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(db) – Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich ist in Sachen deutscher Nationalelf ein bisschen die Luft raus. Im Prinzip reißt die #Mannschaft (furchtbarer Werbequatsch) seit dem WM-Titel 2014 kaum noch mit, spätestens seit dem blamablen WM-Vorrunden-Aus in Russland kann ich mich kaum noch für Länderspiele erwärmen. Da können noch so viele Spieler kommen und gehen, aber Joachim Löw bleibt halt Joachim Löw und wenn das DFB-Trikot mittlerweile 130 Euro in der sogenannten „Authentic Version“ kostet, dann frage ich mich, wie authentisch dieser Verband noch ist.

Daran hätte auch das 6:1 gegen Nordirland nichts geändert, wenn, ja wenn nicht Niklas Stark eingewechselt worden wäre. Das sich ständige verschiebende Debüt des Hertha-Verteidigers lieferte über Wochen und Monate mehr Nervenkitzel als ein Netflix-Thriller. Am Dienstagabend war es dann soweit für den 24-Jährigen, meinen Bericht dazu findet ihr wie immer morgen in der Print-Morgenpost.

Stark, Boyata, Jarstein, Darida zurück

Am Mittwochnachmittag war der Maskenmann auch schon wieder auf dem Trainingsplatz, ebenso wie die Nationalspieler Dedryck Boyata (Belgien), Rune Jarstein (Norwegen) und Vladimir Darida (Tschechien), dazu Nachwuchsmann Daishawn Redan. Der hat zwar bei der U21 der Niederlände nicht gespielt am Dienstagabend, aber zusehen dürfen, wie Javairo Dilrosun mit einem herrlichen Freistoßtor in der Nachspielzeit das 2:1 gegen England erzielte. Tags darauf trainierte der Flügelmann dann indviduell neben dem Platz, auch Ondrej Duda und Peter Pekarik (beide Slowakei) fehlten noch.

Mit Hertha-Bezug Länderspiele gucken macht auch bei anderen Nationen deutlich mehr Spaß, siehe Boyatas Trikotverwechsler in Russland. Die erfolgreiche EM-Quali von Darida und die Play-off-Teilnahme von Jarstein, Duda und Pekarik sorgt für Spannung bis mindestens ins Frühjahr. Auch wenn ich den Modus der Play-offs nicht ganz verstehe: vier Pools mit je vier Mannschaften, die jeweils Halbfinale und Endspiele bestreiten, wer noch mit zur EM darf. Ausgelost wird das am Freitag. Unnötig kompliziert. Aber spannend.

Und Herthas Auswärtsspiel in Augsburg am Sonntag dürfte ja durchaus auch für Spannung sorgen. Dann wieder mit allen Nationalspielern.

Und zum Mitreißen: Hier noch einmal Dilrosuns Freistoßtor.

Training Donnerstag nicht öffentlich.

 

 


55
Kommentare

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psi
20. November 2019 um 17:29  |  709511

Ha!


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Kamikater
20. November 2019 um 17:30  |  709512

Ho!


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pathe
20. November 2019 um 17:37  |  709513

He!


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elaine
20. November 2019 um 17:40  |  709514

Hertha BSC!


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Carsten
20. November 2019 um 17:57  |  709515

Der Vizemeister von der Spree!


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psi
20. November 2019 um 17:58  |  709516

#Mannschaft (furchtbarer Werbequatsch)

Welcher Paule hat sich das ausgedacht? 🙄
Und wer hat den Mut, sich davon wieder zu verabschieden?


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Carsten
20. November 2019 um 18:04  |  709517

Kann zur Zeit überhaupt nüscht mit der Nati anfangen, freue mich allerdings für Stark das er sein Debüt hatte,🥳👍 bei soviel Pech wie er es hatte, wird es für ihn eine wahnsinnige Erleichterung gewesen sein. Vielleicht setzt das ja etwas in ihn frei, damit er bei Hertha jetzt mal richtig loslegt. Die nächsten Wochen könnten hammerhart für unseren Verein werden, hoffen wir das beste.
Hab es mal rübergezogen passt hier ja hin.


