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(db) – Ich bin zwar kein richtiger Norddeutscher, aber das Wetter heute würde man an der Küste wohl als richtiges „Schietwedder“ bezeichnen. Wie heißt das eigentlich auf Berlinerisch?

Egal. „Da müssen wir durch“, sagte heute Konditionstrainer Henrik Kuchno im Vorbeigehen zum Vormittagstraining. Mit durch das „Schietwedder“ vor dem Spiel im Norden bei Werder mussten Per Skjelbred und Javairo Dilrosun. Der Norweger hatte zuletzt nach einer Zahn-OP ausgesetzt und am Dienstagnachmittag schon mit der Mannschaft trainiert, der Niederländer hatte da noch wegen leichter Rückenprobleme gefehlt. Beide stehen durch ihr Mitwirken am Mittwoch wohl am Samstag in Bremen zur Verfügung.

Darida und Klünter trainieren individuell

Ebenso die beiden Nationalspieler, die wieder mit übten: Dedryck Boyata (Belgien) und Peter Pekarik (Slowakei). Vladimir Darida (Tschechien) fehlte noch, er arbeitete ebenso wie Lukas Klünter zur Belastungssteuerung individuell. Rune Jarstein (Norwegen), Mathew Leckie (Australien) und Daishawn Redan (U 19 Niederlande) waren am Dienstag noch im Einsatz, was ihre Rückkehr verzögert. Verletzt fehlen bekanntlich Niklas Stark (Wunde am Unterschenkel), Arne Maier (Innenbandriss im Knie) und Sidney Friede (Fußprellung).

Eduard Löwen absolvierte im Regen ein Einzelprogramm mit Hendrik Vieth, dem anderen Athletiktrainer. Da musste er durch. Auch wenn ihm das Wetter bei Werder wohl erspart bleiben wird.

Training am Donnerstag nicht öffentlich.


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Kommentare

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psi
16. Oktober 2019 um 17:39  |  705421

Ha!


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fg
16. Oktober 2019 um 17:43  |  705422

Silba!

Nächtle!


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Paddy
16. Oktober 2019 um 17:44  |  705423

Ho!


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fechibaby
16. Oktober 2019 um 17:53  |  705424

In Berlin gibt es kein schlechtes Wetter, nur
falsche Bekleidung!


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Bussi
16. Oktober 2019 um 18:18  |  705426

He!


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Blauer Montag
16. Oktober 2019 um 18:21  |  705427

Hertha BSC!


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Blauer Montag
16. Oktober 2019 um 18:45  |  705429

Die Länderspielerei hat ein Ende! ☼

Jetzt kann ich fröhlich darüber fabulieren, welche Mannen wohl mit der Hertha auf Kaperfahrt fahren werden.

Jarstein, Kraft; Klünter, Boyata, Mittelstädt, Skjelbred, Grujic, Darida, Wolf, Ibisevic, Dilrosun, Plattenhardt, Rekik, Torunarigha, Duda, Selke, Redan, Kalou, Lukebakio, Pekarik

Santiano – Kaperfahrt (Live | Waldbühne Berlin)
https://www.youtube.com/watch?v=97NW2hKZB-4


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Blauer Montag
16. Oktober 2019 um 18:51  |  705430

♫♪ Wir sehen uns wieder im Walhalla!
https://www.youtube.com/watch?v=_Qq4ZZKgIoE
… Lasst uns feiern,
seid bereit!

Am Samstag vor dem Anpfiff 😉


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hurdiegerdie
16. Oktober 2019 um 20:28  |  705432

Ich bin gespannt auf das Spiel gegen Werder, ein nächster Meilenstein in der Entwicklung: auswärts auf gedachter Augenhöhe.

Ich bekomme aber Besuch aus Freiburg und da gibt es ein anderes Spiel Berlin-Freiburg.
Ich werde also aufmerksam die Kommentare hier zu Hertha lesen.


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Frederic Raspe
16. Oktober 2019 um 20:48  |  705434

4ter Sieg in Folge seit Favre, als Möglichkeit und Bremen als Gegner, der uns seit 3 Jahren schei#e aussehen lässt, das ist doch genau die Kombination, die mich optimistisch stimmt.


