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(ub) – Ein Auswärtssieg von 7:2 – die U23 von Hertha BSC hat sich in den Trend der Woche eingeklinkt. Die Bayern und Trainer Niko Kovac haben in der Königsklasse gegen Tottenham vorgelegt. Zugegeben, die Kragenweite des Champions-League-Finalisten ist eine andere als die für die U23 beim Tabellenletzten der Regionalliga Nordost, dem FSV Bischofswerda.

Doch die Jungs von Trainer Andreas „Zecke“ Neuendorf ließen sich nicht bitten: Tore von Muhammed Kiprit (3), Palko Dardai (2), Maximilian Pronichev sowie  sowie Max Mulack sorgten für einen 7:2-Sieg in Bischofswerda. Die Gastgeber verloren noch vor der Pause zwei Spieler nach Gelb-Roten Karten – zum Spielfilm – hier entlang.

Stark hofft auf Debüt gegen Argentinien

Wie immer ist ein Bunch von Hertha-Spieler auf Länderspiel-Reisen.

  • Niklas Stark (Deutschland)
  • Mathew Leckie (Australien)
  • Dedryck Boyata (Belgien)
  • Vladimir Darida (Tschechien)
  • Rune Jarstein (Norwegen)
  • Javairo Dilrosun (U21 Niederlande)
  • Daishawn Redan (U19 Niederlande)
  • Lazar Samardzic (deutsche U19)

Kalou schaut sich Neymar an

Die Spieler ohne Verpflichtungen, nutzten das freie Wochenende für Privatreisen. Salomon Kalou sah sich im Parc des Princes den französischen Meister und aktuellen Tabellenführer Paris St. Germain (mit Neymar) an und traf Idrissa Gueye. Der Senegalese erzielte einen PSG-Treffer beim 4:0 gegen Angers SCO.

 

Training Montag wird intern gearbeitet. Dienstag steht ab 15 Uhr ein Kieztraining bei Concordia Wittenau (Göschenstraße 9) an.


44
Kommentare

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dewm
6. Oktober 2019 um 17:28  |  704753

HA!


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Bob
6. Oktober 2019 um 17:31  |  704754

HO!


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Spree1892
6. Oktober 2019 um 17:32  |  704755

HE!


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Spree1892
6. Oktober 2019 um 17:34  |  704756

HERTHA BSC!


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Spree1892
6. Oktober 2019 um 17:37  |  704758

Da hat Hertha aber Pekarik und Duda in der Liste vergessen. Beide sind ebenfalls nominiert. Wird sicherlich nachgeholt werden. 😀


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Blauer Montag
6. Oktober 2019 um 18:34  |  704762

Wer oder was ist denn ein „Bunch“? 😈
Geht’s noch? Oder brauche ich in Zukunft zum Verständnis von immerhertha ein Fremdwortlexikon oder Gockel Übersetzer oder ….


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Blauer Montag
6. Oktober 2019 um 18:38  |  704763

In der Liste vermisse ich ferner Bosnien-Herzilein, Belgien, Spanien, Kolumbien.
Wer hat eigentlich damals den Adrían Ramos für Hertha empfohlen?
#kratzamkopp##kratzamkopp##kratzamkopp##kratzamkopp#
psi
6. Oktober 2019 um 12:55 | 704731


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Blauer Montag
6. Oktober 2019 um 18:43  |  704764

Kieztraining bei Concordia Wittenau ist notiert.


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Tf
6. Oktober 2019 um 19:00  |  704765

Was ist mit DJ? Zur zweiten Halbzeit rein, noch vor Abpfiff raus?


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elaine
6. Oktober 2019 um 19:03  |  704766

Tf 6. Oktober 2019 um 19:00 | 704765
Er wurde wohl verletzt
Drei Spieler der U23 mussten Verletzungsbedingt ausgewechselt werden


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genex1112
6. Oktober 2019 um 19:22  |  704767

#DJ
Muss sich wohl den Arm gebrochen/ausgerenkt
haben. In seiner Instagram Story sieht man ihn mit eingegipsten Arm.


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Tf
6. Oktober 2019 um 19:38  |  704768

Na dann Gute Besserung. Der Junge hat echt kein Glück.