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elaine
20. November 2019 um 18:26  |  709518

ja wenn nicht Niklas Stark eingewechselt worden wäre. Das sich ständige verschiebende Debüt des Hertha-Verteidigers lieferte über Wochen und Monate mehr Nervenkitzel als ein Netflix-Thriller.

Das war auch das einzige, was mich an dem Spiel interessiert hatte.

Seitdem diese #Mannschaft unseren Platte gg Mexiko hatte nicht mitspielen lassen, kann ich mich nicht die Bohne für die erwärmen.

Dazu kommen die jämmerlichen Namen, wie #DieMannschft oder noch blöder, #DFBTeam.

Hagemann hat diese Namen aber dankenswerter Weise gestern vermieden.


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Berliñol
20. November 2019 um 18:52  |  709519

@dbardow „das DFB-Trikot mittlerweile 130 Euro in der sogenannten „Authentic Version“ kostet, dann frage ich mich, wie authentisch dieser Verband noch ist.“

Amen!

Löw wirkt seit Jahren amtsmüde, warum nach der WM kein Schlussstrich gezogen wurde bleibt ein Rätsel.


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Opa
20. November 2019 um 19:17  |  709520

Mir ist es mittlerweile Bockwurst, wie man diese Auswahlmannschaft nennt, nichts könnte mich dazu bewegen, mir eine Karte fürs Stadion geschweige denn ein Trikot zu kaufen. Der internationale Fußball ist beliebig geworden wie die Diskussion, wer nun für welches Land startberechtigt ist und aus welchen taktischen Erwägungen heraus sich jemand für ein Land entscheidet (was mir ohnehin absurd erscheint). Dazu kommt die Selbstgefälligkeit vieler Akteure, die die Entwicklung schön reden (woanders wäre es noch schlimmer), ohne zu merken, dass genau das wie ein Brandbeschleuniger wirkt. Genau wie das Überangebot und das faktische Nichtvorhandensein fußballfreier Tage, völlig unnötige Wettbewerbsgestaltung („interessante“ Qualigegner wie Faröer, Malta oder Lichtenstein) und noch unverständlichere Qualiregeln (wenn Playoff-Notwendigkeit, dann nur zwei Siege wegen Nations-League-Koeffizient). Von mir aus kann das Ganze hinter der Pay TV Bezahlschranke verschwinden und da bleiben, man kann die Zeit sinnvoller verbringen – Freunde treffen, den Garten umgraben, etwas kochen, selbst Sport treiben… Wäre es im Zeitalter weltweiter Migration nicht ohnehin zeitgemäß, Spielern den Wechsel der Nationalmannschaften zu gestatten? Das würde auch ganz viele Arbeitsplätze in der „superwichtigen“ Beraterbranche des „Zombies Fußball“ sichern.


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Kliemann1961
20. November 2019 um 19:35  |  709521

Sehr schön kommentiert, Opa.


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ahoi!
20. November 2019 um 20:42  |  709522

jedes wort über die N11 ist – ebenso wie dieser beitrag hier 😉 – bereits eines zu viel. so lange da bierhoff und löw rumfurken dürfen, gucke ich den mist nicht mehr. und freue mich, dass es inzwischen auch die mehrheit begriffen hat und den spielen in den stadien fernbleibt.

auch bleibe ich meiner these standhaft, deutschland wurde bereits 2014 nicht wegen sondern trotz löw weltmeister. die generation um schweini, poldi und .co war einfach (über)reif für den titel… da hätte auch jos-knows-luhukay an der seitenlinie stehen können. 😉

trotzdem hoffe ich für stark, dass ihm sein einsatz gestern für hertha einen schub gibt. ganz schön widersprüchlich dit alles, ich weiß. aber so ist das eben mit dem fußball. das tv- und event-gedöns hat mit jenem sport (und jener einzigartigen stadionathmosphäre), in den (bzw. die) ich mich einst als kleiner junge verliebte, kaum noch etwas zu tun…