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King for a day
16. Oktober 2019 um 21:08  |  705435

Wo eh grad nix los ist, nochmal der Hinweis dass ich einen super-duper-hyper-megageilen Hertha-Mitglieds-Sticker für Lau abzugeben hab.
Ein Muss für jeden echten Fan!
Wie schauts aus, Kami ?^^

https://abload.de/img/herthamtgl-stickerokjjt.jpg


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Paddy
16. Oktober 2019 um 21:13  |  705436

@Kfad

den habe ich auch noch irgendwo zu Hause herumfliegen


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Kamikater
16. Oktober 2019 um 22:36  |  705437

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apollinaris
17. Oktober 2019 um 5:09  |  705444

Da muss/ darf der Grujic dann allerdings noch mehrere Schippen drauf legen.. ich halte Keita für fast ne Klasse besser und der hat seit Monaten so gut wie keine Chance. Ich glaube, Klopp holt eher einen Neuen, als als das Grujic spielt. Vielleicht ist diese Gemengelage perfekt für Hertha: will er nach Liverpool , muss er sich hier zerreißen..


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Petersen
17. Oktober 2019 um 6:37  |  705445

Na mal sehen, wie sich das Team nach der Länderspielpause bei ihrem „Lieblingsgegner“ schlägt. Ich fürchte, da wird es außer ner Klatsche mal wieder nichts zu holen geben…. 🙁


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sunny1703
17. Oktober 2019 um 7:00  |  705446

Aussagen gegenüber einer Liverpooler Zeitung sollte man nicht überbewerten.
Dennoch macht es auch deutlich, Grujic ist nur wenig Herthaner eher Liverpooler im Hertha Trikot bald möglichst wieder auf dem Sprung. Ähnliches las man auch bei Lazaro und ebenso wie bei Weiser folgte einem guten Jahr bei ihm ein mäßiges bis schwaches zweites Herthajahr.

Grujic fing die Saison mäßig an,stabilisierte sich aber inzwischen wieder. Wollen wir hoffen, dass Grujic sich zumindest professionell hier aus Berlin verabschiedet und sich von seiner guten Seite mit überzeugenden sportlichen Leistungen zeigt.

Denn eine gute Saison bei Hertha ist noch keine Garantie für weitere folgende. Weiser kommt über gelegentliche Einsätze bei Bayer 04 kaum hinaus, anders als in der Vorsaison bei der er zumindest auf seine Einsätze kam, Kickerdurchschnitt 3,75 also nur mäßig.

Und Lazaro? Ein CL ein Einsatz über 40 Minuten und ansonsten tote Hose,nischt. Sicher Weiser 25 und Lazaro 23 können noch durchstarten, doch sicher ist das von der lieben Kohle abgesehen, nicht das ,was sie sich vom Wechsel weg von Hertha erwartet haben.

Übrigens Kategorie was macht eigentlich…….Allan, der geht wohl wieder zurück nach Liverpool, nachdem seine letzte Leihstation Fluminense erfolgreicher von den Einsätzen verlief als einiges zuvor.

22 und dann wohin?


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Carsten
17. Oktober 2019 um 8:02  |  705447

Ich würde mich über einen Punkt in Bremen freuen, vom Sieg ist nur zu träumen, und eine Niederlage nach drei Siegen doch für unsere verhältnisse eher realistisch. Aber ist eben alles einstellungssache der Mannschaft.


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sunny1703
17. Oktober 2019 um 9:01  |  705448

Ein Punkt ist okay und wenn man nicht schon wieder den so gut erreichten Anschluss nach oben verpassen will, auch „Pflicht“.


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fechibaby
17. Oktober 2019 um 9:29  |  705449

So soll sich Stark die Verletzung zugezogen haben:

Aus der Berliner Zeitung:
„Stark wollte in der Nacht ins Badezimmer
Was war passiert? Stark musste um halb zwei in der Nacht vor dem EM-Qualispiel in Tallinn auf die Toilette, stieg aus dem Bett und stieß auf dem Weg ins Bad mit dem linken Knie an einen Glastisch. Ein Stück des Tisches brach bei dem Unfall sogar heraus. Die blutende Wunde wurde am Morgen von einem DFB-Teamarzt genäht, Pechvogel Stark reiste ab.“


