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Dienstag, 13.11.2018

Hinrunde für Stark beendet

(sst) – Hallo Herthaner, ich hoffe, ihr seid noch wach. Hier kommt sozusagen die Spätausgabe des Blogs. Leider brachte der heutige Dienstag nicht nur schlechtes Wetter, sondern auch schlechte Nachrichten. Niklas Stark wird Hertha in diesem Kalenderjahr nicht mehr zur Verfügung stehen. Eine schwere Knochenprellung, erlitten im Spiel bei Fortuna Düsseldorf, setzt ihn außer Gefecht. Betroffen ist der rechte Mittelfußknochen. Also genau jener Bereich, den sich Stark bereits im Oktober verletzt hatte. Im vergangenen Monat war das Thema nach zwei Wochen Pause erledigt, nun wird es länger dauern.

Stark trug beim Kieztraining in Pankow bereits einen Spezialschuh, mit dem er mehr schlecht als recht durch die Gegend lief. Begleitet wurde er von Jordan Torunarigha, der wegen einer Muskelprellung der Wade ebenfalls wieder aussetzen muss. Bei Torunarigha ist die Verletzung aber längst nicht so schlimm wie bei Stark.

1000 Fans beim Kieztraining

Wieder war das Interesse am Berliner Bundesligisten groß. Trotz Nieselregen drängen sich um die 1000 Besucher am Paul-Zobel-Sportplatz. Seht selbst:

Wie schon bei den vorangegangenen Einheiten in Mariendorf und Mahlsdorf eine wirklich beachtliche Zahl. Im kommenden Frühjahr soll das Projekt fortgesetzt werden. Nächster Bezirk ist dann Spandau, also zur Abwechselung mal richtiges Hertha-Kerngebiet.

Zum dritten Kieztraining in Pankow standen Trainer Pal Dardai zwei Torhüter (Thomas Kraft und Dennis Smarsch) und 16 Feldspieler zur Verfügung. Darunter Probespieler Nick Lima. Der Amerikaner zeigte sich begeistert.

Das ist großartig Diese Nähe zu den Fans, so kenne ich das gar nicht. Es hat riesig Spaß gemacht, eine bessere erste Einheit hätte ich mir nicht vorstellen können“, sagte der Verteidiger nach dem Training.

Lima wird in den kommenden zwei Wochen mit den Profis trainieren, dann soll entschieden werden, ob es eventuell für eine Verpflichutng des Rechtsverteidigers reicht. Bei seinem ersten Training spielte er recht unauffällig, zeigte aber schon einen gewissen Biss bei der Balleroberung. Was seine Fähigkeiten angeht, werden die nächsten Tage sicher aufschlussreicher.

Für die kommenden zwei Wochen wohnt Lima bei Kumpel Jonathan Klinsmann, der ihm sogar sein Auto geliehen hat. Klinsmann wird erst kommende Woche das Training wieder aufnehmen. Er weilt derzeit beim US-Nationalteam.

Hertha trainiert am Mittwoch um 10 Uhr


43
Kommentare

Exberger
13. November 2018 um 22:33  |  671804

Ha


Better Energy
13. November 2018 um 22:38  |  671806

Ho


Solinger
13. November 2018 um 22:38  |  671807

HE!


dewm
13. November 2018 um 22:40  |  671808

HERTHA BSC!


monitor
13. November 2018 um 22:44  |  671809

Die Verletztenmisere von der Spree! 😉


monitor
13. November 2018 um 22:45  |  671810

Einmal Schuh, immer Schuh! Oder? 😉


Uwe Bremer
Uwe Bremer
13. November 2018 um 22:52  |  671812

@Aus.Vorbei.Sky

Es wurde Zeit, seien wir ehrlich. SKY geht nicht mehr. SKY hat sich selbst überlebt und ist nicht mehr vermittelbar. Ich will das alles mal kurz aufschreiben, weil ich es ihnen sagen will. Ich will es ihnen ins Gesicht brüllen und sie dabei an den Haaren ziehen. Ich will sie an einen Stuhl fesseln und sie zwingen sich 24 Stunden eine Konferenz mit Dahl- und Buschmann anzuschauen. So “Clockwork Orange”-mäßig. Ohne Alkohol, ohne Chance auf Linderung. Ich will sie anschreien, was sie sich eigentlich denken, wie sie ihre Kunden behandeln können, ohne dass es Konsequenzen gibt, … Und deshalb schreibe ich es eben auf.

