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Mittwoch, 14.11.2018

Auch Klünter fehlt bis Jahresende

(sst) – Hallo Herthaner, so langsam wird es zur Routine, hier im ersten Satz zu verkünden, wer in den nächsten Wochen und Monaten ausfällt. Neustes Mitglied des Hertha-Lazaretts ist Lukas Klünter, der sich einen Muskelbündelriss im Oberschenkel zuzog. Die Hinrunde ist damit für ihn beendet. Bevor sie angefangen hat, muss man hier hinzufügen.

Klünter kommt bisher nur auf einen Kurzeinsatz. Am dritten Spieltag wurde er in Wolfsburg in der 90. Minute eingewechselt. Mehr war nicht. Es kann also getrost von einem enttäuschenden ersten Halbjahr gesprochen werden. Für Klünter und für Hertha.

Lima, der nette Junge aus Amerika

Manchmal ist es schon komisch, wann was beim Fußball passiert. Klünters Verletzung fällt ausgerechnet in die Zeit, in der Hertha den amerikansichen Rechtsverteidiger Nick Lima testet, also einen womöglich zukünftigen Konkurrenten von Klünter. Oder testet Hertha den gar nicht?

Pal Dardai hat jedenfalls eine etwas eigenwillige Sicht auf diese Personalie. „Er ist ein Kumpel von Jonathan und hospitiert jetzt bei uns. Seine Liga macht gerade Pause. Er hat Papiere und eine Freigabe von seinem Verein, aber das ist nicht so, wie ihr es meint. Wir sind zufrieden mit Peka, Lazaro und auch mit Klünter. Er ist ein netter Junge, versteht sich gut mit der Mannschaft, alles ist ok.“

Zu der Frage, ob Lima am Donnerstag im Freundschaftsspiel gegen Aue auflaufen könnte, antwortete Herthas Trainer. „Darüber habe ich noch nicht mit ihm gesprochen. Wenn er Lust hat, werden wir darüber reden, aber soweit sind wir noch nicht.“

Dardais Ablenkungsmanöver

Ach so. Also Lima, der nette Junge und Kumpel von Jonathan (Klinsmann) ist nur mal so um die halbe Welt gereist, um ein bißchen mitzukicken bei den Hertha-Jungs, weil seine Liga gerade Pause macht und dort im sonnigen Kalifornien alle Fußballplätze gesperrt sind. Dieses „er kickt mal bei uns mit“ klingt dann doch ein wenig zu verdächtig nach Amateurfußball, der gewitzte Kiebitz vermutet hier ein Ablenkungsmannöver.

Am Nachmittag trainieren Herthas Profis übrigens in der Kabine, genau wie Donnerstagvormittag. Nick Lima wird dann beim Kraftkreis auch wieder dabei sein. Er hat gerade nichts Besseres zu tun.

Hertha spielt am Donnerstag um 14.30 Uhr im Amateurstadion gegen Erzgebirge Aue


62
Kommentare

Exil-Schorfheider
14. November 2018 um 14:05  |  671851

Hä!


Better Energy
14. November 2018 um 14:07  |  671853

Hö!


Exil-Schorfheider
14. November 2018 um 14:13  |  671854

Verwundert über die Frühe des neuen Beitrages war meine Autokorrektur auch nicht in Form…


Slongbo
14. November 2018 um 14:30  |  671856

Heh!


Spree1892
14. November 2018 um 14:49  |  671858

Gerade mal bei Facebook gefunden:

https://www.telekomcup.de/ hat was mit Hertha zu tun, nur mal so. 😀


14. November 2018 um 14:56  |  671859


Papa Zephyr
14. November 2018 um 14:58  |  671860

Hot!


Uwe Bremer
Uwe Bremer
14. November 2018 um 15:01  |  671861

@SehnsuchtnachDüsseldorf?

dem Manne kann geholfen werden …

Hertha startet am Sonntag, dem 13. Januar 2019 beim Telekom-Cup in der Merkur-Arena in Düsseldorf. Weitere Teilnehmer: Fortuna Düsseldorf, Bayern München, Borussia Mönchengladbach.

Zum Turnier-Modus und den Eintrittspreisen – siehe Hertha-Meldung:

Hertha BSC nimmt erstmalig am Telekom Cup teil, der bereits zum zehnten Mal ausgetragen wird und wieder Spitzenfußball in der Saison- bzw. Winterpause verspricht. Die Telekom lädt am Sonntag, den 13. Januar 2019, in die Merkur-Spiel-Arena nach Düsseldorf ein. Mit dabei sind Gastgeber Fortuna Düsseldorf, Meister FC Bayern München und Borussia Mönchengladbach.

Das Reglement wird für ein spannendes und abwechslungsreiches Turnier sorgen. Gespielt werden vier Begegnungen: zwei Halbfinale, das Spiel um den dritten Platz und das Finale. Ein Spiel dauert 45 Minuten. Bei einem Unentschieden gibt es keine Verlängerung. In diesem Fall wird der Sieger im Elfmeterschießen ermittelt.