Uwe Bremer
Uwe Bremer
17. Oktober 2019 um 10:38  |  705450

@MichaelPreetz

ist ein wenig neidisch auf die „ganz tolle Atmosphäre“ im Weserstadion (aus einem Interview im Weser-Kurier):

Ein Auswärtsspiel im Weserstadion ist immer ein Highlight in der Saison. Es ist ja wirklich so, wie Sie es in der Frage beschreiben: Es ist ein unfassbarer Zusammenhalt und eine ganz tolle Atmosphäre bei Werders Heimspielen zu spüren. Die Fans sind sehr leidenschaftlich, dazu kommt die Enge des umgebauten Stadions. Im Vergleich zu unserem Olympiastadion hilft das natürlich enorm. Das ist ein Faktor, finde ich, für die Bremer Mannschaft, dass Fans und Verein so eng beieinander sind. Ich glaube auch, dass das für einige Prozentpunkte auf dem Feld und auch für einige Punkte in der Tabelle gut ist. Das ist ein Plus für Werder.

… will sich offiziell nicht festlegen, ob und wann Hertha das Ziel Europa/Champions League erreicht

Wir haben ja auch gesagt: Wir möchten uns in den nächsten Jahren in Richtung internationaler Wettbewerb orientieren. Wie schnell das geht und ob das dann auch in die Champions League geht, das werden wir auf der Strecke logischerweise immer miteinander besprechen. Denn eins wissen wir auch: Es ist wahnsinnig viel Geld in den Klub geflossen, aber gemessen an den Geldern, die im internationalen Fußball und gerade auch in der Champions League fließen, kann man jetzt sicherlich nicht sagen, dass man mit diesem Investment zwingend innerhalb der nächsten Jahre in die Champions League kommt. Sondern auch damit muss man wirklich richtig gut arbeiten, um dieses Ziel dann irgendwann zu erreichen.

Quelle: das Interview komplett im Weser-Kurier: „Das Weserstadion ist ein Plus für Werder“ – hier entlang


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Silvia Sahneschnitte
17. Oktober 2019 um 10:56  |  705451

Es ist schon erstaunlich, wieviel mehr Punkte mit einer steil, nah, laut Arena erzielt werden können.
Da fast alle Bundesligisten mittlerweile in solch einem Umfeld spielen, müßte ja die Punktausbeute in den Heimspielen, gestiegen sein.
Ist sie das im Vergleich der letzten Jahrzehnte?
Also haben alle Vereine mit reinen Fussballstadien, in den letzten Jahren ihre Heimbilanz verbessert?
Es dürften dann ja wenig Auswärtspunkte zu stande kommen.
Mit lieben Grüßen
Ihre Silvia Sahneschnitte


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herthaber
17. Oktober 2019 um 11:34  |  705452

Also das Stadion alleine bringt noch keine Punkte,
siehe HSV,Köln und andere Vereine.
Guter Fußball ist da sicherer mehr gefragt.


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pathe
17. Oktober 2019 um 12:03  |  705454

„Guter Fußball ist da sicher mehr gefragt.“

Gibt ein ganz gutes Beispiel dafür:
Flamengo Rio de Janeiro spielt in dieser Saison überaus erfolgreich und ist derzeit mit 8 Punkten Vorsprung Erster in der brasiliansischen Liga und im Halbfinale der Copa Libertadores. Darüber hinaus spielen sie recht attraktiven Offensivfußball derzeit. Ergebnis: Das Maracanã war in den letzten Spielen ausverkauft, was in Brasilien aus verschiedenen Gründen ganz und gar nicht selbstverständlich ist.

Nun ist es natürlich recht unwahrscheinlich, dass wir in naher Zukunft ähnlich erfolgreich sind wie Flamengo. Aber wenn man zumindest zuverlässig um die internationalen Plätze spielen und dabei auch noch attraktiven Fußball bieten würde, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass man den ein oder anderen Zuschauer mehr ins Oly locken könnte.


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Exil-Schorfheider
17. Oktober 2019 um 12:43  |  705460

2008/2009 lag es ja auch nur am Stadion, dass wir nicht in die CL einzogen oder gar Meister wurden…

Gibt es eigentlich belastbare Studien, dass Steil!Nah!Laut! wirklich die hier oft niedergeschriebenen 10 Punkte mehr bringt?

