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Berliner Morgenpost
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Sonntag, 14.7.2019

Kroatische Uhren ticken anders

(jl)Rune Jarstein verstand die Welt nicht mehr. Bei einem Trainingsspielchen am Sonntagvormittag hatte Ante Covic eine Restspielzeit von 20 Sekunden ausgerufen, pfiff dann aber deutlich schneller ab. Der Keeper fühlte sich verschaukelt: „Trainer, das waren nie im Leben 20 Sekunden.“ Covics trockene Antwort: „Das waren kroatischen 20, die gehen manchmal schneller.“ Schon war aller Zorn verflogen.

Zuvor hatte Covic noch ernsterer Töne angeschlagen. Mit Blick auf die gewonnenen Freundschaftsspielen gegen Graz und Karlsruhe tags zuvor sagte er: „Es gibt sehr viel zu tun, wenn man sich die zweite Halbzeit [also das KSC-Spiel] anguckt.“

Also ging’s am Sonntag forsch ans Werk. Knapp zwei Stunden wurde trainiert, den Abschluss bildete eine 25-minütige Laufeinheit, bei der Henrik Kuchno die Profis erbarmungslos antrieb. Deren Mienen wurden von Runde zu Runde genervter, zu Späßen war niemand mehr aufgelegt. Aber was soll’s? Ist ja auch keine Juxveranstaltung.

Lob für Esswein, Darida und Friede

Auf Einzelkritiken mag Covic aktuell noch nicht eingehen, zumindest nicht zu sehr. Dass ein paar Kandidaten in den ersten Wochen der Vorbereitung ganz besonders motiviert sind, ist ihm aber natürlich nicht entgangen. Über Alexander Esswein, Vladimir Darida oder Sidney Friede äußerte sich der Kroate auf Nachfrage äußerst positiv, was man jedoch nicht überbewerten sollte. Mehr dazu –> hier.

Kleine Zugabe zu Friede: „Er ist fit und er lässt nicht abreißen. Wir wissen, was wir an ihm haben, aber jetzt müssen wir seinen Kopf schulen. Er ist erwachsener geworden, reifer, aber verfällt ab und zu in alte Muster. Das ist menschlich.“

Ob der zentrale Mittelfeldspieler einen Platz im Team findet, darf jedoch selbst dann bezweifelt werden, wenn er sehr gute Leistungen bringt. Ihr wisst: Die Konkurrenz ist gewaltig. Marko Grujic, Arne Maier, Per Skjelbred und Darida, dazu noch Eduard Löwen …

Boyata vs. Ibisevic

Dedryck Boyata mischte heute übrigens voll mit, durfte sich ein wenig mit Gegenspieler Vedad Ibisevic amüsieren. Sicher nicht die schlechteste Schule, um sich auf Bundesliga-Level zu akklimatisieren.

Für einen Einsatz am Mittwoch in Aue wird es aber wohl trotzdem nicht reichen. Wahrscheinlicher ist ein Debüt am Sonnabend in Bochum. „Es ist wichtig, dass er die Abläufe und die Mitspieler kennenlernt“, sagte Covic, „der eine möchte den Pass in den Fuß gespielt haben, der andere in den Lauf. Diese Automatismen braucht er.“

Als Ibisevic-Gegner machte er im Training eine ordentliche Figur. Wenn mir nichts entgangen ist, blieb der Bosnier gegen ihn ohne Treffer. Sturmkollege Davie Selke kam zwar zu einer sehr guten Chance, vertändelte jene aber mit einem misslungenen Lupfer. Covic:

„Macht die Tore einfach. Die hässlichen zählen auch.“

In diesem Sinne, schönen Abend.

Am Montag haben die Hertha-Profis frei. Nächstes Training: Dienstag, 10 Uhr, Schenckendorffplatz. 


38
Kommentare

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hurdiegerdie
14. Juli 2019 um 17:37  |  694870

Gold


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psi
14. Juli 2019 um 17:38  |  694871

Silber


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Kraule
14. Juli 2019 um 17:39  |  694872

He?
Ist das okay Herr Exil😎?