Die Spiele werden zu familienfreundlichen Zeiten am frühen Nachmittag angesetzt. Neben einem spannenden Turnier erwartet die Besucher in der geschlossenen und beheizten Arena zudem ein unterhaltsames Rahmenprogramm – unter anderem auch für Fans des eSports.


Spree1892
14. November 2018 um 15:13  |  671862

Wenigstens mal eher als @ub 😀 *ätsch* 😛


fechibaby
14. November 2018 um 15:20  |  671863

@Telekom-Cup in Düsseldorf

Reservierte Blöcke für die Fans:
2 Blöcke für Hertha BSC,
11 Blöcke für Mönchengladbach und
22 Blöcke für die Bauern!

Na dann viel Spaß!

Ha Ho He Hertha BSC!!


Uwe Bremer
Uwe Bremer
14. November 2018 um 15:27  |  671864

@spree

Dein Eintrag war von 14:49 Uhr.

Guckst Du im vorigen Thread … 14:06 Uhr – hier entlang 🕺🏻


Schutzschwalbe
14. November 2018 um 16:21  |  671865

Ohhh, jetzt wird unser „Fußballgott“ sogar im Tagesspiegel zitiert. 🙂

Klünter verletzt, Pekarik schon 32 …ich sach schon mal ‚Herzlich Willkommen‘ Nick Lima.


Stehplatz
14. November 2018 um 17:00  |  671866

Hmm… also Peka nähert sich dem Verfallsdatum, Klünter bleibt eine Fehlinvestition und der Ami will sich die Beine in der leeren Wohnung seines Collegefreundes vertreten. Beten für Lazaro kann man sich zum Glück sparen. Der steht wieder auf.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
14. November 2018 um 17:21  |  671867

@Hertha-Anleihe

falls es jemanden interressiert:
So hat sich die Hertha-Anleihe an der Frankfurter Börse in den vergangenen sieben Tagen geschlagen – hier entlang

P.S. Aktueller Kurs (17.30 Uhr): 102,73 €


monitor
14. November 2018 um 19:50  |  671868

Das Thema Anleihe interessiert mich nur oberflächlich, weil ich von diesen Finanzkonstrukten einfach viel zu wenig Ahnung habe.
Wogegen das Thema Verletztenmisere bei mir auf großes Interesse stößt.
Ich kann mich noch erinnern wie wir hier am Anfang der Saison diskutiert haben, wie die Zukunft von Schelle und Lustenberger aussehen wird, wo wir doch einige bessere und jüngere Fußballer in unserem Kader haben.
Jetzt hatten wir gegen D’dorf durch Verletzung, Krankheit und „Naivität“ ein ganz schön fettes Problem in der Defensive. Mit Stark fehlt ein wichtiger IV für den Rest der HR und sollte Lazaro ausfallen, spielt Pekarik da hinten ohne Ersatzmann auf der Bank.
Insofern ist das Thema Lima wohl nicht nur ein zufälliger Besuch unter Freunden. Zumal er mit seiner Jugend vortrefflich ins Beuteschema paßt. 😉


Ursula
14. November 2018 um 20:18  |  671869

# Qou vadis Hertha?

Das Thema ANLEIHE „tangiert
peripher“, zumindest HIER wohl
einige User, aber dabei wird außer
Acht gelassen, dass dieses ganze
„Brimborium“ darum, für unseren
Verein von existenzieller Bedeutung
ist und zukunftsträchtig, oder eben
nicht, eben Richtung weisend!!

Hier bedarf es bei der MV ganz
dringend „EHRLICHE“ Transparenz….

# Ingo Schiller


Lichtenberger
14. November 2018 um 20:48  |  671870

Grüße vom Sportplatz Bornitzstr. in Lichtenberg. Die U19 führt mit 5:0 gg. Lichtenberg 47.
HaHoHe und blauweiße Grüße


Hortense Hasenfuß
14. November 2018 um 21:15  |  671871

So unplausibel finde ich die Lima-Geschichte gar nicht: ein Klinsmann-Kumpel, der auf Berlin-Besuch ist, in dessen (durch eine kurzfristige Nationalmannschaftsberufung) verwaisten Apartment wohnt und auf Jonathans Empfehlung auch just4fun bei Hertha mittrainiert, zumal Länderspielpause ist und somit reichlich Platz auf dem Rasen für einen weiteren Zweifüßler ist. 😺

