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(ub) – Es knirscht bei Hertha BSC. So konnte sich Manager Michael Preetz wohl nicht bei Mannschaft und Trainerteam durchsetzen mit seinem Anliegen, dass es auf dem Rasen des Olympiastadions einen Kreis geben solle mit Spielern und Geschäftsleitung, um Einigkeit zu demonstrieren. Gemeint dürfte gewesen sein: gegenüber kritschen Fans. Im Podcast spreche ich mit dem Kollegen Sebastian Stier: Was soll das? Wo sind die Radarantennen hin in der Geschäftsführung? Zumal Manager Preetz gerade über einen neuen Vertrag verhandelt (sein aktulles Arbeitspapier endet im Juni 2019). Was ist von Präsident Werner Gegenbauer zu hören?

Weitere Themen: Wie ist die Informationsoffensive zu bewerten, in die die Vereinsführung bei „Hertha im Dialog“ und der Mitgliederversammlung in Sachen Stadion-Thematik geht? Außerdem: Sportlicher Vorgucker auf die Partie am Samstag gegen die TSG Hoffenheim. Viel Spaß mit dem Immhertha-Podcast #62 – Hertha oder Die Suche nach Führung
 

 

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Training Dienstag: 10 und 14.30 Uhr auf dem Schenckendorff-Platz


162
Kommentare

psi
19. November 2018 um 16:57  |  672153

Ha!


hhh
19. November 2018 um 17:08  |  672156

Ho


delann77
19. November 2018 um 17:12  |  672157

He!


Bussi
19. November 2018 um 17:14  |  672158

Hertha BSC!


raffalic
19. November 2018 um 17:17  |  672160

Auch wenn ich jetzt abschweife:

Herzlichen Glückwunsch @Damenwahl-Crew zur 100. Ausgabe, auf die nächsten 100!


19. November 2018 um 17:19  |  672161

…mannomann..Gestern lob ich die Hertha noch über den Grünen Klee..und nun ist mir langsam doch nach November. Und Schuld ist NICHT der Kicker..! und auch nicht nur die Dortmund- Scheixxe..Ist offenbar viel mehr im Argen.
Kann man als Herthaner nicht eine Saison lang mal grinsen und gute Nachrichten hören? kaum scheint man sich für den Verein auch außerhalb der Hertha-Blase zu interessieren, kommen eine Negativzeile, nach der nächsten. Die meisten davon selbst inszeniert.
Bin erstmal bedient.


frankophot
19. November 2018 um 17:46  |  672164

Wie man SO einen Saisonstart incl. Bauernwatschen innerhalb kürzester Zeit ins absolute Gegenteil verkehren kann… dit schafft nur Hertha…
Da steht wohl mal wieder nen Preetz´sches Selbstinterview an…

Und endlich sagt mal jemand was zu dem Leckie-/Australienproblem…
Danke, Herr Stier


psi
19. November 2018 um 17:52  |  672165

Interessanter Podcast 👍


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:01  |  672166

@psi

Danke.

Werde im folgenden in den Kommentaren hin und wieder etwas von Hertha im Dialog einstellen.
Geht gleich los. Axel Kruse ist da.Habe gesehen Thomas Herrich und Klaus Teichert … @betterenergy ist im Saal … und rund 200 weitere Personen. Oben auf dem Podium: Michael Preetz, Werner Gegenbauer, Ingo Schiller.
In den Zuschauerreihen … mehrere Mitglieder des Präsidiums und des Aufsichtsrates erspäht


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:04  |  672167

@AxelKruse

spricht von einem „Hertha im Dialog Spezial“, bei dem es vor allem um das Stadion-Vorhaben gehen solle.


Dd.
19. November 2018 um 18:08  |  672168

Gibt es eventuell ein stream?
Auf der homepage bisher nichts…

Wohl vielleicht auch nicht angebracht bei Hertha im Dialog oder??


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:09  |  672169

Werner Gegenbauer:
„Sind auf dem Weg zurück, 100 Prozent der Anteile in der eigenen Hand haben, wirtschaftlichen Anteil der Spielerwertes zu steigern, sind im vierten Jahr in der gleichen Besetzung untwerwegs. Sind noch lange nicht da, wo wir hinwollen.

Immer, wo neue Wege beschritten werden, werden Fehler gemacht. Die müssen korrigiert werden. Unter dem Strich können wir ganz zufrieden sein mit der Entwicklung, die wir gehabt haben.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:11  |  672170

@MichaelPreetz

„Wir sind gut in die Saison gekommen … im Pokal in Braunschweig, haben nach langer Zeit wieder mal gegen die Bayern gewonnen. Vor allem im Olympiastadion hatten wir gute Momente.
husten und schwächeln im Moment … Was wehtut und uns immer noch beschäftigt, ist das Spiel in Düsseldorf.

Im Moment haben wir nicht vor, Neue im Winter nachzuverpflichten.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:14  |  672171

@IngoSchiller

findet, dass „die wirtschaftliche Entwicklung sehr gut vorangekommen ist von Hertha in den vergangenen Jahren.“
Er räumt ein, dass Hertha die Anteile von KKR „mit einem geringen Aufpreis“ zurück erwerben kann.
Ziel ist es, dass Hertha e.V. dann 100 % der Aktienanteile hält.
„Das ist dann einfach und logischer für mögliche neue Partner.“

@AxelKruse

fragt, ob @betterenergy im Saal ist: „Du hast 50 Prozent aller Fragen gestellt.“


sunny1703
19. November 2018 um 18:17  |  672172

@Uwe Bremer

Vielen Dank schon mal für das fleißige tickern! 🙂

lg sunny


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:17  |  672173

@KlausTeichert

Stadion-Manager hält einen Vortrag zum Stadionvorhaben von Hertha.

Stadion-Auslastung bundesweit: 91 Prozent
Stadion-Auslastung bei Hertha: gut 60 Prozent.

Das Land Berlin wollte für einen Umbau des Olympiastadions nach 2025 eine Miete im zweistelligen Millionen-Bereich haben.

(Teichert scheint vor den Hertha-Mitgliedern etwas nervöser zu sein als bei seinem Auftritt vor dem Sportausschuss des Abgeordnetenhauses)


Kamikater
19. November 2018 um 18:19  |  672174

@apo
Dass etliche „Ultras“ deutschlandweit nichts weiter als Einflussnahme und Deutungshoheit als Hauptmotiv im Kopf haben, dürfte Dich kaum überraschen.

Am längst mausetoten Pyrothema verdient nur die Presse. Und zwar sehr gut. Wer also hat Interesse daran, aus den Vorkommnissen in Dortmund ein völlig anderes Märchen zu zaubern?

Die Demagogen sind mitten unter uns. Bitter für die Fans, die friedlich bleiben und mit ihren Eintrittspreisen die aus jedem Ruder gelaufene Erpressung einiger kleiner Interessengruppen hier teuer bezahlen müssen.

Zeit wirds, dass die Masse der Klardenkenden sich keine Mätzchen mehr erzählen lassen und sich deutlich positionieren.

Ich jedenfalls brauche keine Maulwürfe ind Pseudofanfürsprecher aus Kurven, um eine eigene Meinung zu haben. Und ich werde auch nicht zulassen, dass meine Stimme gegen meinen Verein von „Fans“ missbraucht wird.


Blauer Montag
19. November 2018 um 18:21  |  672175

😆 @betterenergy: „Du hast 50 Prozent aller Fragen gestellt.“
Sooo kennen und schätzen wir ihn. 😆


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:28  |  672176

@KlausTeichert

zeigt ähnliche Folien wie vor dem Sportausschuss:
– Lage der geplanten Arena im Olympiapark
– Lage der Ostkurve
– Lage der Haupttribüne
– Lage des Gästeblocks

(alle Plätze rücken sehr viel näher ans Spielfeld heran als im Olympiastadion)
– Fläche Olympiastadion 69.000 qm
– Fläche Arena 53.000 qm

„Die Sicht wird auf allen Plätzen in der neuen Arena besser sein als im Olympiastadion.“


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:36  |  672177

@KlausTeichert

Kapazität in der Arena: 55.137 (davon gut 46.000 Sitzplätze)

Vergleich Akustik Olympiastadion / Arena/Stadion Frankfurt/Etihad Stadion in Manchester:

In der neuen Arena soll es viel lauter werden.

– Außerhalb des Stadions soll der Schallpegel dagegen sinken. Auch dieses Kriterium würde die neue Arena, so Teichert, besser erfüllen als das Olympiastadion.
– Stichwort Artenschutz: im Olympiapark gibt es kein Schutzgebiet.


Kamikater
19. November 2018 um 18:41  |  672178

Klingt ja interessnt, diese relativ konkreten Stadionpläne. 55.137 Plätze. Heisst, es gibt schon einen Architekturplan.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:46  |  672179

@KlausTeichert

24 Wohnungen Sportforumstraße:

Es gibt 24 Familien, die haben Sorgen. Diese Sorgen nehmen wir ernst.

Teichert: Wir haben 2 Alternativen, die wir für möglich halten. Wir wollen aber erst mit allen Beteiligten, die wir für die Verträge brauchen, einig sein, ehe wir konkret mit den Anwohnern reden. Das wird noch einige Wochen dauern.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:50  |  672180

@Zeitplan:

– Lage, Funktion, Struktur – erledigt (sagt Teichert)
– Finanzierungsmodell – erledigt
– Verkehr/Parken/Umwelt – erledigt
– Nachbarschaft – soll im 4. Quartal 2018 erfolgen
– Erbbaurechtsvertrag mit Land Berlin: 1. Quartal 2019
– Wettbewerb Architektur 2. Quartal 2020
– Angebote/Entscheidung: 2. Quartal 2021
Baubeginn 1. Quartal 2022
Eröffnung 25. Juli 2025


Kamikater
19. November 2018 um 18:51  |  672181

Wow!


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:54  |  672182

@Teichert:

Wir wollen die Mitglieder einbinden in Arbeitsgruppen,

– wie soll Fanhaus aussehen?
– Vorbereitung Wettbewerb
– Innengestaltung Ostkurve
– Gestaltung Tribünen/Sitze
– Gestaltung Umfeld


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:56  |  672183

@KlausTeichert

was soll es kosten?

nach unseren Berechnungen werden wir keine höhere Belastung haben als wenn wir im Olympiastadion bleiben und dort die höhere Miete zahlen.

Hertha kalkuliert mit Namensrechten, Sponsoring und Fußball (nicht mit anderen Veranstaltungen außerhalb vom Fußball)


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 18:59  |  672184

@MitgliedInis

fragt nach einem Plan B.

Teichert:

Wenn man zu früh über Plan B redet, will niemand mehr etwas von Plan A hören. Wir sind überzeugt, dass unsere Arena eine tolle Sache für die Stadt Berlin sein wird. Der Olympiapark wird so gut erschlossen sein, wie er es noch nie war.

Wir haben 60 Standort in und außerhalb der Stadt untersucht. Es gibt erhebliche Bedingungen:

– Es müssen 800 Meter Abstand zur nächsten Wohnanlage haben.
– Ein Stadion zieht an Spieltagen richtig viel Verkehr.
– Der Standort Olympiapark ist der beste Standort, den wir haben.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:04  |  672185

@Erbbauchpachtvertrag

Wie realistisch ist es, den im 1. Quartal 2019 unterschrieben zu bekommen.

(lange Antwort von Teichert … etwas unübersichtlich)

In erster Linie ist der Eigentümer dran. Aber wir helfen gerne mit.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:07  |  672186

@Stehplätzen

etwa 13.000 Stehplätze werden es in der Ostkurve sein.

Teichert: Regelung für Wellenbrecher und Abgrenzungen müssen wir einhalten. Wir arbeiten mit unseren Planern, wie man das im Detail umsetzen kann.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:10  |  672187

@Anwohner

und Hertha-Mitglied:
Erzählt, dass er ein betroffener Anwohner ist.