Liebes SKY Deutschland,
Darling,

was denkst Du Dir eigentlich? Dachtest Du, dass es immer so weiter geht? Ja? Dass die Leute halt schon genug sediert sind um den ganzen Rotz, den Du da vor Dich hin produzierst, klaglos zu ertragen? Du merkst schon, dass wir uns über Dich lustig machen, oder?

Grossartig! Leseempfehlung für @Der4.Offizielle – hier entlang


Better Energy
14. November 2018 um 0:14  |  671815

https://www.morgenpost.de/sport/hertha/article215790793/Hertha-gibt-viel-Geld-aus-um-mehr-einzunehmen.html

Schiller hat die MV unwissend gelassen.

Das ist offenbar die in letzter Zeit so oft propagierte Transparenz.


Exil-Schorfheider
14. November 2018 um 7:07  |  671818

Es gibt Menschen, die wollen einfach nicht verstehen… 🙄


Flämingkurier
14. November 2018 um 7:53  |  671819

Sky super Artikel der voll meine Sicht der Dinge wiederspiegelt.
Ich bin seit Anfang des monats auch raus bei denen nach sehr langer Zeit angefangen habe ich als das ganze noch analog verschlüsselt wurde und Stalingrad gerade exklusiv ausgestrahlt wurde.
Ich werde es vermutlich nicht vermissen da ich Hertha eh meist live schaue und den Rest kann man sich inzwischen gratis auf irgendwelchen streaming Portalen anschauen.
Die Qualität ist zwar meist recht bescheiden und es bedarf guter Viren und adblock Software aber für ab und zu geht es schon mal.


Flämingkurier
14. November 2018 um 7:57  |  671820

Kamikater
14. November 2018 um 7:58  |  671821

@E-S
Jeder blamiert sich so gut, wie er kann.


Hortense Hasenfuß
14. November 2018 um 8:19  |  671822

Vielleicht will ich es ja auch nicht verstehen, aber wenn ich mir die Rückabwicklung des „sensationellen“ Deals ansehe, speziell wie teuer das für den Verein wird/geworden ist, auch weil da unter der Hand weit mehr Anteile über den Ozean wanderten, dann kann man – ich zumindest – doch eigentlich nur zum Schluss kommen, dass Hertha, in Gestalt des „Finanzchefs“, sich über den Tisch hat ziehen lassen. Ist das wirklich alternativlos gewesen?
Um dich (als Verein, der den Zeitläuften geschuldet neuerdings ein Kapitalmarktprodukt, ein Investment ist?) von einer kleineren Heuschrecke freizukaufen, zu dem Zwecke dich dann an eine noch viel größere Heuschrecke (oder euphemistisch: Investor) zu verscherbeln, wird in Nullzinszeiten also ein 40-Mio-Kredit aufgenommen, wo man dann nach wenigen Jahren 52 Mio blecht? Super Geschäft, weil mit der neuen Großheuschrecke lässt sich dann ja das Stadionprojekt stemmen? Nur leider wird der rot-rot-grüne Senat ja niemals – nicht in 100 Jahren – einen Stadionbau zulassen, am Ende bleibt dann nur die Wahl: neues Stadion in Brandenburg oder im Oly bleiben. Ich bin sowieso fürs Bleiben, denn man muss das Rund ja nur (restlos) füllen und entsprechend spielen, um die Stimmung da rein zu pressen. Die Ultras quasi per Dekret auszusperren ist sicher nicht das geeignete Mittel … Warum überhaupt in ein kleineres Stadion investieren, statt in einer Metropole wie Berlin das bestehende Fassungsvermögen voll bekommen zu wollen? Das muss doch der Anspruch sein.

