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(jl) – Donnerstag, PK-Tag. Ehe ich mir die Finger wund tippe: Hier die Pressekonferenz mit Trainer Pal Dardai und Manager Michael Preetz in Farbe (und bunt!).

Hindernisse bei der Rückreise aus Leipzig

Worum es ging? Nun, endlich mal um Fan-Themen ;-). Hertha-Sprecher Max Jung wies noch mal darauf hin, dass die Rückreise aus Leipzig mit der Deutschen Bahn recht problematisch werden könnte. Man möge sich informieren …

Die weiteren Themen im Stakkato: Darida-Diagnose, Lehren aus dem Hinspiel gegen Leipzig (0:3), Europa-League-Chancen. Ferner ging es um das Kuriosum, dass das Olympiastadion schon wieder einen neuen Rasen bekommt, obwohl das jüngste Exemplar erst im Januar verlegt wurde.

Michael Preetz wurde überdies zu den ausufernden Europapokal-Plänen gefragt. Die Antwort des Hertha-Managers: ein klares Plädoyer für die nationalen Ligen: „Die Bundesliga ist uns heilig.“

Preetz sieht in Stadion-Debatte keine Versäumnisse

Nicht fehlen durfte nach dem gestrigen Diskussionsabend ein Schlenker zur Stadion-Debatte. Dass sich die meisten betroffenen Akteure – seien es die Mieter in der Sportforumstraße, Verbandsvertreter aus Sport und Umwelt oder Politiker aller Parteien – nicht von Hertha mitgenommen fühlen, weckte bei Preetz wenig Verständnis.

Seine Reaktion auf diese Kritik? Trocken. „Ich kann ihnen versichern, dass wir auf alle Fragen eine Antwort haben.“ Tenor: Wir haben das alles ja x-fach kommuniziert.

Der Manager spielt den Ball zur Politik

Das mag vielleicht stimmen, aber wie man es ignorieren kann, dass essentielle Informationen nicht bei den entsprechenden Empfängern ankommen, ist mir schleierhaft.

Preetz hingegen spielte den Ball in die andere Hälfte: „Es braucht jetzt eine Entscheidung der Politik hier in Berlin.“

Am Freitag trainieren die Profis hinter geschlossenen Schranken. Wir blicken dafür auf den 18er-Kader und alles, was es sonst noch zu beachten gilt. 


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Kommentare

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Ursula
28. März 2019 um 19:03  |  683256

Gold!

Ich glaube nicht, nein ich bin sicher,
dass die Politik, die Medien und auch
die Fans Hertha und preetz & Co.
nicht verstanden haben…


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hurdiegerdie
28. März 2019 um 19:05  |  683257

Silba


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Paddy
28. März 2019 um 19:11  |  683258

He! in Bronze…


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psi
28. März 2019 um 19:14  |  683259

Blech
Hertha BSC!


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Carsten
28. März 2019 um 19:24  |  683260

Was soll es da nicht zu verstehen geben, egal ob trocken oder nicht, nur weil einige nicht ans Händchen genommen werden, und bockig reagieren, selbst unser Pressesprecher wiederholte es, das mehrmals kommuniziert wurde mit den verantwortlichen, von Seiten der Politik ist es eine reine hinhalte Taktik, immerzu mit neuen Fragen aufzuwarten.


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Frederic Raspe
28. März 2019 um 19:31  |  683261

Vielleicht mal bei der Sesamstraßen-Produktion anfragen, ob die nen Promofilm mit Vermittlung der Inhalte die bereits vielfach mitgeteilt wurden, erstellen können.


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Ursula
28. März 2019 um 19:37  |  683262

Also ich kenne mindestens ZWEI
Bewohner aus der der Sportforum-
str., die NICHT „ausziehen“ werden
und weder Hertha, selbst ihre eigene
Gesellschaft wegen der mangelnden
Kommunikation verstehen und nur
„anti“ sind!

Verständlich??

Ich, z. B. kenne, wie viele ansonsten
„Eingeweihte“ keinen, der Finanz-
konzepte, evtl. Investoren und andere
„Geldgeber“ der Hertha, die selbst-
ständig ( z. B. Beispiel gegenüber dem
Senat!) auftreten könnten….

….und Herthas WUNSCH sachgerecht
interpretieren könnten und letztlich
auch mit Fakten (Geld!) überzeugen
würden, wenn es denn DIE GÄBE…

WAS wurde da VORAB geklärt…

…und für „ENTSCHEIDER“ veständlich
gemacht…

…seitens Hertha BSC (PREETZ)…???


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elaine
28. März 2019 um 19:43  |  683263

seien es die Mieter in der Sportforumstraße, Verbandsvertreter aus Sport und Umwelt oder Politiker aller Parteien – nicht von Hertha mitgenommen fühlen.

Da kommt auch jeden Tag jemand neu aus Sport und Umwelt oder Politik aus dem Kasten gesprungen, der mitgenommen werden will.

Die Mieter mal ausgenommen.

Hertha darf da kein Stadion bauen, weil es einen Wohnungsnotstand gibt, aber die Brachen Tempelhof, Westkreuz werden erhalten und die Baumann’schen Wiese darf nicht bebaut werden, weil es da ein Volksbegehren gab. Diese Logik erschließt sich mit nicht

Wohnungsnotstand ist inzwischen auch ein Torschlagargument und sicher auch nicht die Schuld von Hertha

wie man es ignorieren kann, dass essentielle Informationen nicht bei den entsprechenden Empfängern ankommen, ist mir schleierhaft.

wer sagt denn, dass das ignoriert wird?
Die Leute die sich gestern in der Dickensschule getroffen hatten?

Ich finde das traurig , wie hier mit einem alteingesessenen Berliner Fußballverein umgegangen wird.
In anderen Städten haben die Bundesligavereine tausendmal mehr Unterstürzung von Vertretern aus Sport und Umwelt oder Politik.


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Frederic Raspe
28. März 2019 um 19:43  |  683264

Verständlich? – der Beitrag? Trotz mehrfachen Lesens ergibt sich nicht mehr als – dagegen und ich kenn‘ wen, der is auch dagegen – also alle dagegen…


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elaine
28. März 2019 um 19:44  |  683265

Frederic Raspe 28. März 2019 um 19:31 | 683261

Gute Idee!


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Ursula
28. März 2019 um 19:48  |  683266

Verständlich? Für wen?

DENN ich möchte im Grunewald
ein Hochhaus bauen…

…oder auf dem Teufelsberg…

…und nu…???

GUTE IDEE…???


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Frederic Raspe
28. März 2019 um 19:52  |  683267

Lampenschirm – Karibou
Ein Stadion aus PFannkuchen
verstehste nich?


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psi
28. März 2019 um 20:02  |  683268

Vielleicht könnten wir so langsam zum Kerngeschäft von Hertha, dem Fußball, zurückkommen. 🙄
Jedenfalls freue ich mich, dass es am Wochenende wieder los geht. Ob allerdings ein Sieg in Leipzig nochmal möglich ist, bleibt abzuwarten.


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Ursula
28. März 2019 um 20:06  |  683269

psi
28. März 2019 um 20:02

„Vielleicht könnten wir so langsam
zum Kerngeschäft von Hertha, dem
Fußball, zurückkommen. 🙄“

GUTE IDEE!