Wenn Hertha spielt, ist bei uns die Straße zugeparkt. Es ist voll. Ich finde das gut. Das ist meine Stadt. Warum wird in einigen Medien die Legende gestrickt, die meisten Anwohner seien gegen eine neue Arena. Das ist nicht wahr.


sunny1703
19. November 2018 um 19:10  |  672188

13.000 Stehplätze, zuvor etwa 46.000 Sitzplätze ergibt 55.137 Gesamtkapazität????


19. November 2018 um 19:11  |  672189

@kamikater..der Kicker ist dafür verantwortlich, dass es zwischen Preetz, GF und Dardai und Spielern gerade knirscht?


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:15  |  672190

@einMitglied

fragt, was passiert, wenn Hertha sehr erfolgreich ist und etwa die sportliche Qualität von Borussia Dortmund erreicht und ein Stadion von 80.000 Besucher braucht.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:19  |  672191

@einRollstuhlfahrer

fragt, ob er in einer neuen Arena weiter in der Ostkurve sitzen darf.

TEichert:

Es wird auch in der Ostkurve ausreichend Plätze für Rollstuhlfahrer geben. Versprochen.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:22  |  672192

@einMitglied

fragt, ob man bis 2025 die Akustik im Olympiastadion verbessern kann.

Teichert:
Die Membran über dem Oberring absorbiert den Lärm, statt ihn zu reflektieren. Es hat mit Zu- und Abwinden zu tun. Zudem ist dort alles mit Haut und Haaren denkmalgeschützt. Die Akustik ist ein schwieriges Thema.


moogli
19. November 2018 um 19:24  |  672193

Sehr interessanter Podcast! Danke dafür.
Und Danke für den Ticker heute Abend.
Man kann gar nicht genug danken für diesen Einsatz.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:27  |  672194

@EinMitglied

fragt nach der Preisstruktur im neuen Stadion.

Teichert:
Ehrlicherweise muss man sagen, dass heute auch niemand weiß, was das Paket Butter in 2025 kosten wird.

Gegenbauer:

Wir haben eine Grundstruktur bei der Preisgestaltung. Wenn es so ist, dass die Belastung für Hertha mit der Arena nicht höher wird als wenn wir im Olympiastadion bleiben, dann gibt es keinen Grund, dass wir unsere Preisstruktur ändern sollen.
Das ist bisher in keinem Gremium bei Hertha besprochen worden. Wenn es uns gelingt, 2025 das Stadion vollzubekommen, dann ist uns als Verein gedient. Was anderes halte ich im Moment nicht für denkbar


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:31  |  672195

@einMitglied

fragt, ob Hertha die neue Arena privat finanziert wird.

Teichert:
das Stadion wird privat finanziert. Wir wollen keine Steuermittel in Anspruch nehmen. Das heißt, wir müssen das Geld woanders einsammeln. Ein Baustein wird das Namensrecht sein.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:34  |  672196

@einMitglied

fragt, ob man es nicht vermeiden kann, dass die Kapazität bei internationalen Spielen geringer wird.

Teichert:

Die UEFA-Vorgaben besagen, dass es bei internationalen Spielen keine Stehplatze geben darf. Deshalb wird die Kapazität bei diesen Spielen bei etwa 47.000 Plätzen liegen.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:41  |  672197

@einMitglied

fragt, ob es sein kann, dass das Stadionprojekt doppelt so teuer und doppelt so lange dauern wird wie geplant (wie der Berliner es vom Flughafen kennt)

Teichert:

Wir bauen als privater Bauherr. Wir verhandeln in einer Art, wie das die öffentliche Hand nicht machen kann. Alles legal, aber die gibt es im öffentlichen Vergaberecht nur sehr eingeschränkt. Ich bin seit 38 Jahren tätig, bei mir ist noch kein Projekt doppelt so teuer geworden wie geplant. Es gibt zusätzliche Kosten, etwa, wenn eine Bombe gefunden wird, von der vorher niemand wusste. Die muss dann weg, damit man weiterbauen kann.
Was Bauen echt teuer macht, ist: Wenn man während der Bauzeit, sich noch Änderungen überlegt. Wir wollen uns die Zeit vorher nehmen zum Nachdenken. Und nach der Entscheidung das Projekt dann durchziehen.

Egal, was sie in den Zeitungen lesen: Die Gespräche sind gut, auch wenn es manchmal unterschiedliche Auffassungen gibt.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:44  |  672198

@einMitglied

fragt, ob eine Verschwenkung der Rominter Allee von Hertha bezahlt werden müsste.

Teichert:

Grundsätzlich muss die Rominter Allee nicht grundlegend umgebaut werden. Die Hanns-Braun-Straße ist ein Denkmal. Die muss verlegt, damit wir den Wunsch des Denkmalamtes entgegenkommen können, die Arena zum größten Teil außerhalb des Olympiaparks zu platzieren.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:45  |  672199

@AxelKruse

bedankt sich und beendet den Abend.


psi
19. November 2018 um 19:50  |  672200

Und ich bedanke mich bei U. Bremer!


Kamikater
19. November 2018 um 19:51  |  672201

@Neues Stadion
Sehr gute Infos von Hertha. Wundert mich gar nicht, die Aussage des Anwohners.

@apo
Hab ich nicht geschrieben. Der Kicker ist für die Quellen seiner Infos aber selbst verantwortlich.

Und dafür braucht man kein Astronaut zu sein, um zu verstehen, wo die Infos herkommen.


Opa
19. November 2018 um 19:56  |  672202

Gab es gar keine Fragen zu dem, was heute im Kicker zu lesen war?


elaine
19. November 2018 um 19:57  |  672203

@Uwe

Danke für den informativen Ticker


King for a day
19. November 2018 um 19:59  |  672204

@ Opa

Die hat der Axel bestimmt bewusst weggelassen.
Aber die Aussprache auf der MV wirdm indestens mal „interessant“.


Spree1892
19. November 2018 um 20:15  |  672205

Die anderen Themen erst zur MV. War heute reine Stadionneubau Veranstaltung.


Hilli
19. November 2018 um 20:16  |  672206

Vielen Dank @UB.


Bob
19. November 2018 um 20:21  |  672207

@UB

Danke für die Infos.


Herthapeter
19. November 2018 um 20:30  |  672208

Danke, toller Ticker!

Für mich das Bonmot des Abends:
„Egal, was sie in den Zeitungen lesen: Die Gespräche sind gut, auch wenn es manchmal unterschiedliche Auffassungen gibt.“


monitor
19. November 2018 um 20:38  |  672209

#Podcast
Vielleicht sollte Sebastian Stier bei Hertha als Geschäftsführer: „Gesunder Menschenverstand“ engagiert werden.
Dafür könnte man „Digitale Transformation“ austransformieren!
@uwe Bremer gibt den Co Trainer als Lucien Favre! 😉


monitor
19. November 2018 um 20:52  |  672211

#Podcast
Michael Preetz, so gut er analytisch, sachlich, logisch die Geschäfte der Hertha lenkt, so hilflos wirkt er bei Themen, die etwas mit Gefühl zu tun haben.
Favre, Babbel, Keuter… Da wirkt er immer so unbeholfen, überfordert von der Erkenntnis, daß Gefühle eben auch eine ganz starke Relevanz haben.
Fingerspitzengefühl hat er an der Stelle nicht. Das wäre aber wichtig, für einen, der Hertha an die Spitze führen will.
Es hat sich beim Thema Hertha ein Problem eröffnet, daß hausgemacht ist und den sportlichen Anfangserfolg dieser Saison absolut überlagert. So etwas ist normalerweise ein Kündigungsgrund.
Ebensogut könnte der Manager von Helene Fischer erklären: Wir wollen uns von den trivialen Texten der Vergangenheit distanzieren, deshalb singt Helene in Zukunft nur noch französische Chansons. Wer da nicht mitgeht, hat die Zeichen der modernen Zeit nicht richtig erkannt! 😉


Start-Nr.8
19. November 2018 um 21:01  |  672212

Es ist wirklich sehr schade. So ein vielversprechender Saisonbeginn. Seit Bayern dagegen nur noch Mist: rapider sportlicher Abstieg, wird von Spiel zu Spiel schlimmer, Stress mit den Fans, 4:1 in Düsseldorf. Meine wirklich gute Laune zu Saisonbeginn ist ganz und gar verflogen, um dem spätnovemberlichen Blues Platz zu machen. So erwarte ich gegen Hoffenheim nichts anderes als 0 Punkte und schlechte Tagesform, so wie jeden (Spiel) Tag.

Mann, endlich läufts mal, da reißen wir alles ein. Geschäftsleitung, Fans, Trainerteam und Mannschaft sind im Gleichschritt auf dem Weg in den Abgrund…


Jack Bauer
19. November 2018 um 21:05  |  672213

Wer von toller, spielbezogener Unterstützung ohne nervige Dauergesänge der arroganten Ultras träumt: in der ARD ist das gerade zu bestaunen. Wie seit Jahren bei den Heimspielen des DFBs.

Spielerisch hingegen ganz ansehnlich.


pax.klm
19. November 2018 um 21:11  |  672214

Bauen kann Berlin nur noch zweit- und drittklassig. Schade,
keine Antwort auf:
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:15 | 672190

@einMitglied

fragt, was passiert, wenn Hertha sehr erfolgreich ist und etwa die sportliche Qualität von Borussia Dortmund erreicht und ein Stadion von 80.000 Besucher braucht.

Und weiter: Ganz wie gesagt, von etlichen auch schon angesprochen:

Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 19:22 | 672192

@einMitglied

fragt, ob man bis 2025 die Akustik im Olympiastadion verbessern kann.

Teichert:
Die Membran über dem Oberring absorbiert den Lärm, statt ihn zu reflektieren.

Es hat mit Zu- und Abwinden zu tun. Zudem ist dort alles mit Haut und Haaren denkmalgeschützt. Die Akustik ist ein schwieriges Thema.

Früher war es lauter. Was passiert denn, wenn steil, nah und so weiter
auch „gedämpft“ wird, damit es für die Anwohner nicht zu laut wird.
Leider hat das Oly durch das jetzige Dach verloren.
Es ist zu LEISE.
Aber ich bin ja auch kein Fan vom Neuen,Eventuellen….


monitor
19. November 2018 um 21:14  |  672215

Ich glaube, Hertha sollte den Stadionneubau auf Eis legen. Sie kriegen es nicht ohne Risiko gewuppt und der angenommene Mehrertrag wird mit der nächsten internen Krise auch egalisiert.
Übrig bleiben nur weitere Schulden.
Und ob Hertha in einem kleinerem Stadion erfolgreicher ist, ist nur eine Hypothese!
Grotesk finde ich immer die Statistik zur Stadionauslastung. Hertha könnte bspw. ins Katzbachstadion ziehen. Da hätten sie immer 100% Auslastung. Das ist jetzt natürlich nicht ernst gemeint, es soll nur diese unseriöse Auslastungsstatistik humorvoll beschreiben!