Mir ist in dieser Saison auch Herthas Königstransfer entgangen (eine Leihe kann es ja nicht sein), woran ist denn bitte für den Fan festzumachen, dass Hertha jetzt finanziell besser dasteht als in den Vorsaisons?

Den 4. Offiziellen gern gelesen, aber muss ein Blog (oder was das ist) nicht zwingend ein Impressum haben? So ganz koscher ist das nicht … 😼


14. November 2018 um 8:50  |  671823

Vielleicht ein bescheidender Hinweis, dass der Terminus „Heuschrecke“ eine klare antisemitische Konnotation hat. Hier wird das Bild vom „raffenden und schaffenden“ Kapital der Nazis wieder aufgenommen, wobei das raffende Kapital (Heuschrecke) nur die bösen Juden meinte, das schaffende Kapital aber den guten deutschen Handwerker und Mittelständler. Dass dieser Begriff unter anderem durch Franz Müntefering wieder so populär wurde, tut dieser Tatsache überhaupt keinen Abbruch.

„60 Jahre ‚danach‘ werden heute wieder Menschen mit Tieren gleichgesetzt, die – das schwingt unausgesprochen mit – als ‚Plage‘ vernichtet, ‚ausgerottet‘ werden müssen. Heute nennt man diese ‚Plage‘ ‚Heuschrecken‘, damals ‚Ratten‘ oder ‚Judenschweine‘. Worte aus dem Wörterbuch des Unmenschen, weil Menschen das Menschsein abgesprochen wird.“ Michael Wolffsohn, 2005

KKR ist eine Beteiligungsgesellschaft.


juriberlin
14. November 2018 um 9:10  |  671824

@sirHenry: thumbs up!


hotzl
14. November 2018 um 9:18  |  671825

Hortense Hasenfuß a.k.a Konsumfritze


Silvia Sahneschnitte
14. November 2018 um 10:07  |  671826

Lieber @Sir Henry, Daumen hoch.
Mit lieben Grüßen
Ihre Silvia Sahneschnitte


Fussballgott
14. November 2018 um 10:08  |  671827

Also mir kommt das alles nicht ganz koscher vor – was uns das Herr Schiller alles verkaufen will als Erfolg. Vor allem, war nicht auch er dafür mit-verantwortlich das Unternehmen so tief in den Strudel hereingerissen zu haben.

Wie schon @Hasenfuss meinte. Wir geben jetzt eine Anleihe aus, die mit 6,5 % verzinst ist, bei der derzeitigen Lage am Kapitalmarkt. Dafür müssen wir dann jedes Jahr erstmal 2,5 Mio. erwirtschaften um nur allein die Zinsen für die Anleihe zu tragen!! Enthalten das hier noch nicht mal die Deckung und der Anleihe. Diese betragen sich dann jährlich auf 8 Mio. Euro. Sind alleine schon 10,5 Mio pro Jahr.

In der Vergangenheit wurde uns verkauft, das wir mit der Beteiligung der KKR Hertha in der Lage war zinstragenden Verbindlichkeiten bei Banken zu tilgen und Eigenkapital zu erhöhen und Rechte – etwa im Cateringbereich – zurückkaufen. Das war ein Argument um wieder freier als Hertha agieren zu können – mit dem starken Partner im Rücken.

Was macht die Hertha jetzt, jetzt nehmen wir wieder Bankkredite auf für zinstragende Verbindlichkeiten und verwendet wieder Vorauszahlungen auf Sponsoring- und Hospitalityeinnahmen um die KKR auszulösen. Zusätzlich Kosten entstehen wieder hier.

