ geschrieben wird.


Exil-Schorfheider
12. Oktober 2018 um 21:40  |  667527

frankophot
12. Oktober 2018 um 21:13 | 667524

Kann Dich beruhigen.
Hertha hat schon eine Option zur Verlängerung des Mietvertrages.


Exil-Schorfheider
12. Oktober 2018 um 21:43  |  667528

fg
12. Oktober 2018 um 21:37 | 667526

Oder aber es ist ganz anders.
Ich musste schmunzeln, als der Spitzname bekannt wurde…

https://youtu.be/wM8rTAXpw9g

Wenn die Mannschaft den entsprechenden Humor hau, durchaus vorstellbar.


frankophot
12. Oktober 2018 um 21:44  |  667529

@exil: ach ja, stimmt. besser isses.


Ursula
12. Oktober 2018 um 22:19  |  667530

Wie Hertha „wirtschaftet“ und auch
„gewirtschaftet“ (der große Zauberer
Ingo Schiller) hat, wird mir wohl ein
ewiges Rätsel bleiben!!

Aber auch in der aktuellen Situation,
keine Hypothesen ohne nicht bekannte
Modalitäten, auch in Sachen KKR…

Selbst die „ günstigen Leihen“ und
Transfers waren ja nicht sooo preis-
wert! Gehälter!!! Wie Hertha dies
stemmt(e) und noch an einen Stadion-
neubau glaubt, tja oder na ja…

Ich, ganz persönlich, hatte mich schon
unter Dieter Hoeneß, nicht nur gewundert,
sondern Ingo Schiller „BEwundert“….

…und dann die jährlichen 7-9 Mios.
Dauerverlust!? Na bitte…

Ich wäre bei Schiller gerne „Zauber-
lehrling“, heute noch…


Ursula
12. Oktober 2018 um 22:31  |  667532

…und dies ALLES in diesem Jahr
ohne nennenswerte Veräußerungs-
erlöse durch Spielerabgaben!

Wie hoch werden die Verluste in
diesem Jahr sein?

Pyronale oho, Pyronale ohohoho….

Viel LÄRM um nichts, Pyro eben…!


12. Oktober 2018 um 22:35  |  667533

Hat Hertha nun mal wieder 100 Millionen
Schulden ,Vebindlichkeiten oder was?
Lt. I.S. wahrscheinlich nicht.Oder Peanats.
Aber ich freue mich ,dass es einen Anschl-
ussvertrag zum Oly. gibt. Sehr
weise verhandelt mit wirklicher WEITSICHT.


Colossus
12. Oktober 2018 um 22:42  |  667535

Ohne wirklich den Überblick zu haben, hinterlässt das alles bei mir ein ungutes Gefühl. Diese vom Focus liebevoll benannte „Betteltour“ wirkt reichlich unstrukturiert und ungeplant. Nachdem jahrelang nach einem handfesten Investor gesucht wurde, scheint Herthas derzeitige finanzielle Situation wieder äußerst prekär zu sein….und das ohne große Spielerkäufe wohlgemerkt. Tanz auf der Rasierklinge?!


Berliner95
12. Oktober 2018 um 22:51  |  667536

Auch wenn ich persönlich Ingo Schiller nicht leiden kann, so glaube ich dennoch, dass er die nötige finanzielle Kompetenz besitzt die Geschicke von Hertha zu leiten, nicht umsonst sitzt er ja bei der DFL mit drin.

Hertha zahlt also KKR vollständig aus, daran ist per se erstmal nichts schlecht. Meiner Meinung nach tut man dies, um alle möglichen 49% zu deutlich besseren Konditionen zu veräußern. Ich könnte mir vorstellen, dass ein zweiter Investor schon bereit steht oder aber ein guter Deal mit einem neuen Stadion eingefädelt werden soll. Darüber hinaus könnte ich mir vorstellen, dass Hertha diesen Sommer ein bis zwei Leistungsträger verkaufen wird und dazu einige hochdosierte Verträge auslaufen lässt (Lustenberger, Kraft, Ibisevic).

Alles in allem warte ich gespannt auf die Mitgliederversammlung, was der nette Onkel Schiller uns wieder vorrechnen wird. Vielleicht kann ja mal ein Finanzexperte aus dem Blog seine Einschätzung hinsichtlich Liquidität und Verbindlichkeiten preisgeben.

Dennoch hoffe ich, dass Hertha bei solch einer hohen Summe nicht absteigt, dann finden wir uns schneller in der Insolvenz wieder als wir gucken können.


12. Oktober 2018 um 23:13  |  667537

Die 100 Millionen von heute sind die ?
von Morgen.