Nicht im geringsten plausibel ist dagegen, dass man keine Tiervergleiche anstellen darf, weil ein solcher Begriff, der in der Bedeutung auch im Duden Einzug gehalten hat, laut eines umstrittenen Historikers Wolffsohn – möglicherweise ebenfalls ein Tiervergleich, könnte man kalauern – antisemitisch, wahlweise auch antiamerikanisch konnotiert sei. Letztlich ist Wolffsohn mit seiner völlig überzogenen Kritik an Münteferings Kritik viel mehr angeeckt, als der mit seinen Heuschrecken, die ja eigentlich zuallererst einmal als Plage biblischen Ursprungs sind, Buch Mose, glaube ich.
Auch für Bessermenschen, Steigerung von Gutmenschen, gilt es bei Einwürfen mit beiden Beinen fest auf dem Boden (der Tatsachen) zu stehen, sonst sind es nämlich falsch ausgeführte. Dieselben halten dann auch Bengalos für ein untrügliches Zeichen des Antichristen und Pyros für den unmittelbaren Auslöser kommenden Weltenbrandes. 👹


monitor
14. November 2018 um 22:07  |  671872

@ursula
Der Perfektionierer der verbalen Nebelkerze!
Neble… und Tschüß! 😉


Kamikater
14. November 2018 um 22:17  |  671873

@ursula
Was genau ist nicht transparent?


Jonnycooper
14. November 2018 um 23:37  |  671874

Wie auch immer, Klünter scheint es nicht zu werden. Die Anleihe ist nur zur Umschuldung gut oder die Hintergründe werden mal transparent gemacht.
Also nicht neues, viel Jurnalisten und Foristren-bla,bla.
Wird Zeit, es gibt mal wieder Fakten zu diskutieren.
Schlaft schön…..


Helli
15. November 2018 um 0:49  |  671875

Erstmals in der Crelle anwesend gewesen!
Es war nicht unangenehm!
Sich unter Gleichgesinnten auszutauschen! Dankeschön!!!


Pille
15. November 2018 um 1:14  |  671876

Beuteschema „Jugend“, bei 23 Lenzen? Ja, ist noch recht jung, aber in einem Alter wo die „Guten“ schon etablierte Bundesligaspieler (oder mehr) sind. Ich tendiere da in Richtung Marketing, man platziert seinen Markennahmen im Finanzmarkt USA. Zwar erstmal unbedeutend, aber es wird vernommen.

@UB
Die Börsenseite ist komisch. Identisch, egal welchen Zeitraum ich „klicke“. Mich hätte das Ganze langfristiger interessiert.

Bzgl. Anleihe/KKR-Ausstieg (kann das moderne Hashtagsymbol nicht finden)….
Ich habe von höherer Finanzmathematik keine Ahnung und hoffe man weiß was man da tut. Da irritieren mich die eierlegende Wollmilchsau mit Frauennamen und der Schillerverächter wenig.
Kann man doch erlesen, die haben, genau wie ich, keine Ahnung und labern nur.
Bauchgrummeln bleibt leider, das gebrannte Kind…

Wichtig wäre mE eine Einsetzbarkeit von Grujic, um mal aufs Sportliche zu kommen. Für den Mann sollte man auch mal tiefer in die Tasche greifen wenn es möglich ist.
Er verschafft sich den nötigen Respekt im Mittelfeld, ist robust, hat ein gutes Zweikampftiming und antizipiert ordentlich. Er denkt offensiv, beherrscht Schnittstellen- und Diagonalpässe, ist kopfballstark und noch ehrgeizig. Um die Lobeshymne abzurunden, er macht eigentlich jeden Mannschaftsteil besser. Maier hat mehr Luft, Dilrosun verliert Gegenspieler und bekommt die Bälle so wie er sie braucht und über die andere Seite kommt Lazaro. Unsere tote Mittelfeldzentrale (Maier ist da ohne Hilfe noch überfordert) hat uns gefühlte 50% unseres Leistungsvermögens gekostet. Durch den Ausfall eines einzigen Spielers, der mE genau das verkörpert was uns schon ewig fehlt.
Grujic nahm uns die Ausrechenbarkeit.
Bei entsprechender Arbeit würde ich Torunarigha, mit wachsender Reife, diesen Job im Übrigen auch zutrauen…Grujic hat da aber deutlichen Vorsprung.


Better Energy
15. November 2018 um 2:30  |  671877

Durch die Anleihe wird die MV und auch der Dialog doppelt spannend. Deshalb habe ich mir in Frankfurt von den Dingern einen Schuss ins Depot geholt. 😎


dewm
15. November 2018 um 4:17  |  671878

Liebe LUSCHTI: hoffe Du hast es geschafft. Hoffe Du bist daheim.

Lieber Kamikater: Auch ich schließe mich Deiner Frage von 22:17 Uhr an. Wo fehlt Transparenz? Ich habe den Eindruck, alles zu verstehen. Bei URSULA steht offensichtlich jemand auf der Leitung. Aber auch URSULA wird ja nicht jünger. Ich kann das verstehen.

@PILLE: Die „Langfristigkeit“ ergibt sich aus dem Zeitraum seit der Emission. Den längeren Zeitraum müssest DU den ImmerHerthanern erklären.