Wären diese auch angefallen wenn Hertha die Beteiligung hätte weiter laufen lassen? Meines Wissen nein? Bitte um Korrektur.

Für mich ist das wieder keine seriöse Finanzpolitik. Wir machen das, was für früher schon gemacht haben, nur anders verpackt oder mit leicht abgewandelten Methoden und verkaufen wieder die Zukunft?!

Vor allem wenn man noch dazu bedenkt, dass wir in den letzten Jahren wieviel Minus pro Jahr erzieht haben – um die 8 Mio. pro Jahr, wenn mich mein kleiner Geist nicht trügt. Und das schon mit dem Geld der KKR. Was passiert jetzt in den nächsten Jahren? Anscheinend sind wir für das abgelaufen Jahre zum ersten Mal seit langem wieder in den schwarzen Zahlen. Was für ein Zufall, dass es dieses Jahr das erste Mal sein soll, bevor die ganzen Aufwendungen für die oben genannten Finanzmittel zum Tragen kommen.

Für mich ist das Zockerei auf ganz hohem Niveau. Man wettet auf die Zukunft. Wenn ich es richtig verstanden habe, habt Hertha auch noch keinen neuen Investor.

Was passiert, wenn der Markt einbricht, wenn die Zinsen wieder steigen, wenn wir doch keinen Investor finden (das scheint mir nicht so leicht zu sein wie früher gedacht)?

Wie sieht es aus mit Investitionen in die Mannschaft? Können wir uns überhaupt Neuzugänge leisten oder müssen wir jetzt die meisten Leistungsträger verkaufen um die Verbindlichkeiten abzutragen?

Wenn ich so was lese, verschlägt es mir den Atem, was Hertha das finanziell wieder mal auf die Beine stellt. Aber ich habe ja auch keine Ahnung!!


heiligenseer
14. November 2018 um 10:16  |  671828

@Fußballgott: Für den mündigen Leser wäre es hilfreicher gewesen, hättest du deinen letzten Satz direkt an den Anfang gesetzt.
Wobei man sich das bei deinem Namen schon hätte denken können. Warten wir doch einfach auf den Finanzgott, der uns mit seinem göttlichen Wissen in Finanzfragen aufklären wird.


Exil-Schorfheider
14. November 2018 um 10:20  |  671829

Fussballgott
14. November 2018 um 10:08 | 671827

Also glaubst Du Herrn Schiller nicht, wenn er sagt, die 6,5% seien dem aktuellen Markt geschuldet und man könne über ein halbes Prozent streiten?

Herrje…


Papa Zephyr
14. November 2018 um 10:36  |  671830

Meine Interpretation ist so:
Man hat den Zinssatz der Anleihe lieber etwas höher angesetzt, um die Anleihe problemlos (schnell) am Markt unterbringen zu können, um KKR noch dieses Jahr auszahlen zu können.
Im Idealfall hat man dann Anfang nächsten Jahres einen anderen Großinvestor (mit dem im Hintergrund schon Gespräche laufen?)
Und die (relativ teure) Anleihe wird dann dann – wenn alles gut gegangen ist – nach 2,5 Jahren wieder vorzeitig gekündigt…
Aber wahrscheinlich sehe ich mal wieder nur nicht schwarz genug, wenn es um meine Hertha geht…


Dd.
14. November 2018 um 10:40  |  671831

Bin auch gerade etwas Konfus.
Hatten wir nicht damals eine signing fee von etliche (15 ?) millionen bekommen?
Aber jetzt müssen wir die ganze 61,2 Mill. (Also: Anteile, Darlehen und signing fee) + Wertsteigerung der Anteile = 71,2 Mill. aufwenden???