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6. Oktober 2019 um 19:55  |  704769

Was für eine Schlußphase in Mekka.


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jenseits
6. Oktober 2019 um 20:10  |  704770

Ich hatte mir nach unserem Spiel nur Unentschieden gewünscht. Hat mit Hoffenheim und Mainz nicht so geklappt. Union hätte ich auch den Punkt gegönnt, Gladbach darf meinetwegen gegen Augsburg gewinnen. Aber diese Partie zwischen Eintracht und Werder war so einseitig, dass ich glaube, der Elfer in der Nachspielzeit zum 2:2 hat den Bremern unnötigen Aufwind beschert. Der nächste Gegner startet also mit breiter Brust in die Begegnung. Na ja, wir möglicherweise ja auch. 😉


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DonJay
6. Oktober 2019 um 21:40  |  704771

Schön dass es Kieztraining in den Herbstferien gibt. Wichtiger als alle Twitterei.


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ursula
6. Oktober 2019 um 22:15  |  704772

Ginger Baker (Cream), und meiner
Lieblingsband „Blind Faith“, mit
dem fantastischen Stevie Winwood
und Eric Clapton, ist tot.

Er wurde 80 Jahre.

Nächtle!


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Exil-Schorfheider
6. Oktober 2019 um 22:22  |  704773

psi
6. Oktober 2019 um 12:15 | 704726

„Covic hatte die Idee, Skjelbred als abkippenden Sechser spielen zu lassen, was sich als erfolgreich herausstellte.“

Sorry für die späte Antwort, war privat verhindert.
Interessant, dass Du das auch so sahst. Erst vor zwei, drei Tagen wurde mir beschieden, dass es den abkippenden Sechser unter Covic nicht mehr gäbe.

Nun ja… könnte am fehlenden Kontext liegen, wenn man nicht alles sieht.


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ursula
6. Oktober 2019 um 22:32  |  704774

Nun ja, der „Kollege Skjelbred“ ging
so gar HINTER die „Vierer“ und spielte
zuweilen dahinter eine Art „Libero“…

Wenn ER dann noch Spieleröffnung
(besser!) könnte, würde ich ihn auch
in seinem Alter noch kaufen…..

Nu abba!


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psi
6. Oktober 2019 um 22:42  |  704775

Spieleröffnung,
da sah ich ihn auch ein wenig verbessert,
Wer weiss, vielleicht kann er sich noch steigern. 😉


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ursula
6. Oktober 2019 um 22:49  |  704776

# Skjelbred

Er sieht überhaupt verbessert
aus, ähnlich dem guten Darida.

Ob dies das Verdienst von Covic
ist, weiß der Geier…

# Spieleröffnung ist erlernbar!


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6. Oktober 2019 um 23:53  |  704778

Wie gesagt, was sich für mich eigentlich in allen Spielen zeigt: statt der endlosen Hintenrumscheixxe , mit Querpsööen en masse, mit immer denselben Läufen von Schelle u.a. ..ist längst eine deutlich vertikalere Spielweise zu sehen. Die Linien waren aber sehr ungeordnet, die Lücken zu gross und irgendwie chaotisch anmutend. Die gesamte Vorwärtsbewegung sieht mittlerweile harmonischer aus. (Im Vergleich zum Vorjahr schalten sich auch mehr Spieler, deutlich schneller ein. Und dennoch gab es immer wieder Abspiele in´s Nichts von Dille zB. , weil Maxi nicht in vollem Speed antizipiert hatte..
Worin ich mir noch shr unser bin: die Rückwärtsbewegung scheint mir noch nicht zu sitzen: bei besseren Gegenspielern, gerade auch in der Zentrale..hätte ich im Moment Muffensausen, würden die Außen derart hoch stehen, wie gegen DD.
Aber das wird spannend, zu beobachten sein.
Im Moment zählt das gewonnene Selbstvertrauen und das das Spielglück jetzt zweimal bei uns lag..nachdem es gegen Wolfsburg und Schalke brutal gegen uns lief..
Gegen Bremen sehe ich die Chance auf einen Auswärts-Coup.