@Fussballgott: Genieße Deine heiße Milch! Ich kann mit Deiner Antwort sehr gut umgehen. Ich folge Dir nicht. Aber ich danke Dir für Deinen Widerspruch, der selbstverständlich NICHT anmaßend war. Sicher haben wir ein anderes Verständnis von sportlicher und finanzieller Verantwortung. Ist aber OKAY. Auch gemeinsam können wir das nicht auflösen. Die Protagonisten könnten uns aufklären, werden sie aber nicht…

GUTE NACHT!


Pille
15. November 2018 um 4:26  |  671879

@dewm
Ich will da nix erklären. Ich hoffte auf Informatives. Auf der Seite weden verschiedene Zeiträume angeboten, es ändert sich aber nix. Vielleicht kann ich das ja einfach nur nicht. Das Digram blieb identisch. ob nun 3 M. oder 10 J.


wuwitom
15. November 2018 um 6:18  |  671880

@pille, 04:26 Uhr

Das Auflagedatum der Schuldverschreibung war der 08.11.2018 !

Es macht keinen Sinn, sich den 10-Jahres-Verlauf anzusehen, wenn erst seit letzter Woche gehandelt wird !

☺️


fechibaby
15. November 2018 um 9:18  |  671881

@Donnerstag, 15.11.2018 14:30

„Testspiel
Hertha BSC – Erzgebirge Aue (Amateurstadion)“

Frage:
Ist der Eintritt zu diesem Testspiel frei, so wie beim
Testspiel gegen Halle?


Exil-Schorfheider
15. November 2018 um 9:25  |  671882

@wuwitom hat es ja blendend erklärt… nach sieben Tagen eine langfristige Entwicklung sehen zu wollen, hat schon blaue Phantasie…

—————————————————-

Wer meint, ein Stadion ließe sich leicht finanzieren, hat noch nicht von den Problemen eines hier als Spitzenteam bezeichnete Truppe gelesen:

https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/aerger-mit-anwohnern-muss-werder-aus-bremen-abhauen-58436228.bild.html

Dort geht es „nur“ um 32 Mio für das neue NLZ…


Luschtii
15. November 2018 um 9:57  |  671883

#OT
Lieber @dewm: Die BVG brachte mich sicher nachhause!

Danke an allen Beteiligten für gestern Abend 🙂


Uwe Bremer
Uwe Bremer
15. November 2018 um 10:39  |  671885

@Finanzen

habe mir mit Blick auf KKR und die 40-Millionen-Anleihe einige Fragen gestellt:

– welchen Freiraum gewährt geliehenes Geld – wieviel Freiheit muss dafür aufgeben?
– wie schneidet Hertha im Vergleich zu anderen ab?
– wo steht Hertha auf seinem Weg, näher an die nationale Top-6 heranzurücken?

Mein Morgenpost-Kommentar
Gute Investoren, schlechte Investoren – hier entlang


frankophot
15. November 2018 um 10:42  |  671886

Die ehrgekränkten Bauern fleddern schon wieder die Buli… angeblich 35 Mio. fix für Pavard ab 19/20… lt. KiOL…
Und der nächste soll Jovic sein…


Herthapeter
15. November 2018 um 11:17  |  671887

@Uwe Bremer
ich kann mich mit dem Investoren-Artikel nicht so recht anfreunden.

Ich würde die Aussage, dass Hertha jetzt sich jetzt 40 Millionen Euro leihen will, um einen großen Sprung nach vorn zu machen, also unter die Top 6 zu kommen, so nicht so stehen lassen. Unter die Top 6 zu kommen, mag sicherlich das Fernziel sein, verklärt aber den eigentlichen Grund für die 40 Mio Anleihe.

Hertha will das geliehene Geld ja nicht in die Mannschaft stecken, wie zu Hoeness Zeiten, sondern mit dieser Summe einen Investor auszahlen. Dies tut der Verein doch vermutlich, um einen neuen Investor an Land zu ziehen – alles andere wäre sehr unlogisch. Das Geld des neuen Investors dürfte die 40 Millionen dann bei weitem übersteigen und das wirtschaftliche Risiko liegt auf Seiten des Investors. Eine solche Strategie könnte ich durchaus nachvollziehen und ich erkenne darin auch keine zu schluckende Kröte. Dass ich das allerdings alles im Konjunktiv schreiben muss, weil es dazu keine Informationen seitens des Vereins gibt, das nervt mich. Ich würde mit meinem bisherigen Kenntnisstand jedenfalls keine größere Summe an Hertha verleihen.


Hainer
15. November 2018 um 11:17  |  671888

@ UB

Ich glaub die Rechnung in der Kolumne ist nicht zutreffend.