Flämingkurier
14. November 2018 um 10:45  |  671832

Vier Karten oberring Ostkurve 160€ das Spiel ist wohl ein Sanierungs Event 🙁


Fussballgott
14. November 2018 um 11:05  |  671833

@Heiliger See
Sorry werde mich ändern, da hast Du Recht. Wir sollten das alles so machen, damit wir nicht immer unnützes Zeug lesen.
Und ab einem gewissen Alter vergisst man dann auch noch was am Anfang stand. Ich werde in Zukunft auf dich Rücksicht nehmen. Danke für den Hinweis

@Exil
Ich halte die ganze Aktion für Zockerei. Wie schon geschrieben. 2,5 Mio Zinsen pro Jahr. Es sei denn, es steht ein Investor bei Fuss. Aber das weiss nur Hertha.

Was mich bei diesen Konstrukten nervt, dass Hertha hier schon lange Zeit nicht mehr transparent ist oder nie gewesen ist. Man kann uns hier fast alles positiv verkaufen kann, ohne das man dies valide Bewerten kann.


Better Energy
14. November 2018 um 11:27  |  671834

Mein Tix für das Pokalspiel kostete mich 25 €.


Elfter Freund
14. November 2018 um 11:39  |  671835

@Fussballgott: Wenn ich das richtig sehe, hatte der Verein wohl keine andere Wahl, als sich auf den Deal mit KKR oder irgendjemand anderem einzulassen. Die finanzielle Situation zu diesem Zeitpunkt wird immer gerne vergessen. Im übrigen, wir werden wohl erst, nachdem der Plan der KGaA durchgelaufen ist, inklusive vorzeitiger Kündigung der Anleihe und den weiteren Großinvestoren (bei positivem Denken), erfahren, wer mit wem über was zu welchem Zeitpunkt gesprochen hat. Derzeit bleibt einfach gar nichts anderes übrig (jedenfalls für den, der keine Durchblick in finanziellen Fragen hat), als zu hoffen, das alles glatt geht. Einen Anspruch, in einem mehrtägigem Seminar die Finanzierungsmöglichkeiten inklusive Grundlagenschulung zu erhalten, haben wir einfach nicht. Aus diesen Gründen verbieten sich derartige Wertungen, welche u.a. von dir kommen. Steht aber sinnbildlich für die heutige Zeit.


dewm
14. November 2018 um 11:42  |  671836

@Fussballgott um 10:08 Uhr:

„Was passiert, wenn der Markt einbricht, wenn die Zinsen wieder steigen, wenn wir doch keinen Investor finden (das scheint mir nicht so leicht zu sein wie früher gedacht)?“

Und wenn sich die Erde öffnet, werden wir alle verschluckt.

Mich interessiert DEINE Alternative. Zusätzlich frage ich DICH: Hat der Verantwortliche für Finanzen das Geld ausgegeben, oder war es der Manager, der die Ausgaben zur Sicherstellung der sportlichen Leistung bestimmt hat? Gab es trotz all der „strukturellen“ Verluste und kolportierten Schulden in jedem Jahr eine Lizenz? War der jeweils „finanzierte“ Kader konkurrenzfähig? Gab es an dieser Stelle trotzdem „Experten“ die weitere, höhere Investitionen in Spieler angemahnt hatten? Haben jene „Experten“ die Finanzierung der dann (!) höheren Kosten erklärt?

Du selber bescheinigst Dir „kleinen Geist“ und erklärst HIER, keine Ahnung zu haben. Warum sollen Deine Bedenken dann ernst genommen werden? Verschlägt Dir dann nicht nur DEINE Ahnungslosigkeit den Atem? Verschlägt DIR alles den Atem was Du nicht verstehst?


Ursula
14. November 2018 um 12:04  |  671837

Ehre, wem Ehre gebührt…

….@ Fußballgott, da hast Du aber
etwas naiv bewegt und „Deinen Lohn“
gleich anerkennend kassiert, wenn Dir
unser nächtlicher „Chefkolumnist“
einen ganzen Beitrag gewidmet und
dies in seiner berühmt, berüchtigten
unnachahmlichen „netten Form“
natürlich, spontan goutiert hat …

…“Verschlägt DIR alles den Atem,
was Du nicht verstehst?“ …

Wumm (!), der kann formulieren…!