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Hertha22
20. November 2019 um 20:48  |  709523

Ick träume mal: Pochettino, weil der mit Talente kann. Wir haben doch einen ganzen Stall davon. Bitte Klinsi und Windhorst lasst Worten Taten folgen. Die Bayern sind doch keine Konkurrenz. 🙂


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Hertha22
20. November 2019 um 21:11  |  709524

Aber auch ohne Träumerei: Wir sind der Hauptstadtclub und es wird Zeit aus dem Dornröschenschlaf seit 1963 zu erwachen. Jetzt muss und es wird etwas passieren. Hoffentlich mit kompetenten Akteuren – jetzt oder vielleicht nie. Die Talenteschmiede ist da, Geld auch und die Erkenntnis, das die Hauptstadt Deutschlands wohl nicht mehr länger London, Paris und anderen hinterher stehen darf.


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Paddy
20. November 2019 um 21:18  |  709525

…vielleicht könnte es etwas mit dem „Korrektiv Klinsmann“ werden, denn ohne die beiden WIndhorst und Klinsi, glaube ich nicht an eine solche Konstellation, da jemand gerne alle Macht auf 1 Paar Schultern laden möchte und diese Macht nicht gerne weitergibt, obwohl es sehr viel besser wäre in dieser Konstellation 🙂 …aber da sage ich nichts Neues^^


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Opa
20. November 2019 um 22:01  |  709526

@Hertha22: Ich betrachte diese Anspruchshaltung eher als Teil des Problems denn als Lösung. „Wir sind die Hauptstadt“ ist eine leere Hülse, davon repariert sich weder eine der vielen Brücken der Stadt noch werden Schulen oder öffentliche Infrastruktur saniert. Und genausowenig ergibt sich daraus, dass die hier beheimateten Fußballvereine irgendwas besonderes wären oder sich aus dem Hauptstadtstatus irgendein Vorteil ergäbe. Zwar schätzt sicher der eine oder andere Spieler oder Funktionär das Flair Berlins, aber das kann man auch genießen, wenn man auf der payroll einer Tochter der Volkswagen AG steht.

Die von Dir hervorgehobene Talenteschmiede hat auch eher einen vergleichsweise durchschnittlichen Output, weil auch dieser „Markt“ völlig entrückt ist und schon Minderjährige dahin verschoben werden, wo die meisten Scheine und die meiste Reputation winken. Wenn man diese Rahmenbedingungen in Berlin herstelllen wollen würde, müsste man allein die Akademie mit dem Geld ausstatten, mit dem Tennor bei Hertha eingestiegen ist. Für die erste Herren bedürfte es eher dem vierfachen und selbst dann würde das vielleicht gerade für die nationale Spitze reichen.

Klinsmann wird auch nicht jeden Morgen Stullen schmieren, um auf der Geschäftsstelle Hallenaufsicht zu machen. Der schaut vorbei, wenn er ohnehin hier ist, turnusgemäß Sitzungen anstehen und wird operativ kaum Einfluss nehmen. Ist auch gar nicht seine Aufgabe.

Hertha ist gerade mal wieder einen Schritt vom Abgrund entfernt, der den Verein längere Zeit bedrohte und die Luft zum Atmen nahm. Große Sprünge sind trotz gefühlt hoher Summen nicht drin, denn im Fußball sind 100 Millionen perverserweise heute nix. Was soll damit auch gemacht werden? Im Winter ein paar Spieler verpflichten? Ein neues Trainerteam mitsamt Risikorückstellungen für den Fall einer vorzeitigen Beurlauubung und zack, die Kohle wäre weg. Wenn das nicht zündet, dann haben wir nichts gewonnen und dann hilft auch der Hinweis, wir seien Hauptstadt, überhaupt nicht. Im Gegenteil, das ist eher Bürde, zumal Berlin als Stadt der Zugezogenen keine Identifikationskraft zur einheimischen Bevölkerung entwickelt. Berliner ist, wer sich gerade als Berliner fühlt, aber deshalb ist man noch lange nicht Fan eines Berliner Vereins.