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woolley
14. Juli 2019 um 17:51  |  694874

Gab es bei Friede nicht mal die Diskussion, dass er sich nicht wirklich für eine Position im Profifussball „entschieden“ hat? Vielleicht ist es ja denkbar, dass er den offensiven Part im Mittelfeld übernimmt. Damit würde die Konkurrenz mengenmäßig nicht mehr ganz so groß sein. Ich habe einen Freund gefragt, der in der Jugend gegen Hertha gespielt hat. Auf meine Frage wen er denn alles kenne antwortete er mir:“Torunarigha. Aber vor allem Friede, der hat unsere komplette Mannschaft auseinander genommen.“ Dieses Gespräch fand kurz vor seiner Leihe statt und ich habe insgeheim die Hoffnung, dass er den Sprung schafft und uns dieses Jahr alle überrascht. #träumendarfmanjawohl


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HerthaBarca
14. Juli 2019 um 19:26  |  694878

Was für ein Match! Was für ein Sport!
Wimbledon Finale Herren!


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psi
14. Juli 2019 um 19:30  |  694879

Wollte ich auch gerade schreiben, ein hochwertiges Match, Ausgang offen, bin begeistert.
Allerdings wünsche ich mir Federer als Sieger, ich drücke die Daumen.


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ahoi!
14. Juli 2019 um 20:17  |  694880

sympatischer kann man so ein match nicht verlieren. chapeau, roger federer!!!


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hurdiegerdie
14. Juli 2019 um 20:23  |  694881

Sympatischer gewinnen kann man auch kaum.

Es tut mir leid für den Fedex. Selten so unverdient verloren, aber das hätte auch für den Djoker gegolten.


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Blauer Montag
14. Juli 2019 um 20:27  |  694882

Wenn Sidney sehr gute Leistungen bringt, gip’s nix mehr zu zweifeln. 😎

… Ob der zentrale Mittelfeldspieler einen Platz im Team findet, darf jedoch selbst dann bezweifelt werden, wenn er sehr gute Leistungen bringt.


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ahoi!
14. Juli 2019 um 20:28  |  694883

det stimmt @hurdie. beide aussagen von dir um 20:23 Uhr. (wollte auch gerade noch ein wort zum djoker hinzufügen, aber du warst schneller 🙂 )

! großer sport !


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Herthapeter
14. Juli 2019 um 20:36  |  694884

Ein Blick über den Tellerrand nach Stuttgart zeigt, dass viele Bundesliga-Vereine gerade dieselben Schwierigkeiten (oder noch viel schlimmere) wie Hertha haben.
Obwohl dieser ganze Zirkus längst schon überteuert ist, sodass die Zuschauerzahlen mitunter sogar rückläufig sind, ist dieser Zirkus aufgrund obsöner Spielergehälter, pervertierter Ablösesummen und unverschämter Beraterprämien für die Mehrzahl der Clubs hoch defizitär. Ob Stuttgart, Schalke, Hamburg oder Berlin… überall herrschen die gleichen Sorgen.
Hertha erfährt jetzt gerade einen mächtigen Schub dank der Windhorst Millionen, der VFB im reichen Stuttgart hingegen zerlegt sich gerade selber. Das ist sehr traurig, denn dieser Verein war lange Zeit die beste Talentschmiede Deutschlands. In mir macht sich schon seit längerem ein ungutes sarrazinistisches Bauchgefühl breit:
Der Profifußball schafft sich ab!


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hurdiegerdie
14. Juli 2019 um 20:49  |  694885

Herthapeter
14. Juli 2019 um 20:36 | 694884

Es ist halt wichtig, in den richtigen Momenten, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Da war Hertha noch nie sehr gut.


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Kraule
14. Juli 2019 um 20:50  |  694886

@Herthapeter
Genau das wird passieren :
Der Profifußball in heutiger Form schafft sich selbst ab.
Aber er wird wiederkommen.
Bis dahin wird oben kräftig weiter verdient!
Viele Blasen, welche geplatzt sind…..kommen irgendwann wieder.