Hertha zahlt KKR aus. Das heißt KKR hat eine Forderung von ca. 71 Mio. Die besteht aus einem Kredit und dem Kaufpreis für die Anteile.
Nur diese 71 Mio muss Hertha aufbringen. 40 Mio stammen aus der Anleihe, Kosten 13 Mio, wobei Herr Schiller ja ausgeführt hat, dass nach zwei Jahren eine Ausstiegsklausel besteht.
Die restlichen 31 Mio sollen durch Bankkredite und Vorauszahlungen beglichen werden. Die Zinsen für die Kredite kommen also als Kosten hinzu.
Hertha hat bis auf diese Aufwendungen nicht mehr oder weniger Geld zur Verfügung. Die Ver-bindlichkeiten von KKR werden umgeschuldet. Ansonsten gehören dem Verein wieder 100 % seiner Anteile. Da sich das Kommanditkapital von KKR auf 0 € verringert sinkt das Eigenkapi-tal.
Aber es ist ja sehr deutlich, dass Hertha einen neuen, diesmal strategischen Partner für eine Beteiligung sucht. Das war KKR nie und wollte es auch nicht sein. Vielmehr ging es damals darum die Insolvenz abzuwenden ohne das Tafelsilber (Spieler) zu veräußern. Die Kritik an dem Geschäftsgebaren von KKR ist sicher berechtigt, man muss aber auch sehen, dass sie immer wieder in Unternehmen mit Problem in der Performance (2 Abstiege) und in finanzieller Schieflage (Wetten auf die Zukunft), aber Potential investiert haben. Die Rendite ist jetzt auch nicht überragend. Bankkredite wären für Hertha deutlich teurer geworden.

Und mal losgelöst von der Art und Weise muss man konstatieren, dass der nachhaltige sportliche Erfolg von Pal wirtschaftlich ein Segen und existenzsichernd für den Verein war und ist. (Keine Abstiege, steigende Fernsehgelder, Aufbau von stillen Reserven(Spielerwerte))


Uwe Bremer
Uwe Bremer
15. November 2018 um 11:45  |  671889

@hainer

die Rechnung im Kommentar Gute Investoren, schlechte Investoren ist übersichtlich:

Hertha muss, um zwischen 2014 und 2023 mit insgesamt 100 Millionen Euro (an geliehenem Geld) arbeiten zu können, weitere 23 Millionen aufwenden (die Vorausszahlungen aus Sponsoren- und Hospitality-Einnahmen in Höhe von etwa 30 Millionen, die aktuell benötigt werden, um KKR auszuzahlen, habe ich gar nicht mit aufgeführt, um die Sache nicht zu kompliziert zu machen).

Die Frage ist: Was kostet das Hertha – übers Geld hinaus?

Und wo steht Hertha eigentlich grundsätzlich auf seinem Weg, national zur Top-6 aufzuschließen?

P.S. Darüber hinaus ahnen wir alle: Falls Hertha 2019 oder 2020 einen Investor findet, der einsteigen will – dann wird die nächste Summe, um die es geht, in der Größenordnung von 100 Millionen plus X liegen.


hainer
15. November 2018 um 11:52  |  671890

@ub
ich komm nicht auf 100 Mio. Die 40 Mio ersetzen einen Teil der 71 Mio.
Und an zusätzlichen Ausgaben stehen bisher nur die 13 Mio fest oder bei Ausstieg nach 2 1/2 Jahren 6,5 Mio. Die Höhe der Zinsen für die Bankkredite von 31 Mio stehen nicht fest. Ich will Dir wirklich nicht zu nahe treten, aber da ist ein Denkfehler drin.


Hainer
15. November 2018 um 12:02  |  671891

Ein Teil der 31 Mio wird durch Vorauszahlungen von Sponsoren gedeckt, so dass hier keine Zinsen anfallen.


Exil-Schorfheider
15. November 2018 um 12:34  |  671892

@hainer

Zumal in der Rechnung die jährlichen Zahlungen an KKR fehlen, die geflossen sein sollen.


Ursula
15. November 2018 um 12:42  |  671893

Tja, Unverständnis allenthalben!


Uwe Bremer
Uwe Bremer
15. November 2018 um 12:43  |  671894

@hainer

Hertha hat 2014 von von KKR 61,2 Millionen Euro erhalten (um mit diesem Geld zu arbeiten). Im November 2018 hat Hertha sich vom Kapitalmarkt 40 Millionen Euro geliehen (um mit dem Geld zu arbeiten).
Auf welche Summe kommst Du, wenn Du die beiden Beträge addierst?

Ein Teil der 31 Mio wird durch Vorauszahlungen von Sponsoren gedeckt, so dass hier keine Zinsen anfallen.

Das hat auch niemand behauptet.

Aber bei der Frage: „Was kostet es Hertha, KKR auszuzahlen“ gehört zur Betrachtung dazu:

– Wenn Hertha im November/Dezember 2018 Vorauszahlungen aus künftigen Hospitality- und Sponsoreneinnahmen verwendet – dann gibt es von den Sponsoren/Hospitality in 2019, 2020 oder 2021 (davon abhängig, wie lange die Verträge abgeschlossen sind) entsprechend weniger Einnahmen für Hertha.

– zusätzlich spricht Hertha von Bankkrediten, die für diesen Fall eingesetzt werden. Da werden weitere Zinsen anfallen. Insofern ist meine pi-mal-Daumen-Rechnung in der Kolumne für Hertha günstig ausgefallen. Mutmaßlich muss Hertha mehr Mittel als die von mir genannten 23 Millionen einsetzen.