Opa
19. November 2018 um 21:14  |  672216

@Jack: Ja, da ist ja selbst bei der Gläubigerversammlung eines sich am Stadionbau verhobenen Fußballclubs mehr los, nachdem der Insolvenzverwalter verkündet hat, dass keine Masse vorhanden ist, die es zu verteilen gibt 🤭


Sven
19. November 2018 um 21:25  |  672217

Wem nützt eigentlich die Hexenjagd, die da gerade läuft?
Erst heißt es „Keuter soll weg“, jetzt sollte man Preetz auch gehen lassen. Immerhin sollen sie für alle negativen Entwicklungen verantwortlich sein. Ich warte nur noch auf die Aussage, dass die GF auch für Dortmund die Verantwortung trägt.
Klar, ein Verein ist ohne Fans wenig attraktiv. Aber Fans allein halten einen Klub nicht in der ersten Liga. Da gibt es ja genug traurige Beispiele.
Sollte die GF von der Mannschaft ein Zeichen gegen jede Form von Gewalt, ob nun gegen Keuter oder jene in Dortmund oder demnächst wohl wieder gegen Hopp, gefordert haben, dann bitte schön sollten sich die Spieler mal an die immer so schön präsentierten Parolen des Fußballs erinnern. Fairplay, gegen Diskriminierung und Gewalt, für Respekt und Toleranz…. Diese sollte man dann auch gegenüber jedem vertreten. Aber da schweigen Spieler meistens. Und leider hat auch der große Rest im Stadion dazu lieber geschwiegen. Aber vielleicht fehlt Preetz hier einfach das Fingerspitzengefühl, um all diese Vorkommnisse als völlig ok und gewaltfrei zu erkennen.
Aber zurück zur Ausgangsfrage: wer hat hier wohl gerade ein Interesse an Unruhe bei Hertha und würde auch gerne die GF schwächen, um nicht zu sagen den Verein schädigen?


Kamikater
19. November 2018 um 21:27  |  672218

@dfb Elf
Meiner Meinung nach ist das heutige Spiel ein deutlicher Hinweis darauf, dass nicht Löw diese Mannschaft trainiert, sondern die jungen Spieler sich einfach austoben und zeigen, was sie wollen. Sané lacht den Löw doch auf dem Bierdeckel aus


jenseits
19. November 2018 um 21:30  |  672219

Jeff!

Für Hertha wäre es vielleicht nicht schlecht, wenn Dilrosun mit dem ein oder anderen Tor glänzen könnte…


psi
19. November 2018 um 21:30  |  672220

Oh, Dilrosun wird eingewechselt!


Fussballgott
19. November 2018 um 21:31  |  672221

Jeff kommt.

Mach 2 Tore junge 👦

Gutes Spiel mit guter Mischung aus Alt und Jung.

Warte noch auf Havertz und vielleicht wird Maier ja auch noch eingewechselt 😂😂


Kamikater
19. November 2018 um 21:34  |  672222

@Monitor
Was kostet die Stadionmiete die nächsten 30 Jahre und welche Einnahmen erzielt man über dieses nie zeitgemässe und stimmungsmässig unkomfortable Oly?

Bitte mal nachrechnen, statt aus Angst vor Neuem gebetsmühlenartig die gleichen Rechenfehler zu proklamieren.


Herthapeter
19. November 2018 um 21:41  |  672223

@Monitor
Das Risiko Stadionbau ist doch wirkluch überschaubar, anstatt einer hohen Miete zahlt Hertha mit gleicher Summe lieber die eigene Immobilie ab. Auf ewig Miete zahlen halte ich nicht für klüger.

Preetz wäre in keiner anderen Firma entlassen worden. Was er seit 5 Jahren in jeder Transferperipde geleistet ist sagenhaft. Dagegen ist das Geplänkel mit den Fans eine reine Randerscheinung. Bei den existenziellen Entscheidungen hat er eine verdammt Trefferquote.

@Kamikater war schneller.


monitor
19. November 2018 um 21:50  |  672224

@beide
Ich habe mal eine Immobilie gekauft und mußte sie mit Verlust veräußern, weil widrige Umstände den geplanten langfristigen Weg unmöglich machten.
Einen Mietvertrag hätte ich einfach kündigen können!


Kamikater
19. November 2018 um 21:51  |  672225

Das nennt sich klassische Projektion.


monitor
19. November 2018 um 21:53  |  672226

@Herthapeter
Ich bin selbst ein großer Verfechter von Michael Preetz.
Aber so langsam bekommt das makellose Bild von ihm für mich Risse.
Die muß keiner genauso sehen!


monitor
19. November 2018 um 21:55  |  672227

Na prima, wenn Hertha wieder mal am Abgrund steht wissen wir, die Warner litten unter klassischen Projektion!
manmanman…


monitor
19. November 2018 um 22:02  |  672228

der


pax.klm
19. November 2018 um 22:02  |  672229

Teichert:
Die Membran über dem Oberring absorbiert den Lärm, statt ihn zu reflektieren.
Und:
Zudem ist dort alles mit Haut und Haaren denkmalgeschützt. Die Akustik ist ein schwieriges Thema.

Ist die Abhängung auch Denkmalgeschützt?
Oder sind dies Auflagen wegen Lärmschutz oder welcher Art auch immer?

Wenn dem so ist, dann wird steil, nah eben nicht LAUT und besser als im Oly. Wie wäre es wenn die Stadiongänger nicht nur über Kälte, Hitze oder was sonst auch immer meckern sondern in BLAU-WEIß, ganz laut die Hertha anfeuern!!!

Nur mal so.
Früher war Oly NICHT leise…
Und wer verdient außerdem am Stadionbau?


Ursula
19. November 2018 um 22:03  |  672230

Ich bin weiß Gott kein Freund
von Michael Preetz, aber ich
wüsste aktuell nicht, was Preetz
„falscher“ oder richtiger machen
könnte? ER hat versucht, Hertha
in die DFB-Bahnen zu lenken, das
spielende und trainierende Personal
in diese Richtung zu bringen, letztlich
auch zum Wohle von Hertha BSC, und
um künftige KOSTEN diesbezüglich,
„nach Dortmund“, zu minimieren!

Es kann nicht der Sinn des Vereins
sein, Kosten einzudämmen und dann
wieder durch unsinnige Auftritte der
„bewährten Chaoten“ letztlich wieder
ad absurdum führen zu lassen…

HIER wäre aus Sicht von Preetz und
MEINER auch, absolute Solidarität
ALLER Herthaner gefragt, sonst ist
diesem „Phänomen“ nicht beizukommen!!

Dem „Kicker“ HIER“ uneingeschränkt
zu folgen, ohne Preetz und Umstände
zu hinterfragen, halte ich letztlich für
sträflich nachlässig!

# Die „jungen Wilden“ ohne „LÖw-Korsett“,
auf sich selbst gestellt, führen 2 : 0….


jenseits
19. November 2018 um 22:09  |  672231

Der nächste Verletzte?

Das war leider ein sehr kurzer Einsatz. Nerv.
Und zu allem Überfluss wird jetzt auch noch Müller eingewechselt. Da hatte man gerade mal ein paar Minuten Spaß an einem Länderspiel…


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 22:10  |  672232

@pax

im Olympiastadion, sagt Teichert, ist „alles, bis auf die letzte Schraube, auch die, dort 2000 erst reingedreht wurden“, alles denkmalgeschützt.
Man könnte im Olympiastadion einen großen, teueren technischen Aufwand betreiben, um die Akustik zu verbessern. Aber für 7 Jahre lohne sich das nicht. Bei Hertha werde im Moment alle Energie auf die neue Arena gerichtet, die ab 2025 bespielt werden soll.


Jay
19. November 2018 um 22:10  |  672233

ich glaub das alles nicht mehr…..

Dilrosun verletzt runter….


Fussballgott
19. November 2018 um 22:11  |  672234

Jeff wieder draußen. Kaputt 🤢


Colossus
19. November 2018 um 22:11  |  672235

Das ist doch einfach schon surreal. Die Hertha Spieler treten auf und fallen für die nächsten Wochen aus. So muss man wirklich langsam damit rechnen, dass es nicht viel mehr als 20 Punkte werden bis zum Winter. Irgendwie wirds gerade eine echte Seuchensaison.


Kamikater
19. November 2018 um 22:12  |  672236

@monitor
In dem Fall trifft es doch wohl zu.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
19. November 2018 um 22:12  |  672237

@Stadionfinanzierung

was hat Klaus Teichert heute Abend den Mitgliedern erzählt … und was nicht?
Mein Morgenpost-Text zu „Hertha im Dialog“ – hier entlang


Herthapeter
19. November 2018 um 22:16  |  672238

@monitor
19. November 2018 um 21:53  |  672226

Selbst dein Worst Case Szenario bedeutet, dass Hertha vielleicht Geld verlieren könnte, eine Insolvenz daraus ist aber sehr unwahrscheinlich.
Hertha kann aber nicht einfach den Mietvertrag kündigen und unter der Brücke weiterspielen.

Deshalb pro Stadionbau!


frankophot
19. November 2018 um 22:19  |  672239

Tja. Jetzt noch Dilrosun…wie blöd den 1 Minute vor der Pause Kalt zu bringen… und dann isser mit rein in die Kabine, statt sich in der Pause richtig warm zu machen… jedenfalls soweit man das sehen konnte …und aus lauter Not wird dann der noch nicht fitte Gruijc (zu früh) gebracht (werden müssen) am Samstag… mit allen Erwartungen… kann man nur hoffen, dass das gut geht…


pax.klm
19. November 2018 um 22:20  |  672240

Also jetzt noch einmal:
Weiß nicht wo mein Text abgeblieben ist??
Teichert sagt.
Die Membran über dem Oberring absorbiert den Lärm, statt ihn zu reflektieren.
Fällt das „neue“ Dach auch unter den Denkmalschutz?
Warum hönnte die Abhängung nicht entfernt werden?
Oder unterliegt dies dem Lärmschutz oder irgendeiner anderen Verordnung?
Wenn dies so wäre, dann würde dies im Neubau ja auch nicht anders sein.
Steil, nah und LEISE? Ein Stadion ohne Wachstumsmöglichkeit?
Soll das Hertha´s Zukunft sein, in einer Stadt mit bald vielleicht 4 Millionen Ew? Nee ehrlich, für mich provinziell .
Aber Berlin.., da war in Berlin (West) mehr los.
Wenn gebaut , fast immer zu klein, zu niedrig und einfältig, beliebig.
Wenn die Damen und Herren Stadiongänger mal richtig Alarm machen würden, möglichst in BLAU-WEIß und nicht in SCHWARZ, dann käme (mit der entfernten Membran) so richtig Stimmung auf. So wie früher vielleicht, dann bräuchte man kein seelenlosen Neubau, an welchem sich nur wieder bestimmte Leute bereichern. Nutzen für Hertha, Alleinstellungsmermal weg und noch mehr graue Maus.


Exil-Schorfheider
19. November 2018 um 22:23  |  672241

Jack Bauer
19. November 2018 um 21:05 | 672213

Man kann also auch ohne nervige Dauergesänge der arroganten Ultras guten Fußball zeigen?
Bin überrascht, @spree1892 hatte ja schon den zu befürchtenen Abstieg verkündet.


pax.klm
19. November 2018 um 22:28  |  672242

So das davor kann überlesen werden.

Uwe Bremer
19. November 2018 um 22:10 | 672232
Danke für die Erklärung/Info, frage mich nur WARUM dies nicht schon längst in Angriff genommen wurde. Denn bekannt sind diese Defizite schon länger. Hertha hat ja mal mit Beschallung versucht dem Abhilfe zu leisten. Ging aber peinlicherweise nach hinten los.
Und sieben Jahre sind eine lange Zeit…

Spontis sagten: Nicht jammern und picheln,
sondern hammern und sicheln. (70er)


Fussballgott
19. November 2018 um 22:29  |  672243

Unser Berliner gefällt mir sehr gut da auf links. Viel besser und zielstrebiger als der Köllner.

Müller sollte nicht mehr spielen. Die Zeit ist vorbei.

Ich mag die Nations League. Gute Gegner und man kann auf viel höherem Niveau testen als bei den früheren Testspielen.

Anschluss – aus dem Nichts. Fehler Goretzka der komplett außer Form ist.