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fechibaby
7. Oktober 2019 um 8:27  |  704782

@Bremer

Hallo Uwe!
Das Spiel gegen Leipzig findet am 9. November statt
und nicht wie in Deinem Online Kommentar vom
07.10. geschrieben am 10. November.


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Kamikater
7. Oktober 2019 um 8:39  |  704783

@Schelle
Einmal Spieleröffnung, immer Spieleröffnung.

@apo
DD wäre Dresden. Du meinst D.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
7. Oktober 2019 um 9:03  |  704784

@100Tage

Ante Covic als Cheftrainer von Hertha BSC. Was werden wir unseren Enkeln erzählen?
Mein Morgenpost-Text – Das Derby als Wegweiser – hier entlang


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Herthinho_rules
7. Oktober 2019 um 9:46  |  704785

Kicker Noten:

Jarstein 3
Klünter 2,5
Stark 2,5
Boyata 4
Mittelstädt 3,5
Skjelbred 2
Dardia 1,5
Grujic 3
Wolf 2,5
Dilrosun 2,5
Ibisevic 2,5

Lukebakio 2,5

Spieler des Spiels:
Darida (auch in der Elf des Tages vertreten)

Schiedsrichter:
Petersen, Martin (Stuttgart)

Note: 5

Mittelstädts Foul an Baker hätte einen Elfmeter nach sich ziehen müssen, Schiedsrichter Petersen blieb vom VA bei der Ansicht der Szene die aussagekräftigste Einstellung jedoch vorenthalten (24.). Nach Boyatas Einsteigen gegen Fink funktionierte der Videobeweis, der Elfmeter war korrekt. Glück hatte Hertha, dass Skjelbreds Handspiel nach Karamans Flanke nicht mit Strafstoß sanktioniert wurde (82.).

SPIELNOTE 2,5
Ein über weite Strecken kurzweiliges Spiel, das vornehmlich von Herthas Offensivdrang lebte.


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BlauWeiß
7. Oktober 2019 um 10:15  |  704786

Guten Morgen – das war mal ein entspanntes Wochenende. Das Elend der Förster – hat doch den perfekten Abschluss beschert.

Wo wir gerade dabei sind – hat jemand Infos wann die Auswärtskarten für Mitglieder endlich in den Verkauf gehen? Hierzu findet man nirgendwo auch nur eine Ankündigung.

Danke vorab!


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psi
7. Oktober 2019 um 10:39  |  704787

#Förster
An der Niederlage eines berliner Vereins erfreue ich mich nicht.
Es reicht, wenn sie gegen uns verlieren.


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pathe
7. Oktober 2019 um 10:43  |  704788

@BlauWeiß

„Wo wir gerade dabei sind – hat jemand Infos wann die Auswärtskarten für Mitglieder endlich in den Verkauf gehen? Hierzu findet man nirgendwo auch nur eine Ankündigung.“

Dann wird es wohl auch noch keine Ankündigung gegeben haben…


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BlauWeiß
7. Oktober 2019 um 11:13  |  704789

@psi – bin mir ziemlich sicher die Klamauktruppe sieht sich selbst eher als Köpenicker. Aber das kann ja jede/r halten wie sie/er mag.

@pathe – mir erschliesst sich der Mehrwert deines Kommentars nicht. Es ging mir um inoffizielle Informationen in Ermangelung offizieller…3 Wochen vor dem Derby. Macht für Sky-Abonnenten sicher keinen Unterschied…belassen wir es doch hierbei.


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Exil-Schorfheider
7. Oktober 2019 um 11:18  |  704790

BlauWeiß
7. Oktober 2019 um 10:15 | 704786

Es wird mit Sicherheit keinen Vorverkauf für Mitglieder geben.


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BlauWeiß
7. Oktober 2019 um 11:46  |  704792

@Exil – warum nicht?


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Carsten
7. Oktober 2019 um 12:16  |  704793

Bei den paar Tickets, die frei sein werden ist es sicherlich wie Lottozahlen richtig tippen um den Jackpot zu knacken.😎


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pathe
7. Oktober 2019 um 12:34  |  704796

Oder vor der Geschäftsstelle übernachten… 🙂


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Pro
7. Oktober 2019 um 12:48  |  704797

VAR gefunden im Netz von Heute….