Uwe Bremer
Uwe Bremer
14. November 2018 um 12:10  |  671838

@LukasKlünter

hat sich im Training einen Muskelbündelriss in der Oberschenkelmuskulatur zugezogen. Er steht Hertha in diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung.

Quelle: Klubmeldung via Twitter


Lichtenberger
14. November 2018 um 12:13  |  671839

Ich kann auf der Hertha-HP zwar die Preisliste fürs Pokalspiel sehen, habe aber aber keine Möglichkeit zum Online-Vorverkauf zu gelangen. ( kein Button „Jetzt online Tickets sichern“)
Wer kann mir da eventuell helfen?
Blauweiße Grüße aus Lichtenberg


Better Energy
14. November 2018 um 12:15  |  671840

https://rasenfunk.de/tribuenengespraech/27

Für diejenigen, die sich für Kinderhandel und Verrat am Fußball interessieren, ist der Podcast hörenswert.


Exil-Schorfheider
14. November 2018 um 12:16  |  671841

@lichtenberger

Auf der Startseite kannst Du doch gleich loslegen?

https://www.herthabsc.de/splashscreen/index.html

Dann musst Du Dich anmelden und los geht es.


Kraule
14. November 2018 um 12:22  |  671842

Ich weiß nur eines ganz sicher:
Wir ALLE wissen nichts genaues, oder?


Exil-Schorfheider
14. November 2018 um 12:23  |  671843

Weil ja immer so getan wird, als würde Hertha als einziger Klub Tickets verramschen:

https://www.mydealz.de/deals/eintracht-frankfurt-handsigniertes-trikot-kaufen-4-tickets-sge-wob-osttribune-am-212-gratis-dazu-1266732?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=.?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook

…und das in Frankfurt, wo unter der Woche 12.000 nach Bordeaux fahren…


Kraule
14. November 2018 um 12:24  |  671844

@ Exil-Schorfheider
14. November 2018 um 12:16 | 671841
Bei mir tauchen da nur die nächsten drei Heimspiele auf?


Exil-Schorfheider
14. November 2018 um 12:33  |  671845

Kraule
14. November 2018 um 12:24 | 671844

Dann bist Du nicht angemeldet.
Falls noch kein Zugang, musst Du den anfordern.


Kraule
14. November 2018 um 12:37  |  671846

@Exil
Danke


Hainer
14. November 2018 um 13:13  |  671847

Investment KKR
Wenn man sich ein wenig mit dem Geschäftsgebaren von KKR ein beschäftigt, stellt man sehr schnell fest, dass sie kein strategischer Partner für Hertha sein wollen. Das Geschäftsmodell beruht darauf, Anteile von Unternehmen mit Liquiditätsproblemen, aber einer Perspektive zu erwerben und diese nach 6- 8 Jahren mit Gewinn wieder zu veräußern. Ingo Schiller hat auch mehrfach betont, dass sie Partnerschaft in 2021 endet. Für Hertha schien es nun vernünftig jetzt auszusteigen. Aus meiner bescheidenen Sicht macht das auch Sinn, da in Anbetracht steigender Zinsen in den USA Refinanzierung in den nächsten Jahren sehr viel teurer werden könnte, insbesondere für unbesicherte Anleihen und Darlehen.

Die 6,5 % erscheinen marktgerecht. Ich hatte einen ähnlichen Wert vor einiger Zeit bei der Stadiondiskussion ins Spiel gebracht, als einige meinten bei der Finanzierung könne ein Zins-satz von 1 bis 2 % realistisch.

Unternehmensbewertung

Maßgebend ist der gemeine Wert der Anteile. Am einfachsten lässt sich dieser ermitteln, wenn Anteile veräußert wurden. Insofern ist die Berechnung von UB zutreffend. Allerdings mit Ein-schränkung, dass die Verträge nicht bekannt sind und den Kaufpreis beeinflussende Vereinba-rungen darin enthalten sein können.