Hertha und Verletzungen — Hammer 🔨 gerade. Da bin ich auf die nächsten Spiele gespannt und ich fürchte mich davor 😱


pax.klm
19. November 2018 um 22:32  |  672244

Mein Morgenpost-Text zu „Hertha im Dialog“ – hier entlang

Danke Uwe, aber ist dies beim Neubau nicht dto?
Schade mit Dilo…


Jack Bauer
19. November 2018 um 22:32  |  672245

@Exil:

Von dem Abstiegs-„Gelaber“ halte ich nichts. Natürlich steigen wir nicht plötzlich ab, nur weil im Olympiastadion Totentanz ist. Hilfreich ist so eine Friedhofsatmosphäre aber sicher auch nicht. Wie hieß es? Dass Olympiastadion kostet 4-6 Punkte im Jahr? Was kostet dann ein stilles Olympiastadion?
Abgesehen davon ist es ja nicht nur die Stille, sondern auch die Unruhe, die durch alles was damit zusammenhängt in den Verein getragen wird… Und, wie wir heute erfahren haben: Direkt an die Mannschaft.

Und, @Exil… Ich könnte ja jetzt argumentieren, dass ein fanatisches Publikum erkannt hätte, dass die Mannschaft in der Schlussphase Unterstützung braucht und nicht diese einschläfernde Coca Cola DFB Fanclub Atmosphäre… Aber das wäre vielleicht vermessen 😉


jenseits
19. November 2018 um 22:34  |  672246

Tja, das hat er davon, die Süddeutschen, die ollen Losergene, einzuwechseln.


frankophot
19. November 2018 um 22:36  |  672247

…irgendwie Hertha-like


Colossus
19. November 2018 um 22:37  |  672248

Jogi lernt es halt einfach nicht. Nimmt traumwandlerisch die Jungs raus, die das fragile Konstrukt, welches sich Neuanfang schimpft zusammenhalten. Er ist und bleibt leider betriebsblind.


hurdiegerdie
19. November 2018 um 22:38  |  672249

Mir scheint, die Niederländer freuen sich über die Nations League.


Fussballgott
19. November 2018 um 22:41  |  672250

Ein Witz Ergebnis auf Schalke. Es hätte 7:2 ausgehen müssen.

Aber wer Müller und Goretzka bringt ist selbst schuld.

Gutes Spiel über 85 Minuten und dann 5 Minuten gepennt.

Orange weiß selbst nicht wie sie heute einen Punkt ergattern konnten.

Schade für die Jungen. Löw nächstes Jahr – lass endlich den Müller zu Hause. Und setzte auf formstarke Spieler.

Super heute Sane, Schulz, Gnabry, Hummels.

Schlecht für mich Kehrer und die beiden Bayern.


Solinger
19. November 2018 um 22:43  |  672251

Hertha Dialog light….

Was hertha Spezial nennt ist für mich eher Umschiffen wichtiger Fragen.
Wir nehmen einfach das Thema mit den wenigsten kontroversen.

Der Podcast war interresant. Niemad will Preetz absägen, aber es ist Fakt Preetz kann keine Emotionalen Themen kann.
Ein Präsident darf sich ruhig mehr einmischen, muss ja nicht wie bei Bayern, Schalke oder Hannover ausarten. Oder aber sie setzen jemand als gesamt Geschäftsführer ein. Der dann alle Stricke zusammen hält und neben bei Empatie hat.

Das Problem mit Keuter ist, dass man Digitalisierung als alternativlos Darstellt, sie aber auch ehrlich gesagt nur halbherzig Umsetzt. Ja sie ist ichtig, aber andere Vereine werden sie in etwa wie Hertha vorrantreiben und drängen sie aber zeitgleich nicht in den Mittelpunkt. Ich finde einige sachen richtig Klasse einige eher so 90er. Keuter sollte sich öffentlich nicht äußern oder man bringt ihn bei was der Unterschied von einem Unternehmen wie Twitter und ein Verein ist.

Anders Augedrückt würde Dardei seit zwei Jahren so Krasse Fehler machen wie die GF in einigen Fragen, wäre er nicht mehr Trainer der Profimannschaft von Hertha. Und ich nenne hier bewusst keine Namen. Wenn ich 4 GFs habe die ungefähr gleichberechtigt sind (Schiller und Preetz werden mehr gewicht haben) müssen sie auch zusammen agieren. Jeder hat Hauptverandwortung für seinen Bereich aber alle sind dafür Verantwortlich das die alte Dame in See stechen kann und die Ruderer im gleichtakt Rudern. Vlt. Fehlt uns wie gesagt ein Kapitän….

Aber einige denken hier ja di


Ursula
19. November 2018 um 22:45  |  672252

Jogi Löw oder die Ehre Gottes….

Was wechselt dieser Mann zusammen???

Die „jungen Wilden“ raus und die total
formschwachen „alten Hasen“ rein…

Du gute Güte!! Wann geht ER…???


ahoi!
19. November 2018 um 22:45  |  672253

mit thomas müller kam die wende….

dem dfb ist schlicht nicht mehr zu helfen. erst hält man an dem wm-verlierer jogi fest. und der verschleppt erst den überfälligen umbau, dann leitet er ihn endlich ein, und nimmt heute die jungen wilden (gnabry und sané) ohne not von platz und ersetzt sie mit behäbigen bayern-spielern.

löw: trete endlich, endlich zurück.
und nimm grindel und bierhofff gleich mit.


psi
19. November 2018 um 22:52  |  672254

Müller sollte wohl unbedingt sein 100. Spiel machen, ging in die Hose 🙄


coconut
19. November 2018 um 23:18  |  672255

@ psi 19. November 2018 um 22:52
Die Einwechselung von Müller kam ich ja noch verstehen (100er Spiel), aber einen Sane raus nehmen und einen formschwachen Goretzka bringen signalisiert dem Gegner nur eins: Keine Bange, wir machen nichts mehr nach vorn. Die Tempospieler sind ja jetzt weg und ihr könnt offensiver werden…..
Das Goretzka dann auch maßgeblich am Anschlusstreffer beteiligt war, ist dann das i-Tüpfelchen
Das hat mich sehr geärgert. Vercoucht Herr Löw.


hurdiegerdie
19. November 2018 um 23:20  |  672256

Was hat denn jetzt Müller mit den 2 Gegentoren zu tun? Kimmich sah schlecht aus (2x), Kehrer (2x) vergibt erst das 3:1 und pennt dann beim 2:2. Müller war überall, aber nicht beteiligt an den Gegentoren.
Ich verstehe es immer häufiger nicht. Ich bin zu weit weg vom Blog-Mainstream, bei zu vielen Themen.

Ich brauche wohl mal eine Pause.
Schlaft gut.


King for a day
19. November 2018 um 23:21  |  672257

Vielleicht kann man auch mal akzeptieren dass derzeit einfach nicht genug gute Fußballer vorhanden sind !?
Die einen satt, die anderen noch nicht soweit.

Schland nicht oben dabei… Ach du Scheiße!


19. November 2018 um 23:27  |  672258

Problematisch war doch eher Goretzka..Und Reus darf man wahrlich einsetzen..Na, egal.
@monitor: bleib cool. „Klassische Übertragung“ war es nicht und übrigens: man kann unter einer Übertragung übrigens nicht leiden. Übertragung meint eine Technik innerhalb der Psychoanalyse- eine anstrengende Sache für beide Parteien, zumal es die Gegenübertragung auch noch gibt.
@Kamikater meinte vermutlich einen Abwehrmechanismus..und hatte die „Projektion „im Sinn.


Traumtänzer
19. November 2018 um 23:35  |  672259

Hm, dieses 2:2 hinterlässt einen irgendwie ratlos. Aber es deutete sich irgendwie auch leider an. Die deutsche Mannschaft nicht konsequent genug bei der Defensivarbeit und schwupps, Anschlusstreffer. Dass dann auch noch der Ausgleich fällt… mentale Probleme. Eindeutig. Gut, kann auch sein, dass die Wechsel den Bruch herbei geführt haben. Aber da waren leider schon auch schlampige Aktionen von Spielern dabei, die nicht erst eingewechselt wurden.
An sich starkes Länderspiel, in dem das Finish leider viel vom sehr guten Eindruck zerstört. Einfach passend zum Jahr 2018. Eigentlich fehlt nur noch, dass Polen morgen in Portugal remis spielt oder gar gewinnt. Dann wäre wirklich alles schief gegangen, was schief gehen konnte. Mal gucken.


Papa Zephyr
20. November 2018 um 0:04  |  672260

Ich denke mal, die Hälfte von dem, was der Kicker zu Preetz und dem Leipzig Spiel schreibt wird wahr sein. Nicht so aufgebauscht und aufgeregt, wie es der Kicker schreibt, ab der Kern stimmt.
Warum verhält sich Preetz hier nicht so souverän?
Ich denke, die Vorgänge in Dortmund alleine waren es gar nicht – es waren vielmehr die Angriffe der Ultras gegen die Geschäftsführung, die in der persönlichen Attacke auf Keuters Eigentum und Drohungen gegen ihn gipfelten.
Sicht Preetz: Zu einem Zeitpunkt, an dem Hertha gerade einen Super Start hingelegt hatte und auch sonst der Hertha Dampfer und einem guten Weg war, wird ein Mitglied des GF-Teams mit Mafia-ähnlichen Methoden von den Ultras angegriffen, und das führt zur Solidarisierung in der GF, unabhängig davon, dass vielleicht vorher Zweifel an der einen oder anderen Massnahme von Keuter gegeben haben mochte.
Und dann kommt noch das Verhalten der Ultras in Dortmund obendrauf. Man hatte sich die Jahre Mühe gemacht, Hertha aus den negativen Schlagzeilen herauszuhalten und ein positives Hertha Bild zu bauen – nicht nur für einen neuen potentiellen Investor, aber auch dafür, und dann kommen diese Chaoten und reissen es wieder ein…
Was folgt – emotionale anstatt rational nüchterne Reaktion. „Fahnen“Verbot, welche dann doch noch etwas entschärft wird – und der Versuch, eine Wagenburg zu bauen, was nicht gelingt…
Ich denke Preetz sollte den Teil Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation an eine unbelastete und talentiertere Person abgeben – und sich auf den sportlichen Bereich der Manager Aufgabe konzentrieren – und hier auf jeden Fall Hertha erhalten bleiben. Hier ist Preetz bei mir derzeit weit im Plus.


Dd.
20. November 2018 um 2:05  |  672261

Auf die Schnelle:
In holländiche Medien wird von ein vollkommen bizarres Ergebniss gesprochen. Man hat auf „deutsche Art“ ein unentschieden geholt. („deutsche Art“ bewundernd gemeint). Ebenso wurde das vorherige 3-0 in Amsterdam auch als etwas glücklich bis flatiert gesehen, Zumindest alle Spieler wussten das dieses erste Spiel auch anders hätte ausgehen können…
Jeff, oder englisch ausgesprochen jav (javeiro) oder jaff (?) unbestätigt wohl Leistenprobleme. Hört sich nichtgut an…

Deutsche NL hat mich begeistert.
Sane für mich eine 1 mit Stern, und auch Gnabry`s Pässe in die Tiefe, hach!
Mittelfeld Bärenstark und Hinten wenig gefordert weil die Entlastung aus dem MF da war. Sah dabei gut aus!
(Das was Hertha zur Zeit fehlt)
Alles stimmte (Aber Niederlande gegenüber Frankreich-Spiel auch nicht wiederzuerkennen…) bis zur 85 min.
Tja…


Dd.
20. November 2018 um 2:12  |  672262

Nicht deutsche NL aber NM (annschaft) natürlich.

Freue mich für Schulz, gerade nach seinen Verletzungen!!!
Toller LV.


sunny1703
20. November 2018 um 7:05  |  672263

Guten Morgen!