Dreimal reklamiert Fortuna Düsseldorf in Berlin einen Elfmeter, am Ende aber gibt es nur einen. Das hat auch etwas damit zu tun, dass der Video-Assistent in einem Fall dem Schiedsrichter nicht die aussagekräftigsten Bilder gezeigt hat. Unterdessen ist der Unparteiische auf Schalke erst streng und dann zu großzügig.
Es kommt im Fußball selten vor, dass sich beide Seiten im Sinne des sportlichen Gegners zu einer strittigen Szene äußern. Doch in Berlin war das war nach dem Schlusspfiff des Spiels zwischen Hertha BSC und Fortuna Düsseldorf (3:1) der Fall.

„Wir hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn der Schiedsrichter auf den Punkt gezeigt hätte“, kommentierte der Berliner Verteidiger Maximilian Mittelstädt eine Szene im Strafraum der Hertha nach 24 Minuten, in der sein Gegenspieler Lewis Baker beim Zweikampf mit ihm zu Fall gekommen war.

„Den kann man geben, muss man aber nicht“, sagte hingegen der Düsseldorfer Trainer Friedhelm Funkel. Damit zeigte er Verständnis für den Unparteiischen Martin Petersen, der keinen Elfmeter für die Fortuna gegeben hatte, obwohl ihm sein Video-Assistent ein Review empfohlen und der Referee sich die Bilder daraufhin selbst angeschaut hatte.

Eindeutig war die Angelegenheit jedenfalls nicht. Fest steht jedoch: Mittelstädt hatte nicht den Ball gespielt, dafür aber mit seinem Knie das Knie von Baker getroffen. Ob das ursächlich dafür war, dass der Düsseldorfer zu Boden ging, ist fraglich.

Warum Petersen nicht die besten Bilder sah
Dennoch hätte Martin Petersen vielleicht anders entschieden, wenn er die Bilder aus der Hintertor Perspektive gesehen hätte. Denn der Kontakt am Knie war in dieser Kameraeinstellung, die auch vom Fernsehen gezeigt wurde, gut zu erkennen.

Anders sah es mit den Bildern aus, die der Video-Assistent dem Schiedsrichter in der Review Area vorführte. Sie zeigten einen anderen Blickwinkel und ließen einen regelwidrigen Körpereinsatz des Berliners höchstens erahnen.

Das hat dem Unparteiischen begreiflicherweise „im Spiel und dann auch nach Sichtung der Bilder nicht ausgereicht“, wie er selbst sagte. „Ich bin darauf angewiesen, dass der Video-Assistent mir die besten Bilder liefert“, so Petersen.

Doch warum geschah das in diesem Fall nicht? Ganz einfach: Weil der Video Assistant Referee (VAR) in Köln nicht bemerkt hatte, dass die Hintertorkamera die aufschlussreicheren Aufnahmen geboten hätte.

VAR unter enormem Zeitdruck
Der VAR kann auf dieselben Bilder zugreifen wie die Fernsehanstalten. Mit der Unterstützung eines weiteren Assistenten und zweier Video-Operatoren wählt er bei einer zu überprüfenden Szene aus über 20 verschiedenen Kameraperspektiven bis zu vier aus, die er für besonders aussagekräftig hält.

Der Zeitdruck ist dabei groß, weil die Überprüfung schnell über die Bühne gehen muss. Deshalb kommt es manchmal vor, dass der Video-Assistent und seiner Helfer eine günstige Kameraeinstellung übersehen, die dem Bildregisseur des Fernsehens dagegen aufgefallen ist.

Die besten Bilder hatte der VAR jedoch parat, als Dedryk Boyata nach einer halben Stunde im eigenen Strafraum dem Düsseldorfer Oliver Fink auf den Fuß trat und der Unparteiische erneut weiterspielen ließ. Diesmal gab es keine zwei Meinungen: Es war ein eindeutiges Foul, das nur eine Entscheidung zuließ, nämlich den Elfmeter.

Diskussionswürdig war hingegen eine Szene acht Minuten vor Schluss, als Kenan Karaman in den Berliner Strafraum flankte und der Herthaner Per-Ciljan Skjelbred den Ball mit dem rechten Arm ins Toraus lenkte. Ein strafbares Handspiel? Nein, befand der Schiedsrichter und entschied auf Eckstoß. Aus Köln kamen keine Einwände.