Ansonsten gibt es verschiedene Verfahren zur Unternehmensbewertung (Sachwertverfahren, Ertragswertverfahren etc.). Diese verfahren sind entweder zukunfts- oder vergangenheitsbe-zogen oder eine Mischung aus Beidem. Insofern können die ermittelten Werte stark voneinan-der abweichen. Außerdem ist eine Beeinflussung durch die Anpassung der Planzahlen für die Zukunft möglich.

Verlust/ Gewinn

Ich weise erneut daraufhin, dass man aus dem veröffentlichten Jahresabschluss wenig über die Finanzanlage von Hertha erkennen kann. Dazu ist das alles viel zu zusammengefasst. Es gibt viele Wahlrechte im Handelsrecht und außerdem könnten die negativen Ergebnisse auch noch mit der finanziellen Schieflage der Vergangenheit zusammenhängen, ohne dass dies die momentane Finanzlage zutreffend zu beschreibt.


Fussballgott
14. November 2018 um 13:18  |  671848

@Elfter Freund
Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich den Deal der KKR kritisiere. Genau das Gegenteil ist der Fall. Er schien damals notwendig um die krasse Misswirtschaft in den Griff zu bekommen.

Spannend finde ich dann deine Aussage: Aus diesen Gründen verbieten sich derartige Wertungen, welche u.a. von dir kommen – das würde heißen, dass wir für alle Dinge die wir beschränkte Ahnung von Dingen haben uns nicht dazu äußern sollten. DAS halte ich für gefährlich, um ehrlich zu sein. Der gesunde Menschenverstand hilft oft weiter. Er muss nicht immer richtig sein, aber in einer so komplexen Welt, ist dies manches mal angebracht – und hilft auch beruflich – vor allem dann, wenn man hinter die Kulissen sieht und das „Wasser“ sieht mit dem auch hier gekocht wird.

@dewn
Erst mal zu der Erde die sich auftut! Hängt immer von der größe der Spalte ab, die sich da auftut. Muss uns nicht total verschlingen 😉

Zum Missmanagement. Es sollte dir – ui das klingt sehr anMa(a)ßend – geläufig sein, dass es verschiedene Geschäftsführer in Unternehmen gibt die verschiedene Verantwortungsbereiche haben und die Entscheidungen mit beeinflussen und tragen! Für die Finanzen ist dies Ingo Schiller (und war es zu DH Zeiten meines Wissens auch). Sollte er damals die Entscheidungen nur als Vorgaben von DH verstanden haben wäre oder ist er ein schlechter Geschäftsführer Finanzen. Hat er sie mitgetragen ist er auch verantwortlich dafür! Zurückgetreten ist er nicht bisher, daher unterliegt die schlimme finanzielle Situation auch seinem Verantwortungsbereich! Ist ist halt immer so einfach alles auf DH abzuschieben. Mehr Kritik aber auch Lob! an den verantwortlichen Personen sollte möglich und sinnvoll sein. MP kann ich in letzter Zeit nur loben – super Job. Das hatte ich nicht für möglich gehalten.

@Mein Atem – danke für die Nachfrage!! Du hast Recht – es verschlägt mir sogar ziemlich oft den Atem. Wann und wo wäre dann jetzt doch etwas, was ich hier im Blog nicht ganz so gerne berichten werde – oder sollte, aber kann ich dir gerne mal bei einer heißen Milch erzählen (Bier mag ich nicht so!). Ich lasse mich gerne einladen.

Habe ich alle Fragen oder Beleidigungen beantwortet? Wenn nein bitte noch mal nachfragen. Wie gesagt, das Alter 😉

@Hainer
danke – gute informationen !!