Hat jemand den Kicker print zum Thema Hertha Streit gelesen.Ging es da um Keuter, das kann ich mir nicht vorstellen, das wäre ungeschickt von Preetz oder ging es um die Aktion herum um das BVB Spiel.

In dem Fall sollte man von der Geschäftsführung aus mal einige Worte mit einigen Angestellten reden und sie darüber aufklären, was vereinsschädigendes verhalten ist und sie darauf hinweisen, was für Herthafans sich in Dortmund auseinandersetzten. Hier stehe ich klar zu Preetz.

Die Werbeveranstaltung zum Stadion hat nichts neues erbracht,außer dass 46+13 gleich 55 ist, dass Plan A der beste ist und Plan B wohl noch nicht groß angedacht ist, es sei denn er heißt Verbleib im Oly.

Den Spruch mit dem sich von den Medien nicht täuschen lassen, ist die Vollverarsche, denn selten schreiben Berlins Sportjournalisten doch so pro für Hertha wie beim Thema Stadion.

Sehr schön fand ich auch die Stelle “ Wolkig wurde umschrieben, dass Hertha in einem umgebauten Olympiastadion eine Miete „im zweistelligen Millionenbereich“ hätte entrichten müssen. Teicherts gedrechselte Formulierung dazu lautete: „Nach unseren Berechnungen werden wir keine höhere Belastung haben, als wenn wir im Olympiastadion bleiben und dort die höhere Miete zahlen.“

Welchen Umbau meint teichert, den kleinen für die EM 2024 oder den großen der nicht stattfindet.

Und woher weiß Teichert was der senat Hertha nach 2025 an Miete abverlangen würde, wenn bis dahin ein neuer Senat gewählt wurde???? Weiß er schon das ergebnis dieser wahlen und wer diesen Senat führen wird????

Das ist schlicht Quatsch, Propaganda. Genau hier hätte Hertha bei einem Verbleib im Olympiastadion Ansatzpunkte zum Verhandeln, weil sie eben bleiben und das Stadion nicht leer steht usw.

Zum Thema Auslastung hat @monitor auch alles geschrieben. Mich erinnert das an die Zeiten der AK als die Zahlen so gedreht wurden, dass es logisch und vor allem schön klingt.

Herthas Plan B wäre interessant und vielleicht völlig unabhängig vom Senat realistischer als das was da jetzt geplant wird. Aber wer weiß,ich bin nicht Teichert und kann nicht die Gedanken der von uns gewählten Abgeordneten lesen, vielleicht stimmen sie ja für ja, lassen wir uns überraschen.

Ich bin auch gespannt was für eine Ersatzregelung sie für die 24 Familien bis Jahresende finden.Ich erwarte sowohl von Hertha als auch von den Abgeordneten alleine schon deshalb eine schnelle Entscheidung, denn das Gefühl der Unsicherheit ist ein übles Mitspielen mit diesen Menschen.

Die Stimmung haben wir hier schon so oft angeführt, ich finde den Radau ,den Lärm den die Ostkurve veranstaltet völlig ausreichend, nur dafür brauche ich kein neues Stadion.

Ich habe gerade letztens bei einen Tweet von unserem guten @herthamuseum eine Erinnerung an ein Spiel gegen Lautern gelesen, bei dem ich weiß, dass ich da war und die Stimmung nach damaliger zeit oder fankultur sehr gut war.
Überrascht hat mich die Zuschauerzahl 15.000

Interessant fand ich auch die Bemerkung Gegenbauers zu den Eintrittspreisen, wenn das neue stadion voll ausgelastet ist und die zusätzlichen Ausgaben nicht die des olympiastadions überschreiten,werden die Eintrittspreise vermutlich konstant bleiben,,,falls ich das nicht falsch verstanden habe.

Also könnten die Belastungen in Nah Steil Laut eventuell höher sein als jetzt im Oly, na super, und wenn es voll ist bleiben die preise konstant. Man verknappt die Plätze und die preise sollen konstant bleiben. Naja, nicht unbedingt meine Logik.

Und ich werde nicht verstehen warum nicht die Spiele die deutlich mehr als 65.000 zuschauer bringen nicht doch im olympiastadion ausgetragen werden, das müsste berechnet werden, wo die Einnahmen für den Verein höher liegen!?
Bei 75.000 oder noch mehr mit Sondertribünen im Olympiastadion oder in einem 55.000 zuschauer Nah Steil Laut.

Sollte es im Olympiastadion dann mehr Gewinn für den Verein geben,wären dann das Nichtaustragen dieser Spiele dort reine bockigkeit.

Länderspiel fand ich gut und wenn das der eingeschlagene weg auch bei der Quali zur EM 2020 ist, dann ist es auch gut. Spätestens 2020 sollten dann Hummels,Müller,Reus,Boateng und Neuer verabschiedet werden. Mit Kroos wäre noch ein leader da, der die verjüngte Mannschaft bis 2022 führen kann,sofern seine Leistungen noch stimmen.

lg sunný


Kamikater
20. November 2018 um 7:27  |  672264

@Papa Z
Sehr gut beschrieben!
Setzen, 1.


calli
20. November 2018 um 7:55  |  672266

Moin Moin

Sehr schöne Beiträge v @sunny u @hurdiegerdie!

Sehr interessanter u differenzierter Podcast mit einem überraschend kritischen @sstier u einem gewohnt gut informierten @ub mit herrlicher Favre Parodie u netter Anekdote aus dem Ende der Hoeneß Ära. Danke dafür!

An dieser Stelle auch einmal herzlichen Dank für die exzellente Berichterstattung zu dem Stadionthema, immer schnell auf d Punkt gut aufbereitet, ob aus d Sportsusschuss oder von Hertha Dialog, das sind ja nun alles keine rein trivialen Fragen u Zusammenhänge..

Man kann allgemein gesprochen sagen:
Der November hat Hertha voll im Griff…


Knüppel
20. November 2018 um 8:08  |  672267

@sunny: Dass Hertha ein neues, eigenes Stadion baut, um dann für 10-15.000 Zuschauer mehr Miete zu zahlen, das dann nicht mehr Heimstadion ist, halte ich für unwahrscheinlich bis absurd.


Traumtänzer
20. November 2018 um 8:20  |  672268

#Kicker
Wenn der Bericht so stimmen sollte, muss ich ja mal sagen: Ganz starkes Zeichen von der Mannschaft! Sich hier nicht instrumentalisieren zu lassen. Aber schlimm genug, dass es solche Geschichten überhaupt gibt.


20. November 2018 um 9:02  |  672269

@sunny

In Berlin werden im Jahr etwa 20.000 Wohnungen gebaut. Ich bin mir sehr sicher, es werden Lösungen für die 24 Familien gefunden.


Solinger
20. November 2018 um 9:14  |  672270

@sunny

Also du stehst in der Frage zu Preetz? Es wird wenn dann um die Geschlossenheit gehen. Mannschaft und GF.

Ich bin da jetzt mal ganz ehrlich, sollte sich mein Arbeitgeber in einer ähnlichen Auseinadersetzung befinden, dürfte er dat auch ohen mich klären. Für Fehlveralten/Auseinadersetzungen meines Arbeitgebers bin ich nicht Verantwortlich und ich werde mich nicht benutzen lassen damit er besser dasteht. So wie ich bei Fehlverhalten/Auseinadersetzungen auch selber den Kopf hinhalten muss.

Wenn dass was im Kicker steht stimmt hat sich nur einer mit seinem Verhalten Vereinsschädigent benommen. Noch nicht mal weil er die Idee hatte und nachgefragt hat, sondern weil er Laut geworden sein soll und dann noch einen Anlauf gemacht hat. Damit wird die Mannschaft in eine Situation hineingezogen für die sie nix kann und eigentlich auch nix mit zu tun hat.

Das bringt Unruhe rein und befeuert die Stimmung gegen die GF eher als dass sie auch nur ein Feuer gelöscht hätte und es hätte sogar passieren können das sich im Spiel gegen Leipzig ein Graben zwischen OK und Spielern aufgetan hätte und ich miene nicht den Burggraben des Olympiastadions. Das Spiel hat doch gezeigt, dass nicht nur die Ultras unzufrieden sind. Vlt sollte Preetz es mal versuchen einen Schulterschluss mit den Fans hinzubekommen, dann brauch es auch keine Aktionen wie solche.

Als Leicster das nach dem Tod vom Clubboss gemacht hatte, hatte ich Pipi in den Augen, aber da war es ein Schulterschluss bis auf die Tribünen und Fankurven.

Ich bin dieses Jahr auf die MV gespannt….


Opa
20. November 2018 um 9:35  |  672271

Für die 24 Wohnungen sollte eine Lösung zu finden sein, zumal die Wohnungsbaugenossenschaft ja sogar Hertha Partner ist. Das ist ganz sicher nicht DER Stolperstein. Bei der Risikobewertung kommen mir nach wie vor einige Szenarien zu kurz. Die Belastung wird nur dann nicht höher, wenn die Rahmenbedingungen so bleiben. Doch was, wenn sich im Koordinatensystem etwas verschiebt?

Zu den möglichen und ganz und gar nicht unwahrscheinlichen Szenarien gehören:
1. Vorübergehender Abstieg
2. Nicht nur vorübergehender Abstieg
3. Bundesligaskandal (Doping, Wettbetrug etc.) mit nachfolgendem Zuschauermangel
4. Ausfall eines wesentlichen Rechteerwerbers

Wer glaubt, dass für den Eintritt der o.g. Szenarien die Belastung für Hertha nicht signifikant stiege, dem darf man im besten Fall „optimistische Naivität“ unterstellen. Wer andere glauben lassen will, dass das alles kein Problem sei, der handelt angesichts der Folgen aller bereits in der Praxis eingetretenen Szenarien mindestens mal mit boshafter Fahrlässigkeit.

Apropos Boshaftigkeit: Diese „alternativlose“ Darstellung hinsichtlich des Sizings der Arena und des Standorts macht mich zunehmend wütend. Hertha hat kein organisches Potential, ein 55.000 Zuschauer fassendes Stadion zu füllen. Zieht man vom heutigen Zuschauerschnitt Sondereffekte wie 60.000 Karten für die Gästefans von Biene Maja und den Bauern und noch einiger anderer Mannschaften mit hohem Gästeanhang (Gladbach, Frankfurt, Schlacke etc.) ab, sinkt der heutige Zuschauerschnitt von 50.000 um mindestens 5.000. Berücksichtigt man dann noch, dass zum verbleibenden Rest massive Dumpingmaßnahmen ergriffen werden müssen, die unterm Strich keinen Ertrag bringen dürften (TeDi, Groupon, LIDL und sonstige Ramschaktionen), lande ich exclusive Gästefans selbst bei wohlwollender Betrachtung bei einem Platzbedarf von maximal 50.000 und selbst dann werden viele tausend Plätze frei bleiben, wenn es in einem tristen Novembertag gegen „synthetische Dorfmannschaften“ wie Hoppelheim geht.

Soll das neue Stadion ein in fester Hertha Stimmungshand befindlicher Hexenkessel sein, muss es sogar noch kleiner werden. Verdichtete Plastiksitze machen keine Stimmung.

Und für all das will man 200 Mio. € plus x investieren? Was, wenn eines der o.g. Szenarien eintritt? Es gibt genügend mahnende Beispiele, wo sich an erheblich kleineren Investitionsvolumina verhoben wurde. Das in Kombination mit dem Sizing und der von mir bisweilen atemberaubend „rotzfrech“ empfundenen Argumentation, lässt bei dem Projekt massives Bauchgrummeln zurück.