Ich darf das doch bezweifeln, oder?


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Dd.
17. Oktober 2019 um 13:08  |  705461

Der Herthaner Covic kriegt von mir ein vertrauensvorschuß, dazu die entwicklungsfähige Mannschaft….
Ich hoffe einfach auf einen fußballerischen Schritt nach vorne und sage: Sieg in Bremen.

Wir können 1000 Jahre darüber spekulieren, ob ein reines Fußballstadion mehr Punkte bringt. Ich finde es ehrlich gesagt etwas albern darauf rumzureiten. Abgesehen das es vor allem um ein kaufmännisch, sinnvolle Entscheidung geht.
Natürlich ist es eine etwas gewollte Prognose, aber der unterschied zwischen 95% und 110% Einsatz ist gewaltig schwer abzurufen. Natürlich hilft eine spürbare, siedende Athmosphere über sich hinauszuwachsen…
Zumindest alle Fußballer reden von den, für sie existierenden 12 Mann!
In wie weit das dann Punkte werden?
Natürlich geht es um den Fußball der gespielt wird und nicht das Stadion. Aber eine Hilfe die extra Meter zu gehen, ist doch nicht als völlig aus der Luft gegriffen abzutun?
Es ist eine etwas gewollte Prognose, mehr nicht, und ich unterstütze es.
Nichtdestotrotz geht es um kaufmännische Sachen.
Ahoi!


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Dd.
17. Oktober 2019 um 13:18  |  705462

PS. Experten höre ich immer nur referieren, über den Heimvorteil bei große Endturniere…
Reden die alle nur quatsch?
Worauf ich hinaus will: Es gibt laut Fußballern und Experten dieses Phaenomen…
Diese Gedanke aufzugreifen und als reines Schmuckwerk diesen kaufmännischen Entscheidung beizugeben, hat für mich kein „Geschmäckle“…

Vor diesem Hintergrund macht es für mich keinen Sinn, zu versuchen das emperisch Nachzuweisen.
Fußball ist keine Mathematik.


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Joey Berlin
17. Oktober 2019 um 13:39  |  705463

@Dd. 17. Oktober 2019 um 13:08 | 705461

Btw. #Nichtdestotrotz geht es um kaufmännische Sachen.

https://www.sport1.de/fussball/bundesliga/2015/03/marco-bode-weserstadion-eine-finanzielle-belastung-fuer-werder-bremen

Spielt der Bode noch ein Rolle? Seine Analyse klingt zumindest plausibel und auch für andere Vereine nicht unwichtig… als mögliches Szenario. 😉

#Theorien sind das eine…


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Dd.
17. Oktober 2019 um 13:46  |  705464

@Joey
Er redet von extra Belastungen wegen Hochwasserschutz und auch noch Verkehrsinfrastruktur…
Müsste man noch genauer untersuchen.
Aber natürlich bleibt es grundsätzlich eine gewagte Entscheidung.
Gerade hier im Blog sind wir dochdurch hervoragende Beiträge über die Risiken aufgeklärt…
🙂


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Dd.
17. Oktober 2019 um 13:53  |  705465

PS.
Diese Risiken sind für mich das einzige, relevante Thema (neben den Standort natürlich) ,und nicht das nette Blümchen extra Punkte…


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Carsten
17. Oktober 2019 um 13:56  |  705466

Verstehe auch nicht, warum die steile These vorgehalten wird mit steil, nah und laut, es ist doch nur eine kleine Komponente. Das Management hatte doch schon desöfteren dargelegt das die kaufmännische Angelegenheit an erster Stelle steht, deswegen ist es aus Hertha Sicht auch keine Alternative das Oly umzubauen.