Die entscheidende Frage der Kolumne hast Du nach wie vor gar nicht im Blick: Was ist der Preis, den Hertha für die Finanzierung bezahlt (über Geld hinaus)?


Ursula
15. November 2018 um 12:45  |  671895

Um 4:17 Uhr (!!!)

„Ich habe den Eindruck, alles zu verstehen.“..

Na BRAVO!

@ Herthapeter, @ Hainer, Ihr hättet doch
nur diese nächtlichen, nee morgendlichen
User befragen müssen, die mit Ihrer um-
fassenden humanistischen und wirtschaft-
lichen „Vollbildung“ immer wieder sehr
beeindrucken!

Die sind auch noch jünger und es steht
KEINER auf ihrer (langen?) Leitung…!

Ich empfehle aber grundsätzllich auf diese
morgendlichen „Schreibeinsätze“ zu verzichten,
denn der geschriebene, verzapfte Unsinn, ist
auch mit noch so viel „Feinironie“ nicht mehr
lesbarer zu machen, zu kompensieren!!

Ich hätte zu gern einmal EINEN „einzigen
Beitrag“ von diesem s. o. User gelesen,
der sich mit einer Sache, Fußball, Spieler,
Finanzen, Wirtschaft SELBST befasst…

…stattdessen stochert ER in der „Eier-
pampe“ seiner bevorzugten „Mit-User“,
um „WAS“ zu bezwecken?

ER gibt aber keine Erklärungen, gar evtl.
Antworten! Es wird ja immer desaströser…

…(aber) woran liegt es? „Übermüded“…?

Aber es reicht auch, zu viel Aufmerksamkeit!

Nächtle!


Dd.
15. November 2018 um 13:03  |  671896

@hainer

da ist was drann.

Wir haben 2014 61,2 Mio bekommen. Damit konnten wir Verbindlichkeiten mit hoher Zinslast mit einem Schlag auszahlen + „verpfändeten“ Cateringrechte usw. zurückkaufen.
Ich habe, pi mal Daum das damals so verstanden, dass alle alte Konstruktionen der Hoeneszeit auf neue Füße gestellt wurde.
Sozusagen eine Umschuldung, aber mit signifikant geringeren Zinslast.
Wenn wir jetzt, wie geschehen, wieder 40 Mio. haben, ist zwar, stand Heute, 61,2 (KKR)+ 40 (Anleihe) (sprich: die 100 Mio. aus dem Artikel von Uwe) zur Verfügung, aber nur um die erste Tranche dieser 100 Mio. wieder auszuzahlen.

Hainer, ich verstehe dich jetzt so, dass du meinst, Uwe müsste von 60 Mio. sprechen und nicht 100 Mio.
Aber die Werte die hinter diese Zahlen stehen, die Marke Hertha und die zurückgekaufte Marketingrechte usw., sind wieder gänzlich zur Verfügung. Und man hat gerade am Kapitalmarkt bewiesen, das diese Werte für Anleger interessant sind.

Es bleibt etwas holperich, aber man kann mal fiktiv die 100 Mio. in den Raum stellen, um das Konstrukt allgemein zu beleuchten mit der Frage, was kostet diese Zockerei?

PS. hat sich jetzt überschnitten mit @Uwe Bremer
15. November 2018 um 12:43 | 671894


Hainer
15. November 2018 um 13:25  |  671897

@UB

Ich versuch es nochmal zu erklären. Hertha hat von KKR Zahlungen von 62 Mio erhalten. Einen Teil davon als Darlehen, also eine Verbindlichkeit, einen Teil als Kommanditkapital, also Eigenkapital. Jetzt sollen sich die Wege trennen. Dafür muss Hertha 71 Mio. aufbringen. Die Verbindlichkeit und das Kommanditkapital von KKR verschwinden aus der Bilanz. dafür kommt die Anleihe mit 40 Mio dazu, Bankverbindlichkeiten und es werden Sponsorenzahlungen ver-einnahmt, die das Bankkonto erhöhen und insofern auch das Eigenkapital stärken.
Dies hat einen Umfang von insgesamt 71 Mio, also genau den Betrag den man für KKR benötigt. Es heißt also nicht 62 Mio plus 40 mio sondern stattdessen.

Um Deine Frage zu beantworten was das für Hertha bedeutet.
Hertha hat wieder 100 % der Anteile an der KGaA.
Hertha braucht frisches Kapital von um KKR auszahlen zu können.
Hertha muss Zinsen für das frische Kapital zahlen, wieviel bleibt abzuwarten.
Findet Hertha keinen Investor sind sie zum Erfolg verdammt, damit die Kreditwürdigkeit nicht verloren geht. Alternativ würde auch ein Transfer von 50 Mio helfen.
Für die aktuelle finanzielle Situation heißt es nicht viel, da ein Großteil der zusätzlichen Belastung erst in der Zukunft erfolgt.
Das heißt es sind aber auch keine größeren Investitionen als ohnehin möglich, da kein zusätzliches Geld vorhanden ist.
Also stetig weiterentwickeln und kein schneller Angriff auf die Top 6.