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Exil-Schorfheider
14. Juli 2019 um 20:52  |  694887

Für die Sparfüxxe, die „keine 90€ für ein Stück Stoff mit hässlichem Aufdruck ausgeben wollen“:

https://www.geomix.de/shop/nike_hertha_bsc_herren_heim_trikot_2019_20_weiss_blau-17478.htm


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Exil-Schorfheider
14. Juli 2019 um 21:23  |  694888

Herthapeter
14. Juli 2019 um 20:36 | 694884

„Obwohl dieser ganze Zirkus längst schon überteuert ist, sodass die Zuschauerzahlen mitunter sogar rückläufig sind, ist dieser Zirkus aufgrund obsöner Spielergehälter, pervertierter Ablösesummen und unverschämter Beraterprämien für die Mehrzahl der Clubs hoch defizitär. “

Das Schlimme daran sind in meinen Augen die Aussagen des Finanzvorstandes Heim, dass man den Verlust in 2018(kein unterjähriges Geschäftsjahr) bewusst einkalkuliert und kein Geld verbrannt habe.
Zumindest ersteres kennt man ja von Hertha-Versammlungen, wo man uns strategische Defizite erläutern wollte.


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Blauer Montag
14. Juli 2019 um 21:32  |  694889

Gestatte, dass ich mit dir träume woolley
14. Juli 2019 um 17:51 | 694874


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Jack Bauer
14. Juli 2019 um 21:33  |  694890

Du alter mydealzer…

Bisschen Kontext in Sachen VfB.
Da gab es heute eine MV mitsamt zahlreichen Anträgen zur Abwahl des Präsidenten Dietrich. Dieser hat in den letzten Jahren und Monaten nicht gerade Werbung in eigener Sache gemacht, Versprechungen gegeben, die er nicht halten konnte, der Lüge überführt und fuhr nun eine Kampagne gegen die Ultras (mit Unterstützung einiger Medien und bspw Daimler) aber unterschätzte dabei, dass die Ablehnung ihm gegenüber von einer deutlich breiteren Basis geteilt wird. Hitzlsperger hielt sich aus dem Thema raus und vermied ein Bekenntnis pro Dietrich, Rainer Adrion lieferte sich ein Wortgefecht mit Dietrich und die Stimmung auf der MV ging in eine Richtung, dass sogar die benötigten 75% für eine Abwahl Dietrichs möglich erschienen.
Tja, und dann ist jemand übers WLAN-Kabel gestolpert. Beim VfB wird über WLAN abgestimmt, per Smartphone oder „Leihtablett“. Das ging dann auf einmal nicht mehr. Andere Abstimmungsarten sind laut Satzung zwar möglich, aber nur, wenn darüber vorher elektronisch abgestimmt wurde. Nunja. MV abgebrochen. Und Dietrich macht vorerst weiter – und der VfB sich lächerlich.


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Blauer Montag
14. Juli 2019 um 21:36  |  694891

Immer die gleiche Leier.

The Clock Ticks On
Blackmore’s Night – Live in Paris 2006
https://www.youtube.com/watch?v=dB9m6pqKyHA


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hurdiegerdie
14. Juli 2019 um 21:59  |  694895

Blauer Montag
14. Juli 2019 um 21:36 | 694891
Das hast du doch immer als Angriff auf mich mit Hinblick auf meinen Nick gebracht. Warum jetzt und hier?


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Blauer Montag
14. Juli 2019 um 22:12  |  694897

Nein hurdie, mein Kommentar # 694891 soll kein Angriff sein. Gegen Nichts und Niemand. Ehrenwort.


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Slippen
14. Juli 2019 um 22:18  |  694898

WLAN Kabel… darauf muss man auch erstmal kommen.