Dazu kommt, dass Tennor kein „strategischer Investor“ ist, sondern einer, der Hertha mit einem überschaubaren Zeithorizont aufpäppelt, um ihn dann teurer weiterzuverkaufen. Nicht, dass wir uns da missverstehen: Das ist absolut legitim, das Commitment auch deutlicher als bei KKR, aber es ist eben nur zur Aufhübschung der „Dornröschen“-Braut gedacht, ,wobei ich den Vergleich nicht ganz passend finde, oder doch? Dornröschen wurde zwar von einem (Hertha?) Frosch avisiert, aber Dornröschen war ein „mit Tugend, mit Schönheit und mit Reichtum und so mit allem, was auf der Welt zu wünschen ist“ ausgestattete Nachkommen eines Königspaars. Über Tugend oder Schönheit kann man streiten, aber Hertha war nie mit Reichtum ausgestattet. Aber sehr wohl verflucht und bisweilen spinnend. Wie sein Anhang 😉

Ich halte weder Klinsmann noch Windhorst für den Prinzen, der unser Dornröschen wachküssen kann. Und bin mir auch gar nicht sicher, ob ich das möchte.


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Exil-Schorfheider
20. November 2019 um 22:19  |  709527

@db

„ und wenn das DFB-Trikot mittlerweile 130 Euro in der sogenannten „Authentic Version“ kostet, dann frage ich mich, wie authentisch dieser Verband noch ist.“

Soweit ich mich erinnern kann, gab es diese „Authentiv Shirts“ bereits zur WM 2014, während Otto Normalovic ein Replics für 80/85€ auftrug.
Ändert nichts an der Aussage, dass die „Die Mannschaft“ auch mich nicht mehr abholt, aber die Entwicklung zur Abkopplung ist nun wahrlich nicht neu.


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ursula
20. November 2019 um 22:53  |  709528

Ich hätte mir aus Interesse bei
diesem Thema sogar den Beitrag
von @ opa „angelesen“, aber er ist
mir viel zu lang! In dieser Größen-
ordnung lese ich HIER nicht mit…

Nur so viel, z. B. in England gibt es
Spitzenmanager UND Spitzentrainer!!

Diese Typen muss ich nicht aufzählen!

Wir in Berlin „kröpeln“ mit Amateuren
herum, die bestenfalls am Fußball der
„besonderen Art“ gerochen haben….

…und mit Windhorst & Co. noch ihr
böses Erwachen, hoffentlich nicht,
aber der Verein, erleben werden…!


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pathe
20. November 2019 um 22:57  |  709529

@Ursula
Lohnt sich aber, den langen Post von @Opa zu lesen.


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ursula
20. November 2019 um 23:11  |  709530

Alles gut @ pathe, aber ob @ opa
oder @ sunny, @ Dd, oder, oder,
wenn die Fußballthemen zu lang
geraten, meine eingeschlossen,
erlahmt mein Interesse!

Ich habe die Zeit nicht, ich bin
„Hochleistungsrentner“….

„Fasse dich kurz“…

Ehemaliger Slogan der Post!


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Opa
20. November 2019 um 23:26  |  709531

Uschis Hinweis auf die schnelle Nummer erinnert mich an Ekel Afred in der Telefonzelle, als das „Frollein“ von der Vermittlung auf die Frage, weshalb die Leute normalerweise anrufen, „wegen einer Nummer“ antwortet und Alfred ganz herthanisch mit „Frollein, ich bin nicht geil, ich bin hungrig“ reagiert und damit beweist, dass „Fasse Dich kurz“ nicht immer zwingend zum Ziel führt.


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ursula
20. November 2019 um 23:52  |  709532

….ich bin schon wieder weg!

Nächtle!