Über Skjelbreds Handspiel kann man streiten
In dieser Situation zeigte sich, wie kompliziert die Beurteilung von Handspielen auch nach der Neuformulierung der betreffenden Regel sein kann. Einerseits war Skjelbred mit seinen Armen in einem natürlichen Bewegungsablauf, und der rechte Arm schwang ein Stück nach hinten, als er vom Ball getroffen wurde.

Das kann ein Zeichen dafür sein, dass er nicht unter Spannung stand, wie es üblich ist, wenn der Ball aufgehalten werden soll. Andererseits wirkte es ein wenig so, als wäre der Arm nicht ganz zufällig in der Schussbahn des Balles gewesen und als hätte Skjelbred das Handspiel zumindest in Kauf genommen.

Es war eine Szene, in der es sowohl für die getroffene Entscheidung als auch für einen Elfmeterpfiff gute Argumente gibt – und die sich auch nach mehrmaligem Betrachten der Wiederholungen nicht eindeutig zur einen oder zur anderen Seite auflösen lässt. Deshalb war Petersens Eckstoßentscheidung zumindest vertretbar.

Von drei denkbaren Strafstößen für die Fortuna wurde also einer gegeben – und zwar der einzige, der wirklich eindeutig war. Die anderen beiden fallen in die Rubrik „Kann-Elfmeter“.

Wenn in solchen Zweifelsfällen für den Angeklagten entschieden wird, ist das aus der Perspektive des neutralen Beobachters zu begrüßen.

Kaum zu Glauben….


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Bolly
7. Oktober 2019 um 12:56  |  704798

#UNION./.HERTHA TICKETS

Ich weiß nicht wie die Handhabung der Tickets organisiert
wird bzw. ob, das was @Opa damals vermutete, ein Losverfahren
angeboten wird. Nach Nachfrage in der Geschäftsstelle wird
die Ausgabe der Tickets, was die Fanclubs angeht ziemlich lange gewartet. Begründung: Vorgehen Stichwort #Schwarzmarkt

Zu der Frage der übrigen Tickets: Schulterzucken!
Ich vermute, wie @Exil 11:18 das es keinen Vorverkauf für Mitglieder
geben wird.
——————————————————————–

Opa 4. September 2019 um 20:27

@Robin: Wie immer: Erst werden die Auswärtsabonnenten versorgt, dann die Fanclubs, der Rest geht in den „freien“ Verkauf, der übersichtlich werden dürfte und ggf. im Losverfahren stattfindet, da die Nachfrage um ein mehrfaches größer sein dürfte als das Angebot.

———————————————————————-

Ich finde die Vorgehensweise/Kommunikation von Hertha
wieder mal spitzenmäßig, ausreichend, moderat und angepasst.

Vielleicht hilft ein Kniefall vor der Geschäftsstelle.
Aber was weiß ich schon… #schönhamwas


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apollinaris
7. Oktober 2019 um 13:19  |  704800

@ Bremer .. ergänzend zu deinem eher zurückhaltenden Artikel in der jüngsten Mopo- Ausgabe.. könnte man auch noch sich die Frage stellen, wie die doch erhebliche Formschwäche bei Duda , Selke und Maxi zustande kam. Die eine Hälfte des Kaders scheint auf gutem Wege, die andere lässt Fragen offen.


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Silvia Sahneschnitte
7. Oktober 2019 um 13:54  |  704802

Noch was aus dem Kicker.
Zwei Herthaspieler befinden sich zur Zeit unter den Top 10 in der Kickerbenotung:
Auf Platz 1, Javairo Dilrosun
auf Platz 9 Per Skjelbred
Und hier der Link dazu https://www.kicker.de/1-bundesliga/topspieler/2019-20/7
Ist zwar nur ein Zwischenstand und die Kickerbenotung ist immer diskutabel, aber trotzdem bemerkenswert. Vor allem stehen in dieser Rangliste meist viele Torhüter auf den Topplätzen.
Javairo also zur Zeit der beste Bundesligaspieler.
Kann so bleiben!