Dass in Berlin obendrein seit Jahrzehnten eine total verkorkste Sportstättenpolitik betrieben wird, ist im Übrigen unbestritten. Die geplanten Investitionen z.B. für den Jahnsportpark sind totaler Wahnsinn, wenn man sich die nachfolgende Nutzung und vor allem Auslastung anschaut. Andererseits muss man hier auch argumentieren, dass ein „privatwirtschaftlicher Konzern der Unterhaltungsindustrie“ (wie Hertha von einigen Stadionneubaubefürwortern katzegorisiert wird) von der Sportstättenpolitik überhaupt nicht tangiert werden dürfte. Oder?

Immerhin gibt es einen Plan B, auch wenn man nachhvollziehbarerweise nicht drüber reden mag. Ich bin sogar überzeugt, dass es noch ein paar Buchstaben mehr an Alternativen gibt. Ob das ein alternativer Standort mit erheblichen Kompromissen hinsichtlich Infrastruktur ist oder ein Verbleib im Oly, das steht in den Sternen.

Eins noch: Die Einbindung der Fans hinsichtlich des Fanhauses als Fannähe zu verkaufen, schlägt mir wie Hohn entgegen. Das Fanhaus, für das bereits 2012 Gelder eingesammelt wurden, sollte laut einem Artikel der Morgenpost aus 2013 schließlich schon 2014 fertiggestellt sein. Wer sich da wundert, weshalb Herthas Anhängerschaft Aussagen wie „2025 spielen wir im eigenen Stadion“ äußerst skeptisch begleiten, sollte sich solche Vorgänge oder wie die des Museums (über 10 Jahre ist der Spatenstich her) vor Augen halten, wenn mal wieder die Frage nach dem „warum“ auftaucht. Es ist alles erklärbar.


Freddie
20. November 2018 um 10:14  |  672272

@sunny
Weil du ja wiederholt auf 46+13=55 hinweist.
Es wird wohl so sein, wie in allen anderen Stadien auch, dass bei internationalen Spielen Teile der Stehplätze in Sitzplätze umgebaut werden. Insofern dürfte die Rechnung Teicherts stimmen.
Ich hielte es wie Knüppel auch für absurd bei manchen Spielen ins Oly zu wechseln und den Heimvorteil aufzugeben. Zumal die Miete dann die höhere Zuschauerzahl auffressen dürfte. Auch die Investoren der neuen Arena insbesondere Namensgeber dürften über eine Verlagerung not amused sein.


Jack Bauer
20. November 2018 um 10:24  |  672273

@sunny:

Im Print Kicker, dessen Inhalt ich hier schon Sonntag Nacht wiedergab, steht nichts anderes, als online. Also ja, es ging um Keuter. Dortmund wurde nicht erwähnt als Begründung.
Uwe Bremer sagte im Podcast, dass ihn die Geschichte nicht überrasche, er darüber hinaus gehört habe, dass Preetz nicht locker lassen wollte, und die Mannschaft zu einer gemeinsamen Aktion gegen Hoffenheim habe bewegen wollen. Diesmal habe er sich eine Abfuhr von Werner Gegenbauer eingehandelt, so nach dem Motto, „wir lassen jetzt mal den Kram und konzentrieren uns aufs Wesentliche“. Meines Wissens ist dass das zweite mal innerhalb kurzer Zeit, dass der Präsident den Kurs der Geschäftsführung korrigiert.

Ansonsten unterstütze ich die Aussage im Podcast, dass die Personalie Paul Keuter schon lange in einem nicht mehr vertretbaren Kosten/Nutzen-Ertrag steht. Ein paar Tweets, YouTube Videos und ne eSports-Abteilung kriegen auch andere Vereine hin, ohne dabei regelmäßig so unglücklich in der externen (und neuerdings auch internen) Kommunikation aufzutreten und sich als Retter des Vereins aufzuspielen. Mich würde auch interessieren, wo denn Hertha genau in der Bundesliga im Bereich der Digitalisierung führend ist, was ja das erklärte Ziel war. Wir sind da mittelmäßig, wie sonst auch. Dafür braucht es keinen eigenen Posten in der Geschäftsführung, der viel Geld kostet und für derart viel Unruhe im und um den Verein sorgt. Wie im Podcast gesagt wurde: Hier würde es von Stärke zeugen, einen Fehler zuzugeben. Das Problem ist, dass Keuter diese Mentalität verkörpert: Je mehr Gegenwind wir bekommen, desto richtiger ist unser Weg. Das mag vielleicht bei Twitter funktionieren, bei einem Fußballverein wird diese nicht vorhandene Fehlerkultur früher oder später problematisch.

Den freien Posten in der Geschäftsführung könnte man dann mit jemandem besetzen, der Preetz den Kommunikationsteil abnimmt. Was Transfers, Vertragsgestaltung, Mannschaftszusammenstellung etc angeht, ist Preetz in meinen Augen in der Bundesliga unter den Top 5. Was Kommunikation, das Ausstrahlen von Nestwärme, auch Sympathie, Ausstrahlung, Charisma angeht, da sicherlich nicht. Da würde Hertha in meinen Augen frischer Wind ganz gut tun und Preetz kann sich dann auf sein Kerngebiet konzentrieren.


Spree1892
20. November 2018 um 10:48  |  672274

Für mich endet persönlich die Preetz Zeit so langsam. Es ist besser zu gehen oder @Jacks Vorschlag anzunehmen. Entweder geht er ganz oder er sollte sich nur auf Kaderzusammenstellung konzentrieren und Hertha installiert jemanden für die Kommunikation. Beispiel: Niemeyer oder so. Ich gebe Preetz die Mitschuld für die letzten Ergebnisse, weil er für mich die meiste Unruhe in den Verein bringt.


Papa Zephyr
20. November 2018 um 10:55  |  672275

@Jack Bauer,
nach den persönlichen Angriffen auf Paul Keuter durch „Hertha Fans“ kannst Du ihn als GF gar nicht kurzfristig absägen.
Das wäre ja nur ein Zeichen an die Chaoten, dass solch ein Verhalten zielführend ist. Abgesehen davon denke ich, dass gerade diese persönlichen Angriffe zu einer Solidarisierung mit ihm in der GF geführt haben.


Papa Zephyr
20. November 2018 um 10:59  |  672276

P.S. ich meinte: Die GF oder meinetwegen auch Gegenbauer kann Paul Keuter nicht kurzfristig absägen (Keute selbst ist ja nicht Geschäftsführer)


20. November 2018 um 11:03  |  672277

Vielleicht kommt Herr Keuter ja ganz von selbst auf den Einfall, dass ihm ein anderer Job noch viel besser gefällt. Irgendwas mit Chancen und Herausforderungen.


psi
20. November 2018 um 11:09  |  672278

Herr Keuter könnte auch erkennen, dass seine Arbeit nicht von Erfolg gekrönt ist, und einfach seinen Hut nehmen.
Wenn er von sich überzeugt ist, wird es für ihn kein Problem sein, einen neuen Job zu finden.
Der @Sir war schneller😊


Hainer
20. November 2018 um 11:14  |  672279

@Opa
Aus meiner Sicht hast Du einen ganz wichtigen Risikopunkt vergessen.
Mangelnde eigene wirtschaftliches Leistungsfähigkeit in einer Phase der weltweiten Rezession und damit verbundenen Turbulenzen am Kapitalmarkt. Wer den neuesten Bericht der Bundesbank gelesen hat, weiß das dieses Szenario nicht ganz unwahrscheinlich ist. Der konjunkturelle Aufschwung dauert seit nunmehr 8 Jahren an.
Bei Herthas Geschick für ungünstiges Timing würde es passen, wenn man finanziert und baut, wenn die Wirtschaft in eine Krise rauscht. In solchen Situationen hat es schon ganz andere weggefegt. Mir scheinen die finanziellen Vorteile eines eigenen Stadion ( so es denn wirklich welche gibt) nicht groß genug u. Ein derartiges Risiko einzugehen. Zumal Hertha eben nicht über ein entsprechendes Festgeldkonto verfügt. Und sorry eine bessere Stimmung muss man sich leisten können. Das kann kein Grund sein die wirtschaftliche Existenz zu gefährden.


sunny1703
20. November 2018 um 11:37  |  672280

@Freddie

Zu Deutsch 55.000 – 13.000 Stehplätze sind 42.000 Sitzplätze. Und bei internationalen Spielen werden das dann 47.000 Sitzplätze. Nur was mache ich mit den 46.000??

Zu den Zuschauerberechnungen hat @Opa vieles richtiges geschrieben.

Ich hoffe wirklich, dass es für diese 24 Familien sehr gute Ersatzlösungen gibt.

@jack

Es gibt für mich keinen Zweifel, diese Aktion gegen Keuter war terror. Wenn Herr Gegenbauer meint, so etwas dulden zu können, damit wieder gelärmt wird, dann verkommt er zum Duckmäuser gegenüber diesen Leuten.

Ob so ein Händchenhaltekreis als ständige Wiederholung noch wert hat, bleibt dahin gestellt, ich finde man sollte einigen wenigen die den namen des Vereins derartig beschmutzen, nicht noch ermuntern, weiter zu machen indem man nichts sagt.

Bis auf das Symbol an sich bin ich hier eindeutig pro Preetz!


Bonpland
20. November 2018 um 11:59  |  672281

Jack Bauer
20. November 2018 um 10:24 | 672273

Danke für diesen Beitrag, in dem du meine Gedanken haargenau in Worte gefasst hast. Ich möchte noch hinzufügen, dass ich statt Preetz + 1 sogar das Modell Preetz + 2, also eine Unterstützung von Preetz im Bereich Kommunikation UND sportliches Management, bevorzuge. Ob letzter Teil unbedingt im GF Bereich anzusiedeln ist, sei mal dahingestellt. Mir geht es aber darum, die Sportliche Kompetenz auf Leitungsebene zu verbreitern und so auch die Abhängigkeit von Preetz zu reduzieren. Beispielsweise gehört das langfristige Kader- und Trainerteammanagement zu Preetz‘ Stärken. Im sportlichen Tagesgeschäft, beispielsweise als Korrektiv zu Entscheidungen des Trainerteams, würde ich mir jedoch eine Alternative wünschen. Das der Bereich Kommunikation nicht mehr in MPs Verstnwortung liegen sollte, scheint mir hingegen Konsens zu sein.


20. November 2018 um 11:59  |  672282

„Das Stadion soll für nationale Spiele, also Bundesligaspiele, eine Kapazität von gut 55 000 Plätzen haben. Das entspricht bei Umwandlung der Stehplätze in Sitzplätze dann einer Kapazität bei internationalen Spielen, bei denen ja nur Sitzplätze erlaubt sind, von knapp 47 000 Plätzen. Darunter insgesamt 35 000 Sitzplätze, 16 000 Stehplätze, teilweise in der Ostkurve und der andere Teil im Gästeblock,…. Insgesamt werden wir über ca. 3 000 Businessseats und 300 Logenplätze verfügen, und das Stadion wird mit 183 Rollstuhlfahrerpätzen ausgerüstet sein…“


20. November 2018 um 12:03  |  672283

@Sunny

warum rätselst du hier denn rum? Die Zahlen sind doch längst öffentlich.


Exil-Schorfheider
20. November 2018 um 12:05  |  672284

sunny1703
20. November 2018 um 11:37 | 672280

Dass man sich auf einer Veranstaltung mal verspricht oder verhört, kommt Dir nicht in den Sinn?
Schau doch in die Unterlagen vom Sportausschuss.
Dort wird Herr Teichert sicherlich die korrekte Zahl niedergeschrieben haben.