Lichtenberger
14. November 2018 um 13:22  |  671849

Danke @E-S
Jetzt geht es!


apollinaris
14. November 2018 um 14:04  |  671850

Über Finanzen betreffendes rede ich fast nie, weil ich mich da wirklich nicht auskenne. Wirklich keine Ahnung habe
Trotzdem eine tangierende Meinung zum Begriff Heuschrecke und dem Kontext dazu:
Der mit der von @ SIR dankenswerter Weise erläuterten Zusammenhang des Begriffes „Heuschrecke“ war mir neu, bis es im Zusammenhang mit Münteferings Rede dann publik wurde. Gemeint sind und war aber eigentlich das tatsächliche Handeln der kkr (auch in einigen Fällen in Deutschland): dass nach Sanierung durch die kkr eigentlich nix mehr übrig ist.- alles wird abgenagt und vertilgt – und verlässt totes Gelände
Beim Einstieg bei Hertha handelte es sich, von Anfang an, um einen untypischen . Das fing schon bei dem für deren Verhältnisse winzigen Umfang an- es wurde in Wirtschaftskreisen als Testballon der Kur gewertet, – um den Fußball-Markt exemplarisch kennenzulernen . Ich war von Anfang an, nicht sonderlich beängstigt , ob des Einstiegs. Und letztlich war es für Hertha am Ende ein lebensrettender coup.
Die wertungsfreie Bezeichnung „ Beteiligungsgesellschaft“ ist ok. Will man deren tatsächliches Auftreten in vielerlei Fällen beschreiben , dann ist sie aber auch ein zuweilen besonders aggressiv auftretend. Nachzuschlagen in persönlicher Recherche. Mit den Suchmaschinen ist das heutzutage ja für jedermann möglich


Uwe Bremer
Uwe Bremer
14. November 2018 um 14:06  |  671852

@SehnsuchtnachDüsseldorf?

dem Manne kann geholfen werden …

Hertha startet am Sonntag, dem 13. Januar 2019 beim Telekom-Cup in der Merkur-Arena in Düsseldorf. Weitere Teilnehmer: Fortuna Düsseldorf, Bayern München, Borussia Mönchengladbach.

Zum Turnier-Modus und den Eintrittspreisen – siehe Hertha-Meldung:

Hertha BSC nimmt erstmalig am Telekom Cup teil, der bereits zum zehnten Mal ausgetragen wird und wieder Spitzenfußball in der Saison- bzw. Winterpause verspricht. Die Telekom lädt am Sonntag, den 13. Januar 2019, in die Merkur-Spiel-Arena nach Düsseldorf ein. Mit dabei sind Gastgeber Fortuna Düsseldorf, Meister FC Bayern München und Borussia Mönchengladbach.

Das Reglement wird für ein spannendes und abwechslungsreiches Turnier sorgen. Gespielt werden vier Begegnungen: zwei Halbfinale, das Spiel um den dritten Platz und das Finale. Ein Spiel dauert 45 Minuten. Bei einem Unentschieden gibt es keine Verlängerung. In diesem Fall wird der Sieger im Elfmeterschießen ermittelt.

Die Spiele werden zu familienfreundlichen Zeiten am frühen Nachmittag angesetzt. Neben einem spannenden Turnier erwartet die Besucher in der geschlossenen und beheizten Arena zudem ein unterhaltsames Rahmenprogramm – unter anderem auch für Fans des eSports. „Die Mischung aus Top-Fußball und buntem Familienprogramm im Stadion machen den zehnten Telekom Cup zu einem besonderen Ereignis vor Beginn der Bundesliga-Rückrunde“, betont Hiro Kishi, Leiter Sportsponsoring der Telekom Deutschland.


elaine
14. November 2018 um 14:25  |  671855

Neben einem spannenden Turnier erwartet die Besucher in der geschlossenen und beheizten Arena zudem ein unterhaltsames Rahmenprogramm

Ja, das kennen wir aus Düsseldorf.

Aber, es ist ja nett, dass sie uns eingeladen haben, wahrscheinlich bedienen wir dort das Feindbild

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