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Dd.
17. Oktober 2019 um 14:52  |  705469

Ich fasse nochmal zusammen, aus der Ferne:

# Hertha musste vorab wissen, das die Frage der Mieter auf dem Gelände juristisch sich gravierend und grundsätzlich unterscheidet, von bsw. die der Sportjugend, also nicht Wohnungen.
Ich war völlig Perplex, aus der Presse zu erfahren, das Hertha und die Genossenschaft eine Frist vereinbart hatten, bis ende März (?) die Verhandlungen abzuschliessen. Aus der Presse seitens der Genossenschaft, als dann die Absage kam. (Die Absage kam sogar noch später?).
Von Hertha hatte ich hier nichts gehört und hier im Blog war auch unbekannt.
Wenn man in Verhandlungen schon so wenig substanzielle Fortschritte hinbekommt, muss man natürlich die wenige Vereinbarungen die man hat, hier diesen Zeitrahmen, sehr, sehr ernst nehmen und hegen und pflegen. Das hat schlicht was mit Respekt zu tun, weil man selber was wollte, und auf dem wohlwollen der Genossenschaft angwiesen war.
Hat Hertha sich intensivst und noch intensiver um eine Fristverlängerung für die Verhandlungen bemüht???

# Auch verstehe ich nicht,das diesen Beitrag aus dem Inforadio (link kürzlich reingestellt) so wenig Wellen hier geschlagen hat:
das nämlich die Genossenschaft vor weniger als 3 Jahre, erst das Gelände und die Wohnungen darauf gekauft hat.
Ich hatte ja gefragt ob das Fakenews ist, und laut @Exil taucht das tatsächlich dort in die Bilanz auf.
Wieviel war das Exil?
-Wieso durften Sie das mitten auf dem Denkmalgeschützten Areal kaufen?
-Von Bremer wissen wir, das vor die öffentliche Offensive, schon länger hinter den Schirmen an den Projekt gearbeitet wurde. Vielleicht kannst du dein Beitrag von vor ein paar Wochen nochmal verlinken. Kriege die Zeiträume nicht wasserdicht hin, in meine Erinnerung war Hertha zu der Zeit, als dieses Grundstück „auf dem Markt war“ schon längst aktiv.
Das dürfte viellleicht 1 bis 2 Million gekostet haben, maximal. Also weniger als 1/4 Prozentpunkt des Invetitionsvolumen!!!
Natürlich hötte man auf verdacht kaufen müssen, für Hertha ein klacks. Man hätte wenn nicht nötig wieder verkaufen können. Es hatte „nichts“ gekostet.
Hier dringt sich die frage auf, in welche Realität die Herthamacher eigentlich leben.
Hat man das tatsächlich nicht mitbekommen?
Die Frage ist auch, ob man nicht ein Immobilienprofi mit ins Team hätte holen sollen, neben ein ehemaliger Staatsekretär.
Bis jetzt ist keiner von denen Immobilien-Profi. Was gar nichtschlimm ist und eigentlichselbstverständlich. Wie auch?
Aber im Team einbauen sollte man…

– Wäre interessant, wenndie Journalisten das bis ins Detail recherchieren könnten. Wegen der Chronik und vor allem, um aus vergangene Fehler zu lernen…
Dieses Projekt ist so epochal, das es echt nicht auf 10 Jahre früher oder später anlommt…


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Papa Zephyr
17. Oktober 2019 um 23:15  |  705474

@Dd
Der Hertha GF wird hier ja gerade dauernd Unfähigkeit beim Stadion Thema unterstellt… Und für Max. 1-2 Mio hätte man ja die Wohnungen kaufen können… Wie kommst Du da drauf?
24 Wohnungen zu 100m2! Da kostet jede Wohnung locker 300-400.000 Euro. Oder mehr?
ich bin ich da eher bei so 8-10 Millionen… Hatte Hertha Ende 2016 das Geld?

Wie komme ich drauf?
https://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/wohnungen-im-berliner-olympiapark-fuer-herthas-neues-stadion-muessten-die-mieter-weichen/19939772.html
Da stehen auch noch andere interessante Sachen drin:
„Ja, wir sind mit Hertha im Gespräch“, bestätigt Thorsten Schmitt, Vorstandsmitglied der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG, die zu Beginn des Jahres die Wohnanlage von einem norwegischen Fond gekauft hat. „Denn einem Stadionneubau möchten wir nicht im Wege stehen.“
Schade, dass man es sich dort inzwischen anders überlegt hat


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pathe
17. Oktober 2019 um 23:49  |  705475

Gestern war übrigens die Verlosung der Tickets für das Spiel bei Union… 🙂

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