Zu Deinem Stadion-Move bei zwei Spielen mit Zuschauern über 65.000:

Wie willst Du allein 13.000 Steher aus dem neuen Stadion in die alte Ostkurve kriegen, wo nur 8.000 rein passen?


blauball
20. November 2018 um 12:05  |  672285

Ich hätte nicht gedacht, dass wir schon so weit mit dem Stadionprojekt gekommen sind. Alles sehr transparent für alle Herthaner und für alle Verhandlungsparteien/Politik etc. Natürlich gibt es noch viele Dinge, die noch nicht endgültig geklärt sind und teilweise aus taktischen Gründen schön geredet werden (die Eintrittspreise werden sicherlich 2025 höher sein usw.). Aber im Gegensatz zu @Opa habe ich keine Angst, der blaue Himmel wird uns auf den Kopf fallen. Ein eigenes Stadion wünscht sich doch jeder Verein – mit ganz wenigen Ausnahmen. Gute Arbeit der Vereinsführung und eine super Berichterstattung in unserem Blog. Auch der Rückkauf der KKR-Anteile und alle damit verbundenen Finanzaktionen machen für mich Sinn. Manchmal habe ich die Befürchtungen, Hertha hat bereits für einen Spieler (Maier?) einen Vorvertrag mit Barca, Real, Juve, Bayern, ManCity o.a. über 80 Mios unterschrieben.

Der saudumme Ultra-Mist hat nun auch intern für Unruhe und schlechte Stimmung gesorgt. Wer schädigt den Verein am schlimmsten und immer noch ungestraft?

Das darf aber keine Entschuldigung für die aktuelle sportliche Delle sein. Es zeigt aber, unsere Mannschaft denkt mit und besteht nicht nur aus Fähnchen im Wind. Nun muss die Truppe Leistung zeigen, ein paar Siege und alles ist sofort vergessen. Unser Kader ist immer noch gross und gut genug, um an den EL-Plätzen dran zu bleiben.


kczyk
20. November 2018 um 12:23  |  672286

„… Bei Herthas Geschick für ungünstiges Timing würde es passen, wenn man finanziert und baut, wenn die Wirtschaft in eine Krise rauscht. …“

*denkt*
nichts ist gewinnbringender, als antizyklisch zu investieren.
so könnte Hertha bis zu 25% der baukosten einsparen.


monitor
20. November 2018 um 12:23  |  672287

@blauball
„Unser Kader ist immer noch gross und gut genug, um an den EL-Plätzen dran zu bleiben.“

Leider fallen aber dauernd, zum Teil wiederholt, Spieler verletzungsbedingt aus, die den Unterschied zur spielerischen Vergangenheit ausmachen.
Diesen Zug, wie gegen Gladbach, habe ich nie wieder gesehen. (Bayern konnte ich nicht sehen)


Herr Willie
20. November 2018 um 12:33  |  672288

Keuter und Preetz wegzuloben, von Sebastian Stier sogar nach Bornim, erscheint mir ähnlich provinziell und kurzsichtig, wie die Sturheit der Geschäftsführung und der Ultras. Und das alles nur auf Grundlage eines Gerüchtes, dass mittlerweile im Berliner Kurier schon relativiert wurde.
Ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl und Seriösität würde ich mir auch bei meinem Lieblingspodcast wünschen. Auch ihr seid offensichtlich nicht von der Blase, der eigenen, in der man schwimmt, nicht gefeit. Schade!


Uwe Bremer
Uwe Bremer
20. November 2018 um 12:33  |  672289

@Stadionprojekt

alle Daten und Stadion-Zusammenhänge wurden doch schon am 28. September hier (und in anderen Medien) transportiert, als Klaus Teichert den Stand der Planungen im Sportausschuss des Abgeordnetenhauses vorgetragen hat.

@Zukunftsplanung

ob es sich um eine Bauvorhaben (hier ein Stadion) oder einen anders Projekt handelt: Wenn man Fragen zur Zukunft ausschließlich aus der Warte von (tatsächlichen, wahrscheinlichen, unwahrscheinlichen, vermeintlichen) Risiken betrachtet, wird man nie auch nur einen Schritt vorankommen.
O.k, vielleicht kann man damit in der SPD Karriere machen.

Natürlich ist es Aufgabe einer Geschäftsführung die Chancen für die Entwicklung von Hertha zu identifizieren. Und dann in einer vernünftigen Abwägung von Chancen und Risiken den Verein für die Zukunft aufzustellen.

Dazu gehört allerdings, die Hertha-Mitglieder konkret zu informieren, auf was für ein 200+x-Millionen-Projekt der Verein sich einlässt – und wie und mit wem das finanzert werden soll.

Habe aufgeschrieben, dass Teichert dieser Frage vor den Mitgliedern gestern ausgewichen ist – hier entlang Dass die Abgeordneten im Sportausschuss besser informiert wurden (siehe die Folien, die Teichert den Hertha-Mitgliedern nicht gezeigt hat).
Und siehe die Taschenspielertrick-Argumentation: Für die Hertha-Mitglieder sei nur wichtig, wie hoch die jährliche Belastung wird (aber nicht, wie hoch der Preis insgesamt wird und wie und von wem das Vorhaben finanziert wird).

Mal sehen, ob Hertha diese „Strategie“ auf der Mitgliederversammlung durchhalten kann.


Hainer
20. November 2018 um 12:37  |  672290

@kczyk
Das sparen bei den Baukosten nutzt Dir aber nichts, wenn Dich die Finanzierung in den Abgrund reisst.
In der Regel profitieren von antizyklischen Effekten solvente, kapitalstarke Unternehmen.


20. November 2018 um 12:43  |  672291

@Herr Willie

der Kurier hat gar nichts relativiert, sondern lediglich Preetz‘ Sichtweise dazu wiedergegeben. Und dass Preetz kein sonderlich großes Interesse daran hat, wie ein Chef ohne Durchsetzungsvermögen dazustehen, dürfte kaum überraschen.

https://www.berliner-kurier.de/sport/hertha-bsc/zoff-zwischen-team-und-manager-jetzt-redet-hertha-manager-michael-preetz-klartext-31617062


Hainer
20. November 2018 um 12:44  |  672292

Ich finde es auch sehr beunruhigend wie wenig Sorgen sich Viele hier ob der Finanzierung machen.
Und eins ist sehr ärgerlich Herr Teichert setzt die fiktive Miete nach dem Umbau des Oly an. Der ist jedoch vom Tisch. Vergleichbarer ist also die jetzige Miete, welche nur moderat steigen dürfte, auch weil das Land sehr gut damit leben könnte.


kczyk
20. November 2018 um 12:47  |  672293

Hainer | 672290
Ich bin kein Freud eines Neubaus, weil ich das Olympiastadion liebe. Weil es europaweit einmalig ist. Bei genauerer Betrachtung wurde ich Hertha-Fan gerade wegen der Schüssel.
Ich bin aber auch kein Freund falscher Erklärungen, die nur auf Annahmen und einer falschen weil zu ängstlichen Zukunftsbetrachtung fußen.
Und weil es eine langfristig gute strategische Entscheidung ist, bin ich für einen Stadionneubau. Auch wenn es finanzielle Mittel bindet, macht es Hertha unabhängiger von politischen Entscheidungen, gerade bei der Stadionmiete.
Wenn die Finanzierung des neuen Stadions durch potente Investoren gestemmt wird, kann die Finanzierung die Hertha nicht in den Abgrund ziehen. Und es täten sich neue Vertriebsfelder und neue Einnahmen auf.


Herr Willie
20. November 2018 um 12:55  |  672294

Korrekt, @Sir Henry.
Nichtdestotrotz fischt man bei diesem Gerücht so ziemlich im Nebel.
Und dann, bei aller berechtigter Kritik, Köpfe zu fordern, ist für mich einfach zu arrogant. Nun könnte man dem entgegnen, dass sonst kein Diskurs und kein Journalismus möglich wäre, wenn man nicht polarisieren darf. Das sehe ich nicht so und deswegen bin ich enttäuscht. Trotzdem höre ich mir auch alle anderen Meinungsbilder dazu an.


Spree1892
20. November 2018 um 12:57  |  672295

https://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=Protestspieltag-mit-Stimmungsverzicht-in-1-Halbzeit&folder=sites&site=news_detail&news_id=19357

Ich werfe das mal rein. Ist nicht für das kommende Wochenende sondern danach, also für Hertha in Hannover.


blauball
20. November 2018 um 13:10  |  672296

@monitor Ja, die Qualität der tollen ersten Spiele konnte die Truppe zuletzt nicht mehr zeigen. Verletzte Topspieler sind ein Grund. Besonders wenn auch noch Duda wieder „Normalform“ hat, die ganz jungen Spieler schwächeln und die Ersatzspieler nicht ihre Chancen nutzen.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
20. November 2018 um 13:11  |  672297

@Willie

der Satz von Sebastian Stier im Immerhertha-Podcast lautet:

Wir haben in Bornim niemanden, der für Digitalisierung zuständig ist. Deshalb spreche ich selten mit (Facebook-Chef) Herrn Zuckerberg. Wir brauchen da keine Leute aus seinem Stab.

Wie konstruierst Du aus diesem Satz die Behauptung: Sebastian Stier wolle Paul Keuter und Michael Preetz nach Bornim wegloben?

P.S.1 Es handelt sich mit dem Preetz-Anliegen um kein Gerücht. Sondern um einen Vorgang, der sich über mehrere Anläufe bei Hertha gestreckt hat. Und intern für Aufsehen gesorgt hat. Und etwa bei mir schon vorher angelandet war.
Im übrigen bestätigt Preetz die Angelegenheit explizit mit seinen Aussagen im Kurier. Und er bestätigt auch (ungewollt) die logische Klippe seiner Argumentation (die Herleitung für diesen Kreis ist die anhaltende Kritik aus der Fanszene inkl. der negativen Auswüchse, die das Ganze genommen hat. Die Lesart eines solchen Kreises im Olympiastadion soll aber, so Preetz, ausdrücklich nicht gegen die Fans gerichtet sein.)

P.S.2 Dass in der Hertha-Geschäftsleitung zum wiederholten mal gravierende Schwierigkeiten offenbar werden, einzuschätzen, wie eine Botschaft ankommen wird bei der Zielgruppe – das ist der eigentliche Thema, das Sorgen macht.


Hainer
20. November 2018 um 13:12  |  672298

@kczyk
Es gibt bisher keine Zahlen die belegen, dass es tatsächlich wirtschaftlicher ist. Und ein vernünftige Risikoabwägung gehört dazu und hat nichts mit Zukunftsangst zu tun. Und das mit den potenten Investoren ist so eine Sache, wenn die Weltwirtschaft und der Finanzmarkt in Schieflage geraten.
Und politische Entscheidungen haben Fussballvereine sehr oft gerettet. Andersrum ist mir kein Fall bekannt.
@UB
Risiko
Wenn man Chancen sieht, aber die Risiken vernachlässigt kann man auch sehr schnell in der Regionalliga sein.
Und es gibt durchaus sehr erfolgreiche Unternehmen die nur die Risiken eingehen, die sich selbst leisten können. Die wachsen vielleicht manchmal nicht so schnell, aber langfristig sind sie oft erfolgreicher.
Das heißt ja nicht das man Chancen auslassen soll, wenn sie sich bieten. Dilrosun ist aus wirtschaftlicher Sicht so eine Chance gewesen.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
20. November 2018 um 13:17  |  672299

@hainer

Wenn man Chancen sieht, aber die Risiken vernachlässigt kann man auch sehr schnell in der Regionalliga sein.

Du hast sicher einen Beleg, wo Hertha beim Stadionthema die Risiken vernachlässigt, oder?


monitor
20. November 2018 um 13:28  |  672300

Ich gebe @Hainer recht.
Auch wenn er dafür keinen Beleg zur Hand haben sollte.


Hainer
20. November 2018 um 13:29  |  672301

@ UB
Nein hab ich nicht. Aber auch nicht das Gegenteil. Es gibt kein Einzelheiten zur Finanzierung. Es wird immer der Anschein erweckt, alles sei gut und es gebe keine Risiken und da bin ich von Berufs wegen skeptisch. Und der Beleg das ein neues Stadion in einem überschaubaren Zeitraum erhöhte Einnahmen bringt steht auch noch aus.