Jack Bauer
12. Oktober 2018 um 23:46  |  667538

Komplett nachvollziehen können wir das ohne weitere Informationen wohl nicht. Spontan würde ich sagen: Gute News sind das nicht. Bei Hertha hat in den letzten Monaten nichts den Anschein erweckt, dass man sich darauf vorbereitet, die KKR Anteile zurück zu kaufen. Nun braucht Hertha 70 Mio.€, legt eine Anleihe in Höhe von 40 Mio. € auf und will weitere Bankkredite aufnehmen. Mal sehen was man dann in ca. 5 Jahren für Möglichkeiten erschließt, um das wieder zurückzuzahlen. Und ob das zeitlich so passt mit den Stadionplänen…? Ich bin da etwas pessimistisch.


monitor
13. Oktober 2018 um 0:10  |  667539

@ursula ist eine CX 500! 😉


Papa Zephyr
13. Oktober 2018 um 0:26  |  667540

@monitor
Was hat Ursula heute getan, dass du sie so beleidigen musst 😉


Papa Zephyr
13. Oktober 2018 um 0:30  |  667541

@Finanzen
Solange wir nicht wissen, ob Hertha in der Sache „Muss“ oder „Will“, lässt sich das Ganze von aussen doch überhaupt nicht einschätzen.
Aber ein ungutes Gefühl ist erstmal da.


Papa Zephyr
13. Oktober 2018 um 0:40  |  667542

Bild spekuliert, dass Hertha selbst „Will“, um für einen größeren Stadion-Investor freie Bahn zu schaffen
https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/investoren-suche-wer-zahlt-hertha-40-millionen-57797586.bild.html


Better Energy
13. Oktober 2018 um 0:45  |  667543

@ubremer

IS überrascht uns wieder mal alle. Da rennt er also wieder einmal auf einer Roadshow herum.

Es stellen sich dabei mehrere Fragen, die er bald beantworten muß.

1) Im JA 16/17 schrieb die KGaA, dass es externe Einzahlungen auf das Eigenkapital gab. Das hat Werner Gegenbauer im vorgetragenen Bericht des Präsidiums auf der MV verschwiegen. Was sagt er denn dazu? Wer hat die 3,8% des Eigenkapitals der Hertha KGaA gekauft?

2) Die KGaA, also IS, veröffentliche den Jahresabschluss 16/17 im Bundesanzeiger am 26.07.2018. Geprüft wurde er bereits im Oktober 2017, also ein Monat vor der MV im November. Trotzdem stellte er sich auf der MV hin und trug unvollständig die Daten des JA vor. Sowohl ihm wie auch dem AR lag damit der JA 16/17 nebst Anlagen (Konten der Abschlußpositionen!) sowie der Prüfungsbericht des WP (auch eine dicke Schwarte) einen Monat vor der MV vor. Damit war der JA 16/17 vor der MV im November bereits veröffentlichungsfähig. Warum hat IS dies der MV verschwiegen? Wo blieb die behauptete Transparenz?

3) Will IS etwa behaupten, dass er mit den alten Daten auf die Roadshow geht? Es ist vielmehr davon auszugehen, dass der JA 17/18 fertig zur Veröffentlichung vorliegt. Warum wurde er bisher noch nicht veröffentlicht? Ist das die so genannte neue Transparenz? Will IS wieder auf der MV so einiges verschweigen?

4) Das Prospekt liegt auch nicht bei der BaFin zum Abruf bereit.

So ist es, wenn man sich mit Transparenz schmücken will


Herthas Seuchenvojel
13. Oktober 2018 um 1:41  |  667544

@Papa:#ich begreife es ebenso nicht
Hertha mag zwar ein Vorverkaufsrecht besitzen, aber kene Pflicht dazu
sie hätten dies auch über Jahrzehnte aussitzen können ohne Zwang zum Verkauf
der Vereinswert ist inzwischen höher geworden, das spiegelt sich in der höheren Verkaufssumme wieder
ist das ne Wette, das der Vereinswert wiederum steigt und mehr bei einem erneuten Verkauf einnehmen könnte?
die Steigerung muss man erst einmal haben, wir kratzen und beissen schon jetzt oben an
Stand jetzt bezahlen wir 26 Mio für unsere Anteile und müssen zusätzlich 43 Mio drauflegen, um endgültig aus diesem Kontrakt rauszukommen
ich verstehe es nicht, die Situation war vollkommen ruhig, kein Drang und Zwang von beiden Seiten in derartiger Richtung aktiv zu werden
allerdings spricht der Zustand, daß KKR nicht freiwillig ohne jegliche Zusatzkosten auf 33 % aufstocken zu wollen nicht gerade für uns


MonsieurFavre
13. Oktober 2018 um 8:57  |  667553

Ich muss zugeben, ich steig da am wenigsten durch, aber möchte dennoch meine persönliche Einschätzung teilen. Ich denke auch, das Hertha es selbst zurück kaufen WILL. Zum einen wie in einigen Medien bereits berichter, um für einen Großinvestor in paar Jahren parat zu stehen und zum anderen denke ich, haben sie die Anteile im Wert ziemlich erhöht, und wie ich es verstanden habe, kann KKR die Anteile zum damaligen Wert nun aufstocken, was für Hertha das wesentlich größere Verlustgeschäft wäre als sie nun selbst wieder „frei“ zu kaufen. Die Verbindlichkeiten dardurch steigen natürlich erstmal wieder, aber wie haben auch diverse Vermarktungsrechte zurück im Vergleich zum Zeitpunkt vor dem KKR Einstieg.
Und wenn wir alles in allem aufgerechnet, mit KKR auch nur 5Mios an Zinsen gespart haben über die Jahre, war es eine Win Win für Hertha.