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hurdiegerdie
28. März 2019 um 20:11  |  683270

Aber die Stadionfrage wurde doch als Existenzfrage von Hertha hochsterilisiert.


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Hainer
28. März 2019 um 20:17  |  683271

@Hurdie
Hochsterilisiert – genial!


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psi
28. März 2019 um 20:19  |  683272

Copyright by Bruno Labbadia!


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Dd.
28. März 2019 um 20:21  |  683273

Im Prinzip rechnet sich ein eigenes Stadion natürlich immer, wenn man sich nicht alzu idiotisch anstellt. Im Vergleich, zu packweg 125 Jahre Miete, wäre mir da auch nicht für Zweitliga-Zeiten bange, wenn man zumindest sonst auf gesunde Füße steht…
Rein sportlich allemal. Ich finde diese -Steil, Laut, Nah- Idee doch echt nicht lächerlich.
Ich fände Sitzheizung wesentlich (hat nicht PSV sowas?), und setze darauf im Winter dann genau so besucht zu werden wie an mildere Tage. Weiß ich doch aus mein Umfeld, das die Kälte und Wind echt abhalten können. Hier nur somal am Rande.
Bin im Prinzip also für!!

Klar müssen wir jetzt groß denken.
Aber ebenso klar dieses groß denken nicht missbrauchen gegen berechtigten Fragen, und die Einzelheiten des jeweiligen Standortes.

Und auf dem Standort kommt es an.

Und hier verstehe ich die GF nicht;
Mir hat gefehlt woran die damalig untersuchten Standorte gescheitert sind. Man blieb vage und hat nur das Ergebniss mitgeteilt bekommen:
Olympiapark und Ludwigsfelde.
Mich hat das gestört hier so gar nichts gesagt zu bekommen, um dann sich zu vergehen an nichts sagende Werbefilmchen, wo man dann zu gesicht bekam wie die (53?) schwarze Pünktchen, nach und nach verschwanden bis auf zwei…
Traut man den Berlinern so gar nicht zu?
Versteht man nicht das auch ganz viele berliner die Hertha wohlgesonnen sind, auch wenn sie nicht etwa Mitglied sind?

Mich ist auch nicht klar, ob man gesehen hat dass der Punkt mit den bestehenden Mietern sich echt unterscheidet von etwa eine dann nötigen Umzugs der Sportjugend(?) inklusive gespendeten Neubaus, was ja selbstverstänlich ist.
Natürlich dann auch Medial und zusätzlich politisch ausschachtbar…
Hoffen wir also das die Medienprofis bei Hertha nicht überrascht sind.
Versteht man nicht, das es nicht reicht da nur mit dem Eigentümer der Wohnungen -im Gespräch- zu sein?
Klar muss man sich Gedanken machen wie man da eine Charmeoffensive starten tut. Kreativität ist gefragt.
Klar auch das man erst verbindlich werden kann wenn man den Erbbaupacht bekäme. Aber es hat mich sagen wir mal überrascht, das so gar noch nicht mit den Mietern gesprochen wurde. In jedenfall dürfte es sich um nicht alzuknappen Abfindungen zusätzlich handeln…

Wollte eigentlich nur drei Zeilen schreiben.
Bin aber eigentlich Feuer und Flamme für die Idee, und sehe langfristig gedacht auch eine Notwendigkeit.
Das Oly ist, für mich nicht mehr Zeitgemäß. Es gibt nun mal heute andere Ansprüche auch wenn für ein harten Kern das wenig relevant ist. (Das ist jetzt als Lob gemeint)

Wobei ich allerdings nachdrücklich ein -koste es was es wolle- ablehne.
Für mich spielt da keine Rolle, ob es 10 Jahre früher oder später ist.
Alles entscheidend ist der Standort, und dieses Grundstück, 25% davon Olympiapark neben das Oly ist für mich denkbar und annehmbar.

Unter der Voraussetzung das die Belastung sich im Rahmen eine etwa 35 jährige sonst zu zahlende Miete bewegt, sehe ich auch wenn der internationale Fußball sich verändert, eher die Chancen.


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Dd.
28. März 2019 um 20:40  |  683274

Bin jetzt fast erschrocken von was ich schrieb und stelle klar:

Selbstverständlich scheitert der jetzt diskutierten Standort wenn man sich mit den Mietern nicht einigen kann.


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Uamini
28. März 2019 um 20:40  |  683275

Transfermarkt berichtet von Interesse von Schalke, Düsseldorf und Mainz an Jastrzembski….hmm.


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monitor
28. März 2019 um 20:42  |  683276

Was mich stört sind gewisse Nebelkerzen, die da geworfen werden. Z.Bsp. sind die betroffenen Wohnhäuser eigentlich widerrechtlich in einem denkmalgeschützten Areal errichtet worden, weil es aber die britische Besatzungsarmee unter Besatzungsrecht tat, war es trotzdem rechtens.
Sofern diese Häuser nun Bestandsschutz haben sollten, wie kommt man auf die Idee, daß die Baugenossenschaft da noch mehr Häuser hinbauen darf. Selbst der Stadionneubau auf einem Sportgelände muß den Denkmalschutz beachten. Wie soll das mit neuen Wohnhäusern gehen?
Ist das nur ein Aufplustern um Hertha ggf. mehr Gegenleistung abzuverlangen?


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monitor
28. März 2019 um 20:54  |  683277

Bauland
Hinter der Waldbühne ist das Areal, indem die früher die Briten, jetzt die Berliner Polizei den Häuserkampf übt. Das Gelände muß saniert werden.
Wäre es nicht günstiger es abzureißen und als Neubaugebiet es einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft zu überlassen. Schon hätten die Anwohner eine gute Alternative.
Das Übungsgelände könnte neu irgendwo im Umland entstehen, da braucht es kein innerstädtisches Filetgrundstück in Westend, auch wenn die Polizeiakademie da in der Nähe ist. Aber wer weiß, wie lange noch? Die nächste betreffende Polizeireform kommt bestimmt! 😉


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Carsten
28. März 2019 um 21:04  |  683278

Ich persönlich verstehe nicht , was man da nicht verstehen kann es wurden alle Punkte abgearbeitet, mehrfach kommuniziert und mehrfach vom Pressesprecher bestätigt, das da nicht jeder ans Händchen genommen wird und alles bis ins kleinste Detail an die Presse getragen wird ist doch klar. Natürlich ist das nicht gut für die Anwohner, aber da muss auch die Genossenschaft mit ins Boot geholt werden, oder erwarten die Leute etwa das Herr Preetz selber vor der Tür steht. Und die ganzen Akteure die versuchen nur schlechte Luft zumachen von Statskowski angefangen usw. diese ganze Schei… Politik hier in der Stadt ist nur zum 🤮 Berlin schafft sich immer mehr ab. In Berlin kannst du alles sein nur nicht professionell.


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Dd.
28. März 2019 um 21:13  |  683279

@monitor
du dürftest recht haben.
Auch wenn ich eigentlich zu weit weg bin, dürfte aber genausowenig Gerichte dem folgen, wenn es nicht gerade um ein Flughafen oder Autobahn handelt…

Eigentlich brauchen wir endlich ein Gesamtkonzept fürs Gelände.
Wurde gesternabend auch darüber gesprochen?