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monitor
21. November 2019 um 3:00  |  709536

Ach @opa, so geil.
Alfred in der Telefonzelle und Dein Urteil zum Hauptstadtdenken.
Leider kann man das noch so oft detailliert aufklabüsern, Anspruch Hauptstadtfußball ist wohl als Reiz im Kopf zu verlockend. Leider nicht nachvollziehbar, wenn man mal ein bißchen darüber nachdenkt.
Aber wäns scheeh macht! 😉


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apollinaris
21. November 2019 um 4:08  |  709537

Schon tausendfach erzählt. „Aber wän‘s scheeh macht..bitschön“
#Stark.. von doch immerhin 22 Pässen, kamen 20 an
#stark


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Carsten
21. November 2019 um 8:00  |  709540

https://www.berliner-kurier.de/sport/hertha-bsc/klub-legende-ete-beer-hertha-muss-sich-endlich-wehren-33496966
Die Zeit ist noch so lang hin bis Sonntag, mal sehen ob die Spieler den ernst der Lage erkannt haben.


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Exil-Schorfheider
21. November 2019 um 8:53  |  709541

Erst wird jahrelang Fußball-Content erwünscht und teilweise angemahnt, der Sachverstand sowieso jedem außer sich selbst abgesprochen.

Aber wehe, ein Beitrag ist mal länger als die ominösen drei Zeilen.

Kannste Dir nicht ausdenken…


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Carsten
21. November 2019 um 10:00  |  709544

https://www.t-online.de/sport/fussball/bundesliga/id_86842162/hertha-bsc-trainer-ante-covic-faellt-der-spieler-oder-bleibt-er-stehen-.html
Kommt es mir nur so vor, oder gibt Covic einfach zuviele Interviews, irgendwie seltsam. Es wird einfach zuviel gelabert und gelabert, bei Erfolg mag es ja schön sein sich darin zu baden, aber in unserer Situation ob das noch zielführend ist, ich weiß nicht.


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Piere
21. November 2019 um 10:48  |  709545

Es wird eindeutig zu viel gelabert! Für mich ist das wie pfeifen im Walde.


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frankophot
21. November 2019 um 10:54  |  709546

Mit DEM Interview war schonmal der halbe Arbeitstag rum….


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ursula
21. November 2019 um 10:59  |  709548

Es liegt doch auch nichts
weiter an…

Es läuft doch!

# Es geht eben alles seinen
„sozialistischen Gang“


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Opa
21. November 2019 um 11:24  |  709549

Wenn jeder hier wortreich kommentiert, was er alles aus welchen Gründen auch immer nicht liest oder was er als schon tausendfach erzählt empfindet, geht’s hier nur noch in homöopathischen Dosen um Fußball. Das „Gelaber“ des Trainers kann man doch auch einfach überlesen, ohne sich hier wiederum „labernd“ darüber zu beklagen, es würde zu viel gelabert. Aber vielleicht ertragen einige ja einfach die Stille nicht?


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Freddie
21. November 2019 um 11:32  |  709550

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micro030
21. November 2019 um 11:49  |  709551

@Carsten

Das Gelabber geht mir schon lange auf den Keks. Covic sollte sich auf seine Hauptaufgabe konzentrieren und zwar auf brutalste Art. 😋

Wenn ich Spieler wäre, würde ich schon kaum noch hinhören.


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Exberger
21. November 2019 um 11:59  |  709552

Gelaber hin oder her, ich finde das Interview mit Covic ganz gut


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frankophot
21. November 2019 um 12:00  |  709553

…und genauso kam es schon in Neuruppin rüber… ganz am Anfang…meine Eindrücke schrob ich ja schon vor Monden… schon damals hatte ich den Eindruck, das seine Vortrag nicht so wirklich ankommt, bei den über den Platz verteilten Spielern mit unterschiedlichem sprachlichem Hintergrund. Er selbst machte dabei auch noch alle möglichen Drehbewegungen, so dass ich glaube, selbst die deutschen Muttersprachler haben nur die Hälfte mitbekommen… die Jounalisten mal ausgnommen, in deren Nähe sich Herr Covic nahezu ständig aufhielt…

…is aber nur der Eindruck eines (voreingenommenen ?) Fans.
Watt weiss der schon.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
21. November 2019 um 12:10  |  709554

@FCAugsburg

am Sonntag Gastgeber gegen Hertha BSC, hat Stürmer Michael Gregoritsch bis kommenden Dienstag suspendiert – nach einem Frustinterview bei der österreichischen Nationalelf.