Hainer
15. November 2018 um 13:26  |  671898

@ Exil
Weißt Du wann und in welcher Höhe?


Herthapeter
15. November 2018 um 13:51  |  671899

@UB
Ich stimme @Hainer zu, diese 100 Mio gab es nie!
In 2014 wurden (laut deinem Artikel) 61 Mio in 2014 ausgezahlt, Kostenpunkt für Hertha 10 Mio (Stand heute).

In 2018 Rückzahlung an KKR mit Hilfe der Kreditaufnahme von 40 Mio. Kostenpunkt für diesen Kredit 13 Mio (bis 2023).

Mal angenommen, Hertha würde die 40 Mio in 2023 ohne Neuaufnahme weiterer Kredite tilgen können, dann hat Hertha 61 Millionen in 2014 erhalten und diese schrittweise bis 2023 abbezahlt: Damit kosten 61 Mio bereits 23 Mio.

Relistisch wäre in 2023 zudem auch eine Neuaufnahme von 20 Mio bis 2028, Kostenpunkt 8 Mio. Dann würde Hertha in 14 Jahren sogar 31 Millionen für die 61 Mio bezahlen, die in 2014 das Überleben gesichert haben.


Better Energy
15. November 2018 um 13:56  |  671900

Für Diejenigen, die noch nicht bei Spielen von Hertha auswärts dabei waren:

Hertha veranstaltet am 15.12. eine Gruppenfahrt mit der Bahn (ICE) nach Stuttgart. Tix für die Bahnfahrt für 60 € (Hin und zurück) kann man im Online Shop buchen.

Dort gibt es auch Tix für das Spiel nach Geschmack. Bloß VIP-Tix habe ich nicht gefunden.


Dd.
15. November 2018 um 14:00  |  671901

Ich fasse nochmal zusammen:

2014 bekamen wir, 9,7% Aktien = 18 Mio., etwa 36 Mio. Eigenkapital-Ersatzdarlehen, und eine signing fee von etwa 7 Mio. (müsste es gewesen sein um auf diese 61,2 zu kommen).
Jetzt hat KKR wohl 12,79 % Aktien. Gekauft zum damaligen Preis macht nochmal (+ 3,09%) 5,734 Mio.
Insgesamt haben wir also 61,2 + 5,734 = 66,934 Mio. erhalten.

Jetzt müssen wir zurückzahlen:
36 Mio. Darlehen + Zinsen.
12,79 % Aktien.

Jetzt meine Frage, wieviel Zins hatte man damals ausgemacht? Wissen wir nicht NUR das es bedeutend geringer war als die damalige Bankkredite? Oder weiß jemand genaueres?
Wenn ich jetzt mal, vor dem Hintergrund der damalige 0 Zinszeit von 3% (schon hoch genommen?) ausgehe, haben wir (Jan. 2014 – Jan. 2019) 5,4 Mio. Das wäre also 41,4 Mio.

Jetzt bleiben nur noch die 12,79% Aktien. Bezahlt hat KKR 23,734 Mio dafür die, um auf 71,2 zurückzuzahlendes zu kommen, 30 Mio. wert sind.
Eine Steigerung von 25%. Ich komme hiermit auf einen Unternehmungswert von 278 Mio. für die Hertha.
Hach, Finanzinvestor müsste man sein.


fechibaby
15. November 2018 um 14:05  |  671902

Hier kommt nun die Antwort auf meine Frage
von 09:18 Uhr.

Testspiel: Hertha BSC nutzt die aktuelle Länderspielpause für ein Testspiel.
Am Donnerstagnachmittag (15.11.18) ist der Zweitligist FC Erzgebirge Aue im Stadion auf dem Wurfplatz/Amateurstadion zu Gast. Anstoß ist um 14.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Der Zugang zum Stadion erfolgt dabei ausschließlich über die Friedrich-Friesen-Allee.


kczyk
15. November 2018 um 14:07  |  671903

*denkt*
die frage sollte nicht lauten, wieviel mehr Hertha zahlen muss – es stellt sich die frage, WARUM Hertha mehr zahlen muss


psi
15. November 2018 um 14:40  |  671905

Grujic in der Startelf im Testspiel gegen Aue,
Lima auf der Bank.
Ist jemand im Stadion und könnte etwas tickern?


Herthapeter
15. November 2018 um 14:58  |  671906

@kczyk
15. November 2018 um 14:07  |  671903

Ich glaube, über das WARUM sind sich hier alle einig, die Frage brauchen wir nicht mehr stellen!?