Wieso könnte GF nicht bei den Mietern persönlich vorbei schauen?
ist ja nicht jeder…


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TF-Fan
28. März 2019 um 21:23  |  683280

Es ist doch so, dass man ein eigenes Stadion von Hertha nicht haben möchte. Sicher wegen der unsicheren weiteren Nutzung des Olympiastadion. Ansonsten würde die Politik ja einen Vorschlag unterbreiten können, der niemandem weh tut (Flughafen Tempelhof).

Ich hätte nichts dagegen, ins Umland zu fahren. Als Mitglied wäre es mir egal, dass Hertha nicht mehr in Berlin spielt. Theoretisch wäre es mir auch egal, wenn die Hertha-Geschäftsstelle nach Potsdam oder sonstwo in Brandenburg umziehen lassen würde. Ich möchte dann mal die Politik in Berlin sehen. Zur Not könnte man den Berliner Sport Club auch umbenennen in Berlin-Brandenburgischen Sport Club und weiterhin BSC benennen, ohne Widersprüche zu verursachen. Mir wäre es egal.

Gerade jetzt, wo Hertha sich mit seiner guten Arbeit und Nachwuchs vielleicht wirklich dauerhaft international etablieren kann, wäre das für Berlin sehr schade.

Ein eigenes Stadion halte ich für absolut notwendig!


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monitor
28. März 2019 um 21:41  |  683281

@Carsten,
das was Du hier zum besten gibst bringt keinen weiter.

@Dd.
Danke.
———–
Und ja, das Olympiagelände wurde seit dem Abzug der Alliierten nie ernsthaft in Planungen einbezogen, weil „der Berliner Senat“ da mal wieder völlig unfähig war und statt dessen lieber Deutsche Oper, Bred and Butter und anderen Scheiß im Fokus hatte. 😉
Im Ernst, die Politik springt doch immer nur auf das Thema auf, das gerade durch die Medien geistert. Hätte Hertha mit den Stadionplänen dieses Thema nicht angestoßen, würde sich da immer noch keiner drum kümmern. Und das ist schade.
Dazu leben wir in einer Zeit, in der Dank Internet jede Feldmaus mit W-Lan auf sich aufmerksam machen kann und es auch gerne tut. Heute irgendetwas anzuschieben oder umzusetzen ist schwierig. Dazu kommt Hertha zur Unzeit mit seinem Thema Stadion, weil Berlin gerade am Thema Mietenwucher und Wohnungsnot knabbert. Kein gutes Timing!
ABER wenn der Herr Preetz @sstier nochmal so von oben herab kommt, dann soll er sich nicht wundern, wenn in Zukunft auch gegen Hertha bin!!! 😉


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Carsten
28. März 2019 um 21:53  |  683282

Mag sein, ist leider nur mein Frust und ich glaube auch leider nicht das wir hier etwas heilsames dazu beitragen können, was zum Stadion Bau 🏗 helfen könnte.


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Dd.
28. März 2019 um 22:29  |  683283

@UB

Du hast in dein Artikel über den gestrigen Diskussionsabend den ersten Entwurf als Bild oben. Ist zur jetzige Debatte nicht das Stadion näher an die Straße usw.?
Und
vielen Dank für die vor Ort berichte gesternabend!


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frankophot
28. März 2019 um 22:45  |  683284

Wieso ist – laut Politik/SPD – ein neues Stadion von 50k eigentlich NUR ein Gegenstand einer Konkurrenzauschlussklausel, wenn es in unmittelbarer Nachbarschaft zum Oly/Waldbühne steht ? Einem Eventveranstalter ist es doch schnurz, wo das Ding steht, wenn eine Waldbühne zu klein und ein Oly zu gross ist für seine Veranstaltung.
Oder denken die, Hertha sollte das auch unterschreiben, wenn das neue Teil am Ende in Tegel oder sonstwo steht ?
Ein offensichtlicheres Beispiel für das Bestreben, Hertha als „Ankermieter-Geisel“ des Oly zu halten (am besten noch unverändert, damit die Leichtathletikevents des SCC in einem gepflegten Stadion stattfinden können, was nur deswegen schön ist, weil der Hauptmieter für die Unterhaltkosten sorgt…) kann man doch gar nicht finden. Hammer, eigentlich.
Fest steht: Berlin fehlt ein Veranstaltungort von 45/50k und die Stadt sollte es mit Kusshand nehmen, wenn sie so einen Ort privat finanziert hingestellt und betrieben bekommt… Schon allein deswegen sollte – Im Fall des Baus am Olympiapark – die Erbaupacht begünstigt werden….

Zu der Kommunikation mit den betroffenen Mietern: Mein letzter Stand war immer der, dass Preetz sagte, zum jetzigen Zeitpunkt DARF Hertha (gesetzlich) noch gar nicht auf die einzelnen Mieter zugehen. Ist denn diese Phase mittlerweile vorbei und wenn ja, wodurch ist das jetzt gegeben ? Ansonsten wären die Vorwürfe der fehlenden Kommunikation mit den Betroffenen (noch) haltlos.


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Kamikater
28. März 2019 um 22:48  |  683285

@Carsten
Setzen, 1! Weltklasse.

Hier wird deutlich, dass jeder der kleinkariert denkt, sich versucht zu retten, mit: „dass muss man doch verstehen….“ oder „Hertha kommuniziert scheixxe!“.

Die Wahrheit ist genau das Gegenteil. Und leider lwider leider darf man das nicht aussprechen, weil es gilt ja: Lieber langsam voran lieber langsam voran, dass der kleine Mann auch nachkommen kann.

Professionalität wird immer als Arroganz und Ignoranz ausgelegt. Traurig, traurig. Dennoch ermutigend, dass es noch manchmal doch Meinungen gibt wie Deine! Freue mich jetzt schon auf den Shitstorm.


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Dd.
28. März 2019 um 22:53  |  683286

@frankophot

OK.
Wenn das stimmt mit den Mietern, sieht man mal wieder das ich einfach zu weit weg bin.

Hauptsache es lässt mich nicht kalt…


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hurdiegerdie
28. März 2019 um 22:55  |  683287

Ich habe ein Grundstück. Darauf habe ich ein Haus. In dem Haus habe ich Mieter, die gar keine Alternative haben, nicht in meinem Haus zu wohnen.

Jetzt kommt jemand, der sagt, ich möchte auf deinem Grundstück ein Haus bauen. Kannste ja nichts dagegen haben, aber ich sage dir nicht, wie ich es finanziere.

Aber ich sage dir, ich nehme dir deine Mieter und Mieteinnahmen weg.
Ich verstehe gar nicht, warum ich als Haus- und Grundstücksbesitzer nicht völlig begeistert davon bin, Teile meines Grundstücks und die Mieteinnahmen wegzuschenken.