Exil-Schorfheider
20. November 2018 um 13:30  |  672302

@spree1892

Englische Woche gibt es seit Einführung der Bundesliga, sind quasi Tradition, auf die sich immer berufen wird.

Findest Du das nicht auch absurd, dass jetzt gegen Traditionen protestiert wird?

————

Thema Stadionfinanzierung

Bin da auch bei @hainer


Uwe Bremer
Uwe Bremer
20. November 2018 um 14:03  |  672303

@Stadiondisskussion

also fasse ich das korrekt zusammen?
Es gibt zwar keine Belege für nix. Aber wir haben ein nicht so gutes Gefühl.
Fazit: Damit hat sich das Stadionthema erledigt.


Herr Willie
20. November 2018 um 14:06  |  672304

Moin @Uwe,
Na klar, bekleckert sich der Preetz da nicht mit Ruhm. Und seine Asperger-Typischen Annäherungs-Versuche an die Fans müssen benannt, kritisiert, vielleicht auch belustigt zu Kenntnis genommen werden. Und klar sind die letzten Aktionen der Geschäftsführung nicht immer glücklich. Aber vor allem der Disput mit den Ultras wegen den Bannern, ist ja nicht von Preetz losgetretn worden, sondern durch eine Verkettung von Ereignissen in Dortmund, bei der die Polizei eine Rolle spielt, Ultras im Klo freidrehen etc. Alles kompliziert und hat nur am Rande mit Preetz und Keuter zu tun, trägt aber zur Grundstimmung bei. Deswegen muss man da differenzieren und ich versuche da teilweise mehr Verständnis für die Geschäftsführung aufzubringen und trotzdem mir Besserung zu wünschen und etwas Schärfe rauszunehmen. Und wie ich @Sebastian im Podcast verstehe, braucht man Keuter noch nicht einmal in Bornim :))) Nichts für ungut, Uwe. Ich wollte nur mein Stimmungsbild nach dem Hören dieser Episode wiedergeben. Vielleicht muss ich mir dabei auch eine gewisse Tendenziösität vorwerfen lassen. Dafür hebe ich den Hut ab und entschuldige mich.


Hainer
20. November 2018 um 14:30  |  672305

@UB
Ich finde es schade, dass Du die Diskussion versuchst ins Lächerliche zu ziehen. Und ich will Dir nicht zu nahe treten, aber Wirtschaft und Finanzen scheinen mir nicht Dein Spezialgebiet. Meine Bedenken zu Deiner Rechnung hinsichtlich der Hertha zur Verfügung stehenden Gelder könntest Du z.B. nicht widerlegen.
Aber zurück zum Stadion: Nein es geht nicht um ein Gefühl, sondern um Erfahrung. Wenn man beim Profifussball bleibt kannst Du in Opas Fundus nach diversen Projekten schauen bei denen die Risiken nicht beachtet wurden. Die Fälle ohne Schieflage sind fast immer mittelbar oder unmittelbar von der öffentlichen Hand unterstützt worden, auch Dein Lieblingsbeispiel Mönchengladbach. Meine Erfahrung sagt mir auch das fehlende Transparenz in der Planung und “ wir wissen schon was wir tun, folgt uns“ oft ein Indiz für fehlende Risikobewertung sind.


Sven
20. November 2018 um 14:32  |  672306

Lese ich den Artikel im Kurier, so ging es um ein Anliegen der Mitarbeiter. Wessen Idee das nun war, ist eigentlich nicht so wichtig. Es geht doch letztlich um Solidarität mit dem Bedrohten.
Ich stelle mir gerade die Reaktionen von Medien und hier im Blog vor, wenn ein Spieler von „Fans“ ähnlich angegriffen werden würde, die Mannschaft ein Zeichen der Solidarität mit dem Mitspieler setzen wollte und die Geschäftsführung oder die Mitarbeiter der Geschäftsstelle verweigern sich. Den folgenden Shitstorm kann sich jeder ausmalen.
Mag jeder von Keuters Arbeit halten, was jeder will, menschlich wurde er jetzt gleich von zwei Seiten geschlagen. Instrumentalisierung ist keine Einbahnstraße. Spätestens mit der Weitergabe der Geschehnisse an die Medien wurde die Haltung der Mannschaft zum Instrument gegen die GF. Dafür gibt es vielleicht schönes Wetter mit den „Fans“, an deren Solidarität mit Hertha wohl niemand zweifelt. Außer eben so ein paar, die die Vorgänge gegen Keuter oder in Dortmund nicht so „richtig “ verstehen und auch die Präventionsmaßnahmen der GF vor den Spielen gegen Leipzig und Hoffenheim für richtig halten.
Übrigens vor wenigen Wochen konnten sich hier manche noch Dardais Entlassung vorstellen, dann Keuter, jetzt Preetz. Vielleicht brauchen manche dies ja, um Fußball-Frust zu verarbeiten, dem Verein hilft das nicht.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
20. November 2018 um 15:10  |  672307

@hainer

das Thema meines Kommentars hast Du bist heute nicht verstanden. Das langweilt mich.
(Oder hast Du einen intelligenten Gedanken beigesteuert zum Thema: Was kostet Hertha das Geldleihen – über das Geld + Zinsen hinaus?)

Für den Fall, dass Dich das Thema Stadionbau über gefühliges „ich habe (k)ein gutes Feeling“ hinaus interessiert, für den Fall dass es Dir um Zusammenhänge geht, für den Fall, dass Du tatsächlich wissen willst, wo der Ball gerade liegt – da habe ich was für Dich.

Das Wortprotokoll des Auftritts von Klaus Teichert samt Diskussion im Sportausschuss im Abgeordnetenhaus vom 28. September (samt diverser Folien/außer den beiden wichtigen) – hier entlang

Merke: Immerhertha #dawerdenSiegeholfen


heiligenseer
20. November 2018 um 15:17  |  672308

Arroganz ist das Selbstbewusstsein des Minderwertigkeitskomplexes.


monitor
20. November 2018 um 16:02  |  672309

Hertha ist eine klamme Firma die immer wieder Schulden macht, um alte Verbindlichkeiten positiver zu gestalten, auch wenn man das Anleihe nennt.
Herthas Einkünfte basieren in der Hauptsache, wie immer im Fußball, auf einer gewissen Attraktivität, die sich durch allgemeines Interesse in Geld wandeln läßt, vor allem durch den TV Vertrag.
Auf diesen Einnahmen basiert Herthas Wirtschaftlichkeit.
Jetzt möchte Herr Infantino den Fußball gern an die Scheichs verkaufen, plus Superliga etc. pp.
Wohin wird sich das Interesse der Fußballwelt wohl hin konzentrieren, wenn diese Pläne auch nur ansatzweise umgesetzt werden? Und welche Konsequenzen ergeben sich dadurch für das Mittelmaß des europäischen Fußballs?
Die Einnahmen werden abnehmen.
Das wäre nicht schlimm, wenn man dann nur die Gehälter der Spieler abspecken müßte und mit dem Senat über eine Mietminderung verhandeln müßte, um solvent zu bleiben.
Bei langfristigen festen Verbindlichkeiten funktioniert das aber nicht.


Herthapeter
20. November 2018 um 16:24  |  672310

Hertha möchte eine Immobilie finanzieren, die nicht mal zwei Jahresumsätzen entspricht, das scheint mir nicht riskant.

Wer von den hier Anwesenden hält denn eine Immobilie für den Gegenwert von zwei Jahresgehältern für teuer? Demjenigen würde ich übrigens anraten lieber heute als morgen auszuwandern, denn unsere Staatsfinanen sowie die der gesamten westlichen Welt sind dagegen eine gigantische Schuldenblase, die irgendwann mächtig knallen wird. Da ist Herthas Stadion wirklich nur eine winzig kleine Erdnuss mit geradezu lächerlichem Risiko.


blauball
20. November 2018 um 17:02  |  672311

Die Planung einer eigenen Arena ist transparent und für alle einsehbar. Bei der Finanzierung sieht es dagegen anders aus. Privat finanziert ist klar, auch weil die Stadt kein Interesse an einen Auszug aus dem Oly hat. Wer ist/sind der/die InvestorEn? Gibt es einen Zusammenhang mit dem Verkauf von Anteilen an einen neuen Investor? Gibt es den schon oder sucht man weiter in China, Amerika, Cayman Inseln? Was bedeutet das für die mittelfristige Kaderplanung? Alle eventuellen Gewinne für die Zinsen und das neue Stadion?

Preetz und Gegenbauer sind keine Glücksritter, was mich beruhigt. Ich glaube, sie sind bei der Finanzierung wirklich schon sehr weit und es wurde mit den Investoren eine Infosperre vereinbart.


del Piero
20. November 2018 um 17:11  |  672312

P.S.2 Dass in der Hertha-Geschäftsleitung zum wiederholten mal gravierende Schwierigkeiten offenbar werden, einzuschätzen, wie eine Botschaft ankommen wird bei der Zielgruppe – das ist der eigentliche Thema, das Sorgen macht.

Ganz genau, das ist „es Pudels Kern“! Insofern finde ich die Vorschläge MP eine Kommunikationsfachmann zu Seite zu stellen gut.

#Stadion: An die Skeptiker hier ein Zitat eines meiner wichtigen Kunden, südlich von Stuttgart: „Mieten? Das ist dem Schwaben zu teuer“ 😆


del Piero
20. November 2018 um 17:13  |  672313

@Herthapeter.
Bitte nicht Umsatz mit Gewinn verwechseln


20. November 2018 um 17:19  |  672314

@Hainer

Kannst du mir bitte mal eine Email zuschicken zwecks direkter Kontaktaufnahme unter groefumez (at) web punkt de ?

Vielen Dank


Herthapeter
20. November 2018 um 17:32  |  672315

@Del Piero

Mache ich nicht, keine Sorge!

Ich habe Umsätze und Jahreseinkommen verglichen, nicht das, was am Ende nach Abzug aller Fix- und variablen Kosten übrig bleibt.


kczyk
20. November 2018 um 17:45  |  672316

*denkt*
da wurde nun das 3D-TV entwickelt, aber die sicht auf die dinge bleibt bei einigen noch immer zweidimensional.


Spree1892
20. November 2018 um 17:53  |  672318

Dilrosun – Muskelfaserriss!

Also aktuell verletzt: Kade, Dilrosun, Klünter, Rekik, Stark.


20. November 2018 um 18:22  |  672319

Es ist einfach schöön ,dass ich (soweit möglich),
er, sie,es bis mindestens 2024 ins Olympiastadion
gehen kann. Vielleicht auch noch ein paar Jahre
länger. Schön hamas .Deshalb verfolge ich diese
Diskussion inzwischen wie die Schland Spiele:
Nur noch an der Perepherie. Sehr erholsam.


Paddy
20. November 2018 um 18:33  |  672320

…unsere Besten bzw. diejenigen, die momentan auf einem guten Weg waren, machen sich selbst Kaputt 🙁


20. November 2018 um 18:47  |  672321

Dilrosun fällt „mehrere“ Wochen aus lt.Blöd.
Dann relativiert sie ihe eigene Meldung
auf 2 Wochen ,bei Muskelfaserriss eigent-
lich schon vor 30 Jahren nicht unüblich.
Aber was steht eigentlich hinter der Be-
zahlschranke was M.P. in Amerika plant?


Kraule
20. November 2018 um 20:12  |  672332

@heiligenseer
20. November 2018 um 15:17 | 672308
Arroganz ist das Selbstbewusstsein des Minderwertigkeitskomplexes
👍😂👍😂👍😂
Gefällt mir sehr gut!

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