Dd.
15. November 2018 um 15:00  |  671907

Wenn man die Zahlen nimmt, hat das ganze Abenteuer KKR uns lediglich 5,3 Mio. gekostet, also etwas mehr als eine Mio./Jahr (siehe 14:00 Uhr).
Das ist nichts. Insofern ein Erfolg:

Dafür waren wir die 2014er Zinslast los und haben wir die verpfändete Cateringrechte und zusätzlich die Marken- und TV-Rechte von Sport-Five zurückkaufen können.
Die eingesparte Zinslast + die Einnahmen aus Vermarktungsrechte sind jetzt 5 Jahre geflossen.
Da kommt nochmal hinzu, dass wir auf den Kapitalmarkt in Europa und USA ganz andere Referenzen jetzt vorweisen können.

Auf die andere Seite steht aber natürlich jetzt 40 Mio. Verbindlichkeiten bei 6,5% (!) Zins und das ohne eigene Immobilie!! Und wir müssen wieder Rechte verpfänden bzw. vorrauszahlen lassen + weitere Bankkredite aufnehmen. Also sind wir wieder genau in 2014.

Ohne verkauf von Aktien wird das nichts…..


Uwe Bremer
Uwe Bremer
15. November 2018 um 15:04  |  671908

@herthapeter

diese 100 Mio gab es nie!

wenn Du der Meinung bist, Hertha hat 2014 keine 61,2 Millionen Euro von KKR bekommen und wenn Du der Meinung bist, Hertha hat sich vergangene Woche keine 40 Millionen per Anleihe geliehen – bitte weitergehen.

Wenn Du der Meinung bist, dass man die Summe, die es Hertha kostet, diese 100 Millionen zu finanzieren (wohlwollend gerechnet: 23 Mio.), die könne man nicht benennen – bitte weitergehen.


fechibaby
15. November 2018 um 15:07  |  671909

29. Minute:

1:0 für Aue.


Exil-Schorfheider
15. November 2018 um 15:10  |  671910

Lange nichts zu diesem Thema gehabt:

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/sport-inside/video-tatort-stadion-100.html

Gibt aber bestimmt wieder Stimmen, die nur die Polizei als Böse sehen…


fechibaby
15. November 2018 um 15:42  |  671915

Zur Halbzeit: 0:1.

Beginn 2. Halbzeit:
Lima ersetzt Lustenberger. Bei Aue ist jetzt Pronichev im Einsatz.


Dd.
15. November 2018 um 16:27  |  671919

@ Exil-Schorfheider
15. November 2018 um 12:34 | 671892

Aus meiner Erinnerung, und jetzt auf der Schnelle gegengegoogled sollte die Zinslast des KKR Darlehens zum Schluss der Partnerschaft gezahlt werden. Also sind keine jährliche Zahlungen an die KKR erfolgt.


coconut
15. November 2018 um 16:40  |  671922

@ Dd. 15. November 2018 um 15:00
Nein. Hertha zahlt für den KKR-Deal rd. 10Mio
Man bekam 61,x Mio und zahlt 71,x Mio.
Denn es sind (sehr wahrscheinlich) keine zusätzlichen Gelder geflossen, da KKR eh zugriff auf bis zu 33% (oder waren es 30%?) hatte. Die zusätzlichen 3,x% waren schon bezahlt durch die 3x,x Mio an „Darlehen“.

Leute, hört am besten auf und wartet ab.
Keiner kennt die genauen Zahlen und letztlich bleibt alles „stochern im Nebel“. Wir erfahren eh nur, was man für „verkäuflich“ hält. Alles andere bleibt in der Schublade……


kczyk
15. November 2018 um 16:46  |  671924

Als KKR bei Hertha einstieg, konnte Hertha nur kleine Brötchen backen. Herthas Zukunft war verpfändet.
Nunmehr aber gehört die Zukunft der Hertha.
Ds ist es kaum wichtig, wieviel dieser Befreiungsschlag gekostet hat


Dd.
15. November 2018 um 16:53  |  671925

@Coconut

Nein.
Die Vereinbarung war der damalige Preis, auch beim späteren Aufkauf bis maximal 33 %. Haben sie dann nur für 3% wahrgenommen. Hat Schiller doch kürzlich etwa so gesagt. Hat sich im Rahmen der bisherige Verträge abgespielt, deshalb keine gesonderten Berichte.
In den Darlehen war nicht eine etwa schon bezahlten Aufkauf erhalten, wäre völlig unsinnig. Es war ein Vorkaufsrecht zu ein bereits fixierten Preis.
Ich weiß das hier im Blog das, mit der Zeit anders gesehen wurde. Kann echt nicht stimmen. Wir haben knapp 67 Mio. bekommen!!
Frage für MV?


coconut
15. November 2018 um 19:15  |  671937

@Dd
Glaube was du willst. Es stimmt leider nicht.
Hier kannst du einiges nachlesen…..
Zitat:
„Inzwischen wurde die KKR-Beteiligung in zwei Schritten auf 12,79 Prozent erhöht, ohne dass neues Geld an Hertha geflossen ist.“
Quelle:
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/736005/artikel_hertha-zahlt-us-investor-kkr-712-millionen-euro.html

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