Mit lieben Grüßen
Ihre Silvia Sahneschnitte


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Exil-Schorfheider
7. Oktober 2019 um 13:58  |  704803

Bolly
7. Oktober 2019 um 12:56 | 704798

Danke für das Wiederholen von @opas Zeilen.
Diese Vorgehensweise sollte man eigentlich kennen, wenn man Hertha jahrelang verfolgt und andere als Sky-Abonnent abkanzelt.

Aber was weiß ich schon.


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jenseits
7. Oktober 2019 um 14:00  |  704804

Warum sollte das Derby zum Wegweiser für Hertha und Ante werden? Ist doch nur ein weiteres Spiel, bei dem Punkte gesammelt werden können. In ihren bisherigen Partien, die ich sah, zeigten die Unioner hohen Einsatz und werden gegen uns noch etwas motivierter sein. Ich sehe es wie Gegenbauer: Ein Sieg wäre sehr schön fürs Seelenheil und Ante würde es wahrscheinlich beflügeln, mehr aber auch nicht.


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Silvia Sahneschnitte
7. Oktober 2019 um 14:19  |  704805

Zum Artikel von U. Bremer in der MoPo (heute gelesen) eine Anmerkung.
Was ist mit Torunarigha los?
Nach den ersten vier Spielen hatte Hertha 12 Gegentreffer, der Trainer hat u.A. in der IV etwas verändert.
Stark und Rekik boten bis dahin nicht unbedingt Topleistungen, erzielten zwei Eigentore, hatten Stellungsfehler in Ihrem Spiel.
Er hätte beide IV´s rausnehmen, und durch Boyata und Torunarigha ersetzen, können.
Aber nimmt ein Trainer, einen vor dem ersten Länderspiel stehenden IV, aus der Mannschaft? Nein!
Also war Rekik das „Bauernopfer“. Und da Stark weiterhin rechter IV spielt, rückte Boyata auf die linke IV Position. Nicht optimal das ein Rechtsfuss linker IV spielt, aber die Idee von Covic ging auf, die IV stabilisierte sich.
Leidtragende sind Torunarigha und Rekik.
Da ich ihre Trainingsliestungen nicht beurteilen kann, weiß ich nicht wie dicht dran die beiden IV´s, an der ersten Elf sind.
Vielleicht läßt Covic ja den ein oder Anderen im Pokalspiel „von der Leine“.

Ach so, da ja die letzten Erfolge, Zitat: „(die Fans) Wissen aber gleichwohl, dass Hertha gegen Paderborn (Tabellen-18.), Köln (17.) und Düsseldorf (15.) gewonnen hat.
Stimmt, die Fans wissen aber auch, das die ersten vier Spiele gegen die zur Zeit 2., 3. und 6. der Tabelle gingen. Sowie gegen eine Mannschaft (Mainz) gegen die Hertha seit dem ersten (Trainer) Dardaispiel nicht mehr auswärts gewonnen haben.
Mit lieben Grüßen
Ihre Silvia Sahneschnitte


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pathe
7. Oktober 2019 um 14:26  |  704806

Mittelstädt steht beim Spiegel übrigens wieder in der Topelf. Interessant, wenn nur statistische Werte/Spieldaten, nicht aber subjektives Empfinden in die Bewertung einfließt.

So kommt es auch, dass Boateng und Süle trotz einer Heimniederlage in der Topelf stehen.


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Blauer Montag
7. Oktober 2019 um 14:30  |  704807

Glückwunsch!! ☼☼☼
… Javairo also zur Zeit der beste Bundesligaspieler. …

s. oben #704802


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Colossus
7. Oktober 2019 um 14:45  |  704808

Im Transfermarkt Forum wird von einem Insider über erhebliche Schwierigkeiten zwischen Torunarigha und Covic berichtet, welche einen Verkauf spätestens im Sommer, eher schon im Winter nötig machen werden,falls Covic Trainer bleibt. Ob dat nun stimmt…keine Ahnung, aber derzeit deutet zumindest nicht viel auf innigste Freundschaft zwischen beiden hin.


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7. Oktober 2019 um 16:37  |  704829

Statistische Werte bilden jedoch nur ca ein Drittel der Wahrheit auf dem Platz ab..meine Meinung

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