Sturmkollege Alfred Finnbogason fällt wegen einer Schulter-Verletzung bis Jahresende aus.

Quelle: Kicker – hier entlang


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Exil-Schorfheider
21. November 2019 um 12:11  |  709555

Bei allem Gelaber über das Gelaber von Ante C. sollten wir eins nicht vergessen/

Heute in drei Jahren fängt die Fußball-WM in Katar an.


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Exberger
21. November 2019 um 12:25  |  709556

Das wird ein frostiges public viewing – gibt es dann eigentlich in der buli mehr sommerspiele?


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Dd.
21. November 2019 um 12:26  |  709557

Ein hunderttausensten Prost
auf die Konsumenten-
achnee, ich meine natürlich Usergerechte Formate der Unterhaltungsindustrie!

Tja,
Ich finde 2 Stunden für ein Spiel eindeutig zu laaang…

Soll man sich jetzt das Diktat der Haschtags und twitters beugen?

OK, ein oldschool SMS:
#U., ich liebe dich nicht mehr, ich mache Schluss.

Im realen Leben wäre das schäbig oder?
😎


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Blauer Montag
21. November 2019 um 12:53  |  709558

Prädikat lesenswert Opa
20. November 2019 um 22:01 | 709526

Welchen finanziellen Spielraum die HBSC KGaA gewonnen hat durch den Einstieg von Tennor, kann ich nur schwerlich einschätzen. Dazu haben sich Gegenbauer und Schiller auf der letzten MV geäußert.

http://www.immerhertha.de/2019/11/10/live-covic-ich-spuere-das-vertrauen-des-managers/

Ob und wann diese finanziellen Reserven aufgebraucht werden für neue personelle Lösungen in der sportlichen Leitung, im gesamten Trainerstab oder im Profikader, verrät mir meine Glaskugel nicht. Ich hoffe aus heutiger Sicht, dass diese Lösungen rechtzeitig gefunden werden, und nicht durch einen Abstieg in die 2. Bundesliga erzwungen werden.


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Blauer Montag
21. November 2019 um 12:59  |  709559

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Blauer Montag
21. November 2019 um 13:03  |  709560

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Exil-Schorfheider
21. November 2019 um 13:13  |  709561

Freddie
21. November 2019 um 11:32 | 709550

„Wer meint, wir schwömmen jetzt in Geld:“

Tja, damals haben wir den Nike-Deal bis 2025 hart verteidigt…
Wobei ich mich frage, ob wir wirklich mehr erlösen würden.


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psi
21. November 2019 um 13:16  |  709562

FCAugsburg,
kein Nachteil für Hertha, wenn diese beiden Spieler nicht auf dem Platz stehen.
Wenn das kein Sieg wird, werden die Interviews von Covic noch unangenehmer.


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Dd.
21. November 2019 um 13:21  |  709563

Nach seine Bemerkung: „Vier Rote Karten in drei Jahren: Das schafft nicht mal unser Freund Ibisevic.“

DFB-Richter Lorenz zur B.Z.: „Ich habe da wohl einen Nerv getroffen und würde mich in Zukunft bei diesem Thema wohl zügeln. Aber ich sehe keinen Grund für eine Entschuldigung. Es war ein Scherz. Ich arbeite seit 35 Jahren als Richter, kann nicht immer mit trauriger Miene herumlaufen. Es muss auch mal gelacht werden.“
https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/ueber-diesen-witz-kann-hertha-gar-nicht-lachen


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Hoppereiter
21. November 2019 um 13:31  |  709564

Na klar,alle Herthaner lachen über die Scherze eines Richters, der den ganzen Düsseldorf kacke entschieden hat 🤑


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Jay
21. November 2019 um 13:47  |  709565

Für mich war das nur eine weitere Bestätigung das wir ein ganz schlechtes Standing haben beim DFB.