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Paddy
14. Juli 2019 um 22:46  |  694900

man sitzt auch zu Hause, nichts ahnend, dass plötzlich das W-LAN-Kabel fehlt^^

btw. Harry, Du bist wieder in das W-LAN-Kabel gelaufen, neee?^^


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Herthapeter
15. Juli 2019 um 7:44  |  694908

@Jack Bauer
Das ganze Hickhack beim VFB ergiebt sich doch vornehmlich aus dem Grund, dass der VFB innerhalb von zwei Jahren etwa 35 Millionen Miese eingefahren hat, abgestiegen ist und die aktuelle Mannschaft nur noch wenig Perspektive verspricht. Das sind doch wohl die Hauptgründe, warum es jetzt so kracht im Gebälk.
Die von dir genannten Szenen sind nur der hochnotpeinliche Schlussaccord in der Ära dieses Präsidenten.

Das eigentlich Fatale daran finde ich, dass ich mit Ausnahme von 5-6 Clubs jedem anderen Club eine ähnliche Abwärtsspirale zutraue, sobald die sportlichen Leistungen hinter den Erwartungen zurückbleiben.


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Exil-Schorfheider
15. Juli 2019 um 9:02  |  694911

Herthapeter
15. Juli 2019 um 7:44 | 694908

https://www.kicker.de/725393/artikel


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Exil-Schorfheider
15. Juli 2019 um 9:04  |  694912

Herthapeter
15. Juli 2019 um 7:44 | 694908

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bilanz-der-vfb-stuttgart-ag-minus-11-7-millionen-euro-warum-die-vfb-ag-verluste-macht.7a637489-1ee0-47b7-a4cd-68d3f6f998c2.html

Es sind gut 26 Mio Verlust auf zwei Geschäftsjahre gesehen, aber im Rest stimme ich Dir zu.


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Exil-Schorfheider
15. Juli 2019 um 9:53  |  694915

Der Unterschied zu Hertha liegt aber darin, dass der VfB sich zwei solcher Jahre leisten kann angesichts des Eigenkapitals.

Bei Hertha wird es ja eher als Wette auf die Zukunft verkauft.


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Herthapeter
15. Juli 2019 um 10:26  |  694917

Au Backe, um 10 Millionen verrechnet… sorry!

@Exil
Auch wenn sie sich beim VFB zwei Jahre lang solch ein Desaster leisten können, ist ja das Ende der Fahnenstange wohl noch lange nicht in Sicht. Die Zweitligasaison wird finanziell auch defizitär werden. Schaut man zum Beispiel auf Windhorst-Hertha und Kühne-HSV, dann werden auch beim Daimler-VFB noch einige kalte Jahre folgen. Nicht jeder hat aber solch dauerhaften Rückhalt, wie Redbull Leipzig, VW Wolfsburg oder Bayer Leverkusen. Einzig SAP Hoffenheim hat wohl den Turnaround geschafft. Ohne millionenschweres Gönnertum wäre diese Bundesligablase wohl längst zerplatzt. Ich befürchte, da kommt in den nächsten Jahren noch einiges auf uns zu.


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Freddie
15. Juli 2019 um 11:01  |  694920

Der Präsident des VfB ist wohl zurückgetreten


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Jack Bauer
15. Juli 2019 um 11:15  |  694922

…Mit einem bemerkenswert miserablen Statement, in dem er sich von jeder Schuld freispricht und gleichzeitig noch die Verantwortung für das Desaster auf der Mitgliederversammlung gestern (ER war der Versammlungsleiter) auf andere Personen abschiebt.
Und, so wie es aussieht, hat er auch nicht den Verein vorab über seinen Rücktritt informiert.


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Exil-Schorfheider
15. Juli 2019 um 11:33  |  694923

Das Statement von Dietrich erinnert mich im Kontext(hihi!) an einige hier… keine Fehler eingestehen, Schuld haben immer die anderen…. na ja, wer es braucht.
Muss wohl am Alter liegen.


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Tf
15. Juli 2019 um 11:46  |  694924

Ach, richtig schön hier im Süden…😎
Da geht es einem als Exil- Berliner gerade richtig gut.