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Smash
28. März 2019 um 23:24  |  683288

Es ist echt erstaunlich, wie viele Insider hier unterwegs sind. Weil es der Preetz sagt oder der Pressesprecher, muss es ja stimmen.
Ich würde dem Ganzen ja glauben schenken wollen, wenn die Antworten auf die drängenden Fragen öffentlich gemacht werden. Nur das passiert nicht. Warum nicht? Vielleicht weil es keine Antworten gibt die eine Lösung für die diversen Thematiken darstellen?
Aber Preetz hat doch gesagt…


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monitor
28. März 2019 um 23:58  |  683289

Grundsätzlich: Ich bin kein Verfechter dieses steil laut nah Stadions. Ich halte es für eine fixe Idee Herthas. Muß ja trotzdem nicht schlecht sein.

@Hurdie
Du hast als Genossenschaft der betroffenen 24 Mieteinheiten mit 84 Bewohnern ( da kommt für mich schon so eine polemische Übertreibung zum Zuge) also 24 Wohnungen auf gar keinen Fall ein eigenes Grundstück. Das waren mal Wohnungen für britische VIPs die da nie hätten gebaut werden dürfen. Jetzt sind sie nun mal da, damit muß man vernünftig
umgehen. Aber diese Genossenschaft ist sicherlich nicht Eigentümer des Grund und Bodens sondern eher „geduldet!“ Wer hätte denn in der Vergangenheit die Vernichtung von Wohnraum vertreten wollen, nur um den Denkmalschutz wieder zu berücksichtigen.
——-
Jetzt möchte Hertha da etwas Großes realisieren und schon haben wir die typischen Reaktionen.
VIELE SIND DAGEGEN!
Denen den Wind aus den Segeln zu nehmen gelingt Hertha mal wieder nicht, weil sie, wie in so vielen Dingen, genauso emotionslos agieren, wie es Michael Preetz immer vorlebt. Anstatt Kreuter hätten sie vielleicht besser mal Axel Kruse engagiert. Der ist nicht so hyp, trifft mit seinen Kommentaren aber den Nerv des durchschnittlichen Herthafans. Der würde es vielleicht besser kommunizieren, wenn es der Michael Preetz erlauben würde!


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Dd.
29. März 2019 um 0:51  |  683290

monitor
28. März 2019 um 23:58 | 683289

Danke!


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apollinaris
29. März 2019 um 1:49  |  683291

@ monitor: lies hurdis Text noch mal- du hast da etwas völlig falsch zugeordnet..


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Carsten
29. März 2019 um 5:02  |  683294

@Smash irgendwie muss ja vertrauen geschenkt werden und da vertraue ich erstmal mehr den Verein, als einen Statskowski oder Köln Fan die nur schlechte Stimmung machen wollen. Wenn ich zum Schluss eines besseren belehrt werde, ok.👌 hab ich dazu gelernt. Aber das der Senat nur auf Zeit spielt und zum größtenteil Unfähigkeit zeigt ist doch klar für mich. Und warum muss immer alles öffentlich gemacht werden nur damit wir informiert sind Nö. Ich bin der festen Überzeugung wenn etwas Sattelfest ist wird es auch nach draußen kommuniziert.


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Smash
29. März 2019 um 6:57  |  683295

@monitor: es sind 86 Bewohner. Das ist keine Polemik, das ist die Wahrheit. Es sind große Wohnungen und dort wohnen viele Familien mit 2 oder mehr Kindern.

@Carsten: Das ist dein gutes Recht. Und dein Herz schlägt nun mal für Hertha. Meins übrigens auch. Ich wurde jedoch schon eines besseren belehrt.


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Michael
29. März 2019 um 7:38  |  683296

Guten Morgen,
lest bitte den heutigen Kommentar der B.Z. von Robert Matiebel.
Davon brauchen wir mehr. Hier wird mal nachvollziehbar berichtet, wo der Hase im Pfeffer liegt. Kein Blabla !
Bei Hertha sicher nicht. Im Senat sitzen die Ignoranten und Bremser.
Die haben halt keinen Durchblick.


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Kraule
29. März 2019 um 9:07  |  683297

Was mich wundert ist und das finde ich, so es denn so ist, eine Unverschämtheit, dass noch nicht mit den betroffenen Anwohner geredet wurde! Ich möchte nicht in deren Situation sein! Gibt es jemand der tauschen möchte? Bitte melden!
@Michael
Ich bin weiß Gott kein Freund unseres Senats, in dieser Kontellation aber so zu tun als säßen da nur Trottel welche unsere Hertha Verantwortlichen nur dumm aussehen lassen wollen……..da gehe ich leider nicht mit!
Allerdings treffen sich manchmal auch zwei Doofe 😉


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Hertha Ralf
29. März 2019 um 9:16  |  683298

Es sind nicht nur die Bewohner, die nicht weg wollen und es ist da auch unwürdig darüber zu spekulieren, dass da VIPs der Tommys gewohnt haben, als alter Westberliner würde ich mich da auch nicht so einfach umsiedeln lassen, ob Eigentum, Miete, Genossenschaft oder auf Gnaden des Denkmalschutzes angewiesen zu sein.
Der amtierende Senat sieht ebenfalls keinen Handlungsbedarf, da steht dann das OLY da, was den heute schon Kopfschmerzen bereitet, Hertha zahlt doch pünktlich, danach wäre der Senat gefordert Konzepte der Nachnutzung zu präsentieren, erfolgreiche Umsetzung sieht man ja beim BER.
Da schiebt man gern die Bewohner und den selbst verursachten Mietmangel in Berlin vor.
Was der Senat macht ist kleinkariert, eine Provinzposse und was da alles sich zu Wort meldet , von außen betrachtet, also aus Frankfurt und von der Insel, sehe ich eigentlich schwarz , dass ich das noch mit einem neuen Stadion erlebe. Jedenfalls kaum in Berlin.
Übrigens sind 92 % der Köpenicker auch dagegen 😎


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elaine
29. März 2019 um 9:16  |  683299

Michael 29. März 2019 um 7:38 | 683296

Danke!
Der Artikel hört sich für mich stimmig an


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Exil-Schorfheider
29. März 2019 um 9:19  |  683300

Das ist besagter Kommentar aus BZ/ Bild:

https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/hertha-kommentar-zum-stadionbau-der-fahrplan-fuer-die-neue-arena-60934000.bild.html

——————————————————————

@kraule

Bin ich bei DIr.
Auf eine der früheren Info-Veranstaltungen wurde dies mit dem Datenschutz wegargumentiert, aber mittlerweile sollten diese Gespräche tatsächlich mal stattgefunden haben.
Hertha spielt wie gesagt keine gute Rolle in der Angelegenheit.
Ich sehe kein Stadion 2025 am gewünschten Stadion.

Da spielt es keine Rolle, ob ich dafür oder dagegen bin.


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Kraule
29. März 2019 um 9:20  |  683301

„Hört sich stimmig an“…..
Mir wäre es lieber Dinge zu hören oder zu lesen die wirklich stimmig sind 😉
Ich kann das so jedenfalls, auch unter Berücksichtigung von allem was uns allen bekannt ist, nicht beurteilen ob das stimmig ist. Einiges ist für mich nicht stimmig, hört sich in der BZ aber so, für mich aber als Herthaner (gerne, möchte ich so!) stimmig an 😉


Uwe Bremer
Uwe Bremer
29. März 2019 um 9:29  |  683302

@Exil

9:19 Uhr

Ich lese da zu 100 % die Welt, wie Klaus Teichert (Herthas Stadionmanager), sie sich vorstellt 😎

P.S.1 Das ist ein Teil der selbst verursachten Kommunikationssackgasse: Wir von Hertha super – die anderen leider nicht auf der Höhe.

P.S.2 Interessant, dass Hertha sich wünscht, dass der Senat (= das Land Berlin) das Thema komplett an sich zieht. Die Folge wäre: Dann müsste Hertha sich nicht auch noch mit dem Bezirk dessen Interessen auseinandersetzen. (Dafür wäre es hilfreich, wenn Herthas Ansprache an die Politik nicht so wahrgenommen würde, wie unter P.S.1 beschrieben)


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Freddie
29. März 2019 um 9:38  |  683304

…wobei das Entgegenkommen des Denkmalschutzes für mich schon ein Meilenstein ist.


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hurdiegerdie
29. März 2019 um 9:55  |  683305

apollinaris
29. März 2019 um 1:49 | 683291

Hurdie-Versteher 😉


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fechibaby
29. März 2019 um 10:19  |  683306

Wenn Hertha nicht einmal den eigenen
Mitgliedern erklären will, wer und wie das Stadion
finanziert werden soll, dann ist das schon
sehr merkwürdig.


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Start-Nr.8
29. März 2019 um 10:39  |  683308

Ich bin ganz klar für Ludwigsfelde! In Berlin wird das niemals etwas mit einem Stadion. Egal, ob mit guter oder schlechter Kommunikation. Es gibt zu viel Missgunst und zu wenig Vernunft. Mein Gott, ein stadtnaher Standort in Brandenburg würde viele Probleme lösen. Ein Umzug wäre nicht der Untergang des Abendlandes, sondern ein Sieg der Vernunft


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Herthapeter
29. März 2019 um 10:55  |  683310

Die Bürger dieser Stadt bestehen mittlerweile aus gefühlten drei Millionen Bedenkenträgern. Wann immer auch nur die kleinste Veränderung oder gar Bebauung geplant ist, werden diese Bürger umgehend hochaktiv, mindestens als Bedenkenträger, mit Vorliebe als Verhinderer. Gleichzeitig lassen die politischen Eliten dieser Stadt z.B. mit dem Großprojekt BER seit 10 Jahren keine Möglichkeit ungenutzt, sich ebenfalls auf die Knochen zu blamieren.
Im Ergebnis entsteht genau das, was auf dem tempelhofer Gelände zu bewundern ist, es ist geradezu die einzig logische Konsequenz: Eine riesengroße Brache, ein gigantisches, graues, vor sich hinrottendes Alleinstellungsmerkmal in der ganzen Welt. Keine andere Hauptstadt würde sich so eine Riesenbrache in allerbester Filetlage und bei größter Wohnungsnot freiwillig antun.

In der Stadiondebatte stellt die SPD nun abstruse, genau genommen scheinheilige, Forderungen, die definitiv nur einzuhalten sind, wenn Hertha im Olympiastadion bleibt: Die „Wirtschaftlichkeit“ dürfe nicht gefährdet werden, es müsse ein „neues Nutzungskonzept her, mit einer breiteren und vielfältigeren Nutzung“, natürlich unter Beachtung des Denkmalschutzes und keinesfalls erhöhter Lärmbelästigung für die Anwohner, aber trotz dieses umfangreichen Forderungskatalogs bekennen sich die Sozis voll und ganz zu Hertha BSC. Das ist alles pure Neubauverhinderungspolitik und passt bestens zur Brachementalität der Berliner. Und weil mich diese ganzen Unverhältnismäßigkeiten so anwidern, fange ich an zu instrumentalisieren! Eine Milliarde Euros gibt diese Stadt allein für die Willkommenskultur aus, jedes Jahr. Davon könnte man jedes Jahr drei komplette Fußballarenen finanzieren, aber die einzige, die Geplant ist und auch von Hertha privatfinanziert wird, die verhindert man, um „die Wirtschaftlichkeit des Olys nicht zu gefährden“.

Somit gratuliere ich dem Rotrotgrünen Senat schon mal an dieser Stelle, denn sie werden auch mit dieser Verhinderungspolitik einmal mehr Erfolg haben, und ihre Wähler werden das sogar noch honorieren, denn dit is Berlin, jenau dit!


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Jack Bauer
29. März 2019 um 11:09  |  683311

Hatte schon Sorge, dass Du den Schwenk zur Flüchtlingspolitik diesmal nicht hinbekommst, @Herthapeter.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
29. März 2019 um 11:16  |  683312

@VedadIbisevic

am Mittwoch ab 11 Uhr wird vor dem DFB-Bundesgericht über den Einspruch verhandelt gegen die Drei-Spiele-Sperre für den Hertha-Kapitän

Quelle: dfb.de – hier entlang


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Exil-Schorfheider
29. März 2019 um 11:28  |  683314

Jack Bauer
29. März 2019 um 11:09 | 683311

Der Seitenhieb gehört bei ihm doch mittlerweile zum guten Ton.


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sunny1703
29. März 2019 um 11:35  |  683316

@Herthapeter

Danke für die Beschimpfung von jedem von uns der in Berlin lebt und wahlberechtigt ist. So ein pauschalumschlag passt nicht in Deine sonstigen doch bedachten Urteile. Auch für Dich aber nochmal, der BER ist kein Berliner Fehlsche…,sondern unterliegen ebenso der Verantwortung des Landes Brandenburg als auch dem Bund.

Ich habe schon vor einer ganzen Weile davor gewarnt, hier oder bei Hertha Politiker,meinetwegen Berliner Poltiker zu Dummköpfen zu machen. Solche Pauschalisierung einer Berufsgruppe sind vor allem eins nicht, dem was man bei diesen Leuten erreichen will, zu erreichen.
Grundsätzlich steht es jedem frei in die Politik zu gehen und die angebliche so marode Berliner Politikszene aufzumischen und zu verbessern.

Doch gerade das Thema Stadionneubau schaffte etwas dass eher selten der Fall ist, die allermeisten Parteien äußerten sich bislang eher in eine Richtung,ablehnend. Die FDP,die AfD,nun die SPD,bei Grünen und Linken weiß man es nicht und die CDU da spricht einer so und der andere so. Am Ende entscheidet nicht der Senat,sondern das Abgeordnetenhaus. Wie,weiß noch niemand, Beschimpfungen dieser Abgeordneten sollten aber unterbleiben.
Egal wie man es sieht und wie abgestimmt, das Parlament und die gewählten Abgeordneten sind keine Herthaabnickkammer .

Wir Berliner brauchen auch keine ach so klugen Ratschläge von Brandenburgern, die doch bitte erstmal darauf achten sollten, dass ihr roter Adler überhaupt eigenständig vom Boden abhebt und nicht von der Existenz Berlins abhängig ist. Zumal Herr Gegenbauer ja Brandenburg eine Absage erteilt hat.

Ich weiß nicht wie abgestimmt wird, ich weiß nicht,was bei einer Ablehnung passiert. Ich bin so alt, dass mir es egal ist,wo Hertha spielt,egoistisch gesehen wäre der Auszug aus dem Olympiastadion für mich ein Verlust.

Lieber Herthapeter Grüße mitten aus dem Gazastreifen

sunny


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Herthapeter
29. März 2019 um 11:40  |  683317

@Jack Bauer
29. März 2019 um 11:09 | 683311

Deine „Sorge“ war völlig abwegig, denn du irrst hier gewaltig!
Du kannst gerne im Archiv suchen und wirst wohl kaum zwei weitere Kommentare finden, in denen ich dieses Thema herangezogen habe, das würde mich selber langweilen. Im Übrigen nahm selbst mein gern zitierter „Buntblödel“-Kommentar auf etwas anderes Bezug. Nämlich auf jene Gratiskonzertbesucher, die aus einem vermeintlichen Anlass (Zeckenbiss Video) zum tanzen zusammengekommen sind, obwohl sich dieser Anlass sehr schnell als Finte entpuppte; das alles acht Tage nach einem Tötungsdelikt, das ebendiese Leute reichlich kaltgelassen hat.

Wenn deine angebliche „Sorge“die einzige Form des Widerspruchs ist, dann werte ich das mal als im großen und ganzen als Zustimmung, oder?

@Sunny
Herzliche Grüße zurück nach Gaza 😉


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Kamikater
29. März 2019 um 11:44  |  683318

@Herthapeter
Lass Dich nicht von Denjenigen verwirren, die hier genau die Verhinderer sind, die Du ansprichst. Lustig, dass die bei einem neuen Stadion gerne auch wieder Einlass hätten.

Eigentlich müsste man hier wählen lassen: wer hier jetzt schon Hertha so scheixxe findet, wie die Neunmalklugen Verhinderer, sollte draußen bleiben müssen!

Ohne solche Beiträge wie Deinem, wären hier auch die letzten Vernünftigen weg. Danke Dir!


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Jack Bauer
29. März 2019 um 11:48  |  683319

@Herthapeter:

Habe wenig Interesse, mit dir über Chemnitz und co zu diskutieren und noch weniger Lust, mir deine Ergüsse nochmals durchzulesen.

Und nein, es ist nicht als Zustimmung zu werten. Meine Meinung zu dem Thema habe ich hier schon mehrmals breit getreten, auch meinen Blogbeitrag zum Thema habe ich vor ein paar Tagen hier verlinkt. Ich sehe auf beiden Seiten kein schlaues Vorgehen und finde viele Bedenken, die aus der Politik geäußert werden, zumindest mal seltsam. Dass Hertha mit seiner Strategie allerdings nicht gut fährt, das ist auch festzuhalten. Man hat es erst verpasst Mitglieder und Fans mitzunehmen, dann die Politik, Anwohner usw.
Nur den Boulevard hat man mitgenommen. Zahlt sich bisher ja super aus.

@Kamikater:
Abgesehen davon, dass ich nie gesagt habe, dass ich gegen einen Neubau bin, sollte man das Stadion dann aber doch deutlich kleiner planen, wenn jeder, der Bedenken äußert, draußen bleiben soll. Und das laut in steil, nah, laut kann man sich dann auch sparen. Wobei – vor dem Leipzig Spiel war ja hier auch zu lesen, dass man die Ostkurve nicht braucht. Läuft ja auch so… oder halt nicht.


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sunny1703
29. März 2019 um 11:53  |  683320

@kamikater

Lieber ein Neunmalkluger Verhinderer als Neunmaldummer Sprücheklopfer. Zum Glück sind nicht alle Argumente pro Stadion so einfältig ,wie der Populismus den du hier zum Besten gibst.


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Kraule
29. März 2019 um 12:07  |  683321

Nun auch Du mein Sohn Brutus (@Sunny) der die hier angeschlagene Schärfe befeuert ☹️


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Opa
29. März 2019 um 12:09  |  683323

Von Dimensionen, Emotionen, Kontroversen und vom Scheitern
Die Stadiondiskussion hat mehrere Dimensionen und es ist für mich nachvollziehbar, warum sie zum Teil so kontrovers und emotional geführt wird.

Ich kann nachvollziehen, dass jemand, der Spitzenfußball auf „högschtem“ Niveau sehen will, am liebsten auf Augenhöhe mit Scheichclubs wie ManCity oder Paris nicht so genau wissen will, wo denn das Geld für einen solchen Prachtbau herkommt oder die Frage, wo 24 Mietparteien hinziehen sollen, eher als Kollateralschaden betrachtet, der für übergeordnete Interessen in Kauf zu nehmen ist. Ich halte das für eine legitime Meinung, auch wenn ich diese nicht teile.

Ich kann übrigens auch nachvollziehen, wenn die Diskussion über ein solches Bauprojekt viele Teilnehmer fachlich überfordert, weil ein solches Vorhaben eben sehr komplex ist. Von Grundstücksrecht, Finanzierungsmodellen, technischen Details wie Dachkonstruktionen und Brandschutz, rechtlichen Details wie Gewährleistung und Sachmangelhaftung, oder Steuerlast oder „kompliziert auszurechnendem“ Steueraufkommen und vielem anderen gibt es eine ganze Fülle von Sachfragen, die bei einer gefühlten Entscheidung im Zweifel ausgeblendet werden können. Da sagt es sich leicht „Ich will ein Stadion“, wenn man sich mit Teilaspekten nicht in der Tiefe beschäftigen mag.

Das zeigt auch, wo eine der vielen Bruchkanten in den Fans, aber auch der Gesellschaft ist. Da gibt es z.B. „kurz aufstöhnende“ Mitmenschen, die Ausgaben für Flüchtlinge einer Investition in einen Unterhaltungstempel gegenüberstellen und doch nicht erkennen lassen, was sie einem damit sagen wollen, denn das eine hat mit dem anderen herzlich wenig zu tun und ist angesichts der Dimensionen auch in meinen Augen kaum geeignet, eine Relation herzustellen.

Selbst im „Verein“ gibt es ja gegenläufige Meinungen. Während Geschäftsführung und Präsidium den Standort Ludwigsfelde (z.T. als Druckmittel) „durchgewunken“ haben, haben die Mitglieder mit überwältigender Mehrheit in dieser Frage ein Stoppschild an der Stadtgrenze aufgestellt. Von Fragen, die man lieber nicht beantworten mag, weil sie „Teile des eigenen Anhangs verunsichern könnten“, wie z.B. wer denn Finanzier des ganzen werden oder wie sich das für den Fall „sportlicher Dellen“ rechnen soll, ganz abgesehen.

So muss nun die Politik eine Entscheidung treffen und Herthas über den Säulen-Medien-Partner (eigentlich müsste man alles drei in Anführungszeichen schreiben) verbreitete Kommunikationsstrategie scheint ja bereits in die Richtung abzuzielen, dass nun nur noch die Politik den schwarzen Peter hat, entweder den Ankermieter (der allerdings auch ohne Hosen am Pokertisch sitzt) zu vergrätzen oder der Bevölkerung im Europawahljahr erklären zu müssen, weshalb man Wohnungsabriss und eine Verdrängung von Breitensportanlagen genehmigt. Die Pressemitteilungen mit dem Tenor „wir sind enttäuscht, dass die Politik eine Entscheidung gegen Hertha BSC getroffen hat“ dürften mittlerweile vorbereitet sein. Falls nicht, ist es höchste Zeit.

Den Riss, die Bruchkante kittet das nicht. Hertha wird aber z.B. Argumente finden müssen, weshalb die, die unbedingt ein neues Stadion haben wollten, zukünftig ins Stadion gehen sollen, was man sich selbst schlechtgeredet hat. Wen will jemand wie Kami davon überzeugen, ins Oly zu gehen? Und vor allem womit? Und wenn der gierige und einem verhasste Senat von jedem Bier ein Drittel abkassiert, warum kauft man eins? Das ist im Übrigen auch eine Art des angeprangerten „Bedenkenträgertums“, das Vorhandene madig zu quatschen. Wenn es davon 3 Mio. in dieser Stadt gibt, von mir aus. Wenn der Rest zu Hertha will, müssen wir das Oly aufstocken oder Flanierkarten für die Tartanbahn verkaufen.

Es könnte übrigens der Tag kommen, an dem wir alle froh sein dürfen, dass es mit der 200 Mio. € plus X „Derzeitige-Vereinsführung-Festspielarena“ nicht geklappt hat. Spätestens wenn die „Großen“ Clubs ihre Piratenliga gründen, kann man in Mainz, Augsburg, Hoffenheim & Co. die Stadien abreißen und die Bodenplatte fegen. Oder wir mal wieder im „Fahrstuhl“ sind wie derzeit die Stuttgarter, die aber mit gleich zwei großen Automobilherstellern genug Wirtschaftskraft haben, um die Mission Wiederaufstieg zu schaffen.

In Berlin, dem „Griechenland Deutschlands“, müsste für so etwas Vivantes oder die Verkehrsbetriebe herhalten. Daran ist weder Hertha noch die Politik schuld, es soll aber verdeutlichen, dass es keinen Sinn macht, den Kopf durch die Wolken zu stecken und dabei über den nächsten kleinen Stein zu stolpern.


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Herthapeter
29. März 2019 um 12:52  |  683328

@Opa
Wir erwarten doch auch Strom aus der Steckdose, fließendes, sauberes Wasser aus der Leitung, pünktliche Bahnen und guten Mobilfunkempfang, ohne dass wir jedes Mal im Detail darlegen könnten, wie die Infrastruktur zu bewerkstelligen ist.

So erwarte ich von einer Metropole in Mitteleuropa, dass sie fähig sein sollte, ein Fussballstadion zu bauen.
Wie Brandschutz und Dachkonstruktion im einzelnen beschaffen sind, interessiert mich Ignoranten wirklich nicht die Bohne.


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Opa
29. März 2019 um 13:03  |  683330

@Herthapeter:

So erwarte ich von einer Metropole in Mitteleuropa, dass sie fähig sein sollte, ein Fussballstadion zu bauen.

Soweit ich weiß, hat Berlin sogar gleich mehrere Fußballstadien, von denen Hertha aber scheinbar in keinem spielen möchte. Selbst wenn die Stadt ein weiteres bauen würde. Ich verstehe daher Deinen Einwand nicht so richtig.


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sunny1703
29. März 2019 um 13:05  |  683331

@Opa

Vielleicht ist ja Herthas sportliches Ziel die Teilnahme an der piratenliga 2 oder 3. 😉


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Opa
29. März 2019 um 13:06  |  683332

Sollte Herthas zweite Mannschaft in Liga 3 aufsteigen, stellt sich übrigens die Frage, wo die Heimspiele ausgetragen werden, das Stadion am Wurfplatz dürfte keine Zulassung kriegen (keine Rasenheizung, zu wenig überdachte Zuschauerplätze, zu kleiner Medienbereich). Weiß da jemand mehr, was Hertha in den Lizenzunterlagen für eine Spielstätte angegeben hat?


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Michael
29. März 2019 um 13:28  |  683333

Wie viele Nicht-Hertha Fans tummeln sich eigentlich in diesem Forum ?
LG


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Wendenschlosser
29. März 2019 um 13:48  |  683334

Ich

Sportliche Grüße aus Köpenick


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Carsten
29. März 2019 um 14:07  |  683335

Das frage ich mich auch hin und wieder Michael.
https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/warum-stockt-der-fahrplan-fuer-die-neue-hertha-arena
Dieser Artikel sagt doch auch schon wieder einiges aus, und da brauch auch kein Mensch den Senat in Schutz zu nehmen.


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Carsten
29. März 2019 um 14:12  |  683336

Ist schön das ich es schon hier in die Warteschleife Geschaft habe 👍😁
Mein Artikel ist weg.


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Hainer
29. März 2019 um 14:18  |  683337

Meiner auch. Hab es mehrfach versucht.


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Opa
29. März 2019 um 14:32  |  683339

@Michael: Wer ist denn für Dich ein „Nicht-Herthaner“ und aus welchem Grund maßt Du Dir an, das definieren zu dürfen? Man kann in der Sache unterschiedlicher Meinung sein, ohne Andersdenkende zu diskreditiern, zu diffamieren oder zu desavouieren. Das zeugt von schlechtem Stil, einer noch schlechteren Kinderstube und obendrein ist das für mich ein klares Zeichen vom Stadium der argumentativen Hilflosigkeit, in dem Du angekommen zu sein scheinst.


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Carsten
29. März 2019 um 14:36  |  683340

Mit den schlechten Stil kennen sich ja einige hier aus 😉


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Blauer Montag
29. März 2019 um 14:40  |  683341

Arroganz, Ignoranz und Süffisanz sind deren bevorzugte Stilmittel Carsten. 😉


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Opa
29. März 2019 um 14:40  |  683342

Da scheint sich einer auszukennen.


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King for a day
29. März 2019 um 14:46  |  683343

P. Diddy bei „Wontorra – der Fußball-Talk“

Herthas Cheftrainer ist am Sonntag (31.03.19) ab 10:45 Uhr zu Gast in der Fußball-Sendung von Jörg Wontorra. Sky Sport News HD überträgt im Free-TV.

https://www.herthabsc.de/de/intern/d%C3%A1rdai-gast-wontorra-1819/page/15829–17-17-.html


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Carsten
29. März 2019 um 14:56  |  683344

Hab von den besten gelernt 😜


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sunny1703
29. März 2019 um 15:06  |  683345

@BM

Maßt Du Dir an jetzt auch „Wahrer Herthaner“ Orden zu können?

Um den Orden bekommen zu dürfen,muss man wohl als Regel Nummer 1 den Stadionneubau total befürworten?!!

@Opa ist bei dieser Diskussion weder großartig persönlich,noch einseitig in seiner Meinung,aber das reicht schon um aus allen die nicht das ganze bejubeln, von Neunmalklugen Verweigerern über Leuten,die man nicht ins neue Stadion hineinlassen darf bis hin zum Nicht Herthafan zu machen.

lg Brutus!!


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Kraule
29. März 2019 um 15:14  |  683346

Du schon wieder….. mein Sohn Brutus☹️
Neue Rolle🥳?


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Blauer Montag
29. März 2019 um 15:20  |  683347

Ich bin weder Mitglied einer Sekte noch eines Ordens sunny1506.


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Blauer Montag
29. März 2019 um 15:25  |  683348

Warum auch immer scheint Hertha derzeit im Abgeordnetenhaus noch keine Mehrheit für den Erbbaupachtvertrag im Olympiapark zu haben.

Ich kann hier und heute keine Vorschläge liefern, wie Hertha diese Mehrheit gewinnen könnte. 🙁


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Dd.
29. März 2019 um 15:44  |  683349

Für mich ist nicht jeder der Bedenken äußert gleich ein Bedenkenträger.
Mich stört allerdings auch nicht, wenn jemand zum Rundumschlag ausholt. Ist der Alt-Hausbesetzer hier eher sympatisch:
Hey, Rockenroll man!
Schönes Geschrei…

Trotzdem ist es unsere Aufgabe zwischen berechtigten Anliegen und Verhinderer also wohl unser allseits geliebte Bedenkenträger, Leute die Vorwände vorschieben und Leute mit anderer politischer Agenda zu unterscheiden.

Es ist das normalste der Welt das unser Projekt droht zerrieben zu werden. Es wäre eher komisch wenn dem nicht so ist.

Meine aber nicht man sollte es lassen…


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Frederic Raspe
29. März 2019 um 16:05  |  683351

Man kann bei den „Bedenken“ aber gut zwischen Vorwänden (ich will einfach nicht) und Einwänden (das sehe ich als Hürde die es zu nehmen gilt) unterscheiden. Und die lautesten in dieser Diskussion sind mMn. Leute mit Vorwänden. Das meine ich weil viele Gegenargumente (Nachnutzung, angeblich Geld vom Senat, die armen armen Mieter spricht keiner an) kein Interesse an einem Konsens haben, der an der Sache gesucht wird und nicht am Gefühl.


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Blauer Montag
29. März 2019 um 16:11  |  683352

Daran könnte es liegen Frederic. Es werden Vorwände formuliert, aber zu wenig konstruktive Vorschläge. Leider kann auch ich hier und heute keine Vorschläge beisteuern. 🙁


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Dd.
29. März 2019 um 17:09  |  683353

Ich bin einfach auch zu weit weg.
Wenn es wohl eine informationsabend für die mieter gegeben hat, seitens des vereins. Ich war nicht dabei, es gobt doch informationsabend und informationsabend. Ich kann es nicht beurteilen…

Ich wünsche mir ein gutes händchen der GF.
Scheint mir juristisch anders zu liegen als bei alle andere sachen die sonst weichen müssen.
Sonst mit anbindung ist weitestgehend ideal.
Ersetzen sportjugend selbstverständlich.
Die frage nach sportflächen die weggenommen wären kann ich nicht beurteilen.
Die frage nach dem nachnützungskonzept hat hertha doch mitarbeit angeboten? Ist schlussendlich aber die stadt gefragt, wie sie sich als sportmetropole sehen wollen.
Vor Allem, wollen wir 1-2 bundisligisten in der stadt?
in bilbao wird man womöglich nur kopfschütteln…

Ich hoffe, es ist im sinne von hertha das es uns nicht kalt lässt!


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Ursula
29. März 2019 um 17:16  |  683354

Ich weiß eigentlich bis heute nicht,
was Hertha will und was „man“ bis-
her an Konstruktivem eingebracht hat…

…aber ständig vom Senat fordert, und
ich bin KEIN Freund dieses Senats, was
der gar nicht erfüllen kann, weil DER
offensichtlich, im Gegensatz zu Preetz,
auch nicht mehr Hintergrundwissen hat,
als „wir“ Vereinsmitglieder und „guten
FANS“! Tja…

SOLL der Senat eigentlich das Stadion
bauen und eben auch finanzieren an dem
von Hertha gewünschten Standort, kommt
mir fast so vor…!?

DENN es gibt d(n)och KEINE konkreten
Informationen, noch einmal, wer und wie
dieses Bauvorhaben finanziert werden
soll und wer die „Nebenkosten“ (Mieter,
Anbindungen etc.) trägt, tragen soll…

Eigentlich ein bisher konzeptionsloses
Unterfangen, oder?

Für mich!

Wer hat denn eigentlich der „nackten
Hertha“ in die Taschen gefasst?

Weiß denn jemand mehr? Ich drehe mich
im Kreis, und befürchte Rückfall in eine
baldige „temporäre sportliche Delle“ der
sportpsychologischen Art, die die Hertha-
führung wohl noch gar nicht in Erwägung
gezogen hat…??

UND wer ein „ECHTER“ und WAHRER
Herthaner ist, diese Diskussionen hatten
wir doch HIER schon zu Genüge, gerade
auch von denen, die aktuell HIER gerade
sehr moderat auftreten, sehr lobenswert!!

DER Stadionneubau wird zum „BREXIT“
für die Hertha, wenn es um die Berliner
Sympathien „PRO“ gehen wird…

HERTHA sollte endlich informativer und
sympathischer auftreten (Herr Preetz!)…

…im EIGENEN Interesse!!!


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Frederic Raspe
29. März 2019 um 17:21  |  683355

Top-Beispiel für „Alle Infos erhalten, aber mir gefällt nicht was ich erhielt“ also tu ich so als hätte ich keine Infos bekommen.


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Dd.
29. März 2019 um 17:30  |  683356

irgendwie ist auch selbstverständlich und wohl usus nicht alle details der finanzierung darzulegen. Außer natürlich gewisse behörden unter verschwiegenheits-eid.
eine gewisse fertigstellungsgarantie seitens hertha ist doch auch nicht völlig aus der luft gegriffen?

vielleicht hat man auch noch keine finanzierung, aber ich finde das gar nicht schlimm. wichtig ist nur das man sich nicht verpflichtet vor man den hat.
ist doch immer so, erst wenn man die jurisctische möglichkeit hat, kann mann schlussendlich die finanzierung auf die beine stellen.


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psi
29. März 2019 um 18:12  |  683357

Unser Kader für morgen
Kraft
Jartstein
Pekarik
Skjelbred
Rekik
Kalou
Duda
Leckie
Klünter
Grujic
Mittelstädt
Lazaro
Plattenhardt
Maier
Selke
Lustenberger
Jastrzembski
Bei unserem letzten Sieg in Leipzig hat Lusti ein sehr gutes Spiel gemacht. Allerdings wäre es schon von Vorteil, das Spiel mit 11 Spielern zu beenden. 😉


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jarx
5. April 2019 um 19:37  |  684339

Ich war schon in den 1970er Jahren oft zu Hertha-Heimspielen. Damals fasste das Olympiastadion mehr als 80.000 Zuschauer, und die waren auch, garnicht mal so selten, dort. Die Stimmung war phänomenal.
Damals gab es als Einzugsgebiet nur Westberlin. Seit 30 Jahren ist der Osten komplett dabei, trotzdem kriegt der Verein das schöne Olympiastadion meistens nur halb voll. Woran liegt das wohl? Am Stadion?
Hertha BSC ist in der Bundesliga seit Jahren nicht mehr als ein langweiliger Mittelklasseverein. Auch ich bezahle nicht mehr 60 Euro und teurer für irgendwelche Grottenkicks.
Mitreissender, überzeugender Fußball heißt die Lösung, nicht neues Stadion.

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