Never forget – Kobi’s Faust.


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elaine
21. November 2019 um 13:47  |  709566

Ich arbeite seit 35 Jahren als Richter, kann nicht immer mit trauriger Miene herumlaufen. Es muss auch mal gelacht werden.“

Ich kann schon wieder gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.
Die Frage ist eher, ob Herr Lorenz eine Phobie in Richtung Hertha und im speziellen Ibi hat? #haha
Oder , ob das nur leichte narzisstische Charterzüge sind? #brüll


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fechibaby
21. November 2019 um 13:49  |  709567

Schon 2013 wollte Herr Lorenz lustig sein und
es ging daneben:

„Als ich früher auf dem Land Fußball gespielt habe, waren Löcher im Netz eher die Regel“, sagte Hans E. Lorenz zu Beginn der Verhandlung. Und ergänzte, dass man sich überlegt habe, Stefan Kießling dazu zu verurteilen, „1000-mal zu versuchen, den Ball durch dieses Loch ins Tor zu köpfen“. Worte, mit denen er gleich die Lacher auf seiner Seite hatte.

Nun kam der oberste DFB-Richter in Fahrt und begrüßte den Schützen des Phantomtors, Stefan Kießling. „Jetzt haben Sie endlich mal eine Einladung vom DFB bekommen“, entgegnete Lorenz dem Leverkusener Stürmer in Anspielung auf dessen Nicht-Berücksichtigung für die deutsche Nationalmannschaft. Monatelang war darüber in der Öffentlichkeit debattiert worden, bis sich Bundestrainer Joachim Löw mit Kießling darauf verständigte, ihn nur im absoluten Notfall in die Auswahl zu berufen.

Kießling fand das am Montag offenbar gar nicht so lustig. „Darauf muss ich nicht antworten, oder?“, fragte der 29-Jährige den 62 Jahre alten Lorenz, der es sich am Ende dann auch nicht verkneifen konnte, den Hoffenheimern einen Scherz reinzudrücken.


Uwe Bremer
Uwe Bremer
21. November 2019 um 13:58  |  709568

@HansELorenz

wenn man als DFB-Richter bei allen Vereine der Liga wenig beliebt ist, scheint er einen guten Job zu machen.


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Dd.
21. November 2019 um 14:00  |  709569

Ich sehe keinen Grund zur Entschuldigung
hey, aber krass Auszeichnung
und wärs nicht Beurlaubung
wirds wohl der Mief unter der Robe
und auch erst überrascht sein obs getobe.


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elaine
21. November 2019 um 14:01  |  709570

Uwe Bremer 21. November 2019 um 13:58 | 709568

Im Prinzip stimmt das schon, kommt nur darauf an , mit welchen Mitteln man an seinem Ruf arbeitet


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Dd.
21. November 2019 um 14:04  |  709571

@UB
alles schön und gut, aber jemand der redet wie ein 16 Jähriger, also die tragweite seiner Wörter nicht einschätzen kann…

Nee,
diese Bemerkung ist NO GO.

Wäre er Minister, er müsste zurücktreten!
Das ist purer Sarkasmus, was fragen nach seine Eignung für dieses Amt aufwirft…
Sind halt seine persönliche Meinungen.


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Freddie
21. November 2019 um 14:23  |  709572

@ub 12:10
Mittlerweile der dritte Spieler in der jüngeren Vergangenheit. Liegt dort vielleicht nicht nur an den Spielern und Reuter sollte sich mal hinterfragen. Wobei der Typ schon während der Spiele höchst unsympathisch ist.

@Exil 13:13
Unter den damaligen Umständen ein guter Deal denke ich nach wie vor


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Exil-Schorfheider
21. November 2019 um 14:30  |  709573

Freddie
21. November 2019 um 14:23 | 709572

1. Aber liegt das wirklich an Reuter? Hinti hatte ja Probleme mit Baum

2. Absolut. Ich wollte es nur nochmal in Erinnerung rufen und schrob extra wir. 😉

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