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Opa
15. Juli 2019 um 13:28  |  694927

Ein Stadion rechnet sich immer…
Bin nur zufällig drüber gestolpert, aber in Valencia ist ja ein richtiges Possenspiel im Gange, was einem zu denken geben sollte. Da hat man 2007 (!) auch mit dem Ziel, sich finanziell zu konsolidieren, mit dem Bau eines 55.000 Zuschauer fassenden Stadions begonnen. Geplanter Eröffnungstermin war 2010. Wegen Finanzproblemen wurde der Bau gestoppt und steht seitdem als Rohbauruine in der Stadt herum. Immer wieder kommunizierte Eröffnungstermine, zuletzt war 2021 im Gespräch, sind abgesagt worden.

Aus diesem Artikel eine Passage, die irgendwann genauso auch über Hertha geschrieben stehen könnte:

Denn der lokalen Mischung aus Grössenwahn und Filz hat der Verein die aktuelle Situation zu verdanken. Der Valencia Club de Futbol steckt nur deshalb nicht im formellen Insolvenzverfahren, weil die Gläubigerbank ihre Forderungen so lange gestundet hat, bis ein neuer Besitzer gefunden ist.

Der muss erstens einen 90-Millionen-Euro-Kredit der Vereinsstiftung «Fundació Valencia CF» tilgen, die sie überhaupt nur bekam, weil die Regionalregierung dafür bürgte. Das ist wiederum Teil eines EU-Verfahrens wegen illegaler Beihilfen für spanische Fussballclubs. Ferner muss der neue Besitzer die 220 Millionen Euro Schulden des Clubs zumindest refinanzieren, und er muss einen Plan vorlegen, wie endlich das neue Stadion fertig gestellt werden soll.

Vielleicht werden wir eines Tages noch dankbar sein, dass wir derzeit kein Baugrundstück finden, weil uns das u.a. auch Zeit gibt darüber nachzudenken, was denn aus einem Verein wird, wenn das Investment in die Hose geht. Soll keiner sagen, es habe keine mahnenden Beispiele gegeben. National wie international.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
15. Juli 2019 um 13:53  |  694930

@LevanKobiashvili

– für die Verzagten beim Stadionthema – weiß wie’s geht: Als Präsident des georgischen Fußball-Verbandes schickt der Ex-Herthaner (2010 bis 2014) ein Foto von weit vorangeschrittenen Bautätigkeiten des neuen Stadions in der Stadt Batumi.
Der in Deutschland geforderte Abstand einer Sportstätte von mindesten 800 Metern zur nächsten Wohnbehausung wird in Georgien wohl anders ausgelegt – Foto Kobiashvili – hier entlang

Ort: Batumi
Verein: Dinamo Batumi
Kapazität: 20.035 Plätze
Kosten: 99,5 Mio. georgische Lari ( = 31,7 Mio. Euro).
Baubeginn: Januar 2018
Baufertigstellung: Oktober 2020
Kategorie: Uefa-Category-4-Stadium

The concept is inspired by Georgia’s passion for dance. It utilizes the motion of whirl common in dances of the Caucasus. The building’s outer skin captures motion in a well-delivered way, producing a dynamic impression.

Hintergründe zum Stadion: – hier entlang


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wuwitom
15. Juli 2019 um 14:26  |  694933

Opa, 13:28

Zumindest werden wir nicht in die Verlegenheit kommen, dass die „Regionalregierung“ für die Hertha bürgt !

☺️

Ansonsten sind mahnende Worte immer gut, aber Visionen …!

Aber das Thema hatten wir wohl schon !

😉


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Exberger
15. Juli 2019 um 16:31  |  694937

Niemand schafft sich ab, nicht die Liga und auch sonst niemand


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Kraule
15. Juli 2019 um 17:19  |  694938

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen…
Hieß es einst einmal….
Dann war sie da und hat sich 40 Jahre später praktisch selbst wieder abgeschafft.
Sag mal nicht, dass so etwas nicht geht 😉


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Joey Berlin
15. Juli 2019 um 17:57  |  694939

@wuwitom 15. Juli 2019 um 14:26 | 694933
Aus der Rubrik, von Georgien lernen, heißt siegen lernen. Papier ist geduldig und Georgien weit, weit weg… ►

https://www.welt.de/wirtschaft/article157784283/Wie-Georgien-mit-Reformen-die-Mafia-vertrieb.html

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