jenseits
13. Oktober 2018 um 9:37  |  667555

Hertha holt sich 40 Mio Euro, um damit etwas anzufangen. Warum sollte das per se ein schlechtes Zeichen sein? Ob sie nun von kkr die Anteile zurückkaufen oder in irgendetwas investieren möchte: für mich ist das erst mal in Ordnung. Oder habe ich etwas übersehen und es wurde über Probleme bei Hertha berichtet?


Jack Bauer
13. Oktober 2018 um 9:56  |  667557

@jenseits:

Das ist eben die Frage, dir wir aktuell nicht beantworten können: Holt sich Hertha BSC 40 Mio. € (plus Bankkredite) um damit etwas „anzufangen“, oder aufzufangen?

@CL Gelder:
In Holland wollen die Topklubs Ajax, PSV und Feyenoord einen Teil ihrer CL Einnahmen (mindestens 10%) den kleineren Teams zur Verfügung stellen. Damit wollen sie erreichen, dass diese Teams in die Infrastruktur investieren und die Kunstrasenplätze in der Liga abgeschafft werden, ausserdem sollen die Play-offs wieder eingeführt werden, damit die Top-Teams öfter gegeneinander spielen und so im Endeffekt die internationale Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird. Natürlich nicht ohne Eigennutz, aber dennoch kein schlechter Gedanke in meinen Augen. In Deutschland meckern ein Uli und Kalle seit Jahren darüber, dass die Konkurrenz so schlecht ist und man ja auch deswegen international bei den großen Spielen verliere… Nun könnte man sich ja ein Beispiel nehmen, aber irgendwas sagt mir, dass die beiden an jeglicher Umverteilung keinerlei Interesse haben.


coconut
13. Oktober 2018 um 10:10  |  667558

Na, ich weiß nicht recht…
Man hat derzeit gut 30Mio an Verbindlichkeiten.
Nun soll noch eine Anleihe von bis zu 40 Mio dazu kommen und oben drauf noch mal rd. 30Mio an Bankdarlehen.
Macht in der Summe 100 Mio.
Nicht so tragisch, könnte man meinen ,da wir alles in allem, diese Summe ja auch derzeit schon haben….
Der Unterschied: Man MUSS diese Anleihen bedienen.
Das war bisher nicht zwangsweise so.
Dennoch schafft man es, jedes Jahr rd. 8Mio an Verlusten zu erwirtschaften.
Rosige Aussichten…..
Offenbar will sich kein Investor finden lassen, der ein Stadion für 200 Mio in die Pampa (Olygelände sehe ich nicht wie das gehen sollte; Mieter!, Klagen!) baut ohne dafür eine Gegenleistung (Anteile) zu erhalten.

Na ja, sollen sie machen. Mein Geld ist es ja nicht und das der Verantwortlichen auch nicht….nur mal so angemerkt.


Spree1892
13. Oktober 2018 um 11:20  |  667559

Am besten ist es bis zur MV zur warten anstatt zu spekulieren. Genau sieht da keiner durch! Ich sehe das mit Vorteilen und Nachteilen.

Ich denke das Pudwill der Großinvestor wird.


MonsieurFavre
13. Oktober 2018 um 11:24  |  667560

Allgemein hab ich aber den Eindruck, dass Hertha seit einigen Jahen genau weiß was sie machen. Erst recht wenn es um die Finanzen geht. Allein der Deal mit KKR war super und bis dato einmalig in der Bundesliga. Ich habe da vollstes Vertrauen in IS und MP. Hertha ist seit Jahren in allen Bereichen was die Zukunft an geht mit einem festen Plan gut aufgestellt. Und wenn Sie nun ein Anleihe nehmen wollen, dann wird das einen festen Grund haben und keine Kurzschlussreaktion sein


Exil-Schorfheider
13. Oktober 2018 um 11:34  |  667561

Better Energy
13. Oktober 2018 um 0:45 | 667543

Die Fragen sind legitim.
Wenn Du mir versprichst, diese bei der MV im November zu stellen, werde ich zum Jubiläum meiner Mirgliedschaft zur Veranstaltung erscheinen.


Better Energy
13. Oktober 2018 um 12:38  |  667563

@exil

Dann sage schon mal alle Termine an dem Montag UND am Dienstag ab. 😎


apollinaris
13. Oktober 2018 um 13:48  |  667564

@ kliemann… #Ioption.. nö, nicht weise.. in der Geschäftswelt Standard.- Stichwort Planungssicherheit. Ist im Leuchtturm